Sie sind unhöflich, nicht hilfsbereit, verstehen kein Deutsch, beachten keine Verkehrsregeln und kennen weder Fahrziele noch -routen. Das Urteil des ADAC über Taxifahrer in deutschen Großstädten ist vernichtend.

Am schlechtesten schnitt Frankfurt/Main ab. Hier haben 80% (!) der Taxifahrer einen Migrationshintergrund.

Mehr als ein Drittel der Chauffeure hätten Sprachprobleme gehabt, viele hätten die Verkehrsregeln nicht beachtet. Auch bei den Ortskenntnissen hätten die Frankfurter Taxifahrer keine überragenden Leistungen gezeigt: 40 Prozent der Fahrer hätten das Fahrziel nicht auf Anhieb gekannt, bei jeder vierten Fahrt seien die Fahrer von der Standardroute der Taxigenossenschaft abgewichen. (…) Die meisten Beanstandungen gab es in Frankfurt. Auf der Strecke vom Flughafen zum Hauptbahnhof etwa überschritt ein Fahrer deutlich die Höchstgeschwindigkeit, bei allen vier Fahrten auf dieser Route war die Verständigung mit dem Fahrer wegen dessen mangelhafter Deutschkenntnisse schwierig; in einem Fall war das Taxi verdreckt, in einem anderen Fall funktionierte die Klimaanlage nicht. Beklagt wurde von den Testern immer wieder Unhöflichkeit und mangelnde Hilfsbereitschaft der Fahrer. (…) Thomas Schmidt, der Vorsitzende der Taxi-Vereinigung Frankfurt, sprach von einem „enttäuschenden Ergebnis für Frankfurt“. Er wie auch sein Kollege Albert Schmidt, Vorstandsmitglied von Taxi Frankfurt, wiesen darauf hin, dass es in Frankfurt mit 80 Prozent besonders viele Fahrer mit Migrationshintergrund gebe. Viele von ihnen sprächen nicht besonders gut Deutsch.

Man fragt sich unwillkürlich, wie diese Leute ohne Deutsch- und Ortskenntnisse den P-Schein schaffen. Gibt’s da inzwischen auch Migrantenbonus?

(Spürnase: Florian G.)

Like
Beitrag teilen:
 

89 KOMMENTARE

  1. Na, wenn wir schon die Staatsbürgerschaft zum Nulltarif verschleudern, dann dürfen wir uns über P-Scheine auch nicht wundern!

    Übrigens kann aus manchem Taxi-Fahrer schon einmal ein AussenministerIn und Princeton-ProfessorIn werden, zumindest bei ausreichender Gewaltbereitschaft in jungen Jahren!

    Hier noch ein interessanter Aspekt der Folge des ungezügelten aus dem Orient. Diesmal trifft es den Rotweingürtel, der die GeisterInnen einst rief, natürlich darf nicht fehlen, dass die Kartoffeln an der Entwicklung schuld seien, guckst Du hier:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Homophobie-Schule;art270,2674437

    „Da kommt die Lesbe!“

    Lehrer klagen über zunehmende Homophobie – gerade unter Migranten. Experten streiten, wie die Schulen damit umgehen sollen.

    Der Albtraum begann vor zehn Jahren. Bis dahin hatte die Lehrerin an der Kreuzberger Grundschule keinen Hehl aus ihrem Privatleben gemacht. Wenn sie Schüler danach fragten, sagte sie offen, dass sie mit einer Frau zusammenlebe.

    Dann kippte die Stimmung, immer öfter reagierten Schüler und Eltern ablehnend – parallel zum Anstieg des Migrantenanteils an der Schule von 50 auf 90 Prozent, wie die Lehrerin berichtet, darunter vor allem Kinder aus sogenannten bildungsfernen Familien.

    Vor drei Jahren wuchs sich die Ablehnung zu einer Mobbing-Welle aus. Einige Schüler hätten sie mit Schmährufen begrüßt wie: „Da kommt die Lesbe!“ Sie hätten sie nach dem Unterricht verfolgt und an Wände geschrieben, dass sie lesbisch sei. Da vertraute sie sich der Schulleitung an. Gemeinsam beschloss man, das Privatleben der Lehrerin geheim zu halten.

    Berichte wie diesen konnte man in der Neuköllner Werkstatt der Kulturen vergangene Woche mehrfach hören bei einer Tagung der Senatsverwaltung für Soziales zum Thema Homophobie und Einwanderung – ein heißes Eisen. Wie sich zeigte, sind die Grenzen zwischen der offenen Diskussion über Homosexuellenfeindlichkeit – gerade, aber nicht nur – unter Migranten und dem Vorwurf des Rassismus fließend. So gab es nicht nur von Vertretern mehrerer Migrantenverbände Einspruch, wenn sich Teilnehmer pauschale Urteile über „die“ Einwanderer oder deren Herkunftsländer erlaubten. Auch Wissenschaftler wie die Psychologin und Pädagogin María do Mar Castro Varela von der Alice-Salomon-Hochschule kritisieren „rassistische Erklärungsmuster“ und beklagen, dass „Diskriminierungs- und Migrationserfahrungen“ junger Migranten als Grund für homophobe Einstellungen zu wenig berücksichtigt würden.

    Dennoch machte die Tagung deutlich, dass gerade in ärmeren und von Migranten aus arabischen Ländern, der Türkei oder Osteuropa geprägten Stadtvierteln noch viel Aufklärung nötig ist.

    Was die Schule dabei leisten kann? Da gehen die Meinungen auseinander. „Laut Verordnung müsste sich jeder Schüler im Unterricht mit dem Thema beschäftigen – das ist aber nicht so“, sagt Ammo Recla von der Beratungsstelle „ABqueer“, die Projekte zu Homosexualität anbietet. Den Grund sehen Recla und andere darin, dass rassistische und andere Diskriminierungen zwar tabuisiert seien, homophobe aber weniger: „Da hat sich die Schule als Institution bisher verweigert.“

    Kirstin Fussan von der Bildungsverwaltung erklärt das mit einer „gewissen Ohnmacht“. Es gebe seit Jahren Fortbildungsangebote – „die werden aber von den Lehrern nicht angenommen“. Handreichungen lägen ungenutzt in den Schulen.

    Aus Sicht von Detlef Mücke von der Arbeitsgemeinschaft Schwule Lehrer der GEW ist das Problem eher bei der Verwaltung zu sehen, die „zum Jagen getragen werden muss“. Er selbst teilt übrigens die schlechten Erfahrungen der anfangs erwähnten Kollegin nicht. Er habe als Lehrer immer ohne Probleme über seine Homosexualität gesprochen. „Das ist gut, wenn Jugendliche eine Identifikationsfigur haben.“ Anfangs sei er nur als „der schwule Lehrer“ gesehen worden, dann hätten die Schüler gemerkt, dass er mehr zu bieten hat. Lars von Törne

  2. Na, wenn wir schon die Staatsbürgerschaft zum Nulltarif verschleudern, dann dürfen wir uns über P-Scheine auch nicht wundern!

