Zäsur in der deutschen Nachkriegsgeschichte

Verfassungsschutz-Chef Maaßen soll für Gesinnungsdiktatur weichen

Von WOLFGANG HÜBNER | Da Angela Merkel und Andrea „Ätschi-bätschi“ sich offenbar einig sind, wird sich auch der bayerische Horst irgendwie fügen: Verfassungsschutzpräsident Maaßen, ein CDU-Mitglied mit allzu guten juristischen Qualifikationen, muss weg, und zwar so schnell wie möglich. Der Mann hat sich als ebenso unangenehmer wie unbelehrbarer Störfaktor beim einzigen verbliebenen Ausweg der Grenzöffner, Umvolker und Großspendenabhängigen erwiesen, nämlich dem Weg in die von den Staatsmedien massiv flankierte Gesinnungsdiktatur neuen Typs.

Um dieser Gesinnungsdiktatur wenigstens noch einige Jahre zu errichten und zu sichern, müssen die verhasste AfD sowie die immer vielfältiger in Erscheinung tretende neue patriotische Opposition teils eingeschüchtert, teils zerschlagen und auch kriminalisiert werden. Dazu bedarf es jedoch eines Verfassungsschutzes, der die Verfassung als Schutz des politisch-medialen Machtkomplexes vor dem Widerstand aus dem Volk begreift und praktiziert. Maaßen hat sich bei der Chemnitzer Generalprobe, wie viele Lügen und Halbwahrheiten dem Souverän des Grundgesetzes bereits zugemutet werden können, als Spielverderber erwiesen. Das kann und darf nicht geduldet werden.

Zwar soll es immer noch unerschütterliche Frohnaturen geben, die an das Wunder von Seehofers Standhaftigkeit in dieser Staatsaffäre glauben. Doch realistisch ist es natürlich, eine weitere kunstvolle Drehhofer-Pirouette zu erwarten. Notfalls reichen einige Anrufe aus den Chefbüros von Siemens, Audi und BMW, um den Modelleisenbahnfan wieder auf denjenigen Kurs zu bringen, den die Exportriesen brauchen, ihre Kanzlerin vollzieht und die Anne Will, Maybrit Illner, Oliver Welke, Claus Kleber und alle anderen korrumpierten Propagandisten der wahlentscheidenden Armee wohlstandserschlaffter westdeutscher Ruheständler allabendlich erfolgreich schmackhaft machen.

Der bevorstehende Sturz von Maaßen signalisiert den Übergang von einer penetranten Gesinnungsindoktrination in eine faktische Gesinnungsdiktatur, die eine offene nach der gewünschten Kaltstellung und Zerschlagung der AfD samt der patriotischen Opposition werden dürfte. Denn die politische, aber mehr noch die geistige Legitimation des politisch-medialen Machtkomplexes zerbricht und zerbröselt jeden Tag mehr in Deutschland. Und das geschieht keineswegs in einem Land, das von wirtschaftlichen Krisen durchgeschüttelt wird, sondern im Gegenteil Exportrekorde und gigantische Steuereinnahmen in Serie verzeichnet. Es ist den davon megaprofitierenden „Eliten“ dieses Staates allerdings erstens klar, dass das nicht immer so bleiben wird. Und zweitens ist diesen „Eliten“ nicht weniger klar, wie sehr ihre Herrschaft vom Erfolg einer Ökonomie abhängt, die Resteuropa nebenbei erbarmungslos wegkonkurriert hat.

Nicht nur die AfD, sondern auch die Trumps, Putins, Orbans, Salvinis und all die anderen „Populisten“ werden als akute Gefahr für das deutsche Modell aus Billiglohn und Multikulti gesehen. Doch weder Trump, Putin, Orban oder Salvini können, außer in den täglichen Talkshows der hassverbreitenden Staatsmedien, unter Berliner Kontrolle gebracht werden. Die innere Opposition unter die Knute zu bringen, sie zu lähmen, zermürben und bei Bedarf auch zu zerschlagen, ist da schon viel realistischer. Um das besser zu ermöglichen, muss nun selbst ein konservatives CDU-Mitglied an der Spitze des Verfassungsschutzes weichen.

