WM: Gegen Algerien geht es auch um den Islam

algerien-3bAb 22 Uhr spielt unsere Fußball-Nationalmannschaft im Achtelfinale der Weltmeisterschaft gegen Algerien. Die Nordafrikaner stellten ihre absolute Hingabe zum Islam bei den bisherigen Spielen auf dem Platz deutlich zur Schau. Spieler warfen sich nach Toren zur typisch islamischen Gebetshaltung auf den Boden, drückten den Kopf in den Rasen und streckten den Hintern nach oben. Vor dem Spiel hielten sie ihre Hände vors Gesicht und murmelten wohl irgendwelche Koranverse, ebenso viele algerische Zuschauer in entscheidenden Spielphasen auf der Tribüne. Sie hoffen offensichtlich, dass ihr Kriegsgott ihnen zum Sieg verhelfe. Nachdem die meisten dieser Koran-Befehle brutal und feindselig sind, kann man sich vorstellen, was auf das deutsche Team heute Abend zukommt: Ein knallharter Fight bis zur letzten Sekunde gegen hochmotivierte Fanatiker, die bis in die Haarspitzen beseelt sind von ihrer Kampfesideologie. Update: 20.000 algerische Asylanten, die in den 90er Jahren nach Deutschland kamen, haben wohl direkt oder indirekt mit Terror zu tun!

(Von Michael Stürzenberger)

Wie stark der Islam in Algerien verwurzelt ist, bewies der grausame Bürgerkrieg ab 1991. Die „Islamische Heilsfront“ hatte zuvor bei den ersten freien Parlamentswahlen des Landes einen erdrutschartigen Wahlsieg errungen und fast die Hälfte der Parlamentssitze erhalten. Daraufhin wurde diese Partei verboten, denn die Regierung befürchtete eine totale Islamisierung des Landes mit dem Ziel der Errichtung eines Kalifates, so wie es sich gerade unter unvorstellbaren Grausamkeiten im Irak vollzieht.

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Die meisten Anhänger der „Islamischen Heilsfront“ gingen in den Untergrund und es brach ein kompromissloser Bürgerkrieg aus, der in den 1990er Jahren über 100.000 Menschenleben forderte. Von der Heilsfront spalteten sich Gruppen wie GIA oder AIS ab und griffen zu Methoden des Terrorismus.

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Update: Rund 20.000 Algerier sollen übrigens in dieser Zeit Asyl in Deutschland erhalten haben, wie Alice Schwarzer in ihrem Buch „Die große Verschleierung“ auf Seite 153 dokumentiert. Diese Asylanten seien nach 1992 von der neuen Regierung Algeriens strafrechtlich verfolgt worden, haben aber rechtzeitig nach Deutschland entkommen können. Dies referierte die algerische Kultusministerin in Hamburg. Alice Schwarzer veröffentlichte dieses Referat in zusammengefasster Form. Es ist also davon auszugehen, dass die meisten dieser 20.000 algerischen Asylanten mit Terrorismus direkt oder indirekt zu tun hatten. Auch sie gehören zu den tickenden Zeitbomben, die sich mitten unter uns befinden.

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Den algerischen Nationalspielern ist der Islam eminent wichtig:

Für die Akteure aus Nordafrika spielt die Religion eine große Rolle. Vor jedem WM-Spiel sieht man Profis beten, und nach dem ersten Achtelfinal-Einzug überhaupt bei einer WM sagte Top-Stürmer Sofiane Feghouli: “Dieser Erfolg ist für alle Algerier auf der ganzen Welt, für alle Araber und alle Muslime.”

Zur Islamisierung unseres Landes gehört auch, dass sich in unserer Nationalmannschaft tiefgläubige Moslems befinden. Nichts gegen Mezut Ösil als Fußballer, er hat außergewöhnliche Fähigkeiten, trug schon viel zu Erfolgen unserer Nationalmannschaft bei und scheint sich auch unauffällig in das Mannschaftsgefüge zu integrieren. Aber er ist ein gläubiger Moslem, der vor jedem Spiel in der Kabine und auf dem Rasen betet. Zu BILD sagte er:

„Ich bin sehr gläubig. Schweinefleisch esse ich nicht. Alkohol gibt es nur ab und zu.“

Er weigert sich, wie auch sein moslemischer Teamkollege Khedira, die Nationalhymne zu singen. Bei dem EM-Qualifikationsspiel der deutschen Nationalmannschaft in der Türkei im Oktober 2011 erklärte er sich ganz plötzlich verletzt, um nicht vor seinen gläubigen Landsleuten auflaufen zu müssen. Eine seiner früheren Freundinnen, die Schwester von Sarah Connor, nahm ihm zuliebe den Islam an und benannte sich von Anna-Maria zu „Melek“ um.

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Wir alle wissen, wie feindselig der Islam ist. Wenn es hart auf hart kommt, steht die Solidarität mit der Gemeinschaft der Moslems, der Umma, über allem anderen. Daher ist es auch völlig idiotisch vom DFB-Team, den Moslems jetzt einen „friedlichen und segensreichen Ramadan“ gewünscht zu haben.

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Alle Länder, die noch nicht von Moslems regiert werden, gelten in der islamischen Weltanschauung als „Haus des Krieges“. Heute Abend geht es nicht nur um das Weiterkommen der deutschen Nationalmannschaft ins Viertelfinale, sondern auch um den Sieg der Freiheit gegenüber Unterdrückung, Demokratie gegen Diktatur, Zivilisation gegen Barbarei und Menschenrechte gegen theokratische Willkür.

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Ab 22 Uhr ist es unsere patriotische Pflicht, unseren Jungs gemeinsam die Daumen zu drücken. Nicht wenige Franzosen, denen die Sicherheit in ihrem Land wichtig ist, dürften heute ebenso auf unserer Seite stehen. Denn der Gewinner dieses Spiels trifft im Viertelfinale auf Frankreich, und wenn es Algerien sein sollte, dürfte es in vielen französischen Städten brennen. Bereits nach den bisherigen Spielen der Nordafrikaner gab es massive Ausschreitungen von eingewanderten Algeriern, die ihre Missachtung zu dem Gastland, das sie aufgenommen hat, tatkräftig ausdrückten.




Entführte israelische Jugendliche tot aufgefunden

tot aufgefundene israelische Talmud-SchülerDie Leichen der drei vermissten israelischen Jugendlichen – Eyal Yifrach, Gilad Sha’er und Naftali Frenkel (Fotos) – wurden nördlich von Hebron gefunden.

