Einige kassieren Millionen, die anderen nagen am Hungertuch

Dreiklassensystem in der Beschäftigtenwelt der Öffentlich-Rechtlichen

Von DR. VIKTOR HEESE | Bei den öffentlich-rechtlichen Sendern ARD und ZDF arbeiten über 44.000 Festangestellte und „arbeitnehmerähnliche Freie“ (1. und 2. Klasse) sowie eine hohe Zahl von „freien Freien“ (3. Klasse) – so gruppiert zumindest die Rosa-Luxemburg-Stiftung der Linken dessen Beschäftigte ein. Das Personal übersteigt damit die Einwohnerzahl einer mittelgroßen Stadt wie Iserlohn. Privilegierte Talk-Millionäre wirken neben diskriminierten Drittklasslern.

Markt und Selbstbedienung – Gehälter in der Wirtschaft und im Parlament?

Die Öffentlich-Rechtlichen beschäftigen nicht nur eine Mittelstadt, sondern generieren Einnahmen von neun Milliarden Euro, die zum Beispiel über dem Umsatz des Kosmetikriesen Beiersdorf (7,5 Milliarden Euro) liegen. Der DAX-Titel arbeitet aber unter Konkurrenzbedingungen. Der Markt zwingt die Hamburger zur Leistung, das Aktienrecht zur Transparenz. Die Gehälter inklusive Vorstandsboni müssen erst verdient werden. Auch bei den Gagen unserer Parlamentarier herrscht weitgehend Transparenz. Über die Leistung wollen wir nicht reden.

Wer bestimmt aber die Gehälter bei ARD und ZDF?

Anders ist es bei den Öffentlich-Rechtlichen. Die kargen Gehaltsinfos (siehe Grafik unten) sind nur bedauernswert. Parlamentarische Kontrolle der GEZ-Gelder und Auskunftsrecht Fehlanzeige, angeblich wegen gebotener Staatsferne. Über die politisch korrekten Aufsichtsgremien kontrollieren die Systemeliten den Sender. Es gibt keinen Verantwortlichen, wenn die Dinge schieflaufen, wie eben bei der Gehaltsperversion.

De facto kreierten die Bosse von ARD und ZDF sich ihre Gehaltswelt selbst. Gelang es ihnen doch ihren „Bedarf“ bei der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) bis dato durchzuwinken. Solange Geld da war und „Lückenmedien“ unbekannt, kümmerte das den Gutbürger nicht. Die Konzernerträge stiegen durch GEZ-Zwangsgebühren lange Zeit munter um fünf Prozent jährlich. Über solche Zuwächse hätte sich der Malocher und Kleinangestellte gefreut.

Die Konzern-Millionäre

Die echten Millionäre in der ARD sind nicht die Intendanten, sondern die Moderatoren der Polit-Talks und die Showmaster, was sie ihren Produktionsfirmen verdanken. Das Prinzip der „Produktion“ ist einfach wie heuchlerisch: der Moderator liefert alles aus einer Hand (Inhalte, Moderation, Gäste, Studioaufnahmen) und präsentiert der ARD die Endrechnung. Angeblich macht er es „billiger“. Einen Kostenvoranschlag, wie im realen Leben, gibt es nicht. Nur ein nachträgliches Wehklagen, dass es doch zu teuer war – 4.600 Euro pro Minute in der Spitze.

Ob Anne Will in diesem Kontext als ARD-Festangestellte, Scheinselbständige oder als Geschäftsführerin ihrer „Will Media GmbH“ auftritt, ist irrelevant. Relevant ist, dass sie exklusiv für die ARD Sendungen herstellt und ihre GmbH fast ohne Risiko über 1,6 Millionen Euro jährlich Bilanzgewinn „erwirtschaftet“. Zahlen ihre Mitarbeiter denn Sozialabgaben und bekommen eine Altersversorgung? Darüber erfährt der Leser auf der Webseite der Firma nichts.

Wer bei ARD und ZDF das Privileg hat, für sein Wirken Rechnungen präsentieren zu dürfen, ist nicht bekannt. Markus Lanz wird das wohl erlaubt sein, Tagesschau-Sprecherin Judith Rakers wohl (noch?) nicht. Ein normaler Arbeitnehmer und Steuerzahler kann im Alltag davon nur träumen. Auch kein Wirtschaftsvorstand wird sich heimlich an der Consulting-Firma, die seinen Arbeitgeber berät, beteiligen. Wenn das herauskommt, fliegt er.

Exkurs: Günther Jauch – Robin Hood oder Heuschrecke?

Als Krösus unter den „ARD-Produzenten“ gilt zweifelsohne Günther Jauch, der wahrscheinlich 50 Millionen Euro Vermögen sein eigenes nennen darf. Über die Mammutgagen des Superstars vor seiner RTL-Zeit gab es lange Diskussionen. Passiert war nichts, weil es angeblich keinen „besseren“ gab und sein „Marktwert“ so hoch war. Bei fehlender Konkurrenz ließ sich das schlecht überprüfen. Ungeachtet dessen ist es dennoch eine dreiste Nummer, wenn Samariter Jauch (soll 72 Millionen Euro für gute Zwecke gespendet haben) seine – nicht zuletzt mit GEZ-Zwangsgebühren aufgebaute – Produktionsfirma i&u TV an eine US-Heuschrecke KKR verkauft. Wird diese die alten Arbeitsbedingungen seiner 153 Angestellten übernehmen?

Die oberen zehn Tausend (die Außertariflichen) und das Fußvolk (die Tariflichen)

Wieviel Außertarifliche und Tarifliche der ARD-Konzern zählt, ist nicht zu ermitteln. Übrigens ist der Terminus „Grundvergütung“ in der Graphik eine billige Irreführung, wie das Beispiel Bettina Schausten, der Leiterin des ARD-Hauptstadtbüros, zeigt. Die Dame darf zum Festgehalt von 156.120 Euro/Jahr zusätzlich auf Beihilfen, Altersversorgung, Familienzuschlag, Sterbegeld, Reisekosten, Übernachtungsgelder, Jubiläumsgelder, Trennungsentschädigung, Umzugskostenerstattung und noch sonstige „übliche“ ARD-Leistungen hoffen. Werden daraus nicht schnell 200.000 Euro ein zu versteuerndes Einkommen? Es ginge einfacher, wenn die Grundvergütung auf 3000 Euro reduziert wäre, dann wären nach außen alle unterbezahlt und die Neiddebatte gegenstandslos!

Was ist mit dem Prekariat – den „freien Freien“

Wie die obige Studie der LINKEN belegt, wird diese „Freien“ nicht nur diskriminiert, sondern haben zudem auch wirtschaftlich wenig zu lachen. Fehlende Altersabsicherung und Lohnfortzahlung bei Krankheit, schwankende Unterbezahlung und Benachteiligung gegenüber Festangestellten, auch Sexualbelästigungen und vieles mehr sind die relevanten Stichworte. Nach welchen Kriterien werden Aufträge an Fremdfirmen verteilt? In ihren Produktionsbericht gibt die ARD zwar die „Zulieferer“ bekannt, sagt aber nicht, ob diese Aufträge für 1000 Euro oder eine Million erhielten.

Wann kommt der deutsche Robin Hood alias Boris Johnson und zerschlägt das GEZ-System?

Boris Johnson will die BBC-Zwangsgebühren abschaffen und die Nicht-Zahler entkriminalisieren (PI-NEWS berichtete). Die AfD möchte mit dem GEZ-System genauso verfahren. Nach einer politischen Wende stünden ARD und ZDF zur Disposition. Die Betroffenen erkennen die schlechten Zeichen der Zeit. Neue Gesetze würden Inhalte, Vergütungen und Kontrolle regeln. Mit der Selbstherrlichkeit im „Dienste der Demokratie“ wäre es dann vorbei.


Dr. Viktor Heese.

Dr. Viktor Heese ist Dozent und Fachbuchautor. Spezialisiert hat er sich auf dem Gebiet der Börsen und Banken. Für Börsenanfänger hat er das Buch „Fundamental- versus Charttheorie. Methoden der Aktienbewertung im Vergleich“ (Springer 2015) verfasst. Er betreibt die Blogs prawda24.com und finanzer.eu und gibt den Börsenbrief „Der Zinsdetektiv“ heraus. Heese kommt aus Masuren und lebt seit über 40 Jahren in Köln. Kontakt: heese1@t-online.de




Zensierter SPD-Skandal: Parteivize Stegner zum kalten Putsch gegen Vizekanzler bereit

Von TORSTEN GROß | Der seit 2014 amtierende stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende, Ralf Stegner (60), war von 2003 bis 2005 Finanzminister des Landes Schleswig-Holstein und bekleidet seit 2008 als Vorsitzender der SPD-Fraktion den Posten des Oppositionsführers im nördlichsten Landtag der Republik. Jetzt hat Stegner einen Anruf vom designierten SPD-Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans erhalten – zumindest glaubte er das – der mit ihm eine Art »Strategiegespräch« zur anstehenden Parteiversammlung geführt hat.

Was die beiden besprochen haben, offenbart nicht nur die Schäbigkeit innerhalb der Politik, sondern entlarvt ein weiteres Mal die bundesdeutsche Medienlandschaft, die ihren Konsumenten diesen handfesten Skandal im Vorfeld des wichtigen sowie wegweisenden SPD-Parteitags lieber vorenthält.

Der zum äußerst linken Parteirand zählende Stegner äußert sich regelmäßig laut und direkt zu tagespolitischen Themen und keilt nicht selten gegen AfD-Politiker aus – bevorzugt via Twitter –, was ihm im Netz den Spitznamen »Pöbel-Ralle« beschert hat. An Selbstbewusstsein mangelt es Stegner zwar nicht, dass sich jedoch der künftige SPD-Chef Norbert Walter-Borjans per Handy bei ihm meldet, war dann wohl doch eine Überraschung für den langjährigen SPD-Politiker.

Der designierte SPD-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans, kurz NoWaBo genannt, wird wegen des umstrittenen Ankaufs gestohlener Daten-CDs aus der Schweiz während seiner Amtszeit als Finanzminister von Nordrhein-Westfalen bis heute in weiten Teilen der Medien als »Robin Hood vom Rhein« gefeiert.

Dass NoWaBo eine für den NRW-Steuerzahler sündhaft teure Schulden-Bilanz zu verzeichnen hat, wird hingegen nur am Rande thematisiert. Und dass unter der Regentschaft von Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen ausgeschiedenen Kabinettsmitgliedern mit Billigung von NoWaBo Luxuspensionen zugeschanzt wurden, fällt gänzlich unter den Tisch.

Das Buch von Autor Torsten Groß

Am Mittwochabend gegen 19.30 Uhr meldete sich dann NoWaBo, der wie Stegner dem linken Spektrum seiner Partei zugerechnet wird und im abgelaufenen Machtkampf um den SPD-Vorsitz noch sein Konkurrent war, per Handy bei seinem Parteifreund »Pöbel-Ralle«.

Er habe mit Saskia Esken gesprochen und man sei sich darüber einig, dass mit der Neuwahl der SPD-Führung auch ein klares Zeichen nach außen in Form einer strategischen Änderung für einen Neuanfang einhergehen müsse, ließ NoWaBo seinen unterlegenen Konkurrenten unvermittelt wissen. Wenn man schon in der Großen Koalition (GroKo) verbleibe, wofür er sich aussprechen würde, dann mit verändertem Personal. Und was wäre symbolträchtiger für einen Neustart, als den Vizekanzler auszutauschen.

