HH-Journaille: Verständnis für Anti-Islam-Demos ist „wirklich bedrohlicher Mainstream“

c_ungerIn Hamburg, wo sich bis jetzt gar keine „Pegidas“ wegen der dort besonders geförderten linken Schlägertrupps der Antifa auf die Straße trauen, da wo Kurden und Salafisten mit Messern, Macheten, Baseballschlägern und Schlagstöcken und Eisenketten aufeinander losgehen und unbehelligt von der Staatsmacht demonstrieren können, da fühlen sich Pressevertreter bedroht.

(Von Alster)

Von wem fühlen sie sich bedroht? Laut einer Umfrage zeigt trotz aller Gegenwehr und Verunglimpfung durch Politik und Presse jeder Zweite Verständnis für Anti-Islam-Demos. Das beklagt der Politikredakteur des Hamburger Abendblatts Christian Unger (Foto):

Das ist der wirklich bedrohliche Mainstream.

Aber:

Man muss die Menschen ernst nehmen, mit all ihren hässlichen Fratzen. Bildung und Integration ist die stärkste Waffe der Demokratie gegen Feinde – das gilt für Islamisten wie für Neonazis. Das gilt aber auch für die Pegida-Demonstranten: Sie müssen aufgeklärt und integriert werden.

In diesem Leitartikel „Recht der Verblendeten“, im Hamburger Abendblatt zeigt sich deutlich die Angst der linken Leitmedien vor Entzug des von linker Politik brav weitergegebenen Erziehungsauftrags: Sie müssen uns aufklären und integrieren. Worüber und wo hinein? Wer sind die Verblendeten?

Der Artikel beklagt auch, dass Pegida-Anhänger einen „Mainstream der Systempresse“ angreifen, obwohl Politik und Medien doch etliche Male von radikalen Muslimen in Deutschland, von Dschihadisten, die in den Krieg ziehen, von einem Siegeszug des Islamismus in einigen arabischen Staaten, berichten würden. Da müssten sich doch eher der türkische Lebensmittelhändler in Ottensen oder der friedliche Moschee-Gänger in Billstedt aufregen. Denn sie kämen in den Medien kaum vor, so Unger.

Fassen wir zusammen:

In Mohammed Attas Hamburg tragen nicht nur Salafisten und Kurden ihren kulturfremden Krieg aus, das wird ja auch auf Plakaten bei Pegida thematisiert und das war übrigens mitverantwortlich für den großartigen Anfangs-Abwehrkampf der Hooligans gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas in Köln und Hannover. In Hamburg werden die Beschimpfungen durch Politiker und Medien noch getoppt. Es fehlt nur noch der Aufruf zu Umerziehungslagern. Die Islamisierung ist da ja sogar vertraglich in einem „Staatsvertrag“ mit islamischen Verbänden beschlossen worden.

Auch gibt es in Hamburg einen besonders hohen Anteil von jugendlichen Asylsuchenden, die zwar rundum versorgt werden, die Hamburger Bürger aber kulturfremd entreichern und physisch bereichern.

Hamburg ist ein gefährliches Pflaster für mündige aufgeklärte Bürger, die friedlich protestierend „spazieren gehen“ wollen. In Hamburg hätten besonders Senioren gerne Hooligan-Begleitung, um sich frei und unbehelligt in der Stadt bewegen und mit der S-Bahn fahren zu können.

In Hamburg wird „Verkehrte Welt“ gespielt: Die Presse ist hier, wo die Islamisierung vom Senat unterstützt wird aber gar keine Demonstrationen stattfinden, besonders aufgebracht über Demonstrationen, die im noch nicht so islamisierten Dresden organisiert werden.

Da hilft nur Aufklärung – oder sind die Hamburger Politik und die Mischpokepresse schon so meschugge, dass sie dafür nicht mehr zugänglich sind? Diese Frage geht auch anlässlich der anstehenden Wahl in Hamburg an den AfD-Vorsitzenden Herrn Kruse. Wie geht es uns, Herr Kruse? Norddeutsche müssen erstmal noch weit fahren, um Pegidas zu unterstützen.

