Die Süddeutsche ist traditionell ein Leitmedium deutscher Volkspädagogik. Heute belehrt sie uns via Autorin Hilal Sezgin über das Glück, im Islam eine Frau zu sein und die bösartigen Diskriminierungen, denen sie von klein auf durch die Mehrheitsgesellschaft ausgesetzt sind.

Schon zu Beginn des Artikels erfahren wir:

Feminismus als antiislamisches Argument: Die Ressentiments gegen den Islam haben sich in Europa längst in der Mitte der Gesellschaft breitgemacht – vor allem mit Hilfe des Kopftucharguments.

In dem ganzen Text ist viel von „Ressentiments“ die Rede, „Vorurteilen“, die auch das Schweizer Volk fehlgeleitet haben. Als wären die Vorbehalte gegen den Islam un- und nicht wohlbegründet. Ganz so, als könne man die alltäglichen Scheußlichkeiten in islamischen Ländern einfach wegschreiben, als wäre das Volk nur eine knetbare Masse von Dumpfbacken, das beliebig auf die Verführungskünste rechtspopulistscher Hetzer hereinfällt. Unser islamfreundliches Land mit seinen Kulturdolmetschern wird gnadenlos runtergeputzt, alle Verbeugungen gen Mekka nützen nicht.

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen, mit Müttern, die ehrenamtlich in Schulen mitarbeiten möchten, denen aber wegen ihres Kopftuchs nahegelegt wird, es besser nicht zu tun. Mit arabischstämmigen Schülerinnen, die bei knappen Gymnasialplätzen auf die Realschule geschickt werden, obwohl ihre Noten nicht schlechter sind als die ihrer deutschstämmigen Klassenkameradinnen. Muslimische Mädchen lernten später ja doch keinen richtigen Beruf, glaubt die Lehrerin zu wissen, also mache ihnen das Fehlen des Abiturs weniger aus.

Nachdem unsere Tränen der Scham getrocknet sind, lesen wir, wohin diese schrecklichen Vorbilder führen:

Schon seit Jahren warnen Sozialforscher, dass das Misstrauen gegen Muslime in Europa auf dem Vormarsch ist. Entscheidender Wendepunkt ist dabei nicht 9/11. Noch in den Jahren danach stieg die Islamfeindlichkeit jeweils erheblich. Das zeigten unter anderem Umfragen des Instituts für Demoskopie Allensbach: Dass der Islam von Fanatismus geprägt sei, meinten im Jahr 2004 bereits 75 Prozent und zwei Jahre später sogar 83 Prozent der Deutschen. Auch sei der Islam intolerant (71 Prozent) und undemokratisch (60 Prozent).

Das Christentum hingegen verbanden 80 Prozent der Befragten mit Nächstenliebe und 65 mit Friedfertigkeit. Zu allem Überfluss erleben wir, wie das Pew Research Center in Washington im Jahr 2008 herausgefunden hat, gleichzeitig ein Wiedererstarken des Antisemitismus. 52 Prozent der Spanier, 50 Prozent der Deutschen und 38 Prozent der Franzosen wurde eine ablehnende Haltung gegenüber dem Islam attestiert; eine Ablehnung des Judentums zeigten 46 Prozent der Spanier, 25 Prozent der Deutschen und 20 Prozent der Franzosen. Beide Zahlen seien in den letzten Jahren gestiegen, und es gebe eine deutliche Kongruenz: Wer sich negativ über das Judentum äußere, tue dies auch in Bezug auf den Islam.

Armer Bürger! Er ist rechten Einflüsterungen aufgesessen, obwohl sich die Medien so viel Mühe geben, hier gegenzusteuern.

Wir haben es hier wohl kaum mit einer verängstigten europäischen Bevölkerung zu tun, die im Schatten minarettloser Moscheen Zuflucht vorm Terrorismus sucht. Wer den Islam pauschal für fanatisch, intolerant und undemokratisch hält, wer im Nach-Holocaust-Europa eine ablehnende Haltung gegenüber dem Judentum einzunehmen vermag, der hat keine Angst, sondern der hat Vorurteile. Der hegt Ressentiments, für deren Aufklärung und Abbau er zumindest in gewissem Maße selbst verantwortlich ist – einen Grundsockel an Schulbildung und demokratischer Reife bei den Befragten einmal vorausgesetzt. Denn das wäre eben der nächste Fehler: zu meinen, solche Vorurteile hegten stets nur die anderen, weit unten, ganz rechts.

Wie kann man den Islam für „fanatisch, intolerant und undemokratisch“ halten, wo doch alle Medien sich soviel Mühe geben, uns den Islam als friedlich, tolerant und moderat zu verkaufen? Schuld sind – man lese und staune – unsere islamophilen Politiker. Die sind nämlich fast so schlimm wie das Schweizer Volk.

Und so hat auch Mehrheitsdeutschland längst begonnen, den vom Grundgesetz garantierten Pluralismus der Meinungen und Lebensformen zu beschneiden. Dafür verwenden wir hier keinen Volksentscheid, sondern mit Hilfe der Länderparlamente wurde festgelegt, in welchen öffentlichen Berufen kein muslimisches Kopftuch getragen werden darf. Auch kein Pendant wie das der Fernseh-Praktikantin Derya, eine Mütze. Wenn die Mütze muslimisch „gemeint“ ist, läuft auch das nach derzeitiger Rechtsprechung in vielen Bundesländern auf einen Verstoß gegen die Neutralitätspflicht an Schulen hinaus.

So gesehen hat die Schweiz nur den typisch schweizerischen Weg beschritten für etwas, das man in Resteuropa anders löst. In Belgien dürfen Schuldirektoren über den Schulbesuch bekopftuchter Mädchen entscheiden. Dänemark und Deutschland haben den Nachzug von Ehefrauen aus Ländern wie der Türkei stark eingeschränkt. In den Niederlanden, in Frankreich und in Deutschland plädierten Politiker für ein Burka-Verbot, angesichts der geringen europäischen Burkadichte mit ähnlich durchschaubaren politischen Intentionen wie das Schweizer Minarettverbot.

Kein Wort darüber, dass die Einschränkung des Ehegattennachzuges so manches Mädchen vor lebenslanger Vergewaltigung schützt. Wahrscheinlich, weil Zwangsehen nichts mit dem Islam zu tun haben.

Danke, liebe Süddeutsche, für diese feinen Belehrungen. Wir wissen jetzt einmal mehr, warum Euch die Leser in Scharen davonlaufen!

(Spürnasen: Mister Maso und John A.)

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142 KOMMENTARE

  1. Die armen armen Musels, man sollte ihre Bevorzugung ins Grundgesetz aufnehmen, alles andere wäre total Autobahn!

  2. Schon seit Jahren warnen Sozialforscher, dass das Misstrauen gegen Muslime in Europa auf dem Vormarsch ist. Entscheidender Wendepunkt ist dabei nicht 9/11. Noch in den Jahren danach stieg die Islamfeindlichkeit jeweils erheblich.
    ————————————–
    London, Madrid, Bali, die Kofferbomber, die Sauerlandgruppe, Fort Hood etc. etc. etc.! 🙁

  3. Was für ein wirrer Artikel mit allerdings unverschämten Unterstellungen.
    Als „nach-holocaust-Europäer“ halte ich den Islam selbstverständlich für fanatisch, intolerant und undemokratisch. Jüdische Einrichtungen und Synagogen werden in Deutschland massiv bewacht, nicht wegen Nazis, sondern eben genau wegen der Drohungen durch einen fanatischen, intoleranten und undemokratischen Islam.
    Viele Menschen aus muslimischen Staaten haben (berechtigt) Asyl in Deutschland gefunde, eben genau weil sie vor einem fanatischen etc. Islam geflohen sind.
    Und wenn Szegin jetzt diesen Islam in genau dieser Form beschönigt, beleidigt sie alle Demokraten.

    Szegins Kommentar zeigt übrigens deutlich, warum wir in Deutschland und Europa die weitere Islamisierung verhindern und bekämpfen müssen. Ihre Ansicht ist fanatisch, intolerant und undemokratisch.

  4. „Schon seit Jahren warnen Sozialforscher, dass das Misstrauen gegen Muslime in Europa auf dem Vormarsch ist.“

    Liegt das an den Menschen, die Misstrauen haben, oder liegt es an den Muslimen und am Islam ??

    Muslime, die sich in Europa bedrängt fühlen, sollten angehalten sein, Asyl z.B. im schönen Saudi-Arabien zu beantragen, einem islamischen Land, in dem der Koran m.W. Verfassungsrang hat.
    Oder im schönen Iran, der „islamischen Republik“ !

    DORT könnten sie alle Rechte und Freiheiten genießen, die der Islam zu bieten hat, statt unter den Repressalien europäischer Staaten und Gesellschaften leiden zu müssen.

  5. Verdammt, die sollen ihre Grossmutter belehren.
    Europa braucht keine Belehrungen darüber, wie es leben will.
    Ohne Moslems in Europa haben wir alle besser gelebt, unsere Kinder wurden nicht geprügelt und bestohlen, getreten und vergewaltigt.

    Die Moslems können Moslems belehren, dann haben sie eine Lebensaufgabe. Raus aus Europa mit diesen Zivilisationsverweigeren. Europa hat keinen Bedarf an Moslems.

  6. In Deutschland der Ehegattennachzug verhindert oder eingeschränkt?? Vielleicht auf dem Papier aber nicht in Wirklichkeit.

    Das wurde geändert in „Familienzusammenführung“… Und jetzt können die selbst entfernte Verwandte nachkommen lassen. Deshalb derzeit massenhafter Nachzug von Großfamilienmitgliedern.

    Neueste Masche: die schicken Kinder alleine los die dann hier um Asyl bitten. Dann beginnt die „Familienzusammenführung“ ganz offiziell und das massenweise. Diese „Familienzusammenführung“ wurde im Rahmen der EU verabschiedet.

    Österreich und Deutschland, die die höchsten Sozial-Leistungen bezahlen haben damit derzeit den größten Zustrom an Zuwanderern!

    Es gibt keine „Zwangsehe“ das heisst jetzt „arangierte Ehe“.

    Der Witz ist

  7. Dass der Islam von Fanatismus geprägt sei, meinten im Jahr 2004 bereits 75 Prozent und zwei Jahre später sogar 83 Prozent der Deutschen. Auch sei der Islam intolerant (71 Prozent) und undemokratisch (60 Prozent).

    Das Christentum hingegen verbanden 80 Prozent der Befragten mit Nächstenliebe und 65 mit Friedfertigkeit.

    Woher das wohl kommt? Immer diese Vorurteile. Wo doch jeder mittlerweile schon singen kann: Islam ist tolerant, demokratisch und vollkommen frei von Fanatismus. Von der völligen Ablehnung von Gewalt gar nicht zu sprechen.
    Die Deutschen wollen es einfach nicht kapieren:
    Islam ist Frieden.

  8. Die Moslems kommen aus Staaten, in denen die Menschenrechte mit Füssen getreten werden, schieben hier eine ruhige Kugel auf dem Buckel der Steuerzahler und reissen unentwegt das Maul auf anstatt zu arbeiten und friedlich darüber zu sein, dass wir sie aufgenommen haben.
    Es reicht langsam. Europäer kann man nicht endlos treten und erwarten, dass sie ständig still halten.

    Es reicht!

