Nach acht Wochen Sommerpause meldet sich die Propagandakompanie der satirischen „Deutschen Wochenschau“ an diesem Donnerstag um 19 Uhr (Premiere) wieder zurück und hat die gröbsten Propaganda-Entgleisungen des Deutschen Mainstreams aus den letzten zwei Monaten im Gepäck.

„Wer soll das bezahlen?“, fragt man sich angesichts der aktuellen Gas- und Strompreise. Doch die Massenmedien, allen voran n-tv, fragen sich lieber, wer die „Demokratieverächter“ in unserem Land sind und reden „Volksaufstände“ herbei.

Natürlich darf auch das Medienereignis, der Tod der Queen, nicht unerwähnt bleiben. Interessanterweise sind sich einige aus dem extremen politisch linken und rechten Lager ungewöhnlich dahingehend einig, dass man sich gar darüber freuen sollte, so auch die ZEIT.

Was uns im Sommer ebenfalls noch bewegt hat, weil wir offenbar sonst keine anderen Probleme hatten, war Winnetou – und wenn man den MSN-Artikel darüber liest und ihn in der Wochenschau hört, könnte man denken, Karl May hätte hier schlimmste NS-Literatur verfasst.

Auch Putin begleitet uns weiterhin durch dieses aufreibende Jahr und droht nun über die BILD offen damit, den Deutschen das Gas abzudrehen. Doch wir behalten laut der SZ lieber brav auf dem Oktoberfest die Maske auf, weil das alle unsere Politiker ja so vorbildlich vorleben.

Mit dieser Folge kann der heiße Herbst also starten – die Wochenschau bleibt auch weiterhin im medialen Schützengraben und hält die Stellung!

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9 KOMMENTARE


  1. Zehntausende gehen gegen Bundesregierung auf die Straße…
    …und die Medien verschleiern es geschickt

    In Deutschland kam es in zahlreichen Städten zu Protesten gegen die Energie-Politik der Regierung. Mit einem bemerkenswerten Trick sorgen viele große Medien dafür, dass dies nicht im Bewusstsein der Menschen in diesem Land ankommt. Der mögliche Grund: Würde ehrlich und fair berichtet, kämen wohl viele Menschen auf die Idee, sich diesen Demonstrationen anzuschließen. Der polit-mediale Komplex will das offenbar um jeden Preis verhindern. Und greift dafür tief in die Trickkiste.

    „Rund 7500 Menschen sind an 39 Orten in Brandenburg am Montagabend wegen der Energiekrise, des Ukraine-Kriegs und der Corona-Auflagen auf die Straße gegangen“, schreibt die regierungstreue Nachrichtenagentur dpa. Gleichzeitig meldet sie in einem anderen Bericht: „An Demonstrationen gegen hohe Kosten für Energie, die Inflation und den Krieg in der Ukraine haben in Thüringen mehr als 18.000 Menschen teilgenommen.“ Und: „Etwa 12.000 Menschen sind in Sachsen-Anhalt am Montag gegen die hohen Preise, den Ukraine-Krieg und die Energiepolitik der Bundesregierung auf die Straße gegangen.“ In Mecklenburg-Vorpommern waren laut RND mehr als 10.000 auf der Straße.

  2. „Wer soll das bezahlen?“, fragt man sich …

    Erst die Wendehälse, die nach Merkel/GROKO jetzt die Hampel/Ampel stützen
    „BDI-Chef Russwurm: Industrie will trotz Energiekrise Klimaziele einhalten…,“

    dann die Endkunden, die ihr Geschäft nicht einfach verlagern können: Ich.
    Lösung: Keine, denn dem Kapital ist der Bürger egal, weil es genug Nachfrage gibt.

    Der Bürger hat nur den Bürger als Alliierten beim Sturm auf die Waschmaschine.

  3. Da kommen mir doch glatt Preisobergrenzen bei Krankenversicherungen, Steuern und Sozialabgaben, Parklizenzen, Verwaltungsgebühren, staatlichen Energieerzeugnissen und CO-2-Bepreisungen in den Sinn.

    Hampel, macht mal hin hier!

  4. Ukraine
    War es das wirklich wert?
    Die Ukraine hat geschätzt schon über 100.000 Soldaten verloren, es sind viele Zivilisten getötet worden, Millionen Menschen sind auf der Flucht und die Volkswirtschaften Europas werden zerstört. Worum ging es ursprünglich eigentlich und war es das wirklich wert?

