Auf ihrem Bundesparteitag am vergangenen Samstag im Willy-Brandt-Haus vereinbarten die Jungsozialisten den Schulterschluss mit der radikal-islamischen und terror-nahen Fatah-Jugend.

Der am 21. Oktober im Spiegel veröffentlichte Artikel „Die politische Linke sollte ihr Schweigen beenden“ des Noch-Juso-Chefs Kevin Kühnert zu den Gefahren des „Islamismus“ war wohl nicht mehr als ein inhaltsleeres Lippenbekenntnis. Kaum kommt es zu praktischer politischer Arbeit, zeigt sich das wahre und altbekannte Gesicht der Jungsozialisten: Man paktiert mit Vertretern des radikalen Politischen Islams, wie jetzt auch am am vergangenen Samstag beim online ausgetragenen Juso-Bundeskongress zu beobachten war. Die Nachwuchstruppe der SPD verabschiedete einen Antrag, in dem sie sich solidarisch mit der extremistischen „Palästinenser“-Organisation „Fatah Jugend“ erklärte.

Man sehe in ihr eine „Schwesterorganisation“, was tief in das Gedankengut der Jungsozialisten blicken lässt. Die Fatah-Jugend ist äußerst islam-radikal und spricht Israel das Existenzrecht ab. Die Bild-Zeitung bezeichnet diese Nachwuchs-Moslems als „Israelhasser“, die auch mit Terroranschlägen drohen und im Internet antisemitische Inhalte verbreiten würden. Auf einer Demonstration der Fatah-Jugend 2018 im Westjordanland hätten Mitglieder Sprengstoffgürtel-Attrappen getragen und zum Kampf gegen Israel aufgerufen.

Dieser Antrag ist eine Weiterentwicklung des pro-islamischen Kurses der Jusos. Auf ihrem letztjährigen Bundesparteitag hat man die Fatah-Jugend noch als „enge Partnerin“ bezeichnet. „Schwesterorganisation“ bedeutet jetzt eine Identitifizierung mit den gefährlichen Zielen dieser radikal-islamischen Nachwuchsorganisation. „Sozialisten und Islamisten aller Länder, verbrüdert Euch“ könnte es folgerichtig im Jargon der Jusos auch heißen.

In der „Welt“ äußert Remko Leemhuis vom American Jewish Committee, dass er „sehr irritiert“ über die Annahme dieses Antrages sei. Und dass Israel darin auch noch dazu aufgefordert wurde, den Sicherheitszaun zum Westjordanland zu entfernen.

Leemhuis gegenüber der Welt:

„Dabei ist es unter anderem diesem Zaun zu verdanken, dass es seit Jahren keine schweren Selbstmordattentate mehr gegeben hat und die Zahl der Terroranschläge insgesamt sehr deutlich zurückgegangen ist. Es fällt ebenso auf, dass dieser Terror palästinensisch-islamistischer Gruppen mit keinem Wort explizit erwähnt wird. Ganz im Gegenteil scheint es so, dass dieser Terror und die israelischen Versuche, die eigene Bevölkerung vor diesem Terror zu schützen, in dem Antrag gleichgesetzt werden.“

„Tichys Einblick“ liefert Informationen über die Radikalität der Fatah, die die im wahrsten Sinne des Wortes „Sprengkraft“ der empörenden Juso-Entscheidung verdeutlicht:

Die Fatah ist eine Bewegung zur „kompletten Befreiung Palästinas“, die die Existenz Israels ablehnt. Um das volle Potenzial dieser Friedenstauben aus dem Nahen Osten zu verstehen, sollte erwähnt werden, dass das Wappen dieser Bewegung zwei Fäuste, zwei Gewehre, eine Granate und die Umrisse Israels mit palästinensischen Farben hinterlegt zeigt. Laut ihrer Verfassung verfolgen sie neben der „kompletten Befreiung Palästinas“ und der „Eroberung Jerusalems als Hauptstadt“ auch „die Ausrottung der ökonomischen, politischen, militärischen und kulturellen Existenz des Zionismus“. Dass mit Zionismus hier nichts anderes als Juden gemeint wird, sollte wohl auch dem Letzten klar sein.

