Hamburg: Asyl-kritische Rede von AfD-Vertreter Wolf sorgt für Eklat in der Bürgerschaft

imageNur das Aussprechen der Wahrheit führt in diesem Staat, genauer gesagt in der Hamburgischen Bürgerschaft, schon zum Eklat. Hier hatte es der Abgeordnete der Alternative für Deutschland (AfD), Dr. Alexander Wolf, doch tatsächlich gewagt, in einer Rede der noch stärkeren finanziellen Förderung der „Flüchtlingsindustrie“ mit klaren Worten zu widersprechen. Die rot-grüne Regierungskoalition gerät in Schnappatmung, Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) rastet aus und das Medienkartell heult auf.

(Von Hinnerk Grote)

Anlass war ein Antrag von SPD und Grünen, die vielen ehrenamtlichen Helfer rund um die Flüchtlingsunterkünfte in einem „Forum Flüchtlingshilfe“ zusammenzufassen und sie finanziell und organisatorisch besser zu unterstützen. In dieses Forum sollen alle die Organisationen eingebunden und damit finanziell unterstützt werden, die die Zuwanderung als solche begrüßen und zu befördern suchen, namentlich die Träger der freien Wohlfahrtspflege, Kirchen und Religionsgemeinschaften, Migrantenselbstorganisationen und Integrationsbeirat, Unterstützungsinitiativen / Freundeskreise / Runde Tische bei den Flüchtlingsunterkünften – um nur die wesentlichen Akteure zu nennnen. Hierfür sollen noch im Jahr 2015 1,2 Millionen Euro bereitgestellt werden. Weitere 500.000 EUR sollen für die „Durchführung von Informationsveranstaltungen und Information rund um das Thema Unterbringung, Integration und Partizipation von Flüchtlingen“ fließen.

Hierzu sagte Dr. Wolf:

Das führt nicht zur Lösung oder Linderung des Problems, sondern ist Teil des Problems und befördert die Massen-Immigration, die uns derzeit überrollt – und die ein Problem darstellt angesichts ihrer schlichten Zahl, aber auch, weil es sich ganz überwiegend um Einwanderer aus fremden Kulturkreisen handelt, die häufig nicht integrationswillig und integrationsfähig sind.

Es muß aber darum gehen, das Problem der Massenimmigration nicht nur zu verwalten und nicht nur Mißstände zu lindern, sondern es an der Wurzel anzugehen, die Massen-Einwanderung zu steuern und zu begrenzen.

Denn die 100.000e, die derzeit nach Deutschland strömen – und Millionen sitzen auf gepackten Koffern – kommen zum allergrößten Teil nicht nach Deutschland, weil sie politisch verfolgt sind. Sie kommen nicht als Schutzbedürftige, nicht um hier Asyl zu suchen.

Die meisten kommen nach Deutschland, weil hier zu viele Anreize geboten werden, die sie nach Deutschland ziehen. Das sind in erster Linie finanzielle Anreize für alle, Geldleistungen vor allem.

Dazu gehören ebenso die Unterbringung, die medizinische Versorgung, die Schulbildung hierzulande. Dazu gehört die Nicht-Durchsetzung geltenden Rechts – allein in Hamburg werden Tausende rechtskräftig abgelehnter Asylbewerber nicht abgeschoben.

Und als weiterer Anreiz gehört auch die Flüchtlingsindustrie selbst dazu – inzwischen ein Milliardengeschäft – und ihre Förderung und Finanzierung durch öffentliche Mittel.

Sozialsenator Scheele reagierte darauf wenig hanseatisch und entgegnete: „Die Flüchtlinge kommen aus blanker Not. Machen Sie die Augen auf – Himmel, Arsch und Zwirn.“ Dafür gab es keinen Ordnungsruf, aber großen Applaus aller Fraktionen – außer der AfD.

SPD-Fraktionschef Andreas Dressel erklärte: „Sie haben einmal mehr die Maske fallen lassen und hervorgekommen ist die hässliche Fratze der Ausländerfeindlichkeit.“

Karin Prien (CDU) dankte Wolf ironisch: „Ab heute weiß die ganze Stadt, wes Geistes Kind Sie sind.“ Die AfD lege das geistige Fundament für die Brandstifter, verhöhne die Helfer und diffamiere Organisationen wie die Kirche.

