Antifa schwächelt in Hamburg

Von den im Vorfeld befürchteten großen Ausschreitungen der Linkskriminellen bei der großen Einheitsfeier in Hamburg ist nichts zu hören. Offenbar spielt es in Deutschland wieder eine große Rolle, wer das veranstaltet, wogegen randaliert wird. Wenn die Polizei will, kann sie Veranstaltungen sehr wohl gegen Gewalttäter schützen, wie Hamburg zeigt. Andernfalls hätte der Nationalfeiertag nämlich wie eine andere Veranstaltung neulich in Köln im Rahmen des „polizeilichen Notstandes“ verboten werden müssen.

Lobende Worte für die willkürliche Gewährung oder Verweigerung verfassungsmäßiger Grundrechte durch örtliche Polizeichefs findet NRW-Innenminister Ingo Wolf:

„Die Kölner Polizei hat die schwierigen Demonstrationseinsätze am Wochenende mit großer Professionalität gemeistert“, sagte Innenminister Dr. Ingo Wolf heute (21. September) in Düsseldorf. „Sie hat dafür gesorgt, dass die Menschen friedlich demonstrieren konnten und ist konsequent gegen Gewalttäter vorgegangen.“ Sein Dank galt den mehr als 4.000 eingesetzten Polizeibeamten, darunter rund 1.300 aus anderen Bundesländern, der Bundespolizei und den mehr als 700 Rettungs- und Feuerkräften für ihren engagierten Einsatz.

Der Innenminister lobte die große Mehrheit der friedlich demonstrierenden Menschen. Gleichzeitig verurteilte er die gewalttätigen Übergriffe von autonomen Linksextremisten. „Wer politisch anders Denkende mit Steinen, Knüppeln und Fäusten angreift, ist genauso intolerant und undemokratisch wie diejenigen, die er bekämpft“, stellte Wolf fest. „Die friedlichen Demonstrationen des breiten Bündnisses gegen den Kongress haben gezeigt, dass es rechtsextremen Gruppierungen wie Pro Köln auch in Zukunft nicht gelingen wird, mit dumpfer Propaganda Stimmen zu fangen“, machte der Minister deutlich. „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit haben keinen Platz in unserer Gesellschaft.“

Pikant: Dr. Wolf gehört ausgerechnet jener Partei, der FDP, an, die im Bund, wo sie nicht selber in Regierungsverantwortung steht, eine populistische Anfrage bezüglich der staatlichen Untätigkeit gegenüber Linksextremisten an die Bundesregierung richtet.

Die Linksextremisten aber durften sch bereits in der Nacht vor dem Tag der Einheit in Frankfurt am Main gründlich austoben. Die spärlichen Berichte sind nicht leicht zu finden. Die Frankfurter Rundschau hat einen – immerhin:

Es sollte eine friedliche Demonstration werden. Für Freiräume in der Stadt. Gegen Privatisierung von öffentlichem Raum. Gegen Kommerzialisierung. Und für das Recht auf Ruhestörung. So zumindest hatten es sich die Anmelder um den Asta-Vorsitzenden der Fachhochschule, Sören Steffe, vorgestellt.

Doch am Freitagmorgen, dem Morgen nach der Nachttanzdemo, spricht kein Mensch mehr davon, welche Inhalte der Protest der etwa 1000 Demonstranten haben sollte. Anwohner der kleinen Straßen rund um den Schweizer Platz laufen zu ihren Wagen – in der Hoffnung, dass ihre Fahrzeuge unbeschädigt geblieben sind. Und die Straßenreinigung hat den ganzen Vormittag damit zu tun, das Scherbenmeer zu beseitigen.

Elf Festnahmen und sieben verletzte Polizisten, das ist laut Polizeibericht die Bilanz der Nachttanzdemo, die am Donnerstagabend keine 500 Meter weit kam. Auch die Demonstranten beklagen Verletzte, einem jungen Mann sei das Handgelenk gebrochen worden, berichtet Matthias Schneider vom Vorbereitungsbündnis der Demonstration.

