1

Die Krise des Globalismus ist die Chance der AfD

Von FALKO BAUMGARTNER | In den letzten Tagen und Wochen hat sich die Nachrichtenlage stark verdichtet. Die Regierungskrise in Thüringen, der Amoklauf von Hanau, die Einschleppung des Coronavirus und nun der erneute Einsatz der Migrationswaffe durch die Erdogan-Türkei. Das politische Jahr 2020 hat endgültig begonnen. Die Frage lautet, wie soll die von der AfD angeführte patriotische Bewegung auf dieses Bündel an Entwicklungen reagieren?

Immivasion

Die Bilder von der griechischen Grenze wecken traumatische Erinnerungen an das annus horribilis 2015. Und doch ist die Stimmungslage diesmal anders. Damals musste die Mehrheit der Deutschen noch davon überzeugt werden, dass Merkels Politik ein verhängnisvoller Fehler ist. Heute weiß sie es. Antifa-Journalisten mögen wieder händeringend nach kleinen Kindern unter den steinewerfenden Grenzverletzern Ausschau halten, aber der Gedanke an eine zweite Runde „Willkommenskultur“ dreht zuhause auch strammen Multikulturalisten den Magen um – zu sehr dominiert die Angst vor der Erstarkung der AfD.

Auch entlang der Balkanroute hat sich die Situation verändert. Ein Sperrriegel pro-nationaler Regierungen – Ungarn, Polen, Tschechien und seit neuestem auch Slowenien – verlegt den Infiltratoren den Weg nach Mitteleuropa. Selbst das schwache Griechenland scheint diesmal entschlossen, seine Souveränität, jedenfalls zu Lande, mit der Grenzpolizei zu verteidigen.

Aber der Schlüsselakteur bleibt Deutschland. Und hier hat sich seit jenen Tagen wenig getan. Ob Modernisierung des Asyl- und Sozialsystems oder Aufbau eines eigenen Grenzschutzes – alle notwendigen Reformschritte wurden von der Großen Koalition unterlassen. Nicht einmal das bestehende Recht wird durchgesetzt. Der Regierung Merkel IV fehlt schlichtweg der politische Wille, effektiv im Sinne des Rechtsstaats und im Interesse der Nation zu handeln. Aber solange die Magnetpolitik nicht beendet wird, wird auch der migrantische Druck an den Außengrenzen bestehen bleiben. Auch darüber ist die Mehrzahl der Bürger sich mittlerweile im Klaren.

Coronavirus

Zu diesen chronischen Problemen gesellt sich nun die Ausbreitung des Coronavirus. Nüchtern betrachtet sind seine gesundheitlichen Auswirkungen im Vergleich mit früheren Epidemien bislang mikroskopisch klein. Aber psychologisch besitzt der Virus durch das gestiegene Risikobewusstsein einer egozentrierten Spaßgesellschaft, in der die Angst vor dem Tod proportional zum Rückzug des Christentums wächst, politische Sprengkraft. Auch hier könnte sich ein langsamer Meinungswandel anbahnen, wenn den Bürgern klar wird: Der Preis für grenzfreien Personenverkehr in der EU ist der Import von Seuchen, Drogen, Terroristen, Kriminellen und Wirtschaftsmigranten in die Gegenrichtung.

Krise des Globalismus

In der Zusammenschau sind die aufziehende Pandemie und die drohende Wiederauflage der Asylvasion offensichtliche Krisenmomente der Globalisierung. Sie beweisen, dass barrierefreie Personenströme nicht einfach mit dem freien internationalen Warenhandel gleichzusetzen sind, sondern wegen des Faktors Mensch ganz eigene Risiken bergen. Und der Stich dieser Erkenntnis trifft gerade in die Herzkammer des globalistischen Systems, also des globalen Finanzsystems, das an den Börsen seinen größten Einbruch seit der Bankenkrise von 2008 erleidet.

Die Krise der planetaren Klasse, der Einladungspolitiker und Nationalstaatsfeinde sollte eigentlich die Stunde der AfD sein. Denn am Ende gilt immer noch: „It’s the economy, stupid!“ Eine weitere Abkühlung der Wirtschaft könnte in eine echte Rezession übergehen, die die Legitimität der herrschenden Klasse erodieren würde.

