TV-Tipp: Maybritt Illner zum Thema Zuwanderung

Heute Abend um 22:15 Uhr diskutiert Maybritt Illner in ihrer gleichnamigen ZDF-Quasselrunde unter dem Motto: „Gekommen, um zu bleiben. Neue Zuwanderer, alte Probleme?“ mit ausgewählten Gästen zum Thema Zuwanderung. Schon die Gästeliste lässt Schlimmstes erahnen. Eingeladen sind: Cem Özdemir (Bündnis ’90/Die Grünen/Parteivorsitzender), Andreas Scheuer (CSU/Generalsekretär), Franziska Giffey (SPD/Bezirksstadträtin Berlin-Neukölln), Serdar Somuncu (deutscher Kabarettist/Musiker und Schriftsteller türkischer Herkunft), Myra Mani (deutsche Unternehmerin mit indischen Wurzeln/beschäftigt u.a. Pflegekräfte aus Portugal), Doinita Grosu (rumänische Sozialpädagogin/hilft in Hamburg in Not geratenen Landsleuten).

Das „ZDF“ schreibt dazu:

Obwohl der Ball erst nächste Woche so richtig rollt, steht schon eines fest: Wir sind Vizeweltmeister! Die Bundesrepublik ist laut OECD zum weltweit beliebtesten Einwanderungsland nach den USA aufgerückt. Rund 1,2 Millionen Menschen sind 2013 nach Deutschland gekommen – so viele wie seit zwei Jahrzehnten nicht. Zieht man die Abwanderungen ab, bleibt ein Plus von 437 000 Zuwanderern – der höchste Wert seit 20 Jahren. Besonders Polen, Rumänen, Bulgaren und Ungarn zieht es zu uns. Die Wirtschaft ist begeistert und will am liebsten noch mehr ausländische Arbeitnehmer ins Land holen, um den Fachkräftemangel hier auszugleichen. Ärzte, Ingenieure, Pflegekräfte – sie alle werden derzeit dringend gebraucht. Doch es kommen nicht nur die gut Ausgebildeten. Es machen sich auch viele Menschen auf den Weg, die ohne Chancen auf einen Job sind – ohne Schulabschluss und Sprachkenntnisse, manche gar Analphabeten. Wartet auf diese Armutszuwanderer nur Bettelei und Ausbeutung? Oder bitten sie auf dem Amt um Unterstützung? Kindergeld steht ihnen zu. Ob und inwiefern das auch für Hartz IV gilt, wird demnächst der Europäische Gerichtshof entscheiden. Die Bundesregierung will jedenfalls noch diese Woche ein Gesetz zur Vermeidung von Sozialleistungsmissbrauch durch EU-Ausländer beschließen. Darin werden unter anderem Einreisesperren für Sozialleistungsbetrüger, Maßnahmen gegen missbräuchlichen Bezug von Kindergeld und gegen Schwarzarbeit angeregt. Die CSU hatte schon vor der Europawahl gefordert: ‚Wer betrügt, der fliegt!‘ Kann Deutschland sich Fachkräfte aus ganz Europa holen, aber die Armutswanderer draußen halten? Wie steht es um das von Bundespräsident Joachim Gauck beschworene ’neue Wir‘? Warum sind wir so schlecht vorbereitet auf die neuen Zuwanderer und haben noch nicht mal die Probleme der Generationen zuvor gelöst?

Es besteht die Möglichkeit, sich online oder per E-Mail an der Diskussion zu beteiligen:

» Facebook
» Email: maybrit-illner@zdf.de




Broder: Wer schützt uns alte weiße Männer?

imageWenn man die Frage, ob ein lesbisches Paar Kinder bekommen sollte, nicht mehr stellen darf, ohne umgehend von der Leiterin einer staatlichen Einrichtung öffentlich abgemahnt zu werden, und wenn einem die Auswahl zwischen vier Geschlechtern angeboten wird – weiblich, männlich, trans- und intersexuell – dann zeigt das nicht, wie „inklusiv“ und „tolerant“ eine Gesellschaft geworden, sondern wie nah sie an den Abgrund herangerückt ist, in dem der nackte Wahnsinn den Ton angibt. Es ist Klientelpolitik und Populismus vom Schlimmsten… (Aus einem aktuellen Artikel Broders in der WELT!)




