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Frontalangriff auf Mazyeks Moslem-Zentralrat beim FDP-Parteitag

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der „Ehrengast“ Aiman Mazyek hat es beim FDP-Parteitag wohl nicht erwartet, dass ihn ein Redner frontal angreift. Tobias Huch, der auch als Beirat der Kurdischen Gemeinde Deutschland arbeitet, sprengte am Freitag sämtliche Fesseln der politischen Korrektheit und enttarnte den Taqiyya-Großmeister frontal (im Video oben bis 1:55 min): Bei den Mitgliedsverbänden seines Zentralrats der Moslems würden „Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, wenn überhaupt, nur sehr kleingeschrieben.“ Huch führte aus, dass der Bundesregierung gemäß einer Anfrage der FDP-Fraktion seit langem bekannt sei, dass diesem Zentralrat in beträchtlichem Umfang auch Organisationen angehören, die von den Verfassungsschutzbehörden des Bundes und der Länder beobachtet werden. Unter anderem die faschistischen Grauen Wölfe, der iranische Staats-Islam und die dem Terrorismus verbundenen Muslimbrüder. Der Zentralrat der Moslems sei ein Verband mit Islamisten, Rassisten und Nationalisten. Solch kritische Töne hätte man sich am vergangenen Donnerstag beim ZDF-Wohlfühl-Talk von Illner über den Terror in Sri Lanka gewünscht, als Dampfplauderer Mazyek mal wieder mit Samthandschuhen angefasst wurde.

Huch schlägt seiner FDP vor, künftig „echte Freunde der Freiheit“ einzuladen. Als Beispiele nannte er die alevitische und kurdische Gemeinde Deutschlands sowie die „Vertreterin der Millionen liberalen Muslime in diesem Land“, Seyran Ates. Diese Zahlenschätzung dürfte allerdings arg optimistisch ausgefallen sein und die vielen Morddrohungen von Moslems gegen Ates sprechen auch eine sehr deutliche Sprache.

Leider fehlt in der Live-Übertragung von Phoenix eine Aufnahme des sicherlich in diesem Moment versteinerten Gesichtes des ertappten Lügenbarons Mazyek. Zudem sendete Phoenix eine falsche Schrifteinblendung in der Namensnennung. Es handelte sich nicht um „Johannes Dallheimer“ vom Landesverband Berlin, sondern Tobias Huch, der ab 2011 Vorsitzender der Jungen Liberalen in Rheinhessen-Vorderpfalz und mehrere Jahre auch stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Rheinland-Pfalz war. Zudem fungierte er als Vorsitzender der „FDP Liberté“, einem FDP-nahen Verein, in dem die Mitglieder Ideen für den Wahlkampf entwickelten und sich über die Zukunft der FDP austauschten.

Aufsehen erregte er während des Wahlkampfs zur Landtagswahl 2012 in Nordrhein-Westfalen, als er beim Landeswappen das springende Ross im roten Feld mit einem „Pleitegeier“ und dem Parteinamen SPD ersetzte. Auf der grünen Seite war eine stilisierte Autobahn mit Tempo-120-Schild und dem Logo von Bündnis 90/Die Grünen zu sehen. Damit habe er satirisch die Schuldenpolitik der SPD und die Verkehrspolitik der Grünen in NRW kritisiert.

Ein Jahr zuvor hatte er auf Facebook eine inoffizielle Kampagne unter dem Titel „Gegen die Jagd auf Karl-Theodor zu Guttenberg“ organisiert, um den damaligen Bundesminister der Verteidigung zu unterstützen, der in der Plagiatsaffäre wegen seiner Dissertation unter Beschuss stand und letztlich dann auch zurücktreten musste.

Tobias Huch war offensichtlich immer schon ein unbequemer Querdenker. Laut Wikipedia gründete er im Alter von 18 Jahren die „Erodata“ und später „Resisto IT GmbH“, die eine Altersverifikationssystem „über18“ entwickelte und dafür dreimal mit dem Eroticline Award und als „bestes Jugendschutzsystem“ ausgezeichnet wurde. 2006 erhielt Huch einen Ehrenpreis „für seinen Einsatz für die Branche“ und 2007 „für besondere Verdienste in der Zusammenführung Online/Offline“.

Seit August 2014 engagiert er sich in der humanitären Hilfe für kurdische Flüchtlinge im Irak und in Syrien. Er scheint ein Anhänger der kurdischen YPG zu sein, dem bewaffneten Arm der kurdisch-syrischen Partei der Demokratischen Union (PYD) und einem Ableger der hierzulande als Terror-Organisation eingestuften PKK. Diese Einstellung von Huch ist sicherlich äußerst kritisch zu sehen. Ebenso, dass er 2016 an einen unbekannten Wohnort außerhalb Deutschlands zog und damit seine aktive politische Karriere beendete. Zuvor wurde er wegen Steuerhinterziehung verurteilt und gegen sein Unternehmen „Private.Ki GmbH“, das sich mit E-Mail-Verschlüsselung beschäftigte, ein Insolvenzverfahren eröffnet.

In wirtschaftlicher Hinsicht scheint er also kein glückliches Händchen zu haben, aber für seinen politischen Mut ist ihm höchste Anerkennung zu zollen. Daran sollten sich viele andere Politiker der Altparteien ein Beispiel nehmen, anstatt sich in verlogener und heuchlerischer Art und Weise über den gesunden Menschenverstand der AfD zu empören.

Bezeichnend im Übrigen die beleidigte Reaktion von Mazyek auf Twitter:

Tobias Huch blockierte er dort umgehend:

Der getroffene Hirsch röhrt. Genauso wie er sich über den Begriff „Politischer Islam“ aufregt. Mazyek ist mitsamt seines Zentralrats angezählt..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Mazyek und die Judenfeindlichkeit der Mohammedaner

Vom 6. bis  10. August plant eine deutsche Delegation einen Besuch im ehemaligen deutschen Vernichtungslager Auschwitz im heutigen Polen. Neben den Organisationen des „Zentralrats der Muslime in Deutschland“ und der „Union Progressiver Juden“ nehmen verschiedene Persönlichkeiten an der Reise teil, wie die Thüringische Landeszeitung, Ausgabe Erfurt, vom 31.07. berichtet:

Vom 6. bis 10. August nehmen an der Reise auch Flüchtlinge muslimischen Glaubens und Jugendliche jüdischen Glaubens sowie die Ministerpräsidenten von Thüringen und Schleswig-Holstein, Bodo Ramelow (Linke) und Daniel Günther (CDU) teil, wie der Zentralrat am Montag in Köln ankündigte.

Auf dem Programm stehen eine interreligiöse Gedenkfeier in Auschwitz mit anschließender Begehung des ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslagers. Die Gedenkveranstaltung findet am 9. August am Eingang zu Block 11 statt, dem sogenannten Todesblock.

Dort wollen Rabbiner Henry Brandt und der Zentralratsvorsitzende Aiman Mazyek eine Ansprache halten. Ramelow und Günther werden Kränze niederlegen.

Nun ist es sicher richtig und gut, wenn sich möglichst viele Menschen ein Bild von der unsäglichen Grausamkeit der Nazis in Auschwitz machen. Einige kritische Anmerkungen müssen aber auch hier erlaubt sein:

Welchen Zweck hat es, syrische „Flüchtlinge“ mit dorthin zu nehmen? Die hätten genug damit zu tun, ihr eigenes Land wieder aufzubauen und die Schlächtereien des „Islamischen Staates“ in ihrer Heimat aufzuarbeiten. Wie war es möglich, dass Muslime nicht nur die Grausamkeiten beklatschten, sondern sich aus voller Überzeugung aktiv an ihnen beteiligten und dazu aus allen möglichen Ländern extra ins Islamische Reich anreisten? Warum?

Bei einer Führung in ein paar Jahren könnten sie ja stolz Bodo Ramelow und Aiman Mazyek die Ergebnisse ihrer Aufarbeitung des islamischen Faschismus erläutern. Doch dahin wird es nicht kommen. Weder interessiert sie der Aufbau ihres Landes, noch erst recht nicht die Aufarbeitung der islamischen Terrorherrschaft.

Was haben sie dann in Auschwitz zu suchen? Sollen sie in das kollektive Gedächtnis der Deutschen „integriert“ werden, nach dem Motto „Eure Schuld ist jetzt auch unsere“? Ganz sicher nicht. Hier wird es bei einem „ihr“ und einem „wir“ bleiben. Ihr seid die Nazis, wir sind die Guten, die Flüchtlinge. Und ihr bleibt das, so wie auch wir nicht gedenken unseren Status abzuändern, er ist durchaus sehr bequem. Es würde so gesehen eher ein Kurs in der richtigen Handhabung der Nazikeule werden, für Flüchtlinge, gegen die Deutschen.

Und hier ist auch zu überlegen, was Aiman Mazyek dort für Pläne hat. Will er gegen den islamischen Faschismus, den „Islamischen Staat“ sprechen, der heute die Stelle der Nazis eingenommen hat und gezeigt hat, dass ein „Nie wieder“ eine Illusion war? Noch einmal: Ganz sicher nicht. Selbstkritik ist Muslimen fremd und erst recht dem potenzierten Muslim Aiman Mazyek. Zu erwarten ist, dass er eine Gleichsetzung versuchen wird, nach dem Motto: Früher waren es die Juden, die verfolgt wurden, heute sind es die Moslems. Eine klassische Täter-Opfer-Umkehr.

Es ist der Islam, der die Verhaltensgrundlage für Antisemitismus liefert, in Schweden, in Frankreich und neuerdings ja auch verstärkt in Deutschland, zu „verdanken“ Merkels forciertem Import von moslemischen Flüchtlingen seit 2015. Es ist der Islam, der auch in der Theorie an Deutlichkeit nichts übrig lässt, wenn es um die Ablehnung von Juden geht (und nur so kann es ja zu den praktischen Auswüchsen kommen).

Neben dem Koran sind die Hadithe, die Erzählungen aus dem Leben Mohammeds, wichtigste Grundlage des gelebten Glaubens der Mohammedaner. Eine klassische Stelle findet sich im „Sahih Muslim“:

Das Sah?h Muslim (arabisch ???? ???? / ?a??? Muslim) von Muslim ibn al-Haddsch?dsch (um 820 – 875) ist eine wichtige Hadith-Sammlung. Es gilt nach Sah?h al-Buch?r? als das zuverlässigste Hadithbuch und ist eine der sechs kanonischen Hadith-Sammlungen.

Hier die häufig zitierten Auszüge, die vom notwendigen Kampf der Muslime gegen das Judentum berichten:

Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:

 Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Ihr werdet gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis der Stein sagt: „O Muslim, dieser ist ein Jude, so komm und töte ihn.““ [Sahih Muslim, Hadithnr. 5200/Kapitel 53]

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:

 Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Die Stunde wird nicht eintreten, bis die Muslime gegen die Juden solange kämpfen und sie töten und sich der Jude hinter einem Stein und einem Baum verstecken wird. Da sagt der Stein oder der Baum: „O Muslim! O Diener Allahs! Dieser ist ein Jude hinter mir, so komm und töte ihn!“ Der einzige Baum, der das nicht macht, ist Al-Gharqad, denn er gehört zu den Bäumen der Juden.“ [Sahih Muslim, Hadithnr. 5203/Kapitel 53]

Hier wird darauf hingewiesen, dass es erst zur „Stunde“ kommen kann, gemeint ist die Stunde der Auferstehung, wenn alle Juden im Endkampf und Endsieg vernichtet worden sind. Es ist ja kein Wunder, wenn bei einer solchen nach wie vor gültigen Lehre der Judenhass weiter gepflegt werden kann und muss. Es wäre an der Zeit, für die Muslime und für Aiman Mazyek, diese Lehre für ungültig zu erklären und sich zu entschuldigen für all das Unrecht, welches Muslime Juden antaten, weil sie diese überlieferte perverse Stelle ihres „Propheten“ für bare Münze nahmen. Diese Stelle ist ungültig. Punkt. Es fehlt nur, dass Muslime dies offen bestätigen und aussprechen.