Die patriotische Bewegung in Deutschland kann das durchaus als Zeichen der Schwäche des politisch-medialen Machtkomplexes werten. Aber sie sollte sich sehr hüten, diese Schwäche falsch zu interpretieren: Mit der Entfernung von Maaßen zeigt der Staat von Merkel, Steinmeier und Nahles die unbedingte Bereitschaft, keinen mehr in verantwortungsvollen Positionen zu dulden, der sich staatlich verbreiteten Lügen und Halbwahrheiten zu verweigern versucht. Das ist eine weitere Zäsur in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Und es ist wie diejenige im Herbst 2015 keine, die gutes für unser Volk und seine Zukunft verheißt.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




St. Louis: Bystron mit Eagle Award von Trump-naher Stiftung geehrt

Von COLLIN MCMAHON | Der Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages, Petr Bystron (AfD), hat am Samstag im US-amerikanischen St. Louis vom konservativen „Eagle Council“ die renommierte Auszeichnung „Eagle Award“ erhalten.

Der Eagle Award der Trump-nahen Phyllis Schlafly-Stiftung geht somit in diesem Jahr an zwei europäische Politiker. Neben Bystron wurde der konservative polnische Parlamentsabgeordnete Dominik Tarczynski (PiS) geehrt. Letztes Jahr wurde mit dem Preis der ehemalige Trump-Stratege Stephen Bannon ausgezeichnet.

Die Phyllis Schlafly-Stiftung ist eine der ältesten konservativen Lobbygruppen der USA. Sie richtet bereits seit 47 Jahren in St. Louis (Missouri) die „Eagle Council“-Konferenz aus. Zu den bisherigen Preisträgern des Eagle Awards gehören neben dem ehemaligen Trump-Berater Stephen Bannon auch der amtierende US-Bundesstaatsanwalt Jeff Sessions und der konservative Senator Jesse Helms.

Ebenfalls ausgezeichnet wurde Donald Trumps ehemaliger Sicherheitsberater Lt. General Mike Flynn. Er erhielt den Singlaub-Award. Bystron ist der erste Deutsche, der mit dem Award ausgezeichnet wurde.

Video der Preisverleihung an Bystron:

Die Teilnehmerliste der alljährlichen Konferenz liest sich wie das Who-is-Who der konservativen Szene der USA. Zu den prominenten Gästen zählte die führende US-Islamkritikerin Pamela Geller, Ex-Trump-Wirtschaftsberater Stephen Moore, Kongressabgeordneter Steve King, der Fox News Terrorexperte Tony Shaffer, „Sheriff Gnadenlos“ Joe Arpaio, der kanadische YouTube-Philosoph Stefan Molyneux, sowie die Enthüllungsjournalisten James O’Keefe, Mike Cernovich und Jack Posobiec.

Phyllis Schlafly war in den 70ern und 80ern die prominenteste Feminismus-Kritikerin der USA und enge Wegbegleiterin des republikanischen Präsidenten Ronald Reagan. Im Jahr 2016 unterstützte sie den Präsidentschafts-Wahlkampf von Donald Trump. Sie verstarb im selben Jahr an Krebs.




Berlin: Sheriff „Wyatt“ Geisel greift durch – die Clans zittern schon

Von REALSATIRE | In Berlin will der Sheriff jetzt hart durchgreifen. Innensenator Andreas „Wyatt“ Geisel (SPD) nimmt zunächst mal die Clans aufs Korn. Erste Maßnahme: dem 17-jährigen Clan-Nachwuchs werden die Lambos, Porsches und AMGs weggenommen, wenn sie ohne Führerschein durch die City rasen. Außerdem gibt es knallharte Abgas- und Shisha-Bar-Kontrollen. Die Clans zittern schon jetzt. Papa Clanboss wird außerdem böse sein, wenn sein teures Spielzeug erstmal weg ist. Er kann es sich aber sicher auf einer Polizei-Auktion wiederbeschaffen.

