Kulturrevolution erreicht Westfalen

Der von den revolutionären Massen bestrafte Unternehmer sieht seinen Fehler ein, Geschäfte mit den Kräften der Konterrevolution gemacht zu haben, und stimmt seiner Enteignung mit dem Ausdruck größten Bedauerns zu. Klingt wie China während der Kulturrevolution, ist aber Löhne (Westfalen) 2008.

Die Neue Westfälische Zeitung berichtet:

An den 1. Mai denkt Stefan Budde, Geschäftsführer der Firma Scheer-Omnibusbetriebe, mit Schrecken zurück. „Das war der pure Horror.“ Ohne das Wissen des Unternehmens hatte ein Neonazi zwei Busse für eine Fahrt zu einer Maikundgebung nach Hamburg gemietet. Das Ergebnis: Die Busse wurden durch linke Gewalttäter schwer beschädigt, weil in ihnen die Neonazis befördert wurden.

„Hätte ich gewusst, dass wir Nazis transportieren, hätten wir den Auftrag abgelehnt“, sagt Budde. Angemeldet worden sei von einem „sehr freundlichen Mann“ eine Fahrt für eine Gruppe zu einer Maikundgebung. Erst als die Gruppe mit dem Bus auf der Autobahn war, hat Budde von den rechten Fahrgästen erfahren. „Die Polizei hat angerufen und gefragt, ob ich wüsste, wen wir da fahren.“

Für die Busfahrerin, die neben einem Kollegen die Busse nach Hamburg fuhr, verlief die Fahrt zunächst normal. Sie hatte die Fahrgäste in Porta Westfalica, Bad Eilsen und Hannover eingesammelt. „Die waren ganz friedlich. Auffällig waren sie nur durch ihre schwarze Kleidung.“

Auf der Raststätte Brunautal wurden aus zwei Bussen dann acht Busse. „Die kamen von anderen Unternehmen – zum größten Teil aus dem Ruhrgebiet.“ Und so machten sich die Neonazis gemeinsam auf zur Kundgebung nach Hamburg.

Kurz vor Hamburg hat dann die Polizei die Kolonne abgepasst und nach Hamburg-Barmbeck geleitet. „Dort haben wir die Busse an einer großen Straße am Stadtpark abgestellt. Die Polizei hat uns gesagt, dass wir dort stehen bleiben sollen“, so die Busfahrerin. Was als vermeintlich sicherer Standort wirkte, entpuppte sich als Parkplatz am Rand der schweren Krawalle.

Gemeinsam mit ihrem Kollegen sei sie einen Kaffee trinken gegangen, als ein Anruf des Kunden kam, der die Busse gebucht hatte. Der Mann habe gesagt, er habe gehört, dass die Busse dort nicht stehen bleiben könnten.

„Schon von Weitem haben wir die Bescherung gesehen“. Die Frontscheiben, eine Heckscheibe und viele Seitenscheiben waren durch Steine stark beschädigt oder ganz zerstört. An die Busse hatten die Täter, die wohl aus dem linken Spektrum kommen, „Nazi Out“ (Nazis raus) geschmiert.

Die Busfahrerin ist froh, dass sie während des Angriffes nicht im Fahrzeug war. „Das möchte ich mir lieber nicht ausmalen, was da alles hätte passieren können.“ Sie habe dann sofort ihren Chef Stefan Budde in Löhne angerufen. „Bringt euch bloß in Sicherheit, wenn es geht mit den Bussen“, lautete dessen Rat. Die Busfahrerin hatte versucht, bei der Hamburger Polizei Hilfe zu holen. Vergeblich. „Die haben mir gesagt, dass sie wegen der Krawalle frühestens in ein paar Stunden kommen könnten.“

Gemeinsam mit ihrem Kollegen ist sie dann losgefahren. „Da wurde es nochmal richtig gefährlich. Plötzlich sprangen Demonstranten vor meinen Bus und schmissen Müllsäcke vor das Fahrzeug. „Ich bin aufs Gas gestiegen. Ich habe nur gedacht, wenn du jetzt anhältst, kommst du hier nicht heile raus.“ Nach diesem Erlebnis war die Gefahr gebannt, die Busfahrerin und ihr Kollege fuhren nach Löhne.

