Die Darul Quran-Moschee befindet sich in der Münchner Ruppertstraße gleich neben dem Kreisverwaltungsreferat. Die Internetseite der Moschee ist auf arabisch gestaltet, genauso wie die Predigten. Am Freitag kommen 900-1000 Rechtgläubige, wie ein Gemeindemitglied stolz äußerte. Schon an der Kleidung der allermeisten Besucher ist zu erkennen, dass hier ein zutiefst fundamentaler Islam gelehrt und gepredigt wird. Selbst der „Migrations-Blog“ beschreibt diese Gebetsstätte als „extrem konservativ„. Imam der Darul Quran-Moschee dürfte immer noch der Palästinenser Hesham Shashaa sein, der sich auch Abu Adam nennt. Er soll übrigens 12 Kinder von drei Frauen haben, es können aber mittlerweile auch mehr sein.

(Von PI München)

Eine dieser Frauen soll er nach deutschem, die anderen beiden nach islamischem Recht geheiratet haben. Hesham Shashaa stand Ende 2010 bekanntlich in Verdacht, eine der Frauen windelweich geprügelt und ihr sogar mehrere Knochen gebrochen zu haben. Nach mehreren Monaten Untersuchungshaft sagte seine Frau dann überraschenderweise vor Gericht aus, dass sie selber „hingefallen“ sei und sich dabei diese massiven Verletzungen zugezogen habe. Seltsam, seltsam. Sie soll damals verzweifelt einen Bekannten telefonisch um Hilfe gebeten haben. Die eilig herbeigerufene Polizei stand vor verschlossener Tür, von drinnen soll der Imam gerufen haben:

„Es geht Euch gar nichts an, was ich mit meiner Frau mache“.

Vor Gericht erschien der „Prügel-Imam“, wie er damals auch von der BILD-Zeitung genannt wurde, dann ganz unschuldig in weißem Gewand und lächelte sanft, als wenn er kein Wässerchen trüben könnte. Kann es etwas damit zu tun haben, dass schon sein Gott Allah der größte „Listenschmied“ (3:54) ist? Schließlich steht auch in Vers 42 der 52. Sure:

Aber diejenigen, die ungläubig sind, sind es, die der List erliegen.

Tricksen und Täuschen gegenüber Andersgläubigen ist also Allah-gewollt. Hesham Shashaa alias Abu Adam hatte noch am 13. November 2010 – kurz vor dieser Prügelaffäre – die Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger bei einer Islam-Veranstaltung im Gymnasium Geretsried mit seinem „Charme“ eingewickelt. Nun, obwohl Hesham Shashaa also ganz lieb und gar kein Frauenverprügler sein soll, hat sich diese Frau mit ihren zwei Kindern offensichtlich nach Syrien abgesetzt. Ob Shashaa momentan in München ist und hier predigt, wollten Gemiendevertreter am vergangenen Freitag nicht sagen.

Im Januar 2010 sollen bei einer Durchsuchung dieser Moschee mehrere Exemplare des Buches „Frauen im Schutz des Islam“ gefunden worden sein, in denen das Schlagen einer Frau als Stufe der Züchtigung gerechtfertigt worden sei. Dies ist im Übrigen nichts weiter als ein völlig korankonformes Verhalten laut des zeitlos gültigen Befehl Allahs „schlagt sie“ in Sure 4 Vers 34.

Die Frauen, die in diese Moschee zum Freitagsgebet kommen, machen auch nicht unbedingt den Eindruck, frei und emanzipiert zu sein. Sie scheinen dem Unterwerfungsprinzip des Islams willig zu gehorchen.

Diese Dame hat nicht einmal einen Sehschlitz in ihrem Gewand, das ihren Körper komplett bedeckt:

Wie sieht man damit? Und wie fühlt man sich als Frau, wie in einem Ganzkörperzelt herumzulaufen?

Auf dem nächsten Foto ist in der Mitte eine der ganz wenigen Ausnahmen zu sehen : Eine westlich gekleidete Frau ohne Kopfverhüllung. Möglicherweise eine junge Frau, die kurz vor der Konversion steht:

In der Umgebung der Moschee wird deutlich sichtbar, dass ab 12 die Uhr für das moslemische Freitagsgebet tickt. Hier die Rolltreppe vom Ausgang der U-Bahn-Station Poccistraße:

Das ganze Viertel im Münchner Stadtteil Ludwigs-/ Isarvorstadt wirkt am Freitag zutiefst islamisiert.