Schon als sich die Demonstranten am Südbahnhof treffen, lässt sich erahnen: Das hier könnte unfriedlich enden. In den ersten Reihen des Proteszuges sind vermummte Autonome, es gibt erste Sprechchöre: „Hass, Hass, Hass wie noch nie – all cops are bastards.“

Schnell stellt die Polizei fest, dass die Teilnehmer der Demonstration gegen die von der Stadt festgesetzten Auflagen verstoßen. So sind etwa zwei Musikwagen im Zug dabei. Doch anders als von Ordnungsdezernent Volker Stein (FDP) verlangt, benennen die Veranstalter des Protestzugs keine Verantwortlichen für die Wagen. Um diese Auflage hatte es heftigen Streit gegeben. Die Anmelder des Protestzuges sahen darin Verstöße gegen den Datenschutz.

Dennoch setzt sich der Protestzug in Bewegung – und weicht alsbald von der angemeldeten Route ab. Die Demonstranten – viele von ihnen tragen Masken mit dem Konterfei von Volker Stein – laufen zum Schweizer Platz und von dort weiter in die Gutzkowstraße, wo sie von der Polizei gestoppt werden.

Nun wird es hektisch. Flaschen und Steine fliegen auf Polizisten, Randalierer schmeißen Autoscheiben ein, montieren sogar Verkehrsschilder ab und werfen sie auf die Beamten. Schließlich erklärt Steffe, er stehe als Versammlungsleiter nicht mehr zur Verfügung. Um 22.50 Uhr teilt die Polizei per Lautsprecher mit: Die Versammlung ist beendet.

Anschließend gehen die Auseinandersetzungen erst richtig los. Polizisten setzen Schlagstöcke und Pfefferspray gegen die Demonstranten ein und stürmen die Musikwagen. Nach Angaben der Veranstalter schlagen sie die Scheiben der Fahrzeuge ein. Erst nach knapp einer Stunde haben die Krawalle in Sachsenhausen ein Ende. In kleinen Gruppen ziehen die Demonstranten in die Innenstadt. Dort gibt es laut Polizeibericht kleinere Sachbeschädigungen.

Die Veranstalter der Nachttanzdemo erheben am Freitag schwere Vorwürfe. „Die Polizei hat die Randale begonnen.“. Vor allem aber sehen sie die Schuld für die Auseinandersetzungen bei Ordnungsdezernent Stein, der mit „kleinlichen und anmaßenden Auflagen“ Hass geschürt habe.

Auffallend ist, das in Frankfurt wie auch in Köln die Strukturen der Studentenvertretung für die Organisation der kriminellen Ausschreitungen missbraucht werden. Diese Unterstehen der juristischen Verantwortung der Hochschulrektoren, was ein bezeichnendes Licht auf die geistige Atmosphäre deutscher Universitäten wirft.

(Spürnasen: Thomas D., Wolfgang O.)




Interkulturelles Verblödungsprojekt

Ein interkulturelles Ausstellungsprojekt wollte das Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund umsetzen. Man wählte als Thema „Evet – Ja, ich will„, Gemeinsames und Trennendes bei türkischen und deutschen Hochzeiten. Und damit nichts das multikulturelle Happening stört, werden Zwangs- und arrangierte Ehen konsequenterweise nicht thematisiert, denn „es soll vorrangig um die Liebe gehen“.

Es finden sich viele Gemeinsamkeiten, doch die Ausstellung will nicht dazu dienen, Unterschiede zuzuschütten. Einen authentischen und sehr persönlichen Einblick in die individuellen Hochzeitserlebnisse bieten deshalb Interviews, Videos und Medieninstallationen, die sich nicht nur mit der „reinen“ Zeremonie beschäftigen, sondern auch das Themenfeld der Eheanbahnung aufarbeiten. Die Menschenrechtsverletzung „Zwangsehe“ ist allerdings explizit ausgeklammert, es soll vorrangig um die Liebe gehen. Zu diesem Zweck werden 20 repräsentative Geschichten von heiratenden Menschen beider Kulturen erzählt, offen und überraschend ehrlich.

Necla Kelek schätzt, dass jede zweite türkische Ehe unter Zwang oder arrangiert geschlossen wird. Die Bräute sind oft noch nicht volljährig, ihre Ehepartner von den Eltern bestimmt. Wie repräsentativ mögen angesichts solcher Tatsachen die erzählten Geschichten sein? Wieviel Menschenverachtung und Kaltschnäuzigkeit gehören dazu, das Schicksal der Zwangsbräute einfach auszublenden, um den multikulturelle Friede-Freude-Eierkuchen-Schein nicht zu stören?

