Im vermeintlichen „Pandemie“-Jahr 2020 waren „Covid“-Patienten in Deutschland für gerade einmal 1,9 Prozent der Behandlungstage in Kliniken verantwortlich.

Von DR. GERD REUTHER | Die „drohende Überlastung des Gesundheitssystems“ ist schon eine ganze Weile wichtiger als die Gesundheit der Bürger. Jetzt wird sie sogar als Grund für einen „Impf“-Zwang angeführt. Wer aber eine „Überlastung des Gesundheitssystems“ verhüten will, müsste erst einmal die Medizin radikal neu denken! Denn es ist die Medizin selbst, die hierzulande nicht nur die häufigste Todesursache, sondern der größte Kostenfaktor ist.

Wie immer lohnt sich ein Blick auf die Fakten. Im vermeintlichen „Pandemie“-Jahr 2020 waren „Covid“-Patienten in Deutschland für gerade einmal 1,9 Prozent der Behandlungstage in Kliniken verantwortlich. Ein höherer Prozentsatz bei den Behandlungsfällen resultierte daraus, dass bei Verlegungen dieselben Kranken erneut als „Fälle“ gezählt wurden. Und es ist noch gravierender: bei den meisten Patienten war „Covid“ sogar nur die Neben- und nicht die Hauptdiagnose!

Mit dem ersten Lockdown leerten sich die Krankenhäuser. Die Belegung sank um 30 bis 50 Prozent. Gleichzeitig starben aber Kranke nicht zu Hause – die Todesfälle blieben aus. Und auch die angeblich aus Angst zu Hause gebliebenen Herzinfarkte und Schlaganfälle erreichten die Kliniken nicht einmal zeitlich verzögert durch ihre Folgeerscheinungen.

Die Statistiken zeigen sogar ganz klar, dass es ein JoJo zwischen „Covid“-Kranken und Patienten mit anderen Diagnosen gibt (siehe Abb. unten). Immer wenn die Politik Krankheitswellen herbeitesten ließ, in dem Testpflichten verfügt wurden, gab es mehr „Covid“-Patienten und die anderen Diagnosen sanken. Nach der Welle kehrte sich dann das Verhältnis wieder um. Spitäler leben von Kranken – nur die Etikettierung wechselt.

Die Bettenauslastung der Kliniken sank im „Epidemie“-Jahr um satte 13 Prozent. „Covid“-Patienten sind trotz aller Test-Tricks eine rare Spezies. Als „Rohstoff“ zur Finanzierung der Kliniken reichen sie nicht. Daher gibt es seit dem Startschuss zur „Pandemie“ immer wieder Milliardenspritzen der Bundesregierung.

Häufig sind dagegen die Opfer ärztlicher Behandlungen. Mindestens fünf Prozent aller Behandlungsfälle in Kliniken resultieren aus unerwünschten Nebenwirkungen von Medikamenten. Eine ebenso hohe Zahl erwirbt in den Krankenhäusern eine Infektion und vielerorts sind die Intensivstationen immer zur Hälfte mit Opfern operativer Eingriffe gefüllt.

Nur eine Behauptung? Leider nein. Die Krankheitsbilder zeigen, dass Opfer der Medizin mehr Klinikbetten benötigen als „Covid“-Kranke. Die Folgen medizinischer Behandlungen belasten die Kapazitäten zu mindestens zehn bis 20 Prozent. Wenn unsere Politiker ihre schützenden Hände über die notleidenden Kliniken halten wollen, dann müssten sie zahlreiche Operationen und Medikamente verbieten sowie die größten Keimschleudern schließen.

Abb.: Die Statistiken zeigen ganz klar, dass es ein JoJo zwischen „Covid“-Kranken und Patienten mit anderen Diagnosen gibt. (Quelle: icumonitoring.ch, klicken auf «National trends», Stand: 10.01.2022)

Die Behandlungszahlen erreichten seit Ausrufung der „Pandemie“ nicht mehr das Niveau wie zuvor. Dies ist der schlagende Beweis, dass viele Behandlungsfälle in Kliniken alles andere als notwendig sind. Das Gesundheitssystem erhält sich seit Jahrzehnten mit erfundenen Diagnosen und daraus abgeleiteten unsinnigen Behandlungen selbst am Leben.