Nach dem darauffolgenden Satz:

»Und da haben wir an Dich gedacht, was hältst Du davon?»,

wurde es kurz still am anderen Ende der Leitung.

Er müsse erst darüber nachdenken und mit seiner Frau sprechen, antwortete der verblüfft wie geschmeichelt wirkende Stegner, bevor er dazu weiter wissen ließ:

»Aber Erfahrung als Finanzminister habe ich. Und vorstellen kann ich mir das«.

Was der verblüffte wie geschmeichelte Stegner wohl nicht geahnt hat: Bei dem Anrufer handelte es sich nicht um Norbert Walter-Borjans, sondern um den YouTuber Klemens Kilic, der Stegners Nummer gewählt hatte. Kilic, der vor wenigen Monaten bereits die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock wenige Tage vor den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg erfolgreich aufs Korn genommen hatte, führte das Gespräch vor laufender Kamera und machte es anschließend öffentlich:

Während ihrer Bewerbung um den Parteivorsitz hatten Walter-Borjans und Saskia Esken den Eindruck erweckt, mit ihnen in der Führung würde die SPD die GroKo verlassen. Jetzt aber kristallisiere sich nach und nach heraus, dass »außer ein paar kleiner kosmetischer Veränderungen alles beim Alten bleiben« solle, so begründete der forsche YouTuber seinen Anruf bei Stegner. Und genau diese Vorgehensweise habe er mit dem öffentlich gemachten Telefonat torpedieren wollen.

Weitere Beweggründe hat Klemens Kilic in einem Gespräch mit dem YouTuber und Mitbegründer des liberal-konservativen Nachrichtenportals 19vierundachtzig.com, Oliver Flesch, ausführlich dargelegt.

Besonders bezeichnend an diesem außergewöhnlichen Vorgang ist die bisher auffällige Stille der bundesdeutschen Medien zu diesem veritablen Polit-Skandal im Vorfeld der heute startenden Parteiversammlung der Sozialdemokraten!

Nahezu unisono informiert der Mainstream seine Leser heute lediglich darüber, dass Stegner der SPD »keine roten Linien für die GroKo vorgeben wird« (siehe hier, hier, oder hier).


(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen)




Norbert Walter-Borjans trug Luxuspensionen für Minister mit

Von TORSTEN GROß | Etwas mehr als die Hälfte der stimmberechtigten SPD-Mitglieder haben an der Stichwahl um den künftigen Vorsitz ihrer Partei teilgenommen. Mit 53 Prozent der Stimmen hat sich das Bewerberduo Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans, die Lieblinge der Parteilinken, gegen das favorisierte Team Geywitz/Scholz durchgesetzt.

Von den Medien wird der designierte SPD-Vorsitzende wegen des umstrittenen Ankaufs gestohlener Daten-CDs aus der Schweiz während seiner Amtszeit als Finanzminister von Nordrhein-Westfalen bis heute als »Robin Hood vom Rhein« gefeiert.

Der starke Anstieg der öffentlichen Schulden, die NRW in der Ära Walter-Borjans zu verzeichnen hatte, ist dagegen heute kaum noch Thema. Und dass unter der Regentschaft von Rot-Grün ausgeschiedenen Kabinettsmitgliedern mit Billigung von Walter-Borjans Luxuspensionen zugeschanzt wurden, fällt gänzlich unter den Tisch.

Im September 2015 enthüllte das Nachrichtenportal KOPP Online unter der Überschrift »Maximale Ausbeutung: Ministerkarusell dreht sich in NRW pünktlich zum Pensionsstichtag« brisante Fakten zur üppigen Altersversorgung, die nordrhein-westfälischen Ministern unter der damaligen rot-grünen Landesregierung unter Führung von SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zugeschanzt wurden (Auszug aus dem Beitrag, der online nicht mehr abrufbar ist):

Amtsmüdigkeit, Krankheit und das schlechte Wahlergebnis sind aktuell die Topseller dafür, warum die hochrangigen SPD-Politiker »auf eigenen Wunsch« aus ihren Ämtern scheiden und in den Ruhestand versetzt werden. Wer daran glaubt, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten. (…)

So hat die sozialdemokratische NRW-Ministerpräsidentin Kraft jetzt ihre nachfolgend aufgeführten drei SPD-Minister nach offiziellen Angaben auf eigenen Wunsch aus dem Amt entlassen und in den Ruhestand versetzt:

• Guntram Schneider (64 Jahre alt – seit dem 15. Juli 2010 Minister für Arbeit, Integration und Soziales),
• Ute Schäfer (61 Jahre alt – seit dem 15. Juli 2010 Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport),
• Angelica Klara Schwall-Düren (67 Jahre alt – seit dem 15. Juli 2010 Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien).

Alle drei in Rede stehenden Minister sind also – rein zufällig – einige Wochen länger als fünf Jahre im Amt und älter als 60 Jahre. Ein kurzer Blick ins Landesbeamtenversorgungsgesetz NRW nebst Nebengesetzen verrät uns, dass einem Politiker, der fünf Jahre ein Ministeramt im Bundesland Nordrhein-Westfalen bekleidet hat, ein sofortiger Pensionsanspruch zusteht, sobald er die Altersgrenze von 60 Jahren passiert hat. Dieser Pensionsanspruch orientiert sich an der Besoldungsgruppe B11, womit die Minister monatlich vergütet werden und was laut aktueller Besoldungstabelle einem Bruttogehalt von 12 122 Euro entspricht.

Davon kassieren die Ex-Minister bis zum Lebensende 30 Prozent nebst ruhegehaltsfähigen Zulagen wie beispielsweise dem Familienzuschlag und natürlich ihren Ansprüchen aus vorherigen Ämtern sowie anderen Vordienstzeiten. Mit mindestens rund 4500 Euro brutto im Monat dürften die beiden Damen und ihr Amtskollege also auch künftig keine finanziellen Sorgen haben. Damit fällt auch das Platzmachen für Nachrücker an den Fleischtöpfen nicht allzu schwer. Wenn ein Politiker zehn Jahre ein Ministeramt in NRW innehatte, darf er diese recht üppige Luxuspension sogar schon im zarten Alter von 55 Jahren voll und ganz genießen.

Der seinerzeitige Bericht wurde von diversen Medien aufgegriffen und sorgte in der Folgezeit für erheblichen politischen Wirbel. Kritik an den Luxuspensionen kam vor allem vom Bund der Steuerzahler. Der rechnete vor, dass ein Minister im größten deutschen Bundesland nach nur fünf Jahren im Amt Anspruch auf ein Ruhegehalt von mehr als 4000 Euro im Monat hatte, und das schon ab dem 60. Geburtstag. Zum Vergleich: Ein Durchschnittsrentner kommt in Deutschland nach 45 Beitragsjahren auf gerade einmal 1310 Euro!

Das Buch des Autors Torsten Groß.

Wegen des wachsenden öffentlichen Drucks sahen sich die politisch Verantwortlichen in Düsseldorf schließlich genötigt, die Altersbezüge von Ministern neu zu regeln. Die vom damaligen nordrhein-westfälischen Innenminister Ralf Jäger (SPD) Anfang 2016 vorgelegte Novelle des Landesministergesetzes sieht im Kern vor, dass ausgeschiedene Kabinettsmitglieder künftig erst mit dem Erreichen der Regelaltersgrenze von 67 Jahren Anspruch auf das volle Ruhegehalt haben. Ex-Minister, die wie bislang schon ab 60 in den Genuss ihrer Pension kommen wollen, müssen einen Abschlag von jährlich 3,6 Prozent in Kauf nehmen – eine Einbuße, die angesichts der absoluten Höhe der steuerfinanzierten Altersversorgung für die Betroffenen allerdings zu verkraften sein dürfte.

Die Gesetzesnovelle der Landesregierung sieht noch eine weitere wichtige Neuerung vor:

Hatte ein Minister bis dahin erst nach fünf Jahren im Amt Anspruch auf ein Ruhegehalt, sollen künftig zwei Jahre ausreichen, um eine wenn auch verringerte Pension zu kassieren. Langjährige Kabinettsmitglieder, die ihre Posten mehr als sieben Jahre innehatten, erhalten nach Erreichen der Altersgrenze sogar mehr Geld als früher.

Hinzu kommt: Für die damals amtierenden Minister waren die Änderungen nicht bindend. Ihnen wurde ein Wahlrecht zwischen der alten und der neuen Regelung eingeräumt.

Im Juli 2016 stimmte das Landesparlament der Gesetzesvorlage zu. Einsparungen für das hoch verschuldete NRW bringen die Änderungen allerdings kaum.

Im bundesweiten Ländervergleich erhalten ehemalige NRW-Minister noch immer die höchsten Pensionen, die sogar um zwei Drittel über den Altersbezügen ehemaliger Bundesminister liegen.

Nicht betroffen von der Neufassung des Landesministergesetzes waren die im zitierten KOPP-Beitrag genannten Minister Schneider, Schäfer und Schwall-Düren, die von Ministerpräsidentin Kraft bereits 2015 in den Ruhestand versetzt worden waren – wenige Wochen, nachdem sie die erforderliche Mindestamtszeit von fünf Jahren als Voraussetzung für die volle Luxuspension absolviert hatten.

Norbert Walter-Borjans, der in der öffentlichen Debatte nicht selten und gerne gegen die »Besserverdienenden« zu Felde zieht, hat diese für den Landeshaushalt überaus kostspieligen Personalentscheidungen seiner Kabinettschefin willig mitgetragen.

Politische Glaubwürdigkeit sieht anders aus!


(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen)




Der „rote Habeck“ und seine Art der Philosophie

Von CANTALOOP | Im politischen Feuilleton, dem intellektuellen Gradmesser einer aufgeklärten Gesellschaft, drehen sich momentan viele Inhalte explizit um die Befindlichkeiten, Animositäten und Absichten des grünen Kanzleraspiranten Robert Habeck. Seines Zeichens Poet, Kinderbuchautor und promovierter Philosoph, dessen Fachgebiet die „literarische Ästhetiziät“ darstellt. In einem entlarvenden Interview mit David Precht diskutieren die Beiden über politische Visionen. Habeck vertritt dabei offen und unverblümt die Ansicht, dass (sic) „ein chinesisches politisches System gar nicht schlecht und sogar effizienter als unseres ist, da es ohne Opposition ungestört agieren kann“.

Diese Aussage lässt natürlich ein gerüttelt Maß an Deutungshoheit zu. Alleine aber die Tatsache, dass ein medial erfahrener Mensch wie er, Gedankengut aus einem der grausamsten Länder weltweit, überhaupt in Erwägung zieht, zeugt nicht nur von einer politischen Instinktlosigkeit sondergleichen, sondern zeigt im Umkehrschluss auch deutlich, wessen Geistes Kind der werte Habeck tatsächlich zu sein scheint. Und die hochgelobte chinesische „Effizienz“ vielleicht auch im Hinblick auf den zukünftigen Umgang mit politisch Andersdenkenden wertschätzt.

