Am 14. September erschoss Juwelier Bernd H. (72) in Notwehr die beiden Räuber, die sein Geschäft in Celle überfielen und seine Frau bedrohten.

Von MANFRED W. BLACK | Es war „einer der spektakulärsten Überfälle des Jahres“ („Bild“): Zwei Schwerkriminelle, die Mitte September ein Juweliergeschäft in Celle überfallen hatten, wurden vom Juwelier Bernd H. (72) in Notwehr erschossen (PI-NEWS berichtete). Ein dritter Komplize konnte monatelang nicht ermittelt werden. Die Identität der Täter war lange Zeit nicht bekannt. Nun gelang der Polizei der Zugriff.

Am Wochenende haben Kriminalpolizisten aus Celle und ein Spezialeinsatzkommando aus Münster den mutmaßlichen dritten Gewaltverbrecher in Waltrop (Kreis Recklinghausen) verhaftet, der in Celle bei dem Raubüberfall mit einem Auto Schmiere gestanden hatte und nach den Schüssen im Goldgeschäft mit seinem Kraftfahrzeug geflohen war. Es ist Alexej H. (37), der jetzt in U-Haft sitzt, ein „Russland-Deutscher“. Er ist der ältere Bruder des einen erschossenen Gewaltkriminellen Eduard H. (35).

Wer waren die Erschossenen?

Nach aktueller Auskunft der Staatsanwaltschaft Lüneburg/Celle handelt es sich bei den erschossenen Räubern um einen Russen und um einen „Deutschen“. Der „deutsche“ Schwerverbrecher Eduard H. ist „ein Spross einer Aussiedlerfamilie“ („Bild“), seine Familie stammt offenbar aus Russland. Er ging in Unna zur Schule und kam frühzeitig mit Drogen in Berührung.

Seine Tante berichtete der Boulevardzeitung über den „Deutschen“: „Eduard hat noch einen älteren Bruder. Das waren nette Jungs. Beide gerieten aber auf die schiefe Bahn, begingen Diebstähle, saßen ab 2001 auch öfter im Gefängnis.“ Die Eltern starben vor mehr als zehn Jahren. Die Tante sah Eduard im Jahr 2011 zum letzten Mal, damals wollte er angeblich eine Entzugstherapie machen.

Der zweite tote Gewaltverbrecher war Vladimir T. (40). Er stammt offenbar aus Russland. Oder womöglich aus der Ukraine. Keiner weiß es wohl derzeit so ganz genau: Immerhin zehn „Identitäten“ sind bei der Polizei erfasst. Ein unabänderliches Kennzeichen: Auf dem rechten Auge war der Verbrecher blind.

Warum schlugen die Verbrecher aus NRW in Celle zu?

Das Gangstertrio aus Nordrhein-Westfalen schlug wohl deswegen im 250 Kilometer entfernten niedersächsischen Celle zu, weil es dort bereits mehrmals erfolgreich Beute gemacht hatte. Die Räuber kannten sich in der Heidestadt inzwischen gut aus. Sie hatten anscheinend allein das Juweliergeschäft in der Celler Altstadt bereits zweimal überfallen. Erst erbeuteten die Täter Schmuck im Wert einer sechsstelligen Summe, ein anderes Mal schlug ein Einbruch fehl.

Nach „Bild“-Informationen trugen die Schwerkriminellen bei ihrem letzten brutalen Überfall Handschuhe, hatten Handschellen und Walkie-Talkies dabei – die offensichtlich dazu dienten, um mit dem Fluchtfahrer Alexej H. zu kommunizieren. Ganovenschläue: Mobiltelefone hätten Spuren in Funkzellen hinterlassen.

Die Tür zum Goldladen war am Tag des Überfalls zunächst verschlossen, die Inhaber erkannten aber über eine Kamera am Eingang, wer als „Kunden“ hinein wollte. Das Räuber-Duo gelangte mit einem Trick ins Innere des Geschäfts: Eduard H. ließ sich – in einem Rollstuhl sitzend – von Vladimir T. in den Laden schieben.

Die Ehefrau des Juweliers, Karin H.,  sagte dazu: „Ich ahnte nichts Böses, öffnete. Was sollte schon passieren?“. Im Verkaufsraum sprang Eduard H. jedoch jäh aus dem Rollstuhl, sofort attackierte er die 71-Jährige in brutaler Form am Hals. Durch die lauten Schreie seiner Frau aufgeschreckt, kam Bernd H. mit seinem Revolver aus der Werkstatt, er sah seine Frau in Lebensgefahr – und schoss dem brutalen Angreifer in den Kopf.

„Als Vladimir T. mit seiner Pistole den Juwelier ins Visier nehmen wollte, reagierte dieser zuerst, drückte ab“ („Bild“). T. wurde mit dem ersten Schuss getroffen, er sackte zusammen.

Wird der überfallene Juwelier vor Gericht gestellt?

Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft laufen die Ermittlungen – unabhängig vom aktuellen Fahndungserfolg – gegen den Juwelier Bernd H. wegen zweifachen Totschlags weiter. Für seinen Anwalt Björn Nordmann (Hannover) ist das völlig unverständlich: „Mein Mandant handelte zweifelsfrei in Notwehr. Das Verfahren gehört eingestellt!“

Die „Cellesche Zeitung“ hat das so formuliert: „In dem Ermittlungsverfahren gegen den Inhaber des Juweliergeschäfts, der die zwei mutmaßlichen Täter bei dem Überfall getötet haben soll, sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen.“ Es stünden „noch die Ergebnisse der in Auftrag gegebenen kriminaltechnischen Untersuchungen der sichergestellten Schusswaffen aus“. Weitere Auskünfte könnten „gegenwärtig nicht getätigt werden“.

Es bleibt abzuwarten, ob der mehrfach überfallene Juwelier noch vor Gericht gestellt wird. Bei den bundesdeutschen Staatsanwaltschaften und Gerichten ist – das hat die Vergangenheit oftmals gezeigt – fast alles möglich.

Allzu häufig sind bei Gerichtsverhandlungen die Täter geschont worden – auf Kosten der Opfer, die schon oftmals nach Gerichtsentscheidungen der Meinung waren, dass nicht Recht „im Namen des Volkes“ gesprochen wird, sondern im Namen der richterlichen linken Rechts-Ideologie, die alle Erkenntnisse des gesunden Menschenverstands auf den Kopf stellt.

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59 KOMMENTARE

  1. Ja, ja, die Remmo-Clan-Räuber sind auch „deutsche Staatsbürger“.
    Die Steckbriefe die nun Veröffentlicht wurden belegen dies eindeutig !!!!
    Wenn ein Esel in einem Pferdestall geboren wird, ist er noch längst kein Pferd.
    Wer bürgert solche Leute ein?
    Einer der Räuber wurde wegen dem Raub der Goldmünze (100kg) verurteilt und strolcht unbehelligt herum um ins Gründe Gewölbe einzubrechen.
    Dieser Staat blamiert sich jeden Tag mehr bis auf die Knochen, dieser Staat ist unerträglich.

  2. […]
    Wird der überfallene Juwelier vor Gericht gestellt?

    Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft laufen die Ermittlungen – unabhängig vom aktuellen Fahndungserfolg – gegen den Juwelier Bernd H. wegen zweifachen Totschlags weiter. Für seinen Anwalt Björn Nordmann (Hannover) ist das völlig unverständlich: „Mein Mandant handelte zweifelsfrei in Notwehr. Das Verfahren gehört eingestellt!“

    Die „Cellesche Zeitung“ hat das so formuliert: „In dem Ermittlungsverfahren gegen den Inhaber des Juweliergeschäfts, der die zwei mutmaßlichen Täter bei dem Überfall getötet haben soll, sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen.“ Es stünden „noch die Ergebnisse der in Auftrag gegebenen kriminaltechnischen Untersuchungen der sichergestellten Schusswaffen aus“. Weitere Auskünfte könnten „gegenwärtig nicht getätigt werden“.

    Es bleibt abzuwarten, ob der mehrfach überfallene Juwelier noch vor Gericht gestellt wird. Bei den bundesdeutschen Staatsanwaltschaften und Gerichten ist – das hat die Vergangenheit oftmals gezeigt – fast alles möglich.
    […]

    Dabei hatte der Juwelier noch Glück im Unglück, dass die Delinquenten keine „Flüchtlinge™“ , Libanesen/Araber oder gar Türken waren. Hätte der Juwelier zwei dieser Edelmenschen erschossen, wäre er ein für alle mal erledigt. Der hätte dann vermutlich im Falle von Flüchtlingen alles an Anwälten am Hals, was Rang und Namen hat und was Organisationen wie ProAsyl aufbieten kann. Im Fall von Libanesen/Arabern oder Türken würde er für den erst seines Lebens mächtig Stress mit dem Clan am Hals haben.
    So oder so – sein Leben ist in sozialer Hinsicht gelaufen

  3. >Maitre 17. November 2020 at 13:26
    Nich ganz OT: Die Berliner Polizei hat 3 Verdächtige im Fall des Raubes im Dresdner Grünen Gewölbe festgenommen in Bürlün Neuköln. Wetten werden angenommen….
    https://www.welt.de/vermischtes/article220297786/Gruenes-Gewoelbe-Polizei-sucht-nach-Grossrazzia-in-Neukoelln-zwei-Verdaechtige.html

    Dass es Angehörige eines der inzestuösen Verbrecherclans sind, steht. ohnehin ausser Frage.
    Die sind einfach nur das, was die eben sind – der Duke of Wellington hatte schon vor 200 Jahren die passende Titulierung parat, wie man die ausnahmslos bezeichnen sollte oder besser. muß.