Dies muss nicht unbedingt in Auschwitz geschehen, das dafür sicher nicht der ideale Ort ist, unmöglich ist es allerdings auch nicht. Wir bieten Aiman Mazyek allerdings an, eine solche Erklärung auf PI-NEWS zu veröffentlichen oder eine Stellungnahme, die seine Sicht dazu wiedergibt. Das kann er jederzeit tun, ungekürzt, wie bei uns üblich.




Mazyek: „Die AfD-isierung des Abendlandes hat längst begonnen“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Vorsitzende des Zentralrats der Moslems ist meines Erachtens der gefährlichste Propagandist des Islams in Deutschland. Da er von einer deutschen Mutter aufgezogen wurde, die einen Syrer heiratete und ihm zuliebe zum Islam konvertierte, ist er sprachlich eloquent. Der rheinische Singsang in seiner Stimme täuscht Vertrautheit vor. Seine Sätze lullen ein und vermitteln den wohlwollenden Gutmenschen den Eindruck, dass der Islam eine wunderbare Bereicherung der scheinbaren Multikulti-Idylle ist, die sie sich in ihrer Phantasie so rosarot ausmalen.

Aber in seinem Kopf tickt der Koran und in seinem Herzen pocht das Vermächtnis Mohammeds. Das Ziel von Aiman Mazyek ist es, den Islam so weit es geht in Deutschland festzusaugen, damit die nachfolgenden Generationen, die sich von den Kinderwägen aus anschicken, Mehrheitsverhältnisse in unserem Land zu bilden, den Islamisierungsprozess abschließen und das Land Allah zu übergeben.

Dieser Vorgang ist jetzt schon bei den jüngeren Jahrgängen in den Großstädten zu beobachten. In den Grundschulen sehen sich nicht-moslemische Kinder schon den Zuständen ausgesetzt, die in wenigen Jahrzehnten das Land in den Würgegriff dieser faschistischen Ideologie bringen werden.

Im Interview mit der Saarbrücker Zeitung vom 21. Mai hat Aiman Mazyek erneut alle Register seiner Propaganda-Vernebelungsmaschinerie gezündet. Zum einen täuscht er entgegen der Fakten einen vermeintlich „friedlichen“ Islam vor, der ja nur von Extremisten „missbraucht“ werde, wie es angeblich auch in anderen Religionen geschehe. Zum anderen giftet er heftigst gegen die AfD, rückt sie in die Nähe des National-Sozialismus, schiebt ihr unverschämterweise die Verantwortung für wachsenden Antisemitismus und vermeintlichen Rassismus in die Schuhe und versucht damit den Islam aus der Täter- in die Opferrolle zu bringen. Ein typisches Vorgehen von moslemischen Funktionären.

Auf den ersten Blick wirkt dieses Interview angesichts des Namens der Redakteurin, Fatima Abbas, wie eine islamische „Inzucht“-Produktion. Man bekommt den Eindruck, dass eine Moslemin einen Moslem-Funktionär zum Islam befragt. Aber trotz des verdächtig klingenden Namens scheint Frau Abbas keine „Rechtgläubige“ zu sein. Im Alter von eineinhalb Jahren kam sie aus Beirut nach Deutschland, machte ihr Abitur, absolvierte ein Studium der Übersetzungswissenschaft und des Konferenzdolmetschen in Barcelona, arbeitete als Drehbuchautorin und Deutschlehrerin in Spanien, bis sie wieder nach Deutschland zurückkehrte, ein Volontariat bei der Saarbrücker Zeitung bekam und seit April 2017 dort Redakteurin im Ressort Nachrichten/Politik ist.

Auch ihre Fragestellung im Interview mit der klaren Islamkritikerin Mina Ahadi Mitte Januar lässt darauf schließen, dass sie keine Moslemin ist. Moderne Erscheinung, kein Kopftuch, sie könnte eine libanesischstämmige Christin oder Atheistin sein. Sie ist zwar keine Brigitte Gabriel oder eine weibliche Version von Imad Karim, da sie nicht aktiv Islamkritik betreibt, aber möglicherweise eine Schwester im Geiste. Dies nur vorab zur Klärung, damit keine Missverständnisse aufkommen.

Denn dieses Interview mit dem Ober-Zentralratler stellt eine unverantwortliche Falschdarstellung des Islams dar. Die von Mazyek ständig geworfenen Nebelkerzen führen dazu, dass immer noch viel zu viel Bürger hierzulande denken, der Terror, die Gewaltexzesse, die Vergewaltigungen, die Morde, die Messerstechereien und Raubzüge hätten „nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“. Das Mantra dieses berufsmäßigen Täuschers, Verschleierers und Lügners.

Ich stand ihm am Reformationstag 2016 in der evangelischen Kirche zu Altdorf direkt gegenüber und erlebte, wie sich dieser schmierige Typ bei klaren Fragen wie ein Aal windet, um keine Stellungnahme zu der entscheidenden Frage abgeben zu müssen: Wie die eindeutigen und zeitlos gültigen Gewalt- und Tötungsbefehle des Korans für die heutige Zeit unwirksam erklärt werden können.

Im Interview mit Fatima Abbas spricht er der Regierung dreist ab, eine Position zu der „Gehört der Islam zu Deutschland“-Frage einnehmen zu dürfen. Sie habe nur für den Schutz islamischer Einrichtungen zu sorgen. Eine unverschämte Anmaßung:

„Die Regierung hat weder das Eine noch das Andere festzustellen. Das ist nicht ihre Aufgabe. Die Aufgabe der Bundesregierung ist es, den Zusammenhalt der Gesellschaft zu organisieren und unsere Einrichtungen und Moscheen mit Hinblick auf die seit Jahren steigenden Angriffe zu schützen.“

Die regierenden Politiker sollen also in seiner mohammedanischen Vorstellung die fortschreitende Islamisierung unkritisch unterstützen. Dies geschah zweifellos bis zur Stunde Null der Wende, dem fulminanten Einzug von 92 AfD-Abgeordneten durch die Bundestagswahl am 24. September 2017. Ab diesem Zeitpunkt ist Mazyeks Traum zerplatzt, mithilfe der blind kollaborierenden Altparteien den Islam in alle Zellen dieses Landes zu treiben.

Da diese „Religion“ selbst hochpolitisch ist, stellt sie auch einen wichtigen Gegenstand der parlamentarischen Auseinandersetzungen dar. Seit September 2017 nun auch im Bundestag, und die AfD-Abgeordneten drücken mächtig auf die Tube. Sobald diese erfrischende neue Partei noch mehr Einfluss hat, wird auch die entscheidende Frage nach der Entschärfung dieser Gewalt-Ideologie in das Zentrum des politischen Handelns kommen. Mazyek aber versucht unverdrossen die Verankerung dieser seit 1400 Jahren unveränderten faschistischen Ideologie in der deutschen Gesellschaft voranzutreiben:

„Was die Gleichbehandlung der muslimischen Gemeinschaft angeht, ist noch viel Luft nach oben. Wir haben Teilerfolge, zum Beispiel was den Religionsunterricht angeht oder islamische Theologie an Universitäten. Aber das muss ausgebaut werden. Wie sieht die Institutionalisierung der islamischen Einrichtungen in der nächsten Zeit aus? Das ist die große Frage.“

Wenn dieser Islam bei uns „institutionalisiert“ werden sollte, müssten die hierfür politisch Verantwortlichen als suizidäre Volltrottel und Volksverräter bezeichnet werden. Brandgefährlich ist auch Mazyeks Forderung nach moslemischen „Seelsorgern“ in Gefängnissen, da sich darin weit überproportional viele Moslems befinden, von denen sich viele dort immer mehr radikalisieren und dann am Ende der Metamorphose als Terroristen herauskommen. Wie jüngst der belgische Islam-Konvertit Benjamin H. in Lüttich, der zwei Polizistinnen und einen Lehrer tötete. Kein Vertreter dieser Killer-Ideologie darf Einlass in Gefängnisse bekommen, um dort Kontakt zu einsitzenden Mohammedanern aufzunehmen. Vielmehr müsste dort eine Ent-Islamifizierung stattfinden. Mazyek sieht das naturgemäß anders:

„Zum Beispiel Seelsorge in Krankenhäusern, islamische Wohlfahrt. Innenminister klagen zu Recht, dass Radikalisierung in den Gefängnissen mit muslimischen Insassen passiert. Aber wenn es darum geht, unsere Angebote zu Gefängnisseelsorgern zu diskutieren, sind sie unsicher, fürchten sich vor AfD-Anfragen im Parlament oder sonstigen Islamkritikern, und verzichten am Ende lieber darauf, anstatt hier mit den Muslimen institutionell eng zusammenzuarbeiten. Die Folge: Radikalisierung und Frust schreiten voran.“

Diese Radikalisierung läuft immer über den Koran, in dem sich alle Begründungen zum Dschihad befinden, was der IS, Al-Qaida und dutzende andere Islamterror-Organisationen über Videos in die Köpfe von Moslems bringen. Eine Lizenz zum Töten:

Moslemische „Seelsorger“ sind daher in Gefängnissen strikt abzulehnen, solange der Koran voll von Tötungs- und Kampfbefehlen ist. Mazyek glaubt aber, dass der Artikel 4 des Grundgesetzes, in dem lediglich die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses gewährleistet ist, einen Freibrief für die Ausbreitung des Islams darstellt:

„Aber es gibt ein im Grundgesetz verbrieftes Recht auf Gleichbehandlung. Die Religionsfreiheit gilt für alle Religionsgemeinschaften.“

Da der Islam einen kompletten Gegenentwurf zum nächstenliebenden, geradezu pazifistischen Christentum darstellt, fällt diese Eroberungs-Ideologie unter das Strafgesetzbuch, das die Freiheit, das Leben und das Eigentum der Bürger Deutschlands schützt. Jeder Grundgesetz-Artikel gilt nur im Rahmen der allgemeinen Gesetze. Eigentlich dürfte bei konsequenter Analyse des Sachverhalts keine einzige Moschee und keine Koranschule mehr in Deutschland errichtet werden, die vorhandenen wären umgehend zu schließen. Jede islamische Organisation müsste strengstens auf Verfassungskonformität abgeklopft werden, wozu eine schriftliche Verzichtserklärung auf alle verfassungsfeindlichen Befehle des Korans abzugeben ist.

Auch die in Artikel 4 (2) gewährleistete „ungestörte Religionsausübung“ gilt nur innerhalb des engen Rahmens der allgemeinen Gesetze. Zur Religionsausübung des Islams gehört eben auch das Schlagen widerspenstiger Frauen (4:34), die Polygamie (4:3), Sklavinnenhaltung (4:25, 24:33) das Berauben „Ungläubiger“ (48:20), die Inbesitznahme ihres Landes (33:27), ihre Unterwerfung unter den Islam (48:28), Tributabpressung (9:29), Erniedrigung (3:112, 58:5) ihre Bekämpfung bei der Weigerung zur Unterwerfung (2:193, 8:39) inklusive Gewaltanwendung und Tötung (2:191, 4:89, 5:33, 9:5, 47:4 etc.).

