Hisham MaizarDie Schweizer Bürger werden am 29. November in einer Volksabstimmung darüber entscheiden, ob in der Schweiz weiterhin Minarette gebaut werden dürfen oder nicht mehr. Die Muslime im St. Gallischen Wil (Schweiz) wollen vor dieser Deadline noch ihren Allah-Turm aufbauen und heizen damit den Kampf ums Minarett erst richtig an. Projektleiter Hisham Maizar (Foto), Präsident der Föderation Islamischer Dachorganisationen und „gemäßigter“ Vorzeige-Muslim, der bei schweizerisch-islamischen Bauprojekten fast immer die Finger im Spiel hat, meint dazu: „Warum sollten wir darauf verzichten, wenn wir eines bauen können?“

Dabei vergleicht Maizar Moscheen auch gerne Gutmenschen-konform mit Kirchtürmen:

Das Zentrum sei ein Gebäude analog zu einem Kirchgemeindehaus, mit Gebetsstätte und Versammlungsräumen. «Wir haben verschiedene Ideen gesammelt, die wir nun sortieren.» Der Islamische Verein in Wil wird möglicherweise eine architektonische Pionierrolle übernehmen, will Maizar doch eine Schweizer Moschee bauen: „Wir wollen ein Gotteshaus, das nicht unscheinbar ist, aber in die Landschaft passt.“ Der Bau soll kulturvermittelnd sein und den Islam auch architektonisch in die hiesigen Verhältnisse integrieren. „Das Gebäude soll nicht aussehen wie eine türkische Moschee.“

Ein kulturvermittelnder Riesenturm, direkt vor der Abstimmung – ob es dem „Stimmbürger“ gefällt oder ihn dann doch dazu bewegt, Minarette in Zukunft zu verbieten, wird sich zeigen.

(Spürnase: Herakleitos)

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27 KOMMENTARE

  1. Ich verstehe nicht wieso die Schweizer und die Österreicher uns Politisch so weit vorraus sind?! Ist die Gehirnwäsche denn hier größer als in anderen Ländern? Bestimmt denn wir sind ja die pösen pösen Nazis, nicht wahr?

  2. Achso, Leute vieleicht kann mir einer hier helfen, ich würde nur zu gerne den PI Chat in anspruch nemen, aber irgendwie schicken die mir von PI das Passwort für den Chat einfach nicht 🙁

  3. Ich würde sagen die allgemeine Wehrpflicht und das Gewehr zu Hause helfen. So als 5.Gewalt. Wir haben die Demokratie ja auch mit der Waffe geschafen.

  4. „Das Zentrum sei ein Gebäude analog zu einem Kirchgemeindehaus“

    also herr maizar, da der islam weder eine religion ist, noch in der schweiz oder hier in d als eine solche anerkannt ist, besteht keine veranlassung, überhaupt irgendein gebäude zu errichten.
    vielleicht nochmal zur erinnerung, sie befinden sich hier in einem christlich abendländisch geprägten und auf eine mehrtausendjährige geschichte zurückblickenden siedlungsraum, der sich bisher – erstaunlicherweise – ohne die „segnungen“ ihres islam recht gut entwickelt hat.
    wir fliegen zum mond, haben das größte zyklotron in der schweiz gebaut, erforschen den urknall und sind in der lage kurzzeitig sogar ein bose-einstein-kondensat mit annähernd gleichen quanteneigenschaften herzustellen.
    ääh, das hat was mit physik zu tun, iss nix zum anziehen, ist aber auch nicht in ihrer ethnischen gruppe erfunden worden…

  5. Ich will nicht begreifen, warum die ihre scheiß Moscheen immer mit unseren Kirchen vergleichen müssen.
    Die meisten Kirchen hier sind hunderte von Jahren alt. Schau mal in islamische Länder nach Kirchen. Da kannste auch nicht sagen, daß da ein haufen Moscheen rumstehen.

