„Hurra“, frohlockt die linke taz. Endlich auch in Dänemark wieder volle Freiheit für Zwangsehen und nieder mit den Interessen der autochtonen Bevölkerung! Zahlreiche Bestimmungen, mit denen das Land hohe Hürden für den Familiennachzug aufgerichtet habe, seien unwirksam. Sie stünden mit EU-Recht und den Grundsätzen über die Freizügigkeit in der Union im Widerspruch.

Um zu seinem Partner oder seiner Partnerin – seien sie dänischer oder anderer Nationalität – nach Dänemark ziehen zu können, mussten beide bislang mindestens 24 Jahre alt sein. Es musste eine angemessen große Wohnung vorhanden sein und das Einkommen für den Unterhalt beider reichen. Das Paar musste eine Bankgarantie vorlegen und nachweisen, dass sein Bezug zu Dänemark intensiver als zu jedem anderen Land ist. Und ein „Dänentest“ wurde eingeführt: Eine Sprachprüfung und Wissensfragen. (…) Unwirksam seien solche Regelungen, entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) in der vergangenen Woche (Az. 127/08). In einem Verfahren, in dem es um die Geltung irischen Rechts ging, traf das Gericht aber grundsätzliche Feststellungen: EU-Mitgliedstaaten haben danach keine eigene Regelungsbefugnis für den Nachzug von Familienangehörigen aus Drittstaaten.

Im Gegensatz zum Iran, der seine Menschenrechtsdefizite ganz allein lösen kann, braucht Dänemark also Nachhilfe von der EU und verärgert stellt man fest, dass nicht nur die „ganz Rechten“ Widerstand leisten.

„27 Richter in Luxemburg haben in Dänemark mehr Macht als das dänische Parlament“, beklagt der EU-Sprecher der Dänischen Volkspartei Morten Messerschmidt. Und kritische Stimmen kommen nicht nur aus dem rechten politischen Lager. „Die fragliche Rechtsprechung steht ganz einfach außerhalb der Kompetenz des EU-Gerichtshofs“, meint beispielsweise der Kopenhagener EU-Rechtler Hjalte Rasmussen: „Wir brauchen endlich eine internationale Debatte über das Verhältnis von Demokratie und Gerichtsbarkeit in der Union.“

Schlimme Verhältnisse in Dänemark. Statt die Dänen ihre Ohrfeige dankbar und mit der gebotenen Demut hinnehmen, werden sie auch noch trotzig. Man sollte sie menschenrechtskonform auspeitschen.

(Spürnase: Geheimrat)

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63 KOMMENTARE

  1. Da soll sich Widerspruch in Dänemark regen? Pöttering und die anderen IM Erika Beauftragten werden gemeinsam mit Sozen Schulz schon die richtigen Worte finden.

  2. Das gebietet doch der Gesunde Menschenverstand, dass diese Forderungen eingehalten werden. Wo sonst auf der Welt kann man in, ohne ein weniger der Sprache zu können, sich selbst das Leben zu finanzieren und eine Unterkunft nachzuweisen? Eine Unverschämtheit, diese Grundlegenden Anforderungen als zu hart zu „verbieten“. Mal sehen, wie die Dänen auf die EU reagieren.

  3. Dann treten die Dänen eben aus der EU aus. Die Mehrheit des Dänischen Volk will dieses Gesetz so wie es das Parlamemt verabschiedet hat. Das ganze nennt sich Demoratie. Das wird die Bürokraten EUdSSR schön ärgern.

  4. „Dann treten die Dänen eben aus der EU aus. Die Mehrheit des Dänischen Volk will dieses Gesetz so wie es das Parlamemt verabschiedet hat. Das ganze nennt sich Demoratie. Das wird die Bürokraten EUdSSR schön ärgern.“

    bestimmt gibt es schon eu-richtlinien, die einen eu-austritt einzelner staaten verbieten. wie im islam: austritt verboten!
    das haben wir nun davon, daß wir jahrzehntelang nur die größten armleuchter nach brüssel entsandt haben; wir werden von unfähigen idioten regiert, besser gesagt ruiniert.

