sz pi df-bDie Süddeutsche Zeitung veröffentlichte am 2. April in ihrer gedruckten Ausgabe eine ganze Seite über die ideologische Auseinandersetzung um den Islam im Zuge des Bürgerbegehrens gegen das geplante Islamzentrum. Redakteurin Charlotte Theile portraitierte hierzu jeweils einen Protagonisten aus den beiden Lagern. Die unzutreffende Überschrift lautete „Ich hasse dich. Ich dich auch“. Wir Islam-Aufklärer zumindest hassen pauschal niemanden, sondern üben tabulose Kritik an der Ideologie. Die SZ-Frau taucht in die salafistische Szene Münchens ein und beschreibt u.a. die Wandlung einer deutschen Frau, die einen Salafisten heiratete, und die vielen Ausnahmen und Sonderregeln, die dessen Arbeitgeber gestatten muss.

(Von Michael Stürzenberger)

Auch in der Unterzeile der Überschrift wird die Situation in München verfälscht dargestellt:

Regelmäßig stehen sich Salafisten und Rechtspopulisten in deutschen Fußgängerzonen gegenüber, voller Wut, Angst und Unverständnis. Was treibt sie – den einen in die fremde, strenge Welt des Glaubens, den anderen auf die Barrikaden? Zwei Besuche

Es wird lange dauern, bis die SZ begreift, dass sich die Aufklärung der „Rechtspopulisten“ gegen eine Ideologie richtet und nicht gegen Menschen. Wir versuchen Moslems aus der geistigen Falle des Islams herauszuholen, was natürlich bei einer knallharten faschistischen Ideologie sehr schwierig ist. Aber unser Hauptaugenmerk liegt ohnehin darauf, die verfassungsfeindlichen Elemente des Islams zu beseitigen. Hierzu laden wir die bei uns lebenden Moslems ein. und wer die Handreichung aussschlägt, zeigt, wessen totalitären Geistes Kind er ist. Im SZ-Artikel wird nun ein Salafist aus der Darul-Quran-Moschee in München beschrieben. Die Bilder dazu habe ich im Juni 2012 vor der Darul-Quran-Moschee aufgenommen:

Ismail Krasniqi lächelt verlegen, als er die vollgepackte Tasche überreicht. Drei Bücher stecken drin: eine Koranübersetzung in Leder, außerdem „Die faszinierende Lebensgeschichte des letzten Propheten“ sowie eine Einführung in den Islam für Anfänger. Und ein paar süße Datteln.

Krasniqi ist Profi. Er übergibt die Tasche, ohne dabei einen Grundsatz seines Glaubens zu verletzen: Fremde Frauen berührt man nicht. Wir befinden uns vor der Darul-Quran-Moschee in München. Gerade ist das Freitagsgebet zu Ende gegangen. Ein paar hundert Glaubensbrüder stehen vor der Moschee. Sie haben Krasniqi während des Gesprächs mit der Besucherin fest im Blick – auch wenn sie zu Boden blicken, sobald man sich zu ihnen umdreht.

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Unter den etwa 500 Gläubigen, die an diesem Freitag zum Gebet erschienen sind, vermutet der Bayerische Verfassungsschutz bis zu 60 Salafisten. „Jeder Salafist ist ein Verfassungsfeind, weil er einen islamischen Gottesstaat errichten will, in dem wesentliche Grundrechte beseitigt sind und in dem es keine Gewaltenteilung, kein Parlament und keinen Rechtsstaat mehr gibt“, führt das Amt aus. Und Krasniqi? Er ist 26 Jahre alt, trägt Jeans, T-Shirt und einen sehr langen Bart. Imam Abu Adam, den der Verfassungsschutz „ganz klar als Salafisten“ bezeichnet, ist sein Ziehvater.

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Krasniqi ist eine wichtige Figur in der Darul-Quran-Moschee, ein charismatischer Kopf, dem stets einige Jüngere nachlaufen. Aus Sicht der deutschen Behörden spricht viel dafür, Krasniqi, der eigentlich anders heißt, als Salafisten zu bezeichnen.

Gutmenschen haben auf Moslems im Allgemeinen und Salafisten im Besonderen aber eine ganz andere Sichtweise:

Michaela Wiedemann weiß davon nichts. Sie ist Dozentin an der Münchner Handwerkskammer, leitet dort einen Buchhaltungskurs. Krasniqi lernt in ihrer Klasse. Was Wiedemann von ihrem Schüler hält? Sie ist begeistert. Der 2G-jährige sei „fleißig, wissbegierig und sehr höflich“. Auch dass er einen 19-jährigen Mitschüler unter seine Fittiche genommen hat, der nun ebenfalls jeden Freitag in die Darul-
Quran-Moschee kommt, findet sie gut. Der Junge sei vorher unruhig gewesen.

