Muss für zwölf Jahre ins Gefängnis - der Hauptangeklagte Mehmet S.
Muss für zwölf Jahre ins Gefängnis - der Hauptangeklagte Mehmet S.

Von MANFRED W. BLACK | Nach dem bisher größten Drogenprozess in der Geschichte der Hansestadt hat das Hamburger Landgericht die Urteile für sieben Angeklagte gefällt, die in den Medien stets nur als „die Männer“ bezeichnet werden. Die Drogen-Schwerverbrecher, die offenbar zu einem vielfältig strukturierten, mafiaartig organisierten Clan gehören, kommen nun bis zu zwölf Jahre ins Gefängnis.

Wie in den meisten anderen, ähnlich gelagerten Fällen: Richter und Journalisten – etwa vom NDR, von der Welt oder vom Hamburger Abendblatt – sind bis heute auffällig bestrebt, nähere Hinweise zum persönlichen Hintergrund und vor allem zur ethnischen Herkunft der Verurteilten zu vermeiden.

Nur das Alter der Angeklagten wird genannt. Zum Verlauf des Prozesses ist aber sonst in vielen Einzelheiten berichtet worden.

Hauptangeklagter hat frühzeitig gestanden

So schreibt der NDR: „Für den Hauptangeklagten unter den 28 bis 60 Jahre alten Männern stand die Höchststrafe im Raum: 15 Jahre Gefängnis.“ Die habe er aber „durch ein Geständnis abgewendet“.

Nun kommt er für zwölf Jahre hinter Gitter. Wenn er nicht schon nach acht Jahren wegen „guter Führung“ vorzeitig wieder in die Freiheit entlassen wird.

Die sechs anderen angeklagten Männer haben Haftstrafen zwischen 45 Monaten und zehn Jahren bekommen.

Drei Tonnen Kokain geschmuggelt

Offenbar haben insgesamt zehn „Männer“ einer Drogenbande mehr als drei Tonnen Kokain aus Südamerika über den Hamburger Hafen nach Norddeutschland geschmuggelt. Drei dieser Hochkriminellen werden noch in einem anderen Prozess vor Gericht gestellt.

Der Straßenverkaufswert des geschmuggelten Kokains ist auf etwa 300 Millionen Euro geschätzt worden. „Die Bandenmitglieder fungierten als ‚Tür‘, wie es im Jargon heißt: Sie brachten die Container aus dem Hafen, nahmen die Drogen aus ihrem Versteck zwischen Reis und Ananas und verkauften sie“ (NDR).

Ein ganzes Jahr hat der Gerichtsprozess gedauert. Die Angeklagten waren vor zwei Jahren im Verlauf einer Großrazzia festgenommen worden.

Hinter vorgehaltener Hand

Nur die Bild-Zeitung hat in ihrem jüngsten – allerdings erstaunlich kurz gehaltenen – Artikel zumindest den Vornamen des 41-jährigen Hauptangeklagten genannt: Er heißt Mehmet.

Ein Name, der in arabischen Ländern und in der Türkei weit verbreitet ist. Bild schreibt über ihn: „Der massige Glatzkopf war Chef einer Bande“.

Alle anderen Namen der Angeklagten verschweigt auch die Bild-Zeitung. Nur durch sorgfältige Recherchen gelingt es, ein wenig Licht in dieses namentliche Dunkel zu bringen.

Schon im Vorfeld der Festnahmen sind drei der jetzt Verurteilten in Hamburg vor wenigen Jahren auffällig geworden – vor allem durch eine Schießerei in der Fischbeker Heide (Hamburg-Harburg).

Arabische Wurzeln

Damals kursierten insbesondere drei Namen. Ihaab El R., Nader H. und Serkan G. sind damals in die Hände der Polizei gefallen. Sie haben allem Anschein nach libanesische und ägyptische Wurzeln und leben als Migranten teils schon in der dritten Generation in Deutschland.

Clan-Mitglieder besitzen heutzutage durchweg – oft neben einer weiteren Staatsangehörigkeit – die deutsche Staatsbürgerschaft, die in der Bundesrepublik inzwischen leicht zu erlangen ist.

Marokkaner beherrschen Drogenszene

Die Drogenszene wird in Westeuropa derzeit weitgehend von Marokkanern beherrscht. Besonders in den Niederlanden wächst die Macht der sogenannten „Mocro Maffia“ ständig. „Jährlich soll die Bande zwischen 20 und 30 Menschen auf offener Straße liquidieren lassen“ (Focus).

„Ihr Netzwerk reicht bis nach Deutschland“, schreibt das Münchener Magazin. Die Hafenstadt Hamburg ist hierzulande ein besonders wichtiger Standort – auch für den Drogenschmuggel.