  5. #5 kongomüller
    bestimmt gibt es schon eu-richtlinien, die einen eu-austritt einzelner staaten verbieten. wie im islam: austritt verboten!

    Im Lissabon-Vertrag werden Austrittsformalitäten erstmals verbindlich geregelt.

  6. Warum vertretene deren Politiker das Interesse des Landes und unsere nicht? Sind wir die blöderen Wähler?

  7. Leser müssen mit Abo-Verweigerung zunächst einmal dafür sorgen, dass die TAZ beerdigt werden kann. Mehrmals war diese linke Gazette einen Schritt vor dem Abgrund. Abonnenten, sorgt dafür, dass sie bald einen Schritt weiter sind.

  8. 1. hat Die Eu etwa nur so viele Beamten wie ein Stadt in größenordnung Berlins und
    2. Sollte mit dem abgelehnten EU Vetrag der Austritt von Mitgliedern geregelt werden. Trotzdem kann auch ohne den Vetrag jedes Land austreten, da die EU freiwillig ist. Macht natürlich keiner sonst würde es kein Geld aus Brüssel geben.

  9. Anders als bei uns, hat der dänische Regierungschef sich aber zur EU-Regelung abschlägig geäußert. Er sieht nicht ein, wie eben alle Dänen, daß ungezügelter und ungeregelter Zuzug das dänische Sozialsystem zu Fall bringen kann! Streitbar zum eigenen Nutzen werden sie dagegen vorgehen!
    Kein vorauseilender Gehorsam!

  10. „EU-Mitgliedstaaten haben danach keine eigene Regelungsbefugnis für den Nachzug von Familienangehörigen aus Drittstaaten.“

    Dieser Satz demonstriert die Katastrophe, die die politischen Führungsschichten fahrlässig den europäischen Nationen zumutet, um sich der sozialistischen EU-Herrschaft nur zu willig zu unterwerfen.

    Es wird Zeit sich aus diesem Würgegriff zu befreien.

  11. Eine Einführung der Scharia wäre unter einem einzigen Aspekt, beschränkt auf die taz, begrüßenswert.

    Dann dürfte die Peitsche nach Herzenslust tanzen auf dem Rücken der Selbsthasser. Kostbar bis zum letzten Hieb, kein Streich dürfte daneben gehen.

    Bastonnaden im Gegenwert von bis zu 500 Euro – täglich abrufbar.

    Heija Safari !

  12. das hatten wir doch schon einmal: „die begrenzte Souveränität“ der Mitgliedstaaten im real krepierten Terrorsystem der UDSSR.
    Allerdings werden die EU-Schranzen keinen Einmarsch von EU-Söldnern in Dänemark verbrechen können. Man muß kein Prophet sein um zu erkennen, auf diesem Weg hat die EU keine Zukunft.

  13. #6 Mandy Koslowsky (09. Aug 2008 16:33)

    Warum vertretene deren Politiker das Interesse des Landes und unsere nicht? Sind wir die blöderen Wähler?

    Die deutsche Politik funktioniert oft so, das sich die Parteien in einer Art Superkoalition, heimlich auf Lebenshaltungskostenerhöhungen wie Steuern, Zuzahlungen zu Medikamenten, Kontrolle der Strompreise, Nahrungsmittel, etc. verabreden. Den schwarzen Peter nimmt freiwillig die Regierende Partei und diejenige die sich bei der nächsten Wahl schnell genug positioniert kann die Rückgängigmachung solcher Kosten wie z.B. zu hohe Studiengebühren an sowas wie Masseneinwaderung oder Einbürgerungen knüpfen.