  9. Nebenbei: Auch heute kommt PI wohl wieder über 50.000 Zugriffe; seit der Schweizer Minarett-Ablehnung war PI fast täglich deutlich über 50.000.
    Auch viele neue user-namen sind zu erfreulicherweise festzustellen.
    Das wurmt solche Leute wie Hilal Szegin natürlich besonders…………….

  10. LosChrisos
    Die Bevorzugung der Musels ist bestimmt schon im Grundgestz verankert. Mindestens aber schreiben ungeschriebene Gesetze der Presse vor, den Muslimen immer recht zu geben.
    Wir sind die Bösen.

  11. Wer sich in einer Ideologie wohl fühlt, die sich „die Unterwerfung“ nennt, ist entweder selber Unterwerfer …. oder strunzdoof.
    Oder beides.

  12. Zwangsehen, Prügel, Tod.

    Was Frauen geschehen kann, die in die Hände von Moslems geraten, sieht man im folgenden Link, alles dargelegt von anerkannten Islam-Experten….

    http://www.scribd.com/augenoeffner

    (Bitte scrollen Sie nach unten,
    es sind etliche Artikel vorhanden.)

  13. #12 johannwi (17. Dez 2009 23:17)

    Hilal Szegin möge dahin zurückgehen, wo sie hergekommen ist. Dort ist es doch gewiss um Längen besser als hier, was will sie also? Es steht ihr frei zu gehen. Uns geht es besser ohne diese Leute. Die kosten nur Geld, das in allen öffentlichen Einrichtungen fehlt.

  14. @ Hilal Sezgin :

    über das Glück, im Islam eine Frau zu sein“ :

    Sure 4 Vers 34 :

    „Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren.
    Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie !

    Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.

  15. Was steht in der Beschreibung der Autorin?

    Die Autorin ist Schriftstellerin und Journalistin. Ihr jüngstes Buch heißt: „Mohammed und die Zeichen Gottes: Der Koran und die Zukunft des Islams“ (mit Nasr Hamid Abu Zaid bei Herder).

    Oder genauer gesagt: Hilal Sezgin ist eine korantreue Muslima, deren Islambild nicht auf Empirie, sondern Indoktrination beruht. Sie macht Propaganda.

  16. Tja, da wird der Islam bis zum Abkotzen schön geredet und trotzdem sind dann satt über 80% des Volkes geradezu resistent gegen die „Schönheit“ des Islam.

    Warum wohl?

  17. Und wenn diese Hilal Sezgin von ihrem Eigentümer die Backen vollbekommt, soll sie sich bitte nicht bei uns ausheulen.

  18. Die tägliche Dosis an Betäubungsmitteln die den Deutschen von den MSM injiziert wird, muß langsam immer mehr gesteigert werden, da die Bevölkerung langsam aufzuwachen beginnt. Fachkundige Ärzte, wie Dr. Hilal Sezgin, die an das Krankenbett gerufen wurden, haben empfohlen, tägliche Infusionen mit einem Cocktail von 250 mg Taquiyya, 150 mg moslemischer Betroffenheit, 250 mg moslemischen Gejammer in politisch korrekter Infusionslösung dem Patienten zu verabreichen. Der Zustand bleibt aber weiterhin kritisch, mit einem Ableben oder plötzlichem Erwachen während der Operation Islamisierung mittels Bevölkerungsaustausch muß gerechnet werden.

  19. Beide Zahlen seien in den letzten Jahren gestiegen, und es gebe eine deutliche Kongruenz: Wer sich negativ über das Judentum äußere, tue dies auch in Bezug auf den Islam.

    So eine infame Lüge!

    Das Gegenteil ist der Fall. Wer sich negativ über das Judentum äußert, ist in den meisten Fällen islamophil und nicht -phob:

    Entweder er ist Moslem oder links-islamophiler-antizionistischer „Gut“mensch. Oder islamophiler Nazi. Die gibt es ja auch noch.

    Danke PI, dass ihr proisraelisch seid! Auf einer antisemitischen antizionistischen Seite wäre ich nie geblieben.

  20. Was ist denn in Hilal Sezgin gefahren. Meist schreibt sie doch ganz intelligente Artikel. Dieser hier ist einfach nur Driss. Ich schick ihr mal ein Kopftuch.

  21. Die 68er-Sozialisten sehen ihre sozialistischen GenossInnen des arabischen Islam-Sozialismus diskriminiert.

    Das die islamischen Genossen des arabischen Islam-Sozialismus, alle anderen Sozialismen, bis auf die Nationalsozialistische Variante Hitlers verachten, diskriminieren und rote Genossen verfolgen und ausrottten- wie im Iran 1979/1980 zu sehen- haben Heribert Prantel und seine rotgrünen GenossInnen von der Süddeutschen 68er-Zeitung überhaupt noch nicht verstanden.

    Aber Heribert Prantel und GenossInnen hätten sich 1930 auch gegen des Uniformverbot der Nationalsozialisten stark gemacht.

    Warum nur, bringe ich RotGrün eigentlich immer mit Idiotie in Verbindung???

  22. Sehr viele Bekopftuchte leiden wohl am Stockholm-Syndrom.

    Es ist doch so, das einem 9 Jährigen und jünger die „Ideologie“ Islam aufgezwungen wird. Ihr wird das Menschenrecht aberkannt, ihr wird die Selbstverwirklichung aberkannt, ihr wir die Freiheit vor Ideologie aberkannt, sie wird übelst indoktriniert, in Form von Gehirnwäsche. Sie werden in UNSERER Gesellschaft bloß gestellt und ausgegrenzt, auch in der eigenen Familie. Kinder als Sexobjekte. Diese Schamlosen Menschen sprechen von Scham? Dieser blasphemische bigotte Haufen stellt die Verachtung des Lebens da. Und die SZ hat noch nicht einmal EIER in der Hose, sich schützend vor diese Kinder zu stellen und kritisch zu sein. Es sind Terroreltern. Und wie immer ist alles wunderbar, heilig, so religiös und so Fromm. Sie denken tatsächlich, die heilige Kopftuch-Maria ist gekommen, vom Kultur-Jesus vor sich her gepeitscht, und sie bereichern uns. Die Presse hat die Pflicht der Aufklärung, wie schlimm es auch sein mag. Nein, sie tut es nicht, sie steht auf den Köpfen der Kinder, die im Sumpf versinken und hofft, sich nicht die Füße schmutzig zu machen. Das wird niemals vergessen werden.

  23. Die liberal-fortschrittliche Süddeutsche symphatisiert mit dem Islam. Was hat sie dann gegen die erzkonservative Piussekte, die heuer mit dem Bischof Williamson unangenehm aufgefallen ist? Prostitution und solcher Journalismus verlangen offensichtlich würdelose Selbstverleugnung.

  24. Sure 4 Vers 34 macht muslimische Frauen offenbar glücklich :

    „Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren.
    Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie !
    Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.“

    Masochismus im neuen / alten Gewand !

  25. #23 nonkonformist (17. Dez 2009 23:28)

    Die Beruhigungsmittel der MSN haben alle einen Knopf zum Abschalten oder einen Griff, um sie aus dem Fenster zu werfen.
    Also bitte, handelt entsprechend.

  26. Und dann war da noch der kleine Adolf, der auch Kameramann werden wollte…

    Nach zwei Tagen war mit dem Praktikum Schluss. Adolf trägt nämlich eine SS-Uniform. Die müsse er ausziehen, sagte die Fernsehchefin. Am nächsten Tag kam Adolf mit ganz normalen Klamotten zur Arbeit. Damit war die Chefin zufrieden. Adolf nicht. „Ich habe mich unwohl gefühlt, unmöglich könnte ich ein Jahr lang so ohne SS-Uniform herumlaufen.“

    Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen…

  27. Naja – Linke und moslemische Extremisten, die auch Selbstmordattentäter für ihre „Zwecke“ einsetzen, haben sich schon immer gut verstanden.
    Dass sie die BRD als Rückzugsgebiet nutzen, ist auch nicht wirklich neu.
    Dass SPON darüber berichtet, aber schon:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,667749,00.html

    Aber die Bedrohung von „Rechts“ nimmt ja auch zu! „I want my money back!“ (M.Thatcher 1984)

  28. Wikipedia:
    Hilal Sezgin ist die Tochter der Islamwissenschaftler Fuat und Ursula Sezgin. Sie hat die deutsche und die türkische Staatsbürgerschaft(!?) und ist Muslimin. Aufgewachsen im Vordertaunus machte sie ihr Abitur in Norddeutschland(Aha,wo bitte?). In ihrer Geburtsstadt(Aha,wo bitte?) studierte Sezgin Philosophie mit den Schwerpunkten Moralphilosophie und politische Theorie sowie Soziologie und Germanistik. Inzwischen lebt sie auf einem Hof in der Lüneburger Heide.
    ……………………………………………..

    Wenn also das ‚Wurschtblatt‘ Süddeutsche-Zeitung Frauen steinigen und Hände abhacken schön findet, dann tue ich das natürlich auch sofort.
    Ich bin ja schliesslich MEINSCHTRIEM.
    Wie bitte? Mainschtream BILD? Himmel Nein! Mainschtream Süddeutsche-Zeitung!!

    Weiss jemand, wie ein Süddeutsche-Zeitung Abonennt aussieht, der für diese Ideologie-Scheisse auch noch 400Eu.( das sind ACHTHUNDERT D-MARK ) bezahlt? Der muss doch in der Badewanne ausgerutscht sein.

  29. Die Autorin Hilal Sezgin ist Schriftstellerin und Journalistin. Ihr jüngstes Buch heißt: „Mohammed und die Zeichen Gottes: Der Koran und die Zukunft des Islams“

    Thema verfehlt, sechs. Setzen, Frau Sezgin.

    So oder ähnlich hätte mem alter Lehrer geantwortet.

    Die Ressentiments gegen den Islam stammen nicht aus einen konstruierten Fremdenfeindlichkeit heraus, wie unsere bestintegrierten Freunde und Mitbürger italienischer, spanischer, griechischer und portugiesischer Abstammung bestätigen können. Diese Menschen teilen unsere Ressentiments gegenüber dem Islam übrigens.

    Die Ablehnung des Islam ist direkt vom Islam selbst abzuleiten.
    Die Inhalte sowie das Auftreten der meisten islamisch geprägten Menschen und Kulturen sind inkompatibel zu europäischen Wert- und Moralvorstellungen.
    Die Hausherren dieser europäischen Länder lehnen den Islam wegen seiner Intoleranz und Gewaltverherrlichung aus tiefstem Herzen ab, eben weil wir gelernt haben, dass Gewalt-, Abgrenzungs- und Hassverherrlichende Ideologien nicht dazu geeignet sind, den Frieden in Europa langfristig zu bewahren.

    Das ist der wahre Grund für die Ressentiments, die dem Islam gegenüber bestehen.
    Zu Recht bestehen, wenn man sich das Verhalten der islamisch geprägten und nach islamischen Regeln sozialisierten Menschen überall auf der Welt ansehen.

  30. Der Beginn des türkischen Klageweibermarsches durch die Instanzen und Medien,wie vom türkischen Botschafter unlängst von Deutschtürken gefordert?
    Sieht jedenfalls danach aus!
    Einfach weghören,dann hören sie auf.Wie bei kleinen Kindern,wie in einem Kommentar richtig stand! 😉

  31. „Die Süddeutsche ist traditionell ein Leitmedium deutscher Volkspädagogik.“

    Müsste es nicht richtig heißen :

    „Die Süddeutsche ist traditionell ein Leidmedium deutscher Volkspädagogik.“

    ? ?

