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Herr Wolf, wo bleibt Ihre Rücksichtnahme?

Ingo WolfSehr geehrter Herr Wolf, es ist begrüßenswert, dass Sie die Polizei dazu anhalten, Straftäter nicht auf ihre Herkunft zu reduzieren. Menschen sind Menschen, wir ihm Westen sehen das so. Wenn zum Beispiel junge Menschen gewalttätig werden, schreibt man am besten, dass es Jugendliche waren – egal woher sie sind.

Auch wenn es solche sind, die aus dem Südland kommen, das ich weder in «Knarus Historischem Weltatlas» noch im «Brockhaus» finde, das aber, wenn ich die häufige Erwähnung in Politik und Presse zu Rate ziehe, mindestens siebenmal so groß sein muss wie Deutschland. Es ist gut, dass dieser Begriff verschwindet, denn sonst werden Schweizer, Italiener, Griechen, Leute aus Malta und so weiter diskriminiert – sie alle leben schließlich im Süden von Deutschland.

Hingegen finde ich Ihr Vorgehen ein Affront, ja eine rücksichtslose Diskriminierung gegenüber einem beachtlichen Teil der moslemischen Bevölkerung. Klar, es gibt viele, die mit uns hier in Frieden leben wollen. Sie zahlen Steuern, sind anständige Bürger und lieben ihre Familie und ihre Religion (wenn es Deutsche wären, würde man sie Spießer nennen). Diese islamischen Bürger kommen in der Kriminalitätsstatistik auch kaum vor.

Soweit so gut. Nun gibt es aber auch viele Moslems, die sich hier nicht integrieren wollen. Sie haben einen Hass auf alles Deutsche. Sie machen dabei nur vom Recht gebrauch, sich frei äußern zu dürfen. Sie wollen unter keinen Umständen mit «Sch… Deutschen» und «Schweinefr..sern»* in einen Topf geworfen werden.

Diesen Mitbürgern fallen Sie nun in den Rücken. Denn nun werden diese Menschen mit Deutschen gleichgesetzt! Damit lassen Sie jede Rücksicht auf die Menschen vermissen, die sich hier nicht integrieren wollen. Ja, schlimmer noch, Sie beleidigen jeden von ihnen persönlich. Sie machen sie dadurch zugehörig zu einem Volk, das sie verabscheuen. Somit ist Ihr Vorgehen diffamierend und rassistisch. Für Integrationsunwillige ist das wie ein Judenstern – nur natürlich andersherum.

Manche «machen gerne Bagdad» auf der Straße und erfreuen sich an den vollendeten «Heldentaten». Durch ihre Initiative werden diese heroischen Einlagen nun nicht mehr denen gutgeschrieben, die sie errungen haben. Sie schüren damit Aggressionen und Hass.

Daher bitte ich Sie, diese beleidigende Maßnahme zu überdenken,

Hochachtungsvoll
Ben Juda

* Ihre Polizeibeamten werden Ihnen die Begriffe sicherlich in ihrer Gänze erschließen, ich hielt es für schicklich, ein paar Buchstaben wegzulassen. Ihre Beamten sind mit diesen Wortlauten aber vertraut, es ist eine Umgangssprache, an die sie sich gewöhnen mussten, da sie zu den ersten gehören, die die Kriminalität aushalten müssen.




Türkische Piloten – kritisieren verboten

Auch wenn die türkischen Passagierflugzeuge der neusten Generation entstammen und Türken „nie Fehler machen“, war der Absturz der Turkish Airlines Boeing 737 vor einer Woche bei Amsterdam die Folge einer unglücklichen Verknüpfung von technischem und menschlichem Versagen, selbst wenn es die türkische Presse und so mancher Gutmensch gern anders gehabt hätte.

