In Afghanistan hat unter den Taliban ein Völkermord an Menschen stattgefunden, die nicht „islamisch aussehen“ (Foto: afghanische Kinder). Der Islam, so seine Verkünder, sei eine Religion, die allen Menschen offenstehe, egal welchen Aussehens und welcher Hautfarbe. Jeder Mensch sei ein guter Moslem, solange er nur die islamischen Regeln einhalte. So weit die Theorie.

In der Praxis sieht es ein wenig anders aus: In den Augen vieler Moslems gibt es einen idealen islamischen Phänotyp. Dieser Phänotyp orientiert sich mehr oder weniger an der durchschnittlichen Ethnizität der arabischen Länder mit islamischer Mehrheitsbevölkerung. Wer also aussieht wie ein typischer Araber, das heißt schwarzhaarig und etwas dunkelhäutiger, wird als authentischerer Moslem empfunden als Menschen mit blondem Haar oder auch mit Mandelaugen, die viel eher in den Verdacht geraten, „Kafire“, also Ungläubige zu sein.

Diese ethnische Diskriminierung ist seit Bestehen des Islams in der Einstellung der Araber gegenüber Schwarzafrikanern offensichtlich: Die „Schwarzen“ (arabisch: as-sudan) taugten vielmehr als Sklaven denn als Missionierungsziele. Es ist kaum bekannt, dass das Ausmaß des arabisch-islamischen Sklavenhandels vergangener Jahrhunderte viel größer war als der transkontinentale Sklavenhandel der europäischen Kolonialherren. Die Versklavung der Schwarzen durch hellhäutigere arabisch sprechende Moslems hält im Sudan bis zum heutigen Tage an. Selbst Moslems mit schwarzer Hautfarbe fallen einem nicht zuletzt rassistisch motivierten Völkermord in Darfur anheim.

Auf der anderen Seite der Pigmentskala geraten Araber mit europidem Aussehen, wie man sie oft in Syrien und im Libanon antrifft, oder auch die zuweilen hellhäutigen Berber im Maghreb schneller unter Kafir-Verdacht als prototypische Araber. Andererseits standen sie auch nicht unter einem so starken Islamisierungsdruck, da an diesen „wie Christen aussehenden“ Arabern in den Augen der Missionare nicht unbedingt Moslems verloren waren. So kommt es, dass unter den christlichen Minderheiten in islamisch dominierten Ländern der Anteil der Schwachpigmentierten heute viel höher ist als unter den Moslems selbst. Schwarze, Europide und Asiaten sind nach dem Empfinden der religiösen Mehrheitsbevölkerung ethnisch gesehen keine prototypischen Moslems. Sie eignen sich also eher als Sklaven oder als besonders ergiebige Steuermelkkühe, zumal Christen wie auch Juden und andere nicht-moslemische Minderheiten in den islamischen Ländern wirtschaftlich durchweg erfolgreicher agieren als Moslems. Beispiele sind die christlichen Armenier in der Türkei (inzwischen fast alle ausgerottet), die maronitischen Christen im Libanon, die Bahai im Iran (inzwischen fast alle vertrieben) und die Chinesen in Indonesien.

Afghanistan ist völkerkundlich gesehen der zentrale Knotenpunkt Eurasiens, da hier alle großen ethnischen Gruppen dieses Doppelkontinents vertreten sind: Orientaliden, Indide, Sinide und Europide. Im Jahre 1978 hatten nach einer Erhebung eines afghanischen Ethnologiestudenten ca. 15% der Bewohner Afghanistans helle Haare und ca. 20% grüne oder blaue Augen. Dieser Anteil war besonders hoch in entlegenen Bergregionen, so wie in Badachschan, Paktia oder Nuristan. Etwa 20% waren tendenziell siniden Zuschnitts, hauptsächlich Hazaras, Usbeken und Turkmenen. 60% der Bevölkerung entsprachen eher entweder dem vorderasiatischen oder dem indiden Typus. Eine anschauliche Auswahl von Bildern europider Afghanen findet sich hier. Dazu gehört auch das afghanische Flüchtlingsmädchen Sharbat Gula, das durch eine Aufnahme von National Geographic weltberühmt wurde

Wie Nasim Mangal in seiner Analyse über den Rassismus in Afghanistan feststellt, grassierte auch unter strenggläubigen Moslems die Vorstellung, dass der prototypische moslemische Phänotyp eher von dunklerer Komplexität sei und dass Araber wie beispielsweise Bin Laden diesem Ideal am nächsten kämen. Helle Afghanen wurden schon immer von dunkleren Afghanen als „grünäugige Ungläubige“ gehänselt und auch diskriminiert. So konnten Afghanen mit blonden Haaren oder blauen Augen keine Mullahs werden, weil sie nicht islamisch genug aussahen. Geprägt wurde diese Vorstellung auch durch die Erfahrung mit den Kafiren („Ungläubige“), eine ethnischen Sammelbezeichnung für bis ins späte 19. Jahrhundert dem Heidentum anhängender kleiner Völkerschaften in einer unzugänglichen Hindukusch-Region namens Kafiristan. Die Kafiren waren 1978 zu über 50% europiden Aussehens, wobei dieser Prozentsatz hundert Jahre zuvor höchstwahrscheinlich weitaus höher lag. Kafiristan wurde also erst im Jahre 1896 unter dem afghanischen König Abdurrahman zwangsislamisiert und in Nuristan („Land des Lichts“) umgetauft. Nur die Kalashen, eine Splittergruppe der alten Nuristanis in einer völlig abgelegenen Region Nordwestpakistans, konnten sich bis heute ihr Heidentum bewahren.

