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Eichmann-Entführer: „Sperrt Eure Grenzen zu!“

rafi_eitanAm Montag war der israelische Ex-Spion Rafi Eitan (Foto) auf Einladung der FPÖ in Wien und riet den Österreichern: „Stoppt die Immigration!“ In einem Gespräch mit der „Kronen Zeitung“ äußerte sich der langjährige Leiter des ehemaligen israelischen Geheimdienstes Lakam, der vor 56 Jahren in Argentinien den Organisator des Holocausts, Adolf Eichmann, kidnappte, zur aktuellen Sicherheitslage in Mitteleuropa: „Die muslimische Welt unterscheidet sich deutlich von der westlichen Kultur. Wenn die Muslime jetzt in jedem europäischen Land sind, müssen wir dort mit Gewalt und Terror rechnen.“

(Von Alster)

Es gebe „viele Extremisten“, die versuchen würden, „aus Deutschland oder Österreich ein muslimisches Land zu machen“. Rafi Eitan gab den Staatschefs in Mitteleuropa drei Ratschläge. „Erstens: Stoppt sofort die Immigration, macht eure Grenzen zu. Zweitens: Gebt viel Geld für Anreize aus, damit die Flüchtlinge zurück nach Syrien oder in den Irak gehen. Drittens: Beschäftigt sie, lasst ihnen kaum Freizeit.“

Um den Terror wirklich konsequent bekämpfen zu können, sei eine „Welt- Polizei“ nötig, sagt Eitan: „Es darf einfach kein Land mehr geben, in dem Terroristen ihre Ausbildungslager aufbauen können.“ Der Likud- Politiker Michael Kleiner, der Rafi Eitan bei seiner Österreich-Reise begleitet, rät den Europäern: „Versucht nicht, tausende Moskitos zu erschlagen, legt den Sumpf trocken.“

Der „Krone“ beantwortete der Ex-Mossad-Agent Eitan, der auch an der Planung des Luftangriffs zur Zerstörung des irakischen Atomreaktors Osirak im Jahr 1981 beteiligt war, eine ganz persönliche Frage – nämlich, wann er bei seinen Einsätzen in den vergangenen 70 Jahren wirklich Angst hatte. Der General lächelt: „Sie müssen wissen: Ich bin als Feigling geboren. Aber die Überwindung der Angst ist die Lösung. Ich musste das als kleines Kind lernen: Meine Eltern waren beide berufstätig, ich war oft alleine. Da brachte ich mir Übungen bei, mich nicht mehr zu fürchten.“

Leider hat Rafi Eitan seine individuellen Übungen nicht verraten. Im Kommentarbereich stellt jemand die Zeitgeist-Frage: Bin schon gespannt, ob er jetzt auch als „rechtsextrem“ gilt.




Video München: Kein Millimeter Scharia!

Bei den wöchentlich stattfindenden Kundgebungen der FREIHEIT in München werden nicht nur gezielt Unterschriften gesammelt. Nachdem sich nach einigen Stunden regelmäßig Moslems zusammenrotten, die den Pavillon kesselartig umlagern, kommt es im Zuge der verbalen Auseinandersetzungen zu jenen klaren Statements, die eigentlich in den Talksendungen der öffentlich-rechtlichen TV-Sendungen und im Bundestag diskutiert werden müssten: Kein Millimeter Scharia in Deutschland, keine Sonderrechte für Moslems und keine staatliche Leistung ohne Gegenleistung.

(Von Michael Stürzenberger)

Der unter Moslems überproportional hohe dauerhafte Hartz-IV-Bezug ist nicht verwunderlich, denn im Islam ist die Beraubung von Ungläubigen schließlich „religiös“ legitimiert. Diese und weitere klare Ansagen, die den Islam enttarnen, werden in München offen per Lautsprecher verkündet. Es ist höchste Zeit, die schützende Hand, die linksverdrehte Politiker dieses Landes über den Islam halten, wegzunehmen und Mohammedanern mit gesundem Menschenverstand, Wehrhaftigkeit, Patriotismus und Wertebewußtsein entgegenzutreten. Die Zeit der rückgratlosen Kriecherei, des Appeasements und der kulturell-geistig-moralischen Selbstverleugnung muss ein für allemal beendet werden.

Hier ein Video im Zuge der Auseinandersetzungen vom Samstag vergangener Woche, als wir von Moslems und Linksextremisten mal wieder heftig beleidigt, bedroht, beschimpft, niedergebrüllt und ausgepfiffen wurden:

Weitere Infos über die zunehmende Aggressivität von Münchner Moslems bei DIE FREIHEIT Bayern..

