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Ein denkwürdiges Wochenende in Berlin

Samstag, 3. Oktober, frühmorgens um 3.30 Uhr: Fünf Mitglieder der PI-Gruppe München treffen sich, um den Weg nach Berlin anzutreten. Ausgerüstet mit Fahnen und Plakaten, möchten sie zusammen mit anderen Islamkritikern aus ganz Deutschland für den Erhalt der Menschenrechte, der Freiheit und der Demokratie eintreten. Alle sind zutiefst überzeugt, dass all diese Werte durch die islamische Weltanschauung massiv bedroht sind.

(Text: byzanz / Fotos: RChandler)

Die Fahrt ist kurzweilig, denn wenn fünf Islamkritiker beisammen sind, ist immer für reichlich Unterhaltungsstoff gesorgt. Nach fünfeinhalb Stunden auf der Autobahn mehrspurigen kreuzungslosen Schnellstraße ist die deutsche Hauptstadt erreicht.

Bei einem stärkenden Frühstück bereiten wir uns auf die Kundgebung vor. Wir stellen uns auf das Schlimmste ein, denn im Vorfeld haben sowohl Links- als auch Rechtsextreme sowie Moslemfanatiker Gegendemonstrationen angekündigt.

Schon bei der ersten Wurstsemmel werden wir mit der Problematik konfrontiert. Denn am Nebentisch liest man über die große Aufregung, die durch das Interview des ehemaligen Berliner Finanzsenators Dr. Thilo Sarrazin entstanden ist. Die Berlin-Ausgabe der Bild-Zeitung beteiligt sich an der heuchlerischen Diffamierungskampagne, indem sie Sarrazin als „Ausländer-Pöbler“ diffamiert.

Bei der Weiterfahrt durch Berlin sehen wir, dass die Ausführungen Sarrazins absolut der Realität entsprechen. Die Parallel Gegengesellschaften dieser immer stärker islamisierten Stadt zeigen sich mehr als deutlich.

Wie uns diese in sich abgeschottete muslimische Enklave gesonnen ist, wird uns unmissverständlich vor Augen geführt:

Die Unfreundlichkeiten setzen sich erstaunlicherweise vor der Gedächtniskirche fort. Vertreter der evangelischen Kirche weisen uns vom Gelände. Ihnen erscheinen unsere Fahnen und Plakate als unangemessen. Schließlich veranstaltet man ja einen „Friedensgottesdienst“, zu dem man sich die verlogene liebenswerte Predigt eines Imams und die mit Sicherheit absolut ehrlichen Worte des Ober-Taqiyya-Meisters Generalsekretärs des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, anhören möchte. Und das Ganze bitteschön ohne die störende Beeinträchtigung durch die Wirklichkeit.

Wir sind froh, dass wir nebenan am Breitscheidplatz endlich mit Gleichgesinnten zusammentreffen. Für Medienaufmerksamkeit ist auch schon gesorgt.

Es haben sich auch schon Moslem-Gruppen eingefunden. Einige sind bereits auf Betriebstemperatur wegen unserer Transparente:

Schon vor dem Beginn der Veranstaltung sehen wir uns in heftige Diskussionen mit den Bereicherern verwickelt.

Unterschiedlicher könnten die Ansichten über die Botschaften des Koran und die historischen Ereignisse im Zusammenhang mit dem Islam nicht sein. So scheint sich auch das Denken dieser Menschen in einer Gegenwelt abzuspielen. Der Ton der Diskussion wird lauter. Wir sind froh, dass überall Polizisten sind, die das Geschehen auch auf Video festhalten.

Der Kessel kocht bei unseren muslimischen Diskussionspartnern immer stärker. Wir möchten nicht wissen, wie sich die Situation ohne die starke Polizeipräsenz entwickeln würde. Versuche erster Tätlichkeiten werden von ihren eigenen Leuten unterbunden.

Es ist beruhigend, dass die Polizei verstärkte Kontrollen durchführt und unsere Kundgebung ringsherum beschützt.

Die Polizeibeamten sind so um unsere Sicherheit besorgt, dass sie uns sogar bitten, unsere Israelfahnen eingerollt zu lassen. Sie befürchten, dass es zu Ausschreitungen kommen könnte. Wir aber wollen uns von muslimischer Aggression nicht einschüchtern lassen und zeigen unsere Solidarität mit Israel deutlich.

Der Stargast der Veranstaltung, der international bekannte Religionswissenschaftler Robert Spencer, interessiert sich ganz besonders für diese Polizei-Empfehlung. Er wundert sich, warum die Fahne eines demokratischen Staates nicht gezeigt werden soll. La Valette, Mitglied unserer Münchner PI-Gruppe, erklärt ihm den Sachverhalt. Spencer thematisiert dies später auch in seinem Artikel auf Jihad Watch.

Die Straße rund um den Breitscheidplatz ist für die Gegendemonstration freigehalten. Noch bevor der erste Redner von Pax Europa das Wort ergreift, zieht diese unheimliche Allianz von Linken und Moslems an uns vorbei.