Schweden: Professor zeigt Chefredakteur wegen „Netzhasser“-Veröffentlichung an

jim_olssonIn keinem anderen europäischen Land wird die Meinungsfreiheit und das Recht auf Anonymität so mit Füßen getreten wie in Schweden. Man muss das Debatten-Klima als krank bezeichnen. Mehr als zweitausend Leser und Kommentatoren haben die phantastische Summe von 525.000 schwedische Kronen gesammelt, um gegen den Chefredakteur der Boulevard-Zeitung „Expressen“, Thomas Mattson (ganz links im Bild), vorgehen zu können. Sein Blatt hatte im Dezember 2013 Fotos und Adressen von Bürgern veröffentlicht, die sich anonym auf alternativen, vorwiegend politisch inkorrekten Seiten, aufgehalten haben.

(Von Alster)

Dieser Skandal wurde noch dadurch getoppt, dass die militante linksradikale „Researchgruppe“ sich dieser Adressen durch polizeibekannte Mitglieder auf kriminelle Weise, unter Ausnutzung einer Schwachstelle im weltweit genutzten Webseiten-Kommentarsystem „Disqus“ bemächtigt hatte und der Zubringer war. Expressen hat die gestohlenen 6200 Identitäten anonymer Besucher der Seiten von „Avpixlat, „Fria Tider“ und „Exponerat“ dann für eine unbekannte Summe gekauft.

Die Researchgruppe ist ein linkes Netzwerk mit eindeutigen Verbindungen zur „Antifascistisk Aktion“ (AFA). Mehrere Mitglieder wurden schon wegen politischer Gewaltanwendung verurteilt.

Hier ist ein kurzer Video-Clip mit einem passenden Vergleich DDR 1984 mit Stockholm 2014.

Zunächst hatte der Chemie-Professor Jim Olsson (Bildmitte) mit der Rechthilfe-Unterstützung vom Blog „Fria Tider“ wegen Verletzung des Informantenschutzes eine allgemeine öffentliche Anzeige gegen den Chefredakteur Mattson erstattet. Die Staatsanwaltschaft hat die Klage zurückgewiesen, da „besondere Gründe“ fehlen würden; Olsson solle eine Privatklage einreichen, was er jetzt auch tun wird. Jim Olsson wurde mit Bild und Kommentaren nicht nur in der Zeitung veröffentlicht, ihm wurden auch noch Zitate unterstellt, die er nicht getätigt hatte. Da er von allen Betroffenen die besten Möglichkeiten hat, wird ihm nun die gesamte Summe für diese Privatklage zur Verfügung gestellt. Andere Betroffene, die zunächst auch bereit waren zu prozessieren, sahen davon ab, nachdem Chefredakteur Mattson damit gedroht hatte, sie nochmals in der Zeitung abzulichten.

Der Chemie-Professor Jim Olsson wurde noch Ende 2013 als „Schweden-Held“ gefeiert, da er dem unangemeldeten Stasi-Journalisten Jimmy Fredriksson (re.im Bild) vom Expressen regelrecht zurechtstutzte und davonjagte.

Dazu das Video:

Das mehrfach geäußerte „Fy Fan“ heißt Pfui Teufel! und „Dra at helvete“ bedeutet: Geh zur Hölle! Die wesentlichen Aussagen:

Reporter, Jimmy Fredriksson: Hello Hello, Jimmy Fredriksson von Expressen.

Prof. Jim Olsson: Oh, Jimmy Fredriksson?

Fredriksson: Bist Du Jim Olsson?

Olsson: Oh, ich weiß, was Du willst. Pfui Teufel! Geh zur Hölle! Geh zur Hölle!

Fredriksson: Meinst Du, wir sollen gehen?

Olsson: Ja, ich habe eure Artikel im Expressen gelesen. Ihr skitstövler (Mistkerle, direkt übersetzt Scheißstiefel)

Fredriksson: Dann bist Du der User Theoredic?

Olsson: Ich habe in Expressen viele Jahre kommentiert, im Aftonbladet, Dagens Nyheter. Ich habe auf vielen Seiten kommentiert. Ich habe nichts zu verbergen.

Fredriksson: Warum sollen wir dann verschwinden?

Olsson: Weil es scheußlich ist, was Ihr macht. Ihr wollt verhindern, dass die Leute die Schwedendemokraten wählen. Ihr verfolgt Menschen. Ich habe keine Verbindungen zu den Schwedendemokraten, ich bin nicht Mitglied der Partei. Aber ich bin sehr kritisch gegenüber Eurer Kampagne, die sich gegen jeden richtet, der irgendetwas kritisiert, was mit der Einwanderung zu tun hat.

