Der Berliner AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Gottfried Curio bevorzugt die Wiedererrichtung der historischen Petrikirche statt des verlogenen Beschwichtigungsprojekts "House of One".

Von DR. GOTTFRIED CURIO* | An diesem Donnerstag wurde in Berlin – begleitet durch Schönwetterreden und Kalendersprüche von Wolfgang Schäuble und Michael Müller und unter Klängen Beethovens ‚Ode an die Freude‘ auf Arabisch – der Grundstein für das neueste Ideologieprojekt gelegt: Das ‚House of One’ soll ein Sakralbau sein, der gemeinsam von Juden, Christen und Moslems benutzt wird, also Kirche, Synagoge und Moschee in Einem.

In der multireligiösen Begegnungsstätte sollen Religionen „ihre Gottesdienste feiern und unter Einbeziehung der mehrheitlich säkularen Stadtgesellschaft einander kennenlernen“. Proben solchen interreligiösen Zusammenlebens konnte man jüngst auf den Straßen deutscher Großstädte bei einigen Demonstrationen nachhaltig in Augenschein nehmen. Da man zudem weiß, dass der Islam von seiner koranischen Selbstdefinition her gar keine konsensuale Koexistenz mit Judentum oder Christentum wünschen kann, soll die Öffentlichkeit mit diesem Projekt wieder einmal betrogen und das – unauflösbare – Problem einfach durch eine optische Täuschung in Abrede gestellt werden.

Natürlich lehnten „alle relevanten Moscheevereine oder muslimische Dachverbände“ das Projekt ab, so dass man auf einen nur 100 Mitglieder starken muslimischen Verein als Träger zurückgreifen mußte (der Gülen-Bewegung angehörend und von anderen muslimischen Verbänden und Moscheevereinen als Partner abgelehnt). Nicht nur, dass Muslime bekanntlich untereinander streiten, welche Strömung des Islams die wahre ist (bis heute kommt es zu Kämpfen zwischen Sunniten und Schiiten, schon Rechtsschulen sind untereinander nicht dialogfähig); natürlich besteht auch viel allgemeiner überhaupt kein Interesse, miteinander in Dialog zu treten.

Das Judentum selber ist theologisch eher nach innen gerichtet und weniger an Mission oder Überzeugungsarbeit interessiert und die islamische Theologie versteht sich meist an wörtliche Auslegung von Koran und Hadithen gebunden (Diskurs auf Augenhöhe wird zudem durch den Absolutheitsanspruch der Einteilung in Gläubige und Ungläubige verunmöglicht); die hiesige (von Selbstaufgabe und Selbstverleugnung geprägte) evangelische Amtskirche schließlich ist gar nicht willens, eigene Positionen zu formulieren und zu verteidigen (das Lutherdistanzierungsjahr 2017, bei dem eine Diskussion von Luthers systematischer Theologie komplett ausblieb, ist diesbezüglich in unguter Erinnerung).

Dass theologisch jede ‚verstehende‘ oder wechselseitig ‚anerkennende‘ Begegnung dieser drei Religionen schon aufgrund ihrer fundamental unterschiedlichen Gottesbilder ausgeschlossen ist, soll mit Steinen und Monumenten, Festreden und Erklärungen weggelogen werden: selbstverständlich gibt es hier keinen etwaigen „One“, der auch nur irgendwie konsensual zu verehren wäre – wo Religionen sich überhaupt noch selbst ernst nehmen (und von sich wissen), erkennen sie gerade ihre jeweilige Eigenheit. Der Stein, der an diesem Donnerstag zum Eckstein geworden ist, den haben die Bauleute schon verworfen.

Die für den Bau veranschlagten 43,5 Millionen Euro sollten durch Spenden erbracht werden. Allerdings haben sich die Bürger als Spendenmuffel erwiesen, weswegen die Baukosten nun zu 2/3 vom Bund und von der Stadt Berlin übernommen werden; in den sozialen Medien erreichen die online gestellten Videos zumeist nur Aufrufe im niedrigen dreistelligen Bereich, das Interesse an diesem reinen Ideologie-Projekt ist gering.

