israeltag
In 46 deutschen Städten wurde heute der Israel Tag zum 59. Geburtstag der einzigen Demokratie im Nahen Osten gefeiert. Das PI-Team feierte in Köln, verteilte hunderte PI-Flyer und brachte satte zwei Stunden Filmmaterial mit. Das Material ist so gut, dass wir es nicht „auf die Schnelle“ zusammenschneiden wollen. In den nächsten Tagen wird daraus ein längerer Film entstehen, der voraussichtlich Anfang nächster Woche hier bei PI zu sehen sein wird. Vorab schon ein paar Bilder.

IsraeltagWie man sieht, gab es auf dem Kölner Israeltag 2007 wieder eine Menge Spaß und viel tolle Livemusik von hochrangigen Künstlern, die ihre Solidarität mit Israel und der jüdischen Gemeinde Köln zum Ausdruck brachten.Aber es ging auch um Politik und um das Verhältnis der Deutschen zum Staat Israel. Stefan Herre (PI) war mit dem Mikrofon unterwegs, stellte die richtigen Fragen, um interessante Antworten zu bekommen, und fragte hier und da, wo es geboten schien, auch mal etwas genauer nach, wenn die ein oder andere Aussage, z.B. von Vertretern deutscher Parteien, etwas Klarheit vermissen ließ.

Freuen Sie sich Anfang nächster Woche auf einen tollen Film mit viel Musik und interessanten Interviews. Besucher des Israeltages, die neu zu PI kommen, finden bis dahin reichlich Lektüre in unseren sonstigen Beiträgen. Wenn Sie gern per E-mail über das Erscheinen des Films informiert werden möchten, schreiben Sie uns bitte eine Nachricht unter dem Betreff „Film zum Israeltag“ an die E-mailadresse der Redaktion:

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35 KOMMENTARE

  1. da wo ich war, war fast gar nix los ..

    Heribert Prantl: „Auch Du bist Pazifismus!“

  2. 1. Find ich gut dass PI sich auf der Strasse bei so einer Gelegenheit zeigt.

    2. Nix hat mich so aufgeruettelt wie die Aussagen eines jungen arabischen Israelis mit christlichem Glauben. Er hatte mich 2006 in der BRD gefragt warum die BRD die Ausbreitung der Moscheen via Baugenehmigungen usw so sehr unterstuetzt. Noch nie hatte ich mich so hilflos und armselig des Argumentes der positiven Religionsfreiheit bedient.

    3. Gruss an alle PI Leser

  3. OT:
    Wann genau und wo findet die Demonstration gegen die schleichende Islamisierung Europas, die irgendwann im September sein soll, statt?

    Wir haben schon Mai, und für manche wird es sicher schon Zeit, sich das in den Terminkalender zu schreiben.

    Ich finde, dass diese Info hier bei PI unübersehbar auf die Startseite gehört, im oberen Bereich. Wäre doch jammerschade, wenn wir unsere Zehntausenden Besucher nicht darauf aufmerksam machen!

    Danke im Voraus!

  4. Es tut gut, eine Aktion gegen den linken, antiamerikanischen, antijüdischen und antideutschen Mainstram zu sehen.

    Das ist Balsam auf mein polcorgeplagtes Seelchen.

    Vielen Dank dafür.

  5. Stöbele relativiert und verharmlost und gibt uns mal wieder die Schuld:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/index.php?cmd=650&id=5853&fragen=p480

    22.04.2007
    Frage von
    Max Korte

    Hallo Herr Ströbele

    Der Berliner Oberstaatsanwalt Reusch sagte in einem Interview mit inforadio:

    „Insbesondere junge Mädchen sind häufig Opfer sexueller Übergriffe, jedenfalls von Beschimpfungen: „Deutsche Schlampe! Deutsche Hure! Deutsche Nutte!“ Die Täter sind fast immer junge Moslems. Unsere Täter sprechen dem Gegenüber Menschqualität ab. Ja, fast schon ein rassistischer Konflikt deutet sich da an, denn es mehrt sich auch die Zahl der eindeutig deutschfeindlichen Übergriffe. Man sieht bei ihnen die klare Tendenz, den anderen zu verachten, weil er eben kein Moslem ist, sonder weil er ein ungläubiger Hund ist und weil man der Auffassung ist, den kann man auch behandeln wie einen Hund. Mitleid mit dem Opfer, also ein menschliches Mitempfinden: völlig unbekannt!“