(Kamera: Augensand)




Duisburg: Live-Diskussion über „Problemhaus“

Erstaunliches gibt es über das Duisburger Problemhaus, das seit Jahren von Hunderten von Zigeunern vom Stamm der Roma okkupiert und heruntergewirtschaftet wird, zu berichten. Der Sozialaktivist Rolf Karling (Foto, vor dem „Problemhaus“) vom Verein „Bürger für Bürger“, der sich bereits länger mit den sozialen Spannungen rund um das Zigeuner-Hochhaus auseinandersetzt, lädt am 27. September um 18 Uhr in das Vereinshaus in der Brahmstraße 5a, um weiterhin über die Problemsituation zu diskutieren. Dazu gleich mehr, zuerst die Hintergründe des Ganzen.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Dies sei seiner Auffassung nach besonders jetzt vonnöten, da es vor einigen Wochen erst zu einem Angriff durch Linksextremisten auf Beteiligte rund um das Haus In den Peschen 3-5 gekommen war. Dieser Angriff, der aus „Roma-Solidarität heraus entstanden sein soll, stellt lediglich eine Strategie der Antifa dar, sie [die Roma] zu verteidigen, damit sie den Deutschen weiterhin ein Höchstmaß an Verdruss bescheren können. Es ist schließlich erklärtes Ziel der linksextremen Antifa, maximalen Schaden am deutschen Volk zu verursachen.

Weiter im Text. Karling hat offenkundig die Schnauze voll, wortwörtlich macht er seinem Ärger Luft:

„Wir wollen über die Veränderungen seitdem sprechen und ein Zeichen setzen, dass wir uns weder von Linken noch von Rechten vorschreiben lassen, was, wann und wie wir diskutieren!“

Es ist fast wie ein Hauch von Aufbruchstimmung, wenn in einem Fall von Ausländerproblemen zur Abwechslung mal nicht hauptsächlich der Kampf gegen Rechts™ geführt wird. Offenbar hat die Zigeuner-Zuflucht bundesweit zu viel Prominenz erlangt, um vollkommen totgeschwiegen zu werden.

Nun folgt aber der Knackpunkt der ganzen Angelegenheit: Zur nächsten Diskussionsrunde am 27. September sind Bewohner des „Problemhauses“, Vertreter der Stadt Duisburg und die Polizei eingeladen. Um Ausschreitungen vorzubeugen, hat sich der Verein zu folgender Einzigartigkeit entschieden: Die Veranstaltung wird live im Internet übertragen.

Der einzige Haken an der Sache: „Aus Sicherheitsgründen wird es keine Bildübertragung geben. Zugangscodes für Interessierte werden kurzfristig bekannt gegeben“, teilt Karling mit. Die Teilnahme an der Diskussion ist kostenlos.

Man darf gespannt sein, wieviel Linksverdrehte, die freien Zugang haben, versuchen werden, die prekäre Situation rund um den Zigeuner-Block wegzulügen und der Allgemeinheit mitzuteilen, wie unglaublich rassistisch doch alles ist und wie schlimm die Zigeuner von den hypersensiblen Anwohnern beschuldigt und diskriminiert werden. Wenn Rolf Karling, der zuletzt mit relativer Neutralität punkten konnte, nicht dabei wäre, würde es mich nicht wundern, wenn die Diskussionsrunde im Laufe des Abends zum Runden Tisch gegen Rechts™ umfunktioniert würde.




Zentralrat der Juden in Deutschland empfiehlt, keine Kippas in „Problemvierteln“ zu tragen

Josef SchusterDer Präsident des Zentralrats der Juden warnt vor dem Tragen der traditionellen jüdischen Kopfbedeckung in „Problemvierteln“: Juden sollten sich zwar nicht aus Angst verstecken, sagte Josef Schuster im Inforadio des rbb. Die meisten jüdischen Einrichtungen seien zudem gut gesichert. Die Frage sei aber, „ob es tatsächlich sinnvoll ist, sich in Problemvierteln, in Vierteln mit einem hohen muslimischen Anteil, als Jude durch das Tragen der Kippa zu erkennen zu geben.“ Schuster legte jüdischen Gläubigen für solche Fälle nahe, „eine andere Kopfbedeckung“ zu erwägen. (Merkwürdig, denn angeblich gibt es doch keine Probleme mit unseren Lieblingsmitbürgern)




Hannover: Zimmer zu vermieten

hannover_maritimDie Stadt Hannover bietet an: Zimmer in 1 A-Lage zwischen Innenstadt und Maschsee. „Dort wohnen, wo früher berühmte Staatsgäste wie der russische Staatspräsident Putin abstiegen“, im ehemaligen Grand Hotel Maritim. Die Zimmer sind einfach gehalten, die Bäder aber im alten Ambiente belassen. Die Kaltmiete beträgt 0 Euro pro Monat, Warmmiete 0 Euro pro Monat. Gerne an allein stehende junge Männer zwischen 20 und 30 Jahren.

Voraussetzungen: Die Bewerber sollten keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen und illegal ins Land eingereist sein. Ausweispapiere sind nicht erforderlich, eine Auskunft über frühere Mietschulden oder Privat-Insolvenzen wird nicht verlangt. Der Bewerber sollte das Wort „Asyl“ in mittlerer Qualität aussprechen können.

Die Stadt bemüht sich noch um freiwillige Helfer, die den Mietern das Essen aufs Zimmer bringen und die Betten machen. Das DRK konnte als Betreiber, Helfer-Rekrutierer und Ansprechpartner gewonnen werden.

Deutsche Obdachlose und Mittellose werden freundlich gebeten, auf eine rechtspopulistische Neiddebatte zu verzichten und von Bewerbungen abzusehen. Richten Sie sich bitte vertrauensvoll an die Bahnhofsmission am Hauptbahnhof (auch Innenstadt).