    Übrigens kann aus manchem Taxi-Fahrer schon einmal ein AussenministerIn und Princeton-ProfessorIn werden, zumindest bei ausreichender Gewaltbereitschaft in jungen Jahren!

    Hier noch ein interessanter Aspekt der Folge des ungezügelten aus dem Orient. Diesmal trifft es den Rotweingürtel, der die GeisterInnen einst rief, natürlich darf nicht fehlen, dass die Kartoffeln an der Entwicklung schuld seien, guckst Du hier:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Homophobie-Schule;art270,2674437

    „Da kommt die Lesbe!“

    Lehrer klagen über zunehmende Homophobie – gerade unter Migranten. Experten streiten, wie die Schulen damit umgehen sollen.

    Der Albtraum begann vor zehn Jahren. Bis dahin hatte die Lehrerin an der Kreuzberger Grundschule keinen Hehl aus ihrem Privatleben gemacht. Wenn sie Schüler danach fragten, sagte sie offen, dass sie mit einer Frau zusammenlebe.

    Dann kippte die Stimmung, immer öfter reagierten Schüler und Eltern ablehnend – parallel zum Anstieg des Migrantenanteils an der Schule von 50 auf 90 Prozent, wie die Lehrerin berichtet, darunter vor allem Kinder aus sogenannten bildungsfernen Familien.

    Vor drei Jahren wuchs sich die Ablehnung zu einer Mobbing-Welle aus. Einige Schüler hätten sie mit Schmährufen begrüßt wie: „Da kommt die Lesbe!“ Sie hätten sie nach dem Unterricht verfolgt und an Wände geschrieben, dass sie lesbisch sei. Da vertraute sie sich der Schulleitung an. Gemeinsam beschloss man, das Privatleben der Lehrerin geheim zu halten.

  3. Hallo ein P-Schein bekommt man für 200€ hinterhergeschmissen. 2Tage erste hilfe Kursus (Man muss nur Anwesend sein) Medinzinisch-Psychologischeuntersuchung(Ist ein Witz Becher pinkeln und reaktionstest) und Ortskundeprüfung (nur für Taxis) drei Straßen mit nem edding makieren und den Hauptbahnhof finden.

  4. HR1 berichtete vor einigen Tagen über dieses Thema. Die Zuhörer wurden aufgefordert, anzurufen und ihre Erlebnisse mit Frankfurter Taxifahrern zu schildern. Auf Sendung kamen nur Stellungnahmen wie „Wir fahren nur noch mit türkischen Taxifahrern. Die sind wenigstens freundlich und hilfsbereit.“

    Ich glaube, der ADAC lügt! 😉

  5. Dass 80% der Taxifahrer einen Migrationshintergrund haben, kann ich für Berlin bestätigen. Dementsprechend sind die Sprachkenntnisse i.d.R. nicht perfekt. Könnten sie perfektes Deutsch, wären sie keine Taxifahrer! Für Busfahrer gilt übrigens das gleiche.

    Ich weiß ja nicht, was der ADAC da für Kriterien heranzieht, aber obwohl ich oft sehr früh mit dem Taxi fahren muss, habe ich nur selten Unfreundlichkeiten erlebt. Wer unfreundlich ist oder gar Umwege fährt, der bekommt kein Trinkgeld, so einfach ist das.

    Wer würde eigentlich gern diesen Scheißjob machen? Ich bin froh, dass es genug Migranten dafür gibt, denn kaum ein Deutscher ist dazu noch bereit. Es gibt zwar noch den Berliner Lust-Taxifahrer, denen der Job richtig Spaß macht und die die tollsten Geschichten erzählen können. Diese sterben aber langsam aus und wachsen nicht nach. Ist halt so. Der Kudamm war auch mal attraktiver.

  6. @Eurabier 10.03 Uhr

    Gutes Beispiel der Infiltration des Rotwein.-
    Flower – Power Gürtels…. danke für Hinweis.

    Zu der Situation des Niveaus der Taxifahrer
    in Frankfurt:
    Ist wirklich nichts Neues,kenne diese
    Verhälntisse aus eigener Erfahrung seit
    Beginn der 90 Jahre.
    Wie der Personenbeförd.- Schein geschafft
    wird, ist mir ein absolutes Rätsel angesichts
    des Niveaus.

    Zur Relativierung sei angemerkt:

    Dies ist wirklich k e i n deutsches Problem; in US – amerikanischen Großstädten – z.B
    New York -die gleiche Situation…. von Niederlanden bis Spanien in Europa herrschen
    gleichfalls Frankfurter Verhältnisse…. eine
    Situation, die ich nicht ganz so nicht nachvollziehbar finde: Taxifahren ist gefährlich und schlecht bezahlt !

  7. Wissen Sie noch, Taxifahrer in Minneapolis?

    http://liberatus.kaywa.ch/p76.html

    In Minneapolis verweigern muslimische Taxifahrer Gästen die Mitfahrt, welche Alkohol oder Tiere transportieren wollen. Auch blinde Menschen mit Blindenhunden finden keine Gnade.

    Rund 3/4 aller Taxifahrer in Minneapolis sind Einwaderer aus Somalia, viele von ihnen muslimischen Glaubens. Die Problematik der Transportverweigerung aus religiösen Gründen hat in den letzten Monaten massiv zugenommen. Insbesondere für den St. Paul International Airport in Minneapolis eine heikle Angelegenheit. Insgesamt werden dort pro Monat über hundert Personen durch muslimische Taxifahrer zurückgewiesen.

    Angefangen hat die Sache, nachdem die Muslim American Society dem Flughafen eine Fatwa (eine Art islamisches Rechtsgutachten) erteilte, wonach es Muslimen nicht gestattet sei, Alkohol zu mitzuführen. Auch der Transport von Tieren, da diese gemäss dem islamischen Glaubens unrein sind, sei für Muslime unzulässig. Egal ob der Hund nun ein Schosshund oder ein Blindenhund ist.

    Neben dem Verständnis für ihr, in unserer Gesellschaft absurdes und menschenverachtendes Verhalten, fordern die Muslime auch eigene Gebetsräume auf dem Flughafen. Zwar gibt es dort bereits religionsneutrale Gebetsräume. Für Faud Ali, Führer der Muslime Minnesotas, ist dies aber untragbar. „Das schafft nur Probleme, wenn Muslime und Christen am gleichen Ort beten“, so Faud.

