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Von der Leyens wehrzersetzender Ego-Trip

Wer glaubt, die unser Land verwahrlosende lnkompetenz, Abgehobenheit und der irre Supermoralismus der regierenden politischen Klasse in Berlin sei nach Merkels Migrantenflutung eigentlich nicht mehr steigerungsfähig, hat nicht mit ihrer Schwester im Ungeist namens Ursula von der Leyen gerechnet. Denn was diese CDU-Politikerin sich unter dem Druck einer Affäre um einen jungen Offizier mit erschlichenem Status eines syrischen Flüchtlings leistet, hat allerbeste Aussichten für einen ganz besonderen Beitrag zur Militärgeschichte: Von der Leyen ist die erste Person im Amt des deutschen Verteidigungsministers, die es offenbar bewusst darauf anlegt, auch die noch kümmerlichen Restkampfkräfte der Bundeswehr vollends zu lähmen und zu zersetzen.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Denn wie anders kann die pauschale Abmahnung der ihr unterstellten Armee in Form eines offenen Briefes (!) gewertet werden? Es ist unfassbar, dass die Politikerin einen speziellen Problemfall, der noch keineswegs vollständig aufgeklärt ist und nebenbei so nur in der allgemeinen Verwirrung in Merkel-Deutschland möglich ist, für eine Generalkritik an genau der Bundeswehr nutzt, die sie doch am liebsten in alle Welt, speziell aber an alle russischen Grenzen schicken möchte. Das ist die gleiche Ministerin, die sich seit Trumps deutlicher Mahnung angeblich für deutlich höhere Ausgaben für das Militär und eine Stärkung der mobilen Einsatzfähigkeit der Truppe einsetzt.

Das alles soll aber offenbar nur für Soldatinnen und Soldaten gelten, die über jeden Verdacht erhaben sind, die Maßgaben der politischen Korrektheit nicht peinlich genau zu beachten. Doch an dieser Beachtung mangelt es offensichtlich keineswegs nur bei dem unter Verdacht geratenen Offizier, sondern in weiten Teilen einer Freiwilligenarmee, die sich aus jenen jungen Menschen rekrutieren muss, denen die verlangte „tapfere Verteidigung“ ihres Volkes aus den verschiedensten Gründen wichtiger ist als eine vom Ministerium der Kollegin Manuela Schwesig alimentierte Antifa-Karriere. Wer den Weg in die Bundeswehr wählt, der soll nun einmal bereit sein, notfalls auch Gesundheit und Leben für Deutschland zu riskieren. Das schließt Linkstendenzen in der Truppe ziemlich aus.

Da es immer weniger plausible, geschweige denn überzeugende Gründe gibt, das für einen Staat im Stadium der Selbstabschaffung zu tun, ist es überhaupt nicht verwunderlich, dass sich in Teilen der Truppe Tendenzen ausbreiten, die sich nicht sonderlich vertragen mit von der Leyens Vision, die Bundeswehr müsse eine Mischung aus kuschelsüchtigen Sozialarbeitern in Uniform mit dem unerschütterlichen Gemüt toleranzwütiger evangelischer Kirchentagsbesucher sein.

Es gibt deshalb nur eine richtige, garantiert nachhaltige Lösung des Problems: Frau von der Leyen vollendet das ruinöse Werk ihres ebenfalls adligen Ministervorgängers, macht ein hilfreiches Praktikum bei der Heilsarmee und beglückt die Nato mit der Neugründung einer unwiderstehlich moralimperialistischen Heerschar, die jeden, aber auch jeden militärischen Gegner in solch lähmendes Mitleid versetzt, dass dieser zu irgendwelchen hässlichen Kampfhandlungen so unfähig wird wie diese Ministerin für ihr Amt.