Kontakt für Wohnungssuchende:

Bereich Stadterneuerung und Wohnen
Sallstraße 16, 30171 Hannover
Tel.: +49 511 168-43858
Fax: +49 511 168-41598
E-Mail: wohnraumversorgung@hannover-stadt.de


Die Stadt und damit den Steuerzahler, hat das selbstverständlich schon etwas gekostet:

Die Kosten für die Unterkunft belaufen sich auf 10,6 Millionen Euro: 5,5 Millionen investiert die Stadt in die Miete des Gebäudes gegenüber des Neuen Rathauses, 5,1 Million Euro gehen an das Deutsche Rote Kreuz, die als Betreiber agieren.

(Spürnase: Ulf)




Große BILDungsumfrage – natürlich auf Türkisch

Screenshot 'Zukunft durch Bildung – Deutschland will’s wissen'Die BILD-Zeitung führt zur Zeit unter der Überschrift „Zukunft durch Bildung – Deutschland will’s wissen“ eine große Bildungsumfrage durch. Angeblich haben sich bereits über 150.000 Bürger durch den recht umfangreichen Fragenkatalog „gewühlt“.

Während Politiker in Sonntagsreden noch über einen möglichen Verfassungsrang für die deutsche Sprache nachdenken, ist man im Hause Axel Springer – wie so oft – schon einen Schritt weiter. Natürlich bietet man die Fragen auch auf Türkisch an – und damit es nicht so auffällt, bekommt auch die russischsprachige Gemeinde die Chance, ihre Antworten NICHT auf deutsch anzuklicken.

Übrigens beteiligt sich als Initiator auch „Hürriyet“, die „größte türkischsprachige Tageszeitung in Europa“, an dieser Umfrage. Damit dürfte sichergestellt sein, dass garantiert auch Heiratsmigranten, die seit Jahren ohne Deutsch auskommen, dieser Studie nicht entgehen.

Als „Spinne im Netz“ der Initiatoren ist auch noch die unvermeidliche Bertelsmann-Stiftung aufgeführt. Wetten, dass diese dafür sorgen wird, dass kein relevanter politischer Entscheidungsträger in Unkenntnis der so produzierten Ergebnisse bleibt?!

Kontakt:

Projektbüro Bildung 2011
Mies-van-der Rohe-Straße 6
80807 München
Tel: 089-92309111
web@bildung2011.de




Lenggries: Speed-Dating zwischen „Flüchtlingen“ und Deutschen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Kandel ist überall: Nach der „erfolgreichen“ Verkupplung von Mia an einen afghanischen „Flüchtling“, was ihr junges Leben im zarten Alter von 15 Jahren nach mehreren Messerstichen abrupt beendete, möchte nun auch das oberbayerische Lenggries nachziehen. Die personifizierte hochgradig naive Gutmenschlichkeit trägt dort den Namen Annette Ehrhart, fungiert seit Januar 2016 als „Ehrenamts-Koordinatorin“ und ist von Anfang an im dortigen „Helferkreis“ aktiv. Nachdem sich die in die beschauliche Gemeinde „Geflüchteten“ nun aus naheliegenden (Triebabbau)-Gründen mehr Kontakt zu den „einheimischen Jugendlichen“ wünschen, koordiniert diese mit großer Wahrscheinlickeit linksgrün-ideologisch komplett verseuchte Traumtänzerin in einer geradezu brandgefährlichen Schnapsidee nun ein „Speed-Dating“.

Diese Fleischbeschau für junge, kraft- und samenstrotzende Mohammedaner aus Syrien, Eritrea und Afghanistan findet heute Abend ab 20 Uhr statt. Der Münchner Merkur verpackt diesen Versuch, zusammenzubringen, was aus Überlebensgründen nicht zusammengehört, auch noch in blumige Formulierungen. Unter der verlockenden Überschrift „Diese innovative Idee soll Flüchtlinge und junge Lenggrieser zusammenbringen“ formuliert die wohl ähnlich wie Ehrhart tickende Autorin Silke Scheder:

Dazugehören. Die Sehnsucht danach scheint groß zu sein: Bei der Vollversammlung von Geflüchteten und dem „Helferkreis Asyl“ Ende Juni in Lenggries wünschten sich etliche junge Migranten mehr Kontakt zu gleichaltrigen Einheimischen. Nach etwas Bedenkzeit kam Ehrenamts-Koordinatorin Annette Ehrhart eine Idee, wie man beide Seiten zusammenbringen könnte: per Speed-Dating.

Logisch. Die „Sehnsucht dazuzugehören“. Natürlich ganz ohne Hintergedanken. Keinesfalls „Ficki Ficki“. Nur so. Freundschaft. Ganz platonisch. So fing es auch in Kandel zwischen Mia und dem Afghanen Abdul an. Durch städtische Kuppelei angebahnt. Daraus wurde eine Beziehung, weil Mia auch durch die offizielle Vermittlung völlig sorglos war. Aber ein Verhältnis mit einem Moslem kann lebensbedrohlich werden, und zwar dann, wenn die Frau dies beenden möchte und dem Mohammedaner nicht ergeben folgt, wie es im Islam eben vorgeschrieben ist.