„Was ist das, ein Salafist?“ fragt Krasniqi. Er lehnt den Begriff ab, sieht sich selbst als gläubigen Muslim, der fünf Mal am Tag betet, Ramadan fastet und die Gesetze Allahs befolgt. Außerdem: „Wer andere Menschen tötet und sich aufs Paradies freut, dem kann ich nur sagen: Viel Spaß mit den Schlangen.“ Selbstmordattentäter? Kommen in die Hölle. Davon ist Krasniqi überzeugt. So habe ihm das Imam Abu Adam beigebracht.

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Ansonsten achtet Krasniqi darauf, wenig über andere zu urteilen. Pierre Vogel, der bekannte Salafist aus dem Rheinland mit den missionarischen Predigten? „Ich kenne ihn nicht persönlich.“ Die Gesetzgebung in Iran? „Ich war nie dort.“ Das deutsche Grundgesetz? „Wer in Deutschland lebt, muss sich an die Gesetze halten. Wenn’s dir nicht gefällt, setz dich in einen Flieger und hau ab. Ganz einfach.“

Os gibt viele einfache Regeln in Krasniqis Leben – und viele Erklärungen, warum dieses so zu sein hat und jenes so. Sie schützen ihn, sagt er, seine Regeln. Sie bewahren ihn davor, alles gegen die Wand zu fahren. Das Schlimmste, sagt Krasniqi, wäre es, den ganzen Tag zu arbeiten und abends das Geld ins Casino zu tragen. Diese Sinnlosigkeit. Krasniqi sagt, dass er sie kennt.

Zehn Jahre ist es her, da war er noch ein ganz normaler Hauptschüler. Er fuhr zum Feiern in die Münchner Clubs, trank Alkohol. „Ich war verzweifelt“ sagt er. Seine Familie stammt aus dem Kosovo und ist muslimisch, doch seit der Flucht nach Deutschland wurde der Glaube immer unwichtiger. Krasniqi beginnt zu beten. Er wäre sonst verhungert, sagt er. „Essen ernährt deinen Körper, aber nicht dein Herz.“ Bald findet er eine Moschee, in der er sich „pudelwohl“ fühlt, die Darul-Quran, lernt dort Imam Abu Adam kennen. Er ist froh, nicht auf Youtube radikalisiert worden zu sein, sagt Krasniqi. Dort gäbe es viele, die zu Gewalt aufrufen.

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Ismail Krasniqi ist ein ordentlicher, disziplinierter Mensch. Als Buchhalter einer Bäufirma verdient er genug, um seine Frau und seine zwei Kinder zu ernähren. Sohn Hamsa ist drei Jahre, Tochter Marieb zwei Monate alt. Morgens um kurz vor fünf klingelt sein Wecker. Gebet. Er hat einen Arbeitsvertrag, der es ihm erlaubt zum Mittagsgebet in eine Moschee in der Nähe zu gehen. Freitags hat er von 12 Uhr an frei – Freitagsgebet. „Das war eine Bedingung für mich.“ Für zwischendurch hat er einen Gebetsteppich im Büro.

Seinem Chef hat er gesagt, er holt die paar Minuten rein, indem er sonst keine Pausen macht. Nach einer Weile holt Krasniqi sein Handy aus der Tasche und zeigt Bilder von Frau und Kindern. Seine Frau, eine Deutsche, die vor einigen Jahren für ihn zum Islam konvertiert ist, trägt Niqab, der Sehschlitz ist so klein, dass man nicht einmal die Augenfarbe erkennen kann. Der kleine Hamsi dagegen hat lange blonde Locken, fröhlich turnt er auf dem Sofa herum. Auch Baby Marieb ist sehr hell. Ob seine Frau blond sei? Keine Antwort. „Das ist wie wenn ich einen 500-Euro-Schein hätte. Hat man ja selten. Den würde ich auch ganz klein falten und in meinem Portmonnee verstecken, um ihn zu beschützen.“

So werden deutsche Frauen islamisiert, verhüllt, weggesperrt. Für immer verloren für die offene Gesellschaft. Programmiert darauf, moslemischen Nachwuchs aufzuziehen. Hier ist Imam Abu Adam mit seiner umfangreichen Frauen- und Kinderschar, sponsored by Hartz IV:

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In die Darul-Quran-Moschee in der Münchner Ruppertstraße strömen jeden Freitag etwa 1000 Fundamental-Moslems. Die meisten jungen Mädchen sind bereits mit Kopftuch verhüllt, einige Frauen tragen selbst im Hochsommer schwarze Handschuhe, manche Frauen haben einen Komplettschleier vor dem Gesicht, dass man nicht einmal mehr die Augen sehen kann. Die Männer tauchen hauptsächlich in Nachthemden und Häkelkäppchen auf. Gemeindevorsteher Abu Adam wurde als „Prügel-Imam“ bekannt, dessen dritte Frau mit diversen Knochenbrüchen im Gefängnis landete.