Hexenjagd auf Xavier Naidoo nach Systemkritik

„Pegida-Vokabular: Xavier Naidoos neuer Song zeigt, dass er vollkommen durchgedreht ist“, titelt die Huffington Post mit reichlich Schaum vor dem Mund. Nicht weniger hasserfüllt rotiert die gesamte deutsche Lückenpresse seit „Marionetten“, das neueste Lied der Söhne Mannheims, deren Frontmann Xavier Naidoo ist, veröffentlicht wurde. Wie es sich für moderne „Hexenjäger“ gehört, wird für den sich selbst als „Systemkritiker“ bezeichnenden Künstler der ganz große Knüppel aus dem  Sack geholt.

Naidoo wird als „homophob“ und „Rassist“ verunglimpft und „widerliches Wutbürgergehetze“ unterstellt. Der Focus bezeichnet ihn gar als Hassmusiker. Ergo wird der Schluss gezogen, dass der Sänger, so die Huffington Post wörtlich: „zu einer untragbaren Gestalt im deutschen Musikgeschäft geworden ist!“.

Durch PEGIDA inspiriert?

Wie konnte er auch nur von „Volks- und „Hochverrätern“ singen. Allein diese Worte bringen die medialen Wächter der politischen Korrektheit in Wallung.

Naidoo ist mit seinem neuesten Lied der dem System dauerklatschenden Duracellhäschen, ausgeschert, und hat es gewagt, selbständig zu denken und zu handeln. Das größte Verbrechen in totalitären Systemen bzw. in solchen, die auf dem Weg dorthin sind. Heiko Maas lässt grüßen!

Xavier Naidoo klagt in seinen Liedern nicht nur, er zieht auch Schlüsse und fragt seine Zuhörer ganz direkt:

Und dann bekommen es die mit dem Strom schwimmenden Redakteure mit der Angst zu tun. Xavier Naidoo erdreistet sich doch tatsächlich als Künstler in Bildern zu sprechen. Natürlich wird ihm mit dem folgenden Text sofort ein indirekter Aufruf zur Gewalt unterstellt, er würde mit seinem Lied „Abgeordneten drohen“.

Xavier Naidoo hat das größte Verbrechen begangen, was man als Bürger und besonders als Teil der Prominenz in Deutschland machen kann. Er hat Systemkritik geübt. Dabei ist nicht entscheidend, ob alles, was er jemals gesagt hat, richtig ist. Entscheidend ist vielmehr, dass die Freiheit der Rede in unserer Gesellschaft möglich ist. Dass Naidoo jetzt so unter Beschuss gerät, zeigt, dass er den Finger dieses Mal wohl in eine besonders tiefe und schon heftig eiternde Wunde gelegt hat.

Hier der skandalisierte Song, der seit Tagen für reichlich Bluthochdruck in den Redaktionsstuben sorgt:




USA warnen Amerikaner vor Reisen nach Europa

Die USA warnen ihre Bürger vor Reisen nach Europa. Ende vergangenen Jahres, noch vor dem LKW-Dschihad am Berliner Breitscheidplatz mit zwölf Toten, hatten die US-Behörden schon einmal zur besonderen Vorsicht bei Reisen nach Europa angehalten. Man warnte aufgrund „glaubhafter Informationen“ explizit vor größeren Menschenansammlungen, wegen der Möglichkeit islamischen Terrors. Aktuell bezieht sich das US-Außenministerium auf die jüngsten Anschläge in Frankreich, Russland, Schweden und Großbritannien. Der Islam, im Besonderen genannt wird der IS und Al-Kaida, hätte „die Fähigkeit, Terroranschläge in Europa zu planen und auszuführen“. Obwohl lokale Regierungen sich um Terrorismusbekämpfung bemühten, sei das Department besorgt über „das Potenzial für künftige Terroranschläge“, so die, im Anbetracht der Geschehnisse nach der Warnung vom November, besorgniserregende Botschaft.

Extremisten würden sich weiterhin auf touristische Orte, Verkehrsknotenpunkte, Märkte/Einkaufszentren und lokale Regierungseinrichtungen konzentrieren. Darüber hinaus wären Hotels, Clubs, Restaurants, Kultstätten, Parks, hochkarätige Veranstaltungen, Bildungseinrichtungen, Flughäfen und andere Orte mit vielen „weichen Zielen“ vorrangige Orte für mögliche Angriffe, erklärt die Behörde.

