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Aufschrei – ein Appell der Zivilgesellschaft an Politik, Wissenschaft und Medien

Markus Beisicht [1]Am 13. März 2013 wurde bekannt, dass nur durch das energische Einschreiten der zuständigen Polizeibehörden ein infamer Mordanschlag radikaler Muslime in Leverkusen (NRW) auf Markus Beisicht, den Vorsitzenden einer rechtsgerichteten deutschen Regionalpartei, in letzter Minute verhindert werden konnte. Auch wenn man den politischen Positionen von Beisicht und seiner Partei aus den verschiedensten Gründen sehr kritisch gegenüber steht, darf man die Augen nicht vor dem Tatbestand verschließen, dass der zugewanderte islamische Extremismus und Terrorismus ein zunehmend größeres und immer gefährlicheres Bedrohungspotenzial darstellt.

Fünf Wochen zuvor entging der Publizist Lars Hedegaard, Vorsitzender der „Free Press Society“, in Kopenhagen nur mit viel Glück einem Mordanschlag durch einen Unbekannten. Weniger Glück hatten dagegen die ermordeten Niederländer Pim Fortuyn (2002) und Theo van Gogh (2004). Zahlreiche weitere Islam-Kritiker müssen rund um die Uhr von Polizei und Sicherheitskräften geschützt werden. Pim Fortuyn erklärte zu Lebzeiten, dass falls ihm etwas zustoßen sollte, so seien die Politiker und die Medien dafür verantwortlich, „weil sie das entsprechende Klima dafür geschaffen“ hätten.

Seit dem verheerenden muslimischen Terroranschlag am 11. September 2001 in New York, bei dem fast 3000 unschuldige Menschen starben, werden all diejenigen, die sich kritisch gegenüber der islamischen Ideologie äußern, von unseren Medien und Politikern in einer Weise kriminalisiert, dass radikale Muslime zu solchen Handlungen regelrecht ermuntert werden. Wir wenden uns gegen diese Art der Erzeugung eines aggressiven Feindbildes gegenüber Kritikern des Islam, das immer stärker den inneren Frieden bedroht.

Feststellend dass

• die aus 57 Mitgliedsländern bestehende „Organisation für Islamische Zusammenarbeit“ (OIC) seit Jahren bestrebt ist, unter Missachtung der UN-Menschenrechtserklärung, ersetzt durch die sogenannte „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“, die die Menschenrechte unter Scharia-Vorbehalt stellt, Kritik am Islam weltweit zu unterbinden und zu kriminalisieren

• die OIC mit Hilfe des sogenannten „Istanbul-Prozesses“ ihre Agenda in den nichtislamischen Ländern durch Einflussnahme auf Regierungen, Gesetzgeber, multinationale Organisationen, NGOs, willfährige Wissenschaftler und Medienschaffende zu implementieren versucht

• weltweit Politiker aller Couleur entweder vorsätzlich oder aus Unkenntnis ein politisches Klima geschaffen haben, in dem es gefährlich geworden ist, Kritik an Menschenrechtsverletzungen im Islam zu thematisieren, ohne sich absurden Rassismusvorwürfen auszusetzen und als „rechtsradikal“ oder „islamophob“ gebrandmarkt zu werden

• Wissenschaftler an Instituten und Universitäten einer Form des Kulturrelativismus Vorschub leisten, der die bürgerlichen Freiheiten und die individuellen Menschenrechte nach der Herkunft bestimmt und zugunsten von kulturell begründetem Kollektivismus teilweise aufhebt und sogar negiert

• die weitaus meisten Medien einer Form des Multikulturalismus Vorschub leisten, der es sehr schwer macht, einen offenen Diskurs über die tatsächlichen Probleme, die mit unkontrollierter Einwanderung aus dem islamischen Kulturkreis in Zusammenhang stehen, zu führen

• islamische Verbandsvertreter sich zwar zu jeder gefühlten Benachteiligung oder eingebildeten Diskriminierung ihrer vereinnahmten Klientel lautstark zu Wort melden, aber bei Terroranschlägen, Migrantengewalt und Attentaten auffällig stumm bleiben

• dies alles zusammengenommen zu gesellschaftlichen Verwerfungen geführt hat, bis hin zur Umkehrung des Prinzips von Ursache und Wirkung, zu einer Täter/Opfer-Umkehrung, woraus die prekäre Situation entsteht, dass potentielle Attentäter und Terroristen sich zusätzlich ermutigt fühlen können, da die erforderliche gesellschaftliche Ächtung ihrer Taten ausbleibt oder als gerechtfertigt erscheint, bei manchen Zeitgenossen sogar „klammheimliche Freude“ auslöst

rufen wir alle zivilgesellschaftlichen Kräfte auf, sich diesem Appell anzuschließen und die Politik, die Wissenschaft und die Medien aufzufordern

• anzuerkennen, dass Islamkritik genauso legitim ist wie jede andere Religionskritik oder Kritik an Ideologien aller Art

• umgehend damit aufzuhören, sachliche Islamkritik pauschal als rassistisch, rechtsextrem, rechtsradikal oder als sogenannte „Islamophobie“ zu verleumden

• wieder einen offenen Diskurs über die Probleme, die mit Einwanderung aus dem islamischen Kulturkreis, dem Islam und der Integration zu tun haben, ermöglichen und ergebnisoffen zu führen

• allen Bürgern in gleicher Weise den Schutz ihrer verfassungsgemäßen Bürgerrechte zu gewährleisten, ohne Rücksicht auf deren Abstammung, Geschlecht oder deren politischer bzw. weltanschaulicher Präferenzen