Noch während der Krawalle kam ein Anruf des Kunden. „Dumm gelaufen‘, hat der am Telefon zu mir gesagt und betont, dass ja nicht sie, sondern die Linken Schuld wären“, erinnert sich Budde. Stinksauer sei er, Budde, gewesen. Entsprechend fiel die Antwort aus. „Hätten wir gewusst, wer den Bus mietet, hätten wir den Auftrag nicht angenommen. Wie Sie nach Hause kommen, interessiert mich nicht. Ihre Privatgegenstände können Sie bei der Löhner Polizei abholen.“

Bei den Bussen sind 14 Scheiben zu Bruch gegangen. Budde schätzt den Schaden auf auf 20.000 Euro pro Bus. Die Busse sind wieder im Einsatz – an den 1. Mai wird sich Budde noch lange erinnern.

Wenn Sie ein Geschäft betreiben, sollte Ihnen die Geschichte eine Warnung sein. Denken Sie daran: Bevor Sie Waren oder Dienstleistungen verkaufen, haben Sie sich zu überzeugen, dass der Kunde eine einwandfreie politische Gesinnung hat. Im Zweifelsfall bitten Sie die örtliche Antifa (notfalls auch den DGB) um eine Vorabgenehmigung des Geschäftes und eine Unbedenklichkeitsbescheinigung (sog. „Persilschein“).

(Spürnase: Florian W.)




Multikulturelle Siegesfeier

Vatan GücüEin neuer Gewaltexzess im Amateurfußball ereignete sich jetzt in Hamburg. Die Täter, Türken, brachten nicht Liebe und Freude mit, sondern Schläge und Tritte. Das Opfer liegt im Krankenhaus, die Schläger, die mit der Besatzung von sechs Polizeiwagen gebändigt werden mussten, sind natürlich frei.

Drei Spieler des Fußballvereins Vatan Gügü haben einen Gegenspieler (29) des SC Sternschanze nach einem Spiel so brutal verprügelt, dass der Mann jetzt im Krankenhaus liegt. Die Schläger wurden festgenommen. Die Tat geschah auf dem Sportplatz Sternschanze, kurz nachdem die Kreisliga-2-Begegnung abgepfiffen wurde.

Einer der drei aus den Stadtteilen Veddel und Wilhelmsburg stammenden Schläger streckte, so Zeugenaussagen, den 29-Jährigen mit Karateschlägen nieder. Dann traten die drei „Sportler“ mit ihren Fußballschuhen auf den am Boden liegenden Mann ein. Zeugen alarmierten die Polizei, die sofort mit sechs Peterwagen zum Sportplatz raste. Die Polizisten nahmen die Täter Erdal K. (20), Arif D. (21) und Tashin Ö. (24) fest. Gegen sie wurden Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. In Haft kamen sie nicht.

Ihr Opfer erlitt schwere Kopfverletzungen. Der Mann muss noch einige Tage im Krankenhaus bleiben. Warum es auf dem Sportplatz zur Schlägerei kam, ist unklar.

Als wenn das wichtig wäre! Gibt es für Rohheitsdelikte dieser Art denn „Gründe“, die sie entschuldigen? Wie immer feige in Überzahl ausgeführt? Ist es rassistisch, auf die sich häufenden Vorfälle hinzuweisen, die die Qualitätsmedien uns systematisch zu verschweigen versuchen? Rassistisch oder ehrlich? Wird Wahrheit schon zur Lüge, zu einer zu ächtenden Handlung?

Wir haben uns auf PI umgeschaut und einmal unsere Beiträge zu Migrantengewalt im Fußball zusammengestellt:

» “Die haben gespuckt, geschlagen und getreten”
» Kreisliga Berlin: Fußball mit Brotmesser
» „Gegen die lasse ich nicht mehr spielen”
» Fußball: Spielabbrüche werden zur Gewohnheit
» Zugewanderte Gewalt auf dem Spielfeld
» Gewalt im Amateurfußball
» Bereicherte Schlachten im Fußballstadion
» Aufstieg aus der Kreisliga als Lohn für Prügelei
»“Er hat mich angegrinst”

„Das müssen wir aushalten.“ (Marie-Luise Beck, Grüne)

(Spürnase: Ronald F.)