US-Bürgern wird an diesen und ähnlichen Orten, insbesondere während der bevorstehenden Sommerreisezeit, zur erhöhten Wachsamkeit geraten. Man müssen mit Angriffen aller Art rechnen, darunter Schusswaffen, Sprengstoffe, Fahrzeuge, scharfkantige Waffen, die vor einem Angriff vielleicht auch schwer als solche erkannt werden könnten.

Auch einen Notfallplan sollten Amerikaner für ihre Reisen zu uns immer haben. So wird u.a. geraten stets die Medien zu beobachten und lokale Informationen in die Reisepläne und Aktivitäten einzubinden und den Kontakt zu ihren Familien sicherzustellen.

Mag sein, dass diese Warnungen leider zu einer Art Routine gehören, dennoch ist bemerkenswert, dass uns niemand offiziell warnt. Im Gegenteil, wir werden stattdessen nach jeden Anschlag mit Relativierungsartikeln berieselt – von Lumpenmedien, die diesem System die Stiefel lecken, das solche Zustände nicht nur wissend, sondern billigend herbeigeführt hat und gar nicht daran denkt vor dem Islamterror und seinen „Friedensaktivisten“ zu warnen.

Die geflügelten, vermutlich nicht ganz korrekt übersetzten, dennoch gerne verwendeten Worte „Neapel sehen und sterben“, aus der Zeit deutscher Romantiker, bekommen so, und auf ganz Europa bezogen eine ganz neue, wenig „romantische“ Bedeutung. (lsg)




AfD, Pegida & Identitäre – wächst jetzt zusammen, was noch nie getrennt war?

Eine politische Bewegung, wenn sie sich denn erfolgreich im System der Gegner einnisten will, benötigt mehrere Arme. Einmal den parlamentarischen Arm, der auf der „offiziellen“ Ebene wirkt, dann den Arm, der die zurecht wütenden Bürger auf der Straße einsammelt und dann eine listenreiche Abteilung, die mit friedlichen wie spektakulären Aktionen die Medien in Atem hält. Mit der AfD, Pegida und der Identitären Bewegung verfügt die einzig richtige Opposition in diesem Land über diese drei Arme, auch wenn das einige Spitzenleute bei der AfD aus wahltaktischen Gründen immer noch abstreiten.

(Von Thomas Böhm, Journalistenwatch)

Der „mdr“ hat das jetzt ebenfalls schon mitgekriegt:

Lange hat sich die AfD Sachsen geziert, nun soll es offenbar erstmals eine gemeinsame Kundgebung mit dem islamfeindlichen Pegida-Bündnis geben. Das deutete Egbert Ermer, Vorstandsmitglied des AfD-Kreisverbandes Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, auf der Pegida-Kundgebung zum 1. Mai in Dresden an. AfD und Pegida haben demnach für den kommenden Montag zeitgleich Veranstaltungen vor der Frauenkirche angemeldet. „Also lasst Euch überraschen“, sagte Ermer und versprach einen „vielleicht historischen Tag“…

…Zuvor hatte AfD-Mann Ermer die Verdienste der Pegida-Anhänger gelobt. Die AfD sei „dann der Arm dazu“, sagte der Politiker und holte auch die Identitäre Bewegung ins Boot. Nur gemeinsam könne man das Ziel erreichen: „Der Berliner Reichstag, das ist unser Ziel. Und dazu gehört die AfD, dazu gehört Pegida, dazu gehört die Identitäre Bewegung.“

Natürlich vergisst der „mdr“ in seinem Bericht nicht, den als politische Waffe missbrauchten Verfassungsschutz zu erwähnen um gewisse Bürger unter Generalverdacht zu stellen:

Letztere (Indentitäre Bewegung, An.d.R.) wird vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingeschätzt und beobachtet.