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Weiter im SZ-Text:

Imam Abu Adam hat zwei Frauen, früher waren es sogar drei. Krasniqi betont immer wieder, wie wichtig es ist, mit seiner Frau essen zu gehen, an der Xbox zu zocken, durch den Park zu spazieren. Ob das mit den zwei Ehefrauen auch etwas für ihn wäre? „Der Koran erlaubt es, sagt er. Abu Adam hat München inzwischen verlassen. Er fühlt sich von den bayerischen Beamten unfair behandelt. Von Leipzig aus gibt er Anweisungen, die Krasniqi strikt befolgt. Eine davon: dem Islam ein freundliches Gesicht geben. Zeigen, dass auch ein Mann mit Bärt lächeln kann. Das tut Krasniqi.

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Viele Menschen in Deutschland fürchten sich vor Muslimen. Sie warnen vor zu viel Toleranz, vor Überfremdung und Terror. Krasniqi sagt: „Ich kann verstehen, dass der Islam manchen Menschen Angst macht.“ Versteht er auch, dass Rechtspopulisten vor seiner Moschee protestieren? Auf Plakaten den Propheten zeigen? Darauf spekulieren, dass ein Gläubiger, am besten so ein Bärtiger wie er, ausrastet, um das dann als Video ins Netz zu stellen? Krasniqis Lächeln wird für einen Moment weniger freundlich. „Sie sollen nur in der Kälte stehen“. Doch Allah hat ihm gesagt, er soll lächeln. „Wir haben die Menschen mit den Plakaten sogar eingeladen in die Moschee zu kommen. Wie beim Tag der offenen Tür. Leider ist keiner gekommen.“

Im Internet finden sich einige Videos, die den komspirativen Charakter dieses Islamtempels zeigen. In der Moschee werden kleine Mädchen mit Kopftuch gedrillt:

Der Nachwuchs erhält Auszeichnungen für fleißiges Lernen:

Imam Abu Adam über das Täuschen der Ungläubigen:

Morgen: Die Süddeutsche Zeitung über den „Rechtspopulist“ Franz Müller, der in München über den Islam aufklärt, als Gegenpol zu dem Salafisten Ismail Krasniqi.

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54 KOMMENTARE

  1. Alle Völker will die Lobby vermischen. Offenbar deshalb, weil die Völker durch Vermischung „geistes- und charakterschwach“ werden, wie Coudenhove-Calergi schreibt. Geistes- und charakterschwache Menschen sind nun mal leichter zu manipulieren und zu regieren als willensstarke, charakterfeste Menschen.

  2. Also um Hass geht es hier überhaupt nicht. Es geht um Kritik. Es muss doch möglich sein, eine demokratie- und menschenfeindliche Ideologie zu kritisieren.

  3. Die öffentliche Diskussion nimmt allmählich Fahrt auf. Der (hier mitlesende) Verfassungsschutz weiß offensichtlich besser Bescheid als unsere „Qualitäts“-Medien, die immer mehr Probleme damit bekommen ihre Unkenntnis und ihre dummen Lügen zu verkaufen und jetzt ziemlich verunsichert sind, weil die Faktenlage nun auch vom Verfassungsschutz immer deutlicher angesprochen wird! – Pi wirkt!

  4. #5 abuhandela (25. Dez 2013 20:58)

    ISLAM WILL DOMINATE THE WORLD
    ++++++++++++++++++++++++++

    Ja eben,wie du schon schreibst,er WILL.
    Aber das will er schon seit 1400 Jahren und dabei bleibt es auch.*Gähn*

  5. Es fühlt sich für den verheuchelten Massenmenschen nicht mehr angenehm an, die hereingeschleusten Massen alimentieren zu müssen, da er die immer höheren Steuern, die stetig steigenden Abgaben, die Rentenkürzungen und die massiven Abstriche in der medizinischen Versorgung diesem Alimentenaufwand zuordnet – mit Recht. Der Massenmensch fühlt mittlerweile, dass sich das ehemals angenehme Wohlleben mit zunehmender „Bereicherung“ in absolute Armut und Verelendung verwandelt.

  6. Was könnte die Welt eine schöne sein, ohne sich seit 1400 Jahren im Krieg mit bestimmten Irren zu befinden.

  7. Bericht 1000 Fundamental-Moslems.
    jetzt bin sogar ich sprachlos, OMG
    das hat mit freier Religionsausübung nichts mehr zu tun.
    Unbegreiflich,,,,
    der Islam-Wahnsinn muss in Europa gestoppt werden, so schnell wie möglich, gestern nicht heute.
    ein Leserbrief:

    Auf der Autobahn in die Steinzeit.

    trifft es besser:

    Auf der Überholspur zurück zu den Neandertalern….