Ehrhart tut aber so, als ob es bei ihrem „Speed-Dating“ nur ums „Reden“ ginge. „Meet and greet“, „treffen und grüßen“, selbstverständlich. Sie wollen sich doch nur unterhalten, da sie ja ganz bestimmt nur die Verbesserung ihrer Deutschkenntnisse im Sinn haben. „Mal sehen, was passiert“, meint die „Koordinatorin“ allen Ernstes, als ob es um einen physikalischen Versuch ginge:

Anders als im klassischen Sinne geht es am kommenden Mittwoch aber nicht darum, den Partner fürs Leben kennenzulernen. Unter dem Motto „Meet and Greet“ sollen Deutsche und Geflüchtete ungezwungen miteinander ins Gespräch kommen und Berührungsängste abbauen. Bestenfalls entstehen Freundschaften. „Mal sehen, was passiert“, sagt Ehrhart.

Die komplette Ahnungslosigkeit und Naivität muss künftig wohl in „Ehrhart“ gemessen werden. „Berührungsängste abbauen“ kann man durchaus wörtlich nehmen. Mal sehen, wie viel Berührungen die jungen deutschen Mädels den sehnsüchtigen mohammedanischen Fingern erlauben. „Bestenfalls entstehen Freundschaften“, na klar. Die Probanden für ihr lebensgefährliches Experiment suchte sich Ehrhart bei einer willigen Zielgruppe aus:

Auch unter den einheimischen Jugendlichen war die Resonanz gut. „Sie haben sich sehr offen gezeigt“, sagt Ehrhart. Die Ehrenamts-Koordinatorin hatte ganz gezielt bei potenziell geeigneten Kandidaten nachgefragt, unter anderem bei den örtlichen Ministranten und der evangelischen Jugendgruppe. Auch aus dem Trainerteam der Zirkuswoche, die von Montag bis Freitag in der Turnhalle der Mittelschule stattfindet, erklärten sich die Jüngeren bereit, bei dem Experiment mitzumachen.

In dieser evangelischen Jugendgruppe sind die Mädchen mit Sicherheit so linksideologisch verseucht, dass ihnen sämtliches gesundes Misstrauen gegenüber dem Islam abtrainiert wurde. So wie ihr gewissenloser Oberhirte Bedford-Strohm angesichts der Vergewaltigung und Ermordung von Sophia schwadronierte:

„Vielleicht wäre sie noch am Leben, wenn sie aus dem Misstrauen heraus gelebt hätte“, aber wäre das das bessere Leben gewesen?“

Wäre sie misstrauisch gegenüber dem moslemischen Fremden und nicht linksgestört komplett „offen“ und damit nicht ganz dicht gewesen, wäre sie nicht zu dem marokkanischen Mohammedaner in den LKW gestiegen und würde heute noch leben, statt vergewaltigt, ermordet und verbrannt zu werden. Es hat nichts mit „Vorurteilen“ zu tun, wenn man die islamische Ideologie als das identifiziert, was sie ist: Nicht nur frauenfeindlich, sondern auch frauenverachtend und akut lebensgefährlich.

Man muss jedes deutsche Mädchen eindringlich warnen: „Ungläubige“ Frauen, die sich nicht islamkonform verhüllen, sind laut Koran nicht vor den hemmungslosen Trieben der Männer geschützt. Sie gelten als „Schlampen“, die selbst Schuld an ihrer eigenen Vergewaltigung sind, was auch moslemische Rechtsgelehrte ganz offen so feststellen und in islamischen Ländern nicht selten zu Verurteilungen von vergewaltigten Frauen führt.

Die verheiratete moslemische Frau muss sich komplett dem Willen des Mohammedaners unterwerfen, soll geschlagen werden, wenn er ihre Widerspenstigkeit auch nur „befürchtet“ und muss jederzeit sexuell zu Willen sein. Trennen darf sich das weibliche Eigentum des Moslems nicht, tut sie es doch, schwebt sie in Lebensgefahr. Wie blind, ahnungslos und ideologisch borniert muss man sein, um die immense Gefahr einer Zusammenführung dieser komplett andersartigen „Kultur“ mit der unsrigen nicht zu erkennen? Nur Idioten kippen Öl ins Feuer, aber man darf ja schließlich keine „Vorurteile“ haben.

Aber natürlich sind ja nicht alle so. Wer wird denn alle über einen Kamm scheren. Da sind doch bestimmt auch ganz aufgeschlossene junge Männer aus Syrien, Eritrea und Afghanistan dabei, die „modern“ denken, nicht das Frauenbild aus ihren Heimatländern verinnerlicht und den Koranchip im Kopf ticken haben. Nur so ganz nebenbei, so sehen aktuell Phantombilder aus, mit denen in Deutschland nach einschlägigen Straftätern gesucht wird:

Ich bin gespannt, ob diese Annette Ehrhart die Verantwortung für die Folgen ihrer Kuppelei übernimmt. Heute Abend wird sie beim Speed-Daten höchstpersönlich alle fünf Minuten zum Quatsch-Gangbang „gongen“:

Sie selbst wird ab 20 Uhr ebenfalls im „Jugendtreff“ anwesend sein. „Ich bin da und gonge nach fünf Minuten.“ So viel Zeit steht jeweils zwei Teilnehmern zur Verfügung, um sich zu unterhalten. Nach Ablauf dieser fünf Minuten wechseln die Gesprächspartner, die sich in der Regel gegenüber sitzen. Das Ganze wird so oft wiederholt, bis jeder Teilnehmer einmal mit jedem gesprochen hat. Vorgegebene Themen helfen dabei, den Anfang zu erleichtern und peinliches Schweigen zu vermeiden. In einer Runde etwa geht es um Hobbys, in einer anderen um das Lieblingsessen und in der nächsten um den Musikgeschmack.