Die Rollenverteilung ist klar: Der Mann als Oberhaupt der Familie vorneweg, die Frau als Gebärmaschine Mutter dahinter. Und die Kinder scheinen schon in jungen Jahren islamisch indoktriniert zu sein.

Mann Langbart, Frau Sehschlitz, auf diese kurze Formel kann man das Äußere vieler Ehepaare bringen, die in die Darul Quran-Moschee zum Beten gehen.

Die verhüllte Frau befindet sich beim gemeinsamen Spazierengehen so gut wie immer ein Stückweit hinter ihrem Mann:

Allah hat es eben vorgeschrieben, dass der Mann der Frau vorsteht (4:34), sie sein „Saatfeld“ ist, das er jederzeit „bestellen“ kann (2:223), sie nur halb so viel wie ein Mann erbt (4:11) und auch vor Gericht nur halb so viel Zeugenaussagekraft besitzt (2:282). Islam bedeutet nunmal Unterwerfung, der Ungläubigen unter die Gläubigen, der Frauen unter die Männer, und alle unter Allah. Diese Frauen scheinen sich mit den klaren Ansagen auch willig abzufinden.

Auch bei jungen Moslems scheint diese Rangstellung bereits verinnerlicht zu sein:

Oft separieren sich die Frauen schon vor der Moschee in eigenen Gruppen:

Mit das Erschreckendste sind die kleinen Mädchen, die bereits im zarten Alter unter das Kopftuch gesteckt werden:

Und dies sind keinesfalls Einzelfälle, vor der Darul Quran-Moschee scheint es die Mehrheit der jungen Mädchen zu sein.

Sie sind laut Koran schließlich ab Eintreten der Monatsregel Frauen, die verheiratet werden dürfen (65:4), was in nicht wenigen islamischen Ländern übliche Praxis ist.

Das kleine Mädchen rechts unten wird vermutlich auch nicht mehr lange ohne Kopftuch herumlaufen dürfen:

Wenn ein Mädchen es von klein auf eingetrichtert bekommt, dass die Verhüllung der Wunsch Allahs ist, es sonst in die Hölle kommt und auch ihre Feundinnen alle so herumlaufen, wird es dies als völlig normal ansehen.

Bei den Frauen der Darul Quran-Moschee ist auch die Komplettverhüllung mit Handschuhen keine Seltenheit:

Dass die Frauen über einen separaten Eingang in die Moschee müssen, ist ohnehin selbstverständlich. Denn laut Prophet Mohammed machen ein Hund, ein Esel und eine Frau das Gebet des Mannes zunichte, wenn sie sich in der Nähe des Betenden befinden (Hadith Bukhari, Band 1, Buch 9, Nr. 490). In der Darul Quran-Moschee ist der Frauen-Eingang übrigens auch gleichzeitig der Eingang zur Toilette.

Allah erlaubt den rechtgläubigen Männern übrigens auch die Haltung von Sklavinnen (24:33).

Während wir fotografierten, wurden wir aus dem Moscheebereich heraus von einem Gemeindevertreter gefilmt:

Einem anderen Rechtgläubigen schien die journalistische Bildberichterstattung auch nicht zu gefallen, während seine verhüllte Ehefrau aus dem Auto mit abgedunkelten Scheiben ausstieg:

Ein weiterer Rechtgläubiger beschwerte sich lautstark über das Fotografieren. Dies sei nicht gestattet, meinte er. Den Einwand, man befände sich im öffentlichen Raum, ließ er nicht gelten. Auch nicht, dass hier ein Journalist am Arbeiten sei.

Man schien sich ausführlich über die Situation zu beraten:

Beobachtete uns intensiv:

Und telefonierte:

Kurz darauf erschien die Polizei:

Wir fotografierten die unheimliche Szenerie, die sich uns vor dieser Moschee bot, trotzdem weiter.

Die Moslems debattierten mit den Polizisten:

Was sich wohl der Polizist in dieser Umgebung gedacht hat..

Er dürfte sich wohl wie im tiefsten Saudi-Arabien gefühlt haben.

Die Polizisten kamen dann anschließend auch zu uns und pflichteten uns bei, dass man uns das Fotografieren nicht verbieten darf.

Wir sollten nur der Forderung der Moslems nachkommen, dass kein Gesicht erkannt werden darf. Bei den meisten Frauen dort ist dies ohnehin nicht der Fall.

