Oberursel: Moslems fordern mehr Teilhabe

imanhosseinNach dem im letzten Moment vereitelten islamischen Terroranschlag bei Oberursel hat ein Wiesbadener Moscheeverein mehr Teilhabe für Muslime gefordert. Sie müssten seitens der Politik mehr Partizipation erfahren, damit sie weniger wahrscheinlich in radikale Kreise abdriften, teilte der Islamische Kulturverein Imam Hossein (Foto) am Samstag mit. Er ist Träger einer Moschee in der Stadt. „Die Politik darf nicht erst reagieren, wenn es zu spät ist, sondern muss mit Muslimen auf Augenhöhe zusammenarbeiten“, heißt es in der Mitteilung. Wer erfolgreich in die Gesellschaft eingebunden sei, sei bestrebt, diese zu schützen, und wolle ihr nicht schaden. (Abgelegt unter „Islamisierung Deutschlands“ und „Taqiyya“)




Die Sprache der BRD: „Rassismus“

Rassismus – Bezeichnete ursprünglich die Benachteiligung und Geringschätzung eines Menschen aufgrund seiner Rasse, wird heute aber stillschweigend umgedeutet: Als »Rassismus« gilt heute bereits die Feststellung, daß es überhaupt so etwas wie Rassen gibt. […] Versteht man »Rassismus« im traditionellen Sinne, so dürfte es schwierig sein, ein Volk zu finden, das weniger rassistisch ist als das deutsche.

Zugleich dürfte es schwierig sein, ein Land zu finden, in dem die veröffentlichte Meinung in höherem Maße »Rassismus« – was immer das sein mag – zu einem gesellschaftlichen Problem hochredet – selbstredend nur, sofern damit der vermeintliche »Rassismus« der Deutschen gegen nichteuropäische Einwanderer gemeint ist, während die offenkundige Deutschfeindlichkeit vieler dieser Einwanderer selbst dann kein Problem darzustellen scheint, wenn sie sich in Gewalttaten bis hin zum Mord entlädt.

Es gibt praktisch kein Negativklischee über das deutsche Volk, das nicht auf die Zustimmung eben jener ver-öffentlichten Meinung rechnen könnte, die zugleich Rassismus (aber eben nur, sofern er von Deutschen vorgetragen wird) zur Todsünde erklärt. Derlei Inkonsequenz ist von Heuchelei nicht zu unterscheiden, und Heuchelei kommt stets dort ins Spiel, wo jemand zu seinen wirklichen Zielen, Ansichten und Absichten nicht stehen kann. Wenn, und nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten westlichen Welt »Rassismus« von Weißen gegen Nichtweiße bzw. Nichteuropäer (nicht Rassismus aber umgekehrt) in immer neuen Kampagnen gesellschaftlicher Großakteure (Parteien, Regierungen, Wirtschaftsverbände, supranationale Organisationen, Medien bis hin zu scheinbar unpolitischen Organisationen wie der FIFA) zum gesellschaftlichen Hauptproblem stilisiert wird, dann muß man ungewöhnlich naiv sein, um hinter derart konzertierten Aktionen etwas anderes als eine strategische Absicht und entsprechende Interessen zu vermuten.

Selbst wenn es sich wirklich um ein relevantes Problem handeln würde – was offensichtlich nicht der Fall ist –, bliebe immer noch die Frage zu beantworten, warum von allen relevanten Problemen gerade dieses eine so intensive Thematisierung erfährt.

Es geht, kurz gesagt, um massenhaften Psychoterror: Niemand soll es wagen, öffentlich zu bezweifeln, daß die Masseneinwanderung nach Europa, die ganz offensichtlich niemals enden soll, eine „Bereicherung“ darstellt. Niemand soll die solchen Zweifeln zugrundeliegenden Argumente äußern können, ohne von der Rassismuskeule getroffen zu werden, und deswegen wird nicht erst die Thematisierung von Rassenunterschieden (von denen jeder weiß, daß es sie gibt), sondern die Benennung irgendwelcher Unterschiede zwischen den Völkern Europas einerseits, den Völkern der Einwanderer andererseits, als »Rassismus« gebrandmarkt (-kulturalisierter Rassismus).