    Außerdem ist das hier christliches Gebiet, da stehen nunmal Kirchen. Das ist einfach so, und wenn es ihm nicht gefällt, dann gibt es in einer Demokratie den Brauch sich bewegen zu dürfen wohin man will. Für ihn wäre dann eben die Richtung richtig, in der so viele Moscheen stehen, daß er sich zu Hause fühlen kann.

  6. 1.Eine Moschee ist kein Gotteshaus!

    2.Ein Moschee passt niemals zur Landschaft!

    3.Dann müsste man das Minarett nach der Volksabstimmung ggf. wieder abreißen :)!

  7. “Warum sollten wir darauf verzichten, wenn wir eines bauen können?”

    in 15 Jahren heißt es:
    „Warum sollen wir in Deutschland Türkisch nicht als 2. Amtssprache einführen, wenn wir 1/4 der Bevölkerung stellen!“

    in 30 Jahren heißt es:
    „Warum sollen wir hier in Deutschland nicht die Scharia einführen, wenn wir (Moslems) hier die Mehrheit haben!“

    in 50 Jahren heißt es:
    „Warum sollen wir Deutschland nicht in Turkistan umbenennen, wenn wir hier 3/4 der Bevölkerung stellen!“

    in 70 Jahren heißt es:
    „Warum sollen wir nicht ungenutzte Kirchen abreißen, wenn wir Platz für unsere Erdogan-Gedenkstätte brauchen!“

    in 100 Jahren heißt es:
    „Turkistan ist Deutschfrei und Halal“

  8. Den Mohammedanern gilt ein Minarett seit langem als Tor zwischen Himmel und Erde.

    Pfiffige Mustafas und Hishams gibt es genug und einen Heidenrespekt vor den „Rechtgläubigen“ haben die Schweizer offenbar bereits.

    Somit könnte dieses Minarett kurz vor Torschluß für die Schweizer Himmel-Erde-Hölle bedeuten.

    Es sei denn, Schweizer Volk und Schweizer Land besinnen sich noch mal,bevor sie gefressen sind von den Freiheiten, die sie gewähren.

    http://www.teleblocher.ch/

  9. #1 Allahs Vormund
    Weil „wir“ Deutschen zu sehr an unserer jüngsten Geschichte regelrecht kleben geblieben sind (1933-1949).
    Ausserdem leben in der Schweiz weniger Leute die erwachen müssen 😉

  10. Ein Bürger aus Sankt Gallen meint:

    „Sehr geehrter“ Herr Maizar:

    Wir wollen ein Gotteshaus, das nicht unscheinbar ist, aber in die Landschaft passt.

    Was Sie und Ihresgleichen in UNSEREM Land wollen, geht mir gelinde gesagt am Allerwertesten vorbei! Eines Ihrer sogenannten „Gotteshäuser“ passt NIEMALS in unsere Landschaft!

    Der Bau soll kulturvermittelnd sein und den Islam auch architektonisch in die hiesigen Verhältnisse integrieren.

    Der Islam ist mit unserer Kultur und unseren Verhältnissen – was auch immer Sie darunter verstehen mögen – nicht vereinbar.

    Das Gebäude soll nicht aussehen wie eine türkische Moschee.

    Ob türkisch oder was auch immer: Moscheen haben in unserem Land nichts zu suchen! An dieser Stelle möchte ich Ihnen meinen Dank ausrichten, dass ich weiss, was ich zu wählen haben und vor allem: wo ich bei besagter Abstimmung mein Kreuz zu machen habe!

  11. Seine geplante Moschee sei ein Gebäude analog zu einem Kirchgemeindehaus? Und deswegen gehört da auch ein Minarett dazu?

    Ich glaub, der weiß ja nun gar nicht, was er redet, dieser Mohammedaner!