Drei Moslems postierten sich dann an die Einfahrt, um zu verhindern, dass Moscheegänger eventuell ihren Ärger über das Fotografieren allzu vehement zeigen, wie man uns ganz offen mitteilte. Wir antworteten, dies sei doch seltsam, es werde doch immer behauptet, der Islam sei eine „friedliche“ Religion. Dann meinte einer, es könnten schließlich auch Buddhisten mal ausrasten.

Hier ist ein ungewöhnliches Auto-Kennzeichen sichtbar:

Interessant ist auch, dass die meisten Fahrzeuge abgedunkelte Scheiben haben. Die Frauen werden also offensichtlich nicht nur durch die Kleidung verborgen:

Diese Szenerie an der Darul Quran-Moschee hat uns einen erschreckenden Ausblick in die Zukunft Deutschlands geliefert. Sie wird jeden Freitag Mittag mitten in München sichtbar.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung liefert mit ihrem Artikel „Die muslimischen Eroberer rüsten zum Sieg“ weitere spannende Hintergrundinformationen, auch über die Münchner Szene:

Bei der medialen Präsentation der Konversionen gilt offensichtlich das Gebot, möglichst viel Aufmerksamkeit zu erregen, was Vogel auch immer wieder gelingt. Wenn er sich aber wie im vergangenen März auf einer Autofahrt nach Österreich dabei filmen lässt, wie er die Schahada, das islamische Glaubensbekenntnis, einem Konvertiten per Handy abnimmt, so folgt er lediglich einem etablierten Muster. Diese Praxis wandte im vergangenen Jahr bereits Ibrahim al-Duwaish an, ein Prediger, der häufig in der Darul-Quran-Moschee in München aufzutreten pflegt. Mit Hilfe ihres Imams, des Palästinensers Hesham Shashaa, führte er die telefonische Konversion nicht etwa in dem islamischen Bethaus durch, sondern in einem deutsch-arabischen Restaurant. Der Übertritt, wie der arabische Begleittext zu dem einschlägigen Videoclip verrät, sei allein den missionarischen Büchern, die von der Moschee in München verteilt würden, zu verdanken.

Dass selbst der als gemäßigt geltende Salafist Shashaa sich dieser Konversionsmethode bedient, zeugt von ihrer steigenden Popularität. Auch er kann mit mehr als einem Dutzend filmisch dokumentierten Übertritten von Deutschen zum Islam in seiner Moschee aufwarten. Offenbar sollen noch weitere folgen, denn auf seiner arabischsprachigen Internetseite „Deenul-Islam“ (die islamische Religion) ist für die Konversionsvideos eine separate Rubrik eingerichtet, die mit „Neuen Muslimen“ überschrieben ist: So bezeichnet man nicht nur in der arabischen Welt die frisch Konvertierten.

Die Islamisierung scheint also auch von München aus intensiv vorangetrieben zu werden.

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66 KOMMENTARE

  1. Wenn im Bericht nicht München gestanden hätte könnte man meinen man hätte eine Zeitreise in den tiefen Orient gemacht, sowas hab ich selbst im Ruhrgebiet noch nicht gesehen.
    Freistaat Bayern, das ich nicht lache, so wohl eher heißen „Osmanisches Reich“.

  2. Erschreckende Bilder! Die Politiker, die uns das angetan haben, haben sich am Deutschen Volk versündigt.

    Übrigens, „Integrierte“ würden um diese Zeit am Freitag arbeiten und sich das Wochenende verdienen. Aber der Begriff „Integration“ ist ohnehin nur eine Schimäre, um uns einzulullen und uns noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.