Die Gleichsetzung von Heiden (Ungläubigen) mit Blonden und Blauäugigen hat sich in der moslemischen Populär(un)kultur Afghanistans allerdings erhalten. Darunter litten nicht nur die ehemals zwangskonvertierten Nuristaner, sondern alle Afghanen mit entsprechendem Aussehen. Die besonders kriegerischen paschtunischen Stämme der Afridi und Jaji zum Beispiel weisen ebenfalls einen besonders hohen Anteil an Europiden auf, ebenso einige zumeist tadschikische Bergbewohner in der nordöstlichen Provinz Badachschan.

Unter den Taliban hat die Gleichsetzung von islamisch mit einer orientaliden Physiognomie und die Diskriminierung der nicht diesem Typus entsprechenden Afghanen ein bisher nicht dagewesenes Ausmaß erreicht. Bekannt ist, dass an den siniden Hazaras, die im Gegensatz zu den sunnitischen Taliban schiitischen Glaubens sind, ein Völkermord verübt wurde. Anhand der „Plattnasen“ und „Schlitzaugen“ der Hazara erkannten die Taliban die schiitischen Abweichler vom wahren Glauben und machten gnadenlos Jagd auf sie. Einer der Höhepunkte war das Massaker von Yakaolang an über zweihundert Hazara-Zivilisten. Schon immer wurden die als besonders fleißig geltenden Hazaras diskriminiert und von den Paschtunen in die unwirtlichen Hochebenen Zentralafghanistans abgedrängt. In den großen Städten verdingten sie sich als Tagelöhner und Lastenschlepper. Der Völkermord der Taliban war also nur der Höhepunkt dieser jahrhundertealten Diskriminierung.

Kaum bekannt ist jedoch, dass die Taliban auch gegen die europiden Afghanen systematisch vorgegangen sind. Ein Afghane mit hellen Haaren oder Augen konnte von vorneherein schon mal kein guter Moslem sein und wurde unter den Taliban nur selten geduldet. In Kabul wurden pigmentschwache Afghanen bevorzugt von der Religionspolizei der Taliban verhaftet und unter fadenscheinigen Vorwänden oder auch direkt mit der Begründung „grünäugiger Ungläubiger“ ins Gefängnis gesteckt oder gleich umgebracht. Mir liegen Augenzeugenberichte vor, dass auf dem Land noch konsequenter gegen die Europiden vorgegangen wurde. Einigen paschtunischen Bergstämmen wurde es zusätzlich zum Verhängnis, dass sie sich als die Nachkommen der zehn verlorenen Stämme Israels betrachten, so die Barakzai und die Ismailkhel. Angehörige dieser Stämme, die zwar Moslems sind, konnten zumindest keine Taliban werden. Führende Taliban sollen, wir mir berichtet wurde, sogar die Ausrottung dieser „Abkömmlinge der Juden“ befürwortet haben. Inwieweit dieser Vorsatz in die Tat umgesetzt wurde, ist angesichts der enormen Bevölkerungsverschiebungen und Flüchtlingsbewegungen in Afghanistan kaum zu analysieren.

Die Anteil der europiden Männer (wegen der Burka-Verschleierung lassen sich Frauen nicht erfassen) im Stadtbild von Kabul ist nach meinen Beobachtungen auf vielleicht 2-3% geschrumpft, während diese Quote in den Siebziger Jahren laut Nasim Mangal noch bei über 10% lag. Diese Quote kann ich übrigens selbst bestätigen, wenn ich mir die Klassenzimmerzusammensetzung aus meiner Schulzeit in Kabul vergegenwärtige: Sogar jedes fünfte Mädchen hatte grüne oder blaue Augen. Die mögliche Erklärung, dass europide Afghanen verstärkt ins Ausland ausgewandert sind, ist nicht schlüssig. In einigen Branchen, wie etwa im Film und in der Werbung, wurden in den Siebziger Jahren europide Afghanen zwar bevorzugt, doch insgesamt waren sie nicht überproportional in der Oberschicht vertreten, so dass sie auch nicht mehr Mittel zum Auswandern hatten als dunklere Afghanen.

Zahlen über das Ausmaß der Eliminierung der Blonden und Blauäugigen gibt es nicht. Man kann nur die Vermutung anstellen, dass der rapide Rückgang der Quote der Europiden etwas mit der systematischen Ausgrenzung oder gar Vernichtung durch die Taliban zu tun hat.

(Gastbeitrag von Anahita Girishki)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

44 KOMMENTARE

  1. Vielfach unbekannt ist leider auch der tief verwurzelte Rassismus von Arabern gegenüber Schwarzen. Das Wort für „Schwarzer“ (=abd) ist im Arabischen übrigens identisch mit „Sklave“, interessant, nicht wahr? Vor allem, wenn man bedenkt, wie das zu meiner Jugend vollkommen unbelastete Wort „Neger“ inzwischen stigmatisiert ist.

  2. „Kann nicht wahr sein. Islam heisst Frieden.“ (#1)

    Sind auch nur „Menschen“. (Römer 3, Vers 10; Hiob 15, Vers 14; Psalm 143, Vers 2)

    Paulchen

  3. Ich bleib´ja bei meiner Meinung: die ganze NATO etc. soll dort unten einpacken und dieses Land sich selbst überlassen…Wenn die meinen, sie müssen sich gegenseitig massakrieren, dann sollen sie halt. Aber daß wir die mit unseren Werten von Humanität, Demokratie und Menschenrechten (zwangsweise) beglücken, seh´ich doch garnicht mehr ein: die wollen das doch überhaupt nicht…Dann lasst `se doch! Werdet Glücklich mit Eurem Steinzeit-Islam!