    Die Flughafenbehörde will das Religionstheater nun beenden. Aus diesem Grund werden in den kommenden Tagen öffentliche Hearings durchgeführt. Mitte Januar soll dann entschieden werden, ob den religionsfanatischen Taxifahrern die Lizenz entzogen werden soll.

    Es stellt sich nun die Frage, wie lange es dauert bis ein Muslim einer geschminkten Frau, einer solchen ohne Kopftuch, einer homosexuellen Person oder jemandem mit Schweinefleisch in der Einkaufstasche den Zutritt zu seinem Taxi verweigert. Und wie sieht es eigentlich aus, wenn ein Muslime als Busfahrer oder Lokomotivführer tätig ist…

  8. Ach Leute man hat doch die Taxi-Gesellschaften in der Regel die man bestellt und wenn man am HBF ein Taxi sucht kann man sich dass aussuchen welches einem zusagt. Man muss nicht in jedes versiffte Taxi einsteigen nur weil es 4€ billiger ist^^

  9. Warum wird nicht der GRÖTAZ (größter Taxifahrer aller Zeiten ) mit der Lösung des Problems beauftragt ???

    na wen könnte ich wohl meinen ?

    Kleiner TIP der hatte wohl auch mal so ein Kennzeichen mit einem F an „seinem“ Taxi und hat in den 70´n gerne Polizisten verprügelt.

  10. @Eurabier
    Taxis sind genauso wie Busse Öffentliche Verkehrsmittel diese haben eine Beförderungspflicht. Sonst wirst du schneller für Taxi gesperrt als es dir lieb ist.

  11. Für Hamburg kann ich das nur bestätigen.
    Ich komme mindestens einmal im Monat mit dem Flieger dort an. Was dort am Flughafen an Taxen angeboten wird ist grausam.
    Seit dem mich die Idioten zwei mal in die Pampa gefahren haben weil sie 0 Kentnisse hatten und auch die Karte nicht lesen konnten fahre ich mit dem Bus. S-Bahn ist ja auch bald fertig.
    Taxi fahre ich nur noch mit autochonen deutschen Fahrern.

  12. Zwar gibt es dort bereits religionsneutrale Gebetsräume.

    Und wann endlich gibt es das Taxi mit Gebetsraum ??

  13. #1 Eurabier (02. Dez 2008 10:08)

    Auch Wissenschaftler wie die Psychologin und Pädagogin María do Mar Castro Varela von der Alice-Salomon-Hochschule kritisieren „rassistische Erklärungsmuster“ und beklagen, dass „Diskriminierungs- und Migrationserfahrungen“ junger Migranten als Grund für homophobe Einstellungen zu wenig berücksichtigt würden.

    Wenn ich sowas lese, empfinde ich nur noch Wut! Alles, aber auch wirklich alles, will man uns Deutschen in die Schuhe schieben – sei es auch noch so hanebüchen. Ich habe das so satt!! 🙁

  14. Blöde Frage. Es gibt überall einen Migrantenbonus. Außer natürlich wenn es darum geht Pflichten zu verteilen. Das wäre ja auch rassistisch.

  15. Früher waren die (einheimischen) Taxifahrer höflich und gesprächig. Die Multi-Kulti-Taxifahrer sind dagegen meistens schroff und unhöflich, Verständigung mit ihnen kaum möglich und den Weg zum Ziel musste ich ihnen häufig selbst zeigen. Das
    ist meine Erfahrung.

  16. “Das schafft nur Probleme, wenn Muslime und Christen am gleichen Ort beten”

    Schafft es vielleicht auch Probleme, wenn Muslime und Christen im selben Auto sitzen?

  17. Auch hier gilt:

    Wir begegnen hier einer äußerst primitiven und gewaltbereiten Kultur – viele Sitten und Gebräuche werden Ihnen komisch vorkommen, auch kann es sein daß diese Menschen noch
    nie einen Juden oder Christen gesehen haben.

  18. @ #7 Eurabier

    Es stellt sich nun die Frage, wie lange es dauert bis ein Muslim einer geschminkten Frau, einer solchen ohne Kopftuch, einer homosexuellen Person oder jemandem mit Schweinefleisch in der Einkaufstasche den Zutritt zu seinem Taxi verweigert.

    Frauen ist es sowieso nicht erlaubt ohne Begleitung ihres Mannes (oder eines anderen männlichen Familienmitglieds) außer Haus zu gehen!

  19. Ach, der „P-Schein“, also der personenbeförderungsschein, ist keine echte schwierigkeit und man benötigt dazu eigentlich wenig deutschkenntnisse. Er wird idR. beim örtlichen TÜV gemacht und dort wird reaktionsgeschwindigkeit, merkfähigkeit usw…. getextet und dann auch kurz ein psychologisches Gespräch angehängt, ob man denn psychisch geeignet ist, zur Personenbeförderung. Im Grunde ist das der sog. „Blödelestext“, denn manche wegen Alkohol am steuer ablegen dürfen, wenn sie denn ihren Führerschein wiederhaben wollen.
    Das hat allesnichts mit Deutschkenntnissen zu tun.
    Die wirkliche Schwierigkeit besteht im Ortskenntnisschein – dort mass man (je nach ort different) alle Straßen , öffentlichen Einrichtungen usw… kennen und die kürzesten Routen zwischen ihnen – und dort fallen auch die meisten durch. Wenn sind hier deutschkenntnisse gefragt- zumindest was das erkennen und aussprechen der (z. b. straßen-)bezeichnungen anbelangt und was man önnen muss, um einen weg von A nach B zu erklären.

  20. @ #9 papstar

    Ach Leute man hat doch die Taxi-Gesellschaften in der Regel die man bestellt und wenn man am HBF ein Taxi sucht kann man sich dass aussuchen welches einem zusagt. Man muss nicht in jedes versiffte Taxi einsteigen nur weil es 4€ billiger ist^^

    Das stimmt nicht so ganz!
    1. Man muss immer das ERSTE Taxi in der Reihe nehmen, weil die Taxireihenfolge in der Abfahrt festgelegt ist.

    2. Man darf sich eben KEIN Wunsch-Taxi bestellen, weil der Taximarkt in jeder Stadt reglementiert ist.
    (Einer englischen Rundfunkangestellten wurde gekündigt, weil sie für ihre Tochter ein Wunsch-Taxi bestellt hat! Nämlich mit Fahrer ohne Turban! Erinnerst dich?)

  21. @Zagreus
    Nope für den Zivildienst musste ich den machen mit dem Edding Routen in eine Karte malen und Kreuze machen mehr war das nicht. Ganz Grobe Kenntnisse brauchtm an nur dafür. Kann aber sein das das von Kreis zu Kreis anders gehandhabt wird.