In der letzten inoffiziellen Runde wird es vermutlich um den Kern der Sache gehen. Das passiert dann im zweiten Teil des Abends, dem „gemütlichen Beisammensein“, dem vielleicht dann das etwas ungemütlichere „Beisamensein“ folgen könnte:

Der Abend setzt sich aus zwei Teilen zusammen: zuerst die Kurz-Gespräche, dann ein gemütliches Beisammensein – und bestenfalls noch mehr Gespräche. Läuft der Abend gut, könnte sich Annette Ehrhart eine Wiederholung des „Speed-Datings“ im Herbst oder Winter vorstellen. „Mal schauen, wie sich das entwickelt. Ich bin gespannt.“

Wie viele Vergewaltigungen und Morde müssen eigentlich in Deutschland noch passieren, bis auch solche Typen wie Ehrhart aufwachen? Völlig unkritische Toleranz bis zur Selbstaufgabe und kompromisslose Willkommenskultur bis zur Selbstzerstörung, der Deutsche mag es eben gründlich. Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht, Zusammenführung von Moslems mit deutschen Mädchen, bis auch die letzte grün und blau geschlagen, vergewaltigt, gemessert und geehrenmordet ist.

Ausbaden müssen dieses gewissenlose Gesellschafts-Experiment die jungen Mädchen, die einem schon jetzt leid tun können. Wir alle wollen nicht hoffen, dass demnächst ein Mädchen aus Lenggries diese Galerie „bereichern“ muss:

Um sie zu warnen, gibt es heute ab 18:30 Uhr vor dem Lenggrieser Rathaus eine Protestkundgebung von „Kandel ist überall“. Ich werde auch dort sein, denn widerstandslos darf man diese hochgradig fahrlässigen Menschenversuche nicht zulassen.

Unter dem durch und durch gutmenschlichen Artikel des Münchner Merkur befindet sich gottseidank noch ein Kommentarbereich, in dem ausschließlich der gesunde Menschenverstand der Bürger zur Sprache kommt. Auszüge:

„Die Frau Ehrhardt gehört wegen Kuppelei, böswilligem Inkaufnehmen von Mord,Totschlag und Vergewaltigung, Volksverhetzung vor Gericht gestellt.“

„Ich finde diese Veranstaltung fahrlässig. Ist Ihnen denn nicht bekannt, dass die meisten Geflüchteten völlig anders als wir sozialisiert sind, dass die Beendigung einer Beziehung durch ein Mädchen dessen Ermordung durch ihren Exfreund zur Folge haben kann! Die Moslems dulden nämlich keine auf ihre Selbstbestimmung bestehenden Frauen.“

„Was genau hat Annette Ehrhart seit 2015 nicht mitbekommen oder nicht verstanden? Speed Dating zwischen Menschen zu veranstalten, die vollständig unterschiedlich sozialisiert sind, insbesondere auch im Hinblick auf den Umgang mit Frauen und Mädchen, ist absolut verantwortungslos. Frau Ehrhart hat hierfür auch die Verantwortung zu tragen.“

„Das wird spannend… Gab es ja wirklich noch nie (ironie off) – Siehe Kandel. Weiß man eigentlich, wie alt die jungen Flüchtlinge so sind? Werden da vielleicht auch 25 jährige mit 14 jahre alten Mädels verkuppelt? Ich sehe da eine große Gefahr drin, denn wenn es schiefläuft, und Lenggries ein weiteres Kandel wird, was ich nicht hoffe, dann wird diese Dame selbstverständlich jegliche Schuld von sich weisen.“

„Im Artikel steht ja, dass die jüngeren SchülerInnen verstärktes Interesse gezeigt haben. Da könnte es schon sein, dass ein zartes junges Mädchen von 13 sich mit einem bärtigen 12 jährigen (so nennt man in England die erwachsen Männer, die sich als minderjährig ausgeben) beim Speed Dating trifft.“

„Ist nicht schon so in den letzten Jahren genug Leid über uns Deutsche gekommen? Besonders über Frauen und Kinder? Ich rufe jeden der es noch nicht getan hat dazu auf, aus den verkommenen Kirchen, die Teil einer unmoralischen profitorientierten Asylindustrie gegen ihre Nächsten geworden sind, auszutreten. Glaube kann man auch leben ohne so etwas zu unterstützen.“

„Einfach mal Tante Google nach dem Frauenbild im Islam oder in Zentralafrika befragen und mit dem in unserer Kultur vergleichen – dann braucht man keine Kristallkugel um vorherzusehen, wie solche Beziehungen enden. Wer sich nach Kandel und unzähligen „Einzelfällen“ und „Beziehungstaten“ trotzdem auf sowas einlässt, ist selbst schuld.“