Mazyek behauptet auch entgegen des totalitären Machtanspruchs seiner „Religion“ in bester Münchhausen-Tradition, „die Moslems“ und sein Zentralrat wollten keinen Gottesstaat:

„Wer will einen Gottesstaat? Die Muslime und ihr Zentralrat jedenfalls ganz bestimmt nicht. Wir wollen, dass das Grundgesetz voll zur Anwendung kommt. Die Trennung von Kirche und Staat wird auch von uns akzeptiert und gelebt. Und im Rahmen des Religions-Verfassungsrechts sind all die genannten Dinge umzusetzen. Wir vertrauen da auf die Verfassung, offenbar aber einige politische Vertreter nicht mehr und wollen den Staat deswegen umbauen.“

Dreiste Flunkerei analog der berühmten Falsch-Aussage eines anderen totalitären Funktionärs, dass niemand die Absicht habe, eine Mauer zu bauen. Zum einen vertritt Mazyeks Zentralrat über seine 21 Mitgliedsorganisationen nur etwa 10.000 bis 20.000 Moslems, so dass er gar nicht für „die Moslems“ sprechen kann. Zum Zweiten ist es das erklärte Ziel des Islams, einen Gottesstaat mit der Scharia aufzubauen. In Sure 3 Vers 100 wird Moslems auferlegt, das Recht zu gebieten und das Unrecht zu verbieten:

„Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift geglaubt hätten, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.“

Dies bedeutet die Legitimation für Moslems, allen Nicht-Moslems die Scharia aufzuzwingen. Gleichzeitig wird ihnen massiv gedroht. Die Verpflichung jedes Moslems zur Scharia hat auch eine der höchsten moslemischen Autoritäten in Europa, der damalige Großmufti von Bosnien-Herzegowina, Mustafa Ceric, im Jahre 2008 unmissverständlich erklärt:

„Die muslimische Verpflichtung auf die Scharia ist immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet.“

Der Kampf bis zur Herrschaft des Islams ist in Koranvers 8:39 vorgeschrieben und der Islam muss laut 48:28 über alle anderen Religionen siegen. Dies sind keine alten verstaubten Geschichten wie etwa im Alten Testament, sondern zeitlos gültige Befehle eines „Gottes“, die wie in Stein gemeißelt sind.

Redakteurin Fatima Abbas kommt im Interview nun zum entscheidenden Punkt, der Verantwortung des Islams für Gewalt und Terror. Mazyek leugnet wie immer hartnäckig:

„Das ist Angstrhetorik, die sich bestens verkaufen lässt. Eine ganze Islamkritik-Industrie hat sich seither gebildet, die nicht selten auch rassistisch daherkommt. Sie bestätigt all die Stereotype über den bösen und gefährlichen Muslim und legt obendrein den Fokus auf die Terroristen, anstatt sie zu disqualifizieren. Anstatt dass die sogenannten Experten diese als Verbrecher und Mörder entlarven, versuchen sie auch noch eine religiöse Legitimation herauszulesen. Damit werten sie die Position der schweigenden friedliebenden Mehrheit der Muslime ab. Diese Leute bestimmen weitestgehend den Islamdiskurs. Wenn ich ein Nichtmuslim wäre, ich glaube, ich würde auch Angst vor dem Islam bekommen.“

Wer den Koran liest, die Lebensgeschichte des „Propheten“ Mohammed und die islamische Geschichte studiert, bekommt unweigerlich eine ganz reale Angst, wie es auch der linke Autor Günter Wallraff bestätigte:

„Der Koran hat mich das Fürchten gelehrt“

Die immer wieder zitierte und angeblich „friedliebende“ Mehrheit der Moslems ist irrelevant. Erstens treten sie nicht öffentlich gegen den Terror auf und zweitens verhalten sie sich nur derzeit unauffällig, was ihnen auch islamische Rechtsgutachten im Falle von Minderheitsverhältnissen empfehlen:

„Wenn die Muslime schwach sind (politisch bzw. militärisch) – so wie die Lage derzeit ist – müssen sie sich gemäß der Koranverse, die zur Toleranz und Duldung aufrufen, verhalten.“

Sobald jedoch Moslems in einer starken Position seien, müssten sie sich gemäß der Texte verhalten, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen. Daher haben wir derzeit nur die Ruhe vor dem Sturm. Mazyek hat die Aufgabe, die Ungläubigen weiterhin in Sicherheit zu wiegen, während die Uhr zur islamischen Machtübernahme tickt. Auf Nachfrage von Abbas kommt im Interview die erste dreiste Lüge von Mazyek:

„Die Frage impliziert eine Antwort. Er eignet sich überhaupt nicht dafür. Islam heißt Frieden und erklärt Gewalt, wenn sie nicht für die Verteidigung von Leben eingesetzt wird, für nicht rechtes.“

Wenn man eine Lüge zum x-ten Male wiederholt, wird sie auch nicht besser. Islam bedeutet Unterwerfung, und zwar unter den Willen Allahs. Frieden hingegen heißt „Salam“. Der Begriff „Frieden“ taucht im Koran für den Zustand im Paradies auf, in dem es keine „Ungläubigen“ gibt, daher herrscht dort ewiger Frieden. Das gleiche gilt übrigens für den Zeitpunkt, in dem der Islam die Erde beherrscht. Der Weg zu diesem „Frieden“ wird mit einem gigantischen Friedhof mit weiteren zig Millionen Toten gepflastert sein, wie auch schon die bisherige Expansion des Islams über 57 Länder geschätzt 270 Millionen Menschen das Leben kostete.

Die Legitimation zum Töten gilt auch keinesfalls nur zur „Verteidigung von Leben“, wie Mazyek behauptet, sondern wenn sich Ungläubige der Verbreitung des Islams in den Weg stellen. Andernfalls hätte sich der Islam seit dem Jahre 632 n. Chr. nicht in einem der erfolgreichsten expansiven Kriegszüge der Menschheit innerhalb von wenigen Jahrzehnten vom Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens aus bis hinein nach Frankreich und tief in den Nahen Osten ausbreiten können.

Das Allahu-Akbar-Schreien bei Terror-Attacken stellt Mazyek verlogen als „Missbrauch“ des Islams dar. Die hochnotwendige Selbstverteidigung der Buddhisten in Myanmar vor dem gewalttätigen Ausbreiten des Islams bezeichnet er ebenfalls als einen „Missbrauch des Buddhismus“ und zu allem Überfluss auch die beiden Weltkriege, die absolut keine religiösen Motive hatten, als einen „Missbrauch des Christentums“. So versucht er den Islam aus der Verantwortung für die Gewalt zu bekommen:

„Der Missbrauch von Weltanschauungen, und wenn sie noch so friedlich sind, ist keine Exklusivität, die Sie am Islam festmachen können. Buddhisten schlachten Menschen in Myanmar ab im Namen des Buddhismus. Wir würden nie auf die Idee kommen zu fragen, warum der Buddhismus das vorschreibt. Beim Christentum genausowenig. Die beiden Weltkriege haben unbeschreibliches Leid mit Abermillionen Toten und fast die Vernichtung des ganzen jüdischen Volkes gebracht. All das ist auch Missbrauch von Gewalt. Haben wir das schon vergessen? Wer schafft denn die Konnotation mit dem Islam? Der Attentäter selbst. Ich muss ihm doch nicht auf den Leim gehen.“

De Islam wird bei Terror zweifellos gebraucht, nicht „missbraucht“. Und in Myanmar hat sich der Islam, wie überall, mit gewalttätigen Exzessen breitgemacht, auf das die ansonsten friedlichen Buddhisten lediglich reagierten, was leider von den Medien konsequent verschwiegen wird. Lieber stellt man die Royinga-Moslems als vermeintliche Opfer dar, obwohl sie selber brutale Massaker begangen haben, was sogar Amnesty International bestätigt.

Der gemeingefährliche Propagandist Mazyek versucht auch, der AfD die Schuld an den sich verschärfenden Konflikten in die Schuhe zu schieben. Hierbei hat er keinerlei Skrupel und rückt diese zutiefst demokratische Partei in die Nähe des rassistischen und totalitären National-Sozialismus sowie der Verfassungsfeindlichkeit:

„Die AfD will eine andere Republik. Wir und die Mehrheit der Deutschen wollen das nicht. Die NSDAP hat in den 30ern auch mit ähnlichen Mitteln geworben, nämlich explizit gegen eine Religion. Mit dem Ziel, sie in der Gesellschaft zu entfremden und zu spalten. Und das macht ja die AfD mit dem Islam. Die Hilfsbegründung: Islam ist ja eigentlich keine Religion, sondern eine Ideologie. Das Gleichbehandlungsprinzip, das sich aus der Verfassung ableitet, wird hier mit Füßen getreten. Hier verhält sich die AfD nicht nur antimuslimisch und rassistisch, sondern auch verfassungsfeindlich.“

Es ist unredlich und geradezu bösartig, das Rassedenken der National-Sozialisten mit der faktisch fundierten Kritik der AfD an den gefährlichen Bestandteilen des Islams zu vergleichen, die sich eben nicht gegen die Menschen richtet, sondern gegen die Ideologie.

Mazeyk lässt kein Stereotyp aus. So tischt er auch noch die Legende auf, dass die „Islamfeindlichkeit“ auf der fehlenden Erfahrung im Umgang mit den ja auch so „friedlichen“ und „integrationsfreudigen“ Moslems beruhe:

„Da verweise ich auf obere Antworten und ergänze: Studien belegen ja, dass die Islamfeindlichkeit gerade da besonders stark ist, wo es kaum Muslime gibt. Wissen um die Religion hilft, diffuse Angst einzudämmen.“

Der breite Widerstand in Ostdeutschland erklärt sich vielmehr dadurch, dass die Menschen einfach wacher als im Westen sind, wo die mediale Indoktrination schon seit Jahrzehnten die Bürger eingeschläfert hat. In der DDR haben die Bürger vielmehr gelernt, angesichts der massiven staatlichen Lügen-Propaganda die Wahrheit zwischen den Zeilen herauszulesen. Die Menschen im Osten sind daher viel kritischer und sehen sich die Entwicklungen in Westdeutschland ganz genau an. Diese Islamisierung wollen sie völlig zurecht bei sich nicht haben.

Den im Islam zementierten Judenhass versucht Mazyek auf ein Problem der „Flüchtlinge“ umzudeuten, um im gleichen Atemzug auf den „Rechtsruck“ zu verweisen, der angeblich auch für den Antisemitismus verantwortlich sei:

„Einige Flüchtlinge sind in der Tat judenfeindlich sozialisiert. Unser Ansatz ist Problemlösung. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht vom Rechtsruck ablenken. Denn auch er führt dazu, dass Antisemitismus schamlos offener gezeigt wird als früher. Die Konzentration auf die Gefahr unter den Muslimen entlastet an der verkehrten Stelle. Es kann nicht sein, dass einige sich projüdisch geben und gleichzeitig schamlos gegen Muslime hetzen.“

Mazyek wird ganz offensichtlich nervös, denn die Solidarisierung der AfD mit Israel und den Juden hierzulande passt ihm gar nicht ins Konzept. Dadurch wird es viel schwerer für ihn, die Nazikeule auszupacken. Er leugnet auch die gefährliche Symbolik des Kopftuchs und sieht daher auch keinerlei Problem, wenn eine verschleierte Moslemin Richterin wird:

„Nein. Sie ist ja allein dem Grundgesetz verpflichtet.“

Falsch. Das Kopftuch symbolisiert die alleinige Verpflichtung zu Allah, dem Koran und der Scharia. Mazek lehnt auch das Verbot des Kopftuchs für Minderjährige ab:

„Wir haben genügend dringende Probleme in den Schulen: Lehrermangel, Ausstattung, Gewaltentwicklungen und Mobbing, etc. Politik möchte sich dieser Themen bitte ernsthaft zuwenden, dann ist uns allen geholfen. Ohnehin ist es islamisch nicht erklärbar, warum Kinder Kopftuch tragen müssen. Es ist deshalb für mich eine Phantomdebatte.“

Ebenfalls falsch. Der Vorgabe zur Verhüllung gilt ab Eintritt der Geschlechtsreife, also der ersten Menstruation. Dies kann bereits zwischen neun und zwölf Jahren sein, was auch gleichzeitig ihre Heiratsfähigkeit bedeutet. Auf die Frage, warum Islam-Aussteiger um ihr Leben fürchten müssen, lügt Mazyek weiter:

„Es gilt der Koranische Grundsatz: „Es gibt keinen Zwang in der Religion.“ So ist es auch in unserer ZMD-Islam-Charta verankert. Demnach kann jeder das glauben, was er für richtig hält, aus seinem Glauben austreten oder gar keiner Religion angehören.“

Falsch. Mazyek stellt hier Koranvers 2:256 völlig anders dar. Dort steht lediglich, dass man keinen zum Islam zwingen braucht, denn der wahre Glauben sei ja klar vom Irrglauben, das heißt vom Christentum, Judentum und anderen Religionen, unterscheidbar. Die Übersetzung stammt von islam.de, einer Internetseite, die zum Zentralrat der Moslems gehört:

„Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der Weg der Besonnenheit ist nunmehr klar unterschieden von dem der Verirrung. Wer also falsche Götter verleugnet, jedoch an Allah glaubt, der hält sich an der festesten Handhabe, bei der es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend und Allwissend.“

Gleich im nächsten Vers wird gedroht, dass alle Nicht-Moslems im Höllenfeuer enden werden:

„Allah ist der Schutzherr derjenigen, die glauben. Er bringt sie aus den Finsternissen heraus ins Licht. Diejenigen aber, die ungläubig sind, deren Schutzherren sind die falschen Götter. Sie bringen sie aus dem Licht hinaus in die Finsternisse. Das sind Insassen des Höllenfeuers. Ewig werden sie darin bleiben.“

In dieser faschistischen Ideologie soll laut Befehl des „Propheten“ Mohammed jeder getötet werden, der den Islam verlässt. Mazyek relativiert hier wieder in geradezu unverschämter Weise, indem er brutale islamische „Ehren“-Morde mit der christlichen Missbilligung von Islam-Konversionen gleichsetzt:

„Ja, aber das haben Sie doch bei christlichen Familien genauso. Ich kann Ihnen da ganz viele Geschichten erzählen. Oder meinen Sie etwa, meine christliche Familie hat im ersten Moment, als meine Mutter später den Islam annahm, Jippie und Heureka gerufen? Die Reaktion aus dem Umfeld ist doch ganz normal und nicht eine Frage der Religion als solche.“

Mazyek leugnet auch die massiv voranschreitende Islamisierung Deutschlands und behauptet, vielmehr würde sich eine „AfD-isierung“ vollziehen:

„Wie viele Jahre über haben Rechte gesagt, Muslime strebten den Gang durch die Institutionen an. Und wer sitzt jetzt in den Parlamenten? Etwa die Muslime? Nein, die „AfD-isierung“ des Abendlandes hat längst begonnen.“

Die Islamisierung unseres Landes vollzieht sich auf den unteren Ebenen, in den Schulen, öffentlichen Verkehrsmitteln, auf den Straßen, Plätzen, in Betrieben und durch die islamischen Organisationen, die überall ihren Einfluss erhöhen. In Parlamenten sind sie (noch) nicht nennenswert vertreten, aber es gibt bereits islamische Parteien wie BIG, BFF und MDU, deren Bedeutung in den nächsten Jahren wachsen wird. Der Countdown zur Machtübernahme läuft und würde ohne Gegenmaßnahmen in einigen Jahrzehnten seinen Abschluss finden.

Mazyek ist eine der wichtigsten Spinnen im Netz, vergleichbar in seiner Bedeutung mit Ibrahim el-Zayat, dem Präsidenten der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD), der aber mehr im Hintergrund agiert. Mazyek hingegen ist omnipräsent, da er auch von den Medien aufgrund seiner scheinbaren Kompatibilität zur deutschen Demokratie sehr gefragt ist. Seine Presse-Erklärung zur Erinnerung an die Opfer von Solingen vom 29. Mai bedeutete wieder einen Frontalangriff auf die islamkritischen Kräfte dieses Landes, die er in die Nähe des Rassismus rückt:

„Wir beklagen zu Recht die von Vorurteilen geprägten Strukturen in Teilen der Behörden gegenüber bestimmten Minderheiten und Gruppen, die dem strukturellen Rassismus in Deutschland großen Vorschub leisten. Und wir fragen uns zurecht, warum all die Sicherheits-, Anti-Terror- und Überwachungsgesetze, die die entsetzlichen Anschläge vom 11. September 2001 hervorbrachten, bei der Eindämmung von Gewalt nicht greifen?

Die Antwort ist klar: Weil Gesetze alleine kaum etwas bewirken, wenn nicht das Denken der politisch handelnden Akteure sich ändert. Deshalb fordern wir, viel mehr Anstrengungen und Arbeit in die Fortbildung und Sensibilisierungmaßnahmen im Bereich der Polizei- und Behördenarbeit, wie auch bei der politischen Aufarbeitung des grassierenden Rassismus in Deutschland zu investieren.

Leistet die Politik dies nicht, werden sich weitere Katastrophen in unserem Land ereignen, und wir werden wieder neue Opfer beklagen. Denn bis jetzt werden in unserem Land Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit immer noch zu oft verharmlost oder klein geredet.“

Diese Strategie entspricht der des iranischen Islam-Diktators Khomeini, der Islamkritik als krankhafte „Islamophobie“ bezeichnete, um sie dadurch mundtot machen zu können. Mazyek will mit dem gleichen Ziel die Islamkritik als vermeintlichen „Rassismus“ und eine pauschale „Feindlichkeit“ stigmatisieren.

Es wäre Aufgabe der Medien, diesen Heuchler faktisch zu entlarven. Leider hat dies noch kein einziger Journalist in Deutschland versucht. Auch Fatima Abbas in ihrem langen Interview nicht. Es wird Zeit, denn an der Auseinandersetzung mit diesem Mann symbolisiert sich der Überlebenskampf der Freiheit mit dem Faschismus.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Mazyek twittert Aussage des Islam-Radikalen Rieger

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Vorsitzende des Zentralrats der Moslems, Aiman Mazyek, hat vor wenigen Stunden ein Zitat von Andreas Abu Bakr Rieger getwittert. Dies ist ein absoluter Skandal, denn 1993 hat dieser Rieger, der 1990 unter dem Einfluss der streng fundamentalistischen Murabitun in Granada zum Islam konvertierte und den Namen des ersten brutalen Kalifen annahm, in der Kölner Stadthalle vor tausenden Anhängern des Hardliners Cemaleddin Kaplan eine extrem judenfeindliche und zum Kampf aufrufende Rede gehalten.

Darin sagte er wörtlich: „Wie die Türken haben wir Deutschen in der Geschichte schon oft für eine gute Sache gekämpft, obwohl ich zugeben muss, dass meine Großväter bei unserem gemeinsamen Hauptfeind nicht ganz gründlich waren.“

Völlig eindeutig, dass er damit den Holocaust ansprach, der in der islamischen Welt vielfach befürwortet wird. Als er deswegen aber in Deutschland verständlicherweise Probleme bekam, versuchte er sich herauszuwinden, dass er damit „die Briten“ und nicht etwa die Juden gemeint hätte, was eine durchschaubare reine Schutzbehauptung ist.

Schließlich waren die Nazis bei den Juden, die sie vollständig vernichten wollten, „nicht ganz gründlich“, und keinesfalls bei den Briten. Hitler sah sie bekanntlich bis in die späten 30er Jahre vielmehr als Verbündete und bekämpfte sie später äußerst widerwillig, da sie sich seinem Werben aus guten Gründen widersetzten.

Sowohl im Islam als auch im National-Sozialismus ist hingegen der Hass auf Juden system-immanent, was tief auf die geistigen Überzeugungen Riegers zu diesem Zeitpunkt und vermutlich auch jetzt schließen lässt.

Auslöser für den Tweet von Mazyek war ein wie meist äußerst islamwohlwollender Artikel der Süddeutschen Zeitung, bei dem sich Mazyek wie Rieger daran störten, dass die Moslems in Deutschland nur in Bezug auf ihre Herkunftsländer dargestellt wurden. So wies Rieger darauf hin, dass schließlich auch viele Deutsche zum Islam konvertierten:

Nun, die SZ hätte sicherlich auch auf die vielen besonders gründlichen deutschen Islamkonvertiten vom Schlage eines Pierre Vogel, Sven Lau & Co. hinweisen können, aber das hätte den Wohlfühl-Aspekt des Artikels erheblich gestört, weswegen die SZ-Redakteure darauf wohl ganz bewusst verzichteten. Mazyek twitterte das Zitat Riegers trotzdem mit mahnenden Worten Richtung SZ:

Der Tweet von Aiman Mazyek.

Dass sich Mazyek mit diesem zumindest noch 1993 zutiefst judenhassenden Islam-Radikalen Rieger identifiziert, entlarvt ihn ein weiteres Mal als Wolf im Schafspelz. Rieger bezeichnete in seiner extremistischen Kölner Rede von 1993 auch Cemaleddin Kaplan als „ehrbaren“ Menschen, was die damaligen Abgründe von Riegers Gedankenwelt aufzeigt.

Selbst Wikipedia beschreibt Kaplan als Radikal-Moslem, dessen Vorbilder die Muslimbrüder, die afghanischen Mudschaheddin, die iranischen „Revolutionäre“ unter Khomeini und seine eigene Bewegung sind. Die islamische Herrschaft soll seiner Meinung nach mit brutaler Gewaltanwendung erfolgen. Wikipedia berichtet hierzu:

Der Weg zu einem islamischen Staat sollte zunächst durch Verkündung vorbereitet werden. Später sollte dann nach dem Vorbild der iranischen Revolution der gewaltsame Umsturz erfolgen, bei dem sich 50.000 Hodschas erheben sollten.Wenn die Zeit reif sei, müsse die Jugend „alle zerquetschen“. Dann werde Gott „die Faust der wahren Religion auf die Köpfe der Nichtigen hinabsausen lassen und ihre Gehirne in Stücke reißen“.

Diese verstörende Sprache entspricht den brutalen Anweisungen des Korans. Kaplans Sohn Metin wollte in Köln übrigens ein Kalifat errichten, was sicherlich ähnlich „friedlich“ im Sinne des Islams verlaufen wäre.

Rieger rief in der Kölner Stadthalle tausende Moslems zum Kampf auf, auf dass der Islam bald eine „Macht“ in Deutschland werde. Die minderwertigen „Kuffar“ hätten große Angst davor, dass Deutsche, Italiener und Franzosen den Islam annehmen. Bei dieser unverhohlenen Dschihad-Rede wird es bereits ab Minute eins hochinteressant:

Es ist davon auszugehen, dass sich Riegers Einstellung bis heute nicht nennenswert verändert hat, da alles schließlich absolut islamkonform ist. 1993 war er lediglich so unvorsichtig, es unter dem Eindruck tausender begeisterter Moslems offen auszusprechen.

Was wäre jetzt in den Mainstream-Medien los, wenn beispielsweise Björn Höcke ein Zitat eines offensichtlichen Judenhassers getwittert hätte? Es hätte einen beispiellosen Sturm durch den Blätterwald gegeben, dazu wäre es das große Aufmacherthema bei Tagesschau und Heute Journal gewesen, begleitet von empörten Statements aller namhaften Politiker plus jüdischen Repräsentanten in Dauerschleife. Aber wenn es ein Moslem-Funktionär wie Mazyek macht, gilt bei den politkorrekten Heuchlern dieses Landes das Gesetz der drei Affen: Nichts sehen, nichts hören und auch nichts sagen.




Pulver-Alarm bei Mazyek – Personenschutz!

Pulver-Alarm bei Aiman Mazyek. Der Vorsitzende des sog. Zentralrates der Muslime ist bekannt dafür, dass er gerne im Mittelpunkt steht. Jetzt soll er einen Brief mit weißem Pulver bekommen haben und fordert Personenschutz.