Kontakt:

» briefe@abendblatt.de




Video: Das komplette ZDF-Interview mit Michael Stürzenberger in Dresden

dresden-2Am vergangenen Montag nahm das ZDF bei der PEGIDA-Demonstration in Dresden ein ausführliches Interview mit Michael Stürzenberger auf. Bereits um 19 Uhr wurde ein Statement daraus im Heute Journal gesendet, um 21:45 Uhr noch einmal. Einen Tag später kam die Redaktion offensichtlich darauf, dass Stürzenberger auch Landesvorsitzender der Partei DIE FREIHEIT ist, verkündete dies tags darauf im Heute Journal und sendete das Statement noch einmal. Aufnahmen aus Dresden zeigen, dass Stürzenberger direkt vor dem ZDF-Interview mit einem anderen Fernsehsender sprach und darauf hinwies, dass er Journalist und Bundesvorsitzender der FREIHEIT ist, aber nach Dresden nur als Münchner Bürger kam, der zusammen mit über zehntausend anderen im Rahmen der PEGIDA-Demonstration ein Zeichen setzen möchte. All dies müsste der ZDF-Redakteur mitbekommen haben, denn er stand direkt daneben.

Hier das Video des gesamten ZDF-Interviews aus Dresden:

In der ZDF Mediathek ist die Passage mit der „Enthüllung“ der Identität von Michael Stürzenberger von 18:07-19:38 zu sehen.

(Kamera: marcopolo)




Hetze gegen Pegida immer ekelhafter

luz_pegidaJe erfolgreicher die Pegida-Bewegung ist, umso unterirdischer die Hetze der Gegenseite. Ein Leser schickte uns diese Karikatur aus der Leipziger Uni-Zeitung des Zeichners „Schwarwel“ und schrieb uns dazu: „Es ist wie zu DDR-Zeiten und eigentlich noch schlimmer, weil die subkutane (Gesinnungs-)Diktatur der Gutmenschen und Umvolker in der Öffentlichkeit Demokratie vorgaukelt, während die DDR sich ganz offen zur ‚Diktatur des Proletariats‘ bekannte, insofern ehrlicher, wenn auch nicht unbedingt besser war.“




Wenn Patrioten vor Gericht müssen

imageEs ist mal wieder so weit. Wer für sein Vaterland einsteht und Probleme öffentlich beim Namen nennt, wird vor Gericht gezerrt. Denn es kann ja nicht sein, dass mohammedanische „Bereicherer“ offen kritisiert werden. Schließlich muss Europa bunt werden und monokulturell = durch Mohammedaner bereichert – oder besser gesagt – ausgebeutet werden. Und so wird wieder einmal derjenige bestraft, der für Recht, Freiheit und christliche Werte einsteht und derjenige beschützt, der genau das Gegenteil im Sinn hat.

(Von AlphaCentauri)

Geert Wilders wird vorgeworfen, dass er „ausländerfeindliche Äußerungen“ getätigt haben soll. Darauffolgend hat die Justiz des Landes Anklage gegen den Politiker erhoben. Wie die Staatsanwaltschaft in Den Haag mitteilte, wird Wilders vorgeworfen, „eine Gruppe von Menschen wegen ihrer Ethnie beleidigt“ sowie zu „Diskriminierung und Hass angestachelt“ zu haben.

Betont werden muss, dass Geert Wilders „ausländerfeindliche Äußerungen“ getätigt sowie zu „Diskriminierung und Hass angestachelt“ hätte. Wer die Wahrheit ausspricht, wird durch die politisch instrumentalisierte Justiz gemaßregelt. Probleme dürfen nicht gelöst werden. Die Politik muss den vorgegebenen Kurs beibehalten und jegliche Kritik an den Falschen ist strikt verboten. Mohammedaner sind schließlich durch ihre Herzlichkeit, Nächstenliebe und farbenfrohe Kultur eine besonders schutzbedürftige Art von Menschen.

Aber es wird noch besser. Auf die Frage (Zitat aus tagesschau.de):

„Wollt Ihr weniger oder mehr Marokkaner in Eurer Stadt und in den Niederlanden?“ Die Menge antwortete mit „Weniger“-Rufen, woraufhin Wilders versprach: „Wir werden uns darum kümmern.“

kam prompt die Antwort.