Das Ganze befindet sich auch noch ausgerechnet an der Stelle, wo zuvor die Petrikirche stand, die Stadtkirche eines der zwei Altstadtkerne Berlins mit dem höchsten Turm der Stadt (1964 von der DDR abgerissen). Sinnvoller wäre wohl eher eine Bürgerbefragung, ob nicht lieber die historische Petrikirche wiedererrichtet werden soll statt dieses verlogenen Beschwichtigungsprojekts, hinter dem in Wahrheit niemand steht.


(Im Original erschienen auf dem Telegram-Kanal von Dr. Gottfried Curio)

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56 KOMMENTARE

  1. Schon seit Jahrhunderte weiss man, dass man Mohammedaner nicht bekehren kann. Es wurde tatsächlich eine Zeitlang versucht und dann wegen Erfolglosigkeit eingestellt.

    Erstaunlicherweise ist dann die Einsicht geboren worden, dass man den Mohammedanismus bekämpfen muss. Heute hat man absichtlich alles vergessen, was unsere Vorfahren über Mohammedaner wussten.

    Für Mohammedaner ist das gemeinsame „Gotteshaus“ pure Blasphemie, für die Juden völlig belanglos und wo sollen bitte Christen sein?

    Ein typisches Projekt der Toleranz:

    Liebes Krokodil, tu mir bitte nichts, dann tue ich dir auch nichts! Und siehst du den Mann links neben mir? Der ist viel fetter!

  2. Bei den Musels gibt es keine Andersgläubigen, es Gläubige oder Ungläubige. Das will die linke Pest aber nicht kapieren, zu blöd. So müssen wir uns laufend von den Karawanen-Räubern am Nasenring durchs Land ziehen lassen.

  3. Mich beschleicht oft das Gefühl, einige Politiker seien getarnte Aliens. Sie verhalten sich nicht wie normale Menschen.

  4. Ein Kobold-Tempel für linke Oneworld-Faschisten: Ein Gott, ein Klima, eine Kanzlerin!

  5. Die Ergebnisse können jährlich auf dem Tempelberg in Jerusalem bewundert werden …….

  6. doch, der Chinese versucht, die Musels zu erziehen. und die westlichen Besserwisser u Gutmenschen giften dagegen. Also ihr Spitzbacken, passt auf eure Musels gut auf!!!

  7. Jeder Gottesdienst einer Religion entweiht doch nach bisherigem Selbstverständnis das Gebäude für die anderen beiden Religionen. Alles andere ist doch Selbstbetrug.
    Offenbar ist die Devise wieder einmal „das Geld muß ‚raus“. Zur Renovierung von Schulen ist kein Geld da, aber für die religiösen „Bedürfnisse“ gibt es kerine Grenzen …

  8. Juden glauben an GOTT, wie er im ALTEN TESTAMENT bezeugt ist!
    Christen glauben an Jesus Christus, der GOTT ist.
    Beide haben die 10 Gebote!
    Das Projekt „HOUSE OF ONE“ können Christen und Juden nicht gut heissen, weil eindeutig gegen das 1. GEBOT verstossen wird, wo es heisst: “ ICH BIN DER HERR DEIN GOTT, DU SOLLST KEINE ANDEREN GÖTTER HABEN NEBEN MIR!“
    Eine Religionsvermischung will GOTT nicht!
    Ich bin der Meinung, jede Glaubensrichtung soll getrennt ihre eigenen Gottesdienste und Feiern abhalten!
    Hier ein super Predigt von Pastor Olaf Latzel zu dieser Thematik!
    https://youtu.be/QRT6-rypEs0
    „An Gideon die Reinigung von den fremden Göttern lernen“

  9. besser wäre es, sämtliche Religionen abzuschaffen, dann hat sich das ganze Intoleranz-, Gewalt- und Terrorgedöns auch erledigt.
    Das Geld könnte dann für Sinnvolles ausgegeben werden, zB Erhalt von Straßen, historischen Gebäuden, öffentlichen Schwimmbädern usw.