    Zu einem Kirchgemeindehaus gehört nämlich kein Kirchturm ursächlich dazu!
    Der gehört wenn zu einer Kirche dazu, und nicht zu einem Gemeindehaus mit Versammlungsräumen etc.
    Und – oh Wunder, oh Wunder – es gibt sogar viele neuere Kirchen, die haben gar keinen Kirchturm dabei.

    Also, wenn dieser Mohammedaner, wie viele seiner Ideologiegenossen, die Existenz von Kirchtürmen als Rechtfertigungsgrund für Minarettbaue heranzieht, sollte man diese unverschämten Opfermentalisten mal schnellstens und gründlichst über Kirchenbauten aufklären!

  12. statt für Minarette sollten die Moslems zahlen für die gewaltigen Kosten ihrer Knast – Brüder

  13. Unglaublich was sich diese Moslems einbilden und für Frechheiten heraus nehmen! Der Islam ist keine Religion sondern eine totalitäre menschenverachtende Satansdiktatur. Dieser Horror der uns alle bedroht muss endlich verboten werden. Alle Moslems denen das nicht passt sollen in ihre Heimat gehen. Europa den Europäern! Wir müssen unsere Werte und Kultur schützen.

  14. @#3 Fuchs

    Ich würde sagen die allgemeine Wehrpflicht und das Gewehr zu Hause helfen. So als 5.Gewalt. Wir haben die Demokratie ja auch mit der Waffe geschaffen.

    Falsch!
    Wir haben gar nichts!
    Die Demokratie wurde uns 1945 von den Amerikanern geschenkt!
    Und deshalb, weil wir sie nicht selber geschaffen haben, sind zu wenige Menschen hier in Deutschland bereit, sie notfalls unter Opfern zu verteidigen.
    Am allerwenigsten dieses vor Feigheit schlotternde Politikerpack!

    Wo die Demokratie nicht beizeiten verteidigt wird, ist sie nur um den Preis schrecklich grosser Opfer zurück zu gewinnen!
    Darin liegt die Lehre unseres Jahrhunderts!

    Willy Brandt

    Und unsere Politiker sind unbelehrbar!
    Irgendwann jammern sie dann wieder, „wie konnte das nur passieren…haben von all dem nichts gewusst…waren nicht daran beteiligt“, dieses Gewinsel haben sie jederzeit drauf!

  15. @#9 BUNDESPOPEL

    Den Mohammedanern gilt ein Minarett seit langem als Tor zwischen Himmel und Erde.

    Es ist vor allen Dingen das i-Tüpfelchen auf einer Moschee.
    Denn überall, wo man das Geplärre des Muezzin hören kann, ist laut dem Glauben der Invasoren aus Koranistan, auch automatisch Allahs Boden!
    Deshalb wollen sie ja auch ein akkustisch flächendeckendes Netz an Minaretten, diese Invasoren und Lügner!

  16. Präsident der Föderation Islamischer Dachorganisationen und “gemäßigter” Vorzeige-Muslim, der bei schweizerisch-islamischen Bauprojekten fast immer die Finger im Spiel hat, meint dazu: “Warum sollten wir darauf verzichten, wenn wir eines bauen können?”

    Es ist natürlich sein gutes Recht, so zu denken. Das gute Recht der Schweizer ist jedoch, etwas abzulehnen, das sie nicht haben möchten. Und das ist wohl das Minarett.

  17. überall, wo ein windrad aufgestellt wird, bildet sich eine bürgerinitiative, die das verhindern will.
    also muß es auch opportun sein, gegen muselmanische jaultürme vorgehen zu dürfen.
    viel erfolg, liebe schweizer!

  18. @ 15 Zenta

    Es ist so, wie Sie schreiben, Kommentator.

    Ihren Ausführungen stimme ich zu 100% zu.

  19. Moscheen sind weltliche Gebäude die den Herrschaftsanspruch der Muslime über ein Gebiet anzeigen. Sitz der Blutgerichtsbarkeit (Scharia), der Koranschulen. Siehe auf youtube die Vorträge von Dr. Hiltrut Schröter, Mina Ahadi etc.