  4. @#6 Argonnenveteran

    Das finde ich auch, wenn sich dort neue Terroraktivitäten abzeichnen, muss eben aus der Luft Abhilfe geleistet werden. Es kann aber nicht unser Interesse sein, dort einen neuen Islamistenstaat aufzubauen und zu finanzieren.

  5. Wir sollten uns davor hüten, die Taliban nun unter Generalverdacht zu stellen.

  6. Ich bin tieftraurig und auch ein wenig erleichtert, denn das bedeutet, daß Konvertieren als Option ausscheidet.

  7. @ Moderater Taliban

    Ja, die Rassentheorien. Für mich sieht es jetzt auch ganz schlecht aus. So ändern sich die Zeiten. 1940 wäre ich noch gefeiert worden.

  8. Ein hervorragender Beitrag von Frau(?) Girishki. Wäre es nicht möglich, Teile dieses Abhandlung als Wikipedia-Beitrag unter „arabischer Rassismus“ einzustellen. Solche seltenen Edelsteile sind es wert der Allgemeinheit zugänglich gemacht zu werden.

  9. Endlich wieder Neues von Frau Girishki. Leider fährt die islamische Praxis konsequent fort, schlimmste Befürchtungen zu bestätigen oder zu übertreffen oder ganz neue Schrecknisse hervorzubringen, obwohl man nun wirklich einiges gewöhnt ist von den Steinzeitlern.
    Diese Diskriminierung kann man nicht mit dem Islam entschuldigen. Keine Koransure und, soweit ich weiß, kein Hadith kann herangezogen werden, um dieses Verhalten zu rechtfertigen.
    Dass sich ausgerechnet unter dem Leichentuch des islamischen Raumes Atavismen und menschliche Abgründe wie Geschlechtsverstümmelung, Geisterglaube, Rassismus und Antisemitismus halten, zeigt, dass der Islam einen sehr schwach ausgeprägten kulturellen Impetus hatte und immer noch hat, sondern ein bequemes Deckmäntelchen für beliebige verbrecherische Ideologien bildete und immer noch bildet, die seine pauschale Gewaltrechtfertigung dankend annahmen, um sich der jeweiligen Gegner zu entledigen.

    Fazit: Die Taliban und ebenso die sudanesischen arabischen Herrenmenschen sind übelste Rassisten, die sich zur Tarnung und Bemäntelung ihrer Absichten auf den Islam berufen.

  10. Oh das sind aber ganz schlechte Nachrichten für Konvertiten und ganz speziel für meinen „Lieblingskonvertiten“ Ado…ähhh Ayyub Köhler der wohl eher als Verwandter von Hans Albers als Osama Bin Laden durchgeht. Naja , die Gesichstchirugen wird es freuen und irgendwo auch ein Stück Gleichberechtigung. Während Frau Muselmann mit der Pferdedecke über den Kopf rumrennen muss gilt für Herrn Muselmann bald Sonnenstudio, anklebbare Fussäcke , Augenbrauen und Nasen Marke Murrat Rübezahl , braune Kontaktlinsen so wie angetackerte Gesichtszüge.
    Kleidung natürlich nur noch die abgelegten Nachthemden der Oma oder eben alles aus Muttis Kleiderschrank.

  11. Ich frag mich was schlimmer ist – der kaum in Worte zu fassende Terror ungebildeter Gebirgswüstenbewohner, oder die unfaßbare Ignoranz einer Frau Roth, die einerseits auf einer von wem auch immer legitimierten „Welt-Frauen-Konferenz“ feministischen Firlefanz wie „Gender-Mainstreaming“ ausbrütet, sich andererseits aber weigert, die weltweiten Auswüchse dieser totalitären Pseudoreligion zur Kenntnis zu nehmen und in schärfster Form anzuklagen. Meine grenzenlose Hochachtung für Anahita Girishti. Meine grenzenlose Verachtung für die rotgefärbte grüne Politschlampe.

  12. Oh oh, ich seh es schon wieder kommen.

    Die Wortwahl in obigem Artikel erinnert stark an die der Nationalsozialisten.
    Daher ist der Inhalt als Hetze gegenüber einer anderen Kultur zu werten, der islamophobe und fremdenfeindliche Ressentinements schüren soll.

    Klingt’s abgedreht?
    Unterhaltet euch mal mit Linken über PI… 😉

    Zum eigentlichen Thema:
    Wie jetzt?
    Islam heißt nicht Frieden und Toleranz?
    Hat uns Claudi Roth etwa belogen?

  13. Ganz ehrlich, ich bin platt. Aber das passt zum sozialen Umfeld der Religion des Friedens. Nur schade, dass sowas so wenig thematisiert wird. Das nimmt jedem Guti den Wind aus den Segeln: Islamischer Rassismus, als eine leckere Paarung aus Bigotterie und Machtpolitik.

    In letzter Konsequenz heisst das aber nicht nur religioese Dominanz, sondern auch – mir wird schlecht dabei – rassische. Das ist „Mein Kampf“ nur ein bisschen anders formuliert halt.

    Konvertieren ist somit auch keine Option, da dann nur Musel zweiter Klasse.

    Danke an Frau Girishki und PI fuer diesen Beitrag.