Auch Intelligenz schützt nicht vor ideologischer Verblendung

Denn Vorsicht: auch wesentlich brillantere Philosophen und tiefere Denker als das grüne Nordlicht zeigten sich ebenfalls nicht immun gegen eine sirenenhaft lockende Ideologie. Wie das traurige Beispiel von Martin Heidegger zeigt. Bekanntermaßen fiel der geniale Autor von „Sein und Zeit“, einem berühmten Standardwerk und wegweisenden Meilenstein moderner Philosophie, trotz seiner überragenden geistigen Kapazitäten leider den doch eher simplen Versprechungen der Nationalsozialisten anheim.

Im Zenit seiner Karriere wurde er dann Leiter und Rektor der renommierten Freiburger Albert-Ludwigs-Universität, an der Robert Habeck ebenfalls studiert hat. Nachdem Heidegger seinen Mentor und Vordenker, den emeritierten Begründer der Phänomenologie Edmund Husserl, abgelöst hatte. Hier schließt sich dann der erlauchte „Freiburger Kreis“.

Der stets konziliant wirkende Habeck indessen, der gerne mit dem lässigen, etwas verwegenen Stil eines Linksintellektuellen à la Jean-Paul Sartre kokettiert und dessen Vorbilder eigenen Angaben zufolge der RAF-Initiator Rudi Dutschke, Robin Hood, sowie der Kommunist Albert Camus sind, könnte somit ebenfalls Gefahr laufen, seinen geistigen Horizont von einer vermeintlich gut klingenden, in diesem Falle aber grünlinken Phantasiewelt einschränken zu lassen. Eine Analogie zum unglücklichen Heidegger? Möglicherweise. Abgesehen vom großen intellektuellen Gefälle der Beiden.

Habeck ein visionärer Vordenker – oder doch nur ein aufgeblasener Medienkasper?

So ist doch Habecks zweites Standbein, die Philosophie, als „brotlose“ Königin der Wissenschaften, im Grunde schrecklich unpräzise und generell sehr weitläufig interpretierbar. Es gibt innerhalb der einzelnen Auslegungen und Strömungsrichtungen sowohl stringente Weiterentwicklungen als auch Überschneidungen in den unterschiedlichen Epochen. Gleichwohl vielleicht mehrere Dutzend wirklich herausragender Denker, die dann nach Beendigung der Metaphysik ganze Akademiker-Generationen mit ihrem Gedankengut begleiteten und ebenso auch deren Nachfolger inspirierten. Die Verbindung philosophischer Teilbereiche zu hoch anspruchsvollen mathematisch-physikalischen Strukturen indes, sind sicher nicht zu verleugnen. Und keinesfalls zufällig entstanden.

So waren einige der herausragendsten Mathematiker ihrer Zeit auch Philosophen, bzw. umgekehrt. Wie beispielsweise auch der englische „3rd Earl“ und Universal-Gelehrte Bertrand Russel. Die akademischen Meriten unseres Schwiegermutter-Verzauberers Habeck beschränken sich im Moment jedoch eher auf schwülstige Rezensionen längst verstaubter Lyrik des 18. Jahrhunderts. Ferner auf das Verfassen von Prosa für Kinder- und Jugendbuchliteratur, in trauter Zusammenarbeit mit seiner Gemahlin. Plus ein paar neuzeitliche Theaterstücke.

Vorbild für eine „linkskonformistische“ Gesellschaft

Eine bewusst inszenierte linke Symbolik ist hingegen sein Äußeres. Oder deuten seine zerlöcherten Socken, die beginnende Verfettung und das zumeist unrasierte Doppelkinn in Verbindung mit den eher schlecht sitzenden schwarzen Sakkos doch eher auf eine Wahlverwandtschaft mit dem ebenfalls als Poet, Dichter und Schriftsteller bekannt gewordenen Charles Bukowski hin? Immerhin galt jener zu seiner Zeit auch als Linksintellektueller, Querdenker und Schrecken der Bourgeoisie schlechthin.

Wenn also der „rote Robby“ dereinst über die klimahysterischen Jung-Deutschen, halbsenilen Alt-Deutschen, islamfanatischen Neu-Deutschen und vollkommen gleichgültigen Rest-Deutschen als erster unrasierter Kanzler Deutschlands herrschen wird – so werden ihm die bis dahin adulten „Millenials“, neben den ebenfalls relativ unkritischen 60plus-Damen, eine besonders dankbare Klientel sein.

Anspruch, Wirklichkeit und „Zwangsbegrünung“

Denn exakt jene Generation Z, unsere sog. „Digital-Natives“, die ohnehin keine tiefere Beziehung zu ihrer angestammten Heimat mehr haben, wird in die Annalen der deutschen Geschichte dahingehend eingehen, dass sie es waren, die sich alles haben wegnehmen lassen. Die Freiheit, den Frieden, den Wohlstand und die Zukunft ihrer Kinder. Und das alles ohne die geringste Gegenwehr.

Die Tatsache, dass unser nun deutlich sichtbar von „Grünspan“ überzogenes Land alsbald eine spürbare Regression erfahren könnte, wird ein potentieller Öko-Kanzler Habeck nicht einmal annäherungsweise aufhalten. Aber immerhin kann er die schlechten Botschaften in einer perfekten und gleichermaßen ästhetischen Lyrik verfassen und zum Vortrage bringen. Der Schöngeist seiner sorgsam gewählten Worte und sein angenehmes Erscheinungsbild werden die aufgebrachten Bürger dann sicherlich beruhigen.




„Gesundbrunnen“: Vorbestrafter Tschetschene ersticht Pfleger

Von JOHANNES DANIELS | Ausgerechnet in „Gesundbrunnen“ ermordete am heiligen Freitag ein „Psychisch Kranker“ einen Pfleger in einer Berliner psychiatrischen Einrichtung. Der 30-jährige polizeibekannte Freitagsmörder konnte nach vier Stunden SEK-Großfahndung in der Nähe des Tatorts festgenommen werden.

Mehrere Stunden sorgte der Messermörder für Angst und Schrecken in Gesundbrunnen. Der „psychisch auffällige Mann“ war nach der Bluttat vom Tatort geflüchtet und wurde zur Gefahr für die Allgemeinheit.

Sein Opfer war ein 39-jähriger Mitarbeiter der psychiatrischen Einrichtung in der Weddinger Wiesenstraße. Er wollte Arthur J. immer wieder Hilfe anbieten, doch „die Stimmen im Kopf des Patienten“ gewannen die Oberhand. Und ausgerechnet am Freitag – der Islam-Chip?

In der „Behandlungs-Sprechstunde“ mit mehreren Betreuern hatte der Tschetschene dann plötzlich mit einem Messer auf seinen 39 Jahre alten Sozialbetreuer brutal eingestochen. Der Pfleger erlag seinen schweren Verletzungen nach der unvermittelten Messer-Attacke.

Psychologen werden psychologisch betreut

Eine seiner „Bewährungshelferinnen“, behandelnde Psychologen und weiteren Zeugen, die den Angriff mitverfolgen mussten, erlitten einen Schock und mussten ärztlich, sowie ebenfalls psychologisch betreut werden. Laut Angaben der Polizei ereignete sich die Attacke am Freitag gegen 11 Uhr zur Gebetszeit. Die tickende Zeitbombe aus Grosny wurde in dem Heim auf Steuerzahlerkosten vollumsorglich betreut und wohnte nebenan auf Steuer-Ticket.

Vollbärtig. Polizeibekannt. Psychisch krank. Bewährung. Freitag: Eine fatale Mischung

Die Polizei hatte daraufhin die Berliner Bevölkerung mit einer messerscharfen twitter-Täterbeschreibung ohne Foto (Persönlichkeitsrechte!) gewarnt, sich dem „flüchtigen Patienten“ zu nähern. Aber müsste es statt „flüchtiger Patient“ nicht „Geflüchteter“ heißen?

Die mehr oder weniger brauchbare Personenbeschreibung lautete: 1,66 Meter „groß“, kurze dunkle Haare, Vollbart, rundes Gesicht, korpulente Gestalt. Davon gibt es allerdings einige Tausend in der prekären Weddinger Moslem-Hood. Die Polizei hatte mittags den Bereich vor der Psycho-Einrichtung großräumig abgesperrt. Schwer bewaffnete Mitglieder des Spezialeinsatzkommandos (SEK) waren auf den Straßen zu sehen. Polizisten mit Schutzschilden suchten die Gegend ab. Zahlreiche Mannschaftswagen und Rettungswagen standen in der Umgebung des abgesperrten Tatorts. In der Luft kreiste ein Polizeihubschrauber. Wie die Polizei dann ebenfalls via Twitter bekannt gab, wurde der Messer-Migrant um 15:20 Uhr nahe des Tatortes festgenommen.

„Arthur J.“ wurde nicht abgeschoben – das Todesurteil für den Pfleger!

Nach Informationen der „Berliner Morgenpost“ war der Täter bis April 2016 im Maßregelvollzug untergebracht. Dort werden Täter behandelt, die wegen „psychischer Störungen“ nicht verurteilt werden können, da sie laut Berliner Kuscheljustiz nicht „schuldfähig“ seien. Dann soll der gewalttätige Tschetschene nach mehreren wohlwollenden Gutachten „auf Bewährung“ entlassen worden sein. Er musste sich aber gelegentlich zur Sprechstunde in der Wohn- und Betreuungseinrichtung in der Wiesenstraße melden und behandeln lassen. Außerdem wurde ihm zur Auflage gemacht, „eine Ausbildung zu machen und sich von Drogen fernzuhalten“. Das hat den Messermörder schwer beeindruckt – es war nicht sein erster Tötungsversuch auf deutschem Boden:

Bei dem 30-jährigen Merkel-Messer-Migranten handelt es sich laut „B.Z.“ um „Arthur J.“ aus Grosny, der bereits und zwischen Juni 2009 und März 2016 in der Psychiatrie untergebracht war. Dort wurde er bestens versorgt (700 Euro pro Tag!!), nachdem er wegen versuchten Totschlags verurteilt wurde. Schätzungsweise ist „Arthur“ aber nicht sein richtiger Namen, denn die russische Republik Tschetschenien ist erheblich muslimisch geprägt, seit den 1990er Jahren breitet sich dort vor allem der Wahhabismus zunehmend aus.

„Angriffe von Patienten“ auf Mitarbeiter in Kliniken, Heimen und Praxen sind in Deutschland seit 2015 an der Tagesordnung. So werden auch in allen Rettungsstellen der Berliner Kliniken inzwischen Wachschützer eingesetzt. Auch in Arztpraxen gibt es vermehrte brutale Gewalttaten mit immer mehr Todesopfern durch „psychisch Verwirrte“ aus allen archaischen Kulturen der Erde, PI-NEWS berichtet turnusgemäß. Immer mehr Länder entleeren ihre Irrenanstalten und schicken proaktiv die Insassen in Richtung Mitteleuropa in die größte Open-Air-Klapse der Menschheitsgeschichte: Merkel-Deutschland!

Im Mai hatten die Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Virchow-Bund eine Studie vorgestellt: Demnach werden in den rund 100.000 Arztpraxen im Schnitt 288 Fällen körperlicher Gewalt – pro Arbeitstag! – gezählt.

Das Lügen- und Täterschutz-Portal Spiegel-online berichtet über den „Vorfall“ vom Freitag:

Psychisch kranker Mann ersticht Betreuer

„In Berlin hat ein psychisch kranker Mann einen Betreuer getötet. Der 30-jährige Täter flüchtete und konnte erst nach einer stundenlangen Suche gefasst werden.