Die Fatah nutzt zur Durchsetzung ihrer Ziele terroristische Mittel und hat mit den Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden einen bewaffneten Arm, der zahlreiche Anschläge gegen israelische Zivilisten verübt hat. Der Fatah-Vorsitzende Mahmud Abbas, der das Westjordanland seit 2009 ohne demokratische Legitimation regiert, sagte, der Holocaust sei nicht durch Antisemitismus ausgelöst worden, sondern durch das „soziale Verhalten“ der Juden.

Passende Reaktion für diesen Juso-Beschluss auf Twitter:

Die SPD kann sich ihren Stolz auf ihre antifaschistische Tradition künftig abschminken:

Der scheidende Juso-Chef Kevin Kühnert, der nächstes Jahr in den Bundestag gewählt werden möchte, wollte sich ebenso wie seine Nachfolgerin Jessica Rosenthal gegenüber der Presse nicht zu diesem skandalösen Beschluss äußern. Dabei liegt er doch absolut auf SPD-Linie, schließlich hatte 2012 die damalige Generalsekretärin und spätere Parteichefin Andrea Nahles – ausgerechnet auch noch am Tag der Reichs-Pogromnacht 9. November – einen „strategischen Dialog“ der SPD mit der Fatah verkündet. Hierzu hatte sich Nahles mit Vertretern der Fatah getroffen, um sich über gemeinsame Werte wie „Freiheit, soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Gleichheit und Achtung von Minderheiten“ auszutauschen und ihre „strategische Partnerschaft“ zu vertiefen. Über diese skandalöse Verbindung berichtete ich am 12. November 2012 bei PI-NEWS.

In einem weiterführenden Artikel beschrieb ich am 4. Februar 2013 an einem Beispiel, wie nahtlos in der DDR der Übergang von der NSDAP zur SED ablief. Um zu zeigen, wie ähnlich viele ideologischen Überzeugungen bei nationalen und internationalen Sozialisten sind. Zur Nahles-Erklärung hatte ich eine Bildcollage veröffentlicht, im Original der Internetseite haolam entnommen, auf der der 9. November 1938 und der 9. November 2012 gegenübergestellt sind. Das eine mit dem Hakenkreuz, das andere mit dem SPD-Parteilogo gekennzeichnet. Zum Schutz vor weiteren Anzeigen ist das Hakenkreuz entfernt:

Ziel war darzustellen, dass Andrea Nahles die SPD durch die Proklamation von „gemeinsamen Werten“ mit erklärten Todfeinden des jüdischen Volkes an diesem historischen Datum in eine gefährliche Nähe zu nationalsozialistischem Unrecht begibt, wodurch verständlicherweise Ängste bei jüdischen Mitbürgern ausgelöst werden. Auch der Zentralrat der Juden hatte die SPD deswegen scharf angegriffen, wie die Süddeutsche Zeitung am 12. November 2012 berichtete:

„Die SPD macht sich gemein mit einer Terror-Organisation, die zu Hass und Hetze gegen Juden aufruft“, sagte Graumann zu Bild. „Die Partei sollte sich schämen“. Die Erklärung gemeinsamer Werte sei ein „Skandal“.

Aber die berühmt-berüchtigte Richterin Sonja Birkhofer-Hoffmann verurteilte mich im Prozess vom 31. März 2014 wegen „Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen“ und „Beleidigung“ der SPD-Generalsekretärin zu sage und schreibe 6000 Euro Strafe. Damit hatte sie den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft München glatt verdoppelt.

Acht Jahre später führen die Jusos diesen völlig falschen und brandgefährlichen Schulterschluss ihrer Mutterpartei fort. Sie können und wollen offensichtlich nicht begreifen, dass der Politische Islam, der auch von der Fatah und ihrer Jugendorganisation intensiv vertreten wird, die größte Bedrohung für alle freien demokratischen Gesellschaften dieses Planeten sind. Diese Sponsoren des Juso-Bundesparteitages sollten sich im klaren sein, was sie hier unterstützen:

Aus dieser völligen Unkenntnis über die Gefahren des Politischen Islams ist es auch nicht verwunderlich, dass die Mutterpartei dieser ideologischen Geisterbahnfahrer eine abgrundtief falsche Einwanderungs- und „Flüchtlings“-Politik betreibt. Für Deutschland ist es verhängnisvoll, dass die CDU unter Merkel deckungsgleich arbeitet und alle weiteren Altparteien bei diesem Suizidkurs mitziehen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.