  32. Der Beginn des türkischen Klageweibermarsches durch die Instanzen und Medien, wie vom türkischen Botschafter unlängst von Deutschtürken gefordert?

    Sehr gute Frage.

  33. @ #25 plapperstorch:

    Was ist denn in Hilal Sezgin gefahren. Meist schreibt sie doch ganz intelligente Artikel.

    Welche zum Beispiel? Mir fällt auf die Schnelle keiner ein.
    @ #30 Mike Melossa:

    Sehr viele Bekopftuchte leiden wohl am Stockholm-Syndrom.
    Es ist doch so, das einem 9 Jährigen und jünger die “Ideologie” Islam aufgezwungen wird.

    In einer Koranschule in meiner Stadt tragen schon Mädchen im Vorschulalter das Kopftuch. Voll freiwillig natürlich!

  34. Die meisten Mainstreammedien werden weiter so berichten. Die leben vom linken Klientel. Inserate, Anzeigen, Werbung kriegt ein Medium kaum, wenn es nicht politisch korrekt berichtet. Was gab es Schlimmeres in den letzten 10 Jahren als Rassismus, Diskriminierung oder als ewig Gestriger dargestellt zu werden?! Die Medien haben Angst. Angst um Ihre Existenz. Die Multikulti-Welle war und ist ja auch riesig. Der Druck und die Macht der 68er Generation gross… Auch wenn sie anno 1968 noch verloren hatten. Das Gutmenschentum ist stetig gewachsen. Heute sind vieler dieser „Studenten“ SP Mitglieder. Wer noch weiter links steht, wählt die Grünen. Da drängt sich die Frage auf; wer ist dann gegen soziale Gerechtigkeit und die Natur? Kein normaler Mensch. Also liessen sich viele Leute verführen. ICH bin doch ein guter Mensch. Liebe die Natur und die Menschen. Also wähle ich SP (Deutschland SPD) oder die Grünen. Dann bin ich ein lieber Mensch. Eben, ein Gutmensch.

  35. Beide Zahlen seien in den letzten Jahren gestiegen, und es gebe eine deutliche Kongruenz: Wer sich negativ über das Judentum äußere, tue dies auch in Bezug auf den Islam.

    Blödsinn. Für diesen behaupteten Zusammenhang, dieses Gehirngespinnst der „deutlichen Kongruenz“, gibt es keinen einzigen Beweis – und bisher noch nicht einmal eine gefälschte Studie.

    Fakt ist: Negative Bemerkungen über das Judentum und negative Bemerkungen über Mohammedaner sind nicht ge-, sondern entkoppelt: Je mehr Mohammedaner ihrem Hass auf Juden überall da freien Lauf lassen, wo sie dank großzügiger Mohammedaner-Förderungspolitik zu siedeln belieben, desto fangen sich Mohammedaner negative Reaktionen ob ihrer Intoleranz ein.

    Hilal Szegin befolgt nur brav das weltweit für westliche Staaten empfohlene und erprobte Strategie-Konzept – auch Matra genannt – der Mohammedaner-Funktionäre, immer und überall

    (von Mohammedanern gehasste und verfolgte)

    Juden

    (der Koran schreibt Judenhass explizit vor)

    mit eingebildet verfolgten Mohammedanern zu koppeln, um dabei von der Schuldkultur/dem schlechten Gewissen/der Unwissenheit des Westens über den Islam zu profiteren. Motto: „Die Moslems sind die neuen Juden.“ Um das zu behaupten, ist kein Argument zu blöd.

    Wie schön, daß auch diese Lüge nicht mehr so geschmeidig funktioniert.

  36. Was immer wieder als “ clash “ der Kulturen bezeichnet wird, ist nichts weiter als der Zusammenstoss Kulturloser mit Kultur. Dass geistige Analphabeten, erkennbar am Kopftuch, für ihre Denkschwäche auch noch demonstrieren, zeigt ein erstaunliches Mass an Dummheit, wie sie im Islam weit verbreitet ist. Dieser geistige Bodensatz sollte dahin gehen, wo dieses Rinnsteinniveau staatstragend ist, also in islamische Länder.
    In einem Land wie unserem, das schon einmal als Land der Dichter und Denker bezeichnet wurde, sind solche Hirnlosen auf der falschen Baustelle.

  37. #30 Mike Melossa (17. Dez 2009 23:43)

    „.. Die Presse hat die Pflicht der Aufklärung, wie schlimm es auch sein mag. Nein, sie tut es nicht, sie steht auf den Köpfen der Kinder, die im Sumpf versinken und hofft, sich nicht die Füße schmutzig zu machen. Das wird niemals vergessen werden…“

    Wir vergessen nicht!
    Aber Ankläger werden nicht wir sein.
    Anklage werden die hunderttausenden Muslimas erheben,denen sie MITTEN im freien Deutschland,DEUTSCHE RECHTSORDNUNG und Gesetze nicht anwendend, ein Leben in der Hölle beschert haben. Die innerhalb der Umma gequälten Muslimas,die öffentlich auch noch lächeln mussten oder aber sogar,wie sie richtig sagen am Stockholmsyndrom leidend,
    ihre Peiniger auch noch verteidigen oder den Islam schönreden!
    Die ohne Angst in einigen Jahren massenweise konvertierenden oder sich vom Islam lossagenden Muslimas werden euch anklagen!
    Auch im Namen der unzähligen ermordeten oder selbst entleibten (!) Mädchen und Frauen,
    denen ihr NICHT geholfen habt,
    werden sie die Höchststrafen fordern und das ist RECHT so!

  38. Maethor, A Prisn und karlmartell
    Kann ich in Erfahrung bringen, weshalb Ihre Nicknamen blau sind.
    Soll das lediglich dem Zweck der Verlinkung dienen oder übernehmen Sie auf dieser Seite administratorische Aufgaben?

  39. Liebe MohammedanerInnen,
    für einen Okzidentalen ist der Anblick eines eng gebundenen Kopftuchs einfach abscheulich, er ähnelt dem Anblich mittelalterlicher Flagelanten. Niemand wird mich überzeugen, dass eine Frau im Sommer es gut findet, bandagiert zu sein, weil man ihr von Kind auf beigebracht hat, dass sie und ihre Haare dämonisch sind, und dass sie diese zu verhehlen hat. Andere Aspekte kommen übrigens dazu, wie beispielsweise das verminderte Hörvermögen beim Straßenverkehr (ich habe mir mal zum Test etwas Ähnliches um die Ohren geworfen und hörte nur noch die Hälfte). Bitte nehmt es endlich an, liebe MoahmmedanarInnen, dieser Anblick ist in diesem Land erschreckend, man zuckt ganz einfach zusammen. „Andre Länder, andre Sitten“ eben. Und die Zwangsumerzeihungsversuche gegen die majoritäre Bevölkerung sind das Kläglichste obendrein. Ihr könnt Myriaden von Seiten mit Dressurliteratur befüllen, Ihr könnt EUdSSR-Gesetze heranziehen, um das Kopftuch gerichtlich durchzusetzen, Gesetze, die bei einer Volksbefragung nicht einmal von 20 Prozent der Bevölkerung bestätigt würden, ihr könnt, ihr könnt… Die zu Dressierenden werden desto Bockiger…
    Ihr/Euer sigismund_f

  40. Zuerst möchte man kurz und schmerzlos dazu sagen: Nun, wenn Dummheit weh täte, werte Hilal Sezgin, dann müssten sie Tag und Nacht schreien! Wissen (auch sog. Bildung) und Verstand sind eben zwei Paar Stiefel, Allerwerteste!

    Doch dann keimt der Verdacht, wird letztlich zu Sicherheit: Hier ist neben vielen anderen eine bösartig gerissene Propagandistin am Gange!

    Selbstverständlich ist sie in gewisser Weise sehr dumm. Wer so einer lächerlichen Seelenpest (Wüstengötzenkult) erliegt, kann nur grundlegend dumm sein. Anders läuft das so nicht. Außer, man schaltet bewusst seinen Verstand ab.

    Das Ergebnis bleibt dann trotzdem gleich: Strohdummheit!

  41. Ganz so, als könne man die alltäglichen Scheusslichkeiten in islamischen Ländern einfach wegschreiben, als wäre das Volk nur eine knetbare Masse von Dumpfbacken, das beliebig auf die Verführungskünste rechtspopulistscher Hetzer hereinfällt.

    Sehr genial geschrieben 🙂
    Das was ich an pi-news sehr schätze sind die genialen ironischen Kommentare zwischen den Zitaten ^^
    Das muss echt erlernt werden ^^

    Naja zum Thema selber ist nicht mehr viel zu sagen, wurde schon alles gesagt, die Muslime haben mal wieder gemeint, man müsse uns belehren und das man Toleranz erlange, indem man sich nicht abschotte, sondern endlich mal unter die Muslime gehe!

    Wie vorhin angedeutet wollte ich mich nochmal bei pi-news bedanken!
    Das es so einen Blog gibt, mit dem ich beim Lesen schon fast identifizieren kann, was man sonst nirgends findet (im Mainstream) und die geniale Ironie, welche echt für so manch lustige Stunden sorgt =)

  42. Hilal Sezgin. Ihr Vater Fuat Sezgin lehnte es im Jahre 2009 ab, mit dem 1943 in Lublin geborenen Salomon Korn mit dem Hessischen Kulturpreis ausgezeichnet zu werden, da Korn sich nicht von dem Militäreinsatz der Israelis in Gaza distanzieren wollte. Mit den Hunderten von Kassam-Raketen, die von Gaza aus auf Sderot abgefeuert worden waren, hat der Schariafreund keine Probleme. Fuat Sezgin

    http://de.wikipedia.org/wiki/Fuat_Sezgin

    Textbeispiel. Hilal Sezgin wirft islamrhetorisch Nebel – Hütchenspielerei im Dienste von Koran und Scharia. Irgendwann könne es weibliche Hodschas geben, sagt Hilal Sezgin, bis dahin bitte die Scharia, aber frauenfreundlich. Mohammed hatte mehr als vier Frauen, ist schon komisch, vier wären ja korrekt gewesen. Eine seiner Frauen war „nach unseren heutigen Begriffen noch ein Kind“, sagt Frau Sezgin und meint den Geschlechtsverkehr mit Aischa der Neunjährigen, das „ist bekannt“. Insgesamt habe der Koran die Frauen aufgewertet, lügt die Dame, vorher sei die Frau nahezu rechtlos gewesen.

    „In späteren Jahrhunderten“ sei der Koran von bösen Männerbündlern missbraucht worden, den Islam stellt sich Wissenschaftlerin Sezgin also makellos rein vor. Unverbindlich fordert sie eine Päpstin und einen weiblichen Mullah, alles ganz lustig gemeint, irgendwie.

    Man soll gequält lachen und erhält von Hilal Sezgin den Freibrief, über Islamkritiker herzufallen. Ist doch was, Mobben für die multikulturelle Korrektheit.

    http://www.hilalsezgin.de/PDFs/Feminismus/Radio_Bremen_31_1_2009.pdf

  43. Hilal Sezgin schreibt also über die Freiheit für das Kopftuch. Hmm ….
    Vielleicht fragt die SZ mal bei Ahmadinedschad an und bittet um einen Artikel über Antisemitismus?