Ein Patient einer Einrichtung für psychisch Kranke hat laut Polizei im Berliner Stadtteil Wedding einen Pfleger mit einem Messer niedergestochen. Der 39-jährige Mitarbeiter sei wenig später seinen Verletzungen erlegen.

Der 30-jährige Patient flüchtete nach der Attacke, wie ein Polizeisprecher sagte. Zahlreiche Beamte suchten in der Umgebung des Heims nach dem Tatverdächtigen. Erst nach einer stundenlangen Suche mit einem großen Polizeiaufgebot konnte der Mann am Freitagnachmittag gefasst werden.“ [Hervorhebungen durch PI-NEWS]

Sieben Vertuschungen in vier Kurzsätzen – Rekord!! Gratulation, liebe Kollegen vom LÜGEL – das schafft nicht einmal die „Prantlstifter-Pravda“ – die Lügdeutsche Zeitung!




Hagen: Altrassisten in der SPD?

Wie hat man nicht immer wieder im Chor der Schafe getönt: Bunte Vielfalt, Bereicherung, herrliche multikulturelle neue Welt. Wer da nicht mitjubelte, wurde schnell vom (damaligen) SPD-Chef Gabriel zum „Pack“ gestempelt. Alle machten also mit in der SPD. Doch nun klopfen die Bunten an die Tür und wollen mitmachen, in der SPD. Den schönen Worten sollten also Taten folgen, eine Willkommenskultur, die die Neuen in aller Herzlichkeit aufnimmt. Doch das will nicht so recht gelingen. Redakteur Pascal Hesse von „Informer“ informiert.

Die SPD in Hagen hat ein Problem: Ihr wird Rassismus vorgeworfen, von den eigenen Mitgliedern und jenen, die gerne der sozialdemokratischen Partei beitreten wollen. Zahlreiche von ihnen wurden nunmehr ohne Begründung abgewiesen; weit mehr als 50 Personen sind betroffen. Die meisten haben einen deutschen Pass, sind in Hagen geboren oder leben seit über 20 Jahren in Deutschland tragen – tragen jedoch ausländisch, ja fremd klingende Namen.

Ali Kerim Yavuz ist sauer, stinksauer. Seit 2013 ist der Gas- und Wasserinstallateur SPD-Mitglied – doch das, was ihm aktuell in der Partei entgegenschlägt, hat der 41-jährige Hagener noch nicht erlebt. […]

Menschen mit Nachnamen wie Isaoglu, Tamari, Borowy, Yumer oder Yordanvo hat Ali Yavuz aktuell für die Partei geworben – insgesamt 55 Personen. Doch sie dürfen der SPD nicht beitreten.

Nun ist es so, dass der zuständige Hagener Ortsverband Wehringhausen schnell aufklären könnte, warum er die Neuankömmlinge nicht aufgenommen oder nach kurzer Zeit wieder aus der Partei ausgeschlossen hat. Allerdings ist die örtliche SPD jetzt in der eigenen Rassismusfalle gefangen. Das, was die SPD so lange und so großzügig anderen vorgeworfen hat, Rassismus, sobald einer nicht bunt mitjubelte, fällt nun auf sie zurück. Sie trauen sich nicht, etwas Kritisches, Auffälliges, Verdächtiges (über Ausländer) auszusprechen. Nachfragen von „Informer“ blieben unbeantwortet. Selbst der Pressesprecher der NRW-SPD, Christian Obrok, teilte laut „Informer“ erst auf telefonische Nachfrage mit: „Das bleibt auch so.“ Also keine Antwort, keine Erklärung. Sie werden einen oder mehrere Gründe gehabt haben, aber welche?

Auffällig ist die große Anzahl von Neuen, die der Gas- und Wasserinstallateur Ali da auf einmal anschleppt. „Aktuell“ hatte er 55 Personen angeworben, eine beträchtliche Zahl, die einen kleinen Ortsverband sofort übernehmen könnte, sprich mit den eigenen Kandidaten die Listen für den nächsten (Kommunal-)Wahlkampf (EU-Ausländer) bestücken oder gar höhere Listen (bei Özil-Deutschen). Sobald die bunten Namen dann auf den Wahllisten auftauchen, ist es sogar egal, ob die überhaupt (ausreichend) Deutsch sprechen. Das sieht der Wähler nicht. Sie müssen nur im richtigen Moment die Hand heben können.

Das mit den mangelnden Sprachkenntnissen ist nicht zu weit hergeholt. In einem Fall aus Quakenbrück (bei Osnabrück) brauchten mehrere Mitglieder des Ortsverbandes der Linken einen Dolmetscher vor Gericht, sie mussten sich dort wegen Wahlfälschung verantworten (PI-NEWS berichtete). Die von den linken Ausländern dort verwendeten „Wahl-Techniken“ nutzten gezielt Kenntnisse über die Mentalität von Landsleuten aus beziehungsweise das Vertrauen, das sie ihnen wegen derselben Nationalität entgegen brachten. Doch wenn es so ähnlich war, wozu in Hagen? Ali Yavuz, der die Neumitglieder geworben hat, wird von „Informer“ als moderner Robin Hood vorgestellt, der sich um alles kümmert:

„Das ist Rassismus pur, nichts Anderes!“, sagt Yavuz, der in vielen Vereinen aktiv ist: marokkanische, türkische und deutsche. Er ist integriert, aktiv im Stadtteil. Man kennt ihn als hilfsbereiten Menschen. Kommt die Müllabfuhr nicht, sind Scheiben eingeschmissen, läuft irgendetwas schief im Stadtteil, wird er angesprochen – und aktiv.

„Ich vermittele, darin habe ich Erfahrung. Denn oft werden Menschen mit ausländisch klingenden Namen abgewiesen von den Behörden in Hagen. Die können doch nicht die Leute behandeln wie Dreck, nur, weil sie nicht biodeutsch sind. Und auch im Stadtrat sitzt fast kein Migrant“, beklagt Yavuz.

Der rührige Ali hat es als Gas- und Wasserinstallateur auch zu „mehreren Immobilien“ gebracht. Interessant wäre, ob das „nur“ Mietshäuser sind oder auch (potenzielle) Gewerbeimmobilien. Er wäre nicht der Erste, der dann versucht sein könnte, deren Wert über die kommunale Zuständigkeit zu beeinflussen, auch „Biodeutsche“ haben darin durchaus eine lange Tradition. Ebenfalls über die Bebauungspläne kann festgelegt werden, ob und wo eine Moschee gebaut wird. Weht daher der Wind? In was für „marokkanischen, türkischen und deutschen Vereinen“ ist Ali Yavuz aktiv?

Aufschluss würde auch eine auffällige Häufung des Islam unter der Religionszugehörigkeit der Neuen geben und / oder deren Zusammensetzung nach Geschlecht. Hat er nur „Brüder“ zur SPD gebracht oder auch ein paar Schwestern im Geiste? Dies würde Auskunft über den Grad von traditioneller Verhaftung im Islam geben, den die neuen Sozialdemokraten mitbringen und einzubringen wünschen.

Und noch ein letzter, wenn auch untergeordneter, aber doch zielgenauer Aspekt: Wurden von den bereits Aufgenommenen und wieder Rausgeschmissenen regelmäßig die SPD-Mitgliedsbeiträge gezahlt? Viele islamische „Neubürger“ reagieren geradezu allergisch darauf, wenn sie Geld für nichtislamische karitative Zwecke geben sollen und Zahlungen an die Partei SPD würden darunter fallen.

Das sind alles Fragen, die eben nur ein politisch inkorrektes Medium aussprechen darf, nicht die SPD. Die ist es nur gewohnt, auf solche Fragestellungen mit der Nazi-Keule zu reagieren und in Verlegenheit, wenn sich ihr plötzlich selbst ein solcher Verdacht aufdrängt. Der kann dann nicht mehr offen ausgesprochen werden. Gleiches gilt für politisch korrekt informierende „Informer“, die das Problem etwas hilflos nur beim Klang ausländischer Namen verorten können. Denn sie haben gelernt, dass in der journalistischen Arbeit nur die Parameter „rassistisch“ oder „nicht rassistisch“ zum Tragen kommen.

Und so bleibt es also vorerst bei einer alteingesessenen SPD in Hagen-Wehringhausen, die aus lauter Angst den Mund nicht auftut (höchstens bei der nächsten Demo „gegen Rechts“) und bei einem Gas- und Wasserinstallateur Ali, der es in Hagen zu Mietshäusern gebracht hat und sich nichts sehnlicher wünscht, als mit der SPD „nach links zu rücken“. So sagt er das jedenfalls selbst.




Zehn neue Jobs für Martin Schulz

Bis zuletzt hat sich Martin Schulz an seinen EU-Job geklammert, kein Wunder bei den rund 150.000 Euro, die er in Brüssel dank Zulagen netto verdient hat. Als ihn bei der EU keiner mehr haben wollte, kam für ihn nur noch der Job als deutscher Bundeskanzler in Frage, damit er auch in Zukunft fast genauso viel Knete nach Hause schleppen kann. Falls es allerdings nicht klappt mit der Bundeskanzlerei, wäre das für Schulz kein Beinbruch. Selbst als Nicht-Bundeskanzler kann man als ungelernte Kraft im Gammelstaat unserer Bunten Republik jede Menge Kohle machen. Und auch im Ausland hat man auf einen Typen wie Martin Schulz gerade noch gewartet. Hier sind zehn Jobs für Martin Schulz jenseits des Berliner Kanzleramts.

(Von Leo)

1. Asylantenschmuggler in Lampedusa

„Europa ist ein Einwanderungskontinent“ – das ist bis heute das berühmteste Zitat des Martin Schulz. Warum also nicht auf dem Gebiet Geld verdienen, auf dem man über echte Kernkompetenz verfügt? Pro Asylschleicher erhält ein guter Schlepper im Mittelmeerraum derzeit etwa 5000 Euro, natürlich alles schwarz, im wahrsten Sinne des Wortes. Schon nach 30 Mann, also alle 30 Minuten, könnte Schulz auf diesem einfachen und moralisch wirklich guten Weg sein Jahresnettogehalt verdient haben. Bei einem steuerfreien Stundenlohn von 300.000 Euro wäre Martin Schulz in diesem edlen Business nach nur dreieinhalb Stunden Millionär und nach einem halben Jahr sogar Milliardär.

2. Drogenschmuggler in Berlin

Die Vergiftung deutscher Minderjähriger mit toxischen Stoffen aller Art zählt zu den wichtigsten Berufstätigkeiten vor allem afrikanischer Asylschleicher in der Bunten Republik. Besonders in Berlin genießen diese Täter jegliche Freiheiten bei der Ausübung ihrer vielfältigen und bereichernden Aktivitäten. Auch Martin Schulz könnte hier gut mitverdienen. Zwar wird man in der Drogenindustrie nicht so schnell reich wie in der Asylantenindustrie, aber pro Tagesschicht im Görlitzer Park sollte ein pfiffiger Typ wie Martin Schulz trotzdem auf einen Tausender kommen. Schon nach sechs Monaten hinter irgendeinem dunklen Busch wäre Martin Schulz genauso reich wie zu seinen besten EU-Zeiten erst nach einem Jahr und fast doppelt so reich wie als Bundeskanzler.