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53 KOMMENTARE

  1. So wird die linksgestrickte Esken-Borjahns-Kühnert-SPD auch ein Fall für den Verfassungsschutz.

    Unsagbar peinlich: das dröhnende Schweigen des Zentralrats der Juden.

  2. Allein der Ausdruck „Jungsozialist“ ist so vielsagend und pervers zugleich, dass ein normaler Mensch sofort das Weite suchen geschweige sich so nennen

  3. Da liegt die SPD und ihr Juso-Kindergarten mit ihrem Juden- bzw. Israelhass ja voll auf Linie mit anderen Sozialisten.
    Zum Beispiel mit der NationalSOZIALISTISCHEN Deutschen ARBEITERpartei.
    …kurz NSDAP

  4. 20 Jahre Ex-SPD-Mitgliedschaft haben mich gelehrt, der Antisemitismus steckt tief im Sozialismus und nicht weniger in der SPD! Oft getarnt als Anti-Christentum (Jesus war ja ein Jude) und deswegen die große Freundschaft zum Islam bzw. Islamismus bei den Sozialisten.

  5. Die versuchen in ihrer Verzweiflung anscheinend überall neue Wählerschichten zu erschließen.

  6. Während der um “ 180′ gedrehte Vogelschiss “ zwar sinnfrei aber letztendlich keine negativen Auswirkungen für die jüdische Gemeinschafr hatte, so ist dies ein ganz anderes Brett. Die Jugendorganisation der zweitgrößten Partei Deutschlands, arbeitet mit Extremisten zusammen.
    Der Verteidigungsordner der AfD für ein eventuelles Beobachtungsverfahren durch den VS, wird um ein weiteres Kapitel erweitert. Für die Anwälte ein Elfmeter.

  7. Typische Tagesordnung einer SPD-Ortsvereinsversammlung vor 25-35 Jahren (als es die noch monatlich gab):

    – 1 Gedenkminute den jüdischen Opfern des National-Sozialismus!
    – 30 Minuten Referat (Referent reiste von OV zu OV) über Israel und Wasserrechte gegenüber „Palästina“ oder Über Israel und Bodenrechte oder Israel und Schulrechte etc.
    – 45 Minuten Aussprache: Hetze über israelische Brunnenvergiftung, Arbeits-, Freiheits-, Hunger- und Durstnot der „Palästinenser“, schlimmer als die damaligen Nazis die heutigen Juden! Und sind doch selber Schuld das keiner die mag…
    – 1 Gedenkminute den jüdischen Opfern des National-Sozialismus!
    – Sonstiges

    Mindestens 10mal genauso erlebt!

    Und die Jusos waren schon damals noch härter drauf, Nachts Hakenkreuze an die Wand gemahlt, am nächsten Morgen pressewirksam übermahlt und dafür dann vom Rat der Stadt Köln Gelder für die Falkenburg bekommen…

  8. Die Doppelmoral der SPD kennt keine Grenzen. Jeden AfDler anprangern, der es wagt, einem Identitären auch nur einen guten Morgen zu wünschen, aber die Jusos legen sich zu der ISlamofaschistischen Fattah ins Bett.
    Kein Wunder bei dem Vorbild. Wo doch der Bundespräsident jedes Jahr zuverlässig per „Büroversehen“ ein Glückwunschtelegramm nach Teheran sendet, um dem dortigen Regime zur Machtergreifung zu gratulieren.

  9. Sozialisten sind nun einmal Massenmörderinnen, da gesellt sich gleich zu gleich!

    Warum nochmal ist Heiko Maas in die SPD eingetreten?

    Hat Steinmeier schon den Mullahs sein Beileid zum plötzlich Tod des Atomwissenschaftlers übermittelt?

  10. War A.H. nicht mal Mitglied bei der SPD? Ich frag ja nur…

    Die einzige Partei in der Sozialisten (egal ob nationale oder internationale oder globale) verboten sind, ist meiner Meinung nach die AfD

  11. WahrerSozialDemokrat 30. November 2020 at 20:41
    War A.H. nicht mal Mitglied bei der SPD?

    Nein, ist er nie gewesen.

  12. Der Zentralrat der Juden findet das ganz toll, und auch Frau Knobloch gefällt das. Antisemitisch ist nur die AfD, die das Existenzrecht Israels verteidigt.