Wir gehen mit unserer Fernsehkamera mitten ins Geschehen. Sofort wird es aggressiv. Einer versucht, die Kamera wegzuschubsen. Dabei greift er mit der Hand ans Objektiv.

Sofort sind Polizeibeamte zur Stelle und drängen den Angreifer zurück.

Ein Moslem filmt die Szene, offensichtlich empört, dass ein „ungläubiger“ Polizist einen „Rechtgläubigen“ zurechtweist:

Bei dieser Gegendemonstration wird auch der absurde Versuch erkennbar, den Islam und seinen blutrünstigen Eroberer Propheten als liebenswürdig und friedlich darzustellen.

Die üblichen Verschleierungsversuche auch bei den nächsten Plakaten: „Es gibt keinen Zwang in der Religion“. Als wenn der Islam tolerant wäre. Denn wie immer wird der nächste entlarvende Satz weggelassen: „Da die wahre Lehre vom Irrglauben ja deutlich zu unterscheiden ist“. Und wie ist es in diesem Zusammenhang mit: „Wer die Religion verlässt, den tötet“. Dann will man auch noch den Eindruck erwecken, der Islam strebe nur „Gutes“ an, „gebiete das Rechte und verbiete das Schlechte“. Nun, das Töten scheint im Islam nicht zum „Schlechten“ zu gehören, denn dazu wird im Koran schließlich an 27 Stellen in der Befehlsform aufgerufen. Die scheinen wirklich zu glauben, dass wir nicht lesen können..

Wir zeigen auf unserer Veranstaltung, dass wir uns diese Täuschungsversuche der Moslems nicht mehr länger gefallen lassen.

Einen islamischen Gottesstaat wird es in Deutschland mit Sicherheit nicht geben, auch wenn viele Moslems schon Hochrechnungen anstellen, wann sie hier zumindest zahlenmäßig das Sagen haben werden.

Der Wind dreht sich langsam in Deutschland. Die Menschen beginnen sich gegen die islamische Invasion zu wehren. Das wurde in Berlin deutlich sichtbar.

Einer der international bekanntesten Islamkritiker kam extra aus den USA angereist: Robert Spencer hielt eine sachlich fundierte und hochinteressante Rede. Er warnte, dass sich Muslime überall dazu verpflichtet fühlen, das islamische System zu installieren. Weltweit. Mit jedem Zugeständnis westlicher Gesellschaften schreitet die Islamisierung voran. Der sympathische Amerikaner mit griechisch-türkischen Wurzeln formulierte es unmissverständlich: „Unsere gesamte Lebensweise steht auf dem Spiel“.

Der mutige Berliner CDU-Abgeordnete René Stadtkewitz, gleichzeitig Landesvorsitzender von Pax Europa Berlin-Brandenburg, forderte: „Die Toleranz muss ihre Grenzen haben. Wir dürfen nicht jeder muslimischen Forderung nachgeben. Die bisherige Integrationspolitik hat sich als falsch erwiesen. Der Gutmenschenglauben ist ein Irrtum. Der Förderdschungel muss ausgetrocknet werden.“

Pax Europa-Vorstand Willi Schwend bekräftigte, dass die Bürgerrechtsbewegung nicht aufhören wird, die Islamkritik in die Öffentlichkeit zu tragen. Schon sind weitere Aktionen geplant.

Alle Reden dieses Tages hatten es in sich. Und das Abschlussfoto drückt es aus: „Gemeinsam sind wir stark, die islamkritische Bewegung ist nicht mehr zu stoppen“.

Robert Spencer und René Stadtkewitz mischten sich anschließend „unters Volk“. Es entwickelten sich viele interessante Gespräche.

Wir von PI München hatten auch die Möglichkeit, interessante Video-Interviews zu führen. Die mit Robert Spencer, René Stadtkewitz und dem Verleger sowie Pax Europa-Vorstandsmitglied Wilfried Puhl-Schmidt sind bereits veröffentlicht. In den nächsten Tagen folgen noch weitere mit Willi Schwend, mit dem stellvertretenden Landesvorsitzenden von Berlin-Brandenburg Joachim Swietlik, mit dem Bayern-Vorsitzenden Gerhard Lipp und mit Dr. Christine Dietrich.


Auf dem Rückweg zum Hotel fielen unsere Koran-Plakate mächtig auf. Ständig wurden wir in Diskussionen mit Moslems verwickelt.

Nach einem schönen gemeinsamen Abendessen mit vielen Teilnehmern der Kundgebung ging es am nächsten Tag zur Pax Europa-Versammlung.

Auch hier informierte uns Robert Spencer wieder aus erster Quelle über die Gefährlichkeit des Islam.

Rund 100 Mitglieder lauschten gebannt den Worten des Religionswissenschaftlers. Jedem wurde noch intensiver bewusst, welcher Bedrohung wir alle ausgesetzt sind.

Während wir das Gepäck in unseren VW-Transporter verstauten, fassten wir den Entschluss, noch durch Berlin-Neukölln zu fahren.