Den Einheimischen soll von vornherein die Idee ausgetrieben werden, daß es ihr gutes Recht ist, darüber zu entscheiden, wen sie in ihr Land einlassen wollen und wen nicht. Selbst der Gedanke, daß das eigene Volk erhaltenswert sein könnte, Rassismus, kulturalisierter soll schon als »rassistisch« im Nirwana des Undenkbaren verschwinden. Wer eine solche Strategie verfolgt, will offensichtlich, daß die Völker Europas nicht nur in ihren eigenen Ländern in die Minderheit gedrängt werden, sondern aufhören zu existieren.

Das Programm, das den unaufhörlichen Kampagnen gegen »Rassismus« zugrundeliegt, hat nicht das Geringste mit dem Schutz von Minderheiten zu tun. Es handelt sich vielmehr um ein Programm des kalten Genozids an den weißen Völkern, anders gesagt: um exterminatorischen Rassismus.


(Die Erklärung stammt aus dem neuen Buch „Die Sprache der BRD. 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung“ von Manfred Kleine-Hartlage und kann bei Antaios.de bestellt werden)




Berlin: Gedenkstätte für erschlagenen Israeli geschändet

Geschändete Gedenkstätte in der KlosterruineAm 4. April wurde in Berlin in der Klosterruine Nähe des Alexanderplatzes der 22-jährige Tourist und israelische Staatsbürger Yosi Damari brutal bis zur Unkenntlichkeit erschlagen (PI berichtete hier). Der mutmaßliche Täter, ein 28-jähriger Albaner, wurde eine Woche später auf der Flucht in Nordböhmen (Tschechische Republik) von der Polizei festgenommen. Das jüdische Studentenzentrum organisierte eine Woche nach der Mordtat in der Klosterruine eine Mahnwache, bei der an den grausamen Tod des jungen Isrealis gedacht wurde. Dabei legten die Teilnehmer Blumen, Kerzen, ein Bild und ein Gedicht am Ort des Mordes nieder.

(Bericht von Leo und Ishmael)

Am heutigen Samstag, also vier Wochen nach dem Mord, war wieder mal „Tag der Gedenkstättenpflege“. Wie angekündigt, trafen wir uns heute mittag, um an der Klosterruine in Berlin-Mitte nach dem Rechten zu sehen, aufzuräumen, frische Blumen abzulegen, neue Lichter anzuzünden und unsere Gebete für Yosi zu sprechen.

Anmeldung der Spontandemo gegen die Hasskonferenz der Hamas-Unterstützer

Doch was wir dieses Mal sahen, schockierte uns zutiefst. Bereits die vorigen Male gab es deutliche Zeichen der Schändung, und zwei Wochen nach Yosis Tod war am Tatort immer noch Yosis Blut, der Tatort nicht polizeilich abgesperrt und es befanden sich immer noch mögliche Beweismittel am Tatort – ein lila Sweatshirt.

Heute jedoch war ALLES, was an Yosi erinnerte, vom Eingangstor der Klosterruine entfernt – das Kloster ist nämlich wieder für Besucher geöffnet, und es spazierte ungeachtet des Grauens, das sich am Karsamstag dort abspielte, eine Hochzeitsgesellschaft über den Innenhof. Einen Ansprechpartner fanden wir nicht vor, der uns das Vorgehen hätte erklären können.

Wir begaben uns an den Tatort. Der Anblick war erschütternd: Die große Israelflagge abgerissen, ein paar welke Blumen, Kerzen entwendet, die Steine zertreten. Kein Bild, kein Gedicht. Das Sweatshirt lag immer noch da. So gut wie möglich haben wir wieder alles hergerichtet.

Anmeldung der Spontandemo gegen die Hasskonferenz der Hamas-Unterstützer

Anmeldung der Spontandemo gegen die Hasskonferenz der Hamas-Unterstützer

Es ist schlimm genug, dass in Deutschland wieder Juden am hellichten Tag ermordet werden, ohne dass es einen Aufschrei gibt, ja ohne, dass es überhaupt sonderlich zur Kenntnis genommen wird. Aber die Tatsache, dass man uns den Ort des Gedenkens nimmt, ist eine Ungeheuerlichkeit.




