Am 26. Februar 2012 erschoß der 28-jährige George Zimmerman (Foto) als Mitglied einer Vigilantetruppe in einer bewachten Siedlung in Sanford, Florida, den 17-jährigen Schwarzen Trayvon Martin. Erst hieß es, es sei Notwehr gewesen, und Zimmermann war frei. Danach kamen Zweifel auf, die Üblichen schrien ‚Skandal‘, der wahlkämpfende schwarze Präsident Obama mischte sich mit Rassismus-Sprüchen ein, Zimmerman wurde festgenommen, ist aktuell auf Kaution frei und wartet auf den Prozeß. Warum aber interessiert das die deutsche Presse? Und Wiki widmet dem welterschütternden Ereignis bereits 11 Seiten.

Mord? Bis dato erschienen x Artikel in allen möglichen Blättchen von Sylt bis Berchtesgaden. Jede neue Entwicklung im Fall Martin ist eine weitere Nachricht wert. Mord?

Zunächst darf man in Erinnerung rufen, daß die USA flächenmäßig ohne Alaska, Hawaii und anderen unzusammenhängenden Besitz auf Europa übertragen von Lissabon bis Moskau und von Sizilien bis Norwegen reichen. Ist in diesem Riesengebiet von Portugal bis Russland vom 26. Februar bis heute kein einziger Mord passiert? War da nicht was in Toulouse, waren da nicht vier Ermordete in Paris? Vergangen, vergessen, vorüber. Auch dieser aktuelle Mord in Bari wird es nie in die deutsche Presse schaffen, obwohl Bari um einiges näher liegt als Florida!

Rassismus? Ja, das ist es, verbunden mit einem Quantum Antiamerikanismus! Zimmerman, übrigens als Sohn einer Peruanerin ein Latino, soll ein „Hate Crime“, ein Haßverbrechen, angehängt werden. Und dafür wird man härter bestraft, als wenn man eine alte Oma wegen 5 Cent erschlägt. Warum eigentlich?

Rassismus in den USA befeuert die Gemüter in der gleichgeschalteten deutschen Presse und macht sie hitzig, Rassismus in Afrika, Südamerika oder Asien dagegen nicht. Seltsam. Zugegebenermaßen ist aber die fiebrige Aufgeregtheit in den USA, am Ort des Geschehens, derzeit natürlich noch größer. Die schwarzen Lobby-Vereine, die Bürgerrechtler und die „liberale“ Presse laufen auf Hochtouren. Warum eigentlich? Neun von zehn Schwarzen in den USA werden von ­Schwarzen umgebracht. Die WELTWOCHE 16/12 schreibt:

2009 wurden in den USA total 13.636 Menschen ermordet. Dabei fällt auf: 6.556 der Ermordeten waren Schwarze. Das sind 48 Prozent – eine riesige Zahl, wenn man bedenkt, dass Afroamerikaner bloss 12,6 Prozent der US-Bevölkerung ausmachen. Erst recht Bemerkenswertes entdeckt, wer die Täter-Opfer-Statistik des FBI, aufgeschlüsselt nach Rassen, konsultiert: Rund 90 Prozent aller Morde an Schwarzen werden von Schwarzen verübt. Anders ausgedrückt: Pro Jahr werden in den USA mehr Schwarze von Schwarzen ermordet, als US-Soldaten im Irak und in Afghanistan gefallen sind. Oder: Auf jeden Trayvon Martin, der durch einen Nichtschwarzen getötet wurde, kommen neun andere Schwarze, die von Angehörigen der eigenen Rasse umgebracht wurden.

Und keinen Politkorrekten juckt’s, am allerwenigsten die Schwarzen selbst! Aber über Martin und Zimmerman werden Sie noch viel ideologischen Kleister lesen, unter anderem in SPIEGEL, ZEIT und STERN und anderen Leuchttürmen der Kraut-Presse – 5000 Meilen vom Schuß!

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71 KOMMENTARE

  1. Was hatte der Schwarze in der bewachten Siedlung zu suchen?
    Durfte er sich dort aufhalten, oder beging er Hausfriedensbruch?

    Danach sollte man auch fragen dürfen. Immerhin schien es nicht selbstverständlch, dass sich ein Schwarzer in der Siedlugng (= Privateigentum!) aufhält.

    Wird aus einem Kriminellen ein Märtyrer gemacht?
    Wenn Ja: Warum?

  2. Immer über Sachen berichten, die kaum jemand recherchieren kann.
    Selbst Grass sagte, die Medien sind gleichgeschaltet. Was Eva schon vor 5 Jahren bei Kerner sagte. Übrigens Kerner wird seinen Job als Sportmoderator auch los. Ob ihn Sky übernimmt? Davon mache ich mein Abonnement bei Sky abhängig.
    Wer anderen eine Grube gräbt fällt selbst hinein.
    Wie wäre es denn mit PI-Gruppen in den USA. In jedem Staat eine.

  3. Es ist nichts ungewöhnliches, dass die US-Justiz aus Angst vor rassistischen Unruhen einknickt!

    O. J. Simpson z. B., ehemaliger US-amerikanischer American-Football-Spieler und Schauspieler, wurde deshalb seinerzeit auch nicht wegen Mordes an seiner Ex Nicole Brown Simpson verurteilt, obwohl die Beweislage klar war.

    Nun ja, später hatte ein erneut Scheiße gebaut und wurde verurteilt wegen bewaffneten Raubüberfalls bis zu max. 33 Jahren Knast.

    Das ging dann später ohne größere Probleme.

    Es ist häufig so, bei Indianern und Islamisten, dass man nur ein wenig warten braucht, bis sie rückfällig werden und dann (hoffentlich) doch im Knast landen.

    Bei der Deutschen Justiz gibt es aber vorher immer noch eine Serie von Bewährungsstrafen!

  4. Die Statistik wird von den Medien zur Hure gemacht.
    So wie es oben herausgestellt wird, daß 90% der Schwarzen von Schwarzen ermordet wurden, so wird es auch mit der Gesamtstatistik sein.
    Wenn überwiegend Neger im Kittchen sitzen, dann wird es wohl so sein, daß Neger eben viel häufiger kriminell sind, als Weiße.

    Die gleiche Parallele zur Kriminalität wird in Deutschland vorliegen. Es sind deshalb die Gefängnisse voll von Moslems, weil Moslems eben krimineller sind als andere Ausländer und als deutsche Bürger. Ich möchte echt mal ungeschönte und nachvollziehbare Zahlen dazu sehen….

  5. #2 Jeremias

    Die USA sind noch nicht so kulturell bereichert wie wir in Europa..die können froh sein..

  6. „Vigilantentruppe“ gefällt mir, bloß nicht Bürgerwehr oder sowas sagen ^^ Der Fall ist vor allem ein schönes Lehrstück, wie die linkslastigen Ami-MSM ihren Narrativ vom Rassismus der Weisen weiterspinnen wollten. Dann kam erst mal raus, ist gar kein Weißer, sondern Latino. Es wurden Videos grobkörniger gemacht, Anrufmitschnitte zusammengschnipselt und dergleichen um diesen Rassismus-Narrativ zu bedienen, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Es verdienen halt Leute wie Al Sharpton (jetzt bei MSNBC) ihr Geld damit.

