Die „Vermaisung“ schreitet fort. Die Anbaufläche ist inzwischen zehn Mal so groß wie das Saarland, über 2,5 Millionen Hektar. Grund sind in Deutschland hauptsächlich die Biogasanlagen, zum geringeren Teil der Biosprit. Sowohl die Anlagen als auch der Maisanbau werden im Rahmen der „Energiewende“ bezuschußt, den Bauern bietet sich ein sicheres Einkommen, aber es wächst Widerstand, die Klagen häufen sich. 

Wie überall, wo Bio draufsteht, ist kein Bio drin. Hier einige aktuelle Links dazu:

Nitrat im Grundwasser!
Die Wildschweine gedeihen!
Nur noch halb so viele Vögel auf Feldern und Wiesen!
Experten warnen vor Ausbau der Bioenergie!
Nationalakademie warnt vor Biokraftstoff!
Anbau von Mais wird zu stark gefördert!
Bioenergie über das Ziel hinausgeschossen!

Ein Beitrag zur „Energiewende“!

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

38 KOMMENTARE

  1. Bei den Öko-Gutmenschen fehlt offensichtlich das „vernetzte Denken“ (siehe z.B. Frederic Vester). Sie denken viel zu „eindimensional“ und „linear“.

  2. Dieser Bio(?)mais bietet eine gesunde Alternative unsere Abhängigkeit vom griechischen Ouzo nachhaltig zu beenden und das Sommerloch aufzufüllen – mit Maisschnaps!

  3. Die hervorragenden Ergebnisse grossmasstäblich angelegter Monokulturen hätte man übrigens – wenn man gewollt hätte – u.a. an der Landwirtschaft der glorreichen Sowjetunion studieren können.

  4. NB Nichts gegen Wildschweine – im Gegenteil. Als „unreine Tiere“ sind sie unsere Freunde und natürlichen Verbündeten im Kampf gegen Du-Weisst-schon-wen.

  5. Ich bleibe dabei: Spritherstellung gehört nicht auf das Feld, das Nahrungsmitteln vorbehalten ist. Darüber hinaus ist die so genannte „CO²-Bilanz“ der Okosprithersteller verheerend – auch der groß angepriesene E-10-„Kraftstoff“ ist hinsichtlich Herkunft, Leistungsfähigkeit und Motorenfreundlichkeit ein Schwindel par Excellence, was das Gros der Bevölkerung durchaus verstanden haben dürfte.

    Wer diesen Mist kauft, unterstützt damit den Niedergang der Agrokultur. Auch die Energieherstellung aus eigens angebauten Pflanzen ist ein Unsinn an sich, letztlich ein auf „ökologisch“ verklausulierter Raubbau an der Natur, der u. a. die in diese Pflanzungen erst hineingesteckten Energien unberücksichtigt läßt. Ein kurzzeitiges gewinnbringendes Geschäft, weil natürlich solche Dinge wie Restriktionen beim Pflanzenschutz hinten herunter fallen, aber die Rechnung kommt erst noch.

  6. #5 Stefan Cel Mare (30. Jul 2012 08:44)

    Außerdem haben Obelix und die Gallier Wildschweine zum Fressen gern.

  7. Verstehe einer die linksgrünen Khmer:

    Bei der Bevölkerung wollen sie Multikulti, in der Öko-Landwirtschaft Monokulti, beides geht schief und Wildschweine sind sogar noch haram!

  8. Und die neuen Ölscheichs gehen nicht in die Moschee sondern in den Oil Barons Club zu J.R. Ewing, während wir den Morgenthau-Trittin-Plan umsetzen!

    http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/der-energiereichtum-nordamerikas/

    Die USA, Kanada und Mexiko schwimmen in Kohlenwasserstoff-Quellen: Öl, Erdgas und Kohle. Die gesamte Basis nordamerikanischen Kohlenwasserstoffs ist mehr als viermal größer als alle Ressourcen im Nahen Osten. Und die USA allein sind inzwischen die weltweit am schnellsten wachsende Erzeugernation von Öl und Erdgas.

  9. Jetzt steigt der Preis für den Mais drastisch. Engpaß in den USA, ob der Dürre!
    Da werden wohl viele Anlagen in D die in sie gesetzten finanziellen Hoffnungen nicht erfüllen.