  4. Das_Sanfte_Lamm 17. November 2020 at 13:32
    […]
    Im Fall von Libanesen/Arabern oder Türken würde er für den erst
    seines Lebens mächtig Stress mit dem Clan am Hals haben.
    […]

    erst Rest

  5. Der Juwelier ist ein Held, er hat mit dem Gesindel aufgeräumt wie es sich gehört.
    Was unsere Justiz dazu sagt, die Medien oder dier die verkommene Regierung, ist belanglos.
    Es gibt eine höhere Gerechtigkeit und diese ist das Entscheidende.
    Dieser Mann hat das Bundesverdienstkreuz verdient, weil er mit seiner Tat vielen anderen Juwelieren das selbe Schicksal erspart hat. Diese Berufsverbrecher werden sich nie ändern und deren Tot ist kein Verlust für unsere Gesellschaft.

  6. „Dieser Staat blamiert sich jeden Tag mehr bis auf die Knochen, dieser Staat ist unerträglich.“

    Diesen Satz empfinde ich als falsch!
    Der Staat sind wie alle. Im Namen des Volkes, sind auch wir.

    Richtig wäre Im Namen der Regierung!

  7. Ich würde gerne dem Juwelier für die verbesserte Sicherheit in Deutschland danken. Dank seiner Tat sind viele andere Mitmenschen von den Untaten dieser „Denkt es euch einfach“ verschont worden. Er hat mehr für das Wohlergehen seiner Mitbürger geleistet als viele die dafür gewählt wurden. Ich würde ihm gerne sagen wie Vielen er Leid und Tränen mit seiner Tat erspart hat.

  8. Celle ist einer der typischen, hübschen niedersächsischen Fachwerkstädtchen, die auf den ersten Blick so gemütlich wirken. Aber dahinter…
    Wegen einem Gerichtsverfahren gegen den Juwelier erinnere ich an den Opa aus Heidenau zwischen Hamburg und Bremen, der sich auch gegen einen Überfall in seinem einsamen Haus wehrte und in jahrelange Prozesse verwickelt wurde.
    Ein Deutscher wehrt sich gegen Ausländer? Da ist die Staatsanwaltschaft knallhart. Gnadenlos.
    Der Rentner aus dem Heidedorf Heidenau hatte sich ein Mädel eingeladen um etwas Spaß zu haben, welche aber das Haus auskundschaftete und ihre „Brüder“ rief. So ein Prozeßmarathon macht nicht nur alte Menschen fertig.

  9. Ja wie heißen sie denn mit Familiennamen
    die rußlanddeutschen Verbrecher?
    Huber, Heine, Hildt, Held, Holzer, Haase,
    Haberer, Habenicht, Habermann, Habernickel
    Hoppe, Hornbach, Horn, Habeck/Habicht?
    Die Rußlanddeutschen-Lobby ist stark. Da
    bin ich gespannt, ob wir deren deutsche
    Nachnamen jemals erfahren.

  10. Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft laufen die Ermittlungen – unabhängig vom aktuellen Fahndungserfolg – gegen den Juwelier Bernd H. wegen zweifachen Totschlags weiter. Für seinen Anwalt Björn Nordmann (Hannover) ist das völlig unverständlich: „Mein Mandant handelte zweifelsfrei in Notwehr. Das Verfahren gehört eingestellt!“

    Die Bürokratie halt. Wenn die Notwehr jedoch zweifelsfrei festgestellt wurde, hat der Juwelier Bernd H. (72) seine Ruhe.

    Nicht wie in Sittensen als das Haus des Opfers von der Täterfamilie belagert wurde.

    https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/der-tod-eines-raeubers-id539646.html

    http://www.pi-news.net/2011/12/staatsanwaltschaft-rollt-fall-sittensen-neu-auf/?print=print

    *http://www.pi-news.net/2014/04/sittensen-stade-prozess-gegen-rentner-der-albanischen-einbrecher-erschoss/?print=pdf

    *http://www.pi-news.net/2014/04/sittensen-stade-prozess-gegen-rentner-der-albanischen-einbrecher-erschoss/

    *http://www.pi-news.net/2012/05/rentner-von-sittensen-soll-kriminalisiert-werden/

  11. Solche friedliebenden, Intelligenz und Sanftmut ausstrahlenden Gesichter sind bei Rußland-„Deutschen“ komischerweise nicht selten. Selbst wenn bei diesen Leuten seit der Zeit Katharinas noch irgendetwas Deutsches zu finden sein sollte, ist es gegenüber dem Russischen vernachlässigbar. Genau andersherum sieht es natürlich der deutsche Staat, wie könnte es auch anders sein in Schilda.

  12. gonger 17. November 2020 at 13:48
    Celle ist einer der typischen, hübschen niedersächsischen Fachwerkstädtchen, die auf den ersten Blick so gemütlich wirken. Aber dahinter…
    […]

    Niedersachsen wurde bereits unter der Amtszeit eines gewissen Gerhard Schröder, damals noch Ministerpräsident, stark „multikulturisiert“ und speziell in Göttingen eine gewaltbereite linksextreme Szene angesiedelt.

  13. Mir persönlich wäre es eine Ehre dem Juwelier die Hand zu schütteln, 10x mehr als etwa dieser Kanzlerin oder dem Präsidenten!