• der Meinungsfreiheit und der Freiheit von Kunst und Wissenschaft den gesetzlich garantierten Vorrang vor persönlichen und religiösen Befindlichkeiten zu geben

• allen Bestrebungen der OIC und der mit ihr verbundenen Staaten und Interessenvertretungen, die Meinungsfreiheit gesetzlich einzuschränken, unmissverständlich Einhalt zu gebieten

• ein politisches Klima zu schaffen, in dem Gewalt als Mittel zur Verfolgung politischer oder religiöser Ziele gesellschaftlich keinerlei Rechtfertigung finden darf

• im Rahmen des Rechtsstaats gleichermaßen konsequent gegen gewalttätigen Rechtsextremismus, Linksextremismus und religiös begründeten Extremismus vorzugehen

• den Rechtsfrieden dadurch zu gewährleisten, dass Opferschutz konsequent vor Täterschutz gestellt wird

• sicherzustellen, dass religiöses Recht, wie z.B. die Scharia, keinerlei Anwendung finden darf

• allen Bestrebungen, die zu einer Islamisierung der Zivilgesellschaft führen würden, Einhalt zu gebieten.


Erstunterzeichner (alphabetisch):

Atlas Shrugs [2] (Pamela Geller, USA)
blu e.V. / blu-news.eu [3]
Breitmeier, Adolf
Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V. [4] (BPE)
BPE Austria [5]
„Bürger für Wahrheit und Dialog“ [6] (BfWD), Hannover
Cities Against Islamisation [7](Belgien)
Citizen Times [8]
derprophet.info [9]
Ernst, Nico
Forum für Deutschland [10] (FFD), Ralph Mayer
Gates of Vienna [11]
Hammacher, Klaus-Dieter
Hug, Michael
International Civil Liberties Alliance [12] (ICLA, Schweiz)
ICLA Deutschland [13]
International Unity for Equality [14] (IUFE, Indien)
Jenewein, Hans-Jörg (Bundesrat der Republik Österreich)
Jihad Watch [15] (Robert Spencer, USA)
Konservatives Netzwerk in Rheinland-Pfalz
Lautschriften [16] (Blog)
Law and Freedom Foundation [17] (GB)
Lerusse, Jean
Mission Europa [18] (Österreich)
Münchner Bündnis gegen Antisemitismus [19]
Netzwerk Karl Martell [18] (Österreich)
NoisyRoom.net [20](USA)
Offenhäuser, Karl-Heinz
Pfetzing, Werner (Berlin)
blue-wonder.org [21]
Prochazka, Georg (Schweiz)
Q-Society of Australia [22]
Riposte Laique [23](F)
Stop Islamisation of America [24] (SIOA)
Stop Islamisation of Europe [25] (SIOE)
Stop Islamisation of Denmark [26] (SIAD)
Stop Islamisation of Nations [27] (SION)
Stresemann-Stiftung [28]
Verein „Weiße Rose“ [29]
Winds of Jihad [30] (Australien)
vladtepesblog.com [31] (Kanada)
Women Against Islamisation [32] (Belgien)
Women For Freedom [33] (WFF, Dänemark)
Zukunftskinder [34] (Blog)

(Wer sich dem Aufschrei anschließen möchte, schreibt bitte eine Email an info@blue-wonder.org [35] unter Angabe von Name, Organisation und/oder Webseite)

» Englische Version [36]

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Kirchweyhe: Bürgermeister verbietet Trauerzug

geschrieben von PI am in Bunte Republik,Islam ist Frieden™,Kampf gegen Rechts™ | 514 Kommentare

[37]Genauso wie in Marburg 2010 [38], als der SPD-Oberbürgermeister Egon Vaupel einen Trauermarsch für den von einem Türken und einem Zigeuner totgeschlagenen 25-jährigen Samuel verbieten ließ, hat jetzt auch der SPD-Bürgermeister von Kirchweyhe, Frank Lemmermann, einen geplanten Trauerzug für den ermordeten Daniel verboten.

Radio Bremen [39] berichtet:

Nach dem tödlichen Angriff auf einen 25-Jährigen in Weyhe hat die Gemeinde zwei Mahnwachen von Rechtsextremisten am kommenden Wochenende verboten. Es gibt allerdings eine offizielle Mahnwache mehrerer kommunaler Initiativen am Sonnabendvormittag.

„Das, was da passiert ist, ist schrecklich“, sagt Andreas Bovenschulte, Erster Gemeinderat von Weyhe. Deshalb laden mehrere Initiativen und Vereine zu einer Gedenkveranstaltung ein. Diese genehmigte Aktion soll am Sonnabend, 16. März um 11 Uhr am Bahnhof Kirchweyhe stattfinden.

Angst vor rechtsextremen Aktionen

Zwei geplante Mahnwachen von vermutlich Rechtsextremen hingegen hat die Gemeinde inzwischen untersagt. Dazu sagte Andreas Bovenschulte, der auch Chef der Bremer SPD ist, zu Radio Bremen: „Nach reiflicher Überlegung hat sich die Gemeinde dafür entschieden, die beiden aus der rechten Szene angemeldeten Veranstaltungen zu verbieten. Der Grund dafür ist: Im Vorfeld der Veranstaltung hat es eine Welle des Hasses und des Aufrufes zu Straftaten im Internet gegeben. Uns ist das Risiko, dass es zu systematischen Straftaten im Zusammenhang mit der Durchführung der Veranstaltung kommt, zu groß.“

Mutmaßlicher Täter ist ausländischer Abstammung.

