Moslemin in München: „Wenn die Polizei nicht da wäre, würden wir Sie wegbomben!“

5bBei den Kundgebungen der FREIHEIT lassen viele Moslems ihre Maske fallen. Sobald Kritik am Islam artikuliert wird, kann die zuvor nette Fassade in eine aggressive Grimasse wechseln. Am Samstag beispielsweise hat eine junge Moslemin auf dem Münchner Stachus gesagt, wenn die Polizei nicht da wäre, würden sie uns wegbomben. Wenn sie dazu die Chance hätte, würde sie das machen, weil ich ihr auf die Nerven ginge. So schnell geht das also, wenn man die Ideologie der Herrenmenschen kritisiert. Dann kann es wohl schon mal „bumm“ machen wie in Boston.

(Von Michael Stürzenberger)

Auch dieses Video ist ein Zeitdokument aus der Frühphase der Islamisierung, als sich eine kleine Gruppe in München erdreistet hat, die Zeichen der Zeit zu erkennen und der moslemischen Landnahme in Form eines von einem terrorunterstützenden arabischen Land finanzierten und von einem verfassungssschutzbekannten Imam geplanten Europäischen Islamzentrum beim Münchner Stachus einen Riegel vorzuschieben:

(Kamera: Spider Pig)

Weitere Fotos vom Samstag:

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(Fotos: Roland Heinrich)




Landsmannschaft Ostpreußen beendet wegen „Anti“Fa Zusammenarbeit mit „IfS“

Seit 2009 veranstaltete das konservative Institut für Staatspolitik (IfS) seine halbjährlichen Sommer- und Winterakademien im „Ostheim“ der Landsmannschaft Ostpreußen (LO) in Bad Pyrmont. Diesen März beendete die LO dann die Zusammenarbeit mit dem IfS – ohne Angabe von näheren Gründen. Vorausgegangen war allerdings eine Kampagne der Antifa sowie Proteste der Stadt Bad Pyrmont (Foto) gegen die IfS-Veranstaltungen.

Die Junge Freiheit hat bei der Landsmannschaft Ostpreußen in der Causa “Institut für Staatspolitik” kritisch nachgefragt und – keine Antwort bekommen. Umso entlarvender fallen dafür die Antworten der Bad Pyrmonter CDU aus, die offenbar den Linksextremisten völlig auf den Leim gegangen ist.

Den Artikel der Jungen Freiheit gibt es hier, eine Darstellung aus Sicht des IfS hier und hier.

Verantwortlich für diesen unsäglichen Distanzierungstanz zeichnen folgende Personen: Stephan Grigat, Sprecher der LO, Dr. Sebastian Husen, Geschäftsführer der LO, Dirk Wöltje, CDU-Vorsitzender Bad Pyrmont sowie Ursula Körtner, die langjähre CDU-Landtagsabgeordnete aus Bad Pyrmont.

Dass kritische Nachfragen ihre Wirkung nicht verfehlen, zeigt die Tatsache, dass die LO die entsprechende Pressemitteilung stillschweigend von ihrer Seite entfernte, inzwischen aber wieder online gestellt hat.

Wenn man bedenkt, dass vom Verfassungsschutz beobachtete türkische Nationalisten wie Millî Görüs problemlos Großveranstaltungen abhalten können, und dabei auch noch von hochrangigen Grünen- und SPD-Politikern hofiert werden, ist die Entscheidung der OL gegen das nicht vom Verfassungsschutz beobachtete IfS umso unverständlicher.

Wer bei den beteiligten Personen höflich und sachlich nachhaken möchte, kann dies unter den jeweils verlinkten Kontaktdaten tun:

Kontakt:

Landsmannschaft Ostpreußen e.V.
Buchtstraße 4
22087 Hamburg
Bundesgeschäftsführer:
Herr Dr. Sebastian Husen
Telefon: (040) 41 40 08-0
Telefax: (040) 41 40 08 19
Email: husen@ostpreussen.de




Thissen: „Hass schürende Parolen von Pro NRW“

Die Pro-NRW-Kundgebung am 5. Mai 2013 zum Jahrestag der salafistischen Krawalle führte naturgemäß zu unterschiedlichen Reaktionen der Godesberger Bürger (PI berichtete). Gestern lieferte der Bonner General-Anzeiger noch einmal einen Nachschlag in Form von Zuschriften von Lesern, die die Geschehnisse sehr negativ beurteilen.

(Von Verena B., Bonn)

Diese Leser wurden allerdings bei der Kundgebung selbst nicht gesichtet und hatten somit keine Kenntnis von den Redebeiträgen. Ihre Beurteilung der Kundgebung basiert also auf den vorgefertigten Statements des linken Mainstreams nach dem Motto: „Von nichts eine Ahnung, aber zu allem eine (linke) Meinung!“ Selbstverständlich meldet sich auch die Islamisierungskämpferin Elisabeth Thissen (Foto oben), Synodalbeauftragte für Christlich-Islamisches Gespräch im Evangelischen Kirchenkreis und Islambeauftragte des Evangelischen Kirchenkreises Bad-Godesberg-Voreifel sowie Vorsitzende des „Evangelischen Konvents Bad Godesberg“ und ehemals Sachkundige Bürgerin und Beraterin der islamischen BIG-Partei wieder einmal zu Wort.

