Mission oder Beleidigung am stillen Örtchen?

Klopapierrolle anonym zweckentfremdet: Unfassbares habe ich heute in einer öffentlichen Toilette gesehen: Eine Klopapierrolle wurde von Unbekannt mit einem Stempeldruck versehen, der lautet: „DER KORAN – DAS HEILIGE BUCH DES ISLAM“ (Foto). Der anonyme Stempeldrucker hat allem Anschein nach einen „Trodat printy 4912“ verwendet. Das ist ein Stempel mit eingebautem Stempelkissen, den man mit beweglichen Lettern selbst bestücken kann. Vermutlich war die Bedruckung zu Missionszwecken gedacht. Unfassbar deshalb, weil hier dieses „Hygienepapier“, wie es die Hersteller nennen, mit dem Koran gleichgesetzt wird. Das ist eine schwere Beleidigung – je nach Standpunkt entweder für die Muslime selber oder für die Hersteller der Hygienepapiere!

(Gastbeitrag WSNK München)




Wie aus Tätern Opfer werden


Diesmal geht es nicht um Migrantengewalt. Diesmal geht es um die ganz normale Deformation unserer Gesellschaft – und um die Wehleidigkeit der Täter, die mit den eigenen Opfern keine Gnade kennen: In Berlin klagt jetzt ein junger Mann auf Schmerzensgeld, der von seinem Opfer während eines Raubüberfalls in Notwehr leicht verletzt wurde. Und es findet sich auch ein Anwalt, der verkommen genug ist, ihn in dieser Angelegenheit vor Gericht zu vertreten.

Angeklagt wegen versuchter räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung sind vier Männer, die am 1. April dieses Jahres maskiert und bewaffnet ein Einfamilienhaus in Hermsdorf stürmten. Einer von ihnen – der 18-jährige Dennis Z. – versucht nun mit Hilfe seines Verteidigers, vor Gericht den Spieß umzudrehen. Er verklagt den Besitzer des Hauses auf Schmerzensgeld. Zudem will er ihn verpflichten lassen, ihm alle materiellen Schäden zu ersetzen, die er an jenem 1. April erlitten habe. Für die Besitzer des Hauses, die noch immer unter dem Eindruck dieses Überfalls stehen, ist diese Forderung wie ein neuerlicher Schlag ins Gesicht.

Sie saßen am 1. April gegen 21.30 Uhr vor dem Fernseher. Die 18-jährige Tochter Sarah und eine gleichaltrige Nichte befanden sich zwei Etagen höher. Ebenso die beiden kleinen Kinder: vier und acht Jahre alt. Plötzlich standen die schwarz gekleideten, mit Sturmmasken vermummten Männer im Haus. Abdilgafar R. wurde von dem 18-jährigen Andreas J. niedergeschlagen. J. rannte dann weiter zu Heike R., die noch rief: „Lassen Sie mich! Bitte tun Sie mir nichts!“ Was den korpulenten jungen Mann aber nicht hinderte, ihr mit einem Faustschlag das Nasenbein zu brechen. Als die zierliche Frau schon benommen am Boden lag, schlug er weiter auf sie ein. Abdilgafar R. versuchte, zur Haustür zu gelangen, um Hilfe zu holen. Der 18-jährige Eric S. sprang ihm in den Rücken, R. erlitt einen Kreuzbandriss. Trotzdem konnte er einen Nachbarn alarmieren. Das merkten drei der Räuber und flohen. Einer von ihnen war noch im Haus: Dennis Z. war eine Etage höher gestürmt. Als Abdilgafar R. die Treppe hinaufgehumpelt kam, sah er seine Tochter am Boden liegen. Dennis Z. hatte sie mit Faustschlägen niedergestreckt, um sie zu fesseln. Er stürmte Abdilgafar R. entgegen und stieß ihn beiseite.

