Hohe Haftstrafen erhielten Radisav M. und seine Söhne Dusan N. und David N., weil sie versucht hatten, den Türken Fulvio V. u.a. mit einem Beil zu zerhacken. Der Mann wurde bei dem interkulturellen Dialogversuch mit Wirbelbrüchen und einem Milzriss lebensgefährlich verletzt. „Es ist unfair“, sagt der Cousin eines Täters, „dass sie bestraft werden wie Mörder. Der Mann hat doch überlebt.“

Zwei Minuten dauerte die grausame Bluttat. Die Überwachungskameras am Bahnhof Berliner Tor hatten alles aufgezeichnet in jener Nacht. Wie sie auf ihn einschlugen, wie sie ihn traten und mit Messerstichen malträtierten. Sie waren zu viert, und sie kämpften gegen einen: den Kioskverkäufer Fulvio V. (21). Einer von ihnen drosch sogar mit einem Beil auf den Türken ein. Eine Notoperation rettete Fulvio V. das Leben. (…) Für die Freunde und Angehörigen der Täter, die im Zuschauerraum sitzen, ist das Urteil ein Schock. Tuscheln, leises Schluchzen. Einige brechen in Tränen aus, Babys schreien. Nur die Angeklagten selbst wirken ziemlich ungerührt. Vor dem Landgericht kochen aber die Emotionen hoch. „Es ist unfair“, sagt der Cousin eines Täters, „dass sie bestraft werden wie Mörder. Der Mann hat doch überlebt.“

Allerdings nur knapp. Bahnhof Berliner Tor, 16. Januar, kurz vor Mitternacht: Zvezdan K. will mit einem Freund auf der Reeperbahn feiern. Vorher wollen sie ein paar Bier trinken. Da hat Zvezdan K. bereits drei Promille Alkohol im Blut.

Als sie den winzigen Kiosk erreichen, will Fulvio V. gerade Feierabend machen. Doch K. lässt nicht locker, fordert Bier. Sie streiten, dann prügeln sie sich. K. fühlt sich gedemütigt. Er sinnt auf Rache, ruft seinen Cousin David an. „Hier glaubt ein Türke, mir aufs Maul hauen zu können. Jetzt zeigen wir’s dem richtig!“ Das familiäre Rollkommando rast im BMW von Veddel zum Berliner Tor. David N. ist auf Droge, hat ein Messer mit 20-Zentimeter-Klinge in der Tasche, und Vater Radisav M. hat ein Beil eingesteckt.

Ohne zu zögern, marschiert der Trupp zum Kiosk. Fulvio V. ahnt: „Die wollen nicht reden.“ Ein kleines Klappmesser, mit dem er sonst Plastikverpackungen aufschneidet, hält die Schläger aber zunächst auf Distanz. „Hier hätte es enden können“, sagt der Vorsitzende Richter.

Doch als Radisav M., das Beil erhoben, in den Kiosk drängt, kippt die Situation. Dem ersten Hieb mit der stumpfen Beilseite kann Fulvio V. ausweichen, der zweite trifft ihn mit voller Wucht am Kopf. Plötzlich fallen alle über ihn her: David N. rammt ihm sein Messer in den Rücken, Zvezdan K. prügelt aus der zweiten Reihe, tritt ihm „mit Vollspann gegen den Oberkörper“, Dusan N. nimmt Anlauf und springt ihm in den Rücken. Blutüberströmt liegt er auf dem Boden, wird mit acht Stichwunden, einem Milzriss und Brüchen der Hals- und Wirbelsäule ins Krankenhaus St. Georg eingeliefert.

Ihr Opfer habe nur durch „glückliche Umstände“ überlebt, sagt der Vorsitzende Richter. Sie hätten den Tod des Mannes zwar nicht geplant, aber billigend in Kauf genommen. Deshalb hätten sie sich des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung schuldig gemacht. „Es war ein racheartiger Akt von Selbstjustiz.“ Strafmildernd wirkt sich für K. aus, dass er Reue gezeigt, bereits 1000 Euro Schmerzensgeld an das Opfer gezahlt hat und betrunken war zur Tatzeit. Dem Beil-Attentäter Radisav M., der vor Gericht im schicken Anzug erscheint, macht der Vorsitzende schwere Vorwürfe: „Gerade Sie als Vater haben eine Vorbildfunktion. Doch Sie mit Ihrem Beil sorgten dafür, dass die Situation eskalierte.“

Na es geht doch! Solche Strafen wünschen wir uns auch, wenn deutsche Kartoffeln Opfer von Migranten werden…

(Spürnase: Florian G.)

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36 KOMMENTARE

  1. Daß es unfair ist, da haben die gar nicht mal Unrecht. Es gibt genügend Urteile wo Türken wie Wilde mehrere Duzend male auf ihre Opfer, meist ihre Frauen, einstachen und vergleichsweise milde davongekommen sind.