Fredriksson: Du hast gesagt, dass ich in diesem Gebiet wohne…

Olsson: Gut, aber Du lebst garantiert nicht in einer problematischen Multi-Kulti-Gegend und die anderen Journalisten auch nicht. Ihr Heuchler! Ihr lebt in Eurer Isolation, von der aus Ihr versucht, normale Bürger anzuschwärzen. Ihr seid ein Haufen A….löcher. Hau ab!

Fredriksson im Wegschleichen: Wir beenden das jetzt.

Während des Europawahlkampfes hat man dann vom „Mattson-Effekt“ gesprochen, wenn sich bei Umfragen Befragte wegen der Medienschelte nicht getraut haben, die Schwedendemokraten zu nennen.

Avpixlat wird von der weiteren Entwicklung in der Sache berichten.

(Alle Übersetzungen aus dem Schwedischen von Alster)




Robert Baum wird erster deutscher Märtyrer

Robert BaumEin alter Bekannter ist tot: Der Islam-Konvertit Robert Baum (Foto) hat sich bei einem Terroranschlag gegen ein alawitisches Dorf in Syrien in die Luft gesprengt. Der Bewohner einer Solinger Moschee war bereits einmal bei der Einreise nach Großbritannien festgenommen worden. Nach seiner Freilassung und Rückkehr nach Deutschland setzte er sich über Ägypten nach Syrien ab, wo er sich einer Gruppe sogenannter Freiheitskämpfer anschloss. Bericht in der ZEIT. Unseres Wissens ist Robert Baum damit der erste Deutsche, der den bei Mohammedanern hoch angesehenen Rang eines Märtyrers erlangt. (Übernommen von Quotenqueen)




SPD-Abgeordnete will genderkonformen Ausweis

fernerManche Meldungen dieser Tage möchte man nur zu gerne unter Satire ablegen. Doch leider ist es blanke Realität, abgehobener Alltagsirrsinn in diesem Land. Elke Ferner (Foto) von der SPD, Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, wird ihren Dienstausweis ans Bundeskanzleramt zurücksenden, weil darauf das „INNEN“ fehlt.

Auf dem Dienstausweis ist unter dem Bundeswappen zu lesen: „DIENSTAUSWEIS PARALEMTARISCHER STAATSSEKRETÄR“. Das ist weder anrüchig noch beleidigend, das ist schlicht die Bezeichnung des von ihr bekleideten Amtes.

Die rote Bundestagsabgeordnete fühlt sich aber, vermutlich auch weil das gerade so en vogue ist, irgendwie diskriminiert und teilt der Welt auf ihrer Facebookseite mit:

Den Ausweis werde ich wohl ans Bundeskanzleramt zurück schicken müssen. Es sollte sich rumgesprochen haben, dass es auch parlamentarische StaatssekretärINNEN! gibt.

Dumm nur, dass der Schuss nach hinten losging, denn was folgte war zwar eine Empörungswelle, die galt aber nicht dem „frauenfeindlichen“ Bundeskanzleramt, sondern traf die so empörte Abgeordnete. Viele fanden ihre Aufregung lächerlich bis entbehrlich. So mancher fragte sich, ob man als Abgeordnete zum Bundestag nichts zu tun hätte. Ein Leser meinte: „… ich würd‘ die 18 000 Euro nehmen, egal was drauf steht.“

Die Staatssekretärin rechtfertigte sich:

„Sprache darf die Hälfte der Menschen nicht ausblenden. Schließlich wird ein Krankenpfleger ja auch nicht als Krankenschwester bezeichnet. Warum also soll eine Staatssekretärin als Staatssekretär bezeichnet werden?“

Die Sprache muss die Ausgrenzung hier auch gar nicht leisten, das schafft auch zur Schau getragene Abgehobenheit.

» Kontakt: elke.ferner@bundestag.de




Graz: Linksradikale bedrohen Gastwirt

gehringerBisher war Österreich, was die linke Gewaltszene betrifft, im Vergleich mit deutschen Verhältnissen geradezu eine Insel der Seligen. Szenen wie im Hamburger Schanzenviertel oder in diversen Großstädten zur alljährlichen „Erste-Mai-Gewaltorgie“ sind den Österreichern seit den Ausschreitungen bei den sogenannten Opernballdemos in den 80er-Jahren größtenteils fremd. Auch die Bedrohung von Gastwirten, zu deren Gästen rechte Parteien und Gruppierungen gehören, gab es in der Form wie etwa in München bisher so nicht. Aber die Alpenrepublik holt allmählich auf.