3. Taschendieb in Köln

Auf dem Schwarzmarkt bringt ein geklautes Handy 50 Euro. Ein gutes Geschäft mit 100% Gewinnspanne ohne jegliche Investition. Schon nach 3000 geklauten Handys hätte Martin Schulz sein Jahreszielgehalt erreicht. Das dürfte an einem durchschnittlichen Nachmittag auf der Kölner Domplatte kein Problem sein. Und risikoarm ist dieser Berufsweg obendrein: Abschieben kann man Martin Schulz ja nicht, weil er wie seine arabischen Kollegen deutscher Staatsbürger ist, und ins Gefängnis kommt er auch nicht, weil er eine schwere Kindheit hatte.

4. Konzernberater in München

Joschka Fischer hat es vorgemacht: Brandbomben auf Polizeibeamte zu werfen, steigert den eigenen Marktwert als Mitarbeiter der BMW AG. Von den Millionengehältern, die Joschka Fischer als „Berater“ bei deutschen Großkonzernen kassierte, lebt man bekanntlich ganz gut in den Nobelvillen von Berlin-Dahlem. Das klassische Versorgungsunternehmen für geldgierige Politiker, die Volkswagen AG, ist im Moment ja nicht en vogue, aber mit ein bisschen Klinkenputzen sollte sich leicht der ein oder andere DAX-Konzern finden, der einem erfahrenen Selbstvermarkter wie Martin Schulz jederzeit aus der finanziellen Klemme helfen wird.

5. DSDS-Kandidat bei Dieter Bohlen

Seit Jahren sucht Deutschland seinen Superstar, in Martin Schulz hat man ihn endlich gefunden. Im Musikbusiness lassen sich Millionen scheffeln, auch wenn man gar nicht singen kann. Dieter Bohlen kennt sich aus in dem Metier. Deshalb unsere Empfehlung an den Allround-Kandidaten Martin Schulz: Gleich beim Casting anmelden und dann die EU-Hymne singen!

6. Fotomodell in Düsseldorf

Modisch gilt Martin Schulz derzeit als echte Stilikone. Seine Brille ist der letzte Schrei. Millionen deutsche Männer lassen sich struppige Bärte wachsen. Als Fotomodell könnte Martin Schulz also richtig Asche machen. Martin Schulz im Scheinwerferlicht auf dem Laufsteg, darin hat er Erfahrung, das war im EU-Parlament nicht anders. Und der stierende Blick in die Kamera, das dauernde Grinsen – das hat er auch schon ganz gut eingeübt.

7. Robin Hood im Sherwood Forest

Den Reichen stehlen, den Armen nehmen und alles den Afghanen geben – selbst wenn Martin Schulz nicht Bundeskanzler wird, könnte er dieses Motto des bundesdeutschen Sozialstaats auf eigene Faust in die Tat umsetzen. Das Nehmen sollte im Einbrecherparadies Deutschland auch in den kommenden Jahrzehnten kein Problem darstellen. Und das Geben muss ja nicht sein. Dass Spitzenverdiener Martin Schulz eine soziale Ader hat, haben wir nämlich erst erfahren, als er Spitzenkandidat der SPD wurde. Hat Martin Schulz in Brüssel jemals den Armen gespendet? Und wenn ja, wieviel von seinem üppigen, fast komplett steuerfreien Gehalt hat er denn abgegeben? Gehört hat man bislang nichts dergleichen. Da herrscht Schweigen im Walde.

8. Ministerpräsident in Ankara

„Wer bist du denn?“ („Sen kimsin“) war Erdogans Begrüßung beim letzten Besuch von Martin Schulz in Ankara, und damit hatte Erdogan ausnahmsweise Recht. Wir wissen es in Deutschland nämlich auch nicht. Vielleicht weiß man in der Türkei inzwischen mehr als wir, und Erdogan hat schon einen Job für ihn in Ankara, falls das mit dem Job im Bundeskanzleramt nicht klappt. Ein großer Unterschied ist das ja sowieso nicht mehr. Gut vorbereitet auf diesen Karriereschritt wäre Martin Schulz allemal: In Brüssel war er immer der erste, der ganz laut für die Mitgliedschaft der Türkei in der EU gegröhlt hat. Möglicherweise allerdings nicht laut genug, denn trotz der ganzen Gröhlerei reichte es für ihn vor Ort nur zum „Wer bist du denn?“

9. Bürgermeister in Singapur

Zurück nach Würselen wäre für Matin Schulz natürlich immer möglich, denn da hätte man ihn gewiss gern wieder als Bürgermeister. Aber als Bürgermeister von Würselen verdient man nichts. Ganz anders ist das im fernen Singapur. Das Land mit den höchsten Beamtengehältern der Welt ist auch beim Bürgermeisterposten nicht knauserig. Bestimmt gibt es selbst in Singapur irgendeine Partei, die gerade mal wieder ein neues Gesicht braucht und einen Kandidaten, von dem niemand Genaueres weiß – der perfekte Job für Martin Schulz. Nähere Kenntnisse zu Land und Leuten wären nicht unbedingt erforderlich, also genau wie im deutschen Wahlkampf.

10. Präsident von Amerika

Martin Schulz gehört zu jenen, die schon als Buchhändler immer alles besser wussten und es auch künftig immer besser wissen werden. Was also liegt näher, als seinen Berufsweg jenseits des Atlantiks fortzusetzen, wo deutsche Besserwisser gerade jetzt dringend gebraucht werden? In Amerika gibt es zwar keine SPD, aber Martin Schulz könnte die SPD da gründen und erstes Mitglied werden. Vielleicht wird Sigmar Gabriel dann eines Tages das zweite Mitglied.




IB – der Tennisball in der Wasserschale

Der auswärtige Besucher kann es kaum fassen: keine Hundertschaften, keine Wasserwerfer und nur wenige bemitleidenswerte halbvermummte Schwarzkapuzengestalten, die sich in respektvollem Abstand vor dem stilvollen Tagungshotel des Kongresses der Identitären Bewegung (IB) in Graz herumdrücken. Da klappt es wohl in Österreich wegen der starken FPÖ nicht so geschmeidig mit der Finanzierung des roten Straßenterrors wie in Deutschland.

(Eine hetz- und lügenfreie PI-Reportage vom Jahreskongress der Identitären Bewegung in Österreich mit Photos und einem Interview von Mr. Merkava)

Vor dem Kongreßsaal der IB-Veranstaltung drängen sich die Einlassbegehrenden – vorwiegend junge Österreicher und Österreicherinnen; aber auch Vertreter anderer Altersklassen und sowieso sämtlicher sozialer Schichten treffen sich hier – inklusive nicht weniger europäischer Gäste, die wegen ihrer durch teilweise mühsame Anreisen ausgedrückten Solidarität und Begeisterung für die herausragend aktive und professionelle österreichische Identitäre Bewegung herzlich beklatscht werden. Man spricht im vollen Saal nicht ohne Stolz von einer Volksbewegung:

Nach der Behebung allfälliger technischer Beamer-Pannen geht es – zuerst mit einer metaphorischen Einleitung – in ein straffes, gut moderiertes Programm zu den wichtigen Themen. Symbolfrage: Was hat die IB mit einem Tennisball in einer Wasserschale gemeinsam? Antwort: Bestimmte Themen kann man nicht unter die Oberfläche drücken und folglich werden die IB-Themen – wie der Tennisball in der Wasserschale – immer wieder mit Kraft an die Oberfläche springen. Wohl wahr!

Der Kongreß begeistert durch herausragende Sprecher und Moderatoren: nicht gelackte Festredner sprechen für die IB, sondern junge Leute mit Engagement, Bildung und dem Herz auf dem rechten Fleck zu wichtigen Themen wie Remigration und Leitkultur, Stopp der Massenzuwanderung & Umkehrung der Migrationsströme, Schutz der Außengrenzen, aber auch zu Assimilationsvoraussetzungen und kultureller Nähe zwischen Herkunfts- und Einwanderungsland.

Vorher gab es allerdings einen Rückblick auf die teilweise spektakulären, immer pfiffigen und stets gewaltfreien Aktionen der IB (PI berichtete z.B. hier und hier und hier), es wurde ein Prinz-Eugen-Preis verliehen, die „Gesicht-zeigen“-Kampagne geehrt (PI berichtete über einen Teil davon) und der weitere Ausbau der Infrastruktur präsentiert: von konservativen Robin-Hood-Spontis zu einer Grasswurzel-Massenbewegung unter Nutzung der modernen Kommunikations-HiTech-Gegenöffentlichkeit (Stichwort u.a. Breitbart) und Pflege einer Gegenkultur inbegriffen. Der systematische Vergleich der Positionen der anderen Parteien zu den gesellschaftlichen Positionen der IB fiel – bis auf die FPÖ und gelegentlich das Team Stronach – trübe aus. Und auch manche Hetz- und Lügenpresse (HLP) mit ihren Fake-News bekam über einige herausragend bizarre Beispiele ihr Fett weg. Die faszinierenden jungen Leute von der IB werden wohl kräftig weiter mitmischen.

Im Vorraum des Veranstaltungssaals Büchertische, eine Präsenz der neuen, unkorrekten Zeitschrift Direkt sowie Werbematerial und nicht zuletzt viele Merchandising-Produkte, um eigene Solidarität mit den Identitären auszudrücken:

Hartnäckig hielt sich auch das Gerücht, dass das österreichische Energy-Drink-Unternehmen Red Bull aus Salzburg zu Ehren der Identitären eine Sonderedition „Yellow IB“ geschaffen hätte:

Der in der Öffentlichkeit sehr deutlich Gesicht zeigende Martin Sellner, hier im Gespräch mit identitären Teddybären-Nicht-WerferInnen:

war als Co-Leiter der IB-Österreich an diesem Kongreßabend und danach beim gemütlichen Beisammensein natürlich besonders gefragt – nicht zuletzt direkt nach der Veranstaltung vom WDR, dem Flaggschiff des deutschen Hetz- und Lügenfunks (HLF), dessen eventuellen Bericht über den IB-Kongreß man sich wohl besser nicht antuen sollte.

Als prophylaktisches Gegengewicht zum erwarteten Journalismus jenes HLF-Flaggschiffs hat PI bei der IB Österreich um ein Interview nachgesucht, das mit Martin Sellner als dem Co-Leiter am Tag nach dem Kongress geführt wurde und das unzensiert und nicht zusammengeschnitten oder sonstwie entstellt hier verfügbar ist:

Alles in allem eine spannende Veranstaltung mit faszinierenden Machern und Teilnehmern.




Islam-Fanatiker bei der Bundeswehr

BWDer Militärische Abschirmdienst (MAD) schlägt Alarm: Nach einer aktuellen Aufstellung seien in den vergangenen zehn Jahren 22 Soldaten der Bundeswehr als „Islamisten“ eingestuft worden. Das heißt aber nur, dass diese 22 auffällig wurden. Insgesamt gebe es laut Schätzungen unter den derzeit 178.000 Soldaten schätzungsweise 1200 – 1600 Moslems. Nachdem kein angehender Soldat seine Religionszugehörigkeit angeben muss, weiß man es nicht ganz genau. Und wie die wirklich ticken, weiß man schon gar nicht. Jetzt soll es vor der Einstellung eines jeden Soldaten Sicherheitsüberprüfungen geben.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Focus beschreibt den Fall eines Bundeswehrsoldaten, der zum Islam konvertierte und anschließend zu einem großen Problem wurde. Das war zwar schon 2010, ist aber beispielhaft:

Seine Wandlung beginnt nach einem Lehrgang im westfälischen Münster. Der damals 26-Jährige lässt sich einen 14 Zentimeter langen Bart wachsen, trägt in seiner Freizeit nur noch traditionelle arabische Kleidung. Mehrfach verlässt er unerlaubt seinen Arbeitsplatz.