  8. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Multikultur-Politik nur ein Teil zur Erringung der absoluten Weltherrschaft darstellt. Dieses Geldsystem verlangt, dass der Staat ständig neue Schulden aufnimmt, um den heimlichen Weltenherrschern über das privatisierte Geldsystem immer noch mehr Tribut zuzuführen. Die „Schulden“ der Staaten sollen ewig währen und ewig steigen, so das Hauptziel dieses Geldsystems.

    In diesem Sinne versprach der BRD-Finanzminister, Rothschilds rollender Schuldengenerator, am Rande der Währungskonferenz 2013 in Washington, den Befehl zur ständigen Schuldenerhöhung auch in Zukunft widerspruchslos ausführen zu wollen.

  9. „Grundsatz seines Glaubens zu verletzen: Fremde Frauen berührt man nicht“

    …nach meiner unmaßgeblichen Lebenserfahrung sind DAS genau diejenigen, welche am Tag des Erhalts von Hartz4 erstmal in den PUFF gehen…

  10. “Das ist wie wenn ich einen 500-Euro-Schein hätte. Hat man ja selten. Den würde ich auch ganz klein falten und in meinem Portmonnee verstecken, um ihn zu beschützen.”

    Jo, wenn man weiss wie die Koranhörigen ticken, dann macht man sowas.

    Vertrauen baut eine gute Beziehung.

    Der Islam kennt kennt kein Vertrauen. Da wird die Tochter gemetzelt, weil sie sie sich „unislamisch“ verhalten habe.

    Islam = Du gegen dein Bruder, Dein Bruder und Du gegen deinen Vater, Dein Bruder, Dein Vater, Dein Bruder und Du gegen… (usw…)

    Jaha, Verfassungsschutz, ich bin rechts, rechts, rechts. Fast immer bedenke ich bei meinen Überlegungen auch den Populus (das Volk) mit ein. Ich bin also ein RECHTSPOPULIST.

    Ach ja und absolut PI: Der Verfassungsschutz kann mich am Allerwertesten lecken. Ich weiss ihr wisst alles und macht GENAU DAS FALSCHE !!

    Wixxer

  11. Wetten das „Rechtspopulist“ Franz Müller wesentlich weniger freundlich behandelt wird…

    Ihm wird man auch die Frage bestimmt gestellt haben, warum er denn die Gesellschaft spalten will und was er gegen kinderreiche liebevolle Muslime hat, denn wir Deutschen haben ja keine Kinder mehr…

  12. den einen in die fremde, strenge Welt des Glaubens, den anderen auf die Barrikaden?

    In meinem Falle sind es die oben gezeigten Bilder, die dreisten Lügen der Medien, die Taqyyia, sämtl. sexuelle Übergriffe auf mich (verbal, grapschen, Gewaltandrohung) fanden durch Moslems statt; gleichzeitig die Untätigkeit der Justiz und des Staates während Moslems weiter Sonderrechte und „Verständnis“ („westl. Frauen sind Schlampen und fordern uns dirket zur Vergewaltigung auf…“ etc.) fordern. Die Aggressive islamische Unterwanderung der Gesellschaft, Medien und der Politik, sowie der Exekutive. Soll ich weiterschreiben … wohl eher nicht, jeder der hier auf PI schreibt, weiß wovon ich rede.

    Und nein. Ich hasse den Moslem -als Menschen- an und für sich nicht. Sein Glaube ist falsch (theologisch gesehen) und nichts anderes als eine faschistische Ideologie die hierher nicht passt.

    #1 ee michael (25. Dez 2013 20:42)
    Das Problem heute ist, dass Du gar nicht sagen darfst, dass es Unterschiede zwischen den verschiedenen Rassen gibt, bzw. überhaupt den Begriff Rasse zu verwenden.
    Jedoch gehört die Einteilung von Rassen zum Grundstock der Völkerkunde und ist etwas völlig normales naturwissenschaftliches und hat nichts mit Nazi-Esoterik zu tun.
    So gibt es in jedem Kulturkreis, dem best. Rassen angehören beispielsweise bestimmte Schönheitsvorstellungen – bestimmte Kriterien zur Partnerwahl.
    Es heißt ja nicht automatisch, dass man eine bestimmte Rasse hochhalten muss und die andere als minderwertig ansieht, es kann ja kein Mensch etwas dafür, mit welchem Aussehen oder in welcher Kultur er geboren wurde, jedoch kommt es darauf an, was man daraus macht. Kritisch finde ich persönlich es nur, wie es politisch und medial gewollt ist, dass eine Durchmischung der Völker stattfinden soll, auf Kosten der autochthonen Bevölkerung, welche künstlich kleingehalten wird und aussterben soll, gleichzeitig werden jene, die fehlen durch „Migranten“ ersetzt, wobei gleichzeitig die Zahl der Migranten staatlich gefördert wird (Kindergeld, Sozialleistungen etc.). Und eine riesige Industrie lebt jetzt schon davon.

