Fünf Männer haben in Frankfurt einem 36 Jahre alten Mann 30-40 mal vor allem gegen den Kopf getreten, weil er „so blöd guckte“, als er auf seinen Zug wartete. Wie sich jeder denken kann, der denken kann, haben die Männer einen Zuwanderungshintergrund. Aus volkspädagogischen Gründen verrät der Spiegel nicht, dass es sich bei den Tätern um „Südländer“ handelte, die Polizei aber schon.

Ein 36 Jahre alter Frankfurter ist am vergangenen Samstagabend zunächst auf dem Bahnsteig und dann weiter in der Unterführung der U-Bahnhaltestelle „Hügelstraße“ von einer Gruppe junger Männer grundlos zusammengeschlagen worden. Bei dem Überfall erlitt das Opfer zahlreiche Verletzungen am gesamten Körper insbesondere jedoch im Bereich des Kopfes. Erst in den heutigen Vormittagsstunden erstattete der Mann Anzeige beim 1. Revier.

Den Angaben des 36-Jährige zufolge befand sich dieser gegen 22.00 Uhr im Bereich der genannten Haltestelle, um mit der U-Bahn in Richtung Innenstadt zu fahren. Plötzlich sei ein Unbekannter auf ihn zugekommen und habe ihn gefragt, warum er so blöde gucke. Als der Geschädigte daraufhin antwortete auf die U-Bahn warten zu wollen, wurde er unvermittelt von dem Täter mit Faustschlägen gegen den Kopf traktiert. Kurz darauf sah das Opfer, wie vier weitere Männer über die Brüstung des Bahnsteigs sprangen. Dem 36-Jährigen gelang es noch bis in die Tiefebene zu flüchten. Dort strauchelte er jedoch und fiel hin. Die fünfköpfige Tätergruppe holte den Mann rasch ein und begann sofort auf das am Boden liegende Opfer massiv einzutreten. Der 36-Jährige berichtete in seiner Vernehmung von mindestens 30 bis 40 Tritten hauptsächlich gegen seinen Kopf. Die Angriffe hätten etwa zwei Minuten gedauert. Er habe Angst um sein Leben gehabt weil er dachte, dass die Männer mit Messern bewaffnet sein könnten.

Wenig später hätten die Täter dann von ihm abgelassen und seien auf die andere Seite der Haltestelle geflüchtet, berichtete der Mann. Ein hinzueilender Zeuge musste den 36-Jährigen stützen, begleitete ihn dann bis zur U-Bahn, mit der der Geschädigte dann wegfuhr. Weshalb er jetzt erst bei der Polizei eine Anzeige erstattete begründete der 36-Jährige damit, dass er von Tritten so benommen gewesen wäre, dass er nicht gewusst habe was er tat. Er könne sich den Umstand nicht erklären, wie es dazu gekommen sei. Die Schilderungen des Frankfurters werden von den Beamten des Reviers jedoch als glaubhaft eingestuft.

Nach Angaben des 36-Jährigen soll es sich bei der fünfköpfigen Tätergruppe um Südländer, vermutlich um Nordafrikaner gehandelt haben.


(Spürnasen: Sonja S., Jan V. und Waldnachtschatten)

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76 KOMMENTARE

  1. Genauer gesagt: Nordafrikanische Muslime. Hasser der westlichen „ungläubigen“ Welt. Warum sind die eigentlich hier? Natürlich, um unsere Sozialsysteme auszusaugen und die Islamisierung Europas mit täglichem Terror auf den Straßen zu begleiten. Warum schmeissen wir diese „Bereicherer“ nicht einfach raus?

  2. Die sprachlichen Verrenkungen werden immer grotesker, die angestellt werden, um die Worte „Türken“ oder – wie in diesem Fall – „Araber“ nicht in den Mund nehmen zu müssen: „fünfköpfigen Tätergruppe … Südländer, vermutlich … Nordafrikaner“. Jetzt warte ich darauf, dass uns bald ein krimineller Bayer aus Bad Tölz als „Süddeutscher, vermutlich Nordalpiner“ vorgeführt wird, damit es keinen preussischen Diskriminierungsfall gegen die Bajuwaren gibt.

  3. So etwas DARF die Öffentlichkeit auch nicht erfahren sonst könnte glatt das „Vorurteil“ enstehen das solche Verbrechen ausschliesslich von Migranten und da einer bestimmten Gruppe gegangen werden.
    Obwohl , könnte ich mir gut vorstellen das demnächst Antifas als „Rechte“ verkleidet Rentner zusammen treten um das Bild für die Öffentlichkeit wieder gerade zu rücken.

  4. Der Islam ist Teil Deutschlands und Europas , ist Teil unserer Zukunft

    Wir Deutsche müssen uns immer wieder klarmachen, dass der Islam keine Bedrohung für uns ist

    Wolfgang Schäuble (CDU)

  5. Das Fass ist nun fast voll und droht überzulaufen. Die ganzen Einzelfälle können dank Internet nicht mehr unter den Tisch gekehrt werden. Bei WDR 2 versucht man immer verzweifelter, Zuwanderung mit aler Kraft als Gewinn für alle verkaufen zu wollen. Vergeblich, nie war der Widerstand größer. Es gelingt nicht mehr, selbst Taxifahrer drehen das Radio leiser, wenn Frau Knispel die schöne Multikultiwelt herunterlispelt (letzte Woche erlebt). Es tut sich da draußen was, fraglich nur wann die ersten Politiker sich dem annehmen…

  6. Auch die FAZ übt keine falsche Zurückhaltung:

    40mal zugetreten
    Argloser Passant von fünf Männern an U-Bahn verprügelt

    Beim Warten an einer U-Bahn-Haltestelle ist ein Mann in Frankfurt nach eigenen Angaben von fünf Tätern brutal zusammengeschlagen worden. Die jugendlichen Angreifer hätten rund 40 Mal gegen seinen Kopf getreten…..