Die Ex-Grüne fraktionslose Abgeordnete Nebahat Güclü, mit Verbindungen zu den rechtsextremen, türkischen Nationalisten der Grauen Wölfe, bezeichnete ihn als „eine Schande für dieses Parlament“.

Die „Hamburger Morgenpost“ nannte Dr. Wolf „Asyl-Pöbler“.

Eine sachliche Diskussion über das in den Medien dauerpräsente Thema „Flüchtlinge“ scheint in Deutschland kaum mehr möglich zu sein. Jede Kritik an der Aufnahme von immer mehr „Schutzsuchenden“, im Klartext: Illegalen Einwanderern, wird mit der Nazi-Keule schon im Keim zu ersticken versucht. Es ist an der Zeit, dass sich neue Politiker des Themas annehmen und endlich offene Worte reden, anstatt das Wahlvolk mit immer gleichen Phrasen zu belügen, die Kosten der Zuwanderung zu verschweigen und einen imaginären Nutzen herbei zu phantasieren. Es gibt eine Alternative.

Hier die Videos:

Teil 1:

Teil 2:

» Hier die gesamte Rede im Wortlaut als PDF




Vater des toten „Flüchtlings“-Kindes lebte in Türkei und wollte für neue Zähne nach Europa

Abdullah Kurdi (Foto), der Vater des kleinen ertrunkenen syrischen Kindes Aylan (PI berichtete), lebte offensichtlich schon seit drei Jahren mit seiner Familie in der Türkei und soll dort auch einen Job gehabt haben. Er brauchte aber jetzt neue Zähne, die ihn 14.000 Euro gekostet hätten. Daher wollte er von der sicheren Türkei aus nach Europa, um sie sich dort – vermutlich in Deutschland – vollkasko bezahlen zu lassen. Abdullah Kurdi habe einer Schlepperbande 4000 Euro gegeben, um ihn und seine Familie mit einem Boot nach Griechenland zu bringen. Das Boot kenterte, seine Frau und die beiden Kinder ertranken, er wurde von der Küstenwache gerettet.

(Von Michael Stürzenberger)

Abdullah Kurdi soll als einziger in der Familie eine Rettungsweste getragen haben. MMnews berichtet:

Demnach ist die Familie bereits 2012 aus Syrien geflohen und lebte seitdem in der Türkei. Dort soll der Vater des toten Jungen sogar einen Job gehabt haben. Da er aber neue Zähne brauchte, wurde einer Schlepperbande 4000 Euro gezahlt, um ihn und seine Familie mit einem Boot nach Griechenland zu bringen. Der Plan war, sich in Europa neue Zähne implantieren zu lassen – und natürlich auch eine bessere Zukunft zu haben.

Das erzählte die Schwester des Mannes unter Tränen einem kanadischen Fernsehsender. Die Schwester sei nicht in der Lage gewesen, ihrem Bruder weiter finanziell zu unterstützen und auch die Zahnbehandlung zu bezahlen, die 14.000 Euro kosten sollte. Darauf hin wurde der Plan geschmiedet, per Schlepper und Boot nach Europa zu fliehen, um sich dort der Zahnbehandlung zu unterziehen und sich ein neues Gebiß machen zu lassen. Der Mann hatte nach Aussagen der Schwester alle Zähne verloren.

Auf der Überfahrt kenterte das Boot. Die Mutter und die beiden Kinder ertranken. Der Vater wurde später von der Küstenwache gerettet.

Sky News veröffentlichte das Interview mit der Schwester des syrischen Vaters, die die ganze verlogene „Flüchtlings“-Geschichte korrigiert:

Es scheint sich offensichtlich nicht nur um einen zahn-, sondern auch einen gewissenlosen Vater zu handeln, wie der Artikel von MMnews aufzeigt.




Al Hayat TV: Muslimische Einwanderer zwischen Integration und Re-Islamisierung

Über den Islam und die Integration der Muslime im Westen wurde in den letzten Jahren zum Teil heftig debattiert, wobei die Aspekte islamischen Glaubens und welche Rolle diese bei der misslungenen Integration spielen könnten immer ignoriert wurden. Man suchte überall nach möglichen Ursachen, nur nicht im islamischen Glauben selbst.