(Von L.S.Gabriel)

Schon die Krawalle Anfang des Jahres in Wien zum Anlass des von der FPÖ veranstalteten Akademikerballs, ließen darauf schließen, dass die Zeiten sich ändern, auch fürs gemächliche Österreich. Die teils mit Bussen aus Deutschland herangekarrten krawallreisenden Antifa-Helden unterstützten die im Vergleich zahnlose österreichische linksradikale Gruppe um die Jungen Grünen tatkräftig.

Nun wollen die linksgestörten österreichischen Meinungsdiktatoren es aber auch im Bereich persönliche Bedrohung und Einschüchterung ihren „großen Vorbildern“ gleichtun.

Wie die Kleine Zeitung berichtet, werden die Wirtsleute des Grazer Gasthofs Gehringer seit Tagen massiv bedroht und terrorisiert. Man hinterlässt, natürlich feige und anonym, Botschaften wie: „Wenn ihr den Nazis von der Identitären Bewegung länger euer Lokal zur Verfügung stellt, werden wir es entglasen, mit antifaschistischen Grüßen“ – meint: man werde die Fensterscheiben einschlagen. Die Webseite des Betriebes wurde lahmgelegt und die Familie per Telefon übelst beschimpft.

Hintergrund ist die Ausrichtung eines Sommerfestes der „Identitären“ im Gasthof Gehringer. Tage bevor der Terror begann, hatte sich der KPÖ-Gemeinderat Robert Krotzer über die „Rassisten in poppigem Gewand“ echauffiert, die im Gasthof feiern wollten. FPÖ-Klubchef Armin Sippel kritisierte das als „antidemokratische Haltung, die eines Gemeinderats unwürdig ist“ und Krotzer distanziert sich nun selbstverständlich von der Gewalt.

Alles Spielarten, wie wir sie aus Deutschland mittlerweile leider zu Genüge kennen. Widerwärtige, feige und demokratiefeindliche Aktionen gegen Andersdenkende und deren, im Grunde unbeteiligtem, Umfeld. Nun wurde der Verfassungsschutz eingeschaltet.

Stolz können die Österreicher aber auf die Familie Gehringer sein: „Wir ziehen das Fest durch“, sagt die taffe Wirtin. „Wir sind ein Gasthaus und zu uns kann jeder kommen, egal ob In- oder Ausländer, egal von welcher Partei – wenn er sich benimmt. Wir lassen uns jedenfalls nicht erpressen.“

Hoffentlich macht das Schule und es finden sich genügend Menschen, die den Wirtsleuten künftig beistehen und dem linksradikalen Terrormob einen Strich durch die Rechnung machen. Bravo Familie Gehringer!




Deutsches Steuerzahlerinstitut gibt Pirinçci Recht

In wirklich kompetenten Fachkreisen wie dem deutschen Steuerzahlerinstitut (DSi) ist man wohl doch eher an Fakten als an Hetze interessiert. In der aktuellen Ausgabe des „Hauptstadtbriefs“ hat sich der DSi-Experte für Sozial- und Finanzpolitik, Damian Fichte (Foto), die Angaben angesehen, die Akif Pirinçci in seinem Bestseller „Deutschland von Sinnen“ über die Verteilung der Steuerlast in Deutschland macht – und die Möglichkeiten, sie zu ändern. Wenig überraschend: Fichte gibt Pirinçci weitestgehend Recht.

Auszug:

So viel Steuern. Ist Deutschland von Sinnen?

Mehr als die Hälfte von jedem Euro nimmt der Staat. Nun ruft ein Buch zum Widerstand auf. Doch halten die steuerpolitischen Zahlen und Ziele in „Deutschland von Sinnen“ einem Faktencheck stand? | Von Damian Fichte

Das gesamte Steuer- und Abgabenaufkommen in Deutschland werde „von zirka 13 Millionen Menschen gestemmt“, schreibt Bestsellerautor Akif Pirinçci in seinem aktuellen Buch „Deutschland von Sinnen“. Das hieße, dass von den rund 63 Millionen erwachsenen Einwohnern rund 50 Millionen zum Steuer- und Abgabenaufkommen nichts beitragen. Ist dem so?

