PI-Berichte aus Frankreich sind oft wie Berichte aus einem Zukunftslabor – leider meist mit abschreckendem Charakter. Dies betrifft insbesondere die Islamisierung, die in unserem Nachbarland – zumindest Stand heute – deutlich weiter vorangeschritten ist als bei uns. Zwar geht das offizielle Frankreich davon aus, dass bisher lediglich 7-10% der Bevölkerung muslimischen Glaubens ist, gleichwohl stammen diese weit überwiegend aus arabischen Ländern ohne wenigstens etwas mäßigendem kemalistischen Einfluß.

(Von Thorsten M.)

Ausgerechnet das französische Staatsfernsehen, vertreten durch den Sender „France 2“, hat sich in diesem Zusammenhang in einem längeren Beitrag nun des Themas „Halal-Schlachtung“ angenommen (siehe Video unten). Das Ergebnis der Studie war bedrückend: In der 12-Millionen-Einwohner Metropolregion Paris (Ile-de-France) – so das Ergebnis – arbeiten mittlerweile 100% der Schlachtereien ausschließlich mittels religiösen Schächtens der Tiere. So ergibt es zumindest eine Studie durch das „Maison de l’Elevage“, den Interessenverband der französischen Viehzüchter.

Dies geschieht aus dem ganz simplen Grund, dass sich andernfalls Schlachtung und Vertrieb des Fleisches – bis hinein in die Verkaufsregale – durch den Mehraufwand deutlich verteuern würde. Ein rein ökonomischer Ansatz, vor dem PI im Zusammenhang mit der Ausbreitung von „halal“ schon seit Jahren auch in Deutschland warnt.

Die Viehzüchter der Region haben praktisch keine Chance, sich diesem Missstand zu entziehen. Wie es in dem Beitrag weiter heißt, müssten sie andernfalls ihre Tiere oft über 300 km weit zu „klassisch“ arbeitenden Schlachtereien fahren. Dies ist im Hinblick auf ohnedies schon miserable Fleischpreise für die Erzeuger keine realistische Alternative. Denn nicht nur im Großraum Paris, wo die französischen Königsgräber in der Kathedrale von Saint Denis mittlerweile so verloren dastehen wie bis zu ihrer Vernichtung 2001 die afghanischen Buddha-Statuen in Bamiyan, breitet sich „halal“ im Eiltempo aus: Mittlerweile in 32% der Fälle – jedes dritte Tier in Frankreich – wird „halal“ gemordet.

Das ganze folgt dabei der selben simplen wirtschaftlichen Logik, wie wir sie z.B. in deutschen Kitas längst ebenfalls beobachten: Den dämlichen Einheimischen ist es im Zweifel „wurscht“, wo ihr Fleisch her kommt, wie das Tier geschlachtet wurde und ob bei dem Vorgang noch ein guturale Laute ausstoßender Imam um die arme Kreatur herum gehüpft ist. Tierschutz interessiert Peta & Co. bekanntlich vor allem bei Nerzen oder sonstigen Sozialneid-Projekten. Also geht man den Weg „one size fits for all“.

„France 2“ hofft nun ganz offen, das Thema „halal“ mittels einer veterinärmedizinischen Diskussion zurück drängen zu können: Man lässt einen Tierarzt zu Wort kommen, der verdeutlicht, dass Schächten insbesondere die für die Hackfleischerzeugung wichtigen Halspartien mit Magenbakterien kontaminiere. Der Sender spielt offen darauf an, in der Vergangenheit durch seine Berichterstattung bereits Hygienemissstände in Schlachtereien reduziert zu haben. Es ist ihm zu wünschen, dass vielleicht auch hier ein Umdenkprozess losgetreten werden kann.

Was lernen wir daraus? – Man kann nicht früh genug anfangen, sich mit seinen Fleischlieferanten zu beschäftigen. Z.B. bietet sich an, die Schlachtbetriebe (z.B. mittels Herkunftscode) der eigenen Händler in Erfahrung zu bringen und dort nach dem Sachstand zum Thema „halal“ zu fragen. Darüber hinaus sollte dringend eine Kennzeichnungspflicht für „halal“-geschlachtetes Fleisch eingeführt werden. Ideal wäre sogar, die Halal-Schlachtung in Deutschland ganz zu verbieten. Es dürfte für unsere Handelsbilanz kein Problem sein, zur Wahrung unseres Tierschutzrechtes, sämtliches Halal-Fleisch zu importieren.

Vor allem aber sollten wir sicherstellen, dass in Gemeinschaftsverpflegung und öffentlicher Gastronomie „halal“ konsequent „vegetarisch“ heißt. Jede andere Handhabung dieses Themas führt nämlich zwangsläufig wieder dazu, dass es die Nicht-Muslime sind, die kulinarisch am „Katzentisch“ sitzen werden – oder zu derart erzeugtem Fleisch verdonnert sind.