Während der Vorsitzende in Berlin weilte, soll seine Sekretärin am Mittwochmorgen einen Brief geöffnet haben, der mit einem Nazisymbol versehen gewesen sein soll. Mazyek soll darin aufgefordert worden sein, er solle die AfD nicht weiter „beleidigen“ und aus Deutschland verschwinden. In dem Brief soll auch mutmaßlich ein weißes Pulver gewesen sein, das sich später als ungefährlich herausgestellt haben soll. Der Zentralrat schloss inzwischen sein Kölner Büro.

Mazyek verlangt jetzt Personenschutz und behauptet, es habe „schon einige Morddrohungen“ gegen ihn gegeben. „Wir fühlen uns nicht ausreichend geschützt“, sagte er dem Kölner Stadtanzeiger.

Ein Sprecher der Kölner Polizei bestätigte, dass man das Pulver aus dem Brief untersucht habe. Jetzt ermittle der Staatsschutz wegen Bedrohung und Nötigung. Den Vorwurf, die Polizei habe bisher wenig für ihren Schutz getan, wollte die Behörde nicht kommentieren.

Wenn der umtriebige Vorsitzende des Zentralrates der Muslime jetzt mit polizeilichen Bodygards ausgestattet wird, ist zu fragen, welcher Schutz bedrohten AfD-Leuten gewährt wird. Anschläge und Bedrohungen gegen die Person und das Eigentum von AfDlern, darunter Abgeordnete, gibt es ständig. Morddrohungen sind nichts ungewöhnliches. Gegen das Wohnhaus des AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland wurde bereits ein Farbanschlag mit Hakenkreuzschmiererei verübt. Parteikollegin von Storch, Hassobjekt von Linken, erhielt systematisch Morddrohungen.

Hier eine kleine, unvollständige Auswahl von Anschlägen, gegen die sich das „weiße Pulver“ von Mazyek nachgerade lächerlich ausnimmt:

  • Auf das Bürgerbüro des Brandenburger AfD-Landtagsabgeordneten Sven Schröder in Finsterwalde (Elbe-Elster) ist erneut ein Anschlag verübt worden. Unbekannte warfen Gegenstände auf die Glasscheibe des Ladenlokals, sagte ein Sprecher des Polizeilagedienstes am 11.3.2018.
  • Mutmaßliche Linksextremisten haben das Auto und Wohnhaus des Fraktionschefs der AfD im Berliner Abgeordnetenhaus, Georg Pazderski, angegriffen. Die unbekannten Täter zerstörten in der Nacht zum 6.10.2017 Reifen und Scheiben des Fahrzeugs und bewarfen die Hausfassade sowie Fenster …
  • Anschlag auf das Auto von AfD-Ortsbeiratsmitglied Gerald Höns. Die Scheiben seines Smarts wurden zertrümmert, die Reifen aufgeschlitzt.
  • Zum 30. Male gab es einen Anschlag auf das Bürgerbüro des AfD-Landtagsabgeordneten Carsten Hütter in Chemnitz. Diesmal beschmierten Unbekannte die Fassade mit Farbe. Dazu sagt Carsten Hütter: „Ich werde nun beantragen, mit dieser Anschlagsserie in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen wird.
  • Schon mehrfach traf es den bekannten AFD-Politiker Guido Reil aus Essen. Am 21.06.2017 – haben Unbekannte abermals das Haus des Essener AfD-Politikers beschädigt. In der Nacht wurde ein Fenster mit einem Stein eingeworfen. Schon in der Nacht zum 21.4.2017 hatte es einen Anschlag gegen das Haus von Reil gegeben. Unbekannte demolierten Haus und Auto . „Fuck AfD“ und „Arbeiterverräter“ wurde an die Hauswand und die Garage des Essener AfD-Politikers gesprüht.
  • Diese Aufzählung könnte wohl fast endlos weiter geführt werden…

(hg)




Mazyek: Moslems sind die Opfer von Würzburg

mazyekDeutschlands Obermoslem Aiman Mazyek (Foto), Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), sieht die Moslems als Opfer des islamischen Terrorfacharbeiters von Würzburg und sorgt sich um die Stimmung im Land. Denn immer nach „solchen Ereignissen“, wie Nizza oder Würzburg, müssten die Moslems erleben, dass ihr „Glaube“ unter Generalverdacht gerate, man wieder mit den Fingern auf sie zeige, jammert er in einem Kommentar und prangert gleichzeitig an, dass es immer schnell heiße, Moslems nähmen eine Opferrolle ein.

(Von L.S.Gabriel)

Er habe den Verdacht, dass die Täter den Plan verfolgten „die Ursprungsbevölkerung zu spalten“. Der Kampf um die Köpfe der „Neuankömmlinge“ könne nur mit den moslemische Institutionen gelingen, so Mazyek.

Nein, denn die islamischen Hassträgerorganisationen sind Teil des Problems. Mazyek, als Vertreter des Islams, der Ursache all der Gräuel in Europa, stilisiert sich und seine ideologisch Verbündeten zu den eigentlichen Opfern. Das ist angesichts der Schwerverletzten der Blutnacht von Würzburg der reine Hohn und so als spucke er auch noch auf die Gräber der Toten von Nizza, Paris und jeder anderen blutgetränkten Stätte des islamischen Terrors.




Bilden Sie sich selber Ihr Urteil, Herr Mazyek!

Aiman Mazyek, Sohn eines Syrers, deutscher Obermoslem und Federführender im niemals endenden Forderungskatalog für moslemische Ansprüche, gegenüber der deutschen Bevölkerung belehrte uns erst kürzlich, dass wir „angesichts der Situation vor Ort die Grenzen für Syrer permanent und ohne jedes Limit nach oben“ zu öffnen hätten. Auch sein Wunsch für eine eigene Gesetzgebung für Moslems gehört zu einer seiner Dauerforderungen. Einem engagierten PI-Leser im Kampf gegen die Islamisierung Europas hat es nun gereicht.

(Von L.S.Gabriel)

Der deutsche PI-Leser Torsten W. lebt zurzeit in Österreich, macht sich aber dennoch Gedanken über die fatale Entwicklung in Deutschland, hervorgerufen durch eine vollkommen hirnlose Einwanderungs- und Islamanbiederungspolitik, die Moslems in Positionen wie Aiman Mazyek sehr entgegenkommt. Diesem Terrorverharmloser mit seiner doppelten Sicht auf die Welt, nämlich einer für Moslems und einer für die Kuffar (also den Rest der Menschheit), der gerne vergisst, was die islamischen Mörderbanden Glaubensbrüder den Menschen weltweit antun einen Spiegel vorzuhalten ist die Intention dieses gesalzenen Schreibens:

Sehr geehrter Herr Mazyek,

durch keine andere Religion sind seit mehr als 1400 Jahren mehr Menschen geköpft, ertränkt, gehenkt, gevierteilt oder einfach nur massakriert worden,  als durch den Islam und seine gottesfürchtigen Angehörigen.

Angeleitet durch den Koran, auch genannt ,,Schwarzbuch der Hölle“ werden alle Menschen, die nicht dem angeblichen einzigen Gott und seinem kindersexliebenden, massenmordenden Propheten folgen, als des Lebens Unwürdige bezeichnet.

Keine andere Religion auf dieser Welt maßt sich ein derartiges und perverses Recht auf Menschenverachtung an!Und keine andere Religion der Welt traut sich, dieses selbsternannte Recht mit der dafür typischen Gewalt sogar an den Jüngsten dieser Welt, an Kindern, zu praktizieren.

So wie es diese Bilder vom Überfall auf das Einkaufszentrum in Nairobi zeigen, wenn Armeeangehörige nach dem Sturm auf das Gebäude Reste von Körpern zeigen, die einmal Menschen waren- Kinder, denen die Augen ausgestochen wurden und in denen noch die Messer steckten, Menschen, denen die Gliedmaßen mit Zangen abgetrennt wurden usw. Diese Bilder wurden wohlweislich nicht offiziell in den deutschen Medien gezeigt- ein Aufschrei Ihrerseits mit der Bemerkung, das ist Rassismus wäre die richtige Antwort gewesen.

Nein, Herr Mazyek, es waren auch keine Fehlgeleiteten, die die Auslegung des Korans falsch verstanden. Es waren diese Rechtgeleiteten darunter, die in Moscheen auf deutschem Boden die Saat für diese widerliche Brut gelegt haben. Es ist eine Form des Dschihad-Exportes- früher aus dem Nahen Osten nach Europa, heute umgekehrt!

Es ist auch nicht das erste Mal, dass Ihre Religion dermaßen entartet. Aus den Judenverfolgungen unter Mohammed, über den Holocaust an den Armeniern, über die Beteiligung der Division ,,Handschar“ an der Vernichtung der Juden, über die Kriege gegen den Staat Israel, über Flugzeug- und Schiffsentführungen, bei denen vorwiegend jüdische Mitbürger immer unter dem Ruf ,, Allahu akbar“ ihr Leben lassen mussten, über den Überfall des ,,Schwarzen September“ 1972 in München, über zahllose Massaker im indisch-pakistanischen Kaschmirgebiet, über die beiden Anschläge auf das WTC, über Anschläge in Urlaubsgebieten, Mordanschläge auf minderjährige Mädchen, die ihr Recht auf Schulbildung laut aussprechen bis zu den jüngsten Anschlägen in Afrika.

Es ist die blutigste Spur der Weltgeschichte, die uns seit Jahrzehnten begleitet!

Und Sie, Herr Mazyek, machen sich Gedanken darüber, wie der Begriff ,,Islamismus“ aus dem deutschen Wortschatz gestrichen werden kann? Machen Sie sich eigentlich keine anderen Sorgen?

Nein, das machen Sie nicht! Sie haben nix anderes zu tun, als Forderungen nach noch mehr Anerkennung Ihrer Ideologie auszurufen, mit dem stets unterschwelligen Ton, dass sie die eigentlich einzigen Verfolgten in der Welt sind.

Wenn ich Anhänger einer derart gewaltbereiten und gewalttätigen Ideologie wäre und in einem Land lebe, indem ich nicht geboren bin so wie Sie, dann würde ich mich erst einmal verkriechen und über das ,,System Islam“ nachdenken. Wahrscheinlich würde ich, so wie ich mich kenne, vom Glauben abfallen. Und dann wäre ich ein Todgeweihter, so wie viele Muslime weltweit. Aber schon das pure Nachdenken über das ,,System Islam“ ist eigentlich schon ein Todesurteil, so wie der Prophet in seinen Suren fordert.

Damit spricht eigentlich schon die Angst des Propheten Bände, wenn jemand sein sektenähnliches Modell hinterfragt. Der Prophet befindet sich damit übrigens in einer geselligen Runde mit Größenwahnsinnigen wie Hitler, Stalin, Pol Pot, Kim Il Sung und Honecker- Leichen pflastern ihre Wege.

Und wenn Sie, Herr Mazyek, bei zentralrat.de auffordern, noch mehr Halalfleisch zu konsumieren, dann begeben Sie sich auf einen Weg, der abseits der Rechtssprechung ist.

Abgesehen davon, dass es weltweit die einzige Ideologie ist, die religiös begründete, massenhafte Tierquälerei fordert, ist dem Spruch des deutschen Gerichtes zu folgen, dass diese Perversion eine Ausnahme zu bleiben hat. Aber, so meine Vermutung, haben Sie dann durch die massenhafte Ausbildung von Halalmetzgern auch genügend Personal für Massaker wie in Syrien oder Nairobi.

Herr Mazyek, Sie reden bei Attentaten oder Amokläufen, die durch Angehörige Ihrer menschenverachtenden Ideologie begangen werden, gern von Einzelfällen, die mit dem Islam gar nichts, aber auch überhaupt nichts zu tun haben. Was halten Sie davon, wenn Sie sich nur einmal öffentlich dazu bekennen- dazu, dass im Koran Abfall vom islamischen Glauben mit dem Tode bestraft wird, dazu, dass Frauen nur ein Viertel vom Wert der Männer darstellen, dazu, dass das Foltern und Töten von Andersgläubigen im Islam nicht nur erwünscht ist, sondern der Täter sich in der islamischen Gesellschaft einer hohen Wertschätzung sicher sein kann.