Gebetsmühlenartig schreibt sie in ihrem Leserbrief:

Es überrascht mich immer wieder, mit welch unterschiedlichen Maßstäben gemessen wird und wie wenig sich offensichtlich Menschen über rechte Gruppen wie Pro NRW informieren: Jeder Muslim und jede Moscheegemeinde, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, werden als allgemeine Bedrohung empfunden.

Pro NRW wird vom Verfassungsschutz nicht nur beobachtet. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat im Februar 2011 festgestellt: Tatsächlich will die Partei „einen Bestandteil der freiheitlichen demokratischen Grundordnung, nämlich die Menschenrechte für bestimmte Personengruppen außer Geltung setzen.“ Das heißt diese Gruppe wird als verfassungsfeindlich eingestuft, und es gibt Forderungen, sie zu verbieten.

Unkenntnis – oder Ignoranz? – beobachte ich auch hinsichtlich der deutlichen Distanzierung von den Gewaltexzessen des vergangenen Jahres: Die König-Fahad-Akademie, das Haus der Generationen, der Interreligiöse Dialogkreis haben sich zu Wort gemeldet. Der Rat der Muslime hat sich noch einmal ausdrücklich in einer Erklärung geäußert. Auch im Rahmen der Aktion „Wir gehen woandershin“ zum 5. Mai 2013 gab es eine Erklärung, in der es heißt: „Wir wenden uns gegen jede Form von Gewalt, gleichgültig von wem sie ausgeht oder wie sie begründet wird.“ Sie wurde vom Oberbürgermeister, der Bezirksbürgermeisterin ebenso von Vertretern der Kirchen wie vom Rat der Muslime, von den Godesberger Moscheenvereinen und der König-Fahad-Akademie unterschrieben. Gegen Verleumdung und das Schüren von Ängsten setzen alle Teilnehmenden am Aktionsbündnis auf Begegnung und Gespräch. Aber selbst Trillerpfeifen sind eher hinzunehmen, als die undemokratische Angst und Hass schürenden Parolen von Pro NRW.

Thissen hat allerdings – wie ihre mohammedanischen (hier: salafistischen) Freunde – ganz klar selbst ein gestörtes Verhältnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Im Anschluss an die „Provokationen“ von Pro NRW in Lannesdorf ließ sie im Bonner General-Anzeiger verlauten, dass sie „alle ihr zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel bezüglich eines Verbots von Pro NRW“ nutzen wolle. Sie stellte sich damit an die Seite der BIG-Partei und von Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime in Deutschland, die diese Forderung auch stellten. Laut Verfassungsschutz gehören neun der 19 Verbände mit ca. 200 Gemeinden des Zentralrats der radikalen Muslimbruderschaft an, und somit wird der Zentralrat natürlich ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachtet! Thissen und ihre radikal-muslimischen Gesinnungsgenossen wollen auf diese Weise das Grundgesetz aushebeln, das den Deutschen freie Meinungsäußerung und Freiheit in der Kunst garantiert. Die Dame vertritt also ganz offensichtlich die Interessen der Mohammedaner, die von der Geburt bis zum Tod der Scharia mit all ihren menschenverachtenden „Gesetzen“ verpflichtet sind! Es verwundert daher, dass Verfassungsgegnerinnen wie Thissen nicht ebenso wie ihre demokratiefeindlichen Gesinnungsgenossen vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

Was die von Thissen angesprochenen Menschenrechte betrifft, so sollte sie vielleicht einmal die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ lesen, um beurteilen zu können, wie es ihre muslimischen Freunde mit den allgemeinen Menschenrechten halten.

Thissen scheint auch vergessen zu haben, dass es der Rat der Muslime in Bonn war, der die Gegendemonstration zur Pro-NRW-Kundgebung angemeldet hatte, und zwar in vollem Wissen, dass es hierbei zu gewalttätigen Ausschreitungen der Mohammedaner kommen würde, denn jeder Moslem, der sich der „wahren Religion“ verpflichtet fühlt, beantwortet Kritik an seiner „Religion“ mit Gewalt! Das befiehlt der Koran, und daran hat er sich zu halten!

Darüber hinaus haben die Vertreter der „wahren Religion“ am 5. Mai 2012 nichts unternommen, um das terroristische Treiben ihrer Brüder zu beenden, wenn man von ihren völlig wirkungslosen „Schlichtungsversuchen“ absieht, die, wie sie genau wussten, keinerlei Erfolg haben würden.

