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Deutschland darf nicht brennen!

Jeder sieht es, jeder weiß es: Unser Land wird von einer gefährlichen Truppe bunter Spinner kaputt regiert. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch in Hamburg, Köln oder Berlin genau wie in London und Paris die Häuser brennen. In dieser Situation gibt es keine Entschuldigungen mehr. Jeder hat die Pflicht, mit anzupacken. Jeder hat die Pflicht, politisch aktiv zu werden und den bunten Irrsinn zu beenden! Das Ziel heißt: 10.000 PI-Leser in die Politik! Schluss mit der Fahnenflucht!

(Von Sebastian Hauck)

Niemals, niemals wieder dürfen wir zulassen, dass unsere Städte ein zweites Mal brennen, nur weil unsere Führer ein gefährliches Spiel treiben. Frankreich hat gebrannt, England hat gebrannt, und auch Deutschland wird brennen, wenn wir uns nicht endlich aufraffen und die einzige Konsequenz ziehen, die wir ziehen dürfen: Aktives politisches Engagement! Wer zusieht, wie sich ein Brandherd bildet und nicht zum Feuerlöscher greift, macht sich mitschuldig!

Ein ernstes Wort in eigener Sache: Natürlich ist es wichtig, dass wir uns auf PI zu Wort melden, dass wir das Zeitgeschehen kritisch beobachten, kommentieren und zumindest im Netz unsere Stimme erheben. Aber: Es reicht nicht mehr! Die Bedrohung ist mittlerweile zu groß, zu nah und zu konkret, und zwar nicht nur die politische Bedrohung, sondern auch die physische Bedrohung: Die Bilder der entblößten und misshandelten Londoner haben wir alle noch im Kopf. Sie sind eine deutliche Warnung und Mahnung zugleich, in Deutschland nicht zuzulassen, dass der Staat uns zum zweiten Mal in der jüngeren deutschen Geschichte wegen seiner ideologischen Spinnereien Gefahren für Leib und Leben aussetzt. Ein brennendes Berlin haben wir schon einmal erlebt. Wir wollen es nicht ein zweites Mal erleben!

In der jetzigen Lage bedeutet politisches Engagement: die eigenen Reihen stärken oder die Reihen des Gegners unterwandern! Wer in seiner Stadt keinen Ortsverband der Freiheit, der Pro-Bewegung, von BIW oder einer anderen konservativen Partei findet oder einen solchen nicht nutzen möchte, dem stehen genügend politische Strukturen bei irgendeiner der bunten Parteien zur Auswahl: der lokalen CDU, der FDP, warum nicht bei SPD und Grünen vorbeischauen und als U-Boot mitschwimmen, Zweifel säen, nach heimlichen Alliierten spähen, die Rädelsführer ausbremsen? Und natürlich: politische Veranstaltungen besuchen und auf sachliche Weise an die verschwiegenen Gefahren der Einwanderungspolitik erinnern, sich nicht den Mund verbieten lassen! Die Zeiten sind vorbei, als es noch genügte, Leuten wie Michael Stürzenberger per Kommentarleiste Beifall zu zollen, ihn aber bei der nächsten Demo auf dem Marienplatz wieder allein im Regen stehen zu lassen, da keine Zeit, keine Lust, kein Mut. Leute wie Stürzenberger sind Vorbild: Vielleicht haben wir nicht alle den gleichen Mut wie er, aber wir haben die gleiche Pflicht!

Es gilt also: Einmal im Monat und zwar jeden, jeden einzelnen Monat aktiv mit dem Feuerlöscher auf Posten stehen, aktiv für die politische Sache dasein, aktiv die Strukturen des politischen Freundes stärken oder die Strukturen des politischen Gegners schwächen. Es ist immer noch ein größerer Beitrag, den politischen Freund durch Anwesenheit zu unterstützen oder den Gegner durch ein einziges kritisches Wort zu verunsichern, als immer nur zu Hause vor dem PC zu hocken, ohne Netzwerk, ohne Kontakte, ohne jegliche Verbindung zur realen politischen Welt. Denn genau das ist es, was der politische Gegner will: uns einzeln isolieren, Zusammenschlüsse verhindern, den Aufbau oppositioneller Strukturen unterbinden. Genau das ist es, was wir ihm nicht geben dürfen.

Es ist unsere Pflicht, uns für unser Land einzusetzen! Deutschland darf nicht wieder brennen!

10.000 PI-Leser in die Politik! Schluss mit der Fahnenflucht!




Linkskrawall in Berlin: 48 Polizisten verletzt

Berlin macht seinem Ruf als Hauptstadt des Linksextremismus dieser Tage mal wieder alle Ehre: Bei einer Kundgebung von sogenannten „Autonomen“ wurden in Berlin am Wochenende 48 Polizeibeamte verletzt, 38 Randalierer wurden festgenommen. Marodierend machte der anarchistische Mob Neukölln und Friedrichshain unsicher.

Die „BILD“ berichtet:

Vermummte zünden bengalische Fackeln auf einem Dach in Neukölln. Ihr Anblick erinnert an die Krawalle in London. Die Feuer sind der Startschuss für eine neue Welle linken Terrors in Berlin.