  14. Bernd H., mein Held, der seine Frau und sein Geschäft verteidigt, ganz legal und völlig legitim.

  15. Maria-Bernhardine 17. November 2020 at 13:53
    Ja wie heißen sie denn mit Familiennamen
    die rußlanddeutschen Verbrecher?
    ——
    Aus Smi(d)t mach‘ Schmidt. So läuft das.

    @ lorbas: Richtig. Sittensen, nicht Heidenau. Kann man schon mal verwechseln. Diesen Rentner meinte ich.

  16. Das BGB kennt zwar den Notwehrpararaphen, aber der gilt nicht für Deutsche. Das ist seit Jahrzehnten der Fall. Ich hatte eine Arbeitskollegin, die würde auf dem Heimweg abends überfallen. Der Täter: Türke. Sie trug einen Schal, der hinter ihr herflatterte, so dass es einfach war, die Enden des Schals von hinten zuzuziehen. In ihrer Panik trat und schlug sie um sich. Sie traf den Täter am Schienbein und mit ihrer Handtasche an der Wange. Die Tasche war mit Nieten o. ä. besetzt, so dass er eine Schramme davontrug, nichts ernsthaftes oder gar entstellendes. Sie hatte Würgemale am Hals, die deutlich zu sehen waren, von der Angst und den Spätfolgen ganz zu schweigen. Sie erstattete Anzeige, der Türke erstattete Gegenanzeige. Wer verurteilt wurde, ist klar und muss nicht explizit erwähnt werden. Der Verfall ist fast 30 Jahre her. Was passiert dem Goldopi, weil er zwei erschossen hat. Auf das Leben der Omi kommt es doch wohl nicht an, oder doch? Ich wette, dass er verurteilt wird. Der dritte Komplize für das Schmierestehen wohl kaum. Ausserdem hat er einen Bruder verloren, da muss er entschädigt werden.

  17. Hannover, die Hauptstadt Niedersachsens, gehört zu den gefährlichsten Städten Deutschlands

    Eine fußgängerfreundliche Innenstadt soll das Vorzeigeprojekt des Grünen Oberbürgermeisters Belit Onay werden!

    .
    „Räuberbanden überfallen Passanten in der Innenstadt

    In Hannovers Innenstadt haben am frühen Sonnabendmorgen gleich zwei Räuberbanden gezielt Passanten überfallen. Die Polizei konnte vier tatverdächtige Männer ergreifen und vorläufig festnehmen.

    Hannover
    In der Nacht von Freitag auf Sonnabend haben in der Innenstadt von Hannover gleich zwei Räuberbanden mehrfach gezielt Passanten überfallen. Einsatzkräfte der Polizei waren aber schnell zur Stelle und konnten insgesamt vier Tatverdächtige festnehmen.

    Angreifer schlagen 18-Jährigem ins Gesicht
    Wie die Polizei mitteilt, wurde gegen 0.35 Uhr ein 18-Jähriger am Kröpcke das erste Opfer eines Raubüberfalles. Den jungen Mann hatten auf der Verteilerebene der Stadtbahnhaltestelle zunächst etwa sieben bis acht Person umringt und dann Wertgegenstände aus seiner Jacke genommen. Als sich der junge Mann zur Wehr setzte, schlugen ihm zwei Angreifer ins Gesicht, berichtet Polizeisprecher Martin Richter. Der 18-Jährige habe sich aber trotzdem losreißen können und sei leicht verletzt, aber ohne seine Jacke, geflüchtet. Einsatzkräfte der Polizei konnten kurz danach ganz in der Nähe zwei der mutmaßlichen Räuber ergreifen und festnehmen. Die Jacke des Raubopfers – mit allen Wertgegenständen – blieb jedoch laut Richter verschwunden. Die beiden Tatverdächtige kamen nach ihrer vorläufigen Festnahme wieder auf freien Fuß.

    Zweite Bande schüchtert Opfer mit Waffen ein
    Nach Angaben des Polizeisprecher kam es in der gleichen Nacht in der Innenstadt noch zu weiteren Raubtaten einer zweiten Bande. Gegen 4.10 Uhr wurde demnach eine Polizeistreife am Hauptbahnhof von Passanten auf eine sechsköpfige Gruppe hingewiesen. Wie sich später herausstellte, hatte die Bande zuvor zwei Raubüberfälle begangen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler bedrohten die Täter zunächst am Kröpcke einen 21-Jährigen mit einer Eisenstange und einem Messer – um ihm dann anschließend die Geldbörse abzunehmen. Unmittelbar danach wurden an der Bushaltestelle auf dem Ernst-August-Platz ein 23-Jähriger sowie ein 17-Jähriger von der gleichen Bande bedroht. Laut Polizei händigte der 23-Jährige den Angreifern daraufhin seine Weste aus, der 17-Jährige einen Ring und eine Armbanduhr. Als in diesem Moment die Einsatzkräfte auftauchten, flüchteten die Täter in den Hauptbahnhof.