  13. „Krasniqi ist Profi. Er übergibt die Tasche, ohne dabei einen Grundsatz seines Glaubens zu verletzen: Fremde Frauen berührt man nicht.“

    Vieleicht sollt dieser Profi mal nach Norwegen fahren und seinen Glaubensbrüder erlären das Vergewaltigung auch irgendwie was mit Berührung zu tun hat. Die haben das da und anderswo noch nicht so ganz begriffen. Oder vieleicht diesen Glaubensgrundsatz einfach schlichtweg vergessen. Wär doch mal eine nette Geste von dem Profi.Denn wer ein Unrecht nicht verhindert obwohl er es kann der begeht es.

  14. „auf Kosten der autochthonen Bevölkerung, welche künstlich kleingehalten wird und aussterben soll“

    #16 Avigal (25. Dez 2013 21:39)

    Du sagst es selbst

  15. Es wird lange dauern, bis die SZ begreift, dass sich die Aufklärung der “Rechtspopulisten” gegen eine Ideologie richtet und nicht gegen Menschen.
    ++++

    Die Schreiberlinge von der SZ haben es auch noch nicht begriffen, dass fast alle Bombenleger auf der Erde Islamisten sind!
    Deshalb brauchen wir kein Zentrum für Islamisten in München.
    Wir brauchen überhaupt keine Islamisten in Deutschland!

  16. Nicht vergessen: Der Obersalafist, Demokratiehasser und Mohammed-Anbeter Pierre Vogel kommt am 18. Januar nach Pforzheim um seinen islamistischen Mist unters Volk zu bringen.

    Kein rotgrüner und auch kein anderer Blockparteien-Politiker sagt, dass diese extrem demokratiefeindliche und faschistoide Scheiß dieser bärtigen Steinzeit-Scharia-Gotteskrieger in Deutschland auf einen öffentlichen Marktplatz nichts zu suchen hat.

    Ganz im Gegenteil. Diese rotgrüne Irre verkaufen uns diese menschen- und frauenfeindliche und extrem demokratiefeindliche Religionsideologie als bunte Vielfalt und kulturelle Kulturbereicherung. Das ist ganz wichtiger Bestandteil dieser total unrealistischen und weltfremden Multi-Kulti-Irren-Ideologie!

    Nach dieser irren rotgrünen Ideologie ist islamischer Faschismus eine ganz tolle Bereicherung!

    Aber Gott sei Dank kommen zuerst rotgrüne Ideale, wie Meinungsfreiheit, die Gleichberechtigung der Geschlechter, sexuelle Selbstbestimmung, Religionsfreiheit, usw. unter die Räder, wenn der Islam hier das Sagen hat!

    Kommt deshalb alle am 18. Januar nach Pforzheim und zeigt diesem Steinzeit-Mensch und auch den irren rotgrünen Islamisierungs-Befürworterer was wir von dieser primitiven Steinzeit-Ideologie und von diesem extrem gewaltbereiten Hass-Glauben aus dem Morgenland halten. 😉

  17. #18 ee michael (25. Dez 2013 21:47)

    Naja es ist eben ungesund für die Psyche wenn man in einem Land lebt, dass diametral den eigenen Wertvorstellungen widerspricht und man dazu auch intellektuell nicht in der Lage ist diesen Widerspruch auszugleichen, bzw. keine Strategie findet, damit zurechtzukommen.
    Dann kommt so was wie bei Beitrag #20 raus.
    Intelligenz hängt mitunter von Vererbung ab, ich würd sagen, zum größten Teil. Einem Kind mit IQ von 80 kann man in ein noch so gutes Umfeld setzen, vielleicht lässt sich der IQ noch um bis zu 5 Punkte steigern (dass ist möglich) jedoch reißt das soviel auch nicht raus.
    Das „gute“ an der Sache ist jedoch, dass selbst wenn der Islam jemals die Welt dominieren würde, sie sich innerhalb von 100-200 Jahren wieder gesundschrumpfen würde, weil … das hat jetzt was mit kognitiven Fähigkeiten, komplexeren Denkvorgängen, Überlebensstrategien und Vision zu tun … wozu manche Völker aufgrund ihres IQs nicht in der Lage sind, in diesen Völkern ist die vorherrschende Religion der Islam.

