„Man kann den Menschen nicht in den Kopf gucken,“ wusste schon meine Oma. Wer nicht so pfiffig ist, verlässt sich darauf, einfach zu fragen und hofft, eine ehrliche Antwort zu bekommen. Das kann manchmal sogar klappen. Wenn der Befragte von der Beantwortung weder Vor- noch Nachteile erwartet, wird er ehrlich antworten. Etwa, wie er das neueste Modell von Volkswagen findet. Aber wird der Renaultverkäufer seinem Kunden in dieser Frage auch ehrlich antworten?

Die Bertelsmannstiftung wollte wissen, wie es die Muslime mit der Toleranz halten. Nun gibt es dazu eine Menge empirisches Material aus Vergangenheit und Gegenwart und insbesondere aus Ländern, wo Muslime ganz gemäß ihren Glaubensvorstellungen die gesellschaftlichen Normen und Gesetze bestimmen können, weil sie die Mehrheit bilden. Aber die Bertelsmannstiftung wollte schlauer sein, und fragte deswegen „Muslime“ in Deutschland. Wobei schon unklar ist, nach welchen Kriterien die Zielgruppe bestimmt wurde. Manche Ergebnisse zeigen, dass auch Menschen befragt wurden, deren Überzeugung vom Islam eher schwach bis nicht vorhanden ist. Diese sind dann wohl eher irrtümlich mitgerechnet worden. Im Blog der Zeit, wo Jörg Lau sich freut, dass er schon immer die Toleranz der Muslime gefühlt habe, bringt es ein Leser auf den Punkt:

“Die Wissenschaft hat festgestellt,
dass Coca Cola Schnaps enthält …”
sangen wir vor fünfzig Jahren und lachten.
Lachten, weil uns jeder Schluck Cola das Gegenteil bewies.
So ähnlich ist es mit dieser Studie.

Im Dezember vergangenen Jahres stellte eine von Innenminister Schäuble in Auftrag gegebene Studie eine zunehmende Hinwendung gerade jüngerer Moslems zur Religion fest, die mit Radikalisierung und Gewaltbereitschaft einhergeht.

Die Studie ordne 40 Prozent der Muslime als fundamental orientiert ein, schrieb das Blatt. Sie hätten klare religiöse Orientierungsmuster und Moralvorstellungen. Eine kleine Gruppe von sechs Prozent werde als «gewaltaffin» eingestuft. Immerhin 14 Prozent der Befragten, von denen knapp 40 Prozent einen deutschen Pass hatten, stünden mit der Rechtsstaatlichkeit auf Kriegsfuß und zeigten eine problematische Distanz zur Demokratie. Zwölf Prozent der Muslime in Deutschland identifizierten sich mit einer stark religiös-moralischen Kritik an westlichen Gesellschaften, kombiniert mit der Befürwortung von Körperstrafen bis hin zur Todesstrafe. Minister Schäuble sehe darin ein «ernstzunehmendes islamistisches Radikalisierungspotenzial».

Jeder vierte junge Moslem – so hieß es da – befürworte Gewalt auch in Deutschland gegen Andersgläubige. Auch ein eiliges Uminterpretieren der Studie konnte am Ergebnis nichts mehr ändern, welches leider der wahrgenommenen – falschen – Realität der Bevölkerung weitgehend entsprach. Und so wurde es Zeit für eine neue Studie mit neuem Ergebnis, über das die Dressurelite richtig glücklich sein kann: Moslems in Deutschland, religiös, aber lieb und vor allem unendlich tolerant.

Die Muslime in Deutschland sind in ihrer großen Mehrheit sehr religiös – und verbinden dies mit einem hohen Maß an Toleranz. Weit überwiegend lehnen sie eine politische Rolle des Islams ab.

„Angst und Feindseligkeit gegenüber dem Islam sind unangebracht.“ Was zu beweisen war… Die tatsächlichen Zahlen der neuen Studie sind bei alledem nicht einmal allzu verschieden von denen der Vorgänger. Nur dass die Blickrichtung der Interpretation umgekehrt wurde: Das Colaglas, das mit dem Schnaps, ist jetzt halb voll wo es früher halb leer war.

(Allen Spürnasen vielen Dank)

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53 KOMMENTARE

  1. Angst und Feindseligkeit gegenüber dem Islam sind unangebracht

    Ich bin sehr feindselig und das ist auch gut so!

  2. mehr Frauen als Männer sind für das Kopftuch.

    Meine Güte, unsere Hartz-IV-Elite denkt doch da ruft sonstwer an. Natürlich antworten Sie ausschließlich politisch korrekt, jeder auf seine Weise.

    Die Frau ist erst mal für das Kopftuch, wie es ihr eingeprügelt wurde. Der Mann ist erst mal für Frieden und Toleranz – Nicht das ihm irgendjemand beim Amt plötzlich die Stütze streicht oder sowas…

  3. Die Fragen waren wohlüberlegt. Man muß eben nur genau wissen, wen man was fragt. Eigentlich – mit dem nötigen Hintergrundwissen ausgestattet – ein Kinderspiel. Und genau das läßt tief in die Weltanschauung der Autoren dieser Studie blicken.

  4. Die Studie ist angeblich „repräsentativ“. 2.000 Muslime sollen ausgewählt und befragt worden sein.

    Das geht gar nicht, weil es keine Instanz gibt, die erfasst, ob ein Mensch Muslim ist oder nicht. Wie wurde also ausgewählt? Man kann es nur vermuten: Der Kontakt wurde über Moschee-Vereine hergestellt. Kein Wunder, dass dann fast alle Befragten fromm und friedlich waren. Und tolerant. Vermutlich hat der Imam ihnen vorher geflüstert, was sie antworten sollen.

    ****
    Meine Web-Site: Yaabs Leiter, Satiren und mehr

  5. Wenn ich von solchen Umfgrageinstituten angerufen wurde- und das wurde ich oft- habe ich immer falsche Angaben gemacht und war polisch korrekt. Und nix entsprach der Wahrheit*g*

  6. Es ist noch nicht lange her, da sah ich wie ein Ausländer(wahrscheinlich Moslem) grundlos gegen die Tür eines U-Bahnzuges trat.
    Vier Jugendliche Moslems ohne ersichtlichen Grund mit den Fäusten gegen eine Fensterscheibe polterten.
    Ich kannte einmal eine Frau aus dem Iran, als die Eltern erfuhren, daß ich ein Ungläubiger bin, erhielt ich nie wieder eine Antwort von ihr.
    Wer Augen und Ohren nicht verschließt, sein Hirn vor gründlicher Wäsche schützt, weiß das die neue Umfrage über die Toleranz von Moslems nicht stimmen kann.

