Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post demonstrierte in München jahrelang Seite an Seite mit der Antifa gegen die Aufklärung über den Politischen Islam und setzte sich für den Bau des Europäischen Islamzentrums von Imam Idriz ein. Dies lief für ihn unter „Religionsfreiheit“.

Nach zehn Jahren scheint der Sozi aber langsam aufzuwachen. Denn er merkt, dass sich etwas verändert. Und zwar in Schwabing, wo der gebürtige Oberpfälzer auch wohnt. Beispielsweise am Odeonsplatz versammelt sich Abends häufig ein gewaltbereites Klientel, das ihm mehr und mehr missfällt.

Am Sonntag Abend eskalierte es schließlich. Post bekam einen Schlag ab. Er hatte den Fehler gemacht, einen jungen Mann mit Migrationshintergrund zu fragen, was es solle, dass jener einfach eine Flasche auf den Boden geworfen hat. Der schlug ihm als Antwort wuchtig an die Brust. Der begleitende Fotograf von der Bild ging dazwischen. Wenn keine Polizei in der Nähe gewesen wäre, die diese Gegend schon seit einiger Zeit im Auge hat, dann wäre die Situation komplett außer Kontrolle geraten.

Es waren so viele gewaltbereite Personen des gewissen „Klientels“ anwesend, dass die Polizei dem Bundestagsabgeordneten Post und dem Journalistenteam der Bild allen Ernstes riet, die Gegend um den Odeonsplatz zu verlassen. Man könne die Sicherheit nicht mehr garantieren, es seien zuwenig Polizisten da. Damit war dies eine No-Go-Area mitten in München. Am Sonntag Abend.

Am 4. Juni hatte Florian Post bereits einen erlebnisreichen Spaziergang durch Schwabing gemacht. Er ging über die Leopoldstraße, die früher mal eine Flaniermeile und ein Touristenmagnet war. An diesem Freitag Abend fiel ihm offensichtlich zum ersten Mal auf, dass sich dort vieles verändert hat. Und zwar ziemlich drastisch. Nicht zum Guten. Eine Shisha-Bar nach der anderen. Halbstarke mit Protzgehabe. Einschüchterungen. Belästigungen. Gewalt. Vermüllung. Autorennen.

Am Odeonsplatz machte Florian Post Fotos. Sprach mit Polizisten. Und veröffentlichte am nächsten Tag seine Eindrücke auf Facebook, was seitdem die bunten linken Multi-Kulti-Ideologen in der bayerischen Landeshauptstadt zutiefst empört:

„Mich schockieren immer noch meine Beobachtungen von gestern Abend. Hatte vorhin lange Gespräche mit Polizeibeamten in München. Sie berichteten mir von zunehmender Respektlosigkeit dieses Klientels gegenüber Polizistinnen und Polizisten. Vor weiblichen Einsatzkräften haben sie oftmals nicht einmal rudimentäre Anstandsformen und lassen sich auch keine Anweisungen geben. Oft passiert es, dass die Beamten bei Platzverweisen provoziert werden mit der Frage: „Und, willst Du mich schlagen, wenn ich nicht gehe?“

Die Polizei kommt auch mit ihren Einsätzen in München kaum mehr hinterher. Sie braucht deutlich mehr Einsatzkräfte. Und leider bestätigten sie auch meinen Eindruck, dass es sich oftmals um junge Männer mit Migrationshintergrund handelt.

Am Odeonsplatz gestern Abend war es ausschließlich so. Habe das ca. 40 Minuten beobachtet. Probleme darf man nicht verschweigen, sondern man muss sagen, was ist, um wirksam dagegen vorgehen zu können. Es hat sich eine Parallelgesellschaft entwickelt. Zu späterer Stunde fühlt man sich derzeit auch am Odeonsplatz nicht mehr sicher. Das ist traurig! Aber keinesfalls hinzunehmen. Das Gewaltmonopol hat der Staat und sonst keiner! Die Polizei braucht mehr Unterstützung! Sonst ist es nicht mehr das München, das wir wollen!“

Der Facebook-Eintrag von Florian Post hat 74 Kommentare. Die meisten beschäftigen sich mit der Frage, ob man das mit dem „Migrationshintergrund“ und dem „Klientel“ so sagen dürfe. Es seien doch schließlich auch „Deutsche“, die sich so verhalten.

Einen Tag später legte Florian Post nach. Einer dieser „jungen Männer“ mit Migrationshintergrund wollte am Odeonsplatz mit seinem Auto wenden, ließ sich dabei von einem Polizeibeamten nicht aufhalten und fuhr ihn einfach um. Post schrieb dazu:

„Alle nachfolgenden Infos habe ich von der Polizei: Bei dem hier genannten „Münchner“ handelt es sich um einen jungen Mann, der die kosovarische Staatsangehörigkeit besitzt, aber in München gemeldet ist, also „Münchner“, ist ja logisch. Er redete erst einen Polizisten dumm an, dass er bitte weggehen soll, weil er mit seinem aufgemotzten 5er BMW wenden wollte und fuhr dabei den Polizisten an. Noch Fragen? Gehört voll zu der von mir beschriebenen Klientel, die sich am Samstag in den frühen Morgenstunden wie eine wild gewordene Horde am Odeonsplatz aufführte und unter anderem mit ihren Autos durch die Stadt raste. Unter anderem neben Polizisten die Reifen rauchen ließen.

Der Polizist, der mir jetzt diese Auskunft zu dem 24jährigen gab, bestätigte mir klar, dass ein bestimmtes Klientel null Respekt vor uniformierten Einsatzkräften hat. Man kann sich die Realität nicht schön malen! Leider! Ich verlange nun schnelle Gespräche der Stadtverwaltung mit der Polizei, wie man wieder Herr der Lage werden kann! München ist ja angeblich bunt, aber langsam wird’s mir durch eine bestimmte homogene Gruppe zu bunt, vor allem im Benehmen!“

Dazu verlinkte er einen Artikel der Süddeutschen Zeitung, der diesen skandalösen Vorfall in der üblichen politisch korrekten Vorgehensmethode von allen wichtigen Einzelheiten über den Täter entkernt.

Da handelt es sich um einen 24-Jährigen „Münchner“, der nach einem „Wortgefecht“ den Polizisten angefahren habe, so als ob der Polizist mit seiner möglicherweise herrischen Wortwahl vielleicht selber Schuld gewesen sei, so dass er dann umgefahren wird, auf die Motorhaube fliegt und am Knöchel verletzt wird. Hätte sich der Polizist doch respektvoller und höflicher verhalten, dann wäre das nicht passiert. So etwas kann einem beim Lesen des SZ-Artikels in den Sinn kommen, wenn man linksideologisch denkt, und genau dieses Denken will die SZ wohl auch bedienen.

Genauso absurd berichtete die Süddeutsche über die Ausschreitungen im Englischen Garten, als Polizisten mit 50 Flaschen beworfen wurden und 19 Beamte Schnittverletzungen sowie Prellungen erlitten. Die Randalierenden werden von der Alpen-Prawda geradezu liebevoll als „Gruppen von Feiernden“ bezeichnet. Die „Partyszene“ von Stuttgart lässt grüßen.

Vorausgegangen war eine sexuelle Belästigung: Eine 14-jährige Münchnerin wurde gegen ihren Willen von einem „16-jährigen aus Fürstenfeldbruck“ begrapscht und umarmt.

Man muss schon etwas suchen, um jenseits der linksgrünen Münchner Mainstream-Presse herauszufinden, wer dieser „16-jährige aus Fürstenfeldbruck“ war. Nun, dort befindet sich ein Asylantenheim, da liegt ein gewisser Verdacht nahe. Die Bild liefert als einzige Zeitung in München die Fakten: Der „junge Fürstenfeldbrucker“ ist ein Iraker. Was für ein Zufall, aus dem islamischen Kulturkreis, in dem man zu Frauen ein etwas anderes Verhältnis hat, um es vorsichtig auszudrücken. Aber das darf man heutzutage wohl nicht mehr sagen.