Spiegel Online berichtet:

Sie wurden seit 18 Tagen im Westjordanland vermisst, nun gibt es Gewissheit über das Schicksal dreier israelischer Jugendlicher. Ihre Leichen seien auf einem Feld nahe Hebron unter einem Steinhaufen gefunden worden, berichtete das israelische Fernsehen am Montag. Israel beschuldigt die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas, hinter ihrer Entführung zu stehen.

Die Jugendlichen seien offenbar schon kurz nach der Entführung erschossen worden, hieß es. Die Leichen von Gilad, Eyal und Naftali seien nahe der Ortschaft Halhul unweit der Stelle gefunden worden, wo die Jungen am 12. Juni zuletzt gesehen wurden, berichtete der israelische Rundfunk. Schüler einer nahe gelegenen Schule hätten sich an der breit angelegten Suchaktion beteiligt und seien auf den Steinhaufen unter einem Gebüsch aufmerksam geworden.

Die Suche nach den mutmaßlichen Entführern dauere noch an. Der israelische Geheimdienst hatte als Tatverdächtige zwei Hamas-Mitglieder beschuldigt, die auf der Flucht seien. Das Militär bestätigte den Fund der drei Leichen inzwischen und kündigte eine forensische Untersuchung zur Bestätigung der Identität der drei Vermissten an.

Truppenbewegungen und Schusswechsel

Bereits in den vergangenen Stunden hatte sich eine Entwicklung in dem Fall angedeutet. Israelische Medien berichteten, bei der Suche nach den drei Talmudschülern im Alter zwischen 16 und 19 Jahren habe es nördlich der Stadt Hebron starke Truppenbewegungen gegeben. Laut israelischem Rundfunk gab es Schusswechsel, zudem soll es in der Gegend um die Kleinstadt Chalchul zu gewaltsamen Konfrontationen zwischen der Armee und Palästinensern gekommen sein. Die Stadt Hebron wurde abgeriegelt – dort vermuteten die israelischen Sicherheitskräfte die Jugendlichen und ihre Kidnapper.

Israels Wirtschaftsminister Naftali Bennett hat eine harte Reaktion angekündigt. „Es gibt keine Gnade für Kindermörder“, sagte der Vorsitzende der Siedlerpartei laut der Nachrichtenseite „ynet“. „Unsere Herzen sind jetzt mit den Familien“, sagte er. „Dies ist eine Zeit für Taten, nicht für Worte.“

Das israelische Sicherheitskabinett wollte sich noch am Abend zu einer Sondersitzung versammeln. Die erwartete Abstimmung im Parlament über ein umstrittenes Gesetz zur Zwangsernährung hungerstreikender Palästinenser wurde angesichts der Entwicklungen verschoben.

Netanjahu droht der Hamas

Seit dem Verschwinden der Jugendlichen auf dem Heimweg am 12. Juni hat die israelische Armee bei Razzien nach eigenen Angaben etwa 420 Palästinenser festgenommen, die meisten davon Hamas-Mitglieder. Auch im Gazastreifen eskaliert die Gewalt. Israel und militante Palästinenser liefern sich einen heftigen Schlagabtausch: Militante Palästinenser feuerten am Montag knapp 20 Kleinraketen auf Israel ab. Ein Polizeisprecher sprach von einer „Rekordzahl“ binnen zwölf Stunden seit dem letzten großen Schlagabtausch zwischen Israel und der Hamas im November 2012.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte: „Wenn die Ruhe, die nach der Operation ‚Säule der Verteidigung‘ herrschte, durch Raketenangriffe gestört wird, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder die Hamas stoppt sie oder wir werden sie stoppen.“ Netanjahu hatte schon am Sonntag mit einer Ausweitung der Einsätze im Gazastreifen gedroht.

Wir sind tief erschüttert. Unsere Gedanken sind bei den Familien der drei ermordeten Jugendlichen.




Waiblingen (Teil 2): Werbeveranstaltung für Ahmadiyya in katholischem Gemeindezentrum

Waiblingen, Ahmadiyya, 5.6.14,6Gestern berichteten wir über die Pläne zum Moscheebau der Waiblinger Ahmadiyya-Moschee. Heute werfen wir einen Blick darauf, wie die örtliche kath. Gemeinde mit dieser Herausforderung umgeht. Unter der Überschrift „Tag der Religionsstifter“, fand in diesem Monat eine „DiaLÜG-Veranstaltung“ in den Räumen des kath. Gemeindehauses St. Antonius statt, dass baulich eng mit der gleichnamigen Kirche verbunden ist. Ansar Bilal (Imam der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland) die evang. Pfarrerin Veronika Bohnet (Evangelisches Pfarramt Korber Höhe) Yoganathan Putra (Vertreter des Hinduismus) luden zu einem Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion ein.

Die Einladung zeigt grafisch, sich scheinbar auf Augenhöhe begegnende Religionen, wie sie einträchtig nebeneinander stehen.

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Dem Zuschauer bot sich vor Ort aber ein komplett anderes Bild. Der Einladungsflyer, der noch ein gleichberechtigtes Nebeneinader der Religionen vorgaukelte, entpuppte sich angesichts der Propaganda vor Ort nachträglich als Farce. Wo man hinsah Ahmadiyya. Das wäre an einem säkularen Ort schon befremdlich, in einem christlichen Gemeindesaal hatte das aber schon etwas von geistlicher und räumlicher Okkupation.

Worte können das Erlebte aber niemals so beschreiben wie Bilder. Deshalb hier die Aufnahmen der, man kann es nicht anders nennen, Werbeveranstaltung der Ahmadiyya in den Räumen der katholischen Kirchengemeinde St. Antonius.

Auf der kompletten rechten Seite (aus Sicht des Publikums) präsentierte sich die Ahmadiyya mit mehreren Bannern und einem überdimensionierten Büchertisch. Kein Buch anderer Religionen, ausschließlich islamische Literatur. In der Mitte, besonders herausgestellt, der Koran. Arabisch und mit deutscher Übersetzung. Dazu eine Menge an Broschüren und Flyern der Ahmadiyya.

Auf großen Bannern wurde für die „Heiligen Stätten des Islam“, den „Jihad“, das „Gottesbild“ und den „Interreligiöse Dialog“ geworben.