  22. Ein Bekannter und seine Frau hatten sich während eines Bali-Urlaubs für eine Tages-Rundreise vom Hotel ein Taxi bestellen lassen.

    Auf Bali sind fast alle Einheimischen Hindus. Aber es gibt auch Zugewanderte von anderen Inseln. Und das sind meist Mohammedaner.
    Und wie es das Unglück wollte, erwischte mein Bekannter einen Mohammedaner als Taxifahrer.

    Bali ist berühmt für seine vielen wunderschönen Tempel. Aber wegen der Zugewanderten gibt es auch einige Moscheen.
    Als meine Bekannten mit ihrem Taxifahrer auf die erste Moschee am Wegesrand zufuhren, stoppte dieser sein Taxi, rief meinen verdutzen Bekannten ein fröhliches „Muß beten“ zu und verschwand im Gebetshaus. Meine Bekannten schwitzten in der brütenden Hitze. Nach 20 Minuten kam der Taxifaher wieder, frisch im Glauben gestärkt, und die Fahrt ging weiter.

    Aber dann kam die zweite Moschee, und dann die dritte, und dann …

    Insgesamt fünf Moscheen mußten meine Bekannten so über sich ergehen lassen.

    Sie haben sich geschworen, in Zukunft vor jeder Taxifahrt nach der Religionszugehörigkeit des Taxifahrers zu fragen.

  23. Ihr habt was bei der Sache vergessen! Laut FR soll man dann eben Türkisch mit seinem Taxifahrer reden…

    Jetzt verstehe ich, warum Cem Özdemir Türkisch an deutschen Schulen einführen will!

    Als nächstes kommt dann die Einführung einer monatlichen Pflichtfahrt mit einem Taxi mit türkischem Fahrer zur Verbesserung der Einkommenssituation türkischer Taxifahrer.

  24. #27 S.H. (02. Dez 2008 10:56)

    Schöner Link von Ihnen:

    Ja, so ist das in der internationalen Stadt Frankfurt. Da gibt es viele Sprachen, unter anderem auch Deutsch. Hätten die ADAC-Tester die Fahrer auf Englisch oder Türkisch angesprochen, dann wäre womöglich eine bessere Note herausgesprungen. Aber dieses Kriterium, ein Plus der Metropole Frankfurt, hat die Testfahrer nicht interessiert.

    Die Parallelen zwischen Schülern und Taxifahrern sind offenkundig. Beide kriegen bei Vergleichstests kräftig auf die Mütze, obwohl sie eigentlich eine Bereicherung für die Stadt sind. Die meisten von ihnen strengen sich an und sind motiviert, obwohl sie mit der deutschen Sprache Probleme haben. Der Zuwandereranteil der Frankfurter Schüler beträgt 50 Prozent, der der Taxifahrer 80 Prozent.

    Ob der FR-Kommentator denn auch türkisch spricht?

    Er hat einen Doppelnamen, also stellt er damit allerfeinste GutmenschInnengessinnung zur Schau!

    Ob seine KinderInnen, falls vorhanden, auch mit der „Bereicherung“ in eine Schule gehen?

  25. Ein weiteres Problem bestehe darin, dass ein Fahrer durchschnittlich nur fünf Euro in der Stunde verdiene und Taxifahren für viele, die keinen erlernten Beruf oder ihre Arbeit verloren hätten, einen Rettungsanker darstelle.

    Schmeißt die Kulturbereicherer raus, dann liegt der Verdienst schon bei 10 Euro. Die Hälfte der Taxis ist sowieso überflüssig.

    Schaut euch mal um, wie die den ganzen Tag herumstehen. Kein Wunder, daß kaum noch Einheimische fahren, wenn sie sich jedes mal hinter 5 Türken anstellen müssen.

    Es ist überall das gleiche. Zuerst werden völlig überflüssige „Arbeitskräfte“ hereingelassen, die den Lohn und den Umsatz drücken, und dann wird erzählt, daß Einheimische den Job nicht machen wollten.

    Die eine Hälfte der Kulturbereicherer sind meist solche Überflüssigen (Taxis, Wettbüro, Döner, Friseure…), die andere Hälfte lebt von Hartz4.

    Der Wahnsinn kostet Dutzende Milliarden Euro pro Jahr!!!

  26. # Denker
    Frauen, die bei muslimischen Taxifahrern einsteigen wollen, sollten sich vorher besser ein Kopftuch umbinden.

  27. #30 Jack_Black (02. Dez 2008 11:07)

    Der Wahnsinn kostet Dutzende Milliarden Euro pro Jahr!!!

    Daher fällt die Steuersenkung 2009 auch erst einmal aus und im Januar steigt die GKV auf 15.5%.

    Und was war noch gleich „Weihnachtsgeld“?

  28. Ist doch ganz einfach:
    1. Der Test ist auf deutsch.
    2. Diese Sprache können die angehenden Fahrer nicht.
    3. Der Test diskriminiert somit die Prüflinge.
    4. Antidiskriminierungsgesetz greift.
    5. Taxischein für alle ohne Deutschkenntnisse gratis und im 10er Pack, falls mal der ein oder andere Schein abgegeben werden muss.
    6. Nur noch Taxifahrer mit Migrationshintergrund.
    7. Entdeckung der „Bereicherung“ durch Migranten, weil wir sonst in Deutscland z. B. keine Taxifahrer hätten.

    … Ich mach mir die Welt, wiedewiedewie sie mir gefällt….

  29. OT:

    TERROR IN INDIEN

    Mumbai-Attentäter putschten sich mit Kokain auf

    Mehr als 60 Stunden kämpften die Terroristen von Mumbai, schossen um sich, zündeten immer wieder Granaten. Jetzt ist bekannt geworden, wie sie die Gewaltorgie durchhalten konnten: mit Hilfe von Drogen. Indien fordert nun die Auslieferung von 20 Verdächtigen aus Pakistan.

    Mumbai – An den Anschlagsorten in Mumbai fanden die Ermittler Drogen. Spuren von LSD und Kokain seien festgestellt worden, auch im Blut der Terroristen seien Aufputschmittel nachgewiesen worden, berichtet der britischen „Telegraph“ unter Berufung auf Behördenvertreter. Zudem hätten sich die Angreifer, die wohl in Pakistan trainiert wurden, durch Steroide in Form gebracht. Einer der Terroristen habe trotz einer lebensbedrohlichen Infektion weiter gekämpft.

    Mehr:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,593899,00.html

  30. Ein neues Themenfeld tut sich auf, sollte ein Thread werden:

    http://www.zeit.de/online/2008/49/beschneidung-religion-unversehrtheit

    Die Beschneidung von Jungen ist juristisch nicht klar geregelt. Jetzt ist ein Streit entbrannt zwischen einigen Ärzten und einem muslimischen Verband

    Für die einen sind es wenige Zentimeter, die nicht stören. Für andere ein unhygienisches oder unästhetisches Stück Haut, das sie wegoperieren lassen. Für gläubige Juden und Muslime ist es ein Teil ihres Körpers, der entfernt gehört: die Vorhaut.