  14. Passt zu dem, was ich schon immer über den Islam sagte:

    Der Islam ist eine religiös verbrämte faschistische Ideologie, die nach Weltherrschaft strebt und deren Anhänger sich selbst als Herrenmenschen sehen, denen es schriftlich durch das Grundsatzwerk „Koran“ erlaubt ist, minderwertiges Leben zu eliminieren.

    Noch Fragen?

  15. Ich habe mal meine etwas eingerosteten Kenntnisse mit dem Internet aufgefrischt.

    Auf: http://pratyeka.org/kabul-museum/

    Kriegt man einen guten Eindruck welche Kulturen der Islam als „Kulturbringer“ plattgewalzt hat: Hellenismus, Hinduismus, Buddhismus und lokale Kulturen haben sich vermischt und sich kuenstlerisch als anderen damaligen Kulturen ebenbuertig erwiesen.

    Wohingegen mit dem Eindringen des Islam (Eroberung, erst am Amu-Darja von einem chinesischen Heer gestoppt. Wollten die Religion des Friedens anscheinend auch nicht!) aber auch die spaeter zum Islam konvertierten Mongolen/Tataren die alte Vielfalt Mittelasiens durch eine islamische „Stammeskultur“ ersetzt worden ist, deren „Glanzleistungen“ in den Buechern von Hopkirk und zahlreichen Reiseberichten beschrieben sind.

    Hauptprodukte dieser „Stammeskultur“: Zersplitterung in sich befehdende Staemme/Ethnien, religioese Othodoxie bis hin zur Bigotterie und vor allem eines … Despotie, Gewalt und Unterentwicklung.

    Daran hat sich bis heute nicht viel gaendert. Toleranz ist da wenig erfolgversprechend, sonst enden unsere Sachen auch irgendwann im Museum.

  16. @ #4 Lepanto:

    Dass „abd“ „schwarz“ bedeutet, ist mir neu; ich kenne das Wort nur in der Bedeutung „Diener, Sklave“ („Abd-ul-lah“ gleich „Diener (des) Gottes“). „Schwarz“ heißt auf arabisch „aswad“; die feminie Form davon ist „sauda'“). Das im Blogeintrag erwähnte „as-sudan“ ist nicht ganz korrekt; das Land, das wir als „Sudan“ bezeichnen, heißt auf arabisch „as-sauda'“ = „Die Schwarze“. (Das Apostroph bei sauda‘ steht für den Buchstaben Hamza, der einen Stimmabsatz wie beispielsweise bei „be’achten“ bezeichnet.)

    Inhaltlich stimme ich Ihnen allerdings völlig zu. Die arabische Welt ist bis weit ins 20. Jahrhundert hinein die schlimmste Sklavenhaltergesellschaft gewesen, die die Geschichte je gekannt hat. Arabische Länder haben sich vor allem deshalb heute nicht mit den gleichen Problemen herumzuschlagen wie die USA, weil die Sklaven von den Arabern so schlecht behandelt wurden, dass es so gut wie keine Überlebenden gibt (die männlichen Sklaven wurden bekanntlich zumeist kastriert, was unter den damaligen Bedingungen nicht nur eine unvorstellbar qualvolle, sondern auch lebensgefährliche Operation war).

  17. Noch ein Zusatz: Man darf auch nicht vergessen, dass die nordafrikanischen arabischen Seeräuberstaaten wie etwa Tunesien oder Algerien auch Hunderttausende hellhäutiger christlicher Sklaven hielten, denen es, sofern sie nicht freigekauft werden konnten, zumeist nicht viel besser erging als den schwarzen. Die Sklaverei in den arabischen Ländern ist ein äußerst düsteres und nach meiner Ansicht viel zu wenig beachtetes Kapitel der Geschichte.

  18. Nun, die Taliban, das sind natürlich keine wahren Muslime. Denn wie wie lehrt uns das muslimische Wort des SWR?

    Islam heisst Frieden, Barmherzigkeit und sich umeinander kümmern. Da scheidet die genetische Auslese mit dem Krummschwert aus.

    Moderate Taliban, also wahre Muslime, die, mit denen der Innenminister gerade konferiert, die würden so etwas niemals tun. Und würden sie es doch tun, wären es keine wahren Muslime mehr.

    Also, was hat der Islam damit zu tun?

  19. Da brauch sich die Frau Roth zumindest nicht zu fürchten.

    Deren grobes Aussehen wird bei den islamisten bestimmt viel Zustimmung hervor rufen!

    Ist ja wahrscheinlich auch der Grund warum sie die Heimischen so sehr haßt und die islamisten so insbrünstig liebt.

  20. Ich verstehe die Linken nicht:

    Erst sind sie die Steigbügelhalter der islamischen Machtergreifung und dann werden sie als erste aufgehängt.

    Und die europäischen Konvertiten werden wohl auch nicht soviel Spaß haben in Eurabien.

  21. So blond wie Adolf, so groß wie Goebbels und so schlank wie Göhring – das germanische Ideal, nur eben auf muselmanisch.

    Rassenlehre in Reinstform! Der Faschismus läßt schön grüßen!

  22. @ #25 Eurabier

    „Ich verstehe die Linken nicht:“

    Da gibt es nichts zu verstehen. Das sind dieselben Typen, die zwar für den real existierenden Sozialismus geworben haben, aber ganz gerne im kapitalistischen Westen lebten.