Brennende Autos, verletzte Polizisten – Hass und Gewalt nach Plan!

Auftakt der von den Linken angekündigten Krawall-Woche war eine Demonstration gegen den Polizeikongress am Samstag. Knapp 600 Autonome zogen um 16.45 Uhr vom Herrfurthplatz (Neukölln) los.

Der Aufzug wurde schnell aggressiv. Es flogen Steine und Flaschen, Polizisten wurden verletzt.

Um 17.35 Uhr wurde die Demo am Reuterplatz beendet.
Doch bis in die Morgenstunden zogen rund 300 maskierte Chaoten durch Neukölln und Friedrichshain. Sie zerstörten Fenster von Geschäften und Banken, errichteten brennende Barrikaden.

Bei schweren Ausschreitungen gab es 38 Festnahmen und 48 verletzte Polizisten!

Ein Beamter wurde sogar mit einer Eisenstange angegriffen – Ermittlungen wegen versuchten Totschlags!

Eine über Jahre währende Regierungsbeteiligung durch die SED-Linke ist eben nicht nur für den Schuldenstand mit Folgen verbunden…

(Spürnase: sincimilia)




Ausländische Residenten in der Provinz Malaga

Tun wir mal Butter bei die Fische. Die Zeitung SUR, deutsche Ausgabe vom 26.1.2012, bringt aus der Provinz Malaga, welche die Costa del Sol bis Marbella umfaßt, neue Zahlen zu den Residenten.

Es sind die Zahlen von 2011, danach wohnen dort soviele Ausländer:

Großbritannien 68.068
Marokko 26.662
Argentinien 15.867
Deutschland 15.415
Rumänien 13.416
Paraguay 7.933
Ukraine 6.971
Kolumbien 6.669
Finnland 6.543
Niederlande 6.208
Frankreich 5.606
China 4.987
Gesamte Provinz 283.498

Wohlgemerkt, dies sind Residenten, nicht Touristen. Es sind also mehr als viermal soviele Briten dort wie Deutsche. Das ist schon erstaunlich, genauso die Zahl der Finnen und Holländer. Woran liegt das? Großbritannien ist doch angeblich so arm und wir so reich? Und wie bereits im letzten Artikel geschrieben, sind die britischen Expats nicht nur hier unten, sondern in vielen anderen Urlaubsgebieten weltweit vorn. Der Telegraph bringt wöchentlich extra Sonderseiten für die Auswanderer.

Die einheimischen Spanier wandern dagegen aus der Provinz Malaga bei 30% Arbeitslosigkeit (= 238.000 Personen) aus. 40.890 sind als Emigranten registriert, 9.200 zogen nach Madrid, 6.553 nach Frankreich, 4.919 nach Deutschland, 3.262 in die Schweiz, 2.246 ins UK, 1.451 nach Belgien,460 nach Italien, 7.571 nach Argentinien, 2.593 nach Brasilien, 1503 nach Venezula, 1099 nach Marokko, viele vielleicht Rückwanderer mit spanischen Paß. Die Zahlen betreffen nur die Provinz Malaga 2011. Die Einwohnerzahl Spaniens wird mit 47,2 Mio Menschen angegeben.

PS: Ich schreibe immer, was ich will, schon gemerkt? Oder hat einer der Meckerfritzen was bezahlt und irgendwelche Rechte?




Der Ku-Damm in Fuengirola

Wer mit offenen Augen durch die Welt reist, sieht auch an Kleinigkeiten, was los ist. Wie man das aber im Internet und in den Blogs so gewohnt ist, sind die meisten blind und sehen nichts (siehe einige der Antworten auf meinen letzten Artikel hier). Auf dem Foto sehen Sie den Ku-Damm im Hafen von Fuengirola, das größte deutsche Restaurant, das ich in Spanien je gesehen habe. Die Kellner und Bedienungen sind anscheinend (fast) ausschließlich Spanier, am Tag meines Besuchs war das Tagesessen Döner Kebab, aber der Besitzer soll seit langem ein Deutscher sein, und ja, es gibt auch Currywurst und Kartoffelsalat, und das Lokal läuft, es speisen Engländer und Spanier dort.

Aber es ist trotzdem in Fuengirola und an der Costa del Sol nicht so, wie manche Plapperfritzen meinen. Für dieses eine deutsche Restaurant findet man mindestens 40 englische und 5 holländische Kneipen, dazu ein paar Italiener, Inder, Pakistani, Spanier etc. Und dasselbe ist im Ort daneben in Benalmádena, wo man keine einzige deutsche Kneipe findet. Und weiter vorne in Torremolinos, wo die Superexperten hier meinten, da sei Deutschland führend, habe ich einen einzigen DDRler in der zweiten Reihe gefunden, sein Lokal heißt die „Kleine Kneipe“, aber alleine vorne in der ersten Reihe sind mindestens vier Holländer, und ansonsten quillt auch Torremolinos  über von Dutzenden von britischen Kneipen.