Die türkische Maschine hatte trotz modernstem Equipment im Wesentlichen gleich mehrere Probleme: Zuwenig Treibstoff – wohl eine genial-exakte Berechnung des türkischen Bodenteams, die aber noch nicht zum Absturz geführt hätte – das Kerosin in den Flügeln hätte für eine Landung noch gereicht.

Viel fataler war jedoch der defekte Höhenmesser. Man hätte in dem Fall den Autopiloten ausschalten müssen, was die türkischen Piloten offenbar nicht wussten – die modernste Ausrüstung nützt nichts, wenn man nicht damit umzugehen weiß. Als die Herren begriffen, worum’s geht, war es für die Maschine schon zu spät.

Chefermittler Pieter van Vollenhoven erklärte, das Flugzeug habe bereits zwei Mal Probleme mit dem Höhenmesser gehabt. Deswegen haben man Boeing aufgefordert, die Kunden zu warnen, bei defektem Höhenmesser nicht mit dem Autopiloten zu fliegen.

Die Fehlanzeige des Höhenmeters habe sich auf das automatische Schubsystem des bei der Landung eingeschalteten Auto-Piloten ausgewirkt, sagte Vollenhoven. In einer Höhe von rund 700 Metern habe der linke Höhenmesser plötzlich nur noch eine Höhe von zwei Metern angezeigt. Diese Information sei an das Steuerungssystem weitergeleitet worden. Das Flugzeug habe deshalb im Sinkflug so reagiert, als wäre es nur noch ein paar Meter über dem Boden und den Schub auf ein Minimum reduziert. An sich sei es nichts Ungewöhnliches, wenn eine Maschine mit dem Autopiloten gelandet werde, sagte van Vollenhoven.

Aus den aufgezeichneten Gesprächen der Bordbesatzung geht nach Worten des Chefermittlers hervor, dass der Pilot, der erste Offizier und der weitere Erste Offizier, der an Bord war, den defekten Höhenmesser bemerkten. Sie hätten dies aber nicht als Problem betrachtet und nicht darauf reagiert.

An Bord des türkischen Flugzeugs befanden sich fast 130 Passagiere. Neun Menschen kamen bei dem Aufprall ums Leben. 28 der insgesamt 86 Verletzten befanden sich gestern noch im Krankenhaus.




Auge um Auge

Die Kultur, die uns bereichert, hat so ihre eigenen Regeln. So darf eine in Spanien lebende Iranerin, der ein abgewiesener Heiratskandidat das Gesicht verätze, wodurch sie erblindete, laut iranischer „Rechtsprechung“ ihm ihrerseits Säure ins Auge träufeln. Zunächst nur in eins! Schließlich ist ein Männerauge so viel Wert, wie zwei Frauenaugen. Man habe ihr aber gesagt, dass sie umgerechnet 20.000 Euro bezahlen müsse, wenn sie von Majid auch das zweite Auge wolle. Dann sei es vor Gericht zu einem Vergleich gekommen, weil der Attentäter und seine Familie ihr Schadensersatz in dieser Höhe schuldeten. Nun darf sie an beide Augen. Herrlich diese Kultur!

(Spürnasen: Günter G. und Michael)




Schweizer Uni als Kaderschmiede für Muslime

Die Universität im schweizerischen Freiburg startet in Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe zum Islam in der Schweiz (GRIS) und dem Institut International de la pensée islamique de Paris ab Herbst einen Kaderkurs für Muslime in der Schweiz. Nicht-Muslime sind nur insofern erwünscht, als dass sie von den Muslimen etwas lernen wollen.

Abgeschlossen wird der Kurs unter dem Titel „Islam, Muslime und Zivilgesellschaft“ mit einem Weiterbildungszertifikat. Zielgruppe sind Muslime in leitenden Funktionen wie Imame, Vereinsvorsteher und Lehrer. Das Projekt dauert bis Juni 2010. Es wirken über 50 „Spezialisten“ mit.