Zweite Maßnahme: Immobilien, die sich die libanesischen Clan-Hartzer mühsam vom Munde abgespart haben, werden nun beschlagnahmt. 77 kleine Hütten im Wert von zehn Mio Euro sind schon konfisziert. Aber die Hartzer haben ja clevere Anwälte. Die werdens schon wieder richten.

Dritte Maßnahme: Geisel will die Clanchefs zwingen, saubere Geschäftsleute zu werden und ihr Schwarzgeld lieber in das helle Berlin zu investieren. Man kann auch sagen: den Bock zum Gärtner machen, aber das klingt jetzt unkorrekt. Dann ist jedenfalls Schluss mit Lustig, Drogen, Prostitution, Schutzgeld und Raubüberfällen, glaubt Spaßbremser Geisel. Hat er auch an den Nachwuchs gedacht? Nicht alle Türsteher können Juniorchefs bei Papa Abdul werden.

Berlins Clanbosse haben offenbar großes Verständnis dafür, dass es so nicht mehr weitergehen kann mit dem Verbrechen und unterstützen Geisels Maßnahmen auf ihre Weise. Einer der ihren, der schon länger (28 Jahre) hier leben durfte, wurde „zum Sieb“ erklärt. Acht Kugeln trafen Nidal R. (36), einen libanesischen Intensivtäter von frühester Berliner Jugend an. 2000 Freunde sorgten für einen angemessenen Trauermarsch. Rechtsradikale und Nazis – wie in Chemnitz – waren ausgeschlossen. Von Gegendemonstrationen seitens der SPD und Antifa ist bislang nichts bekannt geworden.

Sawsan Chebli, die palästinensische Spitzenkraft mit Spitzengehalt im Kabinett Müller, soll bittere Tränen im stillen Kämmerlein vergossen haben. Aber nicht wegen Nidal, sondern weil sie es nur gut gemeint hat, als sie zu Chemnitz mehr Gegen-Radikalität twitterte und dann im Senat öffentlich ausgeschimpft wurde. Sie sei missverstanden worden, klagte sie. Merke Sawsan, in Deutschland gilt: Gut gemeint ist das Gegenteil von gut.

Apropos Intensivtäter. Die gibt es eigentlich gar nicht, weil es an einer bundeseinheitlichen Definition fehlt. Ausgerechnet Polizeigewerkschaftler, nicht deren Chefs, wollen das jetzt ändern und fordern eine bundesweite Intensivtäter-Datei. Schließlich gebe es bereits eine Datei „Gewalttäter Sport“. Die besitzt aber auch höhere Priorität, siehe die rassistischen Ausfälle in der Nationalmannschaft gegen Özil.

Warum sind eigentlich bisher nicht die obersten Polizeichefs der Länder auf diese Idee gekommen? Einer ihrer rührigsten Vertreter auf Länderebene heißt Boris Pistorius (SPD) aus Niedersachsen und hat jetzt eine Resolution seiner obersten Polizeichefs in Empfang nehmen dürfen. Darin hatten die hohen Polizeibeamten Bundesinnenminister Horst Seehofer aufgefordert, „Zurückhaltung bei der Wortwahl“ zu üben. Pistorius begrüßte so viel Mut seiner Polizeiführung. Vielleicht auch nur, weil diese fast alle der SPD angehören.

Für den Bundesinnenminister wird es jetzt ganz eng. Der Spiegel hat ihn in seiner aktuellen Ausgabe als „Gefährder“ eingestuft. Das grenzt an „Intensivtäter“, und Seehofer läuft Gefahr, in eine Überwachungsdatei (siehe oben) aufgenommen und unter polizeiliche Beobachtung gestellt zu werden. Wäre es deshalb nicht sinnvoll, gleich eine entsprechende bundesweite Politiker-Datei zu schaffen? Dann hätte man alle unter Kontrolle.