  44. Und so hat auch Mehrheitsdeutschland längst begonnen, den vom Grundgesetz garantierten Pluralismus der Meinungen und Lebensformen zu beschneiden.

    ja, die SZ mal wieder. Den Islam abzulehnen oder meinetwegen auch das Judentum ist halt eben auch Pluralismus. Aber das darf natürlich nicht sein.

    Ich verstehe auch nicht, warum, wenn ich etwas ablehne, dem Gegenüber dann gleich feindlich eingestellt sein muss?

    Ich lehne z.B. Tatoos ab, finde ich geschmacklos. Plane ich deswegen jetzt gleich einen Anschlg auf Tatoo Studios? Und wenn eine Bank z.B. sagt: Jemanden mit Tatoo im Gesicht stellen wir nich ein (geht wohl heute wegen ADG nicht mehr), ist das nicht verständlich.? Die Mehrheit der Deutschen will nunmal keine Kopftücher, kann man das vielleicht nicht einfach mal akzeptieren? –

    Nein, nach Meinung der SZ nicht, das wäre ja der Volkswillen, und alles mit Volk ist ja ganz dolle Nazi.

  45. Nachtrag:
    Bemerkenswert an dem o. g. Artikel in der FR ist die Feststellung, dass die Islamkritiker nicht mehr nur im „dumpfen“ bildungsfernen milieu verortet werden können, sondern im Gegenteil im „bildungsnahen Bürgertum“, gerne auch links-liberal. Dass der Autor dies „erschreckend“ findet, sollte uns hier nicht überraschen.
    Hoch anzurechnen ist ihm aber die durchaus zutreffende intellektuelle Einschätzung der wachsenden Zahl von Islamkritikern.

  46. #20 Maethor (17. Dez 2009 23:26)

    Ja, wo soll Szegin ihre Erfahrungen machen in der Lüneburger Heide. Bei den Heidschnucken. Bei denen der Bock wegen der Wolle Kunststücke absolvieren muß.
    Wo ein Minarett wegen der zentrierten Last im Laufe der Jahre versinkt.

  47. OT – ist heute schon mal gepostet, aber hier stinkt es mal wieder in den siebten (mohammedanischen) Himmel. Es gibt eine scheinbar harmlose Meldung:

    Schiff mit 83 Seeleuten vor der libanesischen Küste gesunken(…)
    Auf dem Schiff sollen sich nach Angaben eines Offiziers der libanesischen Armee 83 Crew-Mitglieder befunden haben. Das Schiff, dass unter panamesischer Flagge fuhr und Vieh transportiert hat, soll bei schlechtem Wetter unweit der nordlibanesischen Stadt Tripolis gesunken sein. Derzeit bemühen sich laut Polizeiangaben Soldaten sowie Mitglieder der UN-Mission UNIFIL um die Rettung der Schiffbrüchigen. Mindestens drei Menschen sollen bereits gerettet worden sein.

    http://www.derNewsticker.de/news.php?id=159534&i=nmcisc

    Und man fragt sich sofort: Was haben 83 Mann (moderne Schiffe haben, egal welche Ladung sie haben, um die 10 Mann Besatzung) auf diesem Kahn zu suchen? Gesunken wegen Überfüllung? 83 Mann auf einem Viehtransporter in ein Mohammedaner-Land? Crew-Mitglieder? Gar eine Mittelmeer-Kreuzfahrt? Fazit: HAHAHAHA!

    Schlechtes Wetter? Etwas Regen, durchschnittlich 20 Grad, Wind 16 kmh. Fazit: HAHAHA!

    Nicht gesunken, eher versunken (worden). Bravo, Israel.

    Vieh transportiert? Haj-Ende-Schächtfest ist vorbei. Fazit: HAHAHA!

    Nach Angaben eines libanesischen Offiziers? Hizb-Allah-Offizier? Fazit: HAHAHA!

    Bestimmungsort Tripolis? Fazit: AHA!

    „Soldaten“ (welcher Nationalität?) und Unifil-Fuzzies bemühen sich um Rettung der Schiffbrüchigen. Hey!? Keine Meldung über das gerettete Vieh, die Tiere, die allen doch so am Herzen liegen? Fazit: Der Vorfall stinkt wie gammelnde Quallen am Strand.

  48. Danke an PI für den Hinweis auf Sezgin.

    Schariafreundin Hilal Sezgin betreibt mit einem hohen wöchentlichen Arbeitsaufwand Rufschädigung an Islamkritikern. Sezgin stellt beispielsweise die Aufklärungshumanistin Necla Kelek gezielt als rührselig bis weinerlich dar: „Überhaupt ist Kelek immer da am überzeugendsten, wo sie vom Leid der Kinder spricht“, als Märchenerzählerin sei Kelek also geeignet, „[wo sie] beispielsweise vom Jammer eines Jungen erzählt, der ohne Narkose
    beschnitten wurde“, wobei Sezgin bewusst übergeht, dass rational Denkende überhaupt keine rituelle Beschneidung wünschen, weder ohne Betäubung noch mit, Frau Sezgin aber auf Vorhautamputation auch ohne medizinische Indikation bestehen muss, um nicht in den Höllenflammen zu verbrennen, fundamentalistische Muslimas und Muslime glauben das wirklich, die Ulama können nicht irren.

    Dann wird Hilal Sezgin deutlicher, es geht immer noch um Necla Kelek: „Wenn es aber um Erwachsene geht, kennt sie keine Gnade“.

    Mit einem gemeinen Trick stellt sie Kelek als Dulderin der Zwangsehe dar und sich selbst, wie zufällig auf Keleks Kosten, als erfolgreiche Verhinderin künftiger Zwangsehen. Gegen den islamrechtlichen Wali Mudschbir (nötigenden Heiratsvormund, türkisch mücbir veli, in Malaysia wali mujbir) hat Sezgin nichts einzuwenden, es gibt keinen Zwang im Glauben.

    Unser Denken soll aussetzen, wenn Sezgin einstreut, dass Integration ganz doll wichtig sei, „unbedeckte Haarpracht“ aber irgendwie auch später kommen könne, das Kopftuch sollen wir also einstweilen dulden – und darum geht es der Islamistin.

    http://www.hilalsezgin.de/PDFs/Feminismus/DIE_ZEIT_16_3_2006.pdf

  49. #43 Maethor

    In einer Koranschule in meiner Stadt tragen schon Mädchen im Vorschulalter das Kopftuch. Voll freiwillig natürlich!

    Dass gibt es hier auch. Es gibt hier auch einen türkisch/islamischen Kulturverein und zum Freitaggebet denkt man, die Automobilmesse hat eröffnet, wenn man dort vorbei kommt. Die neuesten Modelle. Ich bin nicht neidisch, das ist nicht das Detail. Die Jungs, 10-14, kommen mit dem Koran in der Hand heraus und spielen „Kung Fu“ auf dem Bürgersteig. Das ist lustig anzusehen, diese kleinen Prinzen. Einige Ältere interessiert das wiederum alles nicht so sehr, sie polieren damit nur ihr Ego auf, schmeissen sich trotzdem Drogen ein und Saufen bis zum Kontrollverlust und bumsen alles was nicht auf die Bäume kommt und geben sich dem Glücksspiel hin und setzen ihren Willen wo immer es geht durch, notfalls durch Gewalt, was natürlich „religiös“ fundiert ist. Sie bilden durch den Islam eine starke Gemeinschaft, das Brudertum. ‚Ich schwöre auf Allah und deine Mutter und deine kleine Schwester.‘ Meine Güte, wenn die Freitags gerne ein Kaffeekränzchen machen wollen, sollen sie es doch sagen. Aber dieser Bohei um diese Arschohochheberei mit Kaffeekränzchen OHNE Frauen ist doch so was von langweilig. Eine Moschee mit getrennten Geschlechtern ist kein Gotteshaus, sondern ein Rassismuszentrum dem weiblichen Geschlecht gegenüber. Und diese „Lehre“ wird bis in die Familie hineingetragen. Was nun?

    Islamischer Feminismus. 😉
    http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4811441,00.html

  50. Hilal Sezgins Eltern / die drei Sezgins.

    Ihre Mitter, Fundamentalistin Dr. Ursula Sezgin, transportierte am 15.03.2008 trickreich die Scharia in das Berliner Diesterweg-Gymnasium. Jene Schule mit dem Gebetsraum-Urteil, gegen das der Senat inzwischen Widerspruch eingelegt hat.

    Nach ein paar Schein-Eingeständnissen, die unsere angebrachte Wachsamkeit einlullen sollen („Gebetsräume für muslimische Schüler sind unsinnig“) und unverbindlichen Unfug von alltagsfreundlichen Gebetspflichten erzählen („Es ist aus religiöser Sicht zulässig, die am Tag versäumten/unterlassenen Gebete am Abend nachzuholen“), holt die Konvertitin aus:

    „Ich bitte Sie herzlich, sich bei (aus-)gebildeten muslimischen Gelehrten – Männern wie Frauen – kundig zu machen.“

    Dass bedeutet: Die Schule soll Scharia-Rechtsgelehrte (Muftis) oder höchste Kleriker (Ayatollahs, Scheichs) oder deren Vertreter um Rat fragen, wie denn bitteschön zu beten sei – und, schwupps, sind die Schariawissenschaftler bzw. Fiqh-Gutachter im pädagogischen Bereich angekommen.

    Am selben Tag meldet sich Frau Dr. Ursula Sezgin gleich wieder bei der Berliner Schule, um zwei Links zum radikal islamischen ZMD zu senden (dort: „Mit freundlicher Genehmigung des Haus des Islam für die Freigabe in islam.de“), Haus des Islam ist Herr Siddiq = Borgfeldt und bis zu den Muslimbrüdern bzw. zu Yusuf al-Qaradawi ist es nicht mehr so weit, und wieder säuselt sie einschläfernd:

    „Zum Beten braucht ein Muslim keinen besonderen Raum“, um etwas von „Gebetsteppich … auszubreiten“ zu murmeln, dem Kind zusätzlich zum Pausen-Butterbrot also einen Gebetsteppich mitgeben, um dann den Zeigefinger zu erheben und die Lösung für Islamfragen im Schul- und Bildungsbereich zu nennen, es müsse endlich:

    „durchgängig islamischen Religionsunterricht in Deutsch von Lehrerinnen und Lehrern mit einer einschlägigen gründlichen akademischen Ausbildung an einer deutschen Universität“ geben.

    Islamischen Religionsunterricht flächendeckend – und zwar strengstens schariatreu – und an den Unis Imam-Seminare und schariarechtliche Theologie (= schariarechtliche Jurisprudenz).

    http://www.diesterweg.cidsnet.de/conpresso/_content/show_index.php?nr=1041&directory=news&flag=archiv

  51. Und sollte der Kahn sein, was er vorgibt zu sein, wundert erst recht das Schweigen im grünen Blätterwald – Teil der Lebend-Export-Halal-Schächtindustrie in mohammedanische Länder. Das war das gekenterte Schiff (Danny II, Bilder):

    http://tinyurl.com/y94vrwa

    Es gehörte zur Rachid Fares-Group (viele Infos zu den Schiffsnamen vermitteln Hintergrund über den mohammedanischen Halal-Lebendviehmarkt-Baron, der sein Imperium aus Australien steuert):

    http://tinyurl.com/yb4pqb4

    Nochmal: Wo bleiben die deutschen Schlagzeilen?:

    30.000 Tiere verseuchen Mittelmeer
    Schlimmstes Schiffsunglück des Jahrhunderts

  52. #60 Babieca (18. Dez 2009 01:48)
    Das ist sehr mysteriös. Dranbleiben!

