Drei jugendliche „Osteuropäer“ (verrät die StZ aber nicht), die einen Mann mit einem Schlagstock einfach so zusammenschlugen und schon zuvor die Insassen eines anderen Autos verprügelt hatten, ließ die Polizei auf freiem Fuß. Der PI-Leser sei aber beruhigt. Die Beamten hatten sich zuvor überzeugt, dass die Täter sich durch eine Weiterfahrt nicht selbst gefährdenten. Das wird selbst der Gutpresse zuviel.

Die Stuttgarter Zeitung schreibt:

Schon der Pressebericht der Ulmer Polizei vom Wochenende setzte Prioritäten. Unter den geschilderten Vorkommnissen – unter anderem ein Verkehrsunfall, die Schlägerei in einer Gaststätte -, rangierte ein brutaler Überfall, der inzwischen die Ulmer Staatsanwaltschaft beschäftigt, an allerletzter Stelle. Es ist die Nacht zum vergangenen Samstag, als gegen 3.40 Uhr ein 29 Jahre alter Mann die Neue Straße, eine belebte Verkehrsader der Stadt, entlang geht. Neben ihm stoppt ein schwarzer Audi, drei Männer steigen aus. Ein Schlagstock wird gezogen, dann prasseln Schläge auf den Passanten ein. Sie treffen auch den Kopf.

Zeugen wollen dem Opfer zu Hilfe eilen, einer von ihnen, ein 32-jähriger Mann, wird ebenfalls mit dem Schlagstock am Kopf getroffen. Beide Verletzten müssen in eine Klinik gebracht werden. Die Täter flüchten. Doch eine Polizeistreife kann sie an der Ulmer Stadtgrenze stellen. Die Gefassten sind 18, 20 und 22 Jahre alt. Zwei stammen aus dem Kreis Heidenheim, einer aus Sachsen-Anhalt.

Bald stellt sich noch etwas heraus: Kurz vor dem Überfall versuchten die Schläger offenbar, am Ehinger Tor, unweit des Tatorts, an einer auf Rot stehenden Ampel die Insassen eines anderen Autos zu verprügeln. Der Angriff wurde aber abgebrochen.

Dann treffen die Beamten eine unverständliche Entscheidung: Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung lassen sie die Schläger mit der Ankündigung weiterer Ermittlungen wieder laufen. „Unsere Prüfung in der Nacht hat keine Haftgründe ergeben“, erklärt ein Sprecher der Ulmer Polizeidirektion. Weshalb die Gefahr nicht bestanden haben soll, dass die Männer sich noch ein weiteres Opfer suchen, kann die Polizeidirektion nicht sagen. Es sei jedoch mittels eines Alkoholtests geprüft worden, ob die Täter sich durch eine Weiterfahrt möglicherweise selbst gefährden könnten, so die erstaunliche Auskunft des Sprechers, der präzisiert: „Der Fahrer war ohnehin nüchtern, so dass es keinen Grund gab, die Weiterfahrt zu verwehren.“

Ein versuchter und ein vollendeter Überfall, ausgeführt mit großer Brutalität und bei voller Steuerungsfähigkeit – das hätte zu höchster Alarmbereitschaft Anlass geben müssen, anstatt zur Beruhigung. Doch die Polizeidirektion beruft sich auf das baden-württembergische Polizeigesetz und belehrt: „Die Freiheit des Menschen ist eben auch ein hohes Gut.

Solche gewundenen Erklärungen akzeptiert mittlerweile nicht einmal mehr die Ulmer Staatsanwaltschaft. Wolfgang Zieher, der Leiter der Justizbehörde, macht keinen Hehl aus seiner Stimmung. Mit Bezug auf seinen Dienstbeginn am Montagmorgen sagt er: „Da lese ich was und denke: Hallo. Das kann ja wohl nicht sein.“ Es sei keinerlei Rücksprache mit einem Staatsanwalt während des Wochenendes genommen worden, kritisiert Zieher. Den Leiter der Ulmer Polizeidirektion, den Kriminaldirektor Karl-Heinz Keller, habe er inzwischen aufgefordert, ihm sämtliche Akten und Unterlagen zum Überfall zur Nachprüfung zur Verfügung zu stellen. Gut möglich, dass die Täter in Kürze doch noch in Untersuchungshaft genommen werden. „In so einem Fall müssen wir die Grenze dessen ausloten, was wir haben“, sagt Zieher. Eine sofortige Gewahrsamnahme der Schläger zur „Verfahrenssicherung“ wäre nach dem Polizeigesetz durchaus rechtmäßig gewesen, sagt der leitende Oberstaatsanwalt.

Vorläufig noch wiegelt die Pressestelle der Ulmer Polizei, die Medienauskünfte sonst gern mit dem Hinweis auf Datenschutzrichtlinien verweigert, ab. Die Verletzten hätten noch in der Tatnacht aus der Klinik entlassen werden können, verrät der Sprecher diesmal, ohne danach gefragt worden zu sein. „Es hat sich alles relativiert, was die Verletzungen anbetrifft.“(Hervorhebungen von uns)

Alles halb so wild, ne Entwicklungsphase! He, Ihr Qualitätsjournalisten von der Stuttgarter Zeitung, Ihr seid schon auf dem richtigen Weg. Nur am Migrationshintergrund müsst Ihr noch arbeiten. Nicht so schüchtern, wir kriegen es doch raus. Diesmal war die Augsburger Allgemeine so frei…

(Spürnase: TheViking)

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101 KOMMENTARE

  1. Ich finds auch unverständlich. Es ging wohl um die Untersuchungshaft. Den dreien wird sicherlich auf jeden Fall ein Strafverfahren erwarten.

    In Untersuchungshaft wird jemand genommen, wenn Wiederholungs- oder Fluchtgefahr besteht. Wiederholungsgefahr bestand nach Sachlage auf jeden Fall.

  2. Die bedauernswerten Polizisten wissen auch nicht mehr, wie sie es richtig machen sollen. Wenn die schlau sind, machen die einfach gar nix mehr – ist auch unseren Soldaten zu raten. Die Beamten in den H-IV Stellen unserer Landratsämter zeigen doch jeden Tag, dass wegducken das sinnvollste ist…

    Übrigens, wers noch nicht wusste: Hitler war ein Sozialist.

  3. Das Zynische an der Sache ist:
    Wären es drei junge Deutsche gewesen, vielleicht mit dem falschen Haarschnitt oder einer Thor-Steinar-Jacke, dann sässen die jetzt noch in Karlsruhe.

  4. mein sohn sollte auch kulturbereichert werden.
    die netten jungs mit migrantenhintergrund hatten sich aber verrechnet, denn sie waren nur zu zweit – gegen einen versteht sich.

    nachdem einer von ihnen meinen sohn provozierend schubste und als hurensohn beschimpfte, versuchte mein junge zu klären, ob man mit dem kopf eines kulturbereicherers eine baumrinde beschädigen kann – ergebnis: nein, man kann nicht.
    der kulturbereicherer zog daraufhin mit einem schönen horn ab und sein glaubensbruder begleitete ihn kleinlaut und in ziemlich schnellem schritt.

    ergo: mehr männer braucht das land………..

  5. Bei deutschen Jugendlichen mit der falschen Gesinnung wird, wenn sie mit Schlagstöcken gezielt auf den Kopf schlagen, wegen versuchten Mordes, mindestens aber wegen versuchten Totschlags ermittelt.

  6. meilo7
    Dies war die einzig richtige Antwort, ich hoffe ich bekomme meinen Nachwuchs auch so grossgezogen.

  7. Lassen wir mal die Kirche im Dorf, Wiederholungsgefahr besteht nach unserer Auffassung natürlich stündlich, aber es ist schon unwarscheinlich, das man direkt nach einer Kontrolle weiter prügelnd umherzieht. Schön ist doch, das es nicht zu den üblichen Gesichtsbrüchen kam und das die Täter jetzt bekannt sind.

  8. #4 Biberbirne (09. Sep 2009 12:41)

    Wiederholungsgefahr bestand nach Sachlage auf jeden Fall.

    Es stand allerdings die Anzahl der Wiederholungen noch nicht fest. Die Ulmer Polizei wartete das ganze Wochenende vergeblich auf eine Mitteilung der mutmaßlichen Osteuropäer, das sie jetzt keine Lust mehr haben weiter zumachen.

  9. #10 mens sana (09. Sep 2009 12:52)

    Lassen wir mal die Kirche im Dorf, Wiederholungsgefahr besteht nach unserer Auffassung natürlich stündlich, aber es ist schon unwarscheinlich, das man direkt nach einer Kontrolle weiter prügelnd umherzieht.

    Lesen kannst du doch?

    Kurz vor dem Überfall versuchten die Schläger offenbar, am Ehinger Tor, unweit des Tatorts, an einer auf Rot stehenden Ampel die Insassen eines anderen Autos zu verprügeln.

