IS will Pamela Geller „abschlachten“

swat_pamDie New Yorker Publizistin und Islamkritikerin Pamela Geller, hier auf dem Foto umrahmt von drei SWAT-Polizisten (Special Weapons And Tactics), Mitinitiatorin der Mohammed-Karikaturen-Ausstellung im texanischen Garland, entkam am vergangenen Sonntag nur knapp einem islamischen Mordversuch (PI berichtete). Jetzt legt der IS nach. Man werde sie abschlachten, heißt es in einem Pamphlet, das gestern im Netz veröffentlicht wurde. Lesen Sie hier die deutsche Übersetzung des absurden Schriftstücks:

Im Namen Allahs, des Barmherzigen und Gnädigen

„Die neue Ära“

An unsere Brüder und Schwestern, die um Allah willen kämpfen. Wir beten für Euch und bitten Allah Eure Kugeln zu leiten. Versetzt Eure Feinde in Schrecken und fasst Fuß im Land. Wie unser edler Bruder in den Philippinen es in seinem Treueschwur sagte, „Dies ist die goldene Ära. Jeder der glaubt… hat das Ziel ein Märtyrer zu werden“.

Der Angriff in Amerika durch den Islamischen Staat ist nur der Beginn unserer Anstrengungen, eine Vormachtstellung im Herzen unserer Feinde zu etablieren. Unser Ziel waren das Schwein, Pamela Geller, und ihr zu zeigen, dass es uns egal ist in welchem Land sie sich versteckt oder welcher Himmel sie beschirmt. Wir werden alle unsere Löwen entsenden um sie abzuschlachten. Dies wird die Herzen unserer Brüder heilen und jene, die hinter ihr stehen, auseinandertreiben. An jene, die sie beschützen: Dies ist die einzige Warnung an Euch, die ihr diese Frau und ihre Zirkusveranstaltung beherbergt. Jeder der ihre Veranstaltungen beherbergt gibt ihr eine Plattform ihren Dreck zu verbreiten und ist ein legitimes Ziel. Wir haben uns genau angeschaut wer bei dieser Veranstaltung war, und den, der unsere Brüder erschoss. Wir wussten, dass das Ziel unter Schutz stand. Unsere Absicht war es zu zeigen mit welcher Leichtigkeit wir unsere Leben um Allah willen hingeben.

Wir haben 71 ausgebildete Soldaten in 15 verschiedenen Bundesstaaten, bereit auf unser Geheiß jedes Ziel anzugreifen, das wir wünschen. Von den 71 ausgebildeten Soldaten haben sich 23 für Missionen wie am Sonntag bereit erklärt. Unsere Zahl wächst mit der Erlaubnis Allahs. Von den 15 Bundesstaaten geben wir bekannt… Virginia, Maryland, Illinois, Kalifornien, und Michigan. Die Ungläubigen, die unsere Brüder erschossen haben, denken dass sie jemanden ohne Training getötet haben. Falsch. Sie gaben ihre Körper vor aller Augen, weil sie wussten dass wir zusehen.

Die kommenden sechs Monate werden interessant werden. An unseren Kalifen: Bete für uns und setze deine Herrschaft fort. Möge Allah dein Antlitz erhöhen.

Möge Allah seinen Frieden und Segen auf unseren Propheten Mohammed und alle die ihm folgen senden, bis zum letzten Tag.

Abu Ibrahim Al Ameriki

Angeheizt wird die Stimmung maßgeblich von der Presse auf beiden Seiten des großen Teichs. In den USA, wie auch hier (siehe diesen geschmacklosen Spiegel-Artikel von Christina Hebel unmittelbar nach dem Anschlagsversuch), werden Islamkritiker wie Pamela Geller auf das Übelste diffamiert – ja man möchte fast sagen: zum Abschuss freigegeben. Die gleiche Lügenpresse, die die Auslöschung des Christentums im Nahen Osten verschweigt und Monty Python’s „Das Leben des Brian“ als ein Aushängeschild britischen Humors feiert, will uns jetzt weismachen, dass es die Karikaturen waren, die in Texas zu einem Anschlagsversuch geführt haben, und nicht der Islam. Anstatt den islamkritischen Stimmen in den Rücken zu fallen, sollten sich die Systemschreiber lieber einmal bewusst machen, dass sie sich damit allenfalls zu Dhimmis degradieren – islamhörige Feiglinge, wie wir sie niemals sein werden.

» Kontakt: christina_hebel@spiegel.de




Hamburg: Wieder Gewalt in Asylunterkünften

Während Politik und Lügenpresse, gemeinschaftlich handelnd mit der gut daran verdienenden „Flüchtlings“-Lobby, immer und immer wieder versuchen, uns gewalttätige, ihre archaische Unkultur auch in unser Land bringende Sozialschmarotzer als angebliche Bereicherung unterzujubeln, sieht die Realität, wie den Pressemitteilungen der Polizei unschwer zu entnehmen ist, diametral anders aus. Dort, wo doch angeblich nur herzallerliebste Flüchtlingsfamilien aus Syrien und anderen Krisengebieten untergebracht werden, häufen sich schwerste Gewalttaten.

Hier nur zwei Einträge vom 4.5.:

Vorläufige Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung mit Messer in Hamburg-Bahrenfeld

Tatort: Hamburg-Bahrenfeld, Sibeliusstraße, Asylbewerberunterkunft Tatzeit: 04.05.2015, 17:40 Uhr

In der Asylunterkunft wurde ein 23-jähriger Pole, nach jetzigem Ermittlungstand, durch einen 22-jährigen Afghanen im Rahmen einer Auseinandersetzung mit einem Messer verletzt. Beamte des Polizeikommissariats 25 konnten den Täter ermitteln. Das LKA 113 (Fachdezernat für die Region Altona) übernahm die Ermittlungen.

Ein Zeuge verständigte am Nachmittag die Polizei, da auf dem Gelände der Asylbewerberunterkunft eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen stattfand. Beamte des PK 25 konnten vor Ort zunächst keine Feststellungen machen. Der Zeuge blieb anonym.

Am Abend meldete sich eine Zeugin über den Notruf, die eine verletzte Person in der Asylunterkunft bemerkt hatte. Ein Rettungswagen hat eine leichte, oberflächliche Stichverletzung festgestellt. Der Pole macht bisher keine Angaben vor der Polizei. Ein Rettungswagen fuhr ihn in ein Krankenhaus.

Der 22-jährige Afghane wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen.

Und:

Polizei verhindert bevorstehende Schlägerei in einer Erstaufnahmeeinrichtung

Zeit: 04.05.2015, 21:49 Uhr Ort: Hamburg-Bahrenfeld, Schnackenburgallee

Streitigkeiten zwischen Bewohnern der Zentralen Erstaufnahme in der Schnackenburgallee führten zu einem Großeinsatz der Polizei.

Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes traf in einem Wohnmodul der Einrichtung auf mehrere sich streitende Bewohner. An diesem Streit waren zunächst drei Kosovaren (16, 32, 37) beteiligt. Auslöser des Streits soll ein alkoholisierter, ruhestörender serbischer Bewohner (38) gewesen sein. Der Sicherheitsdienst versuchte, den Streit zu schlichten. Nachdem jedoch weitere Bewohner der Einrichtung in den Streit hineingerieten, informierte der Sicherheitsdienst die Polizei. Die Lage drohte zu eskalieren, nachdem sich rund 100 serbische und albanische Bewohner in aggressiver Weise gegenüber standen. Starke Polizeikräfte trennten die Gruppen, sodass eine Auseinandersetzung verhindert und die Lage beruhigt werden konnte. Eine 37-jährige Kosovarin erlitt einen Kreislaufzusammenbruch. Sie wurde notärztlich versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 32-jährige Kosovare sowie der 38-jährige Serbe wurden als mutmaßliche Rädelsführer in Gewahrsam genommen. Um erneute Streitigkeiten zu verhindern, wird der 32-jährige Kosovare in einer anderen Unterkunft untergebracht.

Kurze Zeit später soll ein 34-jähriger Bewohner im Umfeld der Zentralen Erstaufnahme von mehreren Albanern attackiert und leicht verletzt worden sein. Diesbezüglich wird gesondert ermittelt. Der 34-Jährige wurde in einem Krankenhaus ambulant behandelt.

Alles nur Einzelfälle? Jeden Tag wieder nur Einzelfälle, von der Lügenpresse nicht mal erwähnt, totgeschwiegen, damit keine „Vorurteile“ aufkommen? Nein, es ist der Alltag, der Alltag von Menschen, deren Unkultur Gewalt als legitimes Mittel der Konfliktbewältigung betrachtet. Daran werden auch Häkelkurse und gewaltfreies gemeinsames Töpfern nichts ändern. Und Hamburg ist, wenn auch mit sogenannten „Flüchtlingen“ mehr als überlastet, kein Einzelfall. Denn in anderen Großstädten sieht es kein bisschen anders aus.