Eine ehrliche und umfassende Integrationsdebatte erfordert jedoch unbedingt die Berücksichtigung von grundlegenden islamischen Lehren und Dogmen, da diese alle Bereiche des muslimischen Lebens entscheidend bestimmen und die Muslime in den kleinsten, alltäglichen Handlungen beeinflussen. Die Ignoranz und Missachtung dieser kann zu einer Fehlannahme und somit zu einer nicht gesteuerten Entwicklung führen.

In diesem Beitrag werden wir die die Problematik unter Einbezug der besagten Aspekte durchleuchten. Dabei werden wir folgende Fragen aufgreifen:

1- Stellt die Zugehörigkeit zum Islam ein Integrationshindernis dar?
2- Welche Faktoren begünstigen die schlechte Integration der Muslime?
3- Wieso werden viele Muslime in der Diaspora religiöser?
4- Was ist die Triebkraft der Re-islamisierung der Muslime im Westen?

(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite.)




Video: Sabatina James im ZDF-Mittagsmagazin

Sabatina James, zum Christentum konvertiert und aus Zwangsheirat geflüchtet, war heute beim ZDF-Mittagsmagazin zu Gast. Seit nun mehr zehn Jahren ist sie auf der Flucht vor ihrer Familie und anderen Moslems, die sie lieber heute als morgen eigenhändig töten würden. Der Interviewtermin durfte aus Sicherheitsgründen im Vorfeld nicht bekannt gegeben werden.

Sie nahm gewohnt deutlich Stellung zur angeblichen Integration vieler Muslime in Deutschland: „Manche Leute sagen, wenn der Dönerverkäufer nebenan nett ist, dann ist er integriert. Die Frage ist aber nicht, ob er nett ist, sondern ob seine Vorstellungen mit den demokratischen Grundsätzen vereinbar sind…“

Auch zum Thema „Flüchtlinge“ fand sie unmissverständliche Worte und entlarvte die gegenwärtig selbstzerstörerische „Willkommenskultur“: „Alles Entgegenkommen der deutschen Gesellschaft kann nicht reichen, wenn die, die in das Land kommen wissen, dass sie auch hier bleiben dürfen, selbst wenn sie die Menschenrechte verweigern!“

James wurde noch deutlicher, als es um Konsequenzen für Gewalttäter in „Flüchtlingslagern“ ging: „Der muss zurück geschickt werden… Gerade bei den Flüchtlingen! Wenn wir sehen, dass in den Asylheimen diejenigen, die Gewalt anwenden… die muss man sofort wieder zurück schicken. Es passiert ihnen in den Flüchtlingslagern in der Türkei ja auch nichts. Es ist dort nicht so komfortabel, aber es passiert ihnen dort nichts. Wir schützen dadurch die liberalen Muslime, die Christen, die Jesiden, die von diesen Gewalttätern angegriffen werden.“

Viel mehr und wie der radikale Islam unsere Freiheit und Sicherheit angreift, ist in ihrem neuen Buch zu lesen, das Anfang September erschienen ist: Scharia in Deutschland – Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen.




Endzeit – Masseneinwanderung zerstört Europa

Während Europa Ziel werte- und kulturfremder Horden ist, unter der sozialen und finanziellen Last schon kaum noch Luft bekommt, sich Hass und Gewalt gegen die einheimische Bevölkerung Bahn brechen, erklären Politiker, speziell in Deutschland, immer noch nicht nur unsere Schuldigkeit und Verpflichtung gegenüber den Eindringlingen, sondern etablieren eine „alternativlose“ Willkommensdiktatur. Jeder Ansatz von auch nur verbalem Widerstand soll von Gesetzes wegen im Keim erstickt werden. Der Videozusammenschnitt oben zeigt in erschreckender Deutlichkeit, nicht was auf uns zukommt, sondern was schon Realität ist. Eine Realität, über die nicht gesprochen werden darf, obwohl sie den Untergang Europas mit ohrenbetäubendem Knall einleitet. Achtung: Nichts für schwache Nerven.




Das „Bild der Schande“

Die Pizza ist im Ofen und die Wartezeit überbrückt man mit einer Runde Zapping im TV. Plötzlich ist da das Bild eines kleinen Jungen, der am Strand liegt. Schnell wird klar, es ist das Bild eines toten Kindes, eines toten Jungen namens Aylan (Foto), der nur drei Jahre alt wurde. Aylan ist ertrunken – auf seiner Flucht aus Syrien. Sein Körper wurde angespült an einem Strand im türkischen Bodrum.

