Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 22. April hat in Würzburg der Prozess gegen den somalischen Moslem Abdirahman Jibril A. begonnen, der am 25. Juni des vergangenen Jahres in Würzburg drei Frauen tötete. Vier weitere Frauen verletzte er schwer. Ebenso ein 11-jähriges Mädchen und einen 16-Jährigen. Drei Menschen kamen mit leichten Verletzungen davon. Dabei benutzte der Somalier ein 32 Zentimeter langes Küchenmesser mit einer 20 Zentimeter langen Klinge, das er aus der Haushaltsabteilung des Kaufhauses entwendete, in dem er sein mörderisches Treiben begann.

Der moslemische Killer soll aufgrund „psychischer Probleme“ angeblich „schuldunfähig“ sein. Laut Gutachtern habe er „Wahnvorstellungen“ und „Halluzinationen“.

Sehen wir uns die Fakten an: Der Moslem aus Somalia rief während des Tötens mindestens zwei Mal „Allahu Akbar“, was „Allah ist am Größten“ bedeutet und häufig von radikal-islamischen Terroristen während ihrer Attentate ausgerufen wird.

Laut Sicherheitskreisen sagte Abdirahman Jibril A. nach seiner Festnahme, dass er „seinen Dschihad“ verwirklicht habe, also seinen „Heiligen Krieg“. Bei den Vernehmungen gab der Moslem an, „Stimmen im Kopf“ hätten ihn angewiesen, mit einem Messer möglichst viele Menschen zu töten. Er habe sich in Deutschland „ungerecht behandelt“ gefühlt und sich rächen wollen.

Am Tag des Attentates soll der Somalier eine SMS an seine Mutter verschickt haben, einem Abschiedsbrief gleich, in dem er ihr mitteilte, dass man sich im „Paradies“ wiedersehen würde. Das ist typisch für einen geplanten Märtyrertod, der nach der Ideologie des Politischen Islams mit dem Paradies belohnt wird, wo auf den Dschihadisten 72 willige Jungfrauen und ewige sexuelle Freuden warten.

Am Krankenhausbett habe der gläubige Moslem Berichten zufolge dann auch noch zu „Allah“ gebetet.

Fünf Monate vor der Bluttat soll Abdirahman Jibril A. in seiner Obdachlosenunterkunft einen Mitbewohner mit einem Messer bedroht haben.

Vergangenheit bei radikal-islamischer Terror-Miliz „al-shabaab“

Ein Zeuge aus dieser Unterkunft meldete, dass er ein Telefonat des Somaliers aus einem benachbarten Zimmer mitgehört habe, wonach jener in den Jahren 2008 und 2009 für die radikal-islamische Terror-Organisation Al-Shabaab in Somalia Zivilisten, Journalisten und Polizisten getötet haben soll. Die Generalbundesanwaltschaft ermittelte, stellte dann aber das Verfahren ein, weil keine Beweise aufzutreiben waren und der Somalier seiner Altersangabe nach zum Tatzeitpunkt erst elf oder zwölf Jahre alt gewesen wäre. Was allerdings nicht stimmt, denn der Moslem hatte bei der Erfassung seines Asylantrages mit seinem Geburtsdatum gelogen. Er wäre vielmehr 19 oder 20 Jahre alt gewesen. Dazu später mehr.

In dem Logo von al-shabaab ist der Koran mit zwei Waffen zu sehen. Vielleicht kommen die Stimmen im Kopf von Abdirahman Jibril A. ja aus dem Koran – dort stehen schließlich an 27 Stellen die „Tötet die Ungläubigen, wo immer Ihr sie findet“-Befehle. Das Wort „töten“ ist im Koran sogar 187 mal zu finden. Wenn der Somalier dies von klein auf bei al-shabaab eingehämmert bekam, und er schon als junger Mann tötete, kann es schon sein, dass sich das in seinem Kopf festsetzte und er deswegen seinen Dschihad auch in Deutschland irgendwann fortsetzen wollte.

Freitag ein beliebter Anschlags-Tag bei radikalen Moslems

Dass der somalische Moslem seine Attacke an einem Freitag durchführte, ist auch kein Zufall: Denn der Freitag ist laut „The Religion of Islam“ der wichtigste Tag für Moslems, „bedeutungsvoller“ und „vorteilhafter“ als jeder andere.