Braucht es jetzt die Opfer des „Impf“-Experiments, um den Rohstoff „Patient“ nicht ausgehen zu lassen? Pfizer kaufte bereits mit seinen Milliardeneinnahmen aus den staatlichen „Impf“-Programmen gezielt Firmen, die Präparate gegen die Gesundheitsschäden der gentechnischen Spritzen entwickeln. Die Zahl der derweil durch die Spritzen geschädigten Menschen wird unter Verschluss gehalten. Aber man kann annehmen, dass die Mehrzahl der „Impf“-Opfer in den Kliniken als „Ungeimpfte“ geführt wird.


Dr. Gerd Reuther.Dr. med. Gerd Reuther ist Facharzt für Radiologie und Publizist. Wechselwirkungen zwischen Medizin und Gesellschaft sind seit seinem Rückzug aus dem Arztberuf zu seinem Hauptthema geworden. Die kritische Analyse unseres Gesundheitssystems „Der betrogene Patient“ war 2017 ein Spiegel-Bestseller und gilt seither als Referenzwerk für die Medizinkritik. 2018 erschien „Die Kunst, möglichst lange zu leben“ und 2021 eine kritische Geschichte der europäischen Medizin unter dem Titel „Heilung Nebensache“. Interviews mit ihm wurden im Internet millionenfach aufgerufen.

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35 KOMMENTARE

  1. Um mehr Pillen zu verkaufen,verändert man die Blutwerte,Cholesterin, ect.
    Uns wird ein Bettenmangel vorgegaukelt,auch künstlich herbeigeführt.
    Das ist ein wirklicher Skandal,unterstützt aber das Impfzwangbegehren,
    und sorgt damit,für noch mehr Kohle, bei den Phamafirmen !

    BERLIN taz | Im Jahr 2021 haben 9 Kliniken in Deutschland geschlossen, wie das Bündnis Klinikrettung meldet. Weitere 22 wurden zum Teil geschlossen. Obwohl das keinen direkten Einfluss auf die Pandemie habe, hänge es doch mit der Pandemie zusammen, kritisierte das Bündnis bei einer Pressekonferenz am Dienstag.

    Insgesamt gibt es in Deutschland etwa 1.900 Krankenhäuser, 700 sollen abgebaut werden. Das hatte der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) im Sommer angekündigt. Der GBA ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen. Weniger Krankenhäuser könnten die Aufgaben verteilen und so wirtschaftlicher arbeiten, argumentiert der GBA.

    https://taz.de/Deutschland-in-der-Pandemie/!5823178/

  2. Ein weiterer erneuerbarer Rohstoff:
    KRANKENKASSENBEITRÄGE

    .
    Dazu die „Beste Bewertung“ aus dem Kommentarbereich:

    „Or
    8 Stunden her
    Könnte die schlechte finanzielle Ausstattung der Krankenkassen damit zusammen hängen, daß sie spätestens seit 2015 Millionen neue Mitglieder aufnehmen mussten, die nix einzahlen, aber sich erstmal rundum „sanieren“ lassen und mit Krankheiten, wie die gemeine Krätze, um die Ecke kommen, die es hier schon lange nicht mehr gibt.

    Und die Anzahl dieser neuen Mitglieder u. A. dann durch Familienzusammenführung noch massiv ansteigen.

    Während unsere Regierung alles dafür tut, daß gut bezahlte Arbeitsplätze u. damit in-die-Krankenkassen-maximal-Einzahler, z. Bsp. in der Automobilindustrie, in‘s Ausland abwandern.