Blicken wir zum Schluss noch nach Nordrhein-Westfalen in den Hambacher Forst, über dessen rechtsfreien Raum PI-NEWS ja bereits berichtet hat. Es heißt: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Leider lernt man solche Sprüche wohl nicht in Laschets Polizeischulen. So waren die Ordnungshüter auch nicht darauf vorbereitet, dass es neben Zwillengeschossen, Steinen und Ästen auch Fäkalien regnete, wie ein GdP-Vertreter in n-tv schilderte. Die hatten sich die „Bewohner“ und „Aktivisten“ lange in ihren „Baumhäusern“ aufgehoben, um die Beamten freundlich begrüßen zu können. Aber wie heißt es doch? Alles Gute kommt von oben! Die „Aktivisten“ verfolgen damit offenbar eine Doppelstrategie. Sie pflanzen jetzt neue Bäume, und die wachsen mit Dünger einfach schneller.




Video: Demo in Köthen

In diesen Minuten findet in Köthen (Sachsen Anhalt) eine Demo des Vereins „Zukunft Heimat“ und von Pegida Dresden anlässlich des Mordes von afghanischen Asylbewerbern an den 22-jährigen Markus B. statt (PI-NEWS berichtete). Auch der AfD-Kreischef von Anhalt-Bitterfeld, Daniel Roi, rief dazu auf, das Bündnis zu unterstützen. Epoch Times berichtet auf Youtube JETZT LIVE, aber auch auf Facebook gibt es Livestreams.




Martin Günthner: Schutzpatron schwerkrimineller Araberclans

Auf einen verantwortlichen Politiker können sich die schwerkriminellen Clanmitglieder der kurdisch-arabischen Großfamilien im „Bundesland“ Bremen bereits seit unzähligen Jahren absolut verlassen: Justizsenator Martin Günthner (42, SPD). Eine detaillierte Aufzählung der Skandale, „Pleiten“ und „Pannen“ um den seit Jahren überfälligen Justizsenator würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen (PI-NEWS berichtete hier, hier, hier, hier, hier, hier und so weiter…).

Nachdem am 8. August 2013 eine rund 30-köpfige Männergruppe eines berüchtigten Araberclans nach einem nichtigen Anlass vier Arbeiter auf einer Bremer Baustelle überfallen und zum Teil mit Messern schwer verletzt hatte, berichtet der Bremer Kurier am Sonntag heute:

Landgericht Bremen: Fünf Jahre Warten auf Gerichtsprozess

Der Prozess gegen die jungen Männer, die vor fünf Jahren in der Neustadt mehrere Bauarbeiter überfallen haben, lässt weiter auf sich warten. Ein Bürgerschaftsabgeordneter nennt dies einen „Justizskandal“. (…)

Die mutmaßlichen Täter wurden ermittelt, die Anklagen sind längst erhoben, doch auch nach über fünf Jahren lässt der Gerichtsprozess weiter auf sich warten, wie der Senat kürzlich auf Anfrage der Gruppe Bürger in Wut (BIW) mitteilte. Angesichts der Schwere des Verbrechens sei dies ein „Justizskandal“, kritisiert Jan Timke, Vorsitzender der BIW-Gruppe in der Bürgerschaft in einer Pressemitteilung.

Es stehe zu befürchten, dass die überdurchschnittlich lange Verfahrensdauer und die damit verbundenen Belastungen zu einer Strafmilderung für die Angeklagten führen werden, sagt Timke. Denn das Landgericht sei laut höchstrichterlicher Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sogar verpflichtet, diesen Aspekt als eigenständigen Gesichtspunkt bei der Strafzumessung für die Angeklagten zu berücksichtigen.

Dabei hatte der Pressesprecher des Bremer Landgerichts, Thorsten Prange, noch vor wenigen Monaten hoffnungsfroh mitgeteilt:

„Total misslich, natürlich ist dieser Prozess längst überfällig“, räumt Thorsten Prange, Pressesprecher des Landgerichts, ein. Aber nun gebe es in diesem Fall zumindest Bewegung. „Der Fall kommt tatsächlich als nächstes dran“, sagt Prange. Ziel sei es, noch im Sommer oder spätestens im Herbst zu verhandeln.