  10. ghazawat 27. Mai 2021 at 18:21; Lest mehr Karl May, der wusste schon vor 150 Jahren weit mehr über Moslems, wie sämtliche heutigen Gebrauchtpolitiker zusammengenommen. Es liegt also offensichtlich nicht am nicht können, sondern vielmehr an der Blödheit der Politdarsteller. Vor allem vor 150 Jahren waren die Möglichkeiten Wissen zu erlangen, verglichen mit heute, praktisch nicht vorhanden. Es gab keins der heutigen Kommunikationsmittel, lediglich Zeitungen und Büchereien in grossen Städten waren vorhanden. Ich vermute, da durfte auch nicht, so wie heute jeder rein, konnte sich nach Registrierung Bücher aller Art ausleihen, sondern da war die Eignung des Besuchs durch einen entsprechenden Beruf, Lehrer,, Beamter, Student nachzuweisen.

  11. […] Die für den Bau veranschlagten 43,5 Millionen Euro sollten durch Spenden erbracht werden. Allerdings haben sich die Bürger als Spendenmuffel erwiesen, weswegen die Baukosten nun zu 2/3 vom Bund und von der Stadt Berlin übernommen werden;
    […]

    Ja klar – Kostenübernahme durch Berlin – eine Stadt, die völlig pleite ist.
    Man vergleiche das mit dem Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses, wo derart hohe Spendensummen zusammenkamen, dass sogar Überschüsse vorhanden sind.

  12. Warum nicht. Da diese sogenannten Weltreligionen ohnehin eine verkommene Posse sind, können sie im House of One auch in wüsten Schlägereien um die richtige Sache ihren wahren Charakter offenbaren. Am besten, sie bauen das Haus gleich gemeinsam, dann kommt es gar nicht so weit, wenn sie sich gegenseitig die Steine um die Ohren haun, jeder im Namen seines Herrn.

  13. @ Das_Sanfte_Lamm 27. Mai 2021 at 19:15

    Ja klar – Kostenübernahme durch Berlin – eine Stadt, die völlig pleite ist. …
    ***
    Das zahlt ja letztlich Bayern. Kleine Wiedergutmachung für die Märchenschlösser.

  14. Nachtrag zum Zusatz zu Barackler 27. Mai 2021 at 19:29 zu Barackler 27. Mai 2021 at 19:26:

    Ich wünsche denen nichts Böses. Ich möchte nur die Absurdität des Vorhabens unterstreichen.

  15. Das so genannte „Haus des Einen“ hat schon deswegen keinen wirklichen Bestand, weil es den Einen, der von allen drei „abrahamitisch“ genannten Religionen angebetet werden soll, nicht gibt. Zu groß sind die einander widersprechenden Unterschiede vor allem zwischen Islam und Christen- und Judentum, das Gottesbild als auch die Lebensvorstellungen betreffend, als daß es da eine Gemeinsamkeit auf religiöser Ebene geben könnte, ohne die jeweiligen Lehrgrundlagen aufzugeben, die einen Christen zum Christen, einen Juden zum (gläubigen) Juden und einen Moslem zu einem Moslem machen.

    Die Ebene, auf der die Menschen in einer säkularen Gesellschaft zusammenleben können, ist der Respekt vor der Person und die Gewährleistung alles dessen, was unter den allgemeinen Bürger- und Menschenrechten zusammenzufassen ist. Der Versuch, daran vorbei (!) diese Ebene durch Religionsvermischung zu schaffen, muß nicht nur fehlgehen, weil die meisten diesen Versuchen widerstehen werden, sondern ist zuletzt auch Ausdruck tiefer Menschenverachtung. Zudem wir die Gesellschaft damit nicht etwa versöhnt, sondern noch tiefer gespalten, als sie es ohnehin schon ist.

    Weiterhin besteht die Gefahr eines Diktats, in dessen Folge „Glaube“ (in welcher Richtung auch immer) nur noch so definiert werden darf, wie es den Mächtigen beliebt. Wer das z. B. als Christ anders sieht, weil Jesus z. B. anderes gelehrt und auch (diametral) anders gehandelt hat als Mohammed, der darf in der Folge straflos aus der Gesellschaft der vorgeblich „Toleranten“, die sich wegen dieser ihrer „Toleranz“ allein als Menschen sehen, ausgegrenzt werden.