In den Überlieferungen des Propheten Muhammad steht, dass der beste Tag vor dem Angesicht Allahs der Freitag ist, der Tag der Versammlung. So soll auch an einem Freitag einer der „größten“ Verse des Koran offenbart worden sein, und zwar Sure 5 Vers 3:

„Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gnade an euch vollendet und Euch den Islam zum Glauben erwählt.“

Am Freitag sollen sich Moslems versammeln, um gemeinsam zu beten. Vor dem Gebet hören sie einen Vortrag, der sie mit „wertvollem Wissen“ über Allah und die Religion des Islam „stärken“ soll. Nicht selten werden Moslems dabei in Moscheen von radikalen Imamen mit den Kampf-Befehlen des Korans aufgehetzt und ziehen dann anschließend zu Terror-Attacken los.

Dass Abdirahman Jibril A. auf ihm unbekannte Menschen losging, mit unvorstellbarer Wucht sein Messer immer wieder in sie hineinrammte und dabei auf ihren Kopf, Hals und Nacken zielte, kennt man auch von anderen Attentaten des Politischen Islams.

„Stimmen im Kopf“

All diese Tatsachen werden aber von der Justiz ignoriert. Der somalische Moslem soll ausschließlich in die Psycho-Ecke verschoben und jegliches radikal-islamische Motiv abgestritten werden. Die Abendzeitung titelt:

„Stimmen im Kopf, aber wohl keine Terror

Das klingt verdächtig. Man fragt sich unweigerlich, wer da mit welchem Hintergrund in der Redaktion an der Tastatur sitzt.

Oberstaatsanwältin Judith Henkel schilderte zu Prozessbeginn, dass der Somalier seine Opfer willkürlich ausgesucht habe, um seinem Plan entsprechend möglichst viele Menschen zu töten und sich für die ihm widerfahrene „Ungerechtigkeit“ zu rächen.

Da fragt man sich natürlich, welche „Ungerechtigkeit“ dem somalischen „Schutzsuchenden“ angeblich widerfahren sei, der bei uns gastfreundlich aufgenommen und während seines gesamten Aufenthaltes vom deutschen Sozialstaat durchgefüttert wurde.

Dabei beschiss der Somalier schon bei seiner Ankunft in Deutschland im Jahr 2015 und behauptete, er sei 1997 geboren. Vermutlich, um sich mit dem dadurch vorgetäuschten Alter von 18 Jahren die bevorzugte Schutzbehandlung als „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ zu erschleichen. Nach seiner Festnahme im vergangenen Jahr gab er zu, schon im Jahr 1989 geboren zu sein. Demnach war er zum Tatzeitpunkt 32 Jahre alt.

Motiv Rachsucht

Oberstaatsanwältin Henkel sagt, der Somalier sei trotz der bei ihm vorliegenden „paranoiden Schizophrenie“ von Rachsucht beherrscht gewesen.

Ich kenne diese Judith Henkel noch aus ihrer Zeit als junge Staatsanwältin von mehreren Gerichtsverfahren gegen mich in München. Sie war resolut GEGEN meine Aufklärungsarbeit eingestellt und absolut NICHT an Fakten über den Politischen Islam interessiert.

So erklärt sich auch, dass Henkel diese Rachsucht, diesen Plan, wahllos zu töten, diese Kaltschnäuzigkeit, Gewissenlosigkeit, Brutalität und Unbarmherzigkeit nicht mit der Ideologie des Politischen Islams in Einklang bringen kann und will. Würde sie sich mit den „Tötet die Ungläubigen, wo immer Ihr sie findet“-Befehlen des Korans auseinandersetzen, könnte sie ahnen, woher die Stimmen im Kopf des somalischen Moslems stammen.

Propaganda-Maschinerie des Regierungsapparates

Aber der Täter muss, vor allem auch nach dem Wunsch der regierenden Politiker, „schizophren“, „paranoid“ und „wahrnehmungsgestört“ sein.

In Würzburg kann nicht sein, was nicht sein darf. Hinter den Kulissen scheint von Anfang an die Parole ausgegeben worden zu sein: diese Tat darf NICHTS mit dem Islam zu tun haben. Der Islam MUSS in der Außendarstellung eine friedliche Religion sein. Abdirahman Jibril A. HAT ausschließlich psychisch gestört zu sein.