  7. blockquote>der wahlkämpfende schwarze Präsident Obama mischte sich mit Rassismus-Sprüchen ein,

    Der war gut!

    Als ob Obama „schwarz“ wäre – der ist eher grau. Klar, wäre er gerne so richtig doll schwarz, um besser auf die Rassenkarte setzen zu können, aber leider ist er ein zur Hälfte arabischer Moslem.

  8. In einer Welt, in der es kaum noch echte Heilige, Helden und Vorbilder gibt, ist es trotzdem relativ einfach personen-kultischer Bechtung post mortem zu teilhaftig zu werden – unabhängig von der wahren Todesursache:
    Man muß überdurchschnittlich pigmentiert sein,
    eine abnorme sexuelle Vorlieben haben,
    und
    es muß politisch ausschlachtbar sein.

  9. @Kulturbanause,

    die Siedlung ist gemischt etwa 48% Weiße. Martin war bei seinem Vater zu Besucht, weil er wegen Drogenbesitz von seiner Schule suspendiert war.Er war zuvor in der Schule bereits mit Schmuck angetroffen worden, der ihm nicht gehörte und auch mit einem Schraubenzieher, der nicht für den Unterricht gebraucht wurde.

    Martin wurde von Zimmerman nicht gemeldet weil er schwarz war, sonder weil er bei Dauerregen um die Häuser schlich.Der Tonbandmitschnitt des Telefongespräches macht das ganz deutlich.

    Zimmerman ist sein Name zum Verhängnis geworden. Hätte er den seiner Muter, hätte sich die schwarze Rassistelobby nicht für ihn interessiert.

    Die Medien haben übrigens nicht nur die Tonbandaufzeichnung geschnitten um Zimmerman zum Rassisten zu achen, es wurde auch ein Foto Zimmermans (der etwa so dunkel ist wie Obama) aufgehellt und ein Video möglicherweise manipuliert, um die Verletzungen Zimmermans, der von M. angegriffen wurde zu vertuschen.

    Viele weitere Infos, auch zu den Mordaufrufen er New Black Panther und der Hollywood Prominenz gegen Zimmerman, finden Sie bei Breitbart, Pajamas media und Weasel Zippers.

    Die Mordanklage ist übrigens ganz offensichtlich politisch motiviert (es wurde mit Riots gedroht)
    und eigentlich unhaltbar.

    In den letzten Wochen wurden mehrere Weiße als Rache für Trayvone zusammengeschlagen. Darunter ein über 70 jähriger Mann.

    Bei Angriffen, Morden Vergewaltigungen, ist die Zahl der weißen Opfer schwarzer Täter extrem überproportional – ein Tabu – natürlich.Zahlen kann man dazu u.A.im City Journal finden.

  10. Vielleicht gehört Zimmermann,(deutscher Name) ja zur Zwickauer Zelle und es könnten so Verbindungen bestehen,die den Weltfrieden noch wesentlich mehr gefährden,als die „klitzekleine ,zusammenhängenden Einzelfallzelle“ aus Riad,Kairo,Tripolis,Islamabad,Kabul,Doha,Ankara usw.,die neben dem Orient auch seit Jahrzehnten in Europa vernetzt aggiert.

    Sarkasmus off.

  11. Anfangs hatten sich alle auf den Fall eingeschossen, weil „George Zimmerman“ nur ein Weißer sein kann, oder 😉 ? Letzen Endes muss man feststellen, dass die USA ein Problem mit ihren Schwarzen haben. Gerne wird das auf die Sklavenhaltung vor über 150 Jahren geschoben oder auf den Kolonialismus, etc…aber das ändert nichts daran, dass man damit vernünftig umgehen muss. Die „schwarzen“ Vororte und Städte haben eine erhöhte Kriminalität. Das ist erst mal eine Beobachtung und keine Verurteilung! Bei dem Thema wird genauso hysterisch reagiert, wie bei einem Vorfall mit einem unserer Bereicherer…und die Realitätsverweigerung und der Hass der Medien auf die Überbringer der schlechten Botschaft ändern gar nichts an der sowohl für die Opfer, als auch für die Täter misslichen Lage!

  12. Der Rassismus Vorwurf gegen Zimmerman ist absolut irre. Er kommt aus einer multirassischen Familie, unterrichtete an den Wochenenden schwarze Kinder und organisierte Proteste gegen den Sohn eines führenden Polizei Beamten, der einen schwarzen Obdachlosen getreten hatte.

    Obamas Wiederwahl ist fraglich und die weißen Wähler hatten die ewigen Rassismus Vorwürfe langsam satt und fingen an darüber zu lachen.

    Immer mehr Infos über Obamas eigenen antiweißen Rassismus machten die Runde – (critical race theory, schwarze Befreiungs „Theologie“, New Black Panther) es wurde dringend eine Rassismuskeule gebraucht…

    Das ganze könnte aber durch die heute im Internet zugänglichen Informationen durchaus für Obama nach hinten losgehen.

  13. Die grössten Rassisten der Welt sind die Wahhabitten. Die schwarzen Afroaraber/Afroafrikaner in Saudi Arabien dürfen nur die dreckigsten Arbeit verrichten, wie z.B. Abflußreinigung oder die öffentlichen Aborte putzen.

    Selbst in China, Vietnam oder Japan sind die Afroafrikaner nicht besonders willkommen. Sie bekommen dort kein politisches oder sonstiges Asyl.

  14. #5 geissboeckchen (23. Apr 2012 13:41)

    #2 Jeremias

    Die USA sind noch nicht so kulturell bereichert wie wir in Europa..die können froh sein..
    ——————————————–

    Deswegen auch die laufende Forderung, die Türkei in die EU aufzunehmen.

    Wenn die im Süden statt Mexico die Türkei, und dannach den ganzen arabischen Raum hätten, würden sie nicht einen solchen Unfug fordern.

    Bei aller Americaliebe, die westliche Vormacht wollen sie behalten. Und hier ist halt ein geschwächtes Europa eine Voraussetzung.

    Wenn Europa hilfe benötigte, wären sie da, und würden helfen…aber immer nur als GROßER Bruder…

  15. Man muss doch nur einmal schauen, was die hiesige Systempresse aus der Notwehr des Rentners in Sittensen gemacht hat, der in seinem Haus von einer multikulturellen Bande überfallen wurde.

    Dann kann man sich denken, wie das auch bei den US Medien aussieht.
    Das Trayvon Martin angeblich unbewaffnet war, sagt noch lange nichts über sein Verhalten gegenüber Zimmermann aus, unmittelbar bevor der geschossen hat.

    Typisch für die MSM auch, dass sie ständig ein Kinderbild von Martin bringen, und kein aktuelles Bild auf dem schon sein typisches Gang-Gebiss (Goldzähne bei einem Teenager…) zu sehen ist.