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Der Büchertisch mit seinem Herzstück, dem Koran.

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Im hinteren Bereich des Saals noch einmal zwei Banner über das „Gottesbild“ und die „Friedenslehre„.

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Aber halt! Auf der linken Seite war noch etwas. Zugegeben, man musste in dem katholischen Gemeindehaus schon etwas genauer hinsehen, um es zu erkennen. Hinter der Garderobe hing etwas.

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Ein Kreuz, etwas verloren hing es da und passte so gar nicht mehr in den Raum, der ja jetzt schon einen ganz anderen Messias zeigte. Den Messias, den verheißenen Mahdi der Ahmaddiya-Muslime. Nicht verstohlen, halb versteckt an der Seite. Nein, vorne, auf der Bühne, sogar mit Foto, quasi zum Anfassen.

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Der „Messias“ ist zwar mittlerweile tot (1835-1908), hat aber immerhin schon den 5. „Nachfolger“, seine „Heiligkeit Mirza Masroor Ahmad, der fünfte Kalif des verheißenen Messias“.

Was der Messias/Mahdi alias Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad über Christen dachte, sollte nicht unerwähnt bleiben: „Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten.“ Mit dem Kreuz sind unschwer zu erkennen, die Christen gemeint, und mit dem Schwein nach islamischer Lesart, die Juden.

In der ausliegenden Broschüre „Das ist die Geschichte…1889 aus Indien…eines Mannes, der den Anspruch erhob, der verheißene Messias und Imam Mahdi zu sein“, war zu lesen:

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und

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Böse christliche Fundamentalisten (?), weil sie als Christen an die Auferstehung von Christus glauben?

Vielleicht werden Christen auch deshalb nicht „gemocht“, weil sie nicht der Überzeugung sind, in dem Turbanträger die, so wörtlich: „Wiederkunft von Jesus“ zu sehen. Nachzulesen in einer weiteren Broschüre (Wege zur Gerechtigkeit), die ebenfalls vor Ort kostenlos erhältlich war.

Waiblingen, Ahmadiyya, 5.6.14,22 - Kopie

Auch sollte nicht unerwähnt bleiben was der 4. Kalif der Ahmadiyya, der kürzlich bei seinem Deutschlandbesuch eine Moschee in Neufahrn eingeweiht hat, für ein Gedankengut vertritt. Mirza Tahir Ahmad: „Beim ersten Aufstieg des Islam war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des heutigen Christentums herbeiführen.“

Die Ahmadiyya will:

Sieg über das Christentum

Abschaffung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung

Allahs Gesetz, d.h. Scharia statt Grundgesetz (Koran ist wie in anderen Spielarten des Islam die geistliche und rechtliche Grundlage bei entsprechenden Mehrheiten)

100 Moscheen in Deutschland
• Herrschaft des Islams (siehe Punkt 3)
Weltweites Kalifat
• Geschlechterapartheid nicht nur in ihren Moscheen, auch auf Veranstaltungen, wie in einer der ausliegenden Broschüren zur Jalsa Salana 2014 (Jährliche Versammlung), nachzulesen war.

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Vielleicht hätten sich die Hausherren der kath. Kirche und die für die Genehmigung des Moscheebaus verantwortlichen Personen der Stadt Waiblingen, vor ihren positiven Äußerungen über diese islamische Sekte, einmal eindringlicher mit den Zielen und Werten dieser Spielart des Islam auseinander setzen sollen. Es ist zum Wohle aller zu hoffen, dass die Bürger Waiblingens ihrem Willen Ausdruck verleihen, indem sie Widerstand leisten und der Bau der Moschee doch noch verhindert wird.

Für eine rückwärtsgewandte, frauenfeindliche, christenfeindliche und intolerante Weltanschauungen darf in unserer Gesellschaft kein Platz sein. Auch dann nicht, wenn sie mit einem Lächeln daherkommt.

Dieses Video über die Ahmadiyya veranschaulicht noch einmal deutlich und eindrücklich deren Werte und Ziele in Deutschland: „Gehört der Ahmadiyya-Islam zu Deutschland?“:

Kontakt:

Kath. Pfarramt
Fuggerstraße 31
71332 Waiblingen
Tel: (07151) 95959-0
Fax: (07151) 95959-50
E-Mail: pfarramt@antonius¬gemeinde.de

Evang. Pfarramt Korber Höhe
Pfarrerin Veronika Bohnet
Im Sämann 108
71334 Waiblingen
Tel: 07151 279914
Fax: 07151 279915
www.diekirchengemein.de
E-Mail: Pfarramt.korber-hoehe@elkw.de

Baubürgermeisterin
Birgit Priebe
07151 5001-341
07151 5001-415
E-Mail: Baubuergermeisterin@waiblingen.de




Spendenaktion für PI endet heute um 0 Uhr

Seit dem 12. Juni hat die PI-Unterstützerplattform help-pi.org, die einige unserer Stammleser initiiert haben, zum Spenden für diesen Blog aufgerufen. Heute um 0 Uhr endet die Aktion und bislang wurde die unglaubliche Summe von 20.618,02 Euro (9570,67 Euro via Paypal und 11.047,35 Euro via Banküberweisung) gesammelt. Größter Einzelspender war ein Leser, der anonym bleiben wollte, mit der Summe von 1500 Euro. Wer die Zeit bis 0 Uhr noch für eine Spende nutzen will, kann dies hier tun. Wir freuen uns jedenfalls sehr über die große Hilfbereitschaft und bedanken uns ganz herzlich bei allen Unterstützern!




Gauck fordert mehr Asyl-Einsatz der Deutschen

Gauck kriegt den Hals nicht voll. Nachdem ihm immer noch nicht genügend Inder nach Deutschland einwandern („Wir haben Platz in Deutschland“), versucht er jetzt weitere Bootsflüchtlinge aus Italien nach Deutschland zu bekommen. Dazu müssen natürlich seine Untertanen neu justiert werden, denn einige mucken schon mürrisch auf, dass es langsam reicht. Für die hat der Pastor folgende Worte übrig:

Angesichts steigender Flüchtlingszahlen hat Bundespräsident Joachim Gauck einen großzügigeren Umgang mit Zufluchtsuchenden in Europa gefordert. Die Bereitschaft zur Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland und Europa gehe ihm nicht weit genug: „Wir, das heißt Deutschland und auch Europa, tun viel – aber nicht so viel, wie es uns selbst manchmal scheint“.

und weiter:

Die wachsende Zahl der Bootsflüchtlinge ist für Gauck „auch eine Reaktion auf die zunehmende Abschottung der südöstlichen Landgrenzen der Europäischen Union“. Immer mehr Fluchtwillige versuchten den „lebensgefährlichen Weg übers Meer“. Dabei seien in den vergangenen anderthalb Jahrzehnten „vermutlich rund 23.000 Menschen beim Fluchtversuch verdurstet, ertrunken oder gelten als vermisst“, sagte Gauck. „Ich kann mich daran nicht gewöhnen […].“

Der Spinnereien sind es damit genug, und deshalb sollen noch zwei vernünftige Kommentatoren unter dem ZEIT-Artikel zu Worte kommen, die durchaus Potenzial haben.