In Kirchweyhe ist am Sonnabend, 9. März 2013 der 25-jährige Daniel nach einem Diskobesuch bei einem Angriff eines Gewalttäters so schwer verletzt worden, dass er wenige Tage später an seinen Kopfverletzungen starb. Der unter Mordverdacht stehende 20-Jährige hat türkische Wurzeln. Eine Tatsache, die von Rechtsextremisten mit ausländerfeindlichen Äußerungen vor allem im Internet kommentiert wird.

Bürgermeister und Pastor wollen Daniel gedenken

„Die Lage hat sich derart zugespitzt, dass Weyhe weitere Mahnwachen am Wochenende untersagt“, erklärt Gemeinderat Andreas Bovenschulte. „Es wird bei der Mahnwache Reden geben, des Bürgermeisters und eines Pastors“, so Bovenschulte weiter. Ansonsten solle es ein stilles Gedenken sein, zudem seien ausreichend Polizeikräfte vor Ort. Unterdessen beobachtet auch der niedersächsische Staatsschutz die zum Teil heftige Debatte um die verschiedenen Mahnwachen im Internet.

Die von der Gemeinde Weyhe geplante Veranstaltung und der „Runde Tisch gegen Rechts“ finden natürlich statt.

Kontakt:

Gemeinde Weyhe
Bürgermeister Frank Lemmermann
Rathausplatz 1
28844 Weyhe
Telefon: 04203 710
Fax: 04203 71142
E-Mail: rathaus@weyhe.de [40]
Internet: htt­p://ww­w.wey­he.de

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Pistorius bequemt sich zu einer Stellungnahme

geschrieben von PI am in Bunte Republik,Islam ist Frieden™,Kampf gegen Rechts™,Migrantengewalt,Multikulti,Political Correctness | 247 Kommentare

[41]Jetzt also doch: Nachdem die Pressestelle des niedersächsischen Innenministeriums aufgrund des gestrigen Beitrags von PI „Daniel S. – Innenminister verweigert Anteilnahme“ [42] mit Emails überschüttet wurde, hat sich Boris Pistorius (Foto) heute dazu bequemt, doch noch eine lästige Stellungnahme zum von türkischen Jugendlichen in Kirchweyhe totgetretenen Daniel S. abzugeben. In dem Anschreiben heißt es: „Alle anderen im Netz kursierenden Aussagen eines Pressesprechers entsprechen nicht der Wahrheit.“ Gemeint ist die Äußerung des Leiters der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Pistorius, Frank Rasche („Es gibt so viele Fälle dieser Art“), in einem Telefonat gegenüber dem Chefredakteur des konservativen Jugend-Magazins “Blaue Narzisse” [43], Felix Menzel, warum das Innenministerium der Familie von Daniel S. kein Beileid aussprechen möchte.

Hier das offizielle Statement [44]:

Boris Pistorius: Gewalttat von Kirchweyhe verurteilen – Rechten nicht auf den Leim gehen

HANNOVER. „Mit großer Bestürzung habe ich von dem tragischen Vorfall am vergangenen Wochenende in Kirchweyhe erfahren, bei dem ein junger Mann, der selbst einen Streit unter jungen Menschen schlichten wollte, in Folge eines brutalen Angriffs sein Leben verlor. Das Ausmaß dieser Gewalttat ist für mich unfassbar. Eine solche Tatist durch nichts zu rechtfertigen. Mein tiefes Mitgefühl gilt der Familie, den Angehörigen und Freunden des Opfers“, sagte Innenminister Boris Pistorius am Freitag in Hannover.

Die Ermittlungen zur Aufklärung des Sachverhaltes seien durch die Polizei sofort aufgenommen worden und würden mit Hochdruck durch die Staatsanwaltschaft geführt.

„Wenn jetzt aber rechtsextreme Gruppierungen auf der Welle gesellschaftlicher Entrüstung mitschwimmen wollen, indem sie versuchen, die Gewalttat für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, empört mich das“, so Pistorius. „Dies dürfen wir nicht zulassen. Es spielt keine Rolle, ob jemand hier geboren ist oder nicht, welche Hautfarbe oder welchem Kulturkreis er angehört. Jeder der eine Straftat begeht, muss sich individuell dafür verantworten. Ganze Bevölkerungsgruppen dürfen für diese Taten Einzelner nicht diffamiert werden“, so Innenminister Boris Pistorius.

Ohne Worte.

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Beschimpfungen gehen unvermindert weiter

geschrieben von PI am in Altparteien,Bunte Republik,Islam ist Frieden™,Kampf gegen Rechts™ | 83 Kommentare

[45]Auch nach dem knapp vereitelten Attentat auf den Pro NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht hören die Beschimpfungen und Verhöhnungen gegen den 49-jährigen Politiker und andere Mitglieder der PRO-Bewegung nicht auf. Nur einen Tag nach dem gescheiterten Anschlag auf Beisicht und seine Familie sagte der Leverkusener Bezirksbürgermeister Friedrich Busch (Foto), der Pro NRW-Chef sei „ein geistiger Brandstifter“ [46].