    Es gibt in Wahrheit nichts Intoleranteres als das. Man sollte in der Tat die alte Petri-Kirche als Kirche rekonstruieren oder das Ganze gleich ganz ruhen lassen.

  16. Es ist traurig zu sehen ,wie der christliche Glaube in unserem Land ,durch Kirche und Politik immer mehr verdrängt wird. Einst waren wir das Land der Reformation und des religiösen Aufbruchs!
    Nach dem zweiten Weltkrieg haben fromme , christliche Politiker (Ludwig Erhard, Konrad Adenauer) unseren Staat zu neuer Blüte geführt.Das Grundgesetz nimmt in seiner Präambel auf GOTT bezug:“ Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor GOTT und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten
    Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk Kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses
    Grundgesetz gegeben.“
    Hier ein Video: „Pastor Olaf Latzel über die Feinde in der eigenen Kirche“
    https://youtu.be/mU2K97APQvQ
    Hörenswert!!!!

  17. Folgende Anekdote, die bizarr, aber war ist:

    die untenstehende Parlamentarische Anfrage hatte die AfD auch den Initiatoren des „House of One“ zukommen lassen wollen, deren Büro ganz in der Nähe in der Friedrichsgracht an der Spree gelegen ist. Der Einfachheit halber haben wir den Aushängekasten des Projektes quasi als Briefkasten genommen.

    https://mitte.afd.berlin/2021/05/09/house-of-one-eine-feste-burg/

    Dort war nun die Antwort auf die Parlamentarische Anfrage wochenlang ausgehängt zu lesen, weil die Projektbetreiber ihren eigenen Informationsaushang wohl nicht so im Auge hatten.

    Witzig, weil in der Anfrage ja zu lesen ist, daß man bei diesem „Haus des Friedes“ nicht ohne Hintersinn SEHR dicke Wände eingezogen hat..

  18. @Maria-Berhardine

    was „der Kommunist“ behauptet, entzieht sich meiner Kenntnis, da ich blödsinnige Ideologien jeder Art verabscheue.
    Vernünftige, erwachsene Menschen sollten aber in der Lage sein, ihr Leben ohne Wahnideen über allmächtige unsichtbare Freunde führen zu können.

  19. „House of one and only Allaaaaahhuu akhbaaar…“… Wie lang darf die Reklame sein??? *Sarkasmus OFF*

  20. Wer an Jesus Christus glaubt, kann diese Häresie nicht unterstützen! Hier soll eine neue linksgrüne Pseudoreligion entstehen. Wir werden leider eine Neuauflage der Inquisition brauchen…!

  21. @Das_Sanfte_Lamm 27. Mai 2021 at 19:15

    Berlin war schon immer von anderen Regionen abhängig. Ansonsten wären die für immer pleite. Kommunisten können nicht mit Geld umgehen.

  22. @francomacorisano 27. Mai 2021 at 20:17

    Die EKD ist voller Häresie. Eigentlich handelt es sich um den Arm der grünen. Mit Jesus und dem Christentum wollen die aus der EKD nichts zu tun haben. Neulich konnte man wieder sehen, daß der Kirchentag eher ein grüner Parteitag ist.

  23. Wieder so eine linke Kopftotgeburt. Der Steuerzahler bezahlt es ja wie üblich ohne zu mucken.

  24. Leute, macht euch auf etwas gefaßt.
    In naher Zukunft dürfen christliche Gottesdienste
    auch in Moscheen abgehalten werden.
    Aber nicht vergessen, Schuhe auszuziehen.

