Weil ein Gefangener Anspruch auf Gesundheitsfürsorge hat, trägt das Land auch die Kosten für eine Tattooentfernung. Bei einem 38-Jährigen aus Solingen lag weder eine Gesundheitsgefährdung noch ein strafrechtlich relevanter Bildinhalt der Tattoos vor. Er wolle einfach keine Tattoos mehr tragen, sagte er. Seit mehreren Monaten muss sich der Angeklagte vor Gericht wegen mehrerer Anschläge aus verschmähter Liebe auf seine Ex-Freundin verantworten. Die Kosten für eine Laserbehandlung zum Entfernen einer Tätowierung liegen im vierstelligen Eurobereich. Vielleicht darf der Steuerzahler demnächst auch für Botoxinjektionen bei weiblichen Straftätern aufkommen, wenn die keine Falten mehr haben wollen. (lsg)

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31 KOMMENTARE

  1. Naja am Geld kanns also wirglich nicht liegen wenn diese Staat in den Ar… geht.

  2. wie werden die Zahlen in den Gefängnissen noch oben gehen, wenn erst mal alle Frauen die sich den ganzen Körper mit Vielliebchen volltätowiert haben erfahren, dass es mittlerweile nicht mehr hip ist? Siehe Arschgeweih, welches heute als Schlampenstempel durchgeht. Wenn Frau oder Mann dann erfährt, dass man diese Kunst kostenlos hinter schwedischen Gardinen entfernen kann, dann geht der Run auf den Knast los.
    Ich weiß echt nicht wofür ich noch arbeiten gehe. Irgend etwas mache ich falsch.

  3. Unsere Gefängnisse werden immer mehr zu 5-Sterne-Rehabilitationsresorts für Menschen mit problematischer Vergangenheit und/oder schwerer Kindheit.

  4. Der will die weg haben ? Kein Problem , kann mit dem Bügeleisen leicht erledigt werden und braucht keine Luxus und Lifestylebehandlung.

  5. Man braucht täglich nur in PI reinschauen, schon stellt man immer wieder fest, dass wir in einem Depperlstaat leben.
    Noch nie gab es eine so dekadente Zeit in Deutschland. Sozial wird ins Perverse überzogen.
    Keine Unterstützung für Arbeitnehmer und arme Rentner, nur noch Interesse für Kriminelle, Ausländer und Schwule.

    So ein Staat wird zu Recht untergehen.

  6. Das muß man doch verstehen. Der arme Kerl hatte ein schwere Jugend und schließlich geht Täter- vor Opferschutz.

  7. Das kann nicht sein, das Entfernen von Tattoos fällt doch voll in die Sparte Privatangelegenheiten.

  8. OT

    Hat man das hier schon gesehen?

    Ein Verbrechen an die Menschlichkeit, was die hier veranstalten. Möge der Teufel bald diese ganze Brut holen und zwar baldmöglichst, bevor sie noch mehr Unheil anrichtet.

    Auch Fotos sind zu sehen. Krank.

    Ich muss jetzt kotzen gehen.

  9. OT

    Französische Polizei: Milde Strafen gegen Randalierer von Trappes

    Nur einer der Randalierer wurde eingesperrt, zwei wurden am Montag vom Jugendgericht in Versailles wieder entlassen.

    „Man kann eine Stadt total verwüsten und dennoch wird man vom Gesetz geschützt,“ sagt Frédéric Lagache, Sekretär der größten Gewerkschaft der Polizei indigniert, und verurteilt die „nicht zu verstehenden Strafen“.

    http://europenews.dk/de/node/70359

  10. Tja, und für verdiente Alte gibts Beissleisten statt Dritte Zähne.

    Täterrecht vor Bürgerrecht und Leistung darf sich nicht mehr lohnen, diese Regierung und ihre Behörden pervertieren unseren Staat von Tag zu Tag schneller.

  11. Naja, zumindestens früher (ich weiss nicht wie es heute ist) haben die Berufssoldaten der Bundeswehr auch eine direkte Hilführsorge bekommen, und wenn man nett gefragt hat und die Ärzte im Bundeswehrkrankenhaus gerade Zeit hatten, gabs auch schonmal Schönheitsoperationen wie Segelohren anlegen, ungefährliche Leberflecken entfernen und ähnliches, was die gesetzlichen und privaten Kassen nicht bezahlen würden. Man kann jetzt wieder rumlamentieren ob die Gefangenen der normalen GKV zugeordnet werden sollten, ich seh das aber als Einzelfall.

