Die desintegrierte Gesellschaft

Integration ist das ambivalente Schlagwort, das allenthalben als Heilsbringer dem Kassandraruf in der gegenwärtigen europäischen und deutschen Tragödie entgegengeworfen wird. Eingliedern und Einfügen sollen sich die orientalischen Barbaren in den Arbeitsmarkt, das sog. Bildungssystem, die „Gesellschaft“ im Allgemeinen – und schon sei das Wunder vollbracht. Dass diese kindische, retardierte, radikal naive Behauptung weder dem Kopfe noch der Brust, sondern ganz anderen Körperregionen entronnen ist, ist jedermann mit auch nur geringem Verstand offensichtlich, der sich diejenigen ansieht, die da als die letzte Chance für Deutschlands Glück in der Welt weinerlich-hysterisch hofiert werden.

(Von Michael Bakunin)

Hinzu tritt, dass der Mythos der Integration zur bloßen Formel wird für Forderungen nach mehr Geld für Vereine oder Ministerien; zur lächerlichen Legitimation für die brachiale Zurückstellung und Entmündigung der autochthone Bevölkerung im Sozialen, in der Bildung, in der Nutzung gesellschaftlicher Ressourcen; zur hilflosen Erklärung, weshalb „der Deutsche“ Gewalt, Beleidigungen oder Verachtung hinnehmen müsse und bitteschön „Opfer“ an Gut und Leben zu erbringen habe.

Doch soll an dieser Stelle der Integrationsmythos nicht von den verworfenen Elementen her betrachtet werden, die nach dieser Vorstellung einzupassen sind in die „Mehrheitsgesellschaft der Deutschen“, sondern – bei aller notwendigen Oberflächlichkeit bei einem solchen komplexen Thema – die Gesellschaft selbst, die als logischer Bezugspunkt aller Bemühungen und als vorgebliches Integrationsziel gilt. Sollte sich hierbei nicht etwas anderes als eine innerlich längst verrottete Menschengemeinschaft zeigen, die nur dort auf Außenstehende nicht völlig abstoßend wirkt, wo sie gegenforderungslos hingibt im Namen der Menschenliebe, das schäbigste Unrecht erduldet in pseudochristlicher Schwachheit oder zur Erniedrigung auffordert wegen einer quasirassisch eingeforderten historischen Verantwortlichkeit? Doch zur Sache selbst:

Die geistigen Fundamente der deutschen Gesellschaft sind weithin zerstört worden. Die deutsche Sprache wird der sozialromantisierten Vergewaltigung durch die unbeholfensten Kreaturen preisgegeben, der deutsche Journalismus meint, seine Viertelwahrheiten in Gossenlauten verbreiten zu müssen (man verstehe ihn ja sonst nicht) und so sinnlose wie falsche Anglizismen werden von einer halbgebildeten Funktionselite auf allen Ebenen unter das Volk gejubelt. Die Schulen verkommen zu Bildungszerstörern, die die Dümmsten durch die Verdummung der Mehrzahl der Schüler zum Durchschnitt erheben will und im Übrigen anstelle von substanziellen Lehrinhalten in faschistoider Manier allein der Verbreitung eines Minderwertigkeits- und Schuldkomplexes dient – wie dies auch öffentliche Museen oder staatlich subventionierte Künstlerergüsse tun; die allfällige Erziehung mit Blick einzig auf die NS-Zeit brachte eine ganze Industrie schmarotzender Historiker, Universitäts-Lehrstühle, Seminaranbieter oder Stiftungen hervor, die die deutsche Kultur enthistorisierten und entzivilisierten. (Es verwundert daher kaum, dass Deutschland seit vielen Jahrzehnten keinen Künstler, Wissenschaftler oder Literaten von Rang hervorgebrachte.)

Die deutsche Wirtschaft, der angebliche Stolz so vieler nach dem Zusammenbruch von 1945, kann keine feste Identität stiften. Der einst höhnisch von der Linken hervorgestoßene „DM-Nationalismus“ (Jürgen Habermas) trägt ebenfalls nur zur Zersetzung des Gemeinsamen bei. Arbeitsplätze werden ohne Rücksicht auf das Sozialgefüge ins osteuropäische, in fernöstliche Ausland verlagert, die teuren Produkte sollen aber in Europa gekauft werden. Das Gymnasium etwa wird einzig aus ökonomischen Gründen „reformiert“ (G8). Der sog. Fachkräftemangel wird nur beklagt, um an billigere Arbeitskräfte zu gelangen. Soziale Anerkennung wird wesentlich nur anhand der notwendig antisozialen, selbstausbeuterischen Karriereschritte vergeben und der gesellschaftliche Wert eines Menschen an äußerlichen wie oberflächlichen, an vollkommen sinnlosen Konsumprodukten gemessen.

Kirchen und strukturell ähnliche linke, vorgeblich soziale Gruppen vermögen die Menschen dagegen nicht zu einigen. Sie verharren in ewigen Phrasen von Konsumkritik und „Entschleunigung“. Die christliche Heuchelei und die Lüge von der absolut egalitären Gemeinschaft offenbaren sich schnell, wenn es um die eigenen Privilegien geht und die „Menschenliebe“, die nur immer einer (nicht ethnisch deutschen) Minderheit zukommen darf. Staatliche Zuschüsse und Fördergelder, Kirchensteuer (auch auf Kapitalerträge) und Spenden, erarbeitet von den Einheimischen, nimmt man gern und im Zweifel auch mit Gewalt.

Bereits der beträchtliche Geburtenrückgang weist auf eine deutsche Mentalität des sozialen Misstrauens, der verbreiteten Selbstsucht und der Bindungsangst hin. Die hohe Zahl von Scheidungen nebst einer relativ geringen Zahl an Eheschließungen führen Folgen mit sich wie sonst nur verheerenden Kriege: die Verwahrlosung der Familie (Stichworte: Alleinerziehendenarmut, „Patchwork“); eine Vielzahl an Gewalttaten und Morden in Beziehungen; häufige Kindstötungen (nicht selten verbunden mit Suizid) infolge von Scheidungsstreitigkeiten – die durch einen minderwertigen Juristenstand, gierige Anwälte wie geisteskranke Familienrichter, oft verursacht und befeuert werden. Die wenigen Geburten führen zudem zu einer Einzelkind-Mentalität, die zu Arroganz, Geltungssucht, Hoffart und Rücksichtslosigkeit der verhätschelten, antiautoritär erzogenen Kinderlein nicht selten beiträgt.