Es wird Zeit, dass der Wind sich dreht, denn sonst wird der „Einzelfall“ zum Normalfall. Und das können wir alle nicht wollen. Darum – raus auf die Straße. PEGIDA ist überall – Ihr müsst es nur wollen. (hg)




Nationalzeitung diffamiert faktische Islam-Aufklärung bei PEGIDA als „Islamophobie“

nzWer von Extremisten kritisiert wird, macht vermutlich alles richtig. Die Nationalzeitung veröffentlichte am 10. April einen 3/4-seitigen Artikel über meine Rede am 29. März bei PEGIDA Graz. Darin ist von „Islamophobie“, „Islamhass“, „Gegeifer“ und „Suada“ die Rede. Einmal mehr wird klar, dass die extreme politische „Rechte“ – die eigentlich eine Variante des linken Sozialismus darstellt – kein Problem mit dem Islam hat. Dies entspricht der schrägen Weltanschauung der ewig Gestrigen: Gegen USA, gegen Israel, gegen weltweiten „Imperialismus“ durch das „Finanzkapital“ in der Hand von „geldgeilen Juden“ und gegen „machtgierigen Zionismus“. In dieser rot-bräunlichen Sichtweise sind Moslems die Unterdrückten und es gilt, die arabisch-islamische Welt zu unterstützen. Daher hatten „rechts“-extreme Politiker auch immer ein gutes Verhältnis zu den Herrschern islamischer Länder.

(Von Michael Stürzenberger)

Auch die FPÖ ist gerade auf einem Weg der Neu-Orientierung. Dieser Prozess begann im Dezember 2010 mit der Teilnahme an einer Israel-Reise, die in der Unterzeichnung der „Jerusalemer Erklärung“ gipfelte. Hierbei gab es ein intensives Ringen um die Formulierung, da die FPÖ ihre Unterstützung für die politischen Rechte der arabischen Bevölkerung auch darstellen wollte.

So kam eine grundsätzliche Meinungsverschiedenheit mit den anderen beteiligten Parteien Vlaams Belang, Schwedendemokraten und FREIHEIT zum Vorschein. Die FPÖ war damals in ihrer Erfassung des Islams noch nicht so weit wie heute. Daher bezeichnete FPÖ-Chef Strache 2011 Geert Wilders noch als „undifferenziert“ in seiner Haltung zum Islam und als „politische Eintagsfliege„. Diese Einschätzung war offensichtlich unausgegoren und die FPÖ befindet sich in einem Umdenkprozess zum Islam, der in der Einladung des weltweit schärfsten islamkritischen Politikers in die Wiener Hofburg gipfelte.

Bei der PEGIDA-Veranstaltung in Graz waren auch FPÖ-Politiker wie Susanne Winter anwesend. Die Nationalzeitung schreibt hierzu:

Nachdem Pegida im Herbst letzten Jahres in Dresden ihren Ausgang genommen hatte, schwappte die Protestbewegung bald in die westlichen Bundesländer über. Am 2. Februar fand erstmals auch in der Alpenrepublik, in Wien, eine Pegida-Veranstaltung statt. Sie wurde von Gegendemonstranten blockiert. Umzüge in Linz und in Bregenz mit einigen hundert
Teilnehmern folgten.

Am 29. März 2015 sollte nun auch in Graz, auf dem Freiheitsplatz, eine Pegida-Demonstration stattfinden, wobei ein gewisser Werner Wirth, der bislang nicht öffentlich in Erscheinung getreten war, als Organisator auftrat. Angekündigt für die Veranstaltung Ende März waren ,,internationale Redner“. Auch im Umfeld der FPÖ wurde für den ersten Grazer „Spaziergang“ mobilisiert. (..)

Letztlich fanden sich knapp 300 Pegida-Anhänger auf dem Freiheitsplatz ein. Nach der Begrüßung durch besagten Werner Wirth übergab dieser das Mikrofon an den ersten Gastredner. Der aus den Niederlanden stammende Edwin Utrecht ist Pegida-Teilnehmern in der Bundesrepublik durchaus ein Begriff. Er lebt seit vielen Jahren in „Merkel-Deutschland“, wie er es formuliert, und steht kritisch zur Einwanderungspolitik Berlins. Seine Ausführungen drehten sich um die Situation in Großstädten wie Amsterdam oder Rotterdam, wo muslimische Einwanderer Parallelgesellschaften bildeten.

Einige Vertreter der FPÖ blickten gespannt auf die Rednerbühne, als der in München ansässige Michael Sttirzenberger das Mikrofon ergriff. Der Vorsitzende der Mini-Partei ,,Die Freiheit“ stellte sich vor, um bald theatralisch den Koran in die Höhe zu heben, der gefährlicher sei als Hitlers ,,Mein Kampf“. Denn im Koran würden die Leser dazu aufgefordert, Ungläubigen die Köpfe abzuschneiden. Stürzenbergers Suada ging munter weiter. Er verstieg sich sogar zu der Außerung, dass „jeder Moslem ein potentieller Terrorist“ sei.

Da hat Redakteur Helmut Mayer von der Nationalzeitung nicht richtig zugehört. Denn ich zitierte den Ex-Moslem Nassim Ben Iman, der bekanntlich im Wissen über die gefährliche Ideologie Islam sagte:

„Jeder Moslem, der den Koran als das Wort Allahs akzeptiert, ist ein potentieller Terrorist“

Weiter in der Nationalzeitung:

Während er bei einem Teil der Zuhörer Anklang fand, hielten sich die FPÖ-Vertreter mit Applaus zurück. Zwei der drei anwesenden Grazer FPÖ-Gemeinderäte beschlossen das Gelände vorzeitig zu verlassen, um nicht als Unterstützer Stürzenbergers betrachtet zu werden.

Stürzenberger steigerte sich in seiner knapp einstündigen Rede, die selbst den Veranstaltern zu lang erschien, immer mehr in seine Islamophobie und fragte die Zuhörer nach fast jedem Satz: ,,Wollt ihr das?“ ln Heilserwartungsmanier prophezeite er, dass seine Sache siegen werde. Dabei stilisierte er das erst zwei Tage zurück gelegene Treffen zwischen seinem Idol Geert Wilders und FPÖ-Chef Strache in der Wiener Hofburg zu einem schicksalshaften Ereignis, dem weitere folgen müssten. Wilders sei der mutigste und gefährdetste Politiker in Europa, da er die Wahrheit über den Islam aufzeige.

Die Rede dauerte eine halbe Stunde, keine ganze. Soviel zur Wahrheitsliebe der Nationalzeitung. Man kann sich selber davon überzeugen, wie sie bei den Teilnehmern ankam:

Weiter wird im Artikel der Nationalzeitung behauptet:

Im Anschluss an seine Brandrede, die von der anwesenden Polizei sowie von der örtlichen Presse aufmerksam beobachtet wurde, erklärte Stürzenberger, nun den zuvor angekündigten Spaziergang durchführen zu wollen. Auch hier wurde klar, dass nicht etwa die örtliche Pegida-Führung das Heft des Handelns in der Hand hatte, sondern Stürzenberger bestimmte, was gemacht werden solle.

Hier zeichnen tendenziöse Propagandisten wieder einmal das Zerrbild eines Egozentrikers. Das Gegenteil ist richtig: Alles war in Graz mit der Organisationsleitung abgestimmt und abgesprochen. Aber es dürfte diesen national-sozialistischen Kreisen übel aufgestoßen sein, dass ich mich im Februar zusammen mit dem Orga-Team von BAGIDA dafür einsetzte, Extremisten bei den Münchner Spaziergängen als nicht willkommen zu heißen.

Alt-Nazis, die die Ermordung der heldenhaften Widerstandskämpferin Sophie Scholl durch die national-sozialistische Verbrecherbande als richtig erachten, da die Weiße Rose ihrer Meinung nach „wehrkraftzersetzend“ und „volksverratend“ wirkte, haben nach meiner festen Überzeugung nichts bei PEGIDA zu suchen. Wer auch noch die Solidarität mit der einzigen Demokratie im Nahen Osten, Israel, verächtlich mit dem Begriff „Zionistenfreunde“ abtut, zeigt, welch übler brauner Geist immer noch in ihm tickt.

Es ist in ganz Deutschland zu beobachten, dass sich NPD-Leute und deren Sympathisanten bei PEGIDA einschleichen wollen. Wer dem nicht entschieden entgegentritt, muss sich den Verdacht gefallen lassen, auf gefährlichem Terrain Sympathien zu hegen, was für die Bewegung äußerst bedrohlich wäre. Weiter in der Nationalzeitung:

Vielen Zuhörern wurde erst später klar, nachdem sie sich über das Internet schlau gemacht hatten, dass es sich bei ihm um einen politisch erfolglosen Mann handelt. Stürzenberger, früher einmal Pressesprecher der CSU, war es im Frühjahr 2014 nicht gelungen, einen Sitz im Münchner Rathaus zu erobern, wofür 0,7 Prozent der Stimmen erforderlich gewesen wären. Der eine oder andere FPÖ-Anhanger meinte nach der Kundgebung sinngemäß, man habe einen Blender erlebt, der eine Bühne gebraucht habe. In naher Zukunft will Pegida Graz wieder zu einem ,,Spaziergang“ laden und mit dem Ex-FPO-Politiker Ewald Stadler auftreten, der kürzlich Pegida als Partei eintragen ließ, wie zu hören war.

Der von Stürzenberger angekündigte ,,Spaziergang“ konnte wegen der Gegendemonstranten nur verkürzt durchgeführt werden, so dass man sich entschloss, zweimal dieselbe Route zu nehmen. Hier gab der in München wirkende Islamhasser Parolen vor, die skandiert werden sollten. Mit seinem Gegeifer hat er Pegida in Graz in ein ebenso schlechtes Licht gerückt, wie er dies in München als Wortführer von ,,Bagida“ getan hat.