Welcher Sommer konkret gemeint war, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.

Wie lange der „Kommunistenfan ohne Ausbildung“ sich allerdings noch im Amt halten kann, darüber können die Wähler im kleinsten „Bundesland“ am 26. Mai 2019 ein Wörtchen mitreden…

 




Video: Demo von „Mütter gegen Gewalt“ in Gelsenkirchen

Die Gruppierungen „Mütter gegen Gewalt“ (Mona Maja) und „Patrioten NRW“ halten heute ab 14 Uhr in Gelsenkirchen eine Kundgebung unter dem Motto: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ ab (siehe Videoaufruf hier). In der Vorankündigung heißt es: „Der Ruhrpott muss endlich aufwachen. Hört auf nur wütende Kommentare in den Medien zu schreiben. Kommt raus. Raus auf die Straßen. Habt keine Ausreden mehr. Wir sind es uns, unseren Kindern und den Opfern schuldig. Gemeinsam, weil wir nur eine Heimat und Freiheit haben.“ Die Veranstaltung wird ab 14 Uhr im Internet und hier auf PI-NEWS übertragen.




Zum Laubharken von München nach Sylt

Wenn Schüler ein Berufspraktikum machen, dann ist das durchaus sinnvoll. Sie lernen die Arbeitswelt kennen, orientieren sich, entdecken neue Interessen, revidieren manche mitgebrachten Vorstellungen. Das gehört zum Alltag vieler Schüler in Deutschland.

Sobald „Flüchtlinge“ an solch einem Praktikum teilnehmen, muss es dann aber etwas exklusiver sein als üblich. Zwei angebliche Flüchtlinge, Nahom aus Eritrea (angebl. 16) und Essa aus Gambia (angebl. 20) waren vom Berufsbildungswerk München in der Großstadt als Praktikanten (angebl.) nicht vermittelbar und bekamen deshalb eine Stelle auf Sylt, wo sie eine Woche auf dem Friedhof halfen.

Neben einer Zugfahrt, die mit 200 bis 300 Euro pro Person zu Buche schlägt, kamen also extra Unterkunft und Verpflegung hinzu, die zu Hause (je nachdem, wo man das ansetzt) erheblich billiger hätten ausfallen können. Wie rechtfertigt man solch eine Sonderbehandlung und andere Extras, die auch bei Praktika oder Arbeitseinsätzen anderer Flüchtlinge immer wieder auffallen?

Ein häufiges Narrativ ist das In-den-Himmel-Loben der ausländischen Arbeitskräfte, siehe hier zum Beispiel die Super-Syrer in Bremerhaven, über die PI-NEWS im März berichtete. Auch wenn es sich fast immer nur um Garten- oder Aushilfsarbeiten im Restaurant handelt, werden der hervorragende Einsatzwille und das außergewöhnliche Geschick der Betroffenen übertrieben in den Vordergrund gestellt, von mitgebrachten Qualifikationen hört man eher selten. Im Falle der beiden Afrikaner fällt der Lobgesang des Friedhofsmeisters Johannes Sprenger in der Sylter Rundschau vom 13.9. entsprechend so aus:

Von den Jungs schwärmt er in den höchsten Tönen: „Sie sind sehr interessiert, nett und höflich und gehen offen auf die Friedhofsbesucher zu. Außerdem machen sie einen wirklich tollen Job“, so Sprenger. Nahom und Essa würden zum ersten Mal Gartenarbeit machen, berichten sie.

Dass das ausgerechnet auf einem Friedhof ist, störe ihn aber absolut nicht, betont Essa und fügt (ganz bayrisch) hinzu: „Des passt scho“. Auch das frühe Aufstehen sei kein Problem, denn vor allem seien sie einfach glücklich, auf Sylt zu sein.