  10. Es geht auch anders. Z.B. mit der Biogas Mischung von http://www.saaten-zeller.de/rel/index.htm
    Dabei handelt es sich um eine Saatgutmischung. In diesem Fall sind über 20 verschiedene Pflanzen vertreten. Diese baue ich heuer zum ersten mal probeweise auf 2ha an (was im Vergleich zu den Monokulturen ja gar nichts ist…), jedenfalls blühen seit anfang Juni immer andere Pflanzen, die 2ha sind zu einer rießengroße Bienenweide, Insektenhotel und Vogelnistplatz mutiert, also durchaus sehr gut für die Umwelt.
    Die Fläche sieht bisher einfach super aus. Kann durchaus mit Mais mithalten (sowohl im Methan- als auch Trockenmasseertrag), und ist gleichzeitig ein wunderbarer Anblick und eine Bereicherung für die Natur. Natürlich könnte man darauf auch Nahrungsmittel anbauen, doch ganz ehrlich, im Vergleich zur Biogas Nutzung bekommt man einfach kein Geld dafür.

  11. „Bio“ hier, „Öko“ dort, „Grün“ überall.

    Das Ganze hat aber mit Umweltschutz soviel zu tun wie Islam mit Frieden und ist nur eine Alibi-Masche um „gut“ dazustehen und im Namen von „Öko“ den Bürger abzuziehen und zu gängeln.

    „Grüne“ geben vor, sich für Juchtenkäfer zu engagieren, aber sehen kein Problem darin, unser Land durch Überbevölkerung zu schädigen.
    „Grüne“ finden auch nichts dabei, dass viele einheimische Tierarten durch „grüne“ Mitarbeit in der „Umwelt“-Politik verschwinden.

    Maisabau laugt den Boden aus.
    Nicht umsonst haben die Bauern früher auf einem Feld nur jedes dritte Jahr Mais angebaut.

    Aber wir brauchen ja den Grundstoff für die „Energiewende“ und den „Öko“-Sprit E10, der sich zwar als Flop herausgestellt hat, an dem aber aufgrund einer dumpfbackigen Ideologie festgehalten wird, wie auch an den ebenso erwienermassen nutzlosen „Umweltzonen“ in den Städten, die dem Bürger nur Josten und Unannehmlichkeiten brachten, festgehalten wird.

    Die Umgestaltung unseres Lebensraumes gegen unseren Willen wird immer deutlicher, nachdem die gesellschaftliche „Kulturlandschaft“ umgestaltet wurde, ist nun die Kulturlandschaft im wortwörtlichen Sinne dran.

  12. Unglaublich, was heutzutage Landwirtschaft heisst.
    Mais (für Biogas) ohne Ende.
    Raps (für Biodiesel) ohne Ende.
    Getreide zum grossen Teil zum Verfeuern.

    Wie lange sollen das die Böden aushalten?
    Seit eh und je wurde auf Fruchtfolge geachtet. Welche Pflanzen vertragen sich mit welchen und laugen den Boden nicht aus.
    Ausserdem führt pfluglose Bearbeitung zur gigantischen Mäuseplage. Riese Ernteausfälle auf den Feldern.

    Und wo sieht man noch Kartoffeln? So gut wie nirgends. Da werden Nudeln massenhaft gegessen. Zigmal bearbeitet und denaturiert.

    Aber wir haben ja ein Landwirtschaftsministterium. Kann sein, dass die Elektrotechnikerin Ilse das nicht erfasst. Da bleibt sie lieber beim Opfelsoft.

    Gibts noch ein Gebiet, auf dem nicht die Grundfesten zerstört werden?

  13. Dem Schwein ist es recht! Heute erlegen Jäger 10 mal mehr Wildschweine als noch 1975. Dennoch wird die Grüne Pest dafür sorgen, dass auch die Jagd wie wir sie hier erfolgreich betreiben, bald kaputt gemacht wird. Seltsamerweise betrachten die Grünen das Wild als Schädlinge (komisch, die Grünen, die verstehe wer will…) und als solche gehören diese beseitigt. NRW wird bald wohl der erste Probefall gegen die Jäger werden. Man darf aber eben auch keine „Schießgewehre“ haben, das ist ja auch zu böse! Darin liegt eben auch ein Teil der Wahrheit der Linken, auch die Jäger gehören entwaffnet, wenn es denn nicht über die Waffengesetze geht, dann eben über das Ziel selbst….Ich sehe schon Berufsjäger mit politisch korrektem Parteibuch, die abschießen, was das Zeug hält. Wahnsinn.