Und die Briten sitzen nicht nur an der Costa del Sol, sondern genauso in Malle, Menorca, Ibiza, auf den Kanaren und Azoren, in Zypern, Malta und sonstwo. In Las Palmas de Gran Canaria kenne ich nur 2 deutsche Kneipen, in Playa del Ingles sind es 3, in Maspalomas ist eine deutsche Schwulenkneipe, in Fuerteventura kenne ich 3 deutsche Kneipen, auf Teneriffa vielleicht sechs. Selbst im Umkreis vom Ballermann 6 in Mallorca sind nur 4 kleine deutsche Kneipen echt im Besitz, bzw. gepachtet, von Deutschen, in Can Pastilla daneben sind es zwei. Alles relativ klein und mickrig!

Und es sind ja nicht nur die Kneipen. Das Hotel in Fuengirola, wo wir gesessen sind, war voll mit Briten, Deutschland null. Spricht man in den Rezeptionen deutsch, gucken die Angestellten wie Ochsen, sie können die Sprache nicht einmal erkennen, geschweige denn, sie wüßten ein Wort. Schalte ich den Fernseher an, kommt eher ein arabischer Kanal als ein deutscher. In den Kulturstädten Cordoba und Granada ist auch Französisch sehr gut vertreten, Deutschland schwach.

Gehe ich in einen der Andenkenläden der Alhambra, finde ich neben englischen Büchern ein paar französische, Deutschland null mit Ausnahme der romantischen Alhambra-Geschichten von Washington Irving in allen Sprachen und dem nullachtfünfzehn Alhambra- und Mezquita-Führer in Granada, respektive Cordoba. Gehe ich zum Zeitungskiosk, ist die Chance, daß ich eine Frankfurter Allgemeine oder Welt finde nahezu null, der holländische Telegraaf ist aber komischerweise überall, wo es internationale Zeitungen gibt. Ja, die BILD ist ab und zu vertreten, denn die wird irgendwo hier unten auch gedruckt, auch eine einzige Nationalzeitung habe ich gefunden.

Und nun die Feststellung, daß es doch angeblich 80 Millionen Deutsche und nur 60 Millionen Briten und ebensoviele Franzosen gibt, von den Holländern ganz zu schweigen. Irgendwie ist Deutschland und Deutsch auf dem Rückzug in der Welt. Macht euch nichts vor. Die Zahl der deutschen Touristen in Spanien ist im letzten Jahr auch gefallen, die der Briten gestiegen. Und wir überweisen in die EU und bleiben zu Hause und sterben aus, und die anderen leben. Übrigens: neben dem Ku-Damm in Fuengirola ist ein empfehlenswerter Österreicher namens Molnar mit einem Schnitzelhaus. Schmeckt viel besser als im Ku-Damm.




CDU: Sie kann es noch

Als die CDU Ende letzten Jahres nach Bekanntwerden der Terrorserie durch den „Nationalsozialistischen Untergrund“ im Bundestag zusammen mit der SED-Linken einen Entschließungsantrag gegen Rechtsextremismus verabschiedete (PI berichtete), schien sich die Partei endgültig in den antifaschistischen Einheitschor einzureihen, demzufolge linkstotalitäre Kräfte entweder überhaupt nicht existent oder aber zumindest vernachlässigbar sind. Doch der Eindruck täuschte. In einem heute auf YouTube veröffentlichten Video entlarvten die Christdemokraten anhand von Zitaten prägnat das neokommunistische Führungspersonal jener Linksextremisten, mit denen man vor etwas mehr als zwei Monaten noch paktierte.

Die Weiterverbreitung des Aufklärungsfilms sei ausdrücklich empfohlen.




„Schweden ist ein Zentrum für Antisemitismus“

„Schweden ist ein Zentrum für Antisemitismus geworden“, so der Präsident des European Jewish Congress Dr. Moshe Kantor (Foto r.), im Rahmen einer Zeremonie in Gedenken an den Holocaust vor dem Europäischen Parlament in Brüssel.

(Von Beschwichtiger)

„Schweden, einst ein ruhiges Land, wo jahrelang Antisemitismus nie ein Problem gewesen ist, ist mittlerweile ein Zentrum für Antisemitismus. Es ist unvorstellbar, dass Juden im 21. Jahrhundert von Malmö nach Stockholm oder andere Länder flüchten müssen.“

Die schwedische Regierung, so Kantor, sei die einzige Regierung in der Europäischen Union, die es ablehnt, über Antisemitismus in den eigenen Grenzen zu sprechen.

Er habe mehrfach versucht, den schwedischen Ministerpräsidenten Fredrick Reinfeldt zu kontaktieren, habe aber nie eine Antwort bekommen.