    …Bei den Tätern habe es vermutlich um
    Nordafrikaner gehandelt.

  7. Wir werden wohl nicht mehr lange warten müssen bis ein vermeintliches Opfer seine Glock 29 zieht und die Angreifer direkt zu den 72jährigen Jungfrauen schickt … ahja Sicherungsschuss nicht vergessen …

  8. #1 byzanz (04. Nov 2008 22:34)

    Warum sind die eigentlich hier?

    Natürlich um Spass zu haben.
    Denn wo könnten sie das denn besser als bei uns?
    Schließlich ist es ja unsere eigene Schuld, daß wir diesen Abschaum nicht besser integrieren!

  9. aber,..das ist doch Frankfurt am Main, also in Hessen, da wollte doch eine Lügilanti Ministerin von Hessen werden, ….ohne worte… ist das Rache?

  10. #7 weizengelb

    Es tut sich da draußen was, fraglich nur wann die ersten Politiker sich dem annehmen…

    Die Frage müsste wohl eher lauten, wann sich der ersten Politiker angenommen wird.

  11. @Anno II

    Dieser Krieg tobt schon lange und man führt ihn am besten indem man innerlich kampfbereit ist wenn sich in Camelhumper auf weniger als drei Meter nähert. Hebt er die Hand muss er schon das erste Ding sitzn haben, am besten so heftig dass ihm gleich die Laterne ausgeht. Haut man den mit der großen Fresse zuerst um verpissen sich die anderen ganz schnell von selbst, das ist deren Naturell. So bleibt man immer obenauf.

  12. Frankfurt ist nur von der 15 Etage eines Bankhochhauses schön. Wer tagtäglich U-Bahn fahren muss, oder erlebt hat, wie auf der Zeil jugendliche Türken fremden Gleichaltrigen die Jacken abnehmen und wie gleichzeitig die meisten Passanten sich nicht vom ihrer Konsumlaune abbringen lassen, weiß, dass Ausländergewalt die Kehrseite von Gleichgültigkeit sind. Gerade in Frankfurt ist mir das sehr oft aufgefallen. Bereits vor zehn Jahren wühlten alte Menschen in den Mülleimern nach Nahrung und Marrokaner und Türken beherrschten die U-Bahnen und das Leben. Vielleicht geht das einem am Arsch vorbei, wenn man einen gut-dotierten Job in einem Hochhaus hat samt Tiefgarage, Haus in Königstein, ganz ohne Kontakt mit der Außenwelt, aber für viele Frankfurter ist dies unerträglich geworden, wenn sie nicht schon weggezogen sind.

    Wie wäre es, wenn sich nun jene, die täglich auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen sind, endlich

    Reizgas

    kaufen würden und sich schützen würden. Ich kann das nur dringend empfehlen.

  13. Dann hat sich das vom deutschen Steuerzahler finanzierte Boxcamp schon rentiert,denn nur die allerdümmsten Schafe wählen oder (bezahlen) ihre Metzger selbst.Schaut euch doch eure Voksvertreter an ,was sie in euren Namen entscheiden,ist das in euren Namen?Na dann.

  14. Streit unter Fahrgästen ?

    Ein Fahrgaststreit also. Das muß man ertragen. Das ist menschlich. Es ging wohl um Fußball oder Politik. Oder ums Rauchen. Und der, der die Hiebe bekam, war mit Sicherheit der „Besserwisser“.

    Da muß sich Jugend Luft schaffen. Jugend schätzt keine Enge.

    Eine Ordnungswidrigkeit lediglich. Der „Besserwisser“ hat den Bahnsteig mit Blut verunreingt. Er erhält einen Bußgeldbescheid.

    Ende der Verhandlung. Im Namen des Volkes.

  15. Wer mit offenen Augen durch die Welt geht und die täglichen Fahrgäste an der Hügelstraße, in der Nähe des Sinai-Parks, kennt, der wußte von vornherein um welche Klientel es sich handelt.

    Es ist eher traurig, daß man das sagen muß.

  16. das mass ist voll.

    diese erbärmliche bande gehört zum steineklopfen bei wasser und brot verurteit!

    danach abschieben ohne rückkehrmöglichkeit

  17. Die örtliche Pozileidirektion rät zur Verbrechensprävention: Tragen Sie keine auffällige Markenkleidung und gucken Sie nicht blöd herum.

  18. Immer wieder die „Südländer“ ! Der „Südländer“ scheint nur Gewalt zu kennen, denn in einem anderen Zusammenhang habe ich noch nie von „Südländern“ gelesen.

  19. Hat der getretene Täter das nicht ausgehalten?
    Nachdem er diesen armen Jungs keine Perspektive geben konnte, hatte er noch das Gefühl er dürfe sein Blick vom Boden erheben und die Menschgewordene Götter noch ansehen?
    Also dieser Rechtsextremismus nimmt wirklich besorgniserregende Dimensionen an.
    Mehr Mitteln im Kampf gegen Rechts sind dringend notwendig.

  20. Ich bin exakt dort in den 70ern ins Gymnasium gegangen. Das war eine gutbürgerliche Gegend.
    Nachdem die Amerikaner 1994 Deutschland verlassen haben wurden die von ihnen bewohnte Housing Area in der Hügelstr. vom Magistrat der Stadt Frankfurt zu Sozialwohnungen gemacht. Seitdem wohnen fast nur Migranten drin und einer der besten Frankfurter Stadtteile war ruiniert.
    Das regte mich schon vor 10 Jahren dermaßen auf, dass ich darüber geschrieben hatte, ohne jemals ein Forum zur Veröffentlichung zu haben. Ein Verbrechen war das.