Denn wir wollten uns von der muslimischen Gegengesellschaft weitere Eindrücke verschaffen:

Ein denkwürdiges Wochenende ging zuende. Wir haben viele intensive Eindrücke mitgenommen. Und jede Menge Fotos und Filmaufnahmen, die für unsere islamkritische Bewegung noch sehr wertvoll sein werden. Und wir können sagen: Wir waren dabei.




Vor einem Jahr starb Britta

Britta NurkowskiEs ist nun genau ein Jahr her, als uns die Nachricht von Brittas freiwilligem Tod erreichte. Britta war eine der engagiertesten Kämpferinnen gegen die Islamisierung und hatte das Aktionsforum ins Leben gerufen, wo sich diejenigen trafen, die mehr tun wollten, als nur lesen und schreiben. Bedauerlich, dass sich nach Brittas Tod keiner fand, der ihr Forum weiterführen wollte. Wir gedenken einer außergewöhnlichen Frau.




Einschleichen

In der Medizin gibt es den Begriff des „einschleichenden Beginns“. Er beschreibt Krankheiten, die nicht plötzlich auftreten, sondern sich langsam und vom Patienten zunächst unbemerkt entwickeln, also gewissermaßen „einschleichen“.

Da die Nichtmuslime in Deutschland immer heftiger mit Abwehr reagieren, wenn der Islam zu offen mit seinen Bestrebungen zur „Partizipation“, sprich Landnahme auftritt, gehen offenbar auch die Moslems immer häufiger den Weg des zunächst unentdeckten Einschleichens. Beispielsweise bei scheinbar „italienischen“ Pizzerias, die den Deutschen die Halal-Lebensweise regelrecht schmackhaft machen wollen. Die Gerichte tragen italienische Namen, doch die „Schnitzel“ sind aus Putenfleisch und Wein bestellt man vergebens (PI berichtete).

Bei ihren einschleichenden Bemühungen haben die Moslems nun auch eine lukrative Randsparte des wohlsituierten Gutmenschentums entdeckt – die Bio-Nische. Und schon wird eifrig die Gemeinschaft von „bio“ und „halal“ propagiert. Im moslemischen „Bio und Halal Magazin„, das für eine Gemeinschaft von Körnerfreaks und Halal-Heinis wirbt, sind tatsächlich auch zwei Biokost-Verfechter verlinkt. PI-Leser Mustafa Klostermayer (der natürlich ganz anders heißt) ging der Sache nach, stellte sich dumm, und fragte bei den verlinkten Bioverbänden nach, was es mit „bio plus halal“ auf sich habe, und ob denn die betäubungslose Schächtung wirklich so human und tierfreundlich sei, wie von den Moslems immer wieder behauptet wird: Schnell und schmerzlos.

Die Antworten waren interessant. Erstens: Beide hatten keine Ahnung von ihrer „Kooperation“ mit dem „Bio und Halal Magazin“. Zweitens: Bei der Frage nach der „Humanität“ des betäubungslosen Schächtens stellte sich einer der Bioverbände ahnungslos und meinte, er könne die Frage nicht beantworten.

Inhaltlich können wir Ihnen leider nicht sehr weiterhelfen. Folgende Tipps hätte ich jedoch: Fragen zu den Anbaurichtlinien und Halal-Fleisch sollten Sie direkt bei den ökologischen Anbauverbänden stellen (Bioland, Demeter, Biopark, Naturland). Links dazu finden Sie hier: www.biohoefe.de.

Doch der zweite Verband (www.bio.de) bezog eine erfreulich klare Stellung. Nein, das Schächten ist nicht human und tierfreundlich. Und: Ein „Bio & halal-Siegel“ wird es auf absehbare Zeit nicht geben. Es besteht also noch Hoffnung …

Übrigens: Eine Erkrankung, die sich „eingeschlichen“ hat, kann sich auch wieder „ausschleichen“ bzw. dazu gebracht werden. Entscheidend ist die Wahl der wirksamen Therapie.




Revo: „Christen“ kämpfen gegen die Kirche

revoDie selbsternannt-besseren Christen von Revo kämpfen erbittert gegen die Institution Kirche und die Bibel, die sie „Das Wort zum Töten“ nennen. Wie so manche anderen Christenbasher, nehmen die „Besser-Christen“ die Bibel wort-wörtlich und wollen von historisch-kritischer Textauslegung noch nie etwas gehört haben. Ebenfalls auffällig ist eine kategorische Ablehnung des Alten Testaments und ein latenter Antisemitismus (die bösen Juden – der liebe Jesus).

So wurden allerlei vor allem alttestamentliche Stellen zum Beleg der Grausamkeit der Bibel aus dem narrativen und historischen Zusammenhang gerissen. Wer jetzt gleich wieder den Zeigefinger hebt und hustet: „Das machen wir mit dem Koran doch auch“, bedenke, dass es im Islam tatsächlich keine historisch-kritische Textauslegung gibt und übrigens auch keinen narrativen Zusammenhang.