„Täter konnte sich nicht wehren“

Doch die Treppe hinauf kam jetzt der 43-jährige Nachbar Michael H. Er habe früher mal Judo-Sport betrieben, sagte er vor Gericht. Was Dennis Z.s Verteidiger in seiner Klage auf Schmerzensgeld dazu brachte, aus Michael H. einen „erfahrenen Kampfsportler“ zu machen, der seinen Mandanten „schnell und kunstgerecht fixiert“ habe, sodass Z. „zu keiner Gegenwehr mehr in der Lage“ gewesen sei.
Etwas anders sind da die Erinnerungen der Familie und des Nachbars: Der vermummte Räuber sei ihm regelrecht entgegen gesprungen, sagte Michael H. vor Gericht. Es habe ein Gerangel gegeben. Abdilgafar R. kam dazu und griff ein. Daneben schrie herzzerreißend die achtjährige Tochter. Heike R. versuchte verzweifelt, beim Kampf gegen den immer noch vermummten Räuber zu helfen. Sie weiß noch, dass sie ihn mit seinem eigenen Teleskop-Schlagstock, den er bei dem Gerangel fallen gelassen hatte, traf. Sie weiß aber nicht mehr wo.

Im Nachhinein war auch in einer gründlichen Beweisaufnahme nicht mehr festzustellen, ob Dennis Z. bei seinem Sturz auf der Treppe oder bei dem dann folgenden Kampf zu Schaden kam. Er erlitt eine Verletzung der Netzhaut des rechten Auges. Vor Gericht erklärte der junge Mann weinerlich, dass er seitdem eine Brille tragen müsse und vermutlich auf diesem Auge nie mehr richtig sehen könne. Ein ärztliches Attest hat jedoch einen etwas anderen Tenor: Darin wird unmissverständlich festgestellt, dass es bei Dennis Z. „mit hoher Wahrscheinlichkeit keine bleibenden Schäden“ geben werde.


(Spürnase: Tobias K.)




Linkskriminelle überfallen Polizeiball

Das Ausmaß, in dem der Staat und seine Institutionen sich auf Befehl von oben zum Affen machen, lässt vermuten, dass Prinzip dahinter steckt. In Frankfurt überfallen Linkskriminelle den jährlichen Ball der Gewerkschaft der Polizei. Die verängstigten Beamten überlegen, ob sie wohl doch zuvor zu unfreundlich mit den in Frankfurt brandstiftenden und randalierenden Kriminellen umgegangen sind.

Der Hessische Rundfunk berichtet:

Der jährliche Ball fand dieses Mal im Titusforum der Frankfurter Nordweststadt statt. Wie die Polizei mitteilte, seien etwa 25 vermummte Personen in das Foyer des Forums eingedrungen. Dort hätten sie Tische umgekippt und Blumenkübel ausgeleert.

Der Gruppe sei es allerdings nicht gelungen, in den eigentlichen Ball, der im 1. Stock des Forums stattfand, vorzudringen. Einige Mitglieder der Polizeigewerkschaft hätten die Störer aus dem Foyer gedrängt.

Reaktion auf Nachttanz

Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Frankfurt sagte hr-online, der Vorfall sei eine Reaktion auf die eskalierte Nachttanzdemonstration in der Nacht von Donnerstag auf Freitag. Dies ergebe sich aus Äußerungen von einigen der Vermummten. Details nannte der Sprecher nicht.

Bei der Nachttanzdemonstration war es zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei gekommen. Die Veranstalter des Nachttanz warfen der Polizei „unverhältnismäßige Gewalt“ vor. Die Polizei verwies darauf, dass die Demonstranten die genehmigte Route des Nachttanz verlassen hatten.

Manöverkritik

Daraufhin habe auch der von den Demonstranten bestimmte Versammlungsleiter sich entschlossen, die Leitung der Nachttanzdemo abzugeben, hieß es weiter. Der Polizeisprecher sagte, die Polizei werde sich im Laufe der Woche mit dem Nachttanz befassen und das eigene Vorgehen kritisch prüfen

Weniger Selbstzweifel quälen die Kriminellen, die auf Indymedia ihre Version der Geschichte erzählen:

2 Tage nach der Nachttanzdemo in Frankfurt am Main, die am Donnerstagabend von der Polizei bereits nach 100 Metern brutal zusammengeprügelt und aufgelöst worden war, luden die Einsatzkräfte zum so genannten „Ball der Polizei“. „Diese Veranstaltung ist ein Zumutung für die Gesellschaft“ meinte ein empörter Passant.
Zeitgleich kam es am frühen Samstagabend – als Reaktion auf die unverhältnismäßigen Polizeiübergriffe auf die Nachttanzdemo – zu einer spontanen Versammlung vor der Veranstaltung der Polizei.
Ziel war es, nach der von der Polizei ausgelösten Randale von Donnerstagabend, bei diesem erneuten Zusammentreffen mehrerer hundert Polizist_innen durch frühzeitiges Eingreifen einen erneuten Gewaltexzess zu verhindern. Passanten wurden mit Flugblättern über die polizeilichen Übergriffe auf die Nachttanzdemo informiert. Deutlich wurde, warum nach dem Gewaltexzess vom Donnerstag eine erneute Zusammenkunft der Frankfurter Polizei zwingend zu unterbinden sei.