Auf die Äußerungen hin erstatteten Tausende Menschen Anzeige gegen Wilders.

Wer diese „Tausenden Menschen“ sind, kann sich sicher jeder denken, der nicht medienkonform denkt. Und dass der Koran beängstigende Parallelen zu Hitlers „Mein Kampf“ mit dem Protagonisten Mohammed aufweist, wie es Wilders treffend analysiert, ist ebenfalls ein Skandal und eine Beleidigung von 98% aller Mohammedaner, die in Europa schlichtweg nicht integrierbar sind.

Wir sind gespannt, ob er justizial gelyncht oder doch „frei“gesprochen wird.




Obama beendet 50 Jahre Kuba-Boykott und verschärft Putin-Boykott!

obama_cubaDie USA beenden gerade über 50 Jahre Kuba-Boykott, und Obamas Initiative stößt auf allgemeines Wohlwollen. Aber niemand scheint aufzufallen, wie schizophren das ist, wenn man gleichzeitig den Russland-Boykott verschärft. In der gestrigen Tagesschau dazu kein Wort, „Qualitätspresse“ schweigt ebenfalls. Im Gegenteil: manche freuen sich, wenn der Rubel abstürzt und Russland Staatsbankrott anmelden müßte. Die Russen, die den Westen immer mehr hassen, sind uns egal. Wir brauchen neue Flüchtlinge, neues Chaos, neue Wirtschaftskrisen, neuen Weltenbrand! Was Obama zwischen seinen zwei Schlappohren hat, weiß ich nicht, aber Hirn kann es nichts sein. Und Merkels Vollpfosten-Regierung, die Brüsseler EUdSSR-Bonzen und die Journaille sind dazu kongenial verblödet! Es wird einem speiübel!




JF-TV: Impressionen von der Pegida am 15.12.




Video: 3sat nennt NSU „Staatsaffäre“!

Drei Jahre nach dem angeblichen Auffliegen der ebenso angeblichen Terrorzelle und dem noch angeblicheren Selbstmord der beiden Uwes gibt es immer noch keinen einzigen Tatbeweis gegen die angeblich einzige Überlebende des angeblichen National-Sozialistischen Untergrundes! Und nun, drei Jahre danach, wacht 3sat auf und berichtet ausgerechnet in „kulturzeit“ über die Fragwürdigkeit in diesem Fall. Mit den Worten des Moderators: Dies ist eine Staatsaffäre. Gut erkannt, 3sat! Erstmals spricht auch Fatalist.




Prof. Sinn: Jeder Einwanderer kostet 79.100 Euro

imageWenn man einen Vortrag von Prof. Hans-Werner Sinn vom Wirtschaftsinstitut CESifo besucht, darf man sicherlich erwarten, dass er Politikern die Leviten liest. Dass er aber auch eine faustdicke Medienlüge aufdecken würde, das kam mir vorher nicht in den Sinn.

Eher nebenbei ging er in einem Vortrag am vergangenen Montag (15.12.2014) in der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) auf eine Studie des ZEW zur Einwanderung ein. Viele große Zeitungen berichteten in den letzten Wochen geradezu euphorisch über diese Studie von Prof. Holger Bonin. Der Focus titelte »Studie: Zuwanderer bringen viel mehr als sie kosten«. Alt-Bilderberger Theo Sommer schrieb in der Zeit: »Heißt die Einwanderer willkommen!«. Bei Tagesschau.de heißt es: »Ausländer füllen deutsche Sozialkassen«. Immerhin verlinkt das zwangsfinanzierte Staatsmedium die entsprechende Studie.

Diese müsse man nur lesen, meinte Prof. Sinn denn auch in seinem Vortrag. Sein Tipp sei uns Befehl. Was die Medien nämlich geflissentlich übersehen haben, ist, dass der deutsche Staat auch die Infrastruktur für die Einwanderer mitfinanzieren muss und nicht nur etwaige Sozialleistungen.