„Jeder Muslim und jede Moscheegemeinde, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, werden als allgemeine Bedrohung empfunden.“

Richtig, und die Erfahrungen in Solingen und Bonn-Lannesdorf sowie der geplante Mordanschlag auf Markus Beisicht und Familie haben überdeutlich bewiesen, dass das Verhalten der „friedlichen Muslime“ durchaus als allgemeine Bedrohung empfunden werden kann. Wer hierzulande den Islam kritisiert, muss um seine Existenz und sein Leben fürchten. Das ist nun mal Fakt, Frau Thissen!

Kontakt:

» Elisabeth Thissen: e.thissen@web.de




Rom: Franziskus besucht „Marsch für das Leben“

Von deutschen Medien weitgehend unbemerkt, hat Papst Franziskus am Wochenende eine italienische Lebensrechtskundgebung besucht. Neben dem Oberhaupt der katholischen Kirche wohnten der Veranstaltung rund 20.000 weitere Menschen bei. In einer Erklärung stellte sich Franziskus hinter die Petitionsbewegung „One uf us„, die momentan Unterschriften gegen Stammzellenforschung, Klonen und Abtreibung sammelt und diese dem EU-Parlament vorlegen will.

Das christliche Medienmagazin „pro“ berichtet:

Für eine Überraschung hat Papst Franziskus am Wochenende gesorgt. Das Oberhaupt der Katholischen Kirche nahm am italienischen „Marsch für das Leben“ teil, an dem sich 40.000 Menschen in Rom beteiligten. Von seinem Papamobil aus, suchte er den Kontakt zu den Teilnehmern.

Ignacio Barreiro, Chef der weltweiten Menschenrechtsorganisation Human Life in Italien, würdigte diesen Schritt des Papstes als sehr ungewöhnlich. Seit seiner Wahl war Franziskus durch viele ungewöhnliche und spontane Aktionen aufgefallen, mit denen er auch sein Sicherheitspersonal überraschte. So fuhr er nach der Wahl mit dem Bus zu den Orten, anstatt das für den Papst reservierte Auto zu nehmen.

Die Teilnahme des Papstes am Sonntag war geplant. Die Verantwortlichen hatten Wege für das Papamobil abgespert. Das Kirchenoberhaupt grüßte die Marschteilnehmer und nahm eine kurze Strecke an der Parade teil. Er befürwortete in einem Grußwort eine europäische Petition gegen Embryonenforschung. Für die europäische Bürgerinitiative „One uf us“ (eins von uns) sammeln die Initiatoren derzeit Unterschriften. Erreichen sie das Gesamtziel von einer Million Unterschriften, ist das europäische Parlament verpflichtet, sich mit dem Thema zu befassen.

„Ich lade jeden von Ihnen ein, ein Augenmerk auf den Respekt vor dem menschlichen Leben zu haben“, zitiert ihn das Online-Portal LifeSiteNews. Zudem lud der Papst die Teilnehmer ein, den vom Vatikan ausgerichteten Tag “Evangelium Vitae” (Frohe Botschaft des Lebens) zu besuchen, der sich auch mit Fragestellungen des Menschenrechts befasse. Er findet im Kontext des Jahrs des Glaubens am 15. und 16. Juni statt.

Der Papst ist bekannt für seine strenge Haltung beim Thema Lebensrechte. Als 2005 in Argentinien Aktivisten die Legalisierung der Abtreibung forderten, war der damalige argentinische Bischof ein entschiedener Gegner. In Italien gewinnt der Marsch für das Leben zunehmend an Bedeutung. Vor zwei Jahren nahmen 1.000 Teilnehmer an der Aktion teil, im vergangenen Jahr waren es 15.000 Menschen: „Die Menschen sind sich mittlerweile sicher, dass wir eine strengere Position vertreten, als sie es in der Vergangenheit von einigen anderen italienischen Lebensrechtsgruppen gewohnt waren“, meint Barreiro.

Die Kampagne „Marsch für das Leben“ protestiert auf dem europäischen Kontinent „für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie“. Organisator in Deutschland ist der „Bundesverband für Lebensrecht“, ein Zusammenschluss deutscher Lebensrechtsgruppen. Zu den Unterstützern zählt unter anderem die „Deutsche Evangelische Allianz“. Der nächste Marsch für das Leben in Deutschland findet am 21. September 2013 in Berlin statt.

Papst Franziskus beweist damit zum zweiten Mal in kurzer Zeit, dass er sich nicht scheut, dem herrschenden Zeitgeist entgegenzutreten. Vor einigen Tagen hatte er bereits rund 800 von Moslems ermordete Christen heiliggesprochen. Diese hatten sich geweigert zum Islam zu konvertieren.




„Es gibt nur Menschen, keine Völker“

menschen_voelker„Es gibt nur Menschen, keine Völker“, lautet ein Slogan, den die Jugendmigrationsdienste zusammen mit einer Werbeagentur entwickelt haben. Auf der Webseite der Werbeagentur kann man das dazugehörige Plakat bewundern. Dazu heißt es dort: Integration ist bunt. Jeden Tag vollzieht sich somit das, was Sarrazin in „Deutschland schafft sich ab“ beschrieben hat.