  10. @12 plondfair
    Ja, Lesen kann ich seit der Grundschule.
    Mein Argument war, das nach der Kontrolle …
    was hat das mit dem Vorfall VOR der Kontrolle zu tun?

  11. Vielleicht wollten die Polizisten, dass dieses kleine Beispiel ihrer sinnlosen Arbeit an die Öffentlichkeit gelangt? – Sinnlos, weil wenn sie jemanden festnehmen, der am nächsten Tag als nicht schuldfähig, schwer durch seine Migrationserfahrungen belastet und wegen Diskriminierung durch unsere Gesellschaft nur in Notwehr gewalttätig sofort von einem wohlwollenden Richter mit einer strengen Ermahnung an die übereifrigen Polizisten wieder entlassen wird.

  12. “Unsere Prüfung in der Nacht hat keine Haftgründe ergeben”

    Bald wird die Polizei selbst von den
    gemäßigten Bürgerinnen und Bürger keine Rückhalt mehr bekommen. Man wird sie
    bespucken und aus dem Dorf/Stadt jagen,
    diese feige Bande, die sich mitschuldig
    darin macht, wenn unbescholtene Bürgerinnen
    und Bürger auf offener Straße nieder-
    geknüppelt werden. Aber Menschen wegen 900
    Euro auf der Straße verhaften und ins
    Gefängnis mit wirklichen Verbrechern stecken,
    das können sie. Ich hoffe das die Bevölkerung
    auch mal mit Knüppel auf die Polizei ein
    prügelt. Ist doch alles nicht so schlimm.
    Kein Wunder das die Polizei nur noch ein
    Haufen verblödeter Amtsstubenwichser ist.
    Davor muss wahrlich niemand mehr respekt
    haben.

  13. @ #10 mens sana

    Schön ist doch, das es nicht zu den üblichen Gesichtsbrüchen kam und das die Täter jetzt bekannt sind.

    Jetzt stell dich halt noch schnell freiwillig, dann ist die Strafe wahrscheinlich geringer.

  14. Die Augsburger Allgemeine hätte bei den Tätern nicht einmal von Südländern berichtet, wenn die Täter dem islamischen Kulturkreis zuzurechnen gewesen wären;
    bei Biodeutschen, „Russlanddeutschen“ und „Osteuropäern“ ist sie nicht so zimperlich.

  15. #14 mens sana (09. Sep 2009 12:58)

    Ja, Lesen kann ich seit der Grundschule.

    Das ist schön, aber anscheinend hast du es nicht verstanden. Oder kannst du mir einen(!) nachvollziehbaren Grund nennen, warum die drei kleinen Racker auf einmal aufhören sollten, grundlos andere Menschen zu verprügeln?

  16. @ #14 mens sana @12 plondfair

    Mein Argument war, das nach der Kontrolle …

    Ja, Lesen kann ich seit der Grundschule.

    Dann weißt du sicher, dass es hier „dass“ heißen muss.

  17. @7 Meilo7

    Hut ab, so solls sein.
    Doch Vorsicht: bei solchen „von oben herab“ Behandlungen, fängt man sich von den Schätzchen schnell mal ein paar „Panikstiche“ in Notwehr ein..

  18. @ Fensterzu:
    Häh bitte?
    Wenn drei Zutos Deutsche vertrimmen ist das gemessen an den anderen Berichten hier doch noch milde ausgegangen.

  19. @ Hoin
    Ja ich geb Dir Recht mit den Panikstichen und da sollte es mehr Mittel geben um sich auch dagegen zu wehren. Aber einfach nichts zu machen geht auch nicht. Sollte jedenfalls nicht.

  20. Zur Nüchternheit schreibt, entgegen der zitierten Aussage im PI Text, die Augsburger-Allgemeine

    Die drei angetrunkenen Festgenommenen…

    Liebe Polizisten vor Ort, so geht das nicht!

    Nicht auszudenken, was unseren talentierten Rentenzahlern in spe in diesem Zustand hätte alles passieren können!

    Das Mindeste wäre wohl gewesen, in dieser Notfallsituation als Chauffuer für weitere Aktivitäten einzuspringen, es gab sicher noch viel mehr tun in dieser Nacht!

    Ich hoffe, ihr handelt euch durch diese (rassistisch motivierte?) Unterlassung eine saftige Anzeige ein!

  21. @ Fensterzu:
    „dass“ betrifft Schreiben und nicht Lesen, du Kluscheisser ;o)
    Desweiteren ist das hier kein Chat.

    Wir leiden in Deutschland unter der schlimmen Plage der Unschuldsvermutung, diese erschwert es traurigerweise immens, Menschen wegen zukünftiger Straftaten zu verfolgen. Da die Polizisten die einzigen vor Ort waren, die Staatsgewalt innehatten, müssen die das entscheiden. Ob sie richtig ermessen haben, wird ja augenscheinlich noch (von Juri§ten) geklärt.

  22. @ #25 mens sana @ Fensterzu:

    “dass” betrifft Schreiben und nicht Lesen, du Kluscheisser ;o

    Was bin ich froh, dass ich ein Klugscheisser bin und nicht so jemand wie du.

  23. @ Mike Melossa

    Bald wird die Polizei selbst von den
    gemäßigten Bürgerinnen und Bürger keine Rückhalt mehr bekommen.

    Dieser Trend ist m.E. jetzt schon deutlich erkennbar. Mit dem Bürgertum bricht für die Polizei auch die letzte Stütze weg und daran ist ausnahmsweise mal nicht nur die Politik, sondern die Polizei selbst schuld.
    Und es ist auch nicht nur die Führung ganz oben, sondern der normale Streifenbeamte der durchaus Ermessensspielraum in seinem Handeln hat und all zu oft harmlose Bürger schikaniert für Dinge, die bei unseren „Schätzen“ mit fest zugedrückten Augen systematisch „übersehen“ werden.
    Das merken die Bürger, so blöd wie die Obrigkeit denkt, ist das Volk nicht.

    Zum Beitrag: Ich habe mir inzwischen Abgewöhnt von diesem Staat noch irgend etwas zu erwarten und habe den Schutz von mir und meiner Familie selbst in die Hand genommen.
    Sollten neben mit drei Kulturbereicherer aus dem Auto springen und mich niederknüppeln wollen, werden sie eine riesengroße scheiss Überraschung erleben.

  24. @ HOIN

    hast sicher recht, aber wir leben auf dem land, einem kleinen dorf mit 2000 seelen und bevor ich hier ein haus baute besorgte ich mir eine cd mit allen namen und habe mir die genau angesehen, denn ich bin in duisburg geboren und aufgewachsen und vor ca. 10 jahren geflohen.

    hier ist die welt noch (fast) in ordnung……..

  25. Was ist denn mit dem Spiegel los?

    Als etwa eine junge Frau mit Kopftuch ziemlich diffus das „Ausgeschlossensein“ von Menschen mit „Migrationshintergrund“ ansprach, verbot es natürlich der Reflex der „political correctness“, auch nur ein bisschen nachzufragen und ins Detail zu gehen: Wo wie was genau? Bloß nicht in die (un-)heilige Multikulti-Falle tappen, bloß nichts über die Rolle des Islam, türkischen Jungmänner-Chauvinismus, arabische Schulabbrecher und mangelnde Deutschkenntnisse sagen müssen. Schon gar nichts über türkisch-arabische Gangs, die, wie unlängst mitten in Berlin, acht Polizisten durch die Straßen jagten, die in Zivil waren und längst Feierabend hatten. Lieber sagt man: „Chancengleichheit für alle!“ Da macht man nichts falsch.

    Hier zu lesen

    Ich hätte es gerne an den PI Thread berlin-mob-aus-migranten-greift-polizisten-an gehängt. Aber der Thread ist schon zu.

  26. @fensterzumdoof

    Mann, das hat gesessen, ich fühle mich ganz schlecht. Über Anspielungen auf die Persönlichkeit einer anonymen Person die Auseinandersetzung mit deren inhaltlichen Aussagen zu vermeiden ist ein probates Mittel. Du wärst ein guter Brüllmusel bei der nächsten „Trauerfeier“.

  27. Aha, die Augsburger Zeitung schreibt von Osteuropäern, ob damit womöglich auch Südländer gemeint sind. Zumindest wenn ich mir auf der Karte anschaue, wo die Türkei liegt, dann ist das eindeutig östlich von uns, auch südlich natürlich aber so ein kleines Wort kann schon mal abhanden kommen.