    Um die Lebenshaltungskosten wieder auf ein erträgliches Mass zu senken sind die Wähler folglich gezwungen die Kröte mitzuschlucken, die teilweise schon vor Jahrzehnten festgelegt wurde.

  14. Als dänischer Politiker würde ich mich fragen, ob das Verbleiben in der EU wirklich noch vorteilhaft für das eigene Land ist. Gut, der Marktzugang würde verlorengehen, aber braucht ein Land wie Dänemark den überhaupt?

    Angenommen Dänemark würde auf den Marktzugang verzichten, was würde ihm dann drohen? Eine Verkleinerung der Agrarindustrie mit ein paar Arbeitslosen mehr, wohingegen das Land wieder volle Souveränität erlangen würde.

    Im Gegenzug würden die größeren EU-Staaten wie Deutschland, Groß Britannien und Frankreich ihren zollfreien Zugang nach Dänemark verlieren. Angesichts der dänischen Kaufkraft ist das sicherlich der schwerere Verlust, d.h. für die großen Staaten wäre der Verlust schwerwiegender.

    In bilateralen Verträgen mit nicht EU-Staaten wie Norwegen und Island, den USA oder Kanada wäre für Dänemark bestimmt mehr rauszuholen als aus der EU.

  15. Dann treten die Dänen eben aus der EU aus. Die Mehrheit des Dänischen Volk will dieses Gesetz so wie es das Parlamemt verabschiedet hat. Das ganze nennt sich Demoratie. Das wird die Bürokraten EUdSSR schön ärgern.

    Bitte immer im Hinterkopf behalten – wegen ganz ähnlicher Streitigkeiten „wieviel Macht soll die Zentralregierung haben“ kam es damals in den USA zum Bürgerkrieg (die Sache mit der bekloppten Sklaverei war nicht der eigentliche Grund). Auch die Staaten der Sowjetunion wurden gewaltsam „überzeugt“. Ich glaube nicht, daß Brüssel die Sezessions-Staaten einfach so davonziehen läßt…

  16. Ich glaube nicht, dass die Dänen so einfach einknicken werden. Diesem Artikel zu Folge haben sich mittlerweile 10 weitere EU-Staaten mit Dänemark soldidarisiert, die das Urteil als nicht hinnehmbaren Eingriff in ihre Souveränität ansehen:

    http://www.cphpost.dk/get/108575.html

    Möglicherweise ist der EuGH diesmal einen Schritt zu weit gegangen.

  17. The Independent , Aug. 7, 2008: Die Regierung plant die Nutzung unbemannter „Drohnen“-Luftfahrzeuge, die derzeit im Einsatz im Irak und in Afghanistan zur Bekämpfung des Terrorismus sind, um den Terrorismus zu bekämpfen und die polizeilichen Operationen in Großbritannien zu unterstützen.

    Dazu schreibt der dänische Blogger weiter:

    http://euro-med.dk/?p=1374

  18. #8 Reos

    Da zB Deutschland Nettozahler ist also mehr nach Brüssel abliefert als es zurückerhält, ist der „Verlust“ der mit einem Austritt einherginge eher gering, oder?

  19. „In einem Verfahren, in dem es um die Geltung irischen Rechts ging, traf das Gericht aber grundsätzliche Feststellungen: EU-Mitgliedstaaten haben danach keine eigene Regelungsbefugnis für den Nachzug von Familienangehörigen aus Drittstaaten.“

    Hä???

    Ist das so zu verstehen, daß der EuGH sagt, daß die nationalen Parlamente gar keine Regelungen hinsichtlich des Nachzugs von Familienangehörigen aus Nicht-EU-Staaten treffen dürfen???

    Wer soll denn Regelungskompetenz haben, wenn nicht die gewählten Parlamente???

  20. #6 Mandy Koslowsky (09. Aug 2008 16:33)

    „Sind wir die blöderen Wähler?“
    ———————————————

    Das könnte so sein. Vielleicht sind die deutschen Wähler aber auch nur zu ängstlich und zu wenig selbstbewußt, um sich die Politiker so zu formen und zu erziehen, daß diese dem Land nützen.