„Ein Initiative, die junge Mädchen vor dem Umgang mit Muslimen warnt, wäre vernünftiger!“

„Nun ja, niemand behauptet, dass pauschal alle diese Menschen problematisch sind, aber sie sind sozialisiert worden in einem gewaltaffinen Umfeld, wo entweder das Recht des stärkeren gilt oder gar das der Scharia, die noch grausamer ist. KiKa und Kandel haben es gezeigt: es funktioniert nicht… man kann nicht eine Sozialisation mit Jugend-dating einfach weg-organisieren. Mit der Annahme, das würde sich schon vor dem Hintergrund unserer offenen, freien Gesellschaft irgendwie glattbügeln lassen, täuscht man sich jedenfalls erheblich. Allein der Tenor, man wolle mal eben sehen, was dabei herauskommt zeigt die unfassbare Ahnungslosigkeit.“

„Was unsere lieben Gutmenschen einfach nicht kapieren wollen, die Masse unserer Zuwanderer kommt aus einem völlig anderen Kulturkreis. Zu glauben, das man mit uns vertrauten Verfahrensweisen den Migranten auch einen Gefallen tut und sie nicht überfordert, ist naiv und weltfremd. Ich bin mal gespannt, wie viele z.B. afghanische Frauen zum Speed Dating auftauchen. Für mich unfassbar, wie gänzlich naiv vermeintliche Wohltäter sein können.“

„Schon mal darüber nachgedacht, warum der größte Teil der „Flüchtliche“ junge Männer, aber kaum Frauen und Kinder sind? Warum die alle mit teuren Smartphones rumlaufen (obwohl sie aus Kriegsgebieten gekommen sind), aber sämtliche Personalien „verloren“ haben? Warum die zum größten Teil aus islamischen Ländern kommen? Warum man täglich über Massenschlägereien, Belästigungen von Frauen, Körperverletzungsdelikten etc. von dieser Personengruppe lesen und hören kann, wobei die doch angeblich so arme „Schutzbedürftige“ sein sollen?“

Heute Abend sollte sich der Widerstand gegen diesen Wahnsinn auch zahlreich auf der Straße zeigen. Ab 18:30 Uhr vor dem Rathaus in Lenggries. Wer möchte, kann dem dortigen Jugendtreff auch schon vorab per email zu seiner „tollen“ Veranstaltung gratulieren:

» jugendtreff@lenggries.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Herne: Türkenfest mit islamverhüllten Mädchen

verschleierte MädchenImmer häufiger und mit größtem Selbstbewusstsein drängen türkische Kulturvereine in das Zentrum unserer Aufmerksamkeit – ganz physisch, denn neuerdings scheint es in Mode zu kommen, dass sie ihre Feste mit größter Selbstverständlichkeit und in aller Öffentlichkeit auf zentralen Großflächen ausrichten und sich somit den Deutschen regelrecht aufdrängen. Diese aber verweigern die Teilnahme an dieser Bereicherung, so zuletzt in Herne-Wanne im Ruhrgebiet. Die einzigen, die das bedauern, sind Mitglieder der entsprechenden Kulturvereine und natürlich die Politiker, die überhaupt nicht verstehen können, warum der Bürger sich gegen diese Zwangsislamisierung so sperrt.

Die WAZ berichtet:

Zwei Tage lang verwandelte sich der Wanner Markt in einen Festplatz: Die dort beheimatete Ditib-Moschee hatte zu einer großen Wohltätigkeitsveranstaltung eingeladen und dazu nicht nur alle möglichen türkischen und internationalen Spezialitäten aufgefahren; die Jugendlichen der Moschee-Gemeinde hatten auch ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, mit Tänzen, Folklore und viel Musik.

Der Begriff „Wohltätigkeitsveranstaltung“ ist irreführend, denn die vermeintliche Wohltätigkeit beschränkt sich ausschließlich auf die Jugendlichen der eigenen Kultusgemeinde, ganz so, wie es der Koran gebietet, denn einem „Ungläubigen“ darf ein Moslem keine Wohltaten angedeihen lassen. Darin ist auch der Grund zu suchen, warum sich Muslime so gut wie überhaupt nicht in entsprechenden Verbänden oder bei Hilfsaktionen finden.

Vor allem die Kinder hatten viel Spaß an dem Nasrettin-Hoca, eigentlich eine Figur aus der Geschichte, die heute aber gerne eingesetzt wird, um Kindern spielerisch weise Sprüche beizubringen. Außerdem konnten sich die Kinder beim Quadfahren ausprobieren, sich das Gesicht bunt bemalen oder Henna auftragen lassen. Viel Applaus und kleine Geschenke erhielt eine Gruppe von weiß gekleideten Mädchen, die für das Fest deutsche und türkische Lieder einstudiert hatte und gemeinsam vortrug.

Welcher Normalbürger bekommt da auch kein mulmiges Gefühl, beim Anblick dieser mumienmäßig gewickelten – anscheinend auch deutschstämmigen, zwangsislamisierten Mädchen (s. Foto 2.v.l.) – die das Gesicht bei ihrem Auftritt ganz offensichtlich nur deswegen unverhüllt hatten, weil sie sonst nicht hätten singen können?