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46 KOMMENTARE

  1. In Italien haben schon länger die Nigerianische Mafia den Drogenmarkt von der ital Mafia übernommen bis nach Südtirol

  2. Werden die, nach Verbüßung der Haftstrafe, wenigstens aus D rausgeschmissen???
    Neeeiiiinn!! Natürlich nicht. Sind doch deutsche Staatsbürger.

  3. Das dumme ist nur,handelt es sich um Deutsche,
    steht das in Meter großen Lettern auf vorderster Seite
    der Schmierblätter,und Regierungstrompeten.
    Steht keine Herkunft,weiss man genau,dass es sich
    um Ausländer handelt.
    Aber man scheint das Deutsche Volk ja für blöd zu halten !

  4. Gerade in der HAZ.
    Da werden auch keine Namen genannt.

    .
    „Diebstahl bis sexuelle Belästigung: Mann begeht in Hannover acht Straftaten

    Ein aggressiver 27-Jähriger hat am Freitagmorgen binnen kürzester Zeit acht Anzeigen gegen sich gesammelt. Alles fing mit einer Ticketkontrolle im ICE zwischen Hamburg und Hannover an. Er belästigte aber auch eine junge Frau, stahl Parfum und griff Bundespolizisten an.

    Peer Hellerling
    23.09.2022, 15:32 Uhr

    Hannover. Die Bundespolizei in Hannover ermittelt gegen einen jungen Mann, der am Freitag innerhalb von nur sechs Stunden acht Straftaten beging – vom Diebstahl über Beleidigung bis hin zur sexuellen Belästigung. Seinen Anfang nahm der Fall am frühen Freitagmorgen in einem ICE der Bahn aus Hamburg, alles endete am Vormittag in einer Gewahrsamszelle.
    Gegen 3.30 Uhr fiel der 27-Jährige bei der Fahrscheinkontrolle auf. Er wollte dem Personal das Ticket nicht zeigen, außerdem belästigte der Mann im Nachgang eine 31-Jährige. „Er fasste ihr gegen ihren Willen mehrfach ans Gesäß und forderte sie auf, ihn zu küssen“, sagt Kevin Müller, Sprecher der Bundespolizeiinspektion Hannover. Als die Frau sich beschwerte und Hilfe suchte, habe der Mann sie „aufs Übelste“ beleidigt.“
    https://www.haz.de/lokales/hannover/diebstahl-bis-sexuelle-belaestigung-mann-begeht-in-hannover-acht-straftaten-ZNB3R4LRFOICBZUG2DCDVZ7CLM.html

  5. Die Villen von den Clans beschmieren die Terroristen selbstverständlich nicht 1. Wegen akuter Lebensgefahr und 2. Sie werden von denen ja mit Grundnahrungsmitteln versorgt .

  6. Die Väter unsere Strafgesetzbuches gingen von vernünftigen und einsichtigen Deutschen aus, die lern- und besserungsfähig sind.

    An einen Kriminellen Neger oder an einem Kriminellen Marokkaner, die von Natur aus kriminell sind, hat das deutsche Strafgesetzbuch nicht gedacht. Sie werden nach einem Strafgesetzbuch abgeurteilt, das für einen besserungsfähigen Deutschen gedacht ist, der mal eine „Dummheit“ gemacht hat.

    Übrigens halten 100 Peitschenhiebe jeden Marokkaner ab, jemals noch mit Drogen zu handeln.

  7. Psychos Only 23. September 2022 at 17:14

    https://www.berliner-zeitung.de/news/berlin-polizei-darf-laut-senat-bei-jugendlichen-keine-herkunftsdaten-migrationshintergrund-mehr-erfassen-li.269920

    Gleichzeitig in Hannover:

    Jetzt führt Niedersachsens Landeshauptstadt Hannover als erste Großstadt auch eine Migrantenquote im Öffentlichen Dienst ein. Bis 2026 sollen 17 Prozent aller Mitarbeiter eine Einwanderungsgeschichte haben. Um das zu erreichen, müssten bis dahin 30 Prozent der Neueinstellungen diese Voraussetzung erfüllen.Deshalb sollen alle Mitarbeiter der Landeshauptstadt angeben, ob sie eine Einwanderungsgeschichte haben. Schon alleine dadurch erhofft sich Hannover eine höhere Migrantenquote.

    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/hannover-fuehrt-als-erste-grossstadt-migrantenquote-im-oeffentlichen-dienst-ein-81415016.bild.html

    Migranten muß man verschleiern, aber Migranten muß man ins Rampenlicht zerren, um sie zu bevorteilen. Wie wo was?

    Paßt zu AggroMoms Liste:

    – Erst gibt es ein Verbot, Migranten zu benennen – jetzt gibt es die Pflicht, Migranten zu benennen.