Keine Sonderregeln im Schwimmunterricht

Ein muslimisches Ehepaar, dass die zwölfjährige Tochter vor den unzüchtigen Blicken der Mitschüler und Lehrer schützen will, ist vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf vorerst gescheitert. Die Tochter muss am gemischten Schwimmunterricht teilnehmen, auch wenn das einen Eingriff in die Religionsfreiheit darstelle. Der Erziehungsauftrag des Staates wiege schwerer. Wir werden sehen, ob dieses Urteil zugunsten der Integration und gegen gesellschaftliche Ausgrenzung auch in der bereits angekündigten Berufung Bestand haben wird.

(Spürnasen: Sucher, Stephan v. L., Baschti, Oswald, Koltschak und Spürnase)




Wahlmanipulationen in Groß-Bananien


Anscheinend manipulieren „Asiaten“ (Muslime) ab und zu mal eine Wahl, wie es letztlich in Birmingham ein Problem gewesen ist. Schon klar, sind sie enttäuscht, dass es in London trotzdem nicht geklappt hat.

Die Birmingham Post äußerte ihre Besorgnis, Wahlen könnten besonders durch die briefliche Stimmabgabe durch „Asiaten“ manipuliert werden.

Es wäre nicht das erste Mal: Bereits 2005 wurde bekannt, dass in Birmingham sechs „asiatische“ Labour-Vertreter Tausende von Briefwählerstimmen zu ihren Gunsten beeinflusst haben. Weitere Wahlbetrugsfälle in Großbritannien sind seit 2000 bekannt.

Vor allem Muslimischen Frauen versucht man ihre Bürgerrechte gern vorzuenthalten – der Mann bestimmt für seine Frau, wie es sich nach islamischen Verständnis gehört.

Ebenfalls häufiger waren die bisherigen Versuche, Wählerstimmen zu kaufen. Zustände, die man sonst nur von sogenannten „Bananenrepubliken“ kennt.

(Spürnase: Rüdiger W.)




Peter Krause wäre besser Steinewerfer gewesen

Joschka Fischer in AktionEinen treffenden Kommentar zur „Causa Krause“ schreibt heute Nicolaus Fest in der BILD. Auszug: Hätte Krause wie Rudi Dutschke zum „bewaffneten Kampf“ gegen die Bundesrepublik aufgerufen, würde man Straßen nach ihm benennen. Wäre er Mitglied der Waffen-SS gewesen, könnte ihm dies als Jugendsünde verziehen werden. Hätte er trotz Steinwürfen auf Polizisten Außenminister werden wollen, wäre das als „biografischer Bruch“ durchgegangen.

(Foto: Joschka Fischer in Aktion)

Und weiter:

Hätte er versucht, eine Stasi-Intrige gegen Bundespräsident Lübke aufrecht zu halten, hätten ihm die Großrichter der Süddeutschen Zeitung attestiert, er habe zu einem „anständigen Staatswesen“ beigetragen. Und vor allem wäre seine Berufung zum Kultusminister Thüringens überhaupt kein Problem, wenn er zu Zeiten der DDR als Stasi-Zuträger gearbeitet hätte – so wie viele, die heute im Bundestag oder in den Landtagen sitzen.

Ebenfalls sehr lesenswert ein Interview mit der jüdischen Theologin Edna Brocke in der Südthüringer Zeitung zum gleichen Thema.

Wiedenroths Karikatur:

Peter Krause

» nicolaus.fest@bild.de
» edna.brocke@alte-synagoge.essen.de




Wiederentdeckt: Die Bevölkerungsexplosion

Es war schon ein großes Zukunftsthema der 60er Jahre: Wenn die Bevölkerung der Erde weiter wächst, wird in absehbarer Zukunft die Möglichkeit des Planeten, alle zu ernähren, überschritten. Eine unbequeme Tatsache, da die Diskussion darüber kaum im selbstgesteckten Rahmen der politischen Korrektheit zu halten ist.

Im Westen zog man es daher vor, zu anderen Themen zu wechseln: Selbst ausgedachte Bedrohungen wie kommende Eiszeit, Atomkraft, Waldsterben und aktuell die menschengemachte Klimaerwärmung, die es Politikern erlauben, sich durch freundliche Konzepte wie die Neuerfindung der Windmühle als Weltenretter aufzuspielen, und dabei eine Menge Steuergelder umzuverteilen.