  7. Mit einer solchen Studie kann man sich eh den Allerwertesten abwischen.
    Wir werden erst dann Frieden mit den Wilden haben wenn WIR konvertieren.
    So und nicht anders.
    Das es den einen oder anderen sog. Moslem in Deutschland gibt der mit dem ganzen Scheiß nichts zu tun hat will ich gerne glauben. Diese Leute gibt es sicherlich.
    Aber die sind wohl in einer derartigen Minderheit das diese völlig unbedeutend sind.

    Erschwerend kommt noch hinzu das mittlerweile auch immer mehr sog. „Gemäßigte“ in die Moschee rennen. Deswegen müssen die ja eine nach der anderen bauen weil die Räume kaum noch ausreichen.
    Selbst bei uns in der Kleinstadt gibt es eine Moschee im Industriegebiet. Als ich vor 4 Jahren hier her zog waren da immer nur ein paar Autos in der Starße. Jetzt habe ich vor 2 Tagen da mal angehalten und mir das Spektakel noch einmal näher angesehen. Autoschlangen soweit das Auge reicht. Meschenmassen vor dem Eingang.

    Ich weiß ja nicht wie das andere sehen
    Für mich ist das keine Integration – für mich ist das Islamisierung in Reinform.

  8. Die Studie ordne 40 Prozent der Muslime als fundamental orientiert ein, schrieb das Blatt. Sie hätten klare religiöse Orientierungsmuster und Moralvorstellungen. Eine kleine Gruppe von sechs Prozent werde als «gewaltaffin» eingestuft. Immerhin 14 Prozent der Befragten, von denen knapp 40 Prozent einen deutschen Pass hatten, stünden mit der Rechtsstaatlichkeit auf Kriegsfuß und zeigten eine problematische Distanz zur Demokratie. Zwölf Prozent der Muslime in Deutschland identifizierten sich mit einer stark religiös-moralischen Kritik an westlichen Gesellschaften, kombiniert mit der Befürwortung von Körperstrafen bis hin zur Todesstrafe. Minister Schäuble sehe darin ein «ernstzunehmendes islamistisches Radikalisierungspotenzial».

    Was denkt man denn, wird passieren, wenn die Moslems die Mehrheit stellen. Dann kann man diese Prozentzahlen nach Oben schnellen lassen.
    Diese Anteile werden mit der Gesamtanzahl an Moslems expotential ansteigen. Wenn sich der Moslem überlegen fühlt, werden mehr Moslems ihre versteckten Aggressionen offen zeigen, die sie bis dato freilich nur unterdrücken.
    Diese Rechnung ist unterteilt in prozentuale Anteile, das ist grundverkehrt. Der Moslem handelt und denkt kollektiv.
    Von allen Moslems darf man also vllt 1% abziehen, die nicht so gewaltaffiniert sind, aber dennoch nach dem Koran leben und die westliche Kultur und die Gesetzgebung ablehnen.

    Die Muslime in Deutschland sind in ihrer großen Mehrheit sehr religiös – und verbinden dies mit einem hohen Maß an Toleranz. Weit überwiegend lehnen sie eine politische Rolle des Islams ab.

    Das ist eine Lüge. Der Moslem lebt nach dem Koran und dieser verfolgt geopolitische Ziele, ergo auch der Moslem, der den Koran lebt.

    “Angst und Feindseligkeit gegenüber dem Islam sind unangebracht.”

    Das ist die größte Lüge und die größte Dummheit.
    Wenn man das so sieht, wird Punkt 1 nicht mehr lange auf sich warten lassen.
    Der Islam ist durch und durch schlecht, seine Gesetze sind menschen-&lebensverachtend und unterdrückend.
    Wenn man sich Scharia und Fatwa ansieht, legitimierte Ehrenmorde, Kinder-Ehen mit Erwachsenen und alles im Koran verfestigt, kommt der anständige Mensch nicht um eine Ablehnung dieser Unwerte herum; nein er muß sie sogar ablehnen.

    Wenn Herr Schäuble einerseits die „besorgniserregenden“ Prozentualzahlen veröffentlicht und andererseits propagiert, man müsse vor diesen Unwerten des Islams und des Korans, die Herr Schäuble zweifelsfrei kennt, keine Feindseligkeit besitzen, so frage ich mich, ob Herr Schäuble und sämtliche anderen Verfechter dieses widerlichen mit Mord, Unterdrückung und Kindersex einhergehenden Aberglaubens noch irgendeine Moral oder irgendeinen Anstand im Leibe tragen.

    Wer solche Werte hochhält und sie als gut empfindet, ist nicht mehr als menschliches Individuum zu bezeichnen.

    Das ist meine Meinung zu den deutschen Politikern und sämtlichen Politikern in der Welt und allen Menschen, die dem Islam irgendetwas Gutes einräumen und ich bin sicher, daß es außer mir noch etliche Milliarden anderer Menschen auf der Welt genauso sehen.

  9. Neueste Umfrage der B-Stiftung:

    98% der Beamten sind sehr fleißig und wären sehr gerne bereit, noch viel mehr zu arbeiten. Hierzu wurden 1000 Beamte befragt.

  10. 26.09.2008
    15:31 Uhr
    >b>Welt Online Moderatoren meint:
    Aufgrund von massiven Verstößen gegen die Netiquette wurde die Kommentarfunktion für diesen Artikel abgeschaltet.

    Und das typische Ende einer Welt-Diskussion!

    Wenn die islamkritischen Stimmen überhand nehmen, kommt die obige Meldung!

    Wofür werden denn die Moderatoren bei weltonline bezahlt!

    „Aufgrund von massiven Verstößen gegen die Netiquette wurde die Kommentarfunktion für diesen Artikel abgeschaltet.“

  11. „Fromm, tolerant – und bildungshungrig“

    So titelt der Tagesspiegel. Ich schätze, es ist immer das Gleiche: Je näher der Bombenhagel rückt, desto dreister wird die Propaganda. Diese Schreiberlinge hätten auch bei Adolf eine Traumkarriere hingelegt.

  12. Weitere Qualitätsumfragen der B-Stiftung:

    97% aller Temposünder lehnen zu schnelles Fahren kategorisch ab.

    95% aller inhaftierten Mörder könnten keiner Fliege etwas zu leide tun.

    94% aller Adipösen essen eigentlich gar nicht so viel und wissen nicht, wo das Fett herkommt.

    99% aller LINKEN sind überhaupt nicht neidisch.

    93% aller Pädophilen können Kinder nicht leiden.

  13. Yaab hat unter #4 schon alles gesagt. Diese Studie ist das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt ist! „Muslim“ ist keine Konfession wie „katholisch“ oder „evangelisch“. Wie wird man die 2000 „repräsentativ“ befragten Muslime also ausgesucht haben?