„akutan_zero“, Kommentar Nr. 25, schreibt:

Es sei El Presidente unbelassen, selbst mit guten Beispiel voranzugehen und Amt und Einkommen für praktische und konkrete Hilfe einzusetzen, anstatt zu fordern, dass „Deutschland“ (also alle anderen) gefälligst etwas tun solle. Denn mal ehrlich: Sich vor die Kamera stellen und sagen, die Welt muss besser werden, also legt mal los, können die 80 Millionen anderen genauso gut.

Ähnlich „mehrselbstbestimmung“, Nr. 6:

Gauck’s Residenz.

Gauck hat überproportional viel Platz in seinem teuren Schloss. Hat er es schon mit den armen Flüchtlingen belegt??? Wer beantwortet es?

Diese Vorschläge sind ausbaufähig. Unter folgender Adresse kann man dem obersten Wohltäter der Nation Vorschläge machen, wie er mit gutem Beispiel vorangehen und sein Schloss Bellevue mit anderen teilen kann, als sein ganz persönliches Beispiel für einen „großzügigen Umgang“:

Bundespräsidialamt
Spreeweg 1
10557 Berlin
Telefon: +49 (0)30 2000-0
Fax: +49 (0)30 2000-1999
bundespraesidialamt@bpra.bund.de




Verfassungsschutz: Was ist Linksextremismus?

Rechtsextremismus kennt jeder: Deutschlandfahnen an Autos, freie Meinungsäußerung gegen kriminelle Ausländer, Heterosexualität, das Bekenntnis zu Volk und Vaterland. Aber was um Himmels Willen ist Linksextremismus? Das fragt sich gerade der Verfassungsschutz, denn er versteht dieses Phänomen nicht, steht dem völlig hilflos gegenüber, weil er die Ursachen nicht ausmachen kann, als sei er plötzlich vom Himmel gefallen. Nun soll eine wissenschaftliche Studie Polizei und Verfassungsschutz helfen, diese Wissenslücke zu schließen.

tagesschau.de berichtet:

Nicht ohne Grund sprechen Deutschlands Sicherheitsbehörden jetzt von einer Besorgnis erregenden Zunahme der Gewaltbereitschaft auch im linksextremen Lager. Das Problem: Verfassungsschutz und Polizei wissen wenig darüber, wie diese gesellschaftlichen Prozesse der Radikalisierung ablaufen, warum sich immer mehr, vor allem junge Menschen in der Auseinandersetzung mit dem Staat militanter Mittel und Methoden bedienen.

„Wir haben ein großes Bedürfnis, mehr über unseren Gegner im Bereich des Linksextremismus zu wissen“, räumt Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, gegenüber NDR Info ein.

Die Wohlstandsverwahrlosung dürfte in diesem Zusammenhang eine große Rolle spielen, denn auch hier zählt das alte Sprichwort: Müßiggang ist aller Laster Anfang. Niemand muss mehr ernsthaft für sein wirtschaftliches Überleben kämpfen, ein bedingungsloses Grundeinkommen ist dank Hartz IV gesichert, für jedes noch so kleine Problem springt der Staat ein. Da ist es einfach, jede vermeintliche Ungerechtigkeit dem bösen Staat in die Schuhe zu schieben und gegen ihn zu opponieren.

Eine wissenschaftliche Studie zum Thema Linksextremismus soll diese Wissenslücke jetzt schließen. Die Entscheidung dazu fiel bei der Konferenz der Innenminister (IMK) in Bonn. Ein internes Papier der IMK macht deutlich, wie groß der Wissensmangel ist: „Die Studie soll auch genauere Erkenntnisse über das Umfeld des gewaltbereiten Linksextremismus und mögliche Radikalisierungsprozesse gewinnen.“ Erkenntnisse, an denen es offenbar mangelt, allen nachrichtendienstlichen Quellen zum Trotz. (…)

Dass nicht nur die Sicherheitsbehörden in dieser Frage in einem Wissens-Dilemma stecken, machen nicht nur die Auseinandersetzungen um „Stuttgart 21“ deutlich, sondern auch die viel kritisierte Einrichtung der sogenannten „Gefahrengebiete“ in Hamburg Anfang 2014. (…)

Mit repressiven, also vor allem nachrichtendienstlichen Mitteln, sei solchen Entwicklungen nicht beizukommen, sagt Verfassungsschützer Murck heute: „Um ein Verständnis dafür zu bekommen, welche Menschen das sind, wo die herkommen, aus welchen Motiven sie handeln, da reichen unsere Daten allenfalls in Teilen. Oft sind unsere Informationen und die der Polizei sehr selektiv. (…)“

Verfassungsschutzbericht Extremismus

Jahrzehntelang hat man den Linksextremismus verharmlos und kleingeredet, gar geleugnet. Nun will man angesichts der immer brachialer ausufernden Gewalt der Linken, die in manchen Großstädten und Problemvierteln ein alltägliches Massenphänomen geworden ist, die Augen nicht mehr verschließen.

Sicher ist, ein einfaches Unterfangen wird das nicht. Die autonome Szene sei abgeschottet gegenüber Journalisten, Wissenschaft und staatlichen Instanzen, hat der Berliner Politikwissenschaftler Hans-Gerd Jaschke erfahren müssen.

Wir hätten da einen Tipp: Fragt doch mal die Antifa, die staatlicherseits mit Steuergeldern subventioniert wird, die können sicher weiterhelfen.