» Für Auskünfte auf der Weiterbildungsstelle zuständig ist Frau Stéphanie Chanez: stephanie.chanez@unifr.ch

(Spürnase: Weatherman)




Kopenhagen: „Hells Angels“ gegen Muslime

Zum Bandenkrieg zwischen dänischen Motorrad-Gangs und jugendlichen Migranten im Kopenhagener Stadtteil Nørrebro kommen jetzt auch in der deutschen Presse weitere Einzelheiten ans Licht. Bei den jugendlichen Migranten, die Kurierdienste überfallen und so alte Menschen vom Essen abhalten, handelt es sich rein zufällig um Muslime, die auf dänische „Hells Angels“ gestoßen sind.

Es gab in dem offenbar schon seit letztem Sommer andauernden Krieg auf Kopenhagens Straßen bereits mehrere Tote und Verletzte.

Die Polizei wirkt zur Erbitterung der Bürger völlig hilflos. Die Aufklärungsquote geht gegen null; alle verhörten Bandenmitglieder bestreiten alles oder schweigen gänzlich. In Noerrebro sind nachts lokale „Selbstschutzgruppen“ von Einwanderern unterwegs. Der Bandenkrieg bekommt mehr und mehr rassistische Dimensionen. Ermittler und Sozialbehörden sehen einen Zusammenhang mit dem Einschreiten der Polizei gegen den Rauschgifthandel in der Freistatt „Christiania“: Seither habe sich der Handel über die ganze Stadt ausgebreitet, und nun tobe um die lukrativsten Märkte ein erbitterter Kampf zwischen den „Hells Angels“ und rivalisierenden Banden jugendlicher Einwanderer. Seit August 2008, als vor einer Pizzeria 25 Schüsse auf eine Einwanderergruppe abgegeben wurden, in der der 19 Jahre alte Osman Nuri Dogan getötet wurde, kam es in Kopenhagen zu 62 Schießereien. Vier Tote hat es bisher gegeben. Ende Januar hätte es beinahe den stellvertretenden „Sprecher“ der „Hells Angels“ erwischt, als auf ihn durch die Scheiben einer Saftbar geschossen wurde. Er entkam verletzt. Aber es hätte auch Unbeteiligte treffen können, ähnlich wie bei einer Schießerei am Blaagardsplatz, als beinahe Kinder in einem Gymnastiksaal von Schüssen getroffen worden wären.

Den dänischen Politikern wird langsam bewusst, dass dem Terror durch die „Einwanderergruppen“, die wie der Name „Osman Nuri Dogan“ schließen lässt, aus islamischem Migrationshintergrund stammen, Einhalt geboten werden muss. Solange es beim Reden bleibt, nehmen die sich als Widerstandskämpfer sehenden „Hells Angels“-Wikinger die Angelegenheit selbst unter die Räder.

(Spürnasen: Rüdiger W., Waldnachtschatten und Sunsamu)




Überall steigende Gewalt gegen Uniformträger

Ob Deutschland, Dänemark oder die Schweiz: Die Folgen der politisch verordneten Massenzuwanderung aus dem islamischen „Kultur“kreis lassen sich immer weniger verbergen, da können gewissenlose Polit-Eliten wie NRW-Innenminister Wolf manipulieren, soviel sie wollen. Leidtragende sind zuallererst Polizisten und – man fasst es nicht – Rettungssanitäter.

(Spürnase: Peter)




Palästinenser verübt Anschlag mit Bagger

In der Nähe von Jerusalem hat ein Palästinenser einen Anschlag mit einem Bagger verübt. Der Attentäter erfasste mit der Bagger-Schaufel ein israelisches Polizeiauto und schleuderte den Einsatzwagen durch die Luft. Der Täter versuchte, damit einen Bus voller israelischer Kinder zu treffen. Der Polizei gelang es jedoch, den Palästinenser rechtzeitig zu erschießen.