    Ideologie ist auf kollektiver Ebene das, was in der Psychologie des Individuums „Rationalisierung“ genannt wird: Man legt sich gute Verstandesgründe zurecht, um von der emotionalen Realität abzulenken, um eine Haltung oder ein Handeln zu rechtfertigen, das vor der Wirklichkeit des anderen Menschen oder des eigenen Selbst flieht. Rationalisierung ist ein Mißbrauch des Verstandes, um die wahren und tieferen Gründe für eine Einstellung oder Handlungsweise zu verbergen. Volkstümlicher spricht man einfach von „Ausreden„. Jeder wird Beispiele in seinem eigenen Leben finden.

    http://www.uni-ulm.de/uni/intgruppen/memosys/tkreis06.htm

  23. @ #27 hanlonsrazor

    „So blond wie Adolf, so groß wie Goebbels und so schlank wie Göhring – das germanische Ideal, nur eben auf muselmanisch.“

    Nicht zu vergessen: So keusch wie Röhm.

  24. Unterstützt meine These, daß es bei den Religionskriegen in Wahrheit im Rassenkriege geht. Viele unterstellten mir immer Rassismus, aber wenn ich sehe, wie blonde Kinder getötet werden, also Kinder, die meiner Rasse entstammen, dann geht die Bedrohung viel tiefer als auf rein kultureller oder religiöser Ebene!

  25. Hallo an alle,

    das ist mein erster Kommentar bei PI. An dieser Stelle erst mal ein großes Kompliment an alle, die bei PI mitarbeiten. Sie alle tun eine großartige und unschätzbar wichtige Aufklärungsarbeit. Dieses Land braucht viele Plattformen wie diese. Bei 80 Millionen dem Islam gegenüber weitestgehend ahnungslosen Menschen, bräuchte man noch ganze andere Besucherzahlen. 12.000 ist aber schon mal ein hoffnungsvoller Anfang. Um jedoch der Medien-Macht mit ihrer Islam-Verharmlosungs-Masche etwas entgegenzusetzen bräuchte man hunderte Plattformen mit jeweils der Qualität und Besucherquote wie PI. Oder ein paar richtige große, die eine solche Breitenwirkung entfalten wie tagesschau, SpiegelOnline & Co.
    Wenn man an Europa denkt, dann müssten noch ganz andere Dinge passieren. Wäre es nicht auch Zeit für wohlhabende konservative Kreise ein paar Stiftungen zu gründen mit dem Ziel der europaweiten Islam-Aufklärung? Oder gibt es da schon etwas in der Richtung?
    Für mich ist das ein Kampf um die Köpfe. Wenn die Mehrheit die islamische Geschichte (ich lese mich da grad ein wenig ein) kennen würde und das grausame, menschenverachtende Wesen des Islam begreifen würde, dann würde sich das auch in den Wahlergebnissen niederschlagen und damit letztlich in der Politik. Gleiches gilt für die vom Islam bereits verseuchten Nation von Marroko bis Indonesien. All diese Menschen sind ja eigentlich unglückliche Opfer einer faschistoiden Polit-Religion. Oder wie soll man diese diabolische Mischung aus Religion und Macht-Ideologie sonst nennen?
    Der Abwehrkampf gegen den Weltherrschaftsanspruch des Islam kann ist vor allem ein Kampf um die Köpfe. Wenn sie nur wüssten, dann… Denn die Wahrheit über den Islam spricht absolut GEGEN den Islam. Das ganze Gebilde beruht ja nur auf Angst und Lüge. Allerdings in monströsen Umfang und Maßstab.
    Dennoch: Lüge auch im Gewand von Religion und Ideologie ist und bleibt Lüge. Das wirksamste Gegenmittel gegen den Islam ist Aufklärung über die Fakten und Enthüllung der grausamen Geschichte und aktuellen Praxis.

    Ich für meinen Teil werde PI weiterempfehlen, so oft sich die Gelegenheit bietet. Ich vermute, die wenigsten wissen überhaupt, dass es außer der vereinigten Islam-Kuschler-Medienlandschaft von Abendblatt bis Zeit.de überhaupt noch Alternativen gibt.
    Ich weiß ja noch sehr genau wie es mir selbst ging, als ich vor ein paar Wochen das erste Mal auf PI „gelandet“ bin:
    Es war die reinste Offenbarung!!! Ich saß ungläubig aber mit zunehmender Begeisterung vor meinem Bildschirm und dachte „Das ist ja der Hammer, die schreiben genau das, was du insgeheim immer schon vermutet hast.“ Ich war wirklich sehr überrascht, weil ich bis dahin ja wirklich nur das Geschriebsel von Spiegel, Focus, Welt und Co kannte – diesen politisch korrigierten Einheitsbrei.
    Aber ich hab mich natürlich auch oft zumindest auf gedanklicher Ebene einlullen lassen. Aber vom Bauchgefühl wusste ich schon immer: Am Islam ist überhaupt nichts friedlich. Buddhisten sind vielleicht friedlich, aber Islam bedeutet einfach nur Streß und permanentes Angegriffenwerden. Was sind denn die letzten Jahre anderes als ein ununterbrochenes islam(ist)isches Dauerfeuer? Es hat sich sogar von Jahr zu Jahr gesteigert. Wenn man jetzt mal schnell nur 10 Jahre zurückspringen könnte, dann würde man merken an welche islamischen Belästigungen und Angriffe wir uns innerhalb von 10 Jahren gewöhnen mussten. Denn im Jahre 1997 käme einem das was wir heute so von islamischer Seite erleben, wie ein Alptraum vor. Erkennbar auch daran, dass der Begriff Islam viel weniger in den Medien vorkam. Kam er überhaupt vor? Vielleicht war ich damals noch zu jung. Ich kann mich jedenfalls nicht an eine derart massive islamische Präsenz – weder medial noch physisch erinnern. In 10 Jahren hat sich viel verändert. Eigentlich allein die Tatsache, wie sehr der Islam sich inzwischen in den Mittelpunkt gedrängt hat, ist an sich schon eine unglaubliche Frechheit.
    Aber das merkt man auch nur im Rückblick. Die Meister der lautlos-schleichenden Unterwanderung…
    Aber nun bin ich aufgewacht und klink mich mit ein in das blogger-Netzwerk der Islam-Aufklärer und Demaskierer. Wobei ich die Hauptaufgabe von http://www.spitze-Mondsichel.blogspot.com darin sehe, auf die schon vorhandenen guten Artikel, Videos und Links hinzuweisen.
    Je größer das blog-Netzwerk umso größer die Reichweite! Die Aufklärung von 80 Millionen Islam-Kuschlern ist keine leichte Sache, aber je mehr mitmachen umso schneller gehts. Die Wahrheit muss unters Volk!
    Das Ziel meines blogs ist u.A. auch möglichst viele Leute ins Zentrum der Islam-Aufklärung – sprich zu PI und den anderen größeren Blogs – zu lotsen.
    Und nebenbei natürlich mein Wissensreservoir auszubauen. Denn letztlich überzeugt auf Dauer nur eins:

    Fakten, Fakten, Fakten.

    … auch wenn sich der Focus nicht an sein eigenes Motto hält – die Islam-Aufklärer sollten umso mehr. Denn nur so kann man größere Bevölkerungsteile gewinnen. Und das ist schon mal eine gute Vorbereitung für etwaige Parteigründungen wie das Projekt von Hr. Uffkotte 😉

    Zu den Fakten interessiert mich vor allem was in diesen Zitaten schon angedeutet wurde:

    Anahita Girishki
    Es ist kaum bekannt, dass das Ausmaß des arabisch-islamischen Sklavenhandels vergangener Jahrhunderte viel größer war als der transkontinentale Sklavenhandel der europäischen Kolonialherren.

    #4 Lepanto
    Vielfach unbekannt ist leider auch der tief verwurzelte Rassismus von Arabern gegenüber Schwarzen.

    #19 Friedel
    Inhaltlich stimme ich Ihnen allerdings völlig zu. Die arabische Welt ist bis weit ins 20. Jahrhundert hinein die schlimmste Sklavenhaltergesellschaft gewesen, die die Geschichte je gekannt hat. Arabische Länder haben sich vor allem deshalb heute nicht mit den gleichen Problemen herumzuschlagen wie die USA, weil die Sklaven von den Arabern so schlecht behandelt wurden, dass es so gut wie keine Überlebenden gibt (die männlichen Sklaven wurden bekanntlich zumeist kastriert, was unter den damaligen Bedingungen nicht nur eine unvorstellbar qualvolle, sondern auch lebensgefährliche Operation war)

    @ Anahita Girishki
    @ Lepanto
    @ Friedel

    Ich würde mich über ein paar gute Links (Quellenangaben) freuen. Denn dieses grausame Kapitel der islamischen Geschichte und Gegenwart(?) muss dringend bekannt gemacht werden.

    Bisher kenne ich zu diesem Thema nur 2 sehr gute Artikel von Prof.“>http://de.wikipedia.org/wiki/Egon_Flaig“>Prof. E. Flaig.
    Der eine heißt: Essay:“>http://www.moritz-medien.de/75+M55418d298be.html“>Essay: Djihad und Dhimmitude – Warum der Scharia-Islam gegen die Menschenrechte steht – Sklaverei und Menschenrechte

    man kann ihn auch „>http://spitze-mondsichel.blogspot.com/2007/05/prof-e-flaig-warum-der-scharia-islam.html“> bei mir nachlesen (mit Link und Quellenangabe natürlich) da ich nicht weiß, wie lange er dort noch online sein wird.

    Und der andere heißt: „>http://www.faz.net/s/RubF7538E273FAA4006925CC36BB8AFE338/Doc~E2671621C1A9B4E51A70E106F774BB376~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html“> Der Islam will die Welteroberung

    In beiden Essays erfährt man schockierende Fakten über die islamische Sklavenhaltergesellschaft und ihre Grausamkeit.
    Abschließend ein Zitat aus dem letztgenannten Essay:

    Der Seldschuke Alp Arslan ließ ganze armenische Städte massakrieren, am furchtbarsten 1064 die Hauptstadt Ani. Mehr als berechtigt darum das Urteil von Bat Ye’or: „Die Maßlosigkeit, die Regelmäßigkeit und der systematische Charakter der von den islamischen Theologen zur Norm erhobenen Verwüstungen unterscheiden den Dschihad von anderen Eroberungskriegen.“ Gewiß, die Massenversklavung blieb das beliebteste Kriegsziel. So entstand schon im achten Jahrhundert die größte Sklavenhaltergesellschaft der Weltgeschichte; sie benötigte eine ständige Zufuhr immer neuer Sklaven; sie transformierte den afrikanischen Kontinent zum größten Sklavenlieferanten, ein Schicksal, welchem Europa knapp entkam.

    Bitte an Anahita Girishki, Lepanto und Friedel:
    Setzen Sie hier bitte noch ein paar weiterführende Links / Quellenangaben zum Thema rein zum Weiterverlinken und zur Weiterbildung.

    Das Thema „Islamische Sklavenhalter-Verbrechen“ MUSS an die ÖFFENTLICHKEIT!!!!