  14. Und dann war da noch!!!

    „Und dann spüle ich mir den Mund mit Wasser aus, das ist erlaubt.“

    Denn:

    „In der islamischen Fastenzeit sind nicht nur alle Arten von Lebensmitteln, einschließlich aller Getränke, verboten. Auch auf sämtliche andere Geschmacksträger, wie Zahnpasta oder Kaugummi müssen fastende Muslime während der 29 Tage verzichten.“

    Was sind das für Dreckschweine!

    Und Weihnachten haben die Muslime auch! Ätsch!

    Auf das Ramadan-Fest am Dienstag, umgangssprachlich auch Zuckerfest genannt, freut sich Musallam sehr: „An diesem Tag darf niemand fasten. Für uns ist das wie Weihnachten bei den Christen.“

    Na also, voll die Innegration!!!

    STUDENTEN IM RAMADAN
    Das Kreuz mit dem Fasten

    Von Anita Kirner

    Keine Mensa, kein Kaffee, nicht mal Zahnpasta: Noch bis Dienstag halten sich viele Muslime an strenge Vorschriften. Im Ramadan ist von morgens bis abends alles verboten, was schmeckt. Da kann ein Uni-Tag sehr lang werden – ein Besuch bei fastenden Studenten in Ulm.

    „Heute bin ich nur zweimal von meinen Kollegen gefragt worden, ob ich mit zum Essen gehe.“ Khalid Ünver grinst. „Eigentlich bereite ich mein persönliches Umfeld immer darauf vor, wenn der Ramadan beginnt, aber viele vergessen es wieder oder denken, dass man ab und zu mal eine Ausnahme machen kann.“

    Derzeit arbeitet der 28-Jährige als Werkstudent im Daimler-Forschungszentrum in Ulm und steckt obendrein mitten in der heißen Phase seiner Diplomarbeit. „Die ersten drei Tage des Ramadan waren schon anstrengend. Man schläft wenig und muss sich erst daran gewöhnen, den ganzen Tag nichts zu essen und zu trinken. Aber dann geht es eigentlich ganz gut.“

    In der islamischen Fastenzeit sind nicht nur alle Arten von Lebensmitteln, einschließlich aller Getränke, verboten. Auch auf sämtliche andere Geschmacksträger, wie Zahnpasta oder Kaugummi müssen fastende Muslime während der 29 Tage verzichten. Was andere in Grauen versetzt, ist für den Ulmer Studenten kein Problem: „Ich steh ja meist schon vor dem Sonnenaufgang auf und leg mich dann später noch mal hin. Und dann spüle ich mir den Mund mit Wasser aus, das ist erlaubt.“

    Vorratsessen für den Tag

    Seine letzte Mahlzeit hat der Deutsch-Türke vor mehr als zwölf Stunden eingenommen – Datteln mit Milch. „Es kann dann schon passieren, dass man morgens um fünf nicht nur zwei oder drei Datteln isst, sondern gleich 15“, sagt er. „Ich hab auch schon versucht, mir mit Schokolade einen kleinen Vorrat für den Tag anzufuttern.“ Khalid Ünver grinst: „Anstrengend im Ramadan ist eigentlich weniger das Fasten als der wenige Schlaf. Seit Anfang September habe ich nur morgens zu Hause gegessen, ansonsten war ich immer in der Moschee oder bei Freunden.“

    Äußerlich sieht man dem Studenten nichts an: „Ich hab zwar abgenommen, aber ich glaube eher, dass sich meine Muskelmasse verringert hat, weil ich während des Ramadan weniger Sport treibe.“

    Der Fastenmonat ist für alle Muslime eine Pflicht, die der Koran und die Sunna vorschreiben. Der angehende Ingenieur sieht den Fastenmonat aber mehr als eine religiöse Übung: „Man wird selbst wieder mehr gefestigt und merkt plötzlich, wie unabhängig man sein kann.“ Vor allem sein Geruchs- und Geschmackssinn seien während des Fastens viel ausgeprägter. Was mitunter auch zur Qual werden kann: „Ich rieche jedes Mentholbonbon meiner Kollegen“, sagt Ünver.

    „Der Prophet will nicht, dass man es sich zu schwer macht“

    Das abendliche Fastenbrechen ist jetzt nicht mehr fern. Wie viel Zeit Khalid Ünver noch genau hat, checkt er kurz im Internet. „Es gibt extra eine Seite, auf der man nachschauen kann, um welche Uhrzeit am derzeitigen Standort die Sonne untergeht.“ Schnell tippt er noch einige Worte für seine Diplomarbeit, da klingelt sein Handy. „Meine Verabredung für heute Abend“, entschuldigt sich Ünver und hat es plötzlich eilig: „Man soll das Fasten abends nicht zusätzlich hinausziehen – der Prophet will nicht, dass man es sich unnötig schwer macht.“

    Seine Kommilitonin Ayse Colak, 27, sitzt im gleichen Computerraum und packt ihre Sachen zusammen. Auch sie hat es eilig. „Tut mir leid, ich muss vor dem Fastenbrechen noch einkaufen gehen.“ Entschuldigend zuckt sie die Achseln und schildert zwischen Tür und Angel, wie ihr Umfeld auf das Fasten reagiert. „Heute hat mich zum Beispiel eine Kollegin gefragt, ob ich nicht zum Kaffeetrinken mitgehen möchte. Das war ihr dann so peinlich, dass sie sich gleich mehrmals entschuldigte. Dabei gehe ich normalerweise auch mit und trinke einfach nichts.“

    Neben dem Fasten ist im Ramadan der intensive Kontakt zu Allah von großer Bedeutung. Daher sollen nicht nur die üblichen Gebetszeiten des Tages streng eingehalten werden, es kommen auch zusätzliche Gebete hinzu. „Als ich in meinem ersten Semester an der Uni war, wusste ich nicht so recht, wie ich mich verhalten soll und wo ich beten kann“, sagt Ahmed Musallam, 21.

