Aus Liebe zum algerischen Spitzen-Läufer Noureddine Morceli gab die heute 34-jährige Schweizerin Patricia Bieri (Foto) ihre eigene Lauf-Karriere auf. Sie heiratete den Weltstar und brachte zwei Kinder zur Welt. Patricia Morceli unterwarf sich ihrem Mann völlig. Sie trieb keinen Sport mehr, lernte Arabisch und konvertierte zum Islam. Doch das orientalische „Glück“ war nicht von Dauer.

Sie fühlte sich und ihre Kinder auf Dauer extrem unterdrückt und trennte sich nach einer Hadsch nach Mekka von ihrem Mann „aus religiösen Gründen„, wie sie selber heute sagt. Jetzt ist Patricia Morceli zum christlichen Glauben zurückgekehrt und versucht, wieder auf eigenen Füßen zu stehen und zu laufen.

(Spürnase: Kokosmakrönchen)

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75 KOMMENTARE

  1. Da muß sie aber aufpassen, daß sie nicht wegen Apostasie zu Tode „bereichert“ wird! Etwas mehr Überlegung hätte sie von solchen Wahnsinnstaten ferngehalten.

  2. Dann hatt sie ja mal gerade noch so die Kurve gekriegt.

    Aber im Allgemeinen, eine Ehe die darauf gebaut ist, das man Konvertieren muß, ist egal um welche Religion es sich handelt nichts wert.

    Gruß

  3. Wie schrieb hier jemand mal so nett:
    „Wer sich mit juckendem After bettet, wacht mit stinkenden Fingern auf.“

  4. Tja, der Islam hat ausser stupiden Vorschriften und Verboten keinerlei spirituelle Kraft.

    Das merkt der aufgeklärte Mensch schon beim ersten Lesen des Korans.

    Diese Frau hat 6 Jahre ihres Lebens damit vergeudet, diese Ideologie zu leben.

  5. Pfff… selber Schuld aber ist ja nix neues das diese Weiber nur unterhalb des Bauchnabels denken.

  6. Seid der Emanzipation der Frauen ticken die europäischen Frauen nicht mehr richtig, und werden erst wieder normal, wenn sie durch die Hölle gegangen sind. Nur wenige werden wieder schlau und schaffen den Weg zurück.

  7. Daß europäische Männer mit Stil sehr anspruchsvoll sind, ist für solche Frauen schon zuviel. Da kommt dann der „Schönling“ aus dem „märchenhaften“ Morgenland, der sich gleich für sie interessiert. Daß der „Schönling“ zu 99 Prozent Hintergedanken hat wie Aufenthaltsgenehmigung, Islamverbreitung oder Ernähren der Familie in der Heimat wird dann geflissentlich übersehen.

  8. wenn man es schick findet, zum islam zu konvertieren, ohne sich vorher zu informieren, tut mir leid, wenig mitleid.

    mfg

  9. Da habe ich jetzt kein Mitleid. Als ob es nicht genug Männer in der Schweiz gibt. Europäische Frauen die es mit Muslimen treiben verdienen nichts anderes.

  10. Ganz unverbluemt:
    Solche Entscheidungen gehen von der Vagina aus. Fuer die Vagina den Verstand an den Nagel haengen…

    Wer nicht hoeren will muss fuehlen- heisst es.

    Hoffentlich gibts keine ‚toedlichen Nachwirkungen‘ bzgl sog.’Ehre‘ etc., dann kann man sagen noch mal gut gegangen

  11. Es gibt genügend warnende Beispiele und Informationsmöglichkeiten. Wer trotzdem dumm genug ist zu glauben, daß der eigene „orientalische Märchenprinz“ natürlich gaaaaanz anders ist, der muß seine Erfahrungen eben selbst machen. Mitleid ist unangebracht. Wie heißt es doch so schön: Der Mensch lernt nur durch Leidensdruck.

  12. Schaut es Euch an, was die dreckigen Muselfucker mit alten Menschen machen:

    http://www.bild.de/BILD/news/2009/06/13/omas/schildern-den-albtraum-aller-rentner.html

    Übrigens, liebe Mitarbeiter der „Bild-Zeitung“: Zu verschweigen, wer hinter diesen brutalen, menschenverachtenden Attacken steckt, das hilft und ändert nichts. Inzwischen hat es sich -trotz aller Vertuschungspolitik der Medien- längst in der Bevölkerung herumgesprochen, von welchen ethnischen/religiösen Gruppen die Gewalt ausgeht.