    Wie Polizeisprecher Richter mitteilt, konnten die Beamten zwei jeweils 17-jährige Tatverdächtige einholen und festnehmen. Vier weitere mutmaßliche Mitglieder der Gruppe konnten entkommen. Bei den Festgenommenen fand die Polizei die geraubte Weste und die Uhr – den Ring und die Geldbörse jedoch nicht. Das zur Einschüchterung benutzte Messer sowie die Eisenstange hatten die Männer auf ihrer Flucht offenbar weggeworfen. Laut Richter wurden die Waffen später auf dem Ernst-August-Platz gefunden. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft kamen beide Tatverdächtigen später wieder frei. Gegen die insgesamt vier in der Nacht ergriffenen Tatverdächtigen wird jetzt wegen ihrer räuberischen Überfälle ermittelt.“

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Raeuberbanden-ueberfallen-Passanten-in-der-Innenstadt

  18. @ erich-m 17. November 2020 at 13:56
    „..10x mehr als etwa dieser Kanzlerin oder dem Präsidenten!“
    Sie würden IM Erika oder der verlogenen Präsidenten-Marionette die Hand schütteln?
    Da würde ich lieber einen Zitteraal streicheln.

  19. Jeder Straftäter in Deutschland mit deutschem „Papier“ fliesst in die Statistik als einheimischer Straftäter ein. Vor ein paar Tagen hatte ich eine Dokumentation über die angebliche Verschwörungstheorie der Umvolkung gesehen. Dort wurde von den Fernsehfuzzis auch Alex Malenki von „Laut gedacht“ interviewt. Er hat sich dann bereit erklärt mit ihnen nach Frankfurt zu fahren, um ihnen zu zeigen was mit Umvolkung gemeint ist. Gesagt getan aber in Frankfurt angekommen verstanden die Reporter die Aufregung nicht. Sämtliche Mohamedaner und Afris haben doch einen deutschen Pass sind also Deutsche. Das hätte mal der Addi wissen sollen, wie einfach es gewesen wäre die Welt zu erobern. Einfach an die ganze Welt deutsche Pässe verteilen, schon ist die ganze Welt deutsch.
    Was haben wir doch für ein Glück mit unseren äusserst klugen Politikern und Medienheinis. Darum beneidet uns ja die ganze Welt.

  20. Ihr erinnert euch an den ägyptischen Feuerteufel, der Syrern in Greifswald (weder Syrer noch Ägypter haben in Greifswald dauerhaft was zu suchen) die Autos und Gartenhäuser abfackelte, und dann Hakenkreuze zurückließ? Und der sofort wieder freigelassen wurde?

    http://www.pi-news.net/2020/11/greifswald-hakenkreuz-feuerteufel-ist-aegypter/

    Die Geschichte geht weiter: Dieses %&?@!#*! schlug, kaum wieder losgelassen, mit einer Eisenstange Hotelfenster ein und wollte dann Polizisten zu Brei hauen. Schade, daß deren Schuß nicht final war:

    https://www.bild.de/regional/mecklenburg-vorpommern/mecklenburg-vorpommern-news/nach-messerangriff-in-greifswald-polizist-schiesst-aegypter-ins-bein-73952388.bild.html

  21. Bitte jetzt nicht alle Russlanddeutschen in einen Topf werfen. Das sind meistens tüchtige Menschen, die Deutschland bereichern. Wenn man sieht, was alles aus Islamien und anderswo nach Deutschlank kam und immer mehr kommt, können wir sogar froh sein über die Russlanddeutschen.

  22. johann 17. November 2020 at 14:28

    Mit den „Rußlanddeutschen“ – die ja als Massenpaket nach dem Zusammenbruch der UdSSR ungeprüft nach Deutschland durften, wobei jede Menge zweifelhafte Gestalten kamen – hat sich Deutschland ein ähnlich trojanisches Pferd eingefangen wie Israel mit der gigantischen Aufnahme „russischer Juden“, ebenfalls nach Zusammenbruch der UdSSR: russische Mafiaclans und Verbrechersippen nutzten begeistert die Chance, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in den Westen einzufallen. Längst nicht jeder „Rußlanddeutsche“ hat was mit Deutschland zu tun; längst nicht jeder „russische Jude“ hat was mit Judentum zu tun.

    The Russian mafia in Israel began with the mass immigration of Russian Jews to Israel in 1989. (…) Non-Jewish criminals such as Sergei Mikhailov sought to get Israeli passports, using fake Jewish documentation.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Israeli_mafia#Russian_mafia

  23. Der Juwelier sollte für das mutige Erschießen der beiden Verbrecher einen Verdienstorden bekommen!

  24. Siehe auch johann 17. November 2020 at 14:28 … bitte kein Ein-Topf!

    Ja.
    Unter Russlanddeutschen sehe ich vorwiegend zwei Gruppen:

    a) Alkoholiker … mit den damit verbundenen Problemen

    b) Christen (pietistische Ecke), fleißige Leute, die im Familienverbund ihre Häusle bauen, sehr korrekte und freundliche Leute. Ok, manchmal etwas gesetzlich „Null Alk…“, aber das verstehe ich als Abgrenzung zu ihrer alkoholisierten Verwandtschaft.