Als den Teilnehmer_innen bis 20.00 Uhr immer noch keine Verantwortlichen für den so genannten „Ball der Polizei“ genannt waren, sahen sich die etwa 50 Teilnehmer_innen zum Einschreiten gezwungen und gingen in den Veranstaltungssaal.

«Nach Donnerstagabend mussten wir das Gewaltpotential unter den Besuchern dieser Veranstaltung als besonders hoch einschätzen», so eine Demonstrantin.

Als die Demonstranten im Veranstaltungssaal erschienen und ihr Transparent „Keine Freunde – keine Helfer! Gegen Polizeigewalt und Repression!“ zeigten, kam es zu Auseinandersetzungen. Die zum Teil stark alkoholisierten Besucher_innen des so genannten „Ball der Polizei“ versuchten die Demonstrant_innen zurückzudrängen, diese hatten die Lage aber schnell unter Kontrolle. Die Veranstalter des Balls forderten über die Lautsprechernalage dazu auf, den Anweisungen der Demonstrant_innen nicht Folge zu leisten, woraufhin von Seiten der Demonstrant_innen konsequente Platzverweise ausgesprochen wurden.

«Es war nur ein kleiner Teil von Gewaltbereiten, wovon etliche stark angetrunken waren», sagte die Sprecherin der spontanen Demonstration. «Es gab bei diesem Ball einfach kein anderes Ziel, als Randale zu machen», bewertete die Sprecherin die Veranstaltung weiter. Damit habe sich auch gezeigt, dass «es richtig gewesen ist, Auflagen zu machen.»

Ein Teil der Besucher war sofort aufgesprungen als das Transparent zu sehen war. Ein Zeuge meinte zum Verhalten der Besucher des so genannten „Ball der Polizei“: «Denen ging es nur um Randale».

Um weitere Auseinandersetzungen zu unterbinden zogen sich die Demonstrant_innen geordnet zurück, dabei kam es zu Sachbeschädigungen im Gebäude.

Die Sprecherin bedauert, «dass sich die Besucher ihre eigene Veranstaltung selber kaputt gemacht haben. Ich hoffe auf eine baldige Genesung der zahlreichen verletzten Demonstrationsteilnehmer_innen von Donnerstagabend. »

Zur Dokumentation folgt nun der Text, des verteilten Flugblattes:

„Die Nachttanzdemo 2008 fand Donnerstagabend als ausgelassen feiernde Demonstration – wie angekündigt nicht im von der Stadt vorgegebenen Rahmen – statt. In der Gutzkowstraße wurde die Demo gestoppt, das Angebot aus Reihen der Demonstranten die Demo in Absprache mit den Einsatzkräften – aber ohne die bereits im Vorfeld abgelehnten Auflagen – durchzuführen um einen friedlichen Verlauf der Nachttanzdemo sicherzustellen wurde von der Polizei abgelehnt. Stattdessen wurde die Demo von dieser für beendet erklärt und anschließend brutal aufgelöst und zusammengeschlagen. BFE-Einheiten prügelten sich unter Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock durch den Demonstrationszug. Anschließend wurde einer der Lautsprecherwagen gestürmt und verwüstet, die Scheibe an der Fahrerseite eingeschlagen und der Fahrer mit Pfefferspray attackiert. Zahlreiche Demonstrationsteilnehmer_innen sind verletzt, und Stadt und Polizei haben wieder einmal bewiesen wofür – oder besser gesagt wogegen – sie stehen. Die Demonstration für linke und unkommerzielle Freiräume und gegen Deutschland am Abend vor dem „Tag der deutschen Einheit“ wurde auf brutale Art und Weise und mit völlig unverhältnismäßigem Gewalteinsatz verhindert und zusammengedroschen.
Die Eskalation wurde von Stein/Thiel bereits im Vorfeld betrieben und am Donnerstagabend gezielt gesucht. Daran ändern auch ihre zynischen Schuldzuweisungen an die verletzten Demonstran_innen nichts. Dass die Polizei auch anders kann, hat sie mehrfach bei den verschiedenen Nazi-Aufmärschen in Frankfurt gezeigt. Für uns ist das Ende der Geduld erreicht: Stein und Thiel müssen weg! Mit ihnen, die Politik für die sie stehen! Wenn die Polizei die Nachttanzdemo verhindert und zusammenknüppelt und sich dann 2 Tage später zu ihrer eigenen Party (Ball der Polizei) trifft, ist völlig klar: nicht ohne uns!“

Es ist kein Wunder, dass sich all das in Frankfurt abspielt, wo in Kürze die SPD mit tätiger Hilfe der linken Warlords Roland Koch aus dem Amt drängen wird.