    Mein Frage, lieber Herr Ströbele, was tut Ihre Fraktion, was tun Sie gegen den immer mehr umsichgreifenden Rassismus gegen Deutsche? Können Sie verstehen, daß viele Deutsche, vor allem wir Älteren, große Angst vor dieser Gewalt gegen uns haben?

    Mit besten Grüßen
    03.05.2007
    Antwort von
    Hans-Christian Ströbele

    Sehr geehrter Herr Korte.

    Die Furcht vor Gewaltbedrohung kann ich verstehen. Aber diese kann von deutschen Staatsbürgern wie auch von Zugewanderten ausgehen. Es mag auch „deutsch-feindliche Übergriffe“ geben. Eine Zahl von Gewalttaten mit solchem Hintergrund kenne ich nicht. Mir ist auch nicht bekannt, daß diese Zahl angewachsen sein soll. Es gibt Statistiken, wonach die Kriminalität von Kindern von Zuwanderern zuweilen größer ist als bei schon immer hier Ansäßigen. Allerdings haben wissenschaftliche Untersuchungen ergeben, daß diese erhöhte Neigung zu kriminellen Handlungen gerade auch bei Kindern von Zugewanderten mit deutscher Staatsbürgerschaft zu finden ist, also bei Menschen, die aus osteuropäischen Staaten oder aus Staaten der ehemaligen Sowjetunion gekommen sind. Darauf wird gefolgert, daß nicht die ethnische Zugehörigkeit oder die Religionszugehörigkeit ursächlich sind für Kriminalität, sondern der soziale Status mit wenig Zukunftschancen, fehlende Sprachkenntnisse und Arbeitslosigkeit. Also müssen Maßnahmen zur Abwehr solcher Gefahren auch bei diesen Gründen ansetzen. Die Grünen haben sich deshalb immer für die Förderung von Integration und Deutschkursen sowie für die Schaffung von Zukunftschancen der Zugewanderten eingesetzt. Daneben bleiben die Verbesserung des polizeilichen Schutzes wichtig und eine gerichtliche Ahndung von Straftaten.

    Mit freundlichem Gruß
    Ströbele

  6. Bei Ströbele möchte ich Peymann zitieren: „Ich habe ein Verständnis für die Tragik dieser Generation.“
    Da kämpft man ein Leben lang gegen das System und diese Gesellschaft, und was kommt dabei raus? Ein Abgeordnetenmandat mit Altersabsicherung. Dagegensein kann so schön sein.

  7. @#8 Eurabier

    Schön, dass Du angefragt hast.

    Bezeichnend:

    „Darauf wird gefolgert, daß nicht die ethnische Zugehörigkeit oder die Religionszugehörigkeit ursächlich sind für Kriminalität, sondern der soziale Status mit wenig Zukunftschancen, fehlende Sprachkenntnisse und Arbeitslosigkeit.“

    Wo der soziale Status und die geringen Zukunftschangsen ihre Ursache haben, nämlich in Bildungs- und Integrationsverweigerung, im Herumhocken in Parallelgesellschaften, wo alles die Sprache des Herkunftsstammes spricht, das verschweigt der ungute Herr Stroebele.

    Ausserdem fährt er die Schiene: Nicht das Individuum ist verantwortlich für Böses oder Gutes, sondern die Gesellschaft, die die Parallelgesellschafter aufgenommen hat, in ihrer ermesslichen Güte, also Deine, meine und des Herrn Stroebele Schuld. Ich hoffe, er schämt sich ordentlich.

  8. #10, D.N. Reb

    Ich will mich nicht mit fremden Federn schmücken, habe nur kopiert.