    Die religiöse Beschneidung von Jungen hat einen Streit zwischen der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) und Autoren des Deutschen Ärzteblattes ausgelöst. In dem Aufsatz „Strafrechtliche Konsequenzen auch bei religiöser Begründung“ raten die Ärzte Hans-Georg Dietz, Maximilian Stehr und der Jurist Holm Putzke von Beschneidungen ohne medizinische Notwendigkeit ab. Denn die Entfernung der Vorhaut stelle einen „nicht nur unerheblichen Substanzverlust dar, sie ist mithin eine Verletzung der körperlichen Unversehrtheit“, bei der sich der Operateur wegen Körperverletzung strafbar machen könne.

    Die Befürworter der Beschneidung argumentieren hingegen mit dem Grundrecht auf Religionsfreiheit: „Hier fehlt es an jeglichem Verständnis für religiöse Bedürfnisse, egal welchen Glaubens“, sagt Engin Karahan von der IGMG, der 87.000 Mitglieder angehören. Massive Diskriminierung und Bevormundung wirft Karahan den Verfassern des Artikels vor.

  31. Ach zum Thema Vorhaut und Religionsfreiheit würde ich das so machen: Wenn das Baby ein Formular ausfüllt und Unterschreibt das es damit einverstanden ist.

  32. Apropo Religionsfreiheit man beschneidet doch mit der Beschneidung die Religionsfreiheit des Kindes oder?

  33. @Eurabier

    Du kennst den Link sicher:
    http://www.zingel.de/taxes03.htm

    Sogar ein Normalverdiener drückt 71,83% seiner erarbeiteten Leistung an den Staat ab.

    Volkswirtschaftlich sind sogar jene Zuwanderer schädlich, die zwar arbeiten gehen, aber hier keinen Engpaß beheben. Die Musel-Taxifahrer drücken den Lohn der Einheimischen, diese erleiden Verdienstausfall, sind daher teilweise oder ganz auf Sozialhilfe angewiesen. Dafür muß wieder die Allgemeinheit aufkommen. Eine zusätzliche volkswirtschaftliche Leistung erbringen die Musel-Taxifahrer nicht, da ja kein Bedarf besteht.

    Keine Firma würde Sekretärinnen, Lagerarbeiter oder Programmierer anstellen, die nichts zu tun haben, und dann den Lohn der anderen Angestellten drücken.

  34. Auch Wissenschaftler wie die Psychologin und Pädagogin María do Mar Castro Varela von der Alice-Salomon-Hochschule kritisieren „rassistische Erklärungsmuster“ und beklagen, dass „Diskriminierungs- und Migrationserfahrungen“ junger Migranten als Grund für homophobe Einstellungen zu wenig berücksichtigt würden.

    Ein zwingendes wie messerscharfes Argument, glasklar wird der wahre Schuldige entlarvt und daher kann es nur eine Lösung geben:

    Mehr Geld für den Kampf gegen Rechts!

  35. Sogar ein Normalverdiener drückt 71,83% seiner erarbeiteten Leistung an den Staat ab.

    *lach* Rechne mal: Bruttogehalt-(SV-satz mal 2 + Steuern)=netto

    netto=> Du kaufst irgendwas davon sind 19% Märchesteuer und vielleicht noch tanken oder Kippen? Da sind wir bei 80% locker^^ je nachdem

  36. SV-Satz getielt durch 2 nicht mal den anderen Teil zahlt der AG sollte man aber trotzdem in die Berechnung einfließen lassen^^

  37. @papstar

    Die USt wurde schon berücksichtigt. Der SV-Teil des Arbeitgebers ist im Personalaufwand drin.

    Gesamter Personalaufwand: 2.459,00 €
    Brutto-Monatsgehalt: 2.000,00 €
    Netto-Auszahlung: 1.290,65 €
    Verwertbares Realeinkommen: 692,73 €

    Wie gesagt, das Szenario betrifft den „Normalverdiener“, mit 1290 netto. Lol. Der „Besserverdiener“ drückt schon 74,88% ab.

  38. # 16 klandestina
    Ein absolut gängiges Muster bei Bildungsträgern, die Seminare für Lehrer oder Sozialpädagogen anbieten: Wenn dort überhaupt einmal Gewalt oder Antisemitismus von Migranten thematisiert wird, dann nur nach dem Glaubenssatz: Wer selbst immer nur diskriminiert wird (die Migranten von der deutschen „Mehrheitsgesellschaft“), der fängt irgendwann eben auch an, seinerseits andere zu diskriminieren. Das ist das Mantra der 68-gläubigen Mittfünfziger, die die meisten Positionen als Dozenten oder Referenten in diesem Bereich besetzt halten. Warum ist das so? Weil sie wieder „gut“ machen wollen, was ihre Eltern in der Nazizeit „schlecht“ gemacht haben (Hitler gewählt, Mitläufer gewesen, keinen Widerstand geleistet). Letztlich verbirgt sich dahinter der Glaube an die Kollektivschuld des deutschen Volkes und ein ebenso primitiver Glaube an die „guten“ Ausländer, die man hier automatisch gegen „die Deutschen“ verteidigen zu müssen meint. Genährt wird dieses Konstrukt von regelmäßigen „Studien“, z.B. vor ein paar Tagen der Friedrich-Ebert-Stiftung, die alarmiert feststellte, Rassimus und Fremdenfeindlichkeit seien nun in der „Mitte der Gesellschaft“ angekommen. Im Klartext heißt das: Der normale Deutsche ist das Problem, er ist rassistisch und fremdenfeindlich, auch wenn er sich dessen selbst gar nicht bewusst ist. Dazu reicht die Zustimmung zu dieser von der FE-Stiftung gestellten Frage: „Sind Sie der Meinung, dass viele Ausländer nur nach Deutschland kommen, um das deutsche Sozialsystem auszunutzen?“

  39. @ #42 aufdemblauensofa

    Sei bloß vorsichtig, daß dich die „Kampf-Gegen-Rechts“-Sittenpolizei nicht erwischt!

  40. Ich habe in Hamburg-Harburg nur schlechte Erfahrungen gemacht. Dort scheinen nachts (tagsüber brauche ich kein Taxi fast nur Ausländer zu fahren, die genau die Eigenschaften haben, die auch im Test erwähnt werden (duzen, rasen, betuppern). Ich verlange seit einem Jahr immer ausdrücklich einen deutschen Fahrer. Dauert zwar oft länger, aber die kennen sich aus, halten sich an die Regeln und sind neutral bis höflich.