Dass diese starke Eigenliebe weitverbreitet ist, leidet kaum Zweifel. In den bessersituierten, teils noch bürgerlichen Schichten blüht die Steuerhinterziehung. Man ist sich durchaus der erdrückenden Abgabenlast bewusst, nur kann man es sich dort leisten, ein wenig Geld beiseite zu schaffen. Dies trug nicht wenig zur politischen Beruhigung dieser staatstragenden Damen und Herren bei, die die Staatsausbeutung erleichternd umgehen konnten. Nur die kriminelle Beschaffung von Auslandsdateien über deutsche Steuerflüchtige, die darauf folgenden massenhaften Selbstanzeigen haben auch hier desintegrierende Wirkung entfaltet: Die Verachtung für die Parteienoligarchie und die Wut gegen sie wächst, wo man ihren kräftigen Griff zu fühlen beginnt.

Diese Verachtung ist gerade in Mitteldeutschland seit der Wiedervereinigung gang und gäbe. Die sog. Treuhand, die Bundesregierung und die westdeutsche Industrie zerstörten Hand in Hand die teilweise durchaus noch brauchbaren Wirtschaftsstrukturen vollends und zersetzen im falschen Siegesrausch propagandistisch das Wertgefühl einiger Millionen von Menschen, die nur die Freiheit suchten. Die Hartz IV-Reformen, die eine Zeit lang neue „Montagsdemonstrationen“ auslösten, waren letztlich wegen der vielen fremdländischen Ausnützer im Lande mehr als überfällig, trafen aber in den sog. Neuen Ländern die zurückgesetzte deutsche Bevölkerung in besonderer Weise. Wie sollte unter diesen Umständen ein Vertrauen in Parteien und Demokratie entstehen?

Der politische Betrieb zog aber auch aus anderen Gründen viel Wut in den letzten Jahren und Jahrzehnten auf sich. Die Parteienapparate wandelte sich, gestützt vom Bundesverfassungsgericht, zu Selbstbedienungsbetrieben, die über Milliarden von Euro verfügen und durch Medienanstalten und „Bildungseinrichtungen“, Stiftungen und Kooperationsverhältnisse (Aufsichtsratsposten in Unternehmen, Beratungstätigkeit etc.) weiten Einfluss üben. Die sog. Griechenlandkrise zeigte erstmals deutlich, wie wenig sich die Parteienoligarchie um den Volkssouverän schert; der Widerstand des eigenen Staatsvolkes wurde leichter Hand gebrochen, um den dauernd Rechtsbruch anderer zu belohnen. Die Parteienstaatlichkeit verstärkte ihr Alimentations- und Beutesystem durch die Aufrichtung eines erpresserischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks, der sich als grundrechtlich fundiert ausgibt, aber allein zum Schaden aller Grundrechtsträger handelt.

Die kopflose initiierte, extrem teure „Energiewende“ geht allein zu Lasten des Volkes; die Industrie wurde mit Privilegien beruhigt. Der Effekt der kalten Progressionen wird bewusst für eine Steuerausbeutung durch die Hintertür verwendet. Ein überteuertes und (gerade für junge Menschen) nutzloses Rentensystem wird gegen alle Vernunft gepflegt; die Pflegeversicherung wird zur indirekten Subventionierung kirchlicher Pflegeeinrichtungen und zur Schaffung einer Geldreserve des Staates gebraucht. Ein pervertiertes Inkasso-Wesen wird gesetzlich eingeführt, die staatliche Gängelei in Steuerfragen verstärkt, Ordnungswidrigkeiten mit hohen Geldbußen belegt (um Einnahmen zu generieren); das ganze Justizwesen verkommt seit langem zu einem großen Misthaufen, auf dem der Richter oben schnell mit seiner Arbeit fertig werden, der Rechtsanwalt unten schnell zu seinem unverdienten, aber staatlich garantierten Honorar kommen will – Gerechtigkeit kümmert keinen.

Anstelle einer politischen Moral erlebt der Deutsche nur noch eine moralisierende Politik, die belehren, nicht aber für das Gemeinwohl sorgen will. Der Sozialstaat, einst mit hehren Vorsätzen gestaltet, verschafft den „Verdammten dieser Erde“ ein weiches Bett ohne jede Gegenleistung, während der ehrliche Arbeiter, der unverdient in Not Geratene sein Maul halten soll. Das tun sie noch oft genug, eingeschüchtert von der drohenden Presse und politischen Opportunisten. Dazu passt das im Grunde noch immer tief verwurzelte Unpolitische im Deutschen, der sich zudem oft am (wenn auch kleinen) materiellen Wohlstand, an fettreichen Nahrungsmittel wie an Hollywood- und „Electronic Games“-Opiaten politisch recht Bewegungsfaul gefressen hat: Die einstige Untertanengesellschaft ist von der Unterhaltungs- und Wohlstandsgesellschaft abgelöst, doch letzterer folgt nur noch Zerfall und Niedergang.

Eine gewisse Achtung kommt auf vor den kriminellen Banden, den mafiaartigen Clans, die diese Schwächen der Deutschen schamlos und doch klug ausnutzen und nichts geben auf einen falschen Anstand, den nur der dumme, der schwächliche und geistig bucklige Deutsche zu haben scheint. Auf jenem und diesem Gewürm lässt sich aber keine Gesellschaft errichten. Mit dem deutschen, mit diesem seelenkranken Land ist kein Staat zu machen. Jede Form der Integration, ob nun der Autochthonen oder Fremdländischen, ist unmöglich geworden. Es ist höchste Zeit, dass man sich aufzurichten lernt.




Eisenhüttenstadt: Wer hat Standards verletzt?

eisenhuettenstadtWar es hoher Druck, Vorgaben von realiter nicht einzuhaltenden Leistungsstandards und das Schummeln, um sie zu erreichen, so wie bei VW in der „Abgasaffäre“? Die Betreiber von Asylanten-Unterkünften müssen viele gutmenschliche Forderungen unter einen Hut bringen, zum Beispiel möglichst viele Illegale unterbringen und gleichzeitig die bei Guten so beliebten „Standards“ für die Unterbringung umsetzen. Beides steht schnell im Widerspruch zueinander und dazu im Widerspruch zum wahnsinnigen Wunsch der Kanzleretten-Regierung, mehr und immer noch mehr „Flüchtlinge“ unterbringen zu wollen. Nicht funktioniert hat das jetzt in der Erstaufnahme-Einrichtung in Eisenhüttenstadt.

