Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Vor genau einem Monat fuhr in der Kleinstadt Waukesha im US-Bundesstaat Wisonsin der farbige Darrel Brooks mit seinem roten SUV vorsätzlich in eine vorweihnachtliche Straßenparade und tötete dabei sechs Menschen, darunter einen achtjährigen Jungen. Über 60 Menschen verletzte er, 20 davon schwer.

Während sich in deutschen Medien das Framing absurderweise darauf beschränkte, dass „ein Auto in eine Menschenmenge fuhr“ und sogar von einem „Unfall“ berichtet wurde, wobei der Fahrer angeblich „auf der Flucht“ vor was auch immer gewesen sein soll, erfuhr man in US-Medien, was sich wirklich abgespielt hatte. Jenseits des linksgrünen Wunschdenkens, bei dem es natürlich nicht sein darf, dass ein Farbiger mit Absicht in einen fröhlichen Weihnachtsumzug rast und dabei ausschließlich weiße Menschen tötet.

Der 39-jährige Darrel Brooks begann seine kriminelle „Karriere“ bereits mit 17, als er wegen schwerer und vorsätzlicher Körperverletzung eine dreijährige Bewährungsstrafe erhielt. Aber bereits 2002 und 2003 wurde er wegen diverser Vergehen erneut straffällig, so dass er im Gefängnis landete. 2005 zog er nach Nevada und vergewaltigte ein minderjähriges Mädchen, das daraufhin schwanger wurde. Obwohl ihm ein Kontaktverbot zu dem Mädchen auferlegt wurde, rief er sie mit einer gestohlenen Telefonkarte an und belästigte sie an einer Bushaltestelle. So landete er wieder im Gefängnis, aber nur für 129 Tage. Brooks wurde daraufhin in Nevada offiziell als Sexualstraftäter registriert.

Zwischen 2009 und 2011 saß Brooks wegen einer Reihe von Verbrechen im Gefängnis, darunter Widerstand gegen Beamte, Strangulation und versuchte Erstickung. Während einer Verkehrskontrolle sprang ein Polizist aus Milwaukee in Brooks’ Auto, aus Angst, er würde überfahren, denn Brooks fuhr einfach los, während der Polizist mit ihm sprach. Im Auto rang der Beamte um die Kontrolle über das Lenkrad. Schließlich gelang es ihm, das Auto zu stoppen und die Schlüssel abzuziehen. Brooks rannte davon und versteckte sich in einem Kinderspielhaus, wo er aufgegriffen und in Gewahrsam genommen wurde. Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Brooks später noch mit seinem Auto anrichten würde.

2016 wurde Brooks erneut festgenommen, weil er sich nicht als Sexualstraftäter registriert hatte. Im Juli 2020 feuerte er während eines Streits um ein Handy mit einer Waffe auf seinen Neffen. Die Beamten fanden bei Brooks eine gestohlene Beretta 9-mm-Pistole und eine durchsichtige Plastiktüte mit drei mehrfarbigen Methamphetamin-Drogenpillen darin.

Er wurde in zwei Fällen wegen rücksichtsloser Gefährdung der Sicherheit zweiten Grades und des Gebrauchs einer gefährlichen Waffe angeklagt und angewiesen, sich von seinem Neffen und seiner Mutter fernzuhalten. Brooks drohten 10 Jahre Haft wegen des Verbrechens. Aber als das Gericht ihm aufgrund eines Rückstands an Fällen und COVID-19-bedingten Verzögerungen kein schnelles Verfahren garantieren konnte, wurde er im Februar 2021 freigelassen. Gegen eine lächerlich niedrige Kaution von 500 Dollar – ein verhängnisvoller Fehler der Gutmenschen-Justiz.

Anschließend ging Brooks nach Georgia, wo er etwas mehr als drei Monate nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis wegen familiärer Gewalt festgenommen wurde.