    (sicherlich gibt es auch Nicht-Alk bei Nicht-Christen 😉

    Zu (b) hatte ich immer wieder Kontakt und schätzte diese Leute sehr.
    Ich bitte hier bei PI, diese nicht alle in eine Topf zu werfen.

  25. Zwei der Räuber wurden permanent abgeschreckt. Die überfallen Niemanden mehr. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum da so ein Trara drum gemacht wird. Sie haben es sich ausgesucht, sie haben förmlich darum gebettelt — Wunsch erfüllt.

    Das Juweliersehepaar sollte alle mögliche Unterstützung bekommen — so ein Angriff ist kein Pappenstiel, das traumatisiert. Sie sollten nicht als Täter, sondern als Opfer behandelt und entsprechend behütet werden. (Mir ist schon klar, dass ich damit bei gewissen Mitmenschen Wutanfälle auslöse, aber das ist mir mittlerweile SOWAS VON EGAL…)

  26. Babieca 17. November 2020 at 14:40

    Mit den „Rußlanddeutschen“ – die ja als Massenpaket nach dem Zusammenbruch der UdSSR ungeprüft nach Deutschland durften, wobei jede Menge zweifelhafte Gestalten kamen – hat sich Deutschland ein ähnlich trojanisches Pferd eingefangen wie Israel mit der gigantischen Aufnahme „russischer Juden“, ebenfalls nach Zusammenbruch der UdSSR: russische Mafiaclans und Verbrechersippen nutzten begeistert die Chance, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in den Westen einzufallen. Längst nicht jeder „Rußlanddeutsche“ hat was mit Deutschland zu tun; längst nicht jeder „russische Jude“ hat was mit Judentum zu tun.

    The Russian mafia in Israel began with the mass immigration of Russian Jews to Israel in 1989. (…) Non-Jewish criminals such as Sergei Mikhailov sought to get Israeli passports, using fake Jewish documentation.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Israeli_mafia#Russian_mafia

    Das war auch der Stoff für den grandiosen und politisch mehr als inkorrekten Krimi „Tripe 9“
    Als ich ihn das erste mal gesehen habe rieb ich mir verwundert die Augen und schaute mich im Kino verlegen nach rechts und links um und fragte mich, ob man so etwas drehen und in Deutschland zeigen darf.
    Abgesehen davon ist der Film einfach nur – sorry – geil.

  27. Ich habe leider schon aus verschiedenen Quellen mitbekommen, daß unter den rußlanddeutschen Heimkehrern eine erhöhte Kriminalität festzustellen ist, vor allem bei Drogendelikten, Diebstahl, Einbruch und Raub. Ich finde das bedauerlich, denn diese Gruppe ist mir ansonsten höchst willkommen. Dafür fallen sie weniger häufig wegen Sexualdelikten und Gewaltverbrechen aus purem Haß auf, wofür eine andere Klientel bekannt ist. Das ist immer noch ein qualitativer Unterschied, aber Sorgen macht man sich schon, was aus den Deutschen nach mehreren Generationen im „wilden Osten“ geworden ist. Werden sie etwa bei den Sozialdiensten gegenüber anderen Ethnien benachteiligt und landen häufiger ohne Obdach auf der Straße? Dann sollte man sich nicht wundern.

  28. Marie-Belen 17. November 2020 at 14:06
    Hannover, die Hauptstadt Niedersachsens, gehört zu den gefährlichsten Städten Deutschlands
    ####
    war hier doch vor ein paar Jahren schon mal Thema:
    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Nach-Attacke-auf-Fussgaenger-in-Hannover-Radfahrer-kommt-in-Untersuchungshaft
    https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/radfahrer-pruegelt-fussgaenger-tot-angeklagter-gibt-schlaege-zu-61135800.bild.html
    Nebenbei es war ein K*nacke namens MURAT!
    Tragisch, aber in der Konsequenz logisch.
    H.R

  29. Sorry , nicht Murat sondern Muharrem. Schei§§egal Kampfsportler k*nackrischer Provenienz:
    Hinter der Maskerade steckt Muharrem C. (28). Anfang Oktober hatte der Thaiboxer auf der Limmerstraße Gastronom Ilija T. (†40) totgeprügelt, weil der ihm vor das Rad gelaufen war.

  30. „Es bleibt abzuwarten, ob der mehrfach überfallene Juwelier noch vor Gericht gestellt wird. Bei den bundesdeutschen Staatsanwaltschaften und Gerichten ist – das hat die Vergangenheit oftmals gezeigt – fast alles möglich.“
    ————————–

    In der deutschen Trash-Justiz ist ja alles möglich! Da hat doch der Juwelier den beiden Ganoven die Chance für einen typischen Migrantenbonus verdorben. Na so was!

  31. Baggers 17. November 2020 at 13:43
    „Dieser Staat blamiert sich jeden Tag mehr bis auf die Knochen, dieser Staat ist unerträglich.“

    Diesen Satz empfinde ich als falsch!
    Der Staat sind wie alle. Im Namen des Volkes, sind auch wir.