Man wollte die Bevölkerung in altbewährter Tradition wohl „nicht verunsichern“. Und so lief die Propaganda-Maschinerie des Regierungsapparates sofort mit vollen Touren an. Merkels Regierungssprecher Steffen Seibert twitterte bereits einen Tag nach dem Attentat:

„Die Ermittlungen werden ergeben, was den Amokläufer von Würzburg antrieb. Sicher ist: Seine entsetzliche Tat richtet sich gegen jede Menschlichkeit und jede Religion.“

Damit war das Ergebnis der Ermittlungen nach dem ausdrücklichen Wunsch der Bundesregierung bereits vorweggenommen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sekundierte pflichtbewusst:

„Gut und böse sind keine Frage der Religion und Ethnie.“

Würzburgs Oberbürgermeister, CDU-Mann Christian Schuchardt, assistierte dieses Framing durch seinen Offenen Brief, den er zwei Tage nach dem Terror-Anschlag an die Bürger der Stadt richtete:

„Die Verbrechen Einzelner sind niemals auf Bevölkerungsgruppen, Religionen, Staatsangehörigkeiten zurückzuführen.“

Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden, blies ins gleiche Horn:

„Dunkle Wolken sind über meine Heimatstadt Würzburg gezogen. Uns, Christen, Juden und Muslime, eint der gemeinsame Glaube an Gott. Ich hoffe, dass es durch die schreckliche Tat gelingt, die Stadtgemeinschaft in Würzburg noch enger zusammenzuschweißen.“

Was für ein Irrsinn – ein Funktionär des Judentums, das vom Politischen Islam als etwas kompromisslos zu bekämpfendes Minderwertiges angesehen wird, schwafelt vom „gemeinsamen Glauben“.

Aus diesem rückgratlosen Appeasement spricht die Befürchtung, dass die Stadtgemeinschaft in Würzburg durch einen solchen schwerwiegenden radikal-islamischen Terroranschlag tiefe Risse bekommen könnte, was wohl unter allen Umständen zu verhindern sei. Selbst unter Leugnung der Realität und der Fakten.

Der beste Strafverteidiger Würzburgs für den somalischen Mörder

Und so wurde dem somalischen Moslem von der Stadt Würzburg auch der nach Einschätzung von Juristen beste Strafverteidiger der Stadt an die Seite gestellt: Rechtsanwalt Dr. Hans-Jochen Schrepfer, der übrigens im Auftrag des Bayerischen Justizministeriums auch als Dozent in der Referendarausbildung im Bereich Strafrecht tätig ist.

Im Sinne der Bayerischen Staatsregierung sozusagen hatte Dr. Schrepfer ab sofort die Kontrolle über alle Vernehmungen. So ein erfahrener Strafrechtler weiß natürlich, dass bei einer vermeintlichen „psychischen Erkrankung“ die Schuldunfähigkeit folgt, es also keine Anklage vor einem Strafgericht gibt.

Zu Prozessbeginn betrieb Schrepfer gegenüber den Journalisten im Verhandlungsgebäude bestes Marketing für seinen Mandanten. So habe sich der Moslem seiner Aussage nach „für die Tat entschuldigt“ und empfinde „Mitgefühl“. Er „bedauere das Leid“, das er vor allem den Opfern und den Angehörigen zugefügt habe. „Innere Stimmen“ hätten ihn zu der Attacke bewegt.

Da könnten einem ja fast die Tränen kommen. Das arme Psycho-Opfer. Und der Rechtsanwalt ist sich ganz sicher:

„Zu keinem Zeitpunkt hat es terroristische Motive gegeben“

Ganz so, wie es die Regierenden gerne hätten. Auch die Generalstaatsanwaltschaft München ist auf Linie und teilt mit, dass die Ermittlungen „keine Hinweise auf islamistische Motive“ für die Tat ergeben hätten. So habe man keine Verbindungen zum Islamischen Staat finden können. Man wolle den „Flüchtling“ nun dauerhaft in einer geschlossenen Abteilung eines psychiatrischen Krankenhauses unterbringen lassen.

Das alles wirkt wie eine umfassende Vertuschungs-Aktion.

Oberstaatsanwältin Judith Henkel beschrieb, dass der somalische Moslem die Arg- und Wehrlosigkeit der Geschädigten bewusst ausgenutzt und in feindseliger Willensrichtung gegen die Opfer gehandelt habe. Ein Großteil der Tatopfer hätte keine Möglichkeit gehabt, den Angriff durch den Beschuldigten vorauszuahnen, sondern sich in völliger Sicherheit gewähnt. Die natürliche Abwehrbereitschaft und Abwehrfähigkeit hätten deshalb gänzlich gefehlt.

Die Opfer des somalischen Messermörders

Die Bild-Zeitung hat den Tathergang protokolliert und gibt den Opfern ein Gesicht. An diesem Freitag Nachmittag geht der Terror um 17:03 Uhr in einem Kaufhaus am Barbarossaplatz los. Abdirahman Jibril A. sticht der 39-jährigen Stephanie zweimal von hinten mit seinem langen Küchenmesser in Hinterkopf und Nacken. Sie schwebt nach der Attacke in akuter Lebensgefahr und bleibt für immer querschnittsgelähmt.