Wenige deutsche Besucher

Obwohl zu dem Fest alle Interessierten eingeladen waren, waren die türkischstämmigen Besucher fast unter sich. Bezirksbürgermeister Ulrich Koch und Volker Bleck, Stadtverordneter und Ortsvereinsvorsitzender der Wanner SPD, beide in offizieller Mission, waren da eher die Ausnahmen. „Leider sind nur wenige deutsche Mitbürger gekommen“, bedauerte denn auch Fatih Kaya (23), der zu den jungen Leuten der Wanner Ditib-Gemeinde gehört.

Die Jugendarbeit der Gemeinde hat sich vor allem in den vergangenen zwei Jahren entwickelt. Seitdem treffen sich junge Gemeindemitglieder in ihrem eigenen Raum in der Moschee, schauen dort gemeinsam Fußball oder bereiten eben auch das Wohltätigkeitsfest vor. So kommt deshalb auch der Erlös des Festes der Jugendarbeit zugute. (…)

Das Wort „Integration“ fällt hier nicht, stattdessen werden Dinge organisiert, bei denen die Jungendlichen nur unter sich bleiben. Damit war diese „Wohltätigkeitsveranstaltung“ eher ein Beitrag zu weiterer Seggregation mit allen fatalen Folgen gesellschaftlicher Abgrenzung. Sowas brauchen weder integrationswillige Türken noch die autochthone Mehrheitsgesellschaft. Anstatt sich lautlos in die Gesellschaft einzufügen, wird kulturell eigensinnig auf die Pauke gehauen, aber dank Türkenführer Erdogan wissen wir ja: Integration ist Menschenrechtsverletzung.




Robert Spencer kommt am 3. Oktober nach Berlin

Robert SpencerDie BPE-Demo „Für Menschenrechte – Gegen Unterdrückung“ am 3. Oktober in Berlin erhält prominente Unterstützung: Der amerikanische Religionswissenschaftler und Gründer der Webseite JihadWatch, Robert Spencer (Foto), hat seine Teilnahme an der Veranstaltung angekündigt. Neben seiner Rede auf der Demonstration wird er auch einen Tag später auf der Mitgliederversammlung der BPE in Berlin sprechen.

» Infos zu Mitfahrgelegenheiten nach Berlin über die PI-Gruppen




Wismar: Ghanaer mit Familiensinn will nicht weg aus Germoney

Westliche (deutsche) Reisende loben in Ghana die „[…] Herzlichkeit der Menschen, die ehrlich gemeinte Hilfsbereitschaft, die einem in Ghana immer entgegengebracht wird und die Gemeinschaft, die dort noch herrscht.“ So sind sie halt, die Ghanaer. Richtig coole, nette Menschen. Gemeinschaft geht ihnen über alles, wahrscheinlich auch die Familie, und die besonders. Ist es wirklich so?

Ein ghanaischer Familienvater in spe freute sich am Donnerstag in Wismar so sehr über seinen Nachwuchs, dass er den Säugling gleich als Geisel nahm, um sich als leiblicher Vater um sein Wohl kümmern zu können. Es fehlte nur ein klitzekleiner Vaterschaftstest, damit er seine Liebe zum Kinde voll entfalten könnte. Der STERN berichtet über den leidenschaftlichen Kindsvater:

Die Polizei hat am Abend in der Hansestadt Wismar an der mecklenburg-vorpommerischen Ostseeküste eine Geiselnahme beendet. Ein Mann hielt dort über Stunden ein Baby in seiner Gewalt. Ein Spezialeinsatzkommando überwältigte den Geiselnehmer gegen 20 Uhr. Der Säugling sei in Sicherheit und wohlauf, sagte ein Sprecher der Polizei. Zum Zustand des überwältigten Mannes gab es zunächst keine Informationen.

Die Geiselnahme begann den Angaben zufolge gegen 13.30 Uhr in der Ausländerbehörde des Landkreises Nordwestmecklenburg am Rande der Innenstadt von Wismar. Donnerstags ist diese bis 18 Uhr für den Publikumsverkehr geöffnet. Der vermutlich aus Ghana stammende Geiselnehmer wollte nach übereinstimmenden Berichten des Norddeutschen Rundfunks, der „Bild“-Zeitung und der „Ostsee-Zeitung“ die Anerkennung der Vaterschaft für das Kind erzwingen und so seine drohende Abschiebung aus Deutschland verhindern. Er verlangte hierfür die Durchführung eines Vaterschaftstestes, meldete die Nachrichtenagentur DPA.

Lieb und teuer ist ihm sein Kind, wie man unschwer erkennen kann. Der entsprechende Betrag in Euro dürfte über die Jahre gut sechsstellig werden. Da nimmt es nicht wunder, dass die Fachkraft aus Afrika wohl gleich an Ort und Stelle den Vaterschaftstest und das positive Ergebnis haben und mit nach Hause nehmen wollte. Dass das in einer Ausländerbehörde eher nicht so schnell zu bewerkstelligen ist, war der Fachkraft nicht klar. Vermutlich war er kein Arzt – wohl eher Ingenieur.