Pirinçci rechnet vor: Die Hälfte der rund 50 Millionen Einkommensteuerpflichtigen erwirtschafte 95 Prozent des Einkommensteueraufkommens. Rechnen wir nach: Nach der amtlichen Lohn- und Einkommensteuer-Statistik des Statistischen Bundesamts beträgt die Zahl der Steuerpflichtigen 51 Millionen. Mitgezählt sind hier alle Bezieher von Einkünften, auch solche, deren Einkünfte so niedrig sind, dass keine oder nur eine sehr geringe Einkommensteuer fällig wird. Daher trägt in der Tat die Hälfte aller Steuerpflichtigen, also 25,5 Millionen Personen, 95 Prozent zum gesamten Einkommensteueraufkommen bei.

Davon arbeite die Hälfte, so Pirinçci weiter, „direkt oder indirekt selber für den Staat, wird entweder vom Staat bezahlt, oder sein Arbeitsplatz ergo sein Wohlstand und Vermögen wären ohne Subventionen, überflüssige Sozial- und Umweltgesetze, Rentenbezuschussung, Kulturförderung usw. undenkbar“. Auf diese Weise gelangt er zu der Zahl von 13 Millionen Personen, die seiner Meinung nach das ganze Steuer- und Abgabenaufkommen stemmen.

Wie viele Personen tatsächlich direkt oder indirekt vom Staat finanziert werden, lässt sich allerdings nicht ohne Weiteres verlässlich ermitteln. Aus den amtlichen Statistiken ist immerhin die Zahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst von 5,7 Millionen zu entnehmen. Hinzu kommen 1,5 Millionen Pensionäre. Rechnet man diese Personengruppen – unter der Annahme, dass sie zu den 50 Prozent der einkommensteuerrelevanten Steuerpflichtigen gehören – aus den 25,5 Millionen heraus, kommt man auf 18,3 Millionen.

Die Differenz zu Pirinçcis Zahl beträgt also bis hierher 5,3 Millionen. Sicherlich wird das Einkommen eines Teils dieser 5,3 Millionen Steuerpflichtigen aus Subventionsgeldern finanziert oder indirekt durch staatliche Gesetze und Verordnungen mit bedingt. Man denke beispielsweise an die Beschäftigten hochsubventionierter Bereiche wie etwa der „Green Economy“ oder des Kulturbetriebs – oder auch an Rechtsanwälte, die sich beruflich hauptsächlich mit der Vielzahl staatlicher Vorgaben und Gesetzen beschäftigen. Ob damit letztlich 5,3 Millionen Personen zusammenkommen, ist zweifelhaft – wenn auch bei einer weiten Auslegung nicht gänzlich unwahrscheinlich.

Ausschlaggebend ist ohnehin ein anderer Aspekt. Pirinçci argumentiert mit dem „gesamten Steuer- und Abgabeaufkommen“, bezieht sich aber offenbar nur auf die Einkommensteuerstatistik. Es gibt jedoch darüber hinaus eine beträchtliche Anzahl von Personen, die zwar keine Einkommensteuer zahlen, aber mit indirekten Steuern belastet sind. Da bei jedem Güterkauf Mehrwertsteuer anfällt, die der Verbraucher aufzubringen hat, trägt nahezu jeder der über 60 Millionen erwachsenen Bürger zum Steueraufkommen bei.

[…]

Weiter in: Der Hauptstadtbrief




Oberndorf: Christlicher Flüchtling abgeschoben

abschiebungWie der bestens desinformierte Prof. Dr. Harald Suermann, u.a. Direktor des Internationalen Katholischen Missionswerks in Aachen, auf einer Veranstaltung im November 2013 in Bonn auf eine entsprechende Frage antwortete, „kommen aus Syrien nur christliche Flüchtlinge, Salafisten werden aussortiert!“ Das ist natürlich großer Blödsinn, denn bei Kriegsflüchtlingen aus Syrien und anderen islamischen Ländern wird nicht nach der Religion gefragt. Kommen kann jeder, egal ob Christ oder Salafist. Bleiben können in der Regel die Korangläubigen, Christen werden schon mal abgeschoben, wie jetzt ein tragischer Fall aus Oberndorf in Baden-Württemberg zeigt.

(Von Verena B., Bonn)

Einer Meldung des Main-Echo-Online-Dienstes ist zu entnehmen:

Trotz großen friedlichen Einsatzes konnten Gläubige in Bischbrunn-Oberndorf die Abschiebung eines Iraners und dessen Sohn nicht verhindern.