Durch meine Großeltern habe ich erfahren, was Faschismus bedeutet. Es war die dunkelste Zeit, die in Europa und teilweise auch in der Welt herrschte. Ich habe von meinen Großeltern aber nicht in Erfahrung bringen können, dass sich Muslime im Kampf gegen den Nationalsozialismus hervorgetan haben- nein, im Gegenteil, sie haben als Division ,,Handschar“ an der Vernichtung der Juden teilgenommen.  Wenn ich die damals noch schwarz/weiss Fotos über die Division ,,Handschar“ im Internet anschaue- es steht den Schlächtern von damals die selbe Freude ins Gesicht geschrieben, wenn sie einem Menschen bei lebendigem Leibe den Kopf absäbeln, wie dies auch auf Videos zu sehen ist, wenn Kinder dies heute tun.

NIE WIEDER FASCHISMUS !!!

Dass Muslime, die den demokratischen Teil der Welt betreten, akzeptieren, dass hier Frau und Mann gleichberechtigt nebeneinander hergehen, dass man hier seine eigene Meinung haben darf und sie auch sagen soll, dass die Lebensmittel hier anders sind, dass Hunde zum Menschen dazugehören und nicht als des Lebens unwürdig bezeichnet werden. Dies sind nur Beispiele, es gibt noch mehr zu sagen.

Diese obengenannten Dinge waren schon so, bevor die Muslime lange nach dem ersten Weltkrieg nach Europa kamen, die wurden deswegen nicht erfunden.

Vielleicht werden Sie jetzt sagen, ich habe keinerlei Ahnung vom Islam. Da darf und da werde ich Ihnen widersprechen. Im Jahre 1994 weilte ich in Tunesien- es war der Urlaub mit den größten Unannehmlichkeiten, angefangen beim Hotelpersonal, das mich und meine Frau damals als Schweinefleischfresser bezeichnete, bis hin zu den Lammköpfen auf Nirostatischen, aus denen noch warmes Blut lief über Rinderschädel, die fliegenüberströmt vor Metzgereien hingen. Übrigens, im Hinflug nach Hammamet mit einer deutschen Maschine mussten wir bereits Rücksicht auf Muslime nehmen, dort wurden nämlich nur schweinefleischfreie Lebensmittel angeboten. So groß ist die Angst der Muslime, mit Schweinefleisch in Kontakt zu kommen, dass es bereits vor dem Flugzeug abgewiesen wird, obwohl alle (!!!) Speisen streng getrennt werden!

Auch im Inland, sprich Österreich, habe ich Erfahrungen mit Angehörigen Ihrer Ideologie gemacht. Als Trainer war ich verantwortlich für neue Fahrer, um sie in unser Unternehmen zu integrieren. Als aber ein Fahrer mit muslimischen Hintergrund vor der Firma Baxter im 22. Bezirk eine vorübergehende Passantin als geile Fotze und Schlampe bezeichnete, die eigentlich nur unverschleiert an uns vorbeiging, da war es mit meiner Toleranz gegenüber der Religion mit der größtmöglichen Toleranz vorbei und ich habe diesen Fahrer aus dem Auto verwiesen.

Sie sehen also Herr Mazyek, meine Erfahrungen mit dem Islam sind ohne Vorwarnung eingetreten und auch so, wie es dieser unselige Gott Allah vorbetete und sein kindersexliebender, massenmordender Prophet Mohammed verbreitet hat. Wenn dann von Ihnen, Herr Mazyek, dieser Satz kommt:

,,Der Islam ist eine friedliche Religion“, seien Sie mir nicht böse, dann kann ich nur noch lachen. Weil im selben Augenblick fällt mir dieser Satz der Imame ein:

,,Der Prophet hat mit seinen eigenen, gesegneten Händen gemordet“

Jetzt werden Sie mir natürlich vorhalten, dieser Satz wurde wieder einmal und vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen, weil ja gemeint wurde, der Prophet hat nur die Tomatenpflanzen beschnitten!  Eine rote Flüssigkeit läuft ja bei beidem……- – – ) ) )

Ich verabschiede mich von Ihnen in der Hoffnung, dass dieses unheilige Buch dort landet, wo es hingehört- auf den Müllhaufen der Geschichte !!!

P.S. Ich habe gerade ein Zitat des für mich größten Gelehrten und Wissenschaftlers gefunden, Alexander von Humboldt.

ZITAT: ,,Grausamkeiten gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch bei wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnensten Laster eines niederen und unedlen Volkes!

Bilden Sie sich selber Ihr Urteil!

Mit freundlichen Grüssen

Eine etwaige Antwort will uns Torsten W. dann gerne zur Veröffentlichung zur Verfügung stellen. Wir sind gespannt.




Aiman Mazyeks schlimmste Befürchtungen

Aiman Mazyek, Oberzentralratler der Moslems in Deutschland hat ja schon immer wirklich viele Probleme mit den Deutschen. Nun aber fühlt er sich endlich bestätigt in seiner Sicht der Dinge. Die Deutschen sehen den Islam als Gefahr. Und Mazyek erkennt in dieser Tatsache natürlich sofort messerscharf „einen strukturellen islamfeindlichen Boden“ in Deutschland.

(Von L.S.Gabriel)

Eine Studie der Bertelsmannstiftung ergab, dass mehr als die Hälfte der Deutschen den Islam als eine Bedrohung empfinden (PI berichtete). Damit befinden sie sich allerdings in guter Gesellschaft, denn auch 76 Prozent der Israelis, 60 Prozent der Spanier, 50 Prozent der Schweizer und 42 Prozent der US-Amerikaner schätzen ihn als gefährlich ein, berichtet die Welt.

Aber anstatt über die Ursachen dieser Ergebnisse nachzudenken beklagt Mazyek, dass seit Jahren nicht ausreichend zwischen Islam und Extremismus unterschieden werde. „Das führt zu Beklommenheit, die wiederum zu Angst und Fremdheit gegenüber der Religion führt, in einer Gesellschaft, die längst – und das deutet ja auch die Umfrage an – multi-kulturell und interreligiös ausgerichtet ist.“, jammert er.

Es scheint so etwas wie ein pawlowscher Reflex zu sein. Kaum werden die negativen Empfindungen der Menschen gegenüber dieser Kampf- und Gewaltideologie thematisiert, mutiert der deutsche Obermoslem zum Angstbeißer. Dabei wäre Ursachenforschung für ihn doch um so vieles erhellender. Aber das geht ja nicht, denn dazu müsste er ja in Betracht ziehen, dass er und seine Rechtgläubigen ideologischen Grundsätzen folgen, die der westlich orientierten, aufgeklärten, freien Gesellschaft diametral gegenüberstehen.

Die Studie bringt auch ans Licht, dass jeder dritte Moslem der Ansicht ist, führende Vertreter der Religionen sollten Einfluss auf die Entscheidungen der Regierung nehmen. Das allein würde ja schon Grund genug sein diese – als Religion getarnte – Herrschaftsideologie abzulehnen. Allerdings gibt’s da ja auch noch das durch den Koran legitimierte Abschlachten Ungläubiger, die gottbefohlene Unterdrückung der Frauen, den Weltherrschaftsanspruch und natürlich die alltägliche Gewalt in unseren Straßen durch Moslems, die sich als die neuen Herrenmenschen über alle anderen erhaben sehen.

Beklommenheit und Angst, ja Herr Mazyek, das sind genau die Gefühle, die heute junge, unvermummte Mädchen, jüdische Mitbürger, deutsche Jugendliche, Senioren und so ziemlich alle nichtmuslimische, unbewaffnete und nicht kampfsporterprobte Menschen in Deutschlands Straßen befällt, wenn ihnen unverkennbar eine Horde Moslems entgegenkommt. Und dieses Gefühl hat nichts mit der Fremdheit ihrer Religion zu tun. Ganz im Gegenteil, erst wer sie wirklich kennt hat auch richtig Angst. Nein, diese Gefühle sind allein darin begründet, dass der Islam schlachtend und mordend, hasserfüllt und herrschaftswillig durch die Welt zieht.

Also, es wäre an der Zeit aufzuhören, das schwere Los der Moslems in Deutschland zu beklagen und stattdessen damit anzufangen Hass, Gewalt, Totalitarismus und jegliche Legitimation für Unterdrückung aus ihrer Ideologie zu streichen, davor kann es einfach keine Unterscheidung zwischen Islam und Extremismus geben. Denn nicht die Deutschen sind die Feinde des Islams, sondern der Islam ist der Feind aller Nichtmoslems.




Mazyek und die deutsche „NSU-Gesellschaft“

Ayman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, fühlt sich und seine Rechtgläubigen schon wieder verfolgt. Im Tagesspiegel forderte er einmal mehr, dass Islamfeindlichkeit zum Straftatbestand erklärt werden müsse. Dies wäre „ein Stoppzeichen“ der Gesellschaft.

(Von L.S.Gabriel)

Mazyek findet, die Größe des NSU-Umfeldes von 129 identifizierten Personen zeige, wie tief verwurzelt rechtsextremistisches Denken in der Gesellschaft sei, deshalb sei „schon die Formulierung ’Trio’ ein sprachliches Delikt“. Deutschland müsse daraus jetzt „anders als nach Hoyerswerda, Rostock-Lichtenhagen, Mölln und Solingen oder auch nach dem Mord an Marwa el-Sherbini,  Konsequenzen ziehen und sehr offen über strukturellen Rassismus sprechen“. Es gebe derzeit „fast jede Woche einen Anschlag auf muslimische Gotteshäuser“, klagt Mazyek.

Dass diese sehr oft von Muslimen selbst begangen werden, wie zuletzt in Hanau, verschweigt Mazyek geflissentlich. Es gibt aber sehr viel mehr Anschläge auf christliche Kirchen und Einrichtungen, zum Beispiel am 15.3.2013 in Steinhöring, bei München. Dort wurde das gesamte Inventar der St. Gallus Kirche verwüstet und zahlreiche Messbücher, Kerzen sowie das Evangelium beschädigt. In der Grotte hatten die Vandalen alle Lichter auf den Boden geworfen, so dass leicht hätte ein Brand entstehen können, berichtet merkur-online. Die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein weiß gleich von mehreren Vorfällen innerhalb kurzer Zeit, zum Nachteil kirchlicher Einrichtungen in Dreis-Tiefenbach, zu berichten. In der Kreuztaler Straße wurden mit gezielten Ziegelstein-Würfen die Glasbauwände der dortigen Jugendfreizeitstätte der katholischen Kirche beschädigt und auch die Eingangstür zur Bibliothek des Franziskus-Hauses der katholischen Kirchengemeinde Dreis-Tiefenbach blieb nicht verschont vom Vandalismus. Fordern die Christen deshalb einen Christenparagraphen in der Gesetzgebung?

Nein, denn derartige Straftaten werden in genau der gleichen Art und Weise von Exekutive und Justiz verfolgt, wie ähnliche auf islamische Einrichtungen und das ist auch richtig so. Es gibt nämlich keinen Grund, warum die Beschädigung von Moscheen strafwürdiger sein sollte, als jene von Kirchen.