„Das ganze ist verabredetes Schweigen. Anscheinend glauben sie, indem sie nicht über das Problem reden, verschwindet es von alleine.“

Markus Friberg, der Pressesekretär des schwedischen Ministerpräsidenten, sagte, dass Reinfeldt momentan zwar nicht für eine Reaktion zur Verfügung stehe, aber er betonte, dass Schweden „vier Millionen schwedische Kronen in die zusätzliche Sicherheit für die jüdische Gemeinden investiert. Das Jewish Central Council erhalte das meiste davon.“

Schwedens Integrationsminister Erik Ullenhag sagte, dass „antisemitische Aktionen und anderes Verhalten, das auf rassistisches Gedankengut beruht, mit einer demokratischen Gesellschaft unvereinbar sind. Die jüdischen Gemeinden können heutzutage spezielle Vorsichtmaßnahmen in Anspruch nehmen, um sicherzustellen, dass sie sich trauen, eine Synogoge oder jüdische Treffen zu besuchen.“

(Quellen: jpost.com und varldenidag.se)




Neues ClownUnion-Video: „Manische Culpathie“

Es gibt wieder ein neues Video vom youtube-Phänomen „DieClownUnion“. Ein Satiriker, der geschickt Themen aufgreift, die man mit Sicherheit in keiner anderen deutschen Satiresendung finden wird. Geschickt und intelligent behandelt er Themen wie Migration, linke und grüne Politik oder die EU und den Euro. Dieses Mal beschäftigt er sich mit der deutschen Krankheit des krankhaften Schuldbewusstseins. Denn der Rest der Welt weiß es schon: Die spinnen, die Deutschen…

(Spürnase: Sebastian)




Bonn: Rat der Muslime will mehr Geld

In letzter Zeit war es still um den Rat der Muslime in Bonn geworden. Offensichtlich wurde die Zeit für eingehende Überlegungen genutzt, wie man am besten an die Steuergelder der Ungläubigen gelangt, um die Finanzierung der gesellschaftspolitischen Belange der rund 30.000 Muslime in Bonn und natürlich der vielfältigen gesellschaftlichen Aktivitäten des Rats zur Stabilisierung islamistischer Parallelgesellschaften nachhaltig in der früheren Bundeshauptstadt sicherzustellen.

(Von Verena B., PI-Gruppe Bonn)

Nunmehr trafen sich am 24. Januar Vertreter des Rats der Muslime in Bonn und der schwarz-grünen Ratskoalition erneut zu einem Gespräch – bezeichnender Weise in der vom Verfassungsschutz beobachteten Al-Muhsinin-Moschee in Beuel -, um einen neuen „systemrelvanten“ Forderungskatalog zu präsentieren. Über das Ergebnis berichtet der General-Anzeiger am 28./29. Januar in seiner Printausgabe.

In seiner Pressemitteilung vom 26. Januar spricht der Rat der Muslime dann Klartext:

Der Rat der Muslime hat sich am 24.01.2012 zum zweiten Mal zu einem Austauschgespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der Fraktionen CDU und Bündnis 90/Die Grünen in der Al-Muhsinin Moschee in Beuel getroffen. Bei dem Dialog ging es um die Klärung offener Fragen und das Bestimmen einzelner Themenschwerpunkte mit der Zielsetzung, das Zusammenleben mit Bonner Muslimen besser zu gestalten.

Folgende Themen wurden zur Diskussion gestellt:

• Regelungen der Belange muslimischer Kinder und Jugendliche an Bonner Kindergärten und Schulen
• Antidiskriminierungsarbeit in Bonn
• Religiöse Bedürfnisse von Bonner Musliminnen und Muslimen
• Bedarfsdeckende Umsetzung des im NRW-Landtag beschlossenen islamischen Religionsunterrichts an Bonner Schulen
• Bereitstellung von städtischen Haushaltsmitteln zur Schaffung einer Arbeitsstelle für den Rat der Muslime

Der Rat der Muslime in Bonn strebt eine bessere, offene, lösungsorientierte und kommunikative Zusammenarbeit mit Bonner Kindergärten und Schulen an. Des Weiteren stellt sich der Rat der Muslime als Ansprechpartner in relevanten Bonner Stadtteilen den Bürgerinnen und Bürgern und Institutionen zur Verfügung. Dabei betrachtet er sich stets als Brückenbauer. Die Mitglieder des Rats beteiligen sich bereits seit mehreren Jahren intensiv in interreligiösen Dialogkreisen. Damit eine qualifizierte gesellschaftspolitische Arbeit weiterhin gewährleistet werden kann, sehen es die Mitglieder des Rats der Muslime als eine unabdingbare Forderung gegenüber der Stadt an, eine Fachkraft einzustellen, die aus öffentlichen Mitteln mitfinanziert wird.

Denn es leben ca. 30.000 Muslime in Bonn, wovon ein großer Teil in Moscheevereinen und weiteren islamischen Vereinen organisiert ist. Der Rat der Muslime in Bonn vertritt aufgrund seiner Mitgliederstruktur die Mehrheit der Bonner Muslime.
Die erforderliche Fachkraft soll unter anderem die folgenden Tätigkeiten ausführen:

• Betreuung von Musliminnen und Muslimen in diversen Belangen
• Vermittlung von entsprechenden Beratungsstellen für Musliminnen und Muslimen
• Informieren der Mitgliedervereine des Rats der Muslime über städtische Angebote
• Vernetzung und Bündelung von Aktivitäten der Mitgliedervereine
• Schnittstellen- und Brückenbauerfunktion zwischen verschiedenen Gruppen und Personen in der Gesellschaft sowie Ansprechpartner sowohl für Muslime als auch für Gesellschaft, Verwaltung und weitere Institutionen
• Backoffice-Tätigkeiten und Öffentlichkeitsarbeit
• Vermittlung von Qualifizierungsmaßnahmen für Vereinsvorstände der Mitgliedervereine