Von dort kehrte er nach Wisconsin zurück, wo seine Vorliebe für Gewalt wieder aufkeimte, als er seine Ex-Freundin im Motel angriff und ihr das Handy aus der Hand schlug. Dann verfolgte er sie mit seinem Ford Escape, als sie zu fliehen versuchte. Er holte sie an einer Tankstelle ein und forderte sie auf, in sein Auto zu steigen. Als sie sich weigerte, schlug er ihr ins Gesicht und überfuhr sie dann mit seinem Fahrzeug, wobei die Frau Verletzungen im Gesicht davontrug. Ihre Lippe war angeschwollen, sie hatte Blut im Gesicht und Reifenspuren am linken Hosenbein. Das nächste Warnzeichen, was Brooks mit seinem Auto anzurichten gewillt ist.

Die Ex-Freundin berichtete später der Polizei, dass Brooks ihr mehrmals gedroht hatte, sie zu töten, und zuvor versucht hatte, sie zu ersticken. Der Grund: Eifersucht und Kontroll-Versuche.

Brooks wurde wegen rücksichtsloser Gefährdung der Sicherheit und ordnungswidrigem Verhalten angeklagt, erhielt jedoch eine „unangemessen niedrige“ Kaution von nur 1.000 US-Dollar. Der Bezirksstaatsanwalt ließ ihn frei, eine erneut verhängnisvolle Fehlentscheidung, die nur drei Wochen später sechs Menschenleben kostete und zu schwerwiegenden Verletzungen von 60 weiteren Menschen führte.

Kurz bevor Brooks in die Weihnachtsparade raste, hatte er eine weitere „häusliche Auseinandersetzung“ mit seiner Ex-Freundin. Als Brooks daraufhin vermutlich wutschnaubend wegfuhr, steuerte er auf die Weihnachtsparade zu, durchbrach Barrikaden und pflügte sich durch die Teilnehmer der Veranstaltung. Er soll dabei „keine Emotionen im Gesicht“ gehabt haben, wie die Polizei mitteilte. Seine Fahrweise habe keinen Zweifel daran gelassen, dass er absichtlich Menschen umfuhr.

Von all dem hat man in deutschen Medien nichts erfahren. Sobald klar war, dass es ein farbiger Täter war, klinkte sich die Gutmenschen-Presse aus. Keine Frage, was los gewesen wäre, wenn ein weißer Rassist in eine Freudenfeier von Schwarzen hineingerast wäre und dabei getötet hätte: tagelange Sondersendungen rund um die Uhr, Verurteilung von Rassismus und Rechtsextremismus in 24-Stunden-Dauerschleifen. Aber so: Schweigen im Walde.

Doch es geht noch weiter, und da setzt auch das Video-Gespräch mit dem Islam-Experten Irfan Peci (oben) an: Offensichtlich hatte Brooks über die „Five Percent Nation“-Bewegung eine Verbindung zur „Nation of Islam“.

Die freie Journalistin Laura Loomer untersuchte die Veröffentlichungen von Darrel Brooks in den sozialen Medien und sicherte sie, bevor dessen Seiten abgeschaltet wurden. Brooks hatte eine Vielzahl von entlarvenden Inhalten gepostet, unter anderem Rassismus gegen Weiße und Verehrung von Malcom X, dem langjährigen Aushängeschild der „Nation of Islam“, sowie der Bewegung „Five Percent Nation“ die sich auch als eine Art schwarz-moslemische Elite ansieht. Lommer titelt ihren aufsehenerregenden Artikel:

„Exklusiv: Darrell Brooks gehört zur Sekte der Schwarzen Vorherrschaft des Islam, die als „Fünf-Prozent-Nation“ bezeichnet wird, und beging den Auto-Jihad“

Dabei verlinkt sie auch die gesicherten Postings und Videos von Darrel Brooks. Eine wahre Fundgrube an schwarzem Rassismus und Verherrlichung der „Nation of Islam“. Es finden sich dort sogar Antisemitismus und Sympathie für Hitlers Abneigung gegen Juden.

Auch der bekannte Islamkritiker Robert Spencer hat dieses hochbrisante Thema in einem Beitrag für den Geller Report aufgegriffen. In dem Video (oben) mit Irfan Peci sind die wichtigsten Postings von Darrel Brooks illustrierend eingeblendet.