  25. Für Ideologie gibt die Regierung gerne Geld aus. Praktisch regieren die grünen mit, da Merkel grüne Politik macht.

  26. Geht’s noch!
    „Rheinischer Präses: Muslimische Feste nicht ignorieren“
    https://www.idea.de/artikel/rheinischer-praeses-muslimische-feste-nicht-ignorieren
    IDEA schreibt am 27.05.2021: „Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Thorsten Latzel (Düsseldorf), hat
    den Diskussionsvorschlag seiner Kirche, muslimische Feiertage unter staatlichen Schutz zu stellen, verteidigt.
    Er äußerte sich in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA (Wetzlar).
    Wenn ein größerer Anteil der Bevölkerung muslimische Feste feiere, etwa den Fastenmonat Ramadan oder das
    Zuckerfest, könne man das nicht ignorieren, so Latzel.
    Er sei deshalb stolz auf die rheinische Kirche, dass sie den Mut habe, kontroverse Fragen aufzuwerfen.
    Ferner bezog er Stellung zu dem von der rheinischen Synode im Papier “ Lobbyisten der GOTT- Offenheit“
    geäußerten Vorschlag, die Kirche solle „öffentlich genauso für den hörbaren Muezzinruf eintreten wie für das Glockengeläut der Kirchen.“
    Es sei eine Stärke, dass man anderen Religionsgemeinschaften das Recht auf Religionsausübung nicht versagen,
    sondern sich dafür einsetze. Was das konkret bedeutet, müsse man diskutieren…….“
    Ferner äußerte sich Latzel zu Demonstrationen in Deutschland, die sich gegen den Staat Israel richteten.
    Er freue sich, dass es von muslimischer Seite in Deutschland eine deutliche Absage an Antisemitismus gegeben habe…….“
    Herr Latzel sollte sich zuerst um seine Schäfchen kümmern und sich dafür einsetzen, dass der Buss-und Bettag
    wieder als gesetzlicher Feiertag gilt.
    Desweiteren soll er in die Bibel und in die Bekenntnisschriften der Kirche schauen und sich seinen Ordinationseid
    durchlesen, dann wird er feststellen, welchem GOTT er Treue gelobt hat!
    https://www.idea.de/artikel/abdel-samad-groesste-rechtsextreme-organisation-ist-eine-tuerkische

  27. House of One hört sich für mich nach einem
    wir-haben-uns-alle-lieb-Seminar an.

    Viel Steuergeld wird ausgegeben….bringen wird es wieviel? Genau!

  28. Das_Sanfte_Lamm 27. Mai 2021 at 19:42

    Maria-Bernhardine 27. Mai 2021 at 19:38
    Ode an die Freude

    Ob der olle Beethoven damit einverstanden wäre, dass man sein Werk für diesen Schwachsinn verwendet, bezweifle ich doch stark.
    ———————————–
    Beethoven würde im Grab rotieren!

  29. Die Porjekte dieser Berliner Politauslese gehen genau wie ihe Grossprojekte an der Realitaet vorbei und nach kurzer Zeit stellt sich auch bei dieser Gehirnakrobatik heraus, dass dies wieder eine Sau teure Fehlentscheidung war, die gegen alle Vorstellungen und Regeln der Hauptreligionen ging, wobei ich die Moslemische eher als Idiologie ansehen, da ihr alle Eigenschaften einer Religion die Demot, Naechstenliebe, Toleranz gegen andere abgehen und in ihren schriftl. Regeln verboten sind.

  30. Was hat arabisch mit diesem historischen preußisch-deutschen Kulturobjekt zu tun.
    Dieses war eine Kirche von historischer Bedeutung für Deutschland.

    Die christliche Petri-Kirche zweckentfremdet in ein House Of One zu verunstalten, geschieht nicht zufällig sondern mit purer Absicht. Nur das Juden- und Christentum wird man mit solchen Maßnahmen sicherlich nicht den Muslimen wirklich näherbringen.
    Wie wäre da mit ein House Of One in einer Moschee?
    An eine solche Möglichkeit wurde natürlich nicht gedacht! Dieses wäre ja intolerant und würde sicherlich als eine Beleidigung und Entehrung ihres muslimischen Gebetshaus verstanden.