Und der sinnlose Mord an Marwa el-Sherbini im Juli 2009 ist mit Sicherheit um nichts schrecklicher, als jener an Daniel Siefert oder der an Jonny K. Den acht türkischstämmigen Opfern der NSU stehen auch immer noch die ca. 3000 Toten vom World Trade Center, die sieben französischen Opfer von Mohamed Merah, die 191 Toten von Madrid, die 56 von London und ca. 7500 deutsche Opfer durch ausländische Täter seit 1990 gegenüber. Wenn es hier eines „Stoppzeichens der Gesellschaft“ bedarf, dann mit Sicherheit nicht wegen der „Islamfeindlichkeit“ der Deutschen. Denn wenn es die so pauschal überhaupt gibt, dann hat sie ihre Wurzeln im islamischen Terror, den Mazyeks Schutzbefohlene über uns bringen.

» a.mazyek@zentralrat.de

 




Aiman Mazyek geht auf PI los

Der Ober-Zentralratler der Moslems macht sich immer „beliebter“: Am 22. Januar hat „qantara.de“ sein dreistes Machwerk „Rechtsextremismus und Islamophobie in Deutschland – ein politisches Signal setzen“ veröffentlicht. „Qantara.de“ ist übrigens ein Projekt der Deutschen Welle, an dem auch das Goethe-Institut, das Institut für Auslandsbeziehungen und die Bundeszentrale für politische Bildung beteiligt sind. In seinem hahnebüchenen Text versucht Mazyek wieder einmal, die NSU-Morde und den Breivik-Terror mit der Islam-Aufklärung und PI in Verbindung zu bringen.

(Von Michael Stürzenberger & L.S.Gabriel)

Diese an sich lächerlichen und durch nichts haltbaren Propagandaversuche sind aber Teil einer internationalen Strategie, die von der mächtigen OIC-Organisation der 57 islamischen Länder im sogenannten „Istanbul-Prozess“ intensiv gefördert werden und in der Resolution 16/18 sogar schon auf UN-Ebene Berücksichtigung finden. So soll die Meinungsfreiheit in Bezug auf den Islam massiv eingeschränkt werden. Das Endziel: Das grundsätzliche Verbot von Islamkritik. So sieht die Logik eines Moslemfunktionärs aus:

Neonazis haben in den vergangenen Jahren in Europa verstärkt von der islamfeindlichen Grundstimmung in der Gesellschaft profitiert – angefangen bei Gert Wilders rechtspopulistischer „Partei für die Freiheit“ in Holland, der NPD, der NSU und der rechtsextremen Website „PI“, um hier nur einige Beispiele zu nennen. Die Islamangst und das Gespenst der Islamisierung Europas machen die Runde und werden als Eintrittskarte benutzt, um Anhänger zu rekrutieren und Stimmung gegen Juden, Muslime und Andersdenkende zu machen.

Propaganda-Masche Nr. 1: Bürgerliche Islam-Aufklärer der Mitte zusammen mit Rechtsextremisten in die Nazi-Tonne treten.

Masche Nr. 2: Moslems zusammen mit Juden als verfolgte Minderheit darzustellen und zu ignorieren, dass es bei der Islam-Aufklärung um nachweisbare Fakten der islamischen Ideologie geht und nicht um die Menschen.

Masche Nr. 3: Die berechtigten Warnungen vor den Gefahren des Islams als unbegründete Angst darzustellen.

Masche Nr. 4: Die unwiderlegbaren Bestrebungen zur Islamisierung Europas als diffuse Einbildung lächerlich zu machen.

Weiter im Mazyekschen Diffamierungstext:

Der verurteile Terrorist Breivik hat sich – ähnlich wie der Mörder der Ägypterin Marwa El-Sherbini – weitestgehend durch islamfeindliche Propaganda im Internet verleiten lassen, darunter auch durch einschlägig bekannte rechtsradikale Webseiten und Pamphlete von bekannten Islamhassern aus Deutschland. Doch bisher werden diese Erkenntnisse vom Verfassungsschutz nur sehr vage erfasst.

Propaganda-Masche Nr. 5: Einen wirklichen Einzelfall wie den fanatischen Psychopathen Breivik krampfhaft mit PI und anderen Islam-Aufklärern zu verknüpfen versuchen. Mazyek sollte sich lieber um den gigantischen Dreckhaufen vor seiner eigenen Tür kümmern: Die täglichen Morde, Anschläge, Attentate, Überfälle und Gewaltorgien durch Moslems. Solange Christen in islamischen Ländern ermordet werden, sollte der halbsyrische „Rechtgläubige“ ganz still sein. Ist er aber nicht:

Vor allem aber müsste endlich der politische Mut aufgebracht werden, die Islamfeindlichkeit und den islamfeindlichen Rassismus bei den Wurzeln zu packen und sie als offiziellen Tatbestand des Rassismus zu werten. Dies sind wir nicht zuletzt den Opfern schuldig. Denn Straf- und Gewalttaten gegen Muslime und Moscheebauten haben in den letzten Jahren in Deutschland drastisch zugenommen. Doch weiterhin weigern sich die Bundesregierung und die Sicherheitsbehörden, solche Straftaten gesondert zu erfassen.

Propaganda-Masche Nr. 5: Sachlich fundierte Islam-Aufklärung als „Rassismus“ zu diffamieren

Schlussfolgerung seiner Propaganda: Forderung der Bestrafung von Islamkritik

Der Taqiyya-Großmeister will also allen Ernstes die bei uns garantierte Meinungsfreiheit aushebeln. Dies ist die Vorstufe einer islamischen Diktatur, die scheibchenweise in Deutschland installiert werden soll. Hier sind potentielle Verfassungsfeinde am Werk, die die Meinungsfreiheit abschaffen wollen!

Doch wird damit die Dimension der Islamfeindlichkeit verschleiert. Bereits im Rahmen eines Treffens von Spitzenverbänden mit dem Innen- sowie Familienministerium gegen Rechtsextremismus forderte der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) vor genau einem Jahr, dass Islamfeindlichkeit als eigenständiger Tatbestand erfasst werden müsste und nicht mehr allein unter die Bezeichnung Fremdenfeindlichkeit fallen dürfe.

Hier der gesamte Mazyek-Text, der ein Puzzlestück des internationalen islamischen Knebelungsversuches von Islamkritik ist. Moslem-Funktionäre wissen ganz genau, dass sich der Islam faktisch dieser Kritik nicht erwehren kann, daher versucht man es nun mit diktatorischen Maßnahmen.

2010 trat der „Rahmenbeschluss zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit” vom November 2008 in sämtlichen EU-Staaten in Kraft. Rassistische oder fremdenfeindliche Handlungen sollen in allen Mitgliedstaaten unter Strafe gestellt werden und mit Freiheitsstrafe bedroht sein. Diese Richtlinie entspricht einem Sprechverbot über den Islam.

Nun könnte man dahinter wilde Verschwörung vermuten. Tatsächlich ist die Motivation aber ganz simpel. Beiden Seiten geht es um Macht. Die einen wollen sie sich erhalten, die anderen wollen sie ergreifen. Dazwischen wird der Bürger aufgerieben.

Aber nicht alle wollen das hinnehmen. Europaweit formiert sich Widerstand gegen diese Entwicklung. Menschen gehen auf die Straße, demonstrieren für den Erhalt ihrer Werte und der Freiheit im eigenen Land. Immer mehr Autoren, Blogger, Journalisten schreiben gegen die Vereinnahmung ihrer Welt durch den Islam an. Offene Kritik wird laut, nicht nur am radikalen Islam, sondern an der Ideologie insgesamt. Es sind keine rechtsradikalen Glatzen, sondern alte und junge Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, die aufstehen und das tun, was schon längst von den westlichen Regierungen hätte erledigt werden müssen. Juristen, Ärzte, Wissenschafter, Künstler, Geschäftsleute, Arbeiter und Angestellte, Mütter, Väter und vereinzelt auch Politiker, wie Geert Wilders, haben erkannt, dass es jetzt Zeit ist, ein Bollwerk gegen eine Ideologie des Krieges, der Intoleranz, Frauenfeindlichkeit und Gewaltherrschaft zu schaffen.

Diese Entwicklung blieb in der islamischen Welt nicht unbemerkt. Bisher funktionierte die Taktik – schüchtere das Volk ein und mache Dir die Politiker gefügig – recht gut. Ernstzunehmender Widerstand war in „ihren neuen Ländern“ nicht in Sicht. Nun aber, wo die Kuffar anfingen sich zu widersetzen und die Polit-Dhimmis das nicht mehr unter Kontrolle zu bekommen schienen, musste eine neue Strategie her.

Dabei war der Regierungswechsel in den USA sehr hilfreich. Die Regierung Obama sollte sich beinahe nahtlos in die Reihe der schwachen Europäer einreihen. Vielleicht nicht offen, aber doch gefällig geneigt, das Projekt Unterwerfung zumindest zuzulassen.

Die OIC (Organisation der Islamischen Kooperation) versucht schon seit langer Zeit der UN eine Erklärung abzuringen, die Islamophobie mit Rassismus gleichstellt. Der Begriff „Islamophobie“ wurde bezeichnenderweise von Ayatollah Khomeini als Instrument des politischen Kampfes erfunden.

Nun sollte dieses Vorhaben auf Betreiben der OIC vorangetrieben werden. Der Istanbul Prozess will ein im internationalen Recht verankertes, globales Verbot jeder Kritik am Islam oder an der Scharia.

Im März 2011 wurde die Resolution 16/18 des UN-Menschenrechtsrates in Genf verabschiedet. Für die OIC war das ein weiterer Schritt, das internationale rechtliche Konzept der Diffamierung des Islam voranzubringen. Darin werden die Länder aufgefordert „Intoleranz, negative Stereotypen und Stigmatisierung von Religionen zu bekämpfen“.

Von 12.-14. Dezember 2011 war Washington Gastgeber einer Konferenz zum Istanbul Prozess. Damit sicherte sich die OIC die Legitimation der USA, die Kritik am Islam weltweit verbieten zu lassen.

Die Ausläufer dieser Entwicklungen haben schon viele mutige Menschen zu spüren bekommen, wie zum Beispiel:

Geert Wilders (NL)
Jussi Kristian Halla-aho (FIN)
Michel Houllebecq (F)
Elisabeth Sabaditsch-Wolff (Ö),
Susanne Winter (Ö)
Lars Hedegaard (DK)
Jasper Langballe (DK)

Diese Liste der Schande wird stetig länger. Unser hart erkämpftes Recht auf freie Meinungsäußerung ist in Gefahr, am Altar der feigen Political Correctness geopfert zu werden. Gleichzeitig wird so eine offene Auseinandersetzung mit der größten Bedrohung seit dem 2.Weltkrieg verhindert.

Viele europäische Länder haben Blasphemie-Paragraphen in ihrer Gesetzgebung. In Italien wird Gotteslästerung nach §724 StGB als Ordnungswidrigkeit betrachtet. Spanien ahndet die Schmähung religiöser Gefühle, Dogmen und Glaubensüberzeugungen im Artikel 525 des spanischen Strafgesetzbuches. In Österreich gibt es die §188 und 189 StGB für die Herabwürdigung religiöser Lehren und die Störung der Religionsausübung. Mit §188 kam Ende der Neunziger Jahre der Karikaturist Manfred Deix in Konflikt. Wegen eines Jesus-Cartoons wurde er in erster Instanz verurteilt, dann aber in zweiter Instanz freigesprochen.

In Deutschland ist es §166 StGB, der die Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungs-vereinigungen unter Strafe stellt, wenn sie den öffentlichen Frieden stört. Europa ist also in dieser Hinsicht bestens versorgt und benötigt keine Maßregelungen von Seiten der islamischen Welt.

Fazit: Heute, mehr als elf Jahre nach 9/11 und viele Tote später, finden wir uns in einer Situation wieder, wo die Aggressoren von damals die Regeln vorgeben wollen und viel zu oft ihren Willen bekommen. Schuld daran ist eine Appeasement-Politik, die die Welt schon einmal an den Rand des Abgrunds geführt hat. Europa ist auf den Weg in den Totalitarismus. Dumme, engstirnige, feige, geltungssüchtige und oft auch verschlagene sowie korrupte Politiker führen die westliche Bevölkerung zur Schlachtbank des Islam. Deshalb war es noch nie so wichtig wie heute, dass die Menschen sich wieder ihrer Macht bewusst werden und die noch vorhandenen demokratischen Mittel nutzen, um die Volksverräter und Steigbügelhalter der neuen selbsternannten Herrenmenschen zu entlassen. Elf ungenutzte Jahre sind elf Jahre zu viel.