Zu dieser monumentalen Schau, die unter der Schirmherrschaft der beiden Außenminister Ali Babacan und Frank-Walter Steinmeier steht, gehört auch ein viel versprechendes Veranstaltungsprogramm. Vorträge, Konzerte, Lifestyle-Angebote, Kabarett- und Theateraufführungen laden zu einer Begegnung der Kulturen ein.

Kleinere Menschenrechtsverletzungen wie die Vergewaltigung der zwangsverheirateten Braut in der Hochzeitsnacht und ihre weitere Entwürdigung durch das anschließende Begutachten des blutbefleckten Lakens würden den „schönsten Tag im Leben“ wirklich nur stören …

(Spürnase: Pinchador)




Steiler Weg gewünscht?

In ihrem „Islamischen Wort“ im September (das aktuelle zum heutigen Feiertag der Offenen Moschee ist noch nicht verfügbar) offenbart Hilal Sezgin (Foto) ihre Sehnsucht nach einem „steilen Weg“. Sie sagt: „Manchmal denke ich, die Menschen zu Mohammeds Zeiten haben es irgendwie leichter gehabt. Was natürlich nicht stimmt, die Schwachstellen dieses Gedankens sind leicht zu erkennen: Die frühen Muslime wurden verfolgt und waren in Kriege verwickelt; oft litten sie Not.“

Nun, der Wunsch von Frau Sezgin kann leicht erfüllt werden. Sie muss sich nur in den Süden Thailands begeben, wo es „Kriege“ und „Verfolgungen“ gibt, wie zu Zeiten des „Propheten“. Doch es sind die Mohammedaner, die morden, brennen und vergewaltigen.

Oder ist es tatsächlich das Leid, das sie erleben möchte? Will sie also auf der anderen Seite stehen? Auch in diesem Falle kann der guten Frau geholfen werden. Einfach zum Christentum übertreten und in den Sudan auswandern. Das ist ein schönes Land, in dem sie an der eigenen Haut erleben kann, wie es ist „verfolgt“ und in „Kriege verwickelt“ zu werden.

(Gastbeitrag von Yaab)




Political Correctness behindert Terrorbekämpfung

Europas Terrorbekämpfungs-Chef, Gilles de Kerchove (Foto), hat eine beißende Attacke gegen die Political Correctness begonnen, die nach seinen Worten den Kampf gegen den militanten Islam behindert. „Bedenken über die Stigmatisierung der muslimischen Bevölkerungen behindere die Erstellung der Richtlinien der Terrorbekämpfung und damit seine Verhinderung.“ Mehr hier bei EuropeNews…

(Spürnasen: Thomas D. und Averroes)




Spielzeugpistolen zu gefährlich für Gaza

Angesichts der Tatsache, dass Bombenbauen und Raketenbasteln in Gaza zur Grundausbildung vom Kleinkindesalter weg gehört, erscheint das neu geforderte Spielzeugpistolenverbot etwas bizarr. Dennoch hat es seine Gründe und die haben nichts mit den Israelis zu tun: Die palästinensischen Jungs „freuten sich“ einfach zum Fest des Fastenbrechens dermaßen, dass sie sich gegenseitig mit den Plastikkapseln die Augen ausgeschossen haben.

Die Krankenhäuser gaben bekannt, dass mehr als 150 Kindern eingeliefert wurden, nachdem sie sich mit ihren Spielzeugpistolen beschossen hatten. „Diese Kinder erlitten schwere Verletzungen durch die Plastikpatronen“, hieß es in einer Stellungnahme der Hamas-Polizei am Donnerstag. Die meisten Verletzungen habe es am Auge gegeben.

Die Polizei rief die Bürger nun auf, sich beim Geschenkekauf verantwortlich zu zeigen, um weitere Verletzungen bei Kindern zu vermeiden. Zudem wies sie darauf hin, dass die Pistolen Streit hervorrufen könnten. Auch Ladeninhaber wurden angewiesen, keine Plastikpistolen mehr zu verkaufen.

Islam ist Frieden™ und Palästina erst recht. Wie es sein kann, dass in einem Gebiet, in dem den Leuten angeblich das Allernötigste zum Leben fehlt, jedes Kind mit einer Spielzeugpistole rumballern kann, fragt sich offenbar niemand. Aber auch hier scheint zu gelten: Erst die Waffen, dann unwichtige Dinge wie Essen, Kleidung, Schulbildung, Arbeit…




Schirm muss!