  13. Ohne Spalten-Meuthen oder Spalten-Petry oder Spalten-Lucke (alle in der Nachschau Links-Liberale Mitesser der BRD-Linken) hätte die AfD schon locker über 30% !!!

    Die Altparteien sind die Verfassungs-Feinde und wer nach deren Pfeife tanzt ist ebenso ein Verfassungs-Feind!

    Ich wette, für seine Rede auf dem Parteitag der AfD gab es ein paar Tausende (lebenslange Monatsrente) vom Verfassungsschutz, sonst ist die nicht zu erklären.

    Aber wo die Kassen leer, auch keine Rente mehr!

  14. Hochnotpeinlich das Ganze!
    Bin trotzdem gespannt, wie sich die Mutterpartei dazu verhalten wird und ob sie die frühere Nahles-Linie aufrecht hält. Die Sozen stehen für das kommende Wahljahr etwas unter Zugzwang, nachdem Robert Habeck jetzt für die Grünen den 11-Punkte-Plan gegen islamistische Gefährder vorgelegt hat. Bin natürlich absolut kein Fan von Herrn Habeck und es war sicher auch wahltaktisch motiviert, um sich der Union als der bessere Koalitionspartner anzudienen, aber immerhin sind das neue Töne aus dem Dunstkreis der politischen Linken, die ich bis vor Kurzem für absolut unmöglich gehalten habe. Kann man bei aller sonstigen Gegnerschaft zu den Grünen auch mal anerkennen.

  15. Die SPD hat sich entsprechend dem durch Merkel in D/E erzeugten Linksaussenklima auch von einer ehemals pro D Partei bedingt durch deren Spitzenmitglieder (Ausnahme der Kommunist Willy Weinbrand) und Kabinett Schroeder- Fischer)
    wie Kurt Schuhmacher, Helmut Schmidt den vielen pro D eingestellten Buergermeistern und Fuehrungskraeften wie Prof. Carlo Schmidt nach Kriegsende
    zu einer auf gleichem Niveau wie Linke, Gruene, Merkelunion stehendem anti Deutschen Partei,
    bes. extrem durch deren jetzige Fuehrung – die ebenso in der SED Karriere gemacht haetten,
    gewandelt.

    Das Merkelkartell hat sich als linke diktatorische Richtung entlarvt vergleichbar mit Sowjetunion, China usw. wo man freies Denken, freie Meinung durch eerzwungene von oben vorgegebene Kollektivmeinung ersetzt hat.
    Wer aus der Reihe schert, ist ein Volksfeind und wird durch die Staatsmacht infam bekaempft,
    was deren Schlaegerorganisationen aller Art auch auf der Strasse physisch fortsetzen, was wiederum an
    Verhaeltnisse vor Machtuebernahme 1933 erinnert.

  16. Münster ist bunt:

    30.11.2020 – 12:21

    Polizei Münster
    POL-MS: Mit Baseballschläger und Pfefferspray attackiert – Täter erbeuten Bargeld

    Eine sechsköpfige Tätergruppe überfiel am frühen Sonntagmorgen (29.11., 0.50 Uhr) am Berliner Platz Ecke Windthorststraße einen 36-Jährigen und erbeutete Bargeld.

    Dem Dülmener wurde aus der Gruppe heraus zunächst Drogen zum Kauf angeboten. Als er ablehnte, schlug ihm ein Täter mit einem Baseballschläger gegen den Rücken, ein anderer sprühte ihm Pfefferspray ins Gesicht. Aus seiner Geldbörse entwendeten die Unbekannten einen niedrigen dreistelligen Bargeldbetrag und flüchteten in Richtung Engelenschanze.

    Ein Täter hat eine kräftige Statur, trug eine schwarze Jacke und hatte eine Glatze. Einer der Komplizen hat kurze dunkle Haare und trug eine weiße Jacke. Beide sollen nach Angaben des 36-Jährigen eine arabische Herkunft haben. Die beiden Täter wurden unter anderem von einer Frau mit schulterlangen blonden Haaren begleitet.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/4777758

  17. Nun verbrüdern sich linke Antisemitisten mit islamischen Antisemitisten. Also trifft nur gleiches aufeinander.

  18. Und? Werden die Jusos jetzt vom so genannten Verfassungsschutz beobachtet?

    Aber nicht doch!
    Der Verfassungsschutz ist ein POLITISCHES Instrument der jeweils regierenden Partei.