Die 26-jährige Jessica sieht den Messerstecher, will fliehen, scheitert aber an einer verschlossenen Tür. Weil sie sich mit ihrem Einkaufskorb wehrt, bleibt es bei Schnitten an Schulter und Stirn.

Die 24-jährige Stefanie will ein Kleid für eine Hochzeit kaufen, erstarrt beim Blick des Blutbades, rennt noch davon und wird vor dem Notausgang von Abdirahman Jibril A. zu Fall gebracht. Er fixiert sie mit seiner rechten Hand und sticht sechs Mal auf ihren Nacken ein. Die junge Frau stirbt durch Blutverlust.

Auf der Suche nach weiteren Opfern trifft der Somalier in der Damenwäsche-Abteilung auf die 82-jährige Johanna. Er tötet sie mit vier Stichen in den Hals.

All das geschieht noch in derselben Minute: Die 49-jährige Lehrerin Christiane fährt mit ihrer 11-jährigen Tochter die Rolltreppe hinab, hat von dem Amoklauf nichts mitbekommen. Der Täter rammt ihr die Klinge von hinten zweimal in den Hals und sticht drei weitere Male auf die am Boden liegende Brasilianerin, die der Kriminalität in ihrer Heimat entkommen wollte, ein. Sie stirbt. Ihre Tochter rennt schreiend davon, während Kaufhausdetektiv Hossein Gläser auf den Killer wirft.

Eine halbe Minute später vor dem Kaufhaus: Die 52-jährige Gabriele tröstet die nach ihrer Mama rufende Elfjährige, sieht Abdirahman Jibril A. nicht auf sich zukommen. Drei Stiche treffen ihren Nacken und die Schulter. Das Kind will fliehen, wird auch attackiert. Drei Stiche treffen das Mädchen in den Nacken.

Das nächste Opfer ist ein 16 Jahre alter Junge, der am Barbarossaplatz sitzt. Der somalische Moslem sticht zehnmal auf dessen Hals und Kopf ein. Der Jugendliche wird lebensgefährlich verletzt und leidet bis heute an Lähmungserscheinungen.

Als nächstes sticht Abdirahman Jibril A. die 73-jährige Ingrid nieder, die schwer verletzt überlebt, weil Sicherheitsmann Oliver eingreift. Er berichtet Bild:

„Ich habe ihn mit einem Schirm und einem Stuhl attackiert, hoffte, dass er das Messer verliert. Doch seine toten Augen waren starr, das war ein wilder Mordtrieb. Ich bin gestolpert, da ist er auf mich losgegangen. 50 Zentimeter waren zwischen mir und dem Messer, viel hätte nicht mehr gefehlt, dann wäre ich heute nicht mehr da.“

Zeugen schlagen mit einem Stuhl nach Abdirahman Jibril A. und ziehen den Sicherheitsmann weg. Trotz Todesangst setzt der 39-jährige Oliver die Verfolgung fort.

Auch der Kaufhausdetektiv Moradi heftet sich an die Fersen des Angreifers. Der 57-Jährige rennt ihm wie auch andere mutige Passanten durch die Innenstadt hinterher und versucht, ihn in Schach zu halten. Moradi, der 2005 aus dem Iran nach Deutschland flüchtete, sagt, dass er den schwarzen Blick des Täters bis heute nicht vergessen kann.

Die Polizei trifft um 17:06 Uhr ein und kann den Somalier mit einem Schuss in den Oberschenkel stoppen. Diese blutige Apokalypse hat gerade mal drei Minuten gedauert.

27 Prozesstage für den somalischen Messermörder

Für den Prozess hat das Gericht 27 Termine für die Hauptverhandlung abgestimmt, was sich voraussichtlich bis zum 23. September hinzieht. Das Verfahren wird abwechselnd in drei großen Hallen durchgeführt, da das öffentliche Interesse sehr groß und die Räume des Justizzentrums zu klein sind. Im Mainfrankensaal in Veitshöchheim, in der Weißen Mühle in Estenfeld und in einer Veranstaltungshalle in Würzburg ist ausreichend Platz.

Wenn trotz der umfangreichen Ermittlungsakten, die in 55 Ordnern zusammengefasst sind, das radikal-islamische Motiv komplett unter den Teppich gekehrt werden sollte, dann kann man durchaus von einer juristischen Bananenrepublik sprechen. Die BPE und PI-NEWS bleiben an dem Thema dran und verfolgen die weitere Entwicklung dieses Prozesses ganz genau.


Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) klärt seit 2003 über den Politischen Islam auf. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte vermittelt die BPE der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen. Zur Unterstützung dieser wichtigen Arbeit kann man hier Mitglied werden. Abonnieren Sie auch den offiziellen Telegram-Kanal.

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30 KOMMENTARE

  1. Wenn die Richter für Schuldunfähigkeit sind und
    dieser Allahmörder frei kommt, gehören sie in den Knast
    wegen Rechtsbeugung.

  2. Das ist lediglich ein weiteres dieser Skandalurteile. Bei Gewalttaten von Migranten gegenüber Einheimischen gilt generell Täterschutz und Opferverhöhnung, eine Demonstration der Unwertigkeit deutschen Lebens. Dass sich Deutsche besonders hervortun, ist keine Überraschung.

  3. Berichte wie diese gehen mir derart „an die Nieren“; d.h. sie wühlen mich psychisch und auch physisch so sehr auf, daß es mir schon schwerfällt sie ganz durchzulesen.

    Ich frage mich dann immer: „Wieso geht kein Aufschrei durch Deutschland?“

    Sind meine Landsleute so empathielos und abgestumpft?

    Gott schütze Michael Stürzenberger und seine Mitkämpfer!

  4. Für einen 35-jährigen Mann ist am Mittwoch bei einem Geschworenenprozess am Wiener Straflandesgericht die Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher beschlossen worden. Der an einer schweren psychiatrischen Krankheit leidende Wiener hatte am 26. Oktober 2021 in Wien-Brigittenau wahllos fünf Passanten in den Kopf und Hals gestochen und verletzt.

    Q: KronenZeitung

  5. Die Mörder sitzen in unseren Plenarsälen, ob in
    Landes- oder Bundesregierung macht keinen Unterschied !
    Was mir niemals in den Kopf gehen wird, dass das eigene
    Volk seine Mörder wählt !
    In der Islampolitik wird am augenscheinlichsten aufgezeigt,
    dass unser System ein faschistisches System ist. Man lässt
    seine eigenen Bürger reihenweise von einer primitiven
    Religion ermorden und lässt Mörder faktisch wieder laufen !
    Wenn das kein Unrechtsstaat ist, was es dann ?
    Politik, Justiz, Polizei, Medien alles Volksverräter und Volksmörder !

  6. Die verbrecher EU hat diese Woche beschlossen noch Hundertausende mehr von diesen Glucksfalle rein zu lassen .

  7. Wer Allahu Akbar schreit und ausschließlich Frauen verletzt oder tötet, ist wohl eindeutig ein islamistischer Terrorist. Da gibt es für einen denkenden Menschen keinerlei Interpretatonsspielraum. Und die größte Wahnvorstellung ist es wohl, wenn Moslems eine rassistische und faschistische Staatsideologie wie den Islam für eine Religion halten. Aus diesem Grund kann man wohl annehmen, dass JEDER gläubige Moslem geistig nicht auf der Höhe ist. Warum wir dieses Pack dann ohne Kontrollen in unser Land strömen lassen, zeigt, dass unsere regierenden Politiker auch alle geistig verwirrt sind und ihr Amtseid nur ein Meineid ist, sei es aus Verblödung oder aus bösartigem Vorsatz. Über unsere Richter und Gerichte erspare ich mir jeden Kommentar!

  8. Haben sich zum Jahrestag auch, wie in Hanau, hochrangige politische Akteure
    Wie der bunte Präsi, die Ex Kanzlerin,
    Stinkende Fische Filets, Herbert groehlemeier, CFR, Mini Maas, und
    Viele andere Persönlichkeiten mehr,
    Zum allgemeinen betroffen sein angesagt?
    Ach, nicht?
    Keiner von den genannten erscheint?
    Ach so, der falsche Täter.

  9. 27 Prozesstage für den Verrückten und auch noch den besten und teuersten Strafverteidiger!
    Warum bekommt der keinen Pflichtverteidiger, so wie alle Asozialen und Mörder?

    Auf Steuerzahlers Kosten diese Bestie zu verteidigen. Was denkt man sich dabei?
    Das ist der nächste Schlag ins Gesicht der Opfer, der Toten und deren Angehörigen.

    Eine BESTIE bekommt VIP BEHANDLUNG!
    So wie O.J. SIMPSON.

    Der Kerl ist ein Auswurf der Hölle!
    Wer veranlasst solche Kaprizen?

  10. Wenn man den Durchschnitts IQ der Länder vergleicht, kann man zu dem Schluß kommen, da wo die wenigste Hirnmasse vorhanden ist, da spielt eine ganz bestimmte Religion die Hauptrolle.