Im Zuge der Begrapschung und Belästigung der 14-jährigen entwickelten sich Auseinandersetzungen zwischen zwei Gruppen. Als die Polizei eintraf, um zu schlichten, kam es laut Bayerischem Rundfunk zu „gruppendynamischen Prozessen und Solidarisierungseffekten vieler dort anwesender Personen gegen die Polizei“, so dass die „Jugendlichen“ daraufhin gemeinsam auf die Einsatzkräfte losgingen.

Laut Bild waren es hunderte, die die Polizisten umringten. Der stellvertretende Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Jürgen Ascherl sagt:

„Ich bin entsetzt über das Verhalten unserer Mitbürger und vor allem über diese Aggressivität, die der Polizei hier entgegen schlägt.“

Der stellvertretende Leiter der Pressestelle des Polizeipräsidiums München Damian Kania kommentiert dazu:

„Die Vorfälle gestern hatten eine neue Dimension. Flaschenwürfe gegen Polizeikräfte kennen wir so in München nicht. Ich kann mich nicht erinnern, dass es schon einmal so eskaliert ist. Glasflaschen in Richtung von Menschen zu werfen, ist Irrsinn.“

Aber die Süddeutsche Zeitung lässt einen Polizisten allen Ernstes die Frage stellen:

„Haben wir einen Fehler gemacht?“

Die Polizei scheint plötzlich eine Menge falsch zu machen, denn zwei Wochen vor diesem „Party-Ereignis“ kam es im Englischen Garten schon zu einer Massenschlägerei mit bis zu 50 Beteiligten und mehreren Verletzten beim Monopteros. 20 Polizeibeamte und mehrere Rettungswagen waren im Einsatz. Ein 24-Jähriger aus Augsburg erlitt durch Faustschläge und eine auf den Kopf gedroschene Weinflasche ein Schädel-Hirn-Trauma sowie eine Kopfplatzwunde. Er musste zur Behandlung ins Krankenhaus. Mehrere andere erlitten leichte Verletzungen.

Ich selber lebe seit 35 Jahren in München, nicht allzu weit weg vom Englischen Garten. Früher war es ein Ort absoluter Ruhe, Entspannung und Erholung. Niemals habe ich dort auch nur einen Anflug von Aggressionen oder gar körperlichen Auseinandersetzungen erlebt. Überall Musiker und Trommler. Eher hippiemäßig. Love, Peace and Harmony. Idylle in einer absoluten Wohlfühl-Oase.

Die Bild bezeichnet den Englischen Garten jetzt als „Kampfzone“. Und fragt: „Wird das jetzt jedes Wochenende so?“

Woanders in München ist es noch friedlich, wie auch die Bild feststellt. Beispielsweise an der Isar. Dort erholt sich aber immer noch das alte Klientel. Wie früher. Mal schaun, wie lange das auch hier noch so bleibt.

Denn München verändert sich. Wie so viele Städte in Deutschland. Und zwar drastisch, wie Karin Göring-Eckhard von den Grünen sagt. Sie freut sich darüber.

Viele Betroffene eher nicht. Ich auch nicht. Und Florian Post wohl auch nicht. Aber er gerät jetzt in den Fleischwolf linksgestörter Beton-Ideologie.

In der Münchner Abendzeitung empört sich der junge Grüne Stadtrat Dominik Krause in einem Artikel, der die Problem-Brennpunkte Münchens als „Party-Hotspots“ schönfärbt. Darin verurteilt er die Äußerungen des SPD-Bundestagsabgeordneten „aufs Schärfste“. Es seien „beschämende Aussagen“, dass Post von „jungen Männern mit Migrationshintergrund“ gesprochen habe, die die Probleme machten. Krause wörtlich:

„Woran macht Herr Post fest, dass es sich um Migranten handelt? An ihrem Äußeren? Und welche Rolle spielt das?“

Eindrucksvoller könnte dieser Grüne seine Naivität, Ahnungslosigkeit, Unbedarftheit, Realitätsferne, Weltfremdheit und linksideologische Denkblockiertheit nicht zum Ausdruck bringen. Kleine Nachhilfe, Herr Krause: Man macht es am Verhalten fest. Das Äußere und der spezifische Migrationshintergrund passen dann auffällig oft dazu. Aber das alles hat natürlich nichts mit nichts zu tun.

Dieser Dominik Krause, der bei der Grün-Rosa Liste im Münchner Stadtrat auch noch stellvertretender Fraktionsvorsitzender ist, hatte sich früher jahrelang an unseren kritischen Kundgebungen zum Politischen Islam abgearbeitet und sein „München ist bunt“ Schildchen wie eine Monstranz hochgehalten. Man kann dem Dominik nur raten, besser nicht mit seinem Freund händchenhaltend durch gewisse Viertel Münchens zu spazieren. Er könnte sein blaues Wunder erleben, was ihn sehr unsanft aus seinem grünen Wolkenkuckucksheim herausholen würde. Wenn es bei einem blauen Auge bleibt, kann er sich noch glücklich schätzen. Vielleicht würde es sogar bei einem wie ihm den Aufwachprozess beschleunigen.

In typisch grüner Denk- und Sprechverbots-Manier wünscht sich Dominik Krause jetzt auch noch die Disziplinierung dieses SPD-Politikers, der doch tatsächlich die Frechheit besitzt, die Realität so zu beschreiben, wie sie ist. Ohne linksgrüne Brille. Und so fordert Krause in der AZ „eine Distanzierung der Münchner SPD-Spitze“.

Florian Post, der auf dem Facebook-Profil von Dominik Krause übrigens neben ihm an einem „München ist bunt“-Banner zu sehen ist, kommentiert die Äußerungen des Grünen so:

„Der Dominik Krause von den Grünen München verurteilt also in der Münchner Abendzeitung meine Aussagen „aufs Schärfste“. Interessant! Warum eigentlich? Weil ich geschrieben, was ich selbst gesehen, gefilmt und fotografiert habe? Wie viele Mahnwachen oder Demos hätte er wohl schon organisiert, wenn von Freitag auf Samstag ein Mob von deutschen Hooligans sich am Odeonsplatz so aufgeführt hätte – was ich ebenfalls verurteilen würde – wie die von mir beschriebene recht homogene Gruppe junger Männer? Da werde ich rein gar nichts relativieren und alles jederzeit wieder so sagen, wenn es sich wiederholt! Übrigens: Münchner SPD-Gremien brauchen von einem Grünen weder Tipps noch Hinweise! Und ich schon dreimal nicht! Kümmert euch um euren Laden!“

Erstaunlich offene Töne. Ausgerechnet von diesem Florian Post, der in der Vergangenheit nicht unbedingt mit Kritik am Politischen Islam oder der unkontrollierten Massenzuwanderung aus fundamental-islamischen Ländern aufgefallen ist. Post demonstrierte lieber gegen unser Bürgerbegehren, das das Europäische Islamzentrum von Imam Idriz verhindern wollte. Er stand fest an der Seite des damaligen Oberbürgermeisters Ude, der dieses Islamzentrum gerne in München gehabt hätte. Bei den vielen Begegnungen, die ich mit ihm bei unseren Kundgebungen auf der Straße hatte, beleidigte er nur und vermied jegliche sachliche Diskussion.

