Gilad Schalit wird Ehrenbürger von Rom

Gilad SchalitDer römische Stadtrat hat entschieden, dem vor drei Jahren entführten und seither von der Hamas gefangen gehaltenen israelischen Soldaten, Gilad Schalit Foto), die Ehrenbürgerschaft zu verleihen. Der Bürgermeister der Stadt, Gianni Alemanno, und der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Capitolina, Riccardo Pacifici, stellten die Auszeichnung gemeinsam der Bevölkerung vor mit den Worten: „Rom will seinen Bürger. Befreit Gilad Schalit!“

„Rom hat einen neuen Bürger, einen Bürger in Gefangenschaft. Von jetzt an werden wir offiziell in die Forderungen und den internationalen Druck zu seiner Befreiung einsteigen. Dieser Junge ist seit drei Jahren gefangen, ohne dass sich dies mit internationalen Verträgen rechtfertigen ließe. Noch kann er nicht heimkehren. Dies ist eine deutliche Verurteilung gegen alle Formen des Fundamentalismus und der Intoleranz… „,

sagte Bürgermeister Gianni Alemanno. Heute am 1. Juli wurde die Ehrenbürgerschaftsurkunde offiziell an Schalits Familie überreicht. In früheren Zeiten galt die römische Bürgerschaft als eine Art „Schutzbrief“ für ihre Inhaber.




Hessen-FDP will Legalisierung der Illegalität

Damit die Kinder illegal hier lebender Ausländer legal zur Schule gehen können, will Hessens Kultusministerin Dorothea Henzler (FDP, Foto) eine Verordnung erlassen. Schulleiter sollen danach nicht mehr gezwungen sein, die Kinder Illegaler zu melden. Die Eltern müssen dann keine Abschiebung mehr befürchten. Also eine Geste der Humanität!

Allein in Frankfurt leben laut einer Studie des Diakonischen Werks bis zu 50.000 Ausländer ohne die nötigen Papiere. Diese so genannten „Illegalen“ leben in ständiger Angst vor Entdeckung und Abschiebung. Arztbesuche, das Einklagen von Grundrechten und vor allem der Schulbesuch ihrer Kinder sind kaum möglich.

In Hessen gilt außerdem ein Erlass der früheren Kultusministerin Karin Wolff (CDU). Darin werden Schulleiter angewiesen, statuslose Kinder, die sich an ihren Schulen anmelden, den Behörden anzuzeigen. Die Anmeldung zur Schule bringt seither für die Familien das Risiko der Abschiebung mit sich.

Henzler will Schulleiter nun von dieser Meldepflicht befreien. Dadurch soll eine wesentliche Hürde für den Schulbesuch dieser Kinder entfallen. Sie hoffe jetzt auf „schnellstmögliche Rückmeldung und Umsetzung“ der von ihrem Haus ausgearbeiteten Verordnung, sagte Henzler.

(Spürnase: fight4israel)




Neuer Pro Köln Film jetzt online

Der neue Pro Köln FilmDer neue 14-minütige Film der Bürgerbewegung pro Köln zur Kommunalwahl 2009 „Den Niedergang unserer Stadt aufhalten!“, den wir auf PI vorangekündigt hatten, ist jetzt hier online. Sie können sich ihn auch nachfolgend in voller Länge bei uns anschauen. Unter dem Motto „Den Niedergang unserer Stadt aufhalten!“ möchte Pro Köln den Bürgern der Domstadt eine wählbare politische Alternative am 30. August aufzeigen. Gegen Islamisierung und Überfremdung, gegen Korruption und Klüngel und gegen die ausufernde Kriminalität.

Video Teil 1:

Video Teil 2:

Der Film kann bei Pro Köln auf DVD bestellt werden werden. Die postalische Lieferung erfolgt für eine Schutzgebühr von

5 Euro – 1 DVD
20 Euro – 5 DVDs
35 Euro – 10 DVDs
60 Euro – 20 DVDs

Die Gebühr bitte der Bestellung in Form von Briefmarken oder in bar beilegen oder vorab überweisen an:

Pro Köln
Konto Nr. 27 60 21 76
Sparkasse KölnBonn
BLZ 370 501 98

Bestellungen richten Sie bitte an:

Pro Köln
Postfach 99 01 33
51083 Köln

Sie erreichen Pro Köln auch per Mail an info@pro-koeln.org oder telefonisch unter der Nummer 0172 – 23 20 792.