    Wenn man sich mal anschaut, was in Deutschland von den Grünen/Tierschützern gegen Käfighaltung u. a. abgelassen wird, dann ist die Gleichgültigkeit gegenüber den muslimischen Tierquälereien aller Art bezeichnend.

  53. Zunächst wollte ich gegen den sein Volk verratenden Autor des Artikels wettern. Dann fand ich heraus, dass der Verfasser (oder eher DIE Verfasserin) selbst Musel ist.
    Da fallen mir nur zwei Dinge ein:
    1.) Der Islam alter Prägung kann doch nicht so schlecht gewesen sein, hielt er doch sein Weibsvolk unalphabestisiert
    2.) Die wahren Schuldigen sind wie so oft Deutsche, in diesem Falle ist es mal wieder die Zeitungschefetage, die solche Logorrhoe zulässt. Schämt euch, ihr verräterischen Nestbeschmutzer!

  54. +++++++++++++++++++++++++++++++
    Was nur wollen diese Teufelsverehrer nur in unseren Ländern? Es passt ihnen diesen und jenes nicht. Warum gehen die Moxlems nicht nach Saudi Arabien oder in ihre Wüstenländer dort können sie auch den Arsch des Satans anbeten wärs mir egal! Also was suchen solche Querulanten hier wenn es für sie in islam. Ländern ganz einfach wäre ihren Wahnsinn zu leben? W5r werden uns sicher nicht nach dem Islam richten das ist nicht unsere Abteilung. Auch müssen wir diese undemokratischen Leute die nur Unruhe Krieg Hass Provokation Gewalt bringen nicht tolerieren. Niemand kann uns dazu zwingen. Wir sind das Volk und nicht die Moxlems die sich niemals anpassen werden. Also die Grenzen sind offen wem es nicht passt der kann gehen. Wir sind nicht auf Moxlems angewiesen da nichts positives von denen kommt.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++

  55. Hilal Sezgin, von dieser Schnalle habe ich noch nie ein vernünftiges Wort gelesen. Besonders stört mich natürlich ihr Vergleich zwischen Antisemitismus und Islamophobie. Das ist mittlerweile in. Man liebt es, sich mit den Opfern des Holocaust auf dieselbe Ebene zu stellen. Das wollen Musels und deren Apologeten uns suggerieren.

    Dass Frau Szegin der deutschen Sprache nicht so mächtig ist und die grammatikalischen Regeln der indirekten Rede nicht so beherrscht, darüber wollen wir mal großzügig hinwegsehen.

    Schlichtweg falsch ist ihre Behauptung, dass es eine Kongruenz zwischen Antisemitismus und Islamophobie gäbe. Kongruenz wird im Mathematikunterricht gelehrt, man untersucht Dreiecke auf Kongruenz, das heisst Deckungsgleichheit. Man kann hingegen eine Korrelation zwischen Antisemitismus und Islamophobie herstellen. Eine Korrelation wird in der Wissenschaft dadurch hergegestellt, dass man Punkte in ein Koordinatensystem einträgt, und dann versucht mittels Programme, eine dem Kurvenverlauf entsprechende Funktionsgleichung zu erstellen. Gelingt das, dann gibt es eine Korrelation, ansonsten gibt es keine.

    Die Korrelation zwischen Islamophobie und Antisemitismus ist allerdings entgegen Frau Sezgin’s Aussagen umgekehrt proportional. Wer sich antisemitisch äußert, ist in keiner Weise islamophob, sondern islamophil. Siehe den großartigen Artikel von Henryk M. Broder. Frau Sezgin pflegt, wie so viele Museltanten die Taquiya, sie will uns glauben machen, der Islam sei die Religion des Friedens(TM). In Wirklichkeit will man uns die Irrationalität und Inhumanität des Islams einimpfen. Ruhe sanft Europa.

  56. #38 Deltagolf
    „…wie ein SZ-Abonnent aussieht?“
    Als ich neulich ein bundesdeutsches Gymnasium betrat (aus Frankreich kommend), stach mir als erstes der „linke Stürmer“ ins Auge, der im Lehrerzimmer auslag. Da wird dieses Hetzblatt also mit Euern Steuergeldern am Leben erhalten für seine bevorzugte Klientel. Und es gibt viele (Ver)Bildungseinrichtungen in Deutschland!
    In FRankreich ist es übrigens genauso. Keine Schule ohne „Le Monde“. Gefühlte 95% der frz. Lehrer dürften „de gauche“ sein.

  57. Man muss sich den Artikel der SZ gar nicht durchlesen, weil schon vorher klar ist, was die Ideologen dort dem dummen Leser aufzwingen wollen.

    Blöd ist, dass das Verdrehen der Wahrheit meist nur recht kurzweilig funktioniert und die Menschen irgendwann den Scheiß nicht mehr glauben.
    Möchte die SZ-Oberlehrer nicht auch mal eine Online-Umfrage durchführen???

  58. Das Tolle an den Online-Medien ist, dass man sich – mit dem Kotzeimer immer in Speiweite – Inhalte wie den SZ-Artikel „gönnen“ kann, ohne dafür zahlen zu müssen. Inhaltlich ist der SZ-Artikel ein wirklich mieses Stück schurkischer Schournaille. Bei solchen Beiträgen weiß ich wieder einmal, warum ich die SZ schon lange nicht mehr kaufe.

  59. Hab laut gelacht! Selten solch ein bemühtes, Ursache und Wirkung vertauschendes Taqyija-Elaborat gelesen!
    Das „Mißtrauen gegen Muslime“ besteht übrigens seit Mohammeds Zeiten, und es besteht zurecht, denn da ihr „Heiliges Buch“, der Koran, fordert, alle Andersdenkenden umzubringen, ist Mißtrauen unbedingt angebracht. Islam und Demokratie sind unvereinbar, da hilft alles Lügen und Schönfärben nichts, und da helfen auch die stetigen Vorwürfe und Forderungen der frommen StreiterInnen Allahs an unsere Adresse nichts, im Gegenteil. Und, wie andere PI-ler oben schon erwähnt haben: wir sind hier nicht in der DDR, wen unsere Grundwerte stören, darf gern in den Iran ausreisen;
    >einen Grundsockel an Schulbildung und demokratischer Reife< sollten wir allerdings von unseren Immigranten aus dem islamischen Kulturkreis ganz unbedingt in Zukunft laut fordern.

  60. Die Frau hat weder den Emma Artikel über das Mobbing nicht kopftuchtragender Mädchen gelesen, noch war sie in letzter Zeit an einer deutschen Gesamtschule, um die Kopftuchdichte zu begutachten. — Wahrscheinlich hat sie beides, den Artikel gelesen (und sich gedacht „oh nein, sie sind uns auf den Fersen!“) und sich umgesehen (und sich gedacht: „sehr gut, Islam will dominate!“).

    WIR müssen deutlich machen, dass wir uns als Mehrheitsgesellschaft nichts gefallen lassen. Jedes milde Urteil, jedes Zurückweichen deutet der Feind als Schwäche.

    Wenn wir nicht unverzüglich klare Grenzen setzen gibt es in ein paar Jahren Bürgerkrieg – eigentlich befinden wir uns schon darin.

  61. @#63 Babieca (18. Dez 2009 01:48)
    Hey! Hut ab, gut nachgedacht. Sollte es da etwa BUMM gemacht haben?

  62. „Krieg ist Frieden!“

    „Freiheit ist Sklaverei“

    „Burkas schützen die Frau“

    „Jesus war Moslem“

    „Türken haben Europa aufgebaut“

    „Atomkraft gleich Atomwaffen“

    … … …

  63. Übrigens: hier etwas künstlerisches am Rande:

    Taliban in Berlin-Mitte

    Das Bruderkuss-Bild mit Honecker und Breschnew auf der Mauer machte ihn berühmt – jetzt plant der Moskauer Künstler Dmitrij Wrubel eine gemalte Invasion der Bösewichte in der deutschen Hauptstadt.

    Die Finsterlinge der internationalen Politik sollen die deutsche Hauptstadt heimsuchen. Wie Dämone, die plötzlich den öffentlichen Raum beherrschen wollen. An der U-Bahn-Haltestelle Stadtmitte soll ein Taliban-Krieger unter seinem Turban hervorspähen. Im Wedding könnte Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad auf das Treiben im Kiez blicken – die Lippen verächtlich geschürzt. Es wäre eine Bilderinvasion der Bösewichte.

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,667118,00.html

    Es wäre interessant zu beobachten, welche Reaktionen dieses Projekt auslösen wird. Bitte die Augen offen halten, wenn die Bilder realisiert sind……

  64. „Die Süddeutsche ist traditionell ein Leitmedium deutscher Volkspädagogik.“

    Die Süddeutsche Zeitung ist ein Drecksblatt geworden, das nur noch antidemokratische Indoktrination und Meinungsmache zum Ziel hat, also hochgefährlich!

  65. Zu allem Überfluss erleben wir, wie das Pew Research Center in Washington im Jahr 2008 herausgefunden hat, gleichzeitig ein Wiedererstarken des Antisemitismus.

    Mal ganz naiv gefragt: Wie zählt diese Vereinigung? Werden islamisch motivierte Judenfeindlichkeit unserer eingebürgtern Leistungsträger mitgezählt wie auch alles, was unter Antizinonismus firmiert?

  66. Da hat letzte Tage zu dem Artikel über das „Pali-Tuch“ jemand kommentiert, er liest dann doch lieber pc. Ob er das schon bereut?

  67. Aber die Kommentare sind prima! Die SZ verliert immer mehr Leser. Wer so an der Meinung der Leser vorbeischreibt, darf sich nicht wundern, wenn er pleite geht! Und tschüss SZ!

  68. Das Kopftuch ist die offensichtliche Diffamierung der Frau als Sache und Besitz.
    Was da hinter verschlossenen Türen abgeht, sollte aber auch angesprochen werden.
    Diese Frauen gehen nicht für sich auf die Straße, sondern für ihre Männer (biologische Männer). Wenn sie nicht sagen, daß sie es toll finden und es freiwillig tragen, wäre der Pascha „not amused“ und es würde Tritte, Schläge und weit mehr hageln.
    Wenn das Kopftuch, der Niquab, der Tschador, die Burka keine religiösen Hintergründe hat, muß es sich wohl um Unterdrückungssymbole handeln.
    Mit ihrer spärlichen Intelligenz raffen die das nur nicht. Und die, die es raffen, leben entweder ihr restliches Leben in Angst oder sind schon tot.
    Wenn die diesen Kopföappen wirklich freillig tragen, dann wäre es auch kein Umstand es nur dort freiwillig zu tragen, wo es gern gesehen wird, und das ist nicht in unserer Öffentlichkeit.

    Und wenn sie es freiwillig tragen, können sie es auch freiwillig abnehmen, es besteht doch kein Zwang es zu tragen.

  69. Dass die Redaktionen der Printmedien fest in der Hand der 68er sind, beschleunigt deren Niedergang. Jeder schaut, wo er Geld sparen kann in diesen Zeiten… …was liegt da mehr auf der Hand, als das Gutmenschen-Gesülze abzubestellen und sich kostenlos im Internet zu informieren.