(Von Selberdenker)

Die erste Reaktion war schmerzhafte Betroffenheit. Das ist nicht gerecht! Er liegt da in seinem roten Hemdchen, mit dem Gesicht im Sand, hat seine Schuhe noch an, mit denen er eigentlich noch die Welt erkunden sollte. Man möchte helfen, den Jungen wiederbeleben, seine Eltern in den Arm nehmen – irgendetwas. Hilflosigkeit macht sich breit, Wut macht sich breit.

Der Beitrag im TV geht weiter. Ein interviewter Journalist bezeichnet das Bild des toten Kleinkindes als „Bild der Schande“, es sei eine „Schande für Europa“ und sollte überall massenhaft gezeigt werden, gar in Riesengröße an die Gebäude zuständiger Institutionen projiziert werden, damit „die endlich aufwachen“.

Viele hoffen, dass dieses Bild eine ähnliche Wirkung haben könnte, wie 1972 das Foto des durch einen amerikanischen Angriff verbrannten kleinen Mädchens Kim Phuc in Vietnam. Das Bild solle endlich zu einem Umdenken zugunsten von noch mehr Engagement für Flüchtlinge führen und die Kritiker der gängigen Aufnahmepraxis sollten sich spätestens jetzt – was schämen.

Ich soll mich also schämen, jetzt endlich den Mund halten, angesichts des toten Jungen. Moment, liebe Journalisten! Eure Betroffenheit landet mir etwas zu schnell auf der politischen Waagschale! Wir sind uns einig darüber, dass wir möglichst alles tun müssen, um Kinder zu schützen! Unsere menschlichen Gefühle der Betroffenheit unterscheiden sich wahrscheinlich kein Stück – obwohl ihr uns permanent als Menschenfeinde hinstellt.

Seit Beginn der Flüchtlingswellen sind Tausende ertrunken – kein vernünftiger Mensch bejubelt das. Der Tod des kleinen Aylan ist ein weiteres ungeheuer trauriges Ereignis in einer schlimmen Reihe von Ereignissen. Die Schuld dafür trägt aber nicht Europa, schon gar nicht die hilfsbereiten Europäer – im Falle des kleinen Aylan trägt die Schuld auch nicht die Türkei. Die Schuld trägt der Islamische Staat und alle die, die für das Chaos in Syrien verantwortlich sind. Kein Europäer muß sich also „schämen“.

„Schämen“ müssen sich auch sicher nicht die Leute, die von Anfang an dafür plädiert haben, den Leuten vor Ort zu helfen, militärisch gut gesicherte Anlaufstellen für syrische Flüchtlinge in Syrien und benachbarten Staaten einzurichten, statt sie mit einer „Willkommenskultur“ genannten Verantwortungslosigkeit noch auf die gefährliche Reise zu locken.

Zudem haben sich vernünftige Kritiker des gerade ablaufenden Asylwahnsinns niemals gegen echte Flüchtlinge (nach Genfer Konvention) ausgesprochen, sondern dagegen, dass diese Leute zusammen mit jenen in einen Topf geworfen werden, die nur auf Kosten der Flüchtlingswelle reiten, selbst aber keinen Flüchtlingsstatus besitzen. Trotzdem werden alle Ankommenden weiterhin, immer und überall, pauschal als „Flüchtlinge“ bezeichnet.

Vielleicht sollen wir uns langsam besinnen, dass es darum geht, gemeinsam vernünftige, weitsichtige Lösungen zu finden, die denen gerecht werden, die wirklich akut verfolgt werden. Um das tun zu können, müssen wir aber jene knallhart zurückweisen, die rücksichtslos Ressourcen binden und das Leid echter Flüchtlinge für sich auszunutzen wissen. „Je suis Aylan“ ist schon wieder zu lesen – das bringt uns jedenfalls nicht weiter! Auch dürften wir nicht der Versuchung nachgeben, schreckliche Bilder von toten Kindern moralisierend vor unseren politischen Karren zu spannen. Denn das ist wirklich das Allerletzte.