Selbst die ihrerseits nicht zimperliche, 2009 wegen Verhetzung bestrafte FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dr. Susanne Winter meinte auf ihrer Facebook-Seite einen Tag später: ,,Leider muss ich sagen, glaube ich nicht, dass diese Veranstaltung gestern der Pegida-Bewegung gut getan hat. (…) Durch die überbordende Wortwahl des Vortragenden wurden auch die Statuten und Grundsätze dieser Bewegung ad absurdum gefrührt. Es geht auch gar nicht, dass ein Redner, der vom Veranstalter gebeten wird, an den Schluss seiner Rede zu kommen, wohl eher den Veranstalter ,maßregelt’und meint, er höre noch lange nicht auf…“

Auch hier wieder eine unwahre Behauptung, denn ich habe mich in der Redezeit an die Vorgabe des Organisationsteams gehalten. Wie tendenziös die Redaktion der Nationalzeitung vorgeht, sieht man am selektiven Abdruck eines Leserbriefes zu diesem Artikel. Hier der vollständige:

Der Beitrag von einem Mayer (von wo ist der lhnen denn zugelaufen?), mit der BILD-würdigen Überschrift „Pegidas Sargnagel- Islamhasser Stürzenberger in Graz“ – wie die Lügenpresse! Und mit BILD-artigen Fotos. Trennen Sie sich von diesem Schreiberling! Wenn derartige Lohnschreiber in der NZ zu Wort kommen – Sargnagel der NZ.

Das in Graz war ein Debüt, das erste Mal! Da waren zur Abschreckung massiv die Kettenhunde der bis ins Mark verrotteten politischen Kaste mobilisiert (wie immer beim ersten Mal einer PEGIDA in lärmendenden, gewalttätigen Massen, bezahlt vom ,,Staat“, der eigentlich jeden Schaden vom Volk abwenden soll). Gehen Sie mal am Anfang in einer Stadt zu einer PEGIDA-Demonstration, dann sehen Sie, wie schwer es ist, wenn das Volk sich Gehör verschaffen will. Später wird es erträglich, denn die Antifa bezieht ihre wenigen Lohnkrakeeler aus dem Bodensatz der Gesellschaft, und die sind trotz Bezahlung schwer an die frische Luft zu locken. In Nürnberg kommt man nach PEGIDA trotzdem auch jetzt noch jede Woche nur auf Umwegen nach Hause oder zum Auto.

Der Artikel hat Gewicht, denn so viel über PEGIDA stand noch nicht in der NZ. Wenn dann eine 3/4 Seite totaler Verriß kommt, ist es unerheblich, daß eigentlich Stürzenberger verhauen wird; der unbedarfte Leser erfährt: PEGIDA ist Krawall.

ln Graz war auch der total sachliche, ruhige Edwin Utrecht, dem hätten Sie die 3/4 Seite widmen können. Daß Michael Stüzenberger als das Rumpelstilzchen der Bewegung gilt, weiß jeder, der die Sinne nicht ganz verschlossen hat. Er ist schon etwas islamfixiert, aber er kann auch sehr wirksam den Genderwahnsinn zerpflücken oder danach fragen, warum die armen Asylforderer, die ihr nacktes Leben und das Mobiltelefon gerettet haben, nur als junge, kräftige Neger unter 25 sichtbar sind.

Er ist ein mitreißender Redner (ganz ohne Notizzettel, frei und aus dem Herzen) und einer von denen, die sich mutig mit offenem Visier vor das Volk stellen und laut aussprechen, was dieses denkt. Manchmal schießt er über das Ziel hinaus. PEGIDA Nürnberg lebt momentan von Michael Stürzenberger.

In Würzburg bringt die Stadt nur einen Kinderchor mit DGB/LINKE-Einpeitscher und 30 Piepsstimmen zusammen, aber in Nürnberg und beim ersten mal in Graz – da ist ein grober Keil auf dem groben Klotz nötig, um sichtbar zu machen, daß das Volk es jetzt ernst meint. Stürzenberger ist ein solcher Keil! Sprechen Sie ihn an, machen Sie ein lnterview mit ihm und drucken Sie das – oder mit Tatjana Festerling (wenn Sie die kriegen, die wäre ein Hauptgewinn) oder… ich kann lhnen einige mutige Frauen und Männer mit Bekanntheitswert nennen, mit denen Sie per lnterview in der NZ offene Türen bei den Lesern einrennen. Nutzen Sie und fördern Sie PEGIDA, wo Sie können, da ist das Volk, aus dem lhre Leser kommen.

Jede neue Bewegung hatte das Problem, gute Redner zu finden. Sie kennen die deutsche Geschichte noch besser als ich, denn Sie sitzen ja seit Jahren an einer der wenigen Quellen des Wissens mit einem bewundernswerten Archiv – gute Redner waren in den letzten 100 Jahren bei jeder guten Sache am Anfang Mangelware. Bei PEGIDA sind es noch manchmal wütende alte Männer oder Selbstdarsteller und manchmal unbeholfene junge Leute, aber sie haben Löwenmut und ihr Herz schlägt für Deutschland. Egal wie sie aussehen, was für Deutschland gut ist, ist hilfreich.

lch gehe seit dem 12.01. bei jedem Wetter und jede Woche auf die PEGIDAS, in Würzburg, Nürnberg, Suhl oder Dresden – nur dort kann man seinen Unmut über die wachsende Diktatur deutlich zeigen. Man hat nach drei Monaten einen guten Überblick darüber, was gut und böse ist und man lernt immel mehr Leute kennen, wenn man hinterher an den Rednerkarren geht und schaut, wer da ist.

lch habe das NZ-Abonnement wirklich seit einigen Jahren nur noch, um der NZ den Rücken zu stärken und einen Beitrag zu ihrer Erhaltung zu leisten. Die darin enthaltenen lnformationen bekomme ich kostenlos aus verschiedenen Webseiten eine Woche früher als in einer Nostalgiezeitung aus Papier. Viele ältere Leser ohne lnternet sind aber auf lhre lnformationen angewiesen.

Halten Sie weiterhin die Ohren steif, schauen Sie sich an, wer was für Sie schreibt und haben Sie ein sehr waches Auge auf PEGIDA. Da ist Hoffnung, da ist die Zukunft. Bringen Sie alle zweiWochen ein lnterview mit PEGIDA-Leuten, die sagen lhnen das, was das Volk denkt. Sie müssen es dann nur noch drucken.

Schönes Wochenende, alles Gute.

Rudolf Walter

Alles, was in diesem Brief an Positivem zu meiner Person dargestellt war, hat die Nationalzeitung wegzensiert, was ein bezeichnendes Licht auf deren Arbeitsweise wirft. Hier die Veröffentlichung vom 17. April. Infos zu dieser Zeitung von Wikipedia:

Die DNZ wurde 1950/51 als Deutsche Soldaten-Zeitung (DSZ) gegründet. In einem amerikanischen Internierungslager in Garmisch-Partenkirchen waren der ehemalige NSDAP-Kreisleiter und Landrat von Preußisch Holland Helmut Damerau, der Wehrmachtsoberst und Landrat von Stendal Heinrich Detloff von Kalben, der Oberst der Waffen-SS Joachim Ruoff und der General der Waffen-SS Felix Steiner 1950 überein gekommen, eine Publikation zu gründen, die für einen „antibolschewistischen deutschen Verteidigungsbeitrag“ werben sollte. (..)

Die National-Zeitung wird im DSZ-Verlag (bis zu dessen Tod 2013 von dessen Eigentümer Gerhard Frey, dem langjährigen Vorsitzenden der DVU) herausgegeben. (..) Trotz ihrer formalen Unabhängigkeit wurde die Zeitung aufgrund der beherrschenden Stellung Freys und wegen des Fehlens einer originären Parteizeitung der DVU bis zu seinem Rückzug aus der Parteipolitik oft als das Presseorgan der Partei betrachtet, obwohl sie auch über die Partei hinaus eine große Wirkung im politischen Spektrum rechts der Unionsparteien ausübt. Daher ist es das in Deutschland das meistverbreitete Presseerzeugnis dieser politischen Richtung.

Wer den Islam nicht als gefährlichste Bedrohung für die zivilisierte Menschheit erkannt hat, weiß entweder noch nicht über die Fakten Bescheid oder ist aus ideologischen Gründen denkblockiert. In dem Video „Was der Islam nicht ist„, das von PI München übersetzt und bearbeitet wurde, kann sich jeder ein Bild davon machen, mit was wir es zu tun haben.

NPD, Die Rechte, Der dritte Weg und wie sie sonst noch alle heißen, versuchen die PEGIDA-Bewegung für ihre Zwecke zu vereinnahmen. Bei ihnen geht es grundsätzlich gegen Ausländer, denn sie sehen das Problem aus ihrer völkisch-ethnischen Brille. Das heißt, Türken und andere sind grundsätzlich wegen ihrer Herkunft unerwünscht. Es gilt der Slogan „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“. Den Islam sehen diese nationalen Sozialisten nicht als Gefahr, da er ja auch gegen deren Hauptfeinde agiert: Juden, Israel, USA. Schon Hitler hatte dies damals erkannt und bekanntlich ein Bündnis mit dem Islam geschlossen. Wenn sich PEGIDA von diesem schädlichen Einfluss nicht schützt, ist die gesamte Bewegung in großer Gefahr, ins völlig falsche Fahrwasser zu kommen.