Deutsche Marine bringt Illegale nach Europa

marineschiff_berlinSeit heute befinden sich zwei Schiffe der deutschen Bundesmarine auf „Rettungsmission“. Wie ein Marinesprecher in Rostock mitteilte hätten die Fregatte „Hessen“ und das Versorgungsschiff „Berlin“ (Foto) den Suezkanal passiert und werden heute im Marinestützpunkt Souda auf Kreta erwartet, wo sie Hilfsmittel wie Decken und Verpflegung aufnehmen sollen. Gemeinsam werden die beiden Mannschaften nun dafür sorgen, dass Personen, die sich aufmachen via Seeweg illegal in Europa einzudringen auch ja sicher da ankommen.

(Von L.S.Gabriel)

Nach einem EU-Sondergipfel vor einigen Tagen in Brüssel zum Thema „Flüchtlinge“, wollen nun Deutschland, Großbritannien und Frankreich Kriegsschiffe, zur „Rettung“ und Schlepperbekämpfung in die Region entsenden.

Deutsche Welle berichtet:

Die Fregatte „Hessen“, die mit ihrem Radar bis zu 40 Kilometer weit schauen kann, solle das Meer nach Flüchtlingsbooten absuchen.

Der große Einsatzgruppenversorger „Berlin“ kann bis zu 250 Menschen aufnehmen und ist mit einem Lazarett ausgestattet. Ärzte und Sanitäter für dessen Betrieb sollen bei einem Zwischenstopp im Mittelmeer zusteigen.

Nach der jüngsten Flüchtlingskatastrophe mit bis zu 900 Toten hatte die Europäische Union vor gut einer Woche auf einem Sondergipfel in Brüssel beschlossen, die Geldmittel für ihre Grenzschutzmission mehr als zu verdreifachen. [..]

Vor einer Woche hatte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen eine zügige Entsendung der beiden Schiffe angekündigt. Damals sagte sie: „Es geht jetzt vor allem darum, dass wir sehr schnell im Mittelmeer Menschen, die in Not sind, helfen und Flüchtlinge vor dem Ertrinken retten.“ Die Frage, ob für diesen Einsatz ein Beschluss des Bundestages notwendig wäre, kann nach Angaben ihres Ministeriums noch nicht beantwortet werden.

Gutmenschenorganisationen wie Pro Asyl reicht das aber noch lange nicht. Bund und Länder müssten sich stärker für die Aufnahme von „Flüchtlingen“ engagieren. Deutschland müsse mehr Menschen als andere EU-Staaten aufnehmen und sie sollten ihr Asylland frei wählen dürfen.

Angela Merkel hatte ja beim EU-Gipfeltreffen gesagt: „Ich glaube, dass die Dublin-Regeln verändert werden müssen.“ Dem müssten nun Taten folgen, so Pro Asyl.

Jetzt können die illegalen Eindringlinge sich also unbesorgt auf ein Holzbrett setzen und winken. Schon nach kurzer Zeit können sie damit rechnen von deutschen Schiffen aufgenommen und nach Europa gebracht zu werden. Bestimmt kommt bald schon ein deutscher Gutmensch auf die Idee, dass dann das Land dessen Schiff die Illegalen „gerettet“ hat auch für deren Aufnahme zuständig sein soll. Und weil die Deutschen aufgrund ihrer „ewigen Kriegsschuld“ auch hier Musterschüler sein müssen, werden sie alles daran setzen von allen Rettungsschiffen der EU, die „allerallermeisten“ Invasoren nach Europa zu bringen.