Staatsanwältin Susan Opper hatte dem Kommissar des Waukesha County Court, Kevin Costello, während der ersten Anhörung von Brooks gesagt:

„Es gibt keine Worte, um das Risiko zu beschreiben, das dieser Angeklagte für unsere Gemeinde darstellt.“

Wenn sie zu dem Zeitpunkt gewusst hätte, dass Brooks auch noch Verbindungen zu den Bewegungen „Five Percent Nation“ und „Nation of Islam“ hat, würde sie dieses Risiko noch viel höher bewerten.

Es bleibt zu hoffen, dass US-Medien diese Tatsachen während des Prozesses thematisieren. Im Idealfall greift es dann auch hierzulande ein Mainstream-Medium wie beispielsweise die Bild-Zeitung auf. Ähnlich wie den Fall von Nemi El-Hassan, was ebenfalls Irfan Peci aufdeckte und durch den öffentlichen Druck der Bild-Zeitung dann auch Wirkung zeigte. Leider bleiben viele dieser wichtigen Fakten bisher in dem noch kleinen Feld der Freien Medien und Islamkritiker hängen.

Genauso wie die Auto-Attacke von Noah Green, der am Karfreitag dieses Jahres am Washingtoner Capitol ebenfalls eine Sperre durchbrach und zwei Polizeisten überfuhr, was einer nicht überlebte. Anschließend stieg Green mit einem Messer bewaffnet aus und rannte auf weitere Polizisten zu, die ihn erschossen. Auch Noah Green war ein Anhänger „Nation of Islam“, wie US-Medien und PI-NEWS berichteten. In deutschen Mainstream-Medien kein Wort davon.

Noch weiter zurück liegen die Sniper-Morde von zwei Schwarzen in Washington und Virginia, die 2002 mit einem Scharfschützengewehr aus einem Auto heraus mindestens zehn Menschen erschossen. Einer der beiden, John Muhammad, war zum Islam konvertiert. Sein 17-jähriger Kumpan hatte ebenfalls Dschihad-Phantasien, die er auch noch im Gefängnis zu Papier brachte. Beide waren sie Anhänger der „Nation of Islam“. Auch dies ist in dem Gespräch mit Irfan Peci (Video oben) thematisiert.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.

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11 KOMMENTARE

  1. Sollte man „SCHWARZE“ und „MOHAMMEDANER“ nicht nach den Wünschen unserer Diversitäts-Taliban neuerdings in Grossbuchstaben schreiben?

  2. „Hans-Ulrich Holtherm ist also ein Spezialist für Infektionsdetektionen und für Impfangriffe auf die eigene Bevölkerung.“
    „General Holtherm ist ohne jeden Zweifel einer der leitenden Heerführer im Kampf gegen die Pandemie. Erstaunlich ist bloß: Niemand kennt ihn, er ist bis heute so gut wie nie öffentlich in Erscheinung getreten.“
    Ein wirklich sehr aufschlussreicher Artikel

    https://www.rubikon.news/artikel/der-general

  3. Ich habe noch in keiner Impfschlange in Schland ein „Goldstück“ gefunden, auch in keinem Wartezimmer. Haben die Herren Impfärzte Angst bei Koplikationen wegen der „E-Ähre“ mit einem Kopf kürzer Morgens aufzuwachen?

  4. Der Täter war offensichtlich selbst in höchstem Maße gewaltbereit,prangert aber den weißen Mann für die Unterdrückung seiner Ethnics an. Opferrolle in Vollendung.
    Malcolm X ist die Personifizierung des schwarzen Rassismus. Unglaublich was dieser Mann an echter Hetze abgelassen hat. Muhammed Ali im übrigen ebenfalls. Der fällt in die gleiche Kerbe. War für mich ein Drecksack und Großmaul erster Kajüte aber das ist nur meine Meinung.

    Ich habe mal vor kurzem versucht,mit drei Farbigen ein objektives,nicht von Aggression beherrschtes Gespräch über rassistische Schwarze zu führen. Keine Chance. Absolut nicht. Man KANN nicht argumentieren weil nicht sein kann was nicht sein darf.

    Weiße,die Schwarze kritisieren und Schwarze,die Weiße kritisieren – das wird nicht mal in 1000 Jahren das gleiche sein.