Auch in den Leserkommentaren des Kölner Stadt-Anzeigers [47] ergießt sich eine Lawine an Relativierungen, Verharmlosungen und Beschimpfungen. Unmoderiert und unzensiert, also mit Zustimmung der hauptamtlichen Stadtanzeiger-Mitarbeiter, die ansonsten jeden islamkritisch angehauchten Kommentar gnadenlos löschen. Einige Beispiele der vom DuMont-Verlag geduldeten Hasskommentare:

„Die Ausübung demokratischer Rechte findet ihre Schranken dort, wo die demokratischen Rechte anderer verletzt werden. Aber davon haben die Pro´ler ja keine Ahnung. Wovon sie sehr viel Ahnung haben ist darin die Demokratie mit ihren eigenen Mitteln zu unterwandern und letztlich abzuschaffen.“

„Im Übrigen hat die braune Hetze auch schon so einige Morde auf dem Gewissen.“

„Zum Glück hat es den geistigen Brandstifter namen Beisicht NICHT erwischt. Ein größere und bessere Werbung für Ihre menschenverachtenden und zynischen Ziele hätte Pro NRW nicht erhalten können.“

„Der Oberhetzer Beisicht darf weiter seinen Hass verbreiten. Wer stoppt ihn endlich? Es gibt viele die gerne helfen würden.“

„Pro Köln bewegt sich ganz klar auf einer dehr dünnen Linie. Selbst wenn sich letztlich herausstellen sollte, daß diese Partei „nur“ radilkal ist, gibt es keinen Grund, sie zu verteidigen. Als Mitglied der Neuen Rechten ist sie vom Gedankengut her nicht minder gefährlich als die Salafisten und wir alle wissen, daß zur Neuen Rechten auch Neonazi-Gruppen gehören, die auch gewalttätig werden können. Und spätestens seit den NSU-Morden sollte eigentlich jedem klar sein, daß es auch eine rechte Gewalt gibt.“

[…]

PRO-Generalsekretär Markus Wiener hat sich derweil mit einem offenen Brief an die Medien gewandt [48] und stellt seinen ehemaligen Kollegen fünf Fragen:

– Warum wird in vielen Medienberichten, aber auch politischen Stellungnahmen wie z.B. der von NRW-Innenminister Jäger, eine latente Gleichsetzung von Opfer und Täter vorgenommen?

– Herr Beisicht und PRO NRW haben niemals jemanden bedroht oder Gewalt angetan. Wie kann man also vielleicht provokante, aber friedliche und vor allem legale Meinungsäußerungen und Aktionen in einem Atemzug mit Gewalt und Mordversuch nennen oder sogar zu deren Entschuldigung heranziehen?

– Zur Vorgeschichte dieser in Deutschland bisher beispiellosen Eskalation wird von manchen Medienvertretern verniedlichend und verzerrend behauptet, es gäbe eine „Fehde“ zwischen Salafisten und PRO NRW, mit zahlreichen brutalen Auseinandersetzungen in der Vergangenheit. Warum wird nicht endlich zur Kenntnis genommen, dass es gewalttätige Auseinandersetzungen ausschließlich zwischen gewaltbereiten Islamisten und der rechtmäßig handelnden Polizei gegeben hat, aber niemals PRO-Aktivisten in Straßenschlachten oder ähnliches verwickelt waren?

– Warum wird von einigen Journalisten ungeprüft die Rechtsextremismuskeule gegen PRO NRW und PRO KÖLN übernommen, obwohl das Bundesverfassungsgericht schon mehrfach die Einschätzungen des NRW-Verfassungsschutzamtes im nachhinein revidiert hat (s. JF-Urteil) und auch das Bundesamt für Verfassungsschutz nur von einem „Verdachtsfall“ bei der PRO-Bewegung spricht?

– Wieviel muss eigentlich noch passieren, bis endlich – ohne Relativierungen und Einschränkungen – Gewalttaten gegen politisch Andersdenkende von allen rigoros verurteilt und gesellschaftlich geächtet werden – egal gegen wen sie sich richten?

Kontakt:

» Friedrich Busch: busch@fdp-leverkusen.de [49]

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Türkei: Papst soll gegen Islamophobie kämpfen

geschrieben von kewil am in Islam,Katholische Kirche,Papst,Türkei | 114 Kommentare

[50]Die Moslems hatten ihre Probleme mit Papst Benedikt XVI. Ausschlaggebend dafür war das berühmte Zitat, das Benedikt bei seiner Rede in Regensburg im Jahr 2006 benutzt hat. „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden“, zitierte er Kaiser Manuel II. Das Zitat stimmt natürlich heute noch, auch wenn es den christenverfolgenden Moslems nicht passt. Aber jetzt hoffen sie, der neue Papst werde handzahm. 

Auch die Türkei meldete sich schon. Davutoglu (Foto oben) will Unterwerfung [51]:

Schon kurz nach Bekanntwerden des Rücktritts von Benedikt XVI. formulierte der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu seine Hoffnungen und Wünsche. Insgesamt hoffe man auf eine enge Zusammenarbeit mit den Muslimen, um gemeinsam gegen Islamophobie zu kämpfen. So sei es nach Ansicht von Davutoglu nun extrem wichtig, welche Haltung der neue Pontifex zu den Themen zunehmender Rassismus in Europa sowie Islamophobie einnehme. „Wir legen größten Wert auf religiöse Toleranz für die Sicherung des Friedens im Nahen Osten und in der Welt“, stellte Davutoglu in diesem Zusammenhang noch einmal heraus. „ [Wir hoffen, dass] er eine Haltung zugunsten einer engen Zusammenarbeit mit den Muslimen haben wird.

Klar, die Türkei bestimmt die Richtung! Soll der Pontifex nach Istanbul umziehen?

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Kanzelrede von Idriz „unter Polizeischutz“

geschrieben von byzanz am in Dhimmitude,Evangelische Kirche,Islam,Islamisierung Deutschlands | 121 Kommentare

[52]Imam Idriz durfte am vergangenen Sonntag in der evangelischen St.Lukas-Kirche zu München eine sogenannte „Kanzelrede“ halten, die aber vielmehr eine islamische Predigt darstellte. Zuvor hatte ein Moslem auf einer orientalischen Kurzhalslaute rumgezupft. Idriz trug Koranverse im arabischen Singsang vor und übersetzte sie anschließend. Hierbei pickte er sich die ganz wenigen harmlosen Verse aus der mekkanischen Anfangszeit des Mohammed heraus, in denen er die Christen und Juden mit Worten einzuwickeln versuchte, was bekanntlich scheiterte.