Alles andere wäre auch gesellschaftspolitisch einmal mehr die falsche Botschaft an die mohammedanischen „Herrenmenschen“ mit ihrem Überlegenheitsdünkel, den man nicht nur an der Religions- und Namensgebung für jedes binationale Kind wunderbar ablesen kann.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

66 KOMMENTARE

  1. Es ist die mohamedanische Faszination am Quälen. Das Ansehen der Kreatur was aus ihren Augen für Todesqualen ersichtlich sind. Geilheit an Macht über Lebewesen, die sich nicht wehren können. Das Auskosten der eigenen Herrenmenschlichkeit bis hin zum Rausch unter Allahu akbar-Gebrüll.

  2. „Leben wie Allah in Frankreich.“

    Werden auch die Moslems in Deutschlands das schaffen ? Die Erfüllungsgehilfen in unseren Handelsketten arbeiten daran erfolgreich, wie hier auf POLITICALLY INCORRECT des öfteren berichtet.

    Die Deutschen werden sich wohl an 100 %-Halal-Schlachtungen gewöhnen müssen….

  3. … und dazu werde ich noch konsequent darauf achten, dass keine Lebensmittel mit Fleisch aus Frankreich in meinen Einkaufskorb gelangen, keine leckere Wurst mehr und eigentlich sollte man auch auf den Käse verzichten, denn den armen Tieren steht ja eines Tages diese erbärmliche Vernichtung bevor.

  4. #2 schmibrn
    ….hat es auf den Punkt gebracht:

    „Es ist die mohamedanische Faszination am Quälen. Das Ansehen der Kreatur was aus ihren Augen für Todesqualen ersichtlich sind. Geilheit an Macht über Lebewesen, die sich nicht wehren können. Das Auskosten der eigenen Herrenmenschlichkeit bis hin zum Rausch unter Allahu akbar-Gebrüll.“

  5. Wenn in Stuttgart ein Juchtenkäfer aus dem Eigenheim gezogen wird, schreien die GRÜNEN laut auf. Gegen die brutale Moslem-Tierquälerei haben sie nichts einzuwenden. Der edle Wilde genießt auch hier Narrenfreiheit. Das ist auch eine Form von Rassismus. Einfach nur noch zum Reihern!

  6. An dem Umgang mit der Kreatur erkennst Du den Wert einer menschlichen Kultur. Und hier sehe ich weltweit( leider ) nicht nur die Moslembrüder.
    Vielleicht bekommen wir die Bevölkerung in Bio-Deutschland auf diese Schiene wachgerüttelt. Wir sollten dran bleiben.

  7. Training am lebenden Objekt.

    Ganz wichtig ist das schon die kleinen Prinzen von Anfang an dabei sind.

    Wer mit derart viel Spass bei der Sache ist hat später auch keine Bedenken andere „Tiere“ halal zuschlachten.

    Wie war das noch gleich …Affen und Schweine.

    Juden und Christen.

    Hm.

    Das kein Schwein gegessen wird hindert dann aber nicht diese zu schächten.

    Wiederliche Traditionen.

    Mit Essen „spielt“ man nicht.

  8. Mit dem Islam schnurstracks zurück in die bestialischen Zeiten des Tiertötens.

    Ich erinnere an den Film „Le Sang des Bêtes“ (22 Minuten) von Georges Franjou, der nüchtern das Schlachten in Paris 1949 dokumentiert (Kälbern und Schafen wurde grundsätzlich ohne Betäubung die Kehle samt Luft- und Speiseröhre durchgeschnitten). Seither hat sich viel verändert – zum Schutz der Tiere, zur Verringerung des Leidens beim Töten, zur Verbesserung der Hygiene. Und jetzt braucht es nur ein Allahu Akbar, um in der mühsam zivilisierten Welt genau dahin zurückzukehren.

    Hier ist der Film mit deutschen Untertiteln Vorsicht! Wer das nicht sehen kann, soll es sich ersparen. Wer wissen will, sollte es sich ansehen. Geschlachtet werden Pferde, Rinder, Kälber und Schafe. Das Zischen, das man laufend hört, ist Druckluft – sie wurde den toten Tieren damals unter die Haut geblasen, damit sich das Fell leichter löst.

    http://vimeo.com/25308362

  9. Muss das sein ??? So ein schreckliches Bild, das ich natürlich nicht genau angeschaut habe :mrgreen:

    Jetzt ist es aber wieder so, dass ich einige Zeit pi-nicht mehr anklicken kann, bis dieses Horror-Bild bei den älteren Beiträgen verschwunden ist !!!!!!

  10. @#1 Wolfgang (18. Feb 2012 10:14)

    m Grunde brauchst du nur konsequent zum Schweinefleisch greifen …

    Ich verstehe den Ansatz, aber geht an dem Artikel vorbei. Die Schweine werden auch HALAL geschlachtet. Das ist ja die Schizzophräne an unserer heutigen Ökonomie.