    Wie auch hier bei mohammedanischen Schwerverbrechern üblich, soll wahrscheinlich mal wieder ein Gangmitglied posthum zur Mutter Theresa rehabilitiert werden.

  16. Der Fall wird von den neuen „Black Panthers“ politisch ausgenützt! Diese Bewegung proklamiert die Selbstjustiz!

    Die Eltern des Opfers wollten sich NICHT vor den Black Panthers Karren anschnallen lassen!

    Latino killt Schwarzen…

    Hätte Zimmerman einen „Weißen“ ermordet, dann wäre er lediglich als drogendealender „Hispanic“ benannt worden…

    The New Black Panthers hunt for Trayvon Martin’s killer

    It’s time for us as black men to take justice in our own hands,” said Muhammad just outside the neighborhood where Martin was gunned down.

    http://rt.com/usa/news/new-black-zimmerman-martin-504/

  17. der wahlkämpfende schwarze Präsident Obama

    NObama ist ein „Mulatte“, er hat eine weiße Mutter und den größten Teil seiner Kindheit und Jugend bei den weissen Großeltern verbracht.

  18. Tja, deshalb gibt es in den USA wohl auch nicht so viele Ausschreitungen bei Linkendemos wie unten im St. Pauli-Beitrag geschildert. Jeder, der dort gewalttätig gegen Leib, Leben und Besitz eines anderen wird, muss eben damit rechnen das nicht zu überleben. Punkt!

    Das brauchen wir hier dringend auch. Es wird auch so kommen, dass die Menschen sich hier mit Bürgerwehren verteidigen müssen. Der Staat schafft es ja nicht.

  19. Man muss auch bedenken, dass in den USA bei einem Gewaltverbrechen in der Kombination: Weißer Täter, schwarzes Opfer oft nicht nur von den lokalen Behörden ermittelt wird.

    Denn wenn auch nur ganz entfernt ein rassistischer Hintergrund angenommen werden kann, so müssen auf Grund der Bürgerrechtsgesetze aus den 60er und 70er Jahren die Bundesbehörden ermitteln.

    Man kann als Beschuldigter von einem lokalen Gericht von der Mordanklage freigesprochen werden, muss sich dann aber immer noch vor einem Bundesgericht verantworten.

    Die Kombination weißer Mörder, schwarzes Opfer ist tatsächlich äußerst selten.

    In Deutschland ist es ja nicht anders: Wenn hier 5 Bio-Deutsche einen Menschen mit Migrationshintergrund überfallen und vielleicht sogar töten, so wird der Ausnahmezustand über das Land verhängt.

    Umgekehrt ist es nur ein Strich in der Statistik.

  20. Not everyone in the black community is aligned with the action of The New Black Panthers and many critics believe there is a better way to go about getting retribution for Martin’s death.

    Nicht Jeder in der „Schwarzen Community“ steht hinter den Aktionen der Black Panthers!
    Und es gibt viele Kritiker die meinen, es würde andere Möglichkeiten geben als die der4 Black Panther’s um Vergeltung für Martin’s Tod zu erhalten.

    Zum Beispiel:

    Pastor Moses Brown of Tampa acknowledges Zimmerman’s actions weren’t just but he believes “in a message of justice, not hate.”

    Pastor Moses Brown aus Tampa meint die Handlungen von Zimmerman waren nicht rechtens, aber er glaube an die geltende Rechtsprechung!

    Die Black Panther’s hatten auch ein Kopfgeld von 10.000 Dollars auf den Täter Zimmerman ausgesetzt!

    Diese Gruppe glaubt auch an das Motto: „ein Leben für ein Leben“!

    Mit den europäischen Kuscheljustiz-Freunden haben die Black Panther’s nichts gemein!

    Deren Obersten Chef, Mikhail Mohammed, erkennt die amerikanische Justiz nicht an, er folge nicht den Gesetzen des „Weißen Mannes“!

    Mitglieder dieser Bewegung haben ein Einreiseverbot nach Kanada.

    Hier deren Website:

    http://dayofactionmovement.org/

  21. Hallo Teil 1 von 3.

    Damit man das Thema Schuswaffengebrauch in den USA etwas beurteilen kann, stlle ich hier mal ein paar fakten zum Thema ein die ich recherchiert habe.

    Der Grund warum es heute in vielen Staaten der USA eins ehr liberales Waffenrecht gibt ist nicht nur mit der guten Lobbyarbeit der NRA zu erklären, sondern es ist eibne typische Gegenreaktion auf die Verhältnisse von vor den 70-igerjahren.
    Nicht nur das ie meisten Schwarzen durch ihresgleichen getötet wurden, nein uch der überwältiogende Teil der Weissen kam durch diese ums Leben.

    Stand ein Weisser irgendwo in der warteschlange, so stellte sich der Schwarze, oft auch noch Mitglied einer Gäng gleich vorne an die Kasse.
    Wer etwas sagen wollte, der wurde oft schnell ruhiggetellt wenn nicht aben auch gewaltätig angegriffen. Die Polizei war oft nicht da, Anzeigen erwiesen sich alf gefährdung für das Opfer und zeuigenaussagen gabs wenige weil jeder das Risiko kannte einem Racheakt zum Opfer zu fallen.
    Viele Amerkaner erlebten solche Ohnmachtszutände immer wieder und fühlten sich oft schutzlos.

    Diese Gefühle nutzte die NRA und boxte steig liberalere Gesetze durch.
    Heute ist die Rollenverteilung oft eine umgekehrte, dass heisst, die bdrohenden Täter wissen nie wann sie mit Gegenwehr rechnen müssen und jedes rempeln, drohen, schlagen kann für den unbotmässigen ernste Konsequenzen bedeuten.

    Als Florida seine Notwehrgesetze liberalisierte, führte dies dazu, das die Täter nun weniger die US-Bürger attakierten, sondern auf die Touristen konzentrierten die auf dem Flughafen einen Wagen mieteten. Diese waren anhand des Nummernschildes leicht erkennbar und wurden vermehrt Opfer von Überfällen, Gewallt usw.

    Daran kann sich sicher noch der eine oder andereERinnern, in den 90-erjahren gabs oft Schlagzeilen desswegen.

    Im nächsten Kommentar stelle ich mal fakten ein die zeigen wie sich die Gesellschaft mit dem Liberalen Notwehrrecht klar von Gewalt erholte.

  22. Fakten USA und Florida. Teil 2 von 3.

    USA ……mehr Waffen, mehr Abschreckung.