    Die grünlinke Beliebigkeit und das damit verbunden grünlinke Kulturverständnis soll nach Möglichkeit ganz Deutschland übergestülpt werden.
    Natürlich wird man die Bürger hierzu wohl kaum befragt haben, allenfalls mit einem Entweder oder Oder.
    Entweder wir entfernen die historischen Reste des Gebäudes vollständig und bauen das „House Of One“ völlig neu an gleicher Stelle oder wir integrieren die altbauliche Substanz und bauen so das „House Of One“.
    Eine wirkliche Wahl wäre dieses also nicht!

    Dieses historische Gebäude war aber nie ein „House Of One“ gewesen, sondern stets eine christliche Kirche.

    Hier hinter steckt das gleiche grünlinks-ideologische Ziel, dass wir bei Umbennungen von Straßen, Kasernen, Gebäuden und Denkmälern vorfinden. In der vorgenommenen Intensität ist dieses ein bewusster Angriff auf unsere kulturellen Wurzeln und damit auf unsere Identität.
    Hierbei geht es um nichts anderes als eine scheibchenweise Vernichtung deutscher identität!

    Dr. Curio von der AfD fordert hier zurecht ein Umdenken, doch sind die Würfel für die innere Deformierung und Sinnentstellung der Petri-Kirche längst in Berlin gefallen.

  31. In der Bibel steht beim Apostel Paulus in 2.Korinther 6:14: „Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen.
    Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit ?
    Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?
    In Markus 11,17 steht:“Und JESUS lehrte und sprach zu ihnen:“Steht nicht geschrieben (Jesaja 56,7):“Mein Haus wird
    ein Bethaus heissen für alle Völker.“ Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.“
    Eine Religionsvermischung lehnt Jesus ab!

  32. Spannend wir es, wenn am Freitagabend der Sabbat beginnt, das Freitagsgebet ansteht und z.B. Karfreitag ist.
    Dann stelle ich mir einen Liegestuhl auf die andere Straßenseite hole meinen 6er Träger Bier raus und genieße den Abend.

  33. Die Benennung mit einem englischen Begriff, angelehnt an die One-World-Ideologie sowie die abstoßend häßliche Architektur weisen auf ein typisches Freimaurerprojekt.

  34. 18_1968
    28. Mai 2021 at 08:54

    „Die Benennung mit einem englischen Begriff, angelehnt an die One-World-Ideologie sowie die abstoßend häßliche Architektur weisen auf ein typisches Freimaurerprojekt.“

    Ich glaube eher an geistig Behinderte, die durch Inklusion und Frauenquote in die Stellungen gekommen sind. Ein geistig normaler Mensch kann sich solchen Unfug nicht ausdenken!

  35. Noch ein Fass ohne Boden:
    https://www.rnd.de/politik/einigung-mit-namibia-echte-entschaedigung-haette-teuer-werden-koennen-O57XM26VS5B5XG7QBTQ3GOWRUY.html
    Als kostenlose Dreingabe sollten wir Afrika auch seine geraubten Menschen zurückgeben. Alle!
    Namibia kann sie dann ja innerhalb des Kontinents weiter verteilen. Dutzende ungenutzter Kreuzfahrtshiffe warten auf Passagiere one way Richtung Südafrika, packen wir die Gelegenheit beim Schopfe.
    Eine schöne lange Kreuzfahrt macht sicherlich mehr Spaß als eine kurze Schlauchbootfahrt durchs Mittelmeer. Wir haben keine Mittel mehr drum fahr’n wir nicht ans Mittelmeer.
    Eine echte win-win Situation für Deutschland.
    H.R

  36. Also … als ich das im TV Medieninszeniert mit diesen drei Statisten , die sich nichts zu sagen oder gar angesehen haben , mit Schäuble gesehen habe , da dachte ich mir noch an absurdes Theater . Der Schäuble ist entweder selten dämlich oder er hat den Schuss nicht gehört . Ist er inzwischen schon so senil , dass er selbst an seinem Schwachsinn auch noch glaubt ??
    Man kann eben nicht Feuer und Wasser in einer Konsensosse zusammen mischen … ich denke mal er kennt nicht mal den Koran !
    Sein Hass gegen die AfD liegt doch in Wahrheit auch darin begründet , weil er seine GEZ – Tochter die monatlichen Einnahmen von 350000€ sichern muss / will ; denn die AfD will diese Geldquelle schließen . Einmal korrupt immer korrupt sage ich nur ! Er verteidigt die muslimische Masseneinwanderung nach wie vor und benutzt dabei auch noch sexistische Begründungen ( wie nicht in Inzucht zu verfallen ) ! Solch ein Dreck ist auch noch Bundestagspräsident … einfach unerträglich dieser Typ !!