  70. Es bringt nichts, immer und ein ums andere Mal einzelne Aspekte dieser Unreligion aufzugreifen und gegen sie zu argumentieren.
    Ziel muss es sein, dem Islam die Religionseigenschaft abzuerkennen, dann hätten sich alle Probleme auf einmal erledigt.
    Diese Unreligion kann unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit tun und lassen was sie will. Das muss ein ENDE haben.

    Wir sind das Volk !

  71. #89 Sonar (18. Dez 2009 08:47)

    Das wird aber geflissentlich verschwiegen, unterdrückt, schöngeredet.
    Für die MSM und die Politiker sind es „die Deutscjen“, nicht die Mohamedaner.
    Und die Nazikeule trifft immer, das ist das Prüblem.

  72. Die Aussagen dieser Frau haben mich zu Tränen
    gerührt.
    Wir kann ich in einem so feindseeligen Land
    leben, wo sogar das tragen von einem Kopftuch
    als Ausdruck von einem Überlegenheitsanspruch
    definiert wird. Warum setzen sich diese Frauen
    einer solchen Qual aus.
    Ich hätte Euch da eingen Guten Ratschlag.
    Gehet dahin wohin wo der Pfeffer wächst. Aber
    lieber Heute wie Morgen. Basta.

  73. Der Artikel stellt die Fakten eindeutig dar. Alles unbegründete Ressentiments. Die musl. Zuwanderer haben Europa durch ihre fortschrittliche tolerante Lebensweise bereichert, und die gewaltätigen rückständigen Völker Europas eine einmalige Chance geboten, sich dem Fortschritt zu öffnen. Nur diese bösen Europäer stehen den toleranten Leistungsträgern aus dem Orient total unbegründet ablehnend gegenüber, obwohl sie doch fast nur gute Erfahrungen gemacht haben mit den friedlichen Zuwanderen die die ganzen Patente anmelden und soviele innovative Firmen gründen.

    I won`t take any critics from under-developed and vicious cultures, especially about human-rights and tolerance.

  74. wer den islam nicht mag ist ein antisemit oder verstehe ich den artikel wieder einmal gaaaaaaanz falsch??

  75. #97 wien1529: Genau so ist es. Und wenn Moslems „Juden ins Gas“ skandieren, ist das nur ein ungeschickter Aufruf zu Dialog und firedlichem Miteinander!

  76. Mein Kommentar auf der SZ Seite:

    „Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzuges“ sagt Alice Schwarzer. Der Islam kennt keine Toleranz, erkennt die unsiversellen Menschenrechte nicht an. Er will die totale Weltherrschaft. Das sagen nicht die Islamgegner, sondern die Vertreter des Islam. Der Islam zerstört unsere multikulturelle Gesellschaft und ersetzt sie durch die islamische Monokultur. Wo Moscheen gebaut werden, entsteht eine islamische Gegengesellschaft. Wir sehen das in Duisburg-Marxloh, besonders deutlich in Frankfurt_Hausen, wo die drei Moscheegemeinden schon die Forderung stellen, das keine christlichen Veranstaltungen mehr stattfinden sollen. Die Islamisierung kennt verschiedene Stufen. Zuerst „Dawa“, das Angebot. Dazu dienen Minarette und Muezzinruf. Der verkündet, das Allah der einzigste und wahre Gott ist. Wer den Ruf hört, sich aber nicht zum Islam bekehrt, wird in der zweiten Stufe getötet: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt , bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ (Sure47-4/5). Kein Moslem bestreitet dies.Nur der sogenannte „Gutmensch“ weigert sich, die Wahrheit zu sehen. Mit dem Koran ist es wie mit Hitlers mein Kampf: Wer es gelesen hat,will nicht glauben das die Anhänger der Lehre das umsetzen was in diesem Buch steht. Aber wie Hitler werden sie es tun. Sie sind schon dabei. Der Marxist Hartmut Kraus sagt über „islamophobie“: Es gibt sie nicht, es sind reale Ängste vor dem Islam die aus dem Kontakt mit dem Islam entstehen. Auch Marx und Lenin warnten früh vor dem Islam. Und Hitler? Hitler paktierte mit dem Islam. Zwei Divisionen der Waffen SS bestanden aus Muslimen. Der reislamisierer Erdogan, mit seinem Aufruf: Werdet Deutsche, bleibt Türken, sein Außenminister Davotuglu mit der Ankündigung : Wir werden das osmanische Reich in Südeuropa neu errichten, tun ein übriges dazu. Islam ablehnen heist nicht Migranten ablehnen. Die aktivsten Islamgegner sind Migranten wie Mina Ahadi. Muslime erkennen die Charta der Menschenrechte nicht an. Sie haben eine eigene Charte, die Erklärung von Kairo. In der ist definiert, das Mensch nur der ist, der Muslim ist. Und das über allen Gesetzen die Scharia steht.

  77. Ausnutzen der Möglichleiten des deutschen Rechtsstaates
    Wir sind darauf angewiesen, unsere Rechte innerhalb der Rechtsordnung der Bundesrepublik zu suchen. …

    Bis dahin (bis zur Anerkennung des Islam als Körperschaft öffentlichen Rechts) bleiben den Muslimen in Deutschland nur zwei Wege, um ihren Islam voll zu leben: die Auswanderung in ein wirklich muslimisches Land oder die persönliche Praktizierung der Scharia, unabhängig vom geltenden deutschen Recht. So kann man z. B. auf testamentarischem Weg dem qur’anischen Erbrecht Geltung verschaffen. …

    Alles darüber hinaus ist nicht im Widerstand, sondern in Ausnutzung der Möglichkeiten des deutschen Rechtsstaates durchzusetzen – Schritt für Schritt und mit viel Geduld.

    Die Frage lautet also nicht „Anpassung“ oder „Widerstand“, sondern: „Wie rasch wollen wir Deutschland dem Islam öffnen?“

    Murad Hofmann, Jurist und deutscher Ex-Botschafter in Marokko in: Al-Islam, 3/96, S. 14

  78. ich hatte das gestern schon kommentiert, nach 30 Sekunden war der gelöscht.

    Bei den Prozentsätzen kann man einfach nur noch von Tatsachen sprechen, das sind keine Meinungen mehr, die man herbeischreiben kann.

    Allerdings wundert mich das unsere Politiker diese Tatsachen schlicht und ergreifend ignorieren. Langsam habe ich das Gefühl der User Killerbee hat Recht, das ist alles so gewollt und wir müssen aufstehen und zwar jetzt

    Hippie

  79. Auf einem Emanzen-Kongress in Österreich:

    Frauen verraten Tricks, wie sie ihre Männer erziehen.

    1. Brigitte aus Österreich:

    Also, ich sage zu meinem Peter:
    „Peter ich werde dir deine Hemden nicht
    mehr bügeln!

    Ich sehe am 1. Tag nichts, ich sehe am 2. Tag nichts, am 3. Tag, siehe da, er bügelt seine Hemden.“

    * Rasender Beifall der Kongressteilnehmerinnen.
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    2. Yvonne aus Paris:

    Isch sage zu meinem Jean: „Jean, isch nix mehr pütz die Clo!

    Isch sehe 1.Tag nix, isch sehe 2.Tag nix, am 3. Tag, voilá, er pütz die toilet.“

    * Rasender Beifall.
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    3. Nun kommt Fatima aus Istanbul:

    Ich sag zu Achmed: „Achmed, ich nix mehr koch.“

    Ich sehe 1. Tag nix, ich sehe 2. Tag nix, ich sehe 3. Tag wieder ein bisschen mit linke Auge…

  80. Ach ja, Hilal Sezgin: ‚Europa ist nur der Wurmfortsatz Asiens – türkische Kinder sollen nie weinen müssen (andere schon) – und wenn man in Deutschland auf Kosten der Einheimischen studieren darf, verpflichtet einen das dazu, das Gastland so oft wie möglich zu beleidigen.‘

    Tschüß, Frau Sezgin, ich habe volles Verständnis, wenn sie es in diesem furchtbaren Land hier nicht mehr aushalten.

  81. Hier geht’s es wahrscheinlich gar nicht in erster Linie um den Islam sondern um Eiskaltes Machtkalkül . Journalisten sind diese Leute wohl erst an zweiter Stelle , zuerst aber Rot-grüne Phantasten . Eine bisher erfolgreiche Machtstrategie war , jeder der Kritik am Islam oder an der vom Islam induzierten Gewalt übt ist ein Nazis . Diese Strategie hätte , ohne das Web , wahrscheinlich auch noch die nächsten 20 Jahre die rot-grünen Dummschätzer in die Parlamente getragen . Die Süddeutsche beweist mit solchen Artikel , wie das linke Machtstreben ihr Denken korrumpiert , die könne einen nur noch leid tun.

  82. Nur gut, dass es solche Mitbürger mit Scharfblick gibt, die sich ein Herz fassen und gegen den fremdenfeindlichen, menschenfressenden Mainstream anschreiben:

    Verjüngt und bereichert
    Feuilleton: „Das Leben der Anderen“ von Naika Foroutan (14. Dezember):

    Dafür liebe ich die Berliner Zeitung! Denn es kostet auch Mut, sich gegen gängige Klischees im Gesellschaftsbild zu stellen. Und Vorurteile gegen den Islam und Muslime sind allenthalben zu spüren. Im Artikel verspürt man eine tiefgründige Recherche, aus der ein hoher Grad an Sachlichkeit erzielt wird. Es ist hochinteressant zu lesen, wie intensiv sich Muslime mit Migrationshintergrund bemühen, festen Fuß in der deutschen Gesellschaft zu fassen. Die Statistiken widerlegen doch recht eindeutig die häufig anzutreffenden Vorurteile. Letztendlich läuft es auf ein immer wiederkehrendes Muster heraus: Erfolg ist zum großen Teil abhängig von der Bildung. Und der Neid auf andere lässt sich hervorragend hinter Klischees à la Islamunterwanderung verstecken. Eigentlich können wir nur froh sein, wenn Menschen mit dieser Ehrlichkeit und moralischen Integrität wie die Autorin Mitglied unserer deutschen Gesellschaft werden möchten. Dadurch wird diese verjüngt, aufgerüttelt und bereichert.

    Holm Dietz, Rostock

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1218/meinung/0151/index.html

    Herr Dietz aus Rostock bezieht sich auf folgenden Beitrag:
    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1214/feuilleton/0002/index.html
    Den Artikel hatte ich zwar aufgehoben, aber noch nicht gelesen. Werd ich gleich nachholen.

  83. Das sind keine Spinner!
    Die Frage lautet also nicht „Anpassung“ oder „Widerstand“, sondern: „Wie rasch wollen wir Deutschland dem Islam öffnen?“

    Hilal Sezgin ist eine Kriegerin des Islams !!!
    Ich wünschte Deutsche christliche Frauen würden auch so kämpfen.

  84. #105 hulda (18. Dez 2009 09:55)
    „Hilal Sezgin ist eine Kriegerin des Islams !!!“

    Schön blöd als von einer Doktrin unterdrückten Frau, für diese Doktrin zu kämpfen.
    Naja, mit einem IQ der etwas unterhalb des Henkels einer Teetasse liegt …….