    Über so eine gegenläufige Entwicklung dürfen sich die Einwohner des Staates Florida seit 1987 freuen, als eine Gesetzesänderung das Führen einer Schusswaffe auch außerhalb des eigenen Besitztums zum persönlichen Schutz erleichterte.
    Dort löste eine Liberalisierung der Waffengesetze seit Ende der 1970er-Jahre in vielen Bundesstaaten eine gegenteilige Entwicklung aus.
    So gab es 1992 noch 13.945 Gewaltdelikte (Mord, Vergewaltigung, Raub und Körperverletzung), so lagen diese bei fallender Tendenz seit 1989, ….im Jahr 2001 nur noch bei 7.210 Taten. Somit beträgt der Rückgang 48,3 Prozent. Parallel dazu stiegen die Übergriffe auf wehrlose (!) Touristen an, bis die Polizei Anfang der 1990er neue aufwändige Programme zum Schutz der Reisenden entwickelte.
    Insgesamt ging in Florida von 1987 bis 1995 die Zahl aller Tötungsdelikte um 22 Prozent und Taten mit Schusswaffengebrauch sogar um 29 Prozent zurück.

    Von den 295.220 Waffenscheinen, die in Florida seit Inkrafttreten des Gesetzes bis zum 31. Mai 1995 ausgestellt wurden, mussten nur 48, sprich etwa 0,016 Prozent wegen Missbrauchs wieder entzogen werden. Mit 99,984% der Waffenträger gab es also keine Probleme.

  23. Fakten USA und Florida. Teil 3 von 3.

    Man schätzt übrigens die Waffendichte in den USA auf ca. 90 zu 100 Einwohner.
    In der Schweiz auf 60 zu 100 Einwohner womit sie Platz 2 belegt.
    Deutschland schätzt man auf ca. 30 zu 100, hat aber eine ganz wesentlich höhere Gewaltrate als die Schweiz.
    Seit 40 Staaten in den USA das verdeckte Waffentragen (!!) wieder erlaubt haben, sind die Kriminalitätsraten drastisch gesunken. Z.B. die Tötungsdelikte in New York ……minus 79%, in Los Angeles…… minus 68% oder in Chicago….. minus 46%.
    Quelle : FBI – Statistik.
    Das FBI ist wohl kaum mit Extremisten oder Waffennarren gleich zu setzen.

    Unter „verdecktem“ Waffentragen ist in den USA nicht vordergründig das Tragen im Kino oder Restaurant unter dem Jackett zu verstehen, sondern,… dass man sie im Handschuhfach eines Autos, oder in einem Aktenkoffer, im Wohnwagen oder der Handtasche einer Frau mitführen darf, also auf eine Weise wie sie ihren Schutzzweck auch erfüllen kann.
    Hier noch ein Link zu einer Statistik der NRA aus den USA zum Thema Gewaltkriminalität und Schusswaffen.

    http://www.nraila.org/Issues/FactSheets/Read.aspx?id=206&issue=007

  24. Die schwarzen Afroaraber/Afroafrikaner in Saudi Arabien dürfen nur die dreckigsten Arbeit verrichten
    Selbst in China, Vietnam oder Japan sind die Afroafrikaner nicht besonders willkommen.

    Afroafrikaner?
    Wat es heutzutage nicht alles gibt 🙂

  25. Mit Feuerwaffen konnten sich in der Vergangenheit auch Schwarze vor weißen Rassisten der Marke Ku Klux Klan schützen.

    Die frühere US-Außenministerin Condoleezza Rice beschrieb in ihren Memoiren, wie ihr Vater das Elternhaus mit dem Gewehr vor einem (weißen) Mob beschützte.

  26. ES mag sein das Trayvon Martin das Opfer eines übereifrigen nachbarschaftswächters in Florida geworden ist.

    Aber desswegen sollte man nicht ein massnahme wie das erlcihterte Waffentragen torpedieren.
    Eine Massnahme die so offensichtlioch einen grossen und nachhaltigen Erfolg zeitigte.

    Nicht nur ein eventuell ungerechtfertiogtes Opfer sollte man da in sein denken mit einbezoehen, sondern auch die sehr vielen die die Notwehrgesetze durch Abschreckung gerettet haben.

    Warum spricht man nie über diese Geretteten….???….vielleicht weil sie keine Namen haben, sie in keiner Statisdik aufgeführt sind weil sie ja eben keine Opfer wurden.

    Das private Waffentragen ist in den USA ein Erfolgsrezept, wenn es auch nur die Reaktion auf einen Misstand in der Gesellschaft dort ist.

  27. #2 Jeremias:
    die neuen EU-Werte sind vor allem doch die offenen Grenzen. Jeder kann kommen, wie er will.
    Da sind in den USA befriedete (eingezäunte) Grundstücke, sogar mit Wachpersonal einfach rassistisch und nazi. Wer sein Eigentum schützen will und es nicht unterwürfig und freiwillig den politisch korrekt alimentierten Fachkräften im Rahmen einer kulturell sensiblen Willkommenskultur zur Verfügung stellt, muss sich vor einem Gesinnungsgericht verantworten…
    Die Berichterstattung der Einheitsmedien über diesen Fall soll uns hier nicht informieren, sie soll uns erziehen.

  28. Ich weiß nicht ob es stimmt, was ich kürzlich gelesen habe. Es könnte aber wohl durchaus so sein!
    Bei einer Umfrage nach ihrem politischen Standpunkt sollen an die 80% aller befragten Journalisten sich als -LINKS resp. Links der Mitte stehend- bezeichnet haben.
    Im Osten kann daher geschehen was will, darüber wird aber kaum groß berichtet. Aber AMERIKA!! Vor allen Dingen war/ist der ehemalige Präsident Bush bei den Linken geradezu ein Verbrecher!
    Was wurde wegen Guantanamo für ein Geschrei in den Medien erhoben. Obama hatte sich im Wahlkampf auch auf diesen Zug gesetzt und wollte Guantanamo nach Amtsantritt SOFORT schließen. Und was ist geschenen?? GAR NICHTS!! Medienschelte deswegen?? Nein; Obama gehört ja zu den GUTMENSCHEN und darf daher nicht kritisiert werden. Und wer ihn kritisiert, ist natürlich sofort ein nationaler SOZIALIST! Die Erkenntnis daraus?? Es gibt nur GUTMENSCHEN; sie müssen aber unbedingt LINKS stehen. Wer nicht Links steht, kann kein Gutmensch sein und ist damit automatisch ein Nationaler SOZIALIST: Punkt!

  29. Das ist im Prinzip immer das gleiche Theater: wenn die Schwarzen in den USA / Moslems in Europa rauben, vergewaltigen und morden wird es als selbstverständlich hingenommen.

    Wenn dagegen jemand einen schwarzen / moslemischen Kriminellen erschießt, dann kann es eine Welle der Empörung geben.

    Ob die Empörung kommt, hängt davon ab, wer dieser „jemand“ ist. Ist er auch ein Schwarzer / Moslem, dann passiert nichts („falscher Täter“).

    Ansonsten werden alle Migranten offensichtlich klassifiziert: je farbiger, muslimischer und asozialer, desto besser.
    George Zimmerman ist Halb-Latino (fast weiß, nicht muslimisch, bürgerlich) – nach der gutmenschlichen Klassifikation fast unten. Es gibt also die Empörung.
    Die Kriminellen machen natürlich bei der Empörung mit, denn sie bekommen daraus Vorteile.

    So pervers funktioniert die politkorrekte Logik.