Die International Civil Liberties Alliance (ICLA) hat im vergangenen Juli mit ihrem Brüssel-Prozess ein Gegengewicht zu diesen gefährlichen islamischen Totalitarisierungsbestrebungen gesetzt.

Kontakt zu Aiman Mazyek:

» a.mazyek@zentralrat.de




Aiman Mazyek und der Moslem-Paragraph

Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland und Forderer vom Dienst, jammert in der sozialistischen Tageszeitung Neues Deutschland vom vergangenen Wochenende über die Risse in der Gesellschaft im Land der Moslems, in Deutschland. Er und seine deutschen Glaubensbrüder machen sich große Sorgen um ihr Land. Denn immer noch sind Straftaten gegen Rechtgläubige und ihre Gebetsburgen doch tatsächlich nicht wesentlich strafwürdiger als vergleichbare Straftaten, die von Moslems gegen Andersgläubige und deren Infrastruktur begangen werden.

(Von L.S. Gabriel)

Schon vor einem Jahr habe er bei einem Treffen im Innen- und Familienministerium erklärt, dass Islamfeindlichkeit als eigener Straftatbestand anerkannt werden sollte. Nun müsse er aber endlich Gehör finden, stampft er auf.

So beklagt er, dass in den letzten Jahren 148 Menschen in Deutschland durch rassistische und rechtsextreme Gewalt ums Leben gekommen seien. Woher er die Zahlen nimmt, belegt er nicht, aber vermutlich sind da auch jene mit eingerechnet, die aufgrund rassistisch motivierter Gewalt durch Moslems ihr Leben lassen mussten.

Wir hätten da auch eine interessante Statistik für ihn – auf heplev kann man eine Liste des moslemischen Terrors einsehen:

Vom 5.-11. Januar 2013 gab es 37 Jihad Anschläge (davon 5 Selbstmörder), 209 Tote, 358 kritisch Verletzte

Dezember 2012:
– 203 Jihad-Anschläge in 22 Ländern gegen 5 Religionen
– 680 Tote, 1.160 kritisch Verletzte

November 2012:
– 215 Jihad-Anschläge in 22 Ländern gegen 5 Religionen
– 893 Tote, 1848 kritisch Verletzte

Oktober 2012:
– 209 Jihad-Anschläge in 26 Ländern gegen 5 Religionen
– 911 Tote, 1464 kritisch Verletzte

September 2012:
– 204 Jihad-Anschläge in 19 Ländern gegen 5 Religionen
– 839 Tote, 1.698 kritisch Verletzte

usw..

„Rechtsterroristen haben die schlimmsten Anschläge nach dem Zweiten Weltkrieg verübt“, so Mazyek. Wie war das? Jetzt nicht nur chronische Forderrhoe, sondern auch noch eine ausgeprägte Wahrnehmungsschwäche, wenn es ums eigene Gscherr geht? Oder was war das am 11.September 2001 in New York, was tat Mohammed Merah 2012 in Frankreich, was geschah am 7. Juli 2005 in London, was am 11. März 2004 in Madrid? Und was ist mit 7500 deutschen Opfern durch ausländische Täter, vermutlich ein hoher Prozentsatz Moslems, alleine seit 1990?

Diese Listen ließen sich noch lange fortsetzen, aber es scheint so sinnlos, wie einem Blinden Farben zu erklären. Vielleicht wäre es ja einmal eine lohnende Aufgabe für den deutschen Obermoslem, seinen Sprenggläubigen das Töten abzutrainieren. Das könnte vielleicht dann auch wirklich dazu beitragen, einige Risse in der Gesellschaft zwischen Moslems und dem Rest der Welt zu kitten.

Kontakt:

» a.mazyek@zentralrat.de




Islamisches Wort: „Barmherzigkeit und Gnade“

Heute war Premiere: Der öffentlich-rechtliche Dhimmi-Sender SWR machte sich zu einem „erstklassigen“ Helfershelfer der Taqiyya und präsentierte pünktlich zu Hitlers und Mohammeds Geburtstag das erste „Islamische Wort“, gesprochen vom Generalsekretär des „Zentralrats der Muslime“, Aiman Mazyek (Foto). Frei nach Gustave LeBons „Psychologie der Massen“, wonach durch ständige Wiederholung die Lüge zur Wahrheit wird, ist das „Islamische Wort“ bis zum Erbrechen vollgestopft mit der Behauptung, dass Allah barmherzig sei. Weil das am Handeln seines Bodenpersonals niemand so recht erkennen kann, wird es auch im Koran – wie wir erfahren – über 700 Mal wiederholt.

Hier das Manuskript zum ersten „Islamischen Wort“ von Aiman Mazyek (Audio):

Barmherzigkeit und Gnade – Gottes oberstes Prinzip

Bismillahi arrahami arrahim.
Mit dieser Einleitung beginnen wir Muslime unser Denken und Handeln: „Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen“. Es ist das Gefühl und auch die Gewissheit, im Alltag, im Beruf, beim Autofahren oder im Kreis unsrer Familie, Gottes Gnade zu erfahren. Jeder Mensch wünscht sich, dass sein Tun gute Wirkung entfaltet, gesegnet ist. Mit den Worten „Bismillahi arrahami arrahim“ habe ich denn auch dieses erste „Islamische Wort“ im SWR begonnen. Ich bitte Gott um Seinen Segen für dieses Wort.

Rahma – die einleitend erwähnte Barmherzigkeit Gottes – kommt als Eigenschaft und als Name Gottes mehr als 700 Mal im Koran vor. Damit gehört es zu den am häufigsten erwähnten Attributen Gottes. Es bedeutet, jemandem Wohltat und Güte zu gewähren, vielleicht sogar, ohne dass dieser es unbedingt verdient, es aber trotzdem erhält. Und dies beschreibt exakt die Beziehung zwischen Gott und den Menschen.
Gott stellt seine Barmherzigkeit im Koran gegenüber seinen Geschöpfen als „grenzenlos“ dar. Im Koran, dem heiligen Buch der Muslime, lesen wir, ich zitiere: „Er hat sich zur Barmherzigkeit verpflichtet“ (Sure 6/12). Rahma, als oberstes göttliches Handlungsprinzip, zieht sich wie ein roter Faden durch unser gesamtes Dasein hindurch.
Arrahim, vom selben Wortstamm wie Rahma, bedeutet im Arabischen auch: Mutterleib. Es ist der Ort, wo das Kind vollkommen geschützt heranwächst. Im Koran heißt es: „Er ist es, der euch im Al-Rahim gestaltet“ (Sure 3/6). Das liebevolle, mütterliche Kümmern ums eigene Kind kommt der Beschreibung sehr nah, wie Gott mit seinen Geschöpfen umgeht. Es ist demnach eher ein mütterliches Verhältnis zwischen Gott und uns Menschen als ein väterliches.
Die Barmherzigkeit kommt nicht nur in der Beziehung zwischen Gott und den Menschen zum Tragen, sondern auch die Beziehungen der Menschen untereinander sollen von Barmherzigkeit geleitet sein. Nicht von ungefähr gibt es Namen wie Abdul-Rahman oder Abdul-Rahim, was so viel heißt wie Diener des Barmherzigen.

Der Prophet Mohammad (Friede sei mit ihm) sagte einmal: „Ihr werdet das Paradies nicht betreten, bevor ihr nicht barmherzig handelt.“ Seine Anhänger sagten: „Wir sind doch alle barmherzig.“ Er sagte: „Es ist nicht (nur) die Barmherzigkeit unter Euresgleichen, sondern die Barmherzigkeit gegenüber allen (Menschen); er wiederholte: die Barmherzigkeit gegenüber allen.“

Ich persönlich meine, dass die Barmherzigkeit Gottes uns die Kraft des Verzeihens, der Gnade gibt, die stärker ist als die des Hasses und der Zerstörung. Sprechen wir eine barmherzige Sprache miteinander? Haben wir die Kraft zur Barmherzigkeit auch in Extremfällen?
Eine äußerst schwierige Frage, eine nahezu unlösbare Herausforderung besonders für Opfer von Hass und Zerstörung, wie die aktuelle Diskussion um die Begnadigung ehemaliger RAF-Terroristen zeigt.

Wir Menschen mit unserem begrenzten Wissen sind auf Gottes Rechtleitung existenziell angewiesen. Die Rechtleitung hat ihren Ursprung wiederum in Gottes Barmherzigkeit, damit der Mensch nicht irre geht.
Frauen und Männer in Geschichte und Gegenwart tragen Gottes Barmherzigkeit weiter – sozusagen als Botschafter für die Menschen. So werden z.B. die Propheten Moses, Jesus oder auch Mohammad – Friede sei mit ihnen allen – aber auch Maria, der im Koran zu Ehren eine ganze Sure gewidmet ist, als Träger der Barmherzigkeit Gottes beschrieben.
Unser Bündnis mit Gott ist stets von der Hoffnung getragen, dass unsre Vergehen und Versäumnisse vom Barmherzigen vergeben werden. Gott sagte mittels seines Gesandten Mohammad: „O Mensch, wenn auch deine Missetaten bis zu den Wolken des Himmels reichten, und du Mich um Vergebung bittest, so vergebe ich dir.“ (Hadith Kudsi nach Thirmisi)
Eindringlich ruft Gott die Menschen im Koran auf: „Verliert nicht die Hoffnung auf Gottes Barmherzigkeit. Gewiss, Gott vergibt alle Sünden. Er ist ja der Allvergebende und Barmherzige.“ (Sure 39/53).

Eine so blödsinnige Aneinanderreihung von kitschigen Lügen wird beim nächsten „Islamischen Wort“ nicht leicht zu toppen sein. Auf SpOn zeigt sich dagegen sein Bruder im Geiste Yassin Musharbash ganz hingerissen von den klugen Worten Mazyeks:

Gelungene Premiere: Zum ersten Mal ist heute auf der Website des Südwestrundfunks das „Islamische Wort“ zu hören. Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime trifft darin genau den richtigen Ton: Seine 4-Minuten-Botschaft ist originell, souverän und unaufgeregt.

Dabei lässt er unerwähnt, dass der Koran zu 60% aus Gewalt- und Hass-Suren besteht, die hier natürlich schwerlich ins Bild des „barmherzigen Gottes“ passen würden. Deshalb reißt Mazyek die Friedenssuren mit freundlicher Genehmigung des SWR mal eben aus dem Zusammenhang und präsentiert sie isoliert, so dass für den nicht vorgebildeten Zuhörer/Leser unweigerlich der Eindruck entstehen muss, im Koran würde es vor Frieden nur so wimmeln. Ganz und gar Übelkeit auslösend ist der sentimentale Muttervergleich, wobei wir nicht hoffen, dass auch nur eine Mutter auf der Welt so mit ihrem Kind umgeht wie dieser Allah seinen Gläubigen befiehlt:

Sure 8,12: Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens (gemeint ist, schlagt ihnen die Köpfe ab) und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

Sure 4,89: Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.

So sprach Allah, der Allerbarmer, der Barmherzige. Aber heute beim SWR war er ganz lieb und friedlich.

» PI-Leserin Jutta Starke hat SWR-Intendant Peter Voss vor ein paar Tagen einen sehr lesenswerten Brief geschrieben (Datei herunterladen) – es wäre schön, wenn viele unserer Leser ihrem Beispiel folgen würden.
» an SWR-Intendant Peter Voss
» an SpOn-Autor Yassin Musharbash

(Spürnase: Voltaire)