  8. Alles nur eine Showveranstaltung um die Deppen zu beruhigen, der Kokshandel läuft weiter
    ..wo wurden denn in Berlin grosse Rückstände von Koks und Meth gefunden, waren es nicht die Toiletten von Lauterbach& Co
    ?
    Frage für den Pitbull Mehmet meines Nachbarn

  9. Völliges OT:

    Schöne Veranstaltung von Stürzenberger. Neu war mir eine offenbar konvertierte Burkafrau. Ich hab mich da eigentlich folgendes gefragt. Nimmt man mit diesem Outfit eigentlich auch so an einem Bewerbungsgespräch teil? Oder vielleicht die Frau auch schon das Stichwort „Bürgergeld“ aufgeschnappt?

  10. Die Idee, dass ein krimineller Neger oder ein Krimineller Marokkaner nach 48 Monaten Gefängnis als besserer Mensch herauskommt, ist so absurd wie nur irgendetwas.

    Er hat sich ausruhen können und wurde mit einem grandiosen Freizeitangebot voll versorgt. Da hat er Zeit gefunden, darüber nachzudenken, was er alles falsch gemacht hat und wie er es das nächste Mal besser macht.

    Wer an die sogenannte „Einsicht“ glaubt, hat die Natur dieser Menschen nie verstanden.

  11. Knarre mit Schalldämpfer, um die Nachbarn nicht zu stören

    https://www.achgut.com/artikel/abends_in_stade_beim_antrikot

    Eine laue Herbstnacht im beschaulichen Stade vor den Toren Hamburgs. Vor „Renas Grill“ fallen Schüsse nach „einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Menschen“. Worum ging es bei dem Streit? Und wer stritt sich da?

    https://www.achgut.com/artikel/jugendliche_taeter_ohne_herkunft

    Zuerst sollte man möglichst nicht darüber berichten, wenn Straftäter einen Migrationshintergrund haben. Bei jugendlichen Tatverdächtigen darf die Berliner Polizei solche Angaben nun auch nicht mehr sammeln.

    Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) habe diese Entscheidung kritisiert. Sie sehe darin „eine falsch verstandene Toleranz“. „Wir reden über Menschen, deren Familien mitunter einen Bezug zu Ländern haben, in denen patriarchalische Strukturen herrschen und in denen ein nostalgisches Frauenbild vorliegt, das dem des demokratischen Rechtsstaates widerspricht“, hätte GdP-Sprecher Benjamin Jendro mitgeteilt.

  12. https://www.haz.de/lokales/umland/laatzen/laatzen-freier-wuergt-prostituierte-auf-b443-parkplatz-und-raubt-sie-aus-XXK64D2GUG5QQPRXM7Z5F2TMHQ.html

    Die Polizei ist nun auf der Suche nach dem Täter. Der Mann ist laut Beschreibung etwa 1,70 Meter groß, 30 Jahre alt und hat eine schlanke Statur und einen dunklen Hauttyp.

    Er trägt dunkle, lockige Haare und einen Dreitagebart.

    Besonders auffällig sollen die Arme des Mannes sein, die vollständig mit Neurodermitis befallen seien. Zum Tatzeitpunkt war er mit einer schwarzen Jacke, schwarzer Jeans und einem langärmeligen, dunkelgrau-blauen Sweatshirt bekleidet.

  13. https://www.haz.de/lokales/hannover/problem-messerattacken-was-macht-berlin-besser-als-hannovers-behoerden-WWCWXNX45DR3DGF43F66WOSY44.html

    Berlin reagierte schon früh auf die zunehmenden Messerdelikte.

    2021 gab es dort 2858 solcher Straftaten, 2015 noch 2604. Im ersten Halbjahr 2022 sind es nn schon 1630 Fälle. Schon im September 2013 startete daher das freiwillige Projekt „Messer machen Mörder“ für alle ab dem neunten Schuljahrgang. Hinzu kommt ein Kurs extra für Geflüchtete in der Oberstufe nach Klasse zehn.
    Beides baue auf der ersten Gewaltprävention ab der fünften Stufe auf. Bei „Messer machen Mörder“ zeigt mindestens ein Beamter Statistiken, erläutert Verletzungen und diskutiert über den Sinn, ein Messer bei sich zu haben.

    Außerdem gibt es passende Rollenspiele. Dauer: 90 Minuten.

  14. Hamburg: Mammut-Drogenprozess – Medien nennen keine Namen

    Das ist doch einfach. Handelt es sich bei einem Verdächtigen um einen autochthonen Bürger, so entfällt bei dem Tatvorwurf das Wort „mutmaßlich“ und der (volle) Name und eventuell auch ein Bild werden ungeniert veröffentlicht.