Themen wie Sicherheit und friedliches Zusammenleben der Bürgerinnen und Bürger in Bonn sind ein unverzichtbares Thema für den Rat der Muslime. Dabei lautet der Leitsatz:

„Vertrauen entsteht durch den Dialog und dieser schafft Sicherheit!“

Vorurteile können nur durch den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie Institutionen abgebaut werden. Den gesellschaftspolitischen Dialog, den der Rat der Muslime vor ca. sechs Jahren begonnen hat, möchte er unter Einbeziehung der relevanten Akteure in Bonn (Parteien, Kirchen, sonstige Institutionen, Bürger) weiterführen und die praktische Umsetzung der daraus gewonnenen Erkenntnisse mit entsprechenden Partnern voranbringen. Daher wird der Rat der Muslime im ersten Halbjahr 2012 zu der folgenden Tagung einladen: „Herausforderungen und Potentiale im Zusammenleben mit Muslimen in Bonn“.

Denn eines steht für die Mitglieder des Rats der Muslime fest:

GEMEINSAM SIND WIR BONN!

Selim Yesilyurt
Sprecher des RMB

Die ewigen „unabdingbaren Forderungen“, „Bereitstellungen von Haushaltsmitteln“, „Regelungen“, „religiösen Bedürfnisse“, „Antidiskriminierungsarbeit“ usw. usf. lassen der Autorin das Blut in den Adern gefrieren nach dem Motto: „Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag’ ich dir den Schädel ein.“

Kontakt:

» Jürgen Nimptsch (SPD)
Oberbürgermeister der Bundesstadt Bonn
Markt 2
53111 Bonn
Telefon: (0228) 77-20 00
Telefax: (0228) 77-24 67
E-Mail: oberbuergermeister@bonn.de

» Stabsstelle Integration
Coletta Manemann
Integrationsbeauftragte der Bundesstadt Bonn
Rathausgasse 5-7
53111 Bonn
Tel. (0228) 77-31 01
Fax (0228) 77-32 15
E-Mail: integrationsbeauftragte@bonn.de

» Rat der Muslime in Bonn
Selim Yesilyurt
Sprecher des Rates der Muslime in Bonn
Adenauerallee 13
53111 Bonn
Tel.: (0228) 7 66 85 88
Fax: (0228) 7 66 80 42
E-Mail: info@muslimrat-bonn.de




Iranische Schulbücher: Weltherrschaft des Islam

Man darf die gewaltige Urkraft, die die islamische Ideologie ausstrahlt, niemals unterschätzen. Naive Politiker und Journalisten haben diesen Fehler schon beim Arabischen Frühling™ gemacht. Nun ist der Iran drauf und dran, Atommacht zu werden. Was das für eine Apokalypse bedeuten wird, zeigt ein Blick in iranische Schulbücher. Dort wird die Weltherrschaft des Islams gefordert. Wohlgemerkt: Das sind keine Überbleibsel aus der finsteren Zeit des Ayatollah Khomeini, sondern ganz aktuelle „Werke“, die unter der Leitung des „Reformers“ Chatami entstanden sind. Welt online liefert mit seinem Artikel „Die Herzen der Schüler sollen von Hass erfüllt sein“ einen schockierenden Einblick, wie knallhart die iranische Jugend gedrillt wird: Weitaus extremer als bei Nazis und Kommunisten zusammen.

(Von Michael Stürzenberger)

Autor Hans Rühle berichtet:

In allen Schulbüchern wird festgestellt, dass die islamische Revolution von 1979 ein besonderes historisches Phänomen geschaffen hat: die erste islamische Herrschaft seit 1400 Jahren – einen islamischen Gottesstaat. Dessen Selbstverständnis ist es, Allah in allem gefällig zu sein, das Volk zu den wirklichen Freuden des Jenseits zu führen und den Islam in der Welt zu verbreiten. Da die islamische Revolution nicht nur als Sieg über die Unterdrückung durch das Schah-Regime, sondern auch als Höhepunkt des Kampfes gegen seine ausländischen Unterstützer gewertet wird, hat sie von Anfang an eine internationale Dimension.

Der Iran hat die religiöse Pflicht, die islamische Revolution zu globalisieren und den lokalen Sieg in einen universellen zu verwandeln. In einem Schulbuch für die 7. Klasse heißt es hierzu: „Um jetzt die islamische Revolution fortzuführen, ist es unsere Pflicht, unter Einsatz unserer ganzen Kraft den Aufstand gegen die Arroganten (gemeint sind die USA) und die Unterdrücker zu führen und nicht aufzugeben, bevor alle Gebote des Islam und die Verbreitung der erlösenden Botschaft ‚Es gibt keinen Gott außer Allah‘ die ganze Welt erreicht hat.“

Diese Botschaft wird an alle Moslems in der Welt ausgesandt:

Da die Unterdrücker keine Ruhe geben würden, bis sie „euch aus eurer muslimischen Identität vertrieben haben“, sollten sich alle Muslime entschließen, „die Zähne des amerikanischen Mundes zu zerschlagen“ (Lehrbuch 11. Klasse). In diesem Zusammenhang wird vielfach Khomeinis Aufruf an die „Muslime aller Länder der Welt“ zitiert:

„Da euch unter der Herrschaft der Fremden ein langsamer Tod auferlegt wurde, sollt ihr die Furcht vor dem Tod überwinden und die leidenschaftliche und das Märtyrertum suchende Jugend, die bereit ist, die Grenzen der Ungläubigen zu sprengen, einsetzen. Denkt nicht einmal daran, den Status quo fortbestehen zu lassen. Denkt vielmehr daran, aus der Gefangenschaft zu fliehen, der Sklaverei zu entkommen und die Feinde des Islam anzugreifen. Ruhm und Leben liegen im Kampf, und der erste Schritt des Kampfes liegt im Bestehen des Willens. Danach kommt die Entscheidung, dass ihr euch das Verbot auferlegt, euch der Vorherrschaft der Welt des Unglaubens und des Polytheismus zu unterwerfen, besonders Amerika.“

Als eine Form des Dschihad soll dieser Krieg zum Sieg des Islam in der ganzen Welt führen. Garantiert ist dieser Sieg jedoch nicht. Es ist die Entscheidung Allahs, den Muslimen den Sieg zu schenken oder das Märtyrertum zu ermöglichen. In beiden Fällen sind sie nach eigener Überzeugung die wahren Sieger.

In Khomeinis viel zitierten Worten: „Ich erkläre der ganzen Welt völlig eindeutig: Wenn die Weltenverschlinger (die USA und ihre Verbündeten) sich gegen unsere Religion stellen wollen, werden wir uns gegen die gesamte Welt stellen und werden nicht nachgeben, bevor sie alle ausgelöscht sind. Entweder werden wir alle befreit, oder wir gehen alle in die größere Freiheit – das Märtyrertum. … Entweder schütteln wir uns in der Freude über den Sieg des Islam in der Welt die Hand, oder wir wählen alle das ewige Leben und das Märtyrertum. In beiden Fällen gehören uns Sieg und Erfolg.“

Diese Sicht der Dinge wird verständlich, wenn man sich die unveränderlichen Ziele des Islam in diesem totalen Krieg vergegenwärtigt: „völliger Sieg über die Welt der Ungläubigkeit und der Arroganz, die Ausrottung jeder Unterdrückung, das Erscheinen des Meisters der Zeit (des Verborgenen Imams) und die Einführung der Weltregierung des Islam“.

Dies ist eine Kriegserklärung an die gesamte nichtmuslimische Welt. Und das Schlimmste: Die Krieger Allahs haben in dieser globalen Auseinandersetzung keine Todesfurcht, da ihnen beim Kampfestod das islamische Paradies mit der Erfüllung aller Wünsche versprochen wird – inklusive 72 williger Jungfrauen:

Die Aufnahme des schiitischen messianischen Gedankens der Wiederkehr des Verborgenen Imams in die Liste der Kriegsziele verwandelt die Auseinandersetzung in eine Art schiitisches Armageddon zwischen den Kräften des Guten und des Bösen. Wer als Muslim in diesem Kampf getötet wird, ist Märtyrer, der im Koran glorifiziert wird und dem das Paradies versprochen ist. Weit bedeutsamer ist aber, dass mit den zitierten Aussagen Khomeinis auch das kollektive Märtyrertum des iranischen Volkes als möglich und sinnvoll – als „Sieg“ – dargestellt wird.

Junge Iraner werden in den Schulen zu hasserfüllten Kampfmaschinen gedrillt:

Um in diesem totalen Krieg bestehen zu können, bedarf es eines unbändigen Hasses auf die potenziellen Gegner. „Die Herzen der Schüler sollen vom Hass gegenüber den ‚Arroganten‘ erfüllt sein“, heißt es denn auch in einem Lehrerhandbuch. In einer Sprachübung sollen die Schüler die Bedeutung gewisser Wörter aufschreiben, unter anderen des Wortes „Amerika“. Die Antwort aus dem Lehrerhandbuch lautet: „Amerika – der große Satan“.

Obwohl die Juden traditionell nicht als Feinde gelten (?? siehe Anmerkung PI unten), werden sie in keinem Schulbuch positiv erwähnt. Vielmehr wird schon für die Zeit Mohammeds über die „Auseinandersetzung mit dem Komplott der Juden“, von „Feindseligkeit und Verrat der Juden“, dieser „gewinnsüchtigen Volksgruppe“ berichtet. Das eigentliche Objekt des Hasses aber ist der Staat Israel. Dieser bilde „eine Basis für Amerika und andere aggressive Mächte“, die das Ziel hätten, muslimischen Boden zu erobern. Israel besetze Jerusalem und die heilige Stätte des Islam, die Al-Aksa-Moschee, und unterdrücke und töte unter ihrer Besetzung lebende Palästinenser, auch Kinder.

Zunächst zu der Anmerkung: Im Koran werden Juden als „Affen und Schweine“ bezeichnet, sie gelten als minderwertig, Mohammed ließ in Medina 800 gefangene Juden köpfen, in den Hadithen befinden sich viele Tötungsbefehle Mohammeds an Juden, die auch in der Charta der Hamas zitiert werden – wie kommen Sie darauf, dass Juden „traditionell“ nicht als Feinde gelten, Herr Rühle?