Noch schnell ein letztes(?) Minarett

Hisham MaizarDie Schweizer Bürger werden am 29. November in einer Volksabstimmung darüber entscheiden, ob in der Schweiz weiterhin Minarette gebaut werden dürfen oder nicht mehr. Die Muslime im St. Gallischen Wil (Schweiz) wollen vor dieser Deadline noch ihren Allah-Turm aufbauen und heizen damit den Kampf ums Minarett erst richtig an. Projektleiter Hisham Maizar (Foto), Präsident der Föderation Islamischer Dachorganisationen und „gemäßigter“ Vorzeige-Muslim, der bei schweizerisch-islamischen Bauprojekten fast immer die Finger im Spiel hat, meint dazu: „Warum sollten wir darauf verzichten, wenn wir eines bauen können?“

Dabei vergleicht Maizar Moscheen auch gerne Gutmenschen-konform mit Kirchtürmen:

Das Zentrum sei ein Gebäude analog zu einem Kirchgemeindehaus, mit Gebetsstätte und Versammlungsräumen. «Wir haben verschiedene Ideen gesammelt, die wir nun sortieren.» Der Islamische Verein in Wil wird möglicherweise eine architektonische Pionierrolle übernehmen, will Maizar doch eine Schweizer Moschee bauen: „Wir wollen ein Gotteshaus, das nicht unscheinbar ist, aber in die Landschaft passt.“ Der Bau soll kulturvermittelnd sein und den Islam auch architektonisch in die hiesigen Verhältnisse integrieren. „Das Gebäude soll nicht aussehen wie eine türkische Moschee.“

Ein kulturvermittelnder Riesenturm, direkt vor der Abstimmung – ob es dem „Stimmbürger“ gefällt oder ihn dann doch dazu bewegt, Minarette in Zukunft zu verbieten, wird sich zeigen.

(Spürnase: Herakleitos)




Youtube und die IDF

Israelic_Flag-klDie israelische Verteidigungsarmee IDF versucht auf arabisch und unter Nutzung von Youtube die arabische Öffentlichkeit zu erreichen und über die wahren Motive und Methoden der Hamas aufzuklären. Offensichtlich die einzige Möglichkeit, weil arabische Fernsehsender wohl kaum einen Spot der IDF veröffentlichen werden. Youtube allerdings hat ebenfalls vor, wegen angeblichem „fehlenden Interesse“ dieses Video zu löschen.

Hier ist das Video.




Erste Todesurteile im Iran vollstreckt

Im Iran wurden die ersten Todesurteile an Anhängern des unterlegenen Präsidentschaftskandidaten Mousavi vollstreckt. Nachdem der Wächterrat die umstrittenen Wahlen abgesegnet hatte, wurde bekannt gegeben dass keinerlei Demonstrationen mehr geduldet werden. Die Todesstrafe durch Erhängen wurde angeblich in der Stadt Mashad vollstreckt. Es war nicht möglich, dies durch eine unabhängige Quelle zu bestätigen, so die Jerusalem Post.

Die Rache des Regimes schlägt gnadenlos zu. In deutschen, europäischen und amerikanischen Regierungsstuben allerdings wartet man offensichtlich lediglich auf die Möglichkeit, die Geschäfte mit dem Iran wieder aufzunehmen – während im Iran eine hoffnungsvolle Demokratiebewegung brutal zum Schweigen gebracht wird.




Piotr Stanczak, stark bis zum Ende

StanczakPiotr Stanczak zeigte nicht den geringsten Zweifel als ihm von seinen Entführern angeboten wurde, dem Tod durch Enthaupten mit einer Konvertierung zum Islam zu entgehen. Er entschied sich, als Christ zu sterben, eine Entscheidung die offensichtlich selbst seine Entführer beeindruckt hat.
Der 42-jährige Geologe wurde am 28. September 2008 in der pakistanischen Punjabregion entführt, sein Fahrer und zwei Wachmänner wurden ermordet. Im Februar wurde dann ein grausames, siebenminütiges Enthauptungsvideo veröffentlicht.

Mit der Entführung sollte die Freilassung von verurteilten islamischen Mördern erzwungen werden, unter ihnen Ahmed Omar Saeed, der wegen der Ermordung des US Journalisten Daniel Pearl eine lebenslange Freiheitsstrafe verbüßt.

Als die Verhandlungen zwischen der pakistanischen Regierung und den Terroristen ergebnislos blieben, gaben diese dem polnischen Opfer eine letzte Chance, sein Leben zu retten – indem er zum Islam übertritt.