  21. Nicht auszudenken welcher Sturm der Entrüstung ausgebrochen wäre, hätte das OPFER einen Migrationshintergund.

  22. #27 Valentino (04. Nov 2008 23:47)

    Naja, das alleine würde nicht reichen, es müssten schon auch noch die Täter Deutsche/Nazis sein 😉

  23. #14 Megendorpe (04. Nov 2008 23:00)
    @Anno II
    Dieser Krieg tobt schon lange und man führt ihn am besten indem man innerlich kampfbereit ist wenn sich in Camelhumper auf weniger als drei Meter nähert. Hebt er die Hand muss er schon das erste Ding sitzn haben, am besten so heftig dass ihm gleich die Laterne ausgeht. Haut man den mit der großen Fresse zuerst um verpissen sich die anderen ganz schnell von selbst, das ist deren Naturell. So bleibt man immer obenauf.

    Kampfbereit allein reicht nicht.
    Wenn Du attackiert wirst und Du Angst davor hast Dein Leben zu schützen, weil Du einen Anderen verletzen oder töten könntest, Angst vor den Konsequenzen hast (Justiz, Gefängnis) – dann wirst Du in einem Ernstfall so jämmerlich abtreten wie die meisten Anderen auch.

    Sich bewusst zu sein, dass wenn man kämpft es immer um das eigene Überleben geht ist eine wichtige Lektion die die meisten Menschen verpasst haben.
    Viele Menschen greifen halbherzig in einen Konflikt ein oder verteidigen sich halbherzig,
    weil sie davon ausgehen, dass es schon nicht so arg kommen wird.
    Meistens geht es sicherlich auch gut, aber es ist trotzdem dumm, besonders in dem Moment, wo der Gegner doch mit maximaler Brutalität vorgeht und man selbst übefordert ist.

  24. Ist dieses Deutschland schon so verkommen,
    ständige Gewaltbereitschaft ausländischer Jugendlicher, in der Mehrzahl aus dem arabischen Raum,
    unsere Kultur,
    langjährig mit zwei Weltkriegen angezweifelte Moral aufgebaut zu zerstören,
    ist das unsere Intuition für die Zukunft?
    Wollen wir uns derer Aggression unverteidigt ergeben?

    Wer sich derarter Gedanken hingibt, wird die Schuld zukünftiger desolater Verhältnisse in der öffentlichen Sicherheit hier in der BRD auf sich nehmen müssen!

    True7

  25. Vielleicht sollte man diese Kampfsportenthusiasten mit einer Einmalfahrkarte in ihre Heimat zurückschicken. Die dortige Jugend braucht sicher Vorbilder auf die sie stolz sein kann, wer ist da besser geeignet als im Ausland erfolgreiche Sportler.

    Was mich zunehmend stört (von Gewalttaten mal abgesehen, aber das sind ja nur Einzelfälle) ist die Zensur die der Spiegel seinen Lesern zumutet.
    Ich hab den Spiegel wirklich gern gelesen, die Berichte sind immer gut gemacht und informativ.
    Aber je mehr ich in anderen Zeitungen/Internetseiten parallel lese, desto deutlicher wird die Nachrichtenfiltrierung die der Spiegel betreibt.

    Hetze auf Inder in Mügeln -> Ostdeutsche sind von Nazis infiltriert
    Brand in Ludwigshafen -> Tagelang Berichte über mögliche rechtsradikale Hintergründe, das tatsächliche Untersuchungsergebnis wird dann kaum erwähnt
    Fest von vier bewaffneten überfallen -> Klar, waren Nazis. Das es dann Migranten waren wurde nicht oder nur kaum erwähnt.

    Rabbi in Berlin von Libanesen überfallen -> keine Zeile
    U-Bahn Gewalttäter -> Kein Wort über deutschenfeindlichen Hintergrund der Tat

    Liebe Spiegelredakteure, vielleicht überlasst ihr euren Lesern welche Nachrichten sie lesen möchten und welche nicht.
    Ich glaube nicht das sich guter Journalismus durch Zensur auszeichnet.
    Ausserdem fühle ich mich in meinen Gefühlen verletzt wenn ihr mir die volle Wahrheit nicht zutraut.

  26. Scheiss auf dieses ewige geSÜDLÄNDERe!
    Ich habe selber teilweise südländische Vorfahren und von denen verdient es keiner, in einen Topf geworfen zu werden mit den sogenannten „Südländern“!

  27. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Bundestagsdebatte vom 4.11 zum Thema Antisemitismus.

    Renate Künast während ihrer Rede:“ erst in den letzten Tagen kam es zu einem Übergriff auf einen jüdischen Rabbi.“

    Vor und nach dieser Aussage redete sie über Rechtsradikalität und den Kampf gegen Rechts, sodaß jeder Zuhörer davon ausgehen musste, dass der Übergriff von einem Rechten begangen wurde.

    Sie hat aber mit keinem Wort erwähnt, dass dieser Übergriff von einem Musel begangen wurde.

    Hier muss ungeheuer aufgepasst werden ,dass die GrünInnen Muselgewalt gegen Juden nicht als rechtsradikale Übergriffe bezeichnen und so letztendlich zwei ihrer Ziele erreichen, nämlich: rechtsdemokratische Politik zu diskriminieren und den Antisemitismus der Musels zu vertuschen.

    Einfach perfide und verlogene Vaterlandsverräter unsere GrünInnen.

  28. Ich muss jeden Tag nach und durch Rüsselheim, Reizgas ist immer dabei. Hab schon ein paar Erfahrungen gesammelt im letzten halben Jahr.