Die Einladung von Geert Wilders nach Dresden war hingegen ein wichtiges Signal in die richtige Richtung..




Verfassungsschutz und taz

felix_menzel_kleinWas muss man sich eigentlich alles von der „Lügenpresse“ gefallen lassen? Im Sommer 2013 schrieb die taz über den konservativen Publizisten Felix Menzel (Foto), er sei führendes Mitglied einer Schülerburschenschaft gewesen, die „im sächsischen Verfassungsschutzbericht erwähnt war – wegen ‚rechtsextremistischer Bestrebungen‘“. Eine glatte Lüge! Menzel klagte, doch das Urteil in dem Prozeß ist nur ein „unbefriedigender Teilerfolg“, so der Publizist.

Die taz darf nicht mehr von einer Erwähnung im Verfassungsschutzbericht sprechen. Das Landgericht Berlin hatte der taz darüber hinaus im Juni 2014 verboten, Menzel bzw. seiner Burschenschaft „rechtsextremistische Bestrebungen“ zu unterstellen. Die Berufung der taz gegen dieses Urteil in erster Instanz hatte jedoch Erfolg. Das Kammergericht Berlin war der Meinung, die linke Tageszeitung habe niemals behauptet, dass der Verfassungsschutz der Burschenschaft „rechtsextremistische Bestrebungen“ attestierte. Aber wie sonst soll dann die Äußerung der Zeitung verstanden werden?

Auch mit Schadensersatz wurde es nichts. Die Begründung: Es fehle an der „erforderlichen Schwere der Persönlichkeitsverletzung“. Wer sich konservativ positioniert, muss anscheinend damit leben, als rechtsextrem diffamiert zu werden, auch wenn es dafür keinerlei Beweise gibt. Dass mit dem Nazivorwurf Existenzen zerstört werden sollen, wollte das Gericht nicht erkennen. Zeitungen, die mit dem Nazivorwurf arbeiten, müssen also keine spürbaren Konsequenzen befürchten.

Dabei hatte das sächsische Innenministerium letztes Jahr noch einmal klargestellt, dass „keine extremistischen Bestrebungen der Burschenschaft nachgewiesen werden konnten“. Herumspioniert hat der Verfassungsschutz trotzdem. Um herauszufinden, welche Gesinnung Menzel vor zehn Jahren als Gymnasiast hatte, wurde überprüft, was er im Leistungskurs Geschichte so alles erzählte. Das Ergebnis: Es gab „keine rechtsextremen oder nationalistischen Äußerungen im Unterricht“.

Da schnüffelte also eine intransparent arbeitende Behörde in den Geschichtsklausuren von zum Teil noch nicht einmal volljährigen Schülern herum. Die Behörde findet keine Beweise für eine rechtsextreme Gesinnung und doch klebt der Nazivorwurf auch noch zehn Jahre später an den jungen Leuten, weil die Presse sich immer wieder auf den Fakt stürzt, dass der Verfassungsschutz da mal irgendetwas überprüft hat.

Ist dies ein Skandal? Zumindest wird man nichts über diesen Fall in den etablierten Medien nachlesen können.

» Hier schildert Menzel den Fall noch etwas ausführlicher
» Hier Menzels Bücher „Nazivorwurf“ und „Politische Prozesse“




Wer schlägt, beißt, kratzt und spuckt in unseren Krankenhäusern, ihr Report-Lügner?

Es wird gepöbelt, gespuckt, gebissen und geschlagen. Die Gewalt in deutschen Krankenhäusern nimmt zu. Ärzte und Pfleger sind immer brutaleren Angriffen von Patienten und deren Angehörigen ausgesetzt. Brennpunkte sind nicht nur die Notaufnahmen. Gewaltausbrüche gehören mittlerweile auf jeder Station zum Alltag. Erste Kliniken schlagen Alarm, reagieren mit Plakatkampagnen und Sicherheitstraining für das Personal. In Nürnberg begleiten Wachmänner Ärzte bei der Visite auf der Intensivstation. Dies schreibt Report München selber. Aber wer sind die Täter, ihr Lügenbeutel? Da war Schweigen im Walde! Der Kopp-Verlag korrigiert die Lügenpresse!




EU: „Wirklich letzte Frist für Athen der 30. Juni!“

imageWie uns die EUdSSR, die Ferkel-Regierung und die Lügenpresse verscheissern, geht auf keine Kuhhaut. Seit Monaten wird mit Griechenland „hart verhandelt“. Härter als Kruppstahl! Es gab fast jede Woche eine neue Frist, Athen legte immer denselben nichtssagenden Freßzettel vor, und dann wurde aber wieder „hart verhandelt“, Athen müsse „endlich liefern“! Und die FAZkes schrieben vorgestern, die „EZB erhöht den Druck auf Griechenland„. Tatsächlich! Jetzt hat die EUdSSR ganz gnadenlos durchgegriffen: „Die wirklich letzte Frist ist der 30. Juni!“

Nach dem 30. Juni wird dem Vernehmen nach die aber wirklich aller, allerletzte Frist dann gleich bis ins Jahr 3000 verlängert. Da feiern wir nämlich 1000 Jahre EUdSSR und Euro, von Murmansk bis Kapstadt, von Lissabon bis nach Wladiwostok. Über Rio und Shanghai, über Bali und Hawaii! Und in der Reichshauptstadt Berlin. Ein EU-Ausschuß arbeitet bereits am Programm. Die Völker der Welt werden auf jeden Fall Gelegenheit kriegen, am Mausoleum für Schäuble und Merkel Kränze niederzulegen. Der Rest ist noch offen!




FAZ erstes Quartal 2015 minus 12,4 Prozent

faz_sinkflugHeute morgen haben wir geschrieben, dass wir uns auf die sinkenden Auflagenzahlen von FAZ und Co freuen. Schon wenige Stunden später wurde unser Wunsch erfüllt: Die FAZ verkaufte im ersten Quartal 2015 nochmals weniger, nämlich minus 12,4 Prozent an Exemplaren. Nur weiter so, ihr linken Eumel. Immer kräftig linken Müll verbreiten, bis ihr pleite seid! Der Trend ist ungebrochen, auch wenn es mal aus irgendwelchen Sondergründen einen Ausrutscher nach oben gibt: die Lügenpresse sinkt, und das ist gut so!




FAZke Frank Lübberding nennt Roger Köppel „verantwortungslosen Demagogen“

koeppel_luebberdingIn der Besprechung von Jauchs gestriger Quasselshow mit affiger Gedenkminute (Video der Sendung hier) nennt der FAZ-Autor Frank Lübberding (kl. Foto r.) den Chef der Schweizer WELTWOCHE, Roger Köppel, einen verantwortungslosen Demagogen – ausgerechnet den Teilnehmer, der die Asyl-Misere und ihre Gründe im Gegensatz zum Prantl-Schwampf am klarsten benannt hat. Frank Lübberding durfte auch schon den Gaucho-Weltmeistertanz der Nationalelf als rassistisch brandmarken. Die Afrika-Flüchtlinge 2015 vergleicht er ungeniert mit deutschen Flüchtlingen 1945.

Warum hält die FAZ an solchen linken Idioten fest? Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Lügenpresse penetrant haarscharf das Gegenteil von dem absondert, was ihre Leser denken. Offenbar wollen die FAZkes mit aller Gewalt Leser und Abonnenten vertreiben. Die Schmerzschwelle ist anscheinend noch nicht erreicht. Freuen wir uns auf die nächsten Quartalszahlen! Hier der Artikel; man beachte dabei die meist besternten Leserkommentare!




Medienspiegel zur Dresden-Pegida mit Wilders

PEGIDA-Dresden, 13.4.15,137, Titelbild - Kopie - Kopie - Kopie (2)Viel wurde in den MSM über den Auftritt des niederländischen Politikers Geert Wilders am 13. April in Dresden geschrieben. Was stimmt, wo wurde unter- oder übertrieben? Wurden Informationen unterschlagen? Wir führen in folgender Presseschau, bei dem der Schwerpunkt auf die lokalen Medien gerichtet ist, durch den Dschungel von Wunsch und Wirklichkeit, Lüge und Wahrheit.

BILD-Dresden

Bild unterstellte den PEGIDA-Anhängern, eine „Hasspredigt“ erwartet zu haben, um dann ganz enttäuscht einzugestehen, dass Wilders sich von seiner „charmanten Seite“ zeigte. Natürlich konnte aus Sicht des BILD-Redakteurs das dann alles nicht wahr sein und er dichtete Wilders an, „gequält nett“ zu sein.

PEGIDA-Dresden, 13.4.15,126, BILD-Dresden, 14.4.15,S.9

Außerdem verbreitete das Blatt billige Stimmungsmache durch angebliche Geschäftseinbußen aufgrund der PEGIDA-Kundgebung. Neben dem Bild eines Schaustellers steht: „…schloss aus Angst vor Chaoten seine Schießbude“. Wahr ist hingegen: Wie schon in der Vergangenheit mussten Geschäfte höchstens dann vorsorglich schließen, weil Gefahr durch linksextreme Gegendemonstranten drohte und nicht durch die vielen tausend friedlichen PEGIDA-Anhänger. Wie Lutz Bachmann auch dieses Mal berichtete, wären laut Polizeiangaben für die Sicherung der PEGIDA-Veranstaltung zwei Polizisten ausreichend gewesen. Und wie konnte es anders sein, um das „Bild“ abzurunden, musste BILD Wilders natürlich auf die Liste ihrer Rubrik „Verlierer des Tages“ setzen – mit einem entsprechend verzerrtem Gesichtsausdruck eines älteren Archivfotos versehen.