Zwei israelische Polizisten wurden verletzt. Kinder kamen nicht zu Schaden. Im Bagger des Attentäters fand man einen aufgeschlagenen Koran. Bereits im vergangenen Juli hatte ein Palästinenser einen Anschlag auf mehrere Autos und einen Bus mit einem Bulldozer verübt. Damals starben drei Menschen, Dutzende wurden verletzt.

(Spürnase: Indianer)




Lebenslänglich für Mord an Potter-Schauspieler

Für den Mord an dem 18-jährigen britischen „Harry Potter“-Schauspieler Robert Knox, der im vergangenen Mai niedergestochen worden war, als er versuchte, seinen jüngeren Bruder zu verteidigen (PI berichtete), muss der Täter jetzt „lebenslang“ hinter Gitter. Der 22-jährige Messerstecher Karl Bishop (Foto) zeigte vor Gericht keinerlei Reue und nahm vor den Augen der erschütterten Eltern des Opfers das Urteil grinsend entgegen.

(Spürnase: Norbert G.)




Vatikan investiert in Scharia-Banken

Die Weltwirtschaftskrise hat auch den Kirchenstaat getroffen und gebeutelt. Nachdem schwankende Wechselkurse die Finanzergebnisse beeinträchtigt haben, schmolz der Haushaltsüberschuss des Vatikans um zwei Drittel auf 6 Millionen Euro. Der Klerus in Rom schimpft daher auf die weltlich-kapitalistischen Finanzmärkte und sucht sich neue, islamische Verbündete. Banker sollten sich auf Wunsch des Vatikans künftig ein Beispiel an den Muslimen nehmen und bitte in Zukunft die Regeln der Scharia berücksichtigen.

(Spürnasen: Waldnachtschatten, Politischer Beobachter, RIA)




Pädophilie-Verdacht gegen SPD-Politiker Tauss

Jörg TaussLaut Medienberichten wird gegen den Bundestagsabgeordneten der SPD Jörg Tauss (Foto r.) wegen Verdachts der Kinderpornografie ermittelt. Derzeit läuft eine Durchsuchung des Bundestags- und Wahlkreisbüros des 53 Jahre alten Generalsekretärs der SPD in Baden-Württemberg. Die Aktion sei vom Immunitätsausschuss des Parlaments genehmigt worden.

Tauss hatte sich in den letzten Tagen vehement gegen die von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) geplante Maßnahme ausgesprochen, Internet-Provider zur Sperre von Kinderpornoseiten zu verpflichten.

Focus berichtete:

Wenn es um Kinderpornografie geht, schlagen die Emotionen schnell hoch. „Missbrauch des Missbrauchs von Kindern“, schimpfte der SPD-Bundestagsabgeordnete Jörg Tauss, nachdem die Familienministerin im vergangenen Oktober zum ersten Mal mit dem ambitionierten Ziel an die Presse gegangen war, sie wolle die „Datenautobahn der Kinderpornografie“ schließen. Ihre Idee: Das Bundeskriminalamt habe eine Liste mit mehr als 1000 illegalen Seiten, auf denen kinderpornografische Abbildungen und Filme angeboten würde. Diese Seiten sollten in Zukunft von deutschen Providern für ihre Kunden gesperrt werden.

Von der Leyens Vorstoß, so Tauss, sei eine „reine Wahlkampfshow“. Die CDU-Abgeordnete Ilse Falk schoss scharf gegen die Kritiker zurück: Solche Äußerungen seien ein „verantwortungsloses Störfeuer“ und warf den Gegnern der geplanten Maßnahmen vor, die „Interessen von skrupellosen Geschäftemachern“ über den Schutz der Kinder zu stellen. Mit etwas gutem Willen seien die rechtlichen Fragen schnell zu klären.