Schirm muss, Charme kann, Melone braucht nicht. Es lässt sich nicht länger leugnen: Trotz Erderwärmung hat die kalte und meist auch nasse Jahreszeit begonnen. Wohl dem, der gut beschirmt durchs Leben geht! Denn egal ob Sie einen Kongress in Köln besuchen, in Berlin ins Kino gehen oder in Hamburg den Tag der Deutschen Einheit feiern: Nirgendwo in Deutschland ist man noch vor bösen Überraschungen sicher.

Ein Optimum an Schutz bietet da ein ganz besonderer Regenschirm, der nicht nur gegen das Schlechte, das von oben kommt hilft, sondern gegebenenfalls auch gegen das aus den unteren Etagen der Gesellschaft. Von keinem grünen Waffengesetz zu erfassen und als stilvolles Element wie geschaffen um sich in das Outfit konservativer Bürger einzufügen. Der Herr, die Dame geht nicht mehr ohne!




18 Jahre wiedervereinigt

Das wiedervereinigte Deutschland wird volljährig. Nach unglücklicher Kindheit und schwerer Jugend. Aber ist es auch erwachsen geworden, eine reife Demokratie? PI fragt: Wie sehen unsere Leser Deutschland heute? Welche Hoffnungen wurden erfüllt, welche betrogen?

18 Jahre nach dem Zusammenbruch der sozialistischen Diktatur sind die Mauermörder und Spitzel wieder im Aufwind. Gemeinsam mit den Westkommunisten, die hier nie Fuß fassen konnten, solange der reale Sozialismus als abschreckendes Beispiel existierte. Jetzt, da im Osten das kommunistische Unrecht vielerorts in nostalgischer Verklärung geleugnet wird, blüht auch im Westen die gefährliche Illusion von der gewaltsam herbeigeführten Gleichheit aller.

Der „antifaschistische Schutzwall“, die graue stacheldrahtbewehrte Mauer, die sich als Denkmal des Versagens der kommunistischen Ideologie durch Deutschland zog, ist verschwunden. Damals sollte sie die Bewohner des Ostens daran hindern, mit dem Westen in Kontakt zu kommen und die Wahrheit der anderen Seite in Augenschein zu nehmen. Heute ist der „antifaschistische Schutzwall“ mobil. Gebildet aus schwarzvermummten Kriminellen wird der im Auftrag der ehemaligen SED überall da errichtet, wo es gilt, Bürger einzuschüchtern oder erneut davon abzuhalten, sich freien Zugang zu Informationen zu verschaffen, die nach Definition der Kommunisten „faschistisch“ sind.

Ihnen selbst ist aus dem Erbe der DDR-Erfindungen der Begriff des Antifaschismus geblieben. Ein Begriff, der damals wie heute verschleiern sollte, was die, die ihn erfunden haben waren, sind und immer bleiben werden: kommunistische Gewalttäter.

Die DDR 2.0 lebt, überall. Aber wo ist die BRD 2.0, die Neuauflage des Siegers der Geschichte, in der das Bürgertum 40 Jahre den Drohungen wie den Schmeicheleien der kommunistischen Diktatur Widerstad geleistet hatte? Haben wir damals die falsche Leiche begraben? Wie wird Deutschland nach weiteren 18 Jahren aussehen?




Muslim-Studie ist wertlos


„Die Bertelsmann Stiftung macht uns den Islam schmackhaft“, erkennt Gudrun Eussner in ihrer exzellenten Analyse der „repräsentativen“ Umfrage zur „Religiosität der Muslime in Deutschland“. Und die Medien kriegen sich vor Freude nicht mehr ein, weil die Ergebnisse so schön sind, als wäre jetzt schon Weihnachten.

Quintessenz: Die Muslime in Deutschland sind religiös, sehr religiös sogar, also fromm, und deswegen verstehen wir jetzt endlich, warum sie so viele und so große Moscheen brauchen. Und sie sind – das ist mit ihrer Religiosität direkt verbunden – gleichzeitig auch sehr tolerant, was bedeutet, dass wir vor ihnen gar keine Angst zu haben brauchen!