(Von Marsianer)

Träger der Jugendmigrationsdienste sind eine ganze Reihe von Wohlfahrtsorganisationen. Der Jugendmigrationsdienst in Gronau, der einer der beiden Jugendmigrationsdienste im Kreis Borken ist, befindet sich in der Trägerschaft der Evangelischen Jugendhilfe. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) betreibt den anderen Dienst, der in Bocholt angesiedelt ist. Gefördert werden die bundesweit aktiven Jugendmigrationsdienste vom Bundesfamilienministerium. Die Ministerin hat bei ihrer Vereidigung den Amtseid geschworen, der da lautet:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“




NSU-Prozess: Anwältin fordert Einstellung

Nicole Schneiders (Foto), Anwältin des im NSU-Schauprozess mitangeklagten Ralf Wohlleben, hat heute die Einstellung des Verfahrens gegen ihren Mandanten gefordert. Zur Begründung verwies sie darauf, dass angesichts der medialen Vorverurteilung ein faires Verfahren nicht mehr möglich sei. Auch kritisierte Schneiders, dass offizielle staatliche Stellen die NSU-Mordserie bereits als Fakt darstellen. Als Beispiele nannte sie Trauer- und Gedenkfeiern für mutmaßliche NSU-Opfer und die Tatsache, dass Straßen nach diesen benannt worden seien, obgleich die Schuld des NSU bislang nicht bewiesen ist. Die Süddeutsche Zeitung verwies sofort darauf, dass Schneiders während ihres Studiums kurzzeitig Mitglied der NPD gewesen sein soll. Was aber nichts daran ändert, dass Schneiders Feststellungen zutreffend sind. (ph)




München: Staatsanwalt geht in Berufung – Prozess um Islam-Himmler-Plakat geht weiter

sz berufung himmlerObwohl Richter Dieter Madlindl nach zwei langen Prozesstagen, intensiven Zeugenvernehmungen, ausgiebiger Prüfung der Faktenlage, einem stichhaltigen Plädoyer des Verteidigers Sascha Giller von der Kanzlei PWB Rechtsanwälte sowie den leidenschaftlichen letzten Worten der Angeklagten auf Freispruch entschied, geht Staatsanwalt Preuß in Berufung. Er hatte schon in seinem Plädoyer völlig überraschend das Strafmaß von 2000 Euro auf 3200 Euro (80 Tagessätze à 40 Euro) erhöht. Die Süddeutsche Zeitung meldet heute online, dass sich die Staatsanwaltschaft dabei u.a. auf ein Foto des „Antifaschistischen Informations- und Dokumentationsarchivs a.i.d.a.“ beruft, das Tobias Bezler auf dem Marienplatz geschossen hat (siehe oben). Außerdem sei Himmler als einer der obersten NS-Repräsentanten „ikonenhaft“ dargestellt.

(Von Michael Stürzenberger)

Die SZ berichtet über die „Berufung im Plakatstreit„:

Die Staatsanwaltschaft will den Freispruch für Michael Stürzenberger und zwei seiner Mitstreiter aus der Szene der Islamgegner nicht akzeptieren. Bei einer Kundgebung im September 2011 und bei einer Vorbesprechung dazu hatten sie ein Plakat des SS-Reichsführers Heinrich Himmler verwendet. Damit wollten sie nach eigenen Angaben ‚aufklären‘, dass der Islam eine ebenso gefährliche Ideologie sei wie der Nationalsozialismus. Das Amtsgericht hat sie am Montag vom Vorwurf freigesprochen, Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verwendet zu haben: Das Himmler-Plakat sei auf dem Marienplatz nur wenige Sekunden zu sehen und NS-Symbole wie ein Hakenkreuz auf der SS-Uniform seien nicht wirklich zu erkennen gewesen.

Dem widerspricht die Staatsanwaltschaft und beruft sich dabei unter anderem auf ein Foto des Antifaschistischen Informations- und Dokumentationsarchivs Aida, das am Dienstag in der SZ abgedruckt war. Es zeige, wie einer der Islamgegner das Himmler-Plakat hochhält, so dass es an einem so belebten Ort wie dem Marienplatz öffentlich zu sehen gewesen sei. Außerdem sei Himmler als einer der obersten NS-Repräsentanten ‚ikonenhaft‘ dargestellt, argumentiert die Staatsanwaltschaft. Stürzenberger hatte das Plakat zudem in einem Lokal vor einem TV-Team präsentiert.

