Eine Gruppe von Anhängern der friedlichsten aller Religionen setzte gestern im Sudan ein flammendes Zeichen für religiöse Toleranz. Den Friedensaposteln unter Führer Muhammad Abdel-Kareem (Foto) gelang es, die von Sicherheitskräften bewachte anglikanische Kirche in der Hauptstadt Khartoum in Brand zu setzen. Die Kirche fungiert auch als Unterkunft für Alte, Kranke und Studenten. Über Verletzte oder Tote gibt es keine Berichte. Derweil läuft für die 500.000 Christen am Ende des Monats die Deadline ab, das Land zu verlassen.

Bischof Daniel Adwok ist von dieser Maßnahme seltsamerweise nicht begeistert:

„Wir haben große Angst. Die Leute haben Kinder in der Schule. Wir haben hier ein Zuhause. Wir wissen nicht, wo wir hin sollen.“

Extrem intolerant ist auch seine Äußerung gegenüber den neuen islamischen Herrschern des Landes:

„Jeder hat das Recht dort zu leben, wo er will. Es ist ein Menschrecht.“

Der Islam in seiner pursten und reinsten Form ist eben eindeutig und unmissverständlich. Das muss auch der Bischof gefälligst akzeptieren!

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27 KOMMENTARE

  1. Der Begriff „Deadline“ wird im täglichen Business ständig missbraucht. Hier ist er Wirklichkeit.

    Stören millionenfache, islamische Verbrechen an Wehrlosen das daily business des Westens…?

  2. Führer Muhammad Abdel-Kareem

    Wie kann man bloß sein Kind nach einem Massenmörder und Vergewaltiger nennen?
    Soll da am Ende irgend etwas Gutes dabei herauskommen?

  3. Warum immer in die Ferne schweifen, auch bei uns sind z.B. kroatische Christen Opfer mohammedanischer Gewalt:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/messerstiche-bei-b-jugend-spiel-jugendtrainer-ausser-lebensgefahr/6544488.html

    Nach den Messerstichen während eines Fußballspiels der B-Jugend am Sonnabend in Tempelhof, schwebt einer der beiden Verletzten nicht mehr in Lebensgefahr. Dem 34-jährigen Trainer, der in einer Klinik liegt, gehe es mittlerweile „den Umständen entsprechend gut“, sagte der zweite Vorsitzende des Clubs SD Croatia, Slobodan Cesic. Der Täter wurde laut Polizei noch nicht festgenommen, aber es gebe eine konkrete Spur zu einem Verdächtigen, sagte ein Ermittler. Am Sonnabend war es während der Partie des SD Croatia gegen NSC C. Trabzonspor im Friedrich-Ebert-Stadion zwischen den B-Jugend-Spielern zunächst wegen eines Foulspiels zu Streit auf dem Platz gekommen. Als der Trainer und ein Begleiter, 64, schlichten wollten, attackierte ein Mann aus dem Lager der türkischen Mannschaft beide mit einem Messer. Der Ältere wurde ambulant behandelt, der Trainer überlebte den Stich nur knapp und wurde in einer Klinik operiert. Der Messerstecher flüchtete.

  4. Man sollte den Südsudan unbedingt jetzt waffentechnisch unterstützen, ansonsten haben wir bald weit höhere Kosten als der Wert dieser Waffen. Kosten durch Hilfe verursacht, sei es humanitäre Hilfe dort oder Aufnahme hier von Flüchtlingen. Und da es im Sudsudan Bodenschätze gibt, kann man sogar damit rechnen, das Geld für die Waffen zu bekommen.

  5. Wann greift die Nato ein? Oder ist die noch zu sehr damit beschäftigt, syrische „Aktivisten“ gegen den bösen Assad zu unterstützen und die Serben im Nordkosovo nieder zu halten?

  6. #6 felixhenn (23. Apr 2012 14:51)
    Ja, aba, aba… Waffen sind doch igitti-igitti, damit kann man ja Menschen(TM) töten!

  7. “Jeder hat das Recht dort zu leben, wo er will. Es ist ein Menschrecht.”

    ,

    Ja lieber Bischof Daniel Adwok, so war das mit den Menschenrechten nie gedacht.
    Menschenrechte gelten nur in den „noch“ Ländern des weißen Mannes.
    Woanders kannst du dir dafür nicht mal einen Keks kaufen.
    Aber erspar dir den Weg zu uns, hier ist es auch bald vorbei.

  8. Hier ist eine geplante ethnische Säuberung im Gange und unsere Medien verschweigen das lieber. Ich bin auch der Meinung, man muss den Süden im Notfall waffentechnisch unterstützen, sonst kann das ganze blutig werden.
    Zum Glück unterstützen unsere Theologen ihre christlichen Schwestern und Brüder in dieser Region und setzen nicht unterwürfig auf eine Dialog zwischen den Religionen………

  9. Wie viele Millionen Entwicklungshilfe fließen wohl in dieses wunderbare Land ? Man mag es sich nicht wirklich ausmalen…

  10. Und was würden die von Mohammedanern dominierte UNO, OSZE usw. dazu sagen ?

    Wahrscheinlich inschällähhhhhh…..