  28. Etwas Ot-Schwuler Ehrenmord in der Türkei:

    http://news.de.msn.com/Galerien/kurznotiert.aspx?cp-documentid=9444743&imageindex=1#9444743

    Fast 14 Monate nach dem „Ehrenmord“ an dem homosexuellen Türken Ahmet Yildiz wird dem Vater des Opfers in Istanbul der Prozess gemacht. Yahya Yildiz wird vorgeworfen, seinen Sohn Ahmet getötet zu haben, nachdem dieser die Beziehung zu seinem Freund, einem türkischstämmigen Kölner, bekanntgemacht hatte.Das Strafgericht Üsküdar habe die Anklage wegen Mordes angenommen, sagten Prozessbeobachter. Der Vater ist auf der Flucht. Die Familie habe die Homosexualität des Sohnes nicht akzeptiert, heißt es in der Klageschrift. Yildiz, der vor seinem Staatsexamen als Physiklehrer stand, sei deswegen bedroht worden. Für den Mord habe sich der Vater ein Auto geliehen, das am Tatort gesehen worden sei. Außerdem passt das Bewegungsprofil seines Mobiltelefons zum Tatablauf. Von den Schüssen wurde auch eine zunächst unbeteiligte Anwohnerin getroffen, die in dem Verfahren als Nebenklägerin auftritt. Der Auftakt des Prozesses wurde am Dienstag von Menschenrechtsorganisationen beobachtet, nachdem zunächst Vorwürfe laut geworden waren, die türkische Justiz verfolge den Mord an dem Homosexuellen nicht ausreichend. Ibrahim Can, der deutsche Freund des Toten, forderte, auch Helfer des Täters vor Gericht zu stellen. „Meine Erwartungen an den Prozess sind gering“, sagte er.

  29. Buchvorstellung: “Feindbild Moslem” von Kay Sokolowsky
    Aust, Broder, Schwarzer und Konsorten
    Von Arne Hoffmann

    Da seht ihr’s. Ihr seid alles widerliche Nazischweine. Und Broder euer Hofjude 🙂

  30. Was wollt ihr!
    Das war doch sehr intelligent und vorausschauend von den beteiligen Polizisten gemanagt worden.

    Die wussten doch genau, dass die Jungs von der Staatsanwaltschaft nach einer kurzer Standpauke

    „Tut das auch nie wieder!!
    Nein wir tun das auch nie wieder! Ich schwör!“

    freigelassen worden wären.

    Das nenne ich im Sinne der Obrigkeit (möglichst keinen Eintrag, der die Statistik verunziert!) effizientes, staatstragendes Verhalten von Beamten im gehobenen Staatsdienst. Bravo!!

  31. Gar nicht OT

    Der Spinner Kay Sokolowsky möchte Stefan Herre vor den Staatsanwalt zerren:

    Auszug: ……….. Und auch der fragwürdige Umgang mit der deutschen Schuld im Kommentarbereich von PI lasse tief blicken, wie Sokolowsky anhand entsprechender Zitate verdeutlicht. Diese bringen ihn zu dem Urteil: „Der kulturalistisch verbrämte Rassismus von Politically Incorrect war bisher keinem Staatsanwalt ein Ermittlungsverfahren wert. Die offene Holocaust-Leugnung jedoch, welche die PI-Macher in ihren Foren zulassen, sollte Stefan Herre endlich mal eine Vorladung einbringen.“

    Hier komplett:
    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14207

  32. Diese „nrhz“ ist ja wohl ein Stalinisten-Blättchen. Dort erhofft man sich offenbar, daß nach dem Endsieg des Islam die Mullahs den Altlinken ein klitzekleines Stückchen Land abtreten, wo diese dann einen GULAG einrichten können, um Klassenfeinde zu foltern & zu töten.

  33. Der investigative Journalist Jürgen Roth spricht in seinen büchern schon seit Jahren davon, das Deutschlands Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zunehmend von Mafia-Organisationen aus dem Ausland unterwandert wird. Jo, und wenn man dann von so einm verhalten der Polizei liest, dann kann man sich gut vorstellne, das er Recht hat.

  34. #6 ElGreco (09. Sep 2009 12:46)

    Das Zynische an der Sache ist:
    Wären es drei junge Deutsche gewesen, vielleicht mit dem falschen Haarschnitt oder einer Thor-Steinar-Jacke, dann sässen die jetzt noch in Karlsruhe.

    Wären es drei Deutsche gewesen, die ohne Grund auf einen Türken eingeschlagen hätten, wäre es heute eine der Hauptschlagzeilen gewesen, incl. Betroffenheitsgeschrei unserer Politiker, neuen Forderungen für Kampf gegen Rechts etc.

    Und so? Nichts!

    Verlogene Doppelmoral!

  35. @#28 Eugen von Savoyen (09. Sep 2009 13:20)


    Ich habe mir inzwischen Abgewöhnt von diesem Staat noch irgend etwas zu erwarten und habe den Schutz von mir und meiner Familie selbst in die Hand genommen.
    Sollten neben mit drei Kulturbereicherer aus dem Auto springen und mich niederknüppeln wollen, werden sie eine riesengroße scheiss Überraschung erleben.

    Sie aber nur zu, dass du dann anschließend schnell genug das Weite suchst. Mit dir wird man nicht so nachsichtig sein.

  36. Erstaunlich mittlerweile sind die Täter bei „Dumont“ nicht nur noch „Südländer“ ,nein es gibt Fortschritte „die Täter kommen jetzt aus den Orient “
    Das daher nur Muslime gemeint sind,weil der Orient nicht bzw quasi gar nicht tolerant ist was ander Religionen angeht ,kann sich der Leser dann evtl. auch selber denken -auch egal wenn er anschliessend Grün ,links oder Sed wählt.

    Ein Bsp von heute :
    http://www.express.de/nachrichten/region/duesseldorf/brutalo-grossfamilie-verpruegelt-vermieter_artikel_1251217123001.html

  37. Diese bringen ihn zu dem Urteil: “Der kulturalistisch verbrämte Rassismus von Politically Incorrect war bisher keinem Staatsanwalt ein Ermittlungsverfahren wert. Die offene Holocaust-Leugnung jedoch, welche die PI-Macher in ihren Foren zulassen, sollte Stefan Herre endlich mal eine Vorladung einbringen.”

    Ähm, wie bitte, Holocausleugnung??? Ich persönlich habe hier noch nichts von einer Leugnung vernommen.Sieht das jemand anders?

  38. Dass man die nette Spaßtruppe aus dem Audi einfach so hat laufen lassen, ist natürlich eine Ungeheuerlichkeit. Wer regelmäßig PI liest, wird aber nicht überrascht sein.

    Auch nicht darüber, dass die zuständigen Behörden sich dann auf solch lächerliche Weise herauszureden versuchen und sogar dumm genug sind, darauf zu verweisen, man habe die Gewalttäter nicht in Haft nehmen müssen, weil sie für sich selbst keinerlei Bedrohung darstellten.

    In einem solchen Fall muss sofort und energisch gehandelt werden: All drei in U-Haft und dann ein schnelles Urteil mit Haftstrafen ohne Bewährung! Das würde ähnlich Gewalt-Taxi-Aktionen verhindern.

    Dass die Beamten zu lethargisch, zu dumm oder zu feige waren, die drei festzunehmen, darf und sollte durchaus mit scharfen Worten kritisieren werden. Ich bin aber überzeugt, dass diese „Deeskalationstaktik“ vor allem dem Einfluss der Politik geschuldet ist. Wenn Beamte mit angemessener Gewalt und nachdrücklich gegen Straftäter mit Migrationshintergrund vorgehen, sehen sie sich nur allzu rasch dem Vorwurf ausgesetzt, sie seien Rassisten; man hängt ihnen vielleicht sogar ein Dienstverfahren an. Auf jeden Fall macht es das erheblich schwerer, auf der Karriereleiter nach oben zu klettern.

    Ich finde es deshalb ehrlich gesagt eine ziemliche Frechheit, wie hier einige über die Polizei sprechen: Sehr viele Beamte sind nicht so! Sehr viele Polizisten würden sehr gerne etwas unternehmen, wenn sie nur dürften und wenn das nicht hieße, jede berufliche Perspektive im Klo herunterzuspülen. Gerade in größeren Städten riskieren Polizisten im Dienst auch durchaus ihre Gesundheit. Die wenigsten sind, wie hier oftmals behauptet, dreiste Dorfdeppen und Fettwänste, die sich ihre Zeit am liebsten damit vertreiben, redliche Bürger zu schikanieren. Dass es sehr wohl ein extrem gestörtes Missverhältnis zwischen dem Vorgehen der Polizei gegen Deutsche und gegen Zuwanderer gibt, ist unbestritten. Aber auch das ist in erster Linie politisch gewollt.

    Wer ernsthaft irgendeine Form von Gewalt gegen Polizisten befürwortet oder billigt, kann nicht richtig ticken!

  39. Ich habe gerade einen entsprechenden Hinweis in Form eines Beitrages im Kommentarbereich des Artikels der StZ gegeben, aber der wird mit Sicherheit sowieso nicht veröffentlicht werden.