    Nur mal so in den Raum gestellt.“

    „STEUERZAHLER STOPFT LÜCKEN

    Die Krankenkassen auf dem Weg ins tiefe Defizit

    Die Krankenkassen warnen vor Defiziten in einem zweistelligen Milliardenbereich. Derzeit sei die Finanzlage der Kassen nur deshalb stabil, weil die Bundesregierung ihren Steuerzuschuss für 2022 einmalig um 14 auf 28 Milliarden Euro verdoppelt habe………..
    Anfang Januar 2022 nun warnen die gesetzlichen Krankenkassen vor Defiziten in einem zweistelligen Milliardenbereich. Derzeit sei die Finanzlage der Kassen nur deshalb stabil, weil die Bundesregierung ihren Steuerzuschuss für 2022 einmalig um 14 auf 28 Milliarden Euro verdoppelt habe. Für 2023 sei die Finanzierung aber bisher offen. „Wird nichts unternommen, müssen die Beiträge Anfang 2023 im Durchschnitt um fast einen Prozentpunkt steigen“, sagte die Chefin des Spitzenverbandes der Kassen, Doris Pfeiffer gegenüber dem RND. Konkret fordert Pfeiffer, dass der Bund den Kassen ab 2023 in vollem Umfang kostendeckende Beiträge für Hartz-IV-Empfänger zahlt. Es sei „hochproblematisch“, dass im Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP nicht von einem vollständigen Ausgleich die Rede sei, sondern nur von höheren Beiträgen.“

    https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/krankenkassen-defizit/

  3. Die „drohende Überlastung des Gesundheitssystems“ ist …
    nichts neues

    Grippewelle in Hessen: Viele Kliniken sind überfüllt – 14.02.2017
    https://www.youtube.com/watch?v=TRffs0BZHYc

    Grippewelle: Platznot in Krankenhäusern – Gefahr für die Notfallversorgung? – 27.03.2018
    https://www.youtube.com/watch?v=5HXZ3UHp8-k

    Mir selbst sagte man im Krankenhaus, als ich einen Termin für einen sehr kleinen Eingriff machen wollte und ich fragt warum denn ein Termin erst so spät möglich ist: Wir haben doch keine Ärzte.
    Das war Anfang 2019.

    Die BRD ist doch nur eine Mängelverwaltung.

  4. Vor Kurzem war ich in mehreren Krankenhäusern und danach zu einer OP ohne KH-Aufenthalt- Man hat den Eindruck, es wird mit Macht versuch Geld zu machen.
    Es werden immer wieder extra kostende Leistungen angeboten …
    Da wird eine Vergiftung plötzlich zum Infect, der aber sehr bald überwunden ist. Dann hat man den Eindruck, wenn nicht genügemd COVIDPATIENTEN vorhanden sind, wird auch mal nachgeholfen …

  5. Wäre vor Jahren nicht die Fallpauschale eingeführt worden gäbe es jetzt überhaupt kein Kassensystem mehr, wegen Unbezahlbare Behandlung kosten.
    (Behandlung und Liegedauer sind Festgeschrieben)
    Nach einem Arbeitsunfall vor 20 Jahren war ich Stationär ,da war es auf der Station üblich das „Spezielle Patienten“ , am Entlassungstag neue Krankheiten hatten um den Rundum Vollversorgung zu erhalten (Südländer waren sehr Kreativ, was bei den Schwestern für Belustigung Sorgte)

  6. Die ganzen braven Menschen, sogar die Geboosterten
    seilen sich allmählich aber sicher ab aus dem Irrsinn.

    „Das RKI und die Corona Experten haben mich verloren“
    Jan Fleischauer vom Focus ist raus (aus der Corona Hypnose, er hat sich selbst befreit)
    Er schaltelt die NTV App ab und bei Wieler und Lauterbach wird er nicht mehr hinhören…

    https://www.youtube.com/watch?v=1z9ROvAVZZk

    Der neue Hashtag der Abtrünnigen:

    #ich bin raus
    (Diesen Hashtag habe ich allerdings nicht gefunden.)

  7. Mann sollte ernsthaft ueberdenken eine bevorstehende Visite zum Arzt. meistens, wenn man nichts serioeses hat, kommt mann kraenker zurueck als hinging. Es gibt Berufe die mir besonderes ekelhaft sind (in abnehmende Reihenfolge)
    1. Politiker
    2. Journalist
    3.Arzt.
    4. Beamter,
    5.Versicherungsvertreter
    Erst an 6.stelle ist der Drogenhaendler…