Schönere Ergebnisse kann man sich kaum denken – aber wie kamen sie zustande? Darüber schweigen sich die Jubler aus. Zu Recht, wie wir am Ende sehen werden.

Die Bertelsmann Stiftung verweist gerne und als erstes auf eine Untersuchung, die sie im Jahr 2007 durchführen ließ. Insgesamt wurden 27.000 Menschen zu ihrer Religiosität befragt. Boah, ist das viel! 27.000! Allerdings verteilten sich diese weltweit auf 27 Länder; pro Land also 1.000 Leute, was schon weniger toll klingt. Auch in Deutschland wurden 1.000 Bundesbürger ausgewählt, und zwar so, dass ihre Alters- und Geschlechtsverteilung jener der Gesamtbevölkerung entspricht. Eine solche Stichprobe nennt der Statistiker „repräsentativ“, denn die Stichprobe soll die Bevölkerung abbilden, ergo repräsentieren.

Die ausgewählten Leute wurden telefonisch befragt. Wer in die Teilnahme einwilligte, musste am Telefon ca. 100 Fragen beantworten. Erwartungsgemäß, dass heißt ihrem Anteil an der Bevölkerung entsprechend, sollten 3-4% Muslime unter den Befragten sein. Faktisch waren es allerdings nur 21 Personen, also 2,1% . (Die geringe Teilnahmebereitschaft von Muslimen ist auch von anderen Umfragen hinreichend bekannt; das liegt zum Teil daran, dass die deutsche Sprache nicht beherrscht wird.)

Waren also diese telefonischen Interviews die Basis für die phänomenale Auswertung zur „Religiosität der Muslime in Deutschland“? Wurde von 21 auf 3,5 Millionen hochgerechnet? Nein. Doch was die Datengrundlage nun tatsächlich war, erzählen uns Bertelsmann Stiftung und Medien immer noch nicht.

Als nächstes berichten sie vom „Religionsmonitor“, einem Internet-Portal, auf dem sämtliche 100 Fragen des Telefon-Interviews online verfügbar gemacht wurden. Hier kann sich „jeder interessierte Internetbenutzer beteiligen“ und zwar „anonym“ und so oft er es will.

Mit unserer Online-Umfrage erhält jeder Interessierte die Möglichkeit, sich an der weltweiten Befragung zu beteiligen.
Wie religiös sind Sie?

Die Umfrage dauert zirka 20 Minuten und ist vollständig anonym, d.h. ohne Angabe Ihrer Personendaten.

War also dieses ominöse Online-Portal die Datengrundlage für die phänomenale Auswertung zur „Religiosität der Muslime in Deutschland“? Nein, sie war es auch nicht!

Wer wissen will, wie die Bertelsmann Stiftung zu ihren Daten und den wunderschönen Aussagen kam, muss weitersuchen. Bis er auf eine bunte PDF-Datei stößt, in der, schamhaft verborgen, endlich offenbart wird, wie die Studie durchgeführt wurde. Es ist wissenschaftlicher Usus, den Ergebnissen einer Veröffentlichung die Methodik voranzustellen; doch nicht so bei der Bertelsmann Stiftung, und das hat natürlich seinen Grund.

Man könnte die eingesetzte Methode „originell“ nennen, was aber sehr wohlwollend ausgedrückt wäre. Die Bertelsmann Stiftung wollte eine Befragung der Muslime in Deutschland durchführen. Nun gibt es leider kein Verzeichnis, in dem die Zugehörigkeit zu Religionen erfasst wird. Was also tut man? Die „Wissenschaftler“ suchten in den deutschen Telefonbüchern nach den häufigsten türkischen, bosnischen, arabischen und persischen Nachnamen, riefen voller Hoffnung diese Leute an und luden sie zur Teilnahme an einem telefonischen Interview zu ihrer Religiosität ein. Schlussendlich haben 2.007 Angerufene teilgenommen und die Bertelsmann Stiftung verkauft ihre Ergebnisse mit vor Stolz aufgeblähter Brust als „repräsentativ“. Nun sind 2.007 Teilnehmer schon recht ordentlich, aber die Ergebnisse sind so repräsentativ als würde man jeden 100. Müller und jeden 1000. Meier anrufen, ihn nach seinen Ansichten befragen, und dann laut herauskrähen, deren Meinungen seien die von Deutschland. Hinzu kommt, dass dank der seit Jahrhunderten geübten Praxis der „Verwandtenehe“ in den islamischen Ländern (Cousin heiratet Cousine, deren Kinder heiraten wieder Cousins und Cousinen und so weiter) Personen gleichen Nachnamens mit hoher Wahrscheinlichkeit miteinander verwandt sind. Und daher nicht nur die selben Gene, sondern auch die selbe Mentalität tragen. Die Studie zur „Religiosität der Muslime in Deutschland“ der Bertelsmann Stiftung ist also hochgradig verzerrt und daher wissenschaftlich gesehen wertlos.