Ingolstadt braucht Türsteher: „Flüchtlinge“ belästigen und verfolgen weibliche Gäste

türsteherVon den 18- bis unter 35-Jährigen (85.842 Personen) – immerhin 49,5 Prozent aller Asylbewerber 2014 – waren 74,6 Prozent männlich. Ein sehr interessanter Artikel zum „Balzverhalten“ dieses Personenkreises ist aktuell im Donaukurier erschienen. In Ingolstadt haben jetzt viele Diskotheken oder Bars Türsteher engagiert, um ihre weiblichen Gäste vor den „kontaktfreudigen“ Asylanten zu schützen:

„Ich würde am liebsten alle reinlassen: Grüne, Gelbe, Weiße, Schwarze“, sagt Geschäftsführer Martin Tomiak. Aber nach einem halben Jahr habe er festgestellt, dass es mit den Flüchtlingen „nicht funktioniert“. Ihm zufolge bleiben immer mehr weibliche Stammgäste weg, weil sie sich von Asylbewerbern belästigt fühlen. In einem Fall kam es – wie in der Donnerstagsausgabe berichtet – sogar zu einem sexuell motivierten Übergriff auf Discobesucherinnen in der Toilette, der aktuell das Ingolstädter Amtsgericht beschäftigt. Von aufdringlichen Annäherungsversuchen und (un-)gewollten Berührungen berichtet nicht nur der Betreiber des Amadeus, sondern auch Ingolstädter Diskothekenbesucherinnen. Sie erzählen auf DK-Anfrage von Anzüglichkeiten bis hin zu Verfolgungen bis vor die Haustür. [..]

Fakt ist, dass viele Einwanderer aus afrikanischen Ländern nur eine geringe Chance haben, in Deutschland ein Aufenthaltsrecht zu erlangen – und das nach einer oft jahrelangen, gefährlichen und teuren Flucht. Für Nigerianer betrug die Wahrscheinlichkeit, wieder abgeschoben zu werden, in den vergangenen Jahren über 90 Prozent. Heiraten die Flüchtlinge allerdings eine deutsche Frau oder zeugen mit ihr ein Kind, dürfen sie laut Aufenthaltsgesetz bleiben. Manchem Asylbewerber scheint das mangels Alternative ein attraktiver Weg zu sein, um sich vor der Abschiebung zu retten.

Aber auch in anderen Teilen der Bunten Republik bereichern uns die importierten Gewaltkulturen:

In München steht aktuell ein 30-Jähriger Asylant aus Nigeria vor Gericht. Er soll mit einem Freund einer an Autismus erkrankten, und somit wehrlosen Frau Alkohol eingeflößt und sie dann zweimal vergewaltigt haben.

In einem Zug in der Nähe des oberbayrischen Rosenheim beschimpfte ein 17-Jähriger tunesischer Schwarzfahrer („Flüchtling“?) die Zugbegleiterin als „Schlampe“, fasste Ihr an die Brust und spielte bei geöffneter Hose an seinem Glied herum. Desweiteren verhielt er sich aggressiv und schlug und trat um sich.

In Kalkar (Nordrhein-Westfalen) versuchten sechs ca. 20-Jährige Männer aus „Südland“ Kontakt zu einer 14-Jährigen herzustellen: „Schätzchen, was machst Du?“. Es blieb, glücklicherweise für das Mädchen, nur bei einem Diebstahl. Die Täter hatten aus ihrem Fahrradkorb ein Handy, eine hellbraune Lederhandtasche, eine Brille und einen Schlüssel gestohlen.

Das alles haben wir auszuhalten, denn bunt ist gut und richtig, wem das nicht passt, der kann ja, wenn es nach den Grünen geht, immer noch auswandern.




Sven Lau darf nicht in den Heiligen Krieg ziehen

sven_lauHinweisen zufolge wollte der Konvertit Sven Lau (Foto), einer der führenden Köpfe der aktiven Mohammedaner-Szene (hier Arbeitsgruppe Salafisten) aus Mönchengladbach, wieder einmal nach Syrien reisen, diesmal aber offenbar nicht aus „humanitären Gründen“, sondern um todesmutig im Dschihad zu kämpfen. Das hat leider nicht geklappt: Im Januar entzog ihm seine Heimatstadt den Reisepass und beschränkte die Gültigkeit seines Personalausweises auf Deutschland. Lau klagte vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf gegen diese diskriminierende Maßnahme und verlor.