Während wissenschaftliche Bibliotheken von Material über rechtsextreme Milieustudien geradezu überquellen, gebe es auf dem „Forschungsfeld Links“ erhebliche Lücken: „Wir wissen über Linksextremismus wenig. Der Begriff ist diskreditiert.“ Das habe unter anderem mit der viel kritisierten Gleichsetzung von Links- und Rechtsextremismus zu tun, beschreibt Jaschke die Abneigung seiner Kollegen, sich des Themas wissenschaftlich anzunehmen. (…)

Die Studie soll in zwei Jahren auf dem Tisch liegen. Die Kosten dafür werden im niedrigen sechsstelligen Bereich veranschlagt. Für BfV-Präsident Maaßen ist dieses Geld offenbar gut angelegt: „Es geht uns darum, dass wir prognosefähig sein können, dass wir Szenarien erkennen können. Und deswegen brauchen wir wissenschaftliche Unterstützung.“

Wie soll es auch linke Milieustudien geben, wo Wissenschaft und Lehre mit Generationen von linken Professoren durchseucht sind? Die werden wohl kaum ihre eigenen politischen Defizite jemals erkennen, geschweige denn thematisieren und erforschen. Man sieht eben den Wald nicht, wenn man als Baum mitten drin steht. So bleibt zu hoffen, dass der marginale sechsstellige Betrag ausreicht, die Gefahr von Links endlich dort einordnen zu können, wo sie hingehört, nämlich in ein gesellschaftsgefährdendes Großexperiment mit der Geduld des Bürgers.




Frankreich rüstet sich gegen algerische Gewalt

Nach dem Errreichen des WM-Achtelfinales von Algerien am vergangenen Donnerstag kam es in Frankreich zu zahlreichen Ausschreitungen algerischer Fans. Am Abend gingen Hunderte ihrer Anhänger auf den Champs-Élysées in Paris, die meisten in algerische Fahnen gewickelt und riefen: „Es lebe Algerien“ oder hupten aus ihren Autos. Die eingesetzte Bereitschaftspolizei musste Tränengas einsetzen.

(Von Alster)

Ähnliche Szenen spielten sich an mehreren Orten in Frankreich ab, auch in Lyon, wo sogar 15 Autos in Brand gesetzt wurden. In Nordfrankreich brannten etwa 20 Autos, eine Reihe von Schaufenstern wurden zerstört, 22 Menschen wurden festgenommen. In Marseille wurden Polizeibeamte mit Steinen beworfen. Auch hier mussten sie Tränengas einsetzen, um die Menge zu zerstreuen. Insgesamt wurden 74 Personen im ganzen Land im Zusammenhang mit dieser „Feier“ festgenommen.

Heute nun trifft Algerien auf Deutschland und das Innenministerium in Frankreich rüstet in großem Stil auf. Ein paar Stunden früher spielt Frankreich gegen Nigeria, interessanterweise erwartet man da keine Probleme. Im Vorfeld der erwarteten Gewalt im Zusammenhang mit dem algerischen Spiel werden Tausende von Polizisten und Gendarmen mobilisiert und Fahrzeuge mit Wasserwerfern und Hubschrauber mit Nachtsichtkameras eingesetzt. In Marseille haben die Behörden zwei Kompanien der Bereitschaftspolizei zusammen mit 300 uniformierten Polizeibeamten angefordert. Ein Polizeichef in Paris sagte: „Wir müssen die maximale Menge an Festnahmen durchführen, um diese Welle von unakzeptabler Gewalt zu brechen.“

Man befürchtet jetzt ein hypothetisches Viertelfinale zwischen Frankreich und Algerien. Die beiden Länder trafen im Jahr 2001 in Frankreich aufeinander, aber das Spiel wurde in der 76. Minute abgebrochen, nachdem algerische Fans das Spielfeld eroberten und davor die Marseillaise zerpfiffen hatten.

Marion Maréchal-Le Pen, Nichte von Front National-Chefin Marine Le Pen und Enkelin von Jean-Marie Le Pen kommentierte lakonisch das Geschehen auf Twitter: „Die Vorfälle sind eine Niederlage für die von UMPS (Partei des früheren Präsidenten Sarkozy) erfolgte Integrationspolitik“.

Der Bloc Identitaire hatte eine „anti-mob“-Demonstration an diesem Donnerstag geplant, aber das wurde von den städtischen Behörden verboten.

Bloc Identitaires Jugendorganisation, Génération Identitaire, hat diesen Film für ihre „Anti-Pöbel/Mob“-Kampagne gemacht:

Hier noch ein kleiner Einblick, was die algerischen Moslems so bewegt in ihrer Begeisterung für die Weltmeisterschaft und ihrer Abneigung gegen die Ungläubigen. Sie fackeln Autos ab und erklären Frankreich zu ihrem Eigentum, das heißt: das Land, das einmal Frankreich war. Es erinnert ein bisschen an einen Zoo:

Übersetzung relevanter Passagen:

00:00 Algerian “französisch”?
00:08 wir werden alles abbrennen
00:32 Bin Laden bum bum …
00:40 Insh’allah…(Arabic)
00:56 Frankreich gehört uns!
01:04 Sag`s ihnen „Frankreich gehört uns“
01:57 Frankreich gehört uns mein Bruder, FRANCE IS OURS.
02:13 Frankreich und alles das gehört uns, AiiAiiAii
02:41 Frankreich gehört uns, guck mal, Frankreich, der Verkehr, die Strassen gehören uns
03:09 aiiiajjai…BIN LADEN!
03:25 (Ben Laden?) bum bum prr kaka bum brum
03:53 Oh look. Frankreich ist Algerien,Frankreich gibt es nicht mehr
04:05 Wenn Algerien Weltmeister wird
04:09 Es ist das Ende der Welt.…
05:02 Ich warne Euch, denn wir werden gewinnen, insh’allah
05:42 Wir, die Algerier: Wir besitzen Frankreich
06:22 Guckt mal, der “250” brennt
06:26 Wow, wir sind zu schlau.

Unterm Strich wird das Spiel Deutschland gegen Algerien wohl so etwas wie ein symbolischer Akt: Freiheit gegen Unterwerfung.