(Vielen Dank allen Spürnasen!)




Kuwait: Konzert wegen Kuss abgebrochen

In Kuwait ist ein Konzert von der Sittenpolizei abgebrochen worden, weil ein weiblicher Fan die Bühne stürmte, um den ägyptischen Sänger zu umarmen und ihm einen Kuss zu geben. „Damit habe die Frau gegen die konservativen Traditionen des muslimischen Landes verstoßen, hieß es.“ Unsere Medien berichten darüber, wie über einen Regenschauer, der das Frühlingsfest beendete. Sie würden auch die anschließende Steinigung der Sittenlosen achselzuckend hinnehmen. Selbst schuld! „In Kuwait werden seit 1997 Konzerte vom Informationsministerium überwacht um sicherzustellen, dass niemand tanzt.“ Normal!

(Spürnase: Christian N.)




Ein Islamkritiker wird Immigrationsminister

Kaum zu glauben, aber wahr: Großbritannien hat vorgestern Abend einen Islamkritiker zum Immigrationsminister gemacht. Der frühere Umweltminister Phil Woolas (Foto) von der linksgerichteten Labour-Partei hatte in diesem Jahr bereits die Pakistaner beleidigt, als er feststellte, unter ihnen würden auffällig viele Erbkrankheiten auftreten, weil sie oft innerhalb der eigenen Familien heiraten. Dann beging er den Fauxpas, den Rassismus gegen Weiße als Tatsache anzuerkennen. Jetzt wurde der als „islamophob“ geltende Woolas zum Ärger der Muslime Minister für Einwanderung. Die britischen Muslime haben indessen bereits angekündigt, alle Schritte Woolas‘ mit Argusaugen zu überwachen, da er „offensichtliche Antipathien“ gegen den Islam hege. Zieht Großbritannien die Notbremse?




Wien 1529 – 1683 – 2010?

„Das Rote Wien“ war ein Begriff, der – mit Unterbrechung durch die diktatorische Zeit 1933-1945 – seit dem Ende der Habsburger Monarchie bis zum September 2008 Gültigkeit hatte. Nicht ohne Grund, schließlich stellte die SPÖ (SDAP in der 1. Republik) immer den Bürgermeister und damit den Landeshauptmann (Minister- präsidenten) von Wien.

(Gastbeitrag von Aufgewachter)

In der 2. Republik ab 1945 erreichte die SPÖ bei den Gemeinderatswahlen bis zur Wahl von 1991 stets die absolute Mehrheit. Ihre Hoch-Zeit hatte sie in den 70er Jahren mit knapp über 60 Prozent der Wählerstimmen. Erst ab der Wahl 1996 sackte die SPÖ durch das Erstarken der FPÖ und der Grünen in der Wählergunst ab.

Bei den Wahlen zum Nationalrat erreichte die Wiener SPÖ meist nicht den Stimmenanteil, den sie bei den Gemeinderatswahlen erreicht hatte. Trotzdem war es für viele Genossen unfassbar, dass sie bei der gerade stattgefundenen Nationalratswahl in Wien auf erbärmliche 35 Prozent abrutschten, während FPÖ und BZÖ zusammen über 25 Prozent erreichten.

Es gibt einige Gründe dafür. Einer dürfte ausschlaggebend dafür gewesen sein: der Gemeindebau – der kommunale soziale Wohnungsbau. Die Stadt Wien selbst ist die größte Hauseigentümerin der Hauptstadt: in den 220.000 Sozialwohnungen leben etwa eine halbe Millionen Wiener, fast jeder dritte Einwohner dieser Stadt.

Seit den 20er Jahren baute die Stadt diese Häuser vorwiegend für die Arbeiter. Ohne das rote Parteibuch schafften es allerdings nur die Wenigsten, eine der begehrten Wohnungen in einem Gemeindebau zu kriegen, deren Miete günstig und der Komfort gegenüber Substandardwohnungen auf dem freien Wohnungsmarkt meist höher war.