Auf der Frankfurter Buchmesse erklären die „Besser-Christen“ im Interview mit PI, warum die Kirche unchristlich ist, was für die Revo-Leute „wahres Christentum“ bedeutet und warum sie nicht dieselbe Feindseligkeit gegenüber islamischen Institutionen empfinden. „Gott ist Wahrheit- Kirche nein!“ können sie sich auf die Fahne schreiben – der Slogan „Gott ist Wahrheit – Moschee nein!“ käme jedoch auf gar keinen Fall in Frage:




Moscheen: Reizthema in ganz Europa

No 2 extreme IslamÜberall in Europa mehren sich sie Debatten und Auseinandersetzungen zum Thema Moscheebau, insbesondere in Großbritannien, Dänemark und Deutschland, stellt der Blick im Zusammenhang mit der anstehenden Minarett-Abstimmung in der Schweiz fest. Wobei sofort betont wird, es sind überall die „Rechtsradikalen“ und „Rechtspopulisten“, die sich gegen Moscheebauten wehren.

Immerhin wird erwähnt, dass sich auch „Intellektuelle“ (Rechte können ja keinen Intellektuellen sein) wie Ralph Giordano gegen Moscheebauten ausgesprochen hätten. Giordano nannte die geplante Großmoschee in Köln sogar eine „Landnahme auf fremdem Territorium“ und eine „Kriegserklärung“.




Obama ist „angewidert“ von den Israelis

ObamaUS-Präsident und Friedens-Nobelpreisträger Barack Hussein Obama findet, die jüdischen Siedler sollen sich aus den Gebieten, in denen es vor den Siedlungen nichts gab als Sand und Steine, sofort zurückziehen. Aber damit nicht genug: Moslem-Freund Obama betonte bei einem kürzlichen Besuch bei den Palästinensern mehrfach, wie sehr ihn die Israelis „anwidern“ würden. Das ist es wohl, was das Nobelpreiskomitee unter Frieden versteht – im islamischen Frieden gibt es keinen Platz für Juden.

(Spürnase: David A.)




Maoistin im Weißen Haus

Linke unter sich: Obama und Maoistin Anita DunnWas wäre wohl in Deutschland los, würde einer der Top-Berater von Kanzlerin Merkel Adolf Hitler als seinen favorisierten politischen Philosophen bezeichnen? Und Studenten, vor denen er eine Rede hält, Hitler voller Wärme als wichtigen Ratgeber ans Herz legen? Wer die alten Seilschaften des US-Präsidenten (Ayers, Wright, Pfleger, Khalidi) und seine Karriere im durch und durch korrupten Chicago kennt, wird sich nicht darüber wundern, dass im Weißen Haus Marxismus und Klassenkampf salonfähig geworden zu sein scheinen.

Obamas Kandidat für den Posten des „diversity officer“ bei der Rundfunkbehörde FCC ist Mark Lloyd; ein großer Fan des venezuelanischen Diktators Hugo Chavez. Der von Obama zum „Umweltzaren“ (Special Adviser for Green Jobs, Enterprise and Innovation at the White House Council on Environmental Quality) ernannte Van Jones, ein Mann mit einer Polizeiakte wegen mehrfacher Festnahmen, der bei früheren Administrationen das Weiße Haus nicht einmal hätte besichtigen dürfen, musste kürzlich zurücktreten. Jones ist bekennender Kommunist, was nach dem Untergang dieser Ideologie überwiegend der Unterhaltung dienen und zum Schmunzeln Anlass geben mag. Dieser Psychopath glaubt allerdings auch, dass Präsident Bush für die Anschläge von 9/11 verantwortlich sei. Er ist Unterzeichner einer entsprechenden Petition.

Neu im Fokus: Anita Dunn (Foto oben). Nicht irgendeine Praktikantin aus der zweiten Reihe, deren Jugendsünden man ausgegraben und aus dem Kontext gerissen hat. Dunn war Top-Beraterin des Präsidenten in dessen Wahlkampf, ist aktuell White House Communications Director und mit David Axelrod, Rahm Emmanuel, David Plouffe und Robert Gibbs engste Beraterin von Obama. Anita Dunn ist mit dem persönlichen Anwalt Barack Obamas, Robert Bauer, verheiratet. Das Magazin „Newsweek“ bezeichnet Dunn/Bauer als das neue „power couple“ in Washington D.C. Weiter auf steinhoefel.de…




Schächten ist Tierquälerei

Schächten ist TierquälereiDas Bundesverfassungsgericht erlaubte am 28. September 2009 dem muslimischen Metzger Rüstem Altinküpe aus Aßlar in Hessen das Schächten (PI berichtete). Er darf zwei Rinder und 30 Schafe pro Woche schächten. Durch diese Entscheidung wird erneut das Recht auf freie Religionsausübung über den Tierschutz gestellt, was ich für unverantwortlich halte, da es sowohl im Koran als auch im Talmud keine Vorschrift gibt, Tiere zu schächten.