    Konsequenter wäre es, wenn die Franzosen auf Fleisch verzichten solange die Metzgereien mit der barbarischen HALAL Schlachtung weiter fortfahren. Dann bliebe den Metzgereien -und das das wichtige – aus öknomischen Gründen nichts anderes übrig als auf die HALAL Schlachtung zu verzichten!

  11. Urteil:

    Vater Staat sollte Familie mit Hartz IV das Häuschen finanzieren

    Vom Hartz IV-Satz ein Häuschen kaufen? Das versuchte jetzt eine Familie mit acht Kindern in Nordrhein-Westfalen. Doch das Bundessozialgericht hat dem einen Riegel vorgeschoben – dabei hatte die Familie mehr als die Hälfte des Hauses ja schon abbezahlt – auch mit Geld des Staates.

    Das Bundessozialgericht in Kassel hat die Klage einer Großfamilie aus Minden in Nordrhein-Westfalen abgewiesen. Die Familie, die von Hartz-IV lebt, wollte ihren Hauskauf von staatlichen Geldern finanzieren lassen. Als ihnen diese verwehrt wurden, klagte sie sich durch mehrere Instanzen – und verlor, wie die Süddeutsche Zeitung am Freitag berichtete.

    Der aus Libyen stammende Familienvater und seine Familie mieteten das Haus und das 750 Quadratmeter große Grundstück zunächst nur, entschieden sich aber dann, einen Kaufvertrag für das „etwas lädierte Haus“ zu unterschreiben.

    http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/ueberregionales/Vater-Staat-sollte-Familie-mit-Hartz-IV-das-Haeuschen-finanzieren;art5578,95757

    Unfassbar

  12. In diesem Zusammenhang nicht ganz OT

    Ein Artikel über sich mehr und mehr verfestigende paralelle Gesellschaften in unseren Städten, der nicht untergehen sollte.

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/pausenhof-skandal-duisburger-grundschueler-rechtfertigen-ehrenmord-id6365727.html

    Nach der Ermordung der Berliner Türkin Hatun Sürücü 2005 äusserten sich halbwüchsige Bereicherer vor laufender RBB-Kamera: Sie hat es nicht anders verdient, sie hat gelebt wie eine Deutsche….

  13. #11 Simbo
    Ja, genau so etwas MUß sein !!!!!
    Anders kann man die Menschen nicht aufrütteln. Was nützt es, sich vor Abscheu abzuwenden? Damit hilft man den Tieren garnicht. Hinschauen und weiterzeigen, damit auch der Letzte noch sehen kann, was die Rasse Mensch ihren Tieren antut. Wir wollen Fleisch auf dem Teller aber es interessiert kaum jemanden, wie es auf selbigen kommt. Dein Sonntagsbraten besteht vielleicht auch aus 100% Todesangst, Schmerz und Qualen weil Du nicht hinguckst, aus welcher Schlachtung Dein Braten kommt. Ich esse meist Schweinefleisch. Das wird nicht halal geschlachtet denn kein räudiger „Gläubiger“ würde sich daran die Pfoten dreckig machen. Insofern kann man davon ausgehen, das mein Schnitzel 100% Haram ist.

  14. Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich und einige Gleichgesinnte hier des öfteren werben. Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt.
    Also sollten, nein, müssen wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Wir würden uns auch um weitere Unterstützung sehr freuen.
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daddy

  15. #17 Sheba

    Also liebe Sheba ich brauche das nicht anzuschauen um solches Fleisch auf keinen Fall auf dem Teller zu haben….
    Wenn schon Fleisch auf den Tisch kommt, dann mit dem Label „Naturafarm“ (bei uns in der Schweiz bei Coop erhältlich). Das bedeutet also für die Tiere: Auslaufhaltung (sogar für Schweine).
    Siehst Du, wir leben nahe an der französischen Grenze. Da könnte man Fleisch viel billiger einkaufen als bei uns. Das mache ich aber nicht, denn ich habe schon mein ganzes Leben lang meine Prinzipien. Keine Froschschenkel z.B., keine Hummer (die ja lebendigen Leibes ins kochende Wasser geworfen werden, keine Schildkrötensuppen, keine usw.usf….. heute sind diese Schildkrötensuppen bei uns verboten (hoffe das wird überall angewandt) Ich habe sogar einmal ein Restaurant verlassen, weil dort Schildkrötensuppe auf dem Menu stand. Und habe die Besitzer darauf hingeweisen, warum ich dort nicht essen will.
    BTW: ich war mehr als 10 Jahre Vegetarierin und habe seit ein paar Jahren wieder angefangen etwas Fleisch zu essen. Aber eben nur solches wie oben beschrieben.

  16. @ #13 Platow (18. Feb 2012 10:54)
    Wo werden Schweine „halal“ geschlachtet???
    Schweinefleisch ist doch richtig schön haram. Daraus folgt – Schweine dürfen, von der Logik her, nur normal, in unserem Sinne, geschlachtet werden.