    Derzeit scheint es so zu sein, daß die Deutschen ihre Politiker als Erziehungsberechtigte betrachten und sich von diesen wie Kinder behandeln lassen, denen gesagt wird, was sie zu tun und zu lassen haben. Es wird Zeit, daß sich die deutschen Wähler endlich wie erwachsene und reife Menschen verhalten.

  21. @#5 Michael Hamaler

    Ich möchte euch diesen Artikel ans Herz legen. Darin sind einige interessante Details enthalten. Denn die Dänen wehren sich…

    Kann auch nicht sein, dass sich Länder, die ihre Demokratien schützen wollen, von den linksfaschistischen Eurokraten vorschreiben lassen müssen, wie das auszusehen hat!

    Die EU sollte man zerschlagen, sie hat uns ausser einer einheitlichen Währung nur Ärger, zusätzliche Bürokratie und Verlust der Eigenständigkeit gebracht, nur damit sich diese nichtsnutzigen, fetten Eurokraten selber bereichern können!

  22. Die EU wird eines Tages untergehen, und sie wird viele (vorwiegend mittel-, west-) europäische Völker mit sich in den Abgrund reißen!

    Hier ein Beispiel warum ich so sicher bin das es so kommen wird (achtet auf das Verhalten Klein-Britaniens). 😉

    Piratenabwehr: Russland will Handelsschiffe mit Granatwerfern ausrüsten

    Um der vorwiegend aus islamischen Länder heraus operierenden Piraten/Terroristen herr zu werden will die rußische Handelsmarine ihre Schiffe mit Granatwerfern ausstatten.

    Zitat:
    „Die Russen gehen nun einen anderen Weg. Sie schicken keine Flottenverbände. Und sie diskutieren auch nicht mit Soziologen über die möglichen Ursachen der zunehmenden Übergriffe von Piraten. Sie rüsten ihre Handelsschiffe stattdessen mit Granatwerfern aus. Vladimir Korenkov vom russischen Waffenhersteller Bazalt hat das nun sogar im Gespräch mit der Moskauer Nachrichtenagentur Novosti offiziell bestätigt. Danach wollen die russischen Handelsschiffe jedes Schnellboot mit dem Granatwerfer-System DP-65 abschießen, das näher als 100 Meter herankommt. Die verwendeten Granaten sind Muster des Typs 55mm RG-55M. Unter Piraten dürfte sich das schnell herumsprechen. Während britische Flottenverbände aufgegriffenen somalischen Piraten vor dem Hintergrund der schlimmen Menschenrechtslage in Somalia laut Befehl aus London sogar britisches Asyl an Bord der Kriegsschiffe anbieten und sie aus Angst vor der möglichen Rache moslemischer Terroristen besonders zuvorkommend behandeln müssen, wollen die Russen sich den Weg zukünftig einfach freisprengen – ohne Rücksicht auf Verluste.“

    http://info.kopp-verlag.de/news/piraterenabwehr-russland-will-handelsschiffe-mit-granatwerfern-ausruesten.html

    „Und sie diskutieren auch nicht mit Soziologen“, an der Stelle bin ich vor Lachen vom Stuhl gefallen, ja der Ulfkotte kennt seine deutschen/europäischen Politiker. 🙂

  23. Wenn die die Politwiedergänger in Brüssel der Meinung sind, daß es in Europa noch nicht genug Angehörige der bildungsfernen sozialen Unterschicht diverser mohammedanischer Länder gibt, dann sollen sie sie doch nach Brüssel holen und aus der eigenen Tasche finanzieren, anstatt sie der Bevölkerung der Mitgliedsländer aufs Auge zu drücken.

    Wir brauchen diese Menschen nicht, wir wollen sie auch nicht, also raus.