Nächster Punkt: Eigentlich dürfte der Islam keinerlei Machtanspruch auf Jerusalem haben, da Mohammed nie dort war. Auch sein nächtlicher ominöser „Pferdeflug“ auf seinem Burak kann nicht nach Jerusalem gegangen sein, da zu diesem Zeitpunkt dort keine Moschee stand. Laut Koran soll dieser Flug bekanntlich zu einer „weit entfernten Moschee“ gegangen sein. Also müsste der Felsendom abgebaut und irgendwo auf der arabischen Halbinsel wieder aufgebaut werden. Die Al-Aksa-Moschee müsste man wieder in die christliche Basilika St. Maria umwandeln, denn das war sie, bevor sie acht Jahre nach Mohammeds „Pferdeflug“ und sechs Jahre nach seinem Tod von Moslems erobert und zu einer Moschee wurde.

Der Islam ist brandgefährlich. Er liefert das Gefühl von Macht und dazu eine gemeinsame Identität, bei der man sich als besserer Mensch fühlen kann. Und die Legitimation verleiht, andersgläubige Menschen zu unterwerfen, wobei Gewalt ausdrücklich erlaubt ist. Bis hin zur Lizenz zum Töten.

Wann wacht die Welt auf?

(Spürnasen: Islam-Nein-Danke, bernte, Hildesheimer, sincimilia, chessie)




Aachen: Stellv. Bürgermeisterin verlässt DIG

Hilde ScheidtEgal wo und zu welcher Zeit, immer gibt es jemanden, der den ewigen Frieden stört. Mal ist es der Frieden der Religionsgemeinschaft, wenn die Brunnen vergiftet werden, mal ist es die Volksgemeinschaft, wenn der Jude durch Zersetzung und Spaltung seinen Vorteil erzielt und mal ist es die linksliberale Konsensgemeinschaft, wenn der Henryk M. Broder von seinem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch macht und diese die Israelkritiker stört.

Aber was war geschehen? Henryk M. Broder bekam am 18. Dezember 2011 den Ehrenpreis der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft Aachen e. V. zuerkannt (PI berichtete). Die Laudatio hielten Ralph Giordano und Vera Lengsfeld.

So weit so gut. Doch nun setzte sich das Räderwerk der ewig Gestrigen in Gang. Hilde Scheidt (Foto oben), stellvertretende Bürgermeisterin von Aachen, Mitglied der Grünen und bedeutendste Israelkritikerin westlich der Kölner Domplatte, begann eine massive Anti-Broder-Kampagne zu starten. Schon die Rede von Broder bei der Preisverleihung sorgte bei ihr für Missfallen und das, obwohl sie nicht mal anwesend war. Von übler Hetze gegen Israelkritiker spricht die Frau, die Broder verbreite. Etwa gegen den Kölner-Klagemauer-Betreiber Walter Herrmann, der, wir erinnern uns, auf seiner Bannwand, den Nazischaukästen ähnlich, seit vielen Jahren eine Austellung im Stürmer-Stil betreibt.  In Aachen habe er zudem gegen das «alternative, friedensbewegte rote Pack» polemisiert, das Israel stets dämonisiere. Da wäre etwa der Beinahe-Bürgermeister von Duisburg, Helmut Dirkes (DIE LINKE), den das Simon-Wiesenthal-Center zu den Top Ten der internationalen Antisemiten zählt, zu nennen.

So hat sich Frau Scheidt nun entschlossen, aus der DIG Aachen auszutreten. Das ist erst mal gut, denn die Motivation dieser Frau, in der DIG tätig zu sein, war ohnehin eine sehr seltsame: „Es muss aber möglich sein, auch die israelische Politik zu kritisieren, etwa eine Regierung, die dem israelischen Volk schadet”, so Scheidt. Nun, eine Politik, die dem israelischen Volk schadet, betreibt derzeit eher die Hamas und die Muslimbruderschaft. Aber hier kommt Scheidt zu einer anderen Einschätzung und so verwundert es einen auch nicht, wenn sie über Broder dann noch folgendes schreibt: „Herr Broder schürt Ressentiments und die Angst vor dem Islam.“

Um das Gesamtbild zu vervollständigen sei hier noch kurz auf Scheidts Verbindungen zur Muslimbruderschaft hingewiesen. Im August 2007 veranstaltete die islamische Gemeinde von Aachen IZA e.V. eine Dialogveranstaltung. Teilnehmer waren unter anderem Scheidt als offizielle Vertretung und ein gewisser Prof. Issam el Attar. An der Teilnahme dieser Veranstaltung hatte Scheidt kein Problem und das, obwohl el Attar als Arm der syrischen Muslimbruderschaft dem Verfassungsschutz bestens bekannt ist. Der Spiegel kennt noch mehr Horrorgeschichten dieses Gläubigen und Waffenschiebers. Was den Autor fünf Minuten Internetrecherche gekostet hat, wird auch Scheidt gewusst haben – sie scheint mit den Forderungen der antisemitischen und radikal-islamischen Muslimbruderschaft keinerlei Probleme zu haben.

» Achgut: Judenfrei und Spass dabei!