CDU-Abgeordneter Patzelt fordert Aufnahme von „Flüchtlingen“ in Privatwohnungen

Da eine Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften nicht zumutbar und unwürdig ist – Unterkünfte solcher Art sind nur für deutsche Obdachlose und Soldaten in Ordnung -, fordert der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt (Foto) nun, die Deutschen sollten „Flüchtlinge“ samt ihres Nachwuchses bei sich in den eigenen vier Wänden aufnehmen.

(Von L.S.Gabriel)

Es ist ja en vogue, dass das Leid der Menschen dieser Welt bejammert wird, ohne Rücksicht darauf, ob deren Heimatländer es nicht selbst verschulden oder es zumindest nach jahrzehntelanger Fütterung aus westlichen Steuertöpfen nur einfach bequem finden, nicht nur unsere Mittel zu nehmen, sondern uns gleich die ganze Bevölkerung zu überantworten.

evangelisch.de berichtet:

In der Diskussion über die knappen Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge ruft der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt die Bürger zur Aufnahme von Bürgerkriegsopfern auf.

Die Deutschen seien es gewohnt, dass Hilfeleistungen über staatliche Stellen oder Träger der Wohlfahrt geleistet werden, erklärte Patzelt am Freitag. Hier würden Grenzen deutlich. „Deshalb rufe ich die Menschen in unserem Lande auf, über eine zeitnahe Aufnahme von Flüchtlingen, insbesondere von Müttern mit Kleinkindern, in ihren eigenen Häusern oder Wohnungen nachzudenken“, sagte der Parlamentarier aus Frankfurt (Oder).

Nach seiner Erfahrungen seien sowohl der verfügbare Wohnraum, etwa Gästezimmer, als auch die materiellen Voraussetzungen vieler Bürger „so beschaffen, dass eine Aufnahme von Gästen organisatorisch wie finanziell keine wesentliche Last darstellen würde“, sagte Patzelt. [..] Er ergänzte, um seine Idee umzusetzen, müssten Verwaltungsvorschriften schnell und pragmatisch angepasst von eventuelle Privatunterbringungen von den Behörden verwaltet werden. [..] Bund und Länder müssten dafür sorgen, dass die Flüchtlinge nach mitteleuropäischen Standards untergebracht werden.

Im Klartext: Bürger sollen vom Staat Illegale zugewiesen bekommen und hätten diese dann „nach westlichen Standards“ zu versorgen. Der Staat lässt sich als Einwanderungsförderer feiern, macht die Tore weit auf für den Bodensatz der Welt und entzieht sich dann der monetären und in Folge vermutlich auch der sicherheitspolitischen Verantwortung.

Und damit Deutschland nur ja auch genug von den „Neo-Plus-EU-Bürgern“ abbekommt, wünschen sich aktuell auch Kirchenvertreter zusätzlich eine Reformierung des Dublin II-Abkommens. Das Dubliner Übereinkommen legt fest, dass Migranten nur in einem einzigen europäischen Land um Asyl ansuchen können.

Radio Vatikan teilt mit:

Angesichts der steigenden Zahlen von Menschen, die vor Krieg und Verfolgung Zuflucht in Europa suchen, sollte die aktuelle Asylregelung in der Europäischen Union reformiert werden. Dafür plädiert der italienische Jesuitenpater Giovanni La Manna, Leiter des Flüchtlingszentrum „Astalli“ in Rom.

„Man muss das Verfahren überprüfen und überwinden, denn es ist ungerecht und unmenschlich, Menschen dazu zu zwingen, in einem Land zu bleiben, wo sie nicht bleiben wollen.“

Das wäre natürlich fein für Italien. Denn nachdem es sich vermutlich bis in den hintersten afrikanischen Busch mittlerweile herumgesprochen hat, dass es in Deutschland kostenlose Rundumversorgung gibt, werden sich alle hurtig in Richtung des deutschen Sozialstaates auf die Reise machen.

Innenminister Thomas de Maizière (CDU) rechnet mit einem weiteren Anstieg der Asylanträge. Allein dieses Jahr würden es demnach insgesamt 200.000 Anträge werden, das wären etwa 70.000 mehr als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres.

Aber ja doch, immer nur hereinspaziert! Familie Müller, Maier oder Schuster werden dann unter staatlicher Aufsicht dafür sorgen, dass es den Invasoren„Flüchtlingen“ nur ja an nichts mangelt hier.

» Kontakt: martin.patzelt@bundestag.de




Marokkaner ersticht Jobcenter-Angestellte

In einem Jobcenter in Neuss hat ein 52-jähriger Mann eine 32-jährige Sachbearbeiterin erstochen. Genaueres will die Polizei erst morgen mitteilen. Laut n-tv soll es sich um einen Marokkaner aus Neuss handeln, wie der FOCUS berichtet. Das Messer spricht nicht dagegen. Es wäre statistisch mal interessant zusammenzurechnen, wieviele Deutsche seit dem Jahr 2000, als das Zwickauer Trio mit der Mordserie anfing, von Ausländern und Tätern „mit Migrationshintergrund“ getötet und ermordet wurden. Die Zahl 10 dürfte nicht reichen. Die Zahl der Lichterketten ist bekannt: 0!