  2. GUT SO !!!
    die Sharia-Justiz-Klüngler in Köln sollten sich da ein Beispiel nehmen Hohe Haftstrafen für alle !! Auch für unsere Kultur-Bereicherer

  3. Den Namen nach handelt es sich bei den Tätern um Serben.

    Rest gelöscht. Wir wollen hier keine menschenverachtenden Kommentare

  4. Die Namen der Täter klingen auch nicht gerade Deutsch. Wurde da wieder eine Herkunfts-Nationalität verschluckt um „Fremdenhass“ zu vermeiden?

  5. Es bleibt ein bitterer Beigeschmack.
    Warum ist die Gesundheit eines Menschen mit einem mal soviel Jahre Gefängnis wert? Und
    14000 Euro Schmerzensgeld.
    Als mehrere Türken grundlos ( es war wohl in Köln beim Karneval) einen deutschen Familienvater zusammenschlugen und ihm dann mit abgebrochenen Flaschen die Augen ausstachen, bekamen die Täter nur Bewährung. Und Schmerzensgeld bekam das Opfer schon mal garnicht zugesprochen.
    Also ist Türkenblut mal wieder wertvoller als das von ungläubigen „Untermenschen“.
    Das Urteil in Hamburg zeigt nur den Rassismus und den Verrat der Justiz in diesem Lande auf.
    Wäre der Kioskverkäufer ein Deutscher gewesen, hätte man ihn im Rollstuhl vor Gericht gezerrt und er hätte sich als Angeklagter rechtfertigen müssen, warum er zum Feierabend den Verkauf abgebrochen hat. Man hätte Vergleiche gezogen, mit Ladenverboten in den USA für Farbige und Indianer.
    Das Urteil in Hamburg ist kein Schritt in Richtung Demokratie und Gleichbehandlung, sondern zementiert und betoniert nur die Reihe von Skandalurteilen, die im Geiste des Volksgerichtshofes stehen.

  6. Leute, hört doch mal auf! Das Opfer war ITALIENER, nur der besoffene Serbe hielt ihn für einen Türken, weil das eben besser in sein Feindbild gepasst hat.

    PI: Aus dem verlinkten Artikel: „Einer von ihnen drosch sogar mit einem Beil auf den Türken ein.“ Außerdem spielt das gar keine Rolle. Ein Bio-Deutscher war das Opfer jedenfalls nicht.

  7. Reue gezeigt weil 1000 Euro Schmerzensgeld gezahlt ??
    Ich lache mich kaputt.
    1. Wenn es ein Deutscher Kioskbesitzer gewesen wäre, wäre es natürlich ein „bedauerlicher Einzelfall“ gewesen.
    2. Hohe Haftstrafen. Soso. Wer wird verfolgen, was nach 6 …8 Jahren ist ? Gute Führung, keinen Gefängniswärter angegriffen, na also.
    3. Wieder zahlen wir alle die Zeche, denn ein Knasttag kostet, irgendwo las ich es, 2.. Euro für den Steuerzahler. D.h. ich finanziere das „Temperament“ von Mördern und Vergewaltigern.
    Und das stinkt mir gewaltig !!

    Übrigens: Die Vision unseres Lesers, im Vorbeitrag, wenn auch NOCH leicht überzeichnet, ist so fremd nicht. Wie war es mit den Sklaven in Rom usw. ?
    Mit weichgespülten Worten werden wir kein Nachdenken auslösen, bravo Schreiber !
    Sie werfen 8,1 Kinder !!! Bedarf es der Argumente mehr ?

  8. Die Art und Weise,wie unsere Multi-kulti Mitbürger,kleine zwischenmenschliche Differenzen
    lösen,beeindruckt mich immer wieder.So geht es
    halt auch,kein langes Heckmeck,Messerchen und Beilchen raus und schon sind alle Probleme gelöst.Ironie off.

  9. Die höchste Strafe kassierte Radisav M. (42). Der Mann mit dem Beil muss für acht Jahre ins Gefängnis. An der Tat waren auch seine Söhne Dusan N. (21) und David N. (24) beteiligt – sie müssen fünf und sechseinhalb Jahre verbüßen. Nur beim jüngsten Schläger, Zvezdan K. (21), bleibt das Gericht deutlich unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft: dreieinhalb Jahre Jugendstrafe.

    8, 6.5, 5, 3.5 Jahre für „versuchten Totschlag“.

    Laut Artikel handelt es sich um eine geplante Racheaktion. Rache fällt unter niedrige Beweggründe und gilt als Mordmerkmal.

    Ich will jetzt keine juristischen Haarspaltereien über Defintionen anleiern, wer zu viert geplant und schwerbewaffnet jemanden überfällt, ihn brutal niedermetzelt und dabei fast umbringt, der begeht einen Mordversuch.