    Der gute Herr Ströbele (Deutschlandlied auf türküsch) übersieht, dass im Mohammedanertum die Gewaltbereitschaft unabhängig vom sozialen Status ist und dass bei uns nicht jeder arbeitslose Deutsche (Italiener, Grieche, Niederländer….) zum Intensivtäter wird.

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  9. Ströbele ist ein linker Antisemit, der im 1. Irak-Krieg die Raketen auf Israel rechtfertigte mit der Begründung, Israel ist selbst schuld daran mit seiner Politik.

  10. Ströbele?

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  11. Die Kampf-Blogger

    Internet-Tagebücher gegen die «schleichende Islamisierung Europas»

    Im Internet haben einige Blogger dem Islam den Krieg erklärt. Seit den Anschlägen des 11. Septembers 2001 und mit noch grösserer Konsequenz seit dem Streit um die Mohammed-Karikaturen wehren sich die Blogger gegen eine «schleichende Islamisierung Europas».

    Hier gehts weiter : http://www.gruene-pest.de/showthread.php?t=237597

  12. Das Problem war halt echt der Tag: Unter der Woche haben die meisten gut zu tun und einfach nicht die Zeit auf einer der Veranstaltungen vorbeizuschauen.

  13. Publizistisch Unbekannte

    Die ganze Welt erscheint hier, im weltweiten Netz, als Schauplatz einer säkularen Auseinandersetzung. Überall finden «Akte Islam», «Politically Incorrect», «Fakten & Fiktionen», «Jihad Watch», «Daniel Pipes», «Gudrun Eussner», «Roncevalles», «Dhimideutsch» und ihre Kampfgenossen Belege für ihren Verdacht, dass «der» Islam und «die» Muslime offen und verdeckt an der Machtübernahme arbeiten. Während in den USA bekannte Publizisten wie Robert Spencer (Jihad Watch) und Daniel Pipes die Blogs betreiben, sind es in Deutschland und der Schweiz bis auf ganz wenige Ausnahmen publizistisch Unbekannte.

    Die NZZ hat uns entdeckt 🙂 http://www.gruene-pest.de/showthread.php?t=237597

  14. Ströbele ist nicht informiert oder er lügt. Migranten mit islamischem Hintergrund sind sehr wohl signifikant öfter kriminell als andere.

    Bsp.: Man unterteile die Migranten nach Ethnien oder Religionen und dann suche man nach Signifikanzen.

    Türken, Polen, Russen, Araber, Vietnamesen usw
    Christen, Juden, Moslems, Buddhisten usw

    Nur weil bei Russen AUCH Signifikanzen auftreten, heißt das noch lange nicht, daß Moslems, Araber, Türken NICHT signifikant häufiger kriminell werden als die GESAMTGRUPPE!!!!

    Herr Ströbele, man sagt schon zu einem Kind: Hans-Christian, es nutzt dir nix, daß Claudia auch schlimm war, du mußt brav sein!

    Herr Ströbele verwechselt außerdem Ursache und Wirkung. Die soziale Lage mancher Migrantengruppen ist nicht die Ursache für die Kriminalität (die Wirkung)

    Die soziale Lage ist ebenso wie die Kriminalität die Folge (Wirkung) der gleichen Ursache, nämlich der grundlegenden Gegnerschaft zu unserer Gesellschaft, der Ablehnung von Integration, Bildung und Arbeitsbereitschaft! Die Parallelwelt schafft erst die schlechte soziale Lage aus der dann auch Kriminalität erwachsen kann. Ebenso kann Kriminalität natürlich auch direkt entstehen, zum Beispiel in dem der vom Islam gelehrte Rassismus umgesetzt wird.

    Auch bei der sozialen Lage muß man die Gesamtheit der Migranten betrachten und dann untersuchen welche Ethnien, Religionen signifikant schlecht hervorstechen: Türken, Araber, Moslems.

    Hier noch die Zahlen: in Berlin sind 44% der Intensivtäter arabisch-libanesischen Jugendliche, ein Drittel sind Türken

    http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E0A8892AF137E421F8CF15BB3D89C9AA5~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  15. Man kann von Ströbele halten was man will, er setzt sich für seine Wähler ein. Die Klientel welche ihn wählt, dürfte sehr zufrieden mit ihm sein. Er lügt und betrügt für sie und verrät sein Volk. Bravo!