    Daher noch einmal hier:
    Es bedeutet wohl Eulen nach Athen zu tragen, die PI-Leser darauf hinzuweisen, dass die Staatsgewalten autochthonen Deutsche keinen Schutz mehr bieten vor Gewalttaten importierter Kulturbereicherer. Sollte man einmal selber Opfer einer solchen Gewalttat werden, hilft daher nur eines:
    Einen Raubüberfall vorzutäuschen!

    Lasst euer Portemonnaie oder einen ähnlichen Wertgegenstand verschwinden und beschuldigt die Angreifer, dieses im Rahmen der Körperverletzung entwendet zu haben. Ein Raubüberfall wird in DE weitaus härter bestraft als eine Körperverletzung, und da ist auch nix mit „Personalien aufnehmen und auf freien Fuß setzen“.

    Klar, das Vortäuschen einer Straftat ist selber eine solche. Und über die Konsequenzen, die drohen, sollte dies auffliegen, muss jeder Bescheid wissen. Legal ist ein solches Vorgehen mit Sicherheit nicht, angesichts der mittlerweile untragbaren Zustände bei der deutschen Gutmensch-Justiz meiner Meinung nach aber legitim.

  40. #38 Toranaga

    Ein entlarvendes Buch im Geiste Goebbels hat der Herr Sokolowsky geschrieben.
    Es ist schon irre, dass in diesem Lande die Ignoranten der Realitäten mit faschistischen Methoden diejenigen denuzieren, die auf die Menschenverachtung in Deutschlland aufmerksam machen.

    Alain Finckelkraut hat Recht: Der „Antirassismus“ der heutigen Zeit wird mehr Tote als Hitler und Stalin zusammen verursachen.

  41. Rechtsliberalharzer (09. Sep 2009 14:22)

    Die totale Verdrehung von Wahrheit ins genaue Gegenteil ist eines von vielen Notbehelfen der selbst ernannten „nie wieder“-Gutmenschen im erbitterten K(r)ampf gegen Rechts.
    Mit Wahrhaftigkeit und Redlichkeit haben diese Krethi und Plethi schon lange nichts mehr am Hut.

  42. #38 Toranaga (09. Sep 2009 13:50)

    Gar nicht OT

    Der Spinner Kay Sokolowsky möchte Stefan Herre vor den Staatsanwalt zerren:

    Der Ar… will doch nur Publicity für sein Buch. Sonst wäre es total unbekannt. Vielleicht schafft er es sogar über solch einen Umweg, sein Machwerk als Pflichtlektüre in den Schulen anzubiedern.

    Meine Anzeige wegen Holocaustleugnung und Mordaufruf an Giordano bei youtube dümpelt seit Anfang Juli trotz Eingangsbestätigung unbeantwortet bei der dresdner Polizei.

  43. Berlin: Ein Elfjähriger ist offenbar Opfer von brutaler Jugendkriminalität geworden. Der Junge wurde um 13.30 Uhr niedergestochen. Die Polizei hat bereits einen Hinweis auf die Identität des Täters.

    Welche Nationalität der Täter hat, wird natürlich verschwiegen.

    Tja, in meiner Jugend haben wir uns mal geschubst oder – wenn`s hoch kam – eins auf die Nase gegeben. Aber die Bereicherung durch türkische und arabische Einwanderer war damals noch überschaubar…

  44. OT:
    Herr Sokolowsky baut sich doch ebenfalls ein Feindbild:
    Den Ausländer- und Muslim Feind. Jede berechtigte Kritik wird unmittelbar in eine Ecke gedrängt. Dazu noch schön braun angestrichen und fertig.
    Und Mitmenmchen als muslimfeindliche Polemikerin zu denunzieren, weil sie vor Infiltrierung der Scharia ins deutsche Recht warnen.
    Frage: Wieso gibt es in Grossbritannien denn dann Scharia Gerichte?? Und wieso werden es beständig mehr?
    Könnte es nicht sein, dass dort einfach nur der nächste Schritt vollzogen wurde und wir hier sehenden Auges zu warnen versuchen?
    Aber das ist selbstverständlich nur ein Zugeständnis um eine Minderheit zu stärken? Na klar. Und wo hört sowas auf?? Beim Parallel-Justiz Baukran verdammt nochmal!

  45. Überall in diesem Lande unternehmen die Sicherheitsbehörden gewaltige KRAFTANSTRENGUNGEN, um entwicklungspsychologisch auf dem laufenden zu bleiben.

    Haftgründe können sich so nur selten ergeben, denn der VERBOTSIRRTUM muß a priori unterstellt werden.

    Jugendhaftanstalten könnten somit abgeschafft werden.

    So steht die weibliche Jugend dem Sittlichkeitsverbrecher Cohn und die männliche Jugend dem Sittlichkeitsverbrecher Beck uneingeschränkt zur Verfügung.

    Angenehm wäre den beiden sicher die Herabsetzung des Schutzalters auf das orientalische Niveau von acht Jahren.

    Da besteht also HANDLUNGSBEDARF.

  46. #53 Fensterzu (09. Sep 2009 14:37)

    Ich bin bereit 20 € zu spenden für eine Anzeige wegen Verleumdung.

    Eine Anzeige kostet erstmal nichts 🙂

    Aber ich geb dir Recht, Stefan sollte den Typen wirklich verklagen.

  47. #35 Crisp (09. Sep 2009 13:46)

    Von Autoren des Rotbuch Verlages und NRhZ-online erwarte ich nichts anderes. Wer so weit unten ist, dass er dort veröffentlicht, sollte lieber Kugelschreiber zusammenschrauben als sie benutzen.

  48. @ #10 Eisfee #53 Fensterzu

    Eine Anzeige kostet erstmal nichts 🙂

    Richtig, ich hab natürlich die Folgekosten für den rassistischen Anwalt gemeint.

  49. Manche Pointen schreibt das Leben eben selbst. Das ist so eine. Selten so gelacht. Diese Bullen könnten in jedem Cartoon mitspielen.
    Aber mal ehrlich, wer sich heutzutage noch auf die Bullen verläßt ist entweder total naiv oder masochistisch veranlaßt. Es gibt zu viele Beispiele die Zeiten, dass die Jungs keine Eier in der Hose haben und sich daher die leichtesten Ziele raussuchen: Verkehrsdelikte ( aber nur bei deutschen Fahrern)!

  50. Zu Herrn Sokolowsky:

    Es wäre ihm zu gönnen, dass er einmal auf ein paar Zuwanderer trifft, die sich seinen klischeehaften, aber politisch korrekten Vorstellungen verweigern. Vielleicht würde ihn ein solches Zusammentreffen mit der Realität dauerhaft davon abhalten, weiter solch verleumderische Unwahrheiten in die Welt zu setzen; jedenfalls käme er nicht weit, wollte er mit diesen Leuten über die heutige Medienlandschaft und die Harald Schmidt Show diskutieren.

    Dass er ein ernst zu nehmender Wissenschaftler ist, dem man völlig zu Recht einen bedeutungsvollen Lehrauftrag an einer deutschen Hochschule zuerkannt hat, beweist er aber nicht zuletzt durch das polemische und hetzerische Moment seiner eigenen Sprache: „Durchfallbraun“ und nazistisch sind wir also allesamt. Wir neigen also alle zu denselben angstgetriebenen Pauschalisierungen und verfallen in dieselben stereotypen Hassbilder, und wir alle sind die gleichen Spinner brauner Färbung?

    Wenn Herr Sokolowsky sich die Mühe gemacht hätte, auch nur ein paar Kommentare auf PI zu lesen, wäre ihm aufgegangen, dass die Leser und Kommentatoren hier nicht einem monolithischen Block angehören. Das mag für einen radikalen Linken schwer zu begreifen sein und ihm auch widerstreben, aber es wird hier niemandem verboten, selbstständig zu denken und sich von den Gedanken anderer zu distanzieren. Nicht alles, was man in den Kommentaren bei PI liest, zeugt von Anstand oder einer „differenzierten Betrachtung“. Aber so ist das nun einmal, wenn man einen weitgehenden Meinungspluralismus zulässt und bewusst nicht darauf Rücksicht nimmt, dass man von Menschen wie Sokolowsky angefeindet werden könnte, weil man etwas sagt, das ihm nicht passt.

    Angesichts der pauschalen Verunglimpfung von Menschen nur einer missliebigen politischen Überzeugung wegen stellt sich doch aber die Frage:

    Wer von uns ist wirklich „durchfallbraun“?

  51. OT
    Zu Herrn Sokolowsky: Wäre sein Buch nicht einen eigenen Artikel wert?

    1.) Er steht auf der Gehaltsliste von Mazyek % Co.
    2.) Ein „Wissenschaftler“ der solche Bücher schreibt, ist keiner.
    3.) Er steht auf der Gehaltsliste
    4.) Er steht auf der Gehaltsliste
    5.) Er steht auf der Gehaltsliste
    6.) Er steht auf der Gehaltsliste


    So wird auch Alice Schwarzer zur NAZIBRAUT! Nicht schlecht, Herr Specht.