  8. Das Grundproblem ist doch die ganze Bürokrate.

    Schon vor vielen Jahren schätzten Praxen und Krankenhäuser den Aufwand für die Bürokratie auf 1/3 der Arbeitszeit, und das dürfte nochmals stark gestiegen sein. Heute gibt es noch knapp 100 Kassen, 1970 waren es über 1800. Und jede davon hatte bzw. hat einen riesigen Wasserkopf mit Vorständen und Aufsichtsräten, die jeweils 500.000 € pro Jahr oder mehr verdienen. Da müsste man mal ansetzen…
    Es ist ein System von Lobbyisten, das sich gegenseitig die Bälle zuspielt. Die Politik hat überhaupt kein Interesse daran etwas zu ändern, weil viele Abgeordnete im Aufsichtsrat einer Kasse sitzen und daneben auch noch bei einem Energieversorger etc. pp.
    Aber dieses System wird spätestens 20 Jahren so dermaßen an die Wand fahren, dass es nur so krachen wird. Denn dann wird das Millionenheer von Jungmännern, von denen man eigentlich die Rettung des Systems erhofft hatte, in die 40er Jahre kommen wo die Wehwechen und ernstere Krankheiten zunehmen. Und Beiträge zahlen sie wegen Sozialhilfe natürlich keine…

  9. „Covid“-Patienten sind trotz aller Test-Tricks eine rare Spezies.“

    „Häufig sind dagegen die Opfer ärztlicher Behandlungen. Mindestens fünf Prozent aller Behandlungsfälle in Kliniken resultieren aus unerwünschten Nebenwirkungen von Medikamenten. Eine ebenso hohe Zahl erwirbt in den Krankenhäusern eine Infektion und vielerorts sind die Intensivstationen immer zur Hälfte mit Opfern operativer Eingriffe gefüllt.“
    ————————

    Genauso ist es.
    Wenn die Krankenhäuser erst mal einen Patienten in den „Fängen“ haben, den lassen sie lebenslang nicht los. Er wird wenn es irgendwie geht, zu Tode operiert.

    Die unnötigen Operationen, die dann einen ganzen Schwalbenschwanz von Nachbehandlungen mit sich ziehen, sind genauso tragisch wie die „Medikamentenzufuhr“.
    Wenn ich alles an mir hätte operieren lassen, wo sich die Ärzte draufstürzen wollten und was sich nach einiger Zeit von allein in Luft aufgelöst hatte, dann wäre ich heute schon Invalidin, hätte einen lahmen Arm, einen verschnittenen Bauch und wäre wegen eines Pickels in einer Privatpraxis in Vollnarkose versetzt worden, womöglich noch vergewaltigt, oder gar nicht mehr aufgewacht.

    Die MEDIKAMENTE sind das Gefährlichste von allem!
    Es gibt sogar Medikamente die haben als Nebenwirkung „Selbstmord“.
    Wenn jemand eine Lebenskrise hat, vielleicht durch Trauer oder vielleicht auch Scheidung etc. dann kann es schnell passieren, dass man dem Trauernden nicht die Zeit zum Trauern lässt, sondern ihn mit sog. Antidepressiva blitzartig gedenkt auf die Beine zu stellen, besonders beliebt bei Berufstätigen! Davon kann man nur abraten. – Eine grauenvolle Erinnerung ist mir im Bewusstsein. Von einem Arzt bekam ich einmal vor zig Jahren irgendwelche Tabletten, weil es mir wirklich schlecht ging. Ich ging in die Apotheke steckte mir die Tablette gleich in den Mund und setzte mich in die Bahn. Es war wie eine Schlaftablette, konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. So etwas Entsetzliches hatte ich noch nie erlebt. Mit letzter Kraft humpelte ich zu meinem Hausarzt. Das war noch ein wirklich guter Arzt. Der nahm das Röhrchen, sah es sich an, dann machte er seinen Mühleimer auf und krümelte eine Tablette nach der anderen in den Müll. Ich fuhr mit dem Taxi nachhause und das war es. Seitdem bin ich kuriert von Medikamenten.

    Neuerdings hört man überall von ALZHEIMER, das hat es doch sonst nie gegeben. Das sollte man die Betreffenden eine Liste machen lassen, falls sie sich noch erinnern, welche Medikamente sie ihr ganzes Leben genommen haben. Es ist eine tolle Krankheit, wo der Patient in ein Pflegeheim gesteckt werden kann und seinen Angehörigen von Misshandlungen oder schlechtem Essen, oder von Diebstählen etc nicht mehr berichten kann.