Passenderweise traf ich ihn am 25. Mai 2019 beim „Corso Leopold“ genau auf der Straße, wo jetzt diese migrantischen Ausschreitungen stattfanden. Ich wollte damals als PI-NEWS-Journalist herausfinden, welche Position ein SPD-Bundestagsabgeordneter zum Politischen Islam hat. Bezeichnend, wie höhnisch Florian Post lachte, als ich von 100.000 Zuschauern dieses Videos sprach. Es sind übrigens schon fast 160.000 Zuschauer, die diese Selbst-Entlarvung von Post bisher gesehen haben. Aber immerhin wurde er dann doch neugierig und fragte mich bei dem Interview, was es mit dem Begriff Politischer Islam auf sich habe:

Das war vor zwei Jahren. Florian Post hat mittlerweile angefangen, den Baum der Erkenntnis hochzuklettern. Er ist sogar schon auf Stufe zwei angekommen. Diese Stufen sind:

1. Erkennung des Problems
2. Einordnung des Täterprofils
3. Identifizierung der Ursachen
4. Lösung des Problems

Florian Post hat erkannt, dass es ein Problem auf Münchens Straßen gibt. Er hat ideologiefrei das Täterprofil eingeordnet. Aber noch ist er nicht zu Stufe drei vorgedrungen: Der Ursache des Problems. Die Struktur, die hinter dem Verhalten dieses „Klientels“ steht. Es sind eben nicht allgemein „Migranten“, es sind spezielle Migranten. Mit einer geistigen Orientierung, die von einer Ideologie gesteuert wird. Dem Politischen Islam, der eine Herrenmenschen-Einstellung bei gleichzeitiger Abwertung aller Anderen vermittelt. Der Gewalt gegen Andersdenkende und Andersgläubige nicht nur legitimiert, sondern regelrecht fordert. Der Frauen auf eine untergeordnete Stufe stellt, Homosexualität strikt ablehnt und Juden absolut feindlich gegenübersteht.

Wir können Florian Post nur wünschen, dass er auf diesem Baum der Erkenntnis höherklettert und diese Stufe drei erkennt, um die Ursachen den Problemen zuordnen zu können, die er erfreulicherwiese mittlerweile wahrnimmt. Um dann zu Stufe vier zu gelangen, der Lösung des Problems: Dem Verbot des Politischen Islams mit all seinen strafrechtlichen, juristischen und politischen Konsequenzen. Um diese Ideologie letztlich auch aus den Köpfen der Menschen zu bekommen, die diese Probleme verursachen. Und um junge Menschen ohne diese Ideologie aufwachsen zu lassen.

Warum Florian Post jetzt plötzlich den Mund aufmacht, kann natürlich auch damit zu tun haben, dass er nicht mehr auf den aussichtsreichen oberbayerischen Listenplatz 1 der SPD gewählt wurde und sein Wiedereinzug in den Bundestag extrem gefährdet ist. Er versucht nun, sein Bundestagsticket über das Direktmandat im Münchner Norden zu bekommen. Hierzu baut er auf die Unterstützung des früheren Oberbürgermeisters Christian Ude. Vielleicht glaubt er auch, mit diesem Klartext über die Zustände auf Münchens Straßen genügend Wählerstimmen hinter sich vereinen zu können. Nachdem die Probleme mittlerweile so groß geworden sind, dass sie immer mehr Münchner jetzt auch erkennen könnten.

In Dänemark sind die Sozialdemokraten schon deutlich weiter: Sie gehen gegen Parallelgesellschaften vor, betreiben eine restriktive Flüchtlingspolitik, haben ein Asylgesetz beschlossen, das die Unterbringung von Asylsuchenden in Drittländern vorsieht und wollen die Migration beschränken. Zudem will man Flüchtlinge wieder zurück nach Syrien schicken.

In Deutschland dürften sich die linksgrünen Beton-Ideologen in Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften, Sozialverbänden und der „Kampf-gegen-Rechts“-Industrie immer schwerer tun, diese Probleme zu beschönigen, zu vertuschen und zu verschweigen. Denn die Zustände beispielsweise in den Großstädten Nordrhein-Westfalens, Hessens und in Berlin sind schon weiter fortgeschritten als in München. Unser Land hat gerade erst angefangen, sich zu verändern. Es werden noch ganz andere Dinge bei diesem Transformationsprozess passieren.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.

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85 KOMMENTARE

  1. Florian Post wird lernen.

    Er wird sehr schnell lernen, dass man demütig den Blick senkt, die Straßenseite wechselt und keine Widerworte gibt

  2. Man kann dem Dominik nur raten, besser nicht mit seinem Freund händchenhaltend durch gewisse Viertel Münchens zu spazieren.
    ####
    Nein, ich bin der Ansicht er sollte mit Freund händchenhaltend durch gewisse Viertel laufen. Täglich.
    Dann gilt der alte Spruch: Schläge auf den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen.

  3. Auch die linksgrün versifften Wolkenkuckucksheimbewohner/innen wird es hoffentlich bald sehr unsanft wieder auf den Boden der Tatsachen zurückziehen.
    Ich gönne jedem einzelnen dieser Gutmensch/innen so richtig Schlauchsuppe von ihrem ach so geschätzten „Klientel“. Lange genug haben andere die Auswüchse ihres schwachsinnigen Buntismus abgekriegt.
    Und gerade die Rosaregenbogenfraktion sollte da extrem vorsichtig sein….Mehmet mag das nicht, wenn man seine schicken Nikes zu lange anschaut oder vor dem ach so heißen Südländer zerfließt….

  4. In der Regel sind die sog. Linken=SED und Gruene unbelehrbar und versuchen mit allen Mitteln, selbst mit Brechstange, Luegen, Propaganda Brainwash ihre kranke Idiologie den Menschen aufs Auge zu druecken.

    Wenn sie durch eine „Erfahrung“ zB mit Merkelgaesten direkt konfrontiert werden, kann oder wie in der Regel kann nicht, ein Lernprozess beginnen.

    Leute wie Trittihn u.a. benutzten den Ausdruck „klammheimliche“ Freude in solchen Faellen in umgekehrter Anwendung.

    hWegen Unbelehrbarkeit kann hier nur die Nichtwaehlerschaft helfen, Wahlergebnisse zu bringen die mit der AfD fuer eine 180 Grad Wende eintreten um eine PRO DEUTSCHE REGIERUNG ZU BILDEN,
    wegen der unhaltbaren Zustaende/Umstaende durch die zahllosen gigantischen Fehlentscheidungen der Regierung M auf vielen Gebieten, vor allem auch als Zahlmeister bei EU, AKW Abschaltung, unbeschraenkte Aufnahme von jedem Nichtsnutz aus Asien und Afrika solange er das Wort Asyl lispeln kann, KLIMA mit falschen unhaltbaren Vorgaben als Werkzeug fuer Umbau funktionierender Systeme incl. Reglementierung der Bevoelkerung zu verwenden usw. muss ein Ende des Systems Merkels noch dieses Jahr stattfinden.

  5. Spätestens in Bonn hat es sich vor Jahren, 2012, abgezeichnet.

    Die Polizei repräsdentiert die Staatsmacht und ist anzugreifen da man die Dimiwelt und deren Rechte und Autorität. in Frage stellt.

    In Bon wurden ein Poliziet von einem sunnitischen Fundamentalist, hier auch Salafist genannt, genau in die Leistengegend, an dem Schwachpunkt seiner Rüstung gestochen.

    Hier kann man, wenn die Schlagader gretrofen, in Sekuden verbluten.

    Wo weiß der her, wo die schwachstllen in der Rüstung ist. Man muss eben auch überlegen, wen man beider Polizei einstellt, der seine Fundamntalistenkollegen informiert.

    Selbst die Uniform von Feuerwehr oder Krankenpersonal, wird so zum Verteter, der zu untewerfeden Dimigesellschaft, angesehrn und angegriffen.