Kommt das so ins Arbeitszeugnis? „War sehr interessiert, nett und höflich, das frühe Aufstehen war kein Problem.“ Man sieht, dass hier andere Maßstäbe gelten. Auch was den Aufenthalt selbst angeht, hatten die beiden „Flüchtlinge“ offensichtlich die Möglichkeit, selbst über eine Verlängerung zu entscheiden. Wie die Zeitung schreibt, hängten beide noch zwei Tage an, um etwas Urlaub zu machen:

„Wir lieben diese Insel, es ist so schön hier.“ Der Strand, das Klima, die Menschen, alles würde ihnen gefallen. Viel besser als in München, daher haben sie ihren Aufenthalt sogar um zwei Tage verlängert, um noch ein wenig Freizeit zu haben. „Seitdem ich hier bin, fühle ich mich komplett anders“, sagt Essa glücklich.

Wenn andere Schüler oder ihre Eltern von irgendwoher in der Republik auch gerne einen Praktikumsplatz auf Sylt hätten, können sie hier bei Johannes Sprenger nachfragen, welche Hautfarbe oder Herkunft man dafür mitbringen muss.

(Spürnase: P. von Sylt)




Seehofers Fake-Abkommen im Klartext

Von KEWIL | Es muss in einfacher, klarer Sprache wiederholt werden. Innenminister Horst Seehofer (CSU) brüstet sich seit Wochen mit „Flüchtlingsabkommen“, die er mit Spanien, Griechenland und Italien abgeschlossen haben will, wobei Italiens Salvini eine Unterschrift bestreitet.

Was steht in diesen „Abkommen“ aber Weltbewegendes drin? Sie gelten erstens nur für Bayern! Und wir kriegen zweitens keinen Asylbetrüger weniger.

Nur wenn ein Asylant an Bayerns Grenzen aufgegriffen wird, der in Spanien oder Griechenland bereits einen Asylantrag gestellt hat, dann darf Söders Polizei den nach Madrid oder Athen zurückschicken, kriegt aber von dort einen anderen als Ersatz, der in Bayern noch keinen Asylantrag gestellt hat. In NRW oder Ba-Wü gilt dieses Jahrhundert-Abkommen sowieso nicht.

Ja, liebe Leser! Das ist alles, und dieser lächerliche Pipifax, dieses absolute Nichts, diese Fake-News wird von Seehofer seit Wochen überall als bahnbrechender „Erfolg“ seines Ministeriums herumgereicht.

Und genau darum fährt dem „Drehhofer“ nicht einmal mehr seine Mutti Merkel in die Parade. Sie weiß, dieser CSU-Opa stört ihre Kreise nicht wirklich. Derweil kreisen die linken Geier über ihm.




EMNID-Umfrage: Schock für die BAMS

Heute großer Aufschrei in der BILD am SONNTAG: Die Alternative für Deutschland (AfD) schockt die BILD-Macher mit den Ergebnissen der neuen EMNID-Umfrage. Das ganze Nazi-Theater der linkslastigen Medien nach Chemnitz, Köthen und Co. war demnach erfolglos.

Die BAMS schreit raus:

„Die AfD ist nach einer aktuellen Umfrage stärkste Partei im Osten. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich für BILD am SONNTAG erhebt, gewinnt die Partei einen Prozentpunkt und kommt auf 25 Prozent. Damit überholt die AfD die Union, die in dieser Woche einen Punkt verliert und auf 24 Prozent fällt. Drittstärkste Partei im Osten bleibt die Linke mit 18 Prozent, es folgt die SPD mit 14 Prozent. Auf die FDP entfallen 7 Prozent, Grüne und sonstige Parteien kommen jeweils auf sechs Prozent.“

*Für den Sonntagstrend hat Emnid zwischen dem 6. September und dem 12. September 1978 repräsentativ ausgewählte Personen befragt. Frage: „Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären?“

Hier weiterlesen…

Dementsprechend ein wichtiger Hinweis für den heutigen Sonntag:

PI-NEWS wird ab ca. 17:25 Uhr einen Livestream übertragen…

 