  37. Der umstrittene Bundestagspräsident Schäuble hielt am 27.05.2021 eine Ansprache zum Baubeginn des „House of One“ (multireligiöses „Gotteshaus“ für Muslime, Juden, Christen und andere) in Berlin. Außerdem sprach auch Bürgermeister Müller. Das passt in unsere Zeit, die sich von GOTT abgewandt und dem „Zeitgeist“ zugewandt hat. Alles ist richtig, alles ist erlaubt, Kritik unerwünscht, keiner darf kritisiert, diskriminiert oder ausgegrenzt werden – bis auf eine bestimmte Oppositionspartei im Parlament und ihre Wähler, die u.a. von Ex-Außenminister Gabriel (SPD) als „Pack“ bezeichnet wurden!
    Dass ausgerechnet Schäuble als „Christ-Demokrat“ und als Parlamentspräsident diese Veranstaltung aufwertet, lässt daran denken, dass er es auch war, der als Innenminister 2006 die Deutsche Islam Konferenz (DIK) ins Leben rief. Sein Ziel war schon damals den in Massen einwandernden Moslems eine größtmögliche Eigenständigkeit zu geben. Das bedeutet, eine Islamisierung voranzutreiben. Der Islam sollte als „Religion“ sogar den Schutz des Grundgesetzes genießen und damit den Kirchen gleichgestellt werden. Die Moslems haben sich inzwischen weitgehend verselbständigt, die muslimische Parallelgesellschaft ist verfestigt und gefährdet unseren Staat erheblich. Mehr als 60 Prozent der hier lebenden Türken mit doppelter Staatsbürgerschaft, die schon viele Jahre Freiheit und Demokratie genießen, haben dem türkischen Präsidenten Erdogan, der die EU als „Christenclub“ bezeichnet, ihre Stimme gegeben! Necla Kelec, Hans-Peter Raddatz und andere Kenner des Islam haben vor dieser Entwicklung gewarnt! Demokratie und Islam passen einfach nicht zusammen!
    Die jährlichen gewaltsamen Aufmärsche von Moslems zusammen mit der ANTIFA beim al-Quds-Tag (Jerusalemtag) in Berlin und anderen Städten, wo die Vernichtung ISRAEL lautstark gefordert wurde, zeigen deutlich, dass die schrankenlose islamische Einwanderung zu einer erheblichen Gefahr für Deutschland geworden ist.
    Die schlimmen gewalttätigen antisemitischen Ausschreitungen der letzten Tage unter den Fahnen von „palästinensischen“ und türkischen „Neubürgern“ erschrecken und lassen für die Zukunft Böses ahnen. Allein in Berlin leben 40.000 sogenannte „Palästinenser“!
    Den Hintergrund dazu bildet die falsche Behauptung der Kanzlerin, dass der Islam „unzweifelhaft“ zu Deutschland gehöre. Das lässt sich zwar historisch widerlegen, wird aber von Politikern der CDU und des links-grünen Spektrums unterstützt, die einen multikulturellen, multireligiösen, internationalen Staat anstreben. Bundestagspräsident Schäuble hat diese Bestrebungen schon viel früher befürwortet und die Islamisierung unseres Landes gefördert. Dazu gehören auch die ehemaligen Regierungschefs von NRW Rüttgers (CDU) und Johannes Rau (SPD) sowie Ex-Präsident Wulff, Ex-Bildungsministerin (Dr.) Schavan und viele weitere ausgerechnet aus der CDU/CSU. Auch die Kirchen beschreiten diesen verhängnisvollen Weg. Zu denken ist an den ehemaligen EKD-Vorsitzenden Schneider, der sagte, dass die berechtigte Kritik am Islam „krank“ sei. Der derzeitige EKD-Leitende Bedford-Strohm geht einen Schritt weiter und fördert noch dazu die „Seenotrettung“ moslemischer Einwanderer, die mit immer größeren Schiffen an der Küste Afrikas abgeholt werden. Bei seinem Besuch zusammen mit Kardinal Marx auf dem Tempelberg in Jerusalem legte er bezeichnenderweise sein Bischofskreuz ab.
    Wenn also Herr Schäuble eine Ansprache zum Baubeginn des multireligiösen „House of ONE“ hält, ist das nicht ganz zufällig, sondern ein Akt, der seiner persönlichen multireligiösen und multikulturellen Auffassung und der der Regierung entspricht.
    Schon der Prophet Micha (um 730 vor Chr.) warnte: „Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich GOTTES WORT halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem GOTT“ (Micha 6, 8). Das gilt auch heute und lässt einen Götzendienst nicht zu.