DRK-Mitarbeiter am Standort Unterschleuse hatten offenbar wiederholt – möglicherweise sogar systematisch – gegen Richtlinien verstoßen und die Standards des DRK auf Bundesebene zum „effektiven Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt“ missachtet. Dazu gehören, so die Potsdamer Neuesten Nachrichten (PNN), „Verhaltensregeln, ein Gewaltschutzkonzept, eine Hausordnung sowie Richtlinien zur getrennten Unterbringung von Männern und Frauen.“ Die schönen Standards konnten nicht die Missstände verhindern, für die man jetzt die Schuldigen sucht:

– Ein beim DRK beschäftigter Dolmetscher soll seit Oktober 2015 mehrere ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen des DRK sexuell belästigt haben.

– Die örtliche Leitung in der vom DRK betriebenen Unterkunft erfuhr von Mitarbeitern davon, schritt jedoch nicht gegen den Libanesen ein. Bei der Polizei liegen zehn Anzeigen gegen den Mann vor, ihm wurde vorgeworfen, Flüchtlinge falsch beraten, falsch übersetzt und sich rassistisch geäußert zu haben.

– Offizielles, für Asylunterkünfte vorgesehenes Standard-Infomaterial zu sexueller Gewalt wurde auf Wunsch dieses Dolmetschers wieder entfernt. Der (nicht amtlich vereidigte) Dolmetscher hatte moniert, die Arabisch-Übersetzung auf dem amtlichen Plakat (mit Polizeinotruf) sei missverständlich.

– am 3. Januar war eine Kenianerin von zwei Afghanen vergewaltigt worden. DRK-Mitarbeiter verhinderten, dass die Polizei sofort eingeschaltet wurde.

– Der Einsatzleitung in der Unterkunft müssen nach der Aktenlage auch Hinweise über Prostitution, Drogenhandel und Hehlerei mit gestohlenen Handys vorgelegen haben. In die Geschäfte soll auch der Dolmetscher verwickelt gewesen sein.

Insgesamt also ein komplettes Versagen unter der Leitung des 26-jährigen Betreibers Wilhelm Bachmayer (kleines Foto), der zufällig Sohn des Vorsitzenden vom Kreisverband „Märkisch Oder Havel Spree“ ist, einer der Betreiber der Unterkunft. Die Suche nach den Schuldigen hat bereits die Politik erreicht. Der Fall beschäftigt nun den Landtag.

In einem Schreiben an den Petitionsausschuss werden weitere schwere Vorwürfe erhoben. Auch das Innenministerium schaltete sich ein und verlangte vom DRK die Einhaltung der im Betreibervertrag vereinbarten Leistungen. Dazu zähle die Gewährleistung der Sicherheit von Frauen vor sexueller Gewalt.

Wer hat’s verbockt? Innenministerium, DRK, Standards, Mitarbeiter? Fehlt jemand?




Video: Best of „Pegida – Festung Europa“

Es war ein Tag, an dem der Widerstand fühlbar wurde. Nicht nur in den Reden, auch die knapp 20.000 Patrioten ließen die Luft durch ihre Stimmen vibrieren. Wir zeigen aus der knapp zweieinhalbstündigen Kundgebung, nach der fulminanten Rede von Martin Sellner noch zwei Reden in benutzerfreundlicher Größe von Pegida-Aktivisten aus Nürnberg und München.

Zum einen der Theologe Ernst Cran, Publikumsliebling und Redner bei PEGIDA-Nürnberg, über den PI erst kürzlich berichtete. Cran verstand es, den pervertierten Umgang der Kirche mit biblischen Wahrheiten zu entschlüsseln und deren eigentliche Bedeutung nachvollziehbar darzulegen. Er sprach die Umwidmung von Kirchen in Moscheen ebenso an wie die Irreführung der Kirchenmitglieder durch die Institution Kirche: „Ihr setzt eure Schafe jenen Wölfen aus, die sie mit Appetit verspeisen werden…!“:

Für Pegida-München sprach Birgit Weißmann:

Zum Abschluss der Veranstaltung wurde von Siegfried Daebritz noch die gemeinsame, von allen nationalen PEGIDAs unterzeichnete Prager Erklärung verlesen.

Weitere Reden des Tages sind in einem einzigen Video hier zu finden.

Bisher veröffentlichte Berichte zur PEGIDA-„Festung Europa“:

» Livestream: Pegida – „Festung Europa“
» Lichtblick Dresden
» Video: Rede von Tatjana Festerling in Warschau
» Pegida Dresden: Brandrede von Martin Sellner
» Pegida Dresden: Festung Europa- Bildergalerie




Gender-Kritikerin gewinnt gegen Staatsfunk

kubyDer öffentlich-rechtliche Rundfunk ist bekanntlich gerne vorne mit dabei, wenn es darum geht, Rechtspopulisten oder anderen Gefährdern der rot-grünen Meinungsdiktatur den Garaus zu machen. Das Deutschlandradio Kultur schreckte dabei nicht davor zurück, der Gender-Kritikerin Gabriele Kuby (Foto) Sätze in den Mund zu legen wie: „Was wir vor allem brauchen, sind Faschisten und Faschistinnen“ und „Es braucht einen totalitären Staat, der das in den Griff kriegt.“ So wurde Kuby im Radio zitiert. Sie hatte all das jedoch niemals gesagt. Nun gewann sie deshalb ein Verfahren. Wie es zu dem Ganzen kam, berichtet ihr Anwalt Joachim Steinhöfel.

» hoererservice@deutschlandradio.de




Rote Fahne FAZ greift CDU-Irmer wegen JF an

Ralf EulerWer immer noch glaubt, die FAZ hätte irgendetwas mit konservativ zu tun, ist weit hinter dem Mond. Das linksradikale Frankfurter Lügenblatt greift aktuell den hessischen CDU-Landtagsabgeordneten Irmer an, weil er es wagte, in der Jungen Freiheit einen Aufnahmestopp für Asylbewerber zu fordern. Dabei bedient sich Ralf Euler (Foto) von der roten FAZ hemmungslos im Vokabular von Bolschewisten, Antifa-Verbrechern und der übrigen gleichgeschalteten Lügenpresse:

Der umstrittene CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Jürgen Irmer hat in einem Meinungsbeitrag für die rechtsnationale Wochenzeitung „Junge Freiheit“ einen befristeten Aufnahmestopp für Asylbewerber verlangt. Die Zahl der Asylbewerber müsse schnell und „drastisch“ reduziert werden, schreibt der Wetzlarer CDU-Politiker in einem prominent platzierten Leitartikel. Nur so sei es möglich, unerledigte Altfälle sorgfältig abzuarbeiten, Ordnung ins System zu bringen und illegal nach Deutschland gekommene Flüchtlinge aufzuspüren…

„Rechtsnational“, wenn man dieses Herumeiern schon liest! Solche Artikel stehen genauso im kommunistischen  Neuen Deutschland, beim linksradikalen Millionärsöhnchen Augstein und dem ganzen antifantischen Faschistotop. Warum gibt es immer noch Leute, die die FAZ abonnieren? Für mich ein Rätsel! Warum der Umweg und nicht gleich die Rote Fahne?