  6. Einer nach dem anderen wird auf schmerzhafte Weise erwachen,früher oder später.
    Bei den meisten wird es viel später.
    Aber Frau Merkel hat uns ja den weisen Rat gegeben,man möge doch einmal einen Flüchtling richtig kennenlernen.Sie weiß einfach was das Beste für uns ist.

  7. .

    Herr Stürzenberger,

    Ihre inhaltlich guten Texte würden enorm gewinnen, wenn Sie Ihre Überlegungen komprimieren würden.

    Der Text ist (für mich) einfach zu lang.

    .

  8. Sicher alles gelogen, denn es gibt doch gar keine No-Go-Areas, oder etwa doch ?

    Und dem stellvertretenden Landesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft Jürgen Ascherl sei gesagt:
    Was diese Leute sind, möge jeder für sich selbst prüfen, aber eines sind sie ganz gewiß nicht:
    es sind NICHT „unsere Mitbürger“ !!!

  9. Was für eine Heuchelei!

    Der Herr von der Rentenkürzer-Partei hat wohl gedacht, wenn er huldvoll dort aufkreuzt, wird ihn „sein Volk“ frenetisch jubelnd empfangen wie einst den König Max, oder Prinzregent Luitpold. In welcher Traumwelt lebt der denn?

    Das neue Volk will von ihm und seinem Verein nichts wissen. Und die alten Stammwähler, die von der „Schutzmacht der kleinen Leute“ in Altersarmut, Niedriglohn und entwürdigende Abhängigkeit getrieben wollen scheixen auch auf schöne Sprüche von einer Partei, die sie voll in den Dreck getreten hat, weil Zuwanderung ins Sozialsystem, Bomben auf Belgerad, idiotische Abenteuer am Hindukusch, Steuerbefreiung von Konzernen, Staatsknete für Superreiche, Entfesselung der Banken, Schuldenübernahme für ganz Europa und Ersparnisvernichtung durch Hyperinflation wichtiger sind, als das Wohl des kleinen anständigen, arbeitenden Deutschen.

    Ich Trottel war jahrzehntelang Stammwähler, bis ich den Laden durchschaut habe. Heute sage ich:

    Nie wieder Arbeiterverräter bis zum Tod…

  10. Manche Leute können nur durch Schmerzen lernen.

    Für manche wird das zu spät sein und für Deutschland sowieso.

  11. seegurke
    15. Juni 2021 at 19:08

    „.Sie weiß einfach was das Beste für uns ist“.

    Frau Dr Merkels weise Ratschläge sind Legende. Bei jedem ihrer Ratschläge entblödet sie sich nicht zuzugeben, dass sie von dem Thema keine Ahnung hat

  12. Es wir dann erzählt das man in den No Go Aerea Migranten der gleichen Clientail braucht, da andere keinen Respekt bekämen. Man keine Ordnungn bekäme.

    So werden für die eigene leute, sunntische Funfdamentalisten, Arbeitsplätze geschaffen und in die Machtposition, der Ordner, gebracht.

    Diese werden von den Dimibereich bezalt und stellen die Autorität die man so wieseo anstrebt.

    Derartige Ordnungskräfte forciern den Status der No Go Aerea, mit den eigen, den Migrantenregeln der Sharia.

    Hinterrücks wird so die Shariapolizie etabliert.

  13. Gegen solches Abweichler-Gesocks von der Links-grünen Multi-Kulti-Ideologie hilft nur schnelles und hartes Vorgehen: sofortiges Ausschlußverfahren aus der Spd, soziale Ächtung und mediale Diskreditierung. Anonyme Hinweise an Arbeitgeber, Vereine usw vervollständigen diese Strategie. Sofortiger öffentliche Verdächtigungen als Reichsbürger, Rechter, Nazi, sportschütze und Corona-Leugner.
    Denn: Migranten sind per Definitionen bunt, gut, integrationswillig und ggü. Dem fetten Dimmi zu bevorzugen.

  14. Jetzt sollen wir also wieder mal Sympathie und Solidarität mit den Staatsdienern in Uniform aufbringen, wenn sie mit Situationen nicht klar kommen, welche ihre Arbeitgeber mutwillig herbeigeführt haben? – Und übrigens: das Internet ist voll mit Szenen, in denen Polizisten auf harmlose Bürger brutal einprügeln, teilweise mit sadistischen Kommentaren begleitet („allen auf die Fresse hauen“, „ist das ein geiler Job…“). So geschehen nicht in irgendwelchen weit entfernten, exotischen Ländern, sondern hier und jetzt, mitten in Deutschland! Mir ist klar, das wir letzten Endes alle unter diesem Wahnsinn zu leiden haben, aber mein Mitleid mit dem Genossen Post und mit weiten Teilen der Polizei hält sich trotzdem in engen Grenzen.

  15. Ist ja bedauerlich für die Lernkurve von dem Florian Post, das ausgerechnet bei seiner ersten echten Chance auf kulturelle Bereicherung die POZILEI in unmittelbarer Nähe war. Echt schade.
    Ich hätte ihm diesen Kstalysator echt gegönnt. Na ja, es wird sich hoffentlich für ihn noch eine weitere Cjance bieten etwas dazu zu lernen. Ich drücke ihm jedenfalls die Daumen. Wie sagte schon Heinz Schubert alias Alfred Tetzlaff? Der Sozi hat halt meistens Pech beim Denken. 😆
    H.R

  16. Jaja, „Deutsche machen das auch“.

    Wie oft hat Flori Post in seinem Leben von einem Deutschen wegen Nichtigkeiten auf die Backen bekommen?

    Und das ist doch aber genau das München, dass die International-Sozen von der SPD wollen, schon OB Ude hat sich bereits vor Jahren öffentlich darüber gefreut, dass sich in München – damals schon – 33% Ausländer Mitmigrationshintergrundländer festgezeckt haben.

  17. nicht die mama 15. Juni 2021 at 19:36

    Jaja, „Deutsche machen das auch“.

    Wie oft hat Flori Post in seinem Leben von einem Deutschen wegen Nichtigkeiten auf die Backen bekommen?

    Wobei ich als Zyniker die Antwort gleich selbst liefern kann: Ganz offensichtlich zu selten!

  18. Er hofft auf ein paar Prozente mehr für sein Direktmandat, sonst ist er nämlich raus für immer.

    Dafür geht er mit Reportern der BILD und Polizeischutz nach Mitternacht zur Szene und provoziert angetrunkene junge Migranten.
    Und dann macht er einen auf „Kümmerer“ für den Stadtbezirk.

  19. Es ist übrigens sehr bezeichnend, dass die wandernden Primitivkültürellen weltweit mit Vorliebe die Plätze besetzen, die bei den Einheimischen eine grosse kulturelle Bedeutung haben.

    Und nein, ich denke nicht, dass das Gesochse sowas bewusst und planvoll macht.

    Uiuiui…pfui, bäh.

  20. Der Florian will mit dieser Taktik bloß sein Pöstchen in Berlin retten!
    Mir kann so einer nicht erzählen, daß er um die Zustände in seinem Stadtteil nicht schon lange Bescheid weiß.

  21. Florian Post hat Erkenntnisse gewonnen und Fakten beschrieben? Daher kommt wohl der Begriff „postfaktisch“.

  22. @Kalle 66 15. Juni 2021 at 19:35

    An Clans oder kriminelle Moslems trauen die sich nicht ran. Aber dafür werden friedliche Demonstranten hart behandelt. Gegen schwächere fühlen sich die Bullen stark.

  23. „Es werden sich Parallelgesellschaften entwickeln.“

    „HASSPREDIGER HALTS MAUL“

    (.. 10 Jahre später …)

    „Oh – es haben sich Parallelgesellschaften entwickelt!“

    Vollpfosten!!!