(Alle Übersetzungen von Alster)




Mittelschicht wird abkassiert

Krankenkasse, Rente, Pflege: Klammheimlich treibt die große Koalition die Sozialbeiträge nach oben. Und das soll sozial sein? Es ist eine stolze Zahl. Um bis zu 6500 Euro werden die jährlichen Sozialbeiträge pro Arbeitnehmer in den kommenden sechs Jahren steigen. Das zeigt eine Berechnung aus dem Kieler Institut für Weltwirtschaft im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Basis dafür sind Prognosen, offizielle Schätzungen und ein angenommener Lohnzuwachs von drei Prozent pro Jahr. Das ist, wenigstens zu einem beträchtlichen Teil, der Preis für die Beschlüsse der großen Koalition bei Rente, Pflege und Krankenkassen… (Fortsetzung in der FAZ!)




Islam-Armee ISIS ruft im Irak Kalifat aus

isis-17bDie islamische Terror-Armee ISIS zieht ihr Programm konsequent durch. Gemäß ihres Vorbilds Mohammed haben sie nun im Irak ein Kalifat errichtet, in dem die Scharia, das barbarische Gesetz ihres „Gottes“ Allah gilt. Die Verkündung erfolgte symbolträchtig zum Beginn des Ramadans. Der Chef der Terroristen wurde zum obersten Anführer aller Moslems weltweit erklärt. Gegner werden entweder geköpft, massenhaft erschossen oder gekreuzigt. Was an „Ungläubigen“ übrig bleibt, muss eine Zusatzsteuer von 250 Dollar zahlen. Alternativen: Konvertieren, auswandern oder getötet zu werden. Das ist Islam in seiner reinen Form, originalgetreu wie im siebten Jahrhundert bei seiner kriegerischen Entstehung auf der arabischen Halbinsel. Alles, was ISIS durchführt, ist vom Koran und dem historischen „Vorbild“ Mohammed gedeckt.

(Von Michael Stürzenberger)

Gut die Hälfte des Irak sollen die „rechtgläubigen“ Krieger bereits unter Kontrolle und damit unter die grausame Herrschaft des Terror-Kalifen gestellt haben. So sieht das erklärte Kalifatsgebiet aus:

kalifat-2

ntv beschreibt die Botschaft an alle Moslems:

Der Text ist voller theologischer Ausführungen und preist Isis-Chef Abu Bakr al-Baghdadi als neuen Kalifen Ibrahim. Es sei „für jeden Muslim verpflichtend“, ihm den Treueid abzulegen und ihn zu unterstützen“, heißt es.

Das Kalifat reiche von der syrischen Staat Aleppo bis ins irakische Diyala. „O Muslime“, ruft der Isis-Sprecher seine Zuhörer auf, „eilt euch und sammelt euch um euren (Kalifen), dass ihr vielleicht zu dem zurückkehrt, was ihr für Jahre wart, Könige der Welt und Ritter der Kriege“.

Das ist eine unmissverständliche Anspielung auf die Frühzeit des Islam, als die Anhänger des Propheten Mohammed nach dessen Tod 632 riesige Gebiete eroberten und ein Reich errichteten, an dessen Spitze der Kalif – zumindest formal – als politisches und religiöses Oberhaupt stand. Das Kalifat endete erst 1924 nach dem Zerfall des Osmanischen Reiches.

Mit dem frühen Kalifat verbinden viele Gläubige die goldenen Zeiten des Islams, als die Muslime große Gebiete beherrschten und sich nicht – wie viele heute – unter der Knute säkularer westlicher Mächte fühlten. Das erklärte Ziel von Salafisten und Dschihadisten lautet, zum „einzig wahren Islam“ der Zeit Mohammeds zurückzukehren.

Die gläubigen Moslems der ISIS erheben den Anspruch auf weltweite Ausdehnung ihres Kalifats. Der SPIEGEL berichtet:

ISIS veröffentlichte ihre Erklärung in mehreren Sprachen – neben Arabisch auch auf Englisch, Russisch, Französisch und Deutsch. Ein deutliches Zeichen dafür, dass die Dschihadisten über die Grenzen Syriens und des Irak hinaus an die Macht wollen. Deshalb hat die Gruppe auch ihren Namen offiziell geändert. Künftig heiße es nicht mehr „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“, sondern nur noch „Islamischer Staat“.

Anführer des Staates sei Abu Bakr al-Baghdadi, der Anführer der Dschihadisten. Als Kalif sei er fortan Befehlshaber der Gläubigen und oberster Führer des Staates. Das Wort Kalif bedeutet im Arabischen „Nachfolger“ – Baghdadi sieht sich also als Nachfolger des Propheten Mohammed an der Spitze der islamischen Gemeinschaft.

Widerspruch duldet das Kalifat nicht: In der Erklärung ruft der „Islamische Staat“ alle Muslime auf, Baghdadi die Treue zu schwören. Alle, die dieser Forderung nicht Folge leisteten, würden als Abtrünnige behandelt und bekämpft.

Alle Menschen, die sich gegen die Errichtung des strengen Kalifats wenden, werden massakriert. Auch Moslems, die sich nicht der knallharten Linie der ISIS anschließen wollen. Manche werden grausam gekreuzigt, wie hier ein Langbart in Syrien, der wohl dem Al-Qaida-Ableger Al-Nusra angehört, die nicht ganz so kompromisslos barbarisch agiert.

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Er soll das achtstündige Hängen am Kreuz überlebt haben (PI berichtete), im Gegensatz zu diesen Gekreuzigten:

Kreuzigung

Solche Kreuzigungen führen die Mohammedaner gemäß des zeitlos gültigen Befehl Allahs, formuliert im Koran, Sure 5 Vers 33, durch:

“Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist der, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden.”

Aktuelle Pressemitteilung der FREIHEIT:

Die islamische Terror-Armee ISIS führt im Irak exakt das durch, was dem historischen Vorbild des „Propheten“ Mohammed entspricht und ist durch hunderte Koran-Befehle gedeckt.

DIE FREIHEIT appelliert an alle Journalisten in Deutschland, das faktenfreie Islam-Appeasement zu beenden und endlich ihrer dringend notwendigen Aufklärungspflicht über den Islam nachzukommen.

Alle Politiker, die sich unkritisch für den Bau von Moscheen und die Einführung von Islamunterricht an deutschen Schulen einsetzen, machen sich des Volksverrates schuldig.

Alle Kirchenvertreter, die im verlogenen Dialog mit Islamvertretern völlig naiv deren Verharmlosungen glauben, leugnen die existentielle Gefahr, die der Islam insbesondere auch für das Christentum bedeutet.