  17. Der hohe Moslemanteil kommt wie bekannt aus den ehemalgen Kolonien im Maghreb,ganz vorwiegend Algerier.
    Schon 1961 während des Algerienkrieges kam es zu Unruhen in F.
    Dieser schwarze Tag ging in die Geschichte ein.
    Ein totgeschwiegenes Kapitel.

    Das verschwiegene Blutbad von Paris

    http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/23701/das_verschwiegene_blutbad_von_paris.html
    Offizielle Erinnerung an brutalen Polizeieinsatz von 1961:
    http://www.algeria-watch.org/artikel/paris.htm

    „Die Ereignisse von damals unterliegen jenem rechtschaffenen Gedächtnisschwund, der das offizielle Frankreich häufig befällt, sobald die Rede auf den Algerien-Krieg (1955-1962) kommt – den „Krieg gegen die Kameltreiber“, wie ihn zivilisierte Franzosen damals nannten. Die Erinnerung an den 17. Oktober 1961 in Paris ist so vor allem Augenzeugen und Überlebenden zu verdanken.“:
    http://www.freitag.de/2001/44/01440902.php

  18. Da wird einem vor Wut einfach nur schlecht.
    Furchtbar, wer erlöst uns vor diesem Islam?

    Ich möchte dies grausamen Kreaturen nicht mehr sehen.

  19. In Berliner Schulen wird schon seit etlichen Jahren keinerlei Schweinefleisch mehr serviert. Dazu gibt es m.W. aber keine Verordnung o.ä., sondern es hat sich halt so „eingebürgert“. Trotzdem hört man immer wieder von Beschwerden „verunsicherter“ Eltern auf Elternabenden. „Verunsichert“ nicht etwa, weil die Eltern Vorbehalte zu halal Fleisch hätten. Nein, es sind natürlich wieder Eltern aus bestimmten Kulturkreisen, denen der unaufgeforderte Verzicht auf Schweinefleisch nicht genug ist, sondern die auch sicher sein wollen, dass alle Kinder halal esssen. So weit sind wir in Berlin aber m.W. noch (!) nicht.

  20. Die Metro hatte vor einiger Zeit voller Stolz ihr Halal-Tierquälerfleisch in großen Lettern in ihren Märkten angeboten gehabt.

    Seit ca. 1 Jahr sieht man davon zum Glück nichts mehr. Protest wirkt also!

  21. Interessant, dass sich die Nerzbefreier von PETA nicht zu dem Thema melden.Ein zweiter Aspekt wurde bisher hier übersehen:die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt!In besagten Schlachtereien sollen bevorzugt „Rechtgläubige“ beschäftigt werden, ein Kuffar könnte ja schon durch seine bloße Anwesenheit das Fleisch verunreinigen.Und die Hygienevorstellungen der Hallal-Esser kennt jeder, der schon einmal die Behandlung von Fleischprodukten in orientalischen Ländern gesehen – oder erlitten – hat.Da halfen oft nur 2 Tage Bettruhe und eine volle Dröhnung Mexaform-Plus vor der überstürzten Abreise.

  22. Da hilft nur eines: Den Fleischkonsum tunlichst minimieren. Bei uns zu Hause gibt es gar keins und ich kann damit prima leben.

  23. #32 Rechtspopulist

    „Da hilft nur eines: Den Fleischkonsum tunlichst minimieren. Bei uns zu Hause gibt es gar keins und ich kann damit prima leben.“

    Da auch die westliche Version der Tieraufzucht und Schlachtung (meine Freundin ist Tierärztin) sich nicht durch Barmherzigkeit unseren Schöpfungskameraden gegenüber auszeichnet, sind mein Mann und ich auch auf diesem Weg. Wer einen großen Garten hat, kann sich auch überlegen, ob er mit Hühnern und Kaninchen zum Fleisch-Selbstversorger wird.

  24. Wolfgang 1: Das Essen von Schweinefleisch löst das Problem allenfalls teilweise, wobei isch nicht weiß, ob aus „praktischen“ Gründen nicht einfach auch diese in die sowieso vorgenommenen „hALAL-2’Schlachtungen einbezogen werden. Abgesehen davon, muss dem unsäglichen Treiben politischer Widerstand entgegengesettzt werden.
    Dem Verfasser möchte ich insoefern widersprechen,als das Thema Pelztiere nicht als reines „Neidthema“ zu se4hen ist. Die unerträgliche Pelztierhaltung einerseits – oder – wählweise – die Ausrottung der Tiee in freier Wildbahn – lassen eine aufgeblähte Pelzherstellung in unserer Welt nicht zu. Auch die mögliche Einfuhr geschächteter tiere sehe ich kritisch. Auch dafür sollte es möcglich sein ein EU-weites Verbot durchzusetzen. Auch die Tierquälerei anderswo darf nciht gefördert werden! Als Beispiel können die verbesserten Haltungsbedingungen für Legehennen gelten. So gesehen liegt hinsichtlich des Tiershutzes auch noch einiges im Argen. Dies rechtfertigt hedoch in keinem Fall eine zusätzliche Todesqual der Tiere bei der Schlachtung!