    Kleine Denkhilfe: Der brave deutsche Spießer, der Angst vor der roten Ampel hat, ist es nicht! 😆 😀 😈

  13. Also mit Sowas hab ich auch kein Mitgefühl. Im Gegenteil, ich finde das alle zukünftigen Westlichen Männer vor „Ihr“ Gewarnt werden müßten, den das Kapittel Islam hat für Die noch lange kein Ende. Stellt Euch vor Ihr Verliebt Euch in Jemanden der vorher was mit einem Mohamedaner hatte, eines Tages steht dieser Terro.. äh Mohamedaner vor Eurer Tür und fordert zu Recht (durch Unsere Politiker Legetimiert) Seine Ehre (Ha Ha) wieder herzustellen. Sehr Unschöner Gedanke.
    Europa hat Fertig 🙁

  14. @ #11
    Als sie den Typen kennen gelernt hat (1991) bzw. als sie ihn geheiratet hat (1996) da war das mit dem Internet noch nicht so….
    Ich will sie nicht für ihre Dummheit in Schutz nehmen, allerdings sollte man erstmal lesen bevor man anderen was vorwirft

  15. mein Mitgefühl hält sich arg in Grenzen.
    Wer nicht hören will, muss fühlen. 😉

    Einen Musel heiraten… sowas sollte man nicht tun.
    Am Ende kann sie froh sein nicht verkloppt worden zu sein (aber wer weiß was da wirklich abgelaufen ist).

  16. Wie kann man eigentlich so bescheuert sein zu denken, dass jemand der totale Selbstaufgabe von einem verlangst, einen aufrichtig liebt?
    Mit so dummen Weibern kann ich kein Mitleid haben.
    Auch wenn mein Blogname irreführend ist, bin ich selber eine Frau und schäme mich für meine Geschlechtsgenossinnen, wenn ich sowas lese.

  17. Der moslemische Mann wird ein Umfeld der Gefahr für die Frauen aufbauen, vor der er sie dann selbst schützen kann. Das ist im Prinzip dasselbe wie Schutzgelderpressung.
    Da Frauen ein besonderes Schutzbedürfnis haben, werden diese schnell auf die Masche hereinfallen.

  18. ja gut wann haben die beiden denn geheiratet ?? vor oder nach „nicht ohne meine tocher“ ???

    wenn danach… tja.. selbst schuld ^^

  19. @24, Mastro

    freier Handel und meinetwegen Visa für Geschäftsleute und LKW-Fahrer wäre ja auch ok, wenn die Türkei im Gegenzug alle türkischen Sozialhilfeempfänger und Kriminellen zurücknähme. Ausserdem muss die EU als Milliardenumverteilungsprojekt beendet werden, schluss mit Subventionen und Hilfen für ärmere Länder, nur noch freier Marktzugang, das alleine ist ja schon ein erheblicher Wert. Von den umverteilten Milliarden profitieren eh nur Bürokraten und Subventionsabzocker. Jedes Land sollte z.B. für seine Agrarsubventionen selbst aufkommen, da wäre schnell schluss mit der Steuergeld-Verschwendung.

    Nur werden wir langfristig nur die Nachteile bekommen, d.h. Freizügigkeit und wir müssen alle Sozialhilfeempfänger behalten und bekommen noch ein paar Millionen extra. Es ist ja noch Kohle da.

  20. Schon erstaunlich, welchen Idioten die Frauen hinterherrennen. In diesem Fall ganz besonders: als ob sie nicht gewusst hätte, was ihr blüht, wenn sie so ein windiges Moslem-Bürscherl heiratet.

  21. Ich bin immer wieder überrascht, dass Leute ihren „Glauben“ wechseln wie andere ihre Autos.

    Die Dame hätte sich mal rechtzeitig informieren sollen. dann wäre ihr all das erspart geblieben.