    Gruß

    http://www.spitze-mondsichel.blogspot.com

  26. Islam bedeutet Monokultur, Verfolgung, Unterdrückung. Übrigens ein sehr guter Gastbeitrag!

  27. ….VERMUTLICH werden die Moslems
    weitergehende Aufklärung nur dazu
    benutzen, um ihre komische Ideologie
    (Irrsinn) dann mit noch exakteren
    Hilfsmitteln zu stützen.
    Irgendwann , wenn sie es gelernt hätten
    damit umzugehen, würden
    Zentimetermasse herangezogen
    (Schwanztest ? ….vielleicht) werden ,
    um über eventuelle Kopfformen auf
    möglichst islamische Potentiale in
    solcherart Vermessenen (Hirnen) zu
    schliessen. Deshalb bin ich
    heilfroh, dass die Bande ganz global,
    so rütlimässige Lernschwierigkeiten hat .
    Es macht sie , ……naja, ich will
    mal sagen, irgendwie in ihrer
    Unberechenbarkeit auch schon wieder
    berechenbarer , Chaos hat eben auch
    Strukturen. 🙂

  28. @#18 Dagobertus

    „Das nimmt jedem Guti den Wind aus den Segeln.“

    Diese Hoffnung widerspricht jeder Erfahrung. Die Guties paddeln zur Not mit den Händen, um auf ihrem Gutie-Kurs weiterzufahren.

    Der GB von Anahita Girishki ist in der Tat ausgezeichnet.

  29. Die Geschichte wiederholt sich. Damals Hitler, heute Islam.
    Ich staune nur dass vorallem Europa, die diese Geschichte nicht nur aus den Geschichtbüchern kennt sondern selber erleiden mussten, merken nicht, dass der gleiche Scheiss ins Rollen geraten ist..
    Bravo.. Es lebe die Naivität!

  30. Wer oder was begann/geschah zuerst ?

    Die ausbreitung des ISLAM
    mittels
    “ FEUER UND SCHWERT “
    ODER ABER DIE
    KREUZZÜGE???????????

    ON DIT …

    die kreuzzüge waren eine verzweifelte verteidigungsstrategie der Christen
    gegen die expansion eines möderischen
    neuen glaubens genannt „ISLAM“ ….

    Spanien, Sizilien, Nordafrika und das “ Heilige Land “
    verheert,
    versklavt
    besetzt
    und zwangsgbeglückt
    von beutegierigen ,
    mörderischen
    Horden….
    im namen Allahs …

    WER ODER WAS IST ….

    “ – Irshad Manji –“
    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

    Irshad Manji (* 1968 in Uganda) ist eine muslimische Autorin, Journalistin und Aktivistin gegen den radikalen Islamismus.

    Irshad Manji wurde 1968 als Tochter eines Inders und einer Ägypterin in Uganda geboren.
    Die Familie zog bereits drei Jahre später nach Kanada,
    nachdem Diktator Idi Amin alle Südasiaten aus Uganda vertrieben hat.

    Irschad Manji is
    Angehörige der Zwölfer Schia,
    bekennende Feministin und Lesbe.

    Entsprechend richtet sich ihre publizistische Tätigkeit gegen die Unterdrückung von Frauen und Homosexuellen in der islamischen Gesellschaft.

    Die New York Times nennt sie
    „Osama bin Ladens schlimmster Feind“.

    Sie ist Vertreterin der alten
    (und verloren gegangenen)
    Tradition des Idschtihad, der islamischen Tradition des (selbst)kritischen unabhängigen Denkens (vgl. Islamkritik).
    Derzeit ist Manji Forschungsstipendiatin an der amerikanischen Universität Yale.[1]

    Irschad Manji gehört zu den Unterzeichnern des Manifestes der gegen den Islamismus als neue totalitäre Bedrohung.

    Sie ist Mitinitiatorin der
    „St. Petersburg Declaration“
    säkularer Muslime vom 5. März 2007[2].

    Inhaltsverzeichnis
    [Verbergen]

    * 1 Quellen
    * 2 Bücher
    * 3 Zitate
    * 4 Siehe auch
    * 5 Weblinks

    1. ? Zeichen für einen Wechsel, I. Manji, Der Spiegel, 22. Juli 2006
    2. ? „St. Petersburg Declaration“ [1]; vgl. „Irshad Manji announces Secular Islam Summit on CNN“ [2]

    * Jan Feddersen: Gott ist keine Entschuldigung. In: taz Magazin vom 23. 4. 2005, S. IV. Feddersen stellt ihre Botschaft vor: „Für die vielen Muslime, die bereits Risiken eingegangen sind.“

    Bücher
    * Der Aufbruch – Plädoyer für einen aufgeklärten Islam (engl. Originaltitel: The Trouble with Islam Today), Eichborn 2003, ISBN 3821855673; dtv 2005 (Taschenbuchausg.), ISBN 3423341939. Eine Rezension bei perlentaucher.de.

    Das Buch erschien in 25 Sprachen.

    Zitate

    * „Vor allem bedeutet selbstkritisch zu sein, sich die häßliche Seite des Korans einzugestehen und zu erkennen, wie diese den Terrorismus prägt.“
    (Der Aufbruch)
    * „Wo … waren die Muslime in Totonto, Vancouver oder Montreal,
    als die Taliban die vorislamischen Buddhastatuen im afghanischen Bamiyantal zerstörten? […] Warum gab es auf unseren Straßen keine Massenproteste der Muslime?“ (a.a.O.)
    * „Die Reform [des Islam] besteht … darin, der einen Milliarde islamischer Gläubiger die Erlaubnis zum Denken zu erteilen.
    Denn da der Koran eine Ansammlung von Widersprüchen ist,
    zumindest was Frauen angeht,
    haben wir allen Grund zum Denken“. (a.a.O.)
    * „Schweigend dazusitzen und für den Frieden zu beten, reicht nicht aus, um den Wüstenislam zu bekämpfen“. (a.a.O.)