  3. Und soll ich euch was sagen?
    Es scheint unumkehrbar. Die Politik hat usn verraten. Die Dhimmis haben so gewählt. Die Achse der Aufrichtigen hat es nicht geschafft eine Änderung herbeizuführen. DEutschland ist wie ganz Europa an den Islam verlorengegangen. WEr es nicht wahr haben will brauch nur diese Bilder zu sehen. Für mich ist klar, das die Islamkristiche Bewegung nichts mehr ausrichetn kann. Sie wird zum Zaungast des endgültigen Niedergangs Restdeutschlands.. Vieleicht sollte sich PI und andere nicht mehr die Mühen und die Kosten machen zu ermahnen und zu belegen was in Restdeutschland alles schief läuft. Sie sollten daran arbeiten , das das Ziel der Wähler auch wirklich erreicht wird. Den Untergang. Lasst uns doch helfen das Ziel zu berwerkstelligen. Warum einer verlorenen Sache nachrennen. Wer sichs leisten kann, sollte Hartzer werden. Wer sich ehrenamtlich betätigt , sollte das beenden.Wer weiss wo die olitiker begraben werden , sollte Grabräubern den Weg weisen. Silvesterraketen nur noch zur Beerdigungsfeierlichkeiten der Politiker.
    Destruktiv agieren ist die neue Devise.
    Lasst die Antifa ins leere laufen. Ohne „nazis“ keine Gelder, ohne erforderlichen Integrationsbemühungen keine Integrationsindustrie.Aber eines solltet ihr hochhalten. Den Angehörigen vermitteln das kein deutsches Weib dieser Menschenrasse gefügig sein soll und darf. Die gehören alle in eine Kiste mit Knoblauch drauf ins Mittelalter…ääh, mittleren Orient geschickt.Dort können sich sie als niedere Wesen weiterhin dem Islam unterwerfen.
    Boaah , nach diesem Artikel aus München möchte ich gleich wieder die Schweinesteaks auskotzen die ich gestern zu mir nahm.
    Ich empfand Grillen interessanter als dem Multikultiinternationalem Fußballteam aus dem türkischen Protektorat Deutschistan zuzuschauen.

  4. Schön zu sehen das in München die Polizisten noch ohne Schutzwesten rumlaufen können!

    Hier in F ein äusserst seltener Anblick.

    Kopfschlitzverschleierte fahren hier selbst mit Kleinwagen durch die Gegend.Deren Rundumsicht kann man
    mit Sicherheit in Zweifel ziehen.

  5. Ja, man darf so rumlaufen. Ich dürfte auch im Kartoffelsack auf allen Vieren durch die Strassen robben. Wenn es dann vielen Menschen gefällt dürfen sie mir nacheifern….Die Frage ist nur, wie finanzieren diese Leute ihren Lebensunterhalt? ..Nur so könnte man den Spuk beenden.

  6. Man stelle sich eine germanische Kultstätte vor, wo alles genauso laufen würde, wie in dieser islamischen „Gemeinde“.

    ARD-Brennpunkt, breite bunte Bündnisse über Ländergrenzen hinweg, der Spiegel mit Titelstory, Claudia Roth auf 180, usw usw.

  7. #7 DemVolkeDeutschlands (10. Jun 2012 10:58)

    Tja. Traurig war zu sehen, dass keiner der Neudeutschen MiHiGrus die Hymne mitgesungen hat.

    Ekelerregend.

  8. Perfekt dokumentiert Michael, die abgründe des Islams und dieser Moslems die nur konsequent den Koran so Leben wie er ist. abguntief Unmenschlich- freiheitsraubend -antieuropäisch- antisemitisch-Frauenerniedrigend u.s.w…. Aber was soll man sagen Sie leben nur nach was ihnen durch Mohammed geboten wurde . Das ist Islam, der Ursprung seine Wurzel wo alles darauf aufbaut.Wacht mal auf ihr lieben Pi Leser und kommt heraus aus eurem Nest ,den auf die Strassen gehen fast immer (nur)die selben. SHALOM PI-Rosenheim

  9. Wieso sind die meisten Gesichter verpixelt. Wenn ich ein Foto in der Innenstadt mache, dann werden die Gesichter auch nicht verpixelt, wenn sie in der Zeitung erscheinen.

    Die Verpixelung mag bei Kindern gefordert sein. Aber Erwachsene, mögen sie auch aussehen wie Kartoffelsack, müssen nicht verpixelt werden!

  10. Dabei könnte durch Sozialhilfe und Kindergeldentzug dieser Mißstand zumindest mittelfristig abgestellt werden.

    Warum dulden Münchner diese Sauerei in ihrer Stadt, weil sie es nicht wissen oder keinen Schneid haben?

  11. Ich hatte auch schon große Probleme mit den rechtgläubigen Herrenmenschen zum Thema Fotografieren.

    Ganz wichtig: Eine kurze Zusammenfassung über das Photografier-Recht in Deutschland:

    http://www.mein-html.de/photorecht.pdf

    Man kann nach deutschen Recht alles und jeden fotografieren. Menschen, Frauen, Kinder, Häuser, usw. Nur in privaten Räumen braucht man die Genehmigung des Besitzers.