    Was an einer – durchaus differenzierten – anti-islamischen Einstellung „NATIONALSOZIALISTISCH“ sein soll, das muss mir dieser Herr Göbbels noch erklären. Schließlich gingen sie

    HAND IN HAND ZUM JUDENSCHLACHTEN!

    Herr Sokolowsky, erklären Sie!

  52. Erschütternd, wie wir vom Staat und seinen Organen im Stich gelassen werden. Da werden auf offener Strasse Menschen zusammengeprügelt und die Täter, obwohl gestellt, nichtmal verhaftet.
    In was für einem Land leben wir eigentlich mittlerweile ?

  53. Wenn Beamte mit angemessener Gewalt und nachdrücklich gegen Straftäter mit Migrationshintergrund vorgehen, sehen sie sich nur allzu rasch dem Vorwurf ausgesetzt, sie seien Rassisten; man hängt ihnen vielleicht sogar ein Dienstverfahren an. Auf jeden Fall macht es das erheblich schwerer, auf der Karriereleiter nach oben zu klettern.

    Während das Opfer gequält wird und im Blut
    liegt, machen Polizisten sich sorgen über
    ihre Karriereleiter und das sie als Rassisten
    betitelt werden könnten? Diese Menschen sind
    ungeeignet, als Polizeibeamte ihren Dienst
    zu verrichten, sie gehören aus dem Verkehr
    gezogen und sollten bei der Stadtreinigung
    arbeiten. Sie haben durch ihr schäbiges
    Verhalten andere Menschen in Gefahr gebracht
    und nicht abgewendet. Wo sind wir hier hier
    eigentlich, das Barbaren mit Knüppel aus dem
    Auto springen und Menschen zerschmettern?
    Polizisten mit Zivilcourage und starken
    Charakter brauchen wir, keine Milchmädchen
    die besorgt um ihre Karriere sind. Das ist
    eine Unverschämtheit! Bei Deutschen
    Bürgerinnen und Bürger geht man ungewöhnlich
    hart und ungewöhnlich brutal zu werke. Der
    Zorn, den die Polizei in Zukunft immer mehr
    zu spüren bekommt, haben sie selbst
    verursacht. P.S. In unserem Haus wohnen zwei
    Polizeibeamte und ich unterhalte mich oft mit
    ihnen. Du musst hier nicht den Anwalt für
    Polizisten spielen. Sie erfahren Gewalt durch
    Linke, durch Türken und Araber und durch
    andere politische Ströme und Frauen oft von
    ihren eigenen Kollegen. Aber nicht durch
    Menschen die hier schreiben und noch besorgt
    um die Zukunft und die Zukunft ihrer Kinder
    sind und mal verbal austeilen. In Zukunft
    werden Deutsche Bürgerinnen und Bürger
    Blumentöpfe vom Balkon auf Polizisten werfen
    und ich habe kein Mitleid mit ihnen. Entweder
    sie nehmen ihre Sache ernst, egal wenn auch
    die Karriere gestört wird, oder aber sie
    reißen Kinokarten am Einlass ab.

  54. Ich habe mir erlaubt, die SZ unter dem Pseudonym „Korrekturleser“ auf ihren Fehler hinzuweisen, der folgende Kommentar wurde aber zensiert:

    Fehler gefunden

    Sie haben in obigem Artikel vergessen zu erwähnen, dass die Schlägerbande einen osteuropäischen Migrationshintergrund hat.

  55. Buchvorstellung: “Feindbild Moslem” von Kay Sokolowsky
    Aust, Broder, Schwarzer und Konsorten
    Von Arne Hoffmann

    Dahinter sitzt ein ganz kranker totalitärer Kontrollmensch. Schizophren bis ins Mark. Jetzt ist sogar der Spiegel schon „rechtsradikal“ 😆
    Wer kommt als nächstes dran und wird als brauner Abfall bezeichnet, auch wenn alle Fakten der Welt gegen den Islam und gegen den „Soko-Spezialist“ sprechen?

    Soll der Psychopath Kay Sokolowsky doch bitte
    mal weiter die weltweiten Fakten verleugnen und relativieren, wie Nazis den Holocaust. Ich bin sicher er gibt den braunsten aller Nazis ab, vermutlich Hitlers Reinkarnation höchstpersönlich! Aber typisch für Extremisten ist nunmal fehlende Reife, keine Selbstreflexion, keine Argumente gegenüber den Fakten, Wahrheit verschleiern. Entlarvt sich also von selbst! :mrgreen:

  56. Das kann doch nur ein schlechter Scherz sein, eine Ente, ein Fake… oder weiß der Henker was… oder ???

    Ok, in Ulm und um Ulm herum muß man gaaaanz gut aufpassen. Die Bereicherung der speziellen Art ist dort sehr ausgeprägt. Unser Mamistaat kann uns zwar die Richtung beim Furzen zwecks Erdmagnetfeldschonung vorgeben -das ist ja auch ganz wichtig – aber wenn psychologisch kranke Leute mit Bärtchen in und um Ulm halluzinierend den Tod bestimmter Menschen predigen… da schickt der Mamistaat schutzlose Helden ABER mit Dienstausweis. Einem Deutschen kann ohne weiteres sein zukünftiges Leben versaut und verleidet werden, aber bitte doch nicht einem wertvollen Islamisten (Die Kulturbereicherung etc. … unbezahlbar das Ganze)
    Ich setze auf die Kreativität der Islamisten und Talibans ! Meine besten Wünsche und Gebete das es zukünftig nur die Richtigen treffen möge.

    Was diese Osteuropäer oder Deutschen oder wem auch immer angeht – mit oder ohne Mohammedanistentum ist mir eigentlich scheißegal – : Diese Leute haben alles verdient. Aber eines sicher nicht: Auf freiem Fuße zusein. Jetzt und in Zukunft.
    Wenn der Staat nicht meh schützt, dann tuen es andere. In Dänemark die Hells Angels. Andernorts die Umma. Und hier ? Die Polizei ? Die Justiz ? Der geldsaugende Staatsaparatschikhaufen ???? Scheiße Nein !

  57. Das darf doch wohl nicht wahr sein! Wenn ich als deutscher zu dritt durch die Gegend fahre, um dann bei jeder Gelegenheit irgendwen mit Knüppelt totzuschlagen, dann gebe ich aber sofort „die Pappe“ ab und bin Fußgänger!

    Was sind denn eigentlich heute „Osteuropäer“? Meint man damit etwa wieder „Südländer“?

    Dass die Opfer die Stockschläge auf den Schädel überlebt haben oder dass sie keine bleibenden Schäden davongetragen haben, entschuldigt gar nichts – die Sache hätte genauso gut auch anders ausgehen können!

    Ich frage mich: WO LEBEN WIR HEUTE EIGENTLICH?

    Für sind das alles Formen von Dekadenz!

  58. Warum bin ich eigentlich nicht davon abzubringen, dass die Linke, sollte sie zur Macht kommen, die politischen Gegner in Konzentrations, pardon, Umerziehungslagern „unterbringen“ würde?

  59. „leicht dunkele Hautfarbe“!

    Ein Isländer aus dem Solarium?

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/brilon/2009/9/9/news-132514603/detail.html

    Angestellter verblüfft Räuber in Briloner Imbiss
    Brilon, 09.09.2009,

    Brilon. „Da muss ich erst den Chef fragen.” Mit seiner Antwort verblüffte am Dienstagabend ein Angestellter einen bewaffneten Unbekannten, der in einem Imbiss in Brilon an der Altenbürener Straße alle Einnahmen verlangte.

    „Kurz vor 21 Uhr betrat der maskierte und mit einer Pistole bewaffnete Mann das Lokal”, so die Polizei. Er verlangte die Tageseinnahmen. Die Antwort des Angestellten wird den Räuber wohl mehr als verblüfft haben. „Da muss ich den Chef fragen“, lautete diese.

    Als der Angestellte mit dieser doch eher ungewöhnlichen Aussage reagierte, war der Räuber wohl irritiert, nahm kurzerhand das auf der Theke liegende Handy eines Kunden mit und flüchtete. Der 22-jährige Kunde wiederum wollte den Verlust seines Apple i-Phones nicht ohne weiteres hinnehmen lief hinterher. Über die Altenbürener Straße ging es in Richtung Humpertweg und dann zum Glockengießerweg. „Als er den Räuber beinahe eingeholt hatte, drehte sich dieser um und bedrohte den 22-Jährigen mit einer Waffe”, schreibt die Polizei weiter.
    Genaue Personenbeschreibung

    Daraufhin ließ ihn der Verfolger laufen, gab aber eine genaue Personenbeschreibung ab, da er den Räuber unmaskiert gesehen hatte: Er sei etwa 16 Jahre oder jünger, ca. 170 bis 175 cm groß bei normaler Statur und habe kurze, schwarze, glatte Haare, sowie eine leicht dunkele Hautfarbe, so der Zeuge. Getragen habe der Mann eine schwarze, lange Jogginghose sowie einen braunen Pullover mit langen Armen und einem weißen, horizontal verlaufendem Strich.