    In diesem Falle der SPD/SED
    Den Merkel ist viel zu schwach

  19. @WahrerSozialDemokrat 30. November 2020 at 21:07

    Merkel ist eine Verfassungsfeindin. Wer sogar Grundrechte aushebelt hat es mit dem GG und anderen Gesetzen nicht so. Die Regierung besteht praktisch nur aus kriminellen. Nur wenn diese Regierung verschwindet, kann es wieder Meinungsfreiheit, Demokratie, Gewaltenteilung und einen Rechtsstaat geben.

  20. Viele scheinen es immer noch nicht zu begreifen, SPD, die Jusos das alles sind Nazis. Ganz braune Gesellen.
    Man benutzt genau dieselben Mittel, Gewalt, Einschüchterung, Bedrohung der Existenz, Verleumdung. Faschisten. Und man tarnt sich unter dem Mäntelchen des „Antifaschismus“

    „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“

    SPD Sendling in braunen Stiefeln unterwegs.

    Freitag, 04.08.2017,

    Anfang Oktober 2015 hat der Wirt des „Casa Mia“, Giovanni Costa, eine Reservierung für Montag abends halb zehn, für 10 bis 20 Leute erhalten. Die selben Gäste kamen anschließend immer wieder, tranken Bier und aßen Pizza – immer montags.

    Bis Ernst Dill (SPD), Beauftragter gegen Rechtsextremismus vom Sendlinger Bezirksausschuss, im Januar 2016 forderte, die Gäste nicht mehr zu bedienen. Grund dafür sei, dass es sich bei ihnen um Pegida-Mitglieder handelte, die nach ihrer Kundgebung in das Restaurant einkehrten. Costa erteilte den Gästen jedoch kein Hausverbot, da es keine politischen Treffen waren, wie er FOCUS Online erklärt. Darum beendeten auch Polizei und Zivilbeamte, die gelegentlich gerufen wurden, die Treffen nicht.
    Hassparolen und beschmierte Hauswände

    Giovanni Costa wirft Dill nun vor, das „Casa Mia“ absichtlich geschädigt zu haben. Laut Costa forderte er Gäste vor dem Lokal dazu auf, es zu boykottieren und drohte dem Wirt mit dem Gesundheitsamt. Später wurde das Lokal auch mit Sprüchen beschmiert: „Nazis verpisst euch“ und „Nationalsozialismus raus aus den Köpfen“ wurden an die Wand gesprüht.

    Kaum war der Schaden beseitigt, wurden die Fenster mit Aufklebern beschmutzt. Auch darauf waren wütende Tiraden zu lesen. Das „Casa Mia“ war daraufhin immer schlechter besucht. Da die Gäste ausblieben und immer mehr Stammtische absagten, geriet Costa in Pachtrückstand.
    Schließung des „Casa Mia“ steht kurz bevor

    Am Freitag schließt das italienische Restaurant, der Pachtvertrag Costas wurde nämlich nicht verlängert. Nach 14 Jahren kündigte die Brauerei Anheuser-Busch InBev, die das Lokal mit Bier belieferte, den Kontrakt. Die Entscheidung sei rein wirtschaftlich motiviert und habe keinen politischen Hintergrund, erklärte der Brauerei-Sprecher Oliver Bartelt gegenüber der „Bild“.

    Costa hält dagegen: Die Pachtrückstände seien der Verdienst der Schmutzkampagne, die man gegen ihn gefahren habe. Deshalb sei es natürlich auch eine politische Entscheidung, wie er FOCUS Online sagt.
    Stammgäste kämpfen um Erhalt des Restaurants

    Viele Stammgäste setzen sich nun für den Erhalt des „Casa Mia“ ein, sammeln Unterschriften und appellierten an den Bezirksausschuss und die Brauerei. Ob sie das Restaurant noch retten können, wissen sie nicht.

    https://www.focus.de/regional/muenchen/casa-mia-in-muenchen-vor-dem-aus-pegida-anhaenger-liebten-seine-spaghetti-das-wurde-einem-gastwirt-zum-verhaengnis_id_7427708.html