  85. #98 20.Juli 1944

    Die Zensoren auf der SD meinen:

    18.12.2009 09:24:47

    20.Juli 1944:

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  86. Durch einige Kontakte mit Muslimas bin ich inzwischen der Meinung, dass sie sich den Islam schön reden MÜSSEN, weil sie ihn sonst gar nicht ertragen würden. Ich habe mehrere Frauen/Mädels kennengelernt, die vor ihrer Familie geflüchtet sind, z.B. um der Zwangsheirat zu entgehen. Diese Frauen sind trotz gelungener Flucht totunglücklich, weil sie sich nie sicher fühlen können und v.a., weil sie keine Familie mehr haben. Da kann ich verstehen, dass die meisten sich in ihr Schicksal fügen und sich,als Überlebensstrategie, jeden Tag aufs Neue einreden, wie toll der Islam ist und dass sie als unterdrückte, quasi rechtlose Gebährmaschinen immernoch besser sind als die westlichen Frauen.
    Helfen kann man diesen Frauen nur durch Kopftuchverbot, Verbot von Ehegattennachzug, härtere Sanktionierung von Zwangsheirat und Gewalt in Ehe und Familie. Aber so weit reichts bei den Gutmenschen dann doch nicht.

  87. Oh Mann, o Mann…

    Man muss immer sehen von WELCHER FREIHEIT die reden.

    Die Nationalsozialisten haben sich auf dieselbe Freiheit berufen um an die Macht zu kommen, und haben waehrend ihrer Tyrannei stets ihr Volk „befreien“ wollen, nicht zuletzt erinnern wir uns an „Arbeit macht frei“

    Also WAS steckt hinter diesem Woertchen FReiheit, ihr Kaspars von der Sueddeutschen, glaubt ihr dass ihr je einmal weit genug zu denken in der Lage sein werdet ???

    NEIN!
    Wir sind nicht alle solch Kinder wie die unbelehrbaren Sueddeutschler. Wir wollen keine unverantwortliche Freiheit mehr sondern die VERANTWORTLICHE FREIHEIT !

  88. # 104
    Hab den Artikel durchgelesen.
    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1214/feuilleton/0002/index.html
    Die Autorin führt da einige Untersuchungen an, die belegen, dass auch Muslime integrationswillig sind und alle fleißig daran arbeiten, geachtete Mitglieder der deutschen Gesellschaft zu werden. Begleitet ist das natürlich mit der üblichen Jammerattitüde (Warum liebt ihr uns nicht? Wir sind so friedlich, vor uns braucht doch nun wirklich keiner Angst zu haben, usw.).
    Auffällig ist, dass die Autorin kein Wort über das Hauptintegrationshindernis verliert, nämlich den intolerablen Islam. Solange die „Deutschen mit muslimischem Migrationshintergrund“ an ihrem „Glauben“ festhalten, kann es keine Integration geben, denn der Islam ist aufgrund seines Wesens schlicht inkompatibel zu den Werten und Normen, nach denen eine westliche Gesellschaft funktioniert. Kopftuch und Minarett werden nun mal als Ausdruck der Geisteshaltung des Islams gesehen, und das sind diese Symbole auch. Die Äußerungen türkischer Politiker, die hier schon häufiger zitiert wurden, tragen auch nicht dazu bei, den Argwohn der Deutschen zu zerstreuen.
    Die „moderaten“ Muslims erfüllen hier die Funktion von Türöffnern. Sie sind das trojanische Pferd, für das hier Moscheen gebaut wird. Stehen diese Agitationszentren erst mal, hat der Gastgeberstaat keinen Einfluss mehr darauf, was dort „gelehrt“ wird. Und die moderaten Muslime werden die ersten sein, die mundtot gemacht werden, von ihren eigenen Glaubensbrüdern, die den Koran anders, aber diesmal richtig auslegen. Und wer was dagegen sagt, ist vogelfrei und darf ins Jenseits befördert werden. Alles ganz halal. Die ersten Säuberungen im Euro-Islam werden sich demnach gegen die „Moderaten“ richten. Das war bisher bei allen totalitären Organisationen so, bei den Kommunisten in der Sowjetunion, den Nazis in Deutschland und nun bei der Hamas in Gaza. Die reine Lehre wird von den Dummen diktiert und von denen, die die Dummen leiten. Zweifel ist Häresie und somit Todsünde.
    In der Schule meiner Tochter gibt es ein vietnamesisches Mädchen, das deren Eltern Claudia genannt haben. Ist hier jemandem eine muslimisches Kind bekannt, das einen deutschen Namen trägt? Integration fängt im Kleinen an, und der erste Schritt ist die Akzeptanz der Kultur des Gastlandes. Ganz das Gegenteil ist bei muslimischen Kindern und Jugendlichen zu beobachten. Sie wachsen mit der festen Überzeugung auf, dass Deutschland ein Scheißstaat sei, den man am besten mit Verachtung straft und bescheißt und belügt, wo es nur geht. Dieses Denken greift auch auf den Kontakt zu Deutschen über. Und dieses eingeimpfte Denken kommt aus der Religion, denn einen Großteil des Überlegenheitsdenkens beziehen die Mohammedaner aus der Überzeugung, allein dem wahren, rechtem Galuben anzugehören und die dummen Christen sind, weil sie einen Götzen anbeten, per se minderwertig.
    Diese Geisteshaltung und das permanente Jammern und Fordern mag zwar im Orient als Umgangsform akzeptiert sein, hier wird das eher mit Widerwillen (Volk) oder bußfertigem Dienstwillen (Politik und Medien) aufgenommen. Und gerade, weil sich die Politik in ihrem Handeln so vom Denken des Volkes abhebt, wird die deutsche Politik und ihr Sprachrohr, die Medien, vom deutschen Volk immer mehr gemieden, ignoriert und verachtet.

  89. ich hab mir das auch mal durchgelesen, nunja, wenn 77% an dem Integrationskurs teilgenommen haben ist das schön. Die anderen 23% fliegen dann bitte direkt nach Hause! Ein viertel weniger von den Götzendiener.

    Dann immer das Beispiel der Dresdener Zigarettenfabrik. Das war 1912 ein Werbewitz und entsprach dem Zeitgeist, denn rauchen setzte man mit Orient gleich. Mit Islam hat diese Fabrik soviel am Hut wie ein Schwein mit Mondflug.

    Hippie

  90. @ 20. Juli 1944

    Das mit der Nettiquette ist Manipulation. Sachliche Beiträge mit unbequemen Fakten werden gelöscht. Beiträge, die wirklich unsachlich und verletzend sind, bleiben stehen, dokumentieren sie doch den tobenden Pöbel.

  91. Was will man von einem Volk erwarten, das im Mittelalter lebt? Damals hatten auch bei uns die unbedarftesten Pfäfflein Gewalt über ihre ungebildeten Landsleute. Die Tragik ist, daß sich das „moderne Europa“ von dieser Minderheit einen Rückschritt diktieren läßt.

  92. Sorry im Voraus für meine groben Worte.

    Aber wenn man solche Artikel liest, drängt sich förmlich der Gedanke auf, daß solche Qualitätsmedien (TM), wie die Süddeutsche, inzwischen zu einer Onaniervorlage für Gestalten wie Mazyek und Co. geworden sind.

    Hat der Islamrat etwa versprochen, bei ihm passenden Artikeln die ganze Auflage aufzukaufen?

    😉

  93. #97 Nassauer (18. Dez 2009 09:28) #97 wien1529: Genau so ist es. Und wenn Moslems “Juden ins Gas” skandieren, ist das nur ein ungeschickter Aufruf zu Dialog und firedlichem Miteinander!
    ———————–

    einfach ein ruf nach liebe und zuneigung 🙂

  94. Über diese Hilal Sezgin hab ich mal ein Bisschen gestöbert und bin auf ihrer web-Präsenz gelandet. Hilal Sezgin ist so eine Art religiös gehobene Tierschützerin aus Mos gesammelten ewig heiligen Klo-Sprüchen, mit recht miesen und noch entstellend interpretierten Koranbegründungen dazu, recht nahe an der Militanz, wegen Prophetenbotschaftsverpflichtung und so, was allein einem schon die Schuhe ausziehen kann. Recht schmackig ist auch, dass sie, die „Islamwissenschaftlerin“, Ihren Islam gleichmal „gesellschaftsrelevant“ im Dreierpack unter der Rubrik „Islam, Islamophobie & Multikulturalismus“ subsumiert, als wär’s ein einziges Themenfeld, nämlich das von Entrechteten,Gedemütigten und Beleidigten eben. Ihre „Worte zum Freitag“ preisen die Poesie des Korans in einer sich verheddernden Babylonischen Denkverwirrung, und ganz sichtbar einzig für ein „Feindpublikum“, das nur deutsch spricht und eben gottverloren wenn nicht eben Mob damit ist. 9/11 sei die Wende zum Bösen f ü r den Islam, weil die Gutreligion plötzlich zur Kritik freigegeben worden sei, oh Teufel noch mal.

    Ansonsten immer wieder und noch 999mal unendliche Variationen, dass Hidschab =Relgion= wahrer Feminismus bedeute. Das echte piss off eines solchen „Feminismus“.
    Das Eigentliche ihrer Botschaften, und auch im Heidegger’schen Sinne, denn sie ist auch studierte „Philosophin“, ist jedoch folgendes Original-Zitat von ihrer Homepage, was durchaus für alles stehen kann, was diese Frau so hervorzaubert aus ihrem reinen Allahjenseits-Örtlichkeiten:

    “This website was created using wix.com”

  95. Wirklich gespenstisch, wie sich ein unbelehrbare
    Kaste besserwisserischer Betonköpfe über das „dumme“ Volk erhebt. Hat’s aber immer schon gegeben – Maos Revolutionäre Junge Garde, die Roten Khmer, selbst in Deutschland meinten die Studenten in den 60er und 70er Jahren „in die Produktion gehen“ zu müssen, um den depperten Fabrikarbeitern „das richtige Bewußtsein“ einzuimpfen. Alle, alle sind kläglich gescheitert und so wird es auch diesmal sein!

  96. „Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen, mit Müttern, die ehrenamtlich in Schulen mitarbeiten möchten, denen aber wegen ihres Kopftuchs nahegelegt wird, es besser nicht zu tun.“

    Frau Sezgin hat einen Dachschaden!
    Mohammedanische Mütter (ob mit oder ohne Kopftuch) werden ja noch nicht mal an Elternsprechtagen in Schulen gesichtet!

  97. ist dabei nicht 9/11. Noch in den Jahren danach stieg die Islamfeindlichkeit jeweils erheblich.

    WTC war ja nur ein Einzelfall, dass da die Islamfeindlichkeit angestiegen ist, war kein Wunder, die nächsten derartigen Einzelfälle, Madrid, London und Mumbai hatten dasselbe Ergebnis. Und das ebenso aus nachvollziehbaren Gründen. Waren nicht bei der Geiselnahme in Russland mit dem Theater auch Moslems dran schuld?

    #21 Rechtspopulist; Vielleicht weil die restlichen 20% schon Moslems sind. Das wird sich natürlich von Jahr zu Jahr verbessern, im Gegenzug vom weiteren Zuzug ….

    #25 plapperstorch; Mach aber 2 Dreiecke drauf.

    Insgesamt habe der Koran die Frauen aufgewertet, lügt die Dame, vorher sei die Frau nahezu rechtlos gewesen.