Ungarn inhaftiert Wiener Gutmenschen

ungarnNachdem Ungarn eine ganze Zugladung illegaler Eindringlinge an ihrer grenzenlosen Reisetätigkeit durch Europa gehindert und in ein Lager nahe Budapest verbracht hat sind die Gutmenschen allerorts aufgebracht. Grenzschutz und das Exekutieren bestehenden Rechts ist für derart Verblendete ja eine Menschenrechtsverletzung. So dachte sich eine Gruppe aus Wien, wenn keine Züge mehr Richtung Österreich und Deutschland fahren, holen wir die Asylforderer einfach mit dem Auto ab. Sie gehen wohl davon aus straffrei zu bleiben. Denn jüngst entschied der Oberste Gerichtshof (OGH) in Österreich, schlecht bezahlte Schlepper könnten für den Transport nicht verurteilt werden. Nur wenn aus dem Entgelt „eine Überzahlung resultiert, kann man von einem auf unrechtmäßige Bereicherung gerichteten Vorsatz ausgehen“. Nicht so in Ungarn.

(Von L.S.Gabriel)

Das Österreichische Innenministerium bestätigte heute Morgen die Festnahme von vier Österreichern nahe des Budapester Südbahnhofs. Sie hatten vor mit drei Autos Asylforderer nach Österreich zu schleppen. Die Initiative “Konvoi Budapest Wien – Schienenersatzverkehr für Flüchtlinge” hatte davor schon über soziale Medien dazu aufgerufen „Flüchtlinge“ in einem Konvoi von Privatautos und Bussen von Budapest nach Österreich und Deutschland zu bringen, berichtete Vorarlberg Online. Demnach wollte der erste Konvoi am kommenden Sonntag von Wien aus starten und es sollten „so viele Flüchtlinge wie möglich aus Budapest nach Wien und unter Umständen weiter nach Deutschland“ gebracht werden, schreiben die Initiatoren.

Mit dieser Aktion werden wir die Abschottungspolitik der EU durchzubrechen und die Menschen in Sicherheit zu bringen,

heißt es weiter. Aufgerufen sind Privatpersonen ebenso wie Hilfsorganisationen, Gewerkschaften, Bus- und Taxiunternehmen. Außerdem wolle man auch eine Rechtshilfe für die Fluchthelfer organisieren. Die werden sie nun wohl auch brauchen.

Sofort als die Aktion bekannt wurde hatte das Österreichische Innenministerium darauf hingewiesen, dass es hier auch um die „wissentliche Förderung einer rechtswidrigen Einreise“ gehe, die laut Fremdenpolizeigesetz (Paragraf 120) mit Geldstrafen von 1.000 bis 5.000 Euro geahndet werden kann. Nur Schlepperei (Paragraf 114) ist hingegen mit dem Vorsatz verknüpft, sich oder Dritte durch ein dafür geleistetes Entgelt unrechtmäßig zu bereichern. Auch für die angeworbenen Taxi- und Busunternehmen kann das böse enden. Beförderungsunternehmer sind verpflichtet, „alle erforderlichen Maßnahmen zu treffen, um sich zu vergewissern, dass die Person über das für die Einreise in das Bundesgebiet erforderliche Reisedokument und erforderlichenfalls eine Berechtigung zur Einreise verfügt“. Davon ausgenommen ist allerdings die Bahn. Nach ungarischem Recht ist diese Aktion auch für die Illegalen strafbar.

Den vier Österreichern droht nun ein Strafverfahren und bis zu fünf Jahre Haft in einem ungarischen Gefängnis. Dort können sie ja dann, die bereits verurteilten ausländischen Verbrecher gutmenschlich betreuen.




Wuppertal protestiert gegen 4-Sterne-Asylhotel

hotelDas Wuppertaler 4 Sterne-Hotel „Artfabrik“ soll nach dem Willen des Betreibers und der Behörden zu einer Asylunterkunft für 500 Personen werden. Mitten im dicht besiedelten Stadtteil Heckinghausen gelegen, sorgt das Vorhaben bereits jetzt für viel Unmut in der Bevölkerung. Für den Samstag hat deshalb der von der Bürgerbewegung pro Deutschland unterstützte Oberbürgermeisterkandidat Markus Stranzenbach zu einer Protestdemo gegen diese Pläne aufgerufen.

Treffpunkt ist um 15 Uhr in Wuppertal-Heckinghausen im Rauental / Ecke Waldeckstraße (Navi-Eingabe Rauental Nr.9), von wo aus es zum geplanten 4-Sterne-Asylhotel in der Bockmühle gehen wird.