    Übrigens: als ich mal ein 1 1/2 Jahr in San Diego gelebt habe wurde ich kein einziges mal auch nur falsch angeschaut oder angepöbelt. Komisch die AmiGrossstädte sollen doch so gefährlich sein?!

  29. Da versucht offensichtlich eine kleine Musel-Bronx-Gang das Viertel zu befrieden. Es handelt sich bestimmt um die künftigen Bauarbeiter der nächsten, dortigen Grossmoschee, die nur deshalb handeln, weil ihnen die Leitkültür den Zugang zur Kültür und zum Doktortitel verweigert hat.

    Das ist Bereicherung, das sind unsere Schätze. Die Nazi-Kartoffel-Deutschen müssen das schon aushalten.

  30. # 35 PI-Blogger

    Das liegt möglicherweise an der möglicherweise verhältnismäßig geringen Anzahl an Angehörigen der ‚Nation der Südländer‘, die in diesem Bereich (San Diego und Umgebung) wohnhaft sind? Möglicherweise aber nur …

  31. #35 PI-Blogger (05. Nov 2008 07:27)

    Ich muss jeden Tag nach und durch Rüsselheim,

    Gibt’s dort tatsächlich Museln? Ich meine: Rüsselheim, das klingt wie Rüssel, Schweinsrüssel, Kartoffeln…

    Reizgas ist immer dabei.

    Ggf. volle Kanne in den Rüssel, was (wenn wir schon beim Thema sind)? 😉

  32. solche gewalttaten werden immer häufiger, und sie sind ein unmittelbares indiz dafür, daß unsere justiz nichts taugt. so einfach ist das.

  33. Ach die armen Schätzchen; wir haben sie nicht integriert und wir sind ihren unverschämten Forderungen und Wünschen nicht sofort nachgekommen. So was aber auch. Wer zwingt die denn nur, weiter in diesem schrecklichen Land zu leben? Der Fahrgast hat sie sicher provoziert mit seinem „blöden Gucken“ und vielleicht hört auch noch gerne Volksmusik, der ist sicher ein ganz übler Nazi.

  34. Gegen die muslimischen Großsippen kommen wir Deutsche, die wir uns meistens alleine durchschlagen müssen und häufig müde von der Arbeit sind, nicht an.
    Das lassen sie uns spüren, wenn sie in Schlägertrupp, zusammengestellt aus (meist arbeitslosen) Brüdern, Cousins, Großcousins und Onkels nach Ungläubigen Ausschau halten, an denen sie ihre Aggressionen (die ihnen von ihren Erzeugern beigebracht wurden) abreagieren können.
    Wie lange lässt sich der deutsche Michel noch als unschuldiger Sündenbock für eine katastrophale Zuwanderungspolitik missbrauchen?

  35. #34 AchMachIchIhnPlatt (05. Nov 2008 03:29)

    Sie (Renate Künast) hat aber mit keinem Wort erwähnt, dass dieser Übergriff (auf den Rabbi) von einem Musel begangen wurde.

    Ist doch Absicht! Soll alle Welt glauben, dass die bösen Deutschen die armen Juden durch die Strassen von Berlin jagen. Noch mehr stimmen für die Wassermelonen (aussen grün, innen rot). Noch mehr Geld für die Tausenden von Vereinen, „Jugendclubs“, „Projekten“ und „Initiativen“ gegen Rechts. Noch mehr Verunsicherung der deutschen Bevölkerung, inkl. ihrer jüdischen Komponente.

  36. „Gewalt ist immer auch ein Hilferuf!“(C. Roth)

    und

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“ (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

    und, ganz wichtig:

    Deutscher Presserat, Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten

    In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.
    Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.
    ( http://www.presserat.de/Richtlinien-zu-Ziffer.87.0.html )

  37. #43 Biker (05. Nov 2008 08:21)

    Deutscher Presserat

    Ist diese Truppe zu irgendetwas gut? Nein? Abschaffen!

  38. Ironischerweise hat ein mohammedanischer U-Bahn-SchlägerIn aus München im Januar Roland Koch den Wahlsieg gekostet.

    Nun stehen Neuwahlen an und die SPD wird wohl schnell einen Spitzenkandidaten finden müssen, den keiner kennt oder wieder mit Privatschul-Ypsilanti antreten müssen.

    Ergo wird es spannend, wer in 2009 Hessen regieren wird.

    Und dann wieder so ein Terroranschlag in der Frankfurter U-Bahn, unsere Lokalpressen schrieb von „Jugendlichen“….

  39. Immer diese Einzelfälle!
    Warum hat der auch „so blöd geguckt“?!
    Immerhin hat er keinen „Warnstich“ abbekommen!

    Ironie off

    ES REICHT!! Dieses „Südländer“-Pack muss schleunigst raus aus diesem Land. Inklusive lebenslangem Einreiseverbot!
    Ich freue mich auf den Tag an dem ein deutscher Politiker „bereichert“ wird!

  40. Man sollte vielleicht jeden Tag im Badezimmerspiegel üben, nicht blöd zu gucken

    Könnte hilfreich sein;-))

  41. Mal im Ernst: ich kenne das Opfer des hier geschilderten Vorfalls nicht und war auch nicht Zeuge des schlimmen Überfalls. Jedoch habe ich auf den Strassen verschiedener europäischer Städte, auch in Deutschland, das Folgende beobachtet:

    1) Jugendliche Musels agieren nur im Rudel. Sie sind oft gut trainiert, üben Kampfsport, achten aufgrund ihrer Angeber-Macho-Kultur bei sich und bei potenziellen Gegnern stets auf Gangart, Wachsamkeit sowie allgemeines Gehabe, und prüfen sowie mustern jeden Eindringling. Sie haben auch nichts Besseres zu tun, als ihr Revier unter Kontrolle zu halten. Sie werden zu Kämpfern erzogen: Viele zu Strassenkämpfern, einige zu Dschihadkämpfern, manche zu Beidem.