    Beten im Seminarraum, Schlafen gegen den Durst

    Der Palästinenser ist vor drei Jahren nach Deutschland gekommen, um in Ulm Medizin zu studieren. „Inzwischen habe ich keine Scheu mehr, mich in einen leeren Seminarraum oder Hörsaal zu setzen und zu beten.“ Trotzdem ist dieser Ramadan etwas Besonderes für ihn. „Früher habe ich mir nachts den Bauch vollgehauen, um über den Tag zu kommen. Dieses Jahr esse ich auch nachts nicht so viel – das schadet mir nicht“, sagt Musallam und zeigt auf seinen Bauch. „Außerdem möchte ich auch mehr für mich allein sein und nehme kaum eine Einladung für abends an.“

    Die rund 14 Stunden am Tag ohne Essen und Trinken seien für ihn kein größeres Problem, sagt Musallam: „Ich bekomme zwar morgens um halb zehn das erste Mal Hunger, aber das Gefühl hält nicht lange an. In Deutschland ist es nicht besonders heiß, da kann man es auch ganz gut ohne Trinken aushalten. Und sollte ich doch mal mehr Durst bekommen, dann leg ich mich für eine Weile hin und schlafe.“

    Diesen Luxus kann sich der Palästinenser aus dem Gaza-Streifen momentan leisten – er lernt für die erste ärztliche Prüfung und hat noch einige Wochen Zeit. Seit seinem zehnten Lebensjahr macht Ahmed Musallam den Ramadan mit. „Die Kinder werden spielerisch darauf vorbereitet. Und in Palästina ist es sowieso einfacher, da fasten alle. Hier in Ulm ist man einer von wenigen, und an jeder Ecke riecht es nach Essen.“

    Auf das Ramadan-Fest am Dienstag, umgangssprachlich auch Zuckerfest genannt, freut sich Musallam sehr: „An diesem Tag darf niemand fasten. Für uns ist das wie Weihnachten bei den Christen.“

    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,580379,00.html

  15. Und die Deutschen verblöden immer mehr!!!

    „Ayse Colak ist das Verständnis ihrer Kollegen manchmal schon fast zu viel – vor allem, wenn die sie zum Kaffetrinken mitnehmen wollen und sich dann überschwänglich entschuldigen.“

    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-35600-2.html#backToArticle=580379

    Da kommt einem nur noch das Kalte Kotzen!

    Sich für eine total überlegene Kultur überschwänglich entschuldigen!!

    Es darf nicht wahr sein1

    In ein paar Jahren fasten wir alle aus Solidarität mit Ayshe!

    Ich bin dabei!

    Wer noch, bitte bei mir melden!

  16. allzu viel Sorgen müsste man wegen dieser Studie nicht machen. Ich habe den Artikel auf die Zeit-Blog – Seite gestern gelesen. Unter den Lesenkommentaren waren 99,9% empörte Kommentare, wie bescheuert diese Studie eigentlich ist. (Ich weiß es nicht, ob die Zensur schon diese Zahl reduziert hat)

    Nur ein Benutzer namens Osman hatte sich positiv über die Angelegenheit ausgedrückt (und erwähnte die Kreuzzüge und die Inkvisition als Gegenbeispiele, wobei das alles schon etwa 1000 Jahre zurückliegt, und außerdem wurden die Kreuzzüge ins Leben gerufen, weil die Seldschuk Türken die christlichen Pilger angriffen und die Heilige Stadt bedroht haben – so viel über Toleranz im Islam)

    Was ich also sagen wollte ist, dass solange in der Bevölkerung so klare Tendenzen sind, was der Lügenpropaganda für den Islam betrifft, braucht man nicht allzu viel Sorgen zu machen. Mich hat auch gewundert, wie klar manche Aussagen im Kommentarbereich waren.

    Die letzten gutmenschlichen Journalisten versuchen noch beweisen wie schön und gut der Islam doch ist, doch es steht alles in 180 Grad dagegen, was die Bevölkerung mit ihren eigenen Augen tagtäglich sieht und an der eigenen Haut erlebt.

  17. Mal was anderes:

    Morgen sind Wahlen in Bayern. Was soll ich wählen? REP oder doch wieder CSU?

    Ist eine Stimme für REP verloren; oder ist sie ein Signal?

    Das bessere Wahlprogramm haben m.E. die REP: Gegen teure „Klimaschützereien“ und für Null-Toleranz gegenüber der Islamisierung. Wahlplakat: „Wir lassen die Kirche im Dorf…und die Moschee in Istanbul.“ 🙂 Für Abschaffung der GEZ-Gebühren und der Erbschaftssteuer. Gegen Sozialschmarotzertum.

    Liebe Strategen, was meint ihr? So unentschlossen war ich noch nie so kurz vor einer Wahl….

    Ich bin für jede Antwort dankbar. (Nur nicht für diejenigen, die mir erzählen wollen die REP seien Extremisten, Rechtsradikale oder Nazis. Da muss ich nämlich gähnen.)

  18. Die Studie liest sich wie ein Gefälligkeitsgutachten.

    Für Gutachten und Studien gilt grundsätzlich: Kläre vor dem Lesen die Frage, wer sie bezahlt hat. Dann kannst du dir bereits vorher ausrechnen, wie das Ergebnis lauten wird.

  19. Ergebnisse solcher „Wissenschaftlichen Ausarbeitungen“ sind m.E. immer von den jeweils gestellten Fragen und von der Zeilgruppe abhängig. Die Interpretation ist beliebig, je nach gewünschtem Ergebnis: z.B. wer gegen den Bau von Moscheen ist, muss ein ‚Nazi‘ sein. So kann man mit einer einfachen Ja-Nein-Frage dem Befragten einen entsprechenden Status zuweisen.

    Je mehr der Islam als Bedrohung oder zumindest als restriktive Pseudo-Religion wahrgenommen wird, desto mehr solcher „Umfrage-Ergebnisse“ wird es geben. Aber die Antworten darauf werden auch immer die gleichen sein: 90% der Kommentare in der WELT sind eher skeptisch, was die grenzenlose toleranz des Islam angeht. Klar gibt es tolerante Muslime. Wenn ich mit einem türkischen Kumpel ein Bier trinke und ihn frage, was denn Allah dazu sagt, bekomme ich sie Antwort: ‚Allah ist weit weg‘ mit einem schelmischen Grinsen. Wenn aber direkt vor seinem Haus eine Moschee gebaut wird und seine Nachbarn ihn ‚überreden‘, mit zum Beten zu kommen, dann bin ich mir nicht sicher, ob er mir nach einem Jahr noch die Hand geben würde, geschweige denn ein Bier mit mir trinken würde.
    Nicht die Muslime als solche machen mich skeptisch, sondern das, was der Islam aus ihnen macht.

  20. #20 Will Malecken (27. Sep 2008 11:17)

    Wähle doch einfach mit deiner Zweitstimme (= Parteienstimme) diejenige Partei, deren Aussagen sich mit dem decken, was du denkst. Es ist doch okay, wenn das die Reps sind.

    Mit deiner Erststimme (= Kandidatenstimme) kannst du ja den CSU-Direktbewerber für deinen Wahlkreis wählen.

  21. Ich habe noch nie etwas von Umfragen und Studien die im Sinne des Befragers beantwortet werden (müssen) gehalten. Man erzählt dem Befrager einfach das, was er hören möchte und auf ein Mal klappt das mit der Toleranz und das „Islam-ist-Frieden“- Gesäusel. Wenn ich Moslem wäre und würde so etwas gefragt werden, würde man mir aufgrund meiner Antwort Toleranz und Friedfertigkeit nachsagen.