    Warum eigentlich 72 Jungfrauen? Wie alt sind die? 6, so wie Aishe?
    Kann denen mal einer erklären, es wäre eine 72 jährige Jungfrau oder 72 vollge…….ne Z………n ?

    p-town

  11. Marie-Belen 28. April 2022 at 09:27

    Berichte wie diese gehen mir derart „an die Nieren“; d.h. sie wühlen mich psychisch und auch physisch so sehr auf, daß es mir schon schwerfällt sie ganz durchzulesen.

    ——————————-

    Das kann einen auch aufregen, denn man weiß ja nicht ob man schon Morgen selbst beteiligt sein wird oder einer der nahen Angehörigen oder Freunde solch einem irren Neger zum Opfer fällt.
    Es laufen genug von dießen Verrückt unidentifiziert draußen herum, die hier gar nichts zu suchen haben.

    Ich persönlich halte es so, wenn ich schon einen wildaussehenden Neger von weitem sehe wechsel ich die Straßenseite oder das „Lokal“. Keine Lust auf „zur falschen Zeit am falschen Ort“.

    In den Zügen ist das natürlich nicht so einfach. Da kann Aussteigen tödlicher sein als drin bleiben.
    Da gibt es oftmals noch eine Notbremse. Dann wird das im Notfall das Problem der Bahn.
    Draußen ganz allein mit so einem Kerl dann heißt es wömglich noch „Beziehungstat“!

    Einmal so einen Kerl gegrüßt beim Bäcker oder auf der Post, einen Gruß erwidert, da kommt keiner mehr aus der „Beziehungstat“ heraus.

  12. Marie- Beken 28. April at 9:27
    „Wieso geht kein Aufschrei durch Deutschland?“ Ich denke, weil Deutschland als Nation, damit als solidarische Gemeinschaft, tot ist. Die wenigsten fühlen sich ihren Landsleuten verbunden, das wurde ihnen als „nationalistisch“ und damit hitlerisch aberzogen, viele hassen wegen der eingeprügekten Schuldgefühle Deutschland und sehnen sich nach der Erlösung durch Aufgehen im bunten Mischmasch, gleich um welchen Preis. Und fast alle sind per Pisa komplett verblödet, weswegen sie die selbsternannten Eliten für solche halten und ihnen alles abnehmen, was die Systemmedien auftragsgemäß permanent verbreiten.

  13. Wenn Interessieren schon die Opfer, die Angehörigen?
    Da gibt’s ein Kondolenz Schreiben vom Oberbürgermeister*innen, wenn überhaupt.
    Auch müssen wir ganz viel Mitgefühl mit dem Täter haben der Arme Bub ist von Somalia als Unbegleiteter Verfolger Bub ganz alleine um die Halbe Welt gereist um
    den einzig Sicheren Hafen zu Erreichen und dann wird ihm Unrecht angetan!
    Was jetzt folgt kannste dir garnicht ausdenken, lebenslange Versorgung
    für 100 Euro pro Tag mindestens, ewtl. kommt da noch der Stuhlkreis beim Psychiater dazu.
    Von diesen Fällen gibt’s Hunderte in Germonny…..

  14. p-town
    28. April 2022 at 10:52

    Warum eigentlich 72 Jungfrauen?
    ++++

    Die meisten Islamkuffnucken, Neger usw. können eh nicht bis 72 zählen.

    Über 10 ist bei denen halt immer „viel“. 🙂

  15. „Verbrechen und Vergehen werden
    von Menschen begangen, nicht
    von Staatsangehörigen“ !

    Wurde einem 81 jährigen, von einem
    Augsburger Gericht beschieden,
    der eine Wohnung nur an „Deutsche“
    vermieten wollte.

    Wahrscheinlich ist in Bayern und
    Buntland eine weitere Doktrin,
    das selbstverständlich auch keine
    Religionen töten,sondern „nur“
    Menschen, auch wenn der Koran-
    Chip tief in der Rübe verankert ist!

    https://www.immobilienscout24.de/wissen/vermieten/urteil-inserat-vermietung-nur-an-deutsche.html?utm_source=sfmc&utm_medium=email&utm_campaign=OEM13_NL_r_con_landlord_insertion_LandlordNewsKW17_B&utm_term=T4&utm_content=manually&sfmc_id=76242273

  16. Nichts, aber auch gar nichts hat sich seit diesem Vorfall zum Positiven verändert und wird es auch nicht. Durch Muselmanen in ganz alltäglichen Situation ermordet zu werden, gehört inzwischen zum allgemeinen Lebensrisiko. Und, das sollte man sich immer vor Augen halten, geschieht dies alles zu „Friedenszeiten.“
    Man kann sich mit ein wenig Realitätsbewusstsein leicht ausmalen, was hier erst los sein wird, wenn die bereits anlaufenden Verwerfungen ihren Höhepunkt erreichen. Tausende von diesem Geschmeiß bevölkern das Land.