» Kontakt: r.euler@faz.de




Video: Aschermittwoch-Rede von Björn Höcke

Wir haben bereits auf die Rede von Björn Höcke zum Politischen Aschermittwoch der AfD-Landesverbände Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen in Güsten am 10. Februar hingewiesen. Gestern gabs den Audio-Livestream – hier nun die 37-minütige Höcke-Rede im Video.




Ein Kessel Buntes aus Nordrhein-Westfalen

polizei_fahrt_symbolNoch nie war unsere Welt so schön bunt und offen wie derzeit im künftigen Kalifat Nordrhein-Westfalen: Tägliche Messerattacken der „Schutzsuchenden“ auf die einheimische Bevölkerung, islamisches Ficki-Ficki allerorten, Einbruchszahlen erhöhen sich massiv, in den Flüchtlingsunterkünften stechen sich die traumatisierten „Geflohenen“ gegenseitig ab, geflüchtete Christen werden in den Heimen von Moslems bedroht und zusammengeschlagen, die Polizisten werden von den „Flüchtlingen“ beleidigt und angegriffen, und in Lohmar (Rhein-Sieg-Kreis) warf kürzlich ein syrischer Asylforderer und Vati seine drei Kinder aus dem Fenster, nachdem er zuvor schon seine Frau korangemäß verprügelt hatte (PI berichtete).

(Von Verena B., Bonn)

Asylheime brennen, überwiegend durch eigenes Verschulden der Bewohner, die aus einem anderen Kulturkreis kommen, in vielen Städten führt die Polizei Razzien durch, um IS-Terroristen festzunehmen, und die ebenfalls traumatisierte Frau Bundeskanzlerin heißt alle unsere Kultur hassenden Eindringlinge herzlich willkommen („Ausländerkriminalität müssen wir aushalten“), während die kommunistisch-faschistische AntifaSA für „Menschlichkeit, Vielfalt und Solidarität“, für „Vernunft statt Hetze“ und für „Deutschland verrecke“, „Deutsche raus, Ausländer rein“, Wir sind die Mauer, das Volk muss weg“ und ähnliches plädiert: Irrenhaus Deutschland!

Zwischen Streitsuchenden einer Notunterkunft in Niederkassel (Rhein-Sieg-Kreis) eskalierte eine Meinungsverschiedenheit zu einer Schlägerei der traumatisierten Bewohner (die Polizei hat ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet), während in Bonn die Mordkommission nicht zur Ruhe kommt: Schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt musste gestern Nachmittag ein 29-jähriger Marokkaner aus einer zur Flüchtlingsunterkunft umfunktionierten Turnhalle der Musikschule am Schieffelingsweg in Bonn-Duisdorf ins Krankenhaus gebracht werden, weil ihn ein gleichaltriger Somalier ohne ersichtlichen Grund mit dem Messer attackierte, während sich der Verletzte und ein anderer „Schutzsuchender“ in ihrer mit zwei Pritschen belegten Kabine stritten. Beim Eintreffen der Polizei war der Tatverdächtige „ansprechbar“, habe das Messer widerstandslos fallen lassen und sich festnehmen lassen.

Das war im August vergangenen Jahres nicht der Fall, als sich ein 23-jähriger Bewohner aus Guinea in der Flüchtlingsunterkunft Paulusheim nicht widerstandslos festnehmen ließ. Der Mann soll, wie die meisten ausländischen Messerstecher, psychische Probleme gehabt haben, als er einen 27-jährigen Mitbewohner mit Messern schwer verletzt hatte und danach auch die alarmierten Polizisten losging, die dann von der Schusswaffe Gebrauch machten, was die AntifaSA zum Anlass nahm, zusammen mit zahlreichen schwarzen Busch-Männern wegen der angeblichen Überreaktion der Polizei eine Groß-Demo gegen die Polizei in Bonn zu veranstalten. Die Autorin war bei dieser Demo als Beobachterin anwesend, wurde vom Antifa-Chef erkannt und öffentlich als „Nazifrau von PRO NRW“ ausgebuht. Dann wurde eine Hetzjagd auf sie veranstaltet, der sie aber entkommen konnte. Der Antifa-Chef wollte die Autorin „in Gewahrsam“ nehmen, wofür die Polizei allerdings keine Rechtsgrundlage sah.

Asylbetrüger muss ins Gefängnis

Ein anderer 26-jähriger Asylbetrüger aus Nordafrika muss jetzt immerhin ins Gefängnis. Der Neger war Ende 2014 ins Schlaraffenland Deutschland gekommen und hatte seitdem mehrere Straftaten begangen. Im gestrigen Berufungsprozess vor dem Bonner Landgericht sagte die Richterin Claudia Gelber strafend: „Er hat das Gastrecht hier erheblich missbraucht!“

In der Verhandlung ging es ausschließlich um die Frage, ob der Mann, der in der Nähe von Detmold wohnt, noch einmal die Chance einer Bewährung bekommen soll.

Nach dem Vorbild der Antifa hatte er behauptet, er sei in Bonn von den Zeugen verfolgt, gewürgt und geschlagen worden. Der beraubte Mann hatte nämlich die Verfolgung aufgenommen, und mehrere Passanten stellten sich dem Flüchtenden in den Weg, der daraufhin leider dreimal hinfiel und sich im Gesicht und an den Händen verletzte. Drei Monate saß der Neger daraufhin in U-Haft. Schon als er lange Finger in Bonn machte, stand er unter laufender Bewährung. In Köln war er in einem beschleunigten Verfahren wegen gemeinschaftlichen Diebstahls zu einer sechsmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Am Rosenmontag 2015 hatten Polizisten in Bonn beobachtet, wie er und ein islamischer Ficki-Ficki-Kollege eine Frau bedrängt und ihr ein Mobiltelefon aus der Jacke gezogen hatten.