(Von Verena B., Bonn)

Laut Verfassungsschutz ist Lau ein „ideologisches Bindeglied“ salafistischer Netzwerke. Der Kläger bewege sich in einem Kreis gewaltbereiter Salafisten, es bestehe die Gefahr, dass er sich im Ausland an Gewalttaten beteilige, hieß es daher in der Entscheidung des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts (Az. 24 K 427/14), die am Donnerstag bekannt wurde.

Der ehemalige Feuerwehrmann Lau hat seiner Heimatstadt Mönchengladbach immer wieder zu traurigem Ruhm verholfen und mit dazu beigetragen, dass die Stadt zu einer der Salafistenhochburgen in NRW wurde. Mit Duldung der bunten und toleranten Stadt war er von 2010 bis 2011 Vorsitzender des dortigen und inzwischen aufgelösten Salafistenvereins „Einladung zum Paradies e.V. EZP“, was ein Jahr lang den Protest zweier Bürgerinitiativen hervorrief.

Im ersten Halbjahr 2011 kam es in Mönchengladbach ferner zu mehreren Zwischenfällen, unter anderem zu Brandstiftungen, die von Lau und dem Verein EZP als „Anschläge“ bezeichnet wurden. Im Juni 2011 wurde Lau vom Staatsschutz kurzzeitig festgenommen und verhört, da er im Verdacht stand, zusammen mit zwei Mittätern Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses das Feuer selbst gelegt zu haben, um sich anschließend als Opfer eines Brandanschlags der Mönchengladbacher „Islamhasser“ darzustellen. Im Januar 2012 wurden die Ermittlungen in Ermangelung eines hinreichenden Tatverdachts jedoch eingestellt.

Weil Lau im Frühjahr 2012 in einem Prozess um eine Schlägerei vom März 2011 zwischen den angeklagten zwei Karnevalisten und einem Salafisten als Zeuge aussagte, dass er selbst einen Mann geschlagen habe, leitete die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach auch gegen ihn ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Über ein Urteil ist nichts bekannt.

Der umtriebige fromme Prediger hatte außerdem im September 2014 die „Scharia-Polizei“ ins Leben gerufen, die nicht nur in Wuppertal für bundesweites Aufsehen sorgte. Deswegen wird nach wie vor gegen ihn ermittelt, ohne dass eine Anklage erfolgte (Mohammedaner sind eine schützenswerte Minderheit, daher Moslem-Bonus bei Verfahren und Urteilen). Inzwischen versteigerte Lau die schicken Scharia-Polizei-Westen im Internet. Zuvor, im Februar 2914 hatte er bereits unter Terrorverdacht in Untersuchungshaft gesessen, kam aber wieder auf freien Fuß. Laut Bundesanwaltschaft hat Lau einem Terrorverdächtigen Geld für den „Islamischen Staat“ in Syrien übergeben.

Lau soll sich eigenen Aussagen zufolge während des Bürgerkriegs außerdem drei Mal (natürlich nur aus humanitären Gründen) in einem Lager der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) aufgehalten haben. Ein Foto soll ihn auf einem Panzer in Syrien mit einer Kalaschnikow um den Hals zeigen. Von den Gräueltaten des IS distanzierte er sich selbstverständlich nicht. Da sich der Herr Salafist aus verständlichen Gründen in Mönchengladbach nicht mehr wohl fühlte, ist er inzwischen mit seiner Frau und den fünf Kindern nach Düsseldorf umgezogen.

Wer denkt, dass Lau vielleicht an einem der „Wegweiser“-Salafisten-Aussteiger-Programme teilnehmen muss, hat sich geirrt. Zumindest ist darüber nichts bekannt. Aber dazu hat der Sohn von Bundesinnenminister de Maizière auch gar keine Zeit, denn es gibt viel zu tun, zum Beispiel Anschläge in Deutschland planen und durchführen. Ganz sicher aber treffen wir Herrn Lau bald mal auf einem der nächsten „LIES“-Stände wieder, wo er dann gemeinsam mit seinen Brüdern Vogel und Nagie kostenlos den Koran verteilt.