    Ach, ich glaube Du verstehst was ich damit sagen will 😉

    Eine ideologisch rein islamisch geprägte und gleichzeitig durchmischte Gesellschaft hätte keine längerfristigen Überlebenschancen.

  18. Die Vielfältigkeit der Mono-Schariakultur, ihrer Herzlichkeit beim Zustechen mit Messern und ihrer Lebensfreude beim Bombenlegen oder Steinewerfen sind eine Bereicherung für uns alle!

    😆

  19. Um den Islam zu verstehen muss man dort hinschauen wo der Islam in der Mehrheit ist.

    Und überall wo der Islam das Sagen hat ist es aus mit Multi-Kulti, mit Religionsfreiheit, mit Toleranz, mit Frauenrechte, mit Meinungsfreiheit, mit Toleranz und vor allem mit bunt und Vielfalt.

    Überall wo der Islam dominiert, da herrscht tristes moslemisches Mono-Kulti Frauenunterdrückung, Intoleranz und Hass auf Andersgläubige!

    Bald auch hier in Deutschland! 😉

  20. Ich denke mir doch, diesen Abu Adam kenne ich doch irgendwoher:

    http://www.pi-news.net/2010/11/muenchen-moderater-imam-ein-knochenbrecher/

    Eine seiner drei Frauen, die ihm jahrelange Misshandlungen vorgeworfen hatte, nahm ihre Anschuldigungen als „erlogen“ zurück. Unmittelbar nach ihrer Aussage wurde sie selbst festgenommen, später erging Haftbefehl gegen sie wegen falscher Verdächtigung und Freiheitsberaubung in einem besonders schweren Fall. Der Imam der Darul-Quran-Moschee in der Isarvorstadt war Ende November aufgrund ihrer Aussage verhaftet worden. Seine angeblichen Gewalttaten seien von ihr aber erfunden worden, erklärte die Frau bei ihrer erneuten Vernehmung.

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/imam-abu-adam-vorwuerfe-gegen-imam-offenbar-erfunden-1.1059068

    Ich kann es immer noch nicht glauben das unsere Justiz so einfach gestrickt ist.
    Die kamen auch nicht auf die Idee das die salafistische Gemeinschaft (Todes-)Druck auf die Frau ausgeübt haben könnte.

    Der Satz ist auch der Kracher:

    Zum Zeitpunkt seiner Verhaftung lebte er in Ramersdorf mit drei Frauen und zehn Kindern zusammen. Seine beiden anderen Frauen, eine Rumänin und eine Deutsche, beteuerten, nie etwas von Gewalt mitbekommen zu haben. Beide waren schwanger, als Adam nach Stadelheim kam, seine jüngsten Kinder kamen inzwischen zur Welt.

    Abu Adam, 40, lebte zum Zeitpunkt seiner Festnahme mit drei Frauen und zehn Kindern zusammen; eine ist nach deutschem Recht seine Ehefrau, mit den anderen ist er nach islamischem Recht verheiratet.

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/imam-abu-adam-prozess-gegen-frau-der-schleier-ist-gelueftet-1.1098637

    Wenigstens hier funktioniert die bayrische Justiz noch einigermassen:

    Die 31-jährige Shaza H., eine gebürtige Syrerin, nahm diesmal ihren Gesichtsschleier während ihrer Aussage vor Gericht ab. Vor zwei Wochen hatte die streng gläubige Muslima dies noch verweigert, weshalb Amtsrichter Stephan Necknig den Haftbefehl gegen sie wieder in Kraft setzte und sie nach Stadelheim bringen ließ. Das Gericht müsse die Angeklagte identifizieren und anhand ihrer Mimik ihre Glaubwürdigkeit überprüfen

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/imam-abu-adam-prozess-gegen-frau-der-schleier-ist-gelueftet-1.1098637

    Einn schlimmer Finger dieser Adam.

  21. #15 WahrerSozialDemokrat

    warum er denn die Gesellschaft spalten will und was er gegen kinderreiche liebevolle Muslime hat

    Bin ich zwar noch nie gefragt worden, aber ich würde antworten, wie MS oder Geerd Wilders antworten würden. Gegen „liebevolle“ Muslime hat niemand etwas. Aber gegen Faschismus und kriminelle Ideologien.

  22. #25 Avigal (25. Dez 2013 22:13)

    Die meisten begreifen noch nicht einmal, was mit ihnen geplant ist, das Wohlleben hat ihnen das Denken abgewöhnt. Wie wir alle wissen, verdirbt Geld bei sehr vielen Menschen den Charakter, was die Hauptursache für unseren Untergang sein dürfte.