  22. #4 Totentanz:

    „Tja, der Islam hat ausser stupiden Vorschriften und Verboten keinerlei spirituelle Kraft.“

    Jein – es gab z.B. den Sufismus (heute ist der obsolet und ohne jede Bedeutung). Allerdings wurden deren Anhänger zumeist von den religiösen Fanatikern verfolgt, während die Sufis ihre eigenen, sehr freien, Auslegungen des Islam hatten. Dazu waren sie vom Hinduismus geprägt und ebenso von der alten hermetischen Tradition, die ja eh im Orient wurzelt.
    Man befasse sich mal mit der alten höfischen persischen Kultur, lese Hafiz, Nizami und andere…
    Persien war vor Jahrhunderten moderner und spiritueller als es heute je sein könnte.

  23. Die Medaille hat sich der Typ ja auch sehr sportlich erworben:

    „In einem denkwürdigen Rennen: Etwa 430 Meter vor dem Ziel entstand eine Rangelei, bei der Morceli seine Ellbogen benutzte. Gleichzeitig kollidierte der hinter ihm laufende Marokkaner Hicham El Guerrouj mit seiner Wade, worauf dieser strauchelte und auf die Bahn fiel, sodass die folgenden Läufer über ihn hinwegspringen mussten. Damit war das Rennen entschieden.“

    Interessant finde ich, dass auch die beiden Kinder mittlerweile katholisch getauft worden sind.

  24. Jetzt ist Patricia Morceli zum christlichen Glauben zurückgekehrt und versucht, wieder auf eigenen Füßen zu stehen und zu laufen.

    Oh, wunder! Die verhasste westliche Gemeinschaft, der Kapitalismus darf nun erstmal fürs konvertierte Vögelmäuschen aufkommen…

    Na, super!

  25. Eigenes Verschulden, da ist Mitleid überflüssig. Das hätte die gute Dame alles vorher wissen können. Außerdem, was ist mit Bildnis der emanzipierten, westlichen Frau, wenn die sich freiwillig in die Sklaverei begibt, ohne Not. Hätte die Dame das auch für einen normalen Mann, ohne den „sexy“ arabischen „Touch“ gemacht oder wäre sie zu dann zur Tante Alice Schwarzer und „Emma“ gelaufen, wenn der verlangt hätte: „Kinder und Herd, sonst nix!“?

  26. #39 Florian v.G. (13. Jun 2009 17:49)

    Ich habe den Eindruck, dass es gerade die „Emanzen“, sprich die Frauen, die ununterbrochen am deutschen Mann herumkritteln, sind, die sich dann für irgendwelche fremdländischen Männer erwärmen.
    Mein Mitleid hält sich dementsprechend auch in Grenzen, wenn sie damit auf die Schnauze fallen.

  27. Diese Entwicklung hätte sie voraussehen müssen.

    Beispiele gibt es schließlich genug.

    Aber was ist mit den beiden „Eiern“. die sie für den Alien ausgebrütet hat?

    Wenn die männlich sind, ist das Kidnapping schon vorprogrammiert.

    Und wessen Gene sind in denen vorherrschend? Seine? Dann gute Nacht.

  28. Ich habe nicht im geringsten Mitleid mit einer solchen Person.
    Leute die gewarnt haben,da wird`s auch ein paar gegeben haben,sind mit Sicherheit abgewatscht worden:“ Das sind auch Menschen , der ist nicht so, du bist bloß neidisch etc. Alles selbst schon gehört und das Resultat dann auch selbst gesehen:
    Wer nicht hören will, der muss fühlen!
    Ja, so einfach mach ich mir das!

  29. #37 Koltschak (13. Jun 2009 17:45)

    Schritt für Schritt nähert sich Patricia Morceli auch einem anderen Ziel: Im September, einen Monat nach dem WM-Marathon, heiratet sie ihren Lebenspartner Andi Bühler.

    Nen Deppen hat sie ja wieder gefunden…:P

    Diese Frauen wissen doch genau, dass sie trotzdem wieder nen einheimischen Affen finden, den das nicht stört. Würde sich keiner mehr mit diesen Frauen abgeben, kämen sie erst gar nicht auf Die Idee was mit einem Ali anzufangen…

  30. Ein halbwegs intelligenter Mensch, egal ob weiblich oder männlich, lässt sich mit niemanden ein, der aus einem gegensätzlichen Kulturkreis kommt.
    Europäische Frauen scheinen nicht zu den Intelligentesten zu gehören. Allem Anschein nach sind sie mehr :mrgreen: … als hirngesteuert.