„Aber er war störrisch und lehnte unser Angebot sein Leben zu retten ab“, so einer der Entführer. Piotr hätte darauf bestanden, erst freigelassen zu werden, um dann in seinem Land, mit seiner Familie zu sein, dort den Islam zu studieren und erst dann eine Entscheidung zu treffen.

„Wir waren alle darüber überrascht. Aber wir mussten ihn töten, weil wir unsere Prinzipien haben – wir gaben ihm eine letzte Chance und er nutzte sie nicht“.

Ja sie haben ihre Prinzipien. Wehrlose Menschen ermorden, auf grausamste Art und Weise. Und dann noch die Perversität haben und dieses Verbrechen zu filmen und zu veröffentlichen. Wahrhafte Prinzipien, Religion des Friedens™.

Auch die Nichtchristen unter unseren Lesern sollten vom Verhalten des Opfers beeindruckt sein. Glaube macht stark, auch wenn man von Elementen umgeben ist, deren Menschlichkeit abhanden gekommen ist. Elemente die lügen und betrügen wenn es ihnen passt (Taqiyya) sind logischerweise beeindruckt, wenn ihr Opfer sich nicht verbiegen läßt.




Wahlkampf, es geht langsam los

warum-wahlt-ihr-noch-cdu-spdEs scheint dass der Wahlkampf langsam beginnt. Da hat die CDU ein Wahlprogramm beschlossen und ganz vernünftige Forderungen aufgenommen, so zum Beispiel, dass Ausländer bereits bei einer Gefängnisstrafe von mindestens einem Jahr ohne Bewährung ausgewiesen werden können. Man beachte drei Dinge:
Zuerst, Gefängnisstrafe von mindestens einem Jahr ohne Bewährung. PI-Leser wissen, dass diese Strafhöhe nicht so ohne weiteres verhängt wird.

Dann, ausgewiesen werden können. Das heißt erstmal noch gar nichts, `können` ist nicht müssen.

Und letztlich, aber ganz wichtig: es ist Wahlkampf und die CDU versucht offensichtlich, im konservativen Wählermilieu Stimmen abzugreifen. Und da klingen solchen Phrasen doch schon mal ganz gut – wobei wir davon ausgehen können, dass diese eher weniger den Weg auf die Plakatwände finden werden.

Nichtsdestotrotz, die üblichen Verdächtigen springen sofort und wie auf Kommando auf den Knochen los, der ihnen da von der CDU hingeworfen wurde.

Das Programm sei „integrationsfeindlich“, sagt etwa Grünen-Chefin Claudia Roth. Mit ihrem Regierungsprogramm mache die Union deutlich, dass der Integrationsgipfel und die Islamkonferenz reine Show-Veranstaltungen waren. „Hinter der angeblich modernen Fassade kommt erneut die alte tiefschwarze CDU zum Vorschein“, so Roth zum Tagesspiegel. Mit ihren Forderungen knüpften die Christdemokraten unverhohlen an alte Vorurteile und rassistische Klischees wie das des kriminellen Ausländers an.

Blah, blah, blah … warum sagt nicht mal jemand der Claudia sie langweilt mit ihren immer gleichen Sprüchen. Außer natürlich hier, wenn sie die Türkei erklärt.

Neuerdings kommt dann noch der Wiefelspütz hinzu. Bekannt aus der Diskussion um die geplante Online Überwachung (er könne sich auch Zensur für Seiten mit verfassungsfeindlichen und islamistischen Inhalten vorstellen)

Der SPD-Politiker Dieter Wiefelspütz spricht von einem „neuen Aussetzer“ der Unionsparteien in der Ausländerpolitik. Sie seien „nicht wirklich in der Einwanderungsgesellschaft angekommen“. Die Forderung nach einer erleichterten Abschiebung halte er für daneben: „Sie geht an den Problemen völlig vorbei“, sagt der Experte für Innenpolitik. Die bisher geltenden Regelungen seien für Ausweisungen ausreichend. Die Frage sei nicht, ab wann jemand ausgewiesen werden kann. „Wir haben vielmehr Vollzugsprobleme“, so Wiefelspütz, oft gelinge die Anerkennung der staatlichen Identität nicht, sodass sich kein Land finde, in das abgeschoben werden kann.

Ja, Herr Wiefelspütz: wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Ob dies nun bei der geplanten Online Überwachung ist oder aber bei der Ausschaffung krimineller Ausländer – ersteres ist halt nur etwas einfacher. Weil man da so schön im Dunkeln werken kann.