  12. Ich will damit sagen, da die freie Arztwahl im Gefängsnis sowieso eingeschränkt ist, ist es wohl am einfachsten und effizientesten wenn man den Gefängnisarzt direkt vom Staat bezahlt, als das dieser mit verschiedenen Krankenkassen abrechnen muss.

  13. @ #13 Eumel

    Hat man das hier schon gesehen?

    Ein Verbrechen an die Menschlichkeit, was die hier veranstalten. Möge der Teufel bald diese ganze Brut holen und zwar baldmöglichst, bevor sie noch mehr Unheil anrichtet:

    „In den letzten drei Jahren fand in den Vereinigten Staaten ein Ferienlager statt, auf dem junge Buben ihr Geschlecht „redefinieren“ sollten: Eltern, die ihre Söhne als „gender-nonkonform“ erachten, nehmen mit ihnen gemeinsam an der Aktion teil.“

    Die Mohammedaner werden sich freuen – gegen durchgenderisierte Feinde braucht man gar nicht mehr zu kämpfen, die heben so – oder so – oder so freiwillig den Hintern hoch.

    Ich würde gern mal wissen, welche Verbindungen zwischen unseren Gender-Terroristen und den Islam-Terroristen bestehen.

  14. Auf allen Ebenen ist dieser Staat im Würgegriff
    der Dekadenten 68er, gesponsort vom den Lohnabhängigen und Gewerbetreibenden die sich das noch Gefallenlassen.
    Früher sagte man: Auf Kosten der „Masse“ Studieren und dann mit dem Erworbenen Wissen die „Masse“ Ausbeuten.
    68er Dekadenz ist:
    Man verteufelt Leistung, Eigentum, Recht, Gerechtigkeit, Moral, Anstand und Sitte.

  15. Warum nicht gleich noch die Möglichkeit seinen Führerschein oder gleich einen Pilotenschein auf Staatskosten zu machen?

    Typische Aussagen von Gutmenschen zum Strafvollzug im Gefängnis sind:
    – Harte Strafen schrecken nicht ab
    – Lange Gefängnisaufenthalte tragen nicht zur Resozialisierung des Täters bei

    Ja und? Einige Täter sind eben unverbesserlich und nicht abzuschrecken, aber ein Täter muss einfach auch für seine Tat bestraft werden. Es sollte auch mal darum gehen jemanden zu für seine Verbrechen schlicht und einfach zu bestrafen.

    Für die Gutmenschen ist nur von Interesse, ob der arme Totschläger, Gewalttäter, Vergewaltiger und Mörder nach dem Vollzug ein angenehmes Leben in der Gesellschaft aufbauen kann. Die Hilfe für die Täter hat Priorität, die Opfer sind längst vergessen.

    Keine oder Geringe Strafen für körperliche Gewalt und Sonderleistungen auf Steuerkosten, wenn man doch mal einsitzen muss. Wer so einen Nährboden bereitet, braucht sich nicht wundern, wenn die Gewalt wächst und gedeiht.

  16. #21 EasyChris
    Staatskosten BW
    Hier darf und wird an den Brüsten
    der Damen selbstverfreilich
    vergrößert und auch verkleinert werden.
    Musst nur ein auf Klapper (Physisch)
    machen.

  17. Botoxinjektionen bei weiblichen Straftätern

    Hallo! Daß muß nach Neuschreib „bei weiblichen StraftäterInnen“ heissen. 😀 😀

    Und mal ehrlich, bissi Botox dürfte bei der Einen oder Anderen StraftäterIn nicht schaden, um diese nach Verbüßung der Strafe zu resozialisieren.
    Auf die paar €uro für die Entfernung von Tatoos oder Falten kommt es nun wirklich nicht an, wenn gleichzeitig zig-Milliarden €uro für korrupte Sozialisten in ganz €uropa spendiert werden.

  18. So einfach geht das also. Schade, dass ich nicht kriminell bin. Als Student kann ich mir leider nicht leisten meine Jugendsuenden entfernen zu lassen. Naja, vielleicht werde ich ja im naechsten Leben ein Verbrecher.

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