Mehrere linke Gruppierungen und Masseneinwanderungsbefürworter haben zur Gedendemo aufgerufen. Die Polizei erwartet derzeit etwa 100 Teilnehmer auf der Anti-Asyldemo und rund 200 bei den Gegenprotesten und wird selbst mit entsprechenden Kräften vor Ort sein.

Zur Veranstaltung des asylkritischen OB-Kandidaten Markus Stranzenbach, der vormals Vorsitzender der Wuppertaler CDU-Jugendorganisation war, sind ausdrücklich auch parteiunabhängige Asylkritiker, PI-Leser oder Pegida-Unterstützer eingeladen! Weitere Infos gibt es auf der Facebookseite des Veranstalters.




„Flüchtlinge“ – der Massenwahn unserer Zeit

buchcoderWo auch immer die täglichen Asylantenschwärme auf deutsche Städte niedergehen: Überall sieht man große Willkommensfeiern, teils illegal und doch geduldet von autonomen „Refugees welcome“-Banden, teils von den Behörden aufgezogen. Es gibt schulfrei für die Kinder, die mit Pappschildern selig lächelnd für die Kameras posieren dürfen; in Hamburg zeigt man sogar mit einer großen Grillparty (hoffentlich halal!), „wie Nächstenliebe geht“. Dass die Bücklinge aus der Politik, die so soziales Kapital schinden wollen, nicht ganz auf ihre Kosten kommen, ist höchstens für sie selbst bedauerlich.

Die Ekstase der Bereicherten gleicht in jeder Hinsicht einem Tanz auf dem Vulkan. Und ganz sicher wird sie auch bald wieder verebben, wenn die ankommenden „Flüchtlings“kontingente zu zahlreich werden: Es gibt eben keine Revolution als Dauererscheinung. Jeder braucht nach dem ersten Freudentaumel irgendwann einmal wieder Ruhe. Zyniker könnten höchstens im Nachhinein der Frage nachgehen, ob PEGIDA oder die Selbstaufgabe-Partys einen längeren Atem bewiesen haben.

Diese Fegefeuer der Selbstverachtung, mit denen uns die Lügenpresse groß und bunt belästigt, hat natürlich Jean Raspail in seinem „Heerlager der Heiligen“ bereits vorausgesehen. Die Dynamik dieses Massenwahns hat jedoch noch deutlich weiter zurückliegende Wurzeln, die immer auf (zivil-)religiöse Raserei hindeuten. Der lange vergessene Geschichtsroman eines widerständigen Geistes hat in dieser Hinsicht bereits 1937 das plastische Bild eines besonders drastischen Ereignisses gezeichnet.

Bockelson – Geschichte eines Massenwahns“ von Friedrich Reck-Malleczewen schildert das Münster des 16. Jahrhunderts, wo sich in einem schleichenden Prozess Einwanderer aus der radikal-reformatorischen Sekte der Wiedertäufer festsetzen. Besonders ihr Vorbeter Jan von Leiden, genannt „Bockelson“, macht sich schnell die Frömmler in der damals protestantischen Stadt hörig. Als die Wiedertäufer schließlich den Stadtrat zum Teufel jagen und eine endzeitliche Terrorherrschaft errichten, ist es für die verbliebenen Gemäßigten zu spät: Aus der Stadt heraus kommen sie nur noch, nachdem sie ihr gesamtes Hab und Gut dem König des neuen „Reiches Zion“ ausgeliefert haben.

Bis dann diese Maschinerie plötzlich auf hohe Touren kommt und in ihr Triebwerk den Maschinisten selbst hineinreißt und erbarmungslos zermalmt. Ist dieser Zeitpunkt erst erreicht, so geht es hemmungslos bergab.

Bockelson führt die Vielweiberei ein, lebt in Saus und Braus, während seine fanatisierten Untertanen auf der Straße Aas vertilgen oder verhungern, und es ist schließlich am zuständigen Bischof, mit Hilfe eines Söldnerheeres dem Irrsinn in Münster ein blutiges Ende zu bereiten. Erst seitdem ist die westfälische Großstadt durch und durch katholisch, wie man sie heute kennt.