  24. Verbringe gerade ein paar schöne Tage in der Nähe von Antalya. So feine Menschen, die hier arbeiten. Zwischen den Zeilen erfährt man, wie sehr sie das Pack verabscheuen, das sich in Deutschland so aufführt. Das seien keine richtigen Türken. Die verlassen nämlich nicht ihr Land.

  25. Wie nennt man einen Flori, der nicht im Bundestag am Trog sitzen darf?

    Einen Postdemokraten.

  26. 1. Herr Stürzenberger, fassen Sie sich kürzer.

    2. Frau Esken, Herr Walter-Borjahn: Strengen Sie ein Ausschlussverfahren gegen den Florian Post an. Rechtsextremistische Gedankenkenansätze dürften in der besten SPD, die Deutschland je hatte, auch nicht im Ansatz geduldet werden!

  27. @Beduine 15. Juni 2021 at 19:52
    „Verbringe gerade ein paar schöne Tage in der Nähe von Antalya. So feine Menschen, die hier arbeiten. Zwischen den Zeilen erfährt man, wie sehr sie das Pack verabscheuen, das sich in Deutschland so aufführt. Das seien keine richtigen Türken. Die verlassen nämlich nicht ihr Land.“

    Nett drauf reingefallen. Weitermachen! Äh… Weiterzahlen 🙂

  28. Florian Post hat im Bundestag übrigens gegen das letzte „Ermächtigungsgesetz“ gestimmt – das führe ich aber nicht auf plötzliche Einsicht zurück, sondern auf die Tatsache, dass er seinen aussichtsreichen Listenplatz verloren hat und sich nun nicht mehr gezwungen sieht, dem Fraktionszwang zu folgen.

  29. Aus dem Artikel:
    1. Erkennung des Problems
    2. Einordnung des Täterprofils
    3. Identifizierung der Ursachen
    4. Lösung des Problems
    .
    .
    Bei Punkt 4 wird es unschöne Bilder geben.
    Herzlichen Dank an die Linksdrehenden.

  30. Na, wer könnte das gesagt haben?
    :mrgreen:
    Lügenpresse, völkisches Deutschtum, Migrantenbonisierung, Gleichsetzung fremder Kültüren mit „Horden-Unkultiviertheit“ und was der Volksverhetungen und Rassismen mehr sind, alles ist drin:

    Alle nachfolgenden Infos habe ich von der Polizei: ???? ? Bei dem hier genannten „Münchner“ handelt es sich um einen jungen Mann, der die kosovarische Staatsangehörigkeit besitzt, aber in München gemeldet ist, also „Münchner“, ist ja logisch. Er redete erst einen Polizisten dumm an, dass er bitte weggehen soll, weil er mit seinem aufgemotzten 5er BMW wenden wollte und fuhr dabei den Polizisten an. Noch Fragen? Gehört voll zu der von mir beschriebenen Klientel, die sich am Samstag in den frühen Morgenstunden wie eine wild gewordene Horde am Odeonsplatz aufführte und u.a. mit ihren Autos durch die Stadt raste. Unter anderem neben Polizisten die Reifen rauchen ließen. Der Polizist, der mir jetzt diese Auskunft zu dem 24jährigen gab, bestätigte mir klar, dass ein bestimmtes Klientel null Respekt vor uniformierten Einsatzkräften hat. Man kann sich die Realität nicht schön malen! Leider! Ich verlange nun schnelle Gespräche der Stadtverwaltung mit der Polizei wie man wieder Herr der Lage werden kann! München ist ja angeblich bunt, aber langsam wird’s mir durch eine bestimmte homogene Gruppe zu bunt, vor allem im Benehmen!

    Nein, kein Nahtsi von der AfD.

  31. Der Mann ist wirklich sozialdemokratische Realsatire in Reinkultur.

    Nach einem Interview von Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat Florian Post die Grünen scharf kritisiert. Neben einem möglichen Verbot von Kurzstreckenflügen stößt dem SPD-Politiker vor allem der Umgang der Grünen mit dem Thema Wohnen sauer auf. Aber Post verschont auch seine eigene Partei nicht.

    „Sie machen das Wohnen in Großstädten unbezahlbar“, sagt Florian Post im Gespräch mit FOCUS Online.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/nach-baerbock-interview-spd-mann-post-attackiert-gruene-machen-das-wohnen-in-grossstaedten-unbezahlbar_id_13300987.html

    In München ist das Wohnen besonders unbezahlbar, aber in München regieren nicht die Grünen, hier regiert die SPD.

  32. Zu dem kurzen Passus

    Bild liefert als einzige Zeitung in München die Fakten: Der „junge Fürstenfeldbrucker“ ist ein Iraker

    kann eine weitere Zusammenfassung der Bild zu dem blutigen Gemetzel (und wieder fließt Blut in Strömen über deutsche Straßen und Bürgersteige) in Chemnitz ergänzt werden: Syrer gegen Syrer und Tunesier gegen Syrer:

    Die brutale Attacke war nicht die einzige blutige Auseinandersetzung zwischen Asylbewerbern am Montagabend in Chemnitz.

    Bereits gegen 19.50 Uhr hatten sechs Männer drei Syrer (23, 23, 24) an der Theaterstraße attackiert. Dabei wurde auch mit mindestens einem Messer zugestochen. Alle drei Angegriffenen wurden verletzt. Andrzej Rydzik: „Drei der sechs Tatverdächtigen konnten inzwischen ermittelt werden.“ Dabei handelt es sich ebenfalls um Syrer (21, 24, 25).
    Ein Tunesier (23) war am Montagabend, gegen 20.45 Uhr, im Park mit einem jungen Syrer (22) aneinandergeraten. Im Wortgefecht zerschlug der Nordafrikaner eine Flasche, rammte die Scherbe seinem Widersacher in den Arm.

    https://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz-news/chemnitz-blutige-flaschen-angriff-im-stadtpark-76744276.bild.html

    Deutschland war mal wirklich ein friedliches Hippie-Auenland. Als das kenne ich es auch noch. Da hat es genau keine Rollle mehr gespielt, was wer wie wo warum war, Hauptsache er war angepaßt friedlich und unfanatisch. Also genau das, was jetzt ausgerechnet die Knalltüten beschwören, die begeistert die Orks reingelassen haben ( und sich dann wunderten, daß das Auenland in Rauch aufging.

  33. München ist mittlerweile schlimmer als Köln und Frankfurt zusammen und gleich knapp hinter Mega-Shithole Berlin. Das Ergebnis von jahrzehnterlanger links-grüner Politik in der einst so schönen und sicheren Stadt an der Isar. Als ich Mitte der 90er nach München zog, konnte man schon den Wandel etwas erahnen, aber es war damals trotz allem noch eine wirklich lebens- und liebenswerte Stadt. Seit ca. 2010 ist der Bruch aber vollzogen: Neger und Moslems betimmen nun auch in München das Stadtbild. Ab 20 Uhr sollte niemand mehr ohne „Tierabwehrspray“ und vor allem nicht allein Migranten-Hotspots wie etwa Haupt- oder Ostbahnhof besuchen. Lebensgefährlich. Eine Schande. Die Boheme macht es sich derweil in den Schicki-Micki Stadtteilen wie Bogenhausen oder Schwabing/Englischer Garten in ihren Stadt-Villen und Penthousewohnungen bequem (natürlich mit privatem Sicherheitsdienst) und wählt natürlich Grün. Man kann gar nicht so viel essen wie man kotzen könnte…

  34. Bemerkenswert ist, dass die AfD von dieser Entwicklung nicht profitiert und , auf ihre Stammwählerschaft reduziert, bei 11 % vor sich hindümpelt, während die FDP stramm zulegt. Nun zeigt sich, dass Corona alles andere in der politischen Öffentlichkeit verdrängt hat und die ASfD genau dieses Thema völlig versemmelt hat, während die FDP davon profitiert. Das wird isch bis zur kommenden BTW nicht ändern.