    Und da wären mit Sicherheit auch eine Menge globalistische „Menschen“rechtlerische „Humanist_innen“ dabei, schließlich ist das ihnen verhaSSte Christentum noch „ein Stück weit“ zurückgedrängt worden. 😯

    http://www.youtube.com/watch?v=XngNpFQ71M0

  11. Die links-grüne Elite berichtet aus dem Sudan aber etwas ganz anderes. Das ex-grüne MdB-Küken Anna Lührmann ist für zwei Jahre mit ihrem Mann (dem deutschen Botschafter) in den den Sudan gezogen und betrieb dort „gender and peace studies“……

    ……Als wir ankamen, habe ich mich erst einmal an der Ahfad-Universität eingeschrieben, eine der größten Frauen-Hochschulen Afrikas. 5000 Frauen studieren dort. Ich habe ‚Gender and Peace‘- Studies belegt. Dass man das im Sudan studieren kann, hat viele meiner Freunde und Bekannten überrascht.

    Das Studium hat mir eine viel differenzierte Sichtweise auf den Islam eröffnet. In den Vorlesungen habe ich mit voll verschleierten Frauen über Geschlechtergerechtigkeit diskutiert. Meine beste Freundin an der Uni, eine sehr gläubige Muslima, belegt ihre feministische Weltanschauung mit Koran-Suren.

    usw….

    http://www.spiegel.de/karriere/ausland/0,1518,771834,00.html

  12. #17 johann

    zu der exMdB-Trulla fällt mir echt nichts mehr ein. Ehrlich gesagt frage ich mich nur, wer von beiden den größeren Selbstbetrug begeht, die Feministen-Burka-Tussi oder die grüne exMdB-Gender-Spezialistin. Kann man wirklich so dämlich sein???

  13. #17 johann:
    Die Lührmann berichtet:
    „Meine beste Freundin an der Uni, eine sehr gläubige Muslima, belegt ihre feministische Weltanschauung mit Koran-Suren.“

    Scheinbar kann der Koran für jeden Mist als Begründung herhalten. Nur für nichts Gutes….

  14. Die einzige vernünftige – und zielführende Antwort auf die Christenverfolgung in islam. Ländern – wäre doch ganz simpel:
    Keinen Euro Unterstützung für den islam.Rassismus, Gewalt, Intoleranz.
    Es ist doch irrsinnig, wenn der Korananalphabet Westerwelle durch islam. Länder tourt, und diesen, wie z.B. Ägypten, das besonders Kopten angreift und tötet – Millionen Euro „Hilfe“ verspricht.
    Wie vertrottelt kann ein Staat sein, der seine ärgsten Feinde finanziell unterstützt. Und die „Chefin“ Merkel – schweigt dazu.
    Jeder der den Islam/Koran kennt, weiss dass dies die schlimmsten Feinde der Demokratie, des Christen- und Judentums sind.
    Nur – unsere Staatenlenker??? – keine Ahnung????

  15. Was sagt die UN zu den Menschenrechtsverletzungen durch Mohammedaner?

    Entsendet die UN Blauhelme, um den Mohammedanern auf die finger zu klopfen und das, von der UN postulierte, Menschenrecht durchzusetzen?

    Ach nein, der UN-Menschenrechtsrat übt sich mal wieder in brüllendem Schweigen, wohl darum, weil das „Recht“ der Mohammedaner auf Töten und Vertreiben der Ungläubigen im Koran festgeschrieben ist und daher zur freien Religionsausübung gehört.

    Aber wozu brauchen wir den UNMenschen-UNRechtsrat dann überhaupt?

    Das Geld, was uns dieser UNrat kostet, kann man besser ausgeben.

  16. #5 Eurabier (23. Apr 2012 14:45)

    Warum immer in die Ferne schweifen, auch bei uns sind z.B. kroatische Christen Opfer mohammedanischer Gewalt:

    Die Christen und andere Nichtmuslime werden da am laufenden Band verfolgt und umgebracht.
    Es ist richtig,dass es auch Europa erreicht hat,aber auch die Nichtmuslime in der Ferne brauchen Unterstützung.

  17. “Jeder hat das Recht dort zu leben, wo er will. Es ist ein Menschrecht.”

    Das Menschenrecht der Religionsfreiheit steht über dem Niederlassungsfreiheitsrecht, wenn es sich um Ungläubige, in diesem Fall Christen, handelt. Nach der islamischen Lehre kann der Christ allenfalls als Dhimmi (Schutzbeföhlener) toleriert werden. Dem Verlangen der Moslems ist auf Grund der Menschenrechte insbesondere der Religionsfreiheit nachzukommen, das gilt für den Sudan genauso wie für Frankfurt-Hausen.

    Weitere Aufkärung über diesen Sachverhalt erhalten sie von Frau-In Nargess Eskandari-Grünberg

    http://www.pi-news.net/2011/01/huebner-fordert-ruecktritt-von-eskandari-gruenberg/

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