  25. #7 Fluchbegleiter (18. Feb 2012 10:28)

    Wenn in Stuttgart ein Juchtenkäfer aus dem Eigenheim gezogen wird, schreien die GRÜNEN laut auf. Gegen die brutale Moslem-Tierquälerei haben sie nichts einzuwenden.

    Unter ihrer Ägide – der Grünen – wurde das Schächten ja erst wieder erlaubt.
    Listig wurde Wochen vorher erst eine Nebelbombe geworfen – die Aufnahme des Tierschutzes in das Grundgesetz.
    Welch eine Verhöhnung!

  26. Es ist falsch, sich hier nur über den Islam aufzuregen. Auch Juden essen Ihr Fleisch koscher, was nichts anderes als halal bedeutet. Wenn Tiere wegen religiösem Wahn so bestialisch sterben müssen, sollte man die Religionen nicht unterscheiden. Kein Tier sollte aus religiösen Gründen so sterben müssen.

  27. #35 Zisseler

    …trotzdem ist es ein sinnvoller Anfang, mal zu versuchen Moslemanteil und halal in Frankreich wieder in Einklang zu bringen. Offenbar sterben hier vier mal so viel Tiere sinnlos diesen Schächttot, als religiös notwendig wäre. Noch lieber wäre mir natürlich ein Verbot! Sollen sie doch in Ländern leben, wo sie das dürfen… 🙁

  28. @ #13 Platow (18. Feb 2012 10:54)

    Ich verstehe den Ansatz, aber geht an dem Artikel vorbei. Die Schweine werden auch HALAL geschlachtet. Das ist ja die Schizzophräne an unserer heutigen Ökonomie.

    Dann hilft nur noch Fisch …

  29. Ich möchte keinen gesamten Berufsstand verdächtigen, doch leider ist bekannt, daß Schlachtberufe zu einer Verrohung des Menschen führen, wie die Kriminalitätsstatistik zeigt.

    Noch schlimmer ist Halal-Schlachtung: was macht sie aus Männern, die in Blut und Wehklagen der Tieropfer badeten?

    Ich lebte schon immer 95%ig ovo-lacto-vegetarisch, teilweise über Jahre 100%ig.

    Was ich mir zu dem Thema als Verkäuferin in einem Süßwarenladen anhören mußte…
    Die modernste Muslima fühlt sich dem Vegetarismus himmelhoch überlegen mit der Allah-Fleischverzehr-Vorgabe.

    Aber wenn Allah so allmächtig ist, warum erschuf er unreine Tiere, die Schweine? Hat er da einen Fehler bei seiner Erfindung Schwein begangen? Oder wollte Allah, der Listen- und Ränkeschmied, die Menschen mal wieder terrorisieren: „Hier habt ihr was zu essen, aber wehe ihr eßt davon!“?

  30. #36 Zisseler
    (18. Feb 2012 12:58)

    Es ist falsch, sich hier nur über den Islam aufzuregen. Auch Juden essen Ihr Fleisch koscher, was nichts anderes als halal bedeutet.

    Du irrst, die koschere (jüdische) Schlachtung erlaubt durchaus eine vorherige (elektrische) Betäubung und so wird es auch (weitgehend) praktiziert.

    Also erst (genau) informieren, dann posten.

  31. Ergänzung:

    Außerdem darf bei den Juden nicht jeder dahergelaufene selbsternannte Metzger mit ungeeigneten Werkzeugen Tiere schlachten, denn damit wäre das Fleische „trefe“ (nicht koscher).

    Schau Dir doch einfach mal eine (jüdische) koschere Schlachtung an und dann vergleiche sie mit dem, wie das bei den Mohammedanern praktiziert wird, wo jeder, der sich dazu berufen fühlt, mit ungeeigneten werkzeugen als Schlachter fungieren kann.

  32. #32 Rechtspopulist 😉

    Prima, wie schon gesagt, das war bei mir auch der Fall, über 10 Jahre lang. Auch mein Mann hat da mitgemacht, allerdings ass er Fleisch, wenn er zusammen mit seinen Kollegen zu Mittag ass. Und ich habe nie „missioniert“ gegen die Fleischesser. Allerdings aufgeklärt, wie z.B. über Froschschenkel. Da werden den Fröschen bei lebendigem Leib die Schenkel ausgerissen und der Rest des Körpers wird fortgeworfen….. einfach so.
    Ich hatte einen Lehrer in Biologie, der uns das beschrieb und uns bat, dies nie zu essen. Seine Begründung auch: 1 Rind ernährt viele Menschen, um einem Menschen Froschschenkel auf den Teller zu legen tötet man 6….