    2) Jugendliche und erwachsene Europäer gehen nach der Schule oder Arbeit sorglos durch die Strassen. Oft sind sie müde, Aufmerksamkeit wurde ihnen nicht anerzogen. Sie schauen nicht kritisch, haben keine entschiedene Körperhaltung. Sie sind (auch für westliche Verhältnisse) stillos bekleidet, entweder zu dürr oder zu fett, und strahlen im Übrigen nichts Besonderes aus. Für Strassengeier aus Südostanatolien sind sie die perfekten Opfer.

    Zweck meines Kommentars ist nicht, mich hier als Helden, Rambo oder James Bond darzustellen. Auch nicht, Leute dazu zu ermutigen, ihr Leben aufgrund Fehleinschätzung aufs Spiel zu setzen, denn die Banden können echt gefährlich sein.

    Ich bin 1,70 gross, 90 kg schwer (nicht nur Speck!) und trage sehr konservative Kleidung. Ich gehe aufrecht und entschlossen in der Mitte des Gehwegs, prüfe dabei stets mein Umfeld. Potentielle Problemmacher schaue ich in die Augen, aber nicht zu lange. Mancher sagt zu mir, dass ich auf der Strasse eh einen Silberblick habe. Weibliche begleitungen behaupten, dass sie sich mit mir sicher fühlen. Auf jeden Fall wurde ich seit nunmehr 25 Jahren nicht tätlich angegriffen oder beraubt.

    Der Europäer sollte lernen zu zeigen, dass er Mumm in den Knochen hat. Gegen Mumm sind gewalttätige Parasiten machtlos.

  42. Da die deutsche Polizei uns Bürger nicht mehr vor Kriminellen schützen kann und will, werde ich mir eine Schußwaffe zu legen müssen. Und ich dachte das gibt es nur in den USA – so kann man sich täuschen.

  43. #46 Guantanamo (05. Nov 2008 09:00)

    Durch die 68er-Gehirnwäsche haben die Kartoffel gelernt, dass Kämpfen übel ist und dabei verlernt, gegen das Übel zu kämpfen.

    So schippert die Bundesmarine an der Levante und schaut der Hisbollah beim Waffenschmuggel zu.

    Am Horn von Afrika dasselbe mit den Piraten.

    Jens Jessen nennt Opfer von MohammedanerInnengewalt „Spiesser“.

    Der Bundestag will einen AntisemitismusbeauftragtIn und verschweigt, woher die meissten antisemitischen Straftaten kommen.

    Der AussenministerIn erklärt, erschossene Geiseln seien „an Erschöpfung“ gestorben.

    Und dann noch das Wellness-Projekt „Kampf gegen Rechts (TM)“!

  44. #50 Eurabier (05. Nov 2008 09:14)

    Ich gehe mit Ihnen konform. Mit meinem Kommentar wollte ich jedoch sagen, dass es auf der Strasse oft erst garnicht nötig ist zu kämpfen (und zu verlieren).

  45. @ #46 Guantanamo:
    Ich muss dir Recht geben. Wenn wir keine Hilfe seitens der hiesigen Politik bekommen, sollten wir, als Deutsche, aufhören rumzuweinen und anfangen die Sache selbst in die Hand zu nehmen.
    Ich mache auch Kraftsport, 1. weil es mir Spaß macht, aber 2. und viel wichtiger, weil ich mich selbst und die Menschen, die ich liebe beschützen will.
    Ich lege es nicht drauf an mich mit so einem Pack zu schlagen, aber sollte es soweit kommen, bin ich darauf vorbereitet mich und andere zu schützen.

  46. #45 Eurabier (05. Nov 2008 08:38)

    „Ironischerweise hat ein mohammedanischer U-Bahn-SchlägerIn aus München im Januar Roland Koch den Wahlsieg gekostet.“

    Sie waren schneller!Genau das wollte ich auch thematisieren.Bin mal gespannt, was im kommenden Wahlkampf das Thema sein wird und wie wer gerade in Frankfurt (Moscheebau Hausen, Eskandari-Grünberg, kriminelles Gesox in der Stadt) abschneidet. Das wird auch ein Gradmesser für (zunehmendes) Unwohlsein in dieser Stadt!

    #48 Guantanamo (05. Nov 2008 09:00)

    Sehr guter Beitrag!

    Hier ein mMn sehr düsterer Leserbrief aus der heutigen FAZ zum Thema:

    Wenn man die Täter findet,

    dann wegsperren, eventuell bestehende Gesetze verschärfen, und diese Elemente niemehr auf die Menschheit loslassen. Das wäre das einzige, wodurch die weitgehend friedliche und zivilisierte deutsche Gesellschaft für die kommenden Jahrzehnte noch so, wie in den vergangenen fünf Jahrzehnten, weiterexistieren könnte. Doch leider wird auch hier wie in allen künftigen Fällen wohl wieder mehr Verständnis für die absolut verrohten Täter als für das absolut wehrlose und unschuldige Opfer aufgebracht werden… solange bis Deutschland unumkehrbar in Gewalt und Chaos versinkt und schließlich der Staat seiner wesentlichen Legitimation – der inneren Friedenssicherung – beraubt, zerfallen wird. Es ist das Ende der bürgerlichen Gesellschaft und der Rückfall in den BELLUM OMNIUM CONTRA OMNES. Siehe Thomas Hobbes, „Leviathan“: „In einem solchen Zustand hat menschlicher Fleiß keinen Platz; denn die Früchte, die er ernten könnte, sind ungewiss: und konsequenterweise gibt es da keine Landwirtschaft keine Maschinen keine menschlichen Erfindungen keine Wissenschaften keine Gesellschaft, und was das schlimmste ist, fortwährende Angst und die Gefahr des gewaltsamen Todes und das Leben des Menschen ist einsam arm elend, nicht besser als das eines Tieres.“

  47. #15 Megendorpe:

    Sowas kann tödlich nach hinten losgehen. Diese Leute beherrschen zumeist Kickboxen usw. perfekt (haben ja nix anderes zu tun…), treten noch in Gruppen auf, haben also immer zig Zeugen parat und kennen weder Moral noch Skrupel, dich totzuschlagen.