    Von THOMAS RÖPER
    22. September 2022 07:25 Uhr

    (:::)

    Als der ukrainische Präsident Selensky am 19. Februar 2022 auf der Münchner Sicherheitskonferenz auch noch offen gedroht hat, die Ukraine atomar zu bewaffnen und die im Saal anwesenden hochrangigen Vertreter des Westens dazu applaudiert haben, war eine Bedrohung für Russland entstanden, die wohl kein Land der Welt akzeptieren würde. Wie empfindlich der Westen auf die – auch nur mögliche – nukleare Bewaffnung eines Landes reagiert, zeigen die Beispiele Iran mit seinem Atomprogramm oder das Beispiel Irak, den die USA angegriffen und in die Steinzeit gebombt haben, weil sie dort angeblich Massenvernichtungswaffen vermutet haben.
    Der Westen provoziert

    Der Westen hat bis Ende 2021 unter dem Deckmantel von Ausbildungsmissionen tausende NATO-Soldaten in der Ukraine stationiert. Dass die Staaten der NATO die Soldaten der Ukraine ausgebildet haben, während das Land offen einen Krieg gegen Russland geplant hat, ist einer der Gründe, warum Russland allen Grund hatte, auch die NATO als Gegner und Bedrohung wahrzunehmen.

    In Kiew war man aufgrund der Unterstützung der NATO der Meinung, dass die NATO der Ukraine im Falle eines Krieges mit allen Mitteln – auch mit Soldaten – beistehen würde. Die Enttäuschung in Kiew war groß, als die NATO nach Beginn der russischen Intervention keine Soldaten geschickt hat. Offensichtlich hat die NATO der ukrainischen Regierung diese Hilfe hinter verschlossenen Türen versprochen, wie alle führenden Politiker der Ukraine Anfang März 2022 erklärt haben. Kiew hat im Falle einer Konfrontation mit Russland fest mit einem militärischen Eingreifen der NATO gerechnet.

    (:::)

    https://www.anti-spiegel.ru/2022/war-es-das-wirklich-wert/

  5. Akkon 23. September 2022 at 00:06
    hier mit „Wochenschau“ zu kommen ist völlig daneben …und auch unglaubhaft -der Begriff ist verbrannt und das weiss jeder
    —————————————–
    Unglaubhaft können nur behauptete Tatsachen sein. Der Begriff paßt hier überhaupt nicht.
    Die „Wochenschau“ als Satire-Sendung erschien erstmals während Corona, als die Regierung mehr und mehr dazu überging, die Grundrechte zu mißachten.
    Es werden Originaltexte aus deutschen Qualitätsmedien gelesen. Nur eben in dem auch dafür angemessenen Tonfall. Auch wenn man an die Sprecherqualitäten eines Harry Giese noch nicht so ganz rankommt. Aber „verbrannt“ ist da gar nix, jedenfalls nicht als Satire-Sendung.

  6. Der Türke hat Hannover ein
    dickes Ei ins Nest gelegt:

    30-Prozent-Quote für Migranten
    Öffentlicher Dienst in Hannover: Quote statt Eignung, Befähigung und Leistung
    Von Josef Kraus | Do, 22. September 2022

    …Gemeint sind „Menschen mit internationaler Geschichte.“ Erarbeitet hat diesen Plan innerhalb von zwei Jahren ein 80-köpfiges „Kuratorium aus Vertreter*innen von Verwaltung und Stadtgesellschaft“. Das Ganze natürlich unter den wohlwollenden Augen des Oberbürgermeisters +++Belit Onay (Grüne). Der 2019 gewählte OB erfüllt diese Vorgabe übrigens bereits. Eine „diverse“ politische Vergangenheit hat er ohnehin hinter sich:

    Anfangs war er Mitglied der SPD, als Student gehörte er dem CDU-nahen Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) an, jetzt ist er ein Grüner. Und er hat türkische Wurzeln, ist zwar 1981 in Goslar geboren, besitzt aber wegen seiner Eltern und seines Geburtsorts die deutsche und die türkische Staatsangehörigkeit. Er könnte also auch Oberbürgermeister von Istanbul werden, wie es Erdogan in den 1990er Jahren einmal war.

    Wie weist ein Bewerber nach, dass er einen Migrationshintergrund hat? Wie viele Generationen voraus soll dieser Migrationshintergrund reichen? Muss ein Bewerber eine Geburtsurkunde von Eltern oder Großeltern oder Urgroßeltern vorlegen? Von beiden oder nur einem Elternteil?

    Seltsam: Irgendwie werden wir den Verdacht nicht los, dass hier eine Art Ahnenpass mit Nicht-„Kartoffel“-Nachweis eingeführt werden könnte…

    (Anm.: Zählen Hugenotten auch? Da hätte
    ich über meine Oma väterlicherseits welche.)
    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/oeffentlicher-dienst-hannover-migrationsquote/

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