    Wieso ich wieder angefangen habe, etwas Fleisch zu essen. Für Besuch gab es selbstgemachte Schinkengipfel. Als ich die aus dem Ofen holte stieg so ein wunderbarer Duft in die Nase….. und ich probierte davon 😯

  33. #40 Schweinsbraten (18. Feb 2012 13:26)
    teilzitat
    ….Aber wenn Allah so allmächtig ist, warum erschuf er unreine Tiere, die Schweine? Hat er da einen Fehler bei seiner Erfindung Schwein begangen? Oder wollte Allah, der Listen- und Ränkeschmied, die Menschen mal wieder terrorisieren: “Hier habt ihr was zu essen, aber wehe ihr eßt davon!”?
    zitatende
    als logisch denkender mensch kann man religionen nur verachten. religion erklärt nichts, verklärt nur, beseitigt mit unklaren aussagen alle klarheiten.. das ist so klar wie kloßbrühe 🙂

  34. PS zu meinen Kommentaren. Habe etwas Wichtiges vergessen.

    „In der Schweiz sind Schächtungen von Säugetieren verboten“….

    Wie lange noch ????
    Nun, da bei uns auch über solche Dinge wie z.B. Tierschutz abgestimmt werden kann (falls eine Initiative zustande kommt und die würde in diesem Falle vom Tierschutzverein auf alle Fälle lanciert werden) habe ich Hoffnung, dass das in den nächsten Jahren nicht passiert.

  35. #45 marcus crassus

    Das habe ich eben gemacht. Nämlich abgestimmt…. das Resultat zeigt jetzt
    2 Stimmen mehr als vor meiner Abstimmung. Also ich und jemand anderes.

    Danke für den Link.

  36. Im Lauf des Tages gibt es ein Update zur aktuellen Situation im “Wie wollen wir leben?”-Strang des Merkel-Dialogs.
    Bis dahin – und auch danach – gilt es, die technologieorientierten Vorschläge zu unterstützen:

    Bahnbrechende wissenschaftliche Fortschritte

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/20-Wovon-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=5633

    Thorium-Reaktor

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/20-Wovon-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=3063

  37. Unfassbar!

    Bis vor etlichen Jahren machten wir noch Hausschlachtungen. Der Fleischer nahm das Bolzenschussgerät und betäubte das Schwein, indem der Bolzen die Stirn durchschlug. Dann wurde das Schwein sofort abgestochen und ausbluten gelassen. Das Blut aufgefanngen, gerührt und für wunderbare Blutwurst beiseite gestellt.

    In den letzen Jahren gab es jedoch schon jede Menge Stimmen, die das Schächten in Schutz nahmen, indem sie behaupteten, unser Tierschutzgesetz sei ein rassistisches Gesetz.

    Gibt es in Frankreich kein solches Gesetz, in einem zivilisierten Kulturstaat?

  38. #26 elcat (18. Feb 2012 11:31)

    Wo werden Schweine “halal” geschlachtet???
    Schweinefleisch ist doch richtig schön haram. Daraus folgt – Schweine dürfen, von der Logik her, nur normal, in unserem Sinne, geschlachtet werden.

    Nicht verstanden. Natürlich sind Schweine haram. Aus wirtschaftlichen Gründen ist aber die gesamte Schlachtung (Titelzeile) auf HALAL Schlachtung umgestellt. D.h. auch haram schweine, werden halal mässig geschlachtet. Wenn Sie jetzt spitzfindig festhalten wollen, dass schweine dadurch immer noch haram sind, obwohl sie halal geschlachtet worden sind, dann lasse ich das Ihnen gerne 😉

  39. Bitte bringt nicht mehr so abscheuliche Bilder!!! Ich habe nur die Überschrift gelesen und dann erfolgreich an dem Gemetzel vorbeigeschaut, da mein Kopfkino sonst wieder tage- oder wochenlang nicht abzuschalten gewesen wäre.
    Als das Bundesverfassungsgericht vor ungefähr 10 Jahren das Schächten offiziell erlaubt hat, habe ich Einspruch eingelegt. Mir wurde mitgeteilt, ich könnte klagen, da würden aber Kosten von mehreren tausend Mark auf mich zukommen. Sinngemäß wurde erklärt, daß Schächten im Rahmen von religiösen Bräuchen zu gestatten sei. Pfui Teufel, kann ich da nur sagen. Den armen Tieren ist es bestimmt egal, aus welchen Gründen sie auf so eine barbarische, allergrausamste Art geschlachtet werden. Wie kann ein Mensch nur so was machen, was denken die sich dabei, wie kann man so abgebrüht und grausam sein???!!!

  40. Und diese verlogene Moslem-Kuh (Entschuldigung an alle Kühe) namens Hilal Sezgin gibt doch tatsächlich Folgendes von sich:

    Das Verhältnis zum Tier

    Aufessen oder streicheln?