  24. Die gekauften EU VolksVeräter in Brüssel zeigen immer mehr ihr wahres Gesicht.
    Die müssen jetzt in ihre Schranken gewiesen werden.
    AUSTRETEN und die EU auf eine reine Wirtschaftsgemeinschaft reduzieren.

  25. Köln – Blutiges Verbrechen
    Frau vor den Augen der Tochter erstochen
    Die Staatsanwaltschaft Köln hat gegen den 44-jährigen Deutschen Haftbefehl wegen Totschlags beantragt.

    Dies berichtet heute der Kölner Express. Leider haben die Qulitätsschreiber vom Express, die Frage, ob es sich bei dem Gewalttäter um einen Deutsch/Deutschen, oder wie meißtens in diesen Fällen, um einen Musel/Deutschen handelt, diskret unbeantwortet gelassen.
    Deshalb klingeln die Alarmglocken :
    “ Nachtigall ick hör dir trapsen “

    http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/frau-vor-den-augen-der-tochter-erstochen_artikel_1217934501311.html

  26. Die EU ist ein Moloch, der früher odere später an sich selbst ersticken wird. So wie die Sowjetunion an sich selbst erstickt ist. Wenn diese Hoffnung nicht wäre, bliebe nur noch auswandern.

  27. #9 karlmartell (09. Aug 2008 16:37

    Ich vermute bald, dass solche Organe subventioniert sind – und man kann sich vorstellen, dass bei dem immer ungenierteren Islam-Propaganda in der TAZ einiges Geld aus dem islamischen Orient kommt, nicht von den klassischen linken Konten.

  28. #39 Kybeline

    Da fließt mit Sicherheit auch Geld. Aber die meisten sind Überzeugungstäter, denen brauchst du kein Geld zu geben, damit sie Deutschland schweren Schaden zufügen.

  29. Hie mal was zu unseren hochmoralischen EU-Abgeordneten.

    EU-Abgeordnete schaffen sich eigene Steuer-Oase

    http://www.mmnews.de/index.php/20080702570/MM-News/EU-Abgeordnete-schaffen-sich-eigene-Steuer-Oase.html

    Spesenbetrug: Die Tricks der EU Parlamentarier

    http://www.mmnews.de/index.php/20080621517/Videos/Spesenbetrug-Die-Tricks-EU-Parlamentarier.html

    EU – Abgeordnete stellen Familienangehörige und Geliebte als Assistenten ein.

    http://www.mmnews.de/index.php/20080725677/MM-News/EU-140-Millionen-fuer-Geliebte.html
    PI:
    http://www.pi-news.net/2008/07/familienfoerderung-fuer-eu-abgeordnete/

  30. #36 Markus Oliver (09. Aug 2008 18:10)

    Oh, ja. Etwa ein Viertel am Ende ist besonders gut. Es wird angesprochen, dass die soziale Umverteilung deswegen ständig erhöht wird, weil die Importbräute als Gebärmaschinen eingesetzt werden, aber selber nichts erwirtschaften, somit muß das deutsche Mittelschicht die kinderkriegenden Türkinnen finanzieren. Anders formuliert, aber super!

  31. #39 Kybeline (09. Aug 2008 18:43)

    Von der Taz ist die
    Chefredakteurin Bascha Mika
    Herausgeberin taz-Genossenschaft.

    Wer sind die herausgebenden „“Genossen““ ?

    Mit diesem Video wirbt die taz. Und was kommt als erstes, „Rudolf the Dutschke“.

    taz Genossenschaft
    Die taz ist seit 1992 eine Genossenschaft. Über 8.000 LeserInnen, Mitarbeitende und FreundInnen sichern seitdem die wirtschaftliche und publizistische Unabhängigkeit „ihrer“ Zeitung. Gemeinsam halten sie ein Genossenschaftskapital von über 7,9 Mio. Euro. Tendenz: steigend.