    Sollte jedoch der Täter ein „Buntbürger“ sein, also jemand der eine Migrationsgeschichte vorweisen kann, dann wird selbst wenn die Täterschaft eindeutig belegt ist das Wörtchen „mutmaßlich“ eingefügt. Also der „mutmaßliche“ Mörder, Räuber, Vergewaltiger … Framing.
    Ebenso werden aus „Persönlichkeitsrechten“ Bilder nicht gezeigt und Namen nicht genannt.

    Apropos Hamburg, wie weit ist der Prozess um die zwölf Vergewaltiger einer 15jährigen gediehen ❓

    Es ist so still darum.

    Im September 2020 wurde eine 15-Jährige im Stadtpark in Hamburg von elf „jungen Männern“ vergewaltigt.
    ( ➡ Später konnten Ermittler sichergestellte Spermaspuren neun Tatverdächtigen zuordnen. Weitere Ermittlungen und Erkenntnisse erhöhten die Zahl auf zwölf.)
    Die „jungen Männer“ waren zur Tatzeit alle zwischen 16 und 20 Jahre alt. Keiner von ihnen saß oder sitzt in U-Haft – nur bei einem hatte es zunächst einen entsprechenden Haftbefehl wegen Verdunklungsgefahr gegeben. Letztlich wurde der Jugendliche aber verschont. Einige der Verdächtigen waren bereits in der Vergangenheit wegen anderer Straftaten in Erscheinung getreten. https://www.mopo.de/hamburg/polizei/15-jaehrige-im-stadtpark-vergewaltigt-anklage-gegen-elf-junge-maenner-erhoben/
    ➡ Die Verdächtigen fimten die Tat mit ihren Handys.

    Anderthalb Jahre nach der Vergewaltigung einer 15-Jährigen im Hamburger Stadtpark hat der Prozess gegen die elf mutmaßlichen Täter begonnen.
    *https://www.welt.de/regionales/hamburg/article238660401/Hamburg-Vergewaltigung-in-Stadtpark-Prozess-gegen-elf-Angeklagte-ohne-Oeffentlichkeit.html

    Hamburg.

    Elf Männer sollen sich im Hamburger Stadtpark an einer 15-Jährigen vergangen haben
    Der Prozess gegen sie wegen des Vorwurfs der Gruppenvergewaltigung beginnt am Dienstag
    ➡ Doch die Beweislage scheint dürftig zu sein – es gibt viele Indizien, doch kaum handfeste Beweise

    *https://www.abendblatt.de/hamburg/article235275747/hamburger-stadtpark-gruppenvergewaltigung-15-jaehrige-elf-maenner-prozess-beginnt.html

    ➡ Finde die Fehler.

  15. https://www.welt.de/politik/deutschland/article241228115/Einstweilige-Verfuegung-gegen-Michael-Blume-wegen-Tweets-ueber-Achse-des-Guten.html

    Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat eine einstweilige Anordnung wegen Äußerungen des baden-württembergischen Antisemitismusbeauftragten Michael Blume zum politischen Autorenblog „Achse des Guten“ erlassen.

    Dieser wird unter anderem von WELT-Kolumnist Henryk M. Broder herausgegeben.

    Blume hatte im Juni öffentlich eine Entscheidung von Audi begrüßt, keine Anzeigen mehr auf dem Blog zu schalten, und dabei unter anderem Autoren „rassistische & demokratiefeindliche Positionen“ vorgeworfen. Dort Anzeigen zu schalten, finanziere „Verschwörungsmythen“, dies müsse „dringend ein Ende haben“.

    Am 29. Juni berichtete „Achse des Guten“, dass ihr Anzeigen-Mediapartner Taboola auf Veranlassung eines anonym bleibenden „Premiumkunden“ sämtliche Anzeigen auf der Seite storniert habe, was ihre wirtschaftliche Existenz gefährde.

    Die gleichfalls veröffentlichte E-Mail-Korrespondenz mit Taboola und Audi legt nahe, dass es sich bei dem Premiumkunden um Audi beziehungsweise die Konzernmutter VW handelt.

    https://www.achgut.com/artikel/und_vom_anfang_einer_ueblen_affaere

    Der Rechtsanwalt der „Achse des Guten“, Joachim Steinhöfel, kommentiert die Entscheidung gegenüber WELT: „Wenn dem umstrittenen Antisemitismusbeauftragten Baden-Württembergs gerichtlich mehrfacher Verfassungsbruch, ein Vorgehen ohne Ermächtigungsgrundlage und Verstöße gegen das Sachlichkeitsgebot attestiert werden, ist das geeignet, das Ansehen des Bundeslandes zu beschädigen.“

    Es stelle sich „mit gewisser Dringlichkeit die Frage, ob Herr Dr. Blume noch für sein Amt geeignet ist.“

  16. Der islamische „Religions“gründer Mohammed (auch wenn seine Existenz nie bewiesen ist, es reicht aber, wenn alle Mohammedaner daran glauben) war ein schwerkrimineller Karawanenräuber, Kriegsherr und Raubnomade, der seine Hausordung seiner kriminellen Vereinigung „Islam“ nannte. Kritik an ihm und am Islam sowie Austritt aus dem Islam ist mit der Todesstrafe belegt.