So erhielt sich die in Wien regierende SPÖ über viele Jahrzehnte ihr Stammwählerschaft. Die Wahlen wurden im Gemeindebau gewonnen.

Bis 2006 gab es nur sehr wenige Ausländer in den Gemeindebauten. Gemäß einer EU-Richtlinie ließ der damalige Stadtrat für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung Werner Faymann (voraussichtlich der künftige österreichische Bundeskanzler) im Januar 2006 die Gemeindebauten für Ausländer öffnen. In den letzten zweieinhalb Jahren fand ein starker Zuzug von Ausländern, hauptsächlich Türken und Ex-Jugoslawen, in die Gemeindebauwohnungen statt. Die Statistiken werden geheim gehalten oder verfälscht, aber viele schätzen, dass in dieser kurzen Zeit schon um die 50 Prozent der Gemeindebauwohnungen an Ausländern vergeben wurden. In einigen Gemeindebauten wird sogar schon von 75 Prozent geredet.

Viele der alten Mieter und Interessenten vermuten eine Bevorzugung überwiegend der moslemischen Ausländer. Weit schlimmer jedoch ist, und das kann man in vielen österreichischen Internetforen nachlesen (z.B. bei Mieterecho.at), eine erhebliche Verschlechterung der Wohnqualität durch die neuen Nachbarn. Permanent wird gegen die Hausordnung verstoßen, der Lärm und Müll nimmt stetig zu, die Neubürger schlachten und grillen Hammel auf ihren Balkons, der Vandalismus steigt und steigt. Beklagt wird auch ein „Waschtourismus“, dass ausländische Mitbewohner für ihre zahlreiche, nicht im Haus wohnende Verwandtschaft die Wäsche in der gemeinschaftlichen Waschküche waschen, in einigen Fällen auch gegen Bezahlung. Die dadurch entstehenden erheblichen Kosten für Strom, Wasser und Wartung gehen zu Lasten aller Hausbewohner. Am schlimmsten jedoch ist die zunehmende Kriminalität durch muslimische Jugendbanden in den Problemvierteln, in denen diese Gemeindebauten stehen. Angst macht sich besonders unter den vielen Pensionären in den Gemeindebauwohnungen breit.

Der SPÖ Bürgermeister und der Gemeinderat haben diese Entwicklung immer bestritten. So sagte der Bürgermeister Michael Häupl noch zwei Tage nach der Nationalratswahl, bei der die Wiener SPÖ so viele Stimmen verloren hatte: „Kein Integrationsproblem in Wien„.

Statt also offen einzugestehen, dass die starke Immigration insbesondere von Türken, Bosniern und Kosovaren die Ursache ist, versucht er, die Probleme mit den auch in Deutschland üblichen Mitteln anzugehen. So will er unter anderem die

Integration verstärken. Ab Herbst kommt die „Integrations- und Niederlassungsbegleitung“. Migranten werden intensiver als bisher mit der Wiener Lebensart und den Wiener Institutionen vertraut gemacht – um multikulturelle Konflikte abzubauen. Dazu soll eine Zuwandererkommission österreichweit Vorschläge gegen Integrationsprobleme erarbeiten.

Geplant ist ebenfalls eine

Gemeindebau-Offensive. Die Finanzmittel für die Gebietsbetreuungen, die Konflikte im Gemeindebau regeln, wurden vor einiger Zeit fast verdoppelt; es gibt ein Drittel mehr Personal. Dazu gibt es 20 interkulturelle Mediatoren, die Konflikte zwischen Alt- und Neo-Österreichern im Gemeindebau lösen sollen. Und: Neumieter werden in (bereits) 50 Gemeindebauten beim Einzug ganz gezielt mit Nachbarn und Hausordnung vertraut gemacht, um Konflikte durch Unwissenheit zu vermeiden.

Zusätzlich sollen Videokameras installiert werden und das „Waschtourismus“-Problem durch ein teures elektronisches Chipsystem gelöst werden.

Das alles wird den Wienern eine Stange Geld kosten, welches dann an anderer Stelle fehlen wird. Oder es wird auf die Mieten belastet. Zudem ist zweifelhaft, ob es die Probleme lösen wird! Denn viele Moslems werden sich von den Ungläubigen nichts vorschreiben lassen. Ohne Druck geht da nichts.