Roger Köppel: EU krankt an offenen Grenzen

Die Diskussion über die illegale Massen­migration aus Nordafrika läuft in die falsche Richtung. Politiker, Medien, Intellektuelle konzentrieren sich darauf, eine verbesserte Seerettung und mehr Hilfe auf dem Mittelmeer zu fordern. Es ist der falsche Ansatz. Wer so denkt, müsste konsequenterweise die Einrichtung ­eines geordneten Fährbetriebs oder die Installierung direkter Flugverbindungen in die EU anstreben. Nur so ist garantiert, dass niemand auf baufälligen Kähnen versinkt. Die Folge ­wäre eine ungebremste Millionenflucht in den Norden. Der Debatte mangelt es an Wirklichkeits­gehalt. Schauen wir auf die Fakten… (Weiter im Editorial der aktuellen WELTWOCHE!)




Tagesspiegel in Weimar entsetzt, in Berlin happy

Gestern haben Rechtsextreme in Weimar ein linkes Gewerkschafts-Podium überfallen und einem Redner das Mikrofon entrissen und gegen die Mauermörderpartei protestiert (Foto). Verletzt wurde niemand, auch wenn die anwesenden Linken verzweifelt nach einem Kratzerchen gesucht haben. Aber es herrscht „Entsetzen“, man redet von SA-Zeiten und verlangt „strengste Konsequenzen“. Wechseln wir simultan mal nach Berlin, wo „alles so friedlich war“! Liveticker Tagesspiegel:

17.55 Uhr – „Fuck gegen Gentrifizierung, Überwachung, Hass IV, Rollkoffer“: Das steht inmitten des Myfestes auf der Straße. [Sachbeschädigung: verschmierte Straßen]

18.37 Uhr – … Davor haben sich bereits zwei Hundertschaften Polizei in Kampfmontur positioniert. Die Gerhard-Hauptmann-Schule ist von der Polizei vorsorglich hermetisch abgeriegelt worden. Auf dem Gelände patroullieren Polizisten mit Hunden, der Eingang ist blockiert. Auch ansonsten steht die Ohlauer Straße komplett voller Mannschaftswagen. [Insgesamt tausende Polizisten auf Steuerzahlerkosten wegen dem linken Gesockse beschäftigt!]

19.42 Uhr – Vereinzelte Zwischenfälle: Vereinzelt wurden Steine auf Polizeiautos geworfen. Aus der Menge heraus wurden auch Knallkörper und bengalische Feuer gezündet. Am Rande des Demonstrationszuges gingen Reklametafeln zu Bruch. Die Polizei war mit 6200 Beamten im Einsatz, hielt sich aber sehr zurück. Wie in den Vorjahren waren mehrere Antikonfliktteams unterwegs, berichtete die dpa. [Ach, ist das alles friedlich!]

19.50 Uhr – … Auf dem Boden ist alles ruhig. Ein paar Autos und Polizeiwagen wurden mit Farbbeuteln beworfen. In der Karl-Marx-Straße ging die Scheibe eines Geschäftes zu Bruch. [Alles ruhig? Sachschaden null?]

20.00 Uhr – … Es soll wohl auch vereinzelte Stein- und Flaschenwürfe gegeben haben, aber nicht an der Demo-Spitze, sondern etwas weiter hinten. [Soll? Jaja!]

20.26 Uhr – 1. Mai Demo in Hamburg von Polizei abgebrochen: Während es bei dem Demozug in Berlin bislang keine gewalttätigen Auseinandersetzungen gab, ist die Demo in Hamburg von der Polizei frühzeitig abgebrochen worden, nachdem gewaltbereite Demo-Teilnehmer Böller und Gegenstände auf Polizisten geworfen hatten. [Also was bisher in Berlin passierte, war ein Nichts!]

20.39 Uhr – Etwa 15.000 Teilnehmer: Eine letzte Zählung der Polizei hat ergeben, dass etwa 15.000 Menschen an der Demo teilgenommen haben. Vor allem aus der Mitte des Zuges kam es wohl zu vereinzelten Zwischenfällen. In der Karl-Marx-Straße wurden die Scheiben einer leerstehenden C&A Filiale eingeschlagen. Demonstranten zündeten danach Bengalos in dem Gebäude. Am Kottbusser Damm gingen einige Scheiben eines Biomarktes zu Bruch. Inzwischen ist die Demo auf dem Rückweg. [Scheiben einschlagen ist das Mindeste, das dürfen Linke immer, zählt nicht!]