    Richtig wäre Im Namen der Regierung!

    Dieser „Staat“ ist nicht mein Staat. Dieses Gebilde ist Deusenlan. Mein Staat und mein Land sind Deutschland.

  32. francomacorisano
    17. November 2020 at 14:44
    Der Juwelier sollte für das mutige Erschießen der beiden Verbrecher einen Verdienstorden bekommen!
    ++++

    Ja – und am Türrahmen zur Abschreckung für jeden erschossenen Einbrecher eine Kerbe!

    Ab 5 Kerben zusätzlich zum Bundesverdienstkreuz noch das Eichenlaub.
    Bei 10 Kerben zusätzlich gekreuzte Schwerter und ab 20 Kerben auch noch Brillanten! 🙂

  33. erich-m
    17. November 2020 at 13:56
    Mir persönlich wäre es eine Ehre dem Juwelier die Hand zu schütteln, 10x mehr als etwa dieser Kanzlerin oder dem Präsidenten!
    ++++

    Ich habe noch ein älteres Jagdhorn.
    Das würde ich dem Juwelier gerne schenken.
    Dann könnte er nach erfolgreichem Blattschuß die Verbrecher immer spontan waidgerecht verblasen! 🙂

  34. Deutsche Gerichtsverhandlungen (und nicht nur Deutsche) sind lediglich ein Schwanzvergleich zwischen Staatanwaltschaft und Verteidigung. Wem mehr fadenscheinige Einsprüche einfallen hat gewonnen. Um Gerechtigkeit geht’s schon lange nicht mehr.

  35. Babieca 17. November 2020 at 14:40
    „Längst nicht jeder „Rußlanddeutsche“ hat was mit Deutschland zu tun; längst nicht jeder „russische Jude“ hat was mit Judentum zu tun.“

    Ja, Babieca, dem kann ich nur zustimmen- ich kenne etliche Rußlanddeutsche von Arbeitsstellen, echte, die haben noch die alten deutschen Namen, und sprechen auch ein alt klingendes Deutsch, singen alte deutsche Lieder, die nur noch wenige Leute kennen, man merkt ihnen an, daß sie Deutsche geblieben sind.
    Im Gegensatz zu den arabischen und afrikanischen Goldstücken kann man mit denen gut zusammenarbeiten, und was sehr erfreulich ist: Die kommen einem nicht mit Allah und seinem Mordpropheten, die Islamscheisze interessiert die nicht.

    Gibt aber auch solche, die weder einen deutschen Namen haben, noch deutsch sprechen, aber als Rußlanddeutsche hierherkamen- die hatten vielleicht einen Deutschen Schäferhund, das reichte den Behörden wohl.
    Und die… kann man getrost vergessen. Die kommen nur einige Tage arbeiten, bis sie ihre Ansprüche durchgesetzt bekommen haben, dann in die soziale Hängematte, und natürlich gehen sie dann fleißig arbeiten.
    Mit der Kanone in Läden, usw.

  36. @ Viper

    Leider ist das so. Und nicht selten, ohne daß bei den streitenden Parteien das zu vergleichende Objekt überhaupt vorhanden ist, wenn Sie verstehen.

  37. „Der zweite tote Gewaltverbrecher war Vladimir T. (40). Er stammt offenbar aus Russland. Oder womöglich aus der Ukraine. Keiner weiß es wohl derzeit so ganz genau: Immerhin zehn „Identitäten“ sind bei der Polizei erfasst.“

    Hier darf jemand mit zehn verschiedenen Identitäten frei herumlaufen? Wie krank sind unsere Politik und unsere Justiz?

  38. Das ist das Ergebnis, wenn kulturloses Volk kulturlosem Volk die DEUTSCHE STAATSBÜRGERSCHAFT verschafft… Das Land der Dichter und Denker wird zum Land der Diebe und Vergewaltiger!!!

  39. Die Gesetze zur Selbstverteidigung sollten entscheidend vereinfacht werden! Der/Die/Das angegriffene sollte sich straflos verteidigen dürfen, mit allen Mitteln die zur Verfügung stehen. In diesem Fall ist wohl klar wer Angreifer war und wer sich verteidigt hat. Das Gerichtsgedönse könnte man sich auch einfach sparen. Eigentlich wäre es die Aufgabe der Justiz gewesen diese Angreifer von unbescholtenen Bürgern fern zu halten. Warum steht nicht die Justiz vor Gericht weil sie versäumt hat die Bürger zu schützen? Gab es da in der Vergangenheit nicht einige Fehlentscheidungen? Der Juwelier hat sich sicherlich nicht zum Spaß verteidigt und wird sicherlich ein Leben lang unter seiner Selbstverteidigung leiden.

  40. Dies ist ein wunderschönes Beispiel dafür, daß Waffen in den Händen guter Menschen gute Dinge vollbringen.

    Dem entschlossenen und treffsicheren Schützen wünsche ich von Herzen alles Gute; er hat nicht nur sein Leben und das seiner Frau verteidigt, sondern auch weiteres Unheil verhindert, das in der Zukunft von diesen Individuen ausgegangen wäre.