  35. Solche Leute wie SPD-Florian Post werden dennoch nicht lernen. Sie werden sich zwar mit ihren unmittelbaren Gegnern wie den Grünen politübliche wahnsinnige Wortschlammschlachten liefern (die sie bisher für die AfD oder Islamkritiker reserviert hatten) – werden die persönlich gewonnene Islamerkenntnis aber lieber gegenüber langjährigen Islamkritikern (wie Stürzenberger) dreimal verleugnen, noch ehe der Muezzin dreimal gejault hat.

  36. Da hat es doch endlich einmal den Richtigen getroffen. Endlich erfährt er am eigenen Leib die Folgen des Sozialschmarotzer-Imports seiner linksverseuchten Sozenkollegen. Mein Mitleid hält sich in sehr engen Grenzen! Holt noch mehr Anhänger der faschistischen Staatsideologie ins Land und ihr werdet sehen, wie die unser Land endgültig umkrempeln.

  37. „Herr Stürzenberger, fassen Sie sich kürzer.“

    Das ist schwierig da man journalistisch sauber Arbeiten muss.

    Zusammenfassungen, gerade in den Medien sind Wertungen, die hier Alle ablehnen.

    Der Journalist bechreibt, der Bürger darf sich eine Meinung bilden.

    Gerade Aktivisten fassen so zu sammn, dass es ihr Meinung oder die ihres Brötchengebers widergibt.

  38. Den Artikel habe ich auch belustigt gelesen. Vor 10 Jahren hätte ich noch applaudiert und gesagt, dass erste Sozis aufwachen ob der Zustände, die sie selbst zu verantworten haben. Wen interessiert es, was Egon Krenz oder Erich Honnecker (wenn er denn noch lebte) über den selbst zu verantwortenden Schießbefehl denken.

    Die SPD macht ja munter weiter mit Antirassismus, Polizeibeschimpfung und Verunglimpfung aller Kritiker der bürgerkriegsähnlichen Zustände und das nicht aus dem zweiten Glied sondern von allerhöchster Stelle, wenn man solche Witzfiguren wie Borjahns oder Esken als allerhöchste Stelle noch bezeichnen kann bei einer einst stolzen aber jetzt untergehenden Partei.

    Florian Post sitzt zwischen allen Stühlen mit seinen diversen Meinungsäußerungen und seiner viel zu späten Erkenntnis und er sollte nach seiner Abstrafung bei der Kandidatenaufstellung nicht noch auf das Parteiauschlussverfahren warten sondern reumütig und glaubhaft aus diesem Dreckshaufen SPD austreten, solange ihm das noch was nützt.

  39. Babieca 15. Juni 2021 at 20:13
    „Deutschland war mal wirklich ein friedliches Hippie-Auenland. Als das kenne ich es auch noch.“

    Bei allem Respekt: Reden Sie keinen Quatsch. Brutalste Brutalität gab es auch lange vor 2015, auch vor 1990.
    Sagt Ihnen „Elfmeter“ was? Das ist Kopftreten gegen einen, der am Boden liegt, mit Anlauf. Können Sie nachlesen, 1980er-Jahre.

  40. klimbt 15. Juni 2021 at 20:18
    Bemerkenswert ist, dass die AfD von dieser Entwicklung nicht profitiert und , auf ihre Stammwählerschaft reduziert, bei 11 % vor sich hindümpelt, während die FDP stramm zulegt. Nun zeigt sich, dass Corona alles andere in der politischen Öffentlichkeit verdrängt hat und die ASfD genau dieses Thema völlig versemmelt hat, während die FDP davon profitiert. Das wird isch bis zur kommenden BTW nicht ändern.
    ——————————
    Sie haben es immer noch nicht kapiert und werden es auch niemals kapieren: Die AfD könnte morgen „Die Internationale“ zu ihrem offiziellen Parteisong ausrufen und den Sozialismus in ihrem Parteiprogramm schreiben. Trotzdem würden die Altparteien (und die ihnen unterstellten Organe wie etwa der sog. „Verfassungsschutz“) sie mit aller Macht bekämpfen. Weil sie Plätze wegnehmen. Plätze am Futtertrog des Steuerzahlers. Capice? Die Grünen wurden in den ersten 15 Jahren im Bundestag genauso bekämpft. Aber mei Sie werden es eh nicht kapieren. Haben Sie schon einen Impftermin für die 3. „Auffrischungsimpfung“ im Herbst? ??

  41. @ klimbt 15. Juni 2021 at 20:18
    Mich wundert das gar nicht! Die kriminelle Hetze der Kartellparteien und die Propaganda des Verfassungsschutzes wirkt auf simple Gemüter. Kein guter Deutscher wählt doch Nahtziehs! Igitt! Der demente Drehhofer und sein Vasall Haldenzwang, genannt Mielke2, haben doch heute wieder vom schlimmsten Problem in Deutschland geschwurbelt: dem Rechtsradikalismus. Merkwürdig nur, dass angeblich 33.000 „Rechtsradikalen“ 34.000 Linksradikale entgegenstehen. Da braucht man schon Claudia Roths Rechenkünste, dass 33.000 mehr sind als 34.000.

  42. „Was für ein Zufall, aus dem islamischen Kulturkreis, in dem man zu Frauen ein etwas anderes Verhältnis hat, um es vorsichtig auszudrücken. Aber das darf man heutzutage wohl nicht mehr sagen.“

    Lasst sie ihre Erfahrungen machen. Vorher ändert sich nichts.

  43. Odeonsplatz ist Kindergarten.
    Stachus ist fest in türkischer Hand, Landwehrstr, war mal tiefster Orient erinnert heute eher an Adis Abeba oder Mogadischu. Der Flori sollte da mal am Samstag Vormittag gemütlich schlendern gehen, da ist er definitiv der einzige weiße Deutsche.
    Willkommen in der bayerischen Landeshauptstadt!

  44. 18_1968 15. Juni 2021 at 20:30

    Brutalste Brutalität gab es auch lange vor 2015, auch vor 1990.
    Sagt Ihnen „Elfmeter“ was? Das ist Kopftreten gegen einen, der am Boden liegt, mit Anlauf. Können Sie nachlesen, 1980er-Jahre.

    Aber doch in der Fläche (Ich erinnere mich noch gut an das absolute Entsetzen bei dem Fall Nivelle). Nicht in den friedlichen Massentummelum-Parks vom Englischen Garten über Planten und Blomen bis zum Englischen Garten, wo es inzwischen jeden treffen kann. „Milljöh-Krimininalität“ – auch mit Messern – war auch mal Teil der Seemannsfolklore rund um die Reeperbahn und Häfen; brutale Kriminalität jagte dem Bürgertum wohlige Schauer über den Rücken. Aber doch nicht so, daß jeder mit dem seinem Leben spielt, der „guckt“, der als Frau einen Schmeißfliegen-Kuffnucken ablehnt, oder der auf Regeln hinweist, oder der auch ganz einfach NICHT reagiert, was ihm mal als Deesekalation beigebracht wurde.

    Jeder spielt in Buntschland heute jederzeit mit seinem Leben, wenn er Moslemrudel trifft.

  45. Willkommen in der Realität. Ein Schlag vor die Brust ist viel zu wenig. Er hätte die Behandlung bekommen müssen, die der Normalbürger sonst über sich ergehen lassen muss. Wie hätten die Politdarsteller im Rathaus reagiert?

  46. @ AggroMom 15. Juni 2021 at 20:58
    Jo, mei, die Bayern warn halt scho ollewei schwatz!