    Ausschliessen kann man eher weniger ein kültürbereichertes Sponsering. Schliesslich wird Labour in England auch „gesponsert“.

  32. Als Patriot und Österreicher kann ich es bis heute noch nicht begreifen, dass unser Land diesem Verein EU beigetreten ist. Schlechter hätte es ohne gar nicht sein können. Unsere Suveränität haben wir schon lange an Brüssel abgetreten. Jetzt wird es Zeit diese speichelleckenden öterreichischen Politiker abzuwählen die von Brüssel ferngesteuert sind. Ich wünsche mir wieder ein Europa ohne EU wo die Länder selbst bestimmen können und wo nicht wenige Länder alle anderen mitfinanzieren müssen.

  33. @Karlmartell

    Das ist übel. Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass Leute dafür noch Geld ausgeben. Wahrscheinlich sind ein Teil dieser „8000 Leser“ Institutionen, Schulen, Bücherei, Sozio-Praxen u. ä. wo es dann doch auf Kosten des Steuerzahlers geht.

  34. EU-Mitgliedstaaten haben danach keine eigene Regelungsbefugnis für den Nachzug von Familienangehörigen aus Drittstaaten.
    Dies ist ein Lehrbeispiel für die aktuelle Arbeitsweise unserer Politiker-Kaste. Die Befugnisse für beim Volk unbeliebte Entscheidungen werden an die EU übertragen. Landespolitiker können dann sagen, dass sie gar nichts dafür können. Es ist ja alles EU-Recht.

  35. Wozu brauchen wir noch die Mitgliedsstaaten, ihre Legislativen und ihre Verfassungen?

    Speziell das BVerfG hat in Bezug auf die Europäische Verfassung sehr enge Grenzen für selbige Gesetz gesetzt und die Geltung des Grundgesetzes hervorgehoben.

    Daran können auch keine EUGH Richter rütteln, denn damit würden sie das GG ausser Kraft setzen.

    Dummquatscher – halt Juristen.

  36. Die taz ist seit 1992 eine Genossenschaft. Über 8.000 LeserInnen, Mitarbeitende und FreundInnen sichern seitdem die wirtschaftliche und publizistische Unabhängigkeit “ihrer” Zeitung

    Erstaunlich ,die taz hat weniger Leser als PI?

  37. #46 C. Mori

    Alles schon einmal dagewesen. 😉

    „Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“

    Walter Ulbricht: erster Diktator der DDR.

  38. #49 Akkon (09. Aug 2008 19:37)

    Die drucken aber eine 50tausender Auflage 🙂
    wahrscheinlich nur, um ggf. Inserenten für Anzeigen vorzutäuschen: Hohe Auflage! Und die wird dann als kostenloses Belegexemplar verschenkt.

    Wer auf einem toten Pferd reitet (Mister Dutschke) stürzt bald. Man, sind die oldfashion. Tote oder ganz ganz Junge, denen können die noch etwas vormachen. Wirklich, wie PI schreibt, ein-Euro-Schreiberlinge und so ist das Resultat.

  39. #53 karlmartell

    Dann lassen sie also absichtlich den Wald sterben? Diese Pseudogrünen ,im Internet lesen ist viel Waldfreundlicher liebe Tazler.

  40. Mal sehen, ob Daenemark noch die eigenen Ueberzeugungen und Interessen denen aus Bruessel vorgegebenen, im eigenen Lande durchsetzt, was die anderen EU Laender dazu sagen (man weiss zwar, was die Bevoelkerung denkt, jedoch was die Regierungen aeussern.)

  41. Gabs nicht letztens so eine Untersuchung, nachdem die Dänen zu den glücklichsten Völkern gehören? Es gibt ein einfaches Mittel, dies Glück zu erhalten, RAUS AUS DER EU!
    Das wünsch ich mir für Deutschland auch, aber wir werden wohl leider mit ihr untergehen müssen.