  38. Zur Kirche habe ich keine Meinung, solange das Geld dafür von ihren Mitgliedern aufgebracht und nicht der allgemeine Steuersäckel dafür zweckentfremdet wird. Die Fortführung ihrer Tradition wäre jedoch immer noch vorzuziehen gegenüber einem zeitgenössischen Ideologieprojekt, das noch unendlich viel ignoranter gegenüber der Realität ist als die bald zwei Jahrtausende alte Religion. Was es mit dem Islam auf sich hat und wieso tolerantes Zusammenleben mit Ungläubigen aus islamischer Sicht und Logik vollkommen unmöglich ist, und er darum in unserer Mitte doppelgesichtig agiert, kann man wissen wenn man denn nur will. So gesehen sind diese neuzeitlichen Glaubenden in ihrem Wolkenkuckucksheim primitiver als die abergläubischen Altvorderen, deren Horizont objektiv nicht derselbe war. Wohin das führt wissen wir bereits. Und auch, daß der kommende Aufschlag in der Wirklichkeit keine nachhaltige Wirkung haben wird. Wie jedesmal.

  39. Wer die Geschlechtervielfalt als Pfarrer kritisiert und sich auf GOTTES SCHÖPFUNGSORDNUNG beruft, kann seinen Hut nehmen!
    Dient das schon alles zur Vorbereitung der Welteinheitsreligion?
    https://www.idea.de/artikel/pastor-marcus-piehl-muss-seine-gemeinde-verlassen
    IDEA schreibt u.a.:“ Er hatte seine Haltung zur Rolle der klassischen Familie aus Vater, Mutter und Kind mit der Bibel
    begründet.“
    „Zum Hintergrund: Im Gemeindebrief hatte Piehl die aktuelle Auseinandersetzung über die Geschlechtervielfalt als einen „ANGRIFF AUF GOTTES ORDNUNG“ bezeichnet.“
    Hier sehe ich Ähnlichkeiten zum Fall des Bremer Pastors Olaf Latzel, der die Bibel zitierte und die Bibelstelle benannte, wonach Homosexualität Sünde ist!
    Olaf Latzel wurde deswegen wegen VOLKSVERHETZUNG angeklagt.
    Ist Bibelstellen zitieren in unserem Land schon strafbar?
    Wo sind wir hingekommen ?

  40. Bei Wikipedia steht über Herrn Schäuble folgendes: “ Wolfgang Schäuble und seine zwei Brüder wuchsen in einer
    KONSERVATIV-EVANGELISCH geprägten Familie in Hornberg auf…….“
    Von dieser konservativen evangelischen Prägung ist bei ihm m.M.nach nichts mehr übrig geblieben!
    Vielleicht sollte er diese Predigt hören :
    „……da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden“
    https://youtu.be/ZnC5upBc2YU

  41. Ein Vorgänger des rheinischen Präses, Nikolaus Schneider – zugleich EKD-Chef und SPD-Mitglied, nannte schon damals jegliche Kritik am Islam „krank“! Er freute sich immer, wenn er mit dem damaligen Ministerpräsidenten in NRW, Rüttgers (CDU), von einer Moscheeeinweihung zur nächsten eilen konnte.

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