    Islamische Unkulturen haben keinerlei Probleme mit Kriminalität. Sie gehört zur Islam-DNA. Giftig werden sie nur, wenn die einen Clans den anderen Clans das Geschäft wegnehmen.

  17. @ ghazawat 23. September 2022 at 17:38

    Die Väter unsere Strafgesetzbuches gingen von vernünftigen und einsichtigen Deutschen aus, die lern- und besserungsfähig sind.
    ___________________________

    Habe erst neulich dazugelernt, daß Gefängnisstrafe (für das Volk) eine Erfindung der frühen Neuzeit ist. Vorher waren auch hierzulande körperliche Strafen bis zu Verstümmelungen und Tod gebräuchlich.

    Wenn man heute bei so einem Prozeß die Vornamen ließt, weiß man schon, daß das nichts wird. Man könnte auch versuchen, mit einem Kaffeelöffel einen Zimmermannsnagel einzuschlagen.

  18. Mattes
    23. September 2022 at 17:55

    „Habe erst neulich dazugelernt, daß Gefängnisstrafe (für das Volk) eine Erfindung der frühen Neuzeit ist“

    Der Begriff des Schwerkriminellen oder eines Wiederholungstäters war früher völlig unbekannt und undenkbar.

    Und Gefängnisse waren kein Ort zum Wohlfühlen.

  19. Taurus1927 23. September 2022 at 17:42
    konvertierte Burkafrau
    „Bürgergeld“

    Jetzt habe ich da doch wirklich im ersten Moment:
    :mrgreen: Burkageld gelesen.
    Muss an meiner Läse- und Rächtschreipschweche liegen!
    Ganz sicher hat das auf jeden Fall nix mit nix zu tun!
    Auch nix mit Dschizya und so.
    Ick schwör!

  20. MKULTRA 23. September 2022 at 17:51

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article241228115/Einstweilige-Verfuegung-gegen-Michael-Blume-wegen-Tweets-ueber-Achse-des-Guten.html

    Blume ist ein erbarmungsloser Islam-Apologet, der genau deshalb unter Kretsche Karriere machte. „Antisemitismus“ heißt für ihn nicht etwa Judenhaß, sondern Ablehnung des Islams („semitische Religion“). Kein Wunder, daß der gegen die Achse ballert. Bolschewiki ist da sehr ehrlich und sehr linientreu:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Blume

  21. Gefängnis in Marokko…

    tahar-ben-jelloun
    Das Schweigen des Lichts

    Unterirdische Erdlöcher als Gefängnis. Ein erschütterndes Buch. Aber man kann offensichtlich auch das überleben.

  22. Notizen aus der Provinz, geschrieben von seelisch multipel kranken Quer-Berlinern

    „Skulptur „Gerettet“ in Heikendorf…löst eine Debatte über sexistische Kunst aus….
    Eine Skulptur mit einem Pappschild und der Aufschrift „Fight Sexism“ in Möltenort hat in den sozialen Netzwerken eine lebhafte Debatte ausgelöst. Tatsächlich war die Aktion eine ernst gemeinte Botschaft, wie der Pappschildmaler den Kieler Nachrichten verriet

    HAhttps://www.kn-online.de/lokales/ploen/skulptur-gerettet-in-heikendorf-darum-trug-die-bronzefigur-das-pappschild-EVXEUSZTJ5RM3LLYJ6VTKRXDLY.html

    Volltext, weil gleich Bezahlartikel.

    „Heikendorf. Ist die Skulptur „Gerettet“ von Bildhauer Adolf Brütt auf der Promenade in Heikendorf noch zu retten? Wenn es nach Ansicht eines Klimagerechtigkeitsaktivisten geht, der dem in Bronze gegossenen Fischer in der Nacht zu Donnerstag ein Schild umhängte, dann nicht. Mit einer Gruppe von jungen Aktivisten war der Pappschildmaler, der sich selbst als nichtbinär versteht, zufällig mit einem Schiff in Heikendorf gestrandet und auf die Skulptur mit der fast barbusigen Frau getroffen. „Wir waren entsetzt“, berichtet er gegenüber den Kieler Nachrichten.

    Matthias Mader (41) aus Berlin bekennt ganz offen, Urheber der Aktion in Möltenort gewesen zu sein. „Ich habe aus einer Laune heraus das Pappschild gemalt, um die Menschen vor Ort auf das Thema sexistische Gewalt und Patriarchat aufmerksam zu machen“, sagt er. Zusammen mit weiteren Klimagerechtigkeitsaktivisten aus ganz Europa, die sich in einem losen Netzwerk unter dem Motto „Turning the side“ zusammengetan haben, ist er derzeit auf der Kieler Förde mit einem Segelschiff unterwegs.