    Die (un)gute sollte sich vielleicht mal mit Geschichte befassen und nicht nur mit Geschichten erzählen. Meines Wissens hatten im damaligen Arabien dort wo Mohammed hauste (wie oder schlimmer als die Vandalen) die Frauen die Hosen an. Die Männer waren höchstens mal als kameltreiber und ähnliches zu gebrauchen. Was ja auch die eine Frau, die ihn quasi adoptiert hatte beweist.

  98. Hilal Sezgin: “This website was created using wix.com”
    Das dot com steht in diesem Fall ganz eindeutig für Umma totale.
    Und es dürfte ihr islamisch korrekt verunstaltetes Unbewusste ganz ursprünglich gewesen sein, das sie ausgerechnet diese homepage-„Kreativen“ mit solchem Namen hat aussuchen lassen. Nomen est Omen.

    Wo der Gewalt-Islam der Allmachtsdildo ist, da ist eben Liebe bestenfalls Tierliebe und und das angebetete Götterding bestenfalls ein Fetisch namens hidschab. Die Frau hat wohl eine klinisch manifeste Philosophobie, Angst vor der Wahrheit.

  99. Nehmt Euch in acht! Die Geschichte ist reich an Beispielen, wo Barbaren ihnen haushoch überlegene Kulturen übernahmen! Was sie stark macht, ist der unerschütterliche Glaube an einige primitive Glaubensaxiome.
    An uns gerichtet: immer schön weiterforschen und vor allem: weiterrüsten! Nicht weich werden!

  100. Wer den Islam lobt, muss gezwungen werden 10 Jahre in Afghanistan/Iran zu leben.
    Vielleicht sollten wir uns alle am „toleranten“ Islam ein Beispiel nehmen.
    Auf ein rechtes Wahlplakat den Spruch schreiben:
    „Wir sind so tolerant wie der Islam!!“
    Dann sind unsere Politiker doch glücklich??
    Oder bricht ihnen dann der kalte Angstschweiß aus.
    Damit das Schönreden des Islams und die Abzocke der Moslems ein Ende hat, Mitglied werden (5,-€ pro Monat):
    http://www.pro-deutschland.net
    Wir würden uns auch über weitere Mitglieder in unserer Ortsgruppe freuen:
    e-mail: pro.bamberg@yahoo.de

  101. #118 Pamela FFM

    “This website was created using wix.com”

    Hallehhhjuliaahh!
    Ich kann hellsehen!

    😎

    (siehe mein Post #114)

  102. Die Frage lautet also nicht „Anpassung“ oder „Widerstand“, sondern: „Wie rasch wollen wir Deutschland dem Islam öffnen?“

    Murad Hofmann, Jurist und deutscher Ex-Botschafter in Marokko in: Al-Islam, 3/96, S. 14

    Wer sind WIR, Arschloch?
    Wir wollen uns überhaupt nicht öffnen!

  103. Der Artikel ist eine schlecht gemachte Provokation und soll wohl die sauer gewordene Dawa dieser Dame kaschieren; – Buhu, niemand will ihr zuhören!

    Nun ja, die Tante ist, – soweit ich das sehen kann – unserem Allah sein Garnichts! Hat studiert, aber leider ohne Abschluss. Diese GOAs (Geisteswissenschaftler ohne Abschluss) gedeihen als Praktikanten in Tageszeitungen und natürlich unbezahlt, am besten.

    Derzeit ist Hilal Sezgin nach eigenem Bekunden freie Journalistin (sicher ohne Journalistenschule), das heißt, niemand will sie in Festanstellung haben. Sie ist auch Publizistin; nun gut, aber ihre „Werke“ sind bisher nicht über die 2. Auflage hinausgekommen, – nicht gerade Bestseller und für meine Bibliothek denkbar ungeeignet.

    Hoffentlich zahlt sie SZ für Artikel gut, auch wenn sie drittklassig sind, denn die Damen braucht auch Bares.

    Ansonsten besitzt Hilal Sezgin keinerlei Qualifikation, die es angängig machen würde, sie in der Sache ernst zu nehmen.

  104. Was für ein dümmliches Geseier ! Jeder kann in diesem Land seinen religiösen, gesellschaftlichen oder sonstigen Anschauungen nachgehen, ohne dass er dabei behindert wird, solange sich diese den Normen einer zivilisierten, freien und demokratischen Welt unterwerfen.
    Sobald jedoch eine undemokratische, menschenverachtende, religions- oder gesinnungsfanatische Überzeugung wie z.B. der Islam in Form eines Kopftuchs oder Minaretts oder Forderung an die Mehrheitsgesellschaft, für jeden sichtbar nach aussen getragen wird, wird es kritisch.
    Und es ist nunmal leider so, dass die Muslems ihr Kopftuch ausschliesslich im Sinne einer religiösen Abgrenzung tragen, was ganz einfach unseren zivilisierten westlichen Grundsätzen widerspricht.
    Aber das verstehen die islamfaschistischen Steigbügelhalter von der linken Schmierenpresse leider nicht.

  105. Man sollte mal die Süddeutsche Fragen wie viel für den Beitrag bezahlt wurde.

    In den letzten Jahren gab es immer wieder Berichte wie ganze Zeitungsartikel von der Industrie und Interessengruppen den Verlagen verkauft werden.

    Hier hat die Muselgemeinde bestimmt tief in die Tasche gegriffen. In Zeiten wo die Verlage um jede müde Mark, nee Teuro, kämpfen kam das Geld bestimmt gelegen.

  106. Tja die SZ!
    Wurde in meiner Familie einst von der Oma über den Papa bis hin zu den Kindern gelesen. Aber heute? Aus ist`s. Da hat auf breiter Front ein Umdenken stattgefunden. Ein Umdenken, welches sich aus den eigenen Erfahrungen einerseits und den von der SZ herbei-phantasiert Zusammenhängen anderseits zwangsläufig entwickeln musste. Wer noch 1 und 1 zusammenzählen kann, kauft keine Zeitung in der Prantl, Fahrenholz und Co. die Zuchtmeister spielen wollen. Deren Zeit ist abgelaufen, wie die Zeit der SZ ganz allgemein. (Und natürlich kann ich mir den Gag nicht verkneifen): Auch die Zeit derselben ist abgelaufen.

  107. Die SZ ist eins der ollsten Wurschtblätter, die man sich denken kann. Sie will uns weismachen, wie schön, liebenswert usw. der Islam sei, so nach dem Motto 1001 Nacht. Somit macht sie ihren Lesern ein X für ein U vor, mag sie die sogenannten „Antifa-Herrschaften“, die gemeinsame Sache mit den Damen und Herren Moslems machen.

    Jetzt kommt ein Blick in die Zukunft in Bezug auf die SZ und ihre Schreiberlinge:
    In München, der Heimatstadt der SZ findet eine riesengroße wahre Antifa-Demo statt. Der Demozug leuchtet so schön blau-weiß dank vieler mitgeführter Israel-Fahnen. Die Demonstranten singen israelische, jüdische Lieder, zeigen ihre lebensbejahende Haltung, bringen Licht in Münchens Straßen. Lebensfreude geht von den wahren Antifas aus. Progressive, zukunftsorientierte Journalisten von vernünftigen Zeitungen freuen sich beim Anblick der vielen Israel-Fahnen im Demozug, fühlen die Schönheit, Aura der Israel-Fahnen. Die Erfüllung ihrer Arbeitsaufgabe bei der wahren Antifa-Demo macht den progressiven Journalisten Spaß. Die SZ-Schreiberlinge hingegen kippen allesamt vom Stuhl beim Anblick der vielen Israel-Fahnen, bekommen einen Herzinfarkt. Somit müssen etliche Krankenwagen zum Demo-Ort vorfahren, um die SZ-Schreiberlinge einzusammeln und in die nächstgelegenen Krankenhäuser zu bringen.

  108. … allen Gutmenschen zu Weihnachten Gutscheine für Probesteinigungen im islamischen Friedensland ihrer Wahl schenken. Das sollte wirken. Das dumpfbackige Dhimmi-Volk muss endlich über die Abscheulichkeiten dieser Pest aufgeklärt werden. Am besten funktioniert es so, wie neuerdings den Verkehrssündern die Folgen ihrer Raserei klargemacht werden sollen: Mit (realen) Schockvideos. Im ganzen Land sollten tagtäglich auf Großbildschirmen Steinigungen, Schächtereien, Zwangsverehiratungen, Verehrenmordungen, Sodomistische Massenbeglückungen, Kinderverheiratungen, Vergewaltigungen Neunjaähriger in Koranschulen etc etc etc gezeigt werden, so lange, bis auch der letzte verblendete Sonderschüler versteht, dass es ihm genauso ergeht, gewinnt die Steinzeitsippe hier die Oberhand.

  109. @von Schwarzenberg
    den Film gibt es bereits „Fitna“
    Die Pro-Beweung will in jetzt auch für Pro-Berlin an die Öffentlichkeit bringen.

  110. Ich hätte da einen demokratischen Ratschlag an die Damen:
    ÖSTLICH DES BOSPORUS IST IHRE REIZENDES OUTFIT HOCH IN MODE.

    Man sollte One Way Tickets dorthin hoch subventionieren.

  111. Wenn Deutschland/Europa doch so furchtbar Islamkritisch sind. Dann bitte was will man hier? Wir sind ein freies Land, ein freier Kontinent und das wollen wir auch bleiben.
    Ich wünsche jedem eine gute Reise, in das Land, in dem er seine „Religion“ und Eigenheiten voll ausleben kann. Aber bitte nicht immer bei uns und von unserem Geld.

  112. Kein Wort darüber, dass die Einschränkung des Ehegattennachzuges so manches Mädchen vor lebenslanger Vergewaltigung schützt. Wahrscheinlich, weil Zwangsehen nichts mit dem Islam zu tun haben.

    nu, dann werden sie halt hier mit einem nitznutz verheiratet.danach gibts ein kind,prügel,scheidung.und wir fangen die mädels psychisch physisch und finanziell wieder auf und ermöglichen ihnen ein lebenswertes leben.und das arschloch stecken wir in den knast danach ab türkei!und dann holen wir die türkei in die eu, dann kommt er wieder um sie aufzulauern.

    Danke, liebe Süddeutsche, für diese feinen Belehrungen. Wir wissen jetzt einmal mehr, warum Euch die Leser in Scharen davonlaufen!

    warum?ich bekomme sie hier aufs auge gedrückt.danke pipeepshow! ohne euch könnte ich nicht ma die sd lesen.

  113. #48 backinblack2

    Wir vergessen nicht!
    Aber Ankläger werden nicht wir sein.
    Anklage werden die hunderttausenden Muslimas erheben,denen sie MITTEN im freien Deutschland,DEUTSCHE RECHTSORDNUNG und Gesetze nicht anwendend, ein Leben in der Hölle beschert haben.

    So ist es!

  114. Ich kann das Wort DISKRIMINIERUNG nicht mehr hören !!
    Insbesondere nicht von denen, die es sich in diesem Land mit H4 und sonstigen Sozialleistungen in ihren Parallelgesellschaften gut gehen lassen.

    In den USA klagen die Schwarzen mit der Begründung der Diskriminierung, wenn bei der Arbeitsplatzvergabe angeblich Weiße bevorzugt werden, in Deutschland nehmen die Muslime erst keinen Arbeitsplatz an, weil das für sie eine Diskriminierung darstellen würde.

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