Warum sich ohne den großen Crash nichts ändern wird

Von EUGEN PRINZ | Bei bestimmten gesellschaftlichen Entwicklungen gibt es eine relativ sichere Möglichkeit, den weiteren Verlauf vorauszusagen. Die Methode ist ebenso einfach wie treffsicher: Man wirft einen Blick dorthin, wo eine bestimmte Entwicklung schon weiter fortgeschritten ist, beziehungsweise hierzulande geplante Regelungen schon länger bestehen. Ein gutes Beispiel dafür ist das Rauchverbot in Gaststätten. Bei dessen Einführung wurde der Untergang des christlichen Abendlandes und ein Kneipensterben epischen Ausmaßes vorausgesagt. Aus anderen Ländern wusste man jedoch, dass sich nach einer gewissen Übergangszeit die Leute daran gewöhnen und größere Verwerfungen ausbleiben. So war es dann auch bei uns.

Ein Blick nach Frankreich und Schweden zeigt die Zukunft Deutschlands

Es besteht kein Zweifel daran, dass uns Frankreich und Schweden um Jahre voraus sind, was die negativen Auswirkungen der Zuwanderung aus kulturfremden Ländern betrifft. Schweden ist ausweislich internationaler Statistiken Vergewaltigungsvizeweltmeister.

Der Autor hat bereits im Herbst 2015 vor einer massiven Zunahme von Sexualdelikten durch die Zuwanderung gewarnt und dabei auf das Beispiel Schweden verwiesen. Dafür wurde er von den lokalen Medien seiner Heimatstadt als Volksverhetzer an den Pranger gestellt. Dann kam Sylvester 2015 und die Ereignisse auf der Kölner Domplatte. Inzwischen sind wir auf dem besten Weg, tatsächlich zu einem zweiten Schweden zu werden.

In schwedischen No-Go-Areas wie den Vororten Rinkeby in Stockholm, Seved in Malmö oder Bergsjön in Göteborg kann die Polizei ihre Aufgabe nur schwer oder fast gar nicht mehr erfüllen. Beschönigend sprechen jedoch die Sozialdemokraten, die in Schweden seit Äonen die Regierung stellen, von „Utsatta område“, wörtlich übersetzt „exponierten Bereichen“. Davon gibt es jetzt mittlerweise 60 Stück in Schweden, 2015 waren es noch 53.

In Frankreich ist die Lage auch nicht viel besser. Wer das bezweifelt, soll einen Spaziergang durch die französischen Banlieues, die Randzonen der Großstädte machen. Vom importierten islamischen Terror, von dem Frankreich wie kein zweites europäisches Land heimgesucht wird, ganz zu schweigen.

Unzureichende Wahlergebnisse patriotischer Parteien

Angesichts dieser Zustände möchte man meinen, dass die Wahlergebnisse von Parteien, die mit diesen Zuständen aufräumen würden, durch die Decke gehen müssten. Doch weit gefehlt. Der Front Nationale (jetzt: Rassemblement National) unter Marine Le Pen erreichte bei den Parlamentswahlen im Juni 2017 gerade mal 13,2% und die Schweden Demokraten schnitten in diesem Monat bei den Reichstagswahlen mit 17,5% auch nicht viel besser ab.

Was will uns das sagen? Ganz einfach: Auch wenn die Zustände in Deutschland noch viel schlimmer werden, und das werden sie, ist der große Durchbruch der AfD nicht zu erwarten. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Keine neu gegründete Partei hat jemals in so kurzer Zeit solche Wahlerfolge feiern können. Diese Leistung ist beispiellos. Aber das Wählerpotential der AfD wird, zumindest im Westen Deutschlands, niemals ausreichen, um gegen die Allianz der Altparteien zu bestehen.