  31. Muss wohl an den kleinen Schw..zen der Frauen liegen, dass sich einige ueber edle Wilde aus Islamistan definieren muessen. Willkommen in der Welt der Femimachos! 😀

  32. Ende gut, alles gut, sage ich. Ich kann die Schadenfreude mancher Kommentatoren hier nicht teilen. Junge Europäer heutzutage haben meistens keine Ahnung von ihrer eigenen Geschichte und sind deshalb so gutgläubig. Obwohl ich selbst eine katholische Privatschule besucht und im Gegensatz zu den meisten meiner Zeitgenossen die Wahrheit über die Kreuzzüge gelernt habe, wäre ich 1991 auch nicht besonders mißtrauisch gewesen. Damals gab es z.B. noch keine Terroranschläge

  33. Für viele Monate, zwischen 1999 und 2000, die Titelseiten der Zeitungen in Italien gaben viel Platz, um das Drama von Stefania Atzori, die Zuflucht mit ihren Töchtern Erica und Marta im englischen Konsulat in Kuwait bekommen hat. Auf der Flucht von Bedrohungen ihres EX-Mannes , eine ägyptischer Anwalt, der nicht akzeptieren wollte , dass nach der Scheidung die Kinder bei der Mutter bleiben. Stefania Atzori erzählt in ihren Buch ,die Geschichte,von einer italienischen Frau, die mit achtzehn, sich verheiratet mit einen arabischen Mann, lebte in einem arabischen Land, einschließlich dem Islam, und Auseinandersetzungen mit den Vorurteilen und Diskriminierung gegen Frauen in der Familie.
    __________________

    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/search/label/Journalisten-Literatur

  34. Bei Männern sagt man in solchen Fällen:

    „Wenn der Schw… steht, ist der Verstand im Ar… und hilft schieben“.

    Sehr vulgär, aber wahr.

  35. #44 karlmartell

    Naja, da jeden Kulturkreis einzuschliessen und jedes Geschlecht, ist doch ziemlich Banana. Es gibt sehr ansehnliche Asiatinnen, Afros oder sonstige Frauen, die keinerlei grundsaetzliche Gefahr fuer mein Leib und Leben darstellen. Umgekehrt fuer Frauen ist das sicher auch so, solange sie sich keinen Islamsektierer, sprich Moslem, vor den Teppich zerren.

    Ich habe nichts gegen Multikulti. Da gibts viele schoene Dinge. Ich habe was gegen Monokulti. Nationaltuemelei genauso wie Islamtuemelei. Unterscheidet sich nur unwesentlich. Die Fans dieser Ideologien fuehlen sich als Herrenmenschen und spielen beleidigt, wenn einer sie kritisiert. Und dann gibt es em Ende immer Mord und Totschlag.

  36. #52 Heretic (13. Jun 2009 19:56)

    Sie haben übersehen, dass ich von gegensätzlichen Kulturkreisen sprach.

    Schön für Sie, dass Sie nichts gegen Multikulti haben.

    Und, Sie müssen mich nicht überzeugen, sobald Multikulti in Parallelgesellschaften führt,
    hört kulti auf und der Krieg fängt an.

    “I have a plan to destroy America” — by Richard D. Lamm
    By Michelle Malkin  •  February 9, 2008 08:17 AM

    http://michellemalkin.com/2008/02/09/i-have-a-plan-to-destroy-america-by-richard-d-lamm/

    Aber das wissen Sie ja sicher alles.

  37. #53 karlmartell (13. Jun 2009 20:25)

    Sie haben übersehen, dass ich von gegensätzlichen Kulturkreisen sprach.

    Stimmt! Es ist warm heute. 94 degrees. :mrgreen:

    Aber nicht Multikulti wird den Krieg bestimmen, sondern Monokulti. Es sei denn, die Deutschen integrieren sich in den monokulturellen Islam. 😉

  38. Sporter sind halt schon nicht die gscheitesten Leit‘. Sieht man ausgeprägt an den Fussballaballern.

  39. #46 karlmartell (13. Jun 2009 18:55)

    Ein halbwegs intelligenter Mensch, egal ob weiblich oder männlich, lässt sich mit niemanden ein, der aus einem gegensätzlichen Kulturkreis kommt.
    Europäische Frauen scheinen nicht zu den Intelligentesten zu gehören. Allem Anschein nach sind sie mehr :mrgreen: … als hirngesteuert.