Ende der Masseneinwanderung in England

Damian GreenTausende von Immigranten werden in den nächsten Jahren in Großbritannien aufgefordet werden, nach Hause zu gehen. Das besagen die neuen Pläne der Regierung, die diese Woche öffentlich gemacht werden. Immigranten außerhalb Europas, die keine nützlichen Fähigkeiten oder hohe Einkünfte vorweisen können, werden ihr Aufenthaltsrecht in Großbritannien verlieren. Die Minister verkündeten gestern, dass durch eine „Änderung in der Einwanderungspolitik“ nur noch Platz für die „schlausten und besten Einwanderer“ da sein wird, die in Großbritannien leben wollen.

Die Neuregelung wird vermutlich die bestehende Regelung ersetzen, die es qualifizierten Arbeitern erlaubt, mit einem Arbeitsvisum permament im Land zu bleiben, wenn ihre Arbeitgeber sie behalten wollen.

Womöglich wird auch ein Mindesteinkommen für Migranten eingeführt, die langfristig bleiben wollen. Im letzten Jahr sagte das Home Office, dass das Einkommen mehr als 35.000 Pfund pro Jahr betragen muss, um eine permanente Aufenthaltsgenehmigung für Großbritannien zu bekommen.

Es wird geschätzt, dass zirka 60.000 qualifizierte Arbeitskräfte pro Jahr, einschließlich Köche und Krankenschwestern, das Recht erhalten, sich dauerhaft niederzulassen.

Einwanderungsminister Damian Green (Foto oben) sagte aber, dass es in Zukunft schwieriger sein wird, eine permanente Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten. „Jeder muss seinen Nutzen für die britische Gesellschaft nachweisen“, sagte er.

„Was wir brauchen, ist ein System, das solche Leute anzieht, die entweder Jobs oder Wohlstand schaffen können, oder einen hohen künstlerischen und kulturellen Beitrag leisten können.“

„Die Zahl an Einwanderern zu senken hat absolute Priorität, aber was ich beabsichtige ist ‚weniger, aber besser‘.“

„Wir wollen Großbritannien zum attraktivsten Land der Welt für die Klügsten und Besten machen. Die Ära der Masseneinwanderung ist vorbei.“

Die neuen Maßgaben folgen einer Vereinbarung des Home Office im letzen Sommer, die besagt, dass sich Migranten mit einem sogenanten „Tier Two“-Arbeitsvisum, also gelernte Arbeiter von außerhalb der EU, die keine außergewöhnlichen Qualifikationen oder großes Investitionskapital vorweisen können, darauf einstellen können, Großbritannien nach fünf Jahren zu verlassen.

Green sagte dem Ministerpräsidenten im letzten Juni: „Wir müssen den Status von ‚Tier Two‘ Migranten verändern, sodass sie zeitlich begrenzt in Großbritannien bleiben, also lediglich zum Ausgleich von kurzfristigen Engpässen auf den britischen Arbeitsmarkt.“

„Zukünftigt wird es im Interesse des Vereinigten Königreichs nur einer sorgfältig kontrollierten Minderheit erlaubt werden, dauerhaft zu bleiben.“

Letzten Herbst hat das Migration Advisory Committee vorgeschlagen, dass Migranten, die weniger als 35.000 Pfund pro Jahr verdienen, aufgefordert werden, in ihre Heimatländer zurückzukehren. Das würde die Zahl der Arbeiter von außerhalb Europas, die in Großbritannien leben, auf 20.000 pro Jahr reduzieren.

Green sagte gestern in einem Interview, dass er hofft, eine neue Generation von „qualifizierten, hochtalentierten jungen Menschen; den Klügsten und Besten aus der ganzen Welt“ in Großbritannien zu etablieren zu können.

Er sagte, dass es auch einen Weg für außergewöhnlich talentiererte Personen in der Kunst gibt, in Großbritannien dauerhaft zu bleiben, einschließlich Tänzer, Schauspieler, Künstler und Musiker.

Weitere zu erwartende Maßnahmen in den neuen Immigrationsregelungen wären etwa die Gründung einer Organisation zur Aufdeckung von Scheinehen, in Zusammenarbeit mit der Kirche von England, sowie neue Regeln zur Familienzusammenführung. Es müssten zum Beispiel beide Ehepartner nachweisen können, dass sie Englisch sprechen und nicht von Sozialleistungen abhängig sind.

(Quelle: Daily Mail / Übersetzung: Beschwichtiger)




Groninger Beigeordnete will Burka anziehen

Karin DekkerDie niederländische GrünLinks–Beigeordnete Karin Dekker (Foto) hat zum  Protest gegen das Burkaverbot aufgerufen. Sie fordert alle Frauen, die mitmachen wollen, dazu auf, eine Burka anzuschaffen, und sollte das Gesetz durchkommen, diese zu tragen. Dekker hofft, dass möglichst viele Menschen ihrem Aufruf folgen. Das niederländische Kabinett beschloss am Freitag ein Verbot für gesichtsbedeckende Kleidung (PI berichtete). Darunter fallen nicht nur Burkas, sondern auch der Integralhelm und Bivakmützen.

» karin.dekker@groningen.nl

(Quelle: De Telegraaf / Übersetzung: Günther W.)