Im Westen Deutschlands funktioniert die Gehirnwäsche

Dass das so ist, dafür sorgen die etablierten Medien mit ihrer Berichterstattung. In einer unheiligen Allianz von Lügenpresse und etablierter Politik wurden die Demonstrationen in Chemnitz dazu benutzt, die AfD als Radikale und Staatsfeinde hinzustellen. Mit großem Geschick gelang es, die Ermordung von Daniel Hillig durch Asylbewerber, eigentlich ein weiterer Supergau für die Regierung Merkel, in einen Propaganda Erfolg gegen die AfD umzumünzen. Hut ab, kann man da nur sagen. Eine Meisterleistung, die an Hinterfotzigkeit, Verschlagenheit und Verderbtheit nicht zu überbieten ist. Funktioniert hat diese Charade allerdings nur in den alten Bundesländern. In den neuen Bundesländern, also im „Osten“ ist die AfD jetzt überall stärkste Kraft. Warum das so ist? Ganz einfach: Weil die Menschen in den neuen Bundesländern jahrzehntelange Erfahrung mit Medien haben, die ihnen die Hucke volllügen. Deshalb sind die Ostdeutschen misstraurischer und haben ein besseres Urteilsvermögen. Die Schlafmichel im Westen hingegen plappern alles nach, was ihnen die merkeltreue Medienpropagandamaschine vorsetzt.

Ein typisches Beispiel

Kürzlich hatte der Autor ein Gespräch mit einer Bekannten. Sie ist 29 Jahre alt und Mutter von zwei kleinen Mädchen. Die Frau äußerte Besorgnis über die Zuwanderung.  „Aber was soll ich dagegen tun? Ich kann ja nicht alleine auf die Straße gehen und demonstrieren“, war ihr ratloses Resümee. Auf meinen Hinweis, sie können sehr wohl etwas tun, nämlich die AfD wählen, reagierte sie ablehnend: „Nein, die sind mir zu extrem. Auf meine Frage, wie sie denn auf sowas kommt verwies sie – der aufmerksame Leser wird es schon vermuten – auf die Demonstrationen in Chemnitz. Ein weiteres Opfer der Lügenpresse. Bei den kommenden Landtagswahlen will die 29-jährige ihre Stimme den Freien Wählern geben. Dass diese mit hoher Wahrscheinlichkeit danach eine Koalition mit der CSU eingehen werden und somit die bisherigen Politik nahtlos weitergeführt werden wird, daran denkt sie offenbar nicht. Aber sie ist beileibe kein Einzelfall. Der Verfasser hat viele Berichte über Bürger erhalten, die mit der Lage im Land höchst unzufrieden sind, aber trotzdem weiterhin eine der etablierten Parteien wählen, bzw. am Wahltag zuhause bleiben, weil ihnen die AfD „zu extrem“ ist.  Kein Zweifel, die Lügen-Propaganda der Medien greift im Westen immer noch viel zu gut.

Nun der Crash bringt die Lösung

Fazit: Solange die meisten Bundesbürger dreimal am Tag eine Mahlzeit auf dem Tisch stehen haben, ein- bis zweimal im Jahr in Urlaub fahren können, ein schickes Auto vor der Tür steht und die Champions League, bzw. „Deutschland sucht den Superstar“ im Fernsehen kommt, ändert sich nichts.
Es gibt jedoch kaum einen Zweifel daran, dass wir in den nächsten 10 oder 15 Jahren den Zusammenbruch unseres Finanzsystems erleben werden, das jetzt noch von der EZB mit gigantischen Anleihekaufprogrammen und der Nullzinspolitik künstlich am Leben gehalten wird. Wenn dieser Crash kommt, ist der Staat vorübergehend zahlungsunfähig, bzw. in massiven Zahlungsschwierigkeiten und kann Sozialleistungen nicht oder nur mehr teilweise erbringen. Dann kommt es zu Verteilungskämpfen, bei denen jene im Vorteil sind, die aus  gewaltaffinen Kulturkreisen kommen. Spätestens dann erfolgt ein Umdenken in der Bevölkerung und man wird den Altparteien, die diese Misere zu verantworten haben, den Rücken kehren. Die Antwort auf die Frage, ob Deutschland noch zu retten ist, ist jedoch untrennbar damit verbunden, wann es zu diesem Crash kommt. Kommt er zu spät, sind wir erledigt.