    Das ist Kunst von Adolf Brütt

    Der Bildhauer Adolf Brütt lebte von 1855 bis 1939 und ist in Husum geboren. Nach einer Steinbildhauerlehre in Kiel studierte er an der Berliner Kunstakademie und wurde zu einem der großen Denkmalgestalter im deutschen Kaiserreich und in der Marinestadt Kiel. Unter anderem schuf er den Schwertmann, der auf dem Kieler Rathausplatz steht, und das Kaiser-Wilhelm-Denkmal im Schlossgarten.

    Die Skulptur „Gerettet“, von der ein Zweitguss seit 1991 in Möltenort steht, basiert auf einer wahren Geschichte, die der Künstler selbst erlebt haben will. Ein Fischer rettete eine Frau aus dem Wasser der Ostsee. Von der Skulptur stellte Adolf Brütt nicht nur eine kleinere Variante in größerer Auflage her,

    >>> die Figur wurde auch zum Sinnbild der Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger.<<<

    „An einem Abend sind wir in Heikendorf gelandet und dort spazieren gegangen. Als wir die Skulptur gesehen haben, habe ich sie sofort als problematisch wahrgenommen.“ Wie eine Trophäe werde die Frau aus dem Wasser geholt, meint Mader. Der 41-Jährige ist in einer queerfeministischen Szene aktiv, wo man davon ausgeht, dass Geschlecht nicht biologisch vorherbestimmt ist, sondern dass den Menschen Geschlechterrollen gesellschaftlich zugeschrieben werden. „Die Laxheit, mit der über das Thema hinweggegangen wird, ist erschreckend“, meint Mader.

    Skulptur „Gerettet“ in Heikendorf: Queer-feministische Intervention soll kein Gewaltdiskurs sein
    Denn in den sozialen Netzwerken äußern sich bereits einige Nutzerinnen und Nutzer mit abfälligen Kommentaren über die Aktion. „Die spinnen doch“, schreibt eine Frau.
    Und eine andere: „Da scheint jemand ein dringendes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit zu haben.“
    Ein Mann wiederum meint: „Man mag es ja nicht glauben, was es heute alles gibt. Da kannst du nur mit dem Kopf schütteln.“
    Und eine Nutzerin sagt: „Ich finde nicht, dass es sexistisch ist. Finde die Skulptur toll.“

    Am meisten ärgert sich Matthias Mader aber darüber, dass seine „queer-feministische Intervention“ von einigen Menschen als ein Gewaltdiskurs verstanden werde. Mit der Aufschrift „Zerstört dieses Kunstwerk“ habe er einen gedanklichen Diskurs lostreten wollen, der dazu führen könnte, dass man die Skulptur in anderen Prozessen „unbrauchbar“ mache. „Frauen sind noch immer viel zu häufig Opfer von sexistischer Gewalt. Die Menschen sollten die Kritik ernst nehmen und sich damit auseinandersetzen.“
    Ein schwarzes Tuch verdeckte im März 2018 Teile der Skulptur "Gerettet" am Heikendorfer Hafen. Die Aktion eines Heikendorfer Bürgers sollte die Freiheit der Kunst in den Mittelpunkt einer Diskussion um verhüllte Bilder im Rathaus stellen.

    Ein schwarzes Tuch verdeckte im März 2018 Teile der Skulptur "Gerettet" am Heikendorfer Hafen. Die Aktion eines Heikendorfer Bürgers sollte die Freiheit der Kunst in den Mittelpunkt einer Diskussion um verhüllte Bilder im Rathaus stellen.

    Denn obwohl die Skulptur von Adolf Brütt einer realen Darstellung entspricht…
    findet Matthias Mader seine Aktion gerechtfertigt.
    „Die Art der Darstellung dieser Skulptur – ein Mann trägt eine hoch sexualisierte Frau
    wie eine Trophäe aus dem Wasser – wirft viele Fragen auf. Ist es wirklich das,
    was der Künstler gesehen hat? Oder hat er das Erlebte einfach umgeformt
    in eine erotische Darstellung?“

    In den sozialen Netzwerken läuft derweil eine lebhafte Debatte. Einige finden es nicht gut, dass die Kieler Nachrichten über das Thema berichten. Und Heikendorfs Bürgermeister Tade Peetz sagt: „Bisher hat sich noch nie jemand in Heikendorf an der Skulptur gestört. Diese Aktion ist völliger Quatsch.“ Maler Kai Piepgras aus Heikendorf, der 2018 mit seiner Kunst selbst in eine Sexismusdebatte verwickelt war, zeigt sich sensibel gegenüber Kritik an Kunstobjekten. An der Skulptur in Möltenort will er aber auch schon Leute erlebt haben, die sich über die „Brüste und die Nippel“ der geretteten Frau empörten."