Zurzeit sitzt der Neger wieder im Gefängnis. Morgen steht er wegen Diebstahls in Köln erneut in Köln vor Gericht. Im Berufungsprozess kam außerdem heraus, dass es ein weiteres Verfahren vor dem Siegburger Amtsgericht gibt, wo es um Vorwürfe wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte geht. Jetzt will sich der Neger bessern, aber die Richter hatten eine Erleuchtung und glauben ihm einfach nicht mehr. „Ein reines Lippenbekenntnis“, stellten sie sachkundig fest.

Nicht nur Bundesjustizminister Heiko Maas, Volkserzieher und Herrscher über Unrecht und Unordnung, auch Bundesinnenminister Lothar de Maizière beklagt die Verrohung der deutschen Untertanen und will den Hass auf und die Gewalt gegen Flüchtlinge bekämpfen – man braucht mehr Geld für den „Kampf gegen Rechts“, denn wenn die Stundenlöhne der Antifa nicht erhöht werden, kommen sie nicht mehr, um auf Demos Gewalt gegen das eigene Volk auszuüben.

Dabei ist dem deutschen Steuerzahler doch nichts zu teuer für den Schutz und die Sorge um die lieben „Flüchtlinge“!

Flüchtlingsdrama in Lohmar (Rhein-Sieg-Kreis)

Aus einer Übergangsunterkunft am Dammweg verschwand am Rosenmontag eine 69-jährige „Seniorin“ aus dem Kongo mit „afrikanischem Erscheinungsbild“ nach einem Spaziergang spurlos.

Unter Einsatz eines Hubschraubers, 23 Suchhundeteams sowie mit Lautsprecherdurchsagen suchte ein Großaufgebot von Einsatzkräften gestern nach der von uns allen sehr Vermissten. Schon vom frühen Morgen an waren die Einsatzmittel der überbehördlich organisierten Aktion immer weiter aufgestockt worden. Neben rund 60 Beamtinnen und Beamten der Einsatzhundertschaften aus Aachen und Wuppertal wurden der Polizeihubschrauber sowie die Hundestaffeln des Roten Kreuzes und der Johanniter entsendet. Im Lohmarer Stadtzentrum machte die Polizei die Einwohner über Lautsprecher auf die Frau aufmerksam. Da die Suche erfolglos blieb, soll jetzt flächendeckend mit einem Hubschrauber mit Wärmebild gesucht werden.

Wer will 2.000 Euro verdienen?

In „Aktenzeichen XY“ wurden gestern zwei Ficki-Fickis vom Taharrush-Silvester in Köln gesucht, von denen Fotos gezeigt wurden. Dann sucht mal schön, Grüne und Linke, Gewerkschaften und Pfarrer. Die Belohnung könnt ihr dann den Refugees spenden!




Syrien: Nur Assad und Putin können uns retten!

assad_putinUm in einem Staat Frieden zu schaffen, braucht man erst einmal ein minimal funktionierendes Staatswesen mit Armee und Polizei und einem Staatschef oder einer Regierung, die Macht über ein bestimmtes Staatsgebiet mit Grenzen haben. Und da ist selbst ein fragwürdiger Machthaber oder Diktator wie Assad seinen Gegnern bei den Aberdutzenden Terrorgrüppchen, die vom Westen und den Saudis unterstützt werden, eben hundertmal vorzuziehen. Soll etwa eine Tunte wie Claudia Roth oder ein hohler Schwätzer wie Muttis Außenminister Steinmeier dieses syrische Chaos in eine Demokratie verwandeln? Das wird nie geschehen! Genau das hat Putin längst erkannt und er macht genau das Richtige!

Putin hat sich auf die Seite der Alewiten, der Christen und der anderen Assad-Anhänger gestellt, weil diese allein in der Lage sind, einen Großteil Syriens wieder unter ihre Herrschaft zu bringen. Das ist die allererste Voraussetzung, um an einen Waffenstillstand überhaupt zu denken. Nun werden eben die Assad-Gegner weggebombt, und das ist viel besser, als alles, was der Westen die letzten Jahre veranstaltet hat.

Hier ein Angriff, da ein paar Bomben abwerfen, dort ein paar „Ausbilder“ und Terrorwaffen hinschicken, einmal von den Amis, dann von den Franzosen, den Briten, den Niederländern – jeder durfte mal, die Leyenspielschar fliegt auch! Alles verlogen, undurchsichtig, tölpelhaft, vollidiotisch, es sei denn, der westliche Plan war und ist es, den ganzen Nahen Osten und Nordafrika auf Dauer zu destabilisieren, vielleicht auch zu Gunsten Israels, wie es der syrisch-katholische Patriarch Ignatius Youssif III. Younan in diesem bei PI bereits besprochenen WELT-Interview geäußert hat?

Ein solcher Plan, sollte er existieren, wäre für uns hier höchst schädlich. Wollen die Amerikaner mit den Flüchtlingswellen, die sie uns bescheren, auch gleich noch die ganze EU schwächen? Auszuschließen ist gar nichts mehr! Schon will man wieder Libyen bombardieren!

Dazu seit Jahren die ganzen Lügen in Politik und Presse über Assads „Fassbomben“ und Chemiewaffen und das Kleinreden der eigenen Untaten! Während man Putin unseriös und unbewiesen 100.000 Tote in die Schuhe schiebt, schweigt der kriegslüsterne Westen über die eine Million Tote im Irak-Krieg seit 2003! Geht es noch heuchlerischer? Auch darauf hat der Patriarch völlig zu Recht hingewiesen!

Wer im Westen für Frieden ist und genug von Millionen Flüchtlingen hat, kann nur Putin und Assad unterstützen, die den Norden Syriens ausräumen von all diesen Möchtegern-Machthabern, selbst ernannten Pseudodemokraten und islamischen Killerkommandos. Sollen die doch hin, wo der Pfeffer wächst. Warum nicht zu ihren Freunden nach Saudi-Arabien endlich!

Herrn Erdogan kann der vollidiotische Westen übrigens nicht predigen, er solle seine Grenze im Osten gefälligst weit aufmachen und seine Westgrenze gleichzeitig für Mutti dichtmachen. Kann man auch so blöd sein?

Natürlich wird Erdogan aber im Endeffekt gnädig auf Wunsch der EU und nach ein paar Milliardenspenden den Osten öffnen und alle islamischen Verbrecherbanden durch die Türkei in Richtung EU weiterschleusen.

Warum – so fragt man sich – regieren ausgerechnet bei uns die dümmsten Vollpfosten weltweit? Womit haben wir das verdient?