Natürlich druckte BILD auch die Propaganda der Grünen Bundesspitze um Cem Özdemir, der hinter einem Banner mit der Aufschrift „Tu was gegen Rechts!“ lief, dass mit dem Satz „Nazis nein Danke“ unterschrieben war. Getreu dem Motto, alles was nicht links ist, ist automatisch „Nazi“! Einzig positiv an der Berichterstattung war die Nennung der Teilnehmerzahlen mit den verschiedenen Quellangaben. Nur bei der Zahl der Gegendemonstranten wurde diese leider fast verdoppelt, statt von 1500 phantasierte BILD von 2500.

Dresdner MORGENPOST

Mit der Überschrift im Innenteil der Zeitung: „Das Protokoll des Demo-Tages“ soll beim Leser suggeriert werden „sie lesen nun über etwas ganz Böses“.

Unterbewusst werden beim Leser mit den Wort „Protokolle“ die Begriffe Polizei und Straftaten assoziiert. So gepolt ist es in der Folge ein leichtes, den Konsumenten weiter dahingehend zu manipulieren, PEGIDA in der Rolle des „bösen Buben“ erscheinen zu lassen. Da PEGIDA zum Leidwesen der „Presse“-Beobachter nicht wirklich etwas angelastet werden konnte, wird im Fazit unter anderem davon gesprochen, dass Demonstranten beider Lager getrennt werden mussten. Dabei wird vollkommen außer Acht gelassen, dass Angriffe stets von linken Gegendemonstranten ausgingen und die PEGIDA-Anhänger durch die Polizei vor diesen geschützt werden mussten. Um die Lüge der aufeinander losgehenden Gruppen glaubhafter erscheinen zu lassen, wurde vorher noch behauptet, dass PEGIDA-Anhänger angeblich Hitlergrüße gezeigt haben sollen. Nur sonderbar, dass davon dann kein einziges Beweis-Bild präsentiert werden konnte. Auch Wilders pointierte Rede wurde als Phrasendrescherei abgetan. Fast schon bedauernswert wurde geschrieben, dass keine rassistischen Äußerungen von Wilders zu hören waren. Im Kommentar von Juliane Morgenroth wird vom „absteigenden Ast“ gesprochen, auf dem sich Wilders und Bachmann befänden. Vollkommen ignoriert wird dabei, dass die Teilnehmerzahlen bei PEGIDA seit Wochen wieder kontinuierlich steigen.

Dresdner Neueste Nachrichten

Aufmacher ist auf Seite 1 eine beleidigende Überschrift mit der Umschreibung „lahmes Zugpferd“. Darunter gehts nicht viel besser weiter. Pegida-Chef Bachmann wird im Bildtext als „dienernd“ beschrieben. Und auch die Dresdner Neueste Nachrichten versucht die Masse kleiner zu schreiben als sie war, bei gleichzeitiger Übertreibung der Zahl der Gegendemonstranten. Da wird aus 1500 Personen schnell Mal das Doppelte. Natürlich müssen aus Sicht des Schreibers auch hier die 1500 Beamten nicht wegen der 1500 linken Berufsdemonstranten anrücken, sondern um „Auseinandersetzungen zu verhindern“.

Im Artikel auf Seite 11 zeigen die Medienschaffenden ein Lehrstück propagandistischer Meinungsmache. Schon die Überschrift „Leere bei Pegida“ demonstriert unmissverständlich Position und Wunschdenken der Zeitung. Kein Wort davon, dass PEGIDA seit Wochen über steigende Teilnehmerzahlen verfügt. Statt dessen wird ein großes Bild gedruckt mit viel Wiese und viel Bäumen, dazwischen die Kundgebung. Auch vermisst der Leser die Protagonisten – kein Bild von Wilders oder der anderen Redner. Dafür aber gleich drei Bilder von den Gegendemonstranten. Auf einem die Grünen-Chefs Özdemir und Peter. Auf dem nächsten die OB-Kandidaten der Einheitsfront aus den Altparteien und auf dem dritten Bild ein Blick in die wenigen Gegendemonstranten, so aufgenommen, dass viele Menschen zu sehen und zudem ein Plakat der Gegner zu lesen ist. Wer nur einen Blick über die Zeitungs-Seite wirft, bekommt so nicht den Eindruck, dass tatsächlich 13 (!)Mal mehr Menschen bei PEGIDA mitgelaufen sind (20.000 zu 1500) als auf den Gegendemonstrationen.

Im Kommentar von Dirk Birgel wird die CDU oberlehrerhaft gerügt, dass sie nicht eine „gemeinsame Erklärung pro Weltoffenheit“ gemeinsam mit SPD, FDP, Grünen und Linken unterschrieben hat.

Sächsische Zeitung

Aufmacher war ein aussagekräftiges Bild der Kundgebung mit dem Hauptredner Wilders. Während der Text auf Seite 1 noch gemäßigt daher kommt und in großen Teilen sachlich ist mit der für MSM-Journalisten üblichen Zahlenschwäche, wird im Innenteil auf Seite 3 dieser Weg geflissentlich verlassen.

Auch hier wird aus Bachmann ein „Bückling“ gemacht, PEGIDA-Anhänger sollen auf Krawall aus sein und die häufig gewaltsuchenden linken Gegendemonstranten werden anhand eines Bildes mit zwei seifenblasenden Frauen verharmlosend friedlich dargestellt. Zwölf Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruch, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sind eingeleitet worden. Dem Leser bleibt es selbst überlassen zu erkennen, dass diese Maßnahmen allein gegen linke Demonstranten durchgeführt werden mussten. Um diese dann aber noch zu verharmlosen, heißt es, dass diese angesichts des Tages aber „nicht der Rede wert“ gewesen seien.

Überregionale Medien

Interessant ist festzustellen, dass Medien mit Sitz fernab von Dresden durch ihr Fernrohr anscheinend nicht mehr so genau feststellen konnten, wie viele Kundgebungsteilnehmer bei PEGIDA zugegen waren. So schreibt die WELT verschwommen von „einigen Tausend“ und die ganz im Südwesten ansässige Stuttgarter Nachrichten können gar nur 8000 Teilnehmer erkennen.

PEGIDA-Dresden, 13.4.15,125, Stuttgarter Nachrichten, 14.4.15, S.2

Dass diese Zahlen von den Dresdner Lokalmedien nicht unterschritten wurden, lag wahrscheinlich daran, dass mit zunehmender Nähe zum Veranstaltungsort potentiell mehr Leser persönlich vor Ort waren oder jemanden kennen, der diese unterirdisch niedrigen Zahlen als das bezeichnen könnte, was sie sind – infame Lügen. Nichtsdestotrotz wurden die Veranstalterangaben von ca. 20.000 Teilnehmern meist nicht von den örtlichen noch den überregionalen Medien genannt, wie es eigentlich journalistisch geboten wäre. Auch wurden linke Demonstranten und Parteien und deren Vertreter in der Berichterstattung geradezu hofiert. Eine Ausnahme bildet hier die in Berlin aufgelegte „Junge Freiheit“.

PEGIDA-Dresden, 13.4.15,136, Junge Freiheit, 16.4.15, Seite 4

Die Wochenzeitung nannte alle Zahlen, die der Polizei, des Veranstalters und ihre eigene Schätzung, die allerdings leichtfertig an den viel zu niedrigen dpa-Zahlen orientiert war. Linke Gegendemonstranten wurden nicht so dargestellt, wie sie es gerne hätten, sondern so, wie sie sich tatsächlich gezeigt haben.

FAZ und Sigmund Freud

Und da hat er wieder zugeschlagen. Der „Freudsche“-Versprecher, der zum Leidwesen des Sprechers oder wie in diesem Fall des Autoren das preisgibt, was er eigentlich nicht sagen wollte, aber insgeheim doch gedacht hat. Kurz nach Ende der Kundgebung war in einem Online-Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) zu lesen, wie der Sternlauf gegen PEGIDA angeblich hieß. Die FAZ gab ihm den Namen „Vielfalt vor Einheit“. Statt des hetzerischen und diffamierenden Slogans „Vielfalt vor Einfalt“ (Einfalt im Original in Frakturschrift geschrieben) zu zitieren, brachte es die FAZ dank „Freud“ ungewollt auf den Punkt. Die vollkommen identitätslose und sich in einem freudlosen Grau erschöpfende „Vielfalt“ steht in letzter Konsequenz der „Einheit“ des deutschen Volkes diametral entgegen. Danke FAZ für die Klarstellung und die Beschreibung der wahren Bedeutung des linken Protests!

Linkspropaganda abseits der Kundgebung

Gehirnwäsche, wohin man sieht. Wer meint, abseits der MSM wäre man sicher vor Indoktrination von links, der irrt. In der historischen Altstadt von Dresden prangen zu Steuerzahlerlasten große Banner.