    Fotografierte Personen haben nur ein Einspruchs-Recht bei der Veröffentlichung im Internet, Zeitungen, usw. Und wenn man die Gesichter unkenntlich macht (z.b. mit einem schwarzen Balken) dann auch nicht.

    Selbst Bilder von z.B. Pierre Vogel darf man ohne schwarzen Gesichtsbalken veröffentlichen, da dieser bunte Vogel eine „Person des öffentlichen Interesses“ ist.

    Einfach mal kurz das Photorecht durchlesen!

  12. Ich wohne in einer Großstadt im Rheinland. Hier hat man vor 10 Jahren so gut wie kein Kopftuch gesehen. Inzwischen dominieren sie in der Fußgängerzone, und all diese Frauen tragen bis zum Boden reichende Kleidung, schieben einen Kinderwagen und haben in der Regel noch zwei kleine Mohammedaner an ihrer Seite. Diese Leute sprechen weder Deutsch noch Türkisch, sondern eindeutig Arabisch. Keiner weiß, wo die herkommen. Unsere Stadt ist pleite.

  13. Ich hätte gerne einmal eine Kosten-Nutzen-Analyse dieser 1000 rechtgläubigen Raumfahrtingenieure. Und zwar auf den Cent genau.

    Da geht mir echt die Galle hoch.

  14. Danke an PI München für diesen wahrhaft drastischen Bericht. Da lässt sich wirklich nichts mehr beschönigen. Wie kann es sein, dass es noch irgendeinen Deutschen gibt, der das gutheißen kann!!!

  15. „Es gibt keinen Kopftuchzwang im Islam“ q.e.d. Alle mit Niqab.

    Dank an die beste Pi Gruube Deutschlands. Ihr seid Vorbildhaft!

  16. Gestern in einem Kaufhaus in einer Großstadt im Osten des Landes sehe 2 vollverschleierte Frauen. Diese Frauen müssten eigentlich extrem auffallen, da ja bereits Kopftücher hier selten zu sehen sind. Dennoch scheint sich niemand daran zu stören. Die Leute machen ihre Einkäufe und ignorieren sie. Ich sprach die 2 Frauen an und sagte ihnen, dass ich ich vollverschleierte Frauen hier nicht sehen will, da die Vollverschleierung für mich ein Symbol der Unterdrückung ist und ich mich davon bedroht fühle.

    Die zuckten mit den Schultern und lachten mich aus. Diese Frauen sind keine armen Kreaturen. Die sind anscheinend glücklich und wollen das so! Die Fotos aus München sind eine Katastrophe. Ich kann es einfach nicht glauben, dass es hunderte (wenn nicht tausende) dieser Frauen in Süddeutschland gibt! Wann wird die Vollverschleierung endlich wie in Belgien/Frankreich verboten???

  17. Danke für den hervorragenden Bericht und vor allem die aufschlußreichen Fotos! Das ist echter Qualitätsjournalismus. Die hier mitlesenden Schriftleiter und Zuarbeiter aus den gleichgeschalteten Medien dürften vor Neid zucken, lispeln und ins Stottern kommen.

    Es ist zu hoffen, dass Verfassungsschützer sowie andere Behörden und Politiker ebenfalls zahlreich hier mitlesen. Fakten, Fakten, Fakten…….

  18. Wir brauchen eine Petition oder Bürgerbewegung gegen die Vollverschleierung mit Alice Schwarzer und einer Ex-Muslima (Sabatina James?) an der Spitze!

  19. #24 Tyra (10. Jun 2012 11:32)

    Ja, die sind ja quasi die neuen Punks in Europa. Die hätten 1980 genau so auf die empörte Ansprache eines gesetzten Herrn reagiert.

    Sie lieben die Andersartigkeit und auch die Provokation. Das kann ich auch gut nachempfinden.

    Wer heute provozieren will, kommt mit grünen Haaren nicht sehr weit, mit langem Bart, verschleierter Frau und 10 Kindern hingegen schon.

  20. Er soll übrigens 12 Kinder von drei Frauen haben, es können aber mittlerweile auch mehr sein.
    ——–
    Ja,ja der potente Islam.

  21. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung liefert mit ihrem Artikel “Die muslimischen Eroberer rüsten zum Sieg” weitere spannende Hintergrundinformationen, auch über die Münchner Szene:
    Diese Seite lässt sich nicht mehr öffnen.