Verfassungsschmutzereien

Aber auch das System hat seine Trümpfe in der Hand. Mit „Hanau“ droht vollends eine totale Koalition aller anderen Parteien und organisierten gesellschaftlichen Kräfte gegen die einzige Oppositionspartei im Bundestag. Allen gegenlautenden Bekundungen zum Trotz haben sich die demokratiefernen Parteien schon vor langer Zeit dazu entschlossen, die AfD nicht politisch zu stellen, sondern organisatorisch zu erledigen. Und mit der Partei sollen auch die Themen, die sie anspricht und die mit dem Instrumentarium der Altparteien nicht zu lösen sind, beerdigt werden. Die nächsten Wochen dürften in dieser Hinsicht Klarheit bringen, da die Jahresfrist zur Untersuchung des „Prüffalls“ bereits abgelaufen ist. Sehr wahrscheinlich wird die sogenannte Verfassungsschutzbeobachtung auf weitere Teile der Partei ausgeweitet werden oder sogar die ganze Partei erfassen. Insbesondere die dezimierte SPD und die gereizte CSU knüpfen daran ihre Hoffnung auf Wiederherstellung ihrer alten Glorie, und die rückgratlose CDU wird diesmal willig liefern. Auch weil die Großkoalitionisten wissen: es gibt 2020 keine wichtigen Wahlen mehr, bei denen sie für ihren demokratiefeindlichen Machtmissbrauch abgestraft werden könnten.

Zehn-Punkte-Programm

In dieser Situation ist die AfD gut beraten, einen kühlen Kopf zu bewahren und politische Reife zu demonstrieren. Im Unterschied zu 2015 sitzt sie mittlerweile in allen Landtagen und dem Bundestag. Dieser wachsenden Verantwortung muss sie trotz aller Anfeindungen durch bewusste Sachpolitik und kalibrierte Meinungsäußerungen gerecht werden. Die aktuelle Krise des Globalismus eröffnet ihr die einmalige Chance, die politische Meinungsführerschaft zu übernehmen und die etablierten Parteien mit gezielter Themensetzung vor sich herzutreiben. Nach dem Vorbild des Zehn-Punkte-Programms  von Helmut Kohl 1989, das den Weg zur Wiederherstellung des deutschen Nationalstaats diplomatisch ebnete, könnte ein pro-deutscher und pro-europäischer Forderungskatalog wie folgt aussehen:

  1. Bilaterale Soforthilfe an Material und Personal an Griechenland, Bulgarien und alle anderen EU-Grenzstaaten zur Sicherung der EU-Außengrenze gegen Masseninfiltrationen
  2. Einrichtung eines EU-Fonds zum befestigten, lückenlosen Ausbau der gesamten EU-Landgrenze von Ceuta bis zum Polarkreis nach dem Vorbild von Israel und Ungarn
  3. Erklärung des EU-Türkei-Flüchtlingsabkommen für aufgekündet seitens der Türkei
  4. Diplomatische Aufforderung an die Türkei zum Rückzug ihrer Landtruppen aus Syrien, so dass der syrische Bürgerkrieg zum Abschluss gebracht werden und der Wiederaufbau des Landes endlich beginnen kann
  5. Völlige Einstellung der milliardenschweren EU-Heranführungsgelder an die Türkei
  6. Offizieller Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei ohne alternatives Angebot einer „privilegierten Partnerschaft“
  7. Beendigung der Gespräche der EU-Kommission über eine Visafreiheit für türkische Staatsangehörige
  8. Abschluss von Rückführungsabkommen mit den Herkunftsstaaten der „Flüchtlinge“ nach dem Prinzip, Visaausstellung und Entwicklungshilfe gegen Rücknahme‘
  9. Personenkontrollen an allen deutschen Grenzübergängen zur Verhinderung der weiteren Einschleppung des Coronavirus
  10. Neuverhandlung des Schengener Abkommens zur Wiedereinführung von Grenzkontrollen nach dem freien Willen der EU-Mitgliedstaaten

Je stärker die AfD die politische Agenda dieser Tage beherrschen kann, desto schwerer wird es den Altparteien fallen, ihre Instrumentalisierung des Inlandsgeheimdienstes nicht als selbstdienlichen Machiavellismus wirken zu lassen.