Seine Vorgesetzten fangen an, sich zu wundern. Echte Probleme bekommt B. aber erst, als er einem Reservisten die Ausbildung an einer Feuerwaffe verweigert. Zur Begründung sagt er, die Waffe könne gegen muslimische Glaubensbrüder gerichtet werden. Panzergrenadiere aus Augustdorf waren kurz zuvor als schnelle Eingreiftruppe in den Kampfeinsatz gegen die radikalislamischen Taliban in Afghanistan geschickt worden.

Es folgen erste Befragungen durch den Kompaniechef. B. weigert sich, seinen Bart auf etwa zwei Zentimeter zu stutzen und beruft sich auf die Religionsfreiheit. Er droht mit einer Demonstration von Glaubensbrüdern vor der Kaserne.

Jetzt schaltet sich der Militärische Abschirmdienst (MAD) ein. Schutz der Bundeswehr vor Extremismus gehört zu den Kernaufgaben des bundeswehreigenen Geheimdienstes.

Zwei Mal wird der junge Soldat vernommen. Der MAD notiert anschließend, der Unteroffizier habe die Scharia als beste Rechtsform bezeichnet und das Grundgesetz nur als zweite Wahl. Er gebe an, Allah mit möglichst jeder Handlung dienen zu wollen und verstehe jedes Gespräch – auch das mit dem MAD – als Dawa, also als missionarischen Ruf zum Islam.

Es stellt sich heraus, dass der 26-Jährige in salafistischen Moscheen unterwegs war und auch Flugblätter verteilt hat. Die MAD-Leute zitieren ihn mit den Worten: „Wenn ich zwischen zwei Übeln wählen kann, die Bundeswehr oder kein Auskommen zu haben, entscheide ich mich für das kleinere und bleibe bei der Bundeswehr.“

Es besteht auch der Verdacht, dass der IS gezielt kommende Dschihadisten bei der Bundeswehr ausbilden lassen will. Wohin es führen kann, wenn ein Soldat Moslem ist und seine Religion verinnerlicht hat, sah man 2009 in der Militärbasis von Fort Hood. Der Koranhörige erschoss 13 Kameraden und verletzte 38. Auch darauf nimmt der Focus Bezug:

In den US-Streitkräften gab es dieses böse Erwachen schon vor längerer Zeit. Ein muslimischer Offizier tötete 2009 auf dem Stützpunkt Fort Hood in Texas kurz vor seinem geplanten Einsatz in Afghanistan 13 Menschen. Das Motiv des Militärpsychiaters: Er wollte die radikalislamischen Taliban vor US-Soldaten schützen.

Man hat heute noch Tränen in den Augen, wenn man die 13 sympathischen US-Soldaten sieht – Männer und Frauen – die von diesem Mohammedaner erschossen wurden. Dazu die völlig schockierten Gesichter der fassungslosen Angehörigen, die es nicht glauben können, dass ein Major der US-Army kaltblütig seine eigenen Kameraden dahinmetzelte:

29 ehemalige moslemische Bundeswehrsoldaten sollen jetzt auf der Seite des Islamischen Staates im Irak und Syrien kämpfen. Ausgebildet und mit Know How von unserer Armee:

Nach Erkenntnissen des MAD reisten inzwischen 29 ehemalige Soldaten mit den Zielen Irak oder Syrien aus. „Zu einem Teil dieser Personen liegen bei den deutschen Sicherheitsbehörden unbestätigte Hinweise vor, dass diese sich islamistischen Gruppierungen wie dem ‚Islamischen Staat‘ angeschlossen und an Kampfhandlungen beteiligt haben sollen“, teilte der MAD auf Anfrage mit.

Die Gefahr scheint bei der Bundeswehr identifiziert worden zu sein, wenn man den Wortes des Wehrbeauftragten Hans-Peter Bartels Glauben schenken darf:

„Zur Gefahrenabwehr sollte man schon ganz zu Anfang hinschauen, und nicht erst während der Dienstzeit“, sagt er. Islamismus bei der Bundeswehr sei eine „reale Gefahr“.

Nach dem Ausschluss von Radikal-Moslems aus der Bundeswehr übernehme der Verfassungsschutz die weitere „Betreuung“:

Die aus der Truppe ausgeschiedenen Soldaten sind anschließend in der Regel ein Fall für den Verfassungsschutz. Wie stark sie beobachtet werden, könne man aber nicht pauschal sagen, erläutert eine Sprecherin des Inlands-Geheimdienstes. „Das kommt immer auf den Einzelfall an. Sicherlich haben wir die irgendwie im Blick.“

Hoffentlich nicht nur „irgendwie“, sondern scharf. Hier der gesamte Focus Artikel „Gefahr aus den eigenen Reihen – Islamisten bei der Bundeswehr“.

Der „sozialgerechtblog“, von dem auch das Titelfoto dieses Beitrags ist, brachte bereits am 23. Februar einen Artikel über das Thema Moslems in der Bundeswehr:

Zum einen hat die Bundeswehr ein Problem die Truppenstärke zu halten, zum anderen gibt es ein moralisches Problem. Denn die Bundeswehr wird früher oder später auch Einsätze gegen rebellierende Bürger im Land haben. Und wer wird schon auf seine Landsleute schießen? Gut, wenn dann unter dem Helm ein vollbärtiger Moslem steckt, der nichts lieber tut, als auf nationalstolze Deutsche zu schießen. Und bei Auslandseinsätzen wären derartige Killermaschinen auch im Sinne der NATO. Dann gäbe es weniger Gezeter auch bei Einsätzen im Nahen Osten. Stück für Stück könnte so aus der Bundeswehr, die einst als reine Verteidigungsarmee gedacht war, eine schlagkräftige Fremdenlegion werden.

In dem Artikel „Von Mohammed, dem G3 und Hartz-IV für Flüchtlinge“ wird auch noch vor einer anderen Gefahr gewarnt: Dass unsere heldenhafte Bundesregierung auf die Schnapsidee kommen könnte, dass man die vielen jungen „Flüchtlinge“, die schon bald Hartz-IV bekommen müssten, in die Bundeswehr steckt:

Wie beim tapferen Schneiderlein, könnten so mehrere Probleme zügig gelöst werden: Die aufmüpfigen Deutschen könnte man wieder stumm schalten, die jungen männlichen Flüchtlinge bräuchten kein Hartz IV, die Regierung hätte endlich ein Argument, dass sie tatsächlich Fachkräfte sind (zumindest am Gewehr) und auch die Islamisten unter ihnen kämen ihrem eigentlichen, von Deutschland toleriertem Ziel, ein Kalifat zu gründen, ein großes Stück näher.

Der Islam-Wahnsinn nimmt seinen Lauf und weder Merkel noch Gabriel hält ihn auf..




Geert Wilders: Die islamische Immigration zu stoppen ist eine Frage des Überlebens

nowayVergangenes Jahr im April veröffentlichte das angesehene überparteiliche Pew Research Center (Pew Forschungszentrum) eine Studie zur Zukunft der Weltreligionen. Das Ergebnis war verheerend. Die Studie stellt fest, dass der Islam im Jahr 2050 mit dem Christentum zahlenmäßig gleichziehen wird, falls sich der gegenwärtige Trend fortsetzt. Während davon ausgegangen wird, dass sich die Weltbevölkerung bis zur Mitte dieses Jahrhunderts um 35% vermehren wird, wird der Islam um erstaunliche 73% wachsen.

(Von Geert Wilders, im Original erschienen auf breitbart.com)

Die Konsequenzen dieses voraussichtlichen islamischen Wachstums sind furchterregend. Denn der Islam ist keine Religion wie das Christentum, sondern gleicht vielmehr einer totalitären politischen Ideologie. Sein Ziel ist in erster Linie politischer Natur. Der Islam möchte die ganze Welt beherrschen. Er zielt darauf ab, einen weltweiten islamischen Staat zu errichten und jeden Menschen, einschließlich der „Ungläubigen“, zu denen Christen, Juden, Atheisten und andere gezählt werden, dem Scharia Gesetz zu unterwerfen. Dieses ist das barbarische islamische Gesetz, das Nicht-Muslime aller Rechte beraubt, das Frauen als minderwertige Wesen behandelt, das Apostaten und Islamkritiker zum Tod verurteilt, und das Terror billigt. Mehr Islam bedeutet mehr Gewalt, mehr Intoleranz, mehr Terror.

Mit dem Wachstum des Islam wird die Welt zu einem weniger sicheren Ort werden. Und das gilt auch für Amerika. Der Pew Studie zufolge wird in den Vereinigten Staaten die Zahl der Christen von gegenwärtig mehr als drei Vierteln der Bevölkerung auf zwei Drittel im Jahr 2050 sinken, während der Islam sich zahlenmäßig mehr als verdoppelt und das Judentum als Amerikas größten nicht-christlichen Glauben ersetzt.

Die Folgen der islamischen Anwesenheit in Amerika sind bereits bei verschiedenen mörderischen Angriffen sichtbar geworden, wie im vergangenen Dezember bei der San Bernardino Schießerei, aber auch beim Bombenattentat auf das Boston Marathon im Jahr 2013, bei dem Attentat in Fort Hood 2009, bei den Terrorangriffen vom 9. September 2001 und bei verschiedenen anderen Terrorangriffen. Wenn sich der Islam zahlenmäßig verdoppeln wird, dann wird auch die Terrorbedrohung weiter zunehmen.

In der Vergangenheit wurden die totalitären Ideologien der Nazis und der Kommunisten durch die gemeinsamen Anstrengungen Amerikas und Europas besiegt. Ohne Amerika wäre Europa verloren gewesen. Aber ohne Europa wäre Amerika wiederum isoliert dagestanden. Wenn Europa entweder dem Nationalsozialismus oder dem Kommunismus anheim gefallen wäre, dann wäre das nächste Opfer zweifellos Amerika gewesen. Die transatlantische Allianz zwischen den Amerikanern und den Europäern war der Schlüssel für das Überleben unserer gemeinsamen westlichen Zivilisation. Diese Allianz ist heute gefährdet, weil je islamischer Europa wird, umso geringer ist seine Zuverlässigkeit als Verbündeter Amerikas.

Obgleich der prognostizierte zukünftige Aufstieg des Islam in den Vereinigten Staaten besorgniserregend ist, ist die Situation in Europa weitaus schlimmer. Die Daten der Pew Studie zeigen, dass der Islam auf dem europäischen Kontinent bereits erheblich Fuß gefasst hat und rapide wächst. Europas islamische Bevölkerung, gestärkt durch hohe Geburtsraten und Immigration, wird sich nahezu verdoppeln, von 43 Millionen Menschen im Jahr 2010 auf 71 Millionen Menschen im Jahr 2050. In den Niederlanden ist Mohammed schon jetzt der zweit beliebteste Name für die neugeborenen Jungen landesweit, und in unseren drei größten Städten, Amsterdam, Rotterdam und Den Hague, ist es der beliebteste Name. Das ist ebenso der Fall in der belgischen Hauptstadt Brüssel, der norwegischen Hauptstadt Oslo und der britischen Hauptstadt London. Tatsächlich ist Mohammed in ganz Großbritannien der beliebteste Name für neugeborene Jungen.