  23. Eigentlich kommt der Herr Krasniqi ganz sympathisch rüber bis auf dass er seine Frau verhüllt. Was man vom Imam Frauenprügler nicht sagen kann. Ob Herr Krasniqi Wirklich friedlich ist oder bleibt ist die Frage?

  24. #34 ee michael (25. Dez 2013 23:02)
    Richtig. Solange noch genug Wohlstand für alle da ist wehrt sich das Volk nicht. Gleichzeitig wird es mit seichten, politkorrekten Nachrichten manipuliert und mit Brot und Spielen (Hartz4TV, Unterhaltungssendungen, „Sommermärchen“, …) einer ordentlichen Dosis Drogen/ Medikamente (Alkohol, Zigaretten, Marihuana und auch anderem Dreck der in unseren Lebensmitteln steckt und krank macht) in Zaum gehalten.

    In Wirklichkeit gibt es jedoch schon längst keinen Wohlstand mehr, die systematische Zerstörung der autochthonen Bevölkerung (angetrieben von Politik, Medien und Kirchen), die gezielte Falschinformation und Propaganda, sowie die Manipulation und offener, aggressiver Umerziehung der Bevölkerung ist in vollem Gange.

    Für mich persönlich gibt es zwei Wege:
    1. Wir sterben aus, aufgrund ungehemmter Einwanderung und Islamisierung. Die Rest der Bevölkerung darf dann wählen, ob er sich dem Mondgott Allah unterwirft oder den Kopf abgehackt bekommt -> Deswegen wird es kaum Dhimmis geben, da man deutsche Konvertiten auch so versklaven kann. (Glaube nicht, dass „Konvertiten“ als gleichwertig angesehen werden; momentan sind sie einfach nur Mittel zum Zweck). Jedoch, und das ist die einzige Genugtuung, wird eine solche Gesellschaft nicht lange überlebensfähig sein, da die meisten islamischen Völker aufgrund westlicher Gelder überleben (Entwicklungshilfe, Öl, Bodenschätze…) und bei ihnen weniger der Pioniergeist vorherrscht.
    2. Die Blase platzt und es kommt zum Bürgerkrieg.

  25. #17 Meinereinerseiner

    Ergänzung

    zu Berührung

    Diese deppen haben auch noch nicht begriffen, daß in diesem unserm land schon überall schweine gewesen sind.
    Wie wollen denn diese schweine- und affenhasser (choiro- und pithecophoben) das land von den spuren aller hier gewesenen schweine reinigen.
    Wenn es danach ginge, könnte an keiner stelle eine dingsbums gebaut werden. Das zu kapieren sind sie auf grund ihres minimierten verstandes überhaupt nicht in der lage bzw. völlig blöd.

  26. #5 abuhandela (25. Dez 2013 20:58)
    #20 abuhandela (25. Dez 2013 22:01)

    ISLAM WILL DOMINATE THE WORLD!

    Wer so offen seinen künftige Machtanspruch propagiert, kann nur totalität sein !

    Kann PI bitte mal die Nazi`s hier entfernen ?

  27. Selbst in Ägypten ist nur den Muslimbrüdern die klare Aussage zugekommen, dass sie psychischen und physischen Terror unterstützen.
    Hier in Deutschland leben diese Brüder unter dem Deckmantel der „allwissenden Gottesgläubigkeit“ und verehrungswürdigen „Gottesfürchtigkeit“ genannt Religion der „Rechtgeleiteten“ und betreiben ihren Terror noch mit Unterstützung der hier etablierten Kirchen.
    Die Verblödung der Menschheit ist der Kollektivwahnsinn angeblich aufgeklärter Menschen, dass eine sich als „Religion“ darstellende politisch-religiöse Ideologie nicht kritisiert werden darf, weil das Existenzrecht der „Rechtgeleiteten“ somit beschnitten würde.
    Sicher, wenn Kritik deren Existenz gefährdet, dann hat erst recht der Kritiker seine Existenz als gefährdend zu erleben. Das sind wir dem Koran und seinem Hörigen schuldig, unfasslich was da in Deutschland wieder abläuft – da ist ein Verblödungsgrad erreicht, der unerträglich ist.

  28. Ich wette, wenn es um Franz Müller geht, wird die SZ nicht so weichspülen. Da wird knallhart Stimmung gemacht.
    Der Salafist ist der friedliche und unverstandene Menschenfreund, der Rechtspopulist ist ein hasserfüllter und täuschender Hetzer.

  29. Ich bedanke mich bei PI für die kritischen Beiträge und die Arbeit die ihr euch macht und für die Zeit die ihr opfert. Aber könnt ihr nicht bitte vor dem Artikel posten noch mal das Ganze zur Korrektur von Rechtschreibefehlern durchlesen?