Das ist in diesen wirren Zeiten eigentlich schon fast eine Ehre, da sollte man sich nicht beirren lassen und ggf. Anwälte einschalten. Es wird nun allerhöchste Zeit, dieses Bündnis zu festigen, um für den Wahlkampf gerüstet zu sein, denn wie heißt es so schön: Alle Wege führen nach Berlin, direkt in den Bundestag hinein.




Thalheim: Zigeuner rasen mit LKW in Volksfest

Am Sonntag gegen 1.30 Uhr raste ein mit mehreren Personen besetzter Transporter bei einem Volksfest in Thalheim (Erzgebirge) in eine Menschenmenge. Laut Polizeibericht soll das Fahrzeug dabei gezielt auf die Wiese, auf der ein „Hexenfeuer“ veranstaltet wurde, gelenkt worden sein. Als das Fahrzeug zum Stehen kam, sprangen mehrere als „Rumänen“ beschriebene, mit Schlagwerkzeugen bewaffnete Personen heraus und attackierten die Besucher, die sich allesamt rechtzeitig vor dem heranrasenden Fahrzeug in Sicherheit bringen konnten. Nach einer heftigen Prügelei flüchteten die Täter. Laut Polizei wurden dennoch mehrere Tatverdächtige des Schlägertrupps festgenommen und das Tatfahrzeug sichergestellt.




Alltag in Bunter Republik: „Will Asyl – Gib Geld!“

Neulich öffnete ich wie üblich meinen Briefkasten und ein Schwall Briefe flogen mir entgegen. Alles Rechnungen. Rechnungen über Rechnungen! Unter anderem waren da die Müllbeseitigungsgebühren, der Kfz-Steuerbescheid, ein Bußgeld wegen Falschparken, eine Steuernachzahlung vom Finanzamt und auch eine Mahnung der GEZ-Zwangseintreiber war dabei. Alles Sachen, mit denen ich nicht so richtig gerechnet hatte. Normale Briefe gibt es im Internetzeitalter nicht mehr. Die netten Nachrichten von Freunden und Bekannte kommen heutzutage aufs Handy. Mit einem Unbehagen geht man daher täglich zum Briefkasten. Aber diesmal ist in mir die Wut richtig aufgestiegen. Jeden Tag Maloche und es bleibt am Monatsende kein Geld auf dem Konto übrig.

(Von PI-Pforzheim)

Im Hinterkopf hatte ich den Vorgang von dem deutschen Bundeswehrsoldaten, der ganz frech als traumatisierter Schutzsuchender anerkannt worden ist und jetzt aktuell in den Einheitsmedien systematisch als „Nazi-Terrorist“ aufgebaut wird. Franco A. hatte unter dem Namen David Benjamin rotzfrech Asyl beantragt und als anerkannter Asylant kräftig Taschengeld abkassiert. Im Land der rotgrünen Irren und Spinnern ist alles möglich. Hier kann der letzte Depp Asyl beantragen und Sozialgelder abgreifen. Wutentbrannt machte ich mich direkt vom Briefkasten auf in Richtung Rathaus.

An der Pforte zum Rathaus sagte ich nur das Wort „Asyl“ und die nette Dame an der Pforte nannte mir sofort den speziellen Wartebereich für Asylantragsteller. Dort angekommen setzte ich mich zu den meist männlichen Arabern und Nordafrikanern auf einen Stuhl. Im Gegensatz zu dem Wartebereich beim Bauamt, wo ich neulich sage und schreibe vier Stunden auf den Sachbearbeiter in einem dunklen Eck im Rathaus warten musste, wurden hier gratis Kaffee und Kuchen gereicht. Die Stühle waren weit bequemer, es lagen aktuelle Zeitschriften aus und in diesem Bereich des Rathauses hatte man einen kostenlosen WLan-Zugang fürs Handy ins Internet. Ich konnte kaum drei Stücke gratis Kuchen verdrücken und nach wenigen Minuten kam schon eine junge hübsche Dame und forderte mich auf, ihr bis zum Sachbearbeiter für Einwanderungsfragen zu folgen. Auf dem Weg dorthin erklärte mir die freundliche Dame, dass extra für Asylangelegenheiten fünf neue Sachbearbeiterstellen geschaffen wurden, die unter anderem beim Baurechtsamt eingespart worden sind.