Wird das Corona-Virus die Grünen killen?

Von KEWIL | Bis man ein wirksames Mittel gegen das Corona-Virus gefunden hat, dürfte es noch viele Monate dauern – aber wer findet es und wer stellt es her? Grüne Kräuterweiber in ihrem öko Biotöpfchen am Bächlein vor der Haustür, wo das Fröschlein quakt, oder ein großer, milliardenschwerer Pharmakonzern mit hunderten von Wissenschaftlern und massenweise Chemie?

Und welches Land wird den Volltreffer landen? Deutschland war früher einmal die „Apotheke der Welt“. Namen wie Merck, Schering, Hoechst, Boehringer glänzten schon im Kaiserreich, auf Aspirin war das Bayer-Kreuz, und deutsche Naturwissenschaftler wie Emil von Behring, Robert Koch und Paul Ehrlich räumten die Nobelpreise ab. Und unsere Pharmaindustrie blieb trotz zweier Weltkriege top bis in die 60er-Jahre.

Heute quellen aus unseren Unis linke Geschwätz-Wissenschaftler, CO2-Einzeller und diverse Gender-Idiot*innen. Es ist jedenfalls ziemlich unwahrscheinlich, dass Corona in Germany der Garaus gemacht wird. Jeder tippt auf China, Indien, Basel oder die USA, da werden heutzutage Medikamente entwickelt, getestet und produziert.

Und hört man nicht heute schon einem qualifizierten Medizin-Professor oder Doktor lieber zu als einem Unsinn quasselnden linken „Migrationsforscher“? Echte Wissenschaft hat wieder ein höheres Renommee seit Corona.

Ja, und bis zur Serienreife einer Corona-Arznei gehören auch – zum Horror unserer verbohrten grünen PETA-Jünger – viele Tierversuche, die jetzt schon massenweise in China und so weiter ablaufen. Und unsere Grünen müssen diese Versuche und Medikamente schlucken oder ihre Löffel halt abgeben.

Bis heute bergen Bakterien und Viren, Pilze und Würmer schlimme Gefahren und Millionen Leute sind daran gestorben und sterben weiter. Kriegen da nicht auch chemische Pflanzenschutzmittel wie beispielsweise Glyphosat plötzlich wieder eine positive Konnotation. Krebs ist jedenfalls nicht nachgewiesen, Pflanzenschutz schon.

Und wie steht es mit banalem grünen Kitsch, den Unverpackt-Läden zum Beispiel, wo man Soja-Milch und Käse, vegane Wurst und grünen Spinat offen in der Hosentasche oder einem mit Bakterien verseuchten Jutebeutel nach Hause tragen soll? Heute sind im Supermarkt wieder Plastik-Verpackungen in.

Eigentlich besteht Hoffnung, dass eine Corona-Pandemie wieder verstärkt neutrale, wissenschaftliche Forschung und objektives Wissen in den Vordergrund rückt und den ganzen verlogenen grünen Hokuspokus, diese strohdummen Ideologien von Greenpeace bis zu den Friday-Kids, enttarnt und vernichtet.

Eigentlich! Es ist leider nicht ganz klar, wie weit die grünlinke Verblödung von Flensburg bis Friedrichshafen schon fortgeschritten ist. Die Leute merken vielleicht gar nicht mehr, wie viele grüne Götzen gerade beerdigt werden.




Patriotenfront gegen neuen Herbst 2015!

Von WOLFGANG HÜBNER | Alle Deutschen sind potentiell gefährdet von dem Virus, der um die Welt geht. Das ist die eine Tatsache unserer gegenwärtigen Situation. Die andere Tatsache: Deutschland als Nation und Volk ist massiv gefährdet durch die Vorgänge an den Grenzen von Griechenland und Bulgarien. Denn dank seiner verhängnisvollen Kanzlerin und Bundesregierung steht Deutschland in akuter Gefahr, erneut Zielgebiet einer gewaltigen Invasion von Sozialasylanten und Kriegsflüchtlingen aus aller Welt zu werden. Wenn das nicht verhindert werden kann, sind alle Voraussetzungen für einen künftigen Bürgerkrieg in Deutschland geschaffen, der von der angestammten Bevölkerung nicht mehr erfolgreich beendet werden kann.