    Wenn die dich nicht völlig platt machen, dann hinterher unsere Justiz, weil du als Rechtsradikaler unschuldige Migranten grundlos angepöbelt und angegriffen hast. Die haben dann Zeugen und du nicht!

    Dann bist zu vorbestraft, zahlst richtig Kohle, gilst als Nazi, was dein soziales Aus bedeutet und diese Typen lachen sich kaputt über dich.

    Was denkst du, warum diese Schläger so fleissig dabei sind und so gefürchtet?

    Du hast gegen diese Leute keine Chance – weder so noch so, also sollte man Gegenden, wo sie leben und sich aufhalten meiden. Es gibt hat – Dank unserer klugen Politiker – inzwischen überall in unserem Land „NO-GO-Aereas“, die es vor 30 Jahren nicht gab.

    Solange verblödete Innenminister als Realitätsverweigerer das Gegenteil behaupten und frech von „Machwerken“ faseln, ohne überhaupt zu wissen, worum es geht usw. usw. usw., werden wir uns damit abfinden müssen, dass andere inzwischen die „Herren“ der Straße sind…

    Das ist ja auch alles völlig egal, Hauptsache, wir sind nicht „rechts“ – was auch immer das nun sein mag (… ist inzwischen auch schon egal.)

  48. #54 Rechtspopulist (05. Nov 2008 11:00)

    Korrekt!

    Nehmen wir die MohammedanerInnen-Attacke auf die Kirmes von Bad Sooden-Allendorf:

    Was, wenn sich die Deutschen nicht hätten opfermässig-korrekt verprügeln lassen sondern (100 gegen 4) sich gewehrt hätten?

    Die MSM-Meute hätte daraus ein Mügeln 2.0 konstruiert!

  49. In der Berichterstattung über Straftaten muss der Täter geschützt werden, Objektivität könnte seine Gefühle verletzen. Die ethnische Herkunft eines Täters ist selbstverständlich zu verschweigen, sofern er kein Deutscher ist, weil sonst Vorurteile geschürt werden. Wenn, wie in den meisten Fällen, das Opfer zur Mehrheitsgesellschaft gehört, ist seine Mitschuld am Verbrechen besonders zu betonen (Warum befand er sich am Tatort? Wieso benutzte er die U-Bahn? War er auf der Flucht oder auf dem Weg zu einer rechtsradikalen Veranstaltung? Warum trug er keine Augenbinde, anstatt durch sein diskriminierendes Gucken eine Straftat zu provozieren? Warum fuhr er kein Auto…?)
    Um eine Geschlechterdiskriminierung auszuschließen, sollte verschwiegen werden, ob es sich um Täter oder Täterinnen handelte. Um Jugendliche und Senioren vor einem Generalverdacht zu schützen, ist das Alter der Täter nicht zu erwähnen.
    Generell ist zu prüfen, ob eine Berichterstattung womöglich weitere mediengeile Gewaltopfer dazu provoziert, sich schamlos zusammentreten zu lassen.

  50. #48 Guantanamo (05. Nov 2008 09:00)

    Jugendliche und erwachsene Europäer gehen nach der Schule oder Arbeit sorglos durch die Strassen. Oft sind sie müde, Aufmerksamkeit wurde ihnen nicht anerzogen. Sie schauen nicht kritisch, haben keine entschiedene Körperhaltung.

    „Richtige Körperhaltung“ und „kritische Aufmerksamkeit“. Hierzu ein kurzes Lehrvideo:

    http://tinyurl.com/6zunou

  51. Nun ja, man muss mal aufhören wegen diesen Tätlichkeiten rumzujammern. Das kommt in allen Großstädten vor.
    Die Muslime genießen keinerlei Erziehung von zuhause, deshalb ist es leider auch genau diese Personengruppe die oft durch Gewalt auffällt.
    Ich habe Mitleid mit diesen Menschen, die sich nur mit Gewalt profilieren können, sie haben nie und werden wahrscheinlich auch niemals so etwas wie liebe erfahren.

    Ich selbst wurde vor Jahren von 5 Türken bewusstlos getreten.
    Die Polizei hat nicht einen einzigen bekommen, leider kann ich mich nicht an Gesichter erinnern, da ich ja auch bewusstlos war. Naja, war deren Glück, sonst hätte ich mir jeden einzelnen geholt.

    Aber eins ist klar. Ich bin prinzipiell gegen Gewalt, aber wenn mich noch mal einer von diesen minderwertigen Menschen anspricht oder schräg anmacht, hat er verdammt schlechte Karten.
    Seit dem blieb mir jeglicher Ärger im übrigen erspart, ich konnte es meist schon im Vorfeld klar stellen, dass ich keinen Spaß mehr verstehe.

    Sollte mir jemals wieder so etwas widerfahren und ich es überleben, werde ich mir eine Waffe zulegen.