    Die Polizei fahndete am Dienstagabend erfolglos nach dem jungen Räuber und fragt: „Wem ist im Bereich der Altenbürener Straße Dienstagabend ein Jugendlicher aufgefallen, zu dem die Täterbeschreibung passt?” Hinweise bitte an: 02961 90200.

  60. #21 Arno S. (09. Sep 2009 16:20)

    Ja, die Multikulti-Gegener werden von LinksgrünInnen einst ins „Integrationslager“ zur Umerziehung eingegendert!

  61. #69 Islamophober

    Soll der Psychopath Kay Sokolowsky…

    Soziopath bitte schön. 😉

    Die heutige Bedeutung des Begriffes Soziopath bezieht sich auf Personen, die nicht bzw. nur eingeschränkt fähig sind, Mitleid zu empfinden, sich nur schwer in andere hineinversetzen können und die Folgen ihres Handelns nicht abwägen können. (Wiki)

    Davon haben wir sehr viele in Deutschland!
    Es scheint eine geistige Modererscheinung
    zu sein. Oder ist es doch eine Massenpsychose?

  62. EINZELFALL …….99

    http://www.ka-news.de/nachrichten/karlsruhe/karlsruhe/Karlsruhe-Strassenbahnfahrer-von-Gruppe-maskierter-Maenner-beraubt;art6066,265603

    straßenbahnfahrer von Gruppe maskierter Männer beraubt
    Karlsruhe (pol) – Ein Straßenbahnfahrer der VBK wurde am Dienstagabend bei der Endhaltestelle Rintheim von einer Gruppe junger Männer mit einem Baseballschläger bedroht und ausgeraubt.
    /nachrichten/karlsruhe/karlsruhe/Karlsruhe-Strassenbahnfahrer-von-Gruppe-maskierter-Maenner-beraubt;art6066,265603,B?bn=317388

    Nachdem die Straßenbahn der Linie 5 um 21.35 Uhr in die Endhaltestelle eingefahren und die letzten drei Fahrgäste ausgestiegen waren, habe der 31-jährige Tramfahrer während der knapp 10-minütigen Wartezeit zur Belüftung beide vordere Türen geöffnet. Kurz darauf seien zwei mit schwarz-weiß-karierten Tüchern – so genannten „Palästinensertüchern“ – maskierte Männer vorne eingestiegen und hätten den Fahrer mit einem Baseballschläger bedroht.

    Unterdessen waren fünf bis sechs weitere Personen zur hinteren Tür eingestiegen und ebenfalls nach vorne gekommen. Nun hätten ihn die ersten zwei Täter festgehalten und aus der Bahn zu dem etwa 20 Meter entfernten Holzverschlag eines Müllsammelplatzes in der Mannheimer Straße geführt. Der mit dem Baseballschläger bewaffnete Täter habe das Opfer hinter dem Sichtschutz bedroht, während vermutlich die in der Bahn verbliebenen Personen aus dem Rucksack des Geschädigten sowohl die private als auch dienstliche Geldbörse entleerten sowie das Mobiltelefon entwendeten.

    Die Polizei bittet um Hinweise

    Bereits wenige Minuten später hätten die Täter den Mann wieder freigelassen und seien in Richtung Sinsheimer Straße geflüchtet. Intensive Fahndungsmaßnahmen der Karlsruher Schutz- und Kriminalpolizei nach den Tätern blieben erfolglos. Der Gesamtschaden liegt nach ersten Einschätzungen des Bahnführers im unteren dreistelligen Eurobereich.

    Der Beraubte konnte nur die beiden ersten Täter mit den „Palästinensertüchern“ näher beschreiben. Demnach war der erste Täter mit dem Baseballschläger 18 bis 19 Jahre alt, 1,80 m groß und kräftig. Er trug kurzes schwarzes Haar und war mit schwarzen Jeans und schwarzem Sweatshirt bekleidet. Der zweite Täter gleichen Alters war 1,75 m groß mit kurzem, hellblondem Haar und ebenfalls schwarzem Sweatshirt und schwarzen Jeans bekleidet.

    Zeugen oder Hinweisgeber – insbesondere die letzten Fahrgäste – werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter 0721 / 939-5555 in Verbindung zu setzen.

  63. #64 aberratioictus (09. Sep 2009 15:14)

    „durchfallbraun“ wie etwa Abu Bakr Rieger dem Herausgeber der Islamischen Zeitung?

    http://www.metacafe.com/watch/834684/andreas_abu_bakr_rieger/

    […] wir haben heute hier sehr sehr viele Kämpfer gesehen, künftige Kämpfer für den Din vom Islam und das hat uns sehr viel Mut gemacht […] wie die Türken, so haben auch wir Deutsche oft schon in der Geschichte für eine gute Sache gekämpft, obwohl ich zugeben muss, dass meine Großväter bei unserem gemeinsamen Hauptfeind nicht ganz gründlich waren“.

    Natürlich ehrt Abu Bakr Rieger seinen neuen Bruder im Geiste mit dem „Zitat der Woche“.

    „Bei ehemals Linken wie Broder, Giordano, Aust oder Schwarzer, die es als Mission betrachten, vor dem Islam und seinen Anhängern als größter Bedrohung der Welt seit, mindestens, Adolf Hitler und den Nazis zu warnen,…

    Kai Sokolowsky, Feindbild Moslem (2009)

    Wenn ich mir Riegers engagierte Rede anhöre, kliengt das schon sehr nach Verherrlichung des Nationalsozialismus (mit dem leicht kritischen Unterton, dass die Judenvernichtung nicht vollständig durchgeführt wurde).

  64. #68 Mike Melossa

    Schön, deine Nachbarn wird es bestimmt freuen zu hören, dass du sie für eine „feige Bande“ hältst, die man bespucken und aus der Stadt jagen sollte. Ich nehme selbst nicht an, dass irgendwelche PI-Leser so gestört wären, gegen Polizisten tätlich zu werden. Zumindest hoffe ich das. Trotzdem hältst du ein solches Vorgehen deinen obigen Ausführungen zufolge wohl nicht nur für verständlich, sondern auch für richtig — und sei es nur, weil es einem höheren Zweck dient. Bei allem Verständnis fürs verbale Austeilen deinerseits, wie anders lassen sich deine Worte deuten?

    Mir war übrigens schon klar, dass das „Karriereargument“ sich ideal eignet, um dagegen gerade moralistische Einwänden zu erheben. Ganz so drastisch, wie du die Pflichtvergessenheit der Polizisten beschreibst, ist sie dann aber auch nicht. Niemand wird in unserem Land „gequält“ in seinem eigenen Blut liegen gelassen, jedenfalls noch nicht. Dass es verrückt und völlig inakzeptabel war, diese drei Gewaltverbrecher laufen zu lassen, habe ich nie bestritten, und ich verstehe deine Empörung darüber nur zu gut, aber du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass es Polizisten Freude macht, Gewalttäter frei rumlaufen zu lassen, und dass sie aus reiner Bequemlichkeit nichts unternehmen?

    Im Übrigen frage ich dich einmal: Wenn die realistische Gefahr bestünde, dass man dir ein Dienstverfahren anhängt, nur weil du das Richtige tust, was aber politisch nicht anerkannt ist, würdest du dann immer noch, ohne zu zögern, stets das Richtige tun? Du musst dir mal überlegen, dass ein Polizist durch politisch missliebige Aktionen einhergehend mit seiner Karriere auch seine ganze bisherige Lebensplanung gefährdet. Diese Gefahr ist real, und vor allem ist sie nicht leicht abzuschätzen. Das ist der Hauptgrund, warum Streifenbeamte solche schwachsinnigen und himmelschreind ungerechten Entscheidungen treffen!

    Ich habe nicht das Bedürfnis, den Anwalt der deutschen Polizisten zu geben und alle möglichen Verfehlungen der Polizei zu rechtfertigen. Vielleicht hast du aber Lust, dich selbst bei der Polizei zu bewerben, damit dort weniger „Milchmädchen“ arbeiten. Oder ziehst du doch auch die Kinokasse vor?

    Ich sage dir: Wenn die vielen anständigen Polizisten, die es gibt, ohne jede Rücksicht auf das, was politisch anerkannt ist, handeln würden, gäbe es bald gar keine anständigen Polizisten mehr in unserem Land und daher auch keine Gegenwehr: Alle, die nicht völlig spinnen und links verblendet sind, wären dann nämlich schon aus dem Dienst entfernt worden.