  42. es wird langsam aber sicher immer klarer wohin der weg führt:
    vereinigte staaten von eurabia
    hat nur einen kleinen fehler:vielvölkerstaaten haben noch nie bestand gehabt…römisches weltreich:zerfallen…sowjetunion:zerfallen…jugoslawien:zerfallen…eurabien:darf nie entstehen!

  43. die dänen haben wie die anderen nationen innerhalb der totalitären eu nichts mehr zu sagen. brüsseler kommissarbefehle statt vernünftige demokratische politik der betroffenen basis. laßt uns diese eu beerdigen!
    schaffen wir was neues demokratisches, rechtsstaatliches, freiheitliches, rational-intelligentes. wir brauchen diese bananen- und gurkendiktatoren der qualitätsstufe
    verheugen nicht zu unserem glück!

  44. Ein Austritt aus diesem europäischen Dilletantenstadl ist dringend geboten. Nach einem Austritt kann man da

  45. Ein Austritt aus diesem europäischen Dilletantenstadl ist dringend geboten. Nach einem Austritt kann man dann unter neuen Voraussetzungen und mitr neuen Bedingungen ein neues Europa schaffen … und zwar ein Europa für für Europäer … und nicht für den aus aller Welt angespülten Flagitium Hominis.

  46. Hintergründe des Vorgangs in der Zusammenfassung des Beck-Verlags:
    “ Sachverhalt
    In dem der EuGH-Entscheidung zugrunde liegenden Ausgangsfall geht es um die irischen Rechtsvorschriften, mit denen die Richtlinie Nr. 2004/38/EG umgesetzt wird. Diese sehen vor, dass sich ein Drittstaatsangehöriger, der Familienangehöriger eines Unionsbürgers ist, nur dann gemeinsam mit diesem in Irland aufhalten oder ihm dorthin nachziehen darf, wenn er sich bereits rechtmäßig in einem anderen Mitgliedstaat aufhält. In vier beim irischen High Court anhängigen Rechtssachen stellte sich die Frage, ob die irischen Rechtsvorschriften mit der Richtlinie vereinbar sind. In jeder dieser Rechtssachen geht es um einen Drittstaatsangehörigen, der nach Irland eingereist war und politisches Asyl beantragt hatte. In allen Fällen wurde der Antrag abgelehnt. Während ihres Aufenthalts in Irland heirateten die vier Drittstaatsangehörigen Unionsbürgerinnen, die nicht die irische Staatsbürgerschaft besaßen, sich aber in Irland aufhielten. Bei keiner dieser Ehen handelt es sich um eine Scheinehe.“
    Mehr dazu unter
    http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?docid=263809&docClass=NEWS&site=Beck%20Aktuell&from=HP.10

  47. Hoffentlich kümmern sich die Dänen nicht um die Kasperlejuristen der EU. Es ist doch völlig sinnlos mit Muselmanen sich arrangieren zu wollen, schmeißen wir sie raus aus Europa und schicken sie heim zu ihren geliebten Ziegen und Kamelen.

  48. Ab sofort bin ich Däne!

    Schon aus Solidarität.

    Und dann tritt Dänemark aus der EU aus (wäre cool).

    Wo bleiben „Asterix und Obelix“, die gegen die „Truppen“ des unheiligen römischen Reiches europäischer Nation antreten? Solche Leute (wie Geert Wilders) und klar denkende Staaten (wie Dänemark) werden jetzt dringend gebraucht.

  49. Bastonnade für Dänemark, wenn es sich die Unverschämtheiten der Brüsseler Molochisten gefallen läßt.

    500 Stockhiebe mindesten pro dänischem Hintern ! Auf den Blanken !

  50. Sehr bald werden sich die Dänen einenDreck darum kümmern, was die EU will. Am Ende besteht die EU aus lauter Staaten, die mir der EU bilaterale Verträge haben, wie die Schweiz. Und die EU ist rein virtuell.

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