(Von Michael Stürzenberger)

Ganz abgesehen davon, dass diese Verse von den späteren gewaltfordernden abrogiert sind, haben selbst diese noch hochbedenkliche Teile, die Idriz aber bewusst wegließ. Trotzdem lauschten viele Evangelen selig-verzückt und spendeten am Schluß der gespenstischen Vorstellung sogar noch Applaus!

[53]

Über ein Dutzend Islam-Aufklärer verteilten vor Beginn des „Gottesdienstes“ Flugblätter, auf denen über den „Kanzelredner“ informiert wurde.

[54]

Nachdem schon im vorhinein klar war, dass Idriz die Besucher über das wahre Wesen des Islams hinters Licht führen wird, stellten wir auch eine Auswahl von aggressiven anti-christlichen Koranversen zusammen, die Christen beleidigen, bedrohen und verfluchen.

[55]

Außerdem erinnerten wir die Evangelen daran, was ihr geistiger Gründer Martin Luther im 16. Jahrhundert über den Islam und die Türken sagte. Heutzutage würde er dafür mit Sicherheit wegen Volksverhetzung verurteilt werden.

[56]

Ein Fotograf der Süddeutschen Zeitung war da und hielt die Diskussionen am Eingangsportal der Evangelischen Kirche fest.

[57]

Er interessierte sich auch für unsere Beweggründe, und wir erklärten ihm, dass unsere Islam-Aufklärung eminent wichtig sei, da momentan fast alle Politiker, Medien, Soziologen und Kirchenvertreter bei dem Problem wegschauen, verharmlosen, beschönigen und sogar lügen.

[58]

Wir stellten zudem klar, dass sich unsere Kritik nicht gegen die Menschen richtet, sondern gegen die Ideologie, die unserer festen Überzeugung nach der Grund für die zunehmende Gewalt und Integrationsverweigerung ist, die überall in Europa bei Moslems zu beobachten ist. Wir wollen sie von den Fesseln dieser Ideologie befreien und nur so wird in Zukunft ein friedliches Miteinander möglich sein.

[59]

Andernfalls drohen uns Terror und Bürgerkrieg, wie auch von einer Studie der CIA für das Ende dieses Jahrzehnts prognostiziert. All das notierte sich der SZ-Fotograf.

[60]

Seine Aufzeichnungen hätte er sich aber sparen können, denn veröffentlicht hat die SZ davon – nichts. In deren Redaktionsstube wurde der Bericht einfach nach links-ideologischem Gusto gestaltet:

Zum ersten Mal predigt er in einer Münchner Kirche. Pfarrerin Frankenberger, ihre Kollegen und der Kirchenvorstand der Lukaskirche wollten die Einladung als Zeichen des religiösen Dialogs und der Toleranz verstanden wissen. Doch wie sehr das die Intoleranten in dieser Stadt auf den Plan rief, erschreckte die Pfarrerin dann zutiefst. Über 40 E-Mails, „zum Teil sehr bedrohlich formuliert“, habe sie in den Tagen vor dem Gottesdienst bekommen, erzählt Beate Frankenberger. Die meisten seien von „christlichen Fundamentalisten und Rechtspopulisten“ gekommen. „Ich habe mir nicht vorstellen können, mit welchem Hass und welcher Radikalität Menschen in dieser Stadt so reagieren würden“, erzählt die Pfarrerin. Die Drohungen waren schließlich so heftig, dass die Kirche die Polizei informierte.

Unsere Flugblatt-Aktion lief von unserer Seite aus wie immer absolut friedlich. Wir hielten uns an die Vorgaben der Kirchenleitung, nur auf dem öffentlichen Bürgersteig zu verteilen. Aggressionen, die uns von realitätsblinden und faktenfreien Kirchenbesuchern sowie Moslems entgegengebracht wurde, versuchten wir ruhig und sachlich zu kontern. Unserer Mitstreiterin Marion, die sich tags zuvor bei unserer Kundgebung auf dem Marienplatz von einem Muslim anhören musste

„Du Christensau, ich schlitze dir die Kehle auf“

nur weil sie das Schild „Islam bedeutet Unterwerfung“ hochhielt, wurde vor der Kirche von wirren Evangelen absurderweise vorgeworfen, sie sei ein „Nestbeschmutzer“ und „Friedensstörer“. Als sie nach den Hunderttausenden von Christen fragte, die korankonform in aller Welt getötet werden, kam die Antwort, das müsse man „differenzierter“ sehen! Diese Leute sind so indoktriniert und abgestumpft, dass sie die unsägliche Not, Versklavung und den Tod von 270 Millionen Menschen in der Geschichte des 1400-jährigen Djihad lieber „differenziert“ hinnehmen und an die Lügen von Imam Idriz glauben.

[61]

Die meisten der etwa 300 Besucher griffen die Informationen interessiert auf, aber sie wurden ihnen am Eingang zum Innenraum der Kirche wieder abgenommen! Zwar mit dem Hinweis, dass sie nach dem Ende des Gottesdienstes wieder abgeholt werden könnten, aber die Kirchenmänner spekulierten wohl darauf, dass dies keiner versuchen würde. So empfahlen wir den Bürgern, die Zettel gleich einzustecken.