  23. Da hat sich der ganze linksterroristische Schmutz , angeführt von einen angeblichen Linksterroristischen Rechtsanwalt als Rädelsführer Jürgen K. nicht entblödet , ohne jede Prüfung der Sachlage oder etwa einer juristischen Bewertung , vor dem Hotel in SA Manier aufzumarschieren und die ganzen Mitarbeiter des Hotels Westin unter Generalverdacht zu stellen . Unglaublich , dieser Linke Schmutz .

  24. @ Anita Steiner 23. September 2022 at 17:13
    „In Italien baucht man keien Namen mehr nennen, der Ausweis ist die Hautfarbe“

    Diese Behauptung meines italienischen Co-Kommentators „ANITA STEINER“ –
    selbst wenn pauschal auf Italien und ihr Schluchten-Umfeld bezogen –
    verurteile ich als offen und wirklich im eigentlichen Sinne rassistisch.

    Sie mag als Behauptung durch Meinungsfreiheit dort wie hier gedeckt sein,
    aber ich distanziere mich, auch zum Schutz meiner italienischen Nachbarn.
    HAUTFARBE IST UNABÄNDERLICH NATURGEGEBEN UND KEIN „AUSWEIS“.

    Missverstanden worden ? Dann korrigier dich ggf bitte, Anita.

  25. Drogenbaron Khaled B. aus Hannover verhaftet. Umsatz: 1,8 Mrd. Euro!

    gerade eben bei BILD:

    ES GEHT UM 23 TONNEN KOKAIN
    Deutscher Unternehmer im Libanon verhaftet

    Hannover/Beirut – Nach der Mega-Razzia des Landeskriminalamts Niedersachsen Ende April 2022 hatten sich mutmaßliche Mitglieder des größten deutschen Rauschgift-Netzwerks eilig aus dem Staub gemacht.

    Ihr Coup: der Handel mit insgesamt 23 Tonnen Kokain im Wert von ca. 1,8 Milliarden Euro.

    Doch nun kann die Polizei den nächsten Erfolg verbuchen: ein weiterer mutmaßlicher Koks-Baron ist gefasst!

  26. Problem sind nicht die Unternehmer mit Migrationsvordergrund, die hier friedlich systemrelevanten Tätigkeiten nachgehen, sondern die deutsche antiquierte Gesetzgebung, die den Handel mit Kokain unter Strafe stellt. Es wird höchste Zeit, die geplante Legalisierung von Cannabis dahingehend zu erweitern, dass sämtliche Drogen mit eingebunden werden. Viele Menschenleben könnte so gerettet werden. Ja, Kokain rettet Menschenleben! Ausserdem entgehen dem deutschen Staat durch die islamfeindlichen Gesetze wie im vorliegenden Fall ein beim einen Handelsvolumen in Höhe von 300 Millonen Euro rund 57 Millionen Euro. Wie viele Moscheen könnten davon gebaut werden? Wie viele Abgeordnetenaugen würden zum Leuchten gebracht werden?

  27. Ist doch gut wenn keine Namen oder Nationallitaeten genannt werden. Dann weiss man wenigstens gleich um was fuer „Kulturbereicherer“ es sich dreht.

  28. D ist durch offene Grenzen, Multikulti, geflutet mit Moslems die aus Westeuropa Eurabia anvisiert haben und es durchziehen werden, falls keine 180 Grad Wende stattfindet, die EU abschafft, durch eine EG ersetzt, die nach den Vorstellungen von Gen. DeGaulle und Dr. Adenauer das Europa der Vaterlaender umsetzt, wo statt Zentraldiktatur starke Nationalstaaten gefoerdert werden, die ihrer Kultur verpflichtet sind, die Grenzen schuetzen und alle intern. Grenzuebergaenge wieder besetzen und installieren was an technik benoetigt wird, schnell und schmerzlos den Verkehr zu kontrollieren und sowohl als auch Drogenhaendlern, Geldautomatenknackern die von Holland nach D einreisen in Form von Nordafrikanern und versiert im Bankautomaten aufsprengen, Geld auf ihre Art verdiene, (nur ein Ausschnitt aus dem was hier einreist und sich auf den Ruecken der steuerzahler tummelt und den Ton angibt.
    Was noetig ist, dass minimum 95% der Nichtsnutze ob mit oder ohne D Pass in ihre Herkunftslaender ohne wenn und aber zurueck muessen, das Grosseexperiment der Mischung zweier nicht mischbarer Kulturen (bei der einen mag dieses Wort fehl am Platz sein) muss beendet werden was als incompatibel = unvereinbar bezeichnet wird.
    Es liegt an uns, ob wir noch einmal einen Strohhalm ergreifen und uns wie Muenchhausen aus dem Sumpf ziehen, in dem wir bewusst nach dem Willen der Bonzokratie versenkt wurden.
    Alles ist machbar, man muss es nur wollen und wissen wie.