Die beiden wurden am Montagmorgen von der Polizei abgeholt und nach Österreich abgeschoben. Seit Dezember 2013 lebten sie in Oberndorf. „Wir werden über das Internet Kontakt halten“, versprach Ortspfarrer Alexander Eckert, der engagiert für Asylbewerber eintritt. Bischof Hofmann hatte dem Vater, der wie sein Sohn Christ ist und wegen seines Glaubens in der Heimat verfolgt wird, am Gründonnerstag im Kiliansdom die Füße gewaschen.

Insbesondere die Korangläubigen legen großen Wert darauf, dass es bei der Asylgewährung politisch Verfolgter aus islamischen Ländern nicht maßgeblich ist, ob es sich um einen Christen handelt, der im islamischen Land verfolgt wird, oder um einen Mohammedaner, der vor dem Krieg flüchtet. Das zeigte sich sehr deutlich auf einer weiteren Veranstaltung in Bonn im September 2013, als sich zwei „Südländer“ beim SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Kelber empört darüber beschwerten, dass Christen bei der Asylgewährung offenbar bevorzugt behandelt würden. Die gottlosen Podiumsteilnehmer versprachen daraufhin, sich dafür einzusetzen, dass Christen keine Vorzugsbehandlung bei der Asylgewährung erhalten.

Wie PI aus gut unterrichteter Quelle weiß, schmuggeln sich Korangläubige gerne auch als angebliche Christen getarnt unter die Asylsuchenden, werden dann aber in den christlichen Kirchen der aufnehmenden Städte nicht gesehen, während im Flüchtlingsheim gewisse Anzeichen darauf schließen lassen, dass es sich um gläubige Moslems handelt, die mit dem Christentum bekanntlich nichts, aber auch gar nichts am Hut haben!

Dass verfolgte Christen aus islamischen Ländern abgeschoben werden, demokratiefeindliche Korangläubige aber bleiben dürfen, ist ein Skandal, den die Kirchen nicht dulden dürfen. Wo bleibt ihr Aufschrei?




Zahid Khan–Kundgebung in Frankfurt – Thema: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland!“

khanZahid Khan (Foto), Islamkritiker und Autor (“Die Verbrechen des Propheten Mohammed”, „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“) wird am Samstag, den 21.6.2014 in Frankfurt auf dem Rossmarkt einen Vortrag über die Bedrohung unserer Gesellschaft durch den Islam halten. Die öffentliche Kundgebung beginnt um 15 Uhr. Der aus Pakistan stammende Ex-Moslem Khan wurde schon mehrfach bedroht und attackiert, auch im vergangen Jahr bei einer ähnlichen Veranstaltung in Offenbach. Unter lautem „Allahu Akbar“-Geplärre der rund 150 ihn einkesselnden Moslems wurde er von mehreren Rechtgläubigen tätlich angegriffen. Dennoch wird er nicht müde, die Gefahr des Islams für die freie Gesellschaft anzuprangern.




Scharia-konforme Produkte auch bei Beate Uhse

beate _uhseAuch der Moslem-Mann und die Moslem-Frau haben sexuelle Bedürfnisse. Da ihnen ihre Religion Sex vor der Ehe verbietet, müssen sich die Gläubigen eben anders behelfen. Eine echte Marktlücke für den Flensburger Erotik-Konzern Beate-Uhse, der künftig auch in der stark expandierenden muslimischen Welt Geld verdienen möchte.

(Von Verena B., Bonn)

Das börsennotierte Unternehmen schmiedete am Mittwoch eine Kooperation mit dem islamischen Internet-Sexshop El Asira aus den Niederlanden. Dieser vertreibt nun über Beate Uhse 18 scharia-konforme Produkte, wie El-Asira-Gründer Abdelaziz Aouragh sagte. Die Beate-Uhse-Aktie zeigte sich zuletzt etwas nachgebend.

Zu den scharia-konformen Sexartikeln gehören zum Beispiel Crèmes und Öle, die ohne Alkohol und Gelatine hergestellt werden und somit religiös unbedenklich sind (Quelle: Thinkstock by Getty-Images). Dildos und alle Arten von Pornografie verstoßen dagegen gegen die Regeln der Scharia und werden über das Joint Venture auch nicht vertrieben.

