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Deutschland blutgetränkt – Merkel macht Urlaub

merkelIn Deutschland ist die Hölle ausgebrochen. Der Multikultischmelztopf, mit überwiegend islamischem Inhalt, kocht nicht nur über, er explodiert gerade. Die grenzenlose Politik Angela Merkels zerbirst blutrot in unseren Straßen. München, Würzburg, Reutlingen und nun Ansbach. Tote, Verletzte, Hinterbliebene, unsägliches Leid. Die ganze Welt blickt entsetzt auf Deutschland. Und was macht die Frau, die für diese Politik verantwortlich ist? Urlaub in der Uckermark! Nach dem Gemetzel eines Migrantenkindes in München reagierte Merkel erst 17 Stunden nach Obama und ließ erst einmal ihre Sprechblase auf zwei Beinen, Regierungssprecher Steffen Seibert, im Auftrag ein paar hohle Phrasen dreschen. Inzwischen hat es zwei weitere Anschläge von Gästen der Kanzlerin gegeben.

(Von L.S.Gabriel)

Wir alle kennen die Bilder aus anderen terrorgebeutelten Ländern, wo Staatschefs sich unvermittelt zu den Orten des Schreckens aufmachen. Sicher, das ist auch nur Propaganda und unerträgliche Show. Aber was zu erwarten und angemessen wäre, dass die Kanzlerin gefälligst persönlich auftritt und zu der von ihr heraufbeschworenen Horror-Situation in ihrem Land Stellung bezieht. Nein, sie lässt nur ausrichten, wie „erschüttert“ sie (nein, die Bundesregierung, nicht einmal das ist sie persönlich) sei:

Die Bundesregierung ist „erschüttert“ über die Gewalttaten in Ansbach und Reutlingen. „Wir trauern mit den Angehörigen der getöteten Frau in Reutlingen und sind in Gedanken bei den Angehörigen der Verletzten von Reutlingen und Ansbach“, sagte die Vize-Regierungssprecherin Ulrike Demmer in der Bundespressekonferenz. Kanzlerin Angela Merkel, die derzeit zu Hause in der Uckermark sei, werde laufend über die Ermittlungen informiert. Kanzleramtschef Peter Altmaier sei in Kontakt mit den Sicherheitsbehörden. Demmer sagte: „In Reutlingen liegt kein Staatsschutzdelikt vor. Zu Ansbach dauern die Ermittlungen noch an.“ Auf die Frage, wie Merkel die Vorkommnisse für die Akzeptanz ihrer Flüchtlingspolitik werte, sagte Demmer: „Wir müssen die Ergebnisse der Ermittlungen abwarten.“

Da sind wir ja beruhigt, dass kein Staatsschutzdelikt vorlag in Reutlingen, wo ein Machetenfacharbeiter eine Schwangere ermordet hat. Ein Staatsschutzdelikt liegt nur vor, wenn jemand ein Schweinekotelett vor eine islamische Landnahmeeinheit, (politisch korrekt : islamisches Gebetshaus) legt.

Nach dem Münchner Blutbad schrieb n-tv über die urlaubende Terrorreiseleiterin:

Kaum in der Uckermark angekommen, musste sie wegen des Münchner Amoklaufs schon wieder zurück nach Berlin.

Das klingt als fühle sie sich von der Lebhaftigkeit ihrer Gäste gestört. Sollten wir da etwa Mitleid haben?

Wir übertreiben aber vermutlich, denn es ist wohl alles gar nicht so schlimm und hat vor allem weder etwas mit ihrer Fahren-wir-Deutschland-an-die-Wand-Politik und schon gar nicht mit dem Islam zu tun. Laut ihres Pitbulls Kanzleramtsministers Peter Altmaier (CDU) ist ja die Gefahr des Terrorismus bei Flüchtlingen „nicht größer und nicht kleiner als in der übrigen Bevölkerung“.

Wer etwas anderes behauptet ist ein Hetzer und bekommt es vermutlich schnell mit dem Staatsschutz zu tun, damit das Volk nicht mit Wahrheiten verunsichert wird, denn das könnte die Ruhe der Kanzlerin stören.

haende