 




Akif Pirinçci erklärt Kindern Umvolkung!

[…] Selbst die Schlauen und Fleißigen glauben mittlerweile, daß der Wohlstand gar nicht ihnen selbst zu verdanken sei, sondern den Dummen und Faulen. Deswegen müsse man sie massenhaft ins Land holen und ihnen solange gut zureden, bis auch sie schlau und fleißig geworden sind. Diese aber kommen aus Ländern, in denen Irrationalität herrscht. Das meint, daß solche Menschen sich lieber mit Unsinn beschäftigen, wenn sie Hunger haben, anstatt etwas Essbares zu finden und herzustellen. In den Ländern der Dummen und Faulen beschäftigen sich die Menschen den ganzen Tag mit einem Typ namens Allah, obwohl den niemand gesehen hat und er auch kein Geld auf ihr Konto überweist.

Dafür glauben sie, daß dieser Allah ihnen genau vorschreibt, wie sie zu leben haben. Zum Beispiel sollen Männer alles machen dürfen, worauf sie gerade Lust haben, aber Frauen außer Kindergebären gar nichts. Die Dummen und Faulen sind auch ständig wütend und führen Krieg gegeneinander. Sie begründen es damit, daß der Andere an den falschen Allah glaube oder nicht so richtig nach den Gesetzen von Allah lebe oder einfach ein schlechter Mensch sei. In Wahrheit aber ist der eigentliche Grund für ihre andauernden Kämpfe der, daß sie einfach dumm und faul sind, und Kriegspielen – die Jungs unter euch kennen das ja – , viel mehr Spaß macht, als Lernen und sich Anstrengen. Dementsprechend sieht es auch in ihren Ländern aus… (Auszug aus Akifs neuem Buch „Umvolkung!)




Seehofers Merkel-Kritik und die Reaktionen

seemerkEin von CSU-Chef Horst Seehofer in der Passauer Neuen Presse (PNP) gegebenes Interview sorgt für Wirbel. Warum eigentlich? Die Antwort weist über Seehofers Aussagen hinaus auf die gegenwärtige Deformiertheit unseres Rechtsstaates, auf den Zustand unserer Republik. In dem (laut SZ) von der CSU nach eigenen Angaben autorisierten Interview sagte Seehofer folgendes:

(Von Sarah Goldmann)

PNP: Sie würden also tatsächlich zwei Wochen vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen Anhalt die Bundesregierung, eigentlich die Bundeskanzlerin, verklagen? Da wird mancher in der CDU richtig grantig auf Sie werden.

Seehofer: Wissen Sie, seit jeher formuliere ich meine Politik nicht danach, wie jemand auf mich zu sprechen ist, sondern nach dem, was notwendig ist, zur Erreichung eines Zieles, das unserem Lande dient. Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts. Wenn wir politisch die Wiederherstellung von Recht und Ordnung nicht erreichen, dann müssen wir das eben juristisch angehen. Ich kann da nicht opportunistisch handeln und eine Klage unterlassen, nur weil ich befürchten muss, dass mich dafür nicht alle lieben. Das geht nicht.

Bei der weiteren Betrachtung dieser Aussagen und der Reaktionen darauf wird man immer wieder auf das stoßen, was Kommunikationstheoretiker die „Beziehungsebene“ und die „Sachebene“ nennen. Bei der Beziehungsebene geht es darum, ob, wann und wem ich etwas sagen darf. Es kann sachlich richtig sein, dass ich meinem Chef sage, dass er schielt, aber es zielt darauf ab, ihn zu verletzen, und man sieht sofort, dass es bei der Aussage eher um die Beziehung geht, nicht um die Sache. Dass er schielt, weiß der Chef schon vorher. Allerdings kann es auch Sachaussagen geben, die wirklich nur als Sachaussage genommen werden können, wo es tatsächlich um den Inhalt geht. Dies ist bei Seehofer so.

Seehofer sagt, bezogen auf die Flüchtlingskrise, es gebe keinen Zustand von Recht und Ordnung. Er bezieht sich damit auf das Schengen-Abkommen, das bestimmt, dass ein Flüchtling dort um Aufnahme und Schutz und Asyl bitten muss, wo er zuerst den Boden der EU betritt. Und das ist jedenfalls nicht in Deutschland, wenn die Flüchtlinge nicht gerade mit dem Fallschirm abspringen oder an der Nordsee landen.

Er spielt weiter an auf den Art 16 a, Absatz 2 des Grundgesetzes, demzufolge Menschen aus EU-Nachbarstaaten und auch aus der Schweiz überhaupt kein Anrecht auf Asyl in Deutschland haben.

Und er kritisiert unausgesprochen Dienstverletzungen der Grenzbeamten, die nach dem Legalitätsprinzip jeden unberechtigten Grenzübertritt verhindern müssten, aber von ihren Vorgesetzten angehalten werden, den noch zu unterstützen. Das ist die Sachlage. Was nun, wenn Seehofer Recht hätte? Da müsste man ihm zustimmen. Und hat er denn nun Recht oder nicht? Auf diese Sach-Frage geht kaum jemand ein, eben weil man ihm dann gerade Recht geben und seine Aussage stützen müsste.

Eine der wenigen, die sich den Anschein geben, auf der Sach-Ebene zu antworten, ist Grünen-Chefin Simone Peter. Ihre naive Erwiderung lautet: „Im Kabinett sind Minister, die auf die Verfassung vereidigt wurden. Ein solches Verständnis von Recht und Unrecht ist damit definitiv nicht vereinbar.“ Sprich: Weil sie auf die Verfassung vereidigt wurden, können die Mitglieder der gegenwärtigen Bundesregierung ja nicht falsch handeln, sondern nur das Richtige tun.

Originell auch die Idee der zweiten Oppositionspartei: Linksfraktionschef Dietmar Bartsch erklärte, nach Seehofers Logik seien die CSU-Minister Vollstrecker des Unrechts. Entweder müssten sie von sich aus die Regierung verlassen oder von Merkel rausgeworfen werden.

Bartsch verkennt dabei, dass es Merkel ist, die die Gesetzlosigkeit propagiert und somit eher die rausschmeißen wird, die nicht „Vollstrecker“ ihrer Gesetzlosigkeit sind. Das waren auch schon die spärlichen und dürftigen Antworten auf der Sachebene. Inhaltlich geht sonst niemand wirklich auf die Sache ein, denn da kann man nur verlieren.