Reck-Malleczewen, der noch kurz vor Kriegsende im KZ Dachau starb, hat keinen trockenen Historienschinken abgeliefert. „Bockelson“ ist von einem feinsinnigen Humor durchzogen und atmet die Verachtung des gebildeten Bürgers gegenüber dem apokalyptischen Taumel des Massenmenschen. Sein Prosawerk bildet eine ideale Ergänzung zur Warnung Michael Leys vor dem „Selbstmord des Abendlandes“: Alle politischen Theologien, seien es Kommunismus, Faschismus oder Islamismus, leben von der Energie der Massen von Verrückten, die sich um ihre Fahnen scharen.

Aber: Nach der großen Fete kommt immer der Kater. Dies ist nicht die Zeit zum Feiern und Ausrasten, sondern zum kühlen Nachdenken und verantwortungsvollen Handeln!

Bestellinformationen:

» Friedrich Reck-Malleczewen: „Bockelson. Geschichte eines Massenwahns“, Schnellroda 2015. 272 S. mit Illustrationen, (19 Euro) beim Verlag Antaios




Frankfurt: Haustüre abschließen verboten

einbruchRund 152.000 Einbrüche wurden deutschlandweit im vergangen Jahr angezeigt. Die Polizei bietet besorgten Bürgern Informationen an, wie sie ihr Hab und Gut am besten vor Einbruch schützen können. Das Abschließen einer Haustür ist dabei wohl eine Grundvoraussetzung. Nun aber verbietet ein Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main, das Versperren der Haustür in Mehrfamilienhäusern. Das nächtliche Verschließen einer Haustür widerspreche „den Grundsätzen ordnungsgemäßer Verwaltung“. Der Schutz von Leben und Gesundheit stehe über dem des Sicherheitsbedürfnisses der Bewohner. Eine verschlossene Haustür behindere nämlich den Fluchtweg und bringe damit die Bewohner in Gefahr, so die Richter in ihrem Urteil (Az.: 2-13 S 127/12). In Frankfurt bleiben die Türen von Mehrfamilienhäusern also nun unverschlossen. Die Einbrecherbanden wird es freuen, dass die Fluchtwege in Deutschland von gerichtswegen immer frei sein müssen. (lsg)




Als „Flüchtlinge“ getarnte IS-Krieger gefasst

imageDie EU hat für das Trojanische Pferd mit dem Namen „Flüchlingswelle“ seine Tore geöffnet. In dem „Pferd“ befinden sich, wie von der ISIS angekündigt, auch tausende zum Kopfabschneiden bereite Dschihadisten. Fünf von ihnen wurden jetzt in Bulgarien gefasst.

Bulgarische Behörden haben am späten Mittwoch in der Nähe des Grenzüberganges Gyueshevo, fünf Männer im Alter zwischen 20 und 24 [Foto oben] festgenommen, berichtet der bulgarische Rundfunk NOVA TV. Offenbar handelt es sich um IS-Terroristen, die es auf die Köpfe der Europäer abgesehen hatten.

Die Männer haben versucht, mit einem „Bündel von amerikanischen Dollars“ den Grenzschutz zu bestechen. Bei ihnen wurde Propaganda für den Islamischen Staat, spezifische Dschihadisten Gebete und auf ihren Handys Videos von Enthauptungen gefunden. (Fortsetzung im Schweiz-Magazin)

» Siehe auch PI-Beiträge: „Islam-Attentäter kommen als Flüchtlinge getarnt nach Europa“ und „Bulgarien schiebt Flüchtlinge zu uns“




Udo Ulfkotte: Migration als Waffe

imageIn diesen Tagen behaupten viele Politiker und Journalisten, man habe die Entwicklung beim Massenzustrom von Asylbewerbern nicht vorhersehen können. Dabei wurden doch viele der Flüchtlingsströme gezielt provoziert. Und sie werden jetzt als geostrategische Waffe eingesetzt. Nein, das ist ganz sicher keine „Verschwörungstheorie“. Schon 2011 informierte uns die Frankfurter Allgemeine Zeitung darüber, dass Migrationsströme eine neue »Superwaffe« seien. Auch die New York Times beschreibt ausführlich, wie Flüchtlingsströme als geostrategische Waffen missbraucht werden. Die Vereinten Nationen haben Sonderberichte dazu herausgegeben… (Auszug aus Ulfkottes in wenigen Tagen erscheinenden neuen Sachbuch „Die Asylindustrie“. Hier die Fortsetzung, wie immer mit vielen Links als Beweis.)

» Siehe auch: SPD versucht KOPP-Verlag einzuschüchtern