(Gastbeitrag von Yaab)




Pax Europa: Landesverband Berlin-Brandenburg

Die Berliner und Brandenburger Mitglieder der Bürgerbewegung PAX-Europa gründeten am 30.09. in Berlin-Spandau ihren Landesverband Berlin-Brandenburg und wählten den Berliner CDU-Abgeordneten René Stadtkewitz zum Landesvorsitzenden. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Joachim Switlik, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Pankow Heinersdorfer Bürger gewählt.

Gerade in der Deutschen Hauptstadt sind die Folgen der sich immer weiter ausbreitenden islamischen Ideologie in vielen Bezirken unübersehbar. Selbst kleine Kinder, verschleiert oder mit Kopftuch verhüllt, sind in vielen Berliner Straßen keine Seltenheit mehr. Dass diese Kinder weder am Schwimmunterricht noch an Klassenfahrten teilnehmen und so bereits schon jetzt vom gesellschaftlichen Leben völlig ausgeschlossen werden, weiß jeder, dem die Bedeutung dieser Zeichen bewusst ist. Diese Kinder sind Gefangene im eigenen System und stehen stellvertretend für alle Frauen und Männer, die sich von der Drohkulisse verschiedener Koran-Suren und der Scharia einschüchtern und um ihre eigene Freiheit betrügen lassen. Dieses System ist das System der Imame, die völlig ungebildet und ahnungslos über unsere Gesellschaft meist für kurze Zeit nach Deutschland kommen und eine islamische Ideologie verbreiten, die in unserer Gesellschaft keinen Platz haben darf.

Intoleranz gegenüber Anders- oder Nichtgläubige kann nicht mit dem Recht auf Religionsfreiheit begründet werden. Die Verachtung, die viele Muslime gegenüber ihren Nachbarn empfinden, senkt die Hemmschwelle für eine nie gekannte Gewaltbereitschaft gegenüber Nichtmuslimen. Wir müssen endlich die Parallelgesellschaften aufbrechen und dürfen nicht zusehen, wie diese weiter wachsen. Jeder, der bereit ist, die Werte unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu akzeptieren, wird die Chance nutzen, sich in unserem Land frei zu entfalten, die, die es aber nicht können oder wollen, sind nicht gezwungen in Deutschland zu leben!

Statt sich der fundamentalistischen Ideologie des Islams zu beugen, ist die Gesellschaft gefordert, ihr eine klare Absage zu erteilen. Es darf nicht länger weggeschaut, die Probleme wegdiskutiert oder die Situation schön geredet werden.

Hier wollen wir ansetzen. Ziel der Bürgerbewegung Pax Europa ist es, den Erhalt der Wertgemeinschaft der christlich-jüdisch geprägten Kultur zu fördern und über die Bestrebungen, die freiheitlich demokratische Grundordnung in Frage zu stellen und langfristig zugunsten islamisch geprägter Interessengruppen zu verändern, aufzuklären.

Weil wir nicht wollen, dass unser Kinder uns eines Tages die Frage stellen: „Warum habt ihr das zugelassen?“ laden wir jeden Berliner und jeden Brandenburger herzlich ein, unsere Arbeit zu unterstützen oder noch besser, mitzumachen.

René Stadtkewitz
Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin
Landesvorsitzender Berlin-Brandenburg
Bürgerbewegung Pax Europa

kontakt@buergerbewegung-pax-europa.de

An dieser Stelle möchten wir noch einmal auf das Video „What the west needs to know“ hinweisen:




Ostwestfalen begrüßt Ostanatolien

Dem Rheinländer gilt der Ostwestfale als suspekt. Zu humorlos, vor allem aber zu schweigsam. Nur eine Laune der Geschichte hat die unterschiedlichen Stämme in ein gemeinsames Bundesland geworfen. Aber gerade die westfälische Schweigsamkeit macht die kantigen Holzköpfe bei Gästen beliebt, die selber eher als temperamentvoll gelten. Türkische Minarettbauer sind voll des Lobes: Hier hat keiner gemeckert.