  14. Mein Nachbar hat letzten Herbst seine 35 Milchkühe abgeschafft, weil sie nicht mehr genug einbrachten. Seine Wiesen hat er in diesem Frühjahr umgebrochen und Getreide gesät, seine Dächer mit Silici.. äh, nee, mit Solarzellen bestücken lassen, vorher alle störenden Baumkronen abschneiden lassen. Ich fragte, warum hast Du Getreide gesät? Sagt er: Alles Biomasse, Mais hat er natürlich auch.

    Merkwürdigerweise boomen bei uns in Nordfriesland die Banken (besonders die Raiffeisenbank), die landwirtschaftlichen Lohnunternehmer, Claas und Genossen und natürlich die Diesellieferanten.

    Besonders jedes Wochenende (in der Woche haben die Fahrer einen offiziellen Beruf) rollen die riesigen Traktoren mit ihren Ungetümen von Anhängern durchs kleine Dorf zu den Biogasanlagen außerhalb. Im Moment wird Getreide gehäckselt.
    Und alle paar Monate steigt meine Stromrechnung, aber das hat natürlich so wenig damit zu tun wie Islam mit Islam.

  15. #7 Tom62 (30. Jul 2012 08:48)

    „Niedergang der Agrokultur”

    Dagegen wäre eigentlich nichts einzuwenden, insb. wenn die mohammedanische Agrokultur gemeint wäre… aber ich tausche vorsichtshalber mal ein O gegen ein A

  16. das politische System scheint weitgehend von blöder Ideologie und dümmlicher Moral getrieben zu sein. Hoffe, das nimmt irgendwann mal ein Ende.

  17. #3 PSI,

    gute Idee, begrüße ich, aber wer soll diese Mengen saufen?

    Ansonsten sei zu sagen, daß irgend so ein Politar… mal hat, die Bauern seinen unsere Landschaftsschützer.
    Ich lebe auf auf dem Dorf, da sehe ich, wie ringsum die Maismonokulturen von Jahr zu Jahr mehr werden. Im Frühjahr sind die Felder schwarz von Gülle, was ja nichts anderes ist, als verdünnte Scheiße und unser Grundwasser verunreinigt. Und die Gemeinden roden auch noch die letzte störende Hecke weg! Was da noch Landschaftschutz sein soll, ist mir ein Rätsel.

    Alles was von den Grünen propagiert wird ist undurchdachter ideologischer Schweinekram, dient der Profilierung von so grünen Absahnern und wir Steuerzahler zaheln am Ende diesen Schwachsinn regelmäßig.

  18. Den Bauern gefällt es, wird doch ihre Arbeit reduziert auf das Anpflanzen von Mais. Geerntet wird später von den Biogaskonzernen. Doch Geld fließt umso mehr!

  19. Nachdem Chruschtschow in den Fünfzigern den Mais als »Wurst am Stengel« propagiert und Teile der sowjetischen Landwirtschaft (und auch der in der DDR) damit ruiniert hatte, hat er Anfang der Sechziger in dieser Frage wenigstens den Rückwärtsgang eingelegt. Man darf gespannt sein, wie lange diejenigen brauchen, die den Mais uns heute sozusagen als »Elektrizität am Stiel« verkaufen wollen. Das historische Gedächtnis der Menschen ist doch extrem kurz.

  20. #23 Friederich:
    „Nachdem Chruschtschow in den Fünfzigern den Mais als »Wurst am Stengel«“

    Mit der Wurst am Stengel hat es lange sehr gut geklappt.
    Es wurde Futterroggen angebaut. Der wurde im April gehäckselt und siliert. DAnach kam Mais auf den Schlag. Der wurde in der Milchwachsreife (SEptember) ebenfalls gehäckselt und siliert.
    (Danach kam eine andere Frucht.)
    Beides ist bestes Futter für Milchkühe.

    Der Anbau war begrenzt und richtete sich nach dem Tierbestand. Die Flächen brauchte man sowieso auch ohne Maisanbau. Eher noch mehr, denn der Mais war ertragreicher.

    Ackerflächen für Energiegewinnung ist ein Verbrechen an der Natur und an der Versorgung mit Lebensmitteln.
    Die Kartoffeln werden nämlich u.a. in Ägypten mit fossilem Wasser bewässert.
    Die Menschen trinken das dreckige Nilwasser.