  41. Ich erinnere mich an einen Aufkleber aus Berlin (ca. zehn Jahre her): Ein Original-Taxi-Schild mit dem Untertitel „Wo Du wolle?“. Sagt alles über die Zustände dort, und das seit Jahren.

  42. @30 Jack Black: Das mit den Zuwanderern, die wir so dringend brauchen, weil diese die Arbeiten machen, die die Deutschen nicht machen wollten, habe ich in einigen Berufszweigen auch mitbekommen. In einigen dieser Bereiche wurden Autochtone von ihren Arbeitsplätzen entfernt um „besser Qualifizierten“ Platz zu machen. So etwas nennt man auch Inländerdiskriminierung (wird wahrscheinlich als positive Diskriminierung von unseren Gutmenschen für richtig angesehen.

  43. #23 Denker
    Man kann, wenn man z.B. öfters Taxi fahren muß, sich die „Privatnummer“ (Mobiltelefonzeitalter) eines Fahrers geben lassen. Da ruft man dann an : „Kannst du mich um eins etc. abholen“….?
    Allermeistens funktioniert das. Der Fahrer freut sich über Stammkundschaft und der Kunde
    über einen Fahrer der ihn versteht ;.)

  44. Es erschrickt mich ein wenig, manche Posts hier zu lesen…..manche hier haben wirklich Schwierigkeiten, Ihren Hang zum Rassismus zu verbergen…..
    Ich bin Islamkritiker aber kein Rassist…in unserer Stadt haben wir vor allem auch viele Portugiesen sowie Spanier als Taxifahrer beschäftigt….diese haben nun wohl wirklich nichts mit dem Islam zu tun…. es wird mal wieder alles in einen Topf geworfen…denkt mal drüber nach, das ist doch nur Öl ins Feuer unserer Gegner….
    GEGEN DIE ISLAMISIERUNG EUROPAS…ABER AUCH GEGEN RASSISMUS!!!

  45. #53 jabbah
    Hier geht es nicht um Rassismus.
    Hier geht es um Lebensqualität.
    Dazu gehört ein Taxifahrer der sich „neutral“
    verhält, ortskundig ist und der mich auch sprachlich versteht wenn ich ihm das Fahrtziel
    erkläre.

  46. deutscher 4711
    In Köln gibt es ein paar gute Unternehmen die ich immer Order wenn ich da bin. Bin nie negativ überrascht worden. Grüße aus der Ecke 😉

  47. @ Finn

    Du bist nachts in Harburg auf der Strasse!!!!!
    Da gehört eine ordentliche Portion Selbstvertrauen und Mut dazu.
    Fährst Du etwa auch noch mit der S3?

  48. @52 Suebia

    Man kann, wenn man z.B. öfters Taxi fahren muß, sich die “Privatnummer” (Mobiltelefonzeitalter) eines Fahrers geben lassen. Da ruft man dann an : “Kannst du mich um eins etc. abholen”….?
    Allermeistens funktioniert das. Der Fahrer freut sich über Stammkundschaft und der Kunde
    über einen Fahrer der ihn versteht ;.)

    Es gibt sogar welche, die „zusammenarbeiten“, sprich: wenn der eine nicht kann, schickt er eben einen Kollegen – habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Saubere Taxen, nette, aufgeschlossene und deutschsprachige Fahrer, oft sogar mit akademischem Hintergrund 😉

  49. #54 suebia

    Da gebe ich Dir durchaus recht, dennoch finde ich manche Kommentare hier einfach unpassend…. um nochmals auf mein Beispiel mit den Portugiesen und Spaniern Bezug zu nehmen….Da können die meisten durchaus gut Deutsch und haben mehr als gute Ortskentnisse…aber auch diese sind meist Migranten…ich finde einfach, man sollte mit dem Begriff „Migrant“ oder „Migrationshintergrund“ ein wenig vorsichtiger umgehen….diese sind nun mal nicht alle Kameltreiber, sondern auch durchaus integrierte Christen, so wars gemeint…

  50. Ich dachte für den Taxiführerschein braucht man profunde Ortskenntnisse?
    Vermutlich blasen sie den Kuffnuken die Taxischeine auch ohne großartige Prüfung in den Hintern oder sie werden wie beim Abitur durchgewunken, um Erfolgsmeldungen berichten zu können.

  51. @ jabbah

    Es ist bei den Taxifahrern nicht anders als generell in der Bevölkerung. Der Anteil der Ausländer, der Schwierigkeiten macht, ist bei den Mohammedandern ungleich höher als bei Vietnamesen, Tschechen, Amerikanern….

    Es ist hier nur das 100. negative Beispiel zu beobachten.

  52. Wer heutzutage ein Taxi als Beförderungsmittel wählt, lebt oft gefährlich.

    Die Taxiinnungen tragen überall eine Mitschuld. Sie lassen es in aller Regel fehlen an der Überwachung der Fahrer. Hier fährt oft der „Onkel“ für den „Bruder“, ohne überhaupt Führerschein oder Taxischein zu besitzen.

    Mann, oh Mann. Von derartigen Leuten verursachte Unfälle mit Schwerverletzten oder Toten werden nach einem Aggreement der „Politischen Korrektheit“ von der Lokalpresse vereinbarungsgemäß unterschlagen.

    Sauerei ist das.

    Hallo Taxi ? Nein danke !

  53. Die Taxiinnungen tragen überall eine Mitschuld. Sie lassen es in aller Regel fehlen an der Überwachung der Fahrer. Hier fährt oft der “Onkel” für den “Bruder”, ohne überhaupt Führerschein oder Taxischein zu besitzen.

    Danke für diesen Hinweis. Wie oft habe ich mich schon darüber gewundert, wieso ausgerechnet Berufskraftfahrer nicht einmal die elementarsten Verkehrsregeln kennen.

    Jetzt verstehe ich das oft eigenartige Verhalten von Taxis im Straßenverkehr.

  54. @Jack_Black

    Da gebe ich Dir zu 100 % Recht…. 😉
    Aber dann sollte man es auch gleich von Beginn an so ausdrücken……
    Es kann einfach sehr leicht ein falscher Eindruck entstehen…..

  55. @#58 S.H. (02. Dez 2008 12:42)

    Es gibt sogar welche, die “zusammenarbeiten”, sprich: wenn der eine nicht kann, schickt er eben einen Kollegen – habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Saubere Taxen, nette, aufgeschlossene und deutschsprachige Fahrer, oft sogar mit akademischem Hintergrund

    FULL ACK.
    Vor ein paar Wochen musste ich von FMO (Flughafen Münster/Osnabrück) auf einen Autobahnparkplatz, wo ein Bus auf mich wartete.
    Fahrer: Guten Festpreis gemacht, Visitenkarte gegeben, könnte bei Rückfahrt per Handy Ankunftszeit durchgeben.
    Gemacht/getan: Bus kommt _vorher_ an, Fahrer aber schon da; gefragt wieso.
    Antwort: „Es ist besser ich warte, als meine Passagiere.“
    Beide Fahrer haben ein sattes Trinkgeld verdient/bekommen.