CIA Direktor Michael Hayden erinnert daran, dass sich derweil die Erdbevölkerung weiter ihrer kritischen Grenze nähert. Der beunruhigende Artikel, erschienen in der Washington Post, findet in deutschen Medien kaum Wiederhall. Kein Wunder, denn in der realistischen Sichtweise des Amerikaners erscheint die durch teilweise forciertes Bevölkerungswachstum ausgelöste Einwanderungswelle, besonders nach Europa, eher als Bedrohung als, wie politisch vorgegeben, als Chance und Bereicherung.

Denn die kritische Bevölkerungsexplosion findet ausschließlich in Ländern statt, die selbst über keine Möglichkeiten verfügen, die daraus entstehenden Belastungen zu tragen. Instabilität und Extremismus sind die Folge, in den Ländern selbst, aber auch darüber hinaus, so Hayden bei einem Vortrag in der Kansas State University.

In europäischen Gesellschaften wird es zu einem unverhältnismäßigem Anwachsen besonders der muslimischen Einwanderergruppen kommen, während die nicht-muslimische Bevölkerung aufgrund geringer Geburtenraten weiter schrumpft. Die soziale Integration der Zuwanderer stellt eine bedeutende Herausforderung für diese Gesellschaften dar, wobei das Potential für Unruhen ud Extremismus wächst, so Hayden.

Auch die Entwicklung des transatlantischen Verhältnisses zwischen den USA und den europäischen Staaten sieht der CIA Direktor eher pessimistisch. Hier tut sich eine Kluft besonders in Hinblick auf die Bekämpfung des internationalen Terrorismus auf. Die USA sehen den Kampf gegen den Terrorismus als eine globale Kriegssituation, während euopäische Staaten darin eher eine Art Kriminalitätsproblem vermuten. Entsprechend unterschiedlich sind die Ansichten, wie der Gefahr am effektivsten zu begegnen sei. Eine gemeinsame Haltung zu einer gemeinschaftlichen Sicherheitspolitik ist nicht in Sicht.

(Spürnase: Thomas B.)




Ein Plädoyer für verfolgte Christen


Überall auf der Welt gibt es bereits Gegenden, in denen Christen systematisch unterdrückt und verfolgt werden: In Indien, in Sri Lanka, auf den Molukken, in Thailand, in China, in Nordkorea und selbstverständlich in fast allen islamischen Staaten oder Ländern mit muslimischer Mehrheit.

Hans Maier – 1976 bis 1988 Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken – schreibt in der heutigen Ausgabe der NZZ einen Gastbeitrag über die oftmals übersehenen, bedrohten Christen.

Hier ein paar Auszüge aus dem NZZ-Bericht:

Verfolgungen und Vertreibungen von Christen, Drohungen und Kampagnen gegen sie, Benachteiligungen, schleichende Entrechtung – das alles ist in der gegenwärtigen Welt mehr als ein Gerücht. Es gibt die gewalttätigen Ausschreitungen wirklich, und sie haben in den letzten Jahren überall dramatisch zugenommen. Die Liste ist bedrückend lang.

Unübersichtlich und schwierig ist die Lage in Ländern des islamischen Kulturkreises, etwa in Pakistan und in Iran sowie an der Bruchlinie zwischen dem christlichen (bzw. animistischen) und dem islamischen Afrika – und natürlich in der arabischen Welt.

Wer sind die Verfolger? Es sind weniger die Staaten selbst – obwohl in verschiedenen islamischen Ländern (aber auch in einigen Teilstaaten Indiens) das Missionieren oder Konvertieren zum Christentum unter Strafe gestellt ist und Christen, wenn sie ihren Glauben bezeugen, immer wieder im Gefängnis oder in der Psychiatrie landen. Der Hauptstoß kommt «von unten», von Hasspredigern und aufgewühlten Massen, von fanatischen Einzelnen und Gruppen, von religiösen Warlords, die nicht selten regelrechte militärische Kommandos anführen.

Angesichts der Dimensionen, die das Problem inzwischen angenommen hat, fällt die Behutsamkeit auf, mit der sich religiöse Autoritäten darüber äußern.