    Nun es ist in Deutschland viel Aufklärung über die Jahre 1933-45 nötig.

    Hitler war einer der größten Verräter an den Deutschen.

    Er und sein Führungskader fanden den Islam gut. Hitler selber sagte: „Wenn ich mir den Mohammedanismus anschaue, möchte ich an einen da oben glauben“ Himmler schwärmte: “ Der Islam und der Nationalsozialismus sind verwandte Ideologien“

    Himmler meinte noch zur Richtung der NSDAP: „Wir sind die deutsche Linke, und hassen nichts mehr als den rechten deutschen Besitzbürgertumsblock“ (Der Angriff,19319

    Aus diesen Auszügen kann jeder sich ableiten ob der National-Sozialismus eine Religion, eine Ideologie oder eine Politreligion wie der Islam war, oder auf dem Wege dazu.Oder ob er rechts oder links war.

    Verstaatlichung der Industrie ist grundsätzlich linke Politik. Auch 4 Jahrespläne wie im 3. Reich.

    Der Kampf, der Widerstand gegen den Islam ist der „Kampf gegen rechts“, wie es heute fälschlicherweise genannt wird. Es ist zwar falsch definiert, da Nationalsozialisten sich links sahen. Und die rechten als Gegner. Die sie auch verfolgten. Meiner Meinung nach war der Kreisauer Kreis (SPD), das Reichsbanner Schwarz Rot Gold (SPD), die Widerstandsgruppe um Graf Stauffenberg Mitte-rechts.

    Wie wir hier vor einiger Zeit lesen konnten, sind ja sogar Türken aus der CDU Köln ausgetreten, da diese von rechtsextremistischen türkischen Grauen Wölfen unterwandert wird.

    Macht mit beim Kampf gegen rechts! Den Faschisten keine Chance!Stoppt den Islam!

    Hamas, türkische Muslime etc. marschierten im Januar diesen Jahres durch Europas Straßen und riefen „Juden ins Gas!“

    Auch wird der Hitlergruß bei der Hamas und anderen Muslimischen Verbänden gern benutzt.

    Somit wurde eindeutig von diesen Gruppen gezeigt, gegen wen der Kampf gehen muss.

    Nicht der Islamkritiker ist der sogenannte „Nazi“, sonderen der Korananhänger.

    http://www.matthiaskuentzel.de/contents/radio-zeesen-bruder-mahmoud-und-schwester-evelyn

    norbert.gehrig at yahoo.de

  20. Nachtrag zu 19:

    Herr Voigt von der NPD hält auch gerne mal einen Vortrag vor radikalen, mittlerweile in Deutschland verbotenen Islamischen Vereinen…und auf Moscheeröffnungen soll er auch schon gewesen sein.

    Einfach mal googlen.

  21. Also die Schweiz ist nicht so weit voraus. Es geht nur darum, dass man in der Schweiz so chancenlose Initiativen starten darf. Das Schweizer Volk ist so dumm wie Joghurt, ich Wette 500.- Schweizer Franken, die ich den PI spenden würde, falls die Minarettinitiative durchkommt. Sogar die achristliche fundamentalistisch christlich angehauchte bigotte EVP, evangelische volks partei der schweiz ist gegen die Initiative aus gründen der völlig unbiblischen religionsfreiheit, wo bitte steht in der bible, jeder soll glauben was er will, der weg in den himmel ist eine autobahn. Die Schweiz hat ja den einzigen fähigen bundesrat nur darum abgewählt weil er fähig war und unbequem und einen starken willen hatte, und er rechts der mitte war, der momentane bundesrat ist zu gar nichts nütze, ein haufen müll. und jetzt nochmal zur minerative initiative: die schweiz wird dominiert von der rot – grünen kotze, die schweiz hat eine söldnermentalität, d.h. das letzte was sie tun werden ist für ihre rechte einstehen, 8 kosovaren überfallen einen schweizer autofahrer, schicksal, gebt den affen doch ein minarett vielleicht wirds dann besser. Also ich sehe höchsten 30% chance für die minarettinitiative, für spirituelle aspekte ist die schweizer bevölkerung so blind wie eine blindschleiche, lieber dem geld nachhecheln.