(Gastbeitrag von Abili)

Wie man in dem folgenden Video von Report Mainz sehen kann, sagt Professor Tamer Dodurka von der veterinärmedizinischen Fakultät in Istanbul, dass die Religionsbehörde in der Türkei eine Fatwa, eine religiöse Vorschrift, herausgegeben hat, die besagt, dass eine Schlachtung mit Betäubung nicht gegen den Islam verstoße. Tiere könnten also nach muslimischen Recht auch nach einer Betäubung getötet werden.

Das Bundesverfassungsgericht fügte die Erwägung hinzu, dass der Islam vorschreibe, das Leiden der Tiere auf ein Minimum zu reduzieren, und dass auch beim Jagen keine Betäubungsvorschrift aufgestellt werde. Dass das Leiden der Tiere beim Schächten nicht auf ein Minimum reduziert wird, weiß jeder, der mit den Schächten vertraut ist. Dem Schächten folgt in der Regel ein qualvoller minutenlanger Todeskampf. Der Verweis des Richters, dass beim Jagen ebenfalls keine Betäubung angewendet wird, erscheint mir etwas weltfremd. Soll man das zu tötende Tier etwa bitten, sich betäuben zu lassen, bevor man es erschießt? Ausserdem tritt bei der Jagd in der Regel sofort der Tod ein.

Ich frage mich, warum das deutsche Bundesverfassungsgericht solche archaischen Schlachtmethoden über den Tierschutz stellt. Dass es auch ohne Schächten geht, zeigen die Gesetze in Schweden, in der Schweiz, in Island und Lichtenstein. Dort ist das Schächten nämlich verboten. Das Verhalten des Bundesverfassungsgerichts ist nichts anderes als eine vorauseilende Unterwürfigkeit unter den aggressiven Forderungen der Muslime, die ebenfalls allerorten in der deutschen Politik zu finden ist. Man hat nicht den Mut, für die hart erkämpften Errungenschaften der abendländischen Kultur einzutreten. Um des lieben Friedens willen, knickt man immer wieder vor den muslimischen Forderungen ein. Die Tiere haben in diesem Fall das Nachsehen und bezahlen das fehlende Rückgrat der Bundesverfassungsrichter mit entsetzlichem Leid.

Im Koran heißt es in Sure 5, Vers 3: „Verboten ist euch das von selbst Verendete sowie Blut und Schweinefleisch und allem, worüber ein anderer Name als Allahs angerufen wurde“. Beim Schächten geht es hauptsächlich darum, dass es den Muslimen und den Juden verboten ist, Blut zu verzehren. Durch das Schächten sollen die Tiere vollkommen ausbluten. Aber genau das geschieht nicht. So wurde beispielsweise nachgewiesen, dass es beim Schächten nicht, wie oftmals angenommen, zu einem vollständigen Ausbluten des Tieres kommt, sondern das etwa ein Viertel des Blutes, das entspricht bei einem Rind etwa der Menge von 6 bis 8 Liter, in den Organen, Gefäßen, Muskeln und Gewebehohlräumen verbleiben. Dabei macht es keinen Unterschied, ob das Tier vorher betäubt wurde oder nicht. Die Wissenschaftler Blackmore und Delany sprechen sogar davon, dass selbst bei gut ausgebluteten Tieren, mehr als 40 Prozent des Gesamtblutvolumens im Körper des geschlachteten Tieres enthalten bleibt. (Quelle)

Geht es den muslimischen Metzgern womöglicht gar nicht so sehr darum, das Fleisch entsprechend den islamischen Speisevorschriften zu schlachten, sondern schlicht und einfach um den Profit, der sich daraus erzielen lässt? Weltweit wird der Markt für islamkonforme Nahrungsmittel auf 12 bis 15 Milliarden Euro geschätzt. Und wie überall, wo es um viel Geld geht, ist auch bei muslimisch korrekten Lebensmitteln ein harter Konkurrenzkampf ausgebrochen. Steckt hinter der Praxis des Schächtens also nichts anderes als Geschäftemacherei?

Allerorten werden heutzutage immer mehr sogenannte Halal-Produkte (Essen, wie es Allah gefällt) in deutschen Lebensmittelgeschäften angeboten, die der unwissenden Bevölkerung als besonders gesund verkauft werden. Das Gegenteil ist wohl eher der Fall, denn beim Schächten der Tiere werden vermehrt Stresshormone ausgeschüttet. Dabei handelt es sich vorwiegend um Adrenaline, Apomorphine und um Histamine, die bei Angst, Schmerz und besonders während des Todeskampfes der Tiere ins Blut gelangen und die schließlich vom Menschen verzehrt werden. Wenn man schon glaubt, Tiere zu Ernährungszwecken schlachten zu müssen, muß die Tötung unerlässlicherweise absolut angst- und schmerzfrei erfolgen. Andernfalls findet sich im Fleisch der Tiere eine übernormale Konzentration der für den Menschen schädlichen und krankheitserregenden Stresshormone, die nicht nur gesundheitsschädlich sind, sondern die auch die Psyche des Menschen beeinflussen und ihn aggressiv machen können. Sollte dies mit ein Grund sein, warum 80 Prozent aller Rohheits- und Gewaltdelikte nicht nur in Berlin von Muslimen verübt wird?