  22. Gegen teure “Klimaschützereien” und für Null-Toleranz gegenüber der Islamisierung. Wahlplakat: “Wir lassen die Kirche im Dorf…und die Moschee in Istanbul.” Für Abschaffung der GEZ-Gebühren und der Erbschaftssteuer. Gegen Sozialschmarotzertum.

    Ein Wahlprogramm, das jeder halbwegs normale Mensch zu 100% unterschreibt. Wegen der Erbschftsteuer bin ich mal gespannt was dabei rauskommt,wahrscheinlich wird Merkel und mit ihr der Rest der CDU wieder mal vor dem Druck der SPD einknicken, die Koalition platzen zu lassen.

  23. #4Yaab

    Yaab dürfte recht haben, dass der Kontakt zu den Befragten über die Moschee-Vereine hergestellt wurde. Bei der Kopftuchstudie der Koran-Adenauer-Stiftung war es jedenfalls so. Man muss dann davon ausgehen, dass die Koran-Ideologen vorgeben, was geantwortet werden soll. Man kann wohl auch davon ausgehen, dass die Koraner bei der Erstellung der Fragen schon mitwirkten. Es werden dann nur solche Fragen gestellt, bei denen die Koraner sich ein tolerantes Gesicht geben können. Dann wird eben nach dem Wahrheitskern der anderen Religionen gefragt, der Wahrheitskern von Christen- und Judentum ist dann deren Monotheismus. Das widerspricht ja auch nicht der Lehre der Mohammedaner.

  24. Der Tagesspiegel setzt noch einen drauf!

    „Fromm, tolerant – und bildungshungrig“
    http://www.tagesspiegel.de/politik/Muslime;art771,2623493

    Diese Interpretation wird bestimmt jeder Lehrer unterschreiben.

    Ach ja die „bildungshungrigen Schätze“ waren wieder unterwegs.

    „25 Jugendliche attackieren vier JungenZwischenfall in Kreuzberg unter Jugendlichen: Etwa 25 Jugendliche sind am Freitagabend in Kreuzberg auf vier Jungen im Alter von 12 bis 16 Jahren losgegangen. Ein Polizeibeamter wurde verletzt.“
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Kreuzberg-Schlaegerei;art126,2623943

    Tja soviel zu Theorie und Wirklichkeit.

  25. #20 Sveriges_fana

    Dieser Benutzer namens Osman ist mit großer Wahscheinlichkeit ein Deutscher (Konvertierter oder Antifant). Er schreibt jedenfalls in perfektem Deutsch und hat sogar einen anderen User darauf aufmerksam gemacht, dass es „Toleranz“ und nicht „Tolleranz“ heißt (dabei hat Broder gemeint, dass das Doppel-L in Köln schon passt – also wie in „Tollhaus“ oder „Tollerei“). Dir hätte er bestimmt geantwortet, dass es „Inquisition“ und nicht „Inkvisition“ (übrigens eine originelle Schreibweise!) heißt.

  26. #13 KyraS (27. Sep 2008 10:51)
    „… Je näher der Bombenhagel rückt, desto dreister wird die Propaganda. Diese Schreiberlinge hätten auch bei Adolf eine Traumkarriere hingelegt.“

    Also ich denke dann immer an den irakischen Informationsminister und sein legendäres Interview 2003: „Ja wir besiegen die Amerikaner, sie verbluten vor der Stadtmauer Bagdads“ und im Hintergrund kämpfen sich gerade die M1-Panzer vor.

  27. Die Muslime wurden gefragt ob sie tollerant sind….natürlich behaupten sie ja *ankopffass*

    Wenn der Arbeitgeber einen fragt, ob man denn fleißig sei antwortet man ja auch: ja;

    Sollen die etwa sagen:“ Nein, ich bin nicht tollerant“, während der Bertelsmann zwinkernd fragt?!?

  28. ‚Mal was Nettes:

    Langenfeld (ddp-nrw). Ein Raubüberfall auf einen 71-jährigen Mann in Langenfeld hat am Donnerstagabend für die drei Täter einen unerwarteten Verlauf genommen. Das vermeintlich leichte Opfer erwies sich als erfahrener Kampfsportler, wie ein Polizeisprecher am Freitag mitteilte.

    Die drei Männer hatten den Rentner an der Straße angehalten und Geld gefordert. Dieser zögerte nicht und schlug sofort zu. Zwei der Täter ergriffen daraufhin die Flucht, der dritte Mann konnte das Opfer zwar leicht verletzen, musste dann aber ebenso ohne Beute flüchten.

    Zwei der Tatverdächtigen wurden von der Polizei vorläufig festgenommen, weil auf sie die Beschreibung des Opfers passte. Einer der Männer wies zudem erhebliche Blessuren auf, die von der Gegenwehr des Rentners stammen könnten. … „

    26.09.2008 Ta
    http://www.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=90723

  29. Die Studie arbeitet mit falschen Annahmen, bzw. (so es Absicht ist, was man fast schon annehmen muss) kommt zu unhaltbaren Schlussfolgerungen.

    So wird als „Beleg“ für die Toleranz von den an der „Studie“ teilnehmenden Muslimen angeführt, dass 52% „SOGAR“!!!! die Aussage ablehnten, dass der „Islam in religiösen Fragen vor allem Recht habe“!

    Nun kann mann die Ablehnung von 52% – wie es die Autoren der „Studie“ offensichtlich taten – als Beleg dafür werten, dass Muslime (zumindest die hier befragten) anderen Religionen einräumen, auch diese hätten genauso oder in Teilen auch „Recht in religiösen Fragen“. Allerdings wissen wir nicht, ob die Aussage nicht auch oder vielleicht nicht ausschließlich deshalb abgelehnt wurde, weil der Islam nicht nur „vor allem“ sondern ganz alleine Recht habe.

    Wenn ein Muslim es ablehnen sollte, dass der Islam nicht „vor allem“, sondern AUSSCHLIEßLICH Recht hat, wird er somit von den Autoren als tolerant eingeordnet.
    Als Muslim, der glaubt, dass der Koran, dass einzig (wahre) Wort Gottes ist, ist man damit laut Bertelsmann-Stiftung tolerant, weil man „SOGAR“ die Aussage ablehnt, der Islam könnte NICHT vollumfänglich Recht haben.

    So leicht hat man Tolerante geschaffen.