    SPD vertrieb Casa Mia aus buntem Sendling

    BILD ist den Vorwürfen des Casa-Mia-Wirtes Giovanni Costa im einzelnen nachgegangen und hat die SPD-Blockwarte Ernst Dill und Markus Lutz damit konfrontiert. Sie haben insoweit gute journalistische Arbeit geleistet. Es zeigt sich, dass die SPD eine ganze Reihe von Maßnahmen zur Drangsalierung des Wirtes ergriff, und dass der von der SPD-Stadtgesellschaft und ihrer „Fachstelle für Demokratie“ in den Dienst genommene Brauereikonzern AB InBev die erste Gelegenheit zur Kündigung nützte, die sich daraus ergab.

    https://bayernistfrei.com/2017/08/02/spd-kampagne/

  21. Was sagt eigentlich der Verfassungsschutz dazu? Ach der wird ja nur gegen die Opposition eingesetzt. Antisemitismus von Moslems und Linken wird systematisch verheimlicht. Ansonsten würde man das ja leicht erkennen.

  22. lorbas 30. November 2020 at 21:41
    „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“

    Der neue Faschismus wird sagen:
    „Guten Abend, meine Damen und Herren,
    hier ist das erste deutsche Fernsehen mit der Tagesschau“.
    Satire !

  23. Babi Yar und Hitlers Moslem-Pakt lassen Grüßen

    SPD und Grüne sind die neuen Nazis in Deutschland im Jahre 2020

  24. Wenn jemand mit allen erfundenen Geschlechtern mal rumficken will, ist er bei den Jusos bestens aufgehoben und man muss bei denen noch nicht einmal SPD-Mitglied sein.

    Ein Haufen degenerierter Säufer, Kiffer, Junkies und hirnlos durch- und totgefickter Anti-Pubertären.

    Die sozialistische Jugend schreit um Abhilfe!

    Entweder durch den Islam oder durch uns!!!

  25. Ich schätze mal, dass 40% der PI Leser Kunden der Sparkassen sind. Die Sparkasse freut sich doch über Kundenkontakt. Da kann man Druck aufbauen.

  26. Bei der Entführung der Landshut werden folgende Begriffe in einem Atemzug genannt:
    Al-Fatah
    LinksTerroristen RAF
    PFLP (Links, „Befreiung“ von Palästina (also völkisch-nationalistisch, nix mit MultiKulti), Judenhasser) Kurz: National-Sozialistisch.
    Zum PFLP gehört auch Arabische („Palästinensische“ Terrorist Wadi Haddad, der später seinen RAF-Terror-Freunden bei der Ermordung von Hanns Martin Schleier mitgeholfen hat.

    Und jetzt können wir die SPD noch dazu fügen zu diesem Freundeskreis..
    Das Wertesystem der SPD scheint mir jetzt bei der RAF und arabischen Terroristen gelandet zu sein.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Entführung_des_Flugzeugs_„Landshut“

  27. Wenn sich der Marxismus/Sozialismus mit dem Islamismus vereinen, dann haben wir ein Doppelpack satanischer Ideologien und wir wissen, was jede einzelne von Ihnen in der Welt schon alles an Blutbädern angerichtet hat. Gott hat das auch schon seinen Propheten mitgeteilt, das sich zwei satanische Ideologien vereinigen werden und das die Folgen sind so schlimm, dass können wir uns nicht vorstellen.

    Daher, es ist für jeden wichtig, wie auch damals bei Noah und der Arche in eben diese zu steigen.
    Das bedeutet: Den Herrn Jesus in sein Leben bitten, von den Sünden und bösen Wegen umzukehren und Ihm in allem vertrauen. Er ist die letzte Arche Gottes!

  28. Ja Ja, die dürfen das…..

    Wäre es allerdings die Jugendorganisation der AfD, von der ungeprüft und unbewiesen behauptet wird, sie wäre auf der gleichen Demo rumgelaufen, wie ein einziges NPD Mitglied – ja, dann wäre das ein Fall für den Verfassungsschutz. Alles lamentieren und distanzieren würde dann nicht helfen.

    Die Jusos haben das aber nicht nötige, sich irgendwie und irgendwo zu distanzieren. Wenn die Jusos mit Mörder paktieren und diese politisch unterstützen und gutheißen und sogar mit denen paktieren, dann ist das schlimmstenfalls Juso-Folklore und bestenfalls gar nix.