[62]

Den Gottesdienst selber haben wir selbstverständlich auch nicht gestört und ließen selbst die vielen Lügen von Idriz unkommentiert stehen. Aufnahmen aus dem Innenraum der Kirche gibt es bei der AZ [63] zu sehen. Seltsam, für die gilt das Fotoverbot, das auf wohl kurz zuvor aufgehängten Zetteln im Eingangsbereich der Kirche formuliert war, offensichtlich nicht. Legt die evangelische Gemeinde etwa ein unterschiedliches Maß an? Hat sie weder Gleichbehandlungsprinzip noch Gerechtigkeit verinnerlicht? Ein Kirchenvertreter drohte vor Ort mit Klage, falls etwas veröffentlicht wird. Soll das etwa der richtende und strafende verlängerte Arm Gottes sein?

[64]

Ich habe den Kirchenleuten bereits am Donnerstag per email geschrieben, dass wir aufgrund der Bildveröffentlichungen in AZ und SZ davon ausgehen, dass das Fotoverbot aufgehoben ist. Es kam keine Antwort, also wird es so sein. Übrigens: Viele Moslems blieben sitzen, als die Pfarrerin Frankenberger in der Kirche zu beten begann und alle anderen aufstanden:

[65]

Typisch für den „Dialog“ zwischen Islam und Kirche: Moslems verweigern sich im Geben, aber sind sehr stark im Fordern..

[66]

Weiter bei der SZ über den Polizei-Einsatz:

Die rückt am Sonntagvormittag mit einem Großaufgebot am Mariannenplatz an, der Staatsschutz der Polizei ist auch da. Dort beobachten die Beamten vor allem ein kleines Grüppchen, das vor den Kirchentoren Flyer verteilt und gegen den Islam Stimmung macht. „Hier predigt ein vom Verfassungsschutz beobachteter Imam!“, wettert eine Frau mit schwarzem Pferdeschwanz und hält einem Besucher diverse Zettel unter die Nase. „Beobachtet, ja, das heißt aber noch lange nichts“, kontert dieser und sagt nicht weniger leise: „Ihre Organisation ist aber der Terrorisierung auch sehr nah.“ Die Stimmung ist aufgeheizt. Die Flyer, die draußen verteilt werden, werden den Kirchgängern an der Türe ins Gotteshaus wieder abgenommen, stattdessen erhalten sie einen Zettel mit den Liedern zum Gottesdienst. „Wir hatten unsere Gemeindemitglieder aufgerufen, Flagge zu zeigen und damit alles zu unterbinden, was den Gottesdienst stören könnte. Das hat funktioniert“, erzählt Pfarrerin Frankenberger nach dem Gottesdienst.

[67]

Idriz wird immer dreister. Jetzt soll DIE FREIHEIT schon einer Terror-Organisation nahestehen. Kürzlich hat er der „wachsenden Islamfeindlichkeit“ unterstellt, sie sei für die ominösen „Sicherheitsprobleme“ beim Standort Stachus verantwortlich. Als ob jemals Islam-Aufklärer Bomben in eine Tiefgarage gelegt hätten! Nein, das sind meist Moslems, wie Mahmud Abouhalima, der 1993 schon die Türme des World Trade Centers einstürzen lassen wollte. Wenn die Moslems ihre ungeheure Bombenladung etwas näher an einem der tragenden Pfeiler plaziert hätten, wären die Türme schon damals eingestürzt. Und dieser Abouhalima „betete“ kurz vor dem Anschlag noch in der Münchner „vierten Moschee“ in Freimann, wo Ahmad Al-Kalifa Imam ist, der sich in den 90er Jahren darum bemüht hatte, dass Idriz seine Aufenthaltsgenehmigung bekommt.

Bei Al-Kalifa fand übrigens auch schon eine Polizei-Razzia wegen des Verdachtes der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung statt. Idriz selber soll laut Informationen aus bayerischen Verfassungsschutzkreisen Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben. Eine feine Gesellschaft, die sich die Evangelische Kirche da einlädt. Hier der gesamte SZ-Artikel „Imam predigt in Kirche – Dialog unter Polizeischutz [68]“ mit einem Foto von Idriz im trauten Zusammensein mit Pfarrerin Frankenberger.

[69]

Idriz ging natürlich auf keinen einzigen gewaltverherrlichenden Vers ein, womit er der Kirchengemeinde gut 90% des Korans verschwieg. Am Ende des „Gottesdienstes“ standen viele Christen Schlange, um dem Imam Münchhausen und der neben ihm stehenden Pfarrerin Beate Frankenberger die Hand zu schütteln. Als ich ihn in ihrem Beisein bat, seine Predigt vom „friedlichen“ und „gewaltfreien“ Islam doch in islamischen Ländern zu halten, damit Moslems endlich aufhören, jedes Jahr 100.000 Christen zu töten, lächelte er nur seltsam. Als ich ihn dann fragte, warum er die vielen tötungsbefehlenden und zum Glaubenskampf aufrufenden Koranverse [70] verschwiegen hat, meinte er ernsthaft, man müsse Theologe sein, um das zu verstehen, denn das sei alles „historisch einzuordnen“. Nur seltsam, dass verdammt viele Moslems selber das ganz anders sehen und auch ausführen, und zwar so, wie es auch gemeint ist: Zeitlos gültig und je nach Situation auch anwendbar. Was für ein Lügner!

Eine andere Besucherin fragte als eine der letzten in der Kirche die Pfarrerin, ob sie auch in der Penzberger Moschee von Idriz predigen werde. Sie antwortete:

„Ja, wenn ich eine Einladung bekomme.“

Zusatzfrage:

„Werden Sie dann predigen „Christus ist Gottes Sohn?“

Keine Antwort.