Auf Seite 3 der Studie heißt es:

Dass heutige und künftige Ausländergenerationen mehr Steuern und Beiträge zahlen, als sie an Sozialtransfers erhalten, reicht aber nicht aus, um zukünftig für nachhaltige öffentliche Finanzen in Deutschland zu sorgen.

Stellt man alle allgemeinen Staatsausgaben, etwa für Verteidigung oder Straßenbau, mit in Rechnung, schlägt für jeden lebenden Ausländer ein langfristiges Staatsdefizit von 79 100 Euro, für jeden lebenden Deutschen von 3100 Euro zu Buche. Wegen dieses Defizits weist das Staatsbudget, wenn nicht gehandelt wird, langfristig eine Tragfähigkeitslücke von fast 150 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf. Man hätte also mit Fug und Recht titeln können: Einwanderer kosten 25 Mal so viel wie Deutsche. Weiter heißt es in der Studie:

Die ZEW-Studie zeigt allerdings, dass gesteuerte künftige Einwanderung ein Beitrag dazu sein kann, diese Lücke zu verringern und so die Bevölkerung fiskalisch spürbar zu entlasten. Verglichen mit einem Szenario, in dem Deutschland sich abschotten und komplett auf Zuwanderung verzichten würde, entlastet eine künftige Zuwanderung von jährlich 200 000 Menschen jeden Bundesbürger um Beträge im Wert von 100 bis 300 Euro pro Kopf und Jahr. Voraussetzung dafür ist, dass eine human- und arbeitsmarktorientierte Steuerung der Zuwanderung dazu beiträgt, dass künftige Einwanderer im Durchschnitt ein besseres als mittleres Qualifikationsniveau aufweisen.

Das bedeutet, Einwanderung könnte die Bürger fiskalisch entlasten, wenn es eine gezielte Einwanderungspolitik gäbe und die Einwanderer höher qualifiziert wären als im Schnitt die Deutschen. Davon ist aber weit und breit nichts zu erkennen.

Zum kompletten Artikel von Oliver Janich bei kopp-online geht es hier lang.

Reiner Osbild, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Heidelberg hat ebenfalls einen genaueren Blick auf die am 28.11. erschiene Studie der Bertelsmann-Stiftung zur Einwanderung geworfen. Er kommt zum selben Ergebnis wie Professor Sinn:

„Die heute in Deutschland lebenden Ausländer sorgen für ein erhebliches Plus in den Sozialkassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Die 6,6 Millionen Menschen ohne deutschen Pass sorgten 2012 für einen Überschuss von insgesamt 22 Milliarden Euro. Jeder Ausländer zahlt demnach pro Jahr durchschnittlich 3.300 Euro mehr Steuern und Sozialabgaben als er an staatlichen Leistungen erhält.“ (Presseerklärung der Bertelsmann-Stiftung, abgerufen am 28.11.2014, hier)

So ähnlich haben es auch zahlreiche Presseorgane (ab-)geschrieben. Leider ist das nicht einmal die halbe Wahrheit. Ich habe die ZEW-Studie gelesen; sie ist auf der genannten Website frei abrufbar. Alle Zitate beziehen sich auf diese Studie.

Schon auf Seite 3 wird ein ganz anderes Bild gezeichnet:

„Stellt man alle allgemeinen Staatsausgaben, etwa für Verteidigung oder Straßenbau, mit in Rechnung, schlägt für jeden lebenden Ausländer ein langfristiges Staatsdefizit von 79.100 Euro, für jeden lebenden Deutschen von 3.100 Euro zu Buche. Wegen dieses Defizits weist das Staatsbudget, wenn nicht gehandelt wird, langfristig eine Tragfähigkeitslücke von fast 150 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf“

– dies ist fast doppelt so hoch wie die derzeitige Schuldenlast von knapp 80%.

Das aber wird in der Pressemitteilung von Bertelsmann unterschlagen. Kein Wunder, schreibt doch das ZEW in aller Deutlichkeit, welche Intention hinter der Studie steht:

„Und zu guter Letzt muss eine moderne Migrationspolitik die kontroverse gesellschaftliche Debatte über Multikulturalität entschärfen, die in Teilen der Bevölkerung existierenden Befürchtungen zerstreuen – zu der auch die eingangs erwähnte Sorge um die angeblichen Belastungen der Sozialsysteme durch Ausländer gehören – und Vielfalt im Selbstverständnis des Landes als positives Narrativ verankern“ (S.4; Hervorhebung durch Verfasser).