  22. Kaum zu glauben daß diese Fotos in einer deutschen Stadt gemacht wurden .
    Wir befinden uns auf der Überholspur ins tiefste Mittelalter !

  23. Man kann erschrecken über die Fotos.

    Wieviele Moslems gibt es in München?
    Wie hoch ist der Prozentsatz bei den extremen?

  24. Hallo, liebe Leute…,

    was kostet uns Das?

    Uns kosten die Migranten die sich nicht intigrieren lassen pro Jahr, jeden einzellnen von uns, 1250€. ( alte Zahlen von 2011).

    Uns hat der Multikultiwan bis 2007 eine Billion ( 1 Billion €)gekostet!

    Quelle: Statistisches Bundesamt==>aufgearbeitet im Udo Ulfkotte-Buch.

    Noch ein wunderschönen Sonntag!!!!

  25. Unglaublich, das ist nicht mehr unser Land.
    Das ist eine Kriegserklärung und Provokation, ich fühle mich beleidigt wenn ich so etwas- leider auch in der Stadt wo ich lebe, sehe.
    Solche Erscheinungsbilder gehören NICHT zu Deutschland.

  26. Und die besitzen tatsächlich noch die Unverschämtheit, die Polizei zu rufen, wenn außerhalbe „ihres“ Geländes fotographiert wird! Unsere Toleranz soll deren absolute totale menschenverachtende Intoleranz schützen! Ich möchte ja nicht wissen, was in dieser Mosche gepredigt wird, aber ich kann es mir denken: totaler religiöser Rassismus, Gewalt und Hass gegen Andersdenkende, Andersgläubige und Atheisten. Und natürlich irgendwelche abstrusen Welteroberungsfantasien.

  27. Dafür, dass wahrscheinlich die wenigsten davon arbeiten gehen (die Frauen schon mal gar nicht), haben die alle doch ziemlich luxuriöse Autos.
    Dank dem Betreuungsgeld ab 2013 werden die bald mit Porsche, und Ferrari zur Moschee und zum Aldi fahren, ohne auch nur einen Finger krumm machen zu müssen…

  28. Super Beitrag – haarsträubendes Ergebnis… Wenn ich an die vielen naiven Islam-Floskeln unserer Politiker denke, wird mir schlecht. Wie lange wollen die uns noch vergackeiern?

  29. Am Freitag waren wir beim Hessentag in Wetzlar unterwegs.
    In der ganzen Zeit gab es kein einziges Kopftuch oder sonstige Verschleierungen zu sehen.
    War äußerst angenehm zumal auch das übliche Gebrülle der dazugehörigen Schraatzen fehlte.
    Bis auf die paar Engländer und 2 schwarze US-Soldaten war alles in deutscher Hand. Hehe.
    Laut FFH waren am Freitag 130 000 Leute da.

    Beim „Landesamt für Verfassungsschutz Hessen“ der mit einem Stand vertreten war hab ich mir vier Broschüren mitgenommen. „Die Grauen Wölfe, Salafistische Bestrebungen in Deutschland, Freiheit und Demokratie stärken sowie Verfassungschutz-Was wir für Sie Tun.“
    Das anschließende Gespräch mit einem Mitarbeiter war irgendwie lustig da ich mich als PI-Leser vorgestellt habe und er grinsen musste.
    Der Gesprächspartner war zwar sehr unverbindlich und PI kannte er nur so vom hörensagen. (die Kommentare,die Kommentare).
    Als Demokraten haben wir uns verabschiedet und noch einen schönen Tag gewünscht.
    Als Nassiee hat er mich bestimmt nicht eingestuft denn ich hatte die leicht exotische Tochter meiner Freundin an der Hand, die nebenan bei der Polizei einen Kinderkomissar-Ausweis erhielt.

    War ein schöner Tag!

    #36 Mr.E (10. Jun 2012 12:24)

    Keine Sorge, das Betreungsgeld wird mit Hartz IV verrechnet,ganz so doof sind die Unsrigen nicht!