    Geht es um die Frage der Selbstverteidigung heißt es unter Schützen:

    „Schieß oder schieß nicht, bereuen wirst Du es immer”.

    Ich habe die Frage, wie ich handeln würde, für mich entschieden.

  41. Maitre 17. November 2020 at 13:26

    Nich ganz OT: Die Berliner Polizei hat 3 Verdächtige im Fall des Raubes im Dresdner Grünen Gewölbe festgenommen in Bürlün Neukölln. Wetten werden angenommen….
    https://www.welt.de/vermischtes/article220297786/Gruenes-Gewoelbe-Polizei-sucht-nach-Grossrazzia-in-Neukoelln-zwei-Verdaechtige.html

    Neukölln und Verbrechen. Das überrascht jetzt aber nicht wirklich. Und – es erleichtert dem Rest der noch arbeitsfähigen Polizei die Arbeit erheblich. So brauchte man des rünen Gewölbes wegen nicht wirklich „in alle Richtungen“ zu ermitteln. Hat man von den den geraubteb Klunkern eigentlich shon irgendwas wiedergefunden?

  42. Hans.Rosenthal 17. November 2020 at 16:11
    Sorry , nicht Murat sondern Muharrem.

    Bei Springer gibt es beide Versionen.

    Muharrem C. beschreibt sich als Hardcore-Kiffer und Kokser (angeblich 350 Euro pro Woche für Drogen).
    https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/radfahrer-pruegelt-fussgaenger-tot-angeklagter-gibt-schlaege-zu-61135800.bild.html

    Radfahrer Murat T. (28, Kickboxer, Name geändert) musste ausweichen und rastete aus, prügelte Ilija ins Koma. Kurz darauf starb dieser im Krankenhaus.

    https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/ilja-von-radfahrer-totgepruegelt-wir-sterben-jeden-tag-aufs-neue-60019666.bild.html#

    Bemerkenswert:

    Bild-Artikel ist von 2019, Gastarbeiter gibt es seit Herbst 1973 nicht mehr:

    Vor über 40 Jahren kamen Jelena und ihr Mann Branko aus Serbien als Gastarbeiter in die Region. Gemeinsam schufteten sie rund um die Uhr. Sie schufen sich eine kleines Familien-Imperium, besitzen u. a. ein Restaurant mit Hotel. Am Tag, als ihr Sohn angegriffen wurde, hatten sie gerade einen Vertrag für eine Bar in Linden unterschrieben. Mutter Jelena: „Ein eigenes Lokal – ein Traum ist an diesem Tag für ihn in Erfüllung gegangen!

  43. Nein, man darf nicht alle Russlanddeutschen in einen Topf werfen.
    Ich kenne persönlich einige Russlanddeutsche und habe sie als hoch anständige, gebildete und sehr fleißige Mitbürger kennengelernt.
    Russlanddeutsche haben beim Kriminalitätsgeschehen einen deutlich unterrepräsentierten Anteil was man im Gegensatz zu den Tschetschenen nicht behaupten kann.
    Tschetschenen sind nach Afghanen und Syrern die gewalttätigste Migrantengruppe.
    Sie sind zweifelsfrei am Kriminalitätsgeschehen überproportional beteiligt.

  44. Dem Juwelier sollte man das Bundesverdienstkreuz verleihen – der Mann hat mehr getan im Kampf gegen kriminelles Gesindel als alle Politiker zusammen, die hier in Regierungsverantwortung sind!

  45. Hoffentlich hat der couragierte Juwelier zwischenzeitlich eine neue Waffe erhalten. Hat er in der Waffe in der Hand doch mit einer Aktion für mehr für Sicherheit gesorgt als die Strafrichter in Celle und Hannover zusammen. Dürfte jeder Deutsche eine Waffe tragen und würden Einbrüche, Vergewaltigungen und Überfälle öfter in Leichenschauhaus enden und zwar für die Straftäter, die unsere Justiz immer wieder freilässt oder nicht anständig verurteilt.

    Dann noch etwas zu den Tätern. Natürlich kann es sein, dass Menschen durch Drogenkonsum einfach skrupellos werden. Doch in diesem Fall gehört einfach die Drogenszene mehr bekämpft. Der uns von SPD/Grüne lange Jahrzehnte aufgezwungene Kurs des Kuschelkurses mit Kleindealern und sog. Konsumenten führt am Ende dann zu solchen Raubüberfällen wie in Celle. Zum Glück sind diesmal keine Unschuldigen zu Schaden gekommen.

    Polizeistärke verdoppeln und dann gnadenloser Kampf gegen Konsumenten und Kleindealer. Alle ausnahmslos einsperren und wenn die Knäste nicht reichen ins Fussballstadion oder in Schweinemastanlagen. Erst wenn dieser Sumpf trockengelegt ist, kann man an Syndikate und Araber-Clans rangehen. Eine wichtige Einkommensquelle ist dann weg.

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