    Das Bekenntis zu einem veganischen Lebensstil ist längst mehr als ein Spleen:

    Auch wer nur Bio-Fleisch kauft, kann kein gutes Gewissen haben.

    VON HILAL SEZGIN

    http://www.hilalsezgin.de/PDFs/Tierethik/taz_30_1_2009.pdf

    ____

    Und dann auch noch:

    Ramadan Katze als Ersatz

    Wen bringe ich im Ramadan zum Lächeln?, fragt sich Hilal Sezgin

    (…)

    Ich grüße ersatzweise meine Katze. Nach islamischem Verständnis sind ja alle Tiere Muslime, Gott ergeben. Dieses hier denkt nicht daran, meinen Gruß lächelnd zu erwidern, sondern putzt sich lieber die Pfote.

    (…)

    http://www.zeit.de/2010/36/Das-ist-mir-heilig

    Ach, wie mir diese typische Moslem-Heuchelei zuwider ist!

  41. #7 Fluchbegleiter (18. Feb 2012 10:28)

    Wenn in Stuttgart ein Juchtenkäfer aus dem Eigenheim gezogen wird, schreien die GRÜNEN laut auf. Gegen die brutale Moslem-Tierquälerei haben sie nichts einzuwenden. Der edle Wilde genießt auch hier Narrenfreiheit. Das ist auch eine Form von Rassismus.

    Das ist keine „Form von“ sondern das ist der Rassismus:

    Das Herbeikonstruieren einer Überlegeheit und von Begründungen, über „die Anderen“ herrschen zu dürfen.

    Die übrigen, inflationär erfundenen, „Rassismen“ sind reine Totschlagkeulen, um nicht diskutieren zu müssen und um unbequeme Faktennennung verbieten zu können.

  42. (…)

    „Ein richtiger Mann schlachtet die ungehorsame Frau in seiner Familie selbst, wie ein richtiger Mann auch am Morgen des islamischen Opferfestes, eine Ziege, ein Kamel oder einen Ochsen schlachtet. Das lässt man nicht von einem Metzger machen, das Blut muss über den Fußboden der eignen Küche oder über die Steine der eigenen Auffahrt fließen und damit die Sünden wegschwemmen.“

    (…)

    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/buchtipp/656016/

    Blut und Tod, Blut und Tod, Blut und Tod – und das alles am besten weißen Gewändern – das ist Islam!

  43. Die anatomisch-physiologischen Vorgänge beim Schächten

    Gutachterliche Stellungnahme von Dr. med. Werner Hartinger.

    Wenn die Schächtung am gefesselten und niedergeworfenen Tier, entsprechend den Vorschriften, durch einen Schnitt mit einem scharfen Messer vorgenommen wird, durchtrennt man zunächst die vordere Halshaut. Dann folgen die vorderen Halsmuskeln, die Luftröhre und die Speiseröhre. Jeder Mediziner oder Anästhesist mit operativer Erfahrung weiß, wie schmerzempfindlich Luftröhre und Speiseröhre sind, besonders aber der betroffenen Kehlkopf, deren Verletzung selbst bei tiefer Narkose noch zu schweren reflektorischen Atemstörungen und Kreislaufreaktionen führt. Danach werden die darunter und seitlich liegenden, mit spezifischer Sensitivität ausgestatteten beiden Halsschlagadern durchschnitten, die eine relevante Gesamtreaktion auf Blutdruck und Kreislauf haben…
    Daneben werden auch die Nervi accessori und der Vagus sowie das gesamte Sympathische Nervensystem durchtrennt. Hierdurch kommt es zu einem immobilen Zwerchfellhochstand mit stärkster Beeinträchtigung der Lungenatmung, so dass das Tier neben seinen unerträglichen Schnittschmerzen auch noch zusätzliche Todesangst durch Atemnot erleidet. Diese Atemnot versucht es durch Hyperventilierung des knöchernen Thorax vergeblich zu kompensieren, was weitere Schmerzen verursacht und zu den schmerzhaft-angstvoll aufgerissenen Augen führt.
    Durch die angst- und atemnotbedingten verstärkten Atemreaktionen wird das Blut und der aus der Speiseröhre austretende Mageninhalt in die Lungen aspiriert, was zu zusätzlichen schweren Erstickungsanfällen führt. Während des langsamen Ausblutens thrombosieren und verstopfen vielfach die Gefässenden der vorderen Halsarterien, so dass regelmäßig nachgeschnitten werden muß.
    Und das alles bei vollem Bewußtsein des Tieres, weil beim Schächtschnitt die großen, das Gehirn versorgenden Arterien innerhalb der Halswirbelsäule ebenso wie das Rückenmark und die 12 Hirnnerven nicht durchtrennt sind und wegen der knöchernen Ummantelung auch nicht durchtrennt werden können. Diese noch intakten Gefässe versorgen über den an der Basis des Gehirns liegenden Circulus arteriosus weiterhin das ganze Gehirn noch ausreichend, so dass keine Bewußtlosigkeit eintritt.
    Hängt man dann entsprechend den “Vorschriften” das Tier noch an den Hinterbeinen auf, so bleibt es infolge der noch ausreichenden Blutversorgung des Gehirns, des orthostatisch verstärkten Blutdruckes und des allgemein bekannten lebensrettenden physiologischen Phänomens, dass der blutende Organismus seine periphere Durchblutung zugunsten von Gehirn, Herz und Nieren bis auf Null reduziert, praktisch bis zum Auslaufen der letzten Blutstropfen bei vollem Bewußtsein. Der Beweis hierfür wurde vielfach erbracht, indem man das Tier nach dem Ausbluten entfesselte. Mit der entsetzlich klaffenden Halswunde strebte es meistens voll orientiert bewegungsfähig und angstvoll dem Ausgang des Schlachtraumes zu und mußte durch den Bolzenschussapparat endgültig getötet werden.