  30. Die Salafisten treiben ihr Unwesen und breiten sich über das Bundesgebiet aus, während andernorts noch die Allahisten von Milli Görüs mit Unterstützung der Politik dazustoßen:

    http://freie-waehler-frankfurt.de/artikel/index.php?id=325

    Kritik am Integrations­konzept bestätigt

    Milli Görüs plant Neubau im Stadtteil Griesheim

    Es ist kein kleines Projekt, das die vom Verfassungsschutz überwachte türkisch-islamische Organisation Milli Görüs im Frankfurter Stadtteil Griesheim plant: Büroräume, Bibliothek, kleiner Laden mit Gaststätte, Gebetsräume und Kindertagesstätte. Und wieder einmal mehr ist das Vorhaben in einem Stadtteil geplant, der bereits mit dem Islamischen Zentrum Frankfurt und dem Verein „Graue Wölfe“ einen überproportional hohen Anteil an muslimischen Gruppen aufweist.

  31. Warum macht eigentlich ganz Europa den gleichen Fehler? wer steuert diesen wahnsinn mit der Islamisierung?? ich werde da nicht schlau draus.

  32. @ #35 Aventurin (10. Jun 2012 12:22)

    Ich möchte ja nicht wissen, was in dieser Mosche gepredigt wird

    Darul Quran (Dar ul Quran) = Haus des Korans.

    Aus unserem GG wird dort vermutlich nicht gelesen.

  33. Hallo,…

    “ es ist Zeit, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen (…) Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämminger Richter über euch das Urteil fällt, ein pakischtanischer Arzt eure Krankheit heilt, ein Tamile im Parlament eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates eurer New Ecomeny wird. Nicht ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modeniesieren und humaniesieren, sondern wir werden es tun- für euch.
    Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lässtige Gaffer.“

    Zittat von Walid Haschbandi, Mitglied mit Migrationshintergrund, der bei der CSU als Zugewinn verbucht worden ist!

    Alles klar?, Liebe Leute….,

    Wacht auf!!!

    Schönen Sonntag!!!

  34. Und für solche Leute möchten die Grünen den deutschen Arbeiter und Mittelstand weiter auspressen, damit die arbeitslosen, islamischen Frauen zu Hause bleiben können und müssen.

  35. Dort kann es einem wirklich anders werden, wenn man sich zu der besagten Zeit in der Peripherie aufhält.

    Man könnte sich ja die Frage stellen, warum die Stadt München ihre Multi-Kulti-Seminare nicht in dieser Moschee veranstaltet, trotz unmittelbarer räumlicher Nähe… 😉

  36. Bilder, schlimmer wie aus jedem Horrorfilm. Ich bekomme eine Gänsehaut wenn ich mir diese verhüllten Gespenster und ihre dazugehörigen Neandertaler ansehe.

    Aber pssst! Das ist so schön bunt und muss toll gefunden werden. Sieht die „Neue Weltordnung“ DAS vor? Man könnte meinen ja.

  37. Wenn ich diese Bilder sehe schnellt mein Puls gegen 200 und ich krieg‘ nen dicken Hals. Ich kann nicht genug betonen, was schon Atatürk von diesem Buch hielt und wohin er dieses gerne hätte befördert sehen. Wer kann diese grüne Pest noch stoppen oder hat die Menschheit ihren Zenit schon lange überschritten und nähert sich wieder dem Primatentum zu? Den Bärtigen kann’s nicht schnell genug gehen.

  38. Frage: Wie kann ein Individuum, welches noch im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist all sein Denken, Handeln und Fühlen einer imaginären übergeordneten „Gottheit“ überantworten, die letztendlich gar nicht existiert.

    Wie kann man nur so beschränkt sein?

    Antwort: Menschen die so etwas mit sich geschehen lassen können gar nicht mehr im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sein. Dementsprechend ist natürlich auch mit ihnen zu verfahren.

  39. Zum Foto zu -> Mit das Erschreckendste sind die kleinen Mädchen, die bereits im zarten Alter unter das Kopftuch gesteckt werden:

    Who killed Prinzessin Lilifee?

  40. Ich habe bereits acht Unterschriften gegen den Bau des geplanten Zentrums ZIE-M e.V. in München gesammelt.

    Diese geplante Monster-Moschee auf insgesamt 6000qm Fläche in der Münchner Innenstadt muss unter allen Umständen verhindert werden. Der Emir von Schardscha (Scharia-Staat) will dafür sogar 30 Mio. Euro lockermachen.

    In München gibt es bereits 40 Moscheen, die allerdings als solche nur schwer zu erkennen sind, da sie in unauffälligen Räumlichkeiten untergebracht sind.

    Es ist bereits fünf nach zwölf, wenn ich mir die Bilder da oben anschaue. Grauenhaft. Soll das die Zukunft unserer Kinder sein?