  21. Die mit Abstand wichtigste Nutzung von Mais (etwa 75% der Mais-Anbaufläche) ist nicht etwa die Bioenergieproduktion sondern die Verwendung als Futtermittel. Bioenergie macht etwa das fehlende Viertel aus, andere Nutzungen sind in Deutschland von geringerer Bedeutung. Also werdet alle Vegetarier, dann brauchen wir auch weniger Mais-Monokulturen. In Maßen finde ich Bioenergie durchaus sinnvoll, denn Landwirtschaft ist nun mal intrinsisch mit Überproduktion verbunden, und Bioenergie garantiert ein eher stabiles Einkommen was die Landwirte auch insgesamt stärkt.
    Ansonsten: ich tanke E10 und brauche geringfügig weniger Kraftstoff (Liter/km) als vorher mit Super.

  22. Das hatten wir auch schon eine ganze weile nicht mehr.

    Der Krieg der Zukunft geht ums Wasser

    Die Zahl der Menschen steigt rapide an. Gleichzeitig breiten sich wegen des Klimawandels Wüsten weiter aus, Gletscher schmelzen. Darum erwarten Experten Kriege um ein bald knappes Gut: Süßwasser.

    Vor 20 Jahren wurde ein israelischer Armeeplaner gefragt, ob Streit um Süßwasser ein Auslöser des Libanonkrieges 1982 gewesen sei. Er antwortete: „Warum sollte man wegen Wasser in den Krieg ziehen? Für den Preis einwöchiger Kämpfe könnte man fünf Entsalzungsanlagen bauen.“

    Seit Jahrtausenden kämpfen Staaten um seltene Rohstoffe wie Gold, Öl und Diamanten. Wasser spielte dagegen als Kriegsgrund höchstens eine untergeordnete Rolle. Doch das könnte sich bald ändern. In diesem Frühjahr kam eine Studie im Auftrag des US-Außenministeriums zu dem Ergebnis, dass die Gefahr von Wasserkriegen mittelfristig deutlich zunehmen wird. Schuld an dieser Entwicklung sind vor allem zwei Faktoren: Bevölkerungswachstum und Klimawandel.

    Die Vereinten Nationen schätzen, dass die Weltbevölkerung bis zum Jahr 2040 von derzeit etwa sieben Milliarden Menschen auf knapp neun Milliarden anwachsen wird. Dann würden die Süßwasservorkommen der Erde nur noch 70 Prozent des Bedarfs decken. Durch Klimawandel bedingte Gletscherschmelze und Ausbreitung von Wüsten könnten mehreren Studien zufolge zudem ausgerechnet in dicht besiedelten Regionen zu Wasserknappheit führen. Mit anderen Worten: Wasser wird ein seltener, wertvoller Rohstoff wie Gold, Öl und Diamanten – und um die werden Kriege geführt.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article108412963/Der-Krieg-der-Zukunft-geht-ums-Wasser.html

    Wir könnten doch ein bis zwei Milliarden von den armen Menschen bei uns aufnehmen.

  23. Die Zunahme der Wildschweine hat aber den Vorteil, dass beim vollständigen Ausbruch der Krise immer noch Fleisch auf den Tisch kommt.

  24. #2 Kahlenberg 1683 (30. Jul 2012 08:35)

    Bei den Öko-Gutmenschen fehlt offensichtlich das “vernetzte Denken” (siehe z.B. Frederic Vester). Sie denken viel zu “eindimensional” und “linear”.

    Stimmt, die Öko-Gutmenschen sollten sich mal mit Kybernetik beschäftigen. Vester hat gute Software um nichtlineare Abläufe abzubilden und Simulationen durchzuführen. Den Öko-Gutmenschen ist Vesters Ökolopoly zu empfehlen, das sollten sie mal spielen. Es endet meistens mit Revolte der Bevölkerung weil die Lebensqualität sowie das Bildungsniveau den Bach runter gehen.

  25. Mal davon abgesehen das die Bundesregierung weiterhin bei der Grundlagenforschung zur Energiegewinnung aus anderen Bereichen spart, kann ich der Energie vom Feld einiges abgewinnen. Agrarpolitisch ist es sinnvoll 15 bis 20% der landwirtschaftlichen Fläche für Energiegewinnung zu verwenden. Früher gingen diese Mengen auch für den Transport drauf, also Pferde oder auch Ochsen die für die Arbeit verwendet wurden. Zudem wurden früher Unmengen an Stroh verfeuert.