Im gerade begründeten Kalifatstaat Irak müssen Christen nun 250 Dollar Zusatzsteuer zahlen. Wer diese für irakische Verhältnisse enorm hohe Summe nicht zahlen kann oder will, hat drei Alternativen: Auswandern, Übertritt zum Islam oder Tod. Damit soll der Irak wie das Islam-Mutterland Saudi-Arabien christenfrei gemacht werden.

Im Koran werden Christen verflucht und als „Ungläubige“ diffamiert, die bekämpft, unterworfen und bei Gegenwehr getötet werden sollen.

Wenn sich diese totalitäre Ideologie mit weltlichem Herrschaftsanspruch weiter in Deutschland ausbreiten darf, droht eine immense Katastrophe.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Bundesvorsitzender DIE FREIHEIT – Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie

Islam bedeutet Friedhof.




Polen: Stettin ist hin – Breslau schlau?

stettin1945Stettin, die alte deutsche Stadt an der Odermündung, ist hin. Sie gehört heute als ‚Szczecin‘ zu Polen und ist architektonisch nicht mehr zu retten. Minimale, erhaltene Reste aus früheren Jahrhunderten, und ein paar renovierte und wiederhergestellte historische Gebäude und Fassaden aus der preußischen Zeit und dem Deutschen Reich sind wild vermischt mit Baulücken, mit grauen kommunistischen Zweckbauten im Plattenhausstil und ein paar heutigen ‚modernen‘ Bauten. Der Gesamteindruck ist, wie gesagt aus architektonischer Sicht, schrecklich. Numquam reparabile – das kann nie mehr repariert werden, auch wenn Polen reich wäre!

Wer nun denkt, das habe vor allem mit dem Krieg zu tun, liegt richtig, denkt aber wahrscheinlich doch falsch. Die hauptsächlichen Zerstörungen stammen weder aus dem Blitzkrieg Hitlers, als Stettin ja noch als deutsche Stadt mitten im Reichsgebiet lag, und auch nicht von 1945, als die Rote Armee die Stadt eroberte. Die Kaputtmacher waren wieder einmal die Briten unter dem Kommando von Bomber Harris, dem allseits bekannten Kriegsverbrecher. Das Bomber Command der Royal Air Force zerstörte die Altstadt inklusive des Hafengebiets zu 90 Prozent, das übrige Stadtgebiet zu 70 Prozent. Erstaunlich, daß dies auch im touristischen gratis Ministadtführer der Stadtverwaltung Stettin so steht. Hier ein längeres Zitat daraus:

Im 19. Jh. entwickelt sich die Stadt rasant, räumlich wie wirtschaftlich, insbesondere was den Hafen und die Werftindustrie angeht. 1826 nimmt die Oder-Dampfschifffahrt ihren Betrieb auf. 1843 wird die Eisenbahnverbindung nach Berlin in Betrieb genommen. 1873 fällt die Entscheidung zur Schleifung der Festung und zum Abbruch der Festungsanlagen. 1894 beginnt man mit dem Bau eines neuen Freihafens.

Um die Wende vom 19. zum 20. Jh. bildet sich das moderne Erscheinungsbild der Stadt heraus. In den Jahren 1902-1921 entsteht die monumentale Anlage der Hakenterrasse (heute Waty Chrobrego). Nach dem Ersten Weltkrieg brechen schwierige Zeiten für den Stettiner Hafen und die Stettiner Industrie an. Erst 1933 und nach der Machtübernahme durch die Nazis erholen sie sich langsam von der Krise. 1940 entsteht „Groß-Stettin“, indem die umliegenden Dörfer und Kleinstädte (Dabie/Altdamm, Police/Pölitz) eingemeindet werden.

Im Zweiten Weltkrieg wird die Stettiner Wirtschaft den Kriegsbedürfnissen des Dritten Reiches unterstellt. 1943-1945 zerstören Teppichbombardements der Alliierten einen Großteil der Stadt, darunter auch den Hafen und die Werft. 1945 nimmt die Rote Armee Stettin ein. Nach der Potsdamer Konferenz wird Stettin (von nun an Szczecin) Polen zugesprochen. Eine polnische Verwaltung wird aufgebaut, parallel dazu bleiben einige Enklaven unter russischer Militärverwaltung.

Erst 1955 übernimmt die polnische Verwaltung den letzten Hafenabschnitt von den russischen Behörden. Kriegszerstörungen, die ungewisse politische Situation sowie die Demontage von Industrieanlagen erschweren und verzögern den Wiederaufbau der Stadt. Im Dezember 1970 kommt es zu antikommunistischen Arbeiterprotesten, die brutal niedergeschlagen werden.

Im August 1980 werden nach den Streiks in der Stettiner Werft die „Augustabkommen“ zwischen dem betriebsübergreifenden Streikkomitee und der Regierung der Volksrepublik Polen unterzeichnet. Im Dezember 1981 wird der Kriegszustand verhängt. 1988 kommt es erneut zum Streik, der zu den Beratungen am Runden Tisch führt. 1990 finden die ersten demokratischen Stadtratswahlen statt.

Breslau ist in der historischen Innenstadt das genaue Gegenteil. Die Stadt ist zumindest, was von außen sichtbar ist, fabelhaft restauriert und könnte in Westeuropa liegen. Man ist geradezu hingerissen und verzaubert und kann einen Besuch nur empfehlen (neue Schreibweise ‚Wroclaw‘). Dabei wurde auch Breslau im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört, allerdings kaum durch alliierte Bomber, sondern durch den Häuserkampf in den letzten Tagen am Ende des Krieges!

Wieso dieser Riesenunterschied? Was war in Breslau in der Nachkriegszeit anders als in Stettin? Wer weiß etwas dazu? (Foto: Stettin 1945)




Moslembonus? Schweini muss Khedira weichen

khedira_loewHeute sind mal die Fußballexperten auf PI gefragt: Bundestrainer Jogi Löw hat seine Aufstellung für das Länderspiel gegen Algerien heute Abend bekanntgegeben. Er gibt dabei auf der zentralen Mittelfeldposition dem formschwachen Sami Khedira den Vorzug vor Bastian Schweinsteiger, der gegen die USA bärenstark aufgespielt hatte und hohe Präsenz auf dem Platz zeigte. Nun darf die Frage erlaubt sein: Gibt es einen Moslembonus in der deutschen Nationalmannschaft?