  41. „…Allah hat es eben vorgeschrieben, dass der Mann der Frau vorsteht (4:34), sie sein “Saatfeld” ist, das er jederzeit “bestellen” kann (2:223), sie nur halb so viel wie ein Mann erbt (4:11) und auch vor Gericht nur halb so viel Zeugenaussagekraft besitzt (2:282). Islam bedeutet nunmal Unterwerfung, der Ungläubigen unter die Gläubigen, der Frauen unter die Männer, und alle unter Allah. Diese Frauen scheinen sich mit den klaren Ansagen auch willig abzufinden….“
    ……………………………………………………………………………………………..

    Anscheinend ist das deutsche “Saatfeld” besonders fruchtbar, wie man sieht. Dies lies sich auch gestern in Köln gut beobachten; jede Menge Konvertitten und Konverteusen, besonders aus dem gehirngewaschenen linken studentischen „Humanist_innen“ Spektrum, das dafür besonders empfänglich zu sein scheint.
    Der Lobbyismus der „Gläubigen“ ist in der Politik sehr gut aufgestellt, in der Legislative sehr gut umhegt, und wie von Mannheimer sehr gut geschildert, durch diese Figuren selbst in Polizei und Verfassungsschutz schon unterwandert. :mrgreen:

    http://michael-mannheimer.info/2012/06/09/mannheimers-vortrage-vor-polizeibehorden-die-wahrheit-und-was-medien-draus-machen/

  42. #60 poeton (10. Jun 2012 18:45)

    Soll das die Zukunft unserer Kinder sein?

    Unsere Kinder sollen doch von den verhüllten Äckern aufgezogen werden.
    Erzogen werden sie dann in der Koranschule, Ergebnis siehe oben.

    Wir Europäer SOLLEN gar keine Kinder mehr bekommen.
    Frau soll erst lange Ausbildung machen, dann arbeiten, dann – wenn es unbedingt sein muss 1-2 Kinder als teures Hobby pflegen, dann schnell weiterarbeiten!
    Die Massen an dringend wofür auch immer benötigten Kinder, dafür haben wir ja unsere wertvollen Migranten aus dem Morgenland.

    Deutschland schafft sich ab, denn das ist so gewollt und gefördert!

  43. #62 quarksilber (10. Jun 2012 18:54)

    Wir Europäer SOLLEN gar keine Kinder mehr bekommen.

    Das ist auch von langer Hand so geplant.

  44. Es schaudert und schüttelt mich bei diesen Bildern! Kein Horrorfilm kann so widerwärtig sein wie diese Gespensterprozession unfreier, versklavter, primitiver Menschen mitten in Deutschland.
    Ein aufgeklärter, säkularer Staat der Moderne, der diesen finsteren mittelalterlichen Unterwerfungskult auf seinem Boden zulässt, hat kein Interesse mehr an seiner eigenen Erhaltung. Das Ganze ist so unglaublich absurd und pervers!
    Wie lange lassen sich die Menschen hier das noch gefallen, eines Tages muss das Fass übergelaufen sein. Wenn man sich vorstellt, dass wir diese Vorsintflutler nicht nur mit Worten, wie die den Abu Schlagmichtot abgöttisch verehrende Justizministerin, sondern auch mit unseren Steuergroschen hätscheln müssen.

  45. Danke an PI München für diese ausführliche, wenn auch äußerst unerfreuliche Berichterstattung!

    Was ist nur aus der schönen Münchner Stadt geworden, es ist zum Heulen.

  46. Besonders interessant fand ich die Kommentare im FAZ Artikel (Link ist übrigends kaputt).
    Durchgängig auf PI Niveau.
    Naja ein etwas anderer Stil, sehr gesittet, aber auch sehr pessimistisch.
    Bei WO ist es ja schon lange so.
    Es wird wohl noch ein paar Jahre dauern, aber dann dürfte Stimmung irgendwann gekippt sein.
    Wenn bis dahin sogar das Europa-Parlament in einer No-Go-Area liegt, wird vielleicht auch auf EU-Ebene ein Umdenken stattfinden.
    Dafür muss aber wohl erst noch einiges Blut fliessen…
    Aber ich bin hoffnungsvoll. Deutschland und Europa haben noch nicht fertig. Flasche noch halb voll. 🙂

    Der Widerstand wächst.
    (Nur die FREIHEIT distanziert sich leider weiter selbst in Abseits)

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