    1. Energieerzeugung fährt die landwirtschaftliche Überproduktion zurück, die teuer bezahlt wird durch den Steuerzahler
    2. Deutschland wird energetisch unabhängiger
    3. Energiepreise steigen nicht nur durch erneuerbare, sondern sinken bei Biogasanlagen durch Kraft-Wärme-Kopplung
    4. Wirtschaftskreislauf in Deutschland wird nicht so viel Ölgeld entzogen welches auch in islamische Länder fließt
    5. Die komplette Wertschöpfungskette für erneuerbare Energien befindet sich in Deutschland
    6. Der Ländliche Raum kann durch die richtige Gesetzgebung einen Aufschwung erfahren, dadurch wird die Geburtenrate steigen
    7. Maiswüsten sind nicht zwingend es gibt genügend andere Möglichkeiten, der Gesetzgeber muss dort eingreifen, Landwirte und Planer machen viele Fehler beim Bau von Energieerzeugungsanlagen
    8. Windkraftanlagen können auch durch Bürgergemeinschaften betrieben werden, und zwar massenhaft, wenn sie sich nicht jedesmal von den Konzernen die Butter vom Brot nehmen lassen
    9. Energieeffizienz fährt Stromkosten herunter

    Das Problem ist das dem Deutschen Bürger gerade das was Deutschland gerade als gesamtes erwirtschaftet hat von der Regierung für wesentlich unsinnigere Projekte aus der Tasche gezogen wird z.B. Eurorettung, diese wird uns das vielfache der Energiewende kosten darüber sollte man sich mal aufregen, der volkswirtschaftliche Negativnutzen der Energiewende kann nicht nachgewiesen werden, sondern es wird allerhöchstens von Steigerungen ausgegangen.

    Bio finde ich Energieerzeugung nicht es ist einfach nur Energieerzeugung.

  26. OT

    Die linke Käßmann übt Kapitalismuskritik…
    und verlangt, daß der Vatikan den Protestanten entgegenkommen solle.

    Ich finde, wer sich abgespalten hat, muß klein beigeben, oder auf Wiedervereinigung verzichten.

    Ich kann auch nicht wütend bei meiner Mutter ausziehen und wenn ich zurück ins Hotel Mama möchte, als erstes wieder Forderungen stellen.

    So nicht, Frau Ex-Bischöfin! Prost!
    http://www.kath.net/detail.php?id=37543
    Staatsreligion Luthertum?
    „“30. Juli 2012, 11:00
    Lutherjubiläum: Staat und Landeskirchen investieren Millionen““

  27. „“[Gronau] Urantransport gestoppt
    Pressegruppe UAA 30.07.2012 – 12:11
    Am heutigen Montag wurde um 12:15 ein Zug mit abgereichertem Uranmüll as der Urananreicherungsanlage Gronau gestoppt. Zwei Personen haben sich am Bahnübergang K65/Welbergener Damm mit einem Rohr an den Schienen angekettet.

    Diese Transporte nach Frankreich finden derzeit alle vier Wochen statt. Nach einer Kletteraktion gegen diese Transporte im Mai dieses Jahres in Münster, kommt es heute erneut zu Protesten an der Strecke.““ indimedia

  28. Energie per Pflanzen aufzunehmen und zu verwerten ist so ziemlich die blödsinnigste, ineffezienteste Möglichkeit der Energiespeicherung-/gewinnung.

    Würde man zB statt Mais Wind- oder Solarstrom auf den Flächen erzeugen würde man auf der Pfläche (ganz ohne Düngereinsatz etc) die 20fache Menge Methan bei Solar-, und die 80fache(!) Menge bei Windkraft per Methanisierung erzeugen, wie man mit Mais erreichen würde, siehe dazu
    http://michaelwenzl.de/hektarertrag-biomasse-vs-solar-vs-wind/

  29. Ein Problem mit Mais (ähnlich wie bei Soja) besteht darin, dass die allermeisten heute verwendeten Saatgute, gentechnisch verändert wurde, m. a. W. also mit der Natur nur noch wenig zu tun haben!

Comments are closed.