Beim Schächten wird die Kehle des Tieres quer durchgeschnitten. Dabei werden beide Halsschlagadern, Speise- und Luftröhre durchschnitten. Das Geröchel und Gegurgel ist grauenvoll, die Qual unendlich, denn die Tiere spüren die Schmerzen klar und deutlich. Als Resultat verengen sich schlagartig alle Blutgefäße. Die geschächteten Tiere bluten sogar weniger aus als betäubte Tiere. Beim Schlachten, wie es in unserem Kulturkreis verstanden wird, wird dagegen nur die Halsschlagader, und die nicht an der Kehle, sondern an der Brust des (betäubten) Tiers durchtrennt.

Wie wurde das Schächten in der Vergangenheit praktiziert?

Hier kommen wir nun zu der hinterhältigsten und grausamsten Art, mit der man ein Tier töten kann, und wie es heute weltweit täglich an unzähligen Tieren vollzogen wird. Islam und Judentum berufen sich dabei auf ihre Religion, doch lässt sich nirgends ein eindeutiges Gebot zum Schächten finden. Laut den jüdischen Speisevorschriften sollen die Speisen koscher, also rein, im Sinne der Tora, sein. Heutzutage kann für solch eine vorsintflutliche Schlachtmethode wie das Schächten allerdings keine Religions- oder Glaubensfreiheit mehr in Anspruch genommen werden.

Die Zulässigkeit einer elektrischen Betäubung wurde sogar von der höchsten islamischen Instanz für Glaubensfragen, der Al-Azhar-Universität in Kairo, in einem Gutachten von 1982 bestätigt. Und bereits 1880 veröffentlichte der jüdische Rabbiner Dr. L. Stein den Hinweis, dass weder in der Bibel noch in den mosaischen Gesetzen ein Schächten vorgeschrieben ist. Von jeher gab es auch unter den Juden viele Schächtgegner. In Augsburg hat 1951 die gesamte Jüdische Gemeinde von sich aus auf das Schächten verzichtet. Bei der Schweiz ist hervorzuheben, dass dort seit 1893 das Schächten verboten ist, und im März 2002 ein Versuch interessierter Kreise das Schächten wieder einzuführen, gescheitert ist. Schächten bleibt in der Schweiz und Schweden verboten. Hier zeigt sich die wahre Demokratie. Immerhin sind 75 Prozent aller deutschen Bundesbürger gegen das Schächten.

Beim Schächten ist die austretende Blutmenge nicht größer als bei betäubten Tieren.

Nun wollen wir uns einmal mit dem Schächten auseinandersetzen. Vom Ausbluten her gibt es auch keinen Grund zum Schächten. Bei vielen Versuchen, unter anderem auch an der tierärztlichen Hochschule Hannover, wurde wissenschaftlich festgestellt, dass die Blutmenge bei betäubten und geschächteten Tieren gleich ist. Bei Schafen ist die Blutmenge, die beim Schächten austritt, sogar geringer als bei betäubten Schafen. Grund dürfte die Verkrampfung sein, die die gequälten Tiere nach dem ersten schmerzhaften Schnitt in ihren Hals ausüben und damit unbewusst Blut zurückhalten. Außerdem gibt es umfangreiches Studienmaterial, das beweist, dass es beim Schächten keinen Sekundentod gibt, wie dies von den Schächtbefürwortern immer wieder behauptet wird. Im Gegenteil, nach einer Studie von Hartinger/Skriver dauert die Agonie (der Todeskampf der Tiere) bis zu 15 Minuten. In dieser Zeit ringen die Tiere verzweifelt nach Luft. Schließlich ersticken sie an ihrem eigenen Blut.

In Wien wurden Ochsen, Pferde, Kälber, Schafe und auch Hunde geschächtet und dabei wurde alles akribisch notiert: Austretende Blutmenge, Dauer der Abwehrbewegungen, Dauer des Herzschlages usw. Den Freunden vom Sekundentod kann man hier umfangreiches Beweismaterial entgegenhalten. Wenn man dieses Material studiert hat, gibt es für eine christliche Gesellschaft, die das Tier als Mitgeschöpf betrachtet, nur eine Möglichkeit, nämlich ein generelles Schächtverbot für Juden und Moslems. Das hat nichts mit Antisemitismus oder Islamophobie zu tun. Dies ist auch kein rassisches oder religiöses Problem, denn hier steht einzig und alleine der Tierschutz im Vordergrund. Wo bleiben die etablierten christlichen Kirchen und die Tierschutzvereine, die hier dezent auf Tauchstation gehen?