  30. Seit Jahrhunderten haben der Islam, bzw. die islamisch religiösen Länder keinerlei nennenswerten technischen, geschweige gesellschaftliche Fortschritte erzielt.
    Erkennungszeichen sind Stillstand und verharren in archaischen Lebensweisen, ferner eine absolute Unfähigkeit zum Hinterfragen und Selbstkritik.
    Islam ohne westliche, ursprünglich christliche Unterstützung, wäre nichts als eine Reise in die Steinzeit.
    Müsste der Islam aus eigenen Mitteln militärisch seinen Allmachtsanspruch durchsetzen, so könnte er es allenfalls mit Knüppeln und Messern, alleiniges Verkehrsmittel um an die Front zu fahren, wäre das sprichwörtliche Kamel.
    So liegt das Problem, bzw. dessen Lösung auf der Hand: Nicht der Islam ist der Feind, dazu ist er nämlich zu unintelligent, sondern die Verräter und Geschäftemacher in den eigenen Reihen, welche diese Steinzeitideologie gegen ihre eigenen Völker aufrüsten.

  31. Aktuell zum Thema „Islam ist Frieden“ und blaue Bombentaschen auf Bahnhöfe machen Deutschland so schön bunt und vielfälltig. Und jeder der den Islam oder Bomben bastelnde Moslems kritisiert ist nach der rotgrünen Multi-Kulti-Ideologie ein ganz böser Fremdenfeind und Nazi-Nazi!

    26-jähriger Islamist im Visier der Ermittler

    Ein Mitglied einer militant-islamistischen Gruppierung soll verantwortlich sein für den 2012 gescheiterten Anschlag auf dem Bonner Hauptbahnhof. Dies zeigen Ermittlungen der Bundesanwaltschaft.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article123297413/26-jaehriger-Islamist-im-Visier-der-Ermittler.html

  32. Unverständnis?

    die einzigen die nichts verstanden haben, das sind die journalistischen LabertaschInnen der linken Mainstreammedien wie der SZ. Die Freiheitskämpfer rund um Stürzenberger hingegen haben den Islam, den Salafismus und Konsorten sehr wohl verstanden, deshalb stehen sie ja auf den Plätzen in München.

  33. Der Islam
    nur eine Religion? Nein! Er ist ein totalitäres, von Männern beherrschtes gewalttätiges Rechtssystem. Nach dem Propheten „Mohammed“ ist eine Weltanschauung überliefert, die durch Intolleranz, Grausamkeiten, begründet auf Koran und Suren nur eine einzige Glaubensrichtung zulässt. Für „gläubige“ Muslime ist die Welt ein Kriegsschauplatz, mit dem Ziel alle Ungläubigen einer Vernichtung preiszugeben. (Sure 4 Al-Nisa, Vers 91: „Tötet sie, wo ihr sie findet“). Diese Textpassage ist Grund genug den „Islam“ abzulehnen.

  34. #20 abuhandela (25. Dez 2013 22:01)

    ISLAM WILL DOMINATE THE WORLD!

    Hallo Abu Handela,

    Wenn wirklich kein Zwang ist in der Religion, dann kann der Islam sich nur durch Überzeugung ausbreiten und niemals durch Zwang.

    Wer den Islam mit Zwang oder Gewalt verbreiten will, hat den Islam schon verlassen.

    Dominieren heißt Beherrschen, aber nur Gott ist Herr. Wenn Menschen herrschen, ist das immer Shirk. Ein Moslem kann niemals dominieren, ohne den Islam zu verlassen. Kein Gläubiger kann dominieren, ohne den Glauben zu verlassen.

    Glaube und Zwang schließen einander fundamental aus.

    Gott zwingt niemanden zum Glauben. Wie also könnte ein Mensch andere zum Glauben zwingen und behaupten, dies im Namen Gottes zu tun?

  35. Bitte lesen:
    ***Gelöscht!***netz-gegen-nazis.de/files/Viraler-Hass-Final.pdf

    Nach deren Argumentation ist schon jeder neuerdings ein Nazi, wer eine andere Meinung hat.
    Gefördert vom Staat.

    .
    ***Moderiert! Bitte keine direkte Verlinkung zu extremistischen Seiten, vielen Dank! Mod.***

  36. Ach Du meine Güte—-glauben die dümmlichen Redaktionsstuben tatsächlich die „Deutungshoheit“ darüber zu haben, wie der Islam sich mit seiner Abscheulichkeit in der Praxis gebietet? Das „Establishment“ hierzulande ist durch die Monokulturpflege bzgl.des Islams (was gerne als „Multikulti“ gelogen wird) der Kontinuitätsgarant einer faschistoiden Gewaltideologie die in der Lebenspraxis der letzte Dreck ist, einer NS-Ideologie ebenbürtig.

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