UPDATE: Fall Tauss – Ermittler nehmen Kinderporno-Bilder mit

Hier ein Video-Interview mit Jörg Tauss (ca. 4:00 Minuten):

(Spürnase: BePe)




Ein seltener Fall islamischer Selbsterkenntnis

Die islamische Welt ist viel zu ideologisch, radikalisiert und rückständiger als im Mittelalter. Das islamische System hat versagt, Reformen wären dringend nötig. Das Abendland ist kulturell überlegen, das Christentum die friedlichere Religion. Aber statt eines Umdenkens lernen die Kinder von Klein auf Hass gegen den Westen. Die islamische Kultur ist verkommen zu einer Kultur des Todes und der Selbstmord-Märtyrer, statt des Lebens. Dies alles sagen nicht wir, sondern ein Intellektueller aus Bahrain, Dhiyaa Al-Musawi, (Foto) auf Abu Dhabi TV – gefunden bei Memri.

(Spürnase: Moderater Taliban)




Initiative gegen Bau von Minaretten ist zulässig

Der Schweizer Nationalrat hat nach heftigen Diskussionen gestern entschieden, dass die Minarett-Initiative zulässig ist und damit fast sicher zur Abstimmung kommt. Zwar hält der Rat das Vorhaben für keine gute Idee – die Abstimmung könnte zu einem generellen Volksentscheid über den Islam werden – sieht aber keinen zwingenden Grund, das Volk nicht über die Vorlage entscheiden zu lassen, weil kein „zwingendes Völkerrecht“ verletzt werde.

Die Minarett-Initiative kommt wohl vors Volk. Als erste Kammer hat der Nationalrat das Volksbegehren aus dem Umfeld der SVP für zulässig erklärt. Zwar verstößt die Initiative auch für FDP, BDP und CVP gegen die völkerrechtlichen Garantien der Religionsfreiheit und der Rechtsgleichheit. Zwingendes Völkerrecht werde aber nicht verletzt, weshalb die Initiative nach Ansicht der Ratsmehrheit gültig ist.

Andreas Gross (SP/ZH) versuchte vergeblich, das Parlament für einen Praxiswechsel in dieser Frage zu gewinnen. Sein Vorschlag, den Begriff des zwingenden Völkerrechts neu zu definieren und auf Garantien wie die Religionsfreiheit auszuweiten, fand nur im links-grünen Lager Zustimmung. Für Gross wird damit eine Initiative zur Abstimmung gebracht, die faktisch gar nicht umgesetzt werden kann. Grund: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte werde ein Bauverbot für Minarette nicht akzeptieren.

Nach dieser Entscheidung wird jetzt ein hitziger Abstimmungskampf erwartet, in dem die Gegner versuchen werden, Kirchtürme mit Minaretten auf die selbe Stufe zu stellen und damit in der christlich geprägten Schweiz ein Minarettbauverbot zu verhindern. Doch genau diese Gleichsetzung, oft vorgenommen von kirchenkritischen bis kirchenfeindlichen Linken, kann auch genau die gegenteilige Wirkung haben, dass die Bürger sich dagegen wehren werden, ihre Kirchtürme mit islamischen Minaretten vergleichen zu lassen. Unsicher ist, wie sich die Drohungen der Muslime gegen die Schweiz im Fall einer Annahme der Initiative auf das Abstimmungsverhalten auswirken werden.

Die Gegner dürften darum bemüht sein, die Debatte auf den eigentlichen Gegenstand der Initiative zu beschränken: das Bauverbot für Minarette. Die Initianten bezeichnen die Türme als Symbol eines militanten Islams. Die Gegner stellen das Minarett dagegen auf dieselbe Stufe wie eine Kirche. Ein Verbot hätte deshalb kontraproduktive Wirkung. Moslems würden diskriminiert, an den Rand gedrängt und damit radikalisiert.

Da die politischen Gegner anscheinend nicht damit gerechnet haben, dass die Vorlage überhaupt für zulässig erklärt wird, fehlt ihnen jetzt für den Abstimmungskampf das Geld.