    Die Urteile sind zu milde, selbst wenn es, wie immer, wieder mal nur „versuchter Totschlag“ war.

  10. 3 bis 8 Jahre für versuchten Mord?
    Nach zweiter Verhandlung wird der erste schon drausen sein, während bei dem rest halbiert wird;: 4 jahre maximum Knast, nach guter führung und Anrechnung, kann auch der letzte sicherlich Silvester 2011/12 Zuhause feiern.
    Wegen versuchen gemeinschaftlicher Mord mit niedrigen Gründen unter drei Jahren?
    Das ist hoch????????????????

    PI: Für deutsche Verhältnisse schon.

  11. Schickt das ganze kriminelle ausländische Gesindel zurück in ihre Heimat, wie schön lebten wir alle noch vor 3 Jahrzehnten, als nach 1990 verstärkt die Grenzen für alle und jeden geöffnet wurden, begann der kriminelle Albtraum.

  12. Doch als Radisav M., das Beil erhoben, in den Kiosk drängt, kippt die Situation.

    Und bis dahin war alles in Ordnung und unter Kontrolle? Kleine Schlägerei, Drohungen von Bewaffneten…alles nicht der Rede wert.

  13. Acht Jahre? Sechseinhalb Jahre? Statt dem bösen Blick vom Richter nun also auch ein kleiner Schlag auf die Hand?

    Als ich „Hohe Strafen“ las, da dachte ich: zehn Jahre oder mehr.

  14. „Er hat doch überlebt…“

    Bin in der falschen Zeit, in einer völlig durchgeknallten Gesellschaft. Bitte holt mich und meine Familie hier raus!

  15. ok, gefängnis schon mal nicht schlecht.. aber eindeutig zu wenig!!!
    Für solche brutalität, für rache wegen einen blauem auge oder so….da kann ich nur mit dem kopf schütteln!

    und was ist mit abschiebung? wieso wird sowas zustzlich nicht aus deustchland abgeschoben und jeder erneute versuch deutschen boden zu betreten verboten?
    sowas brauchen wir hier nicht! das ist keine kulturelle bereicherung!!
    Und wie das aussieht sind die auch nicht alle so, ich weiß uach nicht
    der eine auf drogen, der andere 3,0 promille
    sowas wird hier nicht gebraucht!!!
    Weg damit! Sorry,…

  16. Klar dass die Familien der Täter dass als böse Ungerechtigkeit empfinden.

    @ 19:

    Der PI-Kommentator hat völlig recht, für deutsche Verhältnisse ist das eine hohe Strafe.

    Das Gericht hätte die Strafe mildern können wegen Versuch (§ 22, 23, 47 StGB) und dann noch einmal wegen verminderter Schuldfähigkeit aufgrund Trunkenheit (§ 21, 47 StBG) und zwei Jahre auf Bewährung aussprechen können.

    Gemessen an der deutschen Gesetzeslage und Rechtsprechung also tatsächlich ein konsequentes und angemessenes Urteil.

  17. Richter:

    Sie hätten den Tod des Mannes zwar nicht geplant, aber billigend in Kauf genommen.

    Dieses ewig relativierende Juristengeschwurbel geht mir ziemlich auf den Senkel.
    Ja, sie haben ihm zwar den Kopf abgehackt, aber das er dabei stirbt konnte ja niemand ahnen.
    Was für ein Scheiß!

  18. Kein Witz. Meine Schwester strebt ein Richteramt für Jugendstrafrecht an. Und wenn man ihrer Aussage glauben mag, dann hat sich die 68er-Kuscheljustiz eh schon überlebt. Für die nachfolgende Richtergeneration habe der Opferschutz (endlich) wieder höchste Priorität!

  19. Was bin ich froh, das ich mir nen Stromschocker gekauft habe. Naja aber bevor der zum Einsatz kommt, lasse ich meinem Hund den Vortritt.
    Ich sehe schon die Schlagzeilen vor mir:
    „Deutscher Nazi jagte eine Gruppe Ausländer mit Hund, dieser verbiss sich in eine 20 Köpfige Gruppe und anschliessend ging das Herrchen mit einem Stromschocker auf die Familie los die „zufällig“ am Srassenrand stand.
    Den Rest was ich denke, erspare ich mir.

  20. #25 lestard1973 (07. Sep 2009 12:03)

    Was bin ich froh, das ich mir nen Stromschocker gekauft habe. Naja aber bevor der zum Einsatz kommt, lasse ich meinem Hund den Vortritt.

    Aber hinterher immer schön die Zähne putzen. Wir wollen doch nicht, daß der arme Hund sich noch etwas holt.

  21. Gerechte Strafe:
    2minuten mit den Angehoerigen des Opfers in einem Raum, bei vollkommender Straffreiheit. Keine Kosten, alles schoen.