Hochinteressant, wie schnell der Informationsfluss zwischen Tobias Bezler von „a.i.d.a.“, das lange als linksextremistische Organisation im Bayerischen Verfassungsschutzbericht stand, der Süddeutschen Zeitung und der Münchner Staatsanwaltschaft funktioniert. Montag Freispruch im Urteil, Dienstag bereits ein Foto im gedruckten SZ-Artikel und Mittwoch meldet die SZ online die Berufung des Staatsanwaltes. Hier Bezler am Tag der besagten Demo, dem 29. September 2011, auf der Lauer auf dem Münchner Marienplatz:

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Unter anderem für solche Zwecke sammelt Bezler seine zigtausende Fotos, die er bei den Kundgebungen unaufhörlich und stumm schießt.

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Gestern hat die Junge Freiheit noch von dem Freispruch berichtet. Der Münchner Merkur wies ebenfalls gestern in seinem ziemlich tendenziösen Artikel „Gericht spricht Rechtspopulist frei“ schon auf eine mögliche Berufung durch den Staatsanwalt hin:

Einer der weiteren Angeklagten hatte das Plakat am Marienplatz gehalten, der andere die Demo angemeldet. Ihre Argumentation: Man wolle vor den faschistischen Elementen des Islams warnen. Einer von ihnen ist mittlerweile aus der ,,Freiheit“ ausgetreten. ,,Ich habe meine Lektion gelernt“, sagte er. Der Versammlungsleiter von damals erklärte hingegen, er sitze ,,voller Stolz“ auf der Anklagebank – und erntete Gelächter aus dem Publikum, wo sich neben Sympathisanten Stürzenbergers auch Gegner der Anti-Islam-Bewegung eingefunden hatten. Immer wieder kommentierten beide Lager das Geschehen.

Am Ende sprach Richter Dieter Madlindl die Angeklagten frei. Grundlage war vor allem die Aussage der Polizisten, die bei der Demo im Einsatz waren: Sie hatten nach wenigen Sekunden dafür gesorgt, dass das Plakat nicht mehr gezeigt wurde und waren sich einig, dass Passanten es bis dahin kaum wahrgenommen hatten. Zudem beschlagnahmten sie das Plakat nicht und nahmen nicht mal die Personalien der Männer auf. ,,Die Beamten haben eine Distanzierung vom Nationalsozialismus erkannt“, sagte Madlindl. Man müsse auch die Grundrechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit achten: ,,Ihre Einstellung zum Islam ist Ihre Meinung.“ Das Gericht könne kein,,Gesinnungsstrafrecht“ anwenden. Der Staatsanwalt, der zuvor 3200 Euro Geldstrafe pro Person gefordert hatte, prüft, in Berufung zu gehen.

In falschem Kontext wiedergegeben ist die Aussage des einen Angeklagten, der seine „Lektion“ zwar in Bezug auf das Zeigen eines derart umstrittenen Plakates gelernt hat, nicht aber zur islamkritischen Szene, denn der gute Kontakt ist weiterhin vorhanden. Der Austritt aus der Partei DIE FREIHEIT vor einem halben Jahr beruht auf diversen Details und ist keinesfalls unumkehrbar. Manchmal braucht es etwas Zeit, bis sich Menschen für ein großes Ziel zusammenfinden.

Wir gehen jedenfalls mit erhobenem Haupt, dem sicheren Gefühl das Richtige zu tun, voller Stolz und mit NULL Schuldbewusstsein in die Berufung – nötigenfalls bis zum Jüngsten Gericht. Ich hatte in meinem letzten Wort vor dem Richter noch eindringlich darauf hingewiesen, dass es unter anderem unsere staatsbürgerliche Pflicht ist, unsere jüdischen Mitbürger in Deutschland vor dem stark aufkommenden islamischen Judenhass zu schützen. Gerade das kann durch die Darstellung der engen Zusammenarbeit Himmlers, des Organisators des Holocaust, mit dem damals höchsten islamischen Repräsentanten, dem Großmufti von Jerusalem, und ihrem gemeinsamen Judenhass warnend in die Öffentlichkeit gebracht werden.

Aber den Staatsanwalt interessiert dies offensichtlich nicht. Auch nicht, dass bereits zwei Rabbis in Deutschland von Moslems abgestochen wurden, einer in Frankfurt, einer in Berlin, glücklicherweise nicht mit Todesfolge. Auch nicht, dass in Berlin jüdische Kinder bereits von moslemischen Mitschülern als „Scheiß Jude“ diffamiert werden. Und sich Juden in deutschen Großstädten schon nicht mehr trauen, angesichts des Islam-Hasses mit Kippas und anderen sichtbaren jüdischen Zeichen auf die Straße zu trauen. Von der Flucht vieler Juden vor moslemischen Mehrheiten aus europäischen Städten nach Israel ganz zu schweigen. Aber es gibt offenbar aus der Sicht gewisser meist linksorientierter Menschen einen anzuprangernden und einen akzeptablen Judenhass.