  17. Die ganze juristische Aufarbeitung ist so krank, daß sich die Vertreter gleich miteinweisen müßten. Die scheinen sich auch in einem illusionären Moral-Dschihad zu befinden, oder sie hören Stimmen.

  18. Demokratie ist die Herrschaft der Dummheit! Anders kann man nicht erklären, dass die Mehrheit der Wähler es toll findet, jeden Sozialschmarotzer, den es auf der Welt gibt, nach Deutschland einzuladen, um ihn bis an sein Lebensende mit allem Luxus der westlichen Länder zu versorgen, obwohl er geistig das Niveau eines Schimpansen hat, einer faschistischen und rassistischen Staatsideologie angehört, die als Religion getarnt wird und deren Ziel es ist, alle anderen Menschen zu töten. Wäre vor 30 Jahren jemand auf diese Idee gekommen, wäre er innerhalb kürzester Zeit in der Geschlossenen gelandet.

  19. Typisch. In Deutschland dürfen kriminelle Migranten und Linksextremisten, sowie Klimaterroristen alles. Strafen gibt es für diese Gruppen nie.

  20. Lieber Stürzi, wir betrachten die Entwicklung vom Ende her. Genau betrachtet, steht Deutschland wieder mal auf der untersten Stufe der Hühnerleiter, während die Weltkacke von oben hinab fällt. Somalia wurde nach dem gleichen Muster von den USA destabilisier, wie mit zig anderen Ländern auch. Nachdem sie aus Somalia rausgeprügelt wurden, übernahm Merkel und öffnete die Tore für ein Volk, dem man in deren Land nicht einmal für Geld begegnen wollte. Die Folge in Deutschland uns der Welt sind Morde, Piraterie, Terrorismus. Ein Konflikt losgetreten vom Westen. Jetzt kriegen wir aus nächster Nähe mit, was wir sonst nur steril und schön gefärbt aus den ÖR kannten. Wir haben Syrien nach Deutschland geholt, Somalien, Eritrea, Mali, und jetzt die Ukraine. Sie bringen ihre Konflikte mit. Bomben die Türken in Kurdistan, gehen die Proteste in Deutschland los. Auch wenn wir angeblich so viel Gemeinsamkeiten mit der Ukraine haben. Ich jedenfalls kann deren kranken Sinn für Komik nicht nachvollziehen (Selinski in Latex und Stöckelschuhen, oder gar ganz nackt im Supermarkt als flashmob)… Wir müssen uns einfach von dem Gedanken verabschieden, dass Detuschland im eigenen Land noch irgend eine Lage kontrollieren kann. Unser Nachwuchs wird es sehr, sehr schwer haben. Wir haben unser Erbe hoffnungslos verspielt, und übergeben der Jugend einen Scherbenhaufen.

  21. jeanette 28. April 2022 at 10:27
    27 Prozesstage für den Verrückten und auch noch den besten und teuersten Strafverteidiger!
    Warum bekommt der keinen Pflichtverteidiger, so wie alle Asozialen und Mörder?
    Auf Steuerzahlers Kosten diese Bestie zu verteidigen. Was denkt man sich dabei?
    Das ist der nächste Schlag ins Gesicht der Opfer, der Toten und deren Angehörigen.
    ————————————
    Die Staatsanwaltschaft unterliegt den Weisungen der Oberstaatsanwaltschaft und diese wiederum jenen des
    Bundesministeriums für Justiz. Also was ist hier anderes zu erwarten als das übliche Übel?
    Zum Pflichtverteidiger: Wenn es um ein Verbrechen geht, muss jeder Angeklagte einen Verteidiger haben, ansonsten kann das Verfahren gar nicht stattfinden. Deshalb, wenn er sich keinen Wahlverteidiger leisten kann, muss ihm das Gericht einen Pflichtverteidiger beiordnen. Der Angeklagte kann selbst bestimmen, welcher Rechtsanwalt das sein soll. Hier offenbar ein sehr versierter Jurist. Das bedeutet aber nicht, dass dieser die ansonsten von ihm berechneten hohen Gebühren erhält. Die „gute“ Nachricht ist mithin, dass auch dieser „Starverteidiger“ lediglich die reduzierten Gebühren bekommt. Wodurch die Sache hier kostspielig wird, ist die Anzahl der Verhandlungstage und durch die bestimmt anfallenden Gutachterkosten.
    Unser gesamtes Justizsystem orientiert sich an einer aus unserem Kulturkreis stammenden Klientel und ist mithin dem Neuzuzug gnadenlos unterlegen. Man könnte natürlich an eine Verschärfung denken. Aber wem gegenüber käme die wohl zum Tragen? Genau – und es ist jetzt schon für jeden Einheimischen ein Vabanquespiel, sich mit der Justiz anzulegen. Für Beispiele reicht hier der Platz nicht und auch nicht meine Zeit. Das alles ist aber auch ausreichend in diesem Forum bekannt (GEZ, Notwehr und Nothilfe fast abgeschafft usw.) Ich kann nur dringend empfehlen, den Ratschlag des Freiherrn von Knigge zu beherzigen: „Einen besseren Rat weiß ich nicht zu geben als den: Man hüte sich, mit seinem Vermögen oder seiner Person in die Hände der Justiz zu fallen“.
    Im übrigen rege ich mich nicht mehr auf. Die Wahlergebnisse bestätigen doch immer aufs Neue, dass die Deutschen nichts anderes als Masochisten sind.