Im Oktober 2010 findet die nächste Gemeinderatswahl statt. Bürgermeister Häupl, dem auch ein Alkoholproblem nachgesagt wird, will trotz seiner zunehmenden Unbeliebtheit wieder kandidieren. Interesse an dem wichtigsten Bürgermeisteramt Österreichs hat aber auch FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache bekundet, welcher nach der Nationalratswahl meinte:

„Wien wird blau, nicht nur im Gemeindebau“.

Erstmalig in der Nachkriegsgeschichte Wiens besteht tatsächlich die Chance, dass die SPÖ in die Opposition gehen muss und nicht mehr den Bürgermeister stellt. Denn bis zur Wahl werden die oben aufgezeigten Probleme weiter zunehmen und somit sich weitere Wähler von der SPÖ und auch der ÖVP abwenden.

Das ist eine Chance für ganz Österreich und auch für die EU! Wenn nämlich FPÖ und BZÖ bis 2010 keine groben politischen Fehler machen und wirklich ihre Wahlversprechen einlösen, dann kann mit dem Wandel in Wien ein Zeichen gesetzt werden. Es könnte der Anfang dafür sein, dass sich die Europäer wieder auf ihre abendländischen Werte besinnen und zumindest nicht-integrationswillige Moslems in ihre Ursprungsländer zurückschicken.

Die SPÖ wird natürlich alle Mittel einsetzen, um den Machtverlust zu verhindern. Ebenso könnte die EU wieder mal Einfluss auf die österreichische Politik nehmen. Wir sollten die nächsten zwei Jahre verstärkt nach Wien schauen, ob alles mit demokratischen Mitteln zugeht!




Sicherheitsrisiko Political Correctness

Political Correctness, insbesondere in Bezug auf die eindeutigen Verbindung zwischen Terrorismus und Islam, gefährdet die Sicherheit europäischer Staaten. Das stellt der EU-Koordinator für Terrorismusbekämpfung, Gilles de Kerchove, fest.

Der alarmierende Notruf des Sicherheitsexperten findet kein Echo in der deutschen Qualitätspresse. Immerhin kann man darüber im britischen Guardian lesen.

Demnach kritisiert Kerchove, dass die Beorgnis, Muslime zu beleidigen, politische Entscheidungen beeinflussse und wirksame Prävention gegenüber muslimisch motiviertem Terrorismus verhindere.

Einige Regierungen seien extrem zurückhaltend, die Verbindung zwischen Religion und Terrorismus zu benennen. So würde Religion von Terroristen als Geisel genommen.

Kerchove macht seine Äußerungen vor dem Hintergrund einer erbitterten Diskussion um ein lange überfälliges Papier der EU-Komission zur Entwicklung militanter Strömungen in Europa und zur Bekämpfung des Terrorismus.

EU-Funktionäre hatten sich letzte Woche beschwert, dass die Verzögerung eintritt, weil der französische EU-Komissar für Justiz, Freiheit und Sicherheit, Jacques Barrot, große Vorbehalte gegen die im Papier vorgenommene Definition von Terrorismus habe und die Unterzeichnung herauszögere, weil ihm die Verurteilung muslimischer Gemeinschaften in dem Dokument zu weit ginge.

Kerchove dagegen fordert auch die Medien, einen Beitrag im Kampf gegen den Terror zu leisten. Viele junge Leute suchten im Terrorismus einen „Thrill“. Es sei deswegen wichtig, in der medialen Darstellung Terroristen nicht als Helden, sondern als das, was sie sind, zu zeigen: blutige Kriminelle.

(Spürnase: Rüdiger)




Europäischer Rat will positives Islambild fördern

Da der real existierende Islam nicht in der Lage ist, ein positives Image von sich selbst herzustellen, sehen die Ungläubigen sich in der Pflicht. Die Parlamentarische Versammlung des Europäischen Rates sorgt sich um das negative Bild des Islam und will mit allen Mitteln daran arbeiten, dass die Ungläubigen das Bild von einem toleranten, offenen Islam verinnerlichen, der die Freiheit der anderen respektiere. Dafür sind alle Mittel recht, einschließlich des Ausmerzens „historischer Irrtümer“.

In ihrer Empfehlung 1162 (1991) 1 möchte die Parlamentarische Versammlung des Europäischen Rats ein positives Bild des Islams fördern, der „Einfluss auf die europäische Zivilisation“ gehabt habe. In der Empfehlung wird erläutert, dass „der Islam unter dem deformierten Image gelitten hat und immer noch leidet, das man ihm z.B. durch feindliche oder einseitige stereotypische Äusserungen zuschreibt.