  47. Der Fotograf wurde doch hoffentlich verwarnt (handtätlicher Eingriff in einen zwischenmenschlichen Kommunikationsaustausch)

  48. ….an diesem Freitag Abend fiel ihm offensichtlich zum ersten Mal auf, dass sich dort vieles verändert hat. Und zwar ziemlich drastisch.

    Unser Land wird sich ändern und zwar drastisch….

    Und wir bräuchten drastische Änderungen – kriminelle Ausländer raus aus Deutschland.

  49. Man sollte immer daran denken, dass dieser kriminelle Sozen-Drecksack immer ohne die geringsten Hemmungen auf die AfD eingeprügelt hat!

  50. Ich bin gehässig:

    das müßte viel öfter und vielen der Anhänger einer
    einer ungebremsten Flutung unseres Landes mit Primitivethnien
    aus den Elendsgebieten dieser Erde widerfahren.

  51. Da kann ich nur zur SZ und dem Herrn Post und alle die dieses Inferno mit zu verantworten haben zurufen … wartet doch nur ein Weilchen , dann kommt zwar Hamann nicht mehr zu Dir/Euch , sondern auch die Goldstücke !! Es ist nur eine Frage der Zeit … dann frisst die Gutmensch – Revolution bald Ihre Kinder … und ich freue mich darauf !!

  52. @ buntstift 15. Juni 2021 at 21:09
    Wenn der erste Polizist tot am Boden liegt, dann werden unsere dummen Politiker aufwachen. Dann wird sich auch unser überflüssiger Grüßaugust einmal zu Wort melden.

  53. „Beispielsweise am Odeonsplatz versammelt sich Abends häufig ein gewaltbereites Klientel, das ihm mehr und mehr missfällt.“

    Ein Schlafschaf wird unsanft geweckt. Das wird noch sehr vielen so gehen.

  54. Fairmann 15. Juni 2021 at 19:39

    Er hofft auf ein paar Prozente mehr für sein Direktmandat, sonst ist er nämlich raus für immer.

    Dafür geht er mit Reportern der BILD und Polizeischutz nach Mitternacht zur Szene und provoziert angetrunkene junge Migranten.
    Und dann macht er einen auf „Kümmerer“ für den Stadtbezirk.

    Ja, mir kommt das auch wie ein „raffiniertes“ Buhlen um Stimmen vom „rechten Rand“ vor.

    Er hatte genug Gelegenheit, etwas für die Bürger und gegen die wachsende Unsicherheit auf den Strassen zu tun. Aber als er in der Parteiherde wohlgelitten und wohlversorgt mitschwamm sah er keinen Grund sein sicheres Pöstchen durch Abweichlertum zu gefährden.

    Jetzt spielt er in höchster Not den Bürgerversteher um für sich zu retten, was zu retten ist. Denn sein innerparteiliches Netzwerk trägt nicht mehr, daher muss er auf Plan B zurückgreifen.

    Ich finde es nicht schön, wenn er junge angehende Rentensicherer so instrumentalisiert und versucht Schatten auf ihr überwiegend positives Bild in Staat und Gesellschaft zu werfen.

  55. Diedrich 15. Juni 2021 at 19:22

    Zurücklehnen und die Show genießen ……..

    Es könnte einige sehr spannende und lustige Darbietungen geben:

    Rustikal vorgetragene Teilhabe-Ansinnen in den gepflegten Vorgärten des Schicki-Micki-Rotweingürtels. Faktenorientierte und über alle Gegensätze hinweg dennoch versöhnliche Grundsatzdiskussionen zwischen konservativen Anhängern des Propheten und modernen LGBT-AktivistInnen, Solidaritätsbezeugungen mit dem Vatikanstaat und Israel, Aktionstage gegen Machismo und für mehr Frauenrechte, und und und… – es gibt sicher eine ganze Menge lohnende Themen.

    Deusenlan wird weltweit bewundertes Vorbild für ein saubärhaftes, äh – zauberhaftes – Zusammenleben unterschiedlicher Lebensentwürfe sein.

    Lea, Malte und Klaus-Monika werden ihren Eltern und Großeltern ewig dankbar für deren konsequente Weichenstelllung in eine paradiesische Zukunft sein.

  56. Die „Grünen“ nun wieder, die haben wirklich von nichts auch nur ansatzweise eine leichte Ahnung. Dieser Krause sollte dringend den Koran lesen, damit er wenigstens weiß, was ihn am Ende erwarten wird, wenn aus den Flaschen ganz andere „Geschosse“ geworden sind.
    Vielleicht auch I. Kants Gedanken zum Thema „Rassen“, da kann er lernen, wie und wodurch man Menschen unterscheidet.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Immanuel_Kant#Die_Thematik_der_Rassen

    Nebenbei erfährt man auch gleich, wie man Rassismus geschickt relativieren kann, wenn man denn will und der Autor zufällig Kant heißt.

  57. Ich kann mich noch gut an den Interview-Versuch mit Post erinnern. Kann sich so einer ändern? Nun wenns ihn selbst trifft?

  58. Florian Post (SPD) sollte ganz schnell die üblichen Unterwürfigkeitsgesten erlernen die heutzutage jeder Münchner kennen muss. Blick senken, abwiegeln und devot von dannen schleichen.

  59. Habe mir gerade das Interview Herrn Stürzenbergers mit Herrn Post angeschaut.

    Schlimm wie der Funktionäre der Rentenkürzer-Partei rüberkommen. Entweder blasiert und unwissend, oder wie „aufg’schwemmte Bauernschädel“ ohne Manieren.

  60. Bayrischer Freigeist 15. Juni 2021 at 18:57
    Man kann dem Dominik nur raten, besser nicht mit seinem Freund händchenhaltend durch gewisse Viertel Münchens zu spazieren.
    ####
    Nein, ich bin der Ansicht er sollte mit Freund händchenhaltend durch gewisse Viertel laufen. Täglich.
    Dann gilt der alte Spruch: Schläge auf den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen.

    :mrgreen:

  61. Junge Grün(schabelige) Stadtrat Dominik Krause:
    „Woran macht Herr Post fest, dass es sich um Migranten handelt? An ihrem Äußeren? Und welche Rolle spielt das?“

    Das Problem ist das Wertesystem.
    Wenn jemand den Dschihadisten und islamistischen Eroberer Mohammed als sein Vorbild verehrt, sind die Polizisten nur „Ungläubige“,
    Harbis, die keine Rechte haben, auch kein Recht auf Leben.
    (wiki/Kafir)
    Für diese Leute gilt: nur die Scharia, die ihr geliebter „Prophet“ Mohammed erfunden hat, ist das legitime Rechtssystem eines Staates.
    Unser westliches System ist ungültig.

    Dies betrifft ALLE Mohammedaner in Deutschland.
    Vor 2015 ca. 4Mio.
    Durch das linksextreme „alle-rein“ und „Islamisten wellcome“ inzwischen wohl knappe 6 Mio.

  62. Johannisbeersorbet 15. Juni 2021 at 23:56
    Habe mir gerade das Interview Herrn Stürzenbergers mit Herrn Post angeschaut.

    Schlimm wie der Funktionäre der Rentenkürzer-Partei rüberkommen. Entweder blasiert und unwissend, oder wie „aufg’schwemmte Bauernschädel“ ohne Manieren.
    ———————–
    Interessant bei der ganzen Geschichte ist doch: Herr Post wird von den Münchner Sozis nicht mehr als MdB-Kandidat aufgestellt und plötzlich wacht Herr MdB Post auf. Mei. Ob er wohl aufgewacht wäre, wenn er von den Münchner Sozis wieder aufgestellt würde? Hier sieht man die ganze Verlogenheit des Altparteiensystems.

  63. „Es hat sich eine Parallelgesellschaft entwickelt.“
    Na sowas aber auch. Und das bemerkt der schon nach 30 Jahren. Blitzmerker.