Gegen diese Entwicklung gibt es derzeit in Deutschland keinen wirksamen politischen und gesellschaftlichen Widerstand. Nicht von einer Kanzlerin, die sich feig-willig in die Hände des türkischen Erpressers begeben hat, weil sie angeblich „unschöne Bilder“ an den eigenen Grenzen scheut; nicht von einem Außenminister, der Solidaritätsadressen an den Erpresser und Angriffskrieger Erdogan richtet; nicht von einer Bundesregierung, die vor Angst gelähmt ist, der Coronavirus könnte schon bald ihre völlige Unfähigkeit und Unwillen zur Verteidigung nationaler Interessen bloßstellen; nicht von linksgrünen Gesinnungsmedien, die sich ebenso im „Antifa“-Delirium befinden wie die konformistischen Eliten in Wirtschaft, Kultur, Institutionen und Amtskirchen.

Wirksamer Widerstand ist auch nicht von der Partei zu erhoffen, die sich Alternative für Deutschland nennt, aber diesem Anspruch gerade in dieser höchst krisenhaften Situation nicht gerecht wird. Das liegt nicht an vielen tapferen Mitgliedern und Sympathisanten dieser Partei, sondern an ihrer Führung, die offenbar der wüst-hysterischen Diffamierungskampagne des Machtkomplexes mit beschwichtigendem Abducken statt einer notwendigen Gegenoffensive begegnen will. Wie unterschiedlich auch immer die Lage der AfD beurteilt werden dürfte: Diese Partei ist aktuell nicht fähig, ein starkes Hindernis für eine Wiederholung der Invasion von 2015 zu sein bzw. kurzfristig zu werden.

Es ist deshalb notwendig, dass sich alle patriotisch-demokratischen Kräfte in Deutschland partei- und organisationsübergreifend zu Aktionen und Kampagnen gegen die drohende erneute Invasionsgefahr verständigen. Das sollte mit einem weitgehend konsensfähigen Aufruf zur Verteidigung des deutschen National- und Sozialstaats beginnen. Dieser Aufruf muss so formuliert sein, dass er von hunderttausenden, ja Millionen Menschen in Deutschland unterstützt und unterschrieben werden kann. Diesem ersten Schritt müssen weitere folgen, zum Beispiel ein Organisations- und Koordinierungskreis für Aktionen und Kampagnen.

Die neue Invasion kann jetzt weder durch folgenlose politische Reden oder Kommentaren noch mit Resignation und Zynismus verhindert werden. Es ist leider wahr, wie lethargisch, wie geradezu selbstmörderisch immer noch große Teile der Deutschen auf die Gefahr der neuen Invasion reagieren. Das darf aber all jene nicht entmutigen, die auf keinen Fall bereit sind, sehenden Auges sich selbst und ihre Familien der Zerstörung des Sozialstaates und einer kommenden aussichtslosen Bürgerkriegssituation auszuliefern. Denn genau das wird die Folge sein, wenn jetzt nicht gehandelt wird. Die Diskussion ist eröffnet: Was ist zu tun? Und wer tut was?


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




AfD-Bundestagsabgeordneter Martin Renner – auf links gedreht

Von EUGEN PRINZ | Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der AfD und Gründungsmitglied dieser Partei. In einem interessanten Videoprojekt, einem fiktiven Interview, übernimmt er eine Doppelrolle.

Renner mimt einen typischen Linken, der sein Gegenüber von der AfD mit als Fragen formulierten Vorhaltungen wie „Warum sind Sie solche Nazis, warum sind Sie solche Rassisten, warum sind Sie als Partei so stramm rechts?“ bombardiert. „Hetze“, „Hanau“ und das Schüren von „irrationalen Ängsten“ dürfen natürlich nicht fehlen.

Ruhig und sachlich widerlegt der AfD-Politiker dann als „MdB Renner“ nacheinander die klischeehaften Vorwürfe, mit der ihn sein „links-grün gepolter“ Interviewpartner überzieht und geht auch zum Teil in den „Gegenangriff“ über.

Hier wurde eine gute Idee handwerklich perfekt umgesetzt – sehenswert und lehrreich!


Eugen Prinz auf dem Freie Medien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Spende an den Autor |
» Twitter Account des Autors.