  5. 1.) „Mädchen“ ist grammatikalisch sächlich.
    Merkel spricht übrigens auch dieses Deppendeutsch,
    „Mädchen“ u. „sie“, statt „es“ …

    2.) Lidl „Highlights der Woche“ ab Mittw. 22.12.:
    Spielzeug, Negermädchen mit häßlicher Putzwollfrisur,
    wirbt für „Speaker-Buddy“ mit Kinderlautsprecher…
    Prospekt aus Papier. Lidls hat geld wie Heu: vor paar Tagen
    wurde die eine Filiale in GT abgerissen, nächstes Jahr im Herbst
    gibt es den fertigen Neubau.

    3.) Die Neger in der TV-Markenwerbung für alles mögliche
    ist krankhaft. Die lausigen Putzwollfrisuren kann man gar nicht
    mehr sehen. Ich hatte früher nichts gegen Neger. Aber jetzt,
    weil man uns damit so nervt.

    4.) Abartig die TV-Werbung von Elitepartner. Als ob in Deutschland die
    frisch aus Afrika importierten analphabetischen Habenichtsneger einer
    deutschen Frau u. Familie etwas bieten könnten. In den USA mag
    https://api.spotwatch.io/SyC7gp2924ztT3wH55UfYMq9TIAuoEwH
    es derzeit (noch) eine seriöse Neger-Mittelschicht geben. Bei uns nicht,
    weil in Deutschland einfach 400 J. Erziehung u. Bildung solcher
    Menschen fehlen.
    https://api.spotwatch.io/wzY20Kau3TOXBWmNj6sMEqOtwJ4bpdfc
    Diese Negermodels werben für alles u. überall.

  6. Was die Linken nie kapieren werden: Es gibt einfach Leute, die taugen nichts. Man muss verhindern, dass Leute wie Brooks oder George Floyd anderen Menschen schweres Leid antun.

    Positiv selektierender Rassismus ist nicht besser als Rassismus. Er kostet Menschenleben. Aber Linken haben keine Würde. Wer kein Selbst-Bewusstsein hat, kann auch die Folgen seines Handeln und das Leid anderer Menschen nicht beurteilen.

  7. @Maria-Bernhardine
    In den U.S.A. macht so eine Werbung tatsächlich Sinn. Hier ist man wohl übereifrig oder lebt schon in der Zukunft. Die gemische Multikulti Familie, meistens Mann schwarz und Frau weiß, sind die neuen Vorbilder und Stereotypen. Eine asiatische Großmutter setzt dem noch einen drauf, erinnert irgendwie an die zusammengeschlossene Welt aus dem Science Fiction Film „Star Wars“ (Krieg der Sterne), wo auch alle Ethnien stolz präsentiert werden. So ganz nach dem Motto; schau wir haben Afrikaner, Araber und Asiaten – wir sind sooo fortschrittlich.

    Bezahlter Kindergarten. Diese Vorgaben kommen nicht irgendwo her, man bezahlt dafür. Denkfabriken geben es vor und es geht runter bis zur Marketingabteilung beim Lidl Markt. Dasselbe passiert mit den Genderquatsch. Ich habe selber von einen Homepagebetreiber gesagt bekommen, dass es einen finanziellen Zuschlag dafür gibt, wenn man in das Logo „Pride“ Regenbogenfarben einbaut und es in einer Saison so lässt. Dasselbe passiert in Nordamerika mit den Schwarzen, dann wird einige Tage bis Wochen alles Schwarz gefärbt und im Fernsehen und Internet „Influencer-Streamer“ interessieren sich plötzlich alle für die Kultur der Schwarzen und kraulen ihnen die Eier. Alles durch Geld geregelt, solange bis es auf die Menschen abfärbt und sie dieses Verhalten selbstständig nachahmen.

    Vorgegaukelt wird uns eine friedliche Welt wo alle gleich sind und körperliche Unterschiede keine Rolle spielen. So ist es aber nicht, denn wenn es um den bösen Russen geht, dann sind alle Klischees und Rassismen plötzlich kein Problem oder wie seit einigen Jahren, wenn es gegen alle Weißen geht. Über den Dicken darf auch immer noch gelacht werden und Kleinwüchsige werden in einigen Filmen scherzweise geworfen.

    https://www.youtube.com/watch?v=0-Z1RTs_Vz8

    Der Mensch liebt es belogen zu werden und sich selbst zu belügen.

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