  29. Auch wenn ich PI News und andere alternative Plattformen meide…..

    Geh ich vor die Tür täglich arabisches Palavern auf der Straße. Ergänzt durch diverse Afrika Sprache und natürlich Russisch von unseren Gästen aus UA.
    Abends auf der Straße ist Show, die dicken Karren haben häufig einen bestimmten Phänotyp als Besatzung …..
    Es werden immer mehr Leute die offensichtlich nicht von hier sind. Wem das nicht passt der kann ja gehen oder wie war das?

    Na Troll ist fertig.
    Man nimmt mir meine Heimat, Kultur und hetzt gegen mich.
    Ihr wollt mir Angst machen vor einem Atomkrieg, gähn….
    Angst vor einer Grippe???
    Immer noch ungeimpft und nicht tot, leider denk ich mir manchmal wenn ich meine ruinierte Heimatstadt sehe…..

    Die brauchen doch die ganzen Drogen. Wenn die verblödete Masse nicht permanent drauf wäre könnten die ihre Agenda nicht durchziehen.
    Meine These dazu.

  30. Na Troll 24. September 2022 at 03:16
    Die brauchen doch die ganzen Drogen. Wenn die verblödete Masse nicht permanent drauf wäre könnten die ihre Agenda nicht durchziehen.
    ++++++++++++++
    Na klar brauchen die Massen das Zeug. Genau aus dem Grunde wurde ja „Laila“ von der obersten Aufsichtsbehörde genehmigt. So ähnlich werden die Indianer in Kanada und USA still gehalten.
    Daher meine ich es durchaus ernst wenn ich von „systemrelevanten“ Diensten dieser Kriminellen bei uns rede.

  31. In einem Land mit funktionierender Integration, würde es nie soweit kommen ! Da wären die Vorfahren dieser Typen, die wahrscheinlich auch kriminell waren , schon hochkant aus dem Land geflogen ! Nüchtern betrachtet muss man leider sagen dass man eigentlich doof ist in Deutschland noch einer geregelten Arbeit nachzugehen. Da wird man ausgenommen wie ne Weihnachtsgans und in der Rente mit ein paar Pissgroschen abgespeist!

  32. Babieca 23. September 2022 at 17:40

    Psychos Only 23. September 2022 at 17:14

    Gleichzeitig in Hannover:
    =================
    letztes jahr bei der ob (nein, kein tampon)-wahl in göttingen (da fehlzten den grünen ein paar hundert stimmen)
    * das ausländeramt wird zur einwanderungsaabteilung
    * ein drittel der stellen wird mit „migrantlern“ besetzt
    ….und vieles mehr was zum k… ist

    man muss fast schon froh sein das die spd gewonnen hat (kotz)

    afd ist im stadtrat nicht vertreten (wahlkampf geht nur unter polizeischutz)

  33. Nichts Neues, solche Zustände oder? Schon gemerkt? In Deutschland demonstrieren auch immer mehr Zugewanderte gegen die Einheimischen. „Deutschland schafft sich ab“ war eine Bestandsaufnahme und keine Gebrauchsanweisung. Aber was jammert ihr rum, ihr habt sie doch mehrheitlich gewählt, die total Unfähigen, von denen ihr jetzt regiert werdet.

  34. Bescherung. Auch hier bekommt Deutschland nur, was es sich wünscht. Bleibt nur auszuweichen, solange noch Platz ist. Ansonsten weg aus Deutschland. Kinder und Enkel sind lange raus aus Deutschland und Europa.

  35. Ich bin mal auf den Antrag der Staatsanwaltschaft gespannt. Angst, sich unbeliebt zu machen, braucht der Vertreter der Anklage nicht mehr zu haben. Der Staat sorgt sich um seine Büttel und ist dabei nicht knausrig.
    LTO
    Wegen Bedrohungslage Wohn­haus von Staats­an­walt für 860.000 Euro ­ab­ge­si­chert
    23.09.2022
    „Es ist ein ungewöhnlicher Vorgang: Aufgrund einer besonderen Bedrohungslage beschützt die nordrhein-westfälische Justiz das Wohnhaus eines Staatsanwalts – für 860.000 Euro“.
    https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/justiz-nrw-staatsanwalt-bedrohung-innere-sicherheit/

  36. Kein Wunder, dass die Frauen, mit diesen häßlichen Typen, zwangsverheiratet werden, freiwillig würde den keine nehmen, weil zu dick, klein, kriminell, dummdreist, nichtdeutsch

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