    Das „Volk“ hat den Polizisten im Übrigen überhaupt gar keinen Vorwurf zu machen: Diejenigen, die die Einsatzbestimmungen schreiben und über die Eröffnung von Dienstverfahren entscheiden, hat dieses „Volk“ nämlich selbst gewählt. Doch in deiner Empörung über notorische Knöllchenschreiber und Deutschenhasser in Uniform, die aus Lust und Laune Gewaltverbrecher davonkommen lassen, scheint für solche Überlegungen kein Raum zu sein. So einfach ist das alles aber leider nicht. Die Polizei wird zu solchem Verhalten konditioniert. Das ist das Problem.

  65. Wie bedauerlich das es keine Deutschen gewesen waren . Die hätte man bestimmt nicht mehr fahren lassen . Aber bei diesen dreien müßte man sich ja doch wenigstens entschuldigen das man Sie noch angehalten hat . Vielleicht mit Schmerzensgeld ?

  66. @#48 Aurelia

    Das dumme dabei ist nur, daß dieser Großfamilie gar nichts passieren wird (Mieterschutz) , er sie nicht mal Hochkant hinauswerfen kann, was man normalerweis tun müsste, sollte sie doch die Stadt auf eigene Kosten unterbringen, oder ein Linksgutmensch, äh -lachen würde ich, wenn es einen Linken getroffen hätte.

  67. @#28 Mike Melossa

    Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“

    (Maria Böhmer, CDU, Beauftragte der Bundesregierung für Integration,)

  68. #21 Arno S. (09. Sep 2009 16:20)

    Warum bin ich eigentlich nicht davon abzubringen, dass die Linke, sollte sie zur Macht kommen, die politischen Gegner in Konzentrations, pardon, Umerziehungslagern “unterbringen” würde?

    Wer sollte Sie von der Wahrheit abbringen wollen?

    Sokolowsky gibt sich keine Mühe seine Absicht zu verschleiern. Da der Zweck die Mittel heilt, wird es ihn sicherlich nicht stören, dass seine Laudatio von einem Autoren der Jungen Freiheit erstellt wurde.

  69. Watt Volt Ihr denn?

    ES IST ÜBLICH, DASS

    Kolonialherren Eingeborene verprügeln !

    Und bald ist WAHLTAG – Scheisse – wa?

  70. Muss man da nach dem Studium des Artikels

    etwa wieder ‚eine gute Tat‘

    der SPD-Tarnorganisation ‚G-d-P‘ vermuten ? ?

  71. #27 aberratioictus

    Schön, deine Nachbarn wird es bestimmt freuen zu hören, dass du sie für eine “feige Bande” hältst, die man bespucken und aus der Stadt jagen sollte.

    Einer davon liest hier mit. Verstehe doch,
    ich habe nicht das tägliche Problem damit,
    zu denken, was andere über mich denken
    könnten. Die Polizisten werden doch schon
    bespuckt und aus der Stadt gejagt. Aber doch
    nicht von mir, sondern von der importierten
    Hölle.

    und ich verstehe deine Empörung darüber nur zu gut, aber du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass es Polizisten Freude macht, Gewalttäter frei rumlaufen zu lassen, und dass sie aus reiner Bequemlichkeit nichts unternehmen?

    Wo hast du das bitteschön heraus gelesen?
    Ich halte es auch für müßig, unglaubliche
    Polizeiaktionen wegen 90 Cent zu wenig im
    Zug gelöst zu erörtern. Es würde die Polizei
    in eine noch schlechteres Licht rücken. Das
    sind alles Geschichten aus dem Leben.

    Im Übrigen frage ich dich einmal: Wenn die realistische Gefahr bestünde, dass man dir ein Dienstverfahren anhängt, nur weil du das Richtige tust, was aber politisch nicht anerkannt ist, würdest du dann immer noch, ohne zu zögern, stets das Richtige tun?

    Natürlich. Denn ich habe immer die Wahl.
    Das unterscheidet mich von diesen Menschen,
    die sich selbst verleugnen, ihre Gefühle
    verleugnen und das Unrecht nicht mehr sehen,
    nur um Karriere zu machen. Gerade Beamte
    stehen so schlecht gar nicht da. Genau das
    ist der Punkt, die Karriere, nicht die
    Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und
    Bürgern. Dass du mir das anlastest, diesen
    wichtigen und entscheidenden Punkt zu
    benennen, den du selbst ins Spiel gebracht
    hast, ist mir unverständlich.

    Diejenigen, die die Einsatzbestimmungen schreiben und über die Eröffnung von Dienstverfahren entscheiden, hat dieses “Volk” nämlich selbst gewählt.

    Das Volk wählt allenfalls Lügen und wird
    weiterhin belogen. Wunderbar, Hauptsache
    gewählt. So ist es Recht!

    Danke für deinen Beitrag, ich weiss selbst
    das noch „gute“ Polizisten ihren Dienst
    verrichten. Ich kenne aber auch die andere
    Seite. Das ist natürlich nicht einfach alles
    unter einem Hut zu bekommen, in der zum dem
    Zeitpunkt vorhandenen Verärgerung. Bitte
    nicht persönlich nehmen.

  72. #77 Lyllith

    Bei all der mehr als berechtigten Abscheu gegenüber den Gräueltaten der Nationalsozialisten und den Verbrechen anderer rechter Ideologien wird immer wieder vergessen, dass die Linken insgesamt weit mehr Menschen umgebracht haben, oft genauso gezielt, immer mit derselben Inbrunst und Menschenverachtung!

    Der Unterschied ist aber: Während rechts inzwischen diskreditiert ist und als Etikett dient, um unliebsame politische Strömungen zu diffamieren, dürfen die Linken in etlichen Ländern noch heute nach Lust und Laune verfolgen, foltern, verhaftet, zensieren und morden.

    Wie alle Massenmörder fühlen sich diese Leute dabei sogar gut, denn sie glauben, ein gerechtes Werk zu tun. Schlimm ist, dass man gerade in unserem Land nicht erkennt, dass von der radikalen Linken eine genauso große Gefahr ausgeht wie von den Rechtsradikalen. Wegen der zahlenmäßigen Stärke und gesellschaftlichen Akzeptanz der Linken ist diese Gefahr sogar noch größer: Viele Leute rechnen nicht mit ihr und sehen sie nicht.

    Wenn es nach Herrn Sokolowsky ginge, säße jeder, der einmal einen Kommentar auf PI verfasst hat, wegen Volksverhetzung im Gefängnis. Wenn es nach ihm ginge, säße sowieso jeder im Gefängnis, der seine Meinung nicht teilt. Auf welchen Straftatbestand er das Urteil dabei stützen kann, ist ihm egal.

    Wenn es ums Verfolgen, Töten und Unterdrücken geht, nähern sich Linke und Rechte so sehr an, dass kein Unterschied mehr zu erkennen ist. Wen überrascht es da, dass eine andere fast ebenso mörderische Ideologie wie der Islam abwechseln mit links und mit rechts außen Sympathien entwickelt?

    Vielleicht sollte man in Bezug auf Herrn Sokolowsky deswegen von „blutrotdurchfallbraun“ sprechen.

  73. #89 Mike Melossa

    Dass deine Ausführungen — auch in ihrer Deutlichkeit — deiner (berechtigten) Verärgerung über die skandalösen Ereignisse in Ulm geschuldet sind, verstehe ich durchaus. Ich nehme das alles deshalb auch nicht persönlich. Ich weiß, dass dahinter deine Sorge um das Land steht, in dem wir leben, und was aus ihm wird.

    Was mich stört, ist einfach, dass die kleinen Streifenbeamten zwar ein leichtes Opfer sind, sie diese Vorwürfe aber nicht einmal ansatzweise verdient haben, besonders nicht in dieser Schärfe und dieser Form. Sie sind, jedenfalls ganz überwiegend, die falschen Opfer! Dass es sehr schwer ist, sich hier zu zügeln und zu differenzieren, erkenne ich an.

    Es gibt auch eigentlich nur einen Punkt, den ich noch einmal klarstellen will: Ich glaube, dass viele Polizisten sich bisweilen nicht ihrer Karriere zuliebe opportunistisch verhalten, sondern auch deshalb, weil sie andernfalls Gefahr liefen, gar nichts mehr gegen den Wahnsinn unternehmen zu können! Wenn sie wegen ihrer politischen Einstellung aus dem Polizeidienst schieden, könnten sie den Bürgern überhaupt nicht mehr helfen; dann herrschten bei uns wirklich nur noch Chaos und Rechtlosigkeit. Manchmal ist Selbstberleugnung deshalb nötig, um nicht Selbstaufgabe betreiben zu müssen.

  74. Nachdem man sie hat laufen lassen hätten sie…..

    Ich hab da so ein Szenario im Kopf, kann ich aber nicht schreiben.