  52. Wie praktisch doch so ein Kopftuch sein kann… .

    Läßt sich bei Bedarf auch Rapp-Zapp als Vermumung drappieren um seine Identiät beim Kreditkartenmißbrauch verheimlichen zu wollen.

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10001&mode=bild&detailid=519857&bid=517123

    Ich empfehle der jungen Frau mehr Imam, also mohammedanische Glaubensstärke, und daher das Tragen eines Gesichtsschleiers. Das ist noch unauffälliger. Damit geht man dann beim ausplündern der Ungläubigen jedenfalls auf Nummer sicher – Identifizierung praktisch ausgeschlossen.

  53. #57 Earl of Duke (05. Nov 2008 11:12)

    “Richtige Körperhaltung” und “kritische Aufmerksamkeit”. Hierzu ein kurzes Lehrvideo:

    😆

    Bissl überzogen… Aber Glatzkopf lebt noch.

  54. Mir fällt auf, dass immer mehr Afrikaner am Werk sind. Sind die jetzt auf „Siegeszug“ durch Obama? Haben die jetzt ein neues Selbstbewusstsein? Schlimm für Deutschland. Ich schäme mich so sehr für unsere versagende Politik.

  55. Irgendwann wir die SPD Busckhowski ausschliessen, er redet einfach zuviel Klartext:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Neukoelln-Problembezirke;art270,2653460

    Zur Rolle der Bildung im Bezirk äußerte sich am Montag auch Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD): Während einer Podiumsdiskussion zum Thema „Diversity: Standortvorteil oder -nachteil?“ beim Pharma-Unternehmen Bayer-Schering in Wedding sagte Buschkowsky, dass man die Probleme der „Unterschichten-Milieus“ von Neukölln-Nord nicht aus der Perspektive des preußischen Bildungsbürgers angehen könne. „Die Leute dort ticken völlig anders.“ Eltern würden ihre Kinder gar nicht erst zum Sprachtest vor der Einschulung schicken, also machten solche Tests in diesen Milieus keinen Sinn, sagte der Bürgermeister.

    In den Unterschichten-Milieus Berlins (und anderen Städten Europas) bahne sich eine „demographische Katastrophe“ an, weil hier sehr viele Kinder geboren würden, die für eine auf Bildung basierende Gesellschaft verloren seien, weil sie „hochgradig beladen sind mit den Problemen ihrer Eltern.“ Es gebe in Berlin kein Regelungsdefizit, sondern ein „Handlungsdefizit“ im Umgang mit den Problemen der Unterschichten, sagte Buschkowsky. „Da gehen ganze Jahrgänge verloren.“ Die deutsche Familienpolitik sei im internationalen Vergleich „ganz weit hinten“. „Wir finanzieren Eltern statt Kinder.“ Das Kindergeld sollte besser direkt in die Institutionen Kita und Schule gesteckt werden. rni/loy

  56. @59 latino

    Warum wartest du, bis du das nächste Mal angegriffen wirst? Du bewaffnest dich nach dem nächsten Angriff, falls du ihn dann überleben solltest? Vielleicht schnappt die Polizei wieder keinen deiner Angreifer, vielleicht kannst du dich erneut nicht an die Gesichter erinnern. Mag zwar hart klingen, aber im Ernstfall werde ich keine Skrupel haben, mich und meine Begleiter zu beschützen, deswegen bewege ich mich in kritischen Gebieten nur noch gut vorbereitet auf einen Ernstfall. Das scheint auch seine Wirkung zu haben, die spüren schon, dass man ebenfalls mit voller Wucht zurückgeben würde, dann ziehen sie den Schwanz ein.

  57. Und auch das wurde gestern aus dem schönen Hessenland gemeldet (FAZ):

    Studie
    Ausländer in Hessen doppelt so häufig erwerbslos wie Deutsche

    Fast jeder vierte Hesse hat ausländische Wurzeln

    04. November 2008 Ausländer sind in Hessen doppelt so häufig ohne Arbeit wie Deutsche. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zur Integration von Zuwanderern hervor. In der Studie wurde die Integration von Zugewanderten in das Bildungssystem und den Arbeitsmarkt in den Jahren 2005 bis 2007 untersucht.

    Während die Erwerbslosenquote bei Deutschen in Hessen durchschnittlich bei lediglich fünf Prozent liegt, ist sie bei Zuwanderern mit knapp elf Prozent mehr als doppelt so hoch. Den Grund für die Integrationsprobleme auf dem Arbeitsmarkt sieht die IAB in der schlechteren beruflichen Qualifikation von Ausländern.

    Besorgniserregend hoch sei der Anteil der Personen ohne Berufsabschluss unter den Zuwanderern – 2005 lag er bei knapp 44 Prozent. Bei den Deutschen waren dagegen lediglich knapp 15 Prozent ohne Berufsabschluss. Von den sechs Millionen Einwohnern in Hessen ist den Angaben zufolge fast jeder vierte ein Mensch mit ausländischen Wurzeln.

  58. Es geht auch anders. Heute in der Fellbacher Zeitung:

    Mann geht bei Rot über Straße und tritt gegen Auto

    Fellbach (l). Nicht nur mit einem lebensmüden, sondern auch noch gewalttätigen Fußgänger hatte es ein Autofahrer am Montag zu tun. Der Mann war kurz nach 16 Uhr in der Wernerstraße unterwegs. Obwohl die dortige Fußgängerampel Rot zeigte, überquerte ein etwa 18 bis 20 Jahre alter, südländisch aussehender Unbekannter die Straße und konnte von Glück sagen, dass der Autofahrer rechtzeitig bremsen konnte. Der geschockte Fahrer öffnete daraufhin sein Fenster, um den fahrlässigen Passanten auf sein Tun anzusprechen. Der hatte dann nichts Besseres zu tun, als dem Auto einen festen Fußtritt zu verpassen. Anschließend rannte der Täter in Richtung Bahnhofstraße davon.