  29. Sozialisten, rote und braune, haben schon immer gut mit den Moslems gegen ISRAEL zusammen gearbeitet! Siehe auch RAF/DDR/SYRIEN!
    SPD/CDU/CSU stehen dem aber nicht nach. Die feindliche Haltung der Merkelregierung und der staatseigenen Medien gegenüber ISRAEL ist offensichtlich!
    Vier Jahre lang haben vor allem Merkel, Steinmeier und Maas gegen Präsident Trump gehetzt und besonders seine sehr erfolgreiche Politik im Nahen Osten bekämpft. Wer hätte es für möglich gehalten, dass Jerusalem als Hauptstadt ISRAELS anerkannt wurde und ISRAEL diplomatische Beziehungen zu arabischen Staaten geknüpft hat!
    Das wurde in den Medien kaum erwähnt und die Bundesregierung blieb bei ihrer starren Ablehnung ISRAELS. Sie will sogar die Teilung des kleinen Landes (so klein wie Hessen!) durchsetzen – auch mit Hilfe der UNO!
    Wenn das kein Antisemitismus ist – was dann?
    Bemerkenswert, dass Merkel auch die von den USA gestoppte Hilfe in Höhe von 350 Millionen an die „Palästinenser“ übernommen hat – neben der eigenen umfangreichen „Entwicklungshilfe“, die ungeprüft und nicht projektgebunden nach Gaza und in die PA-Gebiete fließt. Hier ist der Entwicklungshilfeminister Müller (CSU) die treibende Kraft. Das Parlament wurde auch hier übergangen, obwohl es allein über die Verteilung von Steuermitteln zuständig wäre.
    Bezeichnend auch die Rolle des bisher extrem erfolglosen Außenministers Maas (SPD). Die Ermordung des führenden iranischen Atomphysikers wollte er sofort und in undiplomatischer Eile ISRAEL anhängen, obwohl die Hintergünde nicht bekannt sind. Wie die Atomernergiebehörde der UNO erst kürzlich bekanntgab, hat der Iran inzwischen die zwölffache Menge des erlaubten nuklearen Materials hergestellt! Und die Vernichtung ISRAELS bleibt vorrangiges Ziel der Mullahs in Teheran! Die deutsche Regierung schweigt zu dieser Androhung
    Allerdings wurde unserem Präsidenten Steinmeier (SPD) erlaubt, dem iranischen Regime zum 40. Jahrestag der Islamischen Revolution 1979, als alle Menschenrechte beseitigt wurden, „im Namen seiner Landsleute herzlich zu gratulieren“. Steinmeier war es auch, der den Terroristen und Judenhasser Arafat in Ramallah mit einer Kranzniederlegung ehrte – ebenfalls im Namen seiner Landsleute. Das macht betroffen, zumal es deutsche Staatsräson w a r, an der Seite ISRAELS zu stehen.
    Inzwischen versucht Außenminister Maas zusammen mit Frankreich, Jordanien und Ägypten eine Koalition gegen ISRAEL zu formieren, die alles wieder rückgängig machen soll, was Präsident Trump in Nahost erreichte. Derart dilettantische Versuche deutscher Außenpolitik sind lächerlich und schändlich zugleich! Es wird ein vergeblicher Versuch sein! Ägypten und Jordanien profitieren von einem starken ISRAEL und wissen seine Hilfe auf vielen Gebieten zu schätzen
    Zu dieser „Politik“ passt, dass der „palästinensische Außenminister“ al Maliki – obwohl es gar keinen Staat „Palästina“ gibt – umgehend am 18.11. nach Berlin eilte, um die alte Freundschaft mit Maas aufzufrischen. Beide posierten vor den Fahnen der Bundesrepublik, Europas und „Palästinas“ und bekundeten enge Partnerschaft. (Foto und Bericht in ISRAELNETZ vom 18.11.2020)
    Bemerkenswert auch das: Schon am 31.08. hatte die Witwe Arafats, Suha, öffentlich ihre Landsleute wegen der negativen Reaktionen auf die neuen Beziehungen Israels zu den Emiraten kritisiert! Dabei waren auch Fahnen der Emirate verbrannt worden.
    Die Bundesregierung will das Rad der Geschichte nach Präsident Trump wieder zurückdrehen, anstatt positive Beiträge zu einem weiteren Friedensprozeß zu liefern! Man mag es nicht glauben!