Es ist unerhört, dass die Münchner Staatsanwaltschaft eine solche Hartnäckigkeit zeigt, uns unbedingt bestrafen zu wollen. Bei nächster Gelegenheit werde ich darüber berichten, wie diese Staatsanwaltschaft alle Verfahren einstellt, die wir wegen übelsten Beleidigungen von Moslems und Linken in Gang brachten. Umgekehrt werden unsere Leute sofort mit hohen Geldbußen belegt, wenn sie das gleiche machen. In München übt die Staatsanwaltschaft eine Zwei-Klassen-Justiz aus!




GB: Sexgang zwingt Mädchen zur Prostitution

Oxford ist weltweit für seine Universitäten und Colleges bekannt. Nun kommt noch eine neue Spezialität hinzu. „Asian“ Sexgangs arbeiteten über Jahre in Oxford und zwangen kleine Mädchen im Alter von bereits elf Jahren zur Prostitution. Zuvor wurden die Mädchen vergewaltigt und mit mittelalterlichen Methoden gequält, um sie gefügig zu machen. Zum Teil wurden sie auch unter Drogeneinfluss gesetzt. Sollte ein Mädchen sich wehren, wurde ihr mit dem Tod gedroht.

(Von PI-Worms)

Die Zahl der Opfer liegt bereits bei über 50, so die ermittelnden Behörden. Die Mädchen wurden mit Beilen, Messern und Baseballschlägern gequält, berichtet die Daily Mail. Die Gruppe der Vergewaltiger setzt sich aus Moslems aus Pakistan und Eritrea zusammen. Die Opfer waren „white girls“, also britische, weiße Mädchen. Julie Siddiqi von der „Islamic Society of Britain“ distanzierte sich von den Taten. Besondere Brisanz erhält der Fall auch dadurch, dass die meisten Opfer in verschiedenen Kinderheimen untergebracht waren. Die Mädchen wurden zwar regelmäßig als vermisst gemeldet, aber eine Recherche über den Verbleib der Mädchen gab es wohl nicht.

Die komplette Geschichte können sie bei dailymail.co.uk nachlesen.

In Großbritanien ist das längst nicht der erste Fall solcher islamischer Barbarei. PI-News berichtet regelmäßig:

» Weißer Abfall
» GB: Moslem-Gangs missbrauchen weiße Mädchen

(Foto: Die Verurteilten, von links oben nach rechts unten: Akhtar Dogar, Anjum Dogar, Kamar Jamil, Assad Hussain unten von links nach rechts Mohammed Karrar, Bassam Karrar and Zeeshan Ahmed)




Tornisterschrift des Oberkommandos der Wehrmacht, Abt. Inland, „Der Islam“

tornisterschrift-islamWas Sie gleich lesen werden, steht nicht im Islam-Katechismus der Integrationsbeauftragten Maria Böhmer (CDU), nicht in einem Regelwerk des Islamrats für Dhimmis, nicht in einer Multikulti-Broschüre der Grünen und nicht in einem Artikel des Tagesspiegels, sagen wir von Andrea Dernbach. Nein, Nein und dreimal Nein. Es steht in der „Tornisterschrift des Oberkommandos der Wehrmacht, Abt. Inland“, Heft 52, mit dem Titel „Der Islam“, und ist verfaßt von einem Malaria-Experten und Rassenhygieniker des Dritten Reiches, Oberfeldarzt (später Generalarzt) Prof. Dr. Ernst Rodenwaldt für den Gebrauch innerhalb der Wehrmacht:


1. Sei Dir stets bewußt, daß der Islam eine hochstehende Religion ist, die dem Christentum in der Auffassung von Gott nicht nachsteht.
2. Begegne daher dem Muslim mit der gleichen Achtung und Duldsamkeit, wie Christen verschiedener Konfessionen einander immer begegnen sollten.
3. Wünschst Du über den Islam Dich mit einem Muslim zu unterhalten, so tue es nur auf der Grundlage der Gleichberechtigung Deiner und seiner Religion.
4. Achte es, wenn ein Muslim, seiner Gewohnheit nach, in der Öffentlichkeit sein Gebet verrichtet. Beobachte ihn nicht neugierig bei dieser für ihn heiligen Handlung. Unterlasse jede Störung. Versuche unter keinen Umständen, ihn beim Gebet zu fotografieren oder zu filmen.
5. Dringe nie in eine Moschee ein, es sei denn, dass man Dich dazu einlädt, sie zu besichtigen, oder wenn der Wächter des Heiligtums Dir seine Bereitwilligkeit zeigt, Dich einzulassen. Versuche aber nie, am Freitag oder zur Stunde des Mittagsgebets die Moschee zu betreten.
6. Wird der Besuch einer Moschee an irgendwelche Bedingungen geknüpft, wie Waffen oder Schuhe abzulegen, gebietet es Deine Selbstachtung, auf den Besuch zu verzichten.
7. Mache keinen Versuch, in der Moschee zu fotografieren, falls man es Dir auf Deine Anfrage nicht ausdrücklich gestattet.
8. Ebenso wie in der Moschee halte es mit Grabbauten, in denen Fürsten oder Heilige beigesetzt sind (Meist kleine Kuppelbauten). Fange und töte keine der vielen Tauben bei Moscheen und Heiligengräbern. Es ist verdienstlich sie zu füttern.
9. Begegne Personen, die die Wallfahrt nach Mekka gemacht haben, Hadjis mit Achtung. Meist sind sie kenntlich am Tragen eines Turbans, eines Bartes und eines weißen Gewandes. Versuche, wenn Du längere Zeit am Ort weilst, zu ihnen gute Beziehungen zu gewinnen. Vermeide sie Dir zu Feinden zu machen.
10. Gib Bettlern mit freundlicher Miene kleine Almosen in Form kleinster Münzen. Weise sie niemals unwirsch zurück. Verfügst Du nicht über Kleingeld oder wünschst Du nichts zu geben, so sage freundlich in Landessprache „Allah wird Dir geben.“
11. Zeigt man Dir ein Kind, so lobe es nicht zu sehr, sondern äußere eher Bedenken über sein Aussehen und Befinden, sage aber dazu: „Maschallah, Maschallah“, „Gott behüte“.
12. Wenn du mit einem Muslim eine Verabredung für die Zukunft triffst, so hänge an die Verabredung das Wort „Inschallah“ an, „So Gott will“, z.B. „Wir wollen uns morgen um 2 Uhr da und dort treffen, Inschallah!“
13. Suche niemals durch Gruß oder Wort Beziehung zu gewinnen zu einer muslimischen Frau. Winke nie zu einem Fenster hinauf, sprich niemals eine Frau auf der Straße oder in einem Laden an.
14. Mußt du an einem muslimischen Haus eine Auskunft einholen, so klingle und klopfe, drehe dann aber der Tür den Rücken zu, damit du eine etwa öffnende Frau nicht ansiehst.
15. Frage nie einen Muslim nach seiner Frau oder anderen erwachsenen Familienmitgliedern.
16. Vermeide es, wenn es sich um ein Bauvorhaben irgendwelcher Art handelt, auch bei der Anlage von Verteidigungsstellungen, falls es nur irgend möglich ist, ein muslimisches Grab zu zerstören. Gräber gelten als unantastbar.
17. Wenn Du in einem orientalischem Haus eingeladen bist, so bewundere und lobe nicht Gegenstände der Einrichtung. Die ungeschriebenen des Gastfreundschaft verpflichten sonst den Gastgeber sie Dir zu schenken. Er tut dies aber keineswegs gern. Es ist nicht taktvoll, sich auf diese Weise beschenken zu lassen.
18. Bewirtet man Dich als Gast, und sei es im kleinsten Ort und im ärmlichsten Haushalt, so versuche nie, die Bewirtung mit Geld oder Gegengeschenken zu vergüten. Du beleidigst den Gastfreund aufs schwerste, wenn Du auch nur den Versuch machst. Nur Arzeneimittel darf man schenken, falls man darum angegangen wird. Hinterlasse eine Karte mit deinen Namen, sie wird Jahrzehnte lang aufbewahrt werden. Erwidere die Gastfreundschaft mit allem , was Dir zu Gebote steht, falls du Besuch aus dem betreffenden Haus erhältst.
19. Nötige nie einen Menschen zum Essen und Trinken von Speisen oder Getränken, die ihm durch das Gesetzt verboten sind (Schweinefleisch, Wein). Täusche ihn auch unter keinen Umständen über die Art der Speise, die Du ihm anbietest.


Diese Regeln gelten auch heute noch. Die Schrift sollte vom Innen- und Verteidigungsministerium nachgedruckt und an Schulen und bei unseren Soldaten kostenlos verteilt werden!

(Quellen: Fortschrittliches Afrikakorps! Und ein suboptimaler Artikel im CICERO!)




Berlin -> Brüssel 2 Milliarden, Brüssel -> Timbuktu 0,5 Milliarden

Zwei sich ergänzende Nachrichten am selben Tag! Deutschland muß zwei Milliarden an die EU nachzahlen. Und Mali benötigt dringend Geld: Vor der Geberkonferenz in Brüssel hat EU-Barroso 520 Millionen Euro zugesichert. Man könnte noch eine dritte Meldung anfügen: Deutschlands Infrastruktur verkommt, aber es ist leider kein Geld da! Na sowas?