Das Schächten von Kühen mit dem Umlegeapparat

Zurück zum Schächten. Die Juden schächten in Deutschland, in Frankfurt, Berlin und München. Diese Städte bauten in den kommunalen Schlachthöfen mit unseren Steuergeldern spezielle Tötungsmaschinen zum Schächten. Hierbei handelt es sich um den sogenannten Weinberg’schen Umlegeapparat (siehe Bild oben). Dabei wird das Rind von deutschen Metzgern in den Apparat geführt, wobei vorne der Kopf herausschaut. Dann wird die Hintertüre geschlossen, das Rind von oben mit einem Metallbügel, wie in der Achterbahn, festgehalten und nach einer mechanischen Verengung des Apparates maschinell auf den Rücken gedreht.

Dass die Rinder nach dieser Vorbereitung in Panik geraten, laut brüllen und stöhnen interessiert niemand. Spätestens hier begreifen die Tiere, dass etwas Schreckliches auf sie zukommt, sonst würden sie ja nicht brüllen und stöhnen. Nachdem das Tier in Rückenlage ist, befestigen deutsche Metzger die sogenannte Schächtzange am Kopf des Tieres, wobei per manueller Kraftanstrengung der Kopf zurückgebogen wird und der Hals überspannt wird. Das Tier bekommt durch diese Überspannung Atemnot und ist in höchster Panik. Durch die Fixierung ist aber kein Entkommen mehr möglich. Das eigentliche Schächten, das nun beginnt, wird dann von einem ausgebildeten Rabbiner durchgeführt.

Der Rabbiner beschäftigt sich ausschließlich mit seinem Schächtmesser. Er schärft und reinigt es dauernd. Ist das Rind fixiert, tritt der Rabbiner zu dem Tier, wischt erst mit einem Lappen über den Hals und sagt dabei: „Boruch atoh Adonai clohinu melech hoolem-Aesches Kidistonu bemi zivvonu al haschchithoh.“ Das heißt: „Gelobt seist du, Herr unser Gott, du König der Welt, der du uns geheiligt hast mit deinen Geboten und uns befohlen hast das Vieh zu schlachten.“ Vom Schächten sagte Gott aber nichts. Dann nimmt der Rabbiner mit der linken Hand die Halshaut des Tieres und mit der rechten durchschneidet er mit seinem Schächtmesser den Hals des lebenden Tieres.

Dabei kann man genau beobachten, wie das Tier bei jedem Schnitt zuckt und versucht sich weg zu winden, was aber durch die Fixierung nicht möglich ist. Mit einer gewaltigen Kraft spritzt das Blut aus der Schlagader, und dabei sind schreckliche Geräusche wie Röcheln und Würgegeräusche zu hören. Jedes geschächtete Tier erbricht, wahrscheinlich vor Schmerz, seinen Mageninhalt. Die Rinder werden zwar nach einiger Zeit durch den Schock bewusstlos, wobei dies nicht bei allen passiert, doch das Bewusstsein kehrt zurück und es tritt eine Verkrampfung nebst Abwehrbewegungen und einem Lidschlussreflex ein. Dann erfolgt ein Schrumpfen an den Schnittenden der Blutgefäße und das Blut beginnt zu gerinnen. Deshalb muss der Schächter noch ein zweites Mal nachschneiden, um die verkrusteten Blutgefäße herauszuschneiden, damit das restliche Blut abfließen zu lassen. Auch bei diesem Nachschneiden zeigen die Tiere deutliches Schmerzempfinden und Abwehrbewegungen bis zu 10 Minuten nach Beginn des Schächtens. Die weiteren Arbeiten übernehmen dann wieder deutsche Metzger.

Wie das Schächten eines Rindes mit dem Umlegaapparat geschieht, kann man sich in diesem Video anschauen: Schächten eines Rindes Auch auf dem folgenden französischen Video ist der Todeskampf der Rinder sehr gut zu beobachten.

Diese Tötungsmaschine gibt es aber nur bei den Juden. Vor Erfindung dieser Maschine wurden alle Rinder mit Fußfesseln zu Fall gebracht, wie es noch heute im Islam der Fall ist. Dort wird dem Tier eine Schlinge um den Hinterfuß gelegt, das Tier wird mittels einer Seilwinde abrupt zu Fall gebracht und dann geschächtet. Dabei werfen die geschächteten Tiere trotz durchschnittenem Hals ihren Kopf hin und her, was für jeden normalen Menschen fürchterlich zum Anschauen ist. Ob der erste Senat des Bundesverfassungsgericht dieses je gesehen hat?

Es gibt keinen Grund zum Schächten

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass es keinen Grund zum Schächten gibt, da die Tiere nur unnötige Qualen erleiden, die austretende Blutmenge beim Schächten teilweise sogar geringer ist als bei der Betäubung. Weil weder im Judentum noch im Islam eine direkte Aufforderung zum Schächten zu finden ist, sollte diese mittelalterliche Schlachtmethode verboten werden. Im Gegenteil, in beiden Religionen wird ein tierfreundliches Verhalten den Tieren gegenüber verlangt. Wenn ein Rind bis zu 15 Minuten um sein Leben kämpft, trotz durchschnittener Kehle, dann rauben einem diese Szenen den Schlaf.