Im Zimmer des zuständigen Sachbearbeiters wartete ein desinteressiert schauender junger Beamter hinter hohen Aktenbergen an seinem Schreibtisch. Er frage ohne aufzublicken: „What you want“! Ich antwortete „Will Asyl – Gib Geld!“. Ohne seinen Blick von den vor ihm liegenden Papieren abzuwenden, öffnetet er eine Schreibtischschublade und nahm eine kleine abschließbare Kassette heraus. Dann legte er mir 400 Euro auf den Tisch und sagte „Das ist nur Taschengeld. Begrüßungsgeld und Ersteinrichtungs-Zahlungen in Höhe von 2000 Euro gibt es auch noch!“ Ich sagte ihm, dass ich aber mit so viel Bargeld nicht durch die Innenstadt laufen wollte. Das sei mir zu gefährlich. Er meinte nur, dass das auch kein Problem wäre. Er bräuchte nur meine Kontonummer. Das Geld wird überwiesen. Ich gab ihn meine Kontonummer von der hiesigen Sparkasse.

Da schaute er mir zum ersten Mal ins Gesicht und sagte erstaunt: „Sie sind Asylsuchender?“. Ich meinte: „Ja, bin weißer Schwarzafrikaner. Bin badischer Albino, komme aus Syrien, direkt aus Damaskus.“ Der Beamte zuckte desinteressiert mit den Schultern. Als Asylgrund gab ich an, persönlich von Assad verfolgt zu werden. Die vielen Fassbomben störten mich dauernd beim Mittagsschlaf und der Kampf gegen afghanische Taliban in Syrien sei so ermüdend. Er klatschte einen Stempel auf den Asylantrag und wollte sich schon verabschieden. Ich aber sagte: „Will mehr Geld du Nazi!“. Bei dem Wort „Nazi“ zuckte er zusammen. Er überreichte mir weitere fünf Blanko-Asylanträge und eine Krankenkasse-Karte aus Plastik und meinte nur, dass man bei den Anträgen oben einfach nur meine weitere Identitäten eintragen müsste. Er wolle ja kein Nazi sein. Das Geld würde man dann automatisch überwiesen bekommen. Auch brächte ich die weiteren Asylanträge nicht persönlich hier abgeben. Es reiche, wenn ich sie in den nächsten Tagen an der Pforte des Rathauses einwerfe. Schließlich haben Asylantragsteller ja auch Rechte in Deutschland, sagte der Beamte. Als ich aufstehen wollte, sagte er, er habe etwas wichtiges übersehen. Er überreichte mir noch einen Taxi-Gutschein, damit ich nicht zu Fuß unterwegs sein müsse. Wegen den vielen einheimischen bösen Nazis auf den Straßen.

Völlig sprachlos verließ ich den Raum, ohne mich zu bedanken und bediente mich im Wartebereich noch an dem Gratis-Kuchen. Auf dem Rückweg hatte ich ganz komische Gedanken und überlegte mir, ob ich zukünftig doch wieder die Blockparteien anstatt die AfD wählen sollte. So schlecht sind die Blockparteien und Asyl für Jedermann ja doch nicht, wie ich jetzt persönlich erfahren konnte. Asyl hat ja auch Vorteile. Man muss es nur beantragen. Immerhin habe ich jetzt zukünftig keine Angst vor unerwarteten Rechnungen. Multi-Kulti, Weltoffenheit, Buntheit, Vielfalt und selbst millionenfache Asylflutung mit gewaltbereiten Scharia-Anhängern sind ja doch gar nicht so schlecht! Nur zu kurz gekommene Wutbürger und Rechtsradikale lehnen so etwas Tolles ab! Oder?