Die komplette Analyse der Bertelsmann-Studie kann auf dem Blog der AfD Baden-Württemberg nachgelesen werden.

Wie zu erwarten, wird die Bertelsmann-Studie jetzt im Zuge der PEGIDA-Diskussionen dazu benutzt, nicht vorhandene wirtschaftliche Vorteile hinsichtlich der Masseneinwanderung als Gewinn für Deutschland darzustellen. Nachfolgend noch ein Verweis auf einen Pi-Artikel zum Thema, in dem belegt wird, dass Ausländer in Deutschland deutlich weniger Steuern und Sozialabgaben zahlen als Deutsche. Desweiteren wurde laut einer englischen Studie vor kurzem festgestellt, dass für Großbritannien nur die europäischen Einwanderer einen Gewinn für die Sozialkassen des Landes sind.

» Auch „Zukunftskinder“ nahm sich des Themas an.




Selektion kommt wieder in Mode

Wollen Sie feststellen, ob Ihre Freunde entartete Neigungen haben? Sich womöglich der Mischpoke, den Ratten, den Transformationsverlierern zugeneigt fühlen? Dann nehmen STERN und FOCUS (konzertierte Aktion?) Sie jetzt an die Hand und geben Ihnen ein Instrument, mit dem Sie dieses herausfinden können. Sind diese Untermenschen erst mal enttarnt, können Sie sie bequem aus Ihrer Freundesliste bei Facebook ausmerzen. Danke STERN und FOCUS! (GT)

» redaktion@stern.de
» redaktion@focus.de




BR-Umfrage: 81,7% Verständnis für PEGIDA!

br-umfrageDas Volk denkt ganz offensichtlich anders, als es sich Politiker und Medien wünschen. Trotz massiver Propaganda auf allen Kanälen lassen sich die Menschen nicht länger hintes Licht führen. Am Montag beispielsweise strahlte das Bayerische Fernsehen eine regelrechte Pro-Asyl-Tränendrüsensendung aus, in der ein junger Vorzeige-Flüchtling aus Afghanistan präsentiert wurde, der gerade ganz brav eine Bäckerausbildung macht, nett lächelt und durch seine bayerische Freundin passabel deutsch spricht. Die offensichtlich links angehauchte Moderatorin warf der gutmenschlich zersetzten Runde mit der evangelischen Theologin Susanne Breit-Keßler, der islamophilen bayerischen Obergrünen Margarete Bause und einem ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer die Bälle nur so zu. Doch die Menschen sind nicht so doof, dass sie auf so eine durchsichtige Gehirnwäsche hereinfallen: 81,7 % der BR-Zuschauer zeigten in der anschließenden Umfrage gar ihre Bereitschaft, bei den PEGIDA-Protesten mitzugehen!

(Von Michael Stürzenberger)

In der BR Mediathek kann man sich diesen Propagandamüll ansehen. Ab 13:00 werden auch Aufnahmen aus Dresden gezeigt und unterstellt, dass PEGIDA „immer mehr von Rechtsextremen“ unterwandert werde. Die evangelische „Theologin“ beteuerte allen Ernstes, es drohe „überhaupt keine Islamisierung“ und es sei „dumm“, so etwas zu behaupten. Die CSU-Europaministerin Beate Merk blies ins gleiche Horn und bezeichnete PEGIDA als „unerträglich“. Die grünrote Bause behauptete wahrheitswidrig, der Anschlag von Breivik sei fundamental-christlich motiviert gewesen und wollte damit den kürzlichen Taliban-Horror von Peschawar relativieren. Im BR-Radio schlug die selbsternannte Expertin gar vor, die Bevölkerung über den Islam „aufzuklären“. Danke, Frau Bause, wir wissen schon bestens Bescheid. Sie können sich Ihre dreisten Lügen über die angebliche „Friedensreligion“ schenken.