GB: Willkommensparade der Royal Marines

Da haben nur ein paar Demonstranten versucht, die Parade der aus dem Kriegseinsatz in Afghanistan heimgekehrten Royal Marines zu stören, mit Megaphonen und dem obligatorischen „Free Palaestine“ Schild. Dies ist ihnen gründlich misslungen.

Die Passanten und Zuschauer der Parade klatschen nämlich lauter und herzlicher, als es es ein paar bösartige Berufsdemonstranten selbst mit Lautsprecher können. Man hieß die Soldaten, die für die Freiheit und Demokratie in Afghanistan ihr Leben riskiert hatten, mit dem willkommen was ihnen zusteht: Beifall und Unterstützung.




Drohungen wegen französischen Burkaverbot

„Wir werden Vergeltung üben für die Ehre unserer Töchter und Schwestern und wir werden dazu alle uns zur Verfügung nutzen. Wir rufen alle Moslems auf, der französischen Feindseligkeit und dem Versuch, die Ausweitung des Islams in Frankreich zu verhindern, mit einer noch größeren Feindseligkeit entgegen zu treten.“

„Für uns, die Mujahedeen steht fest dass wir diese Provokationen und Ungerechtigkeiten nicht still hinnehmen werden.“ so Abdul Wadud, Al Qaida Chef in Nordafrika. „Die ungefähr fünf Millionen Moslems machen sich zunehmend Sorgen über die Handlungen der franzöischen Politiker und Führer und deren Beleidigungen“.

Frankreichs Präsident Sarkozy hatte am 22. Juni den Ganzkörperschleier muslimischer Frauen als Zeichen der Unterdrückung bezeichnet. Er erklärte die Burka zu einem in Frankreich unerwünschten Kleidungsstück. Vom Al Qaida Mann Ayman al-Zawahiri hörte man, dass dieses Gesetz „die Missgunst der westlichen Kreuzritter gegen den Islam aufzeigt“.

Ja, wahrlich eine Religion des Friedens™.




Was lange gärt, wird endlich Wut

51w5TBwOGcL._SL110_Warum der Islam in Europa noch zu Eskalationen führen wird – manchmal etwas überzogen und oft polemisch, in seiner Grundaussage aber nicht zu bestreiten!

Eine Buchrezension von Felix Struening zum neuen Buch von Udo Ulfkotte

Paris. Kopenhagen. Athen. Die Menschen in diesen europäischen Städten wissen bereits, was bürgerkriegsähnliche Zustände bedeuten, meist von muslimischen Migranten ausgelöst. Polizei und Behörden stehen den marodierenden Massen hilflos gegenüber, oft auch durch Gutmenschen-Politiker an der kurzen Leine gehalten. Die Wirtschaftskrise verschärft währenddessen die bereits schwelenden Konflikte und sozialen Spannungen massiv. Udo Ulfkotte, umstrittener Publizist und einer der prominentesten deutschen Islamgegner warnt in seinem neuen Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“ eindringlich vor den Gefahren der Eskalation. Er fährt dabei schwere argumentative Geschütze auf und wettert in deutlichster Polemik gegen Islam und deutsche Politik: „Der politische, wirtschaftliche und ethnische Crash, der sich nun in diesem 21. Jahrhundert wie ein Leichentuch über die Erde legt, könnte das 20. Jahrhundert noch in den Schatten stellen.“

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Koalition gegen Genitalverstümmelungen

Frauenverstümmelungen wie in Somalia soll es in Deutschland nicht mehr gebenDass es sich bei der gewaltsamen Verstümmelung junger Mädchen, um keine „Bereicherung“, sondern um eine schwere Menschenrechtsverletzung handelt, die sich mit keiner „Religion“ begründen lässt, scheint auch in den CDU- und SPD-Köpfen langsam durchzudröppeln. Die Koalition hat sich auf eine Verschärfung des Strafrechts verständigt, die bereits morgen Donnerstag im Bundestag beschlossen werden soll.

„Wir müssen das grausame Ritual der Beschneidung von Mädchen effektiver bekämpfen. Es darf nicht länger sein, dass Täter wegen Lücken im Strafrecht davonkommen“,

sagte SPD-Fraktionsvize Fritz Rudolf Körper. Der rechtspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Gehb (CDU), bezeichnete diese Situation als nicht tragbar.

„Diejenigen, die sich an unschuldigen Mädchen vergreifen, müssen lebenslang das Damoklesschwert des Strafrechts fürchten“.

Ob sich diese Forderungen im Zeitalter des Multikulti-Positivismus in der Praxis umsetzen lassen werden, wird sich zeigen, jedenfalls ist der Vorstoß ein Signal in die richtige Richtung.