Der muslimische Schlachter Rüstem Altinküpe aus 35614 Aßlar-Werdorf, hat zwar mit dem ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts für sein islamisches Schlachthaus verständnisvolle Richter gefunden, doch dem Islam hat er damit einen Bärendienst erwiesen (Anmerkung: Im November 2004 gab es einen Brandschlag auf Altinküpe’s Metzgerei). Denn dadurch sind jetzt die Bewohner dieses Landes aufgeschreckt und die Multikulti-Fraktion wird es mit der Durchsetzung ihrer Interessen nicht mehr so leicht haben.

» Über das Schächten
» Tierschutz – Schlachten ohne Betäubung
» Schächten aus Sicht des Tierschutzes
» Das betäubungslose Schächten der Tiere
» Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 15. Januar 2002
» Brandanschlag auf muslimische Schlachterei
» Schächten: Religionsfreiheit statt Tierschutz (November 2006)
» Bundesverfassungsgericht: Metzger darf vorerst nicht schächten (Dez. 2008)
» Bundesverfassungsgericht: Schächten unter Auflagen (Oktober 2009)
» Die Streßhormone, die durch das Schächten entstehen




Bundesbank gab OK zu Sarrazin-Interview

BundesbankWie sich jetzt herausstellte, hatte die Bundesbank vor der Veröffentlichung des Sarrazin-Interviews (hier im Original als PDF; danke an asma) von dessen Inhalt genaueste Kenntnis und war damit einverstanden. Die ganze Organisation des Treffens mit der Kulturzeitschrift Lettre erfolgte ganz offiziell über die Pressestelle der Bundesbank. Erst als die öffentliche Empörungswelle gegen die Aussagen los brach, distanzierte sich Bundesbank-Chef Weber.

Mitarbeiter der Kommunikationsabteilung rieten Sarrazin zu dem Gespräch, das dann in der Niederlassung der Bundesbank in Berlin geführt wurde.

Der Leiter der Kommunikationsabteilung hatte nach eingehender Lektüre keine grundsätzlichen Bedenken, machte aber Änderungsvorschläge, die Sarrazin auch übernahm.

Anschließend übermittelte die Bank die genehmigte Fassung an „Lettre“. Bundesbankchef Axel Weber kannte den Text bereits vor der Drucklegung, protestierte jedoch erst, als das Erscheinen des Interviews nicht mehr aufzuhalten war.

Offenbar ist Sarrazin nicht der einzige in der Bundesbank, der denkt, in der deutschen Zuwanderungspolitik sei einiges falsch gelaufen. Er ist bloß der einzige, der sich jetzt noch traut, dazu zu stehen.

(Spürnase: Eingabe erforderlich)




Somalia: Peitschenhiebe für BH-Trägerinnen

Islam ist ja bekanntlich Frieden – auch in Somalia. Im Auftrag der Friedensreligion werden derzeit Frauen in Somalia öffentlich ausgepeitscht, weil sie einen BH tragen. Vorher müssen sie allerdings ihren BH ausziehen und ihre Brüste schütteln. Nach Ansicht der männlichen Moslems müssen Brüste natürlich aussehen, offensichtlich auch unterm Schleier!




Prozeß: Serab D. mordete wie im Horrorfilm

horrorVor dem Landgericht in Duisburg wird derzeit gegen die 41-jährige Serab D. wegen Totschlags (!) verhandelt, die eine Nachbarin derart bestialisch mit 32 Messerstichen getötet haben soll, dass selbst ein langjährig erfahrener Gerichtsreporter von einem „Verbrechen wie in einem Horrorfilm“ schreibt.

Das SPD-Blatt Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) berichtet:

Es muss wie im Horrorfilm gewesen sein: Als eine 41-jährige Frau am frühen Abend des 18. April in ihr Wohnhaus an der Oberhausener Bebelstraße zurückkehrte, wartete schon eine Nachbarin mit finsteren Plänen. Sie packte das überraschte Opfer, zerrte die sich verzweifelt wehrende Frau auf den Dachboden und tötete sie mit 32 Messerstichen. Seit gestern steht Serab D. (41) für diese Tat vor dem Landgericht in Duisburg.

Die Anklage wirft Serab D. Totschlag vor. Doch schon nach dem ersten Verhandlungstag zeichnet sich ab, dass die schwer psychisch gestörte Frau kaum strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen sein wird. Eine Unterbringung in einer geschlossenen Anstalt gilt als wahrscheinlich. (…)

Vor der Tat hatte sie zwei Messer eingesteckt. Im Hausflur passte sie ihr Opfer ab, nahm es in den Schwitzkasten und zerrte es auf den Speicher. Dort, so die Aussage der Angeklagten bei der Polizei, die ein Vernehmungsbeamter wiedergab, habe sie so lange auf die Frau eingestochen, bis die nur noch geröchelt habe. Zunächst habe sie vor allem in den Nacken und auf den Kopf gestochen. Doch dann soll das Opfer bei der Täterin um Vergebung gebeten haben. Das habe Serab D. so erzürnt, dass sie auch in die Augen der Sterbenden stach.

(Spürnase Florian G.)