    Der gleiche Fehler (oder sollte man besser Trick sagen?) gilt für die Aussage, die von 31% abgelehnt werde, nämlich, dass „vor allem Muslime“ zum Heil gelangen. Was nun, wenn diese 31% diese Aussage nicht deswegen ablehnten, weil auch andere Gläubige zum Heil gelangen können (wie es die Autoren unterstellten), sondern die Aussage ablehnten, weil AUSSCHLIEßLICH Muslime zum Heil gelangen? Dem Vernehmen nach ist das Bestandteil dieser Religion 😉

    Auch der Aspekt, dass 86% der Befragten meinten, man müsse auch allen Religionen gegenüber offen sein, ist als Grundlage für die Aussage der Toleranz nicht wirklich geeignet. Für diese grundsätzlich mögliche Interpretation wäre es vor allem notwendig, zu wissen, in welchem „Fragenumfeld“ diese Frage gestellt und beantwortet wurde. Da es hier um die Befragung einer (derzeitigen) Minderheit geht, ist auch die Frage zu stellen, ob diese Offenheit für alle Religionen einen Appell an die Mehrheitsgesellschaft ist oder – so wie von den Autoren herausgelesen – die eigene Offenheit gegenüber anderen Religionen damit dargestellt wird. Gegen letzteres spricht die Vehemenz mit der Ehen außerhalb der Religionsgemeinschaft durch Muslime abgelehnt werden. Dass die Zugehörigkeit zur Religion bei der Entscheidung eines Partners entscheidend zu sein scheint, räumen die Autoren auch in einer Begleitbroschüre ein, in der sie das Tragen des Kopftuches durch muslimische Frauen als „Gretchenfrage“ von diesen an die potentiellen Ehepartner interpretieren und somit – laut Autoren an den potentiellen Ehepartner die Frage richten: „Sag, wie hältst Du´s mit der Religion?“ (ich halte diese Aussage ohnehin für Unsinn, denn ich gehe beim Kopftuch von einer Vielzahl von Motiven aus, nicht zuletzt dem Motiv nicht „wie eine deutsche Schlampe herumzulaufen“; in Frankreich kam es schon zu Übergriffen von „Jugendlichen“, weil Mädchen oder Frauen kein Kopftuch trugen. Der soziale Druck wurde aber anscheinend bei dieser Studie offensichtlich „übersehen“.) Die Autoren hinterfragen nicht, wie sie das – von Ihnen so verstandene – Signal des Kopftuchs (Du kommst als Partner nur in Betracht, wenn Du selbst – muslimisch- religiös bist!) mit der von Ihnen gefundenen Tatsache, der Offenheit auch anderen Religionen gegenüber bei angeblichen 86% in Übereinstimmung zu bringen vermögen.

    Zwar ist der letztgenannte Fehler nicht so eindeutig und klar, wie in Bezug auf das Aussageverhalten hinsichtlich der ersten beiden Aussagen, aber die Fehler bzgl. der ersten beiden Fragen zeigt, dass eine Zuverlässigkeit in die Ergenisse der Studie nicht gegeben ist und somit Zweifel an der Studie insgesamt angebracht sind.

    Ich habe die Studie nicht ganz gelesen aber nach dem schon so gravierende Fehler ins Auges springen, werde ich das auch lassen.

    P.S. Es ist ein Trauerspiel, wie unkritisch ein solcher Datenmülll von den Qaulitätsmedien übernommen werden. In der Welt (Druckausgabe von heute) ist man sich nicht mal zu dumm mitzuteilen, die Studie räume mit Vorurteilen auf! Allerdings zeigt diese Einordnung, in welchen Vorurteilen, der Autor der Welt verharrt!

    Die ersten beiden „Fehler“(?) sprechen aber dafür, dass das Aussageverhalten und auch der eigene Fragen- oder Aussagenkatalog keiner kristischen Analyse unterzogen wurde oder – was hier nicht allzu wenige vermuten – die „Ergebnisse“ der Erwünschtheit entsprachen!!

  30. #25 ElGreco

    „Nicht die Muslime als solche machen mich skeptisch, sondern das, was der Islam aus ihnen macht.“

    TREFFER!
    Voll ins Schwarze. Das Thema der Qualitätsstudie ist als Propaganda zu werten.
    Die Kardinalfrage: Ist das „heilige“ Buch der Mohammedaner VERFASSUNGSFEINDLICH, Volksverhetzend, rassistisch, sexistisch?
    Sind die mehr als 200 GÜLTIGEN Koranverse, die zu Haß, Mord, Krieg und Ausbeutung aufrufen, „ewiggültig“? Ja oder nein?

    Was meint der tolerante Mohammedananer dazu?

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen):
    Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

    Und jetzt möchte ich nicht das blöde „äh, historischer Zusammenhang, äh …“ hören, sondern

    JA ODER NEIN?!

    Das erspart uns viele €€€ für „Qualitätsstudien“.
    btw: Wer hat die eigentlich bezahlt.
    Ich rate: Wir?

  31. #33 Main (27. Sep 2008 12:35)

    „Sollen die etwa sagen:” Nein, ich bin nicht tollerant”, während der Bertelsmann zwinkernd fragt?!?“
    ———————————————-

    So sieht´s aus. Den Museln wird schon klar sein, was sie auf bestimmte Fragen zu antworten haben. Die haben doch mittlerweile mitgekriegt, wie die von der Mehrheitsgesellschaft sozial erwünschten Antworten auf Gesinnungsfragen lauten müssen, damit sie möglichst unverdächtig wirken.

    Diese Studie bezeichne ich als „Gesinnungs-TÜV“, wobei von vornherein feststeht, daß die Museln die Plakette kriegen werden. Und nachdem die Prüfung bestanden wurde, kann die Politik ihren Multikultikurs weiter fahren und die Museln können weiterhin völlig unbehelligt ihre Gegengesellschaft ausbauen.

  32. blödsinnige umfragen,alles meinungsdiktatorisch gesteuert.

    befrag ich 1000 assifanten zur randale in köln hab ich das 100%ige ergebnis,dass die randale wichtig und gut war.

    ich verlinke bzw. verweise immer mehr auf deutsche mohammedanerforen und -blogs 😉 für informationen,wie die musels tatsächlich drauf sind.

  33. Wer die Südwestpresse ( bzw. eine Regionalzeitung die deren überregionalen Teil verwendet ) liest, wird feststellen das es in dem Blatt heute seitenweise um den Islam geht.
    Bin gespannt. ob die Leserschaft schon so verblödet ist, dass die Diskrepanz zwischen den sich total wiedersprechenden Artikeln nicht auffällt ( „Tolerander, friedlicher Islam“ auf der einen, Moslemterror auf der anderen Seite )
    Die Bertelsmann-Studie ist einer der grpßen Aufmacher. Muslime sind Tolerant. Je gläubiger, umso toleranter.
    Puh, Glück gehabt. Da kann sich der Deutsche Michel, der gerade anfing sich doch ein paar Sorgen zu machen, ja wieder beruhigt zurück lehnen.