Die Islamisierung Europas wird die europäische Politik grundlegend beeinflussen. Das Gewinnen islamischer Wählerstimmen wird das Ziel von immer mehr europäischen Politikern werden. Als Folge wird die Politik Europas sogar noch weniger freundlich gegenüber Israel und den Vereinigten Staaten sein, als sie bereits ist. Die atlantische Allianz ist in Gefahr.

Die islamischen Stimmen haben bereits mindestens eine große europäische Wahl entschieden: die französischen Präsidentschaftswahlen 2012. Diese gewann der Sozialist Francois Hollande gegen den Amtsinhaber Nicolas Sarkozy mit nur 1,1 Millionen Stimmen Vorsprung. Da man schätzt, dass 2 Millionen islamische Stimmen an der Wahl teilnahmen, von denen 93% – 1.7 Millionen Stimmen – an Hollande gingen, und nur 7% an Sarkozy, waren es die islamischen Wählerstimmen, die Francois Hollande den Elysée Palast erringen ließen.

Der Pew Studie zufolge verursachen mehrere Faktoren das Wachstum des Islam in Europa, unter anderem das geringe Alter der islamischen Bevölkerung. Jedoch gilt, dass mehr als die Hälfte des Wachstums auf die Immigration zurückgeführt werden kann. Mit anderen Worten, der Stopp aller Immigration aus islamischen Ländern würde das Wachstum des Islam in Europa mindern, was auch für Amerika gilt, und zwar um mehr als die Hälfte. Der leichteste Weg das Wachstum des Islam im Westen zu begrenzen, wäre, die islamische Immigration anzuhalten.

Der Islam ist eine existentielle Bedrohung unserer westlichen Freiheiten und unserer jüdisch-christlichen Zivilisation. Er bedroht auch die atlantische Partnerschaft zwischen Amerika und Westeuropa. Es ist unsere Pflicht diese Bedrohung zu begrenzen. Es ist unsere Aufgabe als Patrioten, unsere Nationen zu beschützen. Der erste Schritt, den wir gehen müssen, um den Islam zu stoppen, um die Terrorgefahr zu verringern, und um unsere Zivilisation zu retten, besteht darin, jegliche Immigration aus islamischen Ländern zu stoppen. Das ist eine Frage des Überlebens.


(Übersetzung: Renate S.)




Die sehr spezielle linksgrüne Logik

Hier ein Versuch, die hochkomplexe linke Denkweise ein ganz klein wenig besser zu verstehen. 1. Geld: Da alle Menschen gleich sind, kann es bei Arm und Reich somit unmöglich mit rechten Dingen zugehen. Reichtum kann einzig und allein durch Ausbeutung erreicht werden, nicht etwa durch Intelligenz, Bildung, Kreativität, Willenskraft, Ausdauer oder gar ein vollkommen überholtes Konzept wie Fleiß. Wird jemand überdurchschnittlich reich, so müssen andere dafür entsprechend ärmer geworden sein. Reichtum kommt grundsätzlich nur durch soziale Ungerechtigkeit zustande, die Reichen müssen daher enteignet und ihr Besitz an die Armen verteilt werden, denen er rechtmäßig zusteht, denn er wurde ihnen zuvor weggenommen.

(Von Martin Hablik)

Wer also einen winzigen Kurzwarenladen mit zwei Angestellten betreibt, könnte ebenso gut mit seiner kleinen Mörderbande im Tschad oder in Burundi Ziegenhirten überfallen. Die Forderung nach einer entsprechenden Umverteilung hat zugleich auch noch das gewisse „Robin Hood“-Flair.

Da es dem überwiegend weißen Europa besser geht als dem überwiegend schwarzen Afrika, ist natürlich klar, wer wen ausgebeutet haben muss und wem der europäische Wohlstand rechtmäßig zusteht. Darum ist es auch so wichtig, eine halbe Milliarde Facharbeiter aus Afrika nach Europa zu verschiffen, denn diese Leute sind es, die den europäischen Reichtum tatsächlich erarbeitet haben.

Glauben Sie bloß nicht, unsere afrikanischen Flüchtlinge hätten die 4.000-8.000 Dollar, die momentan ein Ticket nach Europa kostet, damit verdient, in einer Lehmhütte zu sitzen und sich das Gehänge zu kraulen. Nein, dazu braucht man im bettelarmen Afrika schon eine Menge Geschäftssinn – einen deutlichen Eindruck davon, wie besagte Geschäfte aussehen, bekommt man, wenn man nur ein paar Minuten im Görlitzer Park herumhängt, oder die Polizei mal wieder ein Asylantenheim durchsucht, das einem Fundbüro für Dinge gleicht, die noch gar nicht verloren wurden.

2. Flüchtlinge:

Flüchtlinge sind grundsätzlich Opfer der weißen, christlichen Ausbeutung. Entweder sind es männliche Kriegsflüchtlinge, die ihre Familien zurücklassen mussten und nur Handyphotos von ihnen zu retten vermochten, oder es sind männliche Wirtschaftsflüchtlinge, die durch den unrechtmäßig erworbenen europäischen Wohlstand entsprechend verarmt wurden. Darum wird von linksgrün massiv propagiert, alle afrikanischen Flüchtlinge nach Europa zu verfrachten, damit sie sich ihr hart verdientes Geld zurückholen können – bisweilen direkt vom deutschen (=christlich-arischen) ausbeutenden Arbeiter in Form seiner Brieftasche. Die Rettung besagter Flüchtlinge aus dem Mittelmeer auf dem Weg nach Europa und hin zur sozialen Gerechtigkeit (auch eine Variante des Endsiegs), hat sich besonders „Die Linke“ auf die Fahnen geschrieben. Bitte weisen Sie nicht darauf hin, dass die umbenannte SED, die sich heute als Gralshüterin freiheitlicher Demokratie zwischen Nord- und Südpol geriert, gestern noch deutsche Flüchtlinge – aus wirtschaftlichen oder politischen Gründen – freudig an der Mauer hat abknallen lassen, denn das wäre zynisch und wenig hilfreich, ebenso wie die Unterstellung von Rassismus, zumal der typische Mauerflüchtling weiß, der typische afrikanische Flüchtling schwarz ist.

3. Religion und Kultur:

Alle Religionen und Kulturen sind gleich und vor allem gleich viel wert. Abgesehen vom Christentum und allen Kulturen, an denen vor allem Weiße beteiligt sind. Kritik an Religion und Kultur ist grundsätzlich rassistisch – es sei denn, es geht um das Christentum oder westliche Werte, dann natürlich nicht.

So ist beispielsweise Kritik am Papst wegen seiner Haltung zur Homo-Ehe legitim, Kritik am Islam wegen Tausender, in der islamischen Welt aufgeknüpfter Homos hingegen nichts als Rassismus; zumindest kann ich mich an keine linksgrünen Lichterketten erinnern, als Islamisten in Syrien einen Homosexuellen vom Dach warfen, der den Sturz allerdings überlebte und von der friedlichen islamischen Mehrheit, die sich die Show angesehen hatte, anschließend friedlich mit Friedenssteinen zu Tode befriedet wurde. Sie lachen? Schon ist er da, der homophobe Rassismus.

Dass Frauen in islamischen Ländern fast so wertlos wie Ungläubige sind, und die wiederum fast so wertlos wie Juden und alle anderen Kulturen, ist eine kulturelle Eigenheit, die man nicht leichtfertig in Frage stellen sollte – es sei denn, man möchte die Zelle mit Raif Badawi oder dessen Anwalt teilen. Während man den deutschen Faschismus und Judenhass absolut legitim verurteilt, ist importierter nicht-deutscher Faschismus und Judenhass hingegen ein schützenswertes, sowie durch viel mehr Erfahrung deutlich höher entwickeltes Kulturgut.

4. Soziale Gerechtigkeit:

Kann es nur geben, wenn alle gleich viel, bzw. gleich wenig haben. Den Faulen oder Dummen, deren Lebensglück ihre Faulheit oder Dummheit entgegensteht, kann nur geholfen werden, indem die Fleißigen, die Schlauen und die Kreativen für sie arbeiten gehen. Auf diese Weise werden alle glücklich – die Faulen können in der sozialen Hängematte bleiben und die Fleißigen gehen sowieso gern zur Arbeit, wahrscheinlich auch ohne exzessiv dafür bezahlt zu werden.

5. Steuern:

Vater Staat ist eine Art „Verwalter“, der dafür sorgt, dass es dem Land gut geht und dafür zahlt der Bürger seine Steuern – so viel zur Theorie.

In der Realität ist Vater Staat inzwischen eine Art „Anlageberater“ geworden, der sich mehr als 60 Prozent unserer Kohle unter den Nagel reißt, um sich damit seine persönlichen Träume zu erfüllen. Was einen echten Anlageberater ins Gefängnis bringen würde, das ist bei Vater Staat die Umsetzung der für den Wähler nicht zu durchschauenden Mysterien politischer Notwendigkeit. Herr Gauck sagte uns ja bereits, dass es nicht möglich sei, „hochkomplexe Sachverhalte für alle Bürger nachvollziehbar zu vermitteln“. Der durchschnittliche Bürger begreift ja nicht einmal ein einfaches Drei-Punkte-Schema:

1) Horden bildungsfreier und krimineller Migranten ins Land holen
2) [Hochkomplexer, dem Bürger nicht vermittelbarer Sachverhalt]
3) Profit!

Das verstehen Sie nicht? Sehen Sie, Herr Gauck hat Recht – Q.E.D. oder quo errat demonstrator, wie der Latino sagt.

„Steuern“ klingt auch besser als „Schutzgeld“, das uns vor Bürgerrechtlern, dem Grundgesetz, politischer Inkorrektheit und Putin beschützen soll. Der letzte Schrei diesbezüglich ist der Aufbau einer „Europaarmee“, welche den kritischen Bürger sogar vor sich selbst schützt – notfalls mit Waffengewalt.