Die Neue Westfälische berichtet aus Gütersloh (Ostwestfalen):

An der Lützowstraße haben die Bauarbeiten für das erste Gütersloher Minarett begonnen. Der Türkisch-Islamische Kulturverein, Bauherr des Minaretts, hat gestern das Betonfundament gießen lassen. In rund fünf Monaten soll das Minarett fertig sein.

Das Bauwerk entsteht direkt vor dem Haupteingang der Moschee. Mit einer Höhe von 14 Metern, plus einer goldenen Spitze von drei Metern, ist es vergleichsweise klein. Nachdem im Vorfeld bereits etliche Absprachen getroffen waren, die Stadt im Frühjahr einen positiven Vorbescheid ausgestellt hatte, erteilte sie vor zwei Wochen die Baugenehmigung. Das Minarett, auf der Rückseite der Gneisenaustraße 100 Meter vom Autohaus Mense entfernt gelegen, wird künftig gut vom Nordring/B 61 aus erkennbar sein.

„Für uns ist das heute ein sehr wichtiger, fast schon historischer Tag“, sagte Seref Cetin, Sprecher des türkisch-islamischen Kulturvereins. Eine Moschee ohne ein Minarett sei unvollständig, vergleichbar einer Kirche ohne Glockenturm.

Die Kosten für das Minarett bezifferte Cetin, der in der Verwaltung des Naturkunde-Museums in Bielefeld arbeitet und Mitglied im Gütersloher Rat für Integration ist, mit rund 50.000 Euro. Sie werden komplett vom Verein (270 Mitglieder) getragen. Bei der zweiten Moschee an der Wilbrandtstraße, unterhalten vom Islamischen Kulturverband, sei kein Minarett geplant. „Das ist letztlich auch eine Kostenfrage“, so Seref Cetin.

Der Imam der Gemeinde, Resat Üstün, sagte, er sei den Nachbarn, der Stadt Gütersloh und Deutschland insgesamt dankbar, dass sie ein solches Bauwerk ermögliche und zulasse. „Wir erleben hier eine große Hilfsbereitschaft“, sagte der Vorbeter.

Üstün hatte die Gemeinde unmittelbar nach dem traditionellen Freitagsgebet vor die Tür zur Baustelle gebeten. Noch in seinem weißen Gewand gekleidet, sprach er ein Gebet und Dankesworte. „Wir sind froh und dankbar, dass wir in Deutschland unsere Religion ausüben und dass wir dafür die entsprechenden Bauwerke bauen dürfen.“ Insgesamt leben in Gütersloh rund 2.000 türkische Muslime.

Seref Cetin sagte, der Verein freue sich, dass es in Güterloh, anders als in Brackwede, keinen Protest gegeben habe. „Wir haben kein einziges kritisches Wort gehört. Das spricht für die Toleranz der Gütersloher.“ Obwohl sich der Genehmigungsprozess hingezogen habe, seien die Behörden, vor allem das Gütersloher Bauamt, stets wohlgesonnen gewesen. In Brackwede hat sich gegen den Bau eines Minarettes an der Windelsbleicher Straße breiter Widerstand erhoben. Eine Initiative sammelte dort 1.600 Unterschriften. Obwohl vor Jahren beantragt, ist die Entscheidung über das Brackweder Minarett noch immer nicht gefallen; derzeit verhandeln Stadt und Moscheeverein über die Höhe, denn das Bielefelder Bauamt lehnt die beantragten 19,22 Meter als städtebaulich unverträglich ab.

Seref Cetin sagte, der Gütersloher Verein habe die Höhe des Minaretts bewusst kleiner angesetzt, weil der Verein keinen Ärger und niemanden provozieren wolle. Es werde in traditioneller Bauweise errichtet. Unterhalb der Spitze verläuft um den 1,75 Meter breiten Turm daher ein Rundbalkon; er werde zu religiösen Feiertagen festlich beleuchtet. Dass vom Turm ein Muezzin zum Gebet rufe, sei absolut ausgeschlossen.