    Was natürlich in der Zeitung auch nicht fehlen darf, ist auf der Titelseite (!) ein Bericht über die neue Anti-Nazi Aktion „Gesicht zeigen“zeigen .
    Schließlich droht die Gefahr ausschließlich von Rechts!

    http://www.gesichtzeigen.de

    ( ich hoffe das sich durch den Namen „Gesicht zeigen“ keine gläubigen Muslime beleidigt fühlen. Schließlich könnte man diese Aufforderung auch falsch verstehen… )

  34. Ich hab mich an dem Blog des Herrn Lau mal beteiligt. Hab nix Beleidigendes gesagt, nur die mir bekannten Fakten nüchtern präsentiert. Was ist passiert? You may have guessed it: meine Beiträge wurden gelöscht. Neue konnte ich nicht mehr posten, das System hatte sie als „Spam“ erkannt. Ich kann nur sagen, es lebe die freie Meinungsäußerung!!

    Ich bin ja immer noch für einen, von Herrn Thierse geleiteten, Wächterrat. Der entscheidet dann, welche Meinungen, welche Versammlungsanliegen „redlich“ sind und welche nicht.

  35. wahrscheinlich haben die befragten museln die fragen gar nicht verstanden!

    bei deren durchschnittlichen deutschkenntnisen wäre etwas anderes auch sehr verwunderlich.

  36. #21 Will Malecken

    Ich an deiner Stelle würde den REPs beide Stimmen geben, da sie laut Prognosen bis zu 3% der Stimmen zu erwarten haben, natürlich von den Propaganda-Medien totgeschwiegen, und es hier ja auch darum geht, welche Parteien wieviel unserer Steuergelder zukünftig für eigene Zwecke verwenden dürfen!

    Außerdem ist die CSU unter Huber/Beckstein nicht mal mehr ein Schatten ihrer Selbst…

    Inhalte/TATEN zählen, vom Etikett eines „Etablierten“ dürfen wir uns nicht mehr täuschen/leiten lassen und wir stehen so oder so mehr denn je in der Verantwortung, nach unserer Stimmabgabe nicht einfach abzuschalten und die Politiker machen zu lassen!

  37. Will Malecken 11:17

    AUF KEINEN FALL EINE ETABLIERTE PARTEI WÄHLEN!
    AUCH DIE CSU UNTERHÄLT KONTAKTE ZU MUSLIMISCHEN KREISEN; BECKSTEIN VERSTEHT SICH ALS FREUND DER TÜRKEN

    Ich hab mir das Parteiprogramm der Reps genau angesehenes ist vernünftig, nicht so rechtslastig oder konservativ wie man sich vorstellt, man kann auch nicht sagen, dass die Reps Revanchisten wären oder „ausländerfeindlich“ wie immer behauptet, sie stehen für europäische Werte, nicht nur für deutsche. Sie werden auch nicht mehr vom Verfassungsschutz beobachtet, weil dieser wohl einsehen musste, dass das unhaltbar wäre
    Ihr Programm gegen die Islamisierung deckt sich mit dem der Pro-Parteien, dem der FPÖ und dem von Vlaams Belang
    Wir haben also keine bessere Alternative zu den Reps.

    Ich werd´ sie auf jeden Fall wählen – mit Erst-und Zweitstimme, auch wenn sie die 5% Hürde nicht schaffen, denn mit jeder Wahl schaffen sie mehr. Die Leute orientieren sich doch an dem Erfolg einer kleinen Partei bei vorangegangen Wahlen, und wenn jeder immer glaubt, dass seine Stimme verloren ist, wird das nie was. Also, man muss halt klein anfangen. Ausserdem kann man so den etablierten Parteien sagen was Sache ist, sozusagen das „Misstrauen“ aussprechen.
    Deswegen halte ich es für falsch, gar nichts zu wählen.

    Ich bin mir nur unsicher mit dem Listenplatz. Spielt das für den Erfolg eine Rolle? Bei einer kleinen Partei bin ich mir nicht sicher.
    Kann mir da jd. was zu sagen?

  38. ——————————————————————————–
    Pressemitteilung
    Aufruf gegen Bertelsmann 2007

    * Keine Zusammenarbeit mit Bertelsmann!

    * Aberkennung der Gemeinnützigkeit
    für die Bertelsmann-Stiftung!

    Die Bertelsmann-Stiftung ist eine der mächtigsten Denkfabriken im Lande und als solche Leitakteur für ähnlich operierende Berater und Stiftungen. Sie greift aktiv in die Politik auf allen Ebenen von Regierungspolitik bis zur Kommune und zu Netzwerken von Einzeleinrichtungen ein. Dabei versucht sie, wesentliche Bereiche der Gesellschaft betriebswirtschaftlichen Modellen und manageriellen Motivationstechniken zu unterwerfen.

    weiter: Aufruf gegen Bertelsmann 2007 als pdf

    http://www.anti-bertelsmann.de/2007/AufrufBertelsmann2007.pdf

    Wenn man das liest, weiss man, was von dieser Bertelsmann Stiftung zu halten ist.
    http://www.anti-bertelsmann.de/

    Vom einstigen „Bertelsmann“ mit den „Drückern“, die jeder Oma eine Mitgliedschaft im Buchclub aufgeschwatzt haben – Zum fünftgrössten Medienkonzern der Welt. Das nennt man Karriere, und die macht man nicht mal kurz so, sondern sooooo!

    Also, dass was die „erforschen“ gehört konkret in die Tonne.

  39. “Martin Rieger von der Bertelsmann-Stiftung [..] verweist darauf, dass laut Religionsmonitor in einer extrem religiösen Gegend wie dem islamischen Nord-Nigeria 93 Prozent der Menschen für Offenheit gegenüber allen Glaubensrichtungen plädieren.”
    Da gilt die Scharia. Das Toleranz auf islamisch.

    Quelle des Zitates:
    http://www.welt.de/politik/article2495330/Die-Wahrheit-ueber-die-Muslime-in-Deutschland.html
    Die Studie geht davon aus, dass alle dasselbe meinen mit Religion und mit Toleranz.
    Man kann die Studie spülen. Sie ist so relevant wie die Theorie zum Phlogiston.

  40. Islam und Toleranz sind Widersprüche in sich, wenn dann noch behauptet wird, dass 92% der Befragten sehr religiös seien, dann kann die Studie nicht stimmen. Wer objektiv mehr über den Islam erfahren möchte, dem empfehle ich folgende englischsprachige Dokumentation mit Deutschen Untertiteln. http://de.youtube.com/watch?v=R-xPRolrlLU&feature=related Es sind insgesamt 10 Teile à circa 10 Minuten. Die Übersetzung ist so weit ich es mitbekommen habe sehr gut, nur zum Anfang wird das Wort unqualified mit unqualifiziert übersetzt, aber in dem Zusammenhang bedeutet es uneingeschränkt. Ein Wissenschaftler stellt nämlich die Frage, ob der Islam die Gewalttaten, die in seinem Namen geschehen gutheißt und übersetzt muss es heißen: „Wir können diese Frage mit einem uneingeschränkten! ja beantworten.“ Nicht mit einem unqualifizierten ja.