    Ich persönlich bin davon überzeugt ALZHEIMER kommt von MEDIKAMENTEN!

    Für die Ärzte und Krankenhäuser kann es nichts Schlimmeres geben als einen gesunden Patienten!

  10. Ich habe so gut wie nie morgens Zeit zum Fernsehen. Heute zufällig doch und bin bei der Sendung „Volle Kanne“ im ZDF gelandet, gerade als dort ein Dr. Specht, Arzt und Medizinjournalist, sich zur allgemeine Impfpflicht geäußert hat. Negativ, was mich im ZDF gewundert hat.
    Kurz zusammengefasst: Auch wer doppelt geimpft und geboostert ist, kann positiv sein. Auch wenn alle geimpft wären, bekäme man die Pandemie nicht in den Griff. Nur für sich selbst könne man auf einen milderen Verlauf hoffen ,das Impfen sei eine egoistische Sichtweise, bewirke jedoch, dass nicht mehr so viele Infizierte ins Krankenhaus müssten.
    Das Virus sei aber weiterhin da und werde mutieren. Deshalb sei er kein Fan von der allgemeinen Impfpflicht.
    Der immer wieder bemühte Vergleich mit den Masern greife nicht; der wichtigste Unterschied sei, dass die Masern kein Tierreservat hätten. Würden wir alle drei Wochen im Haus bleiben, könnte man die Masern ausrotten.
    BEI SARS-CoV-2 funktioniere das nicht, eigentlich mit gar keiner Maßnahme, denn von Fledermäusen über Katzen und Hirsche etc. gebe es ein Reservoir für SARS-CoV-2. SARS-CoV-2 könne deshalb durch eine Impfung beim Menschen nicht ausgerottet werden,
    Zu den Tests: Diese seien nur bedingt tauglich, jedenfalls solange diese noch von den Herstellern bewertet werden und nicht von einer unabhängigen Stelle.
    Zum weiteren Boostern und wie viel Zeit bis zum vierten Boostern vergehen soll: Das sei der Punkt, man habe gehofft, dass die Immunabwehr wieder hoch gehe, das sei auch der Fall gewesen, und zwar bis zum Fünffachen, aber sie habe auch sehr schnell wieder nachgelassen, so dass man auf dem alten Niveau war. Man müsste also ständig boostern, das ist Unfug (wörtlich).
    Sein Fazit: wir kommen nur damit weiter, dass wir uns alle, auch die Durchgeimpften mit irgendeiner Variante anstecken werden, was zur endemischen Situation führe. Für die Durchgeimpften rechne er dann aber mit einem milderen Verlauf.
    Diesen Dr. Specht hatte ich auch schon in anderem Zusammenhang gesehen. Er macht auf mich eine kompetenten und auch integren Eindruck. Die im Forum vertretenen Mediziner können sich dazu vielleicht äußern.
    Ich weiß nicht genau, wie das mit dem Verlinken funktioniert, versuche das aber mal. Wenn es nicht klappt, hier findet man das über google.
    https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/corona-update- impfpflicht-104.html ab Min. 2:37
    https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/corona-update-impfpflicht-104.html

  11. Patienten sind ein natürlich nachwachsender Rohstoff und nahezu unbegrenzt verfügbar, im Gegenteil zu erneuerbaren Energien.

  12. „Der Kranke ist das taktische, die Krankheit das strategische Objekt der Medizin.“
    (Ernst Jünger, immerhin 102 Jahre alt geworden)

  13. Olching/Bayern: 14-jähriger Tänzer stirbt „plötzlich“ bei Krönung des Prinzenpaares

    Zutritt für Tänzer und Besucher war natürlich nur mit 2G plus negativem Test.

    Doch die Beteiligten haben sich (in Rücksprache mit den Eltern) dafür entschieden, die Krönung des Kinderprinzenpaares stattfinden zu lassen.

    Jetzt werden wahrscheinlich die besten regierungsberatenden Ärzte und Virolügner des Landes bemüht werden, um bei dem verstorbenen Tänzer eine „Vorerkrankung“ bzw. keinen Zusammenhang mit der Impfung zu diagnostizieren.