  22. Die Schweizer dürfen ihre Dienstwaffe bei sich zu Hause lagern und durch Volksabstimmungen ständig reale Politik mitgestalten. In der BRD werden Volksabstimmungen verhindert (Euro, Eu-Verfassung, Schengen-Erweiterung, Masseneinwanderung, Moscheebauten) und die Bevölkerung wird weitgehend entwaffnet. Ich beneide die Schweizer.

  23. Die auf PI oft zu Recht benutzten Begriffe „Hasstempel“ und „Brüllturm“ sollten konsequent verwendet werden!

  24. @Zeta
    Ich bin Eidgenosse. Mir haben die Alliirten gar nichts gebracht.

    @hitachi
    Korruption und Verrat sind das Problem. Die Kinder müssten bereit sein ihre eigenen Eltern wegen Verrat erschiessen.

  25. WAS SOLL MAN DA NOCH SAGEN? DIE SCHWEIZER JUSTIZ ERKENNT JA JETZT SOGAR DAS PROBLEM, DIE DOOFIS AUS DEM BALKAN SIND AM GROSSTEIL DER JUGENDKRIMINALITÄT SCHULD.

    BERN – In der Schweiz gibt es rund 500 jugendliche Intensivtäter, deren Gewalttaten zunehmend brutaler werden. Das geht aus einer erstmaligen Erhebung des Bundesamtes für Polizei (fedpol) bei den kantonalen und städtischen Polizeikorps hervor.

    Gemäss internationalen Forschungen begehen gut fünf Prozent der Jugendlichen 50 Prozent der Delikte ihres Jahrgangs. Sie werden als «jugendliche Intensivtäter» bezeichnet. Eine einheitliche Definition fehlt, doch ergibt sich aus der Umfrage bei den Polizeikorps ein Profil.

    Danach ist der typische jugendliche Intensiv- und Mehrfachtäter männlich. Er stammt in der Regel aus bildungsfernen Schichten mit «Migrationshintergrund» und lebt bezüglich Familie, Schule, Arbeit und Drogenkonsum in problematischen Verhältnissen.

    Aufgrund der Rückmeldungen aus den Kantonen geht fedpol von ungefähr 500 jugendlichen Intensiv- und Mehrfachtätern aus. Diese sind meist in kleinen und mittelgrossen Banden organisiert und nicht auf einzelne Delikte spezialisiert. Im Vordergrund stehen Sachbeschädigungen sowie Gewalt- und Vermögensdelikte.

    Tatorte sind Orte, an denen sich auch andere Personen – vor allem Jugendliche – treffen, das heisst oft Bahnhöfe, Einkaufszentren oder Discos. Als Motiv geben die Jugendlichen häufig Langeweile, die Sucht nach dem Kick oder Provokation an. Fachleute vermuten eher Kompensationshandlungen für Frustration, Ängste und Verunsicherung.

    Mehrheitlich unbestritten ist, dass sich die Jugendkriminalität in den letzten Jahren vor allem qualitativ verändert hat. Laut fedpol haben die Brutalität der Gewalttaten und die Intensität der Deliquenz zugenommen. Nur ein Teil der Polizeikorps ist der Meinung, auch die Zahl der jugendlichen Intensiväter habe sich erhöht.

  26. Warum sollte man darauf verzichten, wenn die Möglichkeit noch vorhanden ist?

    Aus Respekt vor der Kultur des Gastlandes!!!

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