    Das ist quatsch! Fakt ist tatsächlich das gerade Ehen zwischen europäischen Männern und Frauen aus anderen und auch völlig fremdartigen Kulturkreisen ausgezeichnet funktionieren. Sogar geringere Scheidungsraten haben, als europäisch-europäische Ehen.

    Bei den haltbaren Ehen führen ostasiatische Frauen an, was die haltbarkeit angeht.

    Der Fairness halber muß man aber auch sagen das auch Ehen zwischen europäischen Frauen und ostasiatischen Männern deutlich besser halten als mit nem Muselmännchen.

    @#50 Schlernhexe
    Kaufe ich garantiert nicht. Damit würde ich die Tussi ja finanziell unterstützen.

  40. #57 ROOSTER (13. Jun 2009 21:11)

    Das ist quatsch! Fakt ist tatsächlich das gerade Ehen zwischen europäischen Männern und Frauen aus anderen und auch völlig fremdartigen Kulturkreisen ausgezeichnet funktionieren.

    Wenn beide das gleiche Bildungsniveau haben, mag das stimmen. Aber auch nur dann!

    Wenn sich ein geistig und finanziell minderbemittelter Europäer eine ostasiatische Frau per Katalog aussucht ist das Verhältnis eher klar. Der europäische Mann versucht sich in „Überlegenheit“ gegenüber seiner Partnerin und über den Rest beabsichtige ich nicht zu diskutieren, da mir einige solcher Fälle bekannt sind und die endeten alles andere als erfreulich.

    Ausserdem sprach ich auch nicht von „fremdartigen“ Kulturen, sondern von gegensätzlichen. Oder ist lesen ein Problem? 😉

  41. #59 karlmartell

    Die schalte ich nur morgens und abends ein. Ich will reich werden und muss geizen. Ansonsten reicht auch der Deckenventilenti.

    Aber ich sehe, da gibts auch noch andere, die da nicht so genau hingesehen haben. 😀

  42. @#57 ROOSTER

    Nun ich habe dir das Buch von Stefania nicht aufgedrängt.Es sollten in erster Linie eben die Frauen lesen, bevor sie darüber Nachdenken sich mit einen Mohamedaner einlassen.
    Der Begriff „Tussi „zeigt von wenig Respekt, gegenüber der Direktorin des grössten Blogs in Italien, so etwas an mutigen Frauen fehlt in der deutschen Blogerszenen

  43. #34 Rechtspopulist (13. Jun 2009 17:13)
    #4 Totentanz:
    (Stimmen die ## noch ?)

    “Tja, der Islam hat ausser stupiden Vorschriften und Verboten keinerlei spirituelle Kraft.”

    Jein – es gab z.B. den Sufismus (heute ist der obsolet und ohne jede Bedeutung). Allerdings wurden deren Anhänger zumeist von den religiösen Fanatikern verfolgt, während die Sufis ihre eigenen, sehr freien, Auslegungen des Islam hatten. Dazu waren sie vom Hinduismus geprägt und ebenso von der alten hermetischen Tradition, die ja eh im Orient wurzelt.
    Man befasse sich mal mit der alten höfischen persischen Kultur, lese Hafiz, Nizami und andere…
    Persien war vor Jahrhunderten moderner und spiritueller als es heute je sein könnte.

    Interessantes Thema. Aber ich höre in Islam-Diskussionen immer wieder: „ja aber es gibt doch den Sufismus, Idries Shah hat gesagt usw…“

    Mein Konter ist: Sufismus ist tatsächlich marginal. Und, ich glaube, daß der Sufismus wesentlich älter ist als das Mohamedanertum.
    Warum ? Dein Hinweis auf den Hinduismus weist in die richtige Richtung: die Liturgie der ältesten Christen in Indien ist der der Sufis nicht ganz unähnlich.

    Die Sufis in der Türkei mußten sich halt der Dampfwalze Islam „anpassen“. Sie haben gemerkt, daß hinter dem Islam, wie er ihnen kredenzt wurde, nicht viel steckt. Eine oberflächliche Unterwerfung war ihnen wohl lieber, als ihre vielleicht wirklich spirituelle Tradition untergehen zu lassen.

    Aber das nur nebenbei.