21:00 Uhr – Stimmung wird aggressiver: Die Demo ist am Lausitzer Platz angekommen. Die Polizei holt Straftäter aus der Menge der Autonomen und wird dabei von Sympathisanten attackiert. Böller werden geworfen. Die Polizei muss ihre Festnahmen massiv abschirmen, um sich gegen die Demonstranten durchsetzen zu können. [Kein Kommentar!]

21.17 Uhr – Mannschaftswagen mit Steinen und Flaschen beworfen: An der Skalitzer Straße Ecke Zeughofstraße werden Mannschaftswagen der Polizei mit Steinen, Flaschen und Böllern beworfen. Einzelne Steine fliegen auch in Polizistengruppen. Die Polizei wehrt sich mit Pfefferspray und Reizgas. [Dem Tagesspiegel kommt die SA natürlich nicht in den Sinn! Igitt igitt! Steine auf Polizei normal!]

21.48 Uhr – Situation hat sich beruhigt: Die Stimmung hat sich wieder beruhigt, meldet unser Reporter aus Kreuzberg. Die erhöhte Aggression und die Angriffe auf die Polizeiautos dauerte nur kurz an. Dadurch, dass auch Steine in Polizeigruppen geworfen wurden, gab es einige verletzte Beamte… [Ja, die Polizei muß sich schon verletzen lassen, das gehört sich so. Nur wenn in Weimar einem linken Gewerkschaftsboss das Mikro aus der Hand gerissen wird, dann steht Adolf vor der Tür!]

22.13 Uhr – Tanzen auf dem Autodach: Der Spreewaldplatz ist proppenvoll. Hier ist das Open Air der Bar „Locke Müller“ und es herrscht Feierlaune (das Lineup der Veranstaltung gibt es hier). In der Nähe übertreiben es manche allerdings etwas mit dem Feiern und tanzen auf Autodächern. [Nur eine kleine „Übertreibung“! Mit sowas muß man in Berlin rechnen! Kostet aber am nächsten Morgen die Besitzer tausende von Euros!]

0.00 Uhr – So, unser Liveticker verabschiedet sich. Der Tag der Arbeit ist für uns beendet. Wir gehen jetzt auch feiern…

Ganz oben im Liveticker steht: Die „Revolutionäre 1.-Mai-Demo“ verlief weitgehend friedlich. Was in der Nacht noch weiter passierte, kommt bislang nirgends. Natürlich gab es schon andere 1. Mai-Krawalle, aber die Optik der „Reporter“ des Tagesspiegels ist schon so rot verschmiert, dass ihnen bei bestimmten Straftaten jedes Unrechtsgefühl abgeht. Und jetzt vergleiche man mal das mit dem Weimarerer Pipifax, wo aber laut Tagesspiegel bereits Adolf wieder kurz vor der Machtübernahme stand!




Gauck will „Wiedergutmachung deutscher Kriegsverbrechen in Griechenland“

gaucvkDie Bundesregierung lehnte die Forderungen Griechenlands von rund 280 Milliarden Euro Reparationszahlung ab. Bundespräsident Joachim Gauck (Foto) teile zwar die Rechtsauffassung der Bundesregierung, wonach die Frage der Reparationen nach 70 Jahren politisch und rechtlich abgeschlossen sei, dennoch regte er anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung vom Nationalsozialismus eine „Wiedergutmachung für Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht in Griechenland“ an, berichtet AFP. Mit Interesse verfolge er die Diskussion über unterschiedliche Vorschläge, dem Bedürfnis vieler Griechen nach einer Art Wiedergutmachung gerecht zu werden. „Wir sind ja nicht nur die, die wir heute sind, sondern auch die Nachfahren derer, die im Zweiten Weltkrieg eine Spur der Verwüstung in Europa gelegt haben…“, so Gauck. Wieder eine geniale Idee des Bundespastors, um Deutschland zu schwächen und gleichzeitig ein Signal an andere Länder, die sich dann Griechenlands Forderungen gleich anschließen können. (lsg)