Schreibt der Islam sich sein negatives Image nicht selbst auf die Fahnen, wo immer man ihn lässt? Demonstriert der wütende, hassende Mob nicht ständig für das Töten Ungläubiger und kündigt uns ein zweites 9/11 an? Oder sind das alles Fehlgeleitete?

Die Europäer sind sich zu wenig des Wertes seiner vergangenen wie auch der gegenwärtigen positiven Rolle bewusst, die er in unserer Gesellschaft spielen kann.

Welche mögen das sein? Zwangsverheiratete, zur Gebärmaschine umfunktionierte Frauen und Mädchen am Herd? Ehrenmorde?

Die historischen Irrtümer, der selektive Umgang im Schulunterricht und die einseitige Präsentation – typisch für die Medien – sind für diese Situation verantwortlich“.

„Selektive Irrtümer… was mag das sein? Die Raubzüge und Massenmorde, die den Islam von Geburt an begleiten? Hat eigentlich schon mal jemand gefordert „selektive Irrtümer“ aus der deutschen Geschichte zu streichen? Bei George Orwell in „1984“ war es normal, die Geschichte täglich neu zu schreiben. Ist es in Europa jetzt auch schon so weit?

Der Europäische Rat stellt weiterhin fest, dass der islamische Fundamentalismus „nicht den Islam in seiner Gesamtheit“ repräsentiere und dass „die Intoleranz und das Misstrauen sich leider auf beiden Seiten zeigen, auf der islamischen und der nichtislamischen“.

Man blicke in alle islamischen Länder, ob sie nun Iran, Saudi-Arabien, Afghanistan oder Pakistan („Die Menschen hier gehen miteinander um wie die Bestien. Sie stehen nicht einmal am Anfang der Zivilisation.“ Betsy Udink, „Allah und Eva„) heißen. Wo repräsentiert der Islam nicht Fundamentalismus? Richtig, in den Richtlinien der Eurokraten.

Anschliessend führt der Rat eine Reihe praktischer Vorschläge an, um ein genaues Verständnis seitens der Europäer für den Islam herzustellen: objektive Präsentation des Islams in den Schulbüchern, das Arabische als lebende Sprache in den europäischen Schulen, Lehrstühle für Islam und arabische Sprache an der Universität, vergleichende Theologiekurse, Schaffung einer euro-arabischen Universität unter dem Namen „Averroès“, Förderung der islamischen Literatur, kultureller Austausch, Ausstellungen, Konferenzen, „Verschwisterung von europäischen und islamischen Städten“ usw.

„Objektive Präsentation des Islams in den Schulbüchern“ heißt in diesem Fall: Streichen von allem, was ein objektives Bild ergibt. Was steht dann eigentlich noch in den Büchern? Märchen aus 1001 Nacht?

Der Europäische Rat, in Übereinstimmung mit manchen politischen und nichtrepräsentativen Organismen, sieht als Ausgangspunkt, dass es einen toleranten, offenen Islam gäbe, der die Freiheit der anderen respektiere.

Wo issa denn?

Der Rat beginnt also nun daher, das Bild des Islams zu verwestlichen, um anschliessend alle möglichen Annäherungen zu rechtfertigen und wundert sich, dass solche Annäherungen nicht schon früher stattgefunden hätten. Die Widerlegung durch die Geschichte, die grundsätzlichen Texte des Islams und das Vorbild durch seinen Gründer berücksichtigt der Rat allerdings nicht.

Und so will die EU einen politisch korrekten Islam herbeilügen, der keinem etwas Böses antut. Dumm nur, dass es den nicht gibt und niemals geben wird, wenn nicht endlich ehrlich und offen mit dem real existierenden umgegangen wird. Aber davon sind wir weiter entfernt als je zuvor.

(Spürnase: JensTT)




Künstler gegen Linkspartei

Anders als in Deutschland, wo eine stramm stalinistische Gesinnung Voraussetzung zur Anerkennung durch die linksgewirkte Kulturschickeria – und damit zum Broterwerb für Künstler – ist, gibt es eine dänische Künstlergruppe, die sich nichts als den Menschenrechten verpflichtet sieht.