Was aber erbost dann so sehr an Seehofers Äußerungen? Grund der heftigen Reaktionen dürfte ein stiller Führerkult sein, der sich um Angela Merkel entwickelt hat. Merkel ist, so wie der von ihr gehätschelte Fetisch „Flüchtlinge“, unangreifbar geworden, und wer sie kritisiert, rührt an einem Tabu. Dem Kritiker Seehofer wird nicht wirklich der Inhalt seiner Kritik vorgehalten, sondern, dass er Merkel kompromittiert hat. Einige Reaktionen, die in den heute-Nachrichten vom 10.02. gezeigt wurden, sahen entsprechend so aus:

„Attacke gegen die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin“ (heute-Redaktion)

„Seehofer hat jedes Maß verloren“ (SPD-Generalsekräterin Katarina Barley)

„Gefragt worden war Seehofer in einem Zeitungsinterview, ob er tatsächlich die eigene Bundeskanzlerin verklagen würde, weil diese vergangenen Herbst die Grenzen für Flüchtlinge geöffnet habe.“ (heute-Redaktion)

„Kritik an der gegenwärtigen Politik ist natürlich erlaubt, aber dies in Zusammenhang mit ‚Unrechtsstaat’ zu bringen, ist unerträglich. Ich glaube, Horst Seehofer, den ich immer sehr geschätzt habe, ist außer sich. Es ist nicht mehr der Horst Seehofer, den ich gekannt und gemocht habe.“ (Elmar Brok, CDU-Europaabgeordneter)

„Entweder, er wusste nicht, was er sagt, das wäre für einen CSU-Vorsitzenden schon sehr bedenklich, was sein Geschichtsbewusstsein betrifft, oder er wusste, was er sagt, das wäre eigentlich noch schlimmer, denn dann wäre das eine Provokation, die deutlich übers Ziel hinausschießt.“ (Katarina Barley, SPD-Generalsekräterin).

„Und so bleibt Seehofer mit der Interpretation, seiner Worte sei Unrecht widerfahren, allein.“ (heute-Redaktion)

Jede einzelne dieser Aussagen bezieht sich auf eine moralische, auf eine persönliche, auf eine menschliche Beziehungsebene, keine geht auf die Sache selbst ein, die Seehofer kritisiert hat. Das ZDF spricht wertend von einer Attacke, nicht von einer ‚Kritik an der Flüchtlingspolitik’.

Barley kommt mit einem ‚Totschlagargument’ zu Wort (‚jedes Maß verloren’), anschließend ändert das ZDF die Fragestellung der Passauer („Sie würden also tatsächlich […] eigentlich die Bundeskanzlerin, verklagen?“) so ab, als wolle Seehofer die eigene Großmutter verkaufen (‚ob er tatsächlich die eigene Bundeskanzlerin verklagen würde’).

Brok (CDU) klagt, als habe er einen guten Freund verloren, weil der sich so (zum Schlechten) geändert habe und Renate Künast bezeichnet Seehofer gar als neue „Leitfigur Rechtsextremer“. Was fällt auf?

Oppositionsvertreter und Regierungsvertreter sind in ihrer Kritik an Seehofer kaum zu unterscheiden. Dies verwundert nicht, da Merkel schon lange dezidiert linke Politik betreibt und kaum noch programmatisch von anderen Parteien zu unterscheiden ist. Interessant ist aber, dass auch die staatlichen Hauptnachrichten in das gleiche Horn stoßen. Seriöse Medien würden Seehofer fragen, was er genau kritisiert und eigene Experten zum Grundgesetz oder zu Schengen zu Wort kommen lassen. Seriöse Presse wäre sogar von selbst darauf gekommen, dass wir derzeit mit der Gesetzlosigkeit der Regierung im Grunde einen riesigen Skandal haben. Das zu thematisieren, wäre die Aufgabe der ‚Vierten Gewalt’, der Presse, des ZDF. Doch in der Gesinnungsdikatur Deutschland mit ihrem Reschke-Erziehungsfernsehen gehört dies der Vergangenheit an, und ein Horst Seehofer bleibt alleine zurück.




ZEIT vermisst Migranten in deutschem Handball-Team

Es gibt Politikjournalisten, Sportjournalisten und Wirtschaftsjournalisten. Es gibt Feuilletonisten, Reporter, Leitartikler und Kolumnisten. Und es gibt Schlechte-Laune-Journalisten. Deren Metier ist es, stets sehr bemüht bis verbiestert das Haar in der Suppe zu suchen und so der geneigten Leserschaft die eigene Überlegenheit zu demonstrieren. Wolfram Eilenberger ist so ein Schlechter-Laune-Journalist. Ihm ist der Sieg der deutschen Nationalmannschaft bei der Handball-EM ein Graus, denn das Erfolgsteam „hat keinen einzigen Spieler mit dunkler Hautfarbe oder auch nur südländischem Teint“. Es handle sich um eine Mannschaft ohne jeglichen Migrationshintergrund, klagt Eilenberger in der Zeit. „100 Prozent kartoffeldeutsche Leistungsbereitschaft.“ (Fortsetzung in der Jungen Freiheit)




Wo bleibt der souveräne Umgang mit der AfD?

[…] Kann es wirklich sein, dass eine Partei, die AfD, dieser Tage durch eine Äußerung ihrer Vorsitzenden in Acht und Bann der gesamten etablierten deutschen Öffentlichkeit fällt, neue Verbotsüberlegungen aufleben, der Ruf nach dem Verfassungsschutz ertönt, ihre Vertreter im Europaparlament aus der Fraktion fliegen sollen, sie nun zu keiner Talkshow mehr dürfen, und, der Höhepunkt: der Spiegel schließlich auf seinem neuesten Titel die Parteichefin persönlich als Voll-Nazi abstempelt – während kein Mensch auch nur ein Wort über das verliert, was der Grüne Boris Palmer aus seiner Not als Oberbürgermeister Tübingens heraus im vergangenen Oktober gesagt hat: dasselbe in Grün nämlich. (Auszug aus einem Artikel von Ulli Kulke in der WELT. P.S.: Einen „souveränen“ Umgang mit der AfD gab es bislang auch nicht im einst konservativen Springer-Blatt, das jede merkel-kritische Meinung sogleich in die Nazi-Tonne steckte!)