6. Gutmenschentum:

Asylanten müssen dort untergebracht werden, wo sie politkorrekt nötig sind und zur Umerziehung ewiggestriger Bürger beitragen, die der Asylantenflut nicht mit der angemessenen Dankbarkeit gegenüberstehen. Also nicht in linksgrünen Bezirken, dem sogenannten Rotweingürtel, indem man ausgiebig darüber diskutiert, wie andere die Welt retten müssen, nein, Asylanten müssen natürlich beim deutschen Nazi-Michel eingenistet werden, bevor der wieder seine SS-Uniform anzieht, aber sicher nicht bei Plusmenschen wie Jakob Augstein, die – frei nach Pirincci – einem bei ihnen daheim zwangseinquartierten Asylanten schon am nächsten Tag einen Genickschuss verpassen würden. Das ist natürlich eine leicht überzogene Darstellung. Würde sich tatsächlich am Horizont abzeichnen, die linksgrünen Heulsusen müssten mit dem eigenem Geld für ihre politischen Wahnvorstellungen einstehen, müssten selbst von einer größeren in eine kleinere Wohnung ziehen, eines ihrer Häuser könnte für „Flüchtlinge“ beschlagnahmt oder die eigenen Freiheiten eingeschränkt werden, müsste man also selbst ebenfalls das leisten, was man vom moralisch unterlegenen Pöbel verlangt, sähe es tatsächlich danach aus, als könnten die politkorrekten Forderungen ihre ungewaschenen Füße auf dem eigenen Wohnzimmertisch ablegen wie Mephistopheles bei Faust, würde der Zentralrat der Empörten auf dem Weg ins konservative Lager sogar zu Fuß die Schallmauer durchbrechen, und zwar lange, lange bevor sie in ihrer Freizeit ohne medienwirksames Publikum auch nur in die Nähe einer dieser Kulturfachbereicherungskräfte kämen, die vielleicht doch nicht alle ganz so gleich sind, wie wir alle angeblich gleich sind.

So wurde kürzlich einem präsenilen 76-Jährigen, der ein Flüchtlingspärchen (Zigeu…äh, nein, Sinti und Roma natürlich, oder „Bulgaren“, oder wie auch immer momentan der politkorrekte Ausdruck lauten mag, für den man nicht am eigenen Dünndarm erhängt wird) bei sich aufgenommen hatte, das Wohnzimmer angezündet, als er die beiden wieder loswerden wollte. Nicht auszudenken, was so ein Hausbrand mit manch linksgrüner Hanfplantage anstellen würde. Finanzielle Enteignung ist auch ziemlich unangenehm, man stelle sich nur vor, reiche Gutmenschen wären gezwungen, ihre Wohnungstüren selbst zu öffnen, wie kürzlich eine extrem kulturbereicherte Kölnerin, statt einen Lakaien zu schicken, der auf einer signifikant niedrigeren Stufe der (nicht nur ethischen) Evolutionsleiter steht und somit auch den Kontakt zur bürgerlichen Realität sehr viel nötiger hat.

7. Genderforschung:

Die einzig wahre Art, Forschung zu betreiben, gänzlich losgelöst von jeder sorgfältigen wissenschaftlichen Praxis, die von weißen Männern einzig und allein dafür erfunden wurde, um lesbische Frauen von Professuren fernzuhalten, ganz besonders dann, wenn diese auch noch dumm wie ein Huhn sind.

Wenn auch nur ein einziger Mann jemals Professor wurde, so ist dies der genderwissenschaftlich abgesicherte und unwiderlegbare Beweis dafür, dass dies jeder beliebigen Frau ebenfalls möglich sein muss, gänzlich unabhängig davon, ob sie weiß, was ein t-Test ist, oder glaubt, Deduktion hätte mit Enten zu tun. Dieser Schluss ist zwingend, da alle Menschen absolut gleich sind: schlau, dumm, groß, klein, dick, dünn, geistig gesund oder träge paddelnd in den stillen, dunklen Gewässern des absoluten Wahnsinns, all dies sind nur soziale Konstrukte, einzig geschaffen, um willkürlich die freie Entfaltung anderer zu behindern. Frau hat schon immer davon geträumt, Wissenschaft zu betreiben, wurde jedoch von ihrer gesellschaftlich herbeifabulierten Dyskalkulie, einer exzessiven Dyslexie und einer wüsten Koprolalie davon abgehalten, ohne zu wissen, was diese Worte bedeuten und verwirrt von den vielen Buchstaben? Kein Problem, Genderwissenschaften sind die Lösung, betreibbar ungetrübt durch jedes Grundwissen, ist Frau dennoch in der Lage, zu jedem beliebigen Feld der Wissenschaft aus dem Stand heraus einen nobelpreisverdächtigen Beitrag zu leisten. Von der Architektur über die Physik bis hin zur noch so abstrakten Zahlentheorie, fachübergreifende Hypothesen wie „fart rape“ können alles und jeden bereichern.

Der Einwand, „feministische Wissenschaft“ sei bereits ein Widerspruch in sich, da es sich, sobald etwas ideologisch gefärbt ist, bereits nicht mehr um Wissenschaft handeln kann, zählt natürlich nicht – zwar ist Ideologie ein Glaubenssystem, Wissenschaft hingegen ein Unglaubenssystem, beides zusammengetackert mag irgendetwas ergeben, aber mit Sicherheit keine Wissenschaft, doch auch das sind nur kleinliche Einwände, die die freie Entfaltung der am höchsten entwickelten Spezies auf diesem Planeten, der Lesben, einschränken sollen.

In den Genderwissenschaften gibt es noch viel zu reißen, so konnte ich beispielsweise trotz eingehender Recherche nicht herausfinden, wieso das Problem der gesellschaftlich konstruierten zwei Geschlechter (und dieses Konstrukt stammt nicht von irgendwem, es stammt sogar von den Nazis, womöglich von Hitler persönlich – vor ihm wäre natürlich niemand auf die absurde Idee gekommen, Männer und Frauen willkürlich zu unterscheiden), einfach dadurch gelöst wird, indem man 54 weitere hinzuerfindet. Nun haben wir Agender, Androgyne, Androgynous, Bigender, Cis, Cisgender, Cis Female, Cis Male, Cis Man, Cis Woman, Cisgender Female, Cisgender Male, Cisgender Man, Cisgender Woman, Female to Male, FTM, Gender Fluid, Gender Nonconforming, Gender Questioning, Gender Variant, Genderqueer, Intersex, Male to Female, MTF, Neither, Neutrois, Non-binary, Other, Pangender, Trans, Trans*, Trans Female, Trans*Female, Trans Male, Trans*Male, Trans Man, Trans*Man, Trans Person, Trans*Person, Trans Woman, Trans*Woman, Transfeminine, Transgender, Transgender Female, Transgender Male, Transgender Man, Transgender Person, Transgender Woman, Transmasculine, Transsexual, Transsexual Female, TranssexualMale, Transsexual Man, Transsexual Person, Transsexual Woman, und Two-Spirit. Oh, doch, klar, jetzt sehe ich es auch. Problem gelöst – um es mit den Worten von Jesse Pinkman zu sagen: „Yeah bitch, science!“

Nein, doch nicht, jetzt ist alles wieder weg, denn ich las gerade in einem Interview mit Lucie Veith, dass bereits 2012 über 4.000 Varianten von geschlechtlicher Differenzierung bekannt waren. Die Verwirrung ist zurück. Nun, wie auch immer, um der Menschheit endlich klar zu machen, dass alle Menschen absolut gleich, de facto identisch sind, muss zuerst einmal ein dreiklassiges Kastensystem eingeführt werden, bestehend aus Männern (Untermenschen), heterosexuellen Frauen (Halbmenschen) und Lesben (Plusmenschen). Sobald das erst einmal etabliert ist, wird man die 4.000 Variationen sicher noch irgendwo über den Männern und unter den Lesben reinquetschen können – was in Baden-Württemberg startet, wird doch nicht wegen solcher Kleinigkeiten vor dem Endsieg haltmachen.




Bildet die Bundeswehr Dschihadisten aus?

bundeswehrChristof Gramm (kleines Foto), Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), warnt davor, dass die Bundeswehr „als Ausbildungscamp für gewaltbereite Islamisten missbraucht“ werden könnte. Man wisse von mehr als 20 ehemaligen Bundeswehrsoldaten, die sich dem IS angeschlossen hätten. Er sei durch den Anschlag auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ besonders alarmiert worden. Man könne nicht ausschließen, dass auch Menschen mit solchen Motiven zur Bundeswehr kämen. „Wenn da ein einigermaßen intelligenter Islamist vorstellig wird, der die Beweggründe für sein Interesse verschleiert, lässt sich seine Einstellung also kaum verhindern“, sagte Gramm im Interview mit der WELT.

(Von L.S.Gabriel)

Die Zahl derer, die anfällig für extremistisches Gedankengut seien, würde nicht kleiner werden. „Dem muss sich auch die Bundeswehr stellen“, so Gramm und plädierte für einen Basischeck bei Bewerbern:

Es geht mir nicht um nachrichtendienstliche Mittel, sondern um eine präventive Überprüfung mit Realismus und Augenmaß bei der Ausbildung an Kriegswaffen. Das ist weder eine Misstrauenserklärung gegenüber allen Soldaten, noch ist es der Weg in den hysterischen Rechtsstaat. Sehen Sie: Wer Zugang zu Geheimdokumenten hat, der muss sich ganz selbstverständlich einer Sicherheitsüberprüfung unterziehen. Wer bei den sabotagegefährdeten Institutionen wie den Wasserwerken arbeiten will, muss es auch. Aber wer an Kriegswaffen ausgebildet werden soll, für den gibt es keine Überprüfung im Vorfeld. Das ist aus meiner Sicht, behutsam formuliert, ein grobes Ungleichgewicht.

Die SPD hält davon gar nichts. Rainer Arnold, der verteidigungspolitische Sprecher der SPD, hyperventilierte sofort: „Dies ist eher Aufgabe des Verfassungsschutzes“.

2011 entschied das Verwaltungsgericht Minden (Urt. v. 04.10.2011, Az.10 K 823/10-II) für die Entlassung eines Moslems aus der Bundeswehr, der laut eines Gesprächsvermerks des MAD die Scharia als bestes Rechtssystem vor der freiheitlich demokratischen Grundordnung bezeichnet hatte.

Auch sei Gewalt gerechtfertigt, wenn man unterdrückt werde. Er sehe sich in der Pflicht, Dawa zu leisten, also zu missionieren. Die Bundeswehr hatte den Zeitsoldaten daraufhin mit der Begründung entlassen, er weise nicht die erforderliche charakterliche Eignung auf, da er die freiheitlich demokratische Grundordnung des Grundgesetzes nicht anerkenne.

Das VG sah die Entlassung als rechtmäßig an: Der Soldat habe die grundgesetzliche Ordnung gegenüber der Scharia letztlich als zweite Wahl bezeichnet. Dies könne nicht als bloße Meinungsäußerung gewertet werden, weil er sich dieser Auffassung entsprechend auch im Dienstbetrieb verhalten habe,

berichtete damals Legal Tribune.

Bisher darf der Militärgeheimdienst zukünftige Soldaten aber nicht vorab überprüfen. Wobei auch da fragwürdig wäre, ob es etwas nützen würde. Denn viele Attentäter waren bis zur Tat nicht auffällig gewesen. Vernünftig wäre es potentiellen Terroristen, was streng gläubige Moslems aufgrund des zu befolgenden Korandiktates sind, den Zugang zur Bundeswehr zu verwehren. Denn es mutet ja eigentlich suizidal an, derartigen Gefährdern nicht nur den Zugang zu Waffen und Sprengstoff, sondern auch noch die dazugehörige Ausbildung zu geben. Ganz abgesehen von der Frage der Eignung für die Landesverteidigung. „Mit Allah für die Ungläubigen“, – wer glaubt das ernsthaft? Dass ein koranhöriger Moslem je seinesgleichen töten würde, um Deutschland und seine „Kuffar“ zu verteidigen?

Nebenbei, dieselben Bedenken gelten auch für die Polizei, im Besonderen für die Einsatztruppen der Antiterrorbekämpfung, die an schweren Waffen ausgebildet werden.