  30. Tja, „Rassismus“ hin, „Rassismus“ her…was sagt uns das Ganze Gezeter, welches auftritt, wenn unterschiedliche Menschen zusammengezwungen werden?

    Wir sollten es lassen und -bis auf wenige Ausnahmen- da bleiben, wo wir jeweils hingehören.

  31. Joa, es war auf jeden Fall Rassismus zumal der Täter eindeutig ein Angehöriger „arischer“ Rasse ist und bestimmt auch was mit dem KKK zu tun hat. Jetzt im ernst, wenn ein Weißer, der zuhause ein Hitler-Bild an der Wand hat, einen Schwarzen tötet, dann ist es durchaus Rassismus, obwohl es auch Notwehr sein könnte. Aber wenn der Sohn einer Peruanerin mit einem deutschen/jüdischen Namen und dazu auch noch mit dem Aussehen einen Schwarzen tötet, ich bitte euch…

  32. Sehen wir mal den Fakten in die Augen. Warum ist dieser Zwischenfall so hochgradig in den Medien vertreten?

    Nicht weil ein Weisser (Latinos gelten in den USA als Weisse) einen Schwarzen erschossen hat, sondern weil sich kein Mensch (sprich: Polizei und Staatsanwaltschaft) die Muehe gemacht hat den Fall ueberhaupt zu untersuchen. Das ist der Knackpunkt. Dort sitzt der Rassismussvorwurf. Zimmerman sagt „Notwehr“ und alle denken sich: „ja klar, war ja ein Schwarzer, das macht seine Geschichte glaubwuerdig.“. Das ist eine eklatante Verletzung der Sorgfaeltigkeitspflicht und nebenbei offener Rassismus (siehe Details zur nicht stattgefundenen „Ermittlung“).

    Dieser Hype ist gegen die Behoerden gerichtet, denen es wurscht ist, ob da wiedermal ein Schwarzer erschossen wurde. Ob jetzt Zimmerman Rassist ist oder nicht spielt doch ueberhaupt keine Rolle. Der institutionelle Rassismus der Behoerden ist der Aufreger hier und in meiner Meinung ein Berechtigter.

  33. #39 Her Meggido
    Der institutionelle Rassismus der Behoerden ist der Aufreger hier und in meiner Meinung ein Berechtigter.
    ——————————-

    Ich kenne in Deutschland oftmals die Umkehrung dessen…

    Allerdings gilt in der „Perfekt-Gutmensch-Welt,der Hans ( obwohl arbeitend in der Heimat), nicht mehr, als der nichtarbeitende Yükselwanatubo.

    Ja, die Welt ist kurios.

  34. #39 Her Meggido (23. Apr 2012 18:42)

    Nicht weil ein Weisser (Latinos gelten in den USA als Weisse) einen Schwarzen erschossen hat, sondern..

    Die Amis unterscheiden durchaus noch zwischen Rassen, komischerweise.
    Und Latinos sind latinos, und Weiße sind caucasian, und Asiaten sind asian, und Schwarze sind die Unaussprechlichen, die ständig neue Namen kriegen. 😆

  35. @#39 Her Meggido (23. Apr 2012 18:42)

    Auch hier auf PI offenbart die Ignoranz (diesmal bezeichnenderweise die besonders depperte von Kewil) zum Thema Zimmerman vs. Martin.

    Sehen wir mal den Fakten in die Augen. Warum ist dieser Zwischenfall so hochgradig in den Medien vertreten?

    Nicht weil ein Weisser (Latinos gelten in den USA als Weisse) einen Schwarzen erschossen hat, sondern weil sich kein Mensch (sprich: Polizei und Staatsanwaltschaft) die Muehe gemacht hat den Fall ueberhaupt zu untersuchen. Das ist der Knackpunkt. Dort sitzt der Rassismussvorwurf. Zimmerman sagt “Notwehr” und alle denken sich: “ja klar, war ja ein Schwarzer, das macht seine Geschichte glaubwuerdig.”. Das ist eine eklatante Verletzung der Sorgfaeltigkeitspflicht und nebenbei offener Rassismus (siehe Details zur nicht stattgefundenen “Ermittlung”).

    Dieser Hype ist gegen die Behoerden gerichtet, denen es wurscht ist, ob da wiedermal ein Schwarzer erschossen wurde. Ob jetzt Zimmerman Rassist ist oder nicht spielt doch ueberhaupt keine Rolle. Der institutionelle Rassismus der Behoerden ist der Aufreger hier und in meiner Meinung ein Berechtigter.

    mit verlaub, das ist geistiger duennpfiff in besorgniserregendem ausmass!

    die aussagen zimmermans waren durch zeugenaussagen bestaetigt und auch das erscheinungsbild (kopfwunde, etc.), zimmerman’s ebenso wie die telefonmitschnitte belegten seine version. deshalb war er auf freiem fuss. der vorfall wurde trotzdem, natuerlich, ganz normal bearbeitet.

    ——————-

    @ #28 XY (23. Apr 2012 14:55)

    ES mag sein das Trayvon Martin das Opfer eines übereifrigen nachbarschaftswächters in Florida geworden ist.

    zimmerman war nicht „uebereifrig“. er hat eine verdaechtige gestalt gemeldet, wollte am auto auf die cops warten und wurde von diesem wanna-be-gangsta angegriffen, niedergeschlagen und es wurde auf ihn eingeschlagen, als er am boden lag. er hat in klarer notwehr seine pistole gegriffen und abgedrueckt. er wollte seinen angreifer sicher nicht toeten (davon gehe ich jetzt einfach mal aus), aber wenn man am boden liegt und jemand pruegelt auf einen ein, hat man nicht gross zeit zu zielen, da drueckt man eben ab und es ist einem egaal, wo die kugel einschlaegt. selbst wenn man zielen wuerde, bringt das im handgemenge nicht allzu viel.

    —————

    @#38 Feniks (23. Apr 2012 18:37)

    Joa, es war auf jeden Fall Rassismus zumal der Täter eindeutig ein Angehöriger “arischer” Rasse ist und bestimmt auch was mit dem KKK zu tun hat.

    nur mal eine kleine bemerkung am rande: der kkk war der bewaffnete arm der demoCRAPs. einer der fuehrenden koepfe des kkk, robert byrd, sass bis zu seinem tod 2010 fuer die demoCRAPs im senat. der kkk wurde jetzt durch die new black panther abgeloest. andere farbe, andere opfer, gleiche idioten. dieses ge$indel hat ja schon bei den wahlen 2008 bewaffnet for wahllokalen stellung bezogen und weisse eingeschuechtert und an der wahl gehindert. der dumb-o buddy holder (auch ein mulatte und momentan u.a. wegen der fast and furious affaere unter beschuss) weigert sich aber, gegen diese bande vorzugehen, mit der begruendung: das sind doch welche von uns!

    ——————————

    dumb-o, der divider in chief, wird dieses ding jetzt bis november am kochen halten.