    Siehe auch

    * Ayaan Hirsi Ali
    * Wafa Sultan
    * Necla Kelek

    * Muslim-Refusenik.com – Homepage
    * Literatur von und über Irshad Manji im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

    Personendaten

    NAME Manji, Irshad
    KURZBESCHREIBUNG
    muslimische Autorin, Journalistin und Aktivistin
    gegen den radikalen Islamismus
    GEBURTSDATUM 1969
    GEBURTSORT Uganda
    Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Irshad_Manji“

  31. #36 „Die Geschichte wiederholt sich. Damals Hitler, heute Islam.“

    Islam kann eine Eroberungsgeschichte vorweisen, die 1300 Jahre alt ist. Es ist der erfolgreiste und brutalste Imperialismus der Menschheitsgeschichte. Hitler und Co wussten das und hatten eine grosse Symphatie für Islam und Muslime, auch die Muslime mochten Hitler sehr (bis heute). Unter Führung von Mufti von Jerusalem, der mit Hitler eng befreundet war (Yasser Arafat war über seine Mutter mit ihm verwandt) wurden muslimische SS Divisionen aus Bosniaken und Albanern in Bosnien und Kosovo formiert, die zahlreiche monströse Greueltaten begangen, z.B. noch im Jahr 1944 die wenigen überlebenden Juden aufzuspüren und bestialisch quälten. Auch zahlreich sind die Fotos mit (rituell) abgeschnittenen (serbischen) Köpfen. Das Islam ist nicht seit gestern so mörderisch, sonder war immer schon so, seit seiner verfluchten Geburt.

  32. @ #39 Serbian girl

    Wenn man den UCK-Bastarden völlig freie Hand ließe, würden sie sich in Serbien mindestens genauso aufführen wie damals jene muslimischen SS-Divisionen.
    Es ist eine unglaubliche Schande für den Westen, dass niemals gegen die UCK vorgegangen worden ist.

  33. „Die Geschichte wiederholt sich. Damals Hitler, heute Islam.“

    @ (#36) Vernunft
    @ (#39) Serbian girl

    Richtig, die „islamischen Karte“ war schon früher im Spiel, aber Deutschland hat sich mit der „islamischen Karte“ nicht nur die Finger verbrannt:

    Deutschland (Deutsches Reich) koalierte im Ersten Weltkrieg mit dem Osmanischen Reich, Deutschland wurde kleiner.
    Deutschland koalierte im Zweiten Weltkrieg mit Grand Mufti Haj Amin Al Husseini [Hitler’s Mufti], Deutschland wurde wieder kleiner.
    Doch jetzt wird wieder auf die „islamische Karte“ gesetzt, wird jetzt das freie Europa kleiner?

    Ich erkenne eindeutig keinen Segen in der „islamischen Karte“.

    Paulchen

  34. Paulchen,

    das ist eine sehr treffende Observation über den Zusammenhang zwischen dem kleiner werdenden Deutschland und der „islamischen Karte“, die ich mir merken werde, vielen Dank. Ich glaube, das Argument kann man bei allen anti-amerikanisch gesonnenen Deutschen mit Erfolgsaussichten anwenden, denn sie argumentieren in der Regel Islam-freundlich und glauben Deutschland wird durch die „islamische Karte“ in die Lage kommen Amerika zu parieren. In Wirklichkeit werden durch Islam freundliche Politik Deutschlands (freilich , diese Politik wird inzwischen eher durch EU-Bürokratie getragen, gegen den Willen der europäischen Bevölkerungen, auch gegen den Willen der Deutschen) die jämmerlichen Überreste Europas endgültig ausverkauft.

  35. @ Anahita Girishki
    @ Lepanto
    @ Friedel

    Ich würde mich über ein paar gute Links (Quellenangaben) freuen. Denn dieses grausame Kapitel der islamischen Geschichte und Gegenwart(?) muss dringend bekannt gemacht werden.

    Bisher kenne ich zu diesem Thema nur 2 sehr gute Artikel von Prof.“>http://de.wikipedia.org/wiki/Egon_Flaig“>Prof. E. Flaig.

    Der eine heißt:
    Essay: Djihad und Dhimmitude – Warum der Scharia-Islam gegen die Menschenrechte steht – Sklaverei und Menschenrechte

    man kann ihn auch bei mir nachlesen da ich nicht weiß, wie lange er bei moritz-medien.de noch online sein wird.

    Und der andere heißt: Der Islam will die Welteroberung

    In beiden Essays erfährt man schockierende Fakten über die islamische Sklavenhaltergesellschaft.

    Die spitze Mondsichel

  36. @Friedel,
    das gehört vielleicht nicht in einen politischen Blog, aber um es richtigzustellen: Sudan heißt auf Arabisch as-Sudan, nicht as-sauda´. Sudan ist der Plural von aswad „schwarz“/“Schwarzer“, kann wörtlich also als „die Schwarzen“ verstanden werden. Daraus hat sich der Landesname entwickelt.
    „Abd“ heißt natürlich „Sklave, Diener“, selten wurde es – aus naheliegenden Gründen – auch als Synonym für „Schwarzer“ verstanden.

Comments are closed.