  44. Botschaft an alle Europäerinnen:
    Bleibt lieber erstmal ohne Partner, bevor ihr euch Muselonkels als Partner angelt! Es bringt keine Punkte, sich auf Araber einzulassen. Schaltet eure Körperzentralen(Gehirne) ein. Wenn es sein muss, erteilt das Gehirn der Vagina erstmal ein Betriebsverbot.

  45. #14 elcat (13. Jun 2009 22:38)

    Es bringt keine Punkte, sich auf Araber einzulassen.

    Diese Aussage teile ich nicht, denn ich kenne viele christliche Araber, denen meine Achtung gilt. Allerdings würde ich niemals einen Muslim, ob Araber, Afrikaner oder Asiat, zum Partner haben wollen.

    Unlängst stiess ich auf diese Seite:
    http://www.1001geschichte.de/seite206aa.html

    Die ersten 3 Geschichten reichten mir, dann wurde mir schlecht. Aber leider gibt es sogar heute noch europäische Frauen, die sich auf eine Ehe mit einem Muslim einlassen, leider ohne sich vorher über diese „Religion“ sowie die von islamspezifischem Sexismus geprägten Wertvorstellungen der muslimischen Männer einschliesslich der patriarchalischen Strukturen innerhalb islamischer Gesellschaften informiert zu haben.

  46. Sie fängt mal besser schnell wieder mit dem Lauftraining an- für den Fall, dass ihr Mann mit dem Messer seine „Ehre“ wiederherstellen will….

  47. #15 westerner

    Ganz recht. Muslime sind ein no go. Nie mit Muslimen einlassen.

    Leider waren mir diese Erkenntnisse auch nicht immer bekannt. Ich bin vor 15 Jahren vielen Dingen noch naiver begegnet. Die Schwester meiner Freundin hat einen Tuerken geheiratet. Nun war das zumindest damals kein Anatolier. Aber auch da ist mir sein unmoegliches Verhalten ihr gegenueber aufgefallen. Wie es heute da aussieht, ist mir nicht mehr bekannt. Aber ich kann mir schon plastisch vorstellen, dass es da ohne Reibereien auch nicht abginge, wenn sie sich ploetzlich anders orientiert.

    Das betrifft aber nicht nur die Heirat. Moslems sind meiner Meinung nach tickende Zeitbomben in jeder Beziehung. Man weiss nie so recht, wie sie sich entwickeln. Man gucke sich als Beispiel auch diesen Kefir Alboga an. Solchen Leuten traue ich keinen Millimeter ueber den Weg und ich weiss auch genau, warum.

  48. @#62 Schlernhexe

    Für mich ist und bleibt es ne „Tussi“ und dass ich Tussi, statt anderer Ausdrücke, die mir spontan einfallen würden, benutze darf sie als höchste, mir in diesem Fall mögliche, Form des Respekt betrachten.

    Mir fällt es auch schwer Leute zu akzeptieren, die solchen Tussis den Weg zurück erleichtern oder erst möglich machen.

    Bei manchen Fehlern sollte es keinen Rückweg geben und das sollte Europäerinnen klar sein, noch lange bevor sie solche Fehler machen.

    Mit den Tussen von 1001geschichte.de habe ich kein Mitleid und dass sollte auch sonst Niemand haben.

    Ein Mann fällt, trotz „Gleich“berechtigung, heute immernoch schneller und endgültig gesellschaftlich und finanziell aufs Schnäuzchen als eine Frau. Da sollte man wenigstens solches Verhalten nicht noch mit einem möglichen Rückweg nach Europa belohnen.

  49. Die Sache stinkt.

    Einige Kommentatoren haben bereits darauf hingewiesen: Wenn die Kinder von ‚ihm‘ sind, wird sein Stamm sie irgendwann beanspruchen. Richtig: Die Entführung droht (Kindern beiderlei Geschlechts). Dass sie mit dem Nachnamen ihres ‚Ex‘ für ihn Reklame läuft ist arg deppert von der Dame, dass die Kinder arabische Vornamen haben und behalten und führen (drei verschiedene Sachen) und dann auch noch „neuerdings christlich“ sein sollen halte ich für märchenhaft selten und damit irreführend oder für schlichte taqiyya. Solange wir nur diese eine Quelle haben …

    http://www.bernerzeitung.ch/sport/dossier/laufevents-der-region/Schritt-fuer-Schritt-in-ein-neues-Leben/story/30219552

    … darf es uns überlassen bleiben, ob wir die Dame als Muslima oder Christin oder Atheistin oder multikulturellen Querschläger betrachten.