  36. #43 bright knight (23. Apr 2012 19:12)

    Fuegen Sie mal das Datum hinzu, WANN diese Erkentnisse von der Staatsanwaltschaft dokumentiert wurden und WANN die Tat stattfand.

  37. #42 DieNetteKette (23. Apr 2012 19:09)

    Bei der Volkszaehlung konnten Sie ankreuzen:

    White/Caucasian (Latino)
    (Liste von Herkunftslaendern)
    Weiss/Caucasian (European)
    (Liste von Herkunftslaendern)
    Weiss/Caucasian (other)
    (please specify)

  38. Her Meggido (18:42):
    >>Dieser Hype ist gegen die Behoerden gerichtet, denen es wurscht ist, ob da wiedermal ein Schwarzer erschossen wurde.<<

    Gewisse Linksmedien in Amerika behaupten vielleicht, den Behörden wäre es wurscht und bedienen damit billige Klischees, bzw. lügen schlicht. Tatsächlich wurde Zimmerman am Tatort medizinisch behandelt (Platzwunde am Hinterkopf!), es läuft ganz normal ein Ermittlungsverfahren gegen ihn und er ist gegen Kaution auf freien Fuß.
    .
    Wenn ein Weißer einen Schwarzen tötet, dann gibt es seit Jahrzehnten kein Sheriffbüro mehr – auch nicht in Mississipi – das nicht sofort Großalarm auslöste.

    _________________

  39. #46 Graue Eminenz (23. Apr 2012 19:44)

    es läuft ganz normal ein Ermittlungsverfahren gegen ihn und er ist gegen Kaution auf freien Fuß.

    Die Tat fand Ende Februar statt. Das -nicht ganz normale- Ermittlungsverfahren startete gegen Ende Maerz.

    Wie erklaeren Sie sich das? Ein Monat Verzoegerung in den Ermittlungen in einem Toetungsdelikt? Wegen was? DAS ist bei Ihnen „normal“?!?

  40. #41 Eisenbieger (23. Apr 2012 18:56)

    Ich kenne in Deutschland oftmals die Umkehrung dessen…

    Lassen Sie sich nicht blenden. Es ist GENAU das gleiche in Deutschland.

    Alle sind vor dem Gesetz gleich, nur manche sind gleicher. Wer jezt gleicher ist als die anderen spielt doch an sich keine Rolle. Der Zustand ist das Verachtenswerte, nicht die Nutzniesser.

    George Orwell laesst gruessen.
    H&M

  41. @ #39 Her Meggido (23. Apr 2012 18:42)

    Sehen wir mal den Fakten in die Augen. Warum ist dieser Zwischenfall so hochgradig in den Medien vertreten?

    Nicht weil ein Weisser (Latinos gelten in den USA als Weisse)

    Nein, „Hispanics“ gelten nicht als Weisse.

    Das Pech von diesem Zimmerman ist, dass er nicht mexikanischer oder kubanischer Herkunft ist, deshalb hat er keine große „Community “ hinter sich.

  42. #1 Kulturbanause (23. Apr 2012 13:22)

    Was hatte der Schwarze in der bewachten Siedlung zu suchen?

    Er hat da zur Tatzeit gewohnt. Bzw seine Verlobte wohnt da, die er (wie so oft) besucht hat.

    Durfte er sich dort aufhalten, oder beging er Hausfriedensbruch?

    Nee, der darf das.

    Danach sollte man auch fragen dürfen.

    Klar…

    Immerhin schien es nicht selbstverständlch, dass sich ein Schwarzer in der Siedlugng (= Privateigentum!) aufhält.

    Schon klar, Schwarze wohnen in Zelten oder in Sumpfhuetten aber nicht in Appartmentkomplex. Schon klar. Was macht auch der Schwarze in der Wohnsiedlung?? Wohnen, wuerde ich mal sagen.

    Wissen Sie eigentlich, dass es in den USA wurscht ist wie Sie aussehen oder wo Sie herkommen? Wenn Sie die Miete zahlen koennen koennen SIe einziehen und fertig. Das nennt sich Kapitalismus und ist eine prima Sache.

    Wird aus einem Kriminellen ein Märtyrer gemacht? Wenn Ja: Warum?

    Wenn Sie jetzt G. Zimmerman meinen, es gibt halt immer noch Leute, die nicht moegen, wenn da Schwarze rumlaufen wo man selber wohnt. Mal komplett davon abgesehen, dass auch Schwarze Miete zahlen und den Muell morgens rausbringen und am Samstag Baselball spielen und am Sonntag den Grill anwerfen wie alle anderen auch. Wer da ein Problem mit hat sieht in Zimmerman einen Maertyrer, die anderen halten ihn fuer einen Kriminellen, der einen unbewaffneten Jungen grundlos verfolgt und dann erschossen hat.

  43. Warum fragt niemand nach der Notwendigkeit einer Burgerwehr? Warum sind immer mehr Villenviertel eingezäunt und bewacht? Warum ist ein Schwarzer von Haus aus verdächtig? Das hat doch alles einen Hintergrund. Genau so wie das neue Gesetz welches verstecktes tragen einer Waffe erlaubt. Das war wohl notwendig…WARUM??

  44. #49 Wilhelmine (23. Apr 2012 20:36)

    Nein, “Hispanics” gelten nicht als Weisse.

    Interessant. Der ofizielle Begriff „Non-Hispanic Whites“, welcher Weisse von (meist) europaeischer Abstammung bezeichnet ist also nur eine redundante Bezeichnung fuer Weisse?

    Hispanic Whites sind Weisse von Hispanischer Ethnie.
    Non-Hispanic Whites (also auch Sie) sind Weisse NICHT von Hispanischer Ethnie.

    Glauben Sie es mir oder nicht, aber das US Census Bureau definiert „Hispanics“ als „Whites“.

    Koennen’se googlen.

  45. @ #50 Her Meggido (23. Apr 2012 21:05)

    Wenn Sie jetzt G. Zimmerman meinen, es gibt halt immer noch Leute, die nicht moegen, wenn da Schwarze rumlaufen wo man selber wohnt.

    Blödsinn! Das Opfer trug einen „Hoodie“!

    Bislang sind noch nicht alle Fakten auf dem Tisch, das Opfer war auf jeden Fall kein Unschuldslamm!

    Geraldo Rivera: Hoodie ‘allowed’ Zimmerman to kill Martin

    http://www.rawstory.com/rs/2012/03/23/geraldo-rivera-hoodie-allowed-zimmerman-to-kill-martin/

  46. @ #52 Her Meggido (23. Apr 2012 21:21)

    Nicht alles glauben was in der dt. Wiki steht…

    Haben Sie schon in den USA gelebt ?
    Ich, JA!

    In USA:

    Weisse sind „Caucasians“. PUNKT.

    Hispanic sometimes takes on a more limited meaning, particularly in the United States, where the term means a person of (usually) mixed race with a Spanish surname. As such, the term in contemporary North American culture has lost its association with Spain, and has become a general ethnic denotation associated primarily with most of Latin America.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Hispanic

  47. @ Wilhelmine

    Sie sind langweilig und einseitig.