dresden

Das Bayerische Fernsehen war am vergangenen Montag auch in Dresden vor Ort und nahm ein Interview mit mir auf. Darin fordere ich die Medien auf, endlich sachlich über die PEGIDA-Demonstrationen zu berichten. „Dresden ist der Motor einer friedlichen Revolution von unten“:

Eine angenehme Ausnahme von der Dauer-Propaganda des Staatsfunks stellte eine Reportage auf Phoenix dar, in der ein BOGIDA-Demonstrant ganz sachlich die Problematik erklärte und Freiheitskämpferin Marion dem Staatsfunk-Reporter die Meinung geigte:




Konrad Adam naiv, was el-Andalus angeht

adam_andalusIn der FAS erschien am vergangenen Sonntag ein gutes Interview mit Konrad Adam (jetzt online), dem bekannten Gründungsmitglied und Sprecher der AfD, über die Islamisierung des Abendlandes, dem hier nur in einem einzigen Punkt vehement widersprochen werden soll. Wie so viele fällt auch Adam auf den Mythos des Goldenen Zeitalters des Islams z. B. in Spanien herein. Manche pflegen diesen Mythos mit Absicht, um uns einzuhämmern, auch der Islam könne eine hohe Kultur hervorbringen, andere wie Adam aus Nicht-Nachdenken. Er sagt diesbezüglich:

Neben der kriegerischen und intoleranten Version des Islam gab es immer auch andere Strömungen. Und mir ist bewusst, dass diese Strömungen allerlei wundervolle Dinge etwa in Spanien hervorgebracht haben. Und denken Sie nur an die wunderbaren Handschriften. Die Zierschrift des Arabischen hat mich schon immer beeindruckt. Oder denken Sie an die Tatsache, dass viele Schriften von Aristoteles uns nur über arabische Umwege erhalten geblieben sind. In seiner Anfangsphase war der Islam in vielfacher Hinsicht der christlichen Tradition und den christlichen Kirchen überlegen.

Nun, um es ganz brutal zu sagen, die ganzen kulturellen Leistungen des Islams in der goldenen Vergangenheit sind überwiegend Christen und Juden zu verdanken, die als mehr oder minder freie Untertanen und Sklaven die ganze Arbeit gemacht haben, sei es in der Wissenschaft, in der Architektur oder mit ihren Händen, zum Beispiel auf  dem Bau. Die Moslems lagen auf der faulen Haut, ließen es sich auf Kosten der unterjochten Völker gutgehen oder sie zogen in den Krieg, wobei sie auch da oft noch andere kämpfen ließen. Wer die Janitscharen waren, weiß Adam ja. Wir empfehlen Herrn Adam zum Beispiel die Lektüre von Büchern eines Wissenschaftler wie Rémi Brague, deren Quintessenz, was den Islam angeht, man so zusammenfassen kann:

Es ist wahr, es gab einige seriöse Gelehrte in der mittelalterlichen islamischen Welt, zum Beispiel Ibn Rushd (Averroes), Ibn Sina (Avicenna), al-Razi (Rhazes), al-Kindi und Ibn al-Haytham (Alhazen), aber sie leisteten ihre Beiträge trotz des Islams und nicht wegen des Islams.

PI hat schon mehrfach Beiträge in dieser Richtung gebracht: etwa hier oder hier! Nicht böse gemeint, aber man kann es einfach nicht mehr hören, das angeblich goldene el-Andalus! Um noch einen Franzosen zu bringen – Ernest Renan (1823-1892) schrieb:

Sehr merkwürdig in der That, dass unter den sogenannten arabischen Philosophen und Gelehrten nur ein einziger, Alkindi, arabischen Ursprungs ist, alle übrigen sind Perser, Transoxiner, Spanier, Männer aus Bokhara, Samarkand, Cordova, Sevilla. Nicht nur sind es keine Araber der Herkunft nach, sondern auch ihr Geist hat durchaus nichts Arabisches. Sie bedienen sich des Arabischen, diese Sprache aber ist ihnen eine Fessel…

Quelle, siehe hier! Nichts für ungut!