    Mag sein, dass ihr ihre Rolle überhaupt nicht klar ist. Vor lauter Sport-Training kommt man eben nicht dazu, unter „Scharia“ im Internet zu suchen. Der nächste Kerl steht Schlange und nimmt ihr das weiter Denken ab (puhh, das war knapp).

    Sei sie noch so spaßkulturell, unsere sportive Hedonistin, wer als Frau nach einem zweitweiligen intensiven Leben in einer arabischen Familie dünn behauptet ‚aus religiösen Gründen zum Christentum zurück gekehrt‘ zu sein, damit die Kinder irgendwie „Weihnachten und Karneval feiern“, der belügt sich oder der belügt uns oder kennt den ‚eifersüchtigen, frauenfangenden und kinderklauenden‘ Islam noch nicht.

    #66 Roland – sehr richtig, das die ‚Ehre waschen / wiederherstellen‘ droht. Der blamable, schändliche Makel der beschmutzten Stammesehre lässt sich nur mit Blut abwaschen (namus-Ehrkonzept).

    Gut, dass mehrere Kommentatoren auf das von Evelyn Kern bekannt gemachte Thema bezness (homepage 1001geschichte) hingewiesen haben. Die Sportlerin sollte sich in Sachen bezness und Ehrenmord dringlich beraten lassen.

    Die Berner Zeitung erweckt den gefahrvollen Eindruck, man könne ebenso ungestraft zum Islam übertreten wie wieder herauskonvertieren. Damit aber wird die Scharia verkitscht („Bambi-Islam“). Ist das ja vielleicht Absicht der ’sportlichen‘ Seifenoper – uns die Scharia salonfähig machen?

    So oder so … ist der Fall noch lange nicht zu Ende. Man mag der Frau und ihren Kindern das Glück wünschen, von der geheiligte Kindesentführung oder / und sozial völlig akzeptierten Ehrenmord begehenden Schattenseite des islamischen Totalitarismus (Scharia) verschont zu bleiben.

  50. #63 talent-frei

    Ein paar Worte zum Sufismus.

    Wer sagt, Sufismus sei älter als islam, weiß nicht um das fitra-Konzet des doktrinär „ewig-uralten, naturhaften“ Islam (Jesus, Moses, Abraham, alles seien Muslime) oder der will uns genau diesen aus Koran und Hadithen ableitbaren Anspruch, ‚Naturreligion‘ zu sein, verbergen.

    Sufi-Islam ist Scharia-Islam ist Islam. Ob Sufismus (z.B. als Lyrik, Musik, Philosophie oder als Orden = tariqa) in hundert Jahren etwas zur Demokratisierung beigetragen haben wird, werden unsere Urenkel sehen.

    ‚Marginal‘ ist die Sache tassawuf (Sufi) nicht, lässt sich Abu Hamid al-Ghazali (gest. 1111) durchaus auch als Sufi betrachten und die heutigen Nurculuk-Bewegungen (Fethullah Gülen u.a.) oder die weltweit einflussreichen Naqschbandi (Naqshibendi) gleich mit, zusätzlich die Ecke „Prediger Tunahan / Zeitung Zaman / VIKZ“, ein wohl sehr großer Teil der demnächst zerbrechenden türkischkurdischsunnitischschiitischen Aleviten (nach Bektasch auch genannt Bektaschiten), etliches an der Schia sowie Fraktionen der Salafisten.

    Du bringst hier Fragmente der Sufi-Doktrin
    http://de.wikipedia.org/wiki/Sufismus
    hinsichtlich der angeblichen Uranfänglichkeit usw.; dass Feldherr Mohammed zwar unbegrenzt machtgeil aber nicht sooo ein großer Neuerfinder war ist natürlich plausibel.

    Dass du mit deinem vielleicht ja ganz arglos und aus relativer Ahnungslosigkeit betriebenen Werben für den in der Theologie und in der Praxis durchweg radikalislamischen wie gegenmodernen Sufismus hier auf PI für die Scharia (ok, Aleviten eher keine Scharia) jedenfalls für den orthodoxen Islam wirbst, die dhimma sowie den dschihad für das Kalifat also stets eingeschlossen, das sollten wir nicht unwidersprochen hinnehmen.