Nachfrage:

„Das ist er doch auch für Sie, oder?“

Pfarrerin Frankenberger daraufhin zu Idriz:

„Komm, wir gehen!“

Man beachte das Du! Ein Moslem sieht im Herausgehen einen Islam-Aufklärer und ruft ihm zu:

„Halt Du die Schnauze, Du hast hier gar nichts zu sagen!“

Gottseidank gibt es mittlerweile viele kritische Presstimmen aus der christlichen Ecke, so dass man nicht gänzlich am gesunden Menschenverstand zweifeln muss. So berichten die katholischen Nachrichten „kath.net“ [71]:

Gegen die Veranstaltung protestierten Mitglieder der Partei „Die Freiheit Bayern“, die auch das von Idriz geplante „Europäische Islamzentrum in München“ (ZIEM)“ ablehnt. Der Arbeitskreis Bekennender Christen in Bayern (ABC) reagierte „mit Unverständnis“ auf die Einladung von Idriz. Es habe sich um eine um eine nicht zulässige Religionsvermischung gehandelt, erklärte der ABC-Sprecher und Landessynodale Hans-Joachim Vieweger (München). In einem christlichen Gottesdienst gehe es darum, dem dreieinigen Gott die Ehre zu geben. „Anderes hat da keinen Platz“, so Vieweger. Muslime akzeptieren nicht, dass Christen zu Jesus Christus als dem Sohn Gottes beten. Vieweger zufolge hat der ABC keine Einwände gegen einen ehrlichen christlich-islamischen Dialog. Er könne im Gemeindehaus stattfinden, während die Kanzel der Verkündigung des Wortes Gottes vorbehalten bleiben müsse. Der ABC erwartet von der bayrischen Kirchenleitung „ein klärendes Wort, dass der Gottesdienst nicht der richtige Ort für fremdreligiöse Elemente ist“.

Diese Aktion, die im Prinzip ein Verrat am Christentum darstellt, soll von hoher Stelle der Evangelischen Kirche autorisiert und vorbereitet worden sein:

Auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) teilte Kirchensprecher Johannes Minkus (München) mit, dass sich der Kirchenvorstand von St. Lukas zuvor die Zustimmung der Stadtdekanin Barbara Kittelberger und der Ständigen Vertreterin des Landesbischofs, Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, eingeholt habe. An der Ausarbeitung der Liturgie habe der Islam-Beauftragte der Landeskirche, Rainer Oechslen mitgewirkt. Im Gottesdienst habe nicht nur die Kanzelrede des Imams, sondern auch eine kurze christliche Ansprache vor der Verlesung des Evangeliums stattgefunden. Im ABC haben sich Verantwortliche aus rund 20 theologisch konservativen Gemeinschaften, Verbänden und Werken zusammengeschlossen.

Das christliche Medienmagazin „pro“ ergänzt:

Der Arbeitskreis Bekennender Christen in Bayern (ABC) kritisiert, dass der Imam Idriz die Predigt in einem regulären Sonntagsgottesdienst gehalten habe. „Man kann nicht gleichzeitig das von unserem Herrn Jesus Christus eingesetzte Abendmahl feiern, wenn zuvor ein Geistlicher spricht, der als Muslim die Einheit von Jesus Christus mit dem Vater nicht akzeptieren kann“, teilte der stellvertretende Vorsitzende und Sprecher von ABC, Hans-Joachim Vieweger, mit.

Wenn in einem christlichen Gottesdienst das Tagesgebet nach Sure eins aus dem Koran gestaltet werde, handele es sich um eine nicht zulässige Religionsvermischung und um einen Verstoß gegen das Erste Gebot. Dort heißt es: „Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ Vieweger erklärte: „Im christlichen Gottesdienst geht es nach einheitlichem kirchlichen Verständnis darum, dem dreieinigen Gott die Ehre zu geben. Anderes hat da keinen Platz.“

Idriz hatte in seiner Predigt aus dem Koran zitiert und gesagt: „Unser und Euer Gott ist ein und derselbe.“ ABC-Sprecher Vieweger teilt diese Meinung nicht.

Außerdem spricht „pro“ die seltsamen Kontakte [72] von Imam Idriz zu verfassungsfeindlichen Organisationen wie Muslimbrüder und Milli Görüs an.

Der Blog „Via Dolorosa“ nennt die Aktion einen „Verrat an der evangelischen Kirche [73]„:

Man ist persönlich ja schon so einiges von der evang. Kirche gewöhnt, sei es nun die sehr freie Auslegung der Bibel bzw. der Evangelien, oder der ständige Hinweis darauf, wie toll und friedlich der Islam doch sei! Um das ganze noch zu toppen, und um sich selbst noch ein wenig mehr zu verraten, lädt die evangelische Sankt Lukas Gemeinde an der Isar auch noch den bekannten islamischen Imam (Bajrambejamin ) Benjamin Idriz ein. (..)