Der Wechsel kommt umso überraschender, als Sami Khedira – der gegen die USA nicht zum Zuge kam – sich nach dem Spiel negativ über seine Mitspieler geäußert hatte. Für den ARD-Kommentator Mehmet Scholl ein Novum:

Der Ex-Bayern-Star (392 Bundesliga-Spiele): „Das ist ein Novum – er hat 90 Minuten nicht gespielt und spricht danach über die Kollegen. Sehr seltsam.“

Nach Deutschlands Sieg gegen Klinsi fand Khedira ungewöhnlich klare Worte zur Leistung seiner Kollegen.

Khedira: „Mit der Art und Weise können wir noch nicht zufrieden sein. Gegen Ghana waren wir nicht aggressiv genug. Jetzt haben wir zu langsam gespielt. Wir müssen uns steigern. Um weit zu kommen, muss man schneller spielen.“

Motto der Khedira-Warnung: Jogis Jungs müssen mehr Tempo gehen, sonst sind sie noch schneller ausgeschieden als sie glauben.

Jogi Löw hatte Khedira vor der WM u.a. zu einem Schlüsselspieler erkoren, weil er eine klare Meinung vertritt.

Nach dem Spiel schlecht über die eigenen Mitspieler sprechen ist also „eine klare Meinung vertreten“? Khedira hatte mit seiner Lästerei jedenfalls Erfolg beim Bundestrainer und wird heute Abend gegen Algerien von Anfang an zum Einsatz kommen. Ob die deutsche Mannschaft mit Khedira „schneller nach vorn“ spielen wird, ist mehr als fraglich. Khedira fiel jedenfalls in den ersten beiden WM-Spielen nicht mit großer Dynamik und klugen Pässen nach vorne auf.

Vielleicht hat PI-Leser Eurabier ja doch Recht, der im Beitrag „Auch DFB-Team wünscht friedlichen Ramadan“ schrieb:

#6 Eurabier (29. Jun 2014 14:11)

Das, was früher die deutsche Nationalmannschaft war, nennt man heute: Özil, Khedira und Co.

Soll zeigen, wie “weltoffen, tolerant und fortschrittlich” Deutschland doch unter den linksgrünen Birkenstock-Faschisten geworden ist.

So werden unsere “neuen Deutschen” medial überhöht, auch wenn sie spielerisch doch nicht so überragend sind. […]

Wie ist die Meinung der PI-Leser zum Thema?




Syrien: ISIS kreuzigt neun Männer

Kreuzigungen in SyrienISIS-Terroristen haben am Wochenende nach Angaben der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte nahe der syrischen Stadt Aleppo acht Männer gekreuzigt. Sie sollten auf dem zentralen Platz des Dorfes zur Abschreckung drei Tage lang hängen bleiben. Ein neunter Mann ist in Al-Bab nahe der türkischen Grenze acht Stunden lang gekreuzigt worden, er hat diese Tortur überlebt.

nachrichten.yahoo! schreibt:

Nach Angaben der Beobachtungsstelle nehmen die Kämpfe zwischen den Dschihadisten der Organisation Islamischer Staat im Irak und in Großsyrien (Isis) und anderen Aufständischen gegen Syriens Machthaber Baschar al-Assad an Intensität zu. Erstmals hätten auch im Osten der Hauptstadt Damaskus am Sonntag heftige Gefechte zwischen der Islamischen Armee und Isis-Kämpfern begonnen. Die Islamische Armee ist ein Stützpfeiler der Islamischen Front, der größten Rebellenkoalition, die seit Monaten die Ausbreitung von Isis in Syrien bekämpft.

Der syrische Bürgerkrieg hat bislang etwa 162.000 Menschen das Leben gekostet, Millionen Syrer sind auf der Flucht.

Die Praxis der Kreuzigung ist in islamischen Kriegen nichts Neues. Auch der Genozid der Türken gegen die armenischen Christen kannte diese grausame Hinrichtungsart. Hier ein Bild eines Augenzeugen aus dem Jahr 1919 in dem Dokumentarfilm Auction of Souls, der den armenischen Genozid erlebt hat. In diesem Fall wurden 16 Mädchen lebendig ans Kreuz genagelt.

Genozid an Christen

Alles völlig islamkonform gemäß des Befehls von Allah im Koran, Sure 5 Vers 33:

„Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist der, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden.“

Schaut gut hin, ihr Islam-Appeaser, ihr Kirchenfürsten, damit ihr wisst, was euch und uns bevorsteht, wenn ihr den Islam weiterhin hätschelt, pflegt und verharmlost.

(Spürnase: WSD)




Hans-Peter Raddatz: Gender Mainstreaming II

Nachdem die Genderpolitik bereits 1999 fast unter Ausschluß der Öffentlichkeit EU-weit verbindlich eingeführt wurde, hat sich inzwischen der Durchführungsdruck deutlich erhöht, zumal die meisten Menschen immer noch keine Ahnung von der Tragweite des Genderismus haben. Sie wissen nicht, daß man sie über ihr „eigentliches“ Geschlecht dahingehend aufklären wird, daß sie sich, falls verheiratet und dies mit Nachkommenschaft, in eine verfehlte Lebensform verirrt haben, aus der ihre Kinder alsbald zu befreien und in die Obhut des Staates und seiner Gender-Wächter zu geben sind.

Es ist also an der Zeit, die Bedingungen in den Blick nehmen, die es ermöglichen, den Menschenverstand der „Wissensgesellschaft“ so weit zu lähmen, daß sie Bio-Kontrolleure braucht, im Gender-Jargon „Gender-Trainer“, die fürderhin nicht nur über ihr Denken und Verhalten wachen, sondern auch ihr Geschlecht bestimmen bzw. es in machtkompatibles Verhalten lenken.

(Auszug aus Teil 2 des Artikels von Raddatz über Gender-Mainstreaming! Teil 1 haben wir bereits im April verlinkt!)




Bank Run in Bulgarien

Wenig beobachtet von unserer Presse kam es am Freitag zu einem Ansturm auf bulgarische Banken. Hunderte Millionen Euro wurden an einem Tag abgehoben, nachdem im Internet Gerüchte über die Zahlungsunfähigkeit bestimmter Institute umgingen. Bulgarien sieht der Öffnung seiner Banken heute darum mit großer Nervosität entgegen. Bulgarien ist natürlich in der EU ein kleiner Fisch, der Vorfall zeigt aber, daß die EU-Finanzen nach wie vor alles andere als sicher und seriös sind. Die Krise schwelt unablässig weiter.