Video: Bundeszentrale verharmlost Dschihad

DschihadDie Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) unterstützt eine 16-teilige Video-Aufklärungsserie über den Islam, die jetzt auf Youtube veröffentlicht wurde. Damit wolle man der „Islamfeindlichkeit“ und der „Radikalisierung junger Moslems“ vorbeugen. Moslemische „Youtube-Künstler“ erklären aus ihrer Sicht verschiedene islamische Begriffe, und bei so etwas kann natürlich nur eine gnadenlose Beschönigung herauskommen. Die bekopftuchte Moslemin Nemi El-Hassan beispielsweise verniedlicht den Dschihad nach allen Regeln der Taqiyya-Kunst, was schon fast Comedy-Niveau erreicht. Kostprobe: „Dschihad heißt menschlich sein“..

(Von Michael Stürzenberger)

Der Chef der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger, stellte Anfang Februar in Berlin gemeinsam mit Innenminister Thomas de Maizière (CDU) und zwei dieser Youtube-„Künstler“, darunter auch Nemi El-Hassan, das Projekt „Begriffswelten Islam“ vor. Die Frankfurter Rundschau berichtet:

Bekannte Youtube-Künstler haben in den vergangenen Monaten in Zusammenarbeit mit der BPB 16 Videos auf die Plattform gestellt, in denen sie über den Islam aufklären und Vorurteile ausräumen. Mit dabei ist das Satirekollektiv „Datteltäter“, das seit Sommer vergangenen Jahres die Propaganda des „Islamischen Staates“ persifliert. TV-Journalist Mirko Drotschmann, alias „Mr.Wissen2Go“, der auf Youtube Nachrichten für ein junges Publikum verarbeitet, hat sich ebenfalls beteiligt.

Die Vorurteile gegenüber dem Islam, genau wie die Radikalisierung junger Muslime, fangen oft schon bei der falschen Verwendung von Begriffen an. Die Youtuber wollen aufklären. Die Datteltäter-Aktivistin Nemi El-Hassan erklärt zum Beispiel in einem Video, was es eigentlich mit dem islamischen Begriff Dschihad auf sich hat. Häufig sei damit eben kein Krieg gemeint, sondern die Anstrengung, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. In jugendgerechter Sprache und mit Hilfe von Kartonagen-Cartoons will El-Hassan mit dem sechsminütigen Video gleichaltrige Gläubige erreichen, damit diese sich nicht von den Ideologien radikaler Islamisten vereinnahmen lassen.

dschihad

Diese Nemi El-Hassan (Foto oben) meinte laut Frankfurter Rundschau in Berlin, dass Moslems islamische Begriffe besser vermitteln könnten, weil sie „zur gleichen Community“ gehörten. Das bedeutet wohl, dass sie diese Killer-Ideologie noch besser verharmlosen können, da sie den Eindruck erwecken, sie seien „vom Fach“. Alles dazu gedacht, um dem deutschen Michel Beruhigungspillen zu verabreichen, damit er sich keine Sorgen über den Islam macht und aus seinem komatösen Dämmerzustand nicht aufwacht. Einige ihrer lächerlichen Nebelkerzen zum Begriff Dschihad:

„Ein Wort verkommt zu einem Symbol der Miss-Interpretation all jener, die sich für Islam-Experten halten und doch nur ihre eigenen Unwissenheit verwalten.

Ein Wort, mit dem sie ihre Vorurteile gegen eine ganze Weltreligion erklären und dabei nichts anderes tun, als unsere Gesellschaft zu spalten.

Sie warnen vor Anschlägen in U-Bahnen und schwadronieren über einen Heiligen Krieg und der von Muslimen angestrebte Sieg über ihre Zivilisation und sind dabei ganz nahe bei denen, vor denen sie warnen.

Dabei ist Dschihad für mich eine Vision. Vom sich selbst hinterfragen und davon Ideale zu tragen. Vom Willen, besser zu werden für sich selbst, die Gesellschaft und Gott.

Dschihad heißt, menschlich zu sein und zu bleiben und die eigenen Geister fortzutreiben. Sich nicht einnehmen zu lassen von Gier und Eigensucht. Sich zu stellen diesem Kampf statt es sich einfach zu machen und zu wählen die Flucht.

Also hören wir auf, den Wirrköpfen auf beiden Seiten Glauben zu schenken und fangen wir an, einander zuzuhören mit offenem Herzen.“

Hier das sechseinhalbminütige Märchen aus 1001er Nacht. Man beachte die fröhliche Lalilu-Musikuntermahlung bei der cartoonhaften Erklärung des großen und kleinen Dschihad:

Noch einmal kurz zur Erinnerung, bevor man sich von diesem Takatuka-Video einlullen lässt und möglicherweise noch zu der Überzeugung kommt, der Islam sei eine Mutter-Theresa-Veranstaltung: Moslems haben mit ihrem Dschihad in 1400 Jahren insgesamt 57 Länder grausam islamisiert, was 270 Millionen Nicht-Moslems das Leben gekostet hat. Jahr für Jahr setzt der „Tötet-die-Ungläubigen“-Kult das Morden fort. Alleine 100.000 Christen werden jährlich abgemurkst, hauptsächlich in islamischen Ländern.

Die Befehle im Koran zum Kampf gegen alle „Ungläubigen“ und zur Verbreitung des Islams über die ganze Welt bis zu dessen alleiniger Herrschaft sind zeitlos gültig, ebenso wie die Verpflichtung auf die Scharia, dem islamischen Rechtssystem. Der „Prophet“ Mohammed ist mit seinen Kriegen, dem grausamen Hinrichten von Gefangenen und dem Töten seiner Kritiker das vollkommene Vorbild für alle Moslems. Und diese Kopftuch-Trulla will den deutschen Kuffar nun allen Ernstes weismachen, der Dschihad sei „menschlich“.

Das Übelste an dieser Schmierenkomödie ist, dass sie auch noch von der Bundeszentrale für politische „Bildung“ gefördert wird. Eigentlich ist dies aber nur die konsequente Fortführung einer von ganz oben gesteuerten Islamverharmlosungs-Propaganda-Maschinerie, denn die bpb ist in den Geschäftsbereich des Innenministeriums eingegliedert, und das schickt seit 2006 die Flunker-Wanderausstellung „Die missbrauchte Religion“ durchs Land. Darin wird der Bürger dreist angelogen, dass der Islam von Terroristen, Dschihadisten & Co nur „missbraucht“ werde, der „wahre“ Islam hingegen „friedlich“ sei. Der Regierungsapparat belügt die Bevölkerung über den Islam von vorne bis hinten, dass sich die Balken nur so biegen. Kontakt zur Bundeszentrale für politische „Bildung“:

» info@bpb.de