    A) Es gibt ueberhaupt keinen Grund einen unbewaffneten Menschen zu erschiessen, das Tragen eines Hoodies hat damit sowieso nix zu tun

    B) Sind Latinos hier in den USA immer noch Weisse.

  48. @ #55 Her Meggido (23. Apr 2012 22:28)

    B) Sind Latinos hier in den USA immer noch Weisse.

    Und Sie sind leider sehr dumm!

    U.S. Hispanic population to triple by 2050

    Whites who are not Hispanic , now two-thirds of the population, will become a minority when their share drops to 47%. They made up 85% of the population in 1960.

    •Hispanics, already the largest minority group, will more than double their share of the population to 29%.

    •Blacks will remain 13% of the population. Asians will go to 9% from 5%.

    http://www.usatoday.com/news/nation/2008-02-11-population-study_N.htm

  49. @#55 Her Meggido (23. Apr 2012 22:28)

    A) Es gibt ueberhaupt keinen Grund einen unbewaffneten Menschen zu erschiessen, das Tragen eines Hoodies hat damit sowieso nix zu tun

    sind sie so verbohrt oder tun sie nur so. sehen sie doch ein dass die geistigen duennpfiff verbreiten und treten sie nicht noch darin herum!

    der wanna-be-gangsta hat zimmerman angegriffen, niedergeschlagen und als zimmerman schon am boden lag auf ihn eingeschlagen. in solch einer situation steht ihm das recht zu, sich zu verteidigen. und -wie schon einmal geschrieben- es bleibt dann keine gelegenheit, erst noch zu zielen, in einem solchen moment drueckt man ab. ende. zimmerman wollte den wanna-be-gangsta sicherlich nicht erschiessen. es hat ihn eben ungluecklich getroffen. tragisch – nicht mehr und nicht weniger.

    das tragen des hoodies hat insofern damit zu tun, dass dieser treyvon eben aufgetreten ist wie ein gangsta (dazu gehoert als „berufskleidung“ auch ein hoodie) und wohl auch entsprechend an zimmerman „heran getreten“ ist (vergleichbar mit den mo-bandenmitgliedern in allahmania).

  50. #58 bright knight (24. Apr 2012 00:05)

    der wanna-be-gangsta hat zimmerman angegriffen, niedergeschlagen und als zimmerman schon am boden lag auf ihn eingeschlagen

    Oha. Der Herr ist wohl dabei gewesen, dass er das so genau weiss?

    (dazu gehoert als “berufskleidung” auch ein hoodie)

    Na, dann sind meine Frau und ich zwischen Oktober und April auch zeitweise „Gangsta“? Diese Hoddies sind recht praktisch wenn es im Februar draussen frisch ist.

    Woher wissen Sie, dass Martin ein „Gangsta“ war? Haben Sie seine Kriminalakte zur Hand oder Faslen Sie nur ihre Stereotypen herunter?

    Sie koennen einen Islamisten auch nicht am Bart erkennen. Mohamed Ata hat ihn sich z.B. abrasiert und Wolfgang Thierse hat einen maechtigen Bart.

    #56 Wilhelmine (23. Apr 2012 23:35)

    Was haben Sie eigentlich fuer ein Problem mit den US Amerikanern und ihren Definitionen von Rasse?

    http://en.wikipedia.org/wiki/File:White_Americans.png

    Nochmal zum Mitmeisseln:

    Weisse „Rasse“: Alle mit Wurzeln in Europa
    Schwarze „Rasse“: Alle mit Wurzeln in Afrika

    Hispanic/Latino: Keine Rasse sondern eine Ethnie.

  51. Das ganze Theater um diesen an sich unspektakulären Fall ist ein durchschaubarer Versuch, die Schwarzen für den amerikanischen Staat unantastbar zu machen, genauso wie Moslems in Europa (viele Schwarzen sind übrigens Moslems geworden).

    Es wird dazu führen, dass der Staat sein Gewaltmonopol verliert, und die Bürger sich selbst wehren. Die Fälle wie Zimmerman-Martin werden mehr – also genau das Gegenteil wird erreicht zu dem, was deklariert wird.

    Amerika bewegt sich wieder Richtung Bürgerkrieg, und wieder aus dem gleichen Grund.
    Fazit: DIE EINWANDERUNG BESTIMMTER GRUPPEN SCHAFFT UNVERMEIDBAR PROBLEME, die auch nach Hundert Jahren nicht lösbar sind.

  52. @ #59 Her Meggido (24. Apr 2012 00:29)

    wie schon einmal erklaert, gibt es a) mindestens einen zeugen und b) sprechen die verletzungen und die verschmutzungen an zimmerman’s kleidung fuer die von ihm vorgetragene version.

    dafuer, dass dieser trayvon ein wanna-be-gangsta war, sprechen u.a. a) sein auftreten (z.b. auf seinem facebook-account), b) seine goldleiste in der fresse, c) seine typischen tattoos

    des weiteren ist ihnen wohl entfallen (oder sie haben er verdraengt), dass dieser „liebe nette junge“ schon einige dunkle flecken auf seiner weste hatte (rauschgift, gestohlene ware, etc.)

    dass auch „normale“ menschen einen hoodie tragen (sie werden es kaum glauben, auch ich trage gerne -bei entsprechendem wetter- einen) streite ich nicht ab, aber ich muss ihnen ja wohl nichts ueber das auftreten und aussehen dieser wanna-be-gangsta erklaeren.

    ich bin davon ueberzeugt, dass sie zu der sorte mensch gehoeren, die den divider in chief, auch dumb-o der unborn nowhereman genannt, waehlen wuerden, nur weil sie sich schuldig fuehlen, nicht schwarz zu sein.

    ich frage mich, was sie hier zu pi treibt. sie sind das modell eines gutmenschs

  53. #9 JeanJean (23. Apr 2012 13:56)

    Woher Sie ihre Informationen haben würde mich brennend interessieren.

    Ich lebe wechselnd in Orlando und BRD und erfahre von Ihnen diese Neuigkeiten.
    Selbst in den Polizeiberichten ist nichts von Angriffspuren auf Zimmerman zu finden.Nicht einmal sein Anwalt macht diese geltend.

    Zimmerman sagt aus das er vermutete das er eine Schußwaffe unter seinem Kaputzenshirt verbarg.

    Ich möchte nicht von jemandem erschossen werden nur aufgrund meiner Hautfarbe oder weil ich mich nicht schnell genug auf den Boden lege und alle viere von mir strecke wie es Zimmerman angeblich verlangt hat.

  54. #61 bright knight (24. Apr 2012 01:56)

    a) mindestens einen zeugen

    agreed

    b) sprechen die verletzungen und die verschmutzungen an zimmerman’s kleidung fuer die von ihm vorgetragene version.