Für die Zwischenzeit wäre zweierlei nötig: einmal die Anerkennung von Religionsflüchtlingen als Flüchtlinge im Sinn der internationalen Konventionen – die Beschränkung auf «politisch Verfolgte» ist in der heutigen Situation längst weltfremd und illusionär. Sodann wäre ein – weltweit geltendes – «Recht auf Konversion» anzustreben: das Recht, seine Religion zu wechseln ohne Gefahr für Leib und Leben. Dazu bedarf es der Fortentwicklung der überlieferten Religionsfreiheit.

(Spürnase: Anja R.)




Von Arnim: Erst Interview-Gast, dann „Verlierer“

BILD: von Arnim als VerliererDa hat die BILD aber gerade nochmal die politisch korrekte Kurve gekriegt: Vorgestern veröffentlichte sie ein viel beachtetes Interview mit dem Parteienkritiker Herbert von Arnim und machte Werbung für sein neues Buch „Die Deutschlandakte“ – und heute stellt sie ihn in der Gewinner/Verlierer Rubrik als großen Verlierer dar, der „daneben gegriffen“ habe. Ob sich da wohl der ein‘ oder andere Volksvertreter Politiker bei Chefredakteur Kai Diekmann beschwert hat?

» kai.diekmann@bild.de




6000 eingetragene irakische Attentäter

Attentäter-Sein ist ein eingetragener Beruf – zumindest im Irak. Dort ist eine Liste von stolzen Mitgliedern der Assassinen-Gilde gegen den bösen Westen aufgetaucht – skrupellose Mörder, die sich hinterrücks in die Luft sprengen und Zivilisten wie Soldaten mit in den Tod reißen. Die Welt berichtet über die von Kämpfern einer Bürgerwehr in der irakischen Provinz Dijala gefundene Liste mit Namen von 6000 Selbstmordattentätern.

Unter den stolzen Mördern für Allah sind die meisten Muslime aus anderen arabischen Ländern und aus Afghanistan, die angeblich in den vergangenen fünf Jahren im Irak Anschläge verübt haben. Unter den Attentätern sollen auch 15 Frauen gewesen sein.

Scheich Sabah Schakir al-Schammari erklärte, in den vergangenen zwei Monaten hätten sich in Dijala vier Frauen in die Luft gesprengt. Die meisten Anschläge von Frauen in Dijala richten sich gegen die Sicherheitskräfte und gegen die lokalen Bürgerwehr-Gruppen, die mit Unterstützung der US-Armee gegen al-Qaida kämpfen.

Es fehlt nur noch, dass die irakische Assassinen-Gilde den florierenden Geschäftszweig weiter ausbaut und bald qualifizierte Spreng-Fachkräfte gen Westen schickt. Schließlich hat man auch im Irak gemerkt, dass man in Europa lieber „qualifizierte Fachkräfte“ importiert als die USA im Kampf gegen den Terror unterstützt.

(Spürnase: Watislos)




ZEIT: Im Zweifel gegen den Polizisten


In Zeiten, in denen Polizisten erst nach dem eigenen Ableben zur Waffe greifen dürfen und vor lauter verordneter Political Correctness sich täglich vor allem gegenüber Migranten zum Hampelmann machen, kommt das Jessen-Zentralorgan Zeit gerade recht. In einem unerträglichen Beitrag wird auf die Polizisten eingedroschen, dass einen beim Lesen unweigerlich das Gefühl beschleicht, in einem schrecklichen, vor Willkür strotzenden Polizeistaat zu leben.

Deutsche Polizisten, so erfahren wir, schlagen mit Vorliebe Unschuldige zusammen oder töten sie sogar. Vorzugsweise natürlich Migranten. Fakten sind dabei ebenso uninteressant wie bei dem „Brandanschlag von Ludwigshafen“. Amnesty International bemängelte dies schon vor Jahren.

Vor vier Jahren legte die Menschenrechtsorganisation amnesty international einen umfassenden Bericht über Misshandlungen durch deutsche Polizisten vor und dokumentierte das immer gleiche Schicksal einer Strafanzeige gegen die Täter: Gegenanzeigen, interne Untersuchungen, die diese Bezeichnung nicht verdienen, Staatsanwälte, die kaum ermitteln und schon gar nicht anklagen.