Video: Syrischer „Rebell“ schneidet einem Soldaten von Assads Armee das Herz heraus

syrien-2Ein neues erschütterndes Video über den „Befreiungskampf“ in Syrien zeigt, wie ein rechtgläubiger Terrorist einem syrischen Soldaten das Herz herausschneidet und es unter „Allahu Akbar“-Rufen triumphierend in die Höhe hält. Immerhin scheint der Soldat bereits tot gewesen zu sein, als der Moslem mit seinem „Werk“ begann. Allah war diesmal wohl barmherzig, denn normalerweise leben die „Ungläubigen“ bei dem Abschneiden von Körperteilen – vorzugsweise des Kopfes – noch. T-Online berichtet, dass der Moslem dabei ruft: „Wir schwören bei Allah, dass wir Eure Herzen und Lebern essen werden, Ihr Soldaten von Baschar dem Hund“. Es soll sich um Abu Sakkar handeln, einen Kommandeur der „Freien Syrischen Armee“. Weiter fordert er: „Ihr Helden von Baba Amr, massakriert die Alawiten und schneidet ihre Herzen heraus, um sie zu essen“. Moslem Sakkar beißt anschließend in das Herz des toten Soldaten! Diese abartigen Killer in Syrien unterstützt übrigens der Emir von Katar, der auch Imam Idriz das Geld für sein Islamzentrum in München geben möchte!

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Video. Achtung: Nichts für schwache Nerven. Kinder und Jugendliche sollten auf das Ansehen verzichten!

Wer mit Livingscoop Probleme haben sollte oder es mit seinem Smartphone ansehen möchte, hier das youTube-Video:

Der Focus berichtet, dass dieser moslemische Herzrausschneider, der auch unter dem Namen „Chalid al-Hamad“ auftritt, in einem Telefoninterview mit dem US-Magazin „Time“ mit weiteren Gräueltaten geprahlt hätte. Es gebe auch schon Reaktionen seiner Glaubensbrüder:

Die Oppositionsvereinigung Nationale Syrische Koalition erklärte in Istanbul: „Sollte sich herausstellen, dass die Aufnahme und die Identität des Täters echt sind, so ist dieses Verhalten abzulehnen.“ Ein Verbrechen bleibe ein Verbrechen, unabhängig davon, wer es verübt. Der Täter müsse vor Gericht gestellt werden. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hatte zuvor erklärt, es sei nicht genug, derartige Verbrechen zu verurteilen. Die Täter müssten auch bestraft werden.

Da sind wir mal gespannt, ob und wie da bestraft wird. Dann hätte man in Syrien viel zu tun, denn dort werden am laufenden Band Assads Soldaten und Regierungsbeamten Köpfe abgeschnitten. Und nach welchem Recht sollten Djihadisten dafür von anderen Moslems zur Rechenschaft gezogen werden? Die Scharia erlaubt solche Bestrafungen im Kampf nunmal. Schließlich hat es ihr zeitlos gültiges „perfektes Vorbild“, der „vollkommende Mensch“ Mohammed selbst vorexerziert. Was diese „Religion“ aus Menschen machen kann..

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(Videobearbeitung: theAnti2007)




Worms: Zehn Türken klauen 16-Jährigem Handy

Einem 16-jährigen Wormser wurde am Montagabend gegen 17.30 Uhr sein Handy, ein Sony Xperia, geraubt. In der Parkanlage im Adenauerring war er nach Polizeiangabe zunächst von einer Gruppe von etwa zehn vermutlich türkischstämmigen Personen angesprochen worden. Einer riss dem Jugendlichen dann das Handy aus der vorderen Hosentasche. Als der Jugendliche sein Handy zurückverlangte, drohten ihm die Täter mit Schlägen. Die Gruppe entfernte sich dann in Richtung Judengasse. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter Telefon 0 62 41/85 20. (Abgelegt unter Einzelfall™ / Quelle: Rhein-Main-Presse)




Sind schwarze Polo-Shirts rechtsradikal?

schachtel-claudiarothVermeiden Sie notfalls einfach die Farbe Schwarz. Denn Schwarz ist schon ein verbreiteter Bekleidungscode der Rechtsradikalen, oft versehen mit nordeuropäischen Symbolen oder Slogans. Ein modischer Ratschlag der Neuen Zürcher Zeitung in der Rubrik „Hat das Stil“. Da die Farbe Braun auch ein absolutes No-Go ist, sind damit bereits zwei Farben aus dem Spektrum gestrichen. Sozialrot und Biogrün dürften am Ende überleben. Aber sind nicht Dirndl auch rechtsradikal?




Mehr als 50 deutsche Terroristen in Syrien

“Es liegen derzeit Erkenntnisse zu mehr als fünfzig deutschen Islamisten bzw. Islamisten aus Deutschland vor, die in Richtung Syrien ausgereist sind, um dort beispielsweise an Kampfhandlungen teilzunehmen oder den Widerstand gegen das Assad-Regime in sonstiger Weise zu unterstützen”, heißt es in einem aktuellen Statement des Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV). Weder das Amt, noch die ZEIT verwenden das Wort „Terroristen“. Aber genau das sind es: islamische Terroristen, Verbrecher und Mörder, die nach ihrer Rückkehr in Deutschland frei herumlaufen, den Koran verteilen und auch gegen deutsche Polizisten und Politiker mit dem Messer vorgehen dürfen. Stört niemand.