    „Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen, und man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.“ — Abraham Lincoln

    https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/olching-ort29215/olching-tragischer-vorfall-ueberschattet-inthronisation-91226280.html

  14. Überall haben Kliniken, Altersheime usw. Personalmangel. Nun werden ungeimpfe rausgeworfen. Damit verschärft sich die Situation. Ohne Pflegekräfte und Ärzte wird es schwierig.

  15. Die GLOTZENLÜGNER sind so erbärmlich!
    Jetzt reden sie von „Gegendemos“

    Die RTL , ARD und ZDF GEGENDEMOS
    Die sind auch UNSICHTBAR, so wie der VIRUS!

    Die sind auch symptomlos, sind schon da bevor sie ankommen.
    Nur halt unsichtbar.

  16. jeanette 10. Januar 2022 at 19:56

    Carstens stream steht gerade, daher Zeit für ein paar Worte.

    Ja, ’so wie erlaubt,‘ ist gut. harr.. Die Muttersöhnchen und Hasenfüße sind wohl von der Entwicklung einigermaßen überrascht worden und haben wohl einige Probleme mit der Reiselogistik in welchen Krawallbus nach wohin (?) sie sich als erstes setzen sollen. Sind’n bisschen viel Veranstaltungen auf einmal für unsere Muster-Schwachmaten und Muttern hat ihnen den Proviant noch nicht eingepackt.
    Macht Stürzi nur eine Veranstaltung im Jahr in HH ist der kompl. schwarze Block mit Musel- Anhang am Start, samt Haß- Unterstützung aus dem übrigen Bundesgebiet. Dezentral aufkeimende Proteste gegen den ‚Links-Staat‘ mit seinen verhaltensoriginellen Politvorstellungen vor allem in Sachen Virusmanagement scheint vorerst das Mittel der Wahl.

  17. Denkt daran, pünktlich zum 12.01. die neue „Absonderungsverordnung“ auf allen Toiletten auszuhängen!

  18. arminius arndt 10. Januar 2022 at 19:29
    „Der Kranke ist das taktische, die Krankheit das strategische Objekt der Medizin.“
    (Ernst Jünger, immerhin 102 Jahre alt geworden)
    ———————–
    Und die Behandlung das Operative.

  19. @ bet-ei-geuze 10. Januar 2022 at 21:32
    wildcard 10. Januar 2022 at 21:14

    nur am Rande, aber es las sich damals ziemlich spannend

    https://www.amazon.de/Die-Behandlung-Mo-Hayder/dp/3442308704

    Ernst Jünger hatte einen Ernst und eine Sicht auf die menschliche Existenz, die sämtlichen Wohlstandsjüngelchens der letzten 30 Jahre ziemlich abhanden gekommen sein dürfte.
    ———————-
    Das bezog sich auf das Militär:
    Strategisch: Man erhält Berichte über Schüsse.
    Operationell: Man hört Schüsse.
    Taktisch: Man ist das Ziel der Schüsse.

  20. Ach, Überlastung der Gesundheistssysteme, Ist die nicht eher durch den Covid Wahn ausgelöst und auch noch künstlich verstärkt durch den Wegfall von rund nem Drittel der ehemals vorhandenen ICU-Kazapitäten?
    Berichten aus MRW zufolge aus ca Juli 20 hatten die damals ca 1/4 weniger Patienten. Im Rest Deutschlands dürfte es ähnlich gewesen sein. Wenn zeitgleich die ICU-Betten weniger werden, dann wär zwar eventuell eine leichte Überlastung dort vorstellbar, die gabs aber zur damaligen Zeit nicht, da es bis zum November 20 keinerlei Übersterblichkeit gab. Die fing erst zum Beginn der Pimpfung an. Ich bestreite ausserdem, dass ein Covid-Patient, falls die Erkältung im Einzelfall tatsächlich so gefährlich sein sollte, wie uns eingeredet werden soll, überhaupt auf die ICU verlegt werden darf. Der gehörte stattdessen auf eine Isolierstation, so wies meiner nichtinfizierten Mutter vor 4 Wochen ging. Bloss weil sie nicht gespritzt ist.