PEGIDA-Dresden, 13.4.15,1 - Kopie

PEGIDA-Dresden, 13.4.15,3 - Kopie

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Ebenso Propaganda in den Straßenbahnen der Stadt. Dort liefen Videos, die dazu aufriefen, an Gegendemonstrationen teilzunehmen. Alles finanziert durch den Steurzahler über die reich gefüllten Töpfe im Kampf gegen „Rechts“.

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Und so wird auf den Gegendemonstrationen auch gar nicht mehr unterschieden in „rechts“ und „radikal“. Da kommt dann alles in die Tonne, was nicht links ist. Die Vertreter der Grünen, allen voran Cem Özdemir und seine Genossen, machten es vor, indem sie überall Nazis sehen.

Zum Schluss noch ein Video mit Redeausschnitten von Geert Wilders inklusive seiner Aussagen zu Israel und der Reaktion des Publikums. Die in den Medien in diesem Zusammenhang verbreiteten „Irritationen der Teilnehmer“ sind beim Blick in die Menge in keinster Weise festzustellen. Weder bei der Passage zur jüdisch-christlichen Kultur bei Min. 3:20 noch gegen Ende bei Wilders‘ Solidaritätsbekundung mit Israel bei Min. 6:10.

Auch wird den Lesern der Zeitungen meist vorenthalten, was die Demonstranten auf ihren Bannern vor sich her tragen. Das ist gerade dann der Fall, wenn es sich um Aussagen oder Flaggen handelt, die der Mär des „bösen Rechten“ widersprechen. Im PI-Artikel zur Wilders-PEGIDA sind deshalb einige Bilder mit Bannern und Plakaten abgebildet.

PEGIDA-Dresden, 13.4.15,116

Fazit:

Die Medien-Berichterstattung zum Wilders-Besuch in Dresden entpuppte sich einmal mehr als einseitig negativ konnotiert und reine Demagogie. Ändern sich die Massenmedien diesbezüglich nicht, wird das Wort „Lügenpresse“ auch weiterhin deutschlandweit kraftvoll skandiert werden müssen.




SPIEGEL-Erben verlassen das sinkende Schiff

Nach Presse-Informationen will sich vor allem Jakob Augstein von seinen „Spiegel“-Anteilen trennen. Auch Maria Sabine und Julian haben offenkundig wenig Interesse am Lebenswerk ihres Vaters, nur Prantl-Spusi Franziska Augstein will ihren Teil behalten. Die Auflage des Flagschiffs der Lügenpresse sinkt laufend.

Wie hoch ist der Unternehmenswert des Spiegel-Verlags? Jedenfalls geringer als mancher Brancheninsider vermutet. Nach Informationen von HORIZONT betrugen die Gewinne im vergangenen Jahr nur noch 20 Millionen Euro. Mit dem üblichen Faktor acht multipliziert, wäre das Haus für 160 Millionen Euro zu haben. Damit würde jeder der Erben weniger als zehn Millionen Euro erhalten, und auch das nur unter der Voraussetzung, dass der Käufer von stabilen, gar steigenden Erlösen ausgeht. Tatsächlich schrumpft das Geschäft. Gerade die verkaufswilligen Erben glauben nicht mehr daran, dass das Unternehmen ihres Vaters, von dem sie so viele Jahre so gut leben konnten, eine rosige Zukunft hat. Lieber wollen sie ihre Anteile versilbern, solange es noch etwas zu versilbern gibt.

Eine erfreuliche Nachricht! Der rot angestrichene Jakob Augstein kann sich also noch einen Ledersessel beim FREITAG kaufen und den Rest seines Erbes an seine Busenfreunde in Nordkorea verschenken! Dort ist bereits alles verwirklicht, was ihm vorschwebt!




Frankreichs Bildungsministerin Najat Vallaud-Belkacem streicht Deutsch-Unterricht

Frankreichs junge Bildungsministerin Najat Vallaud-Belkacem, 37 Jahre, sieht sich als Vorkämpferin gegen elitäre Traditionen im staatlichen Schulsystem. Sie plant eine Reform der einheitlichen Mittelschule (6. bis einschließlich 9. Klasse), in deren Folge das Angebot an Deutschunterricht für junge Franzosen schon vom nächsten Jahr an stark eingeschränkt werden soll. Der aus Marokko stammenden Ministerin sind die Klassen mit intensivem Deutschangebot zu elitär und zu beliebt bei Eltern aus dem Bürgertum.

Sie kritisiert sie als Grund für eine soziale Segregation an den Mittelschulen (Collèges). Deshalb sollen die bilingualen Klassen wie auch die sogenannten Europaklassen mit einem verstärkten Fremdsprachenangebot schon vom Schuljahrbeginn 2016 an nicht mehr an den staatlichen Mittelschulen angeboten werden…

Kommentar: Gegen Arabisch-Pflichtunterricht hätte die Nadschad bestimmt nichts gehabt. Aber das ist bei uns jetzt Maßstab: ausdrücklich willkommen geheißene, ausländische Politiker bestimmen die Richtlinien unserer Politik, und ausländische JournalistInnen in der Lügenpresse sagen auch bei uns in Deutschland den einheimischen Kartoffeln, was Sache ist!




Ein historischer Moment: Wilders in Dresden!

DSCF1482Wer hätte das noch vor Wochen für möglich gehalten, als Pegida nach der Spaltung am Boden lag, die Medien schon den Abgesang feierten und sich auch bei vielen Pegida-Sympathisanten die große Depression breit machte. Nach diesem 13. April, an dem mit Geert Wilders der wohl mutigste Freiheitskämpfer Europas Pegida die Ehre gab und 20.000 begeisterte Zuschauer (und das sind keine „Mondzahlen“ der Veranstalter!) eine phantastische Stimmung verbreiteten, dürfte auch dem letzten Zweifler klar sein: das Herz dieses großartigen Projekts der europäischen Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlandes pocht wieder – und zwar lauter und stärker als je zuvor!

Dabei hatten sich Lutz Bachmann und sein überaus engagiertes Orga-Team noch bis kurz vor dem Auftritt des niederländischen Politikers ernsthafte Sorgen gemacht. Würde Wilders pünktlich in Dresden landen (sein Abflug von Düsseldorf am Nachmittag hatte in der Tat Verspätung)? Würde er vom Flughafen mit seinem gepanzerten Autotross ohne Probleme zum Veranstaltungsort an der Flutrinne gelangen? Was, wenn auf Wilders, der seit Jahren nur unter strengem Sicherheitsschutz leben kann, ausgerechnet in Dresden ein Attentat verübt würde? All diese Sorgen waren bei allen Beteiligten im Backstage-Bereich förmlich greifbar.

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In den Backstage-Bereich kamen daher auch nur wenige ausgesuchte Leute, die mit einem Ordner-Kettchen versehen wurden.

Und dann hieß es warten. Warten auf den Hauptredner aus Holland. Für manche – wie hier Götz Kubitschek – blieb da noch Gelegenheit, sich hinter den Absperrgittern mit Bekannten zu unterhalten.

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Gegen 17.25 Uhr, hieß es: „Er ist gelandet.“ Und dann um kurz vor 18 Uhr ging alles plötzlich sehr schnell: fünf große gepanzerte Karossen rollten im forcierten Tempo mit Bodyguards und Geert Wilders in den Backstage-Bereich. Kurzer Check, ob die „Luft rein ist“ – und dann stieg der Niederländer mit dem großen Charisma aus seiner Limousine und begrüßte die ersten Backstage-Gäste.

Zu dem Zeitpunkt hielt Lutz Bachmann gerade seine Eröffnungsrede und unterbrach sie abrupt für den Ehrengast aus Den Haag. Und so entstand dann auch das Foto des ersten Kontaktes zwischen Bachmann und Wilders, das die Lügenpresse genüsslich als „andienern“ umschrieb.

Dabei war es von Seiten von Lutz Bachmann schlicht und einfach ein Zeichen des tiefen Respekts vor einem Mann, der sich wie kein anderer in den letzten Jahren für den Erhalt der jüdisch-christlichen Kultur und gegen die Islamisierung Europas einsetzt.

Nach der Wilders-Rede, die über eine Großleinwand übertragen wurde (hier der Redetext im Wortlaut), und einem tosenden Applaus der Zuschauer ging wieder alles sehr schnell.

Video der Wilders-Rede (Quelle: Blu News):

Wilders ging die Bühne runter, gefolgt von Bachmann, kurzes Gruppenfoto,

rein in die Limousine,

kurzer Check, ob alles OK ist,

und ab gings eskortiert von mehreren Polizei-Wagen und einem Hubschrauber zurück zum Dresdner Airport für den Rückflug nach Düsseldorf.

Großes Auftamen. Alles ist gut gegangen, keine besonderen Vorkommnisse. Und Bachmann und seine Mitstreiter lagen sich in den Armen. Aber huch, die Kundgebung war ja noch längst nicht zu Ende. Es folgten die Reden von Oberbürgermeister-Kandidatin Tatjana Festerling, Götz Kubitschek (Video hier), Michael Viehmann und Ed „dem Holländer“.

Und dann natürlich noch die Nationalhymne, die Bachmann vor lauter Aufregung fast vergessen hätte.

Ganz zum Schluss dann bedankten sich die Pegida-Organisatoren noch beim Publikum.