  16. Ströbele … was will man von einem linksradikelen Knastbruder auch anderes erwarten. Dass sich die Fälle häufen, dass sich die Methoden wie ein Ei dem anderen gleichen, quer durch Deutschland, belegen alleine schon die Polizeiberichte die ich innerhalb von 4 Tagen veröffentlicht habe. Wers nicht glauben will … 38 Gewalttätige Übergriffe gegen Deutsche innerhalb von 4 Tagen. Und das sind nur die Fälle die bekannt werden. Die Dunkelziffer ist bekanntlich vielfach höher.

    schauts euch selbst an : http://wwww.no-go-fuer-deutsche.de/news/index.php

  17. OT:

    Der Hofnarr der NZZ, Heribert Seifert darf mal wieder hetzen:

    http://www.nzz.ch/2007/05/04/em/articleF4V6O.html

    Kommentar auf http://www.islam-deutschland.info:

    Der wahre Grund seiner weinerlichen publizistischen Herzattacke dürfte im Satz: Unter den politischen Blogs rangiert «PI» ganz oben in der Popularität. zu finden sein. Dass PI und andere islamkritische blogs einen gewaltigen Einfluss ausüben, von dem der Schmalspurschreiberling nur träumen kann, führt ihn wohl in tiefste Depressionen, derer er sich nur mit ein paar Euro Zeilengeld der NZZ zu trösten vermag.

  18. Was ich schade finde – und mich auch ein Stück weit traurig macht – ist, dass Ströbi nicht genauso viel Verständnis, wie er es für kriminelle und inländerfeindliche ‚Migrantenkids‘ hat, für Menschen hat, die angebliche ‚rechte Gewalt‘ begehen.

    Dass er nicht weiß, wieviele deutschfeindliche Taten es gibt, verwundert auch nicht weiter. Es interessiert ihn sicherlich auch nicht.
    Aber, naja, vielleicht wird er ja selbst mal Opfer eines armen, perspektivlosen Migrantenpimpfes und dann sieht plötzlich alles ganz anders aus.

  19. #24,

    naja, Hans-Mohammed Ströbele ist eben auch Chauvinst indem er an uns Europäer härtere moralische Maßstäbe anlegt als an die barbarisch-mohammedanischen Rütli-Borats, die für ihn die edlen Wilden darstellen, die eben noch nicht so weit sind wie die zivilisierten Völker.

    Im 68er-Multikulturalismus steckt eben auch selbstentlarvender Rassismus!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  20. Ströbele hat sich immer für Bürgerrechte und weniger Videoüberwachung ausgesprochen, bis eines Tages sein Fahrrad am Reichstag geklaut wurde. Und simsalabim war auch er für mehr Kameras rund um den Reichstag.

  21. Dankeschön #20 Brandenburger, ein solches Kompliment von einem IT-Fachmann nehme ich natürlich besonders gerne in Empfang. Vielen Dank. Freut mich dass das Projekt Dir gefällt. Ich würde mich freuen, dich öfter auf meiner Page zu sehen.

    An die Macher von PI. Bleibt weiter auf Kurs. Gute Arbeit.

    http://www.no-go-fuer-deutsche.de

  22. #26,

    Der grüne Gutmensch wird gelegentlich zwangsgelätuert, wenn er multikriminelle Bereicherung „haunah“ erlebt:

    http://www.pro-koeln-online.de/artikel3/hupke-iraker.htm

    Grüner Bezirksbürgermeister von Iraker überfallen:

    „Solche Typen schüren erst die Ausländerfeindlichkeit“

    Der grüne Bezirksbürgermeister der Innenstadt, Andreas Hupke, wurde am vergangenen Sonntagabend Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Ein rabiater Iraker wollte dem bekennenden Multikulturalisten Hupke zuerst die Geldbörse stehlen, traktierte ihn dann mit Schlägen und Bissen und versuchte abschließend noch ihm eine Bierflasche über den Kopf zu schlagen. Im „Express“ berichtet Hupke ausführlich über das für ihn anscheinend traumatisierende Ereignis:

    „Hupke braucht jetzt Abstand, muß das alles ‚verdauen’. Er sagt: ‚Ich will zukünftig nicht jeden Dunkelhaarigen mit Mißtrauen begegnen. Das Schlimme ist aber: Solche Typen schüren erst die Ausländerfeindlichkeit.“

    Der grüne Bezirksbürgermeister Andreas Hupke gilt als glühender Verfechter eines multikulturellen Kölns mit möglichst vielen Einwanderern aus aller Herren Länder. Probleme wie die hohe Ausländerkriminalität waren für Hupke bisher nur nebensächlich …

    Foto: meaningMedia Stadt Köln

    Bisher war gerade Bezirksbürgermeister Hupke immer der Ansicht, daß vielmehr pro Köln die Ausländerfeindlichkeit schüren würde. Aber seit diesem Vorfall, bei dem Hupke von dem brutalen Iraker auch noch als „Nazi“ beschimpft wurde, scheint dem grünen Bezirksbürgermeister ein Licht aufgegangen zu sein. Wie sagt doch schon der Volksmund etwas drastisch: Schläge auf den Hinterkopf erhöhen manchmal das Denkvermögen!

    Herr Hupke muß nur aufpassen, ob er mit seinem diesbezüglich „erweiterten Denkvermögen“ bei den Grünen noch in der richtigen Partei ist. Denn dort hört man Klagen über kriminelle Ausländer normalerweise nur ungern. Das würde nur Vorurteile schüren. Und überhaupt wären ja die Deutschen im Prinzip selbst Schuld, wenn die unterprivilegierten und diskriminierten Ausländer auf anderem Weg zu ihrem Recht bzw. ihrem Geld kommen wollten …

  23. wir reden unseren lesern ja nicht gerne rein, aber ich bitte doch höflichst, wenigstens entfernt am thema des beitrages zu kommentieren. das ist in diesem fall der israel-tag.

    zum nzz artikel gibt es inzwischen einen eigenen beitrag und was die beurteilung des multikulturalismus durch „pro köln“ hier soll, erschliesst sich mir auch nicht so recht. „pro köln“ engagiert sich, nebenbei bemerkt, nicht nur gegen den moscheebau in köln, sondern auch gegen den bau eines jüdischen museums am rathaus.

    merke: nicht jeder, der probleme mit dem islam teilt, hat dadurch auch automatisch die werte von pi und der mehrheit unserer leser: pro-israelisch, pro-amerikanisch und für die verteidigung unserer christlich-jüdischen tradition.

  24. #30,

    sorry, es gibt immer Grauzonen.

    Die Sache mit Ströbele habe ich deshalb hier im Thread eingestellt, weil es irgendwie
    zur Gesamtproblematik passt und es war der aktuellste Thread.

    Dass ich pro-Koeln zitieren musste, liegt daran, dass der Kölner Stadtanzeiger die Sache verschwiegen hat, ebenso der WDR, die ja auch gerne Aktivitäten pro-israel unterschlagen aber pro-libanon thematisieren.

    Schön wäre ein Blitzmelde-Spürnasen-Thread, in dem man aktuell erspürte Dinge posten kann und die dann das Zeug zu einem anständigen eigenen Thread haben.

    Gruß,

    Eurabier

  25. „Brandenburgs Landeshauptstadt Potsdam beteiligt sich heute (Donnerstag/15.30) am fünften Israel-Tag. Der Tag erinnert an die Gründung des Staates Israel am 3. Mai 1948“ (Hamburger Abendblatt)

    „Unter dem Motto „Israel Land der Wissenschaft und Kultur“ schließen sich 50 deutsche Städte dem Israel-Tag 2007 an.“ (bkz-online.de)

    Diese und weitere „Treffer“: unter
    http://www.paperball.de

    dort als Sucbegriff Israel-Tag eingeben.

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