  75. #91 aberratioictus

    tja, so ist das wohl, nur noch Opfer in Deutschland und niemand ist für irgendwas verantwortlich.:-((
    Der Arzt nicht für die „Fehlheilung“ (lacht nicht hat es gegeben – Prof. Dr. Bernbeck), der
    Konzernlenker nicht für die Pleite (Wiedeking u. Schaeffler) und der „kleine“ Polizist nicht für weitere Opfer von Schlägern……………………………………………….

    Kann ja niemand, schon gar nicht so ein armer Polizist voraussehen, dass nach 2 Überfällen ein dritter Folgen könnte.
    Hauptsache die Schläger werden nicht im handeln eingeschränkt oder müssen mit unmittelbaren Konsequenzen (nämlich Arrest wg. Gefahrenabwehr) leben, denn auch sie sind Opfer.

    Wollen wir kurz mal klären wer arrestiert und wer nicht?
    Personalienfeststellung und Freilassung:
    Kleine Ladendiebe
    Wildpinkler
    Kleine Schlägerei ohne Verletzungen bei Teilnehmern.

    KEINE Freilassung bzw. Arrestierung:
    Wiederholte in sehr kurzem Abstand Straffälligkeit.
    (war gegeben)
    Waffengebrauch- Messer, Knüppel, Bb.-schläger usw.
    (war gegeben)
    stärkere verletzung – war gegeben.

    Klarer Fall von Polizistenfehler. Aber das bettet sich halt gut ein in die allgemeine gesellschaftliche Richtung – niemand ist für irgendwas verantwortlich, Konsequenzen werden negiert.

    Weiter so Deutschland!

    Z1

  76. #94 Zack1

    Hättest du dir die Mühe gemacht, meine übrigen Kommentare zu lesen, wüsstest du, dass ich das Vorgehen der Polizisten in diesem Fall sehr wohl für falsch halte und keinesfalls gebilligt habe. Ich ergehe mich übrigens auch nicht in einem Relativismus, dem zufolge niemand mehr für irgendetwas verantwortlich sein soll (was du anscheinend schon allein der Tatsache entnimmst, dass ich das Wort „Opfer“ gebraucht habe).

    Ich verstehe auch ehrlich gesagt nicht, wie du darauf kommst, dass ich alle Verantwortung abschaffen wollte, denn mir geht es gerade um Verantwortlichkeit!

    Wenn man aber PAUSCHAL gegen alle Polizisten wettert, und das ohne die gesellschaftliche Dimension dieses Problems zu bedenken, wendet man sich eindeutig an die Falschen. Das ist ungerecht und unangemessen. Das habe ich gesagt.

    Jetzt erklär mir doch aber mal: Wie kommt es, dass Polizisten sich offensichtlich veranlasst sehen, so zu handeln? Glaubst du im Ernst, dass auch nur ein vernünftiger Streifenpolizist es gut findet, einen Gewaltverbrecher laufen zu lassen, oder dass er sich über die anderen sinnvollen und toleranten Vorschriften freut, die ihm von seinem Dienstherren verordnet werden? Weißt du, wie ein Polizist sich fühlt, wenn er einen Gewalttäter kassiert und der dann von einem verständnisvollen Richter eine milde Strafe kassiert (was nur deshalb möglich ist, weil auch das inzwischen gesellschaftlich akzeptiert und politisch gewollt ist)?

    Nicht alle Polizisten sind anständig. Das stimmt. Viele aber schon!

    Man negiert Verantwortung übrigens am besten dadurch, dass man sie auf Einzelne abzuwälzen versucht. Das können auch gerne einzelne Gruppen von Menschen sein. Sicher wählen alle Polizisten in diesem Land die Linkspartei, die SPD und die Grünen. Diese Parteien erleichtern ihre Arbeit ja ungemein…

    Wenn auch in einem anderen Kontext, kann ich deinem letzten Satz deshalb nur zustimmen!

  77. Hoffe es gibt hier bald etwas zu Kay Sokolowsky?

    Dadurch das er alle hier Kommentierenden und Schreibenden als Rechtsextreme
    beschreibt ,hat er sich natürlich als sonst eher hungernder Literat ohne jegliche Zukunft versucht einen Namen zu machen – er wird diesen Namen hoffentlich nicht bekommen ,den er hat nicht die geringste Beachtung verdient ,soll er besser bei McDonalds Hamburger verkaufen ,wenn er das überhaupt schaffen sollte…

    Es ist einfach nur lächerlich wie Islam anbiedernd sich solche Typen verhalten, selbst die Muslime verachten diese Typen noch mehr als gläubige Christen -sie sind einfach nur
    Abschaum der nur materielle Werte kennt.

    Von Islamphobie habe ich hier noch nichts gelesen ,im Gegenteil hier baut sich eine Gemeinschaft auf welche die Demokratie behalten will und keine Arschkricher welche möglichst viele Moscheen und möglichst schnell die Scharia haben will.Hier gibt es wenige denen zwölfjährige Ehefrauen welche zwangsverheiratet werden egal sind –
    Kay Sokolowsky tut nichts dagegen er schleimt sich ein und hofft damit zu punkten -kann er sich morgens im Spiegel anschauen?

    Es gibt keine Angst vor dem Islam ,es gibt nur die Angst vor dem Bürgerkrieg welche der Islam verursachen wird. Uns selbst hier wird der gläubige Christ lieber sterben als Muslim zu werden. Ausgenommen solche wie Kay Sokolowsky …

  78. eigentlich ist die Entscheidung nur logisch. Das Verfahren wird ohnehin entweder gleich eingestellt oder es gibt vor Gericht höchstens eine Verwarnung und die Anordnung eines mehrmonatigen Hawaiaufenthalt mit 5 Sozialquacksalbern. Was soll da Untersuchungshaft, die führt höchstens noch zu einer Entschädigung. Entscheidend ist, die Opfer sind erbschuldige deutsche Kartoffeln, vom Staat längst abgeschrieben. Die Kernfrage ist aber, wie lange wir uns noch von den Invasoren und ihren Handlangern auf der Nase rumtanzen lassen.

  79. #96 aberratioictus

    Nee, is scho recht, Du hast es schön differenziert dargestell.

    Mich ärgert halt diese allgemeine Tendenz, dass nichts mehr richtig Konsequenzen zeigt.

    Die (politisch) Verantwortlichen stellen sich nicht hinter die Beamten.
    Ähnlicher Fall der Angriff auf die Tw. in Afgh..
    Im Spiegel Forum wird da Hunderteseitenlang rumgeheult, dabei sollte es klar sein, dass in Kriegen (JA es ist einer!) auch so was vorkommt.
    Von den Afghanen kommt tw. sogar Beifall.

    Gruß

    Z1

  80. Gewalttäter „ergeben keinen Haftgrund“ in Deutschland – eine Betrunkene, die in ihrem Suff den Hitlergruß zeigt, wird jedoch sofort verhaftet, eingeknastet und „dem Staatsschutz überstellt“.
    Warum ist man eigentlich nicht immer so konsequent?

    Quelle</a

    🙁

  81. @#47 Akkon (09. Sep 2009 14:17)

    „Brutalos aus dem fernen Morgenland stachen mit Messern mehrfach…“ 🙁

  82. Es geht leider auch anders:

    Trotz seiner Unterstützung bei der Festnahme eines Serienräubers kommt ein junger couragierter Mann vor Gericht. Der Beutezug des Räubers hatte Ende Januar für Schlagzeilen gesorgt, weil der Kunde einer Tankstelle den Räuber bei einem Überfall in Bühl (Kreis Rastatt) angefahren und entwaffnet hatte. Mit der Auto-Attacke auf den flüchtenden Verbrecher griff der heute 25-Jährige der Polizei zwar tatkräftig unter die Arme. Allerdings hat die Staatsanwaltschaft Zweifel, dass der Mann – wie er behauptet – tatsächlich in Bedrängnis war, als er auf das Gaspedal trat. Am 16. September steht er nun vor dem Schöffengericht in Baden-Baden. Der Vorwurf: gefährliche Körperverletzung und gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr. Ihm droht laut Anklage eine Mindeststrafe von einem Jahr Haft.

  83. #7 meilo7 (09. Sep 2009 12:48)
    ergo: mehr männer braucht das land………..

    Ja, richtig.

    Kürzlich motzte mich einer an, „Was wosch man“ (Was willst du, Mann), ich hab mich etwas grad hingestellt und gesagt:

    „Weshalb duzen Sie mich? Was fällt Ihnen ein?!“

    Darauf stutzte er und drehte ab.

    Ich glaube meine Körpersprache hat klar signalisiert, wenns drauf an kommt dann muss man nachher einen von der Wand abschaben, er oder ich, aber für beide ist der Durchgang zu schmal.

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