Dieser 13. April hat für alle Beteiligten viel Kraft gekostet, deshalb gönnt sich das Pegida-Team eine einwöchige Pause. Weiter gehts am 27. April in Dresden – dann wieder mit einem internationalen Ehrengast?

Weitere Impressionen der Kundgebung:

P.S.: Morgen folgt die ausführliche Lügenpresse-Nachlese.

(Fotos: Mr. Merkava & PI-Stuttgart)




Dänemark: Königin Margrethe II. löst Panik unter den politisch Korrekten aus

Das Staatsoberhaupt von Dänemark, Königin Margrethe II., gab am Sonntag anläßlich ihres 75. Geburtstages am 16. April ein Exklusiv-Interview – und sorgte für Aufregung im Blätterwald. Was hat sie Schlimmes gesagt? „Wer nach Dänemark zieht, muss sich den dänischen Normen und Werten anpassen“, sagte sie. Und: “Wir sollten sie empfangen, aber wir müssen auch sagen, was wir erwarten, denn es ist unsere Gesellschaft, in die sie kommen. Sie müssen verstehen, in welche Welt sie gekommen sind.“

(Von Alster)

Die Königin wurde konkreter: „Wir machen gerne Platz, aber sie sind in unsere Gemeinschaft gekommen und können darum nicht erwarten, dass sie ihr altes Gesellschaftsmodell hier einfach fortführen können. Sie können in die Moschee gehen, wenn sie es gerne wollen, aber wenn sie Dinge tun, die nicht mit dem großen Muster (Leitbild) in der dänischen Gesellschaft übereinstimmen, müssen sie einsehen, dass das nicht geht.“

Da hat also die Königin ganz bestimmte Einwanderer kritisiert, die ihre eigene parallele Gegen-Gesellschaft bilden. Sie hatte auch noch eine Botschaft zur Meinungsfreiheit, die nicht nur durch Terroristen bedroht ist: „Ich weiß, es gibt einige, die sagen, wir müssen vorsichtig sein, und natürlich müssen wir darüber nachdenken, aber wir müssen ganz gewiß auch Dinge benennen dürfen, wie sie unserer Meinung nach sein sollen (…) Sie wollen uns erschrecken, aber wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen.“

Das war eine klare Ansage an diejenigen, die immer wieder die eigenen Grundwerte relativieren, um die Muslime nicht zu kränken.

Die Unzufriedenheit über diese inkorrekten Aussagen ließ nicht lange auf sich warten. Der ehemalige Kommunist Johannes Andersen, Sozialwissenschaftler an der Aalborg-Universität, meinte, dass sich die Königin in die laufende Flüchtlings- und Einwanderungsdebatte politisch einmischen würde und den ankommenden Ausländern faktisch sagen würde, dass Dänemark kein multikulturelles Land sein soll.

Andere äußerten, sie würde das Land spalten. Zum Beispiel Fatih Alev, der Imam des Dänischen Islamischen Zentrums (Dansk Islamisk Center): „Es sind nicht nur die politischen Parteien mehr rechtsgerichtet. Selbst die Königin wurde durch diese Tendenz in der Gesellschaft beeinflusst. Vielleicht dachte sie, sie müsse sich kritischer äußern, um nicht naiv zu wirken… Haben die Muslime nun auch die Königin verloren?“

Am darauffolgenden Montag (Wilders-Tag) gab die Königin eine Pressekonferenz und bekräftigte ihre Haltung: „Die meisten wissen, worauf man verzichten muss, wenn man in ein fremdes Land kommt. Einwanderer sollen sich nicht dahingehend verändern müssen, dass sie ihre Religion ändern oder andere Dinge essen. Es geht nicht um Frikadellen. Es geht darum, sich dem Land anzupassen, in das man gekommen ist.“

Was macht nun die deutsche Lügenpresse daraus, wenn sie denn überhaupt darüber berichtet? Sie verfälscht, indem Sie das Wichtigste – nämlich dass es darum geht, sich dem Land anzupassen, in das man gekommen ist – einfach weglässt! Die Version der Lügenpresse lautet dann so:

Deutlich äußerte die Königin sich dagegen zur Einwanderung in ihrem Land, nachdem am Wochenende ein Interview mit ihr in der Zeitung „Berlingske” für Wirbel gesorgt hatte. Darin hatte die Königin betont, dass Ausländer sich in Dänemark an die Gesellschaft anpassen müssten.

„Wir machen es Leuten einfacher sich anzupassen, wenn wir uns bewusst machen, dass es nicht im Handumdrehen geht,“ stellte sie am Montag klar. „Einwanderer sollen sich nicht dahingehend verändern müssen, dass sie ihre Religion ändern oder anfangen, Dinge zu essen, die sie vorher nicht gegessen haben. Es geht nicht um Frikadellen.“

Bleibt noch zu sagen, dass die Königin von Dänemark sich anscheinend weitergebildet hat, denn 1984 meinte sie noch, dass die Dänen ”Dum(m)smarte Bemerkungen” über die Einwanderer für sich behalten sollten. Damals meinte übrigens niemand, dass sie sich „politisch einmischen“ würde.

2006 sagte sie immerhin schon in ihrer Neujahrsansprache: ”Wir fangen an zu erkennen, dass wir uns über die Werte klar werden müssen, auf denen unsere Gesellschaft beruht.“

Es ist also nie zu spät, Herr Gauck!




Video: PI-Interview mit Lutz Bachmann

Es war ein anstrengender Tag für das Pegida-Orga-Team beim gestrigen Wilders-Besuch. Doch am Ende hat alles gepasst und ein abgekämpfter, aber erleichterter Lutz Bachmann stellte sich danach den Fragen von PI-Reporter Mr. Merkava. Es folgt ein ausführlicher Bericht auf PI mit vielen interessanten Fotos von der Veranstaltung und einer Nachlese zu den teils skurrilen Artikeln der Lügenpresse zum Pegida-Event.




Akif Pirinçci über Lügnerin Aydan Özoguz

aydan_oezoguzAydan Özoguz ist eine Türkin, und zwar hauptberuflich und irreversibel. Dabei tut es ihrem À-La-Turka-Fimmel überhaupt keinen Abbruch, daß sie in Hamburg geboren wurde, stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD ist und das Amt des Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration geschenkt bekommen hat. Denn nur Moslems sind in Integrationsdingen kompetent, weil sie sich vorbildlich integrieren tun. Schon als sie Geschwätzwissenschaften studierte, die naturgemäß keinen Mehrwert abwerfen und keinen Wohlstand schaffen, beschäftigte sie sich fast nur mit dem Türken-Ding, später erst recht. Sie wird immer ein Fremdkörper in diesem Land bleiben.

Özo?uz hat zwei Brüder, Yavuz und Gürhan Özoguz, die das islamistische Internetportal Muslim-Markt betreiben, welches weitgehend identisch ist mit der offiziellen Linie des blutsaufenden Terrorregimes Irans. Aber auch Aydan besitzt einen schwarzen Humor und erzählt gern Witze: „Es gibt keine Islamisierung Deutschlands und es droht auch keine Überfremdung.“ BILD, 24.12.2014.

Nun hat Aydan der WELT ein Interview gegeben, in der sie moderate Töne anschlägt, allerdings nur, um die Hirne der Deutschen umso besser vernebeln zu können, konkret nur die Hirne von jenen Deutschen, die kein Internet besitzen und ihre Informationen ausschließlich von der staatshörigen Systempresse beziehen:

„Die Welt: Frau Özoguz, eine Woche ist seit dem Brandanschlag auf die Asylbewerberunterkunft in Tröglitz vergangen. War das ein Einzelfall, oder ist Tröglitz überall?

Aydan Özoguz: Natürlich war das kein Einzelfall, wenn man betrachtet, daß es in vielen anderen Bundesländern schon derartige Anschläge gegeben hat …“

In der Tat brennt da und dort mal Asylantenheim. Was die Frau jedoch verschweigt, ist die Tatsache, daß die meisten Heime von den „Flüchtlingen“ und Asylanten, die mehrheitlich junge Männer und Moslems sind, selber angezündet werden, weil in ländlichen Gebieten, wo sie untergebracht sind, wenig Mösen-Material gibt und sie zur Erlangung desselben lieber in die Städte wollen.

„Die Welt: Leidet Deutschlands internationaler Ruf unter solchen Taten?

Özoguz: Ja. Mich überrascht seit Pegida auch nicht, dass weniger ausländische Wissenschaftler nach Sachsen kommen wollen. Im Ausland wird viel stärker als bei uns wahrgenommen, dass es ausländerfeindliche Strömungen und Angriffe auf Asylunterkünfte gibt.“

Haha, der war gut! Im Ausland wird also die Asylantenheimabfackelei viel stärker wahrgenommen. Wo denn, in Italien, das uns die Asylbetrüger jeden Tag güterzugweise herschickt? Und wieso will dann die halbe Welt zu den bösen Deutschen hin, wo sie doch um Leib und Leben fürchten muß? Kann es sein, daß das Ausland uns in Wahrheit ganz anders wahrnimmt, Aydan, nämlich als ein Volk von devoten Trotteln, das wegen des von rot grün versifften Bekloppten erfundenen Lügenideals vom Multikultischeiß sich ohne zu murren selbst abzuschaffen bereit ist? Und was die „Wissenschaftler“ anbelangt, die angeblich wegen Pegida nicht nach Sachsen kommen wollen – by the way, so wie ich die Presse verfolge, sind doch die „Flüchtlinge“ a l l e Wissenschaftler -, so ziehst du auch den falschen Schluß. Wenn überhaupt kommen die Hochqualifizierten nicht zu uns, weil einem dieser Drecksstaat über die Hälfte des Erwirtschafteten räubert, um es eben an deine Schützlinge zu überreichen. Das ist meine Analyse als ein Ein-Viertel-Wissenschaftler.