  56. Die Frankfurter Rundschau versteht nicht warum der ADAC das nicht als Bereicherung empfinder (WORTWÖRTLICH *gg*). Ich hab mich weggelacht als ich den Kommentar gelesen habe. Ihr könnt das auch:
    BEREICHERUNG der DEUTSCHEN
    Ich les die FR ab und an mal genau wegen solch geiler Kommentare. Ich kann noch drüber lachen 🙂

  57. Ihr habt alle ’ne Kleinigkeit übersehen: Auch in Köln sind 80% aller Taxifahrer Moslems (=haben Migrationshintergrund) und konnten an einem ganz bestimmten Wochenende kräftig mit gegen Rechts kämpfen, indem sie den Leuten von Pro Köln, Lega Nord, BNP etc. die Beförderung verweigern. Mit deutschen Taxifahrern hätte das bestimmt nicht so gut geklappt. Aber bei 80% Moslems gibts da natürlich Gruppendruck, und das ist durchaus erwünscht in Köln, und es wäre auch erwünscht in Frankfurt.

  58. Da ich ein wenig Einblick in die Szene habe, hier mal ein weiterer Aspekt.

    Es ist üblich, daß Türken nur mit türkischen Fahrern fahren. Die meisten türkischen Taxifahrer haben ihren eigenen Kundenstamm, der sich aus ihren Landsleuten rekrutiert, und Aufträge werden firmenübergreifend unter türkischen Fahrern weitergegeben, falls der Fahrer ihn nicht selbst ausführen kann. Diese Praxis ist bei den Taxizentralen bekannt und wird gebilligt.

    Und jetzt versucht mal als Einheimischer, bei einer Taxizentrale einen deutschen Fahrer zu bestellen… Die Verlogenheit in der Branche ist grenzenlos – und wie immer zu ungunsten der Autochthonen. Ich würde meine Frau nachts jedenfalls nicht in ein „zufälliges“ Taxi einsteigen lassen.

  59. Mit mir und meiner damaligen Freundin an Bord ist mal ein türkischer Taxifahrer mit knapp 100 Sachen durch die Innenstadt von Bremen gebrettert, ich bekam richtig Angst. Als ich ihn darauf ansprach, was er sich dabei denkt, sagte dieser nur: Inschallah, alles sei in Gottes Hand, Gott würde über alles wachen und somit sei sein Verhalten eigentlich ziemlich egal, er werde ja von Gott geleitet und wenn irgendwas passiert, sei das eben Gottes Wille.

    Echt passiert und das hat der echt so gesagt!

    Seit diesem Erlebnis schaue ich mir die Fahrer vorher genau an bevor ich in ein Taxi einsteige… Türkisch/muslimischer Provenienz? Wenns geht: Nein Danke!

  60. #70 Mastro Cecco (02. Dez 2008 16:00)
    Schüfür-Gümbül sieht gerade aus, als ob er komplett die Orientierung verloren hätte…
    Der untergang ist vorprogammiert! 🙂

  61. Taxifahrer (41)
    vergewaltigt Frau
    Täter legt vor Gericht Geständnis ab

    Herford (cl). Wegen Vergewaltigung einer britischen Soldatin in seinem Taxi hatte das Herforder Schöffengericht im August den damals 41-jährigen Taxifahrer Bekim D. (Name geändert) zu zweieinhalb Jahren Freiheitsstrafe (das HERFORDER KREISBLATT berichtete exklusiv) verurteilt. Sowohl Verteidigerin Christa Jahnke-Horstmann als auch Oberstaatsanwalt Heinrich Rempe hatten damals Freispruch für den Angeklagten beantragt. In der Berufungsverhandlung vor dem Bielefelder Landgericht rang sich D. jetzt allerdings überraschend zu einem Geständnis durch.
    Aus den zwei Sitzungstagen hätten etliche weitere werden können, denn die Soldatin hatte diesmal mit Christian Thüner einen Nebenklagevertreter. Und der Herforder Rechtsanwalt hatte Zeuginnen aufgeboten, die von ähnlichen zudringlichen Übergriffen des Angeklagten berichten konnten.
    Weil die Staatsanwaltschaft keine Berufung eingelegt hatte, musste der Angeklagte keine Verschärfung des Urteils befürchten. Wiederum bestritt er alle Vorwürfe und sagte aus, die Soldatin habe ihm Sex als Entgelt für die Taxifahrt in der Nacht zum 10. März 2007 angeboten. Der Prozess wurde zu einer Tortur für die junge Frau, die am fraglichen Abend durchaus Geld für die Tour von einer Kneipe an der Mindener Straße zur Kaserne im Portmonee hatte. An beiden Verhandlungstagen musste sie von ihrem jetzigen Standort in Irland eingeflogen werden. Die massive »Bearbeitung« durch den neuen Verteidiger Dr. Lutz Klose setzte ihr sichtlich zu: Mehrfach erlitt sie Weinkrämpfe und benötigte Unterbrechungspausen.
    Aus Fürsorge regte ihr Anwalt eine Lösung an: Bei einem Geständnis des Angeklagten, der auch als Schiedsrichter und Unterhalter in der Öffentlichkeit auftritt, könne dieser sich die letzte Chance auf eine Bewährung verdienen. Bekim D. »eierte« zunächst herum, auf Vorhalt der Vorsitzenden Richterin Gerlinde Prange stellte er dann aber klar: »Ich habe die ganze Zeit gelogen, die Zeugin hat die Wahrheit gesagt. Ich habe die Vorfälle so begangen, wie es in der Anklageschrift steht.«
    Die Vorsitzende hielt dem Angeklagten vor: »Sie haben die Frau zweimal vergewaltigt – einmal durch die eigentliche Tat, dann durch diesen Prozess und Ihr Verhalten.« Der Zeugin war das öffentliche Geständnis wichtig: Sie soll 5000 Euro Schmerzensgeld bekommen, durch das rechtskräftige Urteil wird Bekim D., der eine Frau und vier Kinder hat, sofort seine Taxi-Lizenz verlieren.

    Artikel vom 24.05.2008

  62. Ich bin das letzte Mal vor ca. 3 Jahren in Frankfurt/M.-Innenstadt mit dem Taxi gefahren, gemeinsam mit einem Mihigruchauffeur.