    Die sprechen auch fuer die Version des Zeugen (siehe oben), dass sich da zwei Maenner ueber laengere Zeit auf dem Boden gebalgt haetten und der obere den unteren dann erschossen haette.

    sein auftreten (z.b. auf seinem facebook-account)

    Oha. Hat er etwa Hipf-Huepf Clips gepostet oder damit angegeben wieviele Omas er pro tag ueberfaellt?

    b) seine goldleiste in der fresse,

    Aha. Mein Anwalt ist ein Ganster. Muss ich mir merken. Ihre „Fresse“ kommt mir uebrigens sehr dreckig vor. Da hilft wohl auch kein Gold mehr.

    c) seine typischen tattoos

    Aha. Was ist ein typisches Tatoo und was ist ein untypisches Tatoo? Kennen Sie sich ueberhaupt mit dem aus wovon Sie da reden?

    aber ich muss ihnen ja wohl nichts ueber das auftreten und aussehen dieser wanna-be-gangsta erklaeren.

    Nee, von Ihnen brauche ich da keine Belehrungen. sie scheinen eh mehr Experte dafuer zu sein, welche Leute man auf der Strasse abknallen darf und welche nicht. Mal abgesehen davon, dass man weder Gangsta noch Wanna-Be-Gangsta abknallen darf und Sie nicht zwefelsfrei belegen koennen, dass Hr. Martin weder das eine noch das andere war.

    ich bin davon ueberzeugt, dass sie zu der sorte mensch gehoeren, die den divider in chief, auch dumb-o der unborn nowhereman genannt, waehlen wuerden, nur weil sie sich schuldig fuehlen, nicht schwarz zu sein.

    Ich halte Sie fuer einen Menschen, der gewohnheitsmaessig sehr schnell Ueberzeugungen annimmt und sich schwer bis gar nicht mehr von diesen loest.

    Schwarz sein brauch ich nicht, ich bin gebuertig Zigeuner und hab (hatte) damit schon genug zu schaffen. Zum Glueck bin ich nicht schwarz, dann wuerde ich mich uebergeben muessen nachdem ich festgestellt habe, mit welchen Typen ich mich gerade im Internet unterhalten habe.

  55. #61 bright knight (24. Apr 2012 01:56)

    ich frage mich, was sie hier zu pi treibt.

    Ein Tipp, von einem Freund. Juedischer Docktor, wenn Sie es wissen wollen. Ich bin schon seit drei Jahren hier, seit zwei im Kommentarbereich.

    sie sind das modell eines gutmenschs

    ?Was?

    Sie belieben zu scherzen. Ich bin Familienvater, Grossvater, Waffenbesitzer, Pragmatiker, Kapitalist, Atheist, politisch am besten als „National-Liberal“ klassifiziert, Militarist, Umweltschuetzer im Sinne von wirklichem Umweltschutz, Frauenrechtler, Homo-Ehen Befuerworter, infarnalischer EU-Gegner, militanter Basisdemokrat und ganz nebenbei habe ich kein Problem mit Hala Fleisch oder Moslems, wohl aber mit Anwaertern auf einen Hirnschrittmacher, dem Islam als solchen, der katholischen Kirche, der EU oder anderen faschistoiden Bewegungen (wie z.B der NDP oder den AntiFa).

    Und Nein, Sie muessen mich nicht lieben oder hoch schaetzen, das ist mir piep. Alles was Sie muessen, ist meine Meinug respektieren, ganz einfach weil sie existiert und ebenso die Existenz von Negern und deren Rechte zu existieren. Drei meiner Enkel sind objektiv gesehen Neger (6,3 und eines Neugeboren!), ich lege da Wert darauf, dass diese nicht geringer geschaetzt werden als meine anderen Enkelkinder, nur weil meine Tochter sich in einen Schwarzen verliebt hat!

  56. Hey Wilhelmine,

    gut Deine Meinung zu hören , aber denke mal dran, daß das hier nicht Deine private webside ist.

  57. @ #65 Orwell 2012 (24. Apr 2012 09:52)
    Hey Wilhelmine,

    gut Deine Meinung zu hören , aber denke mal dran, daß das hier nicht Deine private webside ist.

    Ja, ich denke dran.

  58. @ #61 bright knight (24. Apr 2012 01:56)

    Das Kopfgeld der New Black Panthers auf George Zimmerman

    Als Trayvon Martin getötet wurde riet Präsident Obama allen Amerikanern, „ernsthaft in sich zu gehen, um herauszufinden, wie so etwas wie dies passiert“. Es ist bezeichnend, daß er nicht dazu aufruft, für das dumme und abgedroschene Geschwafel der modernen „Bürgerrechtler“ eine ähnliche Analyse zu fordern.

    http://criticomblog.wordpress.com/2012/04/06/das-kopfgeld-der-new-black-panthers-auf-george-zimmerman/

  59. Der Fall ist sonnenklar: George Zimmerman sagt die Wahrheit.

    – George Zimmerman hat vor der Tat selber die Polizei angerufen und die Lage geschildert. Hätte er Mordabsicht gehabt, dann würde er das wohl eher nicht machen.
    – Es gab mindestens 1 Zeugen, der Trayvon Martin auf George Zimmerman knien sah, was der Darstellung von George Zimmerman entspricht.
    http://www.examiner.com/article/george-zimmerman-s-bloody-head-photo
    – Dieser Zeuge hat dann auch ein Foto des blutigen Hinterkopfes von George Zimmerman gemacht und später bei ABC News veröffentlicht:
    http://abcnews.go.com/images/US/ht_george_zimmerman_head_dm_120419_wmain.jpg
    http://www.nydailynews.com/news/national/photo-shows-george-zimmerman-head-bloodied-trayvon-martin-death-article-1.1064765
    – Laut Polizeireport war George Zimjmermann nass und er blutete aus Nase und den Wunden am Hintrkopf:
    http://quitenormal.wordpress.com/2012/04/20/new-images-of-zimmermans-bloody-head-after-trayvon-pounded-it-into-sidewalk/
    – Die Wunden von George Zimmerman wurden noch am Tatort vom Notarzt behandelt:
    http://abcnews.go.com/US/george-zimmerman-case-exclusive-photo-shows-bloodied-back/story?id=16177849#.T5Z1JtViM2x
    Deshalb blutete er auf dem späteren Polizeivideo nicht mehr.
    – „Der nette liebe Teenager“ Trayvon Martin hat plötzlich ein arges Imageproblem, wenn man aktuelle Fotos sieht statt des alten Fotos und wenn man mal seine Nachrichten bei Twitter durchliest.
    http://dailycaller.com/2012/03/26/the-daily-caller-obtains-trayvon-martins-tweets/
    – Laut Harvard-Jura-Professor Alan Dershowitz handelt es sich nicht nur glasklar um Notwehr, sondern da die Anklageschrift offenbar wichtige Entlastungsbeweise unterschlägt, wie etwa das Foto des blutenden Hinterkopfes, handelt es sich bei der Inhaftierung um ein schweres moralisches Verbrechen des Staates gegenüber George Zimmerman.
    http://ironicsurrealism.com/2012/04/20/new-photo-shows-back-of-george-zimmermans-head-gushing-blood/

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