Texas: Mann ersticht mindestens eine Person

Austin (Texas). Am Montagnachmittag (Ortszeit) ging ein Mann mit einem Messer – Augenzeugen sprachen laut US-Medien von einer Machete – auf mehrere Menschen los. Eines seiner Opfer starb noch am Tatort, drei weitere wurden mit teils lebensgefährlichen Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Möglicherweise gab es noch weitere Menschen mit weniger schweren Verletzungen. Die Polizei nahm noch vor Ort den Täter, den 20-jährigen Studenten Kendrex J. White (Foto), fest. Wie theblaze.com berichtet soll er bei seinen Messer-Angriffen ganz ruhig und teilnahmslos gewesen sein. Ob die Tat einen islamischen Hintergrund hat, ist zur Stunde noch nicht bekannt.




Hitparade der APO-Blogs 2017: PI wieder Nr. 1

Schon im vergangenen Jahr hatte ich im Mai ein Ranking der oppositionellen Blogs erstellt. Nun war es interessant zu erkunden, ob nach einem Jahr das Interesse der Leser für alternative Politik und Wirtschaft zu- oder abgenommen hat. Denn die Bundestagswahl steht vor der Tür. Und Big-Brother-Heiko bosselt an Zensurgesetzen. Die Lügenpresse sagt das nahende Ende der AfD voraus.

(Von Wolfgang Prabel)

Das Interesse an oppositioneller Politik im Netz hat 2017 wirklich stark zugenommen. Das Sturmgeschütz der Demokratie ist 2017 schon lange nicht mehr DER SPIEGEL, sondern PI News. PI hat wie im vergangenen Jahr wieder Platz 1 errungen, aber mit 3mal sovielen Lesern wie 2016. Der Kohoutek des Jahres ist Opposition24. Die Seite hat 42mal so viele Besucher, wie vor einem Jahr.  Epochtimes, Jouwatch und Altermannblog haben die Zahl der Zugriffe jeweils verachtfacht, Danisch und MMnews haben versechsfacht. Die beiden Bildungsbürgerblogs Achgut und Tichy haben die Plätze gewechselt und verdreifacht bzw. zweieinhalbmal so viele Zugriffe. Alle haben die Leserzahl erhöhen können, eine Ausnahme gibt es: die offizielle AfD-Seite wird geringfügig schwächer frequentiert. Aber als Parteiseite führt sie immer noch mit großem Abstand vor den Internetabsonderungen der verknöcherten Altparteien.

Insgesamt handelt es sich um 1,2 Millionen Zugriffe pro Tag für die 49 Blogs auf der Liste. Einige konnte ich nicht berücksichtigen, weil ich an die Zahlenwerke nicht herangekommen bin: Zum Beispiel Conservo, Jenny, Quotenqueen, Antibürokratieteam, Zettels Raum…

Auch die Zahl der Blogs hat sich noch einmal erhöht. Der tägliche Franz, die Inselpresse, Bachheimer, Tatjana und andere gab es vor einem Jahr noch nicht oder sie waren gerade ganz neu. Einige früher indifferente Blogs driften zunehmend in Richtung Realität, wenn man den Inhalt über die Jahre beobachtet.

Ja, in Deutschland ist die Bloggerszene sehr zersplittert und kleinteilig. Aber die Summe 1,2 Millionen Zugriffe machts. Zum internationalen Vergleich: Der Italiener Beppe Grillo hat aktuell 90.000 Zugriffe am Tag, Breitbart 964.000. In Frankreich gibt es außer „Boulevard Voltaire“ (täglich 38.000 Besucher) und dem semmelweichen „Atlantico“ (103.000 Zugriffe) nur elitäre Gülle.

Die meisten kritischen Blogs sind Unterstützer der alternativen Politik, zumindest Kritiker von Merkel und Schulz. Insofern bin ich sicher, daß die AfD im Herbst ein gutes Wahlergebnis erreicht. Rückenwind aus dem Netz ist da.