    Da der Schaden am Auto nicht unbeträchtlich ist, bittet die Polizei etwaige Zeugen um Hinweise. Der junge Mann war schlank und hat ein schmales Gesicht. Er trug eine dunkelblaue Jacke und eine dunkle Hose. Hinweise auf den Täter werden im Revier unter der Telefonnummer 07 11 / 57 72 – 0 entgegengenommen.

  59. Das muss das Opfer einfach aushalten, war mal wieder einer dieser unzähligen „bedauerlichen Einzelfälle. Es sei denn, es beherzigt folgendes:

    Migration in Frankfurt ist eine Tatsache, wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen“! – so die migrierte Iranerin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg und „Integrationsbeauftrage“ der Stadt Frankfurt(Die Grünen) auf einer „Diskussionsveranstaltung“ in Zusammenhang mit dem umstrittenen Moscheebau in Hausen.

    Am besten, alle Deutschen wandern aus, dann können sich diese hirnrissigen, unfähigen links-grünen „Berufspolitiker“ vom analphabetischen, muslimischen Präkariat durchfüttern lassen. Mal sehen, ob das funktioniert!

  60. # 65 Observer812

    > Den Grund für die Integrationsprobleme auf dem Arbeitsmarkt sieht die IAB in der schlechteren beruflichen Qualifikation von Ausländern<.

    Da unterliegt die IAB aber einem gewaltigen Trugschluss. Denn ein Großteil des eingewanderten, analphabetischen und unqualifizierten muslimischen Prekariats ist nur in unsere sozialen Sicherungssystem eingewandert. Die wollen keinen Mehrwert schaffen!

    Und die wollen vor allen Dingen nicht arbeiten, zumal ihnen ihre frühmittelalterliche pseudo-religiöse Gesellschaftsideologie suggeriert, dass die „Dhimmi-Gesellschaft“ für den Lebensunterhalt der „besten aller Gemeinschaften“ aufzukommen hat. Hinzu kommt noch , dass nach orientalischer Vorstellung „nur die dummen Esel arbeiten!“

    Bedingt durch diese Einstellung wird sich die sozialpolitische Katastrophe in der Zukunft (bedingt durch die Demografie) noch verstärkt fortsetzen. Bis die sozialen Sicherungssysteme (in nicht mehr allzu ferner Zukunft) implodieren. Dann ist Schluss mit lustig.

    Deswegen auch die verzweifelten Bemühungen der links-grünen und „rotlackierten Faschisten“, diese Entwicklung durch immer mehr „Umverteilung“ (von oben nach unten) hinaus zu zögern. Denn dieses asoziale „Lumpenproletariat“ wählt natürlich ihre Gönner, die tiefrote und grün-rote Kamarilla.

  61. # Dietrich von Bern
    Durch die Zuwanderung von unqualifiziertem Prekariat hat Deutschland nicht nur eine Überkapazität von 6 Millionen Arbeitskräften zu verkraften, sondern das Verhältnis zwischen Nichtbeschäftigtem und Beschäftigen wird immer
    unausgewogener, d. h. dass die Bezieher von staatlichen Transferleistungen mittlerweile weit überwiegen. Dass letztlich der deutsche Michel die Zeche zahlen muss, ist klar: warum
    sonst ist wohl Hartz-IV eingeführt worden??

  62. „südländer“ ist nur noch ein extremes schimpfwort. ursprünglich von den deutschen dumm-medien zur verschleierung von migrantenkriminalität kreiert, hat es sich unter den einschlägen der realität zu einem unwort gemausert. italiener, griechen, spanier sind damit schon lange nicht mehr gemeint und sollten auch nicht mehr als solche beschimpft werden. das haben sie nämlich nicht verdient.

  63. # latino
    Du solltest kein Mitleid mit diesen Bestien haben, zumal du sicher noch mit der Bewältigung des furchtbaren Traumas zu tun hast. Sie haben in Deutschland alle finanziellen Vorzüge und den sozialen engen Zusammenhalt ihrer Großsippe, die mit ihnen zusammen den Kampf gegen die Ungläubigen führt.
    Wir Einheimische sind dagegen meistens allein unterwegs, wir sollten mit uns selbst Mitleid haben.

  64. Man darf gespannt sein, wie Jessen das schönreden wird. Eventuell hat er sie wirklich blöd angeguckt, also visuell gegängelt, was natürlich drastische Vergeltungsaktionen seitens der Mitbürger mehr als nur rechtfertigt.

  65. Im Bericht ist ein grober Fehler : Das Opfer wurde nicht grundlos Zusammengeschlagen. Als Grund reicht vollkommen aus, ein Scheißdeutscher zu sein. Außerdem hat er blöd geguckt. Also werden die Täter freigesproche.( Wenn es überhaupt ein Interessen daran gibt sie zu ermitteln )
    Gegen das Opfer wird der Staatsschutz ermitteln. Wegen Ausländerfeindlichkeit durch blöd gucken.

  66. Die Strecke kenne ich auch. Wurde dort auch schon angepöbelt und angespuckt als ich die jüdische Allgemeine lesend in der U-Bahn fuhr.

    Was soll man da noch sagen. Wir ziehen weg.

    Das ist die einzigste Möglichkeit, wie man sich selber helfen kann.

    Aber damit Frankfurt sicherer wird:

    http://www.pro-hessen.de

    Wir freuen uns auch über Mitglieder mit echten „südländischen“ Vorfahren.

    norbert.gehrig@yahoo.de

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