Zu den Vorbildern von Benjamin Idriz gehört z.B. auch Alija Izetbegovic (2003 verstorbener, bosnischer Staatspräsident. In seiner Denkschrift „Die islamische Deklaration“ stellte er fest: „Die erste und vorrangigste dieser Erkenntnisse ist sicherlich die von der Unvereinbarkeit des Islam mit nicht- islamischen Systemen. Es kann keinen Frieden oder Koexistenz zwischen dem islamischen Glauben, nichtislamischen Gesellschaften und politischen Institutionen geben.“ Die Chefanklägerin des Haager Jugoslawientribunals, Carla del Ponte, hatte die Anklage gegen Izetbegovic wegen Kriegsverbrechen in den Balkankriegen vorbereitet)

Oder auch: Mustafa Efendi Ceric ( Der bosnische Obermufti erließ 2003 mit dem in Dublin ansässigen Rat für islamische Rechtsgutachten eine Rechtfertigung für Selbstmordattentäter in Israel. Die Anschläge dürfen sich demnach auch gegen Kinder und Frauen richten. In einem Geheimbericht kritisiert die US-Botschaft in Sarajewo am 24. Februar 2009, Ceric wische „jede Kritik am wachsenden Wahabismus in Bosnien mit der Begründung hinweg, sie sei ‚islamophob‘“. Damit zerstöre er sogar seine Glaubwürdigkeit bei „moderaten Muslimen“. Der Geistliche gilt als enger Freund Izetbegovics, der ihn 1993 ins Amt hob)

Na, da ist die evangelische Gemeinde in München ja in guter Gesellschaft! Wir persönlich fragen uns mittlerweile nicht mehr, was die evangelische Kirche sich dabei denkt, wahrscheinlich tun sie selbiges auch nicht mehr!

Wir schreiben das Jahr 2013, nicht etwa 1933! 80 Jahre, in denen die evangelische Kirche in München offensichtlich nichts aus der Geschichte und dem Umgang mit totalitären Ideologien gelernt hat.

Luther würde sich mit Sicherheit im Grabe umdrehen.

Kontakt zur Evangelisch-Lutherischen Kirche:

» info@ekd.de [74]

Fotos: Roland Heinrich)

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Spendenaufruf für Daniels Mutter

geschrieben von PI am in Deutschland,Islam ist Frieden™,Migrantengewalt,Multikulti | 183 Kommentare

[75]Die BILD-Zeitung veröffentlicht in ihrer heutigen Ausgabe einen Spendenaufruf für die Familie des von einer türkischen Schlägerbande totgetretenen Daniel S. aus Kirchweyhe. Daniels Mutter, die Altenpflegerin Ruth S. (Foto), zog ihre vier Söhne Christian (25), Daniel (†), David (22) und Tobias (21) alleine groß und weiß nicht, wie sie die Beerdigung bezahlen soll.

BILD [76] berichtet:

[…] Ganz Deutschland nimmt im Internet Anteil. Ruth S.: „Zu sehen, wie viele Menschen mit uns leiden, tut gut. Doch die Beschimpfungen von Dani als Nazi tun unsagbar weh.“ Dann erzählt die Mutter, was für ein Mensch ihr Sohn war. Ruth S.: „Dani war nicht die Spur fremdenfeindlich. Er hatte viele Ausländer als Freunde. Meine beste Freundin ist Muslima. Unsere Familie schätzt den einzelnen Menschen. Egal, welcher Nationalität, Religion oder Hautfarbe er ist. Ich bin erschüttert, dass jemand so etwas über mein Kind behauptet.“

Über ihre Gefühle sagt die Mutter: „Sie fahren Achterbahn. Mal weine ich hemmungslos. Dann erzählen meine Kinder und ich uns Anekdoten von Dani, müssen alle lachen. Und gleich wieder weinen. Es ist grausam.“ Daniel hinterlässt einen Zwillingsbuder. Christian (25): „Daniels Tod ist für mich, als wäre auch ein Teil von mir gestorben.“

Ruth S. weiß noch nicht, wie sie die Beerdigung bezahlen soll. Geschweige denn schöne, schwarze Kleidung für Danis Brüder Christian (25), David (22) und Tobias (21) für die Trauerfeier.

Die fleißige Altenpflegerin zog ihre Kinder allein groß. Die Kinder sind noch in der Lehre, das Geld knapp.

Ruth S.: „Es soll dennoch eine würdevolle Beerdigung werden. Dani wird seine Lieblingskleidung im Sarg tragen. Die hatten wir gerade zusammen gekauft. Er ahnte ja nicht, wann er sie das erste Mal tragen würde.“ […]

Da nicht damit zu rechnen ist, dass das Land Niedersachsen [42] oder die türkischen Verbände die Familie in irgendeiner Form unterstützen werden, bitten wir unsere Leser, sich dem Spenden-Aufruf der BILD-Zeitung anzuschließen. Hier die Bankverbindung der Familie:

» Ruth S., Kto: 503704200, BLZ: 29162394, Volksbank eG Osterholz.

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Henryk M. Broder: Es lebe die Pornographie

geschrieben von kewil am in EUdSSR,Meinungsfreiheit | 77 Kommentare

Es ist zu spät, um „wehret den Anfängen!“ zu rufen. Jetzt müssen die Alarmglocken geläutet werden. Denn so wie die bürgerlichen Rechte und Freiheiten Schritt um Schritt erkämpft werden mussten, so werden sie heute Schritt um Schritt wieder einkassiert. Machen wir uns nichts vor: Es geht nicht um solche Banalitäten wie „die Frau als Lustobjekt“ – wäre Unlustobjekt besser? – oder „Heimchen am Herd“. Es geht darum, wie wir leben, was wir lesen und, am Ende, was wir denken sollen. Und wer darüber bestimmen darf. (Auszug aus diesem WELT-Artikel von [77] Broder!)

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Wohnungseinbrüche – NRW führend

geschrieben von kewil am in Kriminalität,Polizei | 34 Kommentare

Laut einer Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes wird in Großstädten mit mehr als 100.000 Einwohnern jährlich in jeder 175. bewohnten Wohnung eingebrochen. Die aktuellsten Zahlen liegen aus dem Jahr 2011 vor. Damals wurden in Deutschland insgesamt 132.595 Wohnungen und Häuser aufgebrochen. Dies ist ein Anstieg von fast zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Führend ist NRW! (Näheres hier [78]!)

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