  22. Sie hätten den Tod des Mannes zwar nicht geplant

    Naja… ich find das immer so lustig, wenn die Leute jemanden mit Aexten, Messern und Tritten bearbeiten, und die Justiz dann davon ausgeht, dass der Tod „nicht geplant“ gewesen sein.

    Wann ist er denn geplant? Wenn ich dem Opfer ’ne Handgranate ins Maul stopfe? Oder ist das dann nur eine folkloristische Feuerwerkseinlage?

  23. Ich denke auch,daß man das Urteil so sehen muss!
    Ich persönlich denke,der Richter hat auf die möglichen Befindlichkeiten und Emotionen der Türken reagiert! Damit meine ich,müssten Richter bei jedem verurteilten Deutschen mit Protesten und Attacken rechnen,wären die Urteile für Deutsche auf Migrantenniveau.Nämlich extrem niedrig!Bei uns in Ösiland ist die Polizei schon vor langer Zeit fast flächendeckend dazu übergegangen,ausländische Täter, wenn sie alles abstreiten,ja nee:), nur „Auf freiem Fuß“ anzuzeigen! Während bei österreichischen Verdächtigen bei geringsten Vergehen von der Polizei gleich mal das gesamte Umfeld inklusive Arbeitgeber bei den Ermittlungen mit „einbezogen“,also erstmal sein Ruf und seine Existenz ruiniert wird!So wie es einem Bekannten erging,der 2 jugendlichen „Migranten “ und der unfähigen Polizei beinahe das Ende seiner Freiheit,,seiner Existenz, seiner Familie und seiner Würde verdankte! Aber das ist eine andere Geschichte…!

  24. Türken unter sich!

    Jetzt weiß man wenigstens, das es nicht persönlich gemeint ist, wenn sie uns deutsche Gastgeber schächten.

    Die schlachten auch ihresgleichen.

    Türkische Hochkultur eben.

  25. Es ist tatsächlich unfair. Wenn der Name des Kioskbetreiber Maier , Schmidt oder Dingeskowski gewesen wäre hätte man das glatt noch als auf Bewährung umbiegen können.

  26. @ #33 Unlinks (07. Sep 2009 18:50)
    GENAU das meinte ich! Ich will damit das Thema Zivilcourage und vice versa die mangelnde Zivilcourage der Richterschaft ansprechen. Obgleich ich von einem Posting hier weiß,daß Richter per se keinen Personenschutz genießen, ist es klar daß bei konkreten Drohungen einem Richter Personenschutz genehmigt wird!Man denke an die italienischen Richter,die trotz realer Bedrohung und Todesopfern in ihren Reihen, einen ebenso parasitären und harten Feind beinahe in die Knie gezwungen haben.Die Mafia nämlich, mit zehntausenden bewaffneten Mördern und,WIE DIE MOSLEMS in DEUTSCHLAND, bedingungslosem Rückhalt in einem kleinen TEIL der Bevölkerung! Es MÜSSTE eben nur MEHR RICHTER geben,die aufgrund harter,in Anbetracht der abscheuchilchen Migrantenverbrechen aber gerechter Urteile, überhaupt Personenschutz brauchen!
    DA liegt das Problem! Auch die Justiz,im Grunde die letzte Bastion eines freiheitlichen Rechtsstaates,hat KEINE COURAGE,keinen MUT mehr.Zum Beispiel fehlende COURAGE und MUT eines obersten Richters EINMAL,NUR EINMAL,bei einer Urteilsverkündung etwas zu sagen wie:“ Ein abscheuliches Verbrechen,eines von vielen,daß dem deutschen Volk auch aufgrund VIEL zu milder Rechtssprechung widerfahren ist.Aber HIER und HEUTE statuiere ICH ein Exempel und verhänge die HÖCHSTSTRAFE!An die Haft anschließend ordne ich die unbefristete Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher an, da sich der Verurteilte bei seiner Tat auf den KORAN beruft und daher zur VOLLEN Schuldfähigkeit und niedersten Beweggründen auch noch ein grundsätzlich vorhandener religiösem Wahn besteht.Es ist daher der Gesellschaft nicht zuzumuten,den Täter in absehbarer Zeit wieder in diese einzugliedern und es war spruchgemäß IM NAMEN DES VOLKES zu entscheiden“ !
    MUT,gebt den „unabhängigen“ Richtern MUT!

  27. Die Armen, hatten sie doch geglaubt, dass sie wie bisher üblich 1 1/2 Jahren auf Bewährung und Sozialstunden davonkommen würden. Sind wohl an den falschen Richter geraten. Die nächste Instanz wird das schon richten.

  28. @ #11 AngstvorderZukunft
    Muß dich korrigieren.Ein Knasttag kostet MINDESTENS 30.- Euro,also monatlich 2700.- EUROS!!!

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