Ganz übel, diese polizeiinternen Verschwörungen, diese Tendenz, alles geheimzuhalten und Gerichtsverfahren, die einer Theatervorstellung gleichen mit SEK-Beamten, die ihr Gesicht vor der Öffentlichkeit verbergen dürfen. Gut, dass die Zeit diese postfaschistischen Zustände einmal aufgreift.

Ach übrigens, der „wütende Mob„, gegen den sich die Polizisten mit Pfefferspray wehrten, um keinem ernsthaft Schaden zuzufügen, bestand nicht aus 25 Personen , sondern aus 40. Offenbar konnte man beim Qualitätsmedium Tagesspiegel den Polizeiticker nicht richtig lesen. Absicht bei der Halbierung der Angreiferzahlen unterstellen wir dem „seriösen Blatt“ natürlich nicht!

» PI: Sind Polizisten eigentlich Menschen?

(Spürnasen: Surviver und NoDhimmi)




„Warum sind alle immer gleich Nazis???“

Netz gegen NazisDa es noch viel zu wenige Websites im Internet gibt, die sich dem Kampf gegen Rechts™ verschrieben haben, hat die ZEIT vor ein paar Tagen das Netz-gegen-Nazis.de ins Leben gerufen. Mitinitiatoren sind unter anderem der Deutsche Fußball Bund (passend dazu ein Ballack-Video), der Deutsche Olympische SportBund, die Deutsche Fußball Liga, etc. Doch trotz der prominenten Unterstützer läuft es nicht so, wie die Betreiber vielleicht gehofft hatten.

Denn in der Rubrik „Diskutieren“ erdreistet sich doch tatsächlich ein Netz-gegen-Nazis-User namens Danrix, folgende Frage zu stellen: „Warum sind alle immer gleich Nazis???“. Er schreibt dazu:

Was mich wirklich stört ist, dass jeder „rechts der CDU“ mittlerweile als Nazi diffamiert wird und es notwendige Unterscheidungen zwischen national-konservativ, rechts-konservativ, nationalstisch oder meinetwegen auch platter zwischen mitte-rechts, rechts, rechtsradikal, rechtsextrem nicht mehr gibt. Sie, meines Erachtens, sogar bewusst verwässet oder aufgegeben werden um alles was dem linken, political correcten Zeitgeist nicht passt in die Schmuddelecke zu stellen.

Ich finde es sehr bedenklich und antidemokratisch wenn jedwede abweichende Meinung auf dem rechten Flügel umgehend diffamiert wird und eine dunkle, fiese, dem angeblichen Bösen zuneigende Ecke gedrängt wird. Was oder wer Nazi ist, muss auch als solcher benannt werden – auch aus aufklärerischen Gründen. Aber demokratisch gesonnene, national denkende Konservative sind keine Nazis!

» PI: Hans-Olaf Henkel: Kampf gegen Rechts ist gegen das Bürgertum in Deutschland




Spiegel: „Die Ära Clinton ist beendet“

Obwohl der Vorwahlkampf in den USA zwischen Barack Obama und Hillary Clinton noch nicht entschieden ist, hat der Spiegel bereits jetzt Obama zum Kandidaten der Demokraten gekürt und einen politischen Nachruf über Clinton veröffentlicht. SpOn schreibt: CLINTON IM AUS – Das Ende einer Ära. Die frühere First Lady hat hoch gepokert. Und verloren. Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, ist Barack Obama der Kandidat der Demokraten – in einem dramatischen Finale wurde heute Nacht die Ära Clinton beendet. Ein politischer Nachruf von Gabor Steingart.“ Haben wir da etwas verpasst?

(Spürnase: Denker)




Grüße aus Israel von PI-Leser Leukozyt

Sefi und ClausEinen netten Gruß aus Israel erhielten wir heute morgen von PI-Leser Leukozyt (Foto l.). Er schreibt: „Bin zur Zeit in Israel unterwegs und erlebe so viel Schönes, was man bei uns nicht hören oder wissen will. Anbei ein Bildchen vom 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Israels. Ich muss nach drei Tagen wirklich jedem empfehlen, dieses Land und seine Leute selbst kennenzulernen. Alles gute, und achtet drauf, wer was wie über dieses Ereignis berichtet. Euer Leukozyt.“