    Sufis sind die Nebelwerfer des Kalifats, die entrückten Tanzsklaven des Sultans, die verzückten oder auch mal hoch militanten Träumer der Sozialordnung Allahs, die bigott auf irdische Herrschaft schielenden oder suizidal von Weltekel heimgesuchten Angreifer gegen die kulturelle Moderne. Sufismus ist Allah-Kult.

    Besinne dich auf die bundesdeutschen Bürger- und allgemeinen Menschenrechte, daneben ginge ja etwas Lektüre an LaoTse oder Platon oder auch Biblisches durchaus an. Bloß die Finger weg vom Sufi-Islam.

    Sufis wollen die institutionalisierte Entwürdigung der Frau und die Erziehung zum geheiligten Ekel gegenüber jedem Nichtmuslim. Wundert uns das? Natürlich nicht, denn Sufi ist … Islam.

    Wo ist das Kalifat, gucksdu? Du erwähntest Allahs Hütchenspieler, Meister Idries Shah höchstselbst
    http://www.geocities.com/metaco8nitron/moore.html

    —No shariah here—

  51. Hallo,
    den Frauen ist in sache Liebe nicht zu helfen.
    Die können nich verstehen das ein Musel eben ein anderer Mensch ist als z.B. ein christlich geprägter. Die Brutalität der Religion Koran wirkt auf die Mensche dieser Glaubensrichtung.
    Das Wissen und Wollen diese Frauen nicht war
    haben. Wenn dann der große Knall kommt ist dann alles nicht Faßbar für die Betroffenen.
    Das ist das Grundübel das den Menschen mit aller Macht nicht zu Bewustsein kommen soll.
    Die Vertreter der Interessen der Musels handel aus Verblödung und aus Gewinnsucht.

  52. Beziehungen zwischen christlichen Frauen und muslimischen Männern „funktionieren“ nur oberflächlich, bei völliger Unterwerfung des weiblichen Partes!
    Mir ist keine bi-kulturelle Beziehung bekannt, die längere Zeit hält, bei der die Frauen nicht mindestens
    15 – 20 Jahre jünger sind als die Männer und in der die Frauen nicht eine wesentlich geringere Bildung haben. Dies sind aber keine reifen Beziehungen, sondern peinliche Lachnummern.
    Eine reife und gleichberechtigte Beziehung zwischen einer christlichen Frau und einem muslimischen Mann ist unvorstellbar, da diese Konstellation den Dogmen des Islams völlig widerspricht.

  53. Mein Mitleid wäre geheuchelt.

    Nur einen Vorteil hat die Sache…wieder eine dämliche Europäerin, die den „wahren Islam“ ansatzweise kennen gelernt hat.

    Lernt, Ihr dummen Kühe, lernt durch Schmerz, was Euch der Islam beschert.

  54. Islam und Frauensport?
    Undenkbar!
    Gebärmaschinen, nichts weiter!

    Ratet mal, warum die muslimischen Pinguine so fett sind.
    Deren lange Kleidung und das Kopftuch bedecken barmherzig den hässlichen Körper, geformt nach Mohammeds Vermächtnis.

  55. Wünsche ihr viel Glück .Sie hat den richtigen weg gewählt.
    Was wird aus Deutschland wen die Türkei in die EU kommt .Bitte nicht .
    Wir Europäer sollten uns wären wie sieht es aus mit einer Unterschrift Aktionen u.s.w

    DANKE EX

  56. Früher hatte ich mit solchen Frauen mal Mitleid, heute nicht mehr.
    JEDER der will kann sich über die Realität informieren und wenn es dann immer noch welche gibt, die meinen ihr südländischer Märchenprinz sei anders als alle anderen – bitte schön.
    Meist sind das dann noch Frauen, die sich für besonders schlau halten.

    Auf der andern Seite wissen zum Glück schon viele, wie der Hase läuft.
    Die meisten Frauen in meinem Bekanntenkreis ( sind viele Italienerinnen bei, weil die Vorfahren meiner Freundin aus Italien stammen ) fassen Moslems nicht mit der Kneifzange an.

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