  22. Sicher ist:
    a) Seine entsetzliche Tat richtet sich gegen jede Menschlichkeit und jede Religion.“

    b) Ursache für die Morde ist die Verehrung vom MassenMörder Mohammed als sein Vorbild.

    Aus a+b folgt:
    Der Islam ist keine Religion.
    :mrgreen:

  23. Generalstaatsanwaltschaft München:
    So habe man keine Verbindungen zum Islamischen Staat finden können.

    Und was sagt das bitte genau aus?

    Ursache ist die Verehrung vom UngläubigenMassenMörder, MesserMörder und islamistischen Eroberer Mohammed als sein Vorbild.

    Ob er sich organistorisch einer Dschihad-Gruppe anschließt oder nicht, ist da zweitrangig.

    Logik und gesunder Menschenverstand scheinen nicht die Gabe von diesem Generalstaatsanwaltschaft*in zu sein.
    Oder leidet er/sie/es an Realitätsverweigerung?

  24. Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden, blies ins gleiche Horn:
    „Dunkle Wolken sind über meine Heimatstadt Würzburg gezogen.
    Uns, Christen, Juden und Muslime, eint der gemeinsame Glaube an Gott.

    Herr Schuster, das sehe ich anders:
    Mohammed hat die Religion(„Allah“) missbraucht für sein krankhaftes Ausleben von Gewalt, Macht und Sex.

    Oder wie es Dieter Nuhr formuliert:
    „Wenn man nicht wüsste, dass der Koran Gottes Wort ist, könnte man meinen, ein Mann hätte ihn geschrieben.“

  25. Dieser MesserStecher hat sein Vorbild, den MesserStecher Mohammed, richtig verstanden

    Früher nannte man es Schwert, aber das gab es leider in der Küchenabteilung gerade nicht.
    Ich denke, Mohammed wird über diesen Fehler großzügig hinweg sehen.
    Allah ist gütig und gerecht.

  26. Der moslemische Killer soll aufgrund „psychischer Probleme“ angeblich „schuldunfähig“ sein.

    Das mag medizinisch-juristisch so sein.
    Aber GEZirngewaschene Bessermenschen versuchen daraus abzuleiten:
    „Das hat nix mit nix zu tun.“
    Und diese Behauptung halte ich für einen fatalen Fehler.

    Vor 2015 lebten etwa 4 Mio. Gastarbeiter und Gastharzer, die den MesserMörder und UngläubigenVergewaltiger Mohammed als ihr Vorbild verehren.
    Seit 2015 wurde noch weitere ca. 2 Mio. vorsätzlich von der Regierung angelockt, mit begeisterter Unterstützung von rot-grün.
    Was ist das Ziel dieser (nicht meiner) Regierung?
    Warum sind die Rot-Grünen so geil auf Personen, die den JudenMassenMörder, Rassisten, Faschisten und islamistischen Eroberer Mohammed als ihr Vorbild verehren?

  27. Weg mit diesem Abschaum nach Verbüßung seiner Strafe in sein Shithole aber diese Zeitbombe gehört in den Dschungel aber nicht nach Europa.
    Hier auf Jagd auf friedliche Bürger – pfui !!!!

    Verfolgt ? Ja, sicher strafverfolgt in seiner Heimat das Früchtchen wegen ähnlicher Untaten !

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