    PS
    Das Tier pumpt bei seinem Todeskampf jede Menge Stresshormone in das Fleisch.
    Sind deshalb Mohammedaner so aggressiv?

    Lg
    hubert von österreich

  44. Also ich lese hier NICHTS von Betäubung:

    Vor dem Schlachten prueft der Schochet (Hebraeisch fuer Schaechter) penibel das rasierklingenscharfe Spezialmesser. Selbst die kleinste Scharte macht es fuer das Schaechten untauglich. Auch das Tier wird genau untersucht. Anschliessend fuehrt es der Schochet in eine Box, die die Bewegungsfreiheit des Tieres einschraenkt. So kann der Schochet ohne Stoerung und Gefahr den Schnitt ausfuehren. In diesen Boxen werden die Tiere stehend oder umgekippt geschaechtet. Gemaess juedischer Weltanschauung geschieht das “Nehmen von Leben“ bewusst. Aus diesem Grund spricht man bei jedem Vorgang der im Zusammenhang mit dem Schaechten steht, einen Segensspruch. Da der Schnitt nur mit Menschenhand durchgefuehrt werden darf, kommt eine Automation nicht in Frage. Nun steht der diplomierte Schochet vor der schwierigsten Aufgabe – dem perfekten Schnitt. Mit nur einem Streich schneidet er Halsschlagadern und Luftroehre bis zur Wirbelsaeule durch. Dieser schnelle und praezise Schnitt hat eine ploetzliche Stockung der Blutzufuhr zum Hirn zur Folge. Das Tier wird augenblicklich bewusstlos. Jede kleinste Pause bei der Fuehrung des Schnittes, das Hineindruecken oder Stechen des aufgelegten Messers in den Hals ist verboten. Weil Juden der Genuss von Blut streng verboten ist, muss es bis auf den letzten Tropfen herauslaufen. Anschliessend wird das Fleisch in Salz eingelegt, damit es kleine verbliebene Reste des Blutes aufsaugt. Nicht jeder darf nach juedischen Gesetzen schaechten. Erst wenn der Schaechter – er muss Jude sein – das entsprechende Diplom nach einer mehrjaehrigen Ausbildung erworben hat, darf er unter Aufsicht eines Rabbiners schaechten.

  45. Es ist im übrigen auch egal, ob ein extra ausgebildeter Schlachter diese Gräueltaten durchführt oder irgendein Bauernmoslem. Dem Tier wäre es jedenfalls egal!

  46. Die Streßhormone / von Dr. med. Werner Hartinger

    Ebenso wie der Mensch produzieren auch alle Wirbeltiere bei großen körperlichen Anstrengungen, bei starken Schmerzen, bei Angst und bei Schädigungen des Körpers sogenannte Streß-Hormone. Besonders bei Todesangst – die bei Tieren in Unkenntnis der Schmerz-Ursachen und seiner Dauer in Verbindung mit den äußeren Umständen immer eintritt – und in stärksten Maße während des Todeskampfes reichern sie sich in großen Mengen an. Infolge des eingetretenen Todes können sie aber nicht mehr abgebaut werden und gelangen beim Verzehr in den Kreislauf des Menschen.

    Dabei handelt es sich vorwiegend um Adrenaline, Apomorphine und um Histamine, die so neben anderen, der Fütterung beigegebenen Pharmazeutika im Tier verbleiben wie Wachstums-Hormone, Hydrocortisone, Stilbene, Betablockern, Antibiotika, Östrogene, Chemo-Vitamine und viele Arten von Beruhigungsmitteln.

    http://www.halal.de/wuf_s02.htm

    guten Appetit

    lg
    hubert von österreich

  47. Wo ist der Unterschied zwischen halal und koscher Schlachtung, was ich beides nicht schlimm finde.

    Schlimm sind verweichlichte Städter welche bei jeder Schlachtszene ins Koma falle.

  48. #60 Zisseler

    So kann der Schochet ohne Stoerung und Gefahr den Schnitt ausfuehren.

    Nettes Oxymoron…

Comments are closed.