    Ich kann nicht sagen, daß er unhöflich war, denn er sagte garnichts, er sprach und verstand schlichtweg kein einziges Wort deutsch (und englisch).

    Ich lotste ihn vom Start zum Ziel, sagte rechts und links und deutete dies mit Handzeichen an, er wiederholte rä und li.

    So bin ich noch heute stolz, ihm wenigstens zwei halbe Worte deutsch beigebracht zu haben.

  63. Man fragt sich unwillkürlich, wie diese Leute ohne Deutsch- und Ortskenntnisse den P-Schein schaffen. Gibt’s da inzwischen auch Migrantenbonus?

    Die Frage kann leicht beantwortet werden. Während es für Deutsche über 40 verschiedene Prüfungsbögen gibt hat es für Muselmanen theoretisch 5 doch in Fahrschule Yilderim wird für gesorgt das es bei der Prüfung nur ein Bogen zur Auswahl steht und die paar Antwortbuchstaben kann selbst der blödeste sich merken. Haben ja schliesslich durch die Koranschule Übung da drin sich das Hirn mit kryptischen Müll ins Hirn zu laden. Logisch das dann gewisse Kulturleistungen und moralische Masstäbe dann gelöscht werden.
    Und ich gehe jede Wette ein. Jeden Betrag zur jeder Quote. Inzwischen haben die sich ihre passenden korrupten Prüfer rangezogen. Alles wie in der Heimat.

  64. Ist mir auch schon aufgefallen, dass in Frankfurt fast jeder Taxifahrer zum angestammten Hotel eine andere Route wählt. Zudem wird es immer mehr widerlicher, ein Taxi zu nehmen, weil bereits etliche Fahrer einen penetranten Mund-Gestank von abgestandenem Knoblauch, vermischt mit dem Duft längst überfälliger Unterhosen, verbreiten.

  65. Taxinummer merken,anrufen und mein deutscher Fahrer kommt.
    Handynummer hat jeder Fahrer ,konsquent als Deutscher nur mit Deutschen fahren, wenns ans Geld geht werden auch Kameltreiber halbwegs zivilisiert. Mehr solidarisch erklären,Bratwurst statt Döner,Bikini statt Burka,

  66. Darum: Abschaffung aller Dienstwagen der Politiker sowie der kpl. Flugbereitschaft. Sollen Taxi und öfftl. Verkehrsmittel (U-Bahn) benutzen, damit sie mit den Folgen ihrer Zuwanderungspolitik direkt Bekanntschaft machen.

  67. @ #6 Heiner…

    Der P-Scheintest für Deutsche ist relativ schwer, wenn er so abläuft, wie er ablaufen soll.
    Relativ, für Menschen, die diesen Stundenlohn anstreben.

    Die Verdienste als Hauptberufliche sind schmal, wenn man es korrekt macht, kann man davon nicht leben.

    Aber wer von den 80% macht es korrekt????!!

    Da viel beschissen wird, sollte man von Stundenlöhnen ab 10,-€ ausgehen!
    Wochenende nachts noch mehr! 15-20!

    Der P-Schein ist ergaunert (siehe #77 Unlinks)
    genauso wie Führerscheine (wurde mal ausführlich berichtet!).

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man als Deutscher Fahrer ein Heimspiel hat und sich 90% der Gäste ausdrücklich freuen, weil sie so behandelt werden, wie es sich gehört.

    Die moslemischen Fahrer bescheißen mit Sicherheit mehrfach!
    Stichwort „Schwarzfahrten“.
    Die Wagen sind teils absolut lebensgefährlich, von moderner Technik weit entfernt!

    Wer sicher fahren will, bestellt entweder einen glaubhaft Integrierten oder einen Deutschen Fahrer.

    Für Vielfahrer ist der Tipp mit der Handynummer die Lösung: Eine Nummer eines bewährten Stammtaxifahrers speichern und ihn immer direkt anrufen!
    Die Fahrer mögen es auch gern.

  68. ..ist schon ein Kreuz, wenn man so einen Nachwuchs-Schumi als Taxifahrer hat. Aber komischerweise kenne ich genug Deutsche, die sich zu fein für so eine Arbeit sind. Die sitzen lieber zu Hause bei Hartz 4, wählen Linkspartei und heulen den ganzen Tag, wie schlecht es ihnen doch geht.. Wenn man denen mit Jobvorschlägen kommt (Kaufhausdetektiv, Fischfabrik, Taxi fahren) heißt es immer: „Ich bin doch nicht blöd, unter 1800,- netto geh ich nicht arbeiten!“

  69. #15 Conny008 (02. Dez 2008 10:36)
    Und wann endlich gibt es das Taxi mit Gebetsraum ??

    Hab ich auch shcon gesehen. Einfach mal freitags an’S Tor 19 der Lufthansa kommen. Dort stehen Dutzende Taxis. Freitags sitzen die Fahrer im Kofferraum (Kombi) und beten gen Mekka.

  70. #82 Schmierwurst (02. Dez 2008 20:41)
    …. ganzen Tag, wie schlecht es ihnen doch geht.. Wenn man denen mit Jobvorschlägen kommt (Kaufhausdetektiv, Fischfabrik, Taxi fahren) heißt es immer: “Ich bin doch nicht blöd, unter 1800,- netto geh ich nicht arbeiten!”…

    Lassen Sie mich raten!
    Sie arbeiten bestimmt in einer Fischfabrik für unter 1800,-, stimmts?

  71. Der letzte rabiate Taxifaher ist Aussenminister geworden und nun sucht man einen tuerkischen Bundeskanzler. Da ist doch verstaendlich, dass man P-Scheine bevorzugt an Migranten vergibt.

  72. und wenn eine junge frau dann einen deutschkundigen, einheimischen taxifahrer bei der taxizentrale anfordert, macht sie sich strafbar wg. verstoß gegen das antidiskriminierungsgesetz.
    im zweifelsfall hat sie als gute staatsbürgerin übergriffe eben hinzunehmen.
    frau zypries &co. haben dieses problem selbstverständlich nicht, wenn sie verreisen.

  73. warum werden dieser beitrag und andere moderiert? habe ich was politisch unkorrektes geschrieben? das würde mir aber in jedem falle leid tun.

    PI: Kriegst Bewährung 😉

  74. Aus dem Test:

    In München raste der Fahrer mit Blinker links und 200 Sachen vom Flughafen zum Hauptbahnhof, lieferte sich dabei mit seinem Bruder in einem anderen Taxi ein Rennen und telefonierte zweimal ohne Freisprecheinrichtung mit dem Handy.

    Gewisse subtile Signale zwischen den Zeilen lassen mich vermuten, dass hier wohl die Lederhose zu eng saß oder der Gamsbart juckte.

Comments are closed.