    Blimpi 10. Januar 2022 at 17:47; Bei uns im Dorf ists so, dass das KKH immer wieder mal als Kandidat zur Abschaffung gilt, jedoch ist das aus 2 Gründen eher wenig wahrscheinlich. Erstens macht das im Gegensatz zum Grossen in der Hauptstadt sogar Gewinn und dann hats unser BGM nach langem Kampf gegen alle möglichen Windbeutel und Behörden geschafft einen Rettungshelistandort Christoph XY ins Dorf zu holen.
    Da wär natürlich grade die Abschaffung des nächstgelegenen KKH komplett irrsinnig. Schliesslich muss der Heli ja nach einem Flug so schnell wie möglich wieder einsatzbereit gemacht werden, und das geht halt mal schneller, wenn er bloss 10km zum Standnort hat, als wenn er 50 km fliegen muss. Dazu wird natürlich die Reichweite in die Gegenrichtung positiv beeinflusst.

    Mautpreller 10. Januar 2022 at 18:13; Arbeitsunfälle sind auch Spezialfälle, die die bestmögliche Behandlung kriegen. Die sind von den Krankenhäuser natürlich sehr gern gesehen. Sogar lieber als Privatpatienten. DIe Berufsgenossenschaft steht in dem Ruf, für ihre zwangsversicherten die bestmögliche Versorgung bereitzustellen. Obs stimmt weiss ich nicht, ich war nie in so ner Situation.

    Rechtspopulist 10. Januar 2022 at 18:37; Da bist du dann aber schon mehreren Fehlschlüssen aufgesessen.
    1. Rettung des Systems, von wegen. Das wurde uns zwar so erzählt, und ein Teil mag das tatsächlich geglaubt haben, aber jeder, der damit befasst war wusste von Haus aus, dass das vollkommener Schwachsinn ist. es kann kein unendliches Wachstum geben. Wenn du einen Teich hast mit ner Seerose, die sich jeden Tag auf das doppelte vermehrt,Adann passiert sehr lange fast nix. Wenn du aber irgendwann mal auf 1/64 der Fläche gelangt bist, gehts auf einmal verdammt schnell, bis der Teich zu ist. 2. Diejenigen, die da kamen mögen in ihren Herkunftsländern hochqualifizierte Kameltreiber, Schafhirten, Bushmeat-jäger gewesen sein. All das ist bei uns aber kein Berufsbild, das auch nur ein Mensch brauchen kann. Heisst, es kommen mit, vielleicht ein paar Handvoll ausnahmen, ausschliesslich vollkommen unqualifizierte.

    jeanette 10. Januar 2022 at 18:58, Gelegentlich kommt Alzheimer aber auch von dem M davor. Und ab nem bestimmten Alter, das so etwa beim Median des Sterbealters liegt, da kommts einfach durchs Alter. Wenn man sich mal anschaut, wie alt die Menschen noch vor etwa 200 Jahren wurden und in den ganzen Jahrhunderten davor, dann ist unsere Art einfach nicht für ein derart hohes Alter vorgesehen.
    Dass das dann irgendwo Aussetzer zeigt, ist ganz logisch.

  21. Zwei Ding‘ bedrohn des Pharmazeuten Brot,
    das sind Gesundheit und der Tod,
    drum hält er uns, auf dass er lebe,
    zwischen beiden in der Schwebe.

  22. Seit im Gesundheitswesen privatisiert wird alls gäbe es
    kein Morgen, steht der Profit an erster Stelle. Seit Altersheime
    an der Börse getickt werden, haben wir ein Mangel an
    Pflegekräften, denn an erster Stelle steht der exorbitante
    Profit , danach wird man sehen was noch für Patienten und
    alte Menschen übrigbleibt. Die politischen Protagonisten in den
    überflüssigen Altparteien haben sich dabei eine goldene Nase verdient.
    Moralisch gesehen gehört dieses Pack schon längst hinter Gitter.
    Da ist nur kein Platz ,denn die Gefängnisse sind mit diesen Deutschen
    überfüllt, die einen Migrationshintergrund haben.
    Da bleibt nur noch Outscorcing der Lumpen nach Sibirien.

  23. Behandlungen nicht notwendig? Meine Schilddrüse macht den Abgang, aber ins Krankenhaus darf ich nur mit FFP2. Damit hat sich das gegessen. Rente adé. Und so werden wohl einige handeln.

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