  41. Laut einer neuen Studie von Bertelsmann waren unter den Opfern des 11. September nur knapp 0,6% „gewaltbereite Mohammedaner“. Die Studie kommt daher zu dem Schluß, dass die Anschläge des 11. September nichts mit dem Islam zu tun haben können. Da hingegen rund 10% der Getöteten bei der Feuerwehr arbeiteten sind die Gründe für den Einsturz der Türme, der Zerstörung Teile des Pentagons und des Absturzes von Flug 93 wohl hier zu suchen.

    Islam scheißt auf Frieden

  42. @ Eisenhower, MrP und Aborigina

    Danke für eure Antworten. Ich werde wohl mit beiden Stimmen die REPs wählen.

    Die CSU betreibt nicht nur Appeasement den Moslems gegenüber, sie ist auch beim Klimaschwindel eifrig vorne mit dabei, und das kann ich überhaupt nicht ab. Ich lasse mich nur ungern verarschen.

    Ich habe das soeben auf der CSU-Webseite gefunden:

    „Zinsgünstige Kredite für klimafreundliche Technik

    Wenn kleine und mittlere Unternehmen klimafreundliche Technik einführen, können sie ab sofort dreifach davon profitieren: erstens wird der klimaschädliche CO2-Ausstoß vermindert, zweitens sinken die Betriebskosten und drittens: sie haben die Möglichkeit, extrem niedrige Darlehenszinsen für die Kredite zu erhalten. Denn: deutschlandweit stellt Bayern das zinsgünstigste „Klima-Darlehen“ zur Verfügung, betonte Umweltminister Otmar Bernhard.

    http://www.csu.de/partei/unsere_politik/umwelt_landwirtschaft/klimaschutz/1591084.htm

  43. Im von PI verlinkten Artikel aus Welt-Online steht:

    „Je religiöser die Menschen sind, um so toleranter werden sie“, sagt Martin Rieger von der Bertelsmann-Stiftung und verweist darauf, dass laut Religionsmonitor in einer extrem religiösen Gegend wie dem islamischen Nord-Nigeria 93 Prozent der Menschen für Offenheit gegenüber allen Glaubensrichtungen plädieren.

    Martin Rieger von der Bertelsmann-Stiftung präsentiert uns hier die Muslime aus dem Norden Nigerias als ein Beispiel für Menschen, die gleichzeitig extrem religiös und extrem tolerant sind. Für wie blöd hält uns diese Bertelsmann-Stiftung eigentlich?

    NIGERIA: 14-jährige soll Muslim heiraten, weil sie an Jesus glaubt

    Die heute 16-jährige Jamila Noma aus dem Dorf Jimeri/Bundesstaat Bauchi wurde vor zwei Jahren verhaftet und vor ein Scharia-Gericht gestellt. Die Jugendliche war gerade Christin geworden. Ihr Vater missbilligte ihren Religionswechsel und will sie nun zwangsverheiraten. Die junge Frau protestierte im Gerichtssaal: „Wenn du mich wegen meiner Entscheidung Christ zu werden zwingst, einen Mann zu heiraten, der Muslim ist, möchte ich lieber, dass du mich umbringst, als dass ich in die Heirat einwillige.“

    Islamische Schüler töten christliche Lehrerin

    Muslimische Schüler in Nigeria haben ihre christliche Lehrerin wegen einer angeblichen Beleidigung des Korans zu Tode geprügelt.

    Die Jugendlichen einer Schule im Bundesstaat Gombe im mehrheitlich islamischen Norden des Landes hätten außerdem mehrere Klassenräume in Brand gesetzt und den Schuldirektor zusammengeschlagen, berichtete die nigerianische Zeitung „This Day“ am Donnerstag. Die Lehrerin habe eine schriftliche Prüfung im Fach islamische Religionslehre beaufsichtigt und einen Schüler des Schummelns verdächtigt. Sie habe ihm seine Bücher abgenommen, unter anderem auch einen Koran. Dies habe die Schüler in Rage gebracht. Die Polizei nahm zwölf Verdächtige fest.

    Sechs Todesurteile durch Steinigung

    Ein Scharia-Gericht hat in Nigeria sechs Todesstrafen durch Steinigung verhängt. 46 Menschen wurden außerdem zu Amputationen verurteilt. Das islamische Gericht sprach die Strafen unter anderem gegen einen Mann aus, der Ehebruch beging.

  44. Jaaa, aach, die Bertelsmann-Stiftung…
    Hat die nicht vor einigen Monaten schon mal ne Gefälligkeitsstudie für die Bundesregierung „angefertigt“?
    Danach können es nur Rabeneltern und volkswirtschaftliche Schmarotzer sein, die ihre Säuglinge nicht umgehend in eine Kinderkrippe (zur politisch korrekten) Kleinkinderförderung stecken (so zumindes Frau v.d.L.’s delierende Visionen über Krippenerziehung), damit diese Eltern sogleich wieder für die staatlichen Sozialkassen anschaffen gehen zu können (Ein Thema für sich, bei PI schon viel diskutiert). Diejenigen Gäste unseres Landes, für deren Kinder eine staatlichen Krippenerziehung vielleicht der letzte Rettungsanker sein könnte, um wenigstens einen Funken selbständigen Denkens zu lernen, würden ihre Kinder ohnehin nicht dorthin schicken (obwohl: hier um die Ecke gibts ne Kita, die nahezu nur von kl. Mädchen besucht wird und in der mind. eine der Erzieherinnen ganz politisch korrekt kein Kopftuch trägt).
    Jedenfalls erinnere ich mich, dass die Krippen-„Studie“ der Bertelsmann-Stiftung es an wissenschaftlicher Substanz vermissen lies. Immerhin auf sehr gekonntem Niveau: Die Art der Verbreitung der „Erkenntnisse“ offenbart eine beeindruckend Beherrschung wesentlicher Instrumente des Polit-Marketing. Naja, ich brauche die Argumente meiner Vorredner nicht wiederholen.

  45. #50 Will Malecken (27. Sep 2008 22:53)

    Wer CDU oder CSU wählt, will belogen werden,
    über die Islamisierung Europas bzw. Deutschlands, über die „Klimakatastrophe, über die EU und ihre Technokraten, über die Zukunft Deutschlands und die der eigenen Kinder.

    Also, gut überlegen morgen in Bayern!
    Gut überlegen im Juni 2009 bei Bundestags- und Europawahl.

    Das gleiche gilt für die SPD, die Grünen, die SED/PDS/WASG/dieLinken, die FPD und die NPD.

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