Die Gruppe Surrend wurde weltbekannt mit einer intelligenten Zeitungsanzeige in iranischen Zeitungen, wandte sich aber auch schon mit bissiger Kreativität gegen die Stimmenfänger der NPD in Deutschland und sorgte für gutmenschliche Panikattacken, als sie in Berlin die islamische Kaaba als „dummen Stein“ darstellte. Jetzt gibt es eine neue Aktion in Deutschland, getragen von der Sorge um das Wiedererstarken der kommunistischen Menschenschinder in Form der linkspopulistischen SED-Nachfolger.

Die HNA berichtet:

Dänische Gruppe „Surrend“ startet Aktion in Kassel

Ein Jahr nach einer Aktion gegen die rechtsextremistische NPD attackiert die dänische Künstlergruppe „Surrend“ jetzt die Linkspartei. „Surrend“-Gründer Jan Egesborg in Kassel mit dem Kleben der ersten Aushänge einer Serie gegen die Linkspartei. „Es sind Populisten. Populisten, die behaupten, einfache Antworten zu haben. Das ist schädlich für eine Demokratie“, sagte Egesborg. Als in Berlin lebende Beobachter aus dem Ausland seien die dänischen Künstler beunruhigt über das Erstarken der Linkspartei. „Deutschland ist sonst ein so wunderbar liberales Land. Wir hassen diese dumme Propaganda.“

„Die etwas irreführend als Plakate angekündigte Serie von etwas größeren Flugblättern besteht aus sechs Motiven, die auf den ersten Blick wie Veröffentlichungen der Linkspartei aussehen. Abgebildet sind neben kurzen Slogans Bilder von Erich Honecker, einer Rakete oder auch einem Glas Senf.

Auf einem Bild sind Wisente abgebildet mit der Unterschrift: „Der deutsche Bison ist von der Ausrottung durch die Amerikaner bedroht.“ Unter dem Motiv steht jeweils neben dem Logo der Linkspartei der Satz „Unsere Kommunikation ist so einfach, dass selbst Einwanderer aus Dänemark sie verstehen.“

„Surrend“, die sich in der Tradition des Antinazi-Künstlers John Heartfield sehen, hatten vor gut einem Jahr ähnliche Plakate gegen die NPD in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern geklebt. „Deren Propaganda ist noch simpler. Aber in ihrem Populismus sind beide Parteien gar nicht so weit voneinander entfernt“, sagte Egesborg. Deutschland brauche eine starke linke Partei. „Die SPD füllt diesen Raum anscheinend nicht mehr aus. Wir brauchen eine neue Linke. Aber dass dieses Vakuum ausgerechnet von der alten SED gefüllt wird, ist eine Tragödie.“

„Surrend“ hat in den vergangenen Jahren immer wieder Aufsehen erregt. Im letzten Jahr veröffentlichten die Dänen eine angebliche Lobeshymne auf Präsident Mahmud Ahmadinedschad in iranischen Zeitungen, die verschlüsselt das Wort „Schwein“ enthielt.

Im vergangenen Jahr war eine viel beachtete Werkschau der dänischen Künstlergruppe in der Kasseler Caricatura im Kulturbahnhof zu sehen.

Schade, eigentlich, dass es erneut den mutigen kleinen Nachbarn im Norden vorbehalten ist, Zivilcourage zu zeigen, während ihre deutschen Künstlerkollegen mit vollen Hosen in den wohlfeilen Blökchor des „Kampf gegen Rechts“ einfallen, und vor den tatsächlichen Gefährdungen der Menschenrechte in Deutschland durch Kommunismus und Islamisierung die Augen fest geschlossen halten.

(Spürnase: Daniel K.)




Multikulturelle Aufbauhilfe

Man darf wohl annehmen, dass der deutsche Michel auch hier seinen Anteil zum Lebensunterhalt leistet. In München lieferten sich vier junge Männer aus der Zuwandererszene ein Autorennen durch die Innenstadt. Die Abendzeitung teilt in unverantwortlicher Weise Einzelheiten mit: Ein Türke (19) kam im Porsche 911 Turbo, der auf seinen Vater zugelassen ist. Sein türkischer Freund (20), ein Araber (26) und ein Iraker (31) fuhren Mercedes (SLK 55 AMG, SLK 200 und SLK 350). Zur Strafe gibts Führerscheinentzug und ein paar Punkte. Wir sind sicher, das wird die vier schwer beeindrucken.

(Spürnase: Mus-Lee)