  64. Für die Bequemlichkeit ihre Abgeordnetenmandates würde „Sozialdemokraten“ ihr Land und ihre Bürger verkaufen. Was sollen sie auch sonst machen….

  65. So einer sitzt im Bundestag??? 😮

    Mit so einem schlechten Benehmen!!! Mit solchen Umgangsformen!!! Das ist ja unterste Schublade!!!

  66. Tja, hole mir Millionen Vorderorientalen ins Land und wundere mich danach über „Veränderungen“ in den Städten. Hole mir Millionen Vorderorientalen im bestem kampffähigen Alter ins Land und rufe die Buntewehr auf, mich gefälligst gegen die Russen zu verteidigen.
    Wer durch deutsche Städte geht, weiß daß hier nichts mehr zu retten ist.

  67. @ Hans58 16. Juni 2021 at 01:22
    „…Parallelgesellschaft entwickelt.“ …Blitzmerker.“

    natuerlich *weiss* der post und alle genossen der ehem arbeiterpartei das,
    so wie jeder buerger, polizist und spitzenpolitiker das weiss, weil alle nicht doof sind.
    jeder kennt seine und andere staedte, spaziert taeglich da rum, hoert nachrichten,
    liest polizeiberichte, buergerklagen senatsantraege, studien. ALLES IST BEKANNT.

    das problem im politik-betrieb ist aber, dass all diese bekannten tatsachen
    wider besseren wissens und entgegen dem auftrag des souveraens (du und ich)
    der doktrin aller parteien „bloss keine macht/geld/einfluss“ verlieren geopfert werden.
    also probleme verschweigen, relativieren, wegluegen/schwurbeln

    und sich doof *stellen*. genau das der sonderdemokrat post brilliant gemacht,
    um stuerzi und alle anderen kritiker die *schmutzige* politarbeit machen zu lassen.
    argumentativ auflaufen lassen, persoenlich angreifen, Lufthoheit erhalten, nichts tun.

    „…fiel ihm offensichtlich zum ersten Mal auf, dass sich dort vieles verändert hat.“
    … ist die wohl dümmste/daemlichste/einfaeltigste, platteste, frechste lüge.
    Aber der nur bauernschlaue Politiker-Typ eines „Florian Post“ zeigt damit,
    welche auch intellektuell niederen Charaktere im Bundestag Diaeten kassieren,

    und warum mit diesem Eigennutz-Politsystem kein moderner Staat zu machen ist.

  68. Wer die 1400-jährige Geschichte des Islams kennt, weiß auch wie unsere Geschichte hier ausgehen wird.

  69. Erdogan am 29. Oktober 2023 auf dem AKP-Reichsparteitag in Istambul:
    „Sie haben früher immer gelacht, diese Deutschen.
    Sie haben das für einen Spaß gehalten.
    Sie lachen heute nicht mehr, denn sie wissen…“

  70. Welche Konsequentzen zieht die BRD-Regierung daraus ? Strobel noch mehr Kampf gegen Rechts, und Steinmeier kritisiert Dänemark wegen seiner Asylpolitik, denn Sie sollen doch gleiche Zustände haben , wie die Bunte Repubölick.Enifach nur noch zum Lachen!!

  71. Ich würde den Buntisten vorschlagen doch einmal ein paar einst nichtislamische Länder wie zum Beispiel Libanon, Iran etc. mal zu besuchen um von deren „wunderbaren“ islamischen Bereicherungen etwas zu lernen.

  72. ….Habe ganz vergessen zu erwähnen das in den islamischen Ländern Schwule, Lesben, Transvestiten und andere Mitglieder der alphabetischen Gesellschaft und sogar die Grünen dort besonders herzlich willkommen sind.

  73. Die Macht des Faktischen ist stärker als jede Ideologie. Es werden noch weitere aufwachen. Hoffen wir, dass es dann nicht zu spät ist. Lieber Herr Stürzenberger, geniessen Sie diese Genugtuung. Post jammert bei Facebook rum, dass man ihn einen Nazi gescholten habe; der Nazi-Begriff werde inflationär gebraucht.

  74. unbetreutes Denken 15. Juni 2021 at 22:30
    @ buntstift 15. Juni 2021 at 21:09
    Wenn der erste Polizist tot am Boden liegt, dann werden unsere dummen Politiker aufwachen. Dann wird sich auch unser überflüssiger Grüßaugust einmal zu Wort melden.
    ———————————————————————————————
    …nein, die werden nicht aufwachen. Die Polizisten
    sind denen doch scheißegal. Und was das Verhalten der Polizei in
    München betrifft, da erwarte ich mehr Demut im Dienst.
    Sich einer bekannten Klientel von noch nicht so lange
    hier lebenden , sich zu nähern, geht eben nur noch in gebückter Haltung
    und ausgezogener Schuhe. Das müssen die erst noch
    lernen. Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit immer
    einen Gummiknüppel Länge Abstand zu wahren. Alternativ
    9 MM Abstand reicht auch. Oder eine Ladung Gummischrot.
    Aber immer schön vorher um Erlaubnis fragen, natürlich auch nur
    in gebückter Haltung.

  75. MiaSanMia 16. Juni 2021 at 01:07

    Johannisbeersorbet 15. Juni 2021 at 23:56
    Habe mir gerade das Interview Herrn Stürzenbergers mit Herrn Post angeschaut.

    Schlimm wie der Funktionäre der Rentenkürzer-Partei rüberkommen. Entweder blasiert und unwissend, oder wie „aufg’schwemmte Bauernschädel“ ohne Manieren.
    ———————–
    Interessant bei der ganzen Geschichte ist doch: Herr Post wird von den Münchner Sozis nicht mehr als MdB-Kandidat aufgestellt und plötzlich wacht Herr MdB Post auf. Mei. Ob er wohl aufgewacht wäre, wenn er von den Münchner Sozis wieder aufgestellt würde? Hier sieht man die ganze Verlogenheit des Altparteiensystems.

    Der Mann muss verzweifelt sein. Die ganze Schleimerei und das brave Mitlaufen im Parteihaufen haben nichts genutzt. Andere drängen an seinen Futtertrog und er steht belämmert da wie einst die Heide Simonis.

    Kein Wunder, dass er da zu aberwitzigen Tricks greift um doch noch irgendwie und irgendwo ein Futtertröglein zu erhaschen.

    An ein „Damaskus-Erlebnis, an eine innere Wandlung glaube ich bei dem nicht. Man muss nur sehen, wie verbiestert, primitiv und bauernplump er Herrn Stürzenberger angiftet, weil er (damals) eben weiß, dass das gut für seine „Karriere“ ist.

  76. @ klimbt 15. Juni 2021 at 20:18

    Bemerkenswert ist, dass die AfD von dieser Entwicklung nicht profitiert und , auf ihre Stammwählerschaft reduziert, bei 11 % vor sich hindümpelt, während die FDP stramm zulegt. Nun zeigt sich, dass Corona alles andere in der politischen Öffentlichkeit verdrängt hat und die ASfD genau dieses Thema völlig versemmelt hat, während die FDP davon profitiert. Das wird isch bis zur kommenden BTW nicht ändern.

    —————————

    Sie merken nicht einmal, wie sehr Sie mit diesem gruseligen Impf-Scheißdreck, den Sie in Dauerschleife herunterbeten, der Klientel ähneln, um die es eigentlich in diesem Thread geht. Jenen, die ihren Allah und ihren Koran so geil finden, dass sie in dessen Namen zu morden bereit sind. Nicht dass ich Ihnen Mordgelüste unterstelle – allenfalls mittelbar, weil durch den Dreck, den Sie hier propagieren, immer wieder Menschen zu Tode kommen -, aber Ihre ideologisch/religiöse Verbohrtheit ähnelt der fanatischer Mohammedaner fatal.

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