„Die Welt: Muß klarer gesagt werden, daß Flüchtlinge unser Demografieproblem lösen können?

Özoguz: … Unsere Wirtschaftsstärke wäre doch ohne Einwanderung nie möglich geworden. Natürlich ist Einwanderung gleichzeitig eine Herausforderung, aber ohne die Menschen von außen wäre Deutschland wirtschaftlich ärmer dran … “

Der interviewende WELT-Heini ist echt eine Granate! Er weiß schon ganz genau, daß die „Flüchtlinge“ unser Demografieproblem lösen werden. Ich sehe schon den Mohammed aus Afghanistan und Gogunu aus Ghana vor mir, wie sie sich vor Freude gar nicht mehr einkriegen, der Oma Gisela ihre vollgeschissenen Windel im Heim auszuwechseln. Auch Aydan antwortet kongenial, indem sie einfach so mal behauptet, daß unsere Wirtschaftsstärke ohne die Einwanderung nie möglich geworden wäre. Ja, ich kann mich noch genau erinnern, als ich mit meinen Eltern 1969 hier einreiste, da haben die Deutschen noch Gras gefressen und als Abendunterhaltung mit ihrer eigenen Scheiße gespielt. Aber zum Glück kamen ja dann die Einwanderer und haben ihnen schnell die BMW-, BASF- und VW-Werke gebaut. Gut, die Frau ist bei der SPD, und dieser Vollpfosten-Verein hatte nie eine Ahnung davon, wie in Deutschland Wohlstand entsteht. Vermutlich glauben die dort tatsächlich, daß der Reichtum jenes Landes, dessen indigene Bevölkerung den höchsten Durchschnitts-IQ in Europa besitzt, erst durch die Einführung von Döner generiert wurde. Dennoch sagt Aydan, daß „ohne die Menschen von außen Deutschland wirtschaftlich ärmer dran wäre“. Aber wieso steht dann in der von der Regierung in Auftrag gegebenen neuesten Bertelsmann-Studie genau das Gegenteil, nämlich daß jeder Migrant dem deutschen Staat im Durchschnitt 1800 Euro pro Nase und Jahr kostet? Rechne das mal zusammen, Aydan. Und eher ich es vergesse, informiere dich doch bei Gelegenheit bei der Weltgesundheitsorganisation nach dem durchschnittlichen IQ der Bevölkerungen, aus denen die meisten „Flüchtlinge“ kommen. Alles wahre Genies, kann ich dir sagen.

„Die Welt: Was ist zu tun, damit aus Flüchtlingen Facharbeiter werden?

Özoguz: Es wird nicht aus jedem Flüchtling ein Facharbeiter werden, aber viele bringen hohe Qualifikationen mit. Deshalb muss die Anerkennung von Berufsabschlüssen weiter verbessert werden.“

Jetzt verstehe ich gar nichts mehr. „Flüchtlinge“ und Asylanten werden doch fast alle wieder abgeschoben, weil ihre Anerkennugsquote gleich bei null Prozent liegt. Wieso müssen sie sich in der kurzen Zeit dann zu Facharbeitern hochdienen? Ach so, sie werden ja gar nicht abgeschoben. Dann aber ist es doch völlig wurscht, ob man sie „Flüchtlinge“ oder Asylanten oder Außerirdische nennt. Jeder darf in Deutschland rein und auch bleiben, fertig, aus. Wozu die Lügerei? Und das mit ihren hohen Qualifikationen würde ich mir auch genauer ansehen. Ich möchte jedenfalls nicht von einem Hirnchirurgen aus Kongo operiert werden.

„Özoguz: Die Haßmails gehen nahezu täglich in meinem Büro ein. Die Anfeindungen kommen per Mail, Brief oder über soziale Netzwerke wie Facebook. Wir sammeln die meisten und geben einiges als dicke Pakete an die Polizei weiter … Ich habe über mein Büro bei Facebook angefragt, ob bestimmte Personen nicht besser moderiert werden können oder ob man nicht wenigstens einen genauen Blick auf sie werfen sollte. Manche lassen ja regelmäßig wüste Beschimpfungen oder Drohungen ab. Wir hatten aber keinen Erfolg. Ich habe das Gefühl, da gibt es derzeit keine Grenze … Ich habe aber den Eindruck, dass Facebook das ganz entspannt sieht: Dort betrachtet man sich eher als neutrale Plattform, auf der die Nutzer die Inhalte bestimmen.“

Also ich weiß nicht, Aydan, irgendwas stinkt bei deiner Aussage zum Himmel. Zunächst einmal kannst du bei Facebook sehr wohl Leute sperren, blockieren oder deren Account gänzlich schließen lassen, die dich beschimpfen, beleidigen und erst recht mit dem Tode bedrohen. Frag mich mal, wie oft ich ruckzuck gesperrt wurde, obwohl ich niemandem bedroht habe. Da brauchst du nicht über dein Büro bei Facebook anfragen zu lassen. Wie geht das überhaupt, bei Facebook anfragen? Ich habe es bis jetzt kein einziges Mal geschafft, irgendjemanden dort zu kontaktieren. War das in Wahrheit nicht eher so, Aydan, daß du bei FB als „die Regierung“ aufgetreten bist, so daß man dir einfach Gehör schenken mußte? Ich finde das ein seltsames oder sagen wir besser ein türkisches Demokratieverständnis, mit der Autorität einer Regierungsstelle ein soziales Netzwerk dazu bringen zu wollen, unliebsamen politischen Gegnern ein Kommunikationsinstrument auszuknipsen. Und erzähl mir nicht, es wäre um wüste Beschimpfungen und Morddrohungen gegangen, denn als eine mächtige Regierungsstelle hast du gänzlich andere Mittel solche Freaks aufzuspüren und vor Gericht zu stellen; da reicht ein Anruf bei BND, da brauchst du nicht erst mühsam Facebook um Hilfe zu bitten. Nein, Aydan, in Wirklichkeit gehen dir die Beleidigungen und Drohungen von diesen Durchgeknallten am Arsch vorbei. Du bist bei Facebook aus einem völlig anderen Grund vorstellig geworden, nämlich mit dem Ansinnen, daß man solchen Leuten wie mir, die dich und deine Politik weder beleidigen noch bedrohen, aber stark kritisieren, doch bitte keine Möglichkeit mehr gibt, sich netzwerktechnisch zu artikulieren. Das kennen wir ja schon aus Ländern, von wo aus die „Migranten“ kommen. Ich kann dich verstehen, heutzutage informieren sich die Leute halt nicht mehr allein aus der Lügenpresse, sondern es hat sich im Netz eine Gegenöffentlichkeit aufgebaut. Und das paßt dir ganz und gar nicht. Aber jetzt kommt das Allerbeste:

„Die Welt: Am Montag tritt der Rechtspopulist Geert Wilders bei Pegida auf. Wie ernst muss man die Bewegung noch nehmen?

Özoguz: Jetzt zeigt sich ganz deutlich, wie weit rechts diese Bewegung tatsächlich steht. Pegida als Organisation hat nichts damit zu tun, dass Menschen mit Sorgen und Nöten auf die Straßen gehen. Hier sind Rechtspopulisten am Werk. Wer jetzt noch hinter dieser Fahne herläuft, schließt sich einer offen rechten Bewegung an.“

Aha, „dieser Fahne“ und so. Dein Parteifreund Heiko Maas, der allen Ernstes Bundesminister der Justiz ist, ist doch auch bei Gegendemonstrationen vor und hinter der Fahne von den ungewaschenen, aus dem Arsch stinkenden Faschisten von der Antifa hergelaufen, die ihm ein paar Monate später als Dank in Frankfurt Polizeistationen angegriffen und Dutzende Polizisten lebensgefährlich verletzt haben. Wenn man sie gelassen hätte, hätten sie ihre Gegner sogar ermordet. Und nicht allein das, er hat bei Demonstrationen teilgenommen, die von der Mauermörderpartei DIE LINKE mitorganisiert wurden. Warum darf man also in diesem Land selbst als Justizminister in Begleitung von Asozialen und Kriminellen „marschieren“, aber nicht friedlich bei einer „rechten Bewegung“ gehen? Ist das auch ein türkisches Demokratieverständnis? Und dein Tinnef mit „Rechtspopulisten“ und so kannst du dir erst recht an den Hut stecken. Das hat vielleicht früher mal gefunzt, doch seit dem Erscheinen von DEUTSCHLAND VON SINNEN läßt sich von so einer abgedroschen Scheiße niemand mehr abschrecken.
Zum Schluß noch eine Frage, Aydan: Haben du und dein Mann Michael Neumann auch schon ein paar „Flüchtlinge“ bei euch zu Hause aufgenommen? Nein? Schade, so ein Hochqualifizierter fürs Kloputzen hätte euch die Putze erspart.

(Text aus Akifs Facebook hier!)