Sehr gläubig, sehr tolerant

Es war Zufall: Doch just gestern, passend zum Baubeginn des ersten Gütersloher Minarettes, hat die Bertelsmann-Stiftung eine Studie über die in Deutschland lebenden Muslime vorgestellt. Die wichtigste Erkenntnis: Die hierzulande lebenden Muslime sind überdurchschnittlich religiös. 90 Prozent von ihnen seien religiös eingestellt, bei der Gesamtbevölkerung treffe dies nur auf 70 Prozent zu. Die hohe Religiosität der Muslime sei aber keinesfalls verbunden mit einer Neigung zu Dogmatismus oder Fundamentalismus. Liz Mohn, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann-Stiftung, sagte, die Erhebung wolle „zu einem besseren Verständnis der Religionen untereinander“ und „zu mehr Toleranz“ beitragen.
In Gütersloh wird die Moschee an der Lützowstraße werktags von 50 bis 60 Gläubigen besucht, freitags, dem Sonntag der Muslime, von rund 100.

Das trifft sich tatsächlich gut. Zumal der Bertelsmannkonzern selbst auch in der Gegend zuhause ist. Allerdings gilt in Westfalen auch: Vorsicht! Manchmal brauchen die Westfalen nur etwas länger um warm zu laufen. Aber dann …. man kennt es von ihren Schützenfesten.




Einzelfall™ aus Lankwitz – Ehefrau erstochen

In einer Ein-Zimmer-Wohnung in Berlin-Lankwitz wurde am Mittwochabend kurz vor 22 Uhr eine junge Frau mit mehr als 20 Messerstichen getötet. Tatverdächtig ist ihr 41-jähriger Ehemann. Sowohl das Opfer als auch der Mann sind Türken. Von Ehrenmord ist auszugehen, doch auszusprechen traut sich das natürlich niemand. Man nennt es lieber „Beziehungsdelikt“, dann hat es nichts mit dem Islam zu tun.

Augenzeugen berichten:

Manfred Krauß, 63, der im Parterre wohnt, und ein weiterer Nachbar eilten zu der Wohnung, in der erst vor vier Wochen eine neue Nachbarin eingezogen war. Die zwei klopften laut an die Tür, die schließlich geöffnet wurde. Die 24-jährige Nachbarin fiel ihnen in die Arme. Der Nachbar neben Krauß zog sie in den Hausflur und legte sie auf den Bauch. Dann erst sah er die Verletzungen der Frau. Noch immer steckte ein Messer in ihrem Rücken. Wie später bekannt wurde, hatte jemand über 20 Mal auf sie eingestochen.

Die Nachbarn bemerkten einen Mann in der Wohnung und schlossen ihn ein. Es handelte sich wohl um den 41-jährigen Ehemann der jungen Frau. Dieser flüchtete daraufhin durch das Fenster aus der Wohnung. Er sprang, landete auf einem Gartentisch und verletzte sich dabei am Bein. Dennoch lief er noch 50 Meter weiter, dann rief er um Hilfe.

Das Paar stammte aus der Türkei und lebte schon länger getrennt. Die Familie des Ehemannes war von Anfang an gegen die Heirat gewesen. Es spricht alles für einen Ehrenmord, doch zu dieser Möglichkeit will sich die Polizei nicht äußern. Der Mann wurde unter dringendem Tatverdacht festgenommen.

(Spürnasen: Maik B., Winterfell, Dave und Florian G.)




FDP: Wo bleibt der Kampf gegen Links™?


Es gibt in Deutschland tatsächlich eine Partei, die im Kampf gegen Rechts™ die Gefahr von links nicht aus den Augen verloren hat. Dies ist nicht etwa die CDU, auch nicht die CSU. Nein, es sind die Liberalen. „Nach der Zahl von Gewalttaten von Linksextremisten seit 2005 erkundigt sich die FDP-Fraktion in einer Kleinen Anfrage (16/10371)… Die Bundesregierung soll angeben, warum sie keine Programme und Projekte gegen den Linkextremismus fördert, um die Bevölkerung über die Gefahren aus dem linksextremen Spektrum aufzuklären, und warum es keine Aussteigerprogramme für Linksextremisten in Parallelität zum rechtsextremen Bereich gebe.“