Zusammenarbeit mit islamischem Online-Sexshop

Das Potenzial des muslimischen Marktes mit rund 1,8 Milliarden Menschen sei „riesig“, sagte Aouragh. Der Onlineversand El Asira wurde 2010 gegründet, vor zwei Jahren unterbreitete der in elf europäischen Ländern vertretene Beate-Uhse-Konzern dem kleinen Unternehmen dann ein Angebot zur Zusammenarbeit. Beide erwägen auch die Eröffnung einer Filiale für scharia-konforme Sexprodukte. Diese könnte laut Aouragh im saudi-arabischen Mekka eröffnet werden. In die Stadt strömen jedes Jahr Millionen Pilger.

Sex verbindet alle Menschen, unabhängig von der jeweiligen Religion – eine weitere Gemeinsamkeit zwischen Moslems und Christen, die im interreligiösen Dialog hervorgehoben werden sollte.

(Spürnase: Frank)




Berlin erhält erste multireligiöse „Kirche“

Bet-und-Lehrhaus-BerlinBekanntermaßen lieben vor allem die Protestanten unter den Christen all das besonders, was nicht ihrer eigenen Identität entspricht. So spiegeln sie die Mentalität des typischen Gutmenschen wieder, der für alles und jedes Verständnis hat, außer für seine eigene Kultur. In Berlin haben die Protestanten als Ersatz für die St. Petri-Kirche an der Leipziger Straße, die von der DDR-Führung abgerissen wurde, ein interreligiöses Bet-Zentrum geplant (Modell s. oben Mitte), in dem Juden, Christen und Moslems unter einem Dach beten sollen. Die Pläne für das „House of One“, wie diese Mischmaschkultstätte demnächst offiziell heißen wird, wurden am Dienstag der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das Deutschlandradio berichtet:

2015 soll der Bau beginnen, 2017 fertig sein, wenn alles wie geplant läuft. Das Bet- und Lehrhaus soll ein Ort werden, an dem Christen, Juden und Muslime miteinander diskutieren – über das, was sie verbindet, aber auch über das, was sie trennt. Zugleich soll hier über neue gemeinsame liturgische Formen nachgedacht werden. Gemeinsame Gottesdienste sind nichts Neues für die beteiligten Partner:

Dem Vorstand gehören der Rabbiner Dr. Tovia Ben Chorin (z. Zt. Vorsitzender, Bildmitte) Pfarrer Gregor Hohberg (l.), Imam Kadir Sanci (r.), Roland Stolte, Cebrail Terlemez und Maya Zehden an.

Kirchenreferent Roland Stolte sagt:

„Insofern ist da eine gewisse Offenheit da, dass man auch mal überlegen muss, an welchen Stellen man wie weit gehen wird. Die Frage ist natürlich, ob man gemeinsam Gebete feiert oder ob man sagt, dann hat man eine liturgische Form, wo erst die Muslime beten und dann die Christen beten und dann die Juden beten. Das ist ja auch das, wo in heutigen, gerade auch kirchlichen Gremien eher Konsens darüber besteht. Ob man dann noch weitergeht, das muss man dann auch sehen, wie sich das weitere Miteinander der Partner hier entwickelt.“

Im Oktober 2011 wurde der Verein „Bet- und Lehrhaus Petriplatz Berlin e.V.“ als institutionelle Trägerstruktur des Projekts gegründet – nicht zuletzt im Sinne einer Festschreibung paritätischer Entscheidungswege zwischen den Religionsgemeinschaften.

Gründungsmitglieder des Vereins sind der Evangelische Kirchenkreis Berlin-Stadtmitte und die Evangelische Kirchengemeinde St. Petri-St. Marien, die Jüdische Gemeinde zu Berlin, das Abraham-Geiger-Kolleg Potsdam und das Forum für interkulturellen Dialog e.V. (als muslimischer Partner). Doch gegen das Forum regt sich Kritik. Das FID gehört zum Netzwerk des türkischen Predigers Fethullah Gülen. Wie gefährlich aber die Gülen-Bewegung tatsächlich ist, hat PI schon mehrfach dargelegt, denn unter dem Deckmantel von angeblicher Liberalisierung über die intellektuelle Auseinandersetzung mit dem Islam verbreitet sie das Gift des Koran und betreibt somit eine Art geistigen Dschihad. Fethullah Gülen: „Mit der Geduld einer Spinne legen wir unser Netz, bis sich Menschen darin verfangen!“

Leider sind auch die Juden vor dem süßen Gift des Liberalismus und der Taqiyya nicht gefeit:

Auch Tovia Ben-Chorin, liberaler Rabbiner der Jüdischen Gemeinde, ist von der Sinnhaftigkeit eines Bet- und Lehrhauses überzeugt. Seine Eltern flohen einst vor den Nazis nach Palästina. Als israelischer Soldat hat er in drei Kriegen gekämpft. Seine Lehre daraus: Konflikte lassen sich nur über den Dialog lösen:

„Natürlich, Leute, die so tief im Dialog sind, werden dann auch immer kritisiert. Am besten ist es, sich zurückzusetzen, die Arbeit von anderen machen zu lassen, und dann kommt man nicht sehr weit. Ich glaube, wir müssen erkennen, dass alle Menschen, die im Dialog stehen, irgendwo naiv sind. Und wenn das eine Sünde ist, dann bin ich bereit, sie zu tragen.“

Das Gebäude wurde vom Berliner Architekturbüro Kuehn Malvezzi entworfen und soll 43,5 Millionen Euro kosten. Sobald die ersten 10 Millionen Euro gesammelt sind, wollen die Initiatoren mit dem Bau beginnen.

Unter house-of-one.org und unter bet-lehrhaus-berlin.de gibt es weitere Informationen aus erster Hand.

Leider ist zu befürchten, dass gerade die über Jahrzehnte vom Kommunismus spirituell ausgehungerten Berliner den Rattenfängern auf den Leim gehen und eine diffuse Wir-haben-uns-alle-lieb-Kirche mögen werden. Der Islam weiß – entgegen den christlichen Kirchen – dieses Vakuum für seine Zwecke zu nutzen, das zeigt er allerorten, und das hat er den Christen ganz klar voraus.

Kontakt:

Kirchenreferent Roland StolteBet- und Lehrhaus Petriplatz Berlin
Ansprechpartner: Kirchenreferent Roland Stolte (Foto l.)
Tel.: 030 – 20608880
Email: info@house-of-one.org




Iserlohn integriert sich auf türkisch

In der Iserlohner DITIB-Moschee versammeln sich zehn deutsche Frauen, um für ihre nächste Bildungsreise türkisch zu lernen. Unter Iris Icoglu erwerben sie die Sprachkenntnisse, damit sie sich im September, wenn sie auf ihrer Bildungsreise von Bürgermeister Ayhan Ergün in Ayancik an der türkischen Schwarzmeerküste empfangen werden, dort gescheit verständigen können. Ganz nebenbei sollen sie natürlich Verständnis für die türkische Kultur entwickeln. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

Die WAZ schreibt:

Es handelt sich um ein gemeinsames Bildungsangebot der Iserlohner Frauengruppen und der Gleichstellungsstelle der Stadt Iserlohn. Zum Hintergrund: Ein großer Teil der in Iserlohn lebenden Frauen mit türkischen Wurzeln hat diese in der Region Sinop am Schwarzen Meer. So reifte in den Reihen der Frauen AG der Wunsch, eine gemeinsame Reise mit Frauen unterschiedlicher Herkunft in diese Region zu unternehmen.

„Es soll allerdings kein Badeurlaub werden!“, stellt Gleichstellungsbeauftragte Judith Heilmaier klar. „Uns geht es um mehr, deshalb wurde inzwischen ein Konzept gemeinsam mit der Frauengruppe der Ditib-Moschee, vertreten durch Hanim Tan, und der Gleichstellungsstelle erarbeitet. Wesentlicher Teil des Konzepts ist die intensive Vorbereitung der Reise durch ein verbindliches Kursangebot, das Sprache und Kultur des Reiselandes im Vorfeld vermitteln soll.“ Heilmaier erläutert den Grundgedanken des Projektes so: Durch den intensiven Einblick in Sprache und Kultur soll das Verständnis für Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf beiden Seiten gefördert werden.

„Integration ist kein einseitiger Prozess. Soll sie gelingen, braucht es auch Interesse am vermeintlich ‘Fremden’ als wichtigen Schritt in Richtung Akzeptanz und Wertschätzung.“ Mit der Einladung nach Ayancik biete sich dazu eine besondere Gelegenheit und für die Teilnehmerinnen aber auch eine gewisse Verpflichtung.

Nein, man muss Fremdes weder akzeptieren noch wertschätzen, und Integration ist durchaus ein einseitiger Prozess. So wird also die Welt auf den Kopf gestellt. Es wird nicht die Einlösung der Bringschuld von den Türken abgefordert, stattdessen setzen sich die deutschen Dauergastgeber mit der Kultur der Türken auseinander, um sich noch mehr einlullen zu lassen und reden sich ein, einen kostbaren Beitrag zum interkulturellen Dialog zu leisten.