  30. Diese Juso-Roboter verdeutlichen den fatalen Effekt der deutschen Gehirnwaschschulen: Keine Spur von Lebenserfahrung, nur ekliges, eingetrichtertes Politgift!

  31. Jusos verschwistern sich mit Jungislamisten, ein „grüner“ Habeck regt nahezu zeitgleich Maßnahmen gegen islamistische Gefärder an.

    Man reibt sich die Augen und könnte das glatt für konzertiert halten – oder jedenfalls, daß dem Habeck das jemand rechtzeitig gesteckt hatte, auf daß er das zu gegebenem Zeitpunkt wird ausschlachten können.
    Hauptgegner der „Grünen“ in kommenden Wahlkämpfen wird schließlich nicht die AfD sein, sondern die rote Konkurrenz – von denen kommen die Stimmen auf dem Weg in Regierung und Kanzleramt und sicher sind nicht alle Roten Antisemiten, besonders SPD-Anhänger dürften vielfach Würgreiz angesichts des Treibens ihres Jugendverbandes bekommen. Und mehr noch angesichts des Umstandes, daß die Parteigrößen so gar nichts dazu sagen.

  32. Wenn ich mich richtig an den Geschichtsunterricht in der
    Schule erinnere, dann wurden die Sozis schon zu Kaisers
    Zeiten als “ Vaterlandsverräter“ bezeichnet.

    Wer sich mit der „Fatah“ solidarisiert, verrät unsere
    christlichen Wurzeln und unsere Kultur an eine barbarische
    Ideologie.

    Wann übernimmt der Verfassungsschutz ?????

  33. Die machochistischen Araber werden gar nicht glücklich sein, von den Kuffar als „Schwesterpartei“ bezeichnet zu werden…

  34. Jeder hat das Recht auf ein verpfuschtes Leben und eine implodierende politische Karriere, von daher wünsche ich den Jusos eine gute Reise… wohin auch immer.

  35. Ich glaube, dass diejenigen die dafür gestimmt haben nicht mal ansatzweise wissen für was genau sie da gestimmt haben, sondern Kadavergehorsam-übend einfach alles abgenickt haben, was die Führer der Jusos serviert haben. Und bei diesen Leuten gibt es definitiv Fans der Fatah.

    Ich glaube dass M. Stürzenberger das sehr gut bei seinen politischen Kundgebungen mit den üblichen Gegendemonstranten kennt: wenn man einen der Gegendemonstranten fragt, gegen was er nun genau demonstriert, kriegt man Schulterzucken und nichtssagende Schlagworte genannt. Eigentlich wäre die Wahrheit weshalb der Gegendemonstrant da steht: meine Führung hat angeordnet/befohlen/dazu aufgerufen hier zu stehen, keine Ahnung wieso, meine Führung wird schon wissen warum.

  36. Matrixx12 30. November 2020 at 20:55
    Sawsan Chebli und ihre 11 Geschwister gefällt das.
    ————————————————————-
    …ich glaube die Geschwister von Raffzahn Schäbig sind
    alle noch auf der Suche nach dem G – Punkt. Da bleibt
    doch für die Menschen in Israel und deren Probleme
    mit ihrer Zunft nicht allzu viel Zeit übrig.

  37. Sich mit einer Organisation deren Ziel die Vernichtung Israels ist auf eine Stufe stellend haben die Jusos den demokratischen Konsens in Deutschland verlassen. Im Sinne einer schweigenden Zustimmung somit auch die Mutterpartei SPD.

    Ich kann mich irren, aber es hat meines Wissens seit 1945 keine Regierungspartei gegeben die an der Vernichtung jüdischen Lebens teilhaben möchte. Das ist ja der Sinn des Wortes „Solidarität“. Und das alles bleibt ohne Konsequenz?

    Entsetzte Grüße
    Peter Blum

  38. Und aus den Jusos werden dann große SPD’ler! Da kommt noch einiges auf Deutschland Vaterland zu mit solchem künftigen Altparteienkader. Hinterher hat es dann wieder keiner gewusst. Falls es diesmal überhaupt ein „Hinterher“ geben wird. Siehe Karthago…

    Deutsche Altparteien und deren Politik; liebe Freunde in Israel, nicht in meinem Namen!
    Widerstand!

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