Eine Beobachtung ist noch erwähnenswert: Das Interesse für die Wirtschaftsblogs belebt sich langsam wieder, nachdem es im Zug der Massenwanderung 2015 einen Tiefpunkt erreicht hatte. Mit der ab 2017 stärkeren Inanspruchnahme der Sozialsysteme durch „Ärzte und Ingenieure“ wird Geld wieder eine größere Rolle spielen.

Und hier nun das Ranking:

Blog Ranking 2017
PI News 1
Epochtimes 2
Der Postillon 3
DWN 4
Hartgeld 5
Junge Freiheit 6
MM News 7
Kopp Info 8
Achgut 9
Tichys Einblick 10
Jouwatch 11
Goldseiten 12
Philosophia-perennis 13
Politikstube 14
Opposition24 15
Unzensuriert 16
Danisch 17
Bachheimer 18
net-news-express 19
Das gelbe Forum 20
1nselpresse 21
Michael Mannheimer 22
Freie Welt 23
Cashkurs 24
Geolitico 25
Sciencefiles 26
Alternativefuer 27
acta diurna 28
Vera Lengsfeld 29
Metropolico 30
iknews 31
Rottmeyer 32
Gatestoneinstitut 33
Eigentümlich Frei 34
Eva Herman 35
Andreas Unterberger 36
Unser Mitteleuropa 37
Preussische Allgemeine 38
eike-klima-energie 39
Prabels Blog 40
Nicolaus Fest 41
Thedailyfranz 42
Altermannsblog 43
Querschuesse 44
Oekonomenblog 45
Propagandafront 46
Sichtplatz 47
Tatjana Festerling 48
Zellerzeitung 49

Noch eine letzte Info: Die regierungsnahe Huffpo hat 225.000 Leser, und die Fachinfo Heise bringt es immerhin auf 788.000 Zugriffe täglich.




Kriminalstatistik 2016 ist sehr "bunt"

Die Deutschen haben es jetzt schwarz auf weiß, daß der längst wahrgenommene rapide Verfall der Sicherheit im öffentlichen Raum weder ein Hirngespinst noch das Produkt „rechter Hetze“ ist. Die ganze Dimension des staatlichen Kontrollverlusts, für den rechtstreue Bürger mit dem alltäglichen Verlust von Freiheit und Lebensart bezahlen müssen, wird von der Polizeistatistik nur unvollständig abgebildet.

Die Zahlen sind gleichwohl alarmierend genug. Während die Zahl der Tatverdächtigen mit deutschem Paß im Vorjahr gegenüber 2015 um 3,4 Prozent zurückgegangen ist, stieg die Zahl der „nichtdeutschen Tatverdächtigen“ um 10,9 Prozent auf etwa 30 Prozent, die der tatverdächtigen „Zuwanderer“ – unter diesem Terminus faßt die PKS Asylbewerber, Geduldete, Kontingent- und Bürgerkriegsflüchtlinge sowie unerlaubt in Deutschland sich Aufhaltende zusammen – sogar um 52,7 Prozent.

Das ist ein Mehrfaches der Rate, um die diese Bevölkerungsgruppe im selben Zeitraum angewachsen ist. Die schnoddrige Abwiegelungsfloskel, wenn mehr „Flüchtlinge“ kämen, begingen diese auch mehr Straftaten, seien aber deswegen noch lange nicht krimineller als Deutsche, fällt damit zusammen wie ein Soufflé, aus dem die heiße Luft zu schnell entwichen ist: „Zuwanderer“ stellen 28,3 Prozent der „nichtdeutschen Tatverdächtigen“ und 8,6 Prozent aller Tatverdächtigen, machen aber maximal zwei Prozent der Gesamtbevölkerung aus.

(Auszug aus einem Artikel von Michael Paulwitz, der komplett in der JUNGEN FREIHEIT nachgelesen werden kann)

Auch die